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Mehr Trinkgeld Erste Hilfe

Helfen, Leben zu retten Ein Motivationsvortrag zum richtigen Vorgehen bei Küchenunfällen Seite 3

Tee

Zusatzverkauf Im Café wird keineswegs nur Kaffee getrunken, auch Tee Seite 11 Piedino mixer 185x50

12-12-2007

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INFO-HOTLINE 0810 81 07 51 info@cimbali.at

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Die effektivsten psychologischen Tipps für mehr Trinkgeld Seite 8


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VON IRENE STELZMÜLLER

Kennzeichnung von Arabica und Robusta

Irene Stelzmüller

Berndt Querfeld, FG-Obmann der Kaffeehäuser Wien

Es wird geprüft In den letzten Monaten prüft die „Krankenkasse“ verstärkt den richtigen Garantielohn unserer Servicemitarbeiter. Anders als im Rest Österreichs (außer Steiermark) gilt bei uns im Service ausschließlich Garantielohn und nicht Fixlohn. KellnerInnen und Obern stehen in Wien, je nach Betriebsart, 10,5 Prozent bis 15 Prozent des Umsatzes als Lohn zu. Dies ist letztlich auch die Basis der lohnabhängigen Abgaben und Steuern. Oft wird in Unkenntnis ein fixer Stunden-, oder Monatslohn an die Servicekräfte zur Auszahlung gebracht. Dies kann erhebliche Nachzahlungen mit sich bringen. Bei einigen Kollegen hat das bei Prüfungen zu bösen Überraschung geführt! Ich denke, es wäre Zeit über ein Fixlohnsystem in Wien jedenfalls nachzudenken. Meiner Meinung nach bringt es mehr Rechtssicherheit, Vereinfachung der Abrechnung und so manch andere Vorteile. Lassen Sie uns die Diskussion eröffnen. Was ist Ihre Meinung? E-Mail: kaffeehaueser@wkw.at

Neue Gebühren für Schanigärten

Foto: thinkstock

Seit dem Pferdefleischskandal gehören Sprüche wie „ Woran erkennt man Pferdelasagne? Der Nährwert wird auf der Packung nicht in Kalorien (kcal), sondern in PS angegeben”, zum Witzrepertoire. Schon seit längerem fordert das Institut für Kaffee unter der Leitung von Prof. Leopold Edelbauer eine genaue Kennzeichnung des Inhalts der Kaffeepackungen. Denn wo 100 Prozent Arabica draufsteht, ist nicht immer 100 Prozent Arabica drin. Ein kleiner Anteil von bis zu fünf Prozent Robusta wird gerne den Arabicabohnen für die schöne Crema im Espresso beigemischt, aber auf der Packung nicht deklariert. Dies ist auch rechtens, weil der Prozentanteil so gering ist, dass er nicht angegeben werden muss. Also kann man wohl nicht von Etikettenschwindel wie beim Pferdefleischskandal sprechen, aber es wäre doch wünschenswert, dass der Anteil an Robusta angegeben wird, denn Robusta ist keine minderwertige Bohne, wie oft behauptet wird, sondern sie sorgt ja nachweislich für die dichte, goldbraune Crema im Espresso. Also warum dann den Anteil verschwiegen? Wo Robusta drin ist, soll es auch draufstehen. Dass Baristi auch mit 100 Prozent Arabicabohnen eine schöne Crema erzielen können, spricht zwar für ihr Können, steht hier aber nicht zur Diskussion. Es geht einfach um die richtige Kennzeichnung eines hochwertigen Lebens- beziehungsweise Genussmittels. Platz auf der Kaffeepackung für die Produktinformation ist wahrscheinlich eher gegeben als auf so mancher Fertigproduktpackung.

Die Gastgartensaison in Wien beginnt traditionell mit dem Ende des meteorologischen Winters am 1. März

Gast- und Schanigärten – grüne Inseln in der Stadt

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n Rund 2500 Gast-und Schanigärten gibt es in Wien– grüne Inseln in der Stadt. Für Schanigärten auf öffentlichem Grund hat die Stadt Wien vor kurzem die „Gebrauchsabgabe für Vorgärten“ neu geregelt. Aus einer pro Jahr berechneten Abgabe –unabhängig von der Dauer der tatsächlichen Aufstellung- ist eine Monatsabgabe geworden, was sich zum Beispiel bei Aufstellung eines Schanigartens nur in den Sommermonaten positiv auswirkt. Wie auch bei anderen Gebühren, hat die Stadt Wien auch die Gebrauchsabgabe –nach langer Pause- erheblich angehoben. Zu begrüßen ist, dass ein Genehmigungsbescheid nach dem Gebrauchsabgabegesetz nun für den Betrieb unabhängig vom Lokalinhaber gilt. Wird ein Lokal mit bestehender Genehmigung neu übernommen, so muss nicht nochmals um Genehmigung angesucht werden.

Die Schanigartensaison wurde von 1. März bis 30. November bis verlängert. Die neuen Gebühren pro Monat und begonnenem Quadratmeter: Zone 1 .................................... € 7,50 Zone 2 Fußgängerzone ........€ 5,00 Sonstige Zone 2 .................... € 1,00

Zone 1 + Zone 2 Unter die Zone 1 (siehe Plan) fallen folgende Straßenzüge: Fußgängerzone Kärntner Straße, Graben und Kohlmarkt, Stephansplatz, Churhausgasse, Stock-im-Eisen-Platz, Fußgängerzone Mahlerstraße, Fußgängerzone Krugerstraße, Fußgängerzone Maysedergasse, Annagasse, Fußgängerzone Führichgasse, Fußgängerzone Johannesgasse, Marco-d’Aviano-Gasse, Fußgängerzone Himmelpfortgasse, Donnergasse, Fußgängerzone Kup-

ferschmiedgasse, Fußgängerzone Weihburggasse, Kärntner Durchgang, Göttweihergasse, Fußgängerzone Spiegelgasse, Fußgängerzone Dorotheergasse, Fugängerzone Bräunerstraße,Kühfußgasse,Naglergasse, Fußgängerzone Wallnerstraße, Haarhof, Irisgasse, Bognergasse, Seitzergasse, Tuchlauben vom Graben bis zur Steindlgasse, Trattnerhof, Fußgängerzone Goldschmiedgasse, Jasomirgottstraße, Lugeck, Desider-Friedmann-Platz, Seitenstättengasse, Fußgängerzone Judengasse, Ruprechtsplatz, Salzgasse, Fußgängerzone Sterngasse, Rabensteig, Mariahilfer Straße für den Bereich zwischen Getreidemarkt und Europaplatz, Rotenturmstraße, Fußgängerzone Favoritenstraße vom Reumannplatz bis Columbusplatz, Neubaugasse von Mariahilfer Straße bis Lindengasse. Zone 2 ist das übrige Stadtgebiet.


