Issuu on Google+

Blick10_01 04.08.2010 9:55 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Österreichs Wirtschaft im Überblick Die österreichische Wirtschaft und ihre internationale Position in Grafiken, Tabellen und Kurzinformationen

2010 | 2011

zusammengestellt von Dietmar Lasinger, Gerhard Halusa und Josef Docekal Gestaltung: Grafisches Büro des Österreichischen Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseums, Andreas Timmelmayer wirtschaftsstudio im österreichischen gesellschaftsund wirtschaftsmuseum

Probedruck


Blick10_02 04.08.2010 9:56 Uhr Seite 1 C

Quellen Agrar Markt Austria (AMA) Airports Council International (ACI) Arbeitsmarktservice (AMS) Bank Austria – Uni Credit Group Bloomberg British Petrol (BP) Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK) Bundesministerium für Finanzen (BMF) BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt u. Wasserwirtschaft (BMLFUW) BM für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) BM für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) Europäische Kommission Europäisches Patentamt Europäische Zentralbank (EZB) Fachverband der Holzindustrie FORTUNE Magazine Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger (HVST) Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr – Schweiz (LITRA) International Labour Oragnization (ILO) Internationale Energie Agentur (IEA) Internationaler Währungsfonds (IWF) Konferenz der Vereinten Nationen für Handel u. Entwicklung (UNCTAD) Landwirtschaftskammer Österreich (LWK) Mercer Österreichische Bundesbahnen (ÖBB) Österreichische Nationalbank (OeNB) Österr. Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen – Revisionsverband (GBV) Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) Regal Regio Plan Schneider Friedrich, Prof. Dr.Dr.h.c.mult. – IAW und Universität Linz Statistik Austria 2

Probedruck

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Quellen Statistisches Amt der Europäischen Union (Eurostat) Statistisches Bundesamt Deutschland Thomson Financial Trend Spezial United Nations Development Programme (UNDP) Weltbank (IBRD) Welthandelsorganisation (WTO) Welttourismusorganisation (UNWTO) Wiener Börse AG (WBAG) Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) Wirtschaftskammer Österreich (WKO) Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI) - Düsseldorf

Zeichenerklärung – 0,0

– (Strich) an Stelle einer Zahl heißt Null (nichts). – ist mehr als Null, aber weniger als die Hälfte der kleinsten in der Nachweisung dargestellten Einheit. . – (Punkt) an Stelle einer Zahl heißt, dass eine Angabe nicht möglich ist, weil der Nachweis fehlt. ... – Angaben bei Redaktionsschluss noch nicht vorhanden * – vorläufige Zahlen ** – geschätzte Zahlen ø – Durchschnitt BIP – Bruttoinlandsprodukt HVPI – Harmonisierter Verbraucherpreisindex VPI – Verbraucherpreisindex ÖNACE – Österreichische Klassifikation der Wirtschaftstätigkeiten A.N.G. – Anderes Nicht Genanntes Die Verwendung gekürzter (gerundeter) Zahlen kann Rechendifferenzen in der letzten ausgewiesenen Stelle ergeben. Indexzahlen werden immer in Verbindung mit dem Basisjahr angegeben und sagen aus, wieviel Prozent die absoluten Werte im Vergleich zum Basisjahr betragen.


Blick10_03 04.08.2010 10:15 Uhr Seite 1 C

Broschüre und Vortragshilfen Broschüre Die Broschüre „Österreichs Wirtschaft im Überblick“ erscheint jährlich im September. In anschaulicher Form ist die österreichische Wirtschaft und ihre internationale Position in allen wichtigen Bereichen dargestellt. Dazu wird das letztverfügbare statistisch gesicherte Zahlenmaterial verwendet. Auf Kommentare wird bewusst verzichtet. Der/die Betrachter/-in soll sich seine/ ihre Meinung auf Grund der Fakten selber bilden. Preis, Einzelexemplar: € 11,00 (inkl. 10 % USt.) Die neue Vortragshilfe „Das pdf- ABC“ Gleichzeitig mit der Broschüre erscheint jährlich seit 2008/09 das neue „pdf-ABC“. Dies ist eine CD-ROM als Vortragshilfe, die in einem Kuvert auf der letzten Umschlagseite der Broschüre geliefert wird. Ein Klebe-Etikett „mit pdfABC“ auf der Umschlagseite zeigt an, dass diese Broschüre – zum Unterschied zu den anderen – das „pdf-ABC“ enthält. Der Inhalt dieser CD-ROM besteht aus etwa 540 elektronischen Schaubildern der pdf-Serien A, B und C. Zusätzlich enthält die CD-ROM als „Anhang B“ alle Seiten dieser Broschüre in elektronischer Form. Bitte beachten Sie dazu die Seiten 81 bis 95. Preis: „pdf-ABC“ (CD-ROM) inkl. Broschüre „Österreichs Wirtschaft im Überblick“ € 25,00 (inkl. 10 % USt.) Foliothek Die „Foliothek C“ umfasst alle ganzseitigen Grafiken dieser Broschüre, die mit © gekennzeichnet sind als OH- Transparente. Preis: „Foliothek C“ (16 OH-Transparente) inkl. Broschüre „Österreichs Wirtschaft im Überblick“ € 28,60 (inkl. 10 % USt.)

Bitte beachten Sie den Bestellschein auf der letzten Seite!

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Inhaltsverzeichnis Österreichs Wirtschaft im EU-Ländervergleich Das aktuelle Thema: Die internationale Wirtschaftskrise Bevölkerung Beschäftigung und Arbeitslosigkeit Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Löhne und Preise Land- und Forstwirtschaft Energiewirtschaft Bergbau, Industrie und Gewerbe Globale Wirtschaft Wohnungen Handel Verkehr und Kommunikation Tourismus Außenhandel Zahlungs- und Leistungsbilanz Geld- und Kreditwesen Börse und Kapitalmarkt Öffentliche Haushalte Forschung und Entwicklung Sozialwesen Das Sonderthema: Die Lebensqualität Das Wirtschaftsmuseum und seine Partner pdf-ABC Inhaltsverzeichnis Das österreichische Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum Gratisbroschüren Bestellschein

4–5 6–9 10 – 11 12 – 17 18 – 23 24 – 27 28 – 31 32 – 36 37 – 41 42 – 43 44 45 – 47 48 – 51 52 – 53 54 – 59 60 – 61 62 – 65 66 – 68 69 – 73 74 – 75 76 – 77 78 – 79 80 81 – 92 93 94 95

Seit 2009/2010 wird der Inhalt dieser Broschüre jährlich als „Anhang B“ im „pdf-ABC“ auf der CD-ROM als PDF zur Verfügung gestellt. 3

Probedruck


Blick10_04 04.08.2010 10:17 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Österreichs Wirtschaft | Europäische Union Österreichs Wirtschaft im EU-Ländervergleich Reihung nach Erfolg 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27

Arbeitslosenraten 3,4 % 4,9 % 5,2 % 5,4 % 6,0 % 6,1 % 6,8 % 6,9 % 7,0 % 7,2 % 7,7 % 7,8 % 7,9 % 8,0 % 8,3 % 8,4 % 8,5 % 9,1 % 9,6 % 10,0 % 10,1 % 12,0 % 12,1 % 13,9 % 14,1 % 17,5 % 18,1 %

Niederlande Österreich Luxemburg Zypern Slowenien Dänemark Tschechien Bulgarien Malta Rumänien Großbritannien Deutschland Italien Belgien Polen Finnland Schweden Frankreich Griechenland Portugal Ungarn Irland Slowakei Litauen Estland Lettland Spanien

9,1 % EU-15 9,1 % EU-25 9,0 % EU-27 4

Probedruck

1)

Wirtschaftswachstum + 1,7 % – 1,5 % – 1,7 % – 2,0 % – 2,6 % – 2,6 % – 3,0 % – 3,4 % – 3,5 % – 3,6 % – 4,0 % – 4,1 % – 4,7 % – 4,9 % – 4,9 % – 4,9 % – 5,0 % – 5,0 % – 5,1 % – 6,3 % – 7,1 % – 7,1 % – 7,8 % – 7,8 % – 14,1 % – 14,8 % – 18,0 %

Polen Malta Zypern Griechenland Frankreich Portugal Belgien Luxemburg Österreich Spanien Niederlande Tschechien Slowakei Dänemark Deutschland Großbritannien Bulgarien Italien Schweden Ungarn Irland Rumänien Finnland Slowenien Estland Litauen Lettland

– 4,3 % EU-15 – 4,2 % EU-25 – 4,2 % EU-27

Q.: Eurostat, WIFO, WIIW. – 1) Veränderung des BIP gegen Vorjahr, 2) in % des BIP.

