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Pünktlich Anfang Dezember wird das erste Türchen des Adventskalenders geöffnet. Die Spannung steigt. Für viele Menschen beginnt jetzt offiziell die Weihnachtszeit. Für diejenigen jedoch, die mit dem Weihnachtsgeschäft ihr Geld verdienen, ist es der lang ersehnte Abschlussmonat einer sehr stressigen Zeit. Denn meist beginnen für die Unternehmer schon im August die Vorbereitungen auf das wohl lukrativste Geschäft des Jahres.


WIRTSCHAFT RUND UMS WEIHNACHTSFEST

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enn Carsten Granrath im Sommer über die Straßen flaniert, wird er meist schon von Kindern angesprochen. „Interessant ist es zu sehen, dass Mädchen und Jungen keinen roten Mantel oder dicke Stiefel brauchen, um sich einen Weihnachtsmann vorzustellen“, schmunzelt der gebürtige Rheinländer, der jedoch der Liebe wegen den Weg ins Sauerland gefunden hat. Carsten Granrath betreibt seit über 15 Jahren einen Veranstaltungsservice in Lennestadt. Seien es Hüpfburgen, BullenReiten oder kreatives Basteln. Den Ideen sind bei Granrath definitiv keine Grenzen gesetzt. Doch dass er eines Tages als Weihnachtsmann in den Wintermonaten unterwegs sein würde, hätte er sich vor ein paar Jahren nicht träumen lassen.

Eher beiläufig wurde er von einer Bekannten während eines Weihnachtsmarktes auf die hervorstechende Ähnlichkeit zwischen ihm und dem Mann im roten Mantel angesprochen. Die Idee war geboren. Doch so einfach wird man nicht zum Weihnachtsmann. Da braucht es mehr als nur einen kugelrunden Bauch, der besonders in den Wintermonaten gehegt und gepflegt werden muss. „Jedes Jahr ab August, September muss ich meiner Fülle ein wenig nachhelfen. Ein sehr positiver Nebeneffekt in meinem Job“, schmunzelt der Unternehmer. Das erste Kostüm entstand durch die Unterstützung seiner Ehefrau in Handarbeit. „Leider haben wir trotz intensiver Suche kein Kostüm in meiner Größe gefunden. Eigentlich komisch, denn der Weihnachtsmann hat nun mal nicht die Modelmaße von 9060-90“, lacht Granrath. Zusätzlich mussten schwarze, originalgetreue Stiefel her. Eine weitere Odyssee begann. Nach langer Suche fand der Lennestädter endlich einen Händler in den USA, der Stiefel in seiner Größe anbot. Der weißen Haarpracht half er letztendlich mit Coloration und Blondiercreme auf die Sprünge. Mit Erfolg, der erste Auftritt schlug ein. „Das schönste Kompliment habe

Unternehmer hilft der Leibesfülle etwas nach

ich zum Abschluss des damaligen Weihnachtsmarktes von einer älteren Dame erhalten“, erinnert sich der Unternehmer gerne an seinen ersten Auftritt zurück. „Sie sagte zu mir: Sie sind der Weihnachtsmann. Genauso habe ich ihn mir in der Kindheit vorgestellt.“ Die Auftritte wurden von Jahr zu Jahr mehr, sodass Carsten Granrath nun deutschlandweit als Weihnachtsmann unterwegs ist. „Wir haben unser Konzept über die Jahre hinweg erweitert und können nun All-inclusive-Weihnachtsfeiern anbieten.“ Bedeutet: Er organisiert Weihnachts- oder Firmenfeiern von A–Z. Doch nicht nur Weihnachtsmärkte oder große Veranstaltungen besucht der Sauerländer Weihnachtsmann. Auch Privatfeiern können gebucht werden. Frühzeitige Reservierungen sind hier jedoch von Vorteil, denn bekanntlich hat der Dezember nur 24. Festtage. So wie der allseits beliebte Adventskalender. Auch dieser scheint ein Muss in der Weihnachtszeit – mal mit Schokolade gefüllt oder auch selbst gebastelt. Eine Anlaufadresse in Siegen – besonders wenn es um den Bastelbedarf geht – ist der Bastelladen Hermann in der Siegener Ober-

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Einzelhandelsumsatz Eine Anlaufadresse in Siegen – besonders wenn es um den Bastelbedarf geht – ist der Bastelladen Hermann in der Siegener Oberstadt. Er wird von Christel und Rudolf Langenberg geführt.