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kaffeehäuser

Erste Hilfe im Kaffeehaus Keine Angst vor Erste-Hilfe-Leistung! – Ein Motivationsvortrag zum richtigen Vorgehen bei Küchenunfällen und zu korrekter Hilfe bei gesundheitlichen Problemen

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ndreas Zenker vom Österreichischen Roten Kreuz hielt im Zuge der Kaffeesiederakademie einen Motivationsvortrag zum Thema Erste Hilfe. 30 Teilnehmer bekamen hier anschaulich erklärt, was bei Notfällen zu tun ist. Jeder Teilnehmer n r e erhielt die GelegenNumm heit, die einzelnen g Rettun Schritte der Ersten Polizei Hilfe an Puppen r h e w Feuer oder auch am Partner auszuprobieren. truf* o N r e ein r, Allgem er geht imme Ohnmacht, Schnittm in m e u k N n *Diese h wenn ma t! verletzungen, Vera c h au ynetz Hand brennungen und epileptische Anfälle gehören zu den häufigsten Unfällen im Kaffeehaus. „Sie als Kaffeehausbesitzer sind auch gesetzlich dazu verpflichtet, Erste Hilfe zu leisten“, so Andreas Zenker zu den Kaffee-

Notruf

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Andreas Zenker, Österreichisches Rotes Kreuz, überreicht KommR Alice Schlossko-Böttger, Café Strozzi, das neue Zertifikat

siedern. Darum ist es wichtig, zu wissen, was im Notfall zu tun ist. Wenn der Patient nicht mehr atmet, gilt es, so schnell als möglich mit der Wiederbelebung zu beginnen. Denn das Gehirn verliert pro Minute, in der es ohne Sauerstoff-

versorgung bleibt, zehn Prozent an Leistung – in der Regel irreparabel. Ein Defibrillator kann hier helfen. Er stimuliert mit Stromschlägen den Herzmuskel. Keine Angst: Der Defibrillator löst nur aus, wenn der Patient tatsächlich in Lebensgefahr ist. Bei Patienten, deren Herzschlag noch regelmäßig ist, gibt er keinen Stromschlag ab. Der Defibrillator sei, so Zenker, kein Ersatz für die Herzmassage, sondern unterstützt diese! Um das Herz wieder in Gang zu bringen, wird 30-mal mit beiden Händen auf den Brustkorb des Verunfallten gedrückt, anschließend bei überstrecktem

Hals zweimal Luft in den Mund, geblasen. Dieser Vorgang wird so lange wiederholt, bis die Rettung eintrifft.

„Das Einzige, was Sie bei Erster Hilfe falsch machen können, ist, nichts zu machen!“ Andreas Zenker, Österreichisches Rotes Kreuz

Pure italienische Lebensfreude Ein bisschen wie Urlaub überzeugt TESTA ROSSA caffè mit seiner authentisch italienischen Note.

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Systemorientierte Konzepte Die Initiative „BC Bester Caffè“ möchte das Kaffeeangebot in der österreichischen Gastronomie auf ein neues Level heben

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ichael Girstmair und Hannes Schlögl, die „BC Bester Caffè“-Initiatoren gründeten, gleichzeitig die gleichnamige GmbH, um qualitätsvolle Gesamtlösungen garantieren zu können. Das Angebot und die Dienstleistungen umfassen dabei alles aus einer Hand, und das ist auch der USP des Unternehmens, da gerade bei der Kaffeezubereitung sehr viele Parameter zusammenwirken. Für jeden Bereich – Bohne, Maschine, Serviererlebnis, Motivation – haben die Initiatoren namhafte nationale und internationale Partner gesucht, die zu den Besten in ihrem Metier zählen. „Wer die besten Bohnen verwendet, aber keine entsprechende Maschine einsetzt, dem wird kein guter Kaffee gelingen – und umgekehrt. Aber auch wenn diese beiden Kriterien stimmen, wird kein guter Kaffee an den Gast gelangen wenn der Mitarbeiter die Bedienung und Zubereitung nicht beherrscht“, so die Initiatoren unisono und fügen hinzu: „Wie in vielen Bereichen haben auch die Entwicklungen in

den letzten Jahren gezeigt, dass systemorientierte Konzepte und Angebote erfolgreich funktionieren und Gastronomen und deren Kunden gleichermaßen davon profitieren. Kaffee wird überall dort, wo das BC-System implementiert ist, perfekt sein – in Qualität, Zubereitung und Präsentation beim Gast. Sprich, der Barista verwendet die richtige Bohne für die beste Zubereitung, und das Servicepersonal weiß den Gast über die Feinheiten und Differenzierungsmöglichkeiten bei Kaffee zu beraten.“

„Beste Bohne“ Die BC-Mischung besteht aus Bohnen der weicheren, süßeren Sorte Arabica und der stärkeren Sorte Robusta. Das BC-Produktsortiment umfasst verschiedenste klassische Mischungen ebenso wie eine eigene Bio-Linie aus 100-prozentig biologisch zertifiziertem Kaffee. Für die perfekte Röstung verantwortlich ist Alessandro Hausbrandt mit seiner Kaffeerösterei Antica Tostatura Triestina S.p.A., die in der internati-

Martin Röhsner, GF „die Berater”, Helmut Wiegisser, ÖsterreichVertreter Dalla Corte S.R.L., Michael Girstmair, Initiator BC Bester Caffè, Alessandro Hausbrandt, Eigentümer Antica Tostatura Triestina, und Hannes Schlögl, Initiator und GF BC Bester Caffè.

blaue Kaffeebohne, kann sich der Gast darauf verlassen, dass BCKaffee überall gleich gut schmeckt. Die Gastronomiepartner bringen das Siegel am Eingang an und machen so sichtbar, dass ihr Betrieb BC-Partner ist.

Copyright: BC Bester Caffè

Das BC-System inkludiert eine vertiefende Ausbildung der Gastronomiepartner. Alle sechs Wochen perfektionieren die Mitarbeiter ihr Know-how in den BC-Trainings, die vom Beratungsunternehmen „die Berater“ abgehalten werden. Martin Röhsner, Gründer und GF von „die Berater“ erklärt: „Es ist sehr wichtig, dass das Personal der Gastronomiepartner top geschult sowie motiviert ist und das Motto ‚Different place. Same taste. Bester Caffè.‘ verinnerlicht, um als Teil dieses Systems erfolgreich zu sein.“ Der Marktstart beschränkt sich vorerst auf den Osten Österreichs, erst nach und nach wird man sich in den Westen Österreichs vorarbeiten. „Unsere Kunden sind Gastronomen, die dem perfekten Kaffee die gleiche Stellung einräumen wie ihren anderen Spezialitäten – bei Speisen oder Getränken, und die für sich erkannt haben, dass man mit dem perfekten Kaffee ökonomisch noch erfolgreicher sein kann“, sind sich Hannes Schlögl und Michael Girstmair einig.

onalen gehobenen Gastronomie zu einem gefragten Partner zählt.

„Beste Maschine“ Im Bereich Kaffeemaschinen konnte mit dem italienischen Unternehmen Dalla Corte S.R.L ein Premiumanbieter gewonnen werden. Die Maschine hilft dem Anwender, die Arbeitsabläufe zu vereinfachen und eine standardisierte Produktqualität zu garantieren – durch die automatisierte Kontrolle der Brühtemperatur, den Mahlgrad, die Mahlmenge, die exakt abgestimmte Durchlaufgeschwindigkeit und ein intelligentes Energiesteuerungssystem.