Ergebnis 2009 Inflationsraten – 1,7 % – 0,9 % – 0,2 % 0,0 % 0,0 % + 0,1 % + 0,2 % + 0,2 % + 0,2 % + 0,4 % + 0,6 % + 0,8 % + 0,9 % + 0,9 % + 1,0 % + 1,1 % + 1,3 % + 1,6 % + 1,8 % + 1,9 % + 2,2 % + 2,5 % + 3,3 % + 4,0 % + 4,0 % + 4,2 % + 5,6 %

Irland Portugal Spanien Belgien Luxemburg Frankreich Deutschland Estland Zypern Österreich Tschechien Italien Slowakei Slowenien Niederlande Dänemark Griechenland Finnland Malta Schweden Großbritannien Bulgarien Lettland Polen Ungarn Litauen Rumänien

. EU-15 + 0,9 % EU-25 + 1,0 % EU-27

2)

Budgetsalden – 0,5 % – 0,7 % – 1,7 % – 2,2 % – 2,7 % – 3,3 % – 3,4 % – 3,8 % – 3,9 % – 4,0 % – 5,3 % – 5,3 % – 5,5 % – 5,9 % – 6,0 % – 6,1 % – 6,8 % – 7,1 % – 7,5 % – 8,3 % – 8,9 % – 9,0 % – 9,4 % – 11,2 % – 11,5 % – 13,6 % – 14,3 %

Schweden Luxemburg Estland Finnland Dänemark Deutschland Österreich Malta Bulgarien Ungarn Italien Niederlande Slowenien Tschechien Belgien Zypern Slowakei Polen Frankreich Rumänien Litauen Lettland Portugal Spanien Großbritannien Griechenland Irland

EU-15 . – 6,8 % EU-25 – 6,8 % EU-27

2)

Leistungsbilanzsalden + 8,7 % + 7,3 % + 5,6 % + 5,0 % + 4,6 % + 4,0 % + 3,9 % + 2,6 % + 2,5 % + 2,0 % + 1,5 % + 0,4 % – 0,9 % – 1,1 % – 1,3 % – 1,6 % – 2,9 % – 2,9 % – 3,1 % – 3,2 % – 3,9 % – 4,2 % – 5,1 % – 8,3 % – 8,5 % – 10,5 % – 13,1 %

Lettland Schweden Luxemburg Deutschland Estland Dänemark Niederlande Litauen Österreich Belgien Finnland Ungarn Slowenien Tschechien Großbritannien Polen Frankreich Irland Slowakei Italien Malta Rumänien Spanien Bulgarien Zypern Portugal Griechenland

EU-15 . EU-25 . -0,5 % EU-27


Blick10_05 04.08.2010 10:17 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Österreichs Wirtschaft | Europäische Union Österreichs Wirtschaft im EU-Ländervergleich Reihung nach Erfolg 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27

Arbeitslosenraten 5,2 % 5,4 % 6,4 % 6,5 % 7,0 % 7,2 % 7,3 % 7,3 % 7,4 % 7,8 % 7,9 % 8,0 % 8,8 % 8,8 % 9,0 % 9,0 % 9,2 % 9,4 % 10,1 % 10,1 % 12,6 % 13,2 % 13,4 % 14,6 % 16,3 % 18,8 % 19,8 %

Niederlande Österreich Luxemburg Dänemark Zypern Malta Bulgarien Slowenien Großbritannien Deutschland Rumänien Tschechien Italien Schweden Belgien Portugal Finnland Polen Frankreich Ungarn Slowakei Griechenland Irland Estland Litauen Lettland Spanien

EU-15 . EU-25 . 9,7 % EU-27

1)

Wirtschaftswachstum + 3,8 % + 3,6 % + 3,5 % + 3,3 % + 3,3 % + 3,2 % + 3,0 % + 2,8 % + 2,7 % + 2,5 % + 2,4 % + 2,4 % + 2,1 % + 2,1 % + 1,8 % + 1,8 % + 1,8 % + 1,7 % + 1,6 % + 1,6 % + 1,6 % + 1,5 % + 1,4 % + 1,3 % + 0,8 % + 0,7 % – 0,5 %

Estland Slowakei Rumänien Lettland Polen Litauen Irland Ungarn Bulgarien Schweden Luxemburg Tschechien Finnland Großbritannien Dänemark Niederlande Slowenien Malta Belgien Deutschland Österreich Frankreich Italien Zypern Spanien Portugal Griechenland

+ 1,6 % EU-15 + 1,7 % EU-25 + 1,7 % EU-27

Q.: Eurostat, OeNB, WIFO, WIIW. – 1) Veränderung des BIP gegen Vorjahr, 2) in % des BIP.

Probedruck

Prognose 2011 Inflationsraten – 0,7 % + 0,8 % + 1,0 % + 1,3 % + 1,4 % + 1,4 % + 1,5 % + 1,5 % + 1,5 % + 1,6 % + 1,6 % + 1,6 % + 1,6 % + 1,9 % + 2,0 % + 2,0 % + 2,0 % + 2,0 % + 2,0 % + 2,1 % + 2,1 % + 2,5 % + 2,6 % + 2,7 % + 2,8 % + 2,8 % + 3,0 %

Lettland Irland Deutschland Tschechien Großbritannien Litauen Dänemark Niederlande Österreich Belgien Frankreich Schweden Spanien Finnland Estland Italien Luxemburg Polen Slowenien Griechenland Malta Zypern Portugal Bulgarien Slowakei Ungarn Rumänien

. EU-15 . EU-25 + 1,7 % EU-27

2)

Budgetsalden – 1,6 % – 2,2 % – 2,4 % – 2,9 % – 3,6 % – 3,9 % – 4,0 % – 4,6 % – 4,7 % – 4,9 % – 5,0 % – 5,0 % – 5,1 % – 5,2 % – 5,4 % – 5,7 % – 7,0 % – 7,4 % – 7,4 % – 7,7 % – 7,9 % – 8,5 % – 8,8 % – 9,9 % – 9,9 % – 10,0 % – 12,1 %

Schweden Bulgarien Estland Finnland Malta Luxemburg Ungarn Österreich Deutschland Dänemark Belgien Italien Niederlande Slowenien Slowakei Tschechien Polen Frankreich Rumänien Zypern Portugal Litauen Spanien Griechenland Lettland Großbritannien Irland

EU-15 . EU-25 . – 6,5 % EU-27

2)

Leistungsbilanzsalden + 6,4 % + 6,2 % + 4,9 % + 4,6 % + 4,1 % + 4,1 % + 3,8 % + 3,7 % + 3,3 % + 2,0 % + 1,3 % – 0,3 % – 0,6 % – 1,5 % – 1,6 % – 2,0 % – 2,9 % – 3,3 % – 3,6 % – 4,1 % – 4,4 % – 4,5 % – 5,2 % – 5,6 % – 7,0 % – 8,6 % – 10,0 %

