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baufahrzeuge Alles über Fuhrpark & Flotte

Car Sharing

Für Unternehmen: Die Anbieter im Überblick

im Test: Mazda6 Sport Combi Neues Mazda-Flaggschiff Aus der Praxis Mobil mit Hertz 125 Jahre Luftreifen Die Dunlop-Story

Fiskal-PKW Die smarten City-Helfer: Alle Modelle, alle Preise

01 2013

PKW-Special


ASchG: Letzter Stand aufgrund der Novellen 2012 Änderungen der FachkenntnisV und der KA-AZG

Aushangpflichtige Gesetze Das Standardwerk für jedes Unternehmen In jeder Arbeitsstätte ist ein Abdruck dieser Gesetze sowie der auf Grund dieser Gesetze erlassenen Verordnungen soweit sie für die Arbeitsstätte anzuwenden sind für die Arbeitnehmer zur Einsicht ArbeitnehmerInnen schutzgesetz Arbeitsmittelvero rdn aufzulegen.ung Arbeits

ruhegesetz Arbeitsstättenveror dnung Arbeitszeitgesetz Bauarbeiterschutz verordnung Behinderteneinst ellungsgesetz Gleichbehandlungsg esetz Mutterschutzgesetz Sicherheitsvertrau enspersonen-Verord nung Grenzwerteverordnu ng Elektroschutzveror dnung u.v.a.m.

WOLFGANG

ADAMETZ · JOSEF KERS CHHAG

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Das Kennzeichnungssystem der anzuwendenden Verordnungen zum ASchG ermöglicht das rasche Auffinden des aktuellen Textes der letztgültigen Verordnungen.

Aushangpflichtig e Gesetze ArbeitnehmerInne nschutzgesetz

mit Kennzeichnun der anzuwendendegssystem n Verordnungen

Aushangpflichtig

e Gesetze

Das Auflegen der „Aushangpflichtigen Gesetze“ schützt den Arbeitgeber vor Nachteilen infolge Nichtinformation der Arbeitnehmer über die für sie geltenden Vorschriften bei allfälligen Arbeitsunfällen bzw. arbeitsgerichtlichen Auseinandersetzungen.

ISBN 978-3-85212-138-3 Umfang: 376 Seiten € 35,90

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Aboservice Österreichischer Wirtschaftsverlag Simmeringer Hauptstraße 24 1110 Wien


inhalt

10 Carsharing Carsharing für Unter­ nehmer: Anbieter, Dienstleistungen und ­Infos im Überblick.

TAUSCHEN NOCH

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02 news 08 Fiskal-PKW 10 Service: Carsharing 14 Aus der Praxis: Kia & Hertz

Fiskal-PKW Die österreichischen Fiskal-Modelle in Daten, Zahlen und Fakten.

22 tests 32 modellplaner

E-Mobility Ladetechnik 2.0: Alles Wissenswerte zu öffentlichen Ladestationen im Privatund Firmenbereich.

30 22 Mazda6 Sport Combi Der neue Mazda-Kombi im Test. Sportliche Optik, tolle Ausstattung, der neue Sport Combi ­gefällt auf ganzer Linie.

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Editorial News

Geteiltes „Leid“ Der Druck im Fuhrpark wächst ständig, die Kostenschrauben werden nachgezogen. In vielen Flotten gibt es jedoch erhebliche Stehzeiten der Fahrzeuge, trotz laufender Kosten. Carsharing kann Abhilfe schaffen. Im Privatleben gerne genutzt, steckt das Thema Carsharing im FuhrparkAlltag noch in den Kinderschuhen. Wir haben uns die gängigsten Anbieter im Bereich Unternehmens-Carsharing angesehen und verglichen (Seite 10). Natürlich fehlt auch in dieser Ausgabe nicht der umfassende Serviceteil mit einem Überblick über alle Fiskal-PKW-Modelle (Seite 8). Last but not least ist auch wieder unser Modellplaner mit dabei. Viel Vergnügen mit dieser Ausgabe des Fuhpark Specials.

Hybrid-Zuwachs

Die Auris-Familie von Toyota wächst: Nach der Einführung der zweiten Generation des Toyota Auris folgt nun auch die Kombiversion des smarten Japaners als „Toyota Auris Touring Sports“. Der Toyota Auris Touring Sports ist der erste Kombi seiner Klasse, der wahlweise auch mit Vollhybrid-Antrieb zu haben ist. Die umweltfreundliche Antriebstechnik trifft auf höchste Funktionalität und ein ausgezeichnetes Platzangebot. Bei gleichem Radstand ist der kompakte Lademeister 285 Millimeter länger als die Schrägheckvariante. Ein Zuwachs, der voll und ganz dem Kofferraum zugute kommt: Standardmäßig fasst das Ge-

Gregor Josel, Chefredakteur

Gewußt wie Die Thematik Fuhrpark wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Auch für kleine Unternehmen zahlt sich bewusstes Fuhrparkmanagement aus. Doch oft steht man als NeoFuhrparkleiter vor schwierigen Fragen und Aufgaben. Abhilfe schafft eine Aus- oder Fortbildung zum Thema. Auch für erfahrene Fuhparkprofis kann es hilfreich sein, sich ab und an wieder auf den neuesten Wissensstand zu bringen. Kursanbieter ÖPWZ bietet zum Thema Fuhrpark laufend interessante Kurse an. Die nächsten Kurs­termine und alle Infos zu den Modulen findet man unter www.opwz.com.

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Die neue E-Kl


news

päckabteil beachtliche 530 Liter Stauvolumen. Wie schon beim Schrägheckmodell ziert den Kombi ein markantes, dynamisches Blechkleid, das nicht nur schnittig aussieht, sondern auch aerodynamische Vorteile bietet. Der Luftwiderstandsbeiwert von nur cW = 0,28 senkt den Kraftstoffverbrauch und erhöht die Fahrstabilität. www.toyota.at

asse

Die Mercedes-Benz E-Klasse ist der Klassiker unter den Business-Limousinen und Kombis. 2013 spendiert Mercedes seinem Flaggschiff eine komplette Überarbeitung. Die neue Front zieren zwei wählbare Grills und die neuen Hauptscheinwerfer, die erstmals unter einem Glas zusammengefasst sind. Als Abrundung kredenzt Mercedes für die E-Klasse auch gleich das Cabrio und das Coupé – beide Modelle folgen der bereits am Markt befindlichen Limousine und dem T-Modell in den kommenden Wochen. Das Leistungsspektrum reicht von 163 PS (E 200 CDI) bis 585 PS (E 63 AMG S). Die Preise starten in Österreich bei 43.750 Euro (brutto). www.mercedes-benz.at

Kontakt zum Fahrzeug Mit der Volvo-„on Call“-App bietet der schwedische Hersteller eine tolle Möglichkeit, mit dem Fahrzeug in Kontakt zu bleiben. Über die Bedienoberfläche der Smartphone-App hat man unter anderem die Möglichkeit, das Fahrzeug verriegeln, den genauen Standort und die örtliche Temperatur abzulesen, Routen zu planen, Fahrzeugdaten abzurufen oder die Standheizung vorzuprogrammieren. Auch ein Fahrtenbuch ist in dem cleveren Tool integriert. Die App ist auf www. volvocars.com/at für Apples iPhone, Android- und Windows-Smartphones gratis downzuloaden.

Neue Richtlinien Für viele Unternehmer gehört das Ziehen eines Anhängers zum täglichen Alltag. Nun gibt es eine neue Richtlinie im Führerscheingesetz. Künftig dürfen auch Gespanne bis 4,25 t gezogen werden, wenn davor eine Ausbildung im Ausmaß von sieben ­Unterrichtseinheiten absolviert wurde (Eintragung des Code 96). Ein Prüfung ist nicht notwendig. Neu ist auch die Regelung der Klasse BE: Mit dem „E zu B“-Schein dürfen künftig nur noch ­Anhänger mit einem höchstzulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen gezogen werden. Infos auf www.HELP.gv.at 01-2013 PKW fuhrpark Special

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News

Der Variant kommt!

Dem neuen Golf VII folgt nun auch die Kombiversion, der Golf Variant. Der neue Variant zeichnet sich vor allem durch das neue Design und einen ordentlichen Größenzuwachs aus. Im Heck des neuen Golf-Kombi finden nun 605 Liter Platz, bei umgelegter Rückbank sogar 1620 Liter. In der 110 PS starken BlueMotion-Ausführung soll der neue Golf Variant nur rund 3,3 Liter verbrauchen. Der Markstart ist in Österreich für September geplant.