„Bestes Serviererlebnis“ Der Kaffee wird auf einem Silbertablett in der passenden Tasse mit der richtigen Temperatur und dem typischen „Kleingebäck“ serviert – so auch z. B. ein Verlängerter Mokka mit einem Glas heißem Wasser zum selbst „Verlängern“. Durch das eigens kreierte Gütesiegel, die

„Beste Motivation“

AGNES FECHNER

Das kleine Kritzelbuch Kaffee, VSW Kommunikation, ISBN 978-3-941032-13-2; Preis: 2,50 Euro (D); E-Mail: kontakt@vsw-kommunikation.de Das kennt wohl jeder: Ein Stück Papier – und sei es noch so klein, ein Stift und ein bisschen Zeit, wenn auch nur nebenbei – und schon wird losgekritzelt! Als Resultat erhält man die schönsten und wildesten Muster und Formen. Der Verlag VSW Kommunikation (www.vsw-kommunikation. de) bringt nun die Kritzelidee in unterschiedliche Lebensbereiche. Und so gibt es jetzt die verschiedensten Kritzelanregungen rund um das Thema Kaffee. Zum Kritzeln, zum Weiterzeichnen, zum Ausmalen, dazu noch kombiniert mit kleinen Denksportaufgaben: Das Kritzelbuch Kaffee bietet eine Vielzahl von Kritzelmöglichkeiten für kleine und große Kaffeefreunde und Cafébesucher. Geeignet für eine kurzweilige Beschäftigung zwischendurch, um der eigenen Kreativität Raum zu verleihen. „Das kleine Kritzelbuch Kaffee“ wird ganz im Sinne der Nachhaltigkeit klimaneutral auf hochwertigem Recyclingpapier gedruckt.

Herausgeber, Medieninhaber und Verleger: Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH, Grünbergstraße 15, Stiege 1, 1120 Wien, Tel.: (01) 546 64-0 Unternehmensgegenstand: Herausgabe, Verlag, Druck und Vertrieb von Zeitungen und Zeitschriften sowie sonstigen periodischen Druckschriften. Beteiligung: Alleinige Gesellschafterin der Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH ist die Süddeutscher Verlag Hüthig GmbH. Gesellschafter der Süddeutscher Verlag Hüthig GmbH sind die Süddeutscher Verlag GmbH mit 91,98 %, Herr Holger Hüthig mit 7,02 %, Frau Ruth Hüthig mit 0,45 %, Frau Beatrice Hüthig mit 0,28 % und Herr Sebastian Hüthig mit 0,28 %. Geschäftsführung: Thomas Zembacher Gesamtverkaufsleitung: Franz-Michael Seidl Chefredaktion: Mag. Irene Stelzmüller, DW 360 Anzeigenleitung: Kurt Heinz, DW 265 Grafik: Gerlinde Gröll, DW 156 Druck: Druckerei Ferdinand Berger & Söhne GmbH, Wiener Straße 80, 3580 Horn


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advertorial

Süße Verführung am Rochusmarkt PATRIZIA PICHLER IM SCHANIGARTEN VOM ZUCKERGOSCHERL, GLEICH GEGENÜBER VOM ROCHUSMARKT Foto: Pepo Schuster

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er Name Zuckergoscherl ist eine liebevolle wienerische Umschreibung für Naschkatzen und Schleckermäuler. Und wie es sich für ein Wiener Kaffeehaus gehört, wird das Mehlspeisen-Angebot im Café Zuckergoscherl auch entsprechend gepflegt. Verlockend liegen in der Vitrine Torten, Strudel und andere typische Spezialitäten der Wiener Mehlspeisküche.

Pflege von Markenprodukten verführt, statt des üblicherweise zum Kaffee gereichten Leitungswassers eine Flasche Römerquelle still oder prickelnd zu bestellen. „Neben attraktiven Tischaufstellern, die auf das neue Kombi-Angebot hinweisen, bieten die Mitarbeiter dieses auch aktiv an, was sehr gut angenommen wird. Der Aufpreis von nur einem Euro schreckt niemanden ab. Für uns ist es jedoch ein wichtiger und vor allem zusätzlicher Umsatzbringer“, erklärt Pichler.

Optischer Gewinn Römerquelle unterstützt seine Kunden in vielerlei Hinsicht: neben klassischen Werbemitteln wie Tischaufstellern, Gläsern für spezielle, sehr gute Kunden auch mit ganz besonderen Maßnah-

men, wie zum Beispiel im Café Zuckergoscherl mit großflächigen Werbesujets auf der Auslage. Diese werden auf und mit dem Kunden abgestimmt. Ziel ist es, durch die Auswahl bestimmter Sujets beim Gastronomen für mehr Umsatz zu sorgen. Das Zuckergoscherl ist ein Lokal, das von früh bis spät geöffnet hat, und das an sieben Tagen in der Woche. Direkt neben dem belebten Rochusmarkt gelegen, ist es zu jeder Uhrzeit gut besucht. Außer im Sommer, wenn sich auch zahlreiche Touristen im Schanigarten niederlassen. Das Thema „Wasser zum Kaffee“ ist in einem Wiener Kaffeehaus nicht wegzudenken, doch mitunter ist der Aufwand für den Service sehr hoch und steht in keinem Verhältnis zum Ertrag, vor allem wenn kostenloses Leitungswasser gereicht wird.

„Wir haben fast nur Stammgäste, denen man das Nachbestellen von Wasser nur schwer abschlagen kann. Doch mit der 0,3-l-Römerquelle-Gastroflasche hat sich dieses Thema für uns erübrigt, weil jetzt ausreichend Wasser zum Kaffee auf dem Tisch steht. Außerdem ist die Flasche auch optisch ein Gewinn und vermittelt dem Gast, dass er für sein Geld etwas Wertvolles bekommt“, so Pichler.

Wussten Sie schon? Durch aktives Anbieten von Römerquelle zu jedem verkauften Kaffee können Sie Ihren Römerquelle-Absatz um bis zu 30 Prozent erhöhen. Nähere Infos auf www.roemerquelle.at/Gastro

Amerikanischer Kaffee für Salzburg Starbucks kommt nach Salzburg, wo im Juni 2013 im Europark das erste Coffeehouse eröffnet wird

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ie Starbucks Coffee Company hat die Eröffnung der ersten Filiale in Salzburg im Juni 2013 bekanntgegeben. Als Meilenstein für den österreichischen Markt expandiert Starbucks Österreich erstmals in weitere Bundesländer. Die neue Starbucks-Filiale wird im Europark, dem größten Einkaufszentrum in Salzburg, das von SES Spar European Shopping Centers betrieben wird, entstehen und das gastronomische Angebot vervollständigen. Es wird die vierzehnte Filiale sein, die das Unter-

nehmen in Österreich betreiben wird.

Anhaltende Unterstützung „In den vergangenen zwölf Jahren ist Starbucks von Partnern (Mitarbeitern) und Kunden in Wien herzlich in Empfang genommen worden. Österreich hat eine reichhaltige und langjährige Kaffeehaustradition, die wir mit unserem Angebot ergänzen möchten. Mit dieser Ankündigung bedankt sich Starbucks für die anhaltende Unterstützung und zeigt sein Enga-

gement, guten Kaffee auf den österreichischen Markt zu bringen“, sagt Michelle Gass, Präsidentin von Starbucks Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA). Frank Wubben, Vizepräsident der kontinentaleuropäischen Retail Stores & Operations Services Starbucks EMEA, ergänzt: „Wir haben unsere österreichischen Kunden in den letzten zehn Jahren kennengelernt, und diese neue Filiale ist eine gute Gelegenheit, die Starbucks-Erfahrung den Bürgern der Stadt Salzburg zugutekommen zu lassen.“

Starbucks expandiert in die Bundesländer.