Niederlande Schweden Deutschland Lettland Luxemburg Österreich Estland Dänemark Belgien Litauen Finnland Ungarn Irland Tschechien Slowenien Großbritannien Italien Polen Frankreich Slowakei Malta Spanien Bulgarien Rumänien Zypern Griechenland Portugal

EU-15 . EU-25 . – 0,4 % EU-27 5


Blick10_06 04.08.2010 10:18 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Das aktuelle Thema | Die internationale Wirtschaftskrise Weltwirtschaftsleistung und Welthandel in Mrd. US-Dollar

1)

Weltwirtschaftsleistung (BIP)

Welthandel (Warenexporte und -importe)

65.000 60.000 55.000 50.000 45.000 40.000 35.000 30.000 25.000 20.000 15.000 10.000 5.000 0 1960 6

Probedruck

1965

1970

Q.: IWF, Weltbank, WTO. – 1) zu aktuellen Preisen.

1975

1980

1985

1990

1995

2000

2005

2010**


Blick10_07 04.08.2010 10:19 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Das aktuelle Thema | Die internationale Wirtschaftskrise BIP-Wachstumsraten, real

Warenexporte, real

Veränderung zum Vorjahr in %

Veränderung zum Vorjahr in %

14

30

12 20 10

China

8

China USA Japan

10 6

EU 4

0 USA

2

Japan EU

0

– 10

–2 – 20 –4

–6 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010** Q.: OeNB, WIIW, WKO.

Probedruck

– 30 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009* 2010** Q.: Eurostat, WIIW, WKO, WTO.

7


Blick10_08 04.08.2010 10:21 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Das aktuelle Thema | Die internationale Wirtschaftskrise Beschäftigung und Arbeitslosigkeit 1)

Abnahme der Beschäftigung 2009 gegenüber 2008 in %

Zunahme der Arbeitslosigkeit 2009 gegenüber 2008 in % Irland Dänemark Spanien USA Tschechien Großbritannien Schweden Slowenien Türkei Finnland EU-27 Ungarn Japan Slowakei Österreich Niederlande Griechenland Portugal Frankreich Bulgarien Rumänien Polen Italien Belgien Deutschland

9 8

Probedruck

8

7

6

5

4

Q.: Eurostat. – 1) gemessen in % der Erwerbstätigen.

3

2

1

0

0

10

20

30

40

50

60

70

80

90


Blick10_09 04.08.2010 10:23 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Das aktuelle Thema | Die internationale Wirtschaftskrise Budgetdefizite und Staatsschulden 2009 Budgetdefizite in % des BIP

Staatsschulden in % des BIP Japan Italien Griechenland Belgien Ungarn Frankreich Portugal Deutschland Großbritannien Österreich USA Irland Niederlande Spanien Polen Schweiz Finnland Schweden Dänemark Tschechien Slowenien Slowakei Rumänien Bulgarien Luxemburg

14

12

10

Q.: Eurostat, OECD, OeNB.

Probedruck

8

6

4

2

0

190

0

20

40

60

80

100

120

140 9


Blick10_10 04.08.2010 10:24 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Bevölkerung | Österreich Bevölkerungsstand

Private Haushalte nach Größe

in 1.000 Einwohner/-innen

1951

1971

1991

2001

2009

Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien Österreich gesamt davon Ausländer/-innen

276 475 1.400 1.109 327 1.109 427 194 1.616 6.934 323

272 527 1.421 1.230 405 1.195 545 277 1.620 7.492 212

273 550 1.479 1.321 485 1.175 628 332 1.513 7.755 533

276 559 1.542 1.375 516 1.185 674 351 1.562 8.042 718

284 560 1.607 1.411 529 1.208 705 368 1.692 8.363 882

in % 40

1 Person

35

30 2 Personen 25

Q.: Statistik Austria. – Bis 2001 VZ-Ergebnisse, 2008: Bevölkerungsstand auf Basis des Zentralen Melderegisters.

Bevölkerungsbewegung auf 1.000 Einwohner/-innen Eheschließungen Lebendgeborene Gestorbene Geburtenüberschuss, -defizit davon Österreicher/-innen Nichtösterreicher/-innen Säuglingssterblichkeit Lebenserwartung bei der Geburt in Jahren, insges. weiblich männlich 10

Probedruck

Q.: Statistik Austria.

20

4 und mehr Personen

15

3 Personen

1951

1971

1991

2001

2009

9,1 14,8 12,7 2,1

6,4 14,5 13,0 1,5

5,6 12,1 10,7 1,4

4,3 9,4 9,3 0,1

4,2 9,1 9,3 – 0,1

. . 61,3

1,1 0,4 26,1

0,5 0,9 7,5

– 0,9 1,0 4,8

– 1,1 1,0 3,8

5

65,1 67,8 62,4

70,2 73,7 66,6

75,9 79,0 72,4

78,8 81,6 75,6

80,2 82,9 77,4

0 1951

10

1961

Q.: Statistik Austria.

1971

1981

1991

2001

2009


Blick10_11_' 04.08.2010 10:27 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

©

Bevölkerung | Welt

B0/10-01

Geburten pro Frau, 1990 bis 1995 und 2005 bis 2010

= ein Kind ø 1990 bis 1995

ø 2005 bis 2010

ø 2005 bis 2010

7,8

7,1

Brasilien

2,6

1,9

Afghanistan

8,0

6,6

Frankreich

1,7

1,9

Dem. Rep. Kongo

7,1

6,1

Schweden

2,0

1,9

Äthiopien

7,0

5,4

China

2,0

1,8

Nigeria

6,4

5,3

Großbritannien

1,8

1,8

Kenia

5,6

5,0

Italien

1,3

1,4

Pakistan

5,7

4,0

Österreich

1,5

1,4

Saudi Arabien

5,4

3,2

Russland

1,5

1,4

Ägypten

3,9

2,9

Spanien

1,3

1,4

Indien

3,9

2,8

Ungarn

1,7

1,4

Mexiko

3,2

2,2

Deutschland

1,3

1,3

Türkei

2,9

2,1

Japan

1,5

1,3

USA

2,0

2,1

Polen

1,9

1,3

OH-Transparent | PDF

Niger

Q.: Human Development Report 2009, UNDP – United Nations Development Programme.

Probedruck

ø 1990 bis 1995

11


Blick10_12 04.08.2010 10:28 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Beschäftigung und Arbeitslosigkeit | Österreich Unselbständige Beschäftigung in 1.000 1960 ø 1970 ø 1980 ø 1990 ø 2000 ø 2005 ø 2007 ø 2008 ø 2009 ø 2010/6 2009/6

Arbeitslose und offene Stellen

Unselbständig Beschäftigte

darunter Aus1) länder/-innen

Vorgemerkte 2) Arbeitslose

Offene Stellen

2.281,9 2.389,2 2.788,7 2.928,7 3.133,2 3.230,3 3.344,0 3.420,5 3.373,5 3.426,6 3.394,1

15,0 111,7 174,7 217,6 319,9 374,2 411,7 435,5 430,5 458,1 442,4

79,3 58,4 53,2 165,8 194,3 252,7 222,2 212,3 260,3 212,8 229,6

35,4 45,3 36,4 55,6 35,5 26,2 38,2 37,5 27,2 34,0 26,9

Q.: AMS, HVST. – 1) Gesamterheb. erst ab 1971, vorher Schätzungen, 2) vor 1972: Arbeitssuchende.