5-Sterne-Stromer Als erstes ausschließlich für den Elektroantrieb konzipiertes RenaultModell hat der ZOE beim unabhängigen Euro NCAP-Crashtest die Bestnote von fünf Sternen erzielt. Mit acht Punkten erzielt der ZOE außerdem beim Seitenaufprall die höchste erreichbare Punktzahl. Zu diesem hervorragenden Ergebnis tragen die Aufprallsensoren in den vorderen Türen sowie in der B-Säule bei, die direkt mit den Seitenairbags verbunden sind. Wie bereits der neue Clio schneidet der neue ZOE beim Fußgängerschutz mit 24 von maximal 36 erreichbaren Punkten als bestes Fahrzeug seiner Klasse ab. Der Stoßfänger ist darauf ausgelegt, im Knie- und Schienbeinbereich ein Maximum an Aufprallenergie zu absorbieren. Infos zum neuen ZOE auf www.renault.at

Digitaler Schlüssel Continental startet einen Flottenversuch mit digitalem Autoschlüssel und Smartphone-Integration. Ein digitaler Fahrzeugschlüssel, der drahtlos in ein Smartphone übertragen wird, sowie ein spezielles Dienstprogramm für das Mobiltelefon können die spontane Anmietung von Leihfahrzeugen revolutionieren. Zugang zum gewünschten Fahrzeug erhalten die Nutzer mit ihrem Smartphone. Zudem können die Flottenteilnehmer Schnellladestationen mit der Handy-App ­reservieren.

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news

Neuer Superb Das Flaggschiff aus dem Haus Skoda wird aufgefrischt. Der ŠKODA Superb und der Superb Combi erhalten eine umfassende Modellpflege mit neuem Interieur und neuen Technikfeatures im attraktiven ŠKODA-Design. Ende Juni nehmen die Topmodelle der Marke Aufstellung bei den österreichischen ŠKODA-Händlern und fischen im neuen, schnittigeren Design noch tiefer in den Teichen von Passat, A6 und Mondeo. Die Preise stehen noch nicht fest. www.skoda.at

Next Generation Der Nissan Leaf verkaufte sich in der ersten Generation rund 55.000 Mal und ist damit das erfolgreichste E-Serienfahrzeug am Markt. Die zweite Generation des Leaf wird ab sofort in England gefertigt und verfügt über mehr als 100 Neuerungen im Vergleich zum ersten Modell. So wurde unter anderem ein Teil des Ladesystems aus dem Kofferraum entfernt, der neue Leaf bietet nun Platz für eine große Reisetasche mehr. Außerdem wird der Leaf in drei verschiedenen Ausstattungsvarianten verfügbar sein und speziell für den europäischen Markt ist nun auch ein dunkler Innenraum verfügbar. Das wichtigste Update betrifft jedoch die Reichweite des Leaf, die beispielsweise durch den Einbau einer Wärmepumpe für die Heizung des Fahrzeugs auf 199 Kilometer im Normzyklus ausgeweitet werden konnte.

Handy-User Aus einer aktuellen market-Telefonumfrage im Auftrag des ÖAMTC geht hervor, dass sich bereits 35 Prozent der Autofahrer online oder per Handy über aktuelle Spritpreise informieren. Das deckt sich mit den Erfahrungen des Clubs. „Die ÖAMTC-App, mit der man sich die günstigsten Tankstellen direkt am Smartphone anzeigen lassen kann, haben sich bisher über 550.000 Autofahrer gratis auf ihr Apple- oder Android-Gerät heruntergeladen. Die top­aktuellen Preise findet man immer auf www.oeamtc.at/sprit. Besitzer von iPhones und Android-Smartphones können sich die günstigsten Spritpreise mit App jederzeit direkt auf das Handy holen. 01-2013 PKW fuhrpark Special

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Individuelle Flottenpolitik für individuelle Fuhrparks

Flottenpolitik als Chance Arval hilft bei der Entwicklung und/oder der Verbesserung der Unternehmens Car Policy. Damit schafft man Transparenz für den Unternehmer und den Angestellten ab dem ersten Kilometer. Eine gesunde Firmenpolitik ist wichtig für jedes Unternehmen. Unterschätzt werden jedoch oftmals die Möglichkeiten einer professionell umgesetzten Company Car Policy. Sie bringt Transparenz in den Fuhrpark. Von der Erhebung des Bedarfs über die Konfiguration der Fahrzeuge bis hin zu wirtschaftlichen Belangen und der Abbildung nachhaltiger Verantwortungsbereiche – eine detaillierte Company Car Policy schafft Klarheit für den Unternehmer und seine Mitarbeiter und kann die Kosten im laufenden Betrieb senken. Mit der Entwicklung einer Company Car Policy

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oder der Optimierung einer bereits bestehenden durch die Profis von Arval wird diese Policy, ausgehend von den von ARVAL empfohlenen Rahmenbedingungen, auf den Kunden zugeschnitten. Im Mittelpunkt stehen allgemeine Themen, die Fahrzeugauswahl, die Rechte und Pflichten des Fahrers, das Fahrzeug selbst, die Bestellung und Auslieferung, Rückgabe und Service des Fahrzeugs, die Nutzungsvereinbarungen und die Privatnutzung. Dadurch ergeben sich zahlreiche Vorteile für Arbeitgeber und Angestellte: Beide Seiten haben Klarheit über Rechte, Pflichten und Mög-

lichkeiten im Rahmen der Fahrzeugnutzung. Grauzonen gehören der Vergangenheit an! Für den Unternehmer stellt die Policy eine umfangreiche Basis für ein effizientes Flottenmanagement dar und kann damit über die gesamte Laufzeit die Kosten ab dem ersten Kilometer senken. Arval analysiert im ersten Schritt gemeinsam mit dem Unternehmen die aktuelle Fuhrparksituation, erkennt und analysiert die Bedürfnisse und gibt im weiteren Schritt eine Empfehlung für eine entsprechende Company Car Policy ab und setzt diese gemeinsam mit dem Kunden um. Für die Umsetzung


advertorial Arval

Mit der TCO-Darstellung (Total Cost of Ownership) hat man die Kosten für den Fuhrpark im Überblick.

kommt im weiteren der Flottenmanagement-Ansatz von Arval zu tragen, der dem Kunden im Anschluss an die Implementierung der Company Car Policy auch bei deren Umsetzung das volle Dienstleistungspotential von Arval bietet. So werden auf Wunsch die Fahrer direkt von Arval betreut, alle Vereinbarungen die getroffen wurden bleiben im Arval-System gespeichert. Dadurch ist eine Rundumbetreuung der Fahrer möglich, Verwaltungskosten für den Unternehmer werden reduziert. Zu den Dienstleistungen gehören unter anderem die vollständige Kommunikation im Scha-

densfall, in Sachen Ersatzwagen, Wartungs sowie Reifenabwicklung von Arval durchgeführt wird. Alle diese Diesntleistungen sowie deren Abwicklung sind im Standardpacket von Arval inkludiert. Darüberhinaus werden alle relevanten Informationen an die verschiedenen Abteilungen des Unternehmens versandt. Dies geschieht wahlweise per Post oder online. Ebenfalls abgedeckt ist das Controling der Policy in Bezug auf Fahrerpf lichten, Fahrzeuge und deren Zustand und die Einhaltung der vorgegebenen Standards, die in der Policy definiert sind. 01-2013 PKW fuhrpark Special

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Überblick Fiskal-PKW modelle im Überblick 1 Dacia Duster Fiskal Auch den coolen Dacia Duster gibt es als Fiskal-Version. 11.384 Euro netto, 13.661 Euro brutto, 1,6 Benzin, 105 PS, 7,1 l Verbrauch.

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2 Ford Fiesta Van Perfekt für den Verteiler-Verkehr. 10.190 Euro netto, 12,228 Euro brut­to, 1,25 Benzin, 82 PS, 5,2 l Verbrauch. 3 Jeep Wrangler Fiskal Hart im Nehmen ist der Jeep Wrangler LKW. 27.136 Euro netto, 2,8 Diesel, 200 PS, 7,1 l Verbrauch. 4 Kia cee’d SW Kia hat auch den neuen c’eed-Kombi im Fiskal-Programm. 15.742 Euro netto, 18.890 Euro brutto, 1,4 Benzin, 100 PS, 6,5 l Verbrauch. 5 Kia Sportage Für härtere Einsätze: der Kia Sportage. LKW 19.225 Euro netto, 23.070 Euro brutto, 1,6 Benzin, 135 PS, 6,4 l Verbrauch. 6 Land Rover Defender 110 SW. Harter Kerl: Land Rover Defender Station Wagon. 28.351 Euro netto, 34.021 Euro brutto, 2,2 Diesel, 122 PS, 11,1 l Verbrauch.

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7 Land Rover Discovery 4. Edler laden: Mit dem Land Rover Discovery 4 hat man Geschäft und Gelände im Griff. 37.583 Euro netto, 45.100 Euro brutto, 3,0 Diesel, 211 PS, 8,5 l Verbrauch.