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

Doch im Zuckergoscherl geht es nicht nur zuckersüß zur Sache, wie Geschäftsführerin Patrizia Pichler verrät: „Unser kulinarisches Angebot umfasst auch pikante Eiergerichte zum Frühstück, kleine Snacks wie Toasts und Salate, die wir ganztägig anbieten, typische Wiener Gerichte wie Schnitzel und Faschierte Laibchen sowie ein täglich wechselndes Mittagsmenü.“ Der Kaffee steht bei uns natürlich im Mittelpunkt. Dies ist bei weitem nicht alles, denn wer ein Wiener Kaffeehaus erfolgreich führen will, braucht etwa auch eine wohlüberlegte Pflege von erfolgreichen Markenprodukten, die das Angebot an hausgemachten Spezialitäten sinnvoll ergänzen. Ein konkretes Beispiel dafür ist die aktuelle „Kaffee & Römerquelle“-Promotion, mit der Patrizia Pichler ihre Gäste dazu


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Ausgewogene Wasserbeschaffenheit Der Wasseroptimierer BWT water+more reichert das Kaffeewasser mit Magnesium an, um das Aroma zu verbessern und die Crema zu stabilisieren

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affee hat Kultstatus und ist ein beliebtes Getränk für jeden Tag. Damit all die Variationen von Kaffee, Espresso und Co auch wirklich schmecken und Umsatz bringen, müssen die Grundlagen stimmen. Neben hochwertiger Maschinentechnik und frischen Bohnen spielt das Wasser eine entscheidende Rolle: Schließlich ist es mit 98 Prozent der Hauptbestandteil einer jeden Tasse Kaffee.

„Water in Balance“ Wasseroptimierung ist ein Balanceakt zwischen Entkalkung und Mineralien-Erhaltung. Denn die Mi-

Der Snack mit Ei

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Geschäftserfolg in erster Linie Geschmack, Genuss und Erlebnis.

Magnesium-Technologie Hier ist Filtern für Fortgeschrittene gefragt: „Unsere Philosophie ‚Technology goes Flavour‘ hat uns zu innovativen Lösungen für die Wasseroptimierung geführt, die ein Höchstmaß an Kundennutzen bieten: wirtschaftlicher Kalkschutz bei gleichzeitig bestem Geschmacksergebnis in Tasse und Becher“, sagt Dr. Frank Neuhausen, Geschäftsführer der BWT water+more Deutschland GmbH. www.bwt-water-and-more.com

Kaffee-Komfort mit Feingefühl

Mit Eiprodukten rund um die Uhr snacken ine aktuell veröffentlichte Studie des Instituts of Food Technologists (IFT), Chicago, bestätigt: Gesnackt wird rund um die Uhr. Die Untersuchung ergab, dass rund die Hälfte der Bevölkerung zwei Snack-Mahlzeiten pro Tag zu sich nimmt. Diese Zahl hat sich gegenüber 2010 sogar verdoppelt. Die amerikanischen Ernährungswissenschaftler empfehlen insbesondere Berufstätigen, zur Vermeidung eines Leistungstiefs zwischen den Mittags- und Nachmittagsstunden lieber mehrere kleine Mahlzeiten als drei große zu sich zu nehmen. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) sieht dies so. Diese sollten aber nicht aus Chips, Keksen oder Kuchen bestehen: Empfohlen werden gesunde, leichte und ausgewogene kleine Mahlzeiten mit maximal 200 kcal. Da bieten sich Snacks und kleine Gerichte mit Ei geradezu an. Denn Ei ist gesund, leicht und vielseitig kombinierbar. Europas führender Anbieter von Eiprodukten, die Eipro-Vermarktung GmbH, hat diesen Trend längst aufgegriffen und bietet den Snack-Profis unter

neralien, die in unserem Trinkwasser gelöst sind – vor allem Calcium und Magnesium – sind zwar einerseits für die Kalkbildung in der Maschine verantwortlich, andererseits sind sie Geschmacksträger – besonders im Kaffeewasser. Ohne Mineralien schmeckt das Wasser, schmeckt der Kaffee fad. Nicht ohne und nicht mit Mineralien? BWT water+more hat den Balanceakt geschafft: In jahrelanger Forschung haben die FiltrationsExperten die ausgewogene Wasserbeschaffenheit hinsichtlich des Mineralienhaushalts erreicht. Gerade bei den boomenden Kaffeespezialitäten zählen für den

der Marke Wiesenhof ein attraktives Sortiment an Ei-Basics und EiConvenienceprodukten. Pfiffige Bäckereien und Konditoreien kreieren damit eine Vielfalt an Handheld-Food und Zwischenmahlzeiten und versorgen so ihre Kunden mit einem attraktiven und gesunden Snack-Angebot – von herzhaft bis süß – rund um die Uhr. Ei-Patties sowie die gekochten und geschälten Eier sind als Snack-Be-

lag ungeschlagen. Ei-Würfel bereichern jede Wrap-Füllung, jeden Salat oder Brot-Aufstrich. Die süßen Palatschinken, natur und mit vier verschiedenen Füllungen – neu ist Erdbeer-Rhabarber – ergänzen das Angebot um die süße Komponente. www.eipro.de

Melitta bar-cube touch – noch mehr Bedienkomfort mit Fingerspitzengefühl

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ehr Bedienkomfort mit Fingerspitzengefühl: Melitta SystemService präsentiert auf der Internorga 2013 den Kaffeevollautomaten Melitta bar-cube touch. Die Variante des Erfolgsmodells Melitta bar-cube verfügt über ein neuentwickeltes Bedienmodul mit eigenem Rechner und 8,4-ZollBerührungs-Bildschirm. Zehn Produkte lassen sich auf der ersten Ebene des neuen Touch-Displays direkt auswählen. Nach leichtem Fingertipp auf die drei Millimeter starke Glasoberfläche öffnen sich weitere Produktgruppen und neue Funktionen. Mit dem Baukasten kann der Gastgeber Kaffee- oder Schokospezialitäten zum Beispiel nach Größe, Bohnensorte oder Milchanteil auswählen. Mit der praktischen Stapelfunktion lassen sich zunächst mehrere Bestellungen sammeln und anschlie-

ßend per Fingertipp ausgeben. Ein kleiner Computer (Windows® Compact Board) macht die bar-cube touch zu einem kommunikationsstarken Kaffeevollautomaten. Das Farbdisplay (800 x 600 Pixel) zeigt deutlich an, was der Kaffeevollautomat gerade anbietet, zubereitet oder benötigt. Sollten zum Beispiel Bohnen oder der Satzbehälter fehlen, informiert der Bildschirm über den nächsten Schritt. Mit dem neuen Bedienmodul lässt sich das Leistungsspektrum der Melitta bar-cube touch noch komfortabler ausschöpfen und darstellen. Kombinieren lassen sich mit dem kompakten Vollautomaten zwei Bohnensorten, zwei SchokoVarianten, Frischmilch oder Milchpulver. Die bar-cube touch ist ausgelegt für einen Tagesbedarf von bis zu 150 Tassen, schafft diese Menge aber auch pro Stunde.


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kaffeegenuss

Marley-Lifestyle zum Kaffee Coffeeshop Company führt seit kurzem Produkte von The House of Marley und entführt mit satten Reggae-Bass-Klängen in die Welt von Bob Marley

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affee und Musik inspirieren Körper und Geist und schaffen Atmosphäre. So ist es naheliegend, dass die Coffeeshop Company und The House of Marley diese beiden Welten harmonisch in Verbindung bringen.  Deshalb sind seit kurzem ausgewählte In-Ear- und On-Ear-Kopfhörer von The House of Marley in teilnehmenden Stores der Coffeeshop Company (1010 Wien, Dr.Karl-Lueger-Platz 3; 1060 Wien, Thalia / Mariahilfer Straße 99; 7111 Parndorf, McArthurGlen Designer Outlet Parndorf, UNIT 126; 7000 Eisenstadt, EKZ Eisenstadt, Ruster Straße 86–109; 7100 Neusiedl am

See, Schärf World, Dr.-AlexanderSchärf-Platz 1) sowie im Webshop unter http://shop.schaerf.at erhältlich.

