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Das Glas

Wasser

Leitungswasser – haben wir etwas zu verschenken?  Seiten 2 und 3

Rösterei

Kaffeeproduktion Cremesso führt durch seine vollautomatische Kapselproduktion Seite 6

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Animierter Kaffeegenuss „Go the Way of Espresso“ ist ein dreiteiliges, multimediales Kaffeelehrbuch  Seite 11 Piedino mixer 185x50

12-12-2007

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Das Glas Wasser Leitungswasser oder stilles Mineralwasser

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Früher als erwartet gab es hierzulande sommerliche Temperaturen. Der auch von Ernährungswissenschaftlern und Ärzten propagierte gesündeste Durststiller ist Wasser. Wasserhahn aufdrehen, Glas darunter – und man hat eine kühle Erfrischung, von der man annimmt, dass sie kostenlos ist. Weder zu Hause noch im Café ist sie wirklich kostenlos. Der Konsument oder Gast zahlt zu Hause mit der Wassergebühr seinen Trinkwasserkonsum mit. Das Glas Wasser in der Gastronomie als Gratisservice zu betrachten, kann entweder als Kundenbindung und Service am Gast betrachtet werden, oder der Gastronom sieht es als verrechenbare Dienstleistung. Das Glas Wasser zum Kaffee ist ein Service, der im Kaffee mitkalkuliert ist. Jedes weitere Glas Leitungswasser, das zum Durststillen bestellt wird, verursacht dem Cafetier Kosten. Eine Kalkulation wäre in jedem Fall wichtig, denn nur so kann der Gastronom die tatsächlichen Kosten feststellen und diese dem möglichen Verkauf von stillem Mineralwasser gegenüberstellen. Fazit: Wasser, egal ob Leitungswasser oder Mineralwasser, kann, richtig kalkuliert und aktiv verkauft, ein wahrer Umsatzbringer sein. Auch beim letzten Stammtisch der Kaffeesieder drehte sich alles um das Glas Wasser und ist auch Thema in der aktuellen Ausgabe von ÖGZ|Café. Darüber hinaus finden Sie nützliche Tipps zu neuen Erfrischungsgetränken und Eisspezialitäten.

Abgabe von Leitungswasser gegen Entgelt ist in der Speisekarte auszuweisen

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mmer im Sommer, wenn die Themen für die Presse in der Hitze ein wenig versiegen, dann wird die Frage gestellt: „Geld verlangen für ein Glas (Leitungs-) Wasser, ja dürfen’s denn das, die Gastronomen?“

Und Radio Eriwan kann antworten: „Im Prinzip ja, aber …“ Dort, wo das Glas Wasser üblicherweise als Beigabe eines anderen Produkts serviert wird, z. B. Kaffee mit einem Glas Wasser, da stellt sich diese Frage nicht. Durch Bezahlung des Kaffees wird auch das Wasser abgegolten. Und kollabierenden Touristen und Wienern wird man das kostenlose Glas Wasser auch nicht verweigern – das wäre wohl eine unzulässige Unterlassung einer Hilfeleistung. Aber sonst? Wie soll sich ein Wirt gegenüber seinen Gästen verhalten, die ein Mittagsmenü um we-

Norbert Lux, Geschäftsführer der Sparte Kaffeehäuser Wiens

nig Geld mit einem Glas Leitungswasser bestellen? Aus der Sicht des Wirtes kann das schon ärgerlich sein – sein Arbeitsaufwand unterscheidet sich kaum. Der Weg von der Schank ist mit einem Glas Wasser genauso weit wie mit einem Cola oder Bier, und das Glas muss hinterher auf jeden Fall gereinigt werden. Rein rechtlich gibt es drei Möglichkeiten: • Leitungswasser wird nicht serviert, denn es liegt im Ermessen des Gastronomen, welche Produkte er führt. • Leitungswasser wird kostenlos serviert. • Für Leitungswasser wird Geld verlangt. Um die Bestimmungen der ordnungsgemäßen Preisauszeichnung einzuhalten, wäre das Glas Wasser in der Getränkekarte auszuweisen. Es liegt in der unternehmerischen Freiheit des Wirtes, für welche Möglichkeit er sich entscheidet. Für die überwältigende Mehrheit der Branche bleibt das Glas Wasser trotz allem kostenlos, denn Kundenfreundlichkeit hat auch etwas für sich. Zufriedene Kunden konsumieren mehr, und gute Verkäufer können dem Kunden auch ein „stilles Mineral“ schmackhaft machen.

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von Irene Stelzmüller

Aus dem Umstand, dass das Glas Wasser in der Regel kostenlos ist, wird man ableiten können, dass denjenigen, der Geld für das Glas Wasser verlangt, eine besondere Aufklärungspflicht gegenüber dem Kunden trifft. Ist das Wasser nämlich nicht in der Getränkekarte ausgewiesen und weist der Kellner bei der Bestellung auch nicht darauf hin, dass Wasser zu bezahlen ist, so wird der Kunde davon ausgehen können, dass es kostenlos ist. Die Haltung der Kunden in dieser Frage wird die zukünftige Entwicklung sicherlich wesentlich beeinflussen. Norbert Lux 

Ferialpraktikanten

Wahl zur Goldenen Kaffeebohne 2012

Der Ausdruck „Ferialpraktikant“ wird oftmals als Überbegriff für Schüler und Studenten verwendet, die während der Ferien arbeiten möchten. Dies ist jedoch zu ungenau und führt zu Fehlern bei der Anmeldung: „Echte“ Ferialpraktikanten sind nämlich nur jene Schüler, die aufgrund schulrechtlicher Vorschriften ein Pflichtpraktikum absolvieren müssen. Diese in der Regel aus Tourismusschulen kommenden Praktikanten haben gemäß dem Kollektivvertrag für das Hotel- und Gastgewerbe Anspruch auf Entgelt in der Höhe der Lehrlingsentschädigung für das dem Schuljahr entsprechende Lehrjahr. Alle anderen sind Ferial­ arbeitnehmer, die entsprechend ihrer Tätigkeit kollektivvertraglich einzustufen sind – also Anspruch auf die kollektivvertragliche Mindestentlohnung haben. Nach der Judikatur handelt es sich im Gastge­ werbe sowohl bei den Ferialpraktikanten als auch bei den Ferialarbeitnehmern um „normale“ Arbeitsverhältnisse, die sich nur in der Höhe des Entgeltanspruchs unterscheiden.

Jacobs und Falstaff prämieren den besten Kaffee

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o bekommt man in Österreich den besten Kaffee? Auf diese Frage gibt Jacobs seit 1999 mit der Verleihung der „Goldenen Kaffeebohne“ Antwort. Am Tag des Kaffees, dem 1. Oktober, zeichnet Jacobs jene Gastronomen aus, die sich um die Kaffeekultur in Österreich besonders bemühen. Nach dem Wechsel von Gault Millau zu Falstaff, Österreichs führendem Wein-, Gourmet- und Reisemagazin, startet Jacobs 2012 mit einem neuen starken Partner und einer wesentlichen Innovation durch: Die Wahl der „Goldenen Kaffeebohne“ erfolgt erstmals durch die Falstaff-Gourmetclubmitglieder. 17.000 genussaffine Tester beweisen von Mai bis August einmal mehr ihre Feinschmeckerkompetenz – diesmal als Kaffeeliebhaber. Sie küren die neun Bundeslandsieger und einen Sonderpreis-Träger. Damit stellen Jacobs und Falstaff die unabhängige Bewertung und Wahl des besten Kaffees in unserem Land nun auf eine breite Basis.