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8 Mitsubishi Pajero Van. Komfort, Laderaum und Geländetauglichkeit: Mitsubishis Pajero Van schafft alles. 29.290 Euro netto, 3,2 Diesel, 200 PS, 7,8 l Verbrauch. 9 Opel Corsavan Kleiner Lastenprofi für die Stadt. 9883 Euro netto, 11.860 Euro brutto, 1,2 Benzin, 70 PS, 5,1 l Verbrauch 10 Renault Clio Collection Express Ein Klassiker unter den kleinen StadtLieferwagen. 9790 Euro netto, 11.748 Euro brutto, 1,2 Benzin, 75 PS, 5,6 l Verbrauch 11 Suzuki Grand Vitara LKW Suzuki bietet seinen Klassiker Vitara als begünstigtes Modell für Unternehmer an. 19.992 Euro netto, 23.990 Euro brutto, 1,6 Benzin, 106 PS, 8,2 l Verbrauch 12 Suzuki Jimny LKW Auch der kleine Bruder des Suzuki Vitara, der Jimny, ist als Fiskal-PKW zu haben. 12.908 Euro netto, 15.490 Euro brutto, 1,3 Benzin, 85 PS, 7,1 l Verbrauch.

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fiskal-pkw Überblick modelle im Überblick 13 Toyota Aygo LKW Auch den kleinen Toyota Aygo gibt es in der Fiskal-Variante. 7925 Euro netto, 9510 Euro brutto, 1,0 Benzin, 68 PS, 4,4 l Verbrauch. 14 Toyota Verso LKW Toyota bietet die größte Auswahl an Fiskal-Modellen: hier der Verso. 17.900 Euro netto, 21.480 Euro brutto, 2,0 Diesel, 124 PS, 4,9 l Verbrauch. 15 Toyota Land Cruiser 300 LKW Kräftig: Toyota bietet auch das Flaggschiff Land Cruiser im Fiskal-Trim an. 37.050 Euro netto, 44.460 Euro brutto, 3,0 Diesel, 190 PS, 8,2 l Verbrauch.

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16 TOYOTA RAV4 LKW Toyota RAV4 LKW in der Fiskal-Ausführung. 21.950 Euro netto, Diesel, 124 PS, 4,9 l Verbrauch. 17 VW Polo CityVan Der kompakte Wolfsburger mit Verplankung. 13.192 Euro netto, 15.830 Euro brutto, 1,2 Benzin, 60 PS, 5,5 l Verbrauch.

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18 VW Caddy MaxiVan Der Volkswagen Caddy Maxi Van bietet Doppelkabine und Ladefläche. 18.644 Euro netto, 22.373 Euro brutto, 1,6 Diesel, 102 PS, 5,7 l Verbrauch.

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carsharing service

car2go Am schnellsten, am unkompliziertesten, aber auch am unflexibelsten. Ein durch eine große Launch-Kampagne schon vielen Menschen geläufiger Carsharing-Anbieter ist die Daimler-Tochter car2go. Schon rund 600 Smarts stehen im Geschäftsgebiet in Wien zur Verfügung. Wer Mitglied ist, hat eine Karte, kann mit dieser ein geparktes Auto öffnen (das man vorher via Smartphone-App lokalisiert hat), einen Weg zurücklegen und es an einem beliebigen Ort wieder abstellen. Leider ist Abholen und Abstellen aber nur im Geschäftsgebiet möglich, das zwar laufend erweitert wird, aber nicht die ganze Bundeshauptstadt erfasst. Für Businesszwecke gibt es einen AdministratorModus, der Kosten er­fassen und zentral abrechnen kann. Auswertung der Wege (Uhrzeit, Strecke, Entfernung) und auch eine Momentanpeilung sind möglich.

Infobox Vorteile von Carsharing, je nach Konzept Möglichkeit auf den Verzicht eines eigenen Fuhrparks Sparen von Verwaltungskosten Flexible Abdeckung von Spitzenbedarf Stehende Autos verursachen keine Kosten. Mietwagen- und Taxikosten lassen sich vermeiden. Autonutzung in der Firma wird transparenter, Bedarf genau ermittelt. Ungenutzte Autos an Fremde oder Mitarbeiter vermieten

Vorteile: unkompliziertes Handling, spontane Miete

Carsharing für Unternehmer

Carsharing im Berufsleben Ist Carsharing auch für Unternehmer interessant? Wir zeigen einen Überblick zu den gängigsten Anbietern. Outsourcing – nach wie vor ein heißes Thema im Businessalltag. Andere Firmen mit Dienstleistungen beschäftigen, sodass die eigenen Kapazitäten für Kernkompetenzen genutzt werden, aber auch um Kosten zu sparen. Beim Thema „Fuhrpark“ gibt es einige bedarfsgerechte Alternativen, um sich eine eigens verwaltete Flotte zu sparen. Oder auch andersrum

Nachteile: Die Miete zu beenden ist nur im Geschäftsgebiet von car2go möglich, Auto behalten an einem fixen Platz nicht möglich, Smart-2-Sitzer mit wenig Stauraum. Kosten: 1 Minute fahren: 29 Cent, 1 Minute parken (Auto bleibt reserviert): 19 Cent, keine Fixkosten Internet: www.car2go.com

betrachtet – ein öfters ungebrauchtes Poolauto, das für einen Mitarbeiter oder auch firmenfremde Menschen gerade hilfreich sein könnte. So individuell die Mobilitätsansprüche in jeder Firma sind, so unterschiedlich sind auch die Anbieter mit ihren Lösungen aufgestellt, um Autos effizienter nutzen zu können. Wir haben uns einige Möglichkeiten angesehen. › 01-2013 PKW fuhrpark Special

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Service Carsharing

Vorteile: Flexibel auf den eigenen Bedarf adaptierbar, verschiedene Fahrzeugkategorien verfügbar Nachteile: Mindestmietdauer 1 Stunde, relativ komplizierte Preisgestaltung, Nutzungsdauer muss vorher definiert werden. Kosten: je nach Fahrzeugkategorie, Tageszeit (Tag-/Nachttarif) und Fahrstrecke Beispiel: 1er-BMW-Tagestarif (7 – 23 h) pro Stunde 1,80 Euro, pro Kilometer (bis 100 Kilometer) 52 Cent. Kartenjahresgebühr: 24 Euro für Unternehmer Internet: www.carsharing.at

CarSharing.at Big Player Als Marke eines international erfahrenen Carsharinganbieters (Zipcar) ist carsharing.at nun auch in Österreich tätig. Die Wurzeln hat das Unternehmen aus einem Mobilitätskombinationsangebot, das für weitere Strecken den Zug, für einfache Strecken öffentliche Verkehrsmittel und für spontane oder komplizierte Wege ein Auto auf Zeit vorsieht. Auch verschiedene Businesskonzepte werden von carsharing.at angeboten. Die Autos werden an zentralen Stellen verwaltet (meist Verkehrsknotenpunkte wie Bahnhöfe) und sind dort mietbar. Weiters gibt es die Möglichkeit, einzelne Farzeuge an bestimmten Standorten zu reservieren oder auch den eigenen Firmenparkplatz als Carsharing-Standplatz zu definieren, wo man die Fahrzeuge auch für Mitarbeiter exklusiv reservieren kann.

Vorteile: völlig freie Vermarktung von Automobilnutzung, Mobilität und Mitfahrgelegenheiten in definierten Gruppen Nachteile: großer Funktionsumfang der Homepage, keine Fixierung von klaren Regeln Preis: muss bzw. kann selbst definiert werden Internet: http://carusocarsharing.com/

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Service Carsharing

Event Car Promotion flexibel & klein Sehr einfach gestaltet sich die Businesssolution der Firma „Event Car Promotion“. Mit der eigenen Werbebotschaft (die des Mieters) folierte Autos (Fiat 500) werden dem Mieter zur Verfügung gestellt, inklusive Schlüssel und allem Drum und Dran. Die Abrechnung erfolgt durch GPS-Module in den Autos, die Zeit und Weg erfassen. Trotzdem gibt es TagesMindestgebühr und eine Kilometerbeschränkung.

Vorteile: Eigens gebrandete Autos stehen durchgehend zur Verfügung, einfaches Tarifsystem, keine Jahresgebühren. Nachteile: Spritpreis exklusive, Mindestgebühr von 180 Minuten pro Miete Kosten: 10 Cent pro Minute, exklusive Spritkosten, Mindestmiete pro Fahrt: 18 Euro Internet: rent-a-car. eventcar.at/car-sharingfuer-unternehmen

Caruso Carsharing Internet-vermittler Sie haben ein Auto und benutzen es nicht? Sie suchen schnell ein Auto oder einen Mitfahrer für Ihren Weg? Dabei soll die Plattform „Caruso“ behilflich sein. Die auch auf den privaten Markt zielende Plattform soll Menschen mit verschiedenen Mobilitätsbedürfnissen untereinander vernetzen. Natürlich ist das auch als Mitarbeiter oder Fuhrparkleiter möglich. Dies geschieht bei Caruso jedoch nicht völlig frei, sondern wird in Gruppen mit definierten Mitgliedern organisiert. Quasi ein Auto im Gemeinschaftsbesitz. Sogar Besitzverhältnisse und Wartungsverantwortlichkeiten können ausgemacht werden. Von Caruso gibt es elektronische Fahrtenbuchhardware, eine Tankkarte kann in die Abrechnung mit eingebunden werden. Alles nach dem Motto: Nichts muss, alles kann.