Rhythmus der Reggae-Musik Die Coffeeshop Company steht für höchste Kaffeequalität und trendige, moderne sowie nachhaltige  Produkte.  In den Anbauländern  wird großes Augenmerk auf nachhaltigen Kaffeeanbau und die Einhaltung der Unternehmensphilosophie gelegt. Gleiches gilt auch für The House of Marley. Getragen von dieser gemeinsamen Philoso-

phie fanden Marco Schärf – Sohn von Coffeeshop-Company-Chef Reinhold Schärf – und Rohan Marley – Sohn des legendären Musikers Bob Marley – zueinander. Die Produkte von The House of Marley werden nach dem Rhythmus der Reggae-Musik entwickelt. The House of Marley legt großen Wert auf den Bass, weil er die antreibende Kraft der MarleyProdukte ist. Der Bass wird ohne Verzerrung wiedergegeben, ganz gleich, wie tief er klingt. Jeder einzelne In-Ear- und On-Ear-Kopfhörer übermittelt die satten ReggaeBass-Klänge rein und unverfälscht.

Zeichen setzen durch Direkthandel

Kaffeefarmer zu Gast in der Schärf World of Coffee; Reinhold und Marco Schärf setzen auf Qualitätskaffee aus Guatemala

Die Schärf-Unternehmensgruppe setzt seit langem auf direkte Beziehungen mit Kaffeefarmern und forciert den Direkthandel als Maßstab für Nachhaltigkeit

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achhaltigkeit bedeutet für das bereits in dritter Generation geführte Familienunternehmen Schärf – The Art of Coffee, zu der auch die Coffeeshop Company mit weltweit 278 Coffeeshops gehört, nur so viel aus der Natur und dem Wirtschaftskreislauf zu entnehmen, sodass für nachkommende Generationen reichlich Ressourcen und Möglichkeiten erhalten bleiben. Das Unternehmen lebt im Einklang mit der Natur und den Menschen, mit denen es in Verbindung steht. Schärf pflegt persönliche Beziehungen zu ihren Farmern in den Kaffeeanbauländern und setzt damit Transparenzmaßstäbe im Kaffeehandel. „Unseren Kaffee beziehen wir großteils durch direkten Handel und schaffen so eine für beide Seiten langfristig gewinnbringende Partnerschaft, welche eine nachhaltige Basis für zukünftige Generationen

unabhängig ihrer Herkunft bildet. Dies ist die Grundvoraussetzung, um faire Preise für Farmer fortwährend garantieren zu können“, so Marco Schärf, Junior-Chef der Schärf-Unternehmensgruppe. Durch den direkten Handel mit den Farmern in den verschiedenen Kaffeeanbauländern setzt Schärf nicht nur auf die firmeninterne Sicherung von Arbeitsplätzen, Einkommen und langfristigem Denken, sondern auch auf jene der Geschäftpartner, im Speziellen der Farmer, denen es aus finanzieller Sicht meist nicht möglich ist, diese Bestrebungen zu verfolgen.

Ohne Siegel Schärf kauft zertifizierten Kaffee nicht nur von einem Siegel. Um ein Zertifikat vermarkten zu können, müsste sich Schärf auf ein Siegel begrenzen, dies widerspricht

jedoch der Philosophie des Unternehmens, da es keine Farmer ausgrenzen möchte. Zertifikate sind gut und wichtig, jedoch wird durch sie die Anonymität der Produzenten nicht beseitigt. „Wir bezahlen für unseren Qualitätskaffee lieber höhere Preise direkt an die Farmer, denn erst damit können sie ihre Betriebe wirtschaftlich erfolgreich führen und höhere Löhne an ihre Mitarbeiter auszahlen“, so Marco Schärf. Reinhold Schärf, CEO der SchärfUnternehmensgruppe, freut sich über die Bemühungen seines Sohnes, Transparenz in den Kaffeehandel zu bringen. Gemeinsam sind sie regelmäßig in den Kaffeeanbauländern unterwegs, wie

kürzlich in Guatemala, wo Schärf ein Netzwerk von Farmern aufgebaut hat, welche die Philosophie des Unternehmens teilen.

Studienreisen nach Guatemala Um auch interessierten Endkonsumenten die Möglichkeit zu bieten, in direkten Kontakt mit den Kaffeefarmern zu treten, bietet Schärf Studienreisen nach Guatemala an. Diese haben den Zweck, die Tür zu den lange im Verborgenen gewesenen Marktteilnehmern aufzustoßen und jedem Kaffeeliebhaber die Möglichkeit zu bieten, sich selbst einen Eindruck vor Ort zu verschaffen.

info Mehr Informationen zur Kaffee-Studienreise finden Sie im Internet unter http://www.coffeeshopcompany.com/das-ist-kaffee/kaffeereise-guatemala/


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Tiroler System mit Kult-Status Der Weg in die eigene Existenz mit einer Testa Rossa caffèbar! Italienischen Lifestyle vermittelt Kaffee mit Latte-Art

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er Traum nach Selbstständigkeit schlummert in sehr vielen Menschen. Immer mehr Jungunternehmer wählen deshalb für ihre Existenzgründung ein Franchisesystem. Doch auch hier gilt – auf die Wahl des richtigen Systems kommt es an. Man sollte sich mit dem Konzept, der Philosophie und dem Anforderungsprofil identifizieren können. Rasant entwickelt hat sich der Trend zu caffèbars. Was lag also näher, sich mit mehr als 100 Jahren erfolgreicher Kaffeetradition auch in diesem Zukunftsmarkt zu etablieren. Begonnen hat diese Er-

folgsstory im Hause Wedl bereits im Jahr 1995, als mit der neuen Marke Testa Rossa caffè eine neue Kultlinie kreiert wurde. Die Entwicklung einer franchisefähigen caffèbar war für KR Leopold Wedl der logische Schritt. Die typischen Stil-Elemente werden in jeder caffèbar, auch auf engstem Raum, durchgezogen und repräsentieren den italienischen Lifestyle par excellence. 1999 wurde die erste Testa Rossa caffèbar in Innsbruck eröffnet. Mittlerweile gibt es an die 50 Testa Rossa caffèbars weltweit, darunter auch in Indien, Ägypten, Türkei, Italien oder Deutschland.