Struktur der Arbeitslosigkeit

12

Probedruck

Vorgemerkte Arbeitslose in 1.000

1990

2000

2007

2008

2009

Österreich insgesamt darunter männlich weiblich von 15 bis 19 Jahren von 20 bis 24 Jahren älter als 50 Jahre schwer Vermittelbare Akademiker/-innen Ausländer/-innen aus der Bauwirtschaft 6 – 12 Monate vorgemerkt mehr als 12 Monate vorgemerkt ø Verweildauer in Tagen

165,8 89,0 76,8 5,0 33,0 25,7 45,4 3,7 18,4 23,3 19,9 21,8 195,0

194,3 107,5 86,8 3,9 24,0 43,6 32,1 4,3 25,8 36,1 23,3 19,1 191,0

222,2 124,3 97,9 8,5 26,6 42,9 31,4 9,0 39,6 35,3 22,5 6,1 100,0

212,3 118,8 93,4 8,5 25,6 43,6 31,3 8,6 38,3 24,3 21,4 5,7 97,0

260,3 153,6 106,7 9,9 33,0 51,7 35,7 2,4 48,9 30,0 29,1 6,8 98,0

Q.: AMS.

Jahresdurchschnitte in 1.000 260 240 220 200 180 160 140 120 100 80 60 40 20 0 1985

1990

Arbeitslose

1995

2000

Offene Stellen

2005

09

Arbeitslosenrate in %

7,3

6,6

7,2 5,8

4,8

1985

5,4

1990

1995

Q.: AMS. – Berechnung nach nationaler Methode.

2000

2005

09


Blick10_13_' 04.08.2010 10:28 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

©

Beschäftigung und Arbeitslosigkeit | Österreich Arbeitssuchende1) nach Alter

B0/10-02

in 1.000 350 vorgemerkte Arbeitslose: 325 300

in Schulung:

bis 24 Jahre

bis 24 Jahre

25 bis 49 Jahre

25 bis 49 Jahre

50 Jahre und älter

50 Jahre und älter

275

50 Jahre und älter OH-Transparent | PDF

Arbeitssuchende insgesamt 250 225 200 175

25 bis 49 Jahre

150 125 100 75 50

bis 24 Jahre

25 0 1989

1990

1991

1992

1993

1994

1995

1996

Q.: AMS. – 1) Vorgemerkte Arbeitslose und Schulungsteilnehmer/-innen.

Probedruck

1997

1998

1999

2000

2001

2002

2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009 13


Blick10_14 04.08.2010 10:29 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Beschäftigung und Arbeitslosigkeit | Österreich Erwerbspersonen 2009 nach Wirtschaftsklassen in 1.000 Personen

Erwerbspersonen

Unselbständige

Selbständige

Land- u. Forstwirt., Fischerei

214,4

33,6

180,8

Herstellung von Waren Bau Bergbau u. Gew. v. Steinen u. Erden

609,5 354,2 10,4

583,3 322,4 10,4

26,2 31,7

Handel; Instand. u. Reparatur v. Kfz Gesundheits- und Sozialwesen Öffentl. Verwalt., Verteidig., Sozialv. Beherbergung und Gastronomie Erziehung und Unterricht Erbr. v. freiber., wiss. u. techn. DL2) Verkehr und Lagerei Erbr. v. Finanz- u. Versicherungs.DL Erbr. v. sonstigen wirtschaftl. Dienstl. Information und Kommunikation Erbr. von sonstigen Dienstleistungen Kunst, Unterhaltung und Erholung Grundstücks- und Wohnungswesen Energieversorgung Wasservers., Abwasser u. Abfallents.4) Private Haushalte Exterritor. Organisat. u. Körpersch.

647,2 389,1 276,8 255,5 253,3 211,7 202,2 144,4 140,2 106,9 99,1 69,0 31,3 24,8 19,7 9,9 8,1

578,8 358,3 276,8 213,9 244,3 154,8 188,4 134,6 124,0 92,1 81,8 46,9 26,3 24,4 19,5 9,4 8,1

68,4 30,8 . 41,6 9,0 56,8 13,8 9,8 16,3 14,8 17,3 22,1 4,9 3)

4.077,7

3.532,3

1)

Atypische Beschäftigungsformen 2009 2007 2008 insges. Frauen insges. Frauen insges. Frauen

in 1.000 1)

Personalverleih Freie Dienstnehmer/ -innen Geringfügig Beschäftigte Teilzeit (12 bis 35 Stunden Wochenarbeitszeit)

66,7

12,5

68,1

13,4

57,2

13,3

26,1

13,5

25,9

13,5

24,2

12,8

245,1

170,2

275,6

184,9

288,0

189,6

767,8

641,6

804,3

663,6

845,3

691,2

Q.: BMWA, HVST, Statistik Austria. –

1)

Stichtagserhebung per 31. Juli des jeweiligen Jahres.

Schwarzarbeit in Österreich Umsatz in Mrd € 21,2 19,8

20,5

1) 1)

12,4

1)

. 7,2

Insgesamt 1)

Werte mit weniger als 3.000 Personen sind statistisch nicht interpretierbar

2) Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen 3) Werte mit weniger als hochgerechnet 6.000 Personen sind sehr stark zufallsbehaftet 4)

inklusive Beseitigung von Umweltverschmutzungen

545,4

3,9

2,0 1980

1985

2,7

3,9

1990

1995

5,5

7,3

2000

2005

2009

10,1

9,4

7,4

Anteil am BIP in % 14

Probedruck

Q.: Statistik Austria, Mikrozensus Arbeitskräfteerhebung.

Q: Prof. Dr.Dr.h.c.mult. Friedrich Schneider, Johannes Kepler Universität Linz.


Blick10_15 04.08.2010 10:29 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Beschäftigung und Arbeitslosigkeit | Österreich Lehrstellensuchende und offene Lehrstellen1) in 1.000

nach Berufen 2009

2009 2008

2006

Handel und Verkehr

Mehr offene Lehrstellen als Lehrstellensuchende

2005

= Lehrstellensuchende

Fremdenverkehr

Mehr Lehrstellensuchende als offene Lehrstellen

2007

= offene Lehrstellen

Frauen Männer

Metall- und Elektroberufe

2004

Friseurberufe

2003 2002

Büroberufe

2001 2000

Bauberufe

1999 1998

Holzverarbeitung

1997 1996

Nahrungsmittelherstellung

1995 1994

Gesundheitsberufe

1993 1992

Technische Berufe

1991 1990

Sonstige

1989 4

2

0

Q.: AMS. – 1) sofort verfügbar.

Probedruck

0

2

4

6

8

10

12

0

200

Q.: AMS. – 1) sofort verfügbar.

400

600

800 1.000 1.200 1.400 1.600 15


Blick10_16 04.08.2010 10:30 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Beschäftigung und Arbeitslosigkeit | Welt Arbeitslosenquoten1) in der EU in %

Arbeitslose

1995

2000

2005

2008

2009

Niederlande Österreich Luxemburg Zypern Slowenien Dänemark Tschechien Bulgarien Malta Rumänien Großbritannien Deutschland Italien Belgien Polen Finnland Schweden Frankreich Griechenland Portugal Ungarn Irland Slowakei Litauen Estland Lettland Spanien

7,2 4,4 2,9 . . 7,0 . . . . 8,8 8,2 11,8 9,4 . 17,2 9,0 11,9 9,3 7,4 . 12,2 . . . . 22,8

2,7 4,7 2,4 5,1 7,1 4,5 8,8 16,4 6,4 7,7 5,6 8,0 11,0 6,6 16,6 11,2 5,5 10,3 11,5 4,0 6,6 4,4 19,1 16,3 13,4 14,5 13,9

4,8 5,2 4,5 5,4 6,7 4,9 8,0 10,2 7,4 7,5 4,8 11,2 7,8 8,5 18,0 8,5 7,9 8,9 10,0 8,1 7,2 4,4 16,3 8,4 8,1 9,0 9,2

2,7 3,9 5,1 3,8 4,5 3,4 4,4 5,7 6,1 6,1 5,7 7,6 6,8 7,0 7,2 6,4 6,3 7,4 7,8 8,1 7,9 6,1 9,5 5,9 5,6 17,7 11,4

3,4 4,9 5,2 5,4 6,0 6,1 6,8 6,9 7,0 7,2 7,7 7,8 7,9 8,0 8,3 8,4 8,5 9,1 9,6 10,0 10,1 12,0 12,1 13,9 14,1 17,5 18,1

EU-15 ø EU-25 ø EU-27 ø

10,8 . .