stadt. Seit über 50 Jahren finden Kunden hier alles, was das Bastelherz freut. „Trends? Nein, die gibt es in diesem Bereich nicht. Jeder lässt seiner Fantasie freien Lauf“, weiß Verkäuferin Kornelia Rahmann aus Erfahrung. Von Acrylfarbe über Speckstein bis hin zu Peddigrohr oder Ton ist hier alles zu finden. Auf über zwei Etagen erstreckt sich der gut sortierte Bastelladen. „Unsere Weihnachtszeit beginnt schon Anfang September“, meint die Fachfrau. Dann heißt es ordern und sichten. „Wir versuchen, jedes Jahr immer auf dem neusten Stand zu sein. Neue Bücher, neue Materialien, neue Trends. Jedes Jahr gibt es immer wieder Sachen zu bestaunen.“

Neben dem Weihnachtsmann und den Adventskalendern sind auch einige Krippen aus dem Siegener IHK-Bezirk nicht wegzudenken. Und in diesem Bereich hat der Bad Berleburger Frank Kegebein sich im Jahr 2000 selbstständig gemacht. Ein etwas anderes Wahrzeichen für die Weihnachtszeit. Dabei kam der nebenberufliche Unternehmer eher durch Zufall zu dieser eher ungewöhnlichen Existenzgründung, nämlich als bei der Suche nach einer solchen Weihnachnachtskrippe kein Exemplar den Wünschen seiner Frau gerecht wurde. Zwar erstand sie ein Modell, es wurde aber nach den eigenen Wünschen vom Ehemann umgebaut.

Das bedeutet aber auch akribische Planung – und natürlich die entsprechende Beratung, die beim Kunden an erster Stelle steht. „Zu unseren Kunden zählen hauptsächlich Mütter mit Kindern, Schulen, Kindergärten, Vereine, aber auch Fachleute, die hauptsächlich ihre Waren auf Basaren anbieten“, erläutert Rahmann. „Gerade für diese Kunden muss das Weihnachtssortiment bis spätestens September in den Verkaufsregalen stehen.“

Im Laufe der Jahre entwickelte sich aus der Passion des 51-Jährigen ein sehr guter Nebenverdienst. Zahlreiche Exemplare produziert er über das ganze Jahr hinweg. Zwischen fünf Zentimetern und ein Meter fünfzig sind seine Kunstwerke groß. Dabei werden Materialien wie Sägemehl, Holz oder Gips verarbeitet. Die Kosten pro Exemplar liegen zwischen 20 und 200 Euro. „Jede Krippe ist anders und hat ihre eigene kleine Ge-

Ein anderes Wahrzeichen für die Weihnachtszeit

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Wenn die Kassen klingeln Jedes Jahr aufs Neue klingeln nicht nur die Glocken zu Weihnachten, sondern auch die Kassen des Einzelhandels. Doch obwohl das Weihnachtsgeschäft als eines der wichtigsten Stützen im Gesamtumsatz gilt – besonders in dieser Zeit – herrschen Stress, Hektik und die Hoffnung, nicht unter dem Vorjahresumsatz zu landen. Nach Angaben des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE) liegt der Umsatz in den Monaten November und Dezember seit Jahren zwischen 70 und 75 Milliarden Euro. Nicht inbegriffen ist der Autohandel. Auch die Wirtschaftskrise konnte dem Weihnachtsgeschäft nichts anhaben. Die Zahl blieb konstant über der 70-Milliarden-EuroMarke. Von den 74,2 Milliarden Euro im Jahr 2008 wurden laut Statistik 29,9 Prozent für Spielwaren ausgegeben. Knapp darunter mit 26,1 Prozent waren Uhren und Schmuck besonders beliebt bei den Käufern. An dritter Stelle lag mit 24,8 Prozent das altbewährte Buch. Diese Angaben verschieben sich etwas von Jahr zu Jahr, denn die Gewichtung der Verkaufsrenner liegt einzig und allein bei den Käufern und ihrer Kauflust. Auch das Weihnachtsgeschäft im Internet wuchs mit den Jahren stetig. Waren es 2005 noch 3,6 Milliarden Euro, die mit Internetkäufen besonders in der Weihnachtszeit umgesetzt wurden, sind es 2009 schon 5,5 Milliarden. Dieser Trend soll in den nächsten Jahren laut Experten noch weiter zunehmen. 5


Wein Keller

Der passende Tropfen zum Fest Den passenden Tropfen zum Fest liefert – neben anderen – die Firma „Wein Keller“ aus Freudenberg. Ein gut sortierter Weinfachhandel, den die Familie Keller vor rund 25 Jahren schuf und der auch gerade um die Weihnachtszeit sehr gut besucht wird. Das Familienunternehmen erweiterte sich in den vergangenen Jahren stetig. Zum Weinfachgeschäft gehören außerdem eine Handelsagentur sowie der Präsentversand. Neben dem klassischen Endverbraucher und der Gastronomie zählt auch besonders die Industrie zu den Hauptkunden des Familienbetriebs. „Wir merken Anfang September, dass das Weihnachtsfest nicht mehr allzu weit entfernt liegt. Da erreichen uns die ersten Anfragen“, so Evelin Keller.