Vorteile: ermöglicht effiziente Aus­lastung des eigenen Fuhrparks, durchsichtiges Verwaltungstool, modular auch auf E-Fahrzeuge umsetzbar Nachteile: kein Outsourcing des Fuhrparks, nur Verwaltungssoftware Preis: je nach Tarif (1 Auto: gratis, Basic: 5 Euro pro Auto pro Monat, Pro: 10 Euro pro Auto pro Monat) Internet: www.fleetster.de

Fleetster Innovativ Mitarbeiten nutzen wenige Autos – darauf zielt die Verwaltungsplattform „Fleetster“ ab. Corporate Carsharing bedeutet, vorhandene Firmenautos effizient, lückenlos, im Voraus planbar und flexibel an Mitarbeiter zu vergeben. Ob Minifirma oder Konzern, Fahrrad, Limousine oder LKW, ob konventionell oder ETechnik: Fleetster optimiert die Auslastung des Fuhrparks, senkt dadurch Kosten, spart in weiterer Folge vielleicht sogar Fahrzeuge und macht auch die private Nutzung von Poolfahrzeugen gegen einen fairen Obulus möglich.

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Aus der PRaxis Kia Flotte

Im Kia-Werk im slowakischen Zilina laufen cee’d, Sportage und Co. vom Band.

Kia setzt im Flottengeschäft auf Dienstleistung

KMU im Visier

Kia verfügt mittlerweile über ein sehr komplettes Produktportfolio und nimmt sich im Flottengeschäft verstärkt des KMU-Bereichs an. Und das schon ab einem Fahrzeug. Die Vorteile einer Firmenflotte sind vielschichtig. Ob Fuhrparkmanagement, Mobilitätsgarantie und Service bis hin zur Kostenübersicht: Ein Firmenfuhrpark schafft Transparenz und Sicherheit im täglichen Geschäft. Doch oft werden gewisse Dienstleistungen und Services erst ab einer bestimmten Fuhrparkgröße angeboten. Auf Einzelunternehmer und KMU wird dabei kaum Rücksicht genommen. Die Marke Kia geht hier andere Wege, wie Kia-Flottenmanager Stefan Wurzinger im Gespräch erkärt: „Kia widmet sich

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dem Thema Flotte ja erst seit vergleichsweise kurzer Zeit. Seit 2011 sind wir im Flottengeschäft und werden heuer rund 10 Prozent des Kia-Verkaufsvolumens im Flottenbereich umsetzen. Wir sehen uns jedoch nicht als Produktlieferant, sondern wollen unseren Kunden als Partner zur Seite stehen. Speziell im KMU-Bereich möchten wir hier eine umfangreiche Dienstleistung schon ab nur einem Firmenfahrzeug anbieten“, so Wurzinger. Ein wesentlicher Bestandteil der Kia-Flottenlösungen ist die umfangreiche Sieben-JahresGarantie, die der Hersteller auf seine Fahrzeuge gibt. Die ersten drei Jahre dieser umfassenden Werksgarantie bietet Kia sogar ohne Kilometerbegrenzung an. Damit ist eine Kia-Flottenlösung auch für Klein- und Kleinstunternehmer mit sehr hohen Kilometerleistungen sehr interessant. Zusätzlich bietet Kia für Flottenkunden nun auch ein Flotten-Service-Programm an, das dem Kunden vor allem permanente Mobilität über die gesamte Laufzeit bietet. Unabhängig


aus der Praxis kia flotte

Kia-Flottenmanager Mag. Stefan Wurzinger setzt auf Dienstleistung statt Masse. Bei Kia ist man flottentechnisch ab dem ersten Fahrzeug versorgt.

von der generellen Sieben-Jahres-Werksgarantie. „Egal ob der Kunde einen Unfall hatte, selbst oder fremdverschuldet, eine Panne oder ein Fahrzeugdefekt vorliegt, wir machen unseren Kunden umgehend wieder mobil! Kundentermine können dadurch auch im mobilen Notfall eingehalten werden“, so Wurzinger weiter. Außerdem bietet Kia seinen Flottenkunden auch ein Fuhrparkmanagement an. Das ist ebenfalls bereits ab dem allerersten Fahrzeug möglich. Dabei kann der Kunde über die gesamte Laufzeit mit fixen Kosten kalkulieren. Die monatlichen Belastungen können durch die Garantieleistung und den dadurch vernünftigen Wiederverkaufswert ebenfalls auf niedrigem Niveau gehalten werden. Das KMU-Paket ist bei Kia ab 0,17 Euro pro Kilometer zu haben. Darin sind während der 36-monatigen Laufzeit Kosten für die Motorsteuer, Versicherung, das Service und die Bereifung (inkl. Depot) beinhaltet. Für die Zukunft möchte Kia seine Dienstleistung im Flottenbereich noch weiter ausbauen. Mittelfristig soll der Firmenkundenanteil bei Kia in den nächsten drei bis fünf Jahren auf 15 bis 20 Prozent gehoben werden. Auch an neuen Kundenprogrammen wird von Kia bereits gearbeitet: So soll in absehbarer Zeit auch eine Onlineverwaltung für Firmenkunden angeboten werden, die es ermöglicht, den Fuhrpark in realtime zu verwalten. So soll es möglich sein, mittels App Autos oder Rechnungen freizugeben, Daten abzurufen und Verwaltungsaufgaben zu erledigen. Kia setzte auf KMU-Kunden im Flotten­bereich und bietet ­gewerblichen Kunden eine vollständige Fahrzeugpalette.

Sparen bei den Fuhrpark-Kosten. Die Fuhrpark-Profis von Wiener Städtische · Donau Leasing analysieren und optimieren Ihre bestehende Flotte. Sie entwickeln maßgeschneiderte Finanzierungs- und Versicherungslösungen. Dank der perfekten Organisation von der Wartung bis hin zum bargeldlosen Tanken können Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren und wissen Ihren Fuhrpark jederzeit in besten Händen. Machen Sie den Wirtschaftlichkeits-Check und lassen Sie jetzt kostenlos Ihren bestehenden Fuhrpark analysieren. Nähere Informationen unter www.wsd-leasing.at oder unter Tel. 05 0100 - 74652.

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Aus der PRaxis 125 Jahre Luftreifen

John Boyd Dunlop auf einem Fahrrad mit Luftbereifung (li.). 1960 entdeckte Dunlop das Phänomen des Aquaplanings (gr., Mitte). Johnnys Dreirad als Ursprung der Reifenentwicklung (u.)

125 Jahre Luftreifen

Die Sache mit der Luft Vor genau 125 Jahren erfand John Boyd Dunlop eher zufällig den ersten Luftreifen der Welt und bereitete damit den Weg für den modernen Reifen von heute.

So sah der erste Luftreifen der Welt von John Boyd Dunlop aus: simpel, effektiv und maßgebend für die Entwicklung der Mobilität.

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Es war am 28. Februar 1888, als John Boyd Dunlop eine bahnbrechende Erfindung machte, auf der unser täglicher Verkehr noch heute ruht: der Luftreifen. Eigentlich ist es ja seinem Sohnemann Johnny zu verdanken. Denn er war es schließlich, der sich über das schwerfällige Vorankommen mit seinem neuen Dreirad auf dem holprigen Untergrund des heimischen Hofs beschwerte. Vater John, damals noch als Veterinär tätig, entwickelte die Idee, die Reifen von Johnnys Dreirad mit Luft zu füllen, um dem Junior so mehr Komfort zu bieten. Er klebte also kurzerhand aus einer dünnen Gummiplatte einen Schlauch, zog ihn auf eine Holzscheibe, bedeckte ihn mit einem Leinenstreifen, nahm als Ventil einen Schnuller und pumpte ihn mit einer Fußballpumpe auf. Der erste Luftreifen war geboren! Sohn Johnny testete das neue Gefährt bis spät in die Nacht. Am nächsten Morgen untersuchten beide die Reifen auf Schäden von den überall herumliegenden Steinen. Aber die neuen luftgefüllten Reifen sahen tadellos aus. Die

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begeisterten Berichte des Sohnes und 60 Meilen ohne Panne mit der neuen Erfindung bestätigten John Boyd Dunlop, an den Erfolg seiner Erfindung zu glauben, und am 23. Juli 1888 reichte er seine Erfindung zum Patent ein. Erfindergeist und Ehrgeiz waren entfacht und den ersten Wettbewerbserfolg feierten Dunlops Fahrrad-Luftreifen bei den Queens College Sportspielen im Mai 1889. Damit begann eine Erfolgsstory der besonderen Art, denn das Grundprinzip eines modernen Reifens basiert auch heute noch auf den simplen Erkenntnissen von John Boyd Dunlop vor 125 Jahren. Über die nächsten Jahrzehnte entwickelte sich Dunlop zur Weltmarke und trug enorm zur Sicherheit moderner Fahrzeuge bei. Unter anderem wurde durch Dunlop im Jahr 1960 das gefährliche Aquaplaning entdeckt, das in der Folge durch die Entwicklung des Profilreifens entschärft werden konnte. Dunlop zählt heute zu den weltweit führenden Reifenherstellern und verfügt außerdem über eine beeindruckende Geschichte im Motorsport.