8,5 9,3 9,4

8,2 9,1 9,0

7,2 7,1 7,1

9,1 9,1 9,0

Jahresdurchschnitte in 1.000 Personen

1995

2000

2005

2008

2009

Österreich Niederlande Tschechien Schweden Ungarn Polen Italien Großbritannien Frankreich Deutschland Japan Spanien USA

167 523 . 396 391 2.279 2.628 2.463 2.938 3.176 2.098 3.662 7.404

181 220 448 238 267 2.815 2.536 1.597 2.631 3.120 3.197 2.467 5.692

207 401 409 367 301 3.039 1.884 1.422 2.425 4.568 2.945 1.909 7.591

162 237 229 303 329 1.207 1.686 1.738 2.064 3.135 2.652 2.587 8.924

204 299 352 407 420 1.409 1.941 2.342 2.565 3.221 3.357 4.145 14.264

Q.: Eurostat.

Arbeitslosenquoten EU – USA – Japan Jahresdurchschnitte in %

EU-15

USA

Japan

12 10 8 6 4

16

Probedruck

Q.: Eurostat. – 1) Arbeitslosenquote standardisiert (OECD Methode); Jahresdurchschnitte (Arbeitslose in Prozent der Summe aus Selbständigen, Unselbständigen und Arbeitslosen).

2 0 1990 Q.: OECD.

1995

2000

2005

09


Blick10_17_' 04.08.2010 10:33 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

©

Beschäftigung und Arbeitslosigkeit | Welt

B0/10-03

Erwerbsquoten der 60 bis 64-jährigen 2008 von 100 Personen / Männer / Frauen zwischen 60 und 64 Jahren arbeiten in ... Insgesamt

Frauen

63

67

59

Japan

60

76

44

Schweiz

56

67

46

USA

54

60

49

Großbritannien

47

60

35

Deutschland

38

47

29

Spanien

36

50

24

Griechenland

32

45

20

Russland

29

38

23

Türkei

25

38

13

Österreich

21

30

13

Italien

21

30

12

Polen

20

29

12

Frankreich

17

19

15

Ungarn

13

17

10

OH-Transparent | PDF

Schweden

Q.: ILO.

Probedruck

Männer

17


Blick10_18 04.08.2010 10:34 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung | Österreich Entstehung des Bruttoinlandsprodukts Österreichs nach ESVG 95 1) 1995 2) nominell real

in Mrd Euro Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden Sachgütererzeugung Energie- und Wasserversorgung Bauwesen Handel, Rep. von KFZ u. Gebrauchsgütern Beherbergungs- und Gaststättenwesen Verkehr und Nachrichtenübermittlung Kredit- und Versicherungswesen Realitätenw., Vermiet. bew. Sachen, unternehmensbez. DL Öffentliche Verwaltung, Landesvert., Sozialvers. Sonstige Dienstleistungen Bruttowertschöpfung Gütersteuern minus Gütersubventionen Bruttoinlandsprodukt Q.: Statistik Austria, WIFO. –

1)

4,13 0,58 30,87 4,49 12,42 20,68 6,19 11,87 9,00 21,47 10,97 24,53 157,19 17,42 174,61

3,96 0,73 32,97 3,43 14,45 22,55 8,54 11,78 6,78 27,99 12,92 29,00 174,14 . 194,30

2007 2) nominell real 4,33 0,98 49,44 6,19 17,90 30,52 11,11 15,09 13,70 45,75 13,81 36,08 244,89 25,89 270,78

3,82 0,96 50,39 5,02 16,54 28,73 10,64 15,29 13,28 43,95 13,10 34,35 236,01 . 260,95

2008 2) nominell real 4,27 1,17 51,62 6,58 19,12 32,35 11,75 15,34 13,36 47,53 14,45 37,88 255,43 26,44 281,87

2009 2) nominell real

3,98 0,97 52,38 5,31 16,84 28,91 10,98 15,33 13,56 44,94 13,30 35,09 241,49 . 266,30

3,70 1,10 46,80 7,23 18,59 31,03 11,21 14,93 11,79 47,94 15,08 40,23 249,61 27,46 277,07

3,90 0,93 46,27 5,57 15,89 28,01 10,28 14,53 12,57 44,25 13,46 35,95 232,00 . 257,09

Europäisches System der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung 1995, 2) Berechnet auf Basis von Vorjahrespreisen; Referenzjahr 2005.

Ausgewählte Kennziffern der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung Jahr

1995 2000 2005 2007 2008 2009

18

Probedruck

BIP je Einwohner/-in nominell

BIP je Erwerbstätige(n)r, nominell

Nettonationaleink. je Einwohner/-in, nominell

in 1.000 €

+/– %

in 1.000 €

+/– %

in 1.000 €

22,0 25,9 29,6 32,6 33,8 33,1

+ 4,4 + 4,6 + 3,9 + 5,3 + 3,6 – 2,0

52,6 60,0 69,0 74,7 76,4 76,0

+ 4,7 + 3,6 + 3,4 + 4,1 + 2,2 – 0,6

18,3 21,4 24,5 26,8 27,9 27,2

Ausgaben1) quote

Abgaben2) quote

Defizit3) quote

Verschul4) dungsquote

in % 56,3 52,1 50,2 48,7 49,0 51,8

41,4 43,2 42,3 42,2 42,8 42,3

– 5,8 – 1,7 – 1,7 – 0,4 – 0,4 – 3,4

68,3 66,5 63,9 59,5 62,6 66,5

Q.: Statistik Austria, WIFO. – 1) Ausgaben des Staates (Bund, Länder und Gemeinden) gemäß Verordnung (EG) Nr. 1500/2000 in % des BIP, 2) Steuern und tatsächliche Sozialbeiträge (Einnahmen des Staates und der EU) in % des BIP, 3) Konvergenzkriterium des Maastrichter Vertrages, alle öffentlichen Haushalte, Schwellenwert 3 % des BIP, 4) Konvergenzkriterium des Maastrichter Vertrages, alle öffentlichen Haushalte, Schwellenwert 60 % des BIP.


Blick10_19_' 04.08.2010 10:34 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

©

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung | Österreich

B1/10-04

Entstehung des BIP nach Sektoren 1950 bis 2010 = Land- und Forstwirtschaft

= Dienstleistungen

1)

Von 100 Euro erwirtschaften ...

Von 100 Berufstätigen sind beschäftigt ...

2010**

5 26 69

2 31 67

2000

6 30 64

4 32 64

1990

6 36 58

5 36 59

1980

9 41 50

7 45 48

1970

14 43 43

13 46 41

1960

23 41 36

19 45 36

1950

33 38 29

OH-Transparent | PDF

2 30 68

Q.: Statistik Austria. – 1) Selbständige und Unselbständige.