Die Philosophie Der Besuch in einer Testa Rossa caffèbar bedeutet Genuss pur in mediterranem Ambiente – jeden Tag ein paar Minuten Italienurlaub. Es ist ein Ort der Kommunikation – egal ob mit Geschäftspartnern oder mit Freunden, in dieser Atmosphäre kommt man sich schnell näher. Im Mittelpunkt steht der italienische Kaffeegenuss, der samtig-weiche Testa Ros-

sa Espresso ist die Basis für alle Kaffeespezialitäten. Eine Auswahl erlesener Weine und Getränke, Antipasti, herrlicher Prosciutto und andere Spezialitäten ergänzen das Angebot, welches auf die Bedürfnisse der Gäste abgestimmt und ständig weiterentwickelt wird. Ob stark frequentierte Fußgängerzone, Einkaufszentrum, Kon-

gresszentrum oder in Hotels – dort wo sich die Wirtschaft trifft, ist eine Testa Rossa caffèbar zu Hause. Mit diesen verschiedenen Modellen kann sich jeder seinen Traum für seine eigene Existenz erfüllen. Die Einstiegsgebühren, die monatliche Franchisegebühr und die Investitionskosten sind marktüblich. www.testarossacaffe.com

Das Profil eines Testa-Rossa-Franchisenehmers leidenschaftlicher Gastgeber mit Affinität zum italienischen Lifestyle ausgestattet mit Unternehmergeist, Erfolgswillen und betriebwirtschaftlichen Kenntnissen sowie mit ausreichend Eigenkapital und Führungsqualitäten Bereitschaft zur dreiwöchigen Schulung und zur Einhaltung der Standards

Mehr Trinkgeld! Die effektivsten psychologischen Tipps für mehr Trinkgeld

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ie schafft man es, den Gast dazu zu bringen, mehr Trinkgeld zu geben? Diese Frage beantwortete Roman Kmenta vor rund 20 Kaffeehausbesitzern und -mitarbeitern in einem kurzweiligen, lustigen und informativen Im-

pulsvortrag in den Räumlichkeiten der Fachgruppe Wien.

Sympathie entscheidet Trinkgeld sei, so Kmenta, zumeist eine kurzfristig getroffene Entscheidung, das man mit entsprechendem Wissen verdoppeln könne, vor allem ohne mehr Arbeit. Die Zufriedenheit alleine reiche

nicht aus, um mehr Trinkgeld zu erhalten. Man müsse überraschen und die Erwartungen des Gastes übertreffen. Der entscheidende Faktor auf dem Weg zu mehr Trinkgeld ist die Sympathie. Selbst wenn man es nicht glaubt, Sympathie kann man aktiv beeinflussen: durch attraktives Äußeres, Ähnlichkeit (z. B. Meinung, Interessen), Komplimente und Vertraut-

heit. „Wirklich lustig. Ich empfand das Seminar extrem kurzweilig, als Auffrischung für Dinge, die man bereits tut, und als Fundgrube für neue Tricks“, meinte Mag. Karin Porsch, Blue Orange Gastro OG, und Jolanta Szabo vom Melker Stiftskeller ergänzt: „Ich nehme mir einige Tipps mit, die ich heute sofort ausprobieren werde.“

Jolanta Szabo freut sich über die hilfreichen Tipps von Roman Kmenta

Die wichtigsten Tipps für mehr Trinkgeld: den Namen des Gastes kennen und nennen empfehlen, beraten, manchmal auch abraten die Papageien-Methode: wiederholen und zusammenfassen Wackeldackel: leichtes Nicken fördert die Vertrautheit, wirkt bestätigend Goodie beim Zahlen Beim Smalltalk Politik, Religion und Negatives vermeiden, statt dessen Lustiges, Unwichtiges oder Überraschendes präsentieren

Für Karin Porsch, Blue Orange Gastro OG, war das Seminar eine Fundgrube für neue Tricks


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futurezone

Kaffeeaffine Innovationen Coffee Innovations Award 2013 – Hersteller von Kaffee oder kaffeeaffinen Produkten sind jedes Jahr aufs Neue aufgerufen, sich mit ihren neuesten Produkten für den Award zu bewerben

Sieger Kategorie Maschinen & Mühlen:

© Fotos Hersteller

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ie Sieger stehen fest: Eine qualifizierte Jury sichtet als Erstes alle eingereichten Produkte und nominiert dann eine Auswahl für ein öffentliches Online-Voting, aus dem letztendlich die Sieger in vier Kategorien hervorgehen. Für den Coffee Innovations Award 2013 wurden insgesamt 14 Produkte nominiert.

Lavazza A Modo Mio Espressgo von Luigi Lavazza Deutschland GmbH Lavazza hat eine technologische Innovation entwickelt: Espressgo bereitet Ihnen einen authentisch italienischen Lavazza A Modo Mio Espresso oder Caffè Crema im Auto, im Wohnmobil, auf dem Boot oder überall sonst, wo eine 12-Volt-Stromversorgung (Zigarettenanzünder) vorhanden ist, zu. Espressgo ist praktisch und einfach zu bedienen. In nur wenigen Schritten können Sie Ihren Lieblings-Espresso und Caffè Crema nun auch unterwegs bequem und schnell zubereiten: vollmundig, aromatisch und samtig wie in einer italienischen Caffè Bar.

Sieger Kategorie Nachhaltigkeit:

Impressa F7 von Jura Elektrogeräte Vertriebs-GmbH Sieger Kategorie Verarbeitung:

Impressa Espresso, Premium Blend Jura Elektrogeräte Vertriebs-GmbH Die Impressa Espresso-Mischung aus Hochlandqualitäten besteht aus 85 Prozent gewaschenen Arabicabohnen der besten Plantagen Kolumbiens, ausgewogenen Bohnen Costa Ricas und Nicaraguas und eleganten Brasil-Kaffees. Abgerundet wird sie mit 15 Prozent gewaschenen Robustas aus Indien. Geschmacklich überzeugt die schonend geröstete, exquisite Mischung mit einem abgerundeten, vollen Körper und einer feinen, interessanten Säure.

Die Impressa F7 ist einfach und schnell in jeglicher Hinsicht: Der Vollautomat hat dank eines modernen, besonders energieeffizienten Thermoblocks eine besonders schnelle Aufheizzeit und Dampfbereitschaft und bereitet Kaffeespezialitäten von Ristretto und Espresso über Kaffee bis zu Cappuccino in kürzester Zeit zu. Mit einem Verbrauch von 44,5 kWh/Jahr ist die Impressa F7 entsprechend der Klassifizierung nach FEA (Schweizer Fachverband Elektroapparate für Haushalt und Gewerbe) sogar „Besser als Energieeffizienz-Klasse A“. Ihr Zero-Energy-Switch trennt sie nach dem Ausschalten gänzlich vom Strom. Der programmierbare Energiesparmodus (E.S.M.©) ermöglicht weiterhin eine umweltfreundliche Handhabung, da die Maschine in diesem Modus nur die Hälfte des ursprünglichen Stroms verbraucht.

Sieger Kategorie Ergänzende Produkte:

Café Sommelier (Porzellanprogramm) von Kahla/Thüringen Porzellan GmbH Café Sommelier ist eine Porzellanserie, die vom Kaffee und seiner Zubereitung aus gedacht ist. Baristas, Kaffeeröster und nicht zuletzt ein Kaffeesommelier haben den Entwicklungsprozess inspiriert und begleitet. Beim Entwurf der Tassenformen und all ihrer Details wie Größe, Wandstärke, Rand und Innenform, Henkel und Sitz auf den Untertassen ging es der Designerin darum, sie als Werkzeuge zu gestalten, die Aroma und Geschmack des Kaffees nach allen Regeln der Kunst zur Geltung bringen. SZA_245x25:Layout 1 06.06.11 13:59 Seite 2

www.coffee-innovations-award.com

NEIN, „CIAO BELLA“ IST KEINE BILLIGE ANMACHE, SONDERN DIE FREUDIGE BEGRÜSSUNG DER SEGAFREDO TASSE. il vero espresso italiano

www.segafredo.at


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Wiederkehrende Betriebsanlagenprüfungen Cafetiers sind verpflichtet, ihre Betriebsanlagen entsprechend ihrer Genehmigung alle fünf Jahre zu überprüfen – die Behörde kontrolliert dies

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er Inhaber einer genehmigten Betriebsanlage hat gemäß § 82 b GewO im Gastgewerbe diese regelmäßig zu prüfen oder prüfen zu lassen, ob sie dem Genehmigungsbescheid und den sonst für die Anlage geltenden gewerberechtlichen Vorschriften entspricht. Die Prüfung hat alle fünf Jahre stattzufinden. Betriebsanlagen, die in vereinfachten Verfahren gemäß § 359 b GewO genehmigt wurden, sind alle sechs Jahre zu prüfen.

Laut Betriebsbescheid ist die Prüfung etwa der elektrischen Anlagen, Aufzüge (auch Lastenlifte), Gas-, Kälte-, Lüftungs- und Schankanlagen oder Feuerlöscher durch Fachleute alle zwei Jahre vorzunehmen. Die Prüfung wie etwa von selbstschließenden Eingangstüren oder geräuschhemmend unterlegten Sesseln und Tischen kann vom Betriebsinhaber selbst erfolgen, sprich, alle übrigen im Betriebsanlagenbescheid vorgesehenen

Auflagenpunkte sind im Regelfall ohne spezielle Sachkenntnisse überprüfbar. Festgestellte Mängel sind der Gewerbebehörde (Magistratisches Bezirksamt) grundsätzlich zu melden. Dies wird in der Praxis wohl nur dann notwendig sein, wenn keine unverzügliche Behebung des Mangels möglich ist. Im Regelfall ist die Behörde von der Durchführung der Überprüfung nicht zu verständigen. Ausdrücklich sei in diesem Zusammenhang nochmals darauf hinge-

wiesen, dass neu aufgestellte TVGeräte oder Musikanlagen ebenfalls zur Betriebsanlage gehören und daher betriebsanlagenrechtlich genehmigt werden müssen.

info Für die wiederkehrenden Prüfungen der Betriebsanlage gemäß § 82 b GewO gibt es bei der FG der Kaffeehäuser Wiens entsprechende Musterformulare: T 01/514 50/4103 oder M kaffeehaeuser@wkw.at

Branchentreff Hotel + Gast Wien Die Fachgruppe Wien der Kaffeehäuser ist mit einem Kaffeehaus auf der Fachmesse Hotel + Gast Wien von 7. bis 9. April 2013 in der Messe Wien vertreten. Das Kaffeehaus fungiert als Branchentreffpunkt an den drei Veranstaltungstagen, und die Kaffeesieder können darüber hinaus auch verschiedene Kaffeespezialitäten verkosten. FG-Obmann Berndt Querfeld und das Team der FG Kaffeehäuser freuen sich auf Ihren Besuch.

Steuerabkommen mit der Schweiz Das Steuerabkommen mit der Schweiz sieht für alle Personen, die sowohl am 31. Dezember 2010 als auch am 31. Dezember 2012 ein Konto oder Depot in der Schweiz besaßen, folgende Handlungsalternativen vor: anonyme Abgeltung oder freiwillige Meldung. Eine Entscheidung ist zwischen 1. Jänner und 31. Mai 2013 notwendig. Wird keine

Wahl getroffen, so erfolgt die anonyme Abgeltung. Sollten Sie ein Konto oder Depot in der Schweiz besitzen, sollten Sie sich darum kümmern, die entsprechenden Handlungen zu setzen. Es kann sonst passieren, dass von legalem Geld Abgeltungssteuer gerechnet werden muss, weil keine freiwillige Meldung erfolgt ist.

VON MAG. MANFRED WILDGATSCH

Telefon 01/ 278 12 95

www.jupiter.co.at

Inventur Alle Jahre wieder ist der Jahreswechsel auch die Zeit der Inventur. Darunter versteht man die körperliche Bestandsaufnahme (Zählen, Messen, Wiegen) der am Bilanzstichtag vorhandenen Vorräte. Achtung: Auch wenn diese Ergebnisse dann vielleicht am Computer sorgfältig ausgewertet (bewertet) werden, sind die Aufnahmeprotokolle (Listen) als Grundaufzeichnungen unbedingt aufzubewahren. Nicht vergessen werden sollte, dass nicht nur die Handelswaren, sondern auch andere Vorräte (Hilfs-

und Betriebsstoffe, Büro- und Werbematerial, Verpackungsmaterial etc.) zu inventieren sind. Mit entsprechenden Aufzeichnungen (die eine Rückrechnung ermöglichen) kann die Inventur bis zu zwei Monate vor oder drei Monate nach dem Bilanzstichtag durchgeführt werden. Mit einer Lagerbuchhaltung ist auch eine permanente Inventur möglich. Auch wenn nicht gesetzlich vorgegeben, ist eine Inventur unter Umständen auch bei Einnahmen-Ausgaben-Rechnern durchaus sinnvoll.

Nur damit führt eine Nachkalkulation zu aussagekräftigen Ergebnissen. Nicht nur Bauunternehmen, sondern alle bilanzierenden Dienstleister haben neben ihren Vorräten auch die am Bilanzstichtag noch nicht abrechenbaren (= noch nicht fertiggestellten) Leistungen zu erfassen und mit den Selbstkosten zu bewerten. Streng davon zu unterscheiden sind die bereits fertiggestellten, nur noch nicht abgerechneten Leistungen. Diese sind mit den „Verkaufspreisen“ zu erfassen.


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Andrew Demmer begrüßte die Wiener Kaffeesieder zur Kaffeeverkostung

Tee – guter Zusatzverkauf im Kaffeehaus Im Café wird keineswegs nur Kaffee getrunken, auch Tee erfreut sich bei vielen Gästen immer größerer Beliebtheit

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ie Österreicher verbrauchen im Jahr 0,82 kg Tee pro Kopf und Jahr (0,25 kg Schwarztee, 0,57 kg Kräuter- und FrüchteTee), Tendenz stark steigend. Neben klassischem Schwarztee oder Früchtetee werden zunehmend Grüner Tee, Weißer Tee oder diverse Kräutertees bestellt. In einem anregenden Teeseminar bei Andrew Demmer und seinen Tee-Experten erfuhren 20 Kaffeesieder in Demmers Depot Nützliches, Überraschendes und Hintergründiges rund um das

… Teein heute Koffein heißt und in jedem Tee – außer Früchteund Kräutertee – enthalten ist? … man für Tee mit Milch nur kalte Milch verwendet? … je länger der Tee zieht, desto weniger anregend wirkt er, weil das Koffein von den Gerbstoffen gebunden wird? … Grüntee, Schwarztee und Weißer Tee aus denselben Teepflanzen gewonnen werden? … die Queen ein TIF-Typ ist? (TIF= Tea in first, im Gegensatz zu MIF – Milk in first)

vielseitige Getränk. Fachgruppenobmann Berndt Querfeld lobte in seiner Begrüßung Tee als „guten Zusatzverkauf“ in jedem Kaffeehaus und Restaurant, Andrew Demmer verwies auf den Eisenkraut-Tee als Alternative zum Kaffee nach dem abendlichen Essen. Nach einer spannenden Einführung in die Welt des Tees und dessen Anbau- und Verarbeitung folgte die Vorstellung und Verkostung der wichtigsten Teesorten. Dabei entstanden unter den Kaffeesiederinnen und den Kaffeesiedern hitzige Diskussionen über die Zubereitung und das Servieren des Tees. Experte Friedrich Riegerl von der Firma Demmer konnte alle Fragen und offenen Punkte klären. „Eine Bereicherung. Ich habe neue Teesorten kennengelernt und viele Tipps zum Anrichten mitgenommen“, meinte Brigitte Herzberger, Café Jonas. Leonard Boubela, Hollerei, kennt sich

jetzt mit den Ziehzeiten aus: „Ich habe viel Neues über den Anbau erfahren und auch über Teekultur im Allgemeinen. Vor allem die Ziehzeit ist immer ein großes Thema beim Gast. Jetzt weiß ich Bescheid!“ Tee statt Kaffee – es wurden verschiedene frisch gebrühte Grün-, Schwarz- und Früchtetees verkostet