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Aus der PRaxis HERtZ

Mieten statt kaufen oder leasen

Fuhrpark mit Hertz! Der weltweit führende Autovermieter Hertz bietet flexible Lösungen für Businesskunden. SalesManager Heinz G. Risska im Fuhrpark-Interview.

fuhrpark special: Hertz kennen viele hauptsächlich aus dem Urlaub und vom Flughafen. Wie ist das Unternehmen aufgestellt? Risska: Hertz wurde bereits 1918 gegründet und

Heinz G. Risska ist Marketing- und Sales-Manager bei Hertz Österreich. Wir trafen den Profi in Sachen Fahrzeugmiete zum Interview.

ist seit damals unangefochtener Marktleader im Bereich der Autovermietung. Unser „Fly and Drive“-Programm gibt es beispielsweise bereits seit 1936. In Österreich sind wir mit rund 1300 Fahrzeugen vertreten, haben 18 Stationen und rund 130 Mitarbeiter. Unsere Leser kommen größtenteils aus dem KMU-Bereich. Welche Lösungen bietet Hertz hier?

Viele KMU fahren heute noch auf Kilometergeldbasis. Vor allem bei Vielfahrern und im Mittelklassefahrzeugbereich rechnet sich dieses Modell jedoch kaum. Die Anmietung eines Fahrzeugs bietet hier deutliche Vorteile bei Handling und Kosten. Hinzu kommt auch die Haftungsfrage des Unternehmers im Falle eines Unfalls oder Schadens, während sich dieser Bereich bei der Anmietung eines Fahrzeugs bei Hertz auf einen Selbstbehalt reduziert, mit dem alles abgedeckt ist. Immer öfter kommen auch Langzeitmieten zum Tragen, da der Unternehmer hier viel weniger Kapital einsetzen muss als bei Kauf oder Leasing. Beson-

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ders interessant ist aber auch die Möglichkeit der Überbrückung. Kommt beispielsweise ein neuer Mitarbeiter ins Unternehmen mit Anspruch auf einen Dienstwagen, wird das Fahrzeug üblicherweise bestellt und nach zwei, drei Monaten ausgeliefert. Zu diesem Zeitpunkt kann es jedoch sein, dass der neue Mitarbeiter schon wieder aus dem Unternehmen ausgeschieden ist. Hier bieten wir eine flexible Zwischenlösung in allen Fahrzeugklassen. Wie sieht es mit der Mobilitätssicherung aus?

Unsere Kunden mieten ein Fahrzeug, mit dem alle westeuropäischen und angrenzenden Nachbarländer befahren werden können. Bei einem Unfall oder einer Panne ist der Kunde mit uns innerhalb kurzer Zeit wieder mobil. Und das zur gleichen, weiter bestehenden Rate.


KAROSSERIESCHADEN? »... ALLES AUS EINER HAND. UND ALLES MIT HAND UND FUSS.«

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Nicht nur der Ankaufspreis ist entscheidend

Klarheit auf den ersten Blick

Mit „OptiFleet“ bietet Fuhrpark-Experte ALD Automotive ein neues und interessantes Tool zur grafischen Darstellung von ALD-Leasingangeboten. Somit hat man auch versteckte Kosten und alle essentiellen Fahrzeugwerte im klaren und einfachen Überblick.

Für einen effizienten Fuhrpark ist nicht nur der Ankaufspreis entscheidend. Welches Fahrzeug für den Kunden, mit Einberechnung aller Kosten am sinnvollsten ist, lässt sich üblicherweise nur recht schwierig darstellen. ALD Automotive schafft mit „OptiFleet“ nun aber Abhilfe und bietet seinen Kunden ein intelligentes Tool, das auf den ersten Blick zeigt, welches Fahrzeug für den jeweiligen Kunden monatlich am kostengünstigsten ist. Die Kriterien für einen Vergleich sind vorgegeben und decken sowohl den wirtschaftlichen als auch den ökologischen Bereich ab. Vorgaben einer Dienstwagenrichtlinie

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wie beispielsweise ein maximaler Anschaffungswert oder eine Obergrenze an CO2-Ausstoß können genauso berücksichtigt werden, wie monatliche Kostenlimits. Darüberhinaus geben die Auswertungen Auskunft über Kostenzusammensetzung der monatlichen Leasingrate, um mögliche Kostentreiber zu identifizieren. Dabei wird die Akzeptanz am Wiederverwertungsmarkt, welche sich in der Leasingrate wiederspiegelt, genauso berücksichtigt wie auch besonders verbrauchsintensive Fahrzeuge, die über die Laufzeit höhere monatliche Kosten produzieren. Durch die Herstellerunabhängigkeit von ALD lassen sich in diesem cleveren System sämtliche Fahrzeuge gegenüberstellen. Anhand der Beispielgrafik (re.o.) werden in diesem Fall einige Hersteller der Mittelklasse gegenübergestellt. Würde man beispiels-


advertorial ALD

weise nur den reinen Anschaffungspreis in Betracht ziehen, wäre das Ranking eindeutig. Bei den monatlichen Gesamtkosten ist das preiswerteste Fahrzeug-Modell zwar noch immer am günstigsten, doch kann man auf den ersten Blick erkennen, das ein anderes Fahrzeug nur geringfügig teurer kommt und man mit der Anschaffung eines verbraucherärmeren Fahrzeug auch einen Motivationsschub bieten kann. Gerade der Fuhrpark ist in vielen Unternehmen ein sehr emotionaler Bereich, dessen Wirkung auf die Mitarbeiter von den Entscheidungsträgern in keinem Fall unterschätzt werden sollte. Durch die übersichtliche Darstellung des Vergleichs hilft OptiFleet dem Kunden somit bei der Bewertung der verschiedenen Möglichkeiten und stellt damit eine allumfassende Entscheidungsgrundlage für die Ausstattung eines

maßgeschneiderten und wirtschaftlich erfolgreichen Fuhrparks dar. Die gesammelten und ausgewerteten Daten werden dem Kunden im griffigen Heftformat als PDF zur Verfügung gestellt. Größtmöglicher Kundennutzen und beste Transparenz sind damit gewährleistet.

Ökologie im Focus Einen großen Beitrag liefern die Reports von OptiFleet auch zur Bewusstseinsbildung eines Unternehmens, in Bezug auf den CO2-Fußabrduck des Fuhrparks. Neben monatlichen Werten über den CO2-Ausstoß (aufgrund der geplanten Kilometerleistung), erfolgt auch eine Darstellung über den Zeitraum eines gesamten Jahres und über die generelle Leasinglaufzeit. Weiter Informationen zu OptiFleet erhalten Sie unter: www.aldautomotive.at 01-2013 PKW fuhrpark Special

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Test Mazda6 Sport Combi Sportlich und selbstbewusst: Der neue Mazda6 Sport Combi wird seinem Modellnamen gerecht.

Mazda6 Sport Combi

Mazda zeigt die Krallen Mit der neuen 6er-Reihe zeigt Mazda die Krallen. Nach dem Start der Limousine bezieht nun auch der neue Mazda6 Sport Combi Stellung. Infos Mazda 6 Sport Combi CD 175/ AT/Revolution: 2,1 l Diesel; 129 kW/ 175 PS; 6-GangAutomatikgetriebe; Einstiegspreis: 40.290 Euro. Motorisierungsvarianten: drei Benziner von 146 PS bis 192 PS; zwei Benziner mit 150 PS und 175 PS. Preise für den Mazda6 Sport Combi in der Einstiegsvariante 2,0i Emotion mit 146 PS: ab 26.990 Euro

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Mit dem neuen Mazda 6 ist der japanischen Marke ein großer Schritt nach vorn gelungen. In Sachen Qualität, Verlässlichkeit und Fahrbarkeit war der 6er von Mazda ja schon immer weit vorne. Nun hat Mazda aber neben diesen BasicAssets vor allem in Sachen Design, Ausstattung und Komfort die Hausaufgaben erledigt und den wohl schönsten Mazda6 aller Zeiten auf die Straße gestellt.

Selbstbewusst Optisch wurde der neue Mazda 6 komplett neu gestaltet. Auffälligstes Merkmal der Front ist der neue und erstmals senkrecht im Wind stehende Kühlergrill. Damit verabschiedet sich Mazda vom bisher meist sehr windschnittigen Design hin zu einer guten Portion Selbstbewusstsein. Die Form des neuen Sport Combi ist

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fließend und dynamisch, das gelungene Heck rundet das optische Erscheinungsbild des neuen Mazda6 in der Kombiversion perfekt ab. In der Farbvariante „Stormy Blau“ ist der neue Mazda Kombi äußerst elegant unterwegs. Als CD175/AT/Revolution verfügt der Mazda6 Sport Combi über ein 2,1-l-Dieselaggregat mit 129 kW/175 PS, das in Verbindung mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe steht. Ebenfalls mit an Bord ist unter anderem der adaptive Tempomat oder der City-Notbremsassistent mit Hinderniserkennung sowie das intelligente i-Eloop-System. Im Heck des neuen MazdaFlaggschiffs finden bis zu 1648 Liter Platz. In der starken Dieselvariante mit 175 PS ist der Mazda durchwegs sportlich unterwegs und bietet in jeder Situation ein Maximum an Komfort. Der Verbrauch liegt bei rund 6,6 Litern.