Probedruck

= Industrie und Gewerbe

19


Blick10_20 04.08.2010 10:44 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung | Österreich Verteilung des Bruttoinlandsprodukts zu laufenden Preisen 1995 Mrd € %

2005 Mrd € %

2008 Mrd € %

2009* Mrd € %

Arbeitnehmer/-innen-Entgelt Bruttobetriebsüberschuss und Selbständigeneinkommen Produktionsabgaben minus Subventionen Bruttoinlandsprodukt

93,7 60,6 20,3 174,6

53,6 34,7 11,7 100,0

119,5 98,3 26,6 244,5

48,9 40,2 10,9 100,0

138,5 113,6 29,8 281,9

49,1 40,3 10,6 100,0

140,5 107,1 29,5 277,1

50,7 38,7 10,6 100,0

Primäreinkommen aus/an übrige Welt Abschreibungen Nettonationaleinkommen

– 2,7 – 25,8 146,1

. . .

– 2,4 – 37,6 204,5

. . .

– 4,4 – 43,2 234,2

. . .

– 2,9 – 44,7 229,6

. . .

Laufende Transfers aus/an übrige Welt Verfügbares Nettoeinkommen der Volkswirtschaft

– 0,6 145,5

. .

– 2,1 202,4

. .

– 1,5 232,6

. .

– 2,3 227,3

. .

Q.: Statistik Austria, WIFO.

Verwendung des Bruttoinlandsprodukts zu laufenden Preisen 1995 Mrd € %

Probedruck

2008 Mrd € %

2009* Mrd € %

Konsumausgaben der Privaten + Konsumausgaben des Staates = Konsumausgaben insgesamt

96,9 35,7 132,6

55,5 20,5 75,9

133,8 45,1 179,0

54,7 18,5 73,2

148,9 52,6 201,4

52,8 18,7 71,4

151,2 55,0 206,2

54,6 19,8 74,4

+ Bruttoinvestitionen + Exporte – Importe +/– Statistische Differenz

43,4 60,9 – 62,6 0,3

24,8 34,9 – 35,8 0,2

55,4 132,0 – 122,4 0,5

22,7 54,0 – 50,1 0,2

64,0 167,3 – 151,1 0,2

22,7 59,3 – 53,6 0,1

57,8 138,5 – 125,7 0,3

20,9 50,0 – 45,4 0,1

174,6

100,0

244,5

100,0

281,9

100,0

277,1

100,0

Bruttoinlandsprodukt

20

2005 Mrd € %

Q.: Statistik Austria, WIFO.


Blick10_21 04.08.2010 10:44 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung | Österreich Verwendung des BIP Veränderung zum Vorjahr in %

8 7 6 5

Öffentlicher Konsum

4 3 2 Privater Konsum 1 0

Nettoexporte

–1 –2 –3 BIP real –4 –5 –6 –7 –8 –9 – 10 2000

Bruttoinvestitionen 2001

Q.: Statistik Austria.

Probedruck

2002

2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009 21


Blick10_22 04.08.2010 10:45 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung | Welt BIP-Wachstumsraten Veränderung des BIP real gegen Vorjahr in %

22

Probedruck

BIP je Einwohner/-in 2006

2007

2008

2009

Polen Australien Korea Neuseeland Norwegen Schweiz Griechenland USA Frankreich Kanada Luxemburg Österreich Spanien Niederlande Tschechien Slowakei Türkei Deutschland Großbritannien Italien Schweden Japan Ungarn Island Mexiko Irland Finnland Slowenien

6,2 2,6 5,2 2,6 2,3 3,4 4,5 2,8 2,2 3,1 6,4 3,4 3,9 3,4 6,8 8,5 6,9 3,0 2,8 2,0 4,2 2,0 4,1 4,5 5,1 5,7 4,9 5,9

6,8 4,9 5,1 3,1 2,7 3,6 4,5 2,1 2,3 2,5 6,5 3,5 3,6 3,6 6,1 10,7 4,8 2,5 2,6 1,5 3,3 2,4 1,0 6,0 3,3 6,0 5,0 6,8

5,0 2,2 2,3 – 0,5 1,8 1,8 2,0 0,4 0,4 0,4 0,0 2,0 0,9 2,0 2,5 6,1 0,6 1,3 0,6 – 1,3 – 0,4 – 1,2 0,6 1,0 1,5 – 3,1 1,2 3,5

1,7 1,4 0,2 – 0,5 – 1,5 – 1,5 – 2,0 – 2,4 – 2,6 – 2,6 – 3,4 – 3,5 – 3,6 – 4,0 – 4,1 – 4,7 – 4,7 – 4,9 – 4,9 – 5,0 – 5,1 – 5,2 – 6,3 – 6,5 – 6,5 – 7,1 – 7,8 – 7,8

EU-27 ø EU-15 ø OECD ø

3,1 2,9 2,9

2,9 2,7 2,7

0,7 0,5 0,4

– 4,2 – 4,3 – 3,4

Q.: Eurostat, OECD, WIFO.

in US-Dollar

2000

2005

2007

2008

2009

Luxemburg Schweiz Irland USA Österreich Deutschland Slowakei Türkei Mexiko

46.234 34.882 25.426 34.761 23.871 23.125 3.776 3.954 6.488

80.234 106.928 49.642 57.490 48.381 59.508 41.954 46.656 37.033 44.647 33.829 40.400 8.889 13.903 6.702 9.168 7.394 9.694

117.714 105.566 65.373 63.647 59.884 50.852 47.422 46.410 49.482 46.041 44.479 40.869 17.531 16.237 10.234 8.456 10.217 8.108

EU-27 ø EU-15 ø OECD ø

17.559 21.370 22.912

27.951 33.125 30.032

36.696 42.641 36.609

34.111 40.049 34.755

32.778 38.261 34.225

Q.: Eurostat, OECD, Statistik Austria, WIFO.

BIP-Wachstumsraten EU – USA – Japan Jahresdurchschnitte in %

EU

USA

Japan

6 4 2 0 –2 –4 –6 1990 Q.: OECD.

1995

2000

2005

09


Blick10_23_' 04.08.2010 10:45 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

©

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung | Welt

B1/10-05

Schattenwirtschaft in der OECD 2010 Größe im Verhältnis zum BIP in %

Abnahme gegenüber 1997/98 in %

Griechenland Italien Spanien Portugal Belgien Schweden OH-Transparent | PDF

Norwegen Deutschland Dänemark Finnland Irland Kanada Frankreich Australien Großbritannien Niederlande Neuseeland Japan Österreich Schweiz USA 0

5

10

15

Q.: Schneider Friedrich, Prof. Dr.Dr.h.c.mult., IAW – Institut für angewandte Wirtschaftsforschung.

Probedruck

20

25

5

4

3

2

1

0 23


Blick10_24 04.08.2010 10:46 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Löhne und Preise | Österreich Index der Tariflöhne Durchschnitt 2006 = 100 Generalindex Arbeiter/-innen zusammen Arbeiter/-innen im Gewerbe Arbeiter/-innen im Baugew. Arbeiter/-innen in der Industrie Arbeiter/-innen im Handel Angestellte zusammen Angestellte im Gewerbe Angestellte im Baugew. Angestellte in der Industrie Angestellte im Handel Öffentliche Bedienstete Verkehrsbedienstete

2008

2009

6/2010

102,5 102,5 102,5 102,6 102,7 102,3 102,5 102,4 102,5 102,7 102,4 102,4 102,5

105,6 105,8 105,8 106,1 106,2 105,8 105,7 105,6 105,9 106,2 105,7 105,2 105,6

109,2 109,4 109,5 109,9 109,5 109,7 109,2 109,4 109,8 109,5 109,5 108,9 109,4

111,0 111,4 111,6 112,5 111,4 111,5 111,0 111,2 111,9 111,3 111,3 110,1 110,9

Durchschnitt 1986 = 100

Löhne

181

191

195

175

186

199

138

141

144

146

149

152

Q.: Statistik Austria.