Per Paketdienst gehen die Geschenke bruchsicher und international auf die Reise und kommen bis zum Weihnachtsfest an. Wer bis zur 50. Kalenderwoche bestellt, kann sich darauf verlassen, dass seine Pakete zum Weihnachtsfest auch pünktlich ankommen. „Außerdem werden Präsentkörbe individuell bestückt – natürlich mit Weinen aus aller Welt, aber auch den dazu passenden Accessoires wie edlem Zubehör für den Weinliebhaber oder schmackhafte Feinkostkreationen.“ Und eine weitere Besonderheit hat das Familienunternehmen zu bieten: Junior Sebastian entschied sich schon früh für den Beruf Winzer und lernte auf renommierten Wein-

gütern im pfälzischen Kallstadt (Bernd Philippi) und in Franken (Paul Fürst). Außerdem praktizierte er im Ausland und ist seit Abschluss seines Studiums verantwortlich für den Ausbau und Vertrieb des Weinguts Ses Talaioles auf Mallorca. Edle Tropfen, die in Fachkreisen hoch bewertet werden und auf Weinkarten der Top-Gastronomie Deutschlands zu finden sind, und natürlich auch im Freudenberger „Wein Keller“. Vor Ort sind aber auch Weine aus beinahe allen Anbaugebieten der Welt vorrätig. Die Preise starten bei zirka 5 Euro, doch nach oben sind keine Grenzen gesetzt. So kann ein Wein auch schon mal 400 bis 500 Euro und mehr kosten.

„Wir merken schon Anfang September, dass das Weihnachtsfest nicht mehr allzu weit entfernt liegt. Da erreichen uns die ersten Anfragen“, so Inhaberin Evelin Keller (li.).

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schichte“, erzählt der Unternehmer. Die Nachfrage startet bereits im August – die Bitten nach Reparaturen natürlich ebenso. Menschen mit unterschiedlichsten Wünschen und Vorstellungen. Andere Kunden lassen sich wiederum gerne vom Fachmann beraten. „Viele von ihnen verstehen eine Krippe als Investition, die man innerhalb der Familie gerne weitergibt – von den Eltern zu den Kindern“, hat Frank Kegebein die Erfahrung gemacht.

in Köln: Seit neun Jahren schmücken Tannenbäume aus heimischen Wäldern den Kölner Dom, das Wahrzeichen der rheinischen Metropole. „Jedes Jahr beliefere ich den Kölner Dom eine Woche vor Weihnachten mit sechs Tannen, die jeweils zwischen sieben und acht Metern groß sind. Im Laufe der Zeit ist diese Arbeit zur Routine geworden, doch jedes Mal aufs Neue wieder spannend.“

Heimische Tannen sogar im Kölner Dom

Millimeterarbeit ist hier gefragt, da inmitten des Kölner Weihnachtsmarkt-Trubels die Bad Berleburger Transportautos ihren Platz finden müssen. Mit den Jahren hat sich das Team jedoch eingespielt. Die eigentliche Weihnachtsbaum-Ernte beginnt für die Familie übrigens schon am 12. November. Ab diesem Zeitpunkt gibt es keinen Blick auf die Uhr. Da kann ein Arbeitstag

Voller Begeisterung ist auch Heinrich Dörnbach, wenn er über seinen Weihnachtsbaumhandel spricht. Seit über 40 Jahren züchtet er in Bad Berleburg gemeinsam mit seiner Familie Tannenbäume. Für den Endverbraucher ein absolutes Muss zu Weihnachten. Doch der Gedanke an den wichtigsten Teil des Festes erfolgt bei den meisten Menschen erst kurz vor Heiligabend, meist sogar erst am 24. Dezember selber. Die eigentliche Arbeit beginnt für den Unternehmer jedoch schon lange vorher. Eigentlich ein Job, der sich über das gesamte Jahr verteilt. Schon kurz nach Weihnachten, besser gesagt im Frühjahr, muss die neue Saat gepflanzt werden. Eine mühsame Arbeit, die notwendig ist, um in den Folgejahren erneut schöne Fichten, Blautannen oder NordmannTannen „hochzupeppeln“. „In unserem Betrieb können wir nicht von 2010 auf 2011 planen. Vielmehr müssen wir für sechs bis sieben Jahre im Voraus denken“, schildert Dörnbach die gängige Praxis. Allein in den vergangenen Jahren hatte er mit sehr vielen Witterungs-Problemen zu kämpfen. Schneemassen und trockene Sommer wirken sich schließlich indirekt auch auf sein Weihnachtsgeschäft aus. „Dann ist viel Fingerspitzengefühl gefragt“, meint Dörnbach. „Die Endverbraucher wollen spätestens am 24. Dezember ihren Weihnachtsbaum haben – ob es schneit oder nicht.“ Zwischen 5000 und 6000 Bäume verkauft der Bad Berleburger jährlich. Tendenz steigend. Und im Laufe der Jahre wurden Kunden aus ganz Deutschland auf das heimische Unternehmen aufmerksam. So ist es nicht untypisch, dass Weihnachtsbäume aus Bad Berleburg auf einmal in Köln stehen. Und nicht irgendwo