Auf die Qualität kommt es an Über den Gewinn der „Goldenen Kaffeebohne“ entscheidet die Qualität in der Tasse. • Wie ist die Crema? • Wie feinporig ist der Milchschaum? • Schmeckt der Kaffee wirklich rund und aromatisch? Andreas Kutil, Geschäftsführer Kraft Foods Österreich: „Um perfekten Kaffeegenuss erleben zu können, müssen mehrere Faktoren zusammenfinden: Basis sind natürlich die Qualität der verwendeten Produkte und eine optimale Zubereitung, aber auch die Servierkultur ist von Bedeutung. Servicemitarbeiter sollten informiert sein, welcher Kaffee verwendet wird und wo der Unterschied zwischen einem Cappuccino und einer Melange liegt. Das Glas Wasser zum Kaffee sollte selbstverständlich sein.“ Wer die Auszeichnung am Tag des Kaffees tatsächlich mit nach Hause nehmen darf, darüber entscheiden ab nun die Gäste. Für Spannung ist gesorgt.


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„Das Wasser ist die Kohle der Zukunft. Die Energie von morgen ist Wasser.“ Jules Verne

Gratis Wasser –

Diebstahl am Gastronomen? Das Glas Leitungswasser gibt es meist gratis dazu. Für Gastronomen oft ein Ärgernis. Darf man Produkte, die man verkaufen möchte, verschenken?!

„Was man verkaufen will, darf man nicht verschenken!“ Norbert Lux, Fachgruppen-Geschäftsführer der Wirtschaftskam-

mer Wien, sieht drei Möglichkeiten: für Wasser nichts zu verlangen, sehr wohl etwas zu verlangen oder es gar nicht erst zu servieren. Während Josef Gross berichtet, dass er in seinem Kaffeerestaurant Einstein mit einem gratis Trinkbrunnen das Mittagsgeschäft ankurbeln konnte, kämpfe die getränkebezogene Gastronomie laut Querfeldt mit dem „Commitment“ – einer scheinbaren Übereinstimmung zwischen Gast und Gastronomen, dass Wasser traditionell nichts kostet. Auch Alfred Hudler, Vorstandsvorsitzender der Vöslauer Mineralwasser AG, will dieses „Thema angehen“: Trotz Trend zu Mineralwasser ohne Kohlensäure beträgt der Absatzanteil von Vöslauer ohne in der Gastronomie 28 Prozent – vergleichsweise wenig zum Marktanteil im Handel.

ke etablieren: Die Hälfte des Verkaufserlöses bleibt dem Betrieb, die andere Hälfte geht an einen guten Zweck wie etwa Brunnenbau in Sierra Leone. Die Idee funktioniert in Zürich in ähnlicher Form, erste Wiener Betriebe haben ihre Unter-

stützung zugesagt. Die Herausforderung wird also darin bestehen, gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Nicht einfach bei diesem ambivalenten Thema.  Irene Stelzmüller 

Wasser mit gutem Zweck – die Lösung? Einen Ansatz, um dem Umsatzentgang entgegenzuwirken und sich zugleich den „Segen des Gastes“ zu holen, stellten Herbert Rohrmair-Lewis und Georg Tuppa vor. Mit dem von ihnen initiierten Projekt Wasserspende wollen sie das Wiener Hochquellwasser etwa durch eigens designte Karaffen mit Neckhängern als (Sozial)Mar-

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aut oder leise?“, fragt der Ober, wenn zum Kaffee Wasser bestellt wird. „Leitungswasser, bitte!“ – die heute häufige Antwort. Ein Dilemma für den Cafétier? Zumindest ein Problem, da sind sich Wiens Kaffeesieder einig, die das Thema „Leitungswasser – haben wir etwas zu verschenken?“ beim Kaffeesiederstammtisch im Café Landtmann – gar nicht leise – diskutierten. Es geht, wohlgemerkt, nicht um das kostenlose Glas Wasser zum Kaffee, sondern um die laut Berndt Querfeld steigende Tendenz, dass der Gast einen Krug oder ein großes Glas Wasser ordere. In seinen Betrieben werde bereits mehr Leitungswasser serviert als Mineral in Flaschen, so der FachgruppenObmann der Wiener Kaffeehäuser. „Der Gast verkleidet sich als Genussmensch“, formuliert Querfeld provokant, „er verlangt Wasser des Wohlbefindens wegen.“ Bei Bestellungen führe das immer öfter zu Auswüchsen wie Soda Zitron mit Leitungswasser, und da stehe wohl eher eine Geiz-ist-geil-Mentalität dahinter.

FG Obmann KR Berndt Querfeld und Herbert Rohrmair-Lewis Verein Besseres Wasser/ Werbeagentur Lobster mit Karaffen-Prototyp für das Projekt „Wasserspende“

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WARUM VIELE BEIM ESPRESSOGENUSS DIE AUGEN SCHLIESSEN? WEIL DAS TOR ZUR SEELE IN DIESEM MOMENT BESSER VERBORGEN BLEIBT. il vero espresso italiano

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wirtschaft

Beginn einer neuen Eiszeit Sommereis aus dem Hause Eskimo: Amarena-Vanille

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enn die Gastronomen endlich wieder die Tische nach draußen stellen und die Gäste sich – noch in Decken gehüllt – von den ersten Frühlingssonnenstrahlen wärmen lassen, beginnt eine neue „Eiszeit“. Die „Marke mit Herz“ startet mit einer fruchtigen neuen Carte D’Or Variante in die Saison, die Herrn Lenz und Frau Sommer geradezu dahinschmelzen lässt.

Amarena-Vanille Das Sommereis 2012 ist AmarenaVanille. Die Kombination aus cre-

migem Vanilleeis, durchzogen mit einer Weichselsauce und verfeinert mit weißen Schokoladenstückchen, erzählt von einer unglaublichen Blütenpracht im Frühling und von knackig roten reifen Weichseln im Sommer.

Sorbet Birne Die Sorbet-Sorten ergänzt die außergewöhnliche Carte D’OrKreation Sorbet Birne. Mit dem Birnensorbet mit Williams-ChristBirnen-Stückchen und dem unverwechselbaren Geschmack der heimischen Frucht lässt sich im

Handumdrehen die Glaskreation „Joghurt mit Birne“ zaubern: Dafür Naturjoghurt in ein Eisglas geben, eine Kugel Carte D’Or Sorbet Birne obenauf setzen und mit frischen Birnenspalten und einem Blatt Minze verzieren. Dass Birne und Schokolade sich perfekt ergänzen, ist bereits bekannt – doch in Kombination mit Nüssen als Garnierung oder gar mit Walnusseis wird jeder Coupe zur unwiderstehlichen Köstlichkeit, wie die „Birnen-Schoko-Variation“ und der „Birnenbecher mit Nuss“ beweisen. Auch mit Carte D’Or Amarena-Vanille entstehen ohne großen

Aufwand eisige Verführungen, wie etwa mit dem „Amarena Pistazien Becher“.