2009

6/2010

103,7 90,9 109,5 97,8 103,1 101,8 101,9 102,5 104,9 106,1 109,1

107,0 87,0 110,8 98,7 108,6 103,4 104,5 107,6 108,7 112,8 112,1

107,5 86,1 98,0 99,3 103,9 105,0 106,9 108,9 111,2 113,0 114,1

109,7 87,3 92,8 101,0 107,7 108,6 108,7 111,8 112,1 113,1 117,1

235

154

158

163

164

2007

2008

2009 6/10

167

Löhne: Index der Tariflöhne in der Industrie Preise: Index der Verbraucherpreise

2000

2001

2002

2003

2004

2005

2006

Nationaler Verbraucherpreisindex 2008

231

211

Index der Verbraucherpreise 2007

224

Preise

205

Q.: Statistik Austria.

Gesamtindex Nachrichtenübermittlung Erziehung und Unterricht Freizeit und Kultur Verkehr Bekleidung und Schuhe Hausrat, lauf. Inst.halt. d. Hauses Alkoholische Getränke u. Tabak Restaurants und Hotels Nahrungsm. u. alk.freie Getr. Wohnung, Wasser, Energie

Probedruck

2007

Q.: Statistik Austria.

Durchschnitt 2005 = 100

24

Indexentwicklung

Gesamtindex mit Basisjahr

2007

2008

2009

1966 = 100 1976 = 100 1986 = 100 1996 = 100 2000 = 100 2005 = 100

430,4 245,2 157,8 120,6 114,6 103,7

444,2 253,1 162,8 124,5 118,3 107,0

446,5 254,4 163,7 125,2 118,9 107,5

Q.: OeNB.


Blick10_25 04.08.2010 13:16 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Löhne und Preise | Welt Nationaler Mindestlohn1) 2010 pro Stunde

Löhne in der Europäischen Union 2008 Durchschnittliches Gesamtnettoeinkommen 1) Medianes Gesamtnettoeinkommen

in Euro

Luxemburg Irland Großbritannien Dänemark Niederlande Finnland Schweden Österreich Deutschland Frankreich Belgien Zypern Eurozone Italien EU-27 Spanien Griechenland Slowenien Malta Portugal Tschechien Estland Lettland Slowakei Litauen Polen Ungarn Bulgarien Rumänien

9,73

Luxemburg Frankreich

8,86

Niederlande

8,64 8,07

Australien 6,51

Großbritannien Japan

5,47

USA

5,20 4,28

Griechenland Korea

2,32

Tschechien

1,82

Polen

1,76

Ungarn

1,52

Rumänien 0

5.000

0,83

10.000 15.000 20.000 25.000 30.000 35.000

Q.: Eurostat. – 1) 50% aller Löhne liegen über und 50% liegen unter dem Medianeinkommen.

Probedruck

in Euro

Q.: WSI, Düsseldorf. – 1) In 7 Ländern der EU gibt es keinen gesetzlichen Mindestlohn pro Stunde. In Österreich gibt es einen tariflichen Mindestlohn.

25


Blick10_26 04.08.2010 13:15 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Löhne und Preise | Welt Preissteigerungsraten gegen Vorjahr in %

26

Probedruck

Rohölpreise seit 1990

2006

2007

2008

2009

Irland Japan Portugal Schweiz USA Spanien Belgien Luxemburg Frankreich Deutschland Kanada Österreich Tschechien Italien Niederlande Dänemark Griechenland Finnland Australien Schweden Neuseeland Großbritannien Norwegen Polen Ungarn Türkei Island

2,7 0,2 3,0 1,0 3,2 3,6 2,3 3,0 1,9 1,8 2,0 1,7 2,1 2,2 1,7 1,9 3,3 1,3 3,5 1,5 3,4 2,3 2,5 1,3 4,0 9,3 6,7

2,9 0,1 2,4 0,8 2,9 2,8 1,8 2,7 1,6 2,3 2,1 2,2 3,0 2,0 1,6 1,7 3,0 1,6 2,3 1,7 2,4 2,3 0,7 2,6 7,9 8,8 5,1

3,1 1,4 2,7 2,3 3,8 4,1 4,5 4,1 3,2 2,8 2,4 3,2 6,3 3,5 2,2 3,6 4,2 3,9 4,3 3,3 4,0 3,6 3,4 4,2 6,0 10,4 12,7

– 1,7 – 1,4 – 0,9 – 0,7 – 0,3 – 0,2 0,0 0,0 0,1 0,2 0,3 0,4 0,6 0,8 1,0 1,1 1,3 1,6 1,8 1,9 2,1 2,2 2,3 4,0 4,0 6,3 12,0

EU-27 ø OECD ø

2,3 2,6

2,4 2,5

3,7 3,7

1,0 0,5

Q.: Europäische Kommission, Eurostat, OECD, Statistik Austria.

in US-Dollar pro Fass (159 Liter) 100 90 80 70 60 50 40 30 20 10 0 1990

1995

2000

2005

6/10

Q.: OPEC.

Inflationsraten EU – USA – Japan Veränderung zum Vorjahr in % 6 5 4 3 2 1 0 –1 –2 1990

1995

Q.: OECD, Statistik Austria, WIFO.

EU

2000

USA

2005

Japan

09


Blick10_27_' 04.08.2010 10:50 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

©

Löhne und Preise | Europa

B1/10-06

Inflationsraten der Euro-Länder Veränderung zum Vorjahr in % 30

25

20

15

OH-Transparent | PDF

Irland Deutschland Niederlande Österreich Slowakei Frankreich Spanien Belgien Finnland Italien Slowenien Malta Portugal Luxemburg Zypern Griechenland

10

5

0

–5 1980 Q.: Eurostat, OeNB.

Probedruck

1985

1990

1995

2000

2005

2010** 27


Blick10_28 04.08.2010 10:51 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Land- und Forstwirtschaft | Österreich Wertschöpfung

Außenhandel mit Holz 2008

in Mrd Euro

Exporte in %

9 8 7 6 5 4 3 2 1 0

Forstliche Produktion Sonst. Tierische Produktion Pflanzliche Produktion

Sonstige 19% Griechenland 1% Tschechien 1% Japan 5%

Italien 58%

Slowenien 8% Deutschland 8%

99

2000

01

02

03

04

2005

06

07

08

09

Q.: AMA.

Q.: Fachverband der Holzindustrie.

Agraraußenhandelssalden

Außenhandel mit Holz 2008

in Mrd Euro 1980

nach Verarbeitung in % 1985

1990

1995

2000

2005

21,0

09

35,0

Schnittholz Holz in verarbeiteter Form Span- und Faserplatten Furniere, Sperrholz, Leisten u. ä. Rohholz inkl. Brennholz

5,2

Sonstiges

17,9 – 0,3

8,9 12,0 – 0,8

– 1,0

– 1,0

– 1,1

– 1,2 – 1,4 28

Probedruck

Q.: AMA, Statistik Austria.

Importe: 2,02 Mrd Euro Q.: Statistik Austria.