Hier die wichtigsten Punkte, die wirklich guten Tee ausmachen: Gute Teesorte Gutes Wasser (je weicher, desto besser) Temperatur (Kräuter-, Früchte- und Schwarztee 100° C, Grün-, Oolong- und Weißtee 70–80° C) Zeit (Schwarztee sollte zwischen 3 und 5 Minuten, Grüntee nur 2 bis 3 Minuten und Früchtetee kann bis zu 10 Minuten ziehen.) Lagerung – Tee kühl, trocken und dunkel lagern. Vor allem aber verschlossen, denn er nimmt sehr stark den Geschmack der Umgebung an!

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t s n Kuund n e h c u K

Ort: KMG ART Gallery & Studios (Kunstsupermarkt), Mariahilferstraße 103, 1060 Wien

Wiens beste Konditoren interpretieren mit Süßspeisen Bilder von zeitgenössischen Künstlern. Die Gäste können die süßen Kunstwerke gemeinsam mit den Bildern besichtigen und verkosten. Für hohen Trinkgenuss sorgen die Partner Rauch, Illy und Kattus.

Zeit: Von Mittwoch, den 17. April bis Sonntag, den 21. April 2013, täglich von 11:00 bis 18:00 Uhr

Die Unternehmen Groissböck, Landtmann, Oberlaa und Ströck wollen damit die Leistungen und den hohen Qualitätsanspruch der Konditoreien und Kaffeehäuser in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit rücken!

Kaffee&Kuchen-Text steht nicht am Server! www.kunstundkuchen.at

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Eintritt Frei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


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© Schärf

kaffeeszene

© Schärf

Innenminister Idris Naim Sahin (Dritter von links) bei der Eröffnung des Coffeeshop Istanbul

Marco Schärf (Dritter von links) und das Team des Coffeeshop Istanbul

Kaffee aus Österreich für Istanbul Coffeeshop Company eröffnet ihren ersten Shop in Istanbul unter der Patronanz des türkischen Innenministers Idris Naim Sahin

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nde des 17. Jahrhunderts kam der erste Kaffee mit den damaligen osmanischen Besatzern nach Österreich. Rund 300 Jahre später kehrt er nun mit der österreichischen Coffeeshop Company in veredelter Art und Weise zurück. Anfang Dezember 2012 wurde der erste Coffeeshop Company Store in Istanbul feierlich eröffnet. Coffeeshop-Company-Juniorchef Marco Schärf und Masterfranchi-

ser Yasar Incesu baten im Shoppingcenter „Carousel“ persönlich zur Einweihung. Unter Beisein des türkischen Innenministers Idris Naim Sahin und des Generalkonsuls der Republik Österreich Paul Jenewein wurde die große Eröffnungsfeier zelebriert. Trotz des großzügig angelegten Coffeeshops mit seinem einladend gestalteten Garten platzte der nagelneue Coffeeshop Company Store aus allen

Zwei Marken am Berg Handelshaus Wedl & Testa Rossa caffè fungierten als offizielle Produktpartner bei der Ski-WM in Schladming

Nähten. „Wir freuen uns über die geglückte Eröffnung und das große Interesse der türkischen Medien.

Gelungene Eröffnungsfeier Die großartige Eröffnung des Coffeeshops war vor allem durch die starke Beziehung zwischen unseren Partnern in der Türkei und der Zentrale in Österreich möglich“, freuen sich Reinhold Schärf, Ge-

schäftsführer der Schärf-Unternehmensgruppe, und sein Sohn Marco Schärf. Die österreichische Coffeeshop Company, welche zur traditionsreichen und international ausgerichteten Schärf-Unternehmensgruppe gehört, ist in 26 Ländern mit mehr als 260 Shops vertreten. 37 der Shops der Coffeeshop Company befinden sich wie die Firmenzentrale in Österreich.

Ausnahmetalent gesponsert Leichtathletik-Star Beate Schrott ist neues Ströck-Testimonial

Ö Mag. Sarah Wedl-Wilson, Karl Schranz – Hotelier und ehemals erfolgreicher Skirennläufer – und KR Leopold Wedl warten auf eine Tasse exzellenten Testa Rossa caffè vom Barista

erreicht hat. Dieser absolute Spitzenespresso und verschiedene Latte-Art-Kreationen wurden im TirolBerg vom SCAE geprüften Testa-Rossa-Barista Georg Brindlinger mit viel Engagement und Können zubereitet. Davon konnte sich auch KR Leopold Wedl höchstpersönlich überzeugen. Das Handelshaus Wedl sorgte auch unter schwierigsten logistischen Bedingungen dafür, dass täglich alle Frischeprodukte just-in-time geliefert wurden. www.wedl.com

Gemeinsam mit Ströck peilt Beate Schrott die LeichtathletikWeltmeisterschaften 2013 in Moskau an © Ströck

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iner der Marktführer in der Gastronomiezustellung im Westen und Süden Österreichs, das Handelshaus Wedl & Testa Rossa caffè, präsentierte sich in Schladming erstmals im Rahmen des TirolBergs bei einer Ski-WM, und das sogar mit zwei Marken: Einerseits hat Wedl über seine Zustellschiene Interservice das Catering des TirolBergs täglich mit Frischeprodukten versorgt, andererseits wartete Wedl mit seiner Top-Spezialität Testa Rossa caffè auf, die heute bereits weltweit Kultstatus

sterreichs derzeit bekannteste Leichtathletin und eine der erfolgreichsten heimischen Sommersportlerinnen der Gegenwart, Beate Schrott, die Aufsteigerin des Jahres 2012 und Olympia-Finalistin des 100-m-Hürdenlaufs, ist das neue Gesicht im Team Ströck. „Ströck sponsert schon seit etwa 20 Jahren Sportlerinnen und Sportler. Uns ist es ein wichtiges Anliegen, den heimischen Spitzensport zu unterstützen und so zum Erfolg beizutragen. Wir haben uns für Beate Schrott entschieden, weil sie als Zweitplatzierte bei der Wahl zur Sportlerin des Jahres 2012 und Leichtathletin des Jahres ein absolutes Ausnahmetalent darstellt“, erklärt Gerhard Ströck, Geschäftsführer der Handwerksbäckerei Ströck Brot bei der Unterzeichnung des Vertrags. „Ich habe immer nach einem Sponsor-Partner gesucht, der sich nicht nur für Sport, sondern auch sozial engagiert. Außerdem fühle ich mich geehrt, hier in die Fußstapfen von so erfolgreichen Sportlern wie Mirna und Dinko Jukic, Fabienne Nadarajah oder Markus Rogan zu treten“, freut sich auch Beate Schrott über die Zusammenarbeit. Sportlich ist ihr großes Ziel, eine Medaille bei den Olympischen Spielen in Rio 2016 zu holen. Ihr Saison-Highlight 2013 sind die Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Moskau.


Café Journal 02/13