Jaguar XF SportBrake TEST Jaguar XF Sportbrake

Edler Kombi für Individualisten Nach dem X-Type Estate nimmt Jaguar nun wieder die Kombi-Kundschaft ins Visier: Der XF-Sportbrake sieht gut aus, hat Platz en masse und geizt nicht mit luxuriösen Details. Infos Serienmäßig mit an Bord: ESP-System mit ABS, Traktionskontrolle und Notbremslicht, elektrische Fensterheber, leicht zu reinigender Ladeboden „easy clean“, eine Trennwand mit Ladeluke, zahlreiche Staufächer, Fahrerairbag, vierfach verstellbarer Fahrersitz, verstellbares Lenkrad und acht Verzurrösen im Laderaum. Einstiegspreis ab 51.500 Euro.

Jaguar gilt nicht gerade als gängige KombiMarke. Obwohl mit dem X-Type Estate schon vor Jahren ein gutaussehender Lademeister von Jaguar auf dem Markt war, konnte sich dieser aber nie wirklich ganz durchsetzen. Mit dem neuen XF Sportbrake könnte das nun aber ganz anders werden, denn nun greifen die Briten auch im heiß umkämpften Segment der Oberklasse-Kombis an. Mit bis zu 1675 Litern Laderaumvolumen und serienmäßigem Luftfahrwerk an der Hinterachse bietet der neue XF Sportbrake extravaganten und komfortablen Laderaum auf höchstem Niveau. Die hocheffizienten Motoren – 2,2-LiterVierzylinder-Diesel und 3,0-Liter-Sechszylinder-Diesel runden das edle Gesamtpaket ab. Die schicke Katze verfügt über eine einzigartige Op-

tik, die Eleganz und Sportlichkeit auf perfekte und vollkommen unaufdringliche Art und Weise mit dem Kombithema verbindet. Klar, dass der XF Sportbrake auch im Innenraum keine Kompromisse eingeht. Das Interieur ist dem der Limousine grundsätzlich gleich, der Komfort ist überdurchschnittlich, die Haptik edel und hochwertig. Für den Antrieb sorgen wahlweise der 2,2-Liter-Vierzylinder-Diesel mit 200 PS oder der 3,0-Liter-Sechszylinder mit 240 PS oder im Topmodell „S“ mit 275 PS. Unterm Strich fällt der Vierzylinder kaum auf, bei höherer Geschwindigkeit merkt man auch geräuschmäßig fast keinen Unterschied zum wohlig gurgelnden Sechszylinder. Für die Langstrecke ist sicher der Vierzylinder eine hervorragende Wahl.

Kombi-Katze: Mit dem XF Sportbrake nimmt Jaguar Business-Kombi-Kunden ins Visier.

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Test Hyundai i30 CW Interessant für Flottenkunden: Hyundai bietet eine Fünfjahresgarantie ohne Kilometerbegrenzung.

Der neue Transit wirkt optisch kleiner, schafft aber mehr Stauraum und Nutzlast als der Vorgänger.

Hyundai i30 CW

Viel Auto fürs Geld Erst kürzlich wurde der neue Hyundai i30 CW von einem österreichischen Fachmagazin zum „Fleet Car of the Year 2013“ gewählt. Wir haben den stylischen Kombi getestet. Infos In der Topausstattung „Premium“ ab 25.490 Euro zu haben; Preis des Testwagens inkl. Luxus-Paket (Lederausstattung, elektrischer Fahrersitz, elektrische Parkbremse), Lichtpaket (XenonScheinwerfer, adaptives Kurvenlicht, Supervision-Armaturen), Navi-Paket (Navi-Audiosystem mit 7“- Farbmonitor und Rückfahrkamera) und dem Startpaket (Smart Key und Einstiegsbeleuchtung): 33.510 Euro.

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Das Design des i30-Kombis ist durchwegs gelungen und auf europäischem Topniveau. Dynamische Formen, markantes Markengesicht, charakteristische Linienführung – die Anleihen beim großen Bruder i40 sind unverkennbar. Wie dieser repräsentiert auch der i30 die von Hyundai entwickelte Formensprache „Fluidic Sculpture“. Das dynamische Erscheinungsbild zieht sich auch ins Fahrzeugheck weiter, die geschwungenen Heckleuchten erinnern ebenfalls an den i40, bleiben jedoch durchaus eigenständig und gediegen.

Luxus im Innenraum Im Innenraum des Hyundai i30 CW bietet sich ein äußerst luxuriöses Ambiente. In der getesteten i30-CW-Premium-1,6-CRDi-AT-Variante verfügt der i30 über umfangreiche Ausstattungsdetails, hochwertige Softtouch-Oberflä-

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chen und umfassende Serienfeatures wie eine 2-Zonen-Klimaautomatik, Bluetooth-Einheit, Tempomat und vieles mehr. Zusätzlich ist das Testfahrzeug noch mit dem Luxuspaket ausgestattet. Obwohl in der Breite nur um 5 mm gewachsen sowie in der Länge um 15 mm kürzer und in der Höhe sogar um 65 mm niedriger ausfallend, hat der Laderaum in der Grundstellung um 27 % von 415 auf 528 l zugelegt. Bei vollständiger Nutzung steigt der Wert von 1395 sogar auf 1642 l um rund 17 % an. Der Testwagen ist mit dem 1,6-l-CRDi-Dieselmotor mit 128 PS ausgestattet und verfügt über ein Automatikgetriebe mit sechs Fahrstufen. Dieser Antrieb passt dem i30 CW wie angegossen. Die Zusammenarbeit von Motor und Getriebe ist ausgezeichnet, eigenes Schalten kann man sich durchwegs ersparen. Der Testverbrauch lag durchschnittlich bei rund 6,8 Litern.


Ihr neuer Firmenwagen mit Sieger-Gen.

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Kaum da – und schon zum Firmenauto des Jahres 2013 gewählt. Kein Wunder, denn das athletische aerodynamische Design des neuen Mazda6 Sport Combi harmoniert perfekt mit der innovativen SKYACTIV-Technologie, die für beeindruckend niedrigen Verbrauch von nur 4,4 l/100 km sorgt. Verbunden mit i-ACTIVSENSE samt adaptivem Tempomat, Spurwechselassistent und intelligentem Bremsassistent sowie i-ELOOP Bremsenergierückgewinnung, verfügt der Mazda6 nicht nur über höchste Sicherheitsstandards, sondern ist in Kombination mit Mazda Business und der neuen Mazda Business Flatrate der automobile Beweis dafür, dass man Arbeit und Vergnügen perfekt verbinden kann.

Der neue M{zd{ 6 Sport Combi. Leidenschaftlich anders. Mehr unter mazda.at/business Verbrauchswerte: 4,4–6,4 l/100 km, CO2-Emissionen: 116–150 g/km. Symbolfoto.


Test Mercedes-A-Klasse Mercedes-Benz A180

Dynamischer Einsteiger Die neue Mercedes-Benz-A-Klasse hält alles, was vom Produktmarketing versprochen wird. Schon in der Einstiegsversion ist der neue, jugendliche Benz sportlich und dynamisch. Infos Mercedes A 180: Aktionspreis inkl. NoVA und MwSt ab 21.950 Euro; Durchschnittsverbrauch: 6,9 Liter. Extras Testwagen: „Edition Lifestyle“ (Sportsitze, Chrom-Schalthebel und Luftdüseneinfassungen, Armauflagen, Multifunktionsschalter in der Mittelkonsole und Multifunktionslenkrad) ; A-KlasseMotorisierungen: vier Benziner von 122 PS bis 360 PS, drei Diesel von 109 PS bis 170 PS

Mit der neuen A-Klasse will Daimler vor allem die Jugend ansprechen und rein optisch ist das den Schwaben schon mal durchaus gelungen. Im Reigen der kompakten, dynamischen Modelle der deutschen Premiumherstellerschaft war die A-Klasse bisher nicht zu finden. Der potenzielle Kunde begnügte sich bisher mit Audi A3, BMW 1er und Co. Die AKlasse war zwar nie ein schlechtes Auto, doch sprach das eher verhaltene Design hauptsächlich ältere Käufer an, die oft Downsizing aus einer höheren Klasse betrieben. Die neue A-Klasse jedoch wirft alles über Bord, was man in Sachen „A“ von Mercedes-Benz gewohnt ist, und drängt sich optisch an die vorderste Stelle der sportlichen Kompakt-Konkurrenz. Die ausladende Frontpartie erinnert an klassische Roadster-Optik. Eine lange Schnauze, der senkrecht im Wind stehende Kühlergrill mit dem zentra-

len Stern – all das steht für ein neues Selbstbewusstsein der A-Klasse. Die sportliche Außenoptik setzt sich im Innenraum fort, einziges kleines Manko ist das nicht verstellbare Display des Infotainment-Systems am Armaturenbrett.

Sportlicher Baby-Benz Ganz bewusst haben wir uns für das erste Touch and Feel die Einstiegsversion der neuen A-Klasse, den A 180 BlueEfficiency mit dem 1,6-l-Benziner mit 122 PS und einem Einstiegspreis von 24.950 Euro, augesucht. Überraschend ist das sportliche Fahrverhalten des kleinsten A-KlasseModells: Der 122-PS-Benziner versorgt den Benz via Sechsgangschaltung mit wirklich sportlicher Beschleunigung, das Fahrwerk trifft den Punkt zwischen Straffheit und Komfort perfekt, gibt sich auch bei beherzter Gangart keine Blöße und bleibt hoch komfortabel auf der Autobahn.

Die neue A-Klasse überzeugt durch dynamische Optik und sportliche ­Fahrwerte schon in der Einstiegsversion.

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Opel Zafira Tourer CNG TEST Opel Zafira Tourer CnG

Erdgas-Alternative für Sieben In der Modellrange der neuesten Generation des Zafira Tourer von Opel findet sich auch ein CNG-Modell, das sich optisch – innen wie außen – nicht von einem Standard-Zafira unterscheidet. Die hoch entwickelte CNG-Technik findet sich unter dem schmucken Blechkleid. Die Reichweite des Zafira CNG liegt insgesamt bei 530 Kilometern. Ist keine Erdgastankstelle in unmittelbarer Reichweite, verfügt der siebensitzige Zafira über einen 14-Liter-Reserve-Benzintank, der die Range um 150 Kilometer erweitert. Wahlweise kann man auch manuell zwischen Benzin- und Infos Erdgasbetrieb wechseln. Der Opel 1.6 CNG Turbo ecoFLEX leistet 110 Zafira Tourer 1.6 CNG Turbo ecoFLEX: kW/150 PS, stellt 210 Newtonmeter 110 kW/150 PS, maximales Drehmoment bereit und 210 Newtonmeter erreicht damit eine HöchstgeschwinDrehmoment. Reichweite: 530 Kilometer. digkeit von 200 km/h. Der ErdgasverFassungsvermögen brauch liegt bei 4,7 kg auf 100 Kilomeder Tanks: Gastank: ter. Eine kostengünstige Diesel25 kg; Benzintank: Alternative. 14 l; Aktionspreis: 26.690 Euro

Vollwertiger Siebensitzer mit Erdgasantrieb. Auch ein Reserve-Benzintank mit 14 Litern ist serienmäßig an Bord.

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Test Kia Sorento Coole Optik, edle Ausstattungsdetails: Der Kia Sorento fügt sich perfekt in das Segment der Groß-SUVs ein.

Kia Sorento 2,2 CRDi 4WD

Auf der Überholspur Der größere der beiden Kia-SUVs überzeugt durch coole Optik, Topausstattung, viel Komfort und attraktive Preise. Infos Einstiegspreis für den Kia Sorento: 32.990 Euro. Optio­ nal: Komfortpaket bestehend aus adaptivem Frontscheinwerfersystem, automatischer Niveauregulierung, Sitzheizung hinten, Lenkradheizung, elektrisch verstellbarem Beifahrersitz, Fahrersitz mit Memoryfunktion, BSDS – Blind Spot Detection System – und LDWS (Fahrspurwarner) und einem Panoramadach. In der Topversion „Active Pro“ ab 46.190 Euro.

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Der „Sorento“ ist ein gutes Beispiel für den Weg, den die Marke Kia in den letzten Jahren beschritten hat, und zeigt, auf welch hohem Niveau man heute bei Kia Automobile baut.

Schwungvolle OPptik Vom ehemaligen Kasten-Outfit fernöstlicher SUVs hat der Sorento nichts mehr. Ganz europäisch, sehr schwungvoll und ansehnlich kommt der neue große Kia-SUV daher. Zu den auffälligsten Neuerungen im Außendesign gehören die veränderten Stoßfänger vorn und hinten, die auffälligen, hochkantigen Nebelscheinwerfer, der modifizierte Kühlergrill, die Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht sowie eine veränderte Heckklappe und neu designte LED-Heckleuchten. In der Topausstattung „Active Pro“ sind die 19-Zoll-Felgen bereits serienmäßig mit dabei. Die gediegene Außen-

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optik setzt sich auch im Innenraum fort. Alle Materialien, auch die da und dort verbauten Plastikapplikationen, sind hochwertig und top verarbeitet. Ein feines Feature ist das Display in der Mitte des Kombiinstruments, das einerseits einen animierten Tacho, dessen Ziffern auch in der Größe verstellbar sind, zeigt und darüber hinaus dem Fahrer schön dargestellte Fahrzeuginformationen und Einstellungsmöglichkeiten anbietet. Im Kofferraum finden 1047 bis 2052 Liter Platz, so man die Sitze umlegt und nicht die Siebensitzer-Variante des Sorento gewählt hat. Die Aufpreisliste für den Test-Sorento ist kurz, einzig das Komfortpaket und das Panoramadach stehen als Option zur Verfügung. Der Top-Diesel mit Allradantrieb leistet 197 PS und verfügt über ein komfortables Sechsgang-Automatikgetriebe. Der Verbrauch bleibt trotz Allrad unter 9 Litern auf 100 Kilometern.


advertorial Suzuki Cool und Dynamisch: Die Optik des neuen Suzuki-Crossover-Modells wirkt jugendlich, sportlich und gleichzeitig sehr selbstbewusst.

Komfort und Raum: Im Innenraum des neuen S-Cross SX4 herrscht Wohlfühlambiente. Das Platzangebot ist umfangreich.

Sparsames Raumwunder im Crossover-Look

Neuer Crossover

Mit dem neuen S-Cross SX4 schließt Suzuki die Lücke im Modellportfolio zwischen dem SX4 und dem Grand Vitara. Infos Leistung: Benzinmotor: 88 kW; 156 Nm Drehmoment; Dieselmotor: 88 kW; 320 Nm Drehmoment. Länge: 4,3 Meter, Breite: 1,765 Meter, Höhe: 1.575 mm, Radstand: 2.600 mm, Kofferraumvolumen: 430 Liter; mit Frontantrieb oder ALLGRIP-Allradantrieb.

Akutelle Infos auf:

Cross.Suzuki.at

Charakterstark und dynamisch: So präsentiert sich der neue Suzuki S-Cross SX4. Das neue Modell, das auf dem Genfer Automobilsalon Premiere feierte, rundet das Portfolio der Marke um einen schicken und cleveren Crossover ab, der mit seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in jeden Fuhrpark passt. Optisch besticht der neue Suzuki durch seine dynamische Front, sein selbstbewusstes Auftreten in der Seitenansicht und durch eine perfekt in Szene gesetzte Heckpartie. Im Heck des neuen S-Cross SX 4 finden 430 Liter Gepäck Platz. Der verstellbare Ladeboden macht eine vollkommen ebene Ladefläche möglich. Angetrieben wird der neue Suzuki Crossover durch modernste und hoch effiziente 1,6-Liter-Benzin- und -Dieselmotoren, die für geringsten Verbrauch bei größtmöglicher Performance sorgen. Das unschlagbare Raumangebot, die Sparsamkeit sowie umfassende aktive und passive Sicherheitssysteme machen den neuen S-Cross SX4 zum idealen Fuhrparkfahrzeug. 01-2013 PKW fuhrpark Special

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E-Mobility Richtig laden

i-Charge Public und i-Charge Home (u.). Die innovativen Produkte von Schrack decken alle Einsatz­ gebiete ab.

Verschiedene Ladestationen im Überblick

Strom tanken, aber richtig! Dass die Zukunft der individuellen Mobilität eng mit dem Thema E-Antrieb verbunden ist, scheint unbestritten. Ob reines E-Fahrzeug oder Plug-In-Hybrid – richtiges Laden und passende Infrastruktur sind ausschlaggebend.

Obwohl derzeit eine kleine Flaute bei den reinen Elektrofahrzeugen herrscht (auf den Autosalons 2013 hatten im Frühjahr wieder PS-Monster Oberwasser), ist es unbestritten, dass die Zukunft der Mobilität auf dem Konzept der lokal emissionsfreien Fortbewegung beruht. Wasserstoff-Antriebe stecken derzeit noch im Stadium der Forschung, während Elektrofahrzeuge bereits in Großserie gebaut werden und langsam zum alltäglichen Straßenbild gehören. Und das mit Recht: Denn rund 80 % aller Fahrten können mit der Reichweite eines modernen Elektrofahrzeugs problemlos gemeistert werden. Und auch im gewerblichen Einsatz macht Elektromobilität Sinn, denn auch hier liegen die täglich zurückgelegten Strecken in vielen Fä l l e n b e i deutlich weni-

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ger als 100 Kilometern. Ein modernes E-Fahrzeug erreicht heute in der realen Praxis eine Range von rund 120 Kilometern und ist damit auch für den gewerblichen Einsatz geeignet. Mithilfe moderner Ladetechnik kann die Einsatzrange dieser Fahrzeuge allerdings erheblich erweitert werden, wie die verschiedenen Ladestationen des österreichischen Unternehmens Schrack Technik zeigen.

„i-CHarge“ Ladestationen ermöglichen problemloses, rasches und sicheres Aufladen aller elektrobetriebenen Fahrzeuge wie Autos, Motorroller und Fahrräder. Schrack als Vorreiter bei der Entwicklung verschiedener Ladestationskonzepte hat zu diesem Zweck die „i-Charge“-Produktlinie entwickelt, die sich aus drei verschiedenen Ladestationskonzepten zusammensetzt. Zum einen bietet Schrack die Station „i-Charge Public“ an, die speziell auf öffentlichen Zugang abzielt. Diese Ladestation ist geeignet für öffentliche Parkplätze, Firmenparkplätze oder andere offen zugäng-


richtig laden E-Mobility liche Einrichtungen. Die Anzahl von Ladepunkten ist variabel, diese werden einzeln gesteuert und entsprechend überwacht. Nutzer können sich mittels RFID-Karte oder Mobiltelefon identifizieren. Auch die Fernüberwachung der Ladesäule via GSM/GPRS ist möglich. Ähnlich in der Ausführung ist die „i-Charge Grid“-Ladestation, die jedoch zur Integration in bereits bestehende Infrastrukturen geeignet ist. i-Charge Grid kommt in Parkhäusern oder vernetzten FirmenLadeinfrastrukturen zum Einsatz. Die Abrechnung erfolgt über das bereits vorhandene Abrechnungssystem. Es ist aber auch möglich, ein unabhängiges Bezahlsystem in i-Charge Grid zu integrieren. Bis zu zehn Ladepunkte in abgesetzten Wandboxen oder Bodenmodulen können angeschlossen werden, um jeden einzelnen Parkplatz zu erreichen.

Infrastruktur zu hause Was jedoch entscheidend für die Zukunft der Elektromobilität ist, ist eine Lademöglichkeit zu Hause. Zwar ist es möglich, mittels Schnellladestation moderne Fahrzeuge in 30 Minuten auf rund 80 % ihrer Kapazität zu laden, doch ist für den täglichen Einsatz eine passende Infrastruktur im Eigenheim äußerst wichtig. Hier bietet Schrack das Ladesystem „i-Charge Home“ an, das neben den vielen Vorteilen des schnelleren Ladens allerdings vor allem eines mit sich bringt: absolute Sicherheit! Zwar können die meisten E-Fahrzeuge auch über eine normale

Schukosteckdose geladen werden, doch die lange Ladezeit von acht bis zehn Stunden ist hier nicht das Hauptproblem. Vielmehr ist es die Infrastruktur hinter der Steckdose, die hier kritisch zu betrachten ist. Von den mehr als vier Millionen Wohnungen und mehr als zwei Millionen Einfamilienhäusern in Österreich sind rund zwei Drittel vor 1991 gebaut und entsprechen daher nicht den gesetzlichen Bestimmungen des Elektrotechnikgesetzes aus 1992. In der Realität ist es natürlich noch schlimmer, denn ein großer Teil dieser Gebäude ist Altbaubestand und wurde noch in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts errichtet. Bei Sanierungen wurden zwar oft die oberflächlichen Infrastrukturen erneuert, nicht aber die gelegten Leitungen und oft auch nicht die Sicherungseinrichtungen. Im Klartext heißt das, dass wahrscheinlich ein erheblicher Teil der Elektroinstallationen einer Ladung eines E-Fahrzeugs, welche die Leitungen zwar grundsätzlich nicht überlastet, aber über einen langen Zeitraum an ihre Kapazitätsgrenzen führt, nicht gewachsen sind und Überhitzen oder gar Feuer fangen können. Darum tut man auch als Privatkunde gut daran, eine geeignete Lade­infrastruktur zu Hause einbauen zu lassen, um nicht nur die Vorteile einer schnellen Ladung zu genießen, sondern vor allem auf umfassende Sicherheit bauen zu können. Mehr zum Thema E-Mobility gibt es in unserer nächsten Ausgabe im Herbst 2013. Dann geht es um den Einsatz im Alltag.

i-Charge Grid: Zur Integration in bestehende Systeme mit Touchscreen und bis zu zehn Ladepunkten.

Auf die Ladung kommt es an: E-Fahrzeuge sind in rund 80 Prozent der Fälle für den täglichen Gebrauch geeignet. Auch im gewerblichen Einsatz reicht die Range im Normalfall. Abhilfe schaffen Schnellladestationen.

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Überblick Modelplaner Marke/Monat

Juli

Aug

sept

okt

dez

Alfa Romeo 4C

Alfa Romeo

Audi RS7 Sportback Audi

Audi A8 Facelift

Infiniti Q50

BMW 4er Coupé BMW X5

BMW 5er Facelift

BMW

BMWi i3

Chevrolet Corvette C7

Chevrolet

Fiat 500X

Fiat

Ford

Ford Focus Electric

Ford Mondeo

Hyundai i10

Hyundai

Jaguar

Jaguar F-Type

Jeep Grand Cherokee SRT8 Facelift

Jeep

Kia pro_cee’d GT

Kia

McLaren P1

McLaren

Maserati

Mazda

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nov

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Maserati Ghibli

Mazda3


Überblick Modellplaner Marke/Monat

Juli

Aug

sept

okt

nov

Mercedes-Benz S-Klasse

Mercedes

dez

Mercedes-Benz GLA

Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid EV

Mitsubishi

Nissan

Nissan Note

911 Turbo und 918 Spyder

Porsche

VW Amarok Canyon

VW

VW Polo WRC Street

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Das nächte Fuhrpark-Special erscheint im Herbst 2013 Die Themen im nächsten Heft: E-Mobility: A  lle E-Fahrzeuge und Förderungen, Praxistests Smart Repair Die Anbieter im Vergleich

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Impressum Medieninhaber (Verleger) und Herausgeber: Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH, Grünbergstraße 15, 1120 Wien, Tel.: (01) 546 64-0 Geschäftsführung: Thomas Zembacher Beteiligung: Alleinige Gesellschafterin der Medizin Medien Austria GmbH (der Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH) ist die Süddeutscher Verlag Hüthig GmbH. Gesellschafter der Süddeutscher Verlag Hüthig GmbH sind die Süddeutscher Verlag GmbH mit 91,98 %, Herr Holger Hüthig mit 7,02 %, Frau Ruth Hüthig mit 0,45 %, Frau Beatrice Hüthig mit 0,28 % und Herr Sebastian Hüthig mit 0,28 %. Gesamtverkaufsleitung: Franz-Michael Seidl Chefredaktion: Gregor Josel Mitarbeiter dieser Ausgabe: Philipp Stalzer Anzeigen: Erhard Witty, e.witty@wirtschaftsverlag.at Artdirektion & Grafik: butjabutja multicrossmedia, Inh. Cecile Maria Lederer, 1140 Wien, Karin Dreher Fotos & Illustration: Hersteller, Stockwerk Racing Team, ÖAMTC Hersteller: Friedrich VDV, Vereinigte ­Druckereien- und Verlags-GmbH & CO KG, 4020 Linz, Zamenhofstraße 43–45, www.friedrichvdv.com DVR: 0368491

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Symbolfotos. Abb. zeigen evtl. Sonderausstattung/höherwertige Ausstattung. Unverbindlich empfohlene Richtpreise. Weitere Details erfahren Sie bei Ihrem CITROËN-Partner. GRATIS Klimaanlage, gültig für alle NFZ-Modelle, ausgenommen: CITROËN Nemo, Berlingo First Electrique. * Fixzinsangebot der CITROËNCITROËN BANK fürBANK Businesskunden, Sollzinsen 1,99 %, Berechnungsbasis aktueller Aktionspreis, 30 % Eigenleistung vom Aktionspreis, zzgl. Rechtsgeschäftsgebühr und Bearbeitungsgebühr, Lfz. 24 Mon., Fahrleistung 15.000 km/Jahr, Leasingrate exkl. 20 % MwSt. CITROËN BANK ist ein Service der Banque PSA Finance Niederlassung Österreich. Angebote gültig für Lagerfahrzeuge, bei teilnehmenden CITROËN-Partnern, solange der Vorrat reicht. Stand April 2013. Aktionsangebote beinhalten eine Händlerbeteiligung und sind an bestimmte Auslieferungsfristen gebunden. Ihr CITROËN-Partner informiert Sie gerne. Alle Angebote gültig bis 31. 05. 2013. Druck- und Satzfehler vorbehalten.

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