36,3 25,6 23,0 9,5 4,4 1,2 Exporte: 4,26 Mrd Euro


Blick10_29_' 04.08.2010 10:51 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

©

Land- und Forstwirtschaft | Österreich

B2/10-07

Baumartenverteilung im bewirtschafteten Wald in % der Waldfläche

67%

Nadelhölzer

54%

Fichte 5%

Lärche

5% 2%

Tanne Zirbe und sonstige Nadelhölzer

Flächenverteilung in Österreich

1%

in % 24%

Laubhölzer

10%

Buche Sonst. Hartlaub

1)

Sonst. Weichlaub Eiche

Probedruck

8% 2)

4%

forstwirtschaftlich genutzt 44%

landwirtschaftlich genutzt 43%

2%

Blößen, Lücken, Sträucher

Q.: BMLFUW. –

OH-Transparent | PDF

Kiefer

9%

1)

sonstige 3) Flächen 13%

Hainbuche, Esche, Ahorn, Ulme, Edelkastanie, Robinie u.a., 2) Birke, Erle, Linde, Aspe, Pappel, Weide u.a., 3) bewohntes Gebiet, Gletscher ...

29


Blick10_30 04.08.2010 10:52 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Land- und Forstwirtschaft | Österreich Feldfruchternte in 1.000 t Zuckerrüben Körnermais Weizen Gerste Kartoffeln Triticale1) Roggen Raps und Rübsen Hafer Sojabohnen Sonnenblumen Ölkürbis (getr. Kerne)

2000

2005

2008

2009

2.494 1.620 1.404 1.521 794 . 396 102 244 18 57 0

2.634 1.852 1.313 855 695 . 183 125 118 33 55 6

3.133 1.725 1.453 880 763 198 164 104 128 61 81 8

3.091 2.147 1.690 968 757 251 219 174 108 54 80 8

3.083 1.891 1.523 835 722 254 184 171 109 71 71 8

in 1.000 hl

Inlandsproduktion

Importe

Exporte

Saldo Exporte-Importe

2.352 2.994 2.628 2.256 2.264 2.735 2.530 2.599 2.531 2.338 2.803 2.703 1.802 2.110

609 633 765 701 706 643 527 529 504 437 471 572 603 281

696 600 561 517 672 741 810 748 517 353 269 212 192 207

+ 87 – 33 – 204 – 184 – 34 + 98 + 283 + 219 + 13 – 84 – 202 – 360 – 411 – 74

2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 Q.: Statistik Austria.

Feldgemüseernte

Obsternte

Zwiebeln Karotten Kraut Salate Gurken Paradeiser Chinakohl Paprika Erbsen Spinat

Probedruck

1990

Q.: LWK, Statistik Austria. – 1) Kreuzung Weizen und Roggen.

in 1.000 t

30

Weinstatistik

1990

2000

2005

2008

2009

57 23 54 . 23 18 48 4 14 5

96 60 51 61 43 25 35 9 6 7

103 79 56 57 38 35 25 9 5 10

123 81 58 57 37 42 24 17 11 13

139 84 57 55 42 42 27 18 12 10

Q.: AMA, BMLFUW, Statistik Austria.

in 1.000 t Äpfel Erdbeeren Holunder Birnen Marillen Zwetschken Pfirsiche Kirschen Ribiseln Walnüsse

1990

2000

2005

2008

199 . . 41 11 26 12 20 . 12

345 . . 56 14 57 10 30 . 17

171 . . 42 10 55 5 25 . 17

198 17 10 9 5 4 2 1 2 0

1)

2009 224 15 10 9 6 3 2 1 1 0

Q.: Statistik Austria. – 1) Bruch in der Zahlenreihe. Ab 2007 nur Ernte in Erwerbsobstanlagen.

1)


Blick10_31 04.08.2010 10:52 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Land- und Forstwirtschaft | Österreich Bierstatistik in 1.000 hl

Milchwirtschaft

Inlandsproduktion

Importe

Exporte

Saldo Export-Import

8.728 8.937 9.044 8.818 8.785 8.670 8.891 8.731 8.588 8.750 8.869 8.830 9.366 9.547

616 600 631 599 619 585 537 493 458 425 463 357 354 351

668 565 895 666 591 590 458 486 415 474 483 508 621 710

+ 52 – 35 + 264 + 67 – 28 + 5 – 79 – 7 – 43 + 49 + 20 + 151 + 267 + 359

2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996

Anzahl der Milchkühe in 1.000 Stück Milchproduktion je Kuh und Jahr in kg Rohmilcherzeugung Erzeugung von: Trinkmilch Schlagobers, Rahm Butter Milchpulver Käse und Topfen

1990

2000

2005

2008

2009

884

671

541

527

532

3.791

4.977

5.791

6.059

6.068

2.239

3.340

3.114

3.196

3.230

585 57 35 37 108

509 57 36 16 117

822 59 31 9 144

1.019 63 33 4 148

1.021 61 32 4 145

Q.: Statistik Austria.

Q.: AMA, BMLFUW, LWK, Milchwirtschaftsfonds, Statistik Austria.

Fleisch- und Fischproduktion

Eier

Fleisch in 1.000 t

2000

2005

2007

2008

215 9 485 87

210 8 465 81

220 7 485 85

224 8 533 85

2.071 393 9

2.076 336 8

2.037 402 100

1.598 382 110

Rind- und Kalbfleisch Schaf- u. Ziegenfleisch Schweinefleisch Hühnerfleisch Fische in t Forellenartige Karpfenartige Sonstige Fische

Q.: AMA, LWK, Statistik Austria.

Probedruck

in 1.000 t

2009 226 7 540 90 . . .

in Mio Stück Erzeugung Nahrungsverbrauch Selbstversorgungsgrad in % Verbrauch pro Kopf in Stück

Q.: AMA, Statistik Austria.

1990

2000

2005

2008

2009

1.664 1.854

1.434 1.794

1.488 1.918

1.604 1.994

. .

90

80

74

77

.

241

221

233

239

.

31


Blick10_32 04.08.2010 10:52 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Energiewirtschaft | Österreich Kohlen, Koks, Briketts

Elektrischer Strom Importe Exporte

in Mio t

1)

Verbrauch davon Inlandsaufbringung

7,1 6,2

6,9 6,1

...

6,8 4,8 3,9

Inlandsaufbringung davon aus Wasserkraft

61,8 60,5

50,0

38,5

0,0

0,0

0,0

1990

1995

2000

2005

...

7,3

9,8

0,0

6,8

7,3

09

1990

Erdöl und -produkte

1995

15,2 13,9 2000

1)

Verbrauch davon Inlandsaufbringung

Importe Exporte

in Mrd m3

15,2 12,2 9,9

10,9

65,7 68,9

60,6

38,7

35,8 20,4

19,5 18,8

17,7 2005

09

Erdgas Importe Exporte

11,0

1)

Q.: Statistik Austria. – 1) Unter Berücksichtigung der Lagerbewegungen.

Q.: Statistik Austria. – 1) Unter Berücksichtigung der Lagerbewegungen.

10,2

65,2

43,5

32,5 1,3 0,0

Verbrauch

54,1

4,2

1,8

in Mio t

56,5

50,4

...

2,8

2,4

Importe Exporte

in Mrd kWh

11,4

9,6

1)

Verbrauch davon Inlandsaufbringung 9,5

13,9 11,3

7,2

7,3

6,4

6,2

11,0

9,4

8,2

6,1 5,2

32

Probedruck

0,5 1,2

1,1 1,1

1,5 1,1

2,1

.

0,9

1,0

1990

1995

2000

2005

Q.: Statistik Austria. – 1) Unter Berücksichtigung der Lagerbewegungen.

09

1,3 0,0

1,5

1,8

1,6

0,0

0,0

1,1

1990

1995

2000

2005

4,0 1,7

Q.: Statistik Austria. – 1) Unter Berücksichtigung der Lagerbewegungen.

09


Blick10_33 04.08.2010 10:53 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Energiewirtschaft | Österreich Energieverbrauch