Cherry Lady Liebhaber der Variation cremig und schokoladig werden hingegen zu „Cherry Lady“ greifen, einem Coupe aus Carte D’Or AmarenaVanille, Schokoladeneis, verfeinert mit Amarenakirschen und etwas Schlagobers, garniert mit Mandelsplittern und Eiswaffeln.

Die richtige Extraktionszeit Wonderful World of Coffee Vienna 2012 – Barista-Weltmeisterschaften in Wien

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ien steht ganz im Zeichen des Kaffees. Die „Wonderful World of Coffee“ macht vom 13. bis 15. Juni 2012 Station am Wiener Messegelände. Und mit ihr eine dreitägige Messe, zahlreiche Workshops zum Erfahrungs- und Wissensaustausch mit Gelegenheit zu Kontakten und zum Netz­ werken. Die Höhepunkte stellen die vier Weltmeisterschaftsbewer-

be – World Barista, Cup Tasting, Brewers Cup, Cezve/Ibrik – dar, die während der Wonderful World of Coffee – Vienna 2012 ausgetragen werden.

Baristi im Wettbewerb Die weltbesten Baristi (Staatsmeister in ihrem Land in der jeweiligen Disziplin) treten gegeneinander an

und stellen ihr Können unter Beweis. Die Messe wird durch viele Fachvorträge ergänzt. So spricht zum Beispiel Steven Gojak, Cleveland Research, über europäische Kaffeehaustrends: Der Umsatz von Kaffeehausspezialitäten hat zwischen Februar und März im ersten Quartal 2011 mit einer Umsatzsteigerung von 8 bis 9 Prozent im Vergleich zu den bis zu 5 bis 6 Prozent 2010 deutlich stärker als erwartet zugenommen. Und im Durchschnitt haben die Preise in Kaffeehäusern um 5 bis 6 Prozent im ersten Quartal 2011 zugenommen. Der Preisanstieg scheint den Handel oder den Kaufpreis (beides bis zu 4 oder 5 Prozent im Quartal) nicht negativ zu beeinflussen. Steven stellt die Zahlen vom ersten Quartal 2011 vor.

Gold Cup Research

Die weltbesten Baristi treffen sich in Wien

Paul Stack, Marco Beverages, widmet sich dem Thema Extraktionszeit (Gold Cup Research – die Ergebnisse vom „SCAE Gold Cup Research Programme“): In diesem Zusammenhang wurden im letzten Jahr bei Messen in vier euro-

päischen Ländern Informationen mit dem Versuch gesammelt, die bevorzugte Extraktionszeit bei schwarzem Kaffee zu ermitteln. Die zuletzt veröffentlichten verfügbaren Daten stammen aus den 1960ern in den USA.

Neue Erkenntnisse gewinnen Laut der US-Untersuchungen liegt die Präferenz bei einer Extraktionsspanne von 18 bis 22 Sekunden. Die „Gold Cup Research“ von SCAE möchte diese entweder bestätigen oder infrage stellen. In den letzten fünfzig Jahren haben sich die Vorgehensweisen in der Landwirtschaft, bei der Verarbeitung, bei den Messverfahren und bei Verbrauchern stark verändert. Haben sich die Präferenzen der Verbraucher in Bezug auf die Extraktionszeit von Kaffee verändert? 

info Die Fachgruppe der Kaffeehäuser Wiens stellt ihren Mitgliedern für die Messe „World of Coffee Vienna 2012“ eine Messeeintrittskarte zum halben Preis (25 Euro) zur Verfügung. Die Gutscheine, die dazu berechtigen, werden Ende Mai per Post verschickt.


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Perlende Frühstücksideen Schlumberger-Sektfrühstück – der prickelnde Start in den Tag

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eschwingt den Tag beginnen und dabei einen Hauch von Luxus genießen. Das in Österreich und insbesondere in Wien beliebte Kaiserfrühstück bekommt mit Schlumberger nicht zuletzt dank Sissi & Franzl die perfekte Begleitung aus dem Hause Schlumberger. Ob allein, zu zweit oder doch mit Freunden, spontan oder geplant – mit einem exquisiten Sekt aus Österreich wird bereits das Frühstück zu einem kleinen Fest und bringt dem Cafetier mehr Umsatz. Leicht und unbeschwert

wie die Laune selbst sollten auch die Speisen und Getränke sein.

Schaumweine im Champagner-Stil Die nach der „Champagner-Methode“ hergestellten Schlumberger-Schaumweine sind hier erste Wahl. Dazu gesellen sich frisches Gebäck mit Marmelade, Lachs und Kaviar, eine kalte Platte oder herzhafte Suppen, denn erlaubt ist, was schmeckt und Laune macht. Als langjähriger und verlässlicher

Partner der Kulturinstitution Wiener Kaffeehäuser ist das Sektfrühstück für die Firma Schlumberger ein wichtiges Thema, aber sie unterstützt auch die Cafetiers mit attraktiven Promotionideen und maßgeschneiderten Angeboten zur Steigerung des Umsatzes.

Fruchtig fröhlich Gerade die bevorstehende Sommersaison wird in den Schanigärten ganz im Zeichen von „White Hugo“ stehen. Besonders beliebt ist

der histaminarme, leicht perlende Schaumwein in der erfrischenden trendigen „Mischung“ White Secco mit Holundersirup, Limette und frischer Minze. Aber auch als White Passion mit einem Schuss Passoa (Maracuja-Likör) oder mit „Schlumberger Longs Fruchtmark“ in den Sorten Bellini Bianco und Testarossa. 

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Die Krönung des Espressokaffees!

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Temperaturprofil für jede Röstung Cremesso führt durch seine vollautomatische Kapselproduktion und gewinnt mit der Kaffee-Kapselmaschine Uno den Red Dot Design Award Maximärkten im Sortiment vertreten“, erklärt Aurel Keller, cremesso Marketing. Das Unternehmen verarbeitet heute täglich bis zu 100 Tonnen Rohkaffee, produziert zirka 150 Millionen Kaffeekapseln jährlich und erwirtschaftet damit einen Umsatz von 235 Millionen CHF.