Neben dem Weihnachtsmann und den Adventskalendern sind auch einige Krippen aus dem Siegener IHK-Bezirk nicht wegzudenken. Und in diesem Bereich hat der Bad Berleburger Frank Kegebein sich im Jahr 2000 selbstständig gemacht.

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Voller Begeisterung ist Heinrich Dörnbach, wenn er über seinen Weihnachtsbaumhandel spricht. Seit über 40 Jahren züchtet er in Bad Berleburg gemeinsam mit seiner Familie Tannenbäume.

auch schon mal 16 Stunden haben. Im Laufe der Zeit hat sich die Nachfrage nach bestimmten Weihnachtsbaum-Arten übrigens verändert: Normalerweise ist die Fichte der traditionelle Weihnachtsbaum. Jedoch wird dieser heute nur noch selten gekauft. In den vergangen Jahren war die Blautanne heiß

begehrt; nun scheint die Nordmanntanne der Renner. „Man sieht, nicht nur in der Mode gibt es einen Trend. Auch die Weihnachtsbäume werden den Bedürfnissen und Geschmäckern der Menschen angepasst“, lacht Heinrich Dörnbach. „Zu Weihnachten muss eben alles perfekt sein.“ Zwischen sieben und

zehn Jahren braucht eine Nordmanntanne, bis sie die stolze Größe von 1,60 oder 1,70 Metern erreicht. Dann kann sie geschlagen und verkauft werden. Dabei sind die Preise für die Weihnachtsbäume in den vergangenen Jahren konstant geblieben. Der Meter liegt zwischen 13 und 16 Euro. ek

VERLOSUNG

Mitarbeiter können Fremdsprachenkurs gewinnen! Weihnachten ist die Zeit der Aufmerksamkeiten! Ein Fest, zu dessen Anlass man gute Freunde mit kleinen Präsenten überrascht, verlässliche Mitarbeiter belohnt oder treuen Geschäftskunden kleine Gefälligkeiten zukommen lässt. Deswegen verlost der WIRTSCHAFTSREPORT mit Unterstützung der Ceran-Zentren (www.ceran.com) in Belgien und Frankreich im Rah-

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men seiner Titelgeschichte für seine Leser einen kompletten Fremdsprachenkurs inklusive Kost und Logis. Vollständig in eine Fremdsprache einzutauchen versetzt so manchen in Unbehagen. „Woher die Zeit nehmen?“ heißt es dann oft, um sich mit dieser Idee gar nicht erst befassen zu müssen. An diesem Punkt setzt das Konzept der Ceran-Zentren an. Die Sprachenschule basiert auf dem ständigen Austausch zwischen Sprachtrainer und Teilnehmer. Die einwöchigen Kurse beinhalten über 35 Stunden Intensivunterricht – das Erlernte wird durch über 35 Stunden Praxisübungen zusammen mit einem Sprachtrainer gefestigt. Gemeinsam mit dem Ceran-Zentrum in Spa (Belgien) verlost der WIRTSCHAFTSREPORT einen einwöchigen Sprachkurs (Englisch, Französisch, Deutsch

oder Niederländisch) inklusive Kost und Logis in Belgien im Wert von 2600 Euro. An der Verlosung können nur Unternehmen und Privatpersonen aus den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Olpe teilnehmen. Für Betriebe natürlich auch eine Art Weihnachtspräsent, wenn sie den Kurs an gute Azubis oder verdiente Mitarbeiter weiterverschenken. Bewerbungen sind bis zum 31. Januar 2011 möglich. Das Los entscheidet, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Interessenten sollten sich mit einer Postkarte bei folgender Adresse bewerben: IHK Siegen, Redaktion WIRTSCHAFTSREPORT, Koblenzer Str. 121, 57072 Siegen. Auf diesem Weg können Sie natürlich auch Lob oder Kritik an Ihrem regionalen Magazin WIRTSCHAFTSREPORT loswerden. REPORT

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IHK Wirtschaftsreport - 12/2010