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Ö s t e r r e i c h i s c h e G a s t r o n om i e - u n d H o t e l z e i t u n g 

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Nr. 18 | 3. Mai 2013

IHR GASTRO-PROFI mit Zustellservice

Talent und Passion Kongress der Jeunes Restaurateurs d’Europe in Salzburg Drahteselböck Walter Eselböck betreibt eine Pension für Radfahrer Wasser marsch! Der Mineralwasser-Durst der Österreicher steigt

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Gegründet 1946

Aktuelle Angebote auf www.wedl.com Qualität erleben

Brennpunkt

Citronenrot

Die Betonfront steht!

Die aktuellen „Aushängeschilder“ der heimischen Weinszene

Vineus Wine Culture Awards in Wien vergeben Das Burg Vital Resort Oberlech, Restaurant Bauer (Wien), Wolfgang Hagn (Weinviertel), Andreas Jechsmayr (Projekt Spielberg, Steiermark), Peter Veyder-Malberg (Wachau), und Winzer Ernst Triebaumer (Burgenland) heißen die Sieger des Vineus Wine Culture Awards, der vor wenigen Tagen

in der Wiener Aula der Wissenschaften verliehen wurde. Mit diesem Preis möchten die Veranstalter zum bereits vierten Mal die Proponenten der österreichischen Weinkultur ins Rampenlicht holen. Weiter auf Seite 9

Alkoholfreie Alternativen: Das Angebot wird bunter Jahrelang war das Angebot an alkoholfreien Getränke bescheiden. Heute bieten immer mehr Gastronomen hochwertige Alternativen zu Wein und Bier an.

„Der Sonntag als ‚Tag der Arbeitsruhe‘ muss erhalten bleiben.“ Also sprach ÖGB-Vizepräsident Norbert Schnedl bei seinem Kampf „für den Erhalt des freien Sonntags“. Auslöser der donnernden Worte: die geplante Sonntagsöffnung des Schlecker-Nachfolgers dayli, der dies über den Trick einer Gastro-Lizenz bewerkstelligen wollte, worauf die Gewerkschaft Hand in Hand mit der Wirtschaftskammer bei Wirtschaftsminister Mitterlehner interveniert hat, um diesem Teufelswerk am Tage des Herrn einen Riegel vorzuschieben. Worauf sich der Nationalrat beeilt hat, diese „Lücke“ in der Gewerbeordnung zu schließen. Da kann man sagen, was man will: Bei Gefahr im Verzug (offene Geschäfte am Sonntag etwa) sind sie schnell, unsere Politiker. Aber wie auch immer: Wer den Sonntag allen Ernstes als „Tag der Arbeitsruhe“ bezeichnet, der verspottet nicht nur alle Leute, die in Gastronomie, Hotellerie und Freizeitbetrieben ihr Geld verdienen, er verbringt selbigen hoffentlich mit einem Valium im Bett, denn bei fast allen anderen Tätigkeiten braucht es Leute, die an diesem Tag einer Arbeit nachgehen. Diese Formulierung stimmt noch nicht mal für den Handel, da es in den meisten Tourismusregionen sehr wohl Ausnahmegenehmigungen für eine Sonntagsöffnung gibt. Nur eben nicht in touristisch unbedeutenden Dörfern wie Wien. Zumindest noch nicht. Denn die Hoffnung stirbt zuletzt, dass Gäste, so wie in jeder anderen zivilisierten Stadt der Welt, auch in Wien sonntags bald nicht mehr vor verschlossenen Rollläden stehen.

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um den Produzenten. Das Angebot an großartigen Säften von guten Winzern hat enorm zugenommen. Und auch heimische Obstbauern liefern heute wirklich gute Fruchtsäfte. Wir haben uns also dazu entschieden, diese auf einer eigenen Karte darzustellen“, erklärt Josef Floh von der gleichnamigen Gastwirtschaft in Langenlebarn.

Weinkultur als Vorbild Es ist kein Widerspruch, dass gerade Betriebe, die für ihre Weinkompetenz bekannt sind, auch beim alkoholfreien

Getränkeangebot Überdurchschnittliches bieten. Eigentlich ist es nur konsequent. Wer sich darum bemüht, seinen Gästen höchste Qualität zu bieten, tut dies schließlich in sämtlichen Bereichen. Eveline Eselböck, Inhaberin und Sommelière im Vier-Hauben-Restaurant Taubenkobel, geht sogar so weit zu behaupten, dass der Umfang des Weinund Getränkeangebots nicht so wichtig sei, eine individuelle Auswahl an Top-Produkten hingegen schon. Weiter auf Seite 13

per kg

gültig von 06.05. bis 17.05.2013, exkl. 10 % Mwst.

Die saubere Lösung

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Text: Wolfgang Schedelberger

n die Getränkekarten unseres Landes ist in den vergangenen Jahren Bewegung gekommen. Musste man sich früher auch in sehr guten Häusern mit industriell gefertigten Limonaden, süßen Säften oder schlichtem Mineralwasser begnügen, bieten einige heimische Top-Restaurants, wie etwa der Floh in Langenlebarn, heute sogar eigene „Saftkarten“ an. „Wie auch beim Wein geht es bei den unvergorenen Traubensäften um Herkunft und Rebsorte und natürlich

Frisches Karree vom Schwein

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Steirereck ist die Nr. 9 der Welt

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n London wurden wieder die 50 besten Restaurants der Welt gekürt. Die neue Nr. 1 kommt aus Girona (Spanien), heißt „El Celler de Can Roca“ und verdrängt das „Noma“ (Kopenhagen) auf Rang zwei. Das Steirereck verbesserte sich um zwei Plätze und liegt jetzt auf Rang 9. Eine ausführliche Story lesen Sie in der nächsten ÖGZ.

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Tourismus

G a s t K om m e n ta r

Ausgehen, ja – Arbeiten, nein! Was den Jugendschutz betrifft, so kocht noch immer jedes Bundesland sein eigenes Süppchen. Eine Einigung von sieben Bundesländern war schon einmal greifbar nahe, ist aber allem Anschein nach wieder in weite Ferne gerückt. Es liegen diverse Vorschläge auf dem Tisch, wobei es konkret um die Vereinheitlichung der Ausgehzeiten geht. Diskutiert wird unter anderem, dass Jugendliche bis zum vollendeten 14. Lebensjahr in der Zeit von 5.00 bis 23.00 Uhr, vom vollendeten 14. bis zum vollendeten 16. Lebensjahr von 5.00 bis 1.00 Uhr und ab dem vollendeten 16. Lebensjahr unbegrenzt ausgehen dürfen. Hingegen dürfen Lehrlinge in der Gastronomie bis zum vollendeten 15. Lebensjahr nur bis 20 Uhr und ab dem 16. Lebensjahr bis 23 Uhr beschäftigt werden. Der Wirt muss, wenn das Hauptgeschäft am Abend beginnt, seine Lehrlinge heimschicken, genau dann, wenn er auf deren Hilfe angewiesen wäre. Gleichzeitig wird hier den Lehrlingen die Möglichkeit verwehrt, im hektischen Alltagsgeschäft Erfahrungen zu sammeln und für die Zukunft zu lernen. Hier produziert die Politik wieder Gesetze, die an der Realität vorbeigehen; und es ist nachvollziehbar, dass der Wirt nicht versteht, dass Jugendliche bis 23 Uhr oder bis 1 Uhr und noch länger ausgehen dürfen, aber nur bis 20 oder 23 Uhr arbeiten. Mit der Reformierung des Jugendschutzgesetzes sollte auch das Arbeitszeitgesetz für Lehrlinge reformiert und die Arbeitszeit um ein bis zwei Stunden verlängert werden.

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Zwei auf einen Schlag

Die Seen starten durch

Der ÖW-Tourismustag und die BMWFJTourismuskonferenz gingen über die Bühne.

Am Wörthersee wurde der Sommer eingeläutet und am Millstätter See diskutiert.

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Vorarlberg:

entrales Thema des Branchenmeetings der Österreich Werbung war der Kommunikationsschwerpunkt für das Jahr 2014: „Österreich. Treffpunkt Europas“. „Im internationalen Wettbewerb ist es wichtig, die eigene Marke lebendig zu halten. Wir müssen unsere Geschichten immer wieder aktualisieren, um in den Köpfen und Herzen der Menschen anzukommen und die Urlaubsentscheidung zu beeinflussen“, erklärte Dr. Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung. Der Nachmittag stand im Zeichen des Dialogs: Touristiker profitierten dabei durch konkrete Impulse und aktuelle Informationen aus unterschiedlichen Perspektiven und Märkten und konnten eigene Profilierungschancen diskutieren. Im Anschluss an den Tourismustag lud das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend zur Tourismuskonferenz 2013.

„Der Tourismus hat die Krise besser überstanden als die meisten anderen Branchen und ist eine wichtige Konjunkturstütze. Auf Basis einer aktuellen Wifo-Einschätzung rechnen wir auch 2013 mit mehr Gästen und Nächtigungen und vor allem mit einem Plus bei den Umsätzen“, so Reinhold Mitterlehner. Der Wirtschafts- und Tourismusminister will zur Erleichterung von Betriebsübergaben einen neuen Übernehmerfonds schaffen. Konkret erfolgt die Finanzierung über einen zinsfreien ERP-Kredit, der von der ÖHT in einer Bandbreite von 350.000 bis zu einer Million Euro an Kreditvolumen abgewickelt wird. Dabei übernimmt der Bund zur Besicherung die Haftung für 80 Prozent der Kreditsumme, während die Länder in den ersten zehn Jahren der Laufzeit den Zinsendienst übernehmen. Für diese Unterstützung stehen zehn Millionen Euro zur Verfügung.  bp

Kärnten:

ur Saisoneröffnung am Wörthersee setzte der künstlerische Leiter Christian Hölbling auf zahlreiche Eigenproduktionen, und auch die Nostalgiker kamen mit einer humoristischen Neu-Synchronisation bekannter Wörthersee-Filme der Wiener Satire-Formation maschek nicht zu kurz. Der Lichtkünstler Georg Stampfer verwandelte den Wörthersee in eine Zauberwelt aus Wasser, Licht, Feuer und Klängen. Direkt am See wurde das erste Wörthersee-DKT gespielt. Die Idee stammt von Christian Hölbling, Siniša Pismestrovic steuerte die handgefertigten Zeichnungen bei. Die Räume der Schlossvilla Miralago wurden zur Bühne für die Inszenierung des WörtherseeDKT, und das Publikum erlebte in Mini-Szenen Theater hautnah. Am Millstätter See startete die von der Millstätter See Tourismus GmbH (MTG) ins Leben gerufene Veranstaltungsreihe „E-Tourism“

– ein Diskussionsforum zum Austausch, Know-how-Transfer und zur Weiterbildung rund um den E-Commerce in der Reisebranche. „Mit den E-Tourism-Foren geben wir Touristikern die Möglichkeit, sich ungezwungen über brennende Geschäftsthemen auszutauschen und gleichzeitig Expertenrat einzuholen“, so Maria Wilhelm, Geschäftsführerin der MTG. Der Auftaktevent widmete sich den sozialen Netzwerken und dem damit verbundenen Reputationsmanagement touristischer Unternehmen. Auf dem Themenplan von „E-Tourism“, das künftig alle drei Monate stattfinden soll, stehen unter anderem der Meinungsaustausch zum Spannungsfeld On- und Offline-Vertrieb, effizientes Datenmanagement für Marketingaktionen oder Marktforschung via Internet. Die nächste Veranstaltung wird zum Thema Bewertungsportale im Juni abgehalten. bp

Die Badesaison ist eröffnet In Wien haben die städtischen Freibäder bereits seit einer Woche geöffnet. Ab nun ist die gute Laune des Wettergottes gefragt, soll die blaue Fahne als Zeichen der Vollbelegung gehisst werden können. Ein Utensil übrigens, von dem man in China eher wenig hält. Geschätzte 10.000 Badegäste drängen sich hier in Shanghai auf engstem Raum zusammen. Auf Sicherheit wird offensichtlich viel Wert gelegt (auch alle Erwachsenen ausnahmslos mit Schwimmreifen). Platzangst dürfte dafür kein weitverbreitetes Problem in China sein. Zum Schwimmen kommt man hier jedenfalls ähnlich viel wie zum Tanzen beim Eröffnungswalzer am Opernball.

i.stelzmueller@wirtschaftsverlag.at

Meldungen

Land meets Stadt Unter dem Titel „Ang’richt und Aufg’spüt“ präsentiert sich das Salzkammergut von 6. bis 8. Juni 2013 in Linz. Am Hauptplatz und entlang der Landstraße erwarten den Besucher traditionelles Brauchtum, kulinarische Gaumenfreuden, lebendiges Handwerk, viel Musik und zahlreiche sportliche Attraktionen. Die Eröffnungsveranstaltung findet am 6. Juni um 17.00 Uhr auf dem Hauptplatz statt.

Lehrlingsdinner Der Jugendförderung gilt im Hotel Panhans großes Augenmerk. Bei dem Projekt „Lehrlingsdinner für die Eltern“ konnten die Lehrlinge mit ihren Leistungen aufzeigen. Für dieses Jahr hat das Hotel Panhans weitere Lehrstellen für die Berufe Gastronomiefachmann/-frau zu vergeben. Bewerbungen an: Direktion, Hotel Panhans, Hochstraße 32, 2680 Semmering.

Preis für Arbeitgeber Steiermark: Das Rogner Bad Blumau ist ein ausgezeichneter Arbeitsplatz.

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eim Hotel-Arbeitgeber-Award 2013 in Köln wurde dem Rogner Bad Blumau ein Ehrenpreis für sein umfassendes und ganzheitliches Personalmanagement verliehen. Auch in jüngster Vergangenheit ist das Rogner Bad Blumau mehrfach als Arbeitgeber ausgezeichnet worden, wie etwa als „Frauen- und familienfreundlichster Betrieb der Steiermark 2012“ und seit 2013 als „Ausgezeichneter Lehrbetrieb im Tourismus“. „Die Auszeichnung ist eine große Ehre für das Rogner Bad Blumau und bestärkt uns in unserem Tun“, zeigt sich Thomas Scheuchl, Bereichsleiter der Personalabteilung, hoch erfreut. „Als regionaler Leitbetrieb ist es uns seit jeher ein großes Anliegen, für unsere Mitarbeiter die Vereinbarkeit von Beruf, Karriere und Familie zu gewährleisten. Die hauseigene Kinderbetreuung, flexible Arbeitsmodelle, vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, ein hoher Anteil an

Frauen in Führungspositionen sowie die aktive Unterstützung beim Wiedereinstieg nach der Karenz sind nur einige der Maßnahmen, die wir dazu gesetzt haben“, erzählt Hoteldirektorin Melanie Franke. 70 Betriebe haben sich um den Hotel-Arbeitgeber-Award beworben, das Konzept des Rogner Bad Blumau konnte als einziger Preisträger aus Österreich diesen Preis in Deutschland entgegennehmen. Durch die Erfüllung strenger Qualitätskriterien gilt das Rogner Bad Blumau seit Februar 2013 auch als einer der ersten ausgezeichneten Lehrbetriebe im Tourismus. Die Erfolge jedes Einzelnen bestätigen den Wert der Ausbildung, wie zum Beispiel die Silbermedaille bei der Staatsmeisterschaft der Lehrlinge in Tourismusberufen für Beatrice Löffler, HGA-Lehrling im dritten Lehrjahr. Zurzeit werden insgesamt 25 Lehrlinge in acht verschiedenen Lehrberufen ausgebildet.

Krisenfester Beschäftigungsmotor Der Verlauf der bisherigen Wintersaison wirkt sich positiv auf die Beschäftigungszahlen aus.

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ie von der Statistik Austria veröffentlichte Bilanz für die bisherige Wintersaison 2012/13 kommentiert Hans Schenner, Obmann der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der WKO, folgendermaßen: „Mit den neuerlichen Höchstwerten für die bisherige Wintersaison zeigt die Tourismuswirtschaft einmal mehr, dass sie eines der wichtigsten Zugpferde der österreichischen Wirtschaft ist und setzt zudem mit den Ergebnissen ein positives Signal für unsere Gesamtwirtschaft.“ Demnach legte die Zahl der Nächtigungen von November 2012 bis März 2013 um 5,3 Prozent auf 59,86 Millionen zu, jene der Ankünfte stieg um 3,6 Prozent auf 14,85 Millionen. Laut Schenner festigt der Tourismus auch seine besondere Stellung als krisenfester Beschäftigungsmotor der heimischen

Wirtschaft, denn auch die Arbeitsmarktdaten seien erfreulich. Gemäß Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger gab es von Dezember 2012 bis März 2013 rund 207.121 Beschäftigte (ohne geringfügig Beschäftigte). Dies sind im Durchschnitt um 7.765 Beschäftigte mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres und bedeutet die höchste Steigerung seit fünf Saisonen. Zur aktuellen Diskussion rund um die Sonntagsöffnung zeigt Schenner durchaus Verständnis für das Hochhalten der Sonntagsruhe, weist aber darauf hin, dass die Betriebe der Tourismus- und Freizeitwirtschaft selbstverständlich sonntags geöffnet haben. Der Spartenobmann fordert mehr Anerkennung für Tourismusbetriebe und Mitarbeiter „und das nicht nur today, sondern am besten daily“, so Schenner abschließend.


Tourismus

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Talent und Passion Am 14. und 15. April fand in Salzburg der Kongress der Jeunes Restaurateurs d’Europe statt. 290 Teilnehmer kamen aus ganz Europa und waren begeistert.

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Text: Wolfgang Schedelberger

oben: Bei Kaiserwetter und frühsommerlichen Temperaturen ging das vormittägliche Tagungsprogramm im Salzburger G’wandhaus nahtlos in eine fröhliche Gartenparty über rechts oben: Josef und Maria Steffner vom Mesnerhaus in Mauterndorf wurden mit dem internationalen Sommelierpreis der JRE ausgezeichnet. Mit am Bild Christian Moser (Carpe Diem Kombucha, 2. v. r.) und JRE-Präsident Ramón Dios Barbería (r.) rechts unten: Für den kulinarischen Ablauf beim Galadiner im Festspielhaus waren Andreas Döllerer (l.) und Thomas Dorfer (r.) hauptverantwortlich. JRE-Präsident Ramón Dios Barbería (2. v. l.) und Michael Ellis (2. v. r.), Direktor des Guide Michelin, waren beeindruckt

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ie alle zwei Jahre stattfindende Generalversammlung der Jeunes Restaurateurs d’Europe ging erstmals in Österreich über die Bühne. Mit mehr als 290 Teilnehmern wurde eine neue Rekordteilnehmerzahl verzeichnet. Die 15 heimischen Mitgliedsbetriebe haben mit organisatorischer Hilfestellung von Wolfgang Neuhuber (ART Redaktionsteam) und finanzieller Unterstützung von Hauptsponsor Carpe Diem ein Kongressprogramm auf die Beine gestellt, das die Teilnehmer vom ersten bis zum letzten Moment begeisterte.

Begehrter Referent aus Paris Bis auf den letzten Platz gefüllt schon die Get-together-Veranstaltung am Sonntagabend im Carpe-Diem-Restaurant in der Salzburger Getreidegasse. Dann ging es am Montag früh im G’wandhaus mit organisatorischen Tagungspunkten und einem interessanten Vortragsprogramm weiter. Als Gesprächspartner besonders begehrt war dabei Guide-Michelin-Chef Michael Ellis, der sich zwar nicht konkret zum Thema der Wiederbelebung einer österreichischen Michelin-Ausgabe äußern wollte. Von der Qualität der Veranstaltung selbst und dem kulinarischen Angebot in Österreich im Allgemeinen zeigte sich Ellis jedoch begeistert. Da Ellis viel über die Zukunft der Online-Ausgaben der Michelin-Guides sprach, wird der Wiedereinstieg Österreichs ja vielleicht auch ohne eigenen Print-Guide ein Thema. Nach dem offiziellen Programm stand ein kurzer Besuch im Hangar-7 auf dem Programm, bevor es am Abend ins Festspielhaus zur großen Gala ging. „Das war die beste Gala, die wir jemals auf einem JRE-Kongress hatten. So-

wohl Ambiente, das klassische Unterhaltungsprogramm als auch das Essen selbst waren auf Weltklasseniveau. Muchas gracias, Austria“, bedankte sich JRE-Präsident Ramón Dios Barbería bei den 16 österreichischen Mitgliedern. Die beiden heimischen JRE-Präsidenten Andreas Döllerer und Thomas Dorfer durften sich so wie die anderen 13 Österreich-Mitglieder über eine in jeder Hinsicht gelungene Veranstaltung freuen und wurden von ihren internationalen Kollegen auch über die Maße gelobt.

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Tourismus

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Online direkt beim Hotel Gesucht wird der günstigste Preis, und daher sollte der Preis auf der eigenen Website nicht höher sein als auf der Buchungsplattform.

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m Jahr 2011 haben die heimischen Hoteliers 64 Millionen Euro an Kommission für Hotelvermittlungen bezahlt. Der Einfluss der internationalen Buchungsplattformen ist auch in Österreich stark spürbar, nimmt aber noch nicht überhand: Die Zimmer in den heimischen Hotels werden zu 60,8 Prozent direkt beim Betrieb online gebucht – Tendenz steigend, wie aus dem aktuellen Hotelvertriebsmonitor hervorgeht, den die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) präsentierte.

Anfragen am Montag „Wir wissen, dass 50 Prozent der Urlauber bereits ein halbes Jahr vor Antritt der Urlaubsreise ihre Zieldestination kennen, aber sie warten mit der Hotelbuchung bis zur letzten Minute. Die zukünftigen Gäste informieren sich via Social-Media-Kanäle über das Angebot diverser Hotels und buchen dann direkt auf der Hotelwebsite. Brief und Fax sind fast Geschichte“, weiß ÖHV-Geschäftsführer Thomas Reisenzahn. Gemeinsam mit ncm – net communication management und Kohl & Partner wurde in einer repräsentativen Befragung der österreichischen Hotellerie (260 Betriebe) erhoben, wie Gäste Buchungen anbahnen und abwickeln. Der Hotelvertriebsmonitor 2013 verzeichnet einen Rückgang der Buchungen via Plattformen, Tourismusorganisationen und Social Media. „64 Prozent der Gäste, das sind um 8,3 Prozent mehr als 2011, stellen die Buchungsanfrage über das Anfrageformular auf der Website des Hotels oder per E-Mail. So erreichen im Tagesverlauf 38 Prozent der Buchungs-

anfragen die Hoteliers zwischen 18 und 23 Uhr. Im Wochenverlauf liegt der Montag mit einem Anteil von 27 Prozent, gefolgt vom Dienstag mit 18 Prozent, ganz vorne. Damit könnten die Hoteliers an diesen beiden Tagen fast die Hälfte ihrer Anfragen verzeichnen, und zwar zum Großteil in den Abendstunden. Daher sollten an diesen zwei Abenden mehr Mitarbeiter im Vertrieb eingesetzt werden, in jedem Fall aber die besten“, empfiehlt Erich Liegl, Bereichsleiter Eigentümergeführte Hotellerie & Gastronomie bei Kohl & Partner.

Ein Preis Das Internet macht die Preise transparent. „Der Preis auf der eigenen Hotelwebsite sollte nicht höher sein als jener auf internationalen Buchungsplattformen. Bis zu 80 Prozent der Ferienhotelleriegäste besuchen sowohl die Plattformen als auch die Webseiten der Hotels. Aufgabe des Hoteliers ist es, den Gast zur Buchung auf seiner Webseite zu halten. Stammgäste sollten wissen, dass es ein direktes Buchungsmodul gibt, und der Hotelier sollte kommunizieren, dass man den besten Preis nur direkt beim Betrieb bekommt. Nie mit dem Preis hinuntergehen, sondern als Zuckerl Zusatzleistungen anbieten“, betonte Michael Mrazek von ncm – net communication management. „Viele Hoteliers schauen, von den Plattformen wegzukommen“, erklärte Erich Liegl. Dort sei ein massiver Preiskampf spürbar, denn die Gäste erkennen, dass sie bei jeder Buchung über eine Plattform zwölf Prozent der Hotelkosten – die durchschnittliche Kommissionshöhe – in den Sand setzen. Beim Hotel di-

Wir servieren ihnen hygienelösungen nach art des hauses.

In der Sendung „Koch mit! Oliver“ wird Österreichs „Glücksbringer Nachwuchs“ gesucht. Text: Alexander Jakabb

Suchen und buchen Gute Nachrichten von der Tourismuskonferenz in Vorarlberg: Alle buchbaren Angebote in Österreich sollen über die Seiten von Österreich Werbung und der Landestourismusorganisationen einfach und direkt verfügbar gemacht werden. „Unsere internationalen Gäste, das BusinessSegment, die Top-Hotellerie, da wird überall online gebucht. Für das kleine Österreich ist es umso wichtiger, dass wir da gut aufgestellt sind“, begrüßen Michaela Reitterer und Mag. Gregor Hoch, die Präsidenten der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), die Ankündigungen von Tourismusminister Mitterlehner. Konkret werden drei auf Basis einer Studie von TU-Prof. DI Dr. Werthner entwickelte Szenarien vorgeschlagen: die Harmonisierung der Systeme von Österreich Werbung (ÖW) und Landestourismusorganisationen (LTOs), den Ausbau der ÖW-Website zu einer Österreich-Suchmaschine und die Weiterentwicklung zu einer modernen Service-Plattform: „Damit sind wir auf dem richtigen Weg“, freuen sich die Präsidenten. Hotels und Gäste würden sich jedes Jahr hohe zweistellige Millionenbeträge sparen, und die Datenhoheit bleibt in Österreich.  is

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em Siegerteam winkt ein TopAuslandspraktikum in einem europäischen Spitzenrestaurant und natürlich reichlich Publicity. „Koch mit! Oliver“, die bekannte Kochsendung von Puls 4, ist um eine Facette reicher. Auf Initiative der Wirtschaftskammer lädt Oliver Hoffinger zum „Duell in der Küche“, um junge Spitzenköche und Servicemitarbeiter von morgen zu fördern. Gesucht werden Burschen und Mädels zwischen 16 und 19 Jahren, die neben großem Interesse und Engagement für Tourismusberufe auch jede Menge Leidenschaft für gutes Essen mitbringen. Sie bekommen die Möglichkeit, ganz Österreich ihr Talent zu beweisen und zu zeigen. Das Gewinner-Team erhält einen mehrtägigen Aufenthalt in einer europäischen Metropole wie London, Berlin oder Kopenhagen inklusive Mitwirken in einem berühmten Sterne-Restaurant.

Goldener Schani 2013 Goldener Schani 2013 Goldener Schani 2013

Auszeichnung der schönsten Gast- und Schanigärten Wiens in 3 Kategorien

KLASSISCHER SCHANIGARTEN IM GRÜNEN GRÜNEN SCHANIGARTEN IM AuszeichnungKLASSISCHER der schönsten Gast- und Schanigärten Wiens in 3 Kategorien Sind Sie Gastronom und haben einen Gastgarten? BeiJUWELE der Einreichung zum „Goldenen Schani 2013“ haben Sie die Chance, VERSTECKTE VERSTECKTE JUWELE KLASSISCHER SCHANIGARTEN IM GRÜNEN GRÜNEN KLASSISCHER SCHANIGARTEN IM Auszeichnung der schönsten Gast- und Schanigärten Wiens Ihren Gast- bzw. Schanigarten medial ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken. in 3 Kategorien Sind Sie Gastronom und haben einen Gastgarten? Eine unabhängige Jury nominiert aus drei Kategorien BeiJUWELE der Einreichung zum „Goldenen Schani 2013“ haben Sie die Chance, VERSTECKTE VERSTECKTE JUWELE KLASSISCHER SCHANIGARTEN SCHANIGARTEN IMbzw. GRÜNEN KLASSISCHER IM GRÜNEN jeweils drei GastSchanigärten: Ihren Gast- bzw. Schanigarten medial ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Versteckte Juwele Sind Sie Gastronom habenaus einen Gastgarten? Klassischer Schanigarten Eine unabhängige Jury und nominiert drei Kategorien Bei der Einreichung zum „Goldenenjeweils Schanidrei 2013“ haben die Im Chance, Grünen Gastbzw.Sie Schanigärten: Ihren Gast- bzw. Schanigarten medial ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Versteckte Juwele Aus den Nominierten erhält pro Kategorie ein Unternehmen den Preis Klassischer Schanigarten Eine unabhängige Jury nominiert aus drei Kategorien „Goldener Schani 2013“. Die Verleihung wird am 25. Juni 2013 stattfinden. Im Grünen jeweils drei Gast- bzw. Schanigärten: Anmeldeschluss Versteckte Juwele Aus den Nominierten erhält pro Kategorie ein Unternehmen den Preis 22. MaiJuni 2013 (Poststempel) Klassischer Schanigarten „Goldener Schani 2013“. Die VerleihungPOST: wird am 25. 2013 stattfinden. ONLINE: 24. Mai 2013,Im 12.00 Uhr Grünen wko.at/wien/goldenerschani Anmeldeschluss Aus den Nominierten erhält pro Kategorie ein Mai Unternehmen den Preis POST: 22. 2013 (Poststempel) „Goldener Schani 2013“. Die Verleihung wird am 25. Juni 2013 stattfinden. Mehr Informationen unter: ONLINE: 24. Mai 2013, 12.00 Uhr wko.at/wien/goldenerschani wko.at/wien/goldenerschani T 01/514 50-4104 | E goldenerschani@wkw.at Anmeldeschluss POST: 22. Mai 2013 (Poststempel) Mehr Informationen unter: ONLINE: 24. Mai 2013, 12.00 Uhr wko.at/wien/goldenerschani wko.at/wien/goldenerschani T 01/514 50-4104 | E goldenerschani@wkw.at

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rekt bekommen sie dafür ein Upgrade. Noch stärker rückläufig entwickelte sich der sogenannte Offline-Direktvertrieb der Hotels, der von 24,5 auf 18,2 Prozent der Buchungen sank. Die Hoteliervereinigung warnt ihre Mitglieder vor Kooperationen mit Buchungsplattformen, bei denen der einzelne Betrieb keinen Einfluss auf den dort angebotenen Preis hat.

Duell des Nachwuchses in der Küche

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Interessierte Kandidaten bewerben sich auf www.glücksbringer.cc und können so bei Österreichs jüngstem „Duell in der Küche“ mitmachen. Einfach das Anmeldeformular ausfüllen, Rezept und ein lustiges Foto oder Video hochladen. Die besten Teams werden in den nächsten Wochen zum Casting nach Wien eingeladen. In vier Sendungen stellen sich die „Nachwuchs-Glückbringer“ praktischen Aufgaben und beantworten thematische Fragen. Eine prominent besetzte, fachkundige Jury ist für eine objektive Beurteilung verantwortlich. Der Tourismus entwickelt sich immer mehr als Zukunftsbranche für unseren qualifizierten und motivierten Nachwuchs. Gefragt sind Kreativität und Teamgeist. Die große Chance auf berufliche Karriere in Österreich und der ganzen Welt wartet. www.glücksbringer.cc

Salzkammergut ErlebnisCard

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rmäßigungen von bis zu 30 Prozent bei den 130 beliebtesten Salzkammergut-Attraktionen, das bietet die Salzkammergut Erlebnis-Card. Ab 1. Mai gibt’s für Card-Inhaber die Eintritte zum Vorteilspreis bei Schifffahrten, Bergbahnen, Panoramastraßen, Museen, Bädern, den E-Bike-Verleihen und vielen weiteren Freizeit- und Urlaubsangeboten. Als Partner ganz vorne mit dabei sind die touristischen Leitbetriebe im Salzkammergut, wie die DachsteinHöhlenwelt, die Salzwelten, die Schafbergbahn, die Schifffahrt auf dem Wolfgangsee, Traunsee und Attersee, die Kaiservilla in Bad Ischl und der Tierpark Grünau. „Wir haben es auch heuer wieder geschafft, eine große Anzahl von Leistungsträgern mit dabei zu haben. Diese Vielfältigkeit erhöht die Attraktivität der Karte und den Nutzen für den Kunden“, so Ronald Felder, Geschäftsführer der Salzkammergut Tourismus-Marketing GmbH.


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Ein witziger Spielplatz Der burgenländische Vier-Hauben-Koch Walter Eselböck ist unter die Hoteliers gegangen. Die Themenpension „Drahteselböck“ startet in die zweite Saison.

Drahteselböck (4)

Text: Wolfgang Schedelberger

Der Name ist Programm: Die Räder kommen in den Drahteselstall

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er die Pension „Drahteselböck“ in Rust das erste Mal betritt, kommt aus dem Schmunzeln nicht heraus. Wohin das Auge auch blickt, überall sieht man witzige Details, die das Thema Radfahren auf humorvolle Art und Weise aufgreifen. Das geht sogar so weit, dass man von der freundlichen Rezeptionistin stilecht in einem „Blaumann“, wie ihn üblicherweise Mechaniker tragen, begrüßt wird. Walter Eselböck, der Patron des hochdekorierten Schützener Restaurants Taubenkobel, hat ganz offensichtlich großen Spaß an der Gestal-

Edle Materialien und witziger Retro-Charme in den Zimmern

tung des jüngsten Eselböck-Betriebs gehabt, der im Juni 2012 eröffnete.

Spiel mit Retro-Charme Die kleine Ruster Pension, die in unmittelbarer Nähe zum Radweg liegt, versprühte zuvor den typischen 1970er-Jahre-Charme und war, wie man so schön sagt, etwas heruntergekommen. „Ich habe mich aber gleich in das Haus verliebt und viele Möglichkeiten gesehen, dem Haus ohne große Umbauarbeiten ein neues Leben einzuhauchen“, erzählt Walter Eselböck beim Rundgang durch seine Pension „Drahteselböck“.

Auch wenn die Bagger außen vor blieben, wurde viel verändert. Vor allem Möbel und Stoffe (von Josef Frank) schaffen eine Wohlfühlatmosphäre, die einzigartig und stimmig ist. Viele kleine Details zeugen von der unbändigen Gestaltungsfreude von Walter Eselböck. Mit vergleichsweise geringen Investitionen ist es ihm gelungen, ein in jeder Hinsicht stimmungsvolles Themenhotel zu schaffen. Das Versprechen zum Thema Rad wird auch gehalten. Im „Drahteselstall“ warten neben normalen Trekkingbikes für gemütliche Radtouren auch Rennräder, Mountainbikes

Alte Räder an die Wand, im Verleih gibt es nur aktuelle Modelle

und E-Bikes sowie die aktuellen Modelle von Flyer, Specialized und Trek. Eine Kooperation mit der Plattform www.mountainbiker.at macht es möglich. Trotz seiner konsequenten Ausrichtung auf Radsportler kommt der Genuss im „Drahteselböck“ jedoch nie zu kurz. So ist der jederzeit zugängliche Kühlschrank der Bar (einfach Konsumation eintragen und bei der Abreise zahlen) immer mit hervorragenden Weinen bestückt. Und für Radfahrer, die auch die anderen Betriebe des gar nicht mehr so kleinen Eselböck-Imperiums (Haus im See, Gut Oggau, Tau-

Ein Feiertag für die goldenen Schlüssel Am 25. April 1952 wurde in Cannes die ConciergeVereinigung Les Clefs d’Or gegründet. Dieser Tag wird jedes Jahr auch in Österreich gefeiert. Text: Wolfgang Schedelberger

Ü

ber 40 aktive und ehemalige Mitglieder der exklusiven Concierge-Vereinigung Les Clefs d’Or haben sich zu „ihrem“ Feier-tag am 25. April in Wien getroffen. Nach einer Führung durch die Ausstellung „Bosch, Bruegel, Rubens, Rembrandt“ in der Albertina ging es eine Etage tiefer in Bitzingers Augustinerkeller gesellig weiter. Das jährliche Treffen von Les Clefs d’Or Österreich hatte auch organisatorische Tagungsordnungspunkte. So wurden zwei neue Mitglieder aufgenommen und mit den goldenen Schlüssel als Insignien der ZugehörigRechts: Hinten: Dieter Ludewig, Christian Paral, Philipp Bitzinger; vorne: Riccardo Permesser, Rudolf Binder, Viktor Szeremley Unten: Nach dem Besuch der Albertina beim gemeinsamen Gruppenfoto

keit dieser elitären Vereinigung ausgezeichnet. Neu bei Les Clefs d’Or dabei sind Riccardo Permesser vom Hotel am Parkring und Viktor Szeremley, der sich im neuen Hotel Sans Souci in Wien um die speziellen Anliegen anspruchsvoller Gäste kümmert. Außerdem wurde der sich mittlerweile im Ruhestand befindliche Rudolf Binder (davor im Hotel am Stephansplatz) für seine 25-jährige Mitgliedschaft bei Les Clefs d’Or geehrt.

benkobel) besuchen wollen, hat sich Walter Eselböck ein besonderes Goodie einfallen lassen. Mit einem eigenen Shuttleservice, der sich auch um den Transport der Räder kümmert, fällt die Entscheidung, es sich nach der sportlichen Ertüchtigung so richtig gutgehen zu lassen, einfach leichter.

Info drahteselböck 16 DZ, 2 EZ, 1 Suite www.drahteselboeck.at

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Erster Österreichischer

Pellet-Kongress Holzpellets – die wirtschaftliche Lösung für Tourismus und Hotellerie Schwerpunkte • • • •

Praxiserfahrungen Wirtschaftlichkeit Genehmigung und technische Umsetzung Exkursion zum Hotel Schloss Fuschl

anmeldung unter: www.energieweb.at/pelletkongress/anmeldung

23. Mai 2013 Hotel Heffterhof 5020 Salzburg Maria-Cebotari-Straße 1-7 9-18 Uhr

PaTronanz


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To H ou tr e ilslm er uise

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Vom Paar zur Familie

Gastro-Profi erweitert Sortiment

Alles für das Wohl der werdenden Mutter und ihres Babys bietet Reiters Supremehotel in Stegersbach.

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Der Soft-Discounter für Hotellerie, Gastronomie und Großküchen passt sein Angebot laufend den Ansprüchen seiner Kunden an.

usgesuchte Behandlungen wie Shiatsu, Bowen- und Beinmassagen, Lymphdrainagen und Yoga verwöhnen und helfen, die Schwangerschaft entspannt zu erleben und sich in Ruhe auf das bevorstehende Ereignis einzustellen. Die großzügige Thermalbadelandschaft bietet Entspannungs- und Rückzugsoasen, und die feine Küche in Reiters Supremehotel verführt mit Köstlichkeiten für alle in der Schwangerschaft möglichen Gelüste. Praktische Unterstützung für die neue Lebenssituation bieten Workshops zum Thema „Vom Paar zur Familie“. Reiters

Abgestimmte Angebote Workshops unterstützen werdende Eltern auf dem Weg zur Familie

zuletzt bei der Geburtsvorbereitung eine wichtige Rolle. Eine schicke Designer-Wickeltasche gibt es als besondere Draufgabe. Mit dem Drei-Nächte-Package „Baby soon“ genießen werdende Eltern die Zweisamkeit vor dem großen Ereignis. Eine harmonisierende Shiatsu-Behandlung, Beinmassage und Lymphdrainage verwöhnen die werdende Mutter, während die Teebar am Zimmer – mit ganz speziellen Tees – für entspannte Stunden der Zweisamkeit sorgt.

Der Workshop „Vom Paar zur Familie“ mit den Familiencoaches Mag. Stefan Jetter und Mag. Sandra Teml-Jetter hilft, sich mit der neuen Familiensituation anzufreunden. Basierend auf den Therapie- und Beratungsformen des renommierten Familienexperten und Bestsellerautors Jesper Juul erhalten die Teilnehmer Inspirationen und Anregungen für diese Zeit der Veränderung. Erfahrungsaustausch der Teilnehmer untereinander und fachliche Begleitung bei vielen Fragen vervollständigen den Workshop.

Unschlagbare Preise

Entgeltliche Einschaltung

Zwei auf die Zeit der Schwangerschaft abgestimmte Angebote bringen es auf den Punkt: Das Zwei-Nächte-Package „Entspannte Schwangerschaft“ bietet kurze, aber intensive Entspannung. Bowen-Massage und Yoga sind perfekt auf die Bedürfnisse der werdenden Mutter abgestimmt. Spezielle Übungen beugen den typischen Schwangerschaftsbeschwerden vor, stärken den Rücken und fördern die Flexibilität des Beckens. Die Yoga-Atemtechniken tragen zum Harmonisieren von Körper, Geist und Seele bei und spielen nicht

Wer das Qualitätsniveau seiner Küche kontinuierlich verbessern will, ist ständig auf der Suche nach neuen, herausragenden Produkten. Erfahrene Gastronomen vertrauen dabei auf das umfangreiche Sortiment von Gastro-Profi. Derzeit sind rund 800 Artikel aus den Bereichen „Frisch“, „Tiefkühlware“ und „Trocken“ lieferbar, seit kurzem auch ein breites österreichisches Frischgeflügelsortiment und 100 % Frischfleisch 4 x AT. In den kommenden Wochen wird außerdem das Sortiment mit geschnittenen Salaten und Gemüse erweitert.

„Wir bieten etablierte Marken zu unschlagbaren Preisen. Zum einen sprechen wir hier von regionalen, aber auch von internationalen Produkten, die wir durch unsere Mitgliedschaft in einem der führenden Einkaufsverbände der Tifa günstig anbieten können“, so Geschäftsführer Johannes Starrermayr. Das Zentrallager von Gastro-Profi mit 7.000 m² Fläche befindet sich in Alkoven bei Linz. In diesem Jahr werden mit 20 LKWs mehr als zehn Millionen Kilogramm Lebensmittel an Kunden geliefert. Das Sortiment wird auf www.gastro-profi.at ständig aktualisiert.

Gleich doppelt gespart Modernisieren und Sparen mit dem Miele-Modernisierungs-Bonus für neue Waschmaschinen oder Wäschetrockner von bis zu 1.350,– Euro.

Information Modernisierungs-Bonus gilt für folgende Entgeltliche Einschaltung

Geräte-Gruppen: Waschautomaten mit Füllgewicht 8 bis 32 kg Wärmepumpen-Trockner mit Füllgewicht 10 bis 16 kg H2O-Trockner mit Füllgewicht 10 bis 32 kg Weitere Informationen zum Modernisierungs-Bonus von Miele Professional gibt es auf der Internetseite www.miele-professional.at. Hier befindet sich auch das Antragsformular zum Download, damit der Bonus direkt beim Kaufpreis abgezogen werden kann.

dung automatisch den Wasser- und Stromverbrauch. Dafür sorgt die frei programmierbare Steuerung Profitronic M, die außerdem die Veränderung einzelner Waschparameter direkt am Display erlaubt. Wärmepumpentrockner und H2O-Trockner sind richtige Energiesparmeister.

Optimierte Programme Bei Waschmaschinen bis 32 Kilogramm Füllgewicht senken neue 30°C-, 60°C- und 90°C-Programme für normal verschmutzte Wäsche den Wasserverbrauch. Eine 13-Kilogramm-Maschine verbraucht bei Warmwasseranschluss im optimierten Programm „Buntwäsche 60°C“ weniger als zehn Liter pro Kilogramm Wäsche, und dies bei gleichbleibend hoher Wasch- und Spülwirkung. Mit noch weniger Wasser kommt das „Eco-Programm“ aus. Zur Standard-Ausstattung aller Waschmaschinen ab 10 Kilogramm Füllgewicht gehört ein Modul, das die Betriebsdaten anzeigt und speichert, inklusive des Energie-, Wasser- und Waschmittelverbrauchs jeder einzelnen Charge. Auch die passenden Trockner verfügen über die Möglichkeit der Betriebsdatenerfassung. Zusätzlich lassen sich sogar bis zu 60 Prozent an Energie durch den Einsatz eines Wärmepumpentrockners einsparen. Die neuen H2O-Trockner von Miele sind besondere Sparmeister dank der Nutzung von heißem Wasser. Für hygienisch saubere und optisch makellose Wäsche sorgen die seit Jahren etablierten Programmpakete, die sich bei unterschiedlichsten Zielgruppen bewährt haben: zum Beispiel das Nassreinigungssystem „WetCare“ in Textilpflegebetrieben, Programme für die schonende Aufbereitung von Oberbetten und Kissen in Hotels oder chemothermische Desinfektionsprogramme in Senioreneinrichtungen.

Miele

Wer jetzt seine Wäscherei modernisiert und dabei in MieleTechnik investiert, spart beim Kauf einer neuen Profi-Waschmaschine oder eines Wäschetrockners gleich doppelt. Von 8. April bis 30. Juni 2013 gibt es einen besonderen Modernisierungs-Bonus bei Waschmaschinen und Wäschetrocknern von acht bis 32 Kilogramm Füllgewicht durch Miele Professional: je nach Modell bis zu 1.350,– Euro. Doppelt attraktiv ist das Angebot, weil neueste Technik den Verbrauch von Strom und Wasser deutlich senkt – und damit weitere Kosten reduziert. Der Modernisierungs-Bonus von Miele Professional sorgt nicht nur für eine Ersparnis beim Kaufpreis. Auch die Folgekosten werden nachhaltig gesenkt, denn moderne Wäschereitechnik spart gegenüber den Vorgängermodellen ein Vielfaches an Energie. So reduzieren zum Beispiel Waschmaschinen ab zehn Kilogramm Füllgewicht bei nur halber Bela-

Von 8. April bis 30. Juni 2013 gibt es einen besonderen Modernisierungs-Bonus bei Waschmaschinen und Wäschetrocknern von acht bis 32 Kilogramm Füllgewicht durch Miele Professional: je nach Modell bis zu 1.350 Euro. Doppelt attraktiv ist das Angebot, weil neueste Technik den Verbrauch von Strom und Wasser deutlich senkt – und damit weitere Kosten reduziert

Mit vielen Zielgruppenprogrammen sind auch die Waschmaschinen der erfolgreichen Generation „octoplus“ ausgestattet. Diese Maschinen bieten acht beziehungsweise zehn Kilogramm Füllgewicht und mehr als 70 Programme, die der Nutzer je nach Bedarf freischalten kann. Die Bedienung wird dadurch besonders komfortabel und kann in mehreren Sprachen erfolgen. „Octoplus“-Maschinen werden in verschiedenen Varianten angeboten, beispielsweise auch als WaschTrocken-Säule.


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Energetische Suiten In den Umbau des Wellnesshotels Eggerwirt f ließen vier Millionen Euro, neue Energie-Schlafsuiten sollen für regenerierenden Tiefschlaf sorgen.

Die neuen Zimmer wurden als echte Energie-Schlafsuiten konzipiert: In der Ausstattung dominieren Naturhölzer wie Zirbe und Fichte für besonders heimeliges Ambiente und herrlichen Duft. Exquisite Stoffe und positive Energie ausstrahlende Farben sowie

Für erholsames Schlafen Heilmassagen und Zirbenbett gehören ebenso zur Erfolgsformel wie die AntiallergieLuxuszimmer im Vier-Sterne-Hotel PuchasPlus.

Im Sonnenhaus wurden die Zimmer mit neuartigen Relax-Matratzen ausgestattet und bieten nun eine Oase für Ruhe und regenerierenden Tiefschlaf

Höchstpreise bei Heizöl führen zu Pelletboom bei Hotels Erster österreichischer Pelletkongress wendet sich an die Tourismuswirtschaft. Die Nutzung von Holzpellets als Energiekostenvergleich Heizöl - Pellets Alternative zu Heizöl boomt in 12 ganz Europa. Ursache dafür ist die Wirtschaftlichkeit des biogenen 10 Heizol extraleicht Energieträgers: Holzpellets kosPellets ten in Österreich derzeit nur halb 8 so viel wie Heizöl extraleicht. Die 6 Investitionskosten für den Umstieg von Heizöl auf Pellets amor4 tisieren sich in der Regel innerhalb von drei bis vier Jahren. Die Folge: 2 Im Vorjahr stieg die Zahl der neu installierten gewerblichen PelletJahresdurchschnittspreise; Quelle: IWO, Genol, proPellets Austria; Stand: Jänner 2013 heizungen um 50 Prozent. Vor allem im Tourismus und im genossenschaftlichen Wohnbau steigt man auf Pellets um. Neben den niedrigen Kosten sprechen die einfache Handhabung, die hohe Betriebssicherheit und der geringe Platzbedarf für Pellets. Der Wettbewerb zwischen den 30 heimischen Produktionsstandorten sowie zahlreichen Händlern und Produzenten im benachbarten Ausland sichert eine prompte und kostengünstige Belieferung und hat zum Erfolg des neuen Brennstoffs bei gewerblichen Nutzern beigetragen. Für Tourismusbetriebe ist auch der positive ökologische Aspekt der Pelletheizung ein Pluspunkt.

Puchas Plus

Erster österreichischer Pelletkongress

Punkten mit Antiallergie-Luxuszimmern

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eiste mehr, als der Gast erwartet“: Diese Erfolgsformel hat dem Vier-Sterne-Thermenhotel PuchasPlus zum zweiten Mal in Folge den „HolidayCheck Award 2013“ eingebracht. Das familiäre Hotel bietet seinen Gästen 36 Quadratmeter große Antiallergie-Luxuszimmer mit komfortablen Zirben-Vollholzbetten sowie Zirbenkissen, die einen tiefen und gesunden Schlaf garantieren. Das hoteleigene Heilmassage-Therapiezentrum hat sich auf die Behandlung von Rückenbeschwerden spezialisiert. Egal ob Probleme mit dem Kreuz, der Wirbelsäule, der Nackenoder Schulterpartie, das qualifizierte Therapeutenteam behandelt mit Fachwissen und Feingefühl den sensiblen Rückenbereich.

Erlebnis-Halbpension Nachhaltiges Wohlbefinden wird mit Naturprodukten wie Moor-, Heu- und

Zirbenpackungen erzielt. Eine große Palette an Kosmetikbehandlungen, wie etwa die beliebte Hot-ChocolateMassage, fördert die Schokoladenseite jedes Gastes zutage. Die Küche im PuchasPlus setzt auf frische Produkte aus der Region, ebenso bei der Vitaljause zwischendurch mit Salat-, Suppen- und Kuchenbuffet. Im Rahmen der Erlebnis-Halbpension entscheiden sich die Gäste täglich neu, ob sie im Hotel oder bei einem typisch burgenländischen Partner-Restaurant speisen möchten, für welches ein Gratistaxi bereitsteht. Im PuchasPlus gibt es Romantiksuiten mit teilweise offenem Princess Open Bath samt Badewanne und XL-Schlafinsel. Zudem ist das Hotel zu 100 Prozent barrierefrei, was den Wellnessurlaub für Rollstuhlfahrer erleichtert. Auf Wunsch kann ein Wassergelbett zugebucht werden, das den Körper abstützt und Rückenschmerzen lindert.

Der erste österreichische Pelletkongress findet am 23. Mai in Salzburg statt. Er widmet sich gezielt den Fragen, die ein Betrieb hat, wenn er über eine Umstellung der Heizung auf Pellets nachdenkt: Welche Erfahrungen haben andere Nutzer gemacht, worauf muss man bei einer Projektumsetzung besonders achten, welche Förderungen gibt es, wie sieht es mit Investitionskosten und Wirtschaftlichkeit aus? Eine Fachausstellung, die mögliche Kunden und Anbieter zusammenführen soll, sowie eine Exkursion zum Hotel Schloss Fuschl runden das Programm des Kongresses ab. Dieser wird vom Branchenverband proPellets Austria gemeinsam mit dem Weka Verlag organisiert. www.energieweb.at/pelletkongress

APPETITLICHE PREISE GUT & GÜNSTIG IM GASTRO-BEREICH

Gastro Profi GmbH Gastro Profi Straße 1, Alkoven, OÖ 4072, AT T. +43 (0) 7274-71 444-0, F. +43 (0) 7274-71 444-20 E. office@gastro-prof i.at, www.gastro-profi.at ÖGZ_frau_154x85_sujets.indd 2

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Entgeltliche Einschaltung

Tiefenentspannung

spezielle Lichteffekte tauchen die Zimmer in eine Atmosphäre der Wärme und Behaglichkeit. Die Betten werden mit neuartigen Relax-Matratzen ausgestattet, die für regenerierenden Tiefschlaf sorgen. Noch ein Highlight zum Wohle der Gäste: Ein Zentralschalter bewirkt, dass die Schlafenden nachts von Elektrosmog und sonstigen Störfaktoren verschont bleiben. Tiefer und gesunder Schlaf ist in unserer Welt der Hektik und Betriebsamkeit ein hohes Gut. Deshalb hat die Gastgeberfamilie Moser besonders darauf geachtet, dass die Gäste in den energetischen Suiten echte Ruhe und Entspannung finden. Weitere Umbaumaßnahmen: Die Zimmer werden teilweise nach Süden erweitert. Auch die Bäder werden vergrößert, und die Badewannen wurden durch luxuriöse Kopf-Relaxduschen ersetzt. Außerdem verfügt bald jedes Zimmer nicht nur über einen Handtuchtrockner, sondern auch über eine beheizte Garderobe zum Trocknen der Kleidung.

Cent / kWh

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as Wellnesshotel Eggerwirt in St. Michael im Lungau wird modernisiert. Um seinen Gästen einen zeitgemäßen hohen Komfort zu bieten, werden alle 40 Zimmer im Sonnenhaus ganz neu ausgestattet. Das Gebäude wurde über die Jahre regelmäßig renoviert, doch nun ist der Zeitpunkt für große Veränderungen gekommen. Das Wellnesshotel Eggerwirt steht für eine Oase der Ruhe und der Tiefenentspannung, in der nicht nur Materialien und Farben aufeinander abgestimmt sind, sondern auch Lichter und Klänge. Die Gastgeberfamilie Moser setzt diese Philosophie nun auch im Sonnenhaus aufwändig und luxuriös um.


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To g au st rr i som nu om s ie

Wenn die Küche zur Bühne wird

termin

Spanien in Wien

VKÖ-Versammlung Der Verband der Köche Österreichs (VKÖ) lädt alle Mitglieder am 6. Mai 2013 um 18 Uhr zur Generalversammlung in das Gartenhotel Altmannsdorf (Hoffingergasse 26–28, 1120 Wien) ein. Im Anschluss findet noch ein gemeinsames Treffen im Verbandslokal statt. Für ausreichend Getränke und Verpflegung ist gesorgt.

Das Restaurant „Das Anton“ im neuen Musiktheater soll neuer innerstädtischer Treffpunkt in Linz werden. Info Das Anton im Musiktheater Linz www.dasanton.at www.woegerer.at

Wögerer (2)

Am Montag, den 13. Mai, lädt das Wirtschafts- und Handelsbüro der Spanischen Botschaft zum „Tag der spanischen Weine und Delikatessen“ in das Hotel NH Danube City (22., Wagramer Straße 21). Von 14 bis 19 Uhr können interessierte Gastronomen spanische Weine und Delikatessen von 39 verschiedenen Ausstellern verkosten. Präsentiert werden die Köstlichkeiten von den Produzenten und heimischen Importeuren. Ein besonderer Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung ist dem spanischen Käse gewidmet. Käseaffineur Miguel San Martin wird von 13.00 bis 14.30 Uhr ein Seminar mit dem Thema „The true history of Spanish Cheese“ in englischer Sprache abhalten. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung bis zum 3. Mai jedoch erforderlich. Anmeldung per E-Mail: spanientag@comercio.mineco.es Fax: 01/513 81 47

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Das Restaurant (l.) bietet den idealen Rahmen für jedermann, der mit Blick in den Volksgarten oder auf den Linzer Dom Spezialitäten einer „österreichischen Brasserie“ genießen will. Flexible Tischstellungen bieten auch größeren Gruppen Platz. Die Anton-Bar (r.) lädt vor, während oder nach dem Theaterbesuch zum gemütlichen Verweilen ein. Ein offener Kamin, über dem das Konterfei des Namensgebers Anton Bruckner seinen Platz gefunden hat, bietet ein besonderes Wohlfühlambiente

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as jüngst eröffnete Restaurant „Das Anton“ (benannt nach dem oberösterreichischen Komponisten Anton Bruckner) im eben fertiggestellten Musiktheater soll nicht nur kulinarisch ein neuer Hotspot in Linz werden – für das kulinarische Konzept sogt Starkoch Toni

Mörwald –, sondern ist auch architektonisch und von der Einrichtung her bemerkenswert. Hoteleinrichter Wögerer aus Steyr hat gemeinsam mit der Betreibergruppe Spitz und Donhauser hier ein besonderes Gastrokonzept verwirklicht. „Das Anton“ wurde so konzipiert, dass die Elemente des Theaters auch in der

Gastronomie ihre Fortsetzung finden. Farblich und bei den Materialien wurden die im Haus dominierende Akazie und die Messingelemente aufgegriffen. Die Schauküche dient als Bühne, wo der Gast an der gemütlichen Essbar in Akazienholz im Halbhochbereich die Kochkunst von Rudolf Grabner und sei-

nem Team hautnah erleben kann. Eine abgehängte, patinierte Messingdecke, in der sich das Geschehen an der Essbar widerspiegelt und deren indirekte Beleuchtung für Stimmung sorgt, fügt Schauküche und Essbar zu einer Einheit zusammen. Frei nach dem Motto „Wir haben nichts zu verbergen“ kann sich der Gast durch direkten Blick in die Schaukühlräume von der Qualität der Produkte inspirieren und überzeugen lassen. Wichtiger Bestandteil der Küche ist auch der sogenannte „Kuchltisch“ im gemütlichen Herrgottswinkel, dessen massive Ausführung in geschuppter Oberfläche für vierzehn Gäste Rückzugsort ist.

Speisekarte der Woche

Wasser zum Essen Der Sommer kommt, und damit seit Jahren verbunden ist auch die Diskussion um das sogenannte „Gratisglas Leitungswasser“. Im Restaurant il mare in Wien möchte man das Glas Wasser als Alleingetränk nicht verschenken und hat sich klar deklariert. Diese Form der Kennzeichnung könnte beispielgebend für die Gastronomie sein.

Zwölf Biere für jeden Geschmack Die Ottakringer Brauerei setzt in ihrem Angebot neben höchster Qualität vor allem auch auf Sortenvielfalt.

Entgeltliche Einschaltung

Ein erfrischendes Helles, ein herrlich schlankes Pils, ein vollmundiges Spezial oder ein süffiges Alkoholfreies sind Beispiele, wie man das breite Sortiment der Ottakringer Brauerei genießen kann. Zwölf verschiedene Biere versprechen für jeden Geschmack die richtige Erfrischung zur passenden Gelegenheit. Ottakringer Helles wird ausschließlich und garantiert zu 100 % aus österreichischer Gerste gebraut. Aus diesem Grund hat die Brauerei 2008 als erste österreichische Biermarke das AMA-Gütesiegel verliehen bekommen, und Ottakringer Helles wird laufend strengen Qualitätskontrollen unterzogen. Ein Schluck Ottakringer ist somit ein Schluck Österreich. „Wir sind stolz, das als unabhängige österreichische Brauerei garantieren zu können. Unser vielfältiges Produktsortiment bietet für jeden Geschmack das Richtige. Wir arbeiten auch kontinuierlich an der Optimierung und Verbesserung unsere Produkte. Denn es ist unser erklärtes Ziel, den Genuss von Ottakringer zu einem einzigartigen Erlebnis zu machen“, erklärt Brauerei-Chefin Christiane Wenckheim.

anstaltungskalender besuchen jährlich mehrere hunderttausend Gäste das Brauereigelände. Weltoffenheit, Lebensfreude und Innovationsbereitschaft sind feste Bestandteile der Unternehmensphilosophie. Jüngster Streich ist die neue Werbelinie, die erstmals die Brauerei selbst und ihren hohen Qualitätsanspruch in den Mittelpunkt rückt. Denn der Ursprung der Bierqualität liegt im Innersten der Brauerei. Genau dort beginnt die Reise, die das Fernsehpublikum unternimmt. Und sie endet unter dem Darreturm, dem Ottakringer Wahrzeichen, das sich auch auf jeder Flasche wiederfindet.

Ottakringer – mehr als eine Brauerei Biere, die schmecken. Feste, die in Erinnerung bleiben. Beides macht den Erfolg der Ottakringer Brauerei aus. Seit 175 Jahren braut die Ottakringer Brauerei im Herzen Wiens Biere von höchster Qualität. Die Ottakringer Brauerei ist eine der letzten großen unabhängigen Brauereien Österreichs. Zur Ottakringer Bierfamilie gehören zwölf verschieden Sorten, darunter beliebte Klassiker wie Ottakringer Helles, Gold Fassl Spezial oder Null Komma Josef. Als etablierte Location im Wiener Ver-

Ein klares Helles oder ein naturtrübes Zwickl sind nur zwei von zwölf verschiedenen Biersorten, die Ottakringer seinen Kunden anbietet

Wenckheim: „Hinter den Kulissen entwickelten unsere Braumeister die Rezepturen von Ottakringer und Gold Fassl konsequent weiter. Besonders stolz sind wir auf unsere ungewöhnlich große Sortenvielfalt. Die hohe Bierqualität ist bei dieser Breite nur möglich, weil alle Mitarbeiter ihr Handwerk perfekt verstehen. Sie streben Tag für Tag nach höchster Qualität.“ Vom Braumeister bis zur Qualitätsmanagerin, vom Eventplaner bis zum Bierlieferanten, sie alle leben den Ottakringer Spirit „Dein Bier ist mein Bier“ und sind mit Leib und Seele dabei. www.ottakringer.at


Ga s Tt oruorn i som m ui e s

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Wein

Lust auf Wein Am Montag, den 13. Mai 2013, lädt das Salzburger Weinhandelshaus Wein Wolf von 14 bis 18 Uhr ins Schloss Kleßheim zur Veranstaltung „Lust auf Wein“. Interessierte Gastronomen haben die Möglichkeit, mehr als 300 Weine von 50 Weingütern aus der ganzen Welt zu verkosten. Außerdem gibt es die Gelegenheit, mit zahlreichen Winzern persönlich über den aktuellen Jahrgang zu plaudern. Hochinteressant auch das Fachprogramm für die Gastronomie. Von 12.00 bis 13.00 Uhr berichtet Gerhard Elze von der ÖWM über „Weinkartengestaltung – die neuen Richtlinien“. Von 13.00 bis 14.00 Uhr heißt es: „Toskana – Großes Terroir“. Dabei handelt es sich um eine kommentierte Verkostung von sieben Jahrgängen „Chianti Classico Riserva – Rancia, Fèlsina“ versus sieben Jahrgängen „Vino Nobile di Montepulciano – Asinone, Poliziano“. Neben zahlreichen klingenden Namen aus allen Weinbaugebieten Österreichs gilt es äußerst interessante „Exoten“ wie Columbia Crest und Chateau Ste. Michelle aus Washington State, Torres aus Spanien und Chile oder B. P. de Rothschild aus Frankreich und Chile zu entdecken. Und dann sind natürlich auch Klassiker aus den großen Weinbaugebieten Europas (Frankreich, Italien, Spanien) vertreten. Informationen unter Telefon 0662/42 14 64. Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung jedoch unbedingt erfoderlich: http://amiando.com/ LUSTAUFWEIN_Salzburg

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Vineus Awards vergeben Ein rauschendes Fest für die sechs verdienten Preisträger des österreichischen Publikums- und Expertenweinpreises.

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nsgesamt 11.378 SMS in 55 Minuten, 7.286 Stimmen in zwei Wochen Online-Wahl und beinahe 350 Gäste aus der Wein- und Genusswelt auf der Vineus-Gala. Es war das weininteressierte Publikum, das diese Vineus-Sieger aufs Stockerl holte: das „Weinrestaurant“ Bauer in Wien, das „Weinhotel“ Burg Vital Resort in Oberlech und den „Newcomer-Winzer“ Wolfgang Hagn aus dem Weinviertel. Die „Vineus-Experten“, 38 unabhängige Fachleute aus der Wein- und Genussbranche, haben hier entschieden: Ernst Triebaumer, Peter Veyder-Malberg und Andreas Jechsmayr sind die Vineus-Preisträger 2013 in den Expertenkategorien „Lebenswerk“, „Trendsetter-Winzer“ und „Sommellerie“. Die Vineus Wine Culture Awards wurden am Montag, dem 29. April 2013, in der Wiener Aula der Wissenschaften vergeben. „Er ist ein schöner Abschluss meiner beruflichen Laufbahn. Eine Auszeichnung, die aber nicht nur mir gilt, sondern auch meinem Vater und seinen Vorfahren, die den Grundstein für mich gelegt haben.“ Mit diesen Worten bedankte sich Vineus-LebenswerkPreisträger Ernst Triebaumer, Doyen der österreichischen Weinwelt, vom gleichnamigen Weingut in Rust im Burgenland, und holte seine Frau auf die Bühne: „Eigentlich gehört der Vineus Margarete, denn sie hat immer das Gesamte zusammengehalten. Bei mir wäre sonst alles im Tohuwabohu gelandet.“ Ernst Triebaumer war der Wegbereiter für große rote Lagenweine in Österreich, sein 1986er Blaufränkisch Mariental war ein Markstein, der die heimische Rotweinwelt verän-

dert hat. Willi Klinger, Chef der Österreich Wein Marketing, überreichte dem großen Winzer die Vineus-Trophäe, die Laudatio hielt Freund und Wegbegleiter Viktor Siegl, Weinjournalist des Fachmagazins Vinaria.

Eigener Stil Auch Vineus-Trendsetter-Winzer 2013 Peter Veyder-Malberg aus der Wachau ist einer, der die Dinge anders macht. Seine Stilistik ist seine ureigene, unbeeinflusst und eben anders als die, die man aus seiner Region kennt. Und doch galt sein Dank den großen bekannten Winzern der Wachau, über die er 2007 den Weg dahin und zu seinem eigenen Weingut gefunden hat. Vineus-Sommelier 2013 wurde der Oberösterreicher Andreas Jechsmayr. Er hat gerade seine neue Stelle bei Dieter Mateschitz’ „Projekt Spielberg“ angetreten und gilt seit langem als einer der Besten seines Metiers. Ihr Bemühen um die österreichische Weinkultur hat Publikum und Fachleute am meisten beeindruckt: Newcomer-Winzer des Jahres wurde Wolfgang Hagn aus dem Weinviertel. Er erhielt in seiner Kategorie die meisten Online- und SMS-Stimmen. Das Burg Vital Resort in Oberlech bekam die Auszeichnung für das beliebteste Weinhotel 2013. Seit 2005 erhält das Haus unter anderem auch jährlich den Best-of-Award of Excellence des renommierten amerikanischen Weinmagazins Wine Spectator. Den Vineus für das Weinrestaurant 2013 holte sich Walter Bauer für sein Zwei-HaubenRestaurant Bauer in Wien. Ein großer Gastronom mit großer Leidenschaft

bei

Qualitätsfleisch bei KASTNER Nähere Informationen unter www.kastner.at

Dieses frische, hochwertige Qualitätsfleisch entspricht den höchsten Ansprüchen der Gastronomie.

Christof Kastner, Geschäftsleitung

für seinen Beruf und die großen Weine der Welt. Die exklusiven Preise für die VineusGewinner wurden von Hauptsponsor Trinkwerk und den Vineus-Partnern American Express Österreich, ÖGZ, Carpe Diem, C+C Pfeiffer und der Glasmanufaktur Zalto zur Verfügung gestellt. „Weinhöhepunkt im Glas“ des Abends war Triebaumers Mariental 2007. Die Vineus-Veranstalter C+C Pfeiffer und havel & petz freuen sich gemeinsam mit den verdienten Preisträgern über eine rundum gelungene Gala-Nacht.

Info Vineus-Preisträger 2013 Weinhotel: Burg Vital Resort Oberlech, www.burgvitalhotel.com Weinrestaurant: Restaurant Bauer, Wien Newcomer-Winzer: Wolfgang Hagn, Weinviertel, www.hagn-weingut.at Sommelier: Andreas Jechsmayr, Projekt Spielberg, Steiermark, www.projekt-spielberg.at Trendsetter-Winzer: Peter Veyder-Malberg, Wachau, www.malberg.at Lebenswerk: Ernst Triebaumer, Weingut Ernst Triebaumer, Burgenland, www.triebaumer.com www.vineus.at

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2012 Lugana DOC, Azienda Agricola Bulgarini Das Weingut Bulgarini liegt im Herzen des hügeligen Lugana-Anbaugebiets, in der Nähe der Ortschaft Pozzolengo, südlich vom Gardasee. In diesem Gebiet gibt es optimale Voraussetzungen für die Weinherstellung durch ein spezielles Moränengelände von eiszeitlicher Herkunft mit ton- und kieshaltigem Boden. Die Familie von Bruno Bulgarini besitzt hier 40 ha eigene Weinberge und bereitet ihren Lugana ausschließlich aus eigenen Trauben. Strohgelbe Farbe mit brillanten Goldreflexen. Fruchtiges Bukett mit Aprikosenund PfirsichNoten. Gute Struktur. Im Geschmack weich und lange anhaltend. Gastro-nettopreis: 0,75 l: 7,80 €.

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Branchentreffpunkt Wien Die Fachmesse „Hotel & Gast“ sorgte bei den zahlreichen Ausstellern dank des großen Besucherinteresses für strahlende Gesichter.

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1: Ein Prosit am Zwettler-Stand: Leo Doppler, Manfred Höllerschmid, Karl Schwarz 2: Stilvolles Geschirr bei Bauscher: Helmut Hutterer 3: Präsentierten das umfangreiche Stiegl-Getränkeangebot: Alexandra Widhalm, Helmut Heiss, Helene Golser 4: Beste Freunde mit dem Eurogast-Bestellsystem „Best Friend“: Sascha Zanger, Alexander Kiennast, Natascha Topf, Herbert Kiennast 5: Spülsysteme für Profis sah man bei Winterhalter: Johann Freigassner 6: Informierten über das umfangreiche Metro-Angebot: Chris Eisbach, Akin Bayer, Ernst Pühringer Michael Steinmetz 7: Neue Trends beim bargeldlosen Bezahlen bei Card Complete: Gabriele Urbitsch, Volker Stöger 8: Schärf präsentierte perfekten Kaffeegenuss: Reinhold Schärf 9: Am Bauer-Stand war man stolz auf die World-Spirits-Auszeichnungen: Hans-Werner Schlichte, Oliver Dombrovski 10: Gaumenfreuden bei C+C Pfeiffer: Gerald Santer, Peter Legat, Lisa Obertscheider (alle v. l.)

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Lose Tees, fertig portioniert, sichtbare Exklusivität

Neu im Sortiment von Resch&Frisch sind ab sofort das aktiv.plus-Weckerl und das Sportweckerl.

Entdecken Sie die Innovation für besten Teegenuss: TEEKANNE selection 1882 Luxury Bag.

Ein zu hoher Cholesterinspiegel gilt als wesentlicher Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das aktiv.plus-Weckerl enthält den wertvollen Ballaststoff Beta-Glucan aus Hafer, der nachweislich den Cholesteringehalt im Blut reduziert. Auch der Genuss kommt nicht zu kurz: Das aktiv.plus-Weckerl mit Dinkelmehl ist liebevoll von Hand geflochten und überzeugt geschmacklich durch ein Plus an Haselnüssen. Das Sportweckerl punktet mit einem ErnährungsPLUS – es liefert wertvolles Eiweiß für den Muskelaufbau und ist reich an Ballaststoffen. Mit Nüssen, Erbsen, Karotten und Sonnenblumenkernen ist das Sportweckerl auch ohne Belag die ideale Jause für sportliche Aktivitäten.

selection 1882 ist bei TEEKANNE das Prädikat für ausgewählte, hochwertige lose Tees. Ab Jänner 2012 bringt TEEKANNE mit dem selection 1882 Luxury Bag DIE Innovation für besten Teegenuss in diesem Premium-Segment für Gastronomen und Gäste mit höchsten Ansprüchen. „Hochwertiger loser Tee wird erst durch die optimale Dosierung zu einem besonderen Erlebnis. Beim Luxury Bag handelt es sich um lose Tee-Qualitäten, die bereits vorportioniert sind und somit beste Gelingsicherheit für perfekten Genuss garantieren. Neu an diesem innovativen Konzept ist zudem, dass jede Portion einzeln versiegelt ist, was auch am Buffet höchsten Produktschutz und Hygienestandard sichert“, berichtet Hugo Bichler, Vertriebsleiter Gastronomie bei TEEKANNE. Jeder Luxury Bag hat die optimale Mengendosierung für eine kleine Kanne (2 Tassen mit 350–450 ml).

Um Qualität und Sicherheit transparent zu gestalten, hat Resch&Frisch das Gütesiegel „Genuss – mit Sicherheit!“ ins Leben gerufen. Alle Etappen der Produktion vom Saatgut bis zur schonenden Verarbeitung werden streng kontrolliert. Außerdem hat Resch&Frisch Ende letzten Jahres das AMA-Gütesiegel erhalten. Das AMA-Gütesiegel genießt große Bekanntheit in Österreich, ist ein behördlich genehmigtes Gütezeichen und wird zur Kennzeichnung von Produkten, die ausschließlich zum menschlichen Verzehr bestimmt sind, von der Agrarmarkt Austria Marketing GesmbH – kurz AMA – vergeben. Die Kriterien dafür sind äußerst streng und umfassen unter anderem Anbau, Hygiene, Technik, Natürlichkeit, Monitoring und regelmäßige Kontrollen. „Für uns ist die Auszeichnung mit dem AMA-Gütesiegel eine Bestätigung dafür, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben“, betont Firmeninhaber und Geschäftsführer Josef Resch. www.resch-frisch.com

Loser Tee im Luxury Bag Anspruchsvollen Genießern bietet TEEKANNE mit dem Luxury Bag eine neue Genussdimension: lose Teespezialitäten in sichtbar hochwertiger Premium-Qualität. Denn für wahre Teekenner gehört das Aufgehen der Teeblätter zur perfekten Teezeremonie, und das Sichtfenster sowie das transparente Filtermaterial erlauben jederzeit einen Blick auf die erlesenen Rohwaren. Zusätzlich ermöglicht der großvolumige Beutel eine optimale Entfaltung des Tees und garantiert somit höchsten Teegenuss. Der Luxury Bag ergänzt perfekt die bestehenden TEEKANNE-Premium-Konzepte im edlen rot-schwarzen Design, und moderne individuelle Motive sorgen für Exklusivität und einfache Sortenunterscheidung. www.teekanne.at

Individualität außergewöhnlich kreativ ausgestellt

Kolarik

Qualitätssiegel „Genuss – mit Sicherheit!“

Resch&Frisch

Das Mehrwert-Gebäck mit dem ErnährungsPLUS

Die Firma Rist präsentierte den Fachbesuchern 150 neue Artikel in den Sektoren Tafelkultur und Küchentechnik.

Rist (2)

Eine Vielzahl von Fachleuten drängte sich, um das Gebotene zu begutachten. Wie Theodor R. Rist und sein Sohn Markus den Messebesuchern die Neuigkeiten präsentierten, überraschte so manchen Gastronom und Hotelier. Sie erfuhren, dass über 150 Neuigkeiten ausgestellt waren und dies quer durch das 13.000 Artikel umfassende Rist-Sortiment. Sowohl im rustikalen als auch im eleganten Service-Bereich, speziell aber im Sektor Tafelkultur wurden die neuesten, überaus innovativen Produktlinien der Marken RAK, Steelite, Rosenthal, Walküre und Pordamsa vorgestellt. Die neue Buffet-Linie

Manhattan bietet mit ihren vielfältigen Teilen verschiedene Aufbaumöglichkeiten für eine perfekte Präsentation des Buffetangebotes und das auch bei geringem Platzbedarf. Eine Novität ersten Ranges: der beleuchtete „Menu holder“. Die Speisekarte wird in Buchform mit beleuchteten Innenseiten den Gästen präsentiert. Nicht übersehbar ein neuer Stubengerätewagen – der sogenannte Vielkönner. Alle Wünsche, die seitens des Hygienemanagements im Zusammenhang mit Wäschewechsel und der Zimmerreinigung anfallen können, werden berücksichtigt. Der Wagen ist in verschiedenen Farben und Dekoren erhältlich und somit eine Zierde jedes Hotels. Auf dem Sektor der Küchentechnik fielen die Geräte für die Sous-Vide-Garmethode und Vakuumier-Geräte auf sowie die Produktpalette an speziellen Aufschnittmaschinen italienischer Herkunft. Wie immer erstaunt die Tiefe und Breite des Sortiments, die Vielfalt und Qualität. www.rist.at

Zufriedene Gesichter beim Hotelausstatter Rist. Theodor Rist und Sohn Markus präsentieren die Neuheiten


T oeui n M r iusnmgu s

Steigt Ihr Umsatz bei AF-Getränken? Ulli Amon-Jell, Gasthof Jell, Krems/NÖ In unserer Karte gibt es weder Cola, Fanta noch Sprite. Wir haben unser AF-Getränkesortiment auf naturtrübe Säfte umgestellt. Die Gäste verlangen diese immer häufiger, weil sie sich bewusst und gesund ernähren möchten. Wir bieten sechs verschieden Sorten an – Pfirsich, Marille, Birne, Hauszwetschke, Apfel und Traube. Die Säfte werden fast ausschließlich mit Leitungswasser gespritzt getrunken. Der Krug Leitungswasser am Tisch gehört bei uns zum Kundenservice. Ossi Schellmann, ­Summerstage, Wien Der AF-Umsatz ist bei uns seit Jahren relativ gleichbleibend und liegt bei knapp 20 Prozent vom Getränkeumsatz. Das klingt nach wenig, aber wir sind halt eine Abendgastronomie. Der Klassiker unter den AF-Getränken ist noch immer Obi gespritzt oder Soda Zitron. Auch Eistee geht gut in den letzten Jahren. Aber immer beliebter sind alkoholfreie Lifestylegetränke wie Mojito Soda oder Carpe Diem.

Josef Bitzinger, Tourismus-Spartenobmann, Wien

wechselt den Tisch Am späteren Nachmittag traf sich Cicero mit zwei Freunden in einer Vinothek. Da wir drei die einzigen Gäste waren, setzten wir uns an irgendeinen Tisch, denn der Kellner nahm uns nur aus dem Augenwinkel wahr – er war mit dem Programmieren der Musikanlage voll ausgelastet. Nachdem wir uns häuslich niedergelassen hatten, kam er, und bat uns als Erstes, an einem anderen Tisch Platz zu nehmen, denn er müsste da für eine Abendgesellschaft aufdecken. Die bestellten Getränke stellte er mürrisch ab und widmete sich wieder der Musikanlage. Es verging die erste Stunde unserer Anwesenheit, der Kellner jedoch würdigte uns keines weiteren Blickes, obwohl wir schon die längste Zeit vor leeren Gläsern saßen. Wir machten auf uns aufmerksam und wollten etwas zum Essen bestellen, worauf er indigniert fragte: „Was wollen S’?“ Unsere

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Cicero Gegenfrage: „Was haben S’ denn?“ Kellner: „Wolln S’ a Speiskarten?“ Wir bestellten wienerische Schmankerln: Kalbsgulasch und Kalbszüngerl. Und dann seine Frage: „Was wollen S’ dazu? Brot oder Semmel? Sie müssen sich vorher entscheiden!“ „Wie bitte?“ „Ja, ich muss das bonieren.“ Und so hatte sich das klassische Brotkörbchen auf eine Semmel und eine Scheibe Brot reduziert. Wir drei zählten offensichtlich nicht als Gesellschaft, denn unser Tisch blieb trotz Speisenkonsums ungedeckt, das Besteck wurde auf den mit Wettex gewischten Tisch gelegt. Und last, but not least kam eineinhalb Stunden später die angekündigte Gesellschaft, setzte sich aber nicht an den für sie reservierten und gedeckten Tisch. Unter herzlicher Gastfreundschaft versteht Cicero etwas anderes. Falls Sie sich betroffen fühlen, schreiben Sie uns: i.stelzmueller@wirtschaftsverlag.at

960.000 Gästenächtigungen, das entspricht einem Plus von neun Prozent im März 2013. Die Entwicklung der Tourismuszahlen in Wien ist wirklich beeindruckend. Die Wiener Tourismus- und Freizeitwirtschaft ist die Ursache der guten Zahlen und bemüht sich redlich, um dem Touristenansturm gerecht zu werden. Ständig eröffnen neue Hotels, vor allem das Luxussegment wird stetig ausgebaut. Die Gastronomieszene boomt gewaltig, hier liegt der Schwerpunkt auf neuen, hippen Lokalen, die unserer traditionsgeprägten Stadt ein extrem junges, hippes Flair verleihen. Aber auch wenn viele andere Städte neidisch auf unsere Tourismusentwicklung blicken, lässt uns nur eines vorne bleiben: ständige Weiterentwicklung. Und somit ist es essenziell für Wien, die Anreisemöglichkeiten nach Wien so attraktiv wie möglich

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Umf rage der Woche

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zu gestalten. Denn nur wer leicht und gut erreichbar ist, wird auch besucht. Zentrale Anreisemöglichkeit ist und bleibt per Flugzeug: Der Flughafen Wien hatte im vergangenen Jahr 22.165.794 Millionen Passagiere, was einem Plus von fünf Prozent entspricht. Deshalb fordern wir eine dritte Piste, damit noch mehr Menschen nach Wien kommen können. Und wir fordern den stetigen Ausbau Wiens als zentrale Drehscheibe in Europa. Verbote für neue Großraumjets und zusätzliche Flugrouten sind da mehr als hinderlich. Gerade für den wichtigen asiatischen Markt sind direkte Langstreckenverbindungen nach Asien essenziell. Mit einem starken Homecarrier wie der AUA und attraktiven Rahmenbedingungen für alle Fluglinien ist (fast) alles möglich …

i n o d e r o u t ? | G r a t i s -W a s s e r i m L ok a l Mit den steigenden Temperaturen wird auch die alte Diskussion wieder aufgewärmt werden. Die einen argumentieren, dass Leitungswasser (fast) nichts kostet, die anderen, dass im Lokal vor allem die Dienstleistung bezahlt wird.

83%

17%

Ergebnis aus interner Umfrage und Facebook-Community

GmbH light – was ändert’s, was bringt’s? Mit 1. 7. 2013 soll die GmbH light eingeführt werden. Im Moment befindet sich der Gesetzesentwurf in der Begutachtungsphase. Expertise:

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um Thema „GmbH light“ gab es schon viele Vorhaben, diesmal scheint es aber ernst zu werden. Daher lohnt es sich, einen genaueren Blick aufs Detail zu werfen. Vorab: Günstiger wird die Gründung, im laufenden Betrieb wird die GmbH light nicht wirklich billiger!

Was ändert sich bei Gründung? Das notwendige Mindeststammkapital soll bei Neugründungen nach dem 30. 6. statt bisher 35.000 Euro nur noch 10.000 Euro betragen. Davon ist, wie bisher, die Hälfte in Form von Geldmitteln in das Unternehmen einzuzahlen. Die zweite Hälfte kann weiterhin als Sachmittel (z. B. Fahrzeuge etc.) ins Unternehmen eingebracht werden. Das heißt, während bisher 17.500 Euro an Geldkapital aufzubringen waren, sind es in Zukunft nur noch 5.000 Euro. Außerdem sinken – voraussichtlich – je nach Gesellschaftsvertrag die Notariatskosten – die sich am Mindeststammkapital bemessen – bei der Gründung von derzeit ca. 1.100 Euro auf ca. 600 Euro. Erfüllt der dem Notar vorgelegte Vertrag die gesetzlichen Inhaltserfordernisse und wird die GmbH durch eine natürliche Person errichtet, welche die Voraussetzungen des NeugründungsFörderungsgesetzes erfüllt, sinken die Kosten nochmals. Außerdem entfällt

die Kundmachungspflicht in der Wiener Zeitung, was ca. 150 Euro einspart.

Was ändert sich beim Betrieb? Schon bislang musste vom Geschäftsführer qua Gesetz eine außerordentliche Generalversammlung einberufen werden, wenn die Hälfte des Stammkapitals verlorengegangen ist. In Zukunft soll diese Pflicht außerdem bestehen, wenn die Eigenmittelquote (§ 23 URG) unter 8 % sinkt und dabei die fiktive Schuldentilgungsdauer (§ 24 URG) mehr als 15 Jahre beträgt. Eigenmittelquote = (Eigenkapital + unversteuerte Rücklagen) / (Gesamtkapital – Anzahlungen auf Vorräte) Fiktive Schuldentilgungsdauer = Schulden gemäß § 24 URG (im Wesentlichen Rückstellungen plus Verbindlichkeiten minus liquide und leicht verkaufbare Mittel) / Mittelüberschuss aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit gemäß §24 URG Außerdem ist eine Kapitalherabsetzung für bestehende GmbHs auf mindestens 10.000 Euro möglich, wobei das Verfahren relativ aufwändig ist, da es eines Gesellschafterbeschlusses auf Abänderung des Gesellschaftsvertrages, einer Eintragung beim Firmenbuchgericht sowie einer Verständigung (sog. „Aufgebotsverfahren“) der Gläubiger und auf deren Wunsch

eine Auszahlung bzw. Besicherung ihrer Forderungen bedarf. In Fällen mit wenigen Gläubigern bzw. Gläubigerforderungen ist die Herabsetzung aber überlegenswert, wenn dadurch die Substanz des Unternehmens nicht gefährdet wird. Zudem sinkt die Mindestkörperschaftsteuer (kurz Mindest-KöSt), die mit 5 % des Mindeststammkapitals festgesetzt ist, von derzeit 1.750 Euro auf 500 Euro pro Jahr. Ob diese Änderung mit 1. Juli 2013 oder erst mit 1. Jänner 2014 in Kraft tritt, ist aber noch nicht ganz klar. Das haftende Vermögen gegenüber der GmbH ist bei geringerem Stammkapital natürlich entsprechend geringer.

Was bleibt gleich? Die Körperschaftsteuer beträgt weiterhin 25 % des Gewinns, in früheren Jahren gezahlte Mindestkörperschaftsteuern können gegengerechnet werden. Das bedeutet, in einem normalen Jahr mit mehr als 7.000 Euro Gewinn vor Steuer bleibt die Steuerbelastung gleich. Darunter gibt es eine teilweise Entlastung bei der Mindestkörperschaftsteuer, die aber in der Praxis nur einen Stundungseffekt hat, zumindest wenn irgendwann die Gewinnphase erreicht wird. Somit ergibt sich aus steuerlicher Sicht im Falle einer beabsichtigten Vollausschüttung der Gewinne an

die Gesellschafter weiterhin erst ab 156.000 Euro Gewinn vor Steuer ein steuerlicher Vorteil bei der GmbH gegenüber einem Einzelunternehmen! Die Haftungssumme der GmbH ist zwar geringer, die Geschäftsführerhaftung ist hiervon aber nicht berührt. In der Kombination Gesellschafter– Geschäftsführer kommt es nicht immer zur vermuteten Haftungsbegrenzung auf das Stammkapital. Denn der Geschäftsführer haftet – je nach Verschuldensgrad – auch mit seinem Privatvermögen. Beispielsweise bei nicht rechtzeitiger Anmeldung einer Insolvenz. Weiterhin besteht bei der GmbH – ungeachtet der Umsatzhöhe – immer die Pflicht zur Gewinnermittlung mittels Betriebsvermögensvergleich, also eine doppelte Buchhaltung. Im Gegensatz dazu können Einzelunternehmer, und auch Personengesellschaften (OG, KG), bis zu einem Jahresumsatz von 700.000 Euro ihren Gewinn via Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln. Die doppelte Buchhaltung ist etwas aufwändiger und kostenintensiver, hat jedoch den Vorteil, die wesentlich besseren Informationen über das eigene Unternehmen zu liefern. Auch Einzelunternehmer können jederzeit freiwillig eine doppelte Buchhaltung machen. Siart-Tipp: Was häufig übersehen wird, ist die wesentlich bessere Eig-

nung der GmbH zur Kredittilgung. Während beim Einzelunternehmer nur mit voll versteuertem Gewinn (bis zu 50 % Einkommensteuer) der Kredit zurückgezahlt werden kann, ist die GmbH in der Lage, mit Gewinnen, bei denen nur die 25%ige KöSt abgezogen wird, ihre Kredite zurückzuzahlen. In Unternehmungen mit großem Investitionsbedarf rechnet sich die GmbH dadurch oft schon bei weniger als 156.000 Euro Gewinn. Wollen Sie’s genau wissen? Auf www. siart.at finden Sie unter „Steuerinfo“ bei den Berechnungstools einen Rechtsform-Vergleichsrechner, der nicht nur Ihren Kredit, sondern auch Ihren privaten Geldbedarf berücksichtigt!

Kontakt

Mag. Rudolf Siart Der Autor ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in Wien, Siart + Team Treuhand GmbH 1160 Wien, Enenkelstraße 26 T 01/ 4931399 E siart@siart.at, www.siart.at


T o u rMi s am rk ut s

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AF-Getränke

Das Angebot wird bunter fortsetzung von Seite 1

Eveline Eselböck, über das GetränkeKonzept im Taubenkobel: „Mit ist eine originelle, aber natürlich immer stimmige glasweise Weinbegleitung wichtig. Aber auch für diejenigen Gäste, die, aus welchen Gründen auch immer, keinen Alkohol trinken, wollen wir Getränke als Speisebegleiter anbieten, die genauso außergewöhnlich sind wie gute Weine.“ So bietet man im Taubenkobel nicht nur selbst gepflückte Tees (Kamille) und Säfte (Kriecherl), sondern auch Sirupe (etwa aus Lindenblüten). Es kann aber auch einmal eine kalte Rotkrautsuppe als alkoholfreie Alternative daherkommen. „Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt, wenn man einmal angefangen hat, sich mit der Materie ernsthaft auseinanderzusetzen“, so Eveline Eselböck. Die Gründe für den Boom hochwertiger alkoholfreier Getränke in der Gas-

tronomie hat mehrere Ursachen. Zum einen wird seit Jahren weniger Alkohol getrunken. Das hat mit dem gestiegenen Gesundheitsbewusstsein genauso zu tun wie mit den strengen Kontrollen im Straßenverkehr. Sprich, ein zunehmender Anteil der alkoholfreien Getränke wird nicht mehr nur von Antialkoholikern und Kindern getrunken, sondern von bewussten Genießern, die es gewohnt sind, für erstklassige Produkte auch entsprechende Preise zu bezahlen.

Vernünftiges Preisniveau So konnte sich ein Produkt wie Carpe Diem Kombucha in den letzten Jahren vor allem in der Gastronomie etablieren. Wurde es bei seiner Markteinführung im Lebensmittelhandel vor über 15 Jahren von vielen Konsumenten als zu teuer empfunden, so stößt sich heute kaum ein Gastronom daran, knapp 1,50 € für die 0,2-l-Gastroflasche zu bezahlen.

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Mit hochwertigen alkoholfreien Getränken erzielen schlaue Gastronomen attraktive Umsätze. Das gelingt nicht nur in der absoluten Top-Gastronomie.

Josef Floh ist nicht nur ein ausgesprochener Weinfreak, sondern auch ein ­Pionier der gehobenen Saftkultur

Eveline Eselböck ist seit jeher experimentierfreudig. Auch Tees, selbstgemachte Säfte und Suppen werden angeboten

Hans Reisetbauer kann’s nicht nur hochprozentig. Auch seine Säfte sind in der Gastronomie gefragt

„Säfte wurden jahrzehntelang zu Preisen verkauft, bei denen es für Produzenten einfach uninteressant war, Qualität zu produzieren“, erklärt Alois Gölles, der vor vielen Jahren die eigene Safterzeugung einstellte und sich stattdessen auf Brände und Essige konzentrierte. In seinem Hotel Riegersburg führt er heute hochwertige Apfel- und Birnensäfte von kleinen Produzenten aus der Region. Sein Brenner-Kollege Hans Reisetbauer hat vor fünf Jahren mit der Saftproduktion begonnen. Zuerst in Klein-

serie auf Drängen seiner Kinder. Heute werden seine beiden Apfelsäfte (Arlet, Jonagold), der Williams-Birnensaft sowie Mischsäfte wie Apfel mit Himbeer, Holunder mit Karotte von seinen Vertriebspartnern in 0,25-l- und 1-l-Flaschen an die Gastronomie geliefert. „Das ist ein absoluter Wachstumsmarkt, gute Fruchtsäfte sind gefragter denn je“, erklärt Reisetbauer. Aber nicht nur in der Top-Gastronomie sind hochwertige alkoholfreie Getränke ein Thema. So setzt etwa das vor kurzem in Wien eröffnete Rochus

1090 auf ein umfangreiches AF-Angebot, das aus einem bunten Mix aus bekannten Marken (Coca-Cola, Fanta, Sprite), Premium-Marken (Kombucha Carpe Diem, Fentimans Ginger Ale, Lemonade), frisch gepressten Fruchtsäften und Markensäften (Pago) besteht. Eistees und Joghurt-Drinks werden selbst gemacht und auch als solche angepriesen. Kurzum: Mit der richtigen Inszenierung und entsprechendem Produktmix lassen sich heute auch ohne Alkohol ordentliche Getränkumsätze erzielen.

Das Bio Trio aus dem Rauch-Tal:

Natürlichster Fruchtgenuss.

Bio Johannisbeere Wertvoll mit der Kraft von natürlichem Vitamin C.

Bio Marille Einzigartiger, vollmundiger Fruchtgeschmack.

Bio Apfel naturtrüb Biologischer Trinkgenuss. Frisch gepresst. Rauch. Frucht, Familie & Natur. Seit 1919.

AT-BIO-902 EU-Landwirtschaft


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AF-Getränke

Macht der Tracht

Fairer Genuss

Die dunkle Seite

Almdudler: Rundum-Service

Pfanner: Zwölfjährige Fairtrade-Partnerschaft.

fritz-kola: Alternativ-Kola

Seit über 55 Jahren ist Almdudler eine der wichtigsten Getränkemarken Österreichs. Den Gastronomen will Almdudler mit kultigen Werbemitteln, maßgeschneiderten Promotions und Aktionen, speziellen Sondereditionen und einem eigenen Gastro-Newsletter einen Rundum-Service bieten. Neben den bewährten Klassikern wie den Almdudler-Trachtenpärchen-Liegen, Sonnenschirmen und Almdudler-Gläsern gibt es laufend neue Almdudler-Werbemittel. So wurden im Vorjahr erstmals bequeme Almdudler-Sitzsäcke (Bild), stimmungsvolle Almdudler-Teelichter, wärmende Fleecedecken für den Außenbereich, Flaschenkühler für die Event- und Abendgastronomie sowie Skiständer aufgelegt. Und damit es den Kleinsten nicht langweilig wird, gibt es für die Kinder Malbücher mit lustigen Almdudler-Motiven zum Ausmalen. „In der Gastro-nomie setzen wir seit vielen Jahren auf praktische und aufmerksamkeitsstarke Werbemittel, die zum einen für den Gastronomen einen Mehrwert bieten, zum anderen den Konsumenten am POS an die Marke erinnern sollen. Unser Werbemittelsortiment wird – zusätzlich zu den bestehenden Bestsellern – laufend erweitert“, so Almdudler-Geschäftsführer Gerhard Schilling. Alle Werbemittel sind bequem online im Almdudler-Webshop zu bestellen. www.almdudler.com

nachhaltiger Erzeugung.

Bereits im Jahr 2001 hat das Familienunternehmen Pfanner mit dem Verein Fairtrade eine Partnerschaft geschlossen. In den letzten zwölf Jahren konnte diese sehr erfolgreich weiterentwickelt werden. Pfanner ist heute nicht nur in Österreich, sondern weltweit der stärkste Partner von Fairtrade bei fair gehandelten Fruchtsäften – sowohl beim Absatz wie in der Sortimentstiefe mit sechs Produkten im 1,0-l-Bereich, zwei in der 0,2-l-Gastro-Glasflasche und einem Produkt in der Kleinpackung. Am Beginn der Kooperation mit Fairtrade lag das Hauptaugenmerk auf dem Klassiker, dem 100 % Orangensaft, einem Premium-Produkt aus Brasilien und Kuba; 2006 folgte Fairtrade Multivitamin Nektar, 2008 Pfanner Fairtrade Mango Nektar, 2009 Fairtrade Bananen Nektar, und im November 2012 vervollständigte Pfanner mit Fairtrade 100 % Ananassaft die Produktrange in der 1,0-l-Range/Kartonverpackung. Pfanner Fairtrade Ananas 100 % ist laut Pfanner ein „hochwertiger, fruchtig frischer Ananassaft mit einer exotischen Balance“. Die Rohstoffe dafür stammen aus Thailand. www.pfanner.com

Trendsetter 2013: Lillet Berry.

Es geht auch besser, sagten sich zwei Freunde, kratzten ein paar tausend Euro Startkapital zusammen und gründeten 2002 im Studentenwohnheim Hamburg-Othmarschen fritzkola. Ihre Mission: ein neues Kola, das besser als alles ist, was die großen Limonadenkonzerne zu bieten haben. Qualität liegt den beiden Gründern Mirco Wolf Wiegert und Lorenz Hampl am Herzen. Selbst das Koffein in fritz-kola ist natürlich. Alle Sorten sind vegan. fritz-kola, fritz-limo und mischmasch enthalten nur natürliche Aromen der ausgelobten Früchte. Auch der Saftanteil in den Limonaden ist besonders hoch. fritz-kola verwendet ausschließlich Glasflaschen, weil sie den Geschmack nicht beeinflussen und die Kohlensäure nicht entweichen kann. Im Gegensatz zu anderen Rohstoffen ist Glas zu 100 % wiederverwertbar und daher besonders nachhaltig. Auch bei der Abfüllung von fritz-kola, fritz-limo und mischmasch wird auf eine umweltbewusste Produktionsweise geachtet. Die Energie zur Produktion wird zu 100% regenerativ erzeugt, der Wasserverbrauch und Einsatz von Reinigungsmitteln wurde deutlich reduziert. www.fritz-kola.de

Entgeltliche Einschaltung

Salzburger Duell im Finale Das Salzburger BCC-Qualifying, organisiert von Eurogast Sinnesberger und dem VKÖ, fand auch 2013 wieder in der Tourismusschule Bramberg statt. Zwölf top vorbereitete Teams stellten sich beim Big Cooking Contest dem Küchenkampf im Salzburger Land. Runde um Runde wurde geschnitten, gekocht, gebraten, garniert und natürlich verkostet. Am Ende des Tages standen sich zwei Teams im finalen Kochkampf gegenüber: Alexandra Scheibner und Jeffry Hörl von der Tourismusschule Bramberg traten gegen Melanie Redl und Robert Hutegger von der Tourismusschule Bad Hofgastein an. Den Nachwuchs-Köchen stand in den vollausgestatteten Eurogast-Profi-Küchenkojen ein Warenkorb mit folgenden Zutaten zur Verfügung: Rinderfilet im Ganzen, Hühnerbrüste, Mango, Birnen und Brokkoli.

Hohes Engagement 10 cl schweppes Russian wild berry 5 cl Lillet blanc

Die Zutaten für ein erfolgreiches Sommergeschäft 2013 heißen Schweppes und Lillet! Denn mit trendigen Longdrinks wie Lillet Berry und Lillet Vive bringen Sie sommerliche Frische und einen besonderen Geschmack in Ihre Bar. Greifen Sie zu – Ihre Gäste werden es tun! Diese und weitere tolle Longdrinkrezepte finden Sie unter schweppes.at

Doch es kann nur ein Team geben, das das Zeug zum Küchenrockstar 2013 hat. Dies zu bewerten, lag wie gewohnt bei

der fünfköpfigen Fachjury. „Keine leichte Entscheidung“, weiß auch Mag. Leonhard Wörndl, Geschäftsführer der Tourismusschulen Salzburg: „Die Dichte der Leistungen ist sehr hoch, was mich natürlich ganz besonders freut.“ Es blieb spannend bis zum süß-sauren Ende. Denn beide Gerichte zauberten der Jury ein genüssliches Lächeln auf die Lippen. Arbeitsweise, Sauberkeit, Teamwork – jeder Handgriff wurde bewertet. Vor allem auch die Kreativität sollte nicht zu kurz kommen. Überzeugt hat schließlich das Siegergericht „Tatar vom Rinderfilet mit glacierter Hühnerbrust, dazu Mango-Birnen-Chutney, Brokkoli-Carpaccio und Basilikumschaum“ von Melanie und Robert von der Tourismusschule Bad Hofgastein. Gratulation! Aktuelle BCC-Infos und Fotos auf facebook und unter www.bigcookingcontest.at.

Eurogast

für Gastronomie.

aus

Das Siegerteam im Kreise der Jury


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AF-Getränke

Wasser marsch!

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ines gleich vorweg: Mineralwasser ist NICHT, wie man meinen könnte, das beliebteste Getränk der Österreicher (das ist nämlich der Kaffee mit beeindruckenden 162 Litern pro Kopf und Jahr, und auf Rang zwei liegt Bier mit rund 108 Litern), aber auch die 91,2 Liter Mineralwasser (Tendenz steigend) können sich sehen lassen. Dabei konnten im Vorjahr sowohl stille wie auch milde und prickelnde Sorten zulegen. Wermutstropfen für die Gastrobranche: Knapp 80 Prozent des Mineralwassers werden im LEH abgesetzt, nur etwa 20 Prozent in der Gastronomie. Näheren Aufschluss über die Mineralwasser-Konsumgewohnheiten der Österreicher gibt das „1. Österreichische Mineralwasser-Radar“, eine Studie von Sophie Karmasin, die vor kurzem veröffentlicht wurde. Demnach ist Mineralwasser bei den heimischen Konsumenten sehr beliebt – knapp drei Viertel der Befragten (73 %) geben an, Mineralwasser regelmäßig zu konsumieren – 24 Prozent davon „sehr gern“ (Frauen: 28 %, Männer: 20 %). Am beliebtesten ist der wertvolle Naturschatz in der Steiermark und in Kärnten, hier geben ex aequo jeweils 29 Prozent an, Mineralwasser sehr gern zu trinken. In Oberösterreich und Salzburg sind 28 Prozent besonders „Mineralwasser-affin“. „Die heimischen Konsumenten trinken sehr gerne Mineralwasser, nicht nur bei heißen Temperaturen. Kein Wunder, ist Österreich mit seiner Vielzahl an Quellen ein vertrauenswürdiger Lieferant von qualitativ hochwertigem, mineralstoffreichem Mineralwasser – und das schätzen die Konsumenten“, so Sophie Karmasin, GF Sophie Karmasin Market Intelligence GmbH.

Durstlöscher für unterwegs. 47 Prozent möchten auf das angenehme Prickeln im Geschmack nicht verzichten.

Allroundgetränk Mineralwasser ist für 42 Prozent der Österreicher den ganzen Tag über der ideale Durststiller. 28 Prozent trinken es am liebsten nachmittags, für jeden Fünften gehört zu Mittag ein Glas Mineralwasser einfach dazu. Vorwiegend

wird Mineralwasser zu Hause getrunken, 74 Prozent der Befragten haben immer einen Vorrat in den eigenen vier Wänden. Auf den Plätzen zwei und drei folgen „am Arbeitsplatz“ (46 %) und „beim Sport“ (45 %). Während Männer vorwiegend beim Sport und am Arbeitsplatz zu Mineralwasser greifen, bevorzugen Frauen auch beim Fortgehen und auf Reisen die Erfrischung. CKS

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Der Mineralwasser-Durst der Österreicher steigt, egal ob prickelnd, mild oder still.

Frauen trinken Mineralwasser noch lieber als Männer

ElEganz im gEschmack.

Mit oder ohne CO2? Knapp 60 Prozent der heimischen Konsumenten bevorzugen Mineralwasser mit Kohlensäure, 32 Prozent finden mild bzw. medium am besten, und für 9 Prozent ist Mineralwasser ohne das Lieblingsgetränk. Während Männer eher zur prickelnden Variante tendieren (62 %), bevorzugen doppelt so viele Frauen (12 %) wie Männer (6 %) die Variante ohne. „Konsumenten verbinden mit dem Begriff ‚Mineralwasser‘ höchste Qualität, Ursprünglichkeit und wertvolle Mineralisierung und schätzen zugleich sehr die prickelnde Eigenschaft, die besonders mit ‚Erfrischung‘ und ‚Wohlbefinden‘ gleichgesetzt wird. Für die Mehrheit gehört die Kohlensäure einfach dazu. Ein seit den letzten Jahren bemerkbarer Trend zu kohlensäurearmen und -freien Mineralwässern zeigt sich dennoch – hier scheinen vor allem die weiblichen Konsumenten ‚Trendsetter‘ zu sein“, so Mag. Rainer Widmar, Sprecher des Forums Natürliches Mineralwasser. Für drei Viertel der Befragten zeichnet sich Mineralwasser zudem vor allem durch seinen erfrischenden Charakter aus, 60 Prozent schätzen es, dass man es in allen Situationen und zu allen Anlässen trinken kann, für jeden Zweiten ist es zudem ein perfekter

Hopfig, elegant, geschmeidig: Gold Fassl Pils. Eine unserer vielen, köstlichen Bierspezialitäten.


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Neue Top-Kunden

Pur oder gemixt

Viel Geschmack

Vöslauer:

In der Spitzengastronomie stark gefragt.

Schweppes: Geschmackliche Vielfalt für jeden Anlass.

Zuckerfreie Variante mit neuer Rezeptur.

Eine besonders erfreuliche Gastronomie-Bilanz 2012 hat der Mineralwasser-Abfüller Vöslauer vorzuweisen. Mit einem Umsatzplus von 1,3 Millionen Euro, das entspricht einer Steigerung um 6,9 Prozent, hat die Vöslauer Mineralwasser AG im Gastronomiebereich kräftig zugelegt (Gesamtumsatz: 94,6 Millionen Euro, plus 5,4 Prozent). Vor allem in der Spitzengastronomie ist Vöslauer zunehmend gefragt. Und das nicht nur in Österreich. „Das bestätigt unsere Qualitätsstrategie“, so Vorstandsvorsitzender Alfred Hudler. 2012 ist es Vöslauer gelungen, attraktive Neukunden zu gewinnen. In der heimischen Gastronomie bieten seit vergangenem Jahr die Accor-Gruppe und alle Falkensteiner Hotels sowie das Silvio Nickol Gourmet-Restaurant Palais Coburg ihren Gästen Vöslauer-Mineralwasser an. In Deutschland ist Vöslauer in den urbanen Regionen Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln, Frankfurt und München präsent. Zu den TopKunden zählen die Arcotel-Hotelgruppe, Roberts Bistro und das ArabesQ in Düsseldorf, Grubers Restaurant in Köln, Good Times, Kuchi, Prince Charles sowie Spindler & Klatt in Berlin, das Nero in München und der Wilde Kaiser in Hamburg. Vöslauer punktet im Gastronomiebereich seit Jahren mit einem breitgefächerten Sortiment, besonderem Design und individuellen, unterstützenden Aktionen für seine Gastronomiepartner. Die Vöslauer Gastro Collection sorgt mit ihrem Erscheinungsbild und dem klaren Design für eine gepflegte Tischkultur. Jüngstes Beispiel: Die Künstlerin Mari Otberg hat im November des vergangenen Jahres eine Sonder-edition von sechs verschiedenen Etiketten für die Vöslauer 0,75-l-Glasflasche prickelnd, mild und ohne nach den Mottos „Erfrischende Zweisamkeit“ und „Feierlicher Genuss“ kreiert, die exklusiv für vier Monate in Österreichs Gastronomie erhältlich war. Anklang in der Gastronomie fand auch das neue Mitglied der Vöslauer Gastro Collection, das Servicetool „Acti Waiter“. Es signalisiert per Knopfdruck Bestellabsichten, Zahlungswünsche und sonstige Anliegen der Gäste. Bereits bei mehr als 100 Gastronomen in Österreich ist diese Innovation zu finden. www.voeslauer.com

Nun ist es wieder so weit: Der Sommer steht vor der Tür. Die Temperaturen steigen und läuten die Outdoor-Party-Saison ein. Sommer, Sonne und erfrischende Drinks garantieren dabei die richtige Feierstimmung. Zur Erfrischung bietet sich dafür etwa ein kühles Schweppes – pur oder als Longdrink – an. Mit allen Schweppes-Sorten lässt sich ideal mixen und kombinieren – so entstehen Longdrinks und Bowlen, die der Fantasie keine Grenzen setzen. Insbesondere die klassischen Schweppes-Sorten wie Bitter Lemon, Ginger Ale und Tonic Water eignen sich hierfür wunderbar. Aber auch das fruchtige Russian Wild Berry (Bild) mit dem Geschmack wilder Beeren prickelt pur ebenso wie im Longdrink. www.schweppes.at

Bis dato galt afri Cola als Kultmarke unter seinen Fans. Nun will afri sugarfree auch geschmacklich in der ersten Reihe stehen. Nach einer Rezepturänderung ging die kalorienreduzierte Sorte von afri als Favorit aus einem Verbrauchertest hervor und kann nun mit seinen Hauptkonkurrenten der Light- und Zero-Varianten mithalten. Seit kurzem ist die figurbewusste Geschmacksvariante in Österreichs Szenegastronomie erhältlich. Spürbar stärker im Geschmack und nach wie vor die Stärkste, wenn es um den Koffein-Kick (25 mg / 100 ml) geht, gibt sich afri sugarfree mit weniger als 1 kcal / 100 ml nach wie vor äußerst figurbewusst. Nachtschwarz ist sie immer noch. Prickeln tut sie dafür umso mehr und überrascht noch dazu mit ihrem besonderen Wachmacher-Effekt. www.afri.at

Nostalgisch

Erfrischend

Vanilla Coke kommt für kurze Zeit zurück.

Hugo-Sirup für Sommer-Drinks.

afri Cola:

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Coca-Cola Vanilla ist für kurze Zeit zurück in den heimischen Getränkeregalen. Bei Coca-Cola Vanilla handelt es sich um ein mit zusätzlichem VanilleAroma verfeinertes Coca-Cola Classic. Zusätzlich? Ja, denn bereits in der original Coke-Rezeptur waren Spuren von Vanille zur geschmacklichen Abrundung enthalten. Das erste „offizielle“ Vanilla Coke gab es im Rahmen eines großangelegten Tests erstmals 1982 auf der Weltausstellung in Knoxville, also 20 Jahre vor der regulären Markteinführung 2002. www.coke.at

Spitz:

Spitz bringt rechtzeitig zum Start der Sommersaison eine innovative Sorte auf den Markt: den neuen Spitz HugoSirup! Dabei handelt es sich um einen erfrischenden Sirup aus Holunder-MinzeLimette, der sich perfekt als Basis für das Trendgetränk Hugo eignet, aber auch alkoholfrei ein Genuss ist. Der Sirup ist zudem – wie ab sofort alle 1,5-l-Sirupe von Spitz – mit dem praktischen Anti-TropfVerschluss versehen, der ein einfaches, tropffreies Ausgießen ermöglicht. Eine umfangreiche Print-/PR-Kampagne soll die Einführung unterstützen. www.spitz.at

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Bio zählt! Rauch: Fruchtgenuss für den anspruchsvollen Gast. den Trend zu heimischen Fruchtsorten aufgegriffen und zeigt, dass Nachhaltigkeit und bewusster Umgang mit Ressourcen kein Widerspruch zu purem Geschmack sein müssen. „Wir setzen weiterhin auf gesunden biologischen Genuss und damit ein weiteres Zeichen in Richtung Nachhaltigkeit. Mit diesen Neuheiten stellen wir dem Gastronomen die idealen alkoholfreien Begleiter für fruchtige Gaumenfreuden zur Verfügung“, schwärmt Pohl. Kundenfeedback, Umsatz- und Absatzzahlen würden dies signifikant untermauern. Alle Bio-Produkte von Rauch sind mit dem Europäischen BioGütesiegel ausgezeichnet. www.rauch.cc

Rauch

Mit dem Bio-Konzept setzt Rauch Fruchtsäfte ein nachhaltiges Zeichen in der Gastronomie. Die bereits seit mehreren Jahren erfolgreich etablierte Sorte „Bio Apfel naturtrüb“ hat jüngst Gesellschaft bekommen und spricht nun mit „Bio Johannisbeere“ und „Bio Marille“ im Bio-Trio in neuem Design den anspruchsvollen Gast an. Dass immer mehr österreichische Konsumenten zu Bio greifen, bestätigte unlängst das Meinungsforschungsinstitut GfK. „Im Hotel- und Gastronomiebereich steigt die Nachfrage nach Bio-Produkten konstant an“, erklärt Herbert Pohl, Verkaufsleiter Gastronomie Rauch Fruchtsäfte. Rauch hat mit seinen Bio-Produkten

Jetzt Neu

Trinken wie damals Schöne Momente in Erinnerung rufen.

Mit Keli sollen Kindheitserinnerungen aufkommen. Das Kultgetränk aus den 70ern und 80ern versetzt uns regelrecht in die Vergangenheit und will schöne Momente in Erinnerung rufen. „Ein Kracherl war damals etwas Besonderes und stand nicht jeden Tag zur Verfügung“, so GF Mag. Rudolf Mühlberger. Deshalb auch die vielen positiven Erinnerungen, denn Keli gab es meistens nur zu speziellen, außergewöhnlichen Anlässen. Im März auf der „Gast Klagenfurt“ und im April auf

der „Hotel & Gast“ in Wien lud Keli am C+C-Pfeiffer-Stand sowie am Stand der Zwettler Brauerei zu Gratisverkostungen ein. Wolfgang Gittmaier, Vertriebsleiter der Gastronomie, präsentierte den Keli-Klassiker, die 0,33-l-Glasflasche, und stand Rede und Antwort. „Wir waren mit unseren Auftritten sehr zufrieden, haben tolle Gespräche geführt, konnten uns bestens präsentieren und haben neue Kunden gewonnen“, freut sich Mühlberger. www.keli.at

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Keli:

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AF-Getränke

Exotischer Sommer

Fruchtgenuss

Pur oder gemixt

Zuegg: Vier neue Saftgetränke des Fruchtspezialisten.

Pago: Pago Himbeere kommt als Limited Edition.

Henry: Berliner Getränkemarke begeistert auch in Österreich.

Pago überrascht seine Fans 2013 mit der Neuauflage eines Klassikers: Pago Himbeere. „Mit dieser Limited Edition folgen wir ganz gezielt der Nachfrage vieler unserer Kunden, die schon seit langem nach einem Himbeer-Revival verlangen“, berichtet Pago-Österreich-Geschäftsführer Fons Thijssen. „Dies spiegelt das Bedürfnis der Verbraucher nach traditionell intensiven Geschmackserlebnissen der natürlichen Art wider.“ Mit der Limited Edition Himbeere bleibt Pago auch ganz der Philosophie des Unternehmens treu, Fruchtsaft ohne künstliche Zutaten herzustellen. Dementsprechend findet sich in Pago Himbeere zwar jede Menge Frucht, aber keine künstlichen Zutaten. „Unser Slogan ‚Pago pur. Sei eins mit der Natur‘ ist die Botschaft an unsere Kunden, jederzeit authentisch genießen zu können“, erläutert Pago-Marketingleiterin Elisabeth Hölbling. Pago Himbeere in der klassisch grünen 200-ml-Flasche kann pur, gespritzt oder mit Eiswürfeln serviert werden. www.pago.at

Thomas Henry gelang es 1773 erstmals, Wasser mit Kohlensäure anzureichern und den Menschen zu einem prickelnderen Geschmackserlebnis zu verhelfen. Er ist deshalb der Namensgeber einer exklusiven Auswahl von Erfrischungsgetränken, die dieser Tradition gerecht werden. Thomas Henry’s wurden gemeinsam mit erfahrenen Barkeepern für die Ansprüche erwachsener Genießer entwickelt und sind aus ausgesuchten Zutaten komponiert. Die Produktlinie besteht aus Tonic Water, Bitter Lemon, Ginger Ale, Ginger Beer und dem einzigartigen ElderflowerTonic. Allen diesen Varianten gemeinsam ist, dass sie Genuss nicht nur für den Gaumen, sondern durch ihr individuelles Design auch für das Auge versprechen. www.thomas-henry.de

Passend zum Frühlingsbeginn bringt der Fruchtspezialist Zuegg jetzt vier neue Fruchtsaftgetränke der Serie „Zuegg Skipper“ in der hochwertigen 200-Milliliter-Glasflasche auf den österreichischen Markt. Die neuen Sorten Pfirsich-Mango und Tropical, die ganzjährig erhältlich sind, sowie die Geschmacksrichtungen Kokos und Melone-Pfirsich, die es nur in den Sommermonaten gibt, ergänzen die bei den Österreichern beliebte „Zuegg Skipper“-Linie. Die neuen Sorten Pfirsich-Mango, Kokos und Melone-Pfirsich eignen sich ausgezeichnet zum Mixen von Smoothies oder Cocktails. Ob pur oder gespritzt: Fruchtsaftgetränke sind eine perfekte Erfrischung an warmen Tagen. Die Linie „Zuegg Skipper“ ist bereits seit 2010 in Bars, Hotels, Restaurants und Caterings in Österreich erhältlich. „Zuegg Skipper“-Fruchtsaftgetränke zeichnen sich durch sorgfältig ausgewählte Früchte, einen intensiven Geschmack und eine hohe Qualität aus. Mit der Einführung der neuen Sorten reagiert Zuegg auf den Erfolg und steigenden Absatz von „Zuegg-Skipper“. www.zuegg.com


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Tz S oeunrei s m u s

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Soziales Kaffeehaus

Modul

Das Inigo – Restaurant, Catering und Salon –, das langzeitarbeitslosen Menschen eine Hilfestellung beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt bietet, eröffnete einen neuen Salon im Haus Schönbrunn, eine Einrichtung der Caritas in Wien. Mit den ersten Sonnenstrahlen sperrte die Geschäftsführerin Trixi Pech mit ihrem Serviceteam den Schanigarten auf. Der Salon bietet neben kulinarischen Schmankerln, zubereitet mit regionalen Produkten, auch ein buntes Kulturprogramm. Unter den schattenspendenden Bäumen können die Gäste bei einer Tasse Bio-Kaffee bestens entspannen. Inigo

Aufgekocht in Rom Der österreichische Botschafter in Rom, Christian B. M. Berlakovits, veranstaltete einen kulinarischen Wien-Abend an der österreichischen Botschaft in Rom. Verantwortlich für die Umsetzung: das Modul-Team unter der Führung von Gottfried A. Gansterer. Unterstützt wurde diese Soirée de Vienne von der Diplomatic and International Gourmet Academy, der Wirtschaftskammer Wien und von den Fünf-Sterne-Hotels „Aldrovandi – Villa Borghese“ und „Hotel d’Inghilterra“ in Rom.

Jonathan Perry / HGM

„Traumschiff“-Kapitän zu Gast Schauspieler Siegfried Rauch, unter anderem bekannt als Kapitän der ZDF-Serie „Das Traumschiff“, hat im Fleming’s Deluxe Hotel Wien-City sein Quartier bezogen. Anlass sind ein Talk in der Werft Korneuburg und diverse Medientermine, die Rauch in der österreichischen Hauptstadt wahrnimmt. Knut Anton Werner (links im Bild), Direktor Österreich der Fleming’s Hotels, freut sich sehr über den prominenten Gast.

T. Bismuth / Mediatome Production

Dîner des Grands Chefs Unter dem Motto „The World’s Kitchen by the Thames“ kochten 46 Relais & Châteaux’s Grands Chefs in London für 600 Gäste auf. Bei diesem außergewöhnlichen Dinner waren unter anderem auch Grand Chef Toni Mörwald und Roland Huber vertreten. Old Billingsgate, der Original Londoner Fischmarkt, wurde nach New York und Paris nun zum Schauplatz für ein ganz besonderes Kochspektakel.

Mit einem rauschenden Fest eröffnete Vapiano das weltweit größte Restaurant in „Wien Mitte – The Mall“. Das internationale Gastronomie-Unternehmen lud zum ­offiziellen VIP-Opening des mittlerweile achten österreichischen Standorts. Rund 1.000 Gäste folgten der Einladung und zeigten sich begeistert vom modernen Ambiente – umgesetzt vom Mailänder Stardesigner Matteo Thun. Auf 1.500 Quadratmetern können künftig rund 420 Personen Gaumenfreuden genießen.

Conny de Beauclair

Zum achten Mal mediterraner Genuss in Wien

Kurhotel Pörtschach / APA-Fotoservice / Raunig

Parkhotel Pörtschach feierte 50. Geburtstag Zum 50. Geburtstag ließ das Parkhotel Pörtschach für einen Kreis von geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft in einer besonderen Galanacht die Sechzigerjahre Revue passieren: Der Grazer Regisseur Wolfgang Atzenhofer (Musical: „Sissi“) inszenierte zum Jubiläum ein von Schauspielern dargestelltes „Wörthersee-History-Event“. Im Bild (v. l.): Filmregisseur Otto Retzer, Kaiser Franz Joseph – sein Besuch war Startschuss für den Wörthersee-Tourismus –, Sängerin Marianne Mendt und Hoteldirektor Roland Heitzeneder.

Original Budweiser

Cityfoto / S. Rumersdorfer

120 Jahre „Grüner Baum“ Mit einer großen Feier – inklusive nostalgischem ZipferPferdefuhrwerk – wurde im „Grünen Baum“ in St. Georgen/ Attergau das 120-Jahr-Jubiläum des Hauses zelebriert. Seit vier Generationen befindet sich der Gasthof mit Hotel bereits im Besitz der Familie Kiener, die mit gelebter Gastlichkeit und frischer, regionaler Küche sowohl die einheimischen Besucher als auch die Touristen begeistert. Die drei Generationen (v. r.): Michael Kiener, Vater Michael, Mama Maria und Schwester Eva mit Partner Alfred Oberhauser und den Söhnen Lukas und Leo.

ÖGZ 18/13  

Gastronomie, Tourismus, Hotellerie, Österreich

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