Regelmäßige Sensorikschulungen

Aurel Keller, cremesso Marketing

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m September 2009 lancierte das Schweizer Kapselsystem cremesso, ein Unternehmen des Migroskonzerns, seine Innovation auf dem österreichischen Markt. Mittlerweile verfügt die Schweizer Marke in Österreich über einen Marktanteil von rund 15 Prozent im Fachhandel und eine Bekanntheit von 33 Prozent. „Im Markt in Österreich setzt cremesso auf einen eigenen Vertrieb und verschiedene Partner mit knapp 700 Verkaufspunkten. Wir sind bei 450 Fachhändlern, 170 Eurospar und 58 Interspar sowie 7

Vor zehn Jahren hat Migros den Entschluss gefasst, ein eigenes Kapselsystem zu entwickeln, das am Schweizer Markt seit 2004 unter dem Namen Delizio firmiert. 2009 erfolgte der Einstieg in das Exportgeschäft mit der Marke cremesso of Switzerland. Seit 2010 ist das Kapselsystem UTZ zertifiziert, sprich, jede einzelne Kapsel lässt sich via EAN-Code und LNummer bis zu ihrem Ursprung zurückverfolgen. „Die Grundwerte von cremesso sind Kaffeekultur, Schweizer Herkunft und Nachhaltigkeit“, ergänzt Keller. In der Kaffeekulturabteilung arbeiten nur gelernte Baristi, die auch regelmäßig Sensorikschulungen absolvieren. Sie verkosten regelmäßig Referenzmuster und beurteilen den Kaffee nach Säure, Aroma und Körper und Attribute wie beerig, caramelartig, blumig, schokoladig oder fruchtig.

Cremesso bezieht seinen Rohkaffee in einem einzigen Sack zu 20 Tonnen pro Container. Diese werden per Seeweg von Amsterdam direkt per Schiff nach Basel gebracht. Die Bohnen verschiedenster Herkunftsländer für die 10 Geschmacksrichtungen werden zuerst gemischt und dann geröstet. „Wir machen keine Singleröstungen. Jede Rezeptur wird mit einem eigenen Temperaturprofil geröstet und hat auch ihren eigenen Mahlgrad“, erklärt der Röstmeister. Die Kapseln werden vollautomatisch gefüllt, verschlossen und verpackt. Die Kapseln haben auch ihre eigene Maschine. „Mit der Uno haben wir die schmalste, schnellste, sparsamste Maschine auf den Markt gebracht, die auch Tee zubereiten kann. Dies ist besonders in der Hotellerie beliebt, denn der Zimmerservice spart sich die Reinigung der Wasserkocher“, weiß Keller.

Prädikat „Best of the Best“ Die Uno von cremesso ist nicht nur die schnellste am Markt, sondern jetzt auch offiziell die schönste. Mit einer Aufwärmzeit von 15 Sekunden hat sie bereits bei ihrem Erscheinen im Herbst 2011 eine neue Ära bei den qualitativ-hochwertigen Kaffeekapselmaschinen eingeläutet. Nun wurde sie vom

Seit 2009 ist das Schweizer Kaffee-Kapselsystem cremesso am österreichischen Markt vertreten. Von Beginn an setzte das Unternehmen auf Nachhaltigkeit

Design Zentrum Nordrhein-Westfalen mit dem renommierten „Red Dot Design Award“ ausgezeichnet und hat in der Disziplin Produktdesign das Prädikat „Best of the Best“ erhalten.

Limitiert aus Afrika Neben den Maschineninnovationen erweitert cremesso auch das Kaffeekapsel-Sortiment und hat ab sofort mit „Tanzania“ eine limitierte Kaffeeröstung im Angebot, die mit milder Säure, blumigem Geschmack und einem würzigen Bouquet ein besonderes Genuss­­erlebnis verspricht. Das Kaffee-Standardsortiment von cremesso umfasst die Sorten Alba, Per Macchiato, Ristretto, Espresso, Crema, Leggero und Decaffeinato. Darüber hinaus bietet cremesso auch Tee in Kapselform: Fruit Tea und Swiss Alpine Herbs. Einmal mit Wasser durchspülen reicht aus, um aus der cremessoKaffeemaschine eine Teemaschine zu machen. Als neues Accessoire präsentiert cremesso seinen Milchschäumer mit Dockingstation, der sowohl warmen als auch kalten Milchschaum zubereitet.  www.cremesso.at

Herausgeber, Medieninhaber und Verleger: Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH Grünbergstraße 15, Stiege 1, 1120 Wien, Tel.: (01) 546 64-0 Chefredaktion: Mag. Irene Stelzmüller, DW 364 Ressortleitung: Gregory Kucera-Wurmehl, DW 260 Verkauf: Kurt Heinz, DW 265 Grafik: Gerlinde Gröll, DW 156 Druck: Druckerei Ferdinand Berger & Söhne GmbH, Wiener Straße 80, 3580 Horn


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marktnews

Effizient zubereitet Nespresso Zenius – auf Knopfdruck, mit Eleganz und Einfachheit zum perfekten Kaffeegenuss

S Stylische Bestellstation Acti Waiter ist ein neues Service-Tool, das Vöslauer exklusiv für Österreichs Gastronomie auf den Markt bringt

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sterreichs Mineralwassermarke Nr. 1 kommt erneut ihrem Innovationsanspruch nach und bringt als erster Anbieter ein völlig neues Service-Tool exklusiv auf den österreichischen Gastronomie-Markt. Der Vöslauer Acti Waiter präsentiert sich – als jüngstes Mitglied der Vöslauer Gastro Collection – am Tisch als perfekter „Gastgeber“ und signalisiert dem Servicepersonal per Knopfdruck und in Sekundenschnelle etwaige Bestellabsichten, Zahlungswünsche und sonstige Anliegen der Gäste.

Alles perfekt im Blick Oft ist es für das Servicepersonal in Restaurants, Kaffeehäusern und Gastgärten nicht ganz leicht, jeden Winkel zu überblicken und zeitgerecht auf die individuellen Wünsche des einzelnen Gastes einzugehen. Der Acti Waiter von Vöslauer ermöglicht den Gästen ab sofort – auch von etwas abgelegenen und uneinsichtigen Plätzen aus – die schnelle und unkomplizierte Kontaktaufnahme mit dem Service. Die kleine, stylische Bestellstation lässt sich dezent auf jedem Tisch platzieren. Mit Hilfe der drei Tasten „Rechnung“, „Service“ und „Abbruch“ wird der Sammelstation signalisiert, welcher Gast gerade Aufmerksamkeit benötigt. Ein Acti-Waiter-Set besteht aus insgesamt 20 Bestellstationen (sogenannten „Buttons“) und einer Sammel- bzw. Receiver-Station. Die Inbetriebnahme des innovativen Service-Tools lässt sich ohne großen Aufwand in wenigen Minuten vornehmen. Der Vöslauer Acti Waiter ist ab sofort zum Preis von 450 Euro beim jeweiligen Vöslauer-Gebietsverkaufsleiter erhältlich.   www.voeslauer.at

chnell, effizient und ein Garant für guten Kaffee oder kleiner „Wohltäter“ mit großer Wirkung: Zenius, die neueste Maschine aus der „Nespresso Business Solutions“-Reihe. Durch ihre kleine, kompakte Form spart sie viel Platz und ist aufgrund ihrer hochwertigen Materialien sehr robust. Die Maschine verfügt über eine automatische Abschaltung, ist dadurch äußerst energiesparend und durch die voreingestellte Wassermenge für drei unterschiedliche Tassengrößen schnell und effizient in der Zubereitung des einzigartigen, aromatischen Nespresso-Kaffees. All diese Qualitäten sind eine ideale Voraussetzung, um Mitarbeitern eine kurze Pause mit hochwertigem Kaffee zu ermöglichen. Schließlich kann ein guter Kaffee das informelle Networking innerhalb des Unternehmens entscheidend fördern, wie eine aktuelle Studie über die Relevanz von Fringe Benefits (freiwilligen Sozialleistungen) für die Mitarbeiterloyalität herausgefunden hat. Diese wurde europaweit in zehn Ländern vom Institut Bain & Company Inc.

durchgeführt. Die wichtigste Erkenntnis der Studie, in deren Rahmen branchenübergreifend über 10.000 Mitarbeiter und 60 Experten und Entscheidungsträger aus dem Personalwesen befragt wurden, ergab: Wer seinen Angestellten Fringe Benefits anbietet, deren Motivation und Loyalität verbessert. Laut Studie sind zudem jene Benefits, die eine große Mehrheit der Belegschaft ansprechen, auch die kostengünstigsten. Dazu zählt unter anderem hochqualitativer Kaffee.

Platzsparend und kostengünstig Dieses Zusatzangebot mit dem besten Kosten-Nutzen-Verhältnis lässt sich mit der neuen Zenius von Nespresso auf kleinstem Raum ohne viel Aufwand und vor allem mit geringen Kosten realisieren. Mit der neuen Maschine von Nespresso Business Solutions haben Unternehmen ab jetzt die Möglichkeit, ihren Angestellten das bewährte B2B-Sortiment an acht hoch qualitativen, aromatischen Kaffeesorten unkompliziert

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von milden, aromatischen bis zu vollmundigen intensiven Sorten zur Verfügung zu stellen. Egal ob als Ristretto, Espresso oder Lungo – durch die vorprogrammierten Tassengrößen lässt die Zenius mit nur einem Knopfdruck effizient und schnell den jeweiligen Lieblingskaffee in der richtigen Menge in die Tasse fließen. Das spart zum einen Zeit und garantiert zum anderen, dass der Nespresso-Kaffee seine Aromen voll entfalten kann.  www.nespresso.at

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Treffen für Kaffeekenner Gekühltes Mahlgut Die SCAE – World of Coffee, das Treffen rund um hoch­wertige Kaffeekenner und Kaffeespezialitäten findet dieses Jahr von 13. bis 15. Juni in Wien statt

Die neue Dosiermühle von Rancilio KRYO65 verfügt über ein Mahlkammer-Kühlsystem und der Bohnen­ trichter aus lebensmittelechtem Polykarbonat

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ehr als 12.000 Besucher der globalen Kaffee-Community aus mehr als 50 Ländern werden erwartet. Einen Teil des Messe-Rahmenprogramms gestaltet die Schärf Unternehmensgruppe. Angebunden an eine Schärf – the Art of Coffee Welcome Area, wo sich die Messebesucher für ein Shuttel-Service in die Schärf World nach Neusiedl mit anschließender Führung registrieren lassen können, befindet sich das InternetCafé der SCAE powered by Schärf Coffeeshop Company und bietet den Messebesuchern bei einer genussvollen Tasse Kaffee einen Ort der Entspannung und Raum für interessante Gespräche. Das Shuttelservice mit anschließender Führung durch die Schärf World, welches im Zuge der SCAE zu einem Kostenbeitrag von 10 Euro angeboten wird, kommt zur Gänze dem Wohltätigkeitsverein „Coffee Kids“ zugute, der mit lokalen Organisationen in Lateinamerika zusammenarbeitet, um Programme in den Bereichen Bildung, Gesundheitswesen, Ernährung und zum Aufbau von Kapazitäten in kaffeebäuerlichen Gemeinschaften zu schaffen.

Meet & Greet in der Schärf-World Im Rahmen der SCAE – World of Coffee Tage lädt die Unterneh-

Marco und Reinhold Schärf laden in die SchärfWorld in Neusiedl/See ein

mensgruppe Schärf außerdem die Grünkaffee-Verbände zu einem Meet & Greet in die Schärf-World ein. Da sowohl Eigentümer Reinhold Schärf als auch seinem Sohn Marco Schärf die Nachhaltigkeit und Qualitätskontrolle über die gesamte Wertschöpfungskette ein besonderes Anliegen sind, stellt dieses Treffen eine weitere Möglichkeit dar, um die Verbindungen zu den Herkunftsländern zu pflegen und auszubauen. Dazu wird auch ein guatemaltekischer Farmer vor Ort sein, mit welchem die Firma Schärf seit Jahren kooperiert. Seine Aufgabe wird es sein, im Rahmen einer Coffeeshop Company Road Show dem Konsumenten Wissenswertes über den Kaffeeausbau und seine Kultur näherzubringen.

erade das Vermahlen ist einer der heikelsten und wichtigsten Arbeitsschritte bei der optimalen Espresso-Zubereitung. Die Reibungshitze der Mahlscheiben verbrennt bei hohen Umdrehungszahlen wichtige Duft- und Aromastoffe im gemahlenen Kaffeepulver. Die von Rancilio LAB patentierte Lösung der KRYO65 ist die Antwort auf die kritische Phase des Mahlprozesses: Die Überhitzung des Kaffeepulvers durch die Mahlscheiben. Deshalb ist die Mühle durchdacht bis ins kleinste Detail, um in jeder Phase der Kaffeezubereitung maximale Qualität zu garantieren. Die Kühlung der Mahlkammer erfolgt über Rippen aus druckgegossenem Aluminium, die die Mahlkammer ganz umhüllen und ihr die durch mechanische Reibung der Mahlscheiben entstehende Wärme entziehen und ableiten. Dadurch wird die Betriebstemperatur im Mahlwerk erheblich gesenkt und die Aromen des gemahlenen Kaffees bleiben erhalten.

Durchdacht bis ins Detail Die Mahlscheiben aus Stahl verfügen dank einer speziellen ThermoSteel-Behandlung über eine lange Lebensdauer. Der Bohnentrichter aus lebensmittelechtem Polykarbonat ist stoßfest, problemlos abnehmbar, selbststehend und leicht zu reinigen. Der orangefarbene

Regler für die Mahlgradeinstellung ist nicht nur stylish, sondern auch funktionell – damit lässt sich mikrometrisch genau die gewünschte Körnung des Kaffeepulvers einstellen. Der leicht bedienbare Dosierhebel mit SoftGrip-Oberfläche und ein neues Dosiersystem garantieren konstante Mengen der programmierten Kaffeepulverportionen, die von 5,5 bis 10 Gramm pro Hebelzug einstellbar sind. Die ergonomische Aufnahmegabel für den Siebträger mit Selbstzentrierfunktion bildet eine Einheit mit dem praktischen Tamper zum Verdichten des Mahlgutes. Sollte dabei mal ein wenig Kaffeepulver verschüttet werden, sorgt der große und leicht abnehmbare Auffangbehälter darunter für eine saubere Arbeitsfläche. 

Carpe Diem Kombucha: Harmonie zu Kuchen und Desserts Mit seiner Aromenvielfalt ist Carpe Diem Kombucha gerade bei süßen Speisen und deshalb auch im Kaffeehaus zu allen Arten von Torten und Strudeln die genussvolle, alkoholfreie Getränkebegleitung

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ombucha hat in Asien seit mehr als 2000 Jahren als wohltuendes Naturgetränk einen legendären Ruf. Heute begeistert Carpe Diem Kombucha Genießer, die auf vielschichtigen Geschmack ohne Alkohol

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Wert legen. Das einzigartige Getränk entsteht in einem aufwendigen, mehrtägigen Herstellungsverfahren bei dem erlesene Teekräuter fermentieren. Dabei entstehen eine facettenreiche Aromenvielfalt und überaus bekömmliche Inhaltsstoffe. Carpe Diem Kombucha wird so zum perfekten, alkoholfreien Speisenbegleiter und bietet eine

willkommene Abwechslung zu süßen Limonaden und Säften. Annemarie Foidl, Präsidentin des Österreichischen Sommelierverbandes, schätzt dabei besonders die unterschiedlichsten Kombinationsmöglichkeiten insbesondere bei Süßspeisen und Kuchen: „Carpe Diem Kombucha Cranberry leuchtet purpurrot und vereint Preiselbeere,

Warmer Schokoladegateau Franz Fuiko und Kai Landfermann vom Salzburger Spitzenrestaurant Carpe Diem Finest Fingerfood (1 Michelin-Stern, 2 Gault-Millau-Hauben) haben einen warmen Schokolade­gateau mit Früchten der Saison kreiert, der im harmonischen Zusammenspiel mit Cranberry zum absoluten Geschmackserlebnis wird. Zutaten (4 Personen): 3 Eigelb, 2 Eier, 50 g Zucker, 100 g dunkle Kuvertüre, 100 g flüssige Butter, 50 g Mehl Zubereitung: Eigelb und Eier mit dem Zucker im Wasserbad warm aufschlagen. Die Kuver­türe mit der Butter schmelzen und vermischen. Etwas auskühlen lassen und unter die Eier-Zuckermischung rühren. Zum Schluss das Mehl dazugeben und vermengen. Den Teig auf kleine Terrinenformen aufteilen und bei 200 g im vorgeheizten Rohr etwa 12 Minuten backen.

Hagebutte, Holunder, Sandelholz und Minze zu einem herben Bouquet.

Getränkebegleitung Ideal als alkoholfreie Getränkebegleitung für dunkle Schokoladedesserts oder -kuchen. Ein fruchtiges Erlebnis steckt in der goldgelben Carpe Diem Kombucha Quitte, wobei die reifen Aromen von Banane, Melone, Vanille, Honig sowie Rhabarber und Marille optimal mit feinen Cremes harmonieren. Carpe Diem Kombucha Classic hingegen ist durch seine elegante Säure, der feinen Süße und Noten von Himbeere, Minze und Sauerkirsche eine perfekte Kombination zu fruchtigen Kuchen und Strudeln. Ein natürlicher Genuss.“  www.carpediem.com


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„Die Liebe zur Herstellung von feinen Produkten spiegelt sich in der Gestaltung des Ladens wider.“

Aus Liebe zum Genuss Schweitzer Ladenbau errichtete in der Bäckerei Hiekel in Pirna/Deutschland die erste BacoSinus-Theke

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ie Form der Einrichtungsstücke der Bäckerei Hiekel leitet sich von ihrer Funktion ab, aber verpackt in einem außergewöhnlichen Design. „Die Philosophie unseres Hauses ist, dass alles in Bereichen der Bäckerei, Konditorei, Confiserie, Eisherstellung und Bäckergastronomie aus eigener Herstellung mit hauseigenen Rezepturen stammt“, so Grit Großmann. „Aus Liebe zum Genuss“ sind in der Bäckerei Hiekel nicht nur leere Worte, sondern ein Leitsatz, der mit allen Sinnen gelebt wird. Die Liebe zur Herstellung der feinen Produkte, wie der patentier-

ten Schokolade, spiegelt sich in der liebevollen Gestaltung des Ladens wider. Familie Großmann wollte bei der Neugestaltung ihrer Bäckerei die Waren in den Mittelpunkt rücken und mit vornehmer Zurückhaltung den Wert dieser Erzeugnisse unterstreichen. Hierfür entwickelte das Team von Schweitzer eine völlig neue Theke – BacoSinus.

Klima-Umluftkühlung Sie besticht durch ihre extravagante Form trotz einer Länge von über sechs Metern. Im Gegensatz zu ihrer schlanken Form bietet sie durch die durchdachte Bauweise dennoch eine maximierte Ausstell-

fläche. Die Kühltheke besitzt ein großes Sichtfeld für die Kunden und ist schlicht und klar in der Linie ohne störender Beschläge und Zwischenetagen. Um die Reinigung und Bestückung so einfach wie möglich zu gestalten, kann die Frontverglasung der Kühltheken ähnlich einem Ladenauszug bequem geöffnet werden. Ausgestattet mit hoch entwickelter Technik im Bereich der Klima-­ Umluftkühlung ist diese Theke erneut eine zukunftsweisende Entwicklung von Schweitzer. In der Bäckerei Hiekel besteht die Theke aus einer Kombination von vornehm grauer Silbereiche und dem cremeweißen hochwertigen

Mineralwerkstoff Corian. Schlicht und unaufdringlich befindet sich im Hintergrund das Brotregal „VarioPlus“. Es bietet nicht nur ein zeitgemäßes Design, sondern viele verschiedene Möglichkeiten und leichte Handhabung im täglichen Gebrauch. Entsprechend der Auslastung im Laufe des Tages können die einzelnen Elemente dieser „Brotauslage“ durch einfaches Hochklappen verkleinert werden. Im geschlossenen Zustand kann die Glasfront mit einem Foto bzw. dem Firmenlogo hinterlegt oder als Schreibtafel umfunktioniert werden. Ein zusätzliches Werbemittel mit großer Wirkung.   www.schweitzer.at

buchtipps

„Gesunde Desserts“ erschienen im Kneipp Verlag; ISBN 978-3-666031267; Preis: 19,99 Euro Süßes muss nicht ungesund und kalorienreich sein. Das beweist das umfangreiche bebilderte Kochbuch der süßen Küche von Adriana Ortemberg mit mehr als 150 Rezepten. Torten, Kuchen Gebäck, Cremen, Puddings und vieles mehr werden ausnahmslos mit gesunden, fett- und kalorienarmen Zutaten zubereitet. Darüber hinaus enthält das Buch auch glutenfreie, laktosefreie und vegane Dessertrezepte.

„Das große Mehlspeisenkochbuch“ erschienen Pichler Verlag, ISBN 978-3-85431-557-5; Preis: 29,99 Euro Keine andere Landküche bietet eine derartig breit gefächerte Auswahl an köstlichen Süßspeisen wie die österreichische. Von herrlich duftenden Strudeln und süßen Knödeln über zart-flaumige Buchteln, verlockende Dalken, Golatschen und Tascherln bis hin zur legendären Altwiener Tortenküche und zum klassischen Guglhupf. In dem neuen Standardwerk der Mehlspeisküche präsentieren die Meisterköchin Ingrid Pernkopf und Renate WagnerWittula alle klassischen Rezepte mit vielen Varianten.

„Glutenfrei Backen“ von Kirchmaier, Loidl, Wolf, Marquardt: Umschau Verlag; ISBN 978-3-86528740-3; Preis: 15,40 Euro Von Zöliakie betroffene Naschkatzen müssen nicht mehr länger auf den süßen herzhaften Genuss verzichten: Für das Buch „Glutenfrei backen“ haben vier Expertinnen entwickelt, probiert und gebacken, um das Leben der Betroffenen mit sündhaft leckeren Keksen, Kuchen und Broten, die ganz ohne Gluten sind und einfach gut schmecken, genussvoller zu machen. Als Testköchin, Ernährungswissenschaftlerin oder selbst Betroffene setzen sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen in über 80 Rezepten mit vielen praktischen Tipps um. Neben Grundrezepten wie Rühr- und Mürbteig verführen sie mit Kaiserschmarrn, Mandel-Zimt-Plätzchen, Vanillekipferln, Zitronenmuffins oder Spinat-Palatschinken.


w w w.cafe jo ur n al.at Neue Elektroschutzverordnung 2012  nderungen des ASchG, der GKV, Ä der BauV und der VEXAT

Steuertipp von michael kovarik

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ISBN: 978-3-85212-136-1 Umfang: 376 Seiten Preis: € 35,40

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Provisionen, Schmiergeld & Co Von Graf Bobby zu Graf Lobby!

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as muss man nicht alles aus den Medien erfahren! Da wird gesponsert, da werden Provisionen und sogenannte Marktstudien bezahlt, denen keine Leistungen gegenüberstehen, da versinken Millionen in Delaware oder im Nirwana – und natürlich gilt für alle die Unschuldsvermutung. Voll Zorn vermutet man, dass da nicht alle Unternehmen gleich behandelt werden und die Nähe zu politischen Parteien, zu bekannten Persönlichkeiten oder Institutionen vieles lockerer werden lässt.

Diffuse Leistungsbeschreibung

Das Standardwerk für jedes Unternehmen

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In jeder Arbeitsstätte ist ein Abdruck dieser Gesetze sowie der auf Grund dieser Gesetze erlassenen Verordnungen soweit sie für die Arbeitsstätte anzuwenden sind für die Arbeitnehmer zur Einsicht aufzulegen.  as Kennzeichnungssystem der anzuwendenden VerD ordnungen zum ASchG ermöglicht das rasche Auffinden des aktuellen Textes der letztgültigen Verordnungen.  as Auflegen der „Aushangpflichtigen Gesetze“ D schützt den Arbeitgeber vor Nachteilen infolge Nichtinformation der Arbeitnehmer über die für sie geltenden Vorschriften bei allfälligen Arbeitsunfällen bzw. arbeitsgerichtlichen Auseinandersetzungen.

Abgabenrechtlich ist nämlich alles recht klar geregelt. Grundvoraussetzung für die steuerliche Absetzbarkeit von Betriebsausgaben ist jedenfalls, dass eine entsprechende Gegenleistung erbracht wird. Provisionen müssen einer entsprechenden Leistung zuordenbar sein, die wirtschaftlich üblich ist, denn kein Unternehmen zahlt etwas umsonst, es sei denn, es steckt etwas anderes dahinter. Auch die Angemessenheit zwischen Leistung und Gegenleistung spielt eine Rolle. Diffuse Leistungsbeschreibungen wie Marktstudie, Akquisitionsförderung oder Sponsoring erregen im Normalfall den Argwohn des Fiskus. So gibt es eine Richtlinie zum Sponsoring, bei deren Nichteinhaltung der Abzug der Zahlung als Betriebsausgabe verwehrt wird (siehe Rat & Tat Juni 2011). Normal ist aber offenbar nicht immer normal. Sollte es sich bei diesen Zahlungen um Schmiergeld handeln, ist die Rechtslage eindeutig. Geld- und Sachzuwendungen, deren Gewährung oder Annahme mit ge-

richtlicher Strafe bedroht ist, können nicht als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Ein wesentliches Kriterium ist auch die Empfängernennung. Die hat nicht irgendwie, sondern exakt mit Namen und Anschrift zu erfolgen, da sonst die Zahlung als Betriebsausgabe zwingend zu verweigern ist. Findet alles im Inland statt, tut sich die Finanzverwaltung mit der Kontrolle leicht.

Quercheck Viele Steuerpflichtige machten gerade im letzten Jahr die Erfahrung, dass das Finanzamt auch ohne formelle Betriebsprüfung durch eine Anfrage die Empfänger von Fremdleistungen oder Provisionen genannt haben wollte. In einem Quercheck wird geprüft, ob diese auch tatsächlich steuerlich erfasst sind.

Betriebsprüfungsrecht Noch regeres Interesse rufen (im Normalfall!) Sachverhalte mit Auslandsbezug hervor. Durch die eingeschränkte Ermittlungsmöglichkeit wird vom Steuerpflichtigen eine erhöhte Mitwirkungspflicht verlangt. Irgendwelche „G´schichtln“ helfen nicht weiter. Domizil-, Sitz- und Durchlaufergesellschaften kosten im „Normalfall“ die Finanzverwaltung nur ein müdes Lächeln und führen im Betriebsprüfungsbericht zu einer saftigen Hinzurechnung. Es wird Zeit, dass die Maßstäbe, die bei „normalsterblichen“ Steuerpflichtigen mit überschaubaren Unternehmensgrößen von der Finanzverwaltung angewendet werden, auch für die großen Fälle im Dunstkreis von Politik und Macht gelten.

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Animierter Kaffeegenuss „Go the Way of Espresso“ ist ein dreiteiliges, multimediales Kaffeelehrbuch, das nach Bedarf abrufbar ist und Wissen mit Unterhaltungswert vermittelt Norbert Schärf hat sich die letzten 35 Jahre intensiv mit der Weiterentwicklung von professionellen Espresso-Kaffeesystemen beschäftigt und 2010 gemeinsam mit seinem Sohn Simon und dem Art-Video-Designer Martin Beisteiner die Zeitgeist Studios Vienna gegründet. Die drei Geschäftspartner beschäftigen sich mit der audio-visuellen Kommunikation und entwickelten ein dreiteiliges, multimediales Kaffeekonzept in Kooperation mit Roman Schärf (Daniel Moser Products), der eigene Premiumkaffeeröstereien in Österreich und Deutschland sowie eine eigene Kaffeeplantage in Costa Rica betreibt. „Wir haben in rund 2.500 Arbeitsstunden die klassische Kaffeekarte mit den heute gängigen multimedialen Mitteln in ein dynamisches Bild verwandelt. Mit „Go the Way of Espresso“ haben wir einerseits die Lösung für Bäcker, Filialisten und Systemgastronomen gefunden, wie die Qualität des Espressos trotz hoher Mitarbeiterfluktuation erhalten bleibt. Und andererseits eine Verkaufshilfe – ein Animationsfilm für den Kunden, um ihm bei der Wahl der Kaffeespezialität die Entscheidung zu erleichtern“, umreißt Norbert Schärf das Konzept. Der erste Teil ist das sogenannte „Digitale Coffeeboard“, das Lust

info Die drei lizensierten DVDs (Blue Ray) können gegen eine einmalige Lizenzgebühr und bei exklusivem Bezug des Kaffees von Daniel Moser erworben werden. Das Zeitgeist-Team produziert auch individuell auf das Kaffeehaus zugeschnittene Animationsvideos. E-Mail: norberts@ zeitgeist-studios.com; Tel. 0699 181 79 431; http://zeitgeist-studios. tumblr.com. Ein Kurzvideo mit dem Titel „The Way of Espresso“ findet sich auf www.cafejournal.at.

Thermoplan Austria GmbH buero@thermoplan.at

auf den Kaffeegenuss macht. Der zweite Teil nennt sich „How to go the Way of Espresso“ und beinhaltet ein komplettes Schulungsprogramm als mehrteiligen Spielfilm mit englischen Untertiteln. Die einzelnen Schulungsabschnitte können beliebig oft aufgerufen werden. Alle gezeigten Kaffeezubereitungsarten erfolgen in Echtzeit.

Und last but not least der dritte und letzte Teil: Feel the Way of Espresso. Dieser zeigt anschaulich alle Schritte der Kaffeewerdung vom Kaffeestrauch bis zum Genuss in der Tasse. Gedreht wurde dies auf der Roman-Schärf-Plantage in Costa Rica und in seiner Rösterei in Wiener Neustadt. Irene Stelzmüller 

Längerer Reifeprozess Nespresso präsentiert Naora – die Limited Edition des Frühlings 2012 Zubereitet mit derselben Fürsorge wie ein erlesener Wein ist Naora das Ergebnis der kontinuierlichen Suche nach neuen Aromaprofilen, um die sich Nespresso als Pionier von portioniertem Spitzenkaffee stets bemüht. Bei der Entwicklung von Naora haben die NespressoKaffeeexperten eng mit der Föderation der kolumbianischen Kaffeebauern zusammengearbeitet und sich von der Weinwissenschaft inspirieren lassen. Das Ergebnis ist eine neuartige „Spätlese“ – die Kaffeekirschen wurden erst nach einem verlängerten Reifeprozess geerntet – mit einem besonders anspruchsvollen Geschmacksprofil, das durch strenge Kontrollen der bis zuletzt gereiften Kaffeekirschen zustande kommt, an Geschmacksnoten schwarzer Johannisbeere und Heidelbeere erinnert und Kaffeelieb-

habern zu jeder Tageszeit einen außergewöhnlichen Kaffeegenuss beschert. Der Rohstoff – die kolumbianischen Castillo-Kirschen – ist eine der seltenen Varietäten, die auch nach Erlangen der Reife am Zweig verweilen.

Naora hat einen mittleren Körper mit einer leicht bitteren Note und fruchtiger Säure. Auf der Intensitätsskala von 1 bis 10 liegt Naora mit 5 in der Mitte. Zudem verbindet Naora die hohe Qualität einer Auswahl reiner Arabicabohnen, die aus jenen Anbaugebieten in Kolumbien stammen, die für ihre besonders milde und süße Note bekannt sind. Das Klima in diesen Anbaugebieten intensiviert zusätzlich die aromatischen Komponenten und verleiht Naora dadurch einen ausgewogenen Geschmack.

Feine Harmonie Durch die verzögerte Ernte können die Kaffeekirschen ihr besonderes Aroma, das durch hohe Pflanzendichte und -größe sowie durch die Eigenschaften der Castillo-Kirsche selbst ermöglicht wird, vollends entfalten.

Naora entfaltet sich am besten in einer Espressotasse (40 ml), kann aber durchaus auch als Milchrezept, das eine feine Harmonie mit zarten Nuancen von Wal- und Haselnüssen hervorbringt, genossen werden.


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Sofa-Tour 2012

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Elke Winkens, Claudia Stö ckl und Cecily Corti (v. l. n. r.) plauderten bei einer Tasse Kaffee zum Auftakt der Sofa-Tour

Künstler Otto Potsch, FG Obmann Berndt Querfeld, Cafetier Walter Kruspel und Günter Hawelka enthüllten das Hawelka-Denkmal in Mistelbach

In Mistelbach wurde das Hawelka-Denkmal zu Ehren von Wiens berühmtesten Cafetier Leopold Hawelka enthüllt

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r zählte zu Wiens berühmtesten Cafetiers: Leopold Hawelka. Nun wurde dem berühmten Weinviertler in seiner Heimatgemeinde Mistelbach ein Denkmal gesetzt. Die Idee dazu entstand – wie so oft – in einem Kaffeehaus, genauer gesagt im Café Harlekin in Mistelbach. Harlekin-Betreiber Walter Kruspel und seine Stammgäste wollten dem Cafetier ein Denkmal, mit dem sein Lebenswerk gewürdigt wird, stiften. Für die Umsetzung des Projekts konnte Metallkünstler Otto Potsch gewonnen werden. Die Enthüllung des Denkmals, die genau zum 101. Geburtstag Hawelkas erfolgte, nahm der FG-Obmann der Kaffeehäuser Wiens Berndt Querfeld vor. Mehr als 400 Personen, darunter viel Prominenz aus Wirtschaft und Politik, nahmen am Festakt teil. Nach der feierlichen Enthüllung servierten die Schüler der HLFKrems Bier, Wein, Würstel und Buchteln.

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Zurück im Kaffeegesc häft In der Stadt Salzburg hat eine weitere Testa Rossa caffèbar eröffnet

m meinsa rten ge r ie fe l d m Salzburger Stadtteil Maxglan wurde ld We afféba R Leopo Rossa c im Beisein des „Testa Rossa caffèbar“e und K r neuen Testa is h c n ra e Rossa F nung d ff ta s rö e E T Gründers KR Leopold Wedl die Testa – GV er die Petzold mer Edi Lackn Lothar Rossa caffèbar Nummer 5 in Salzburg eröffnet. Franchisenehmer ist der Salzbureh nchisen mit Fra ger Edi Lackner. Der ausgebildete Gastronomie-Profi kehrte damit, nach einem kurzen Abstecher

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in den Vertrieb eines Automobilherstellers, zu seinen Wurzeln zurück. Mit der Caffèbar erfüllte er sich den Wunsch nach Selbstständigkeit. Der 46-jährige gelernte Koch und Kellner hat das zirka 60 Plätze fassende Lokal mit Terrasse gleich in den ersten Tagen zum Treffpunkt für die umliegenden Unternehmen gemacht, die auf eine Tasse exzellenten Kaffee vorbeischauten. Zu Edi Lackners kulinarischen Überraschungen gehören tagesfrische Pastagerichte und verschiedene Gerichte aus der bodenständigen heimischen Küche. Die kleinen Snacks für zwischendurch sind italienisch angehaucht. Italienischer Lifestyle, Getränke und eine gut sortierte Weinkarte laden auch zum Chillen nach der Arbeit ein. Geöffnet ist die neue Testa Rossa caffèbar in der Innsbrucker Straße von Montag bis Freitag von 10 bis 22 Uhr.


Café Journal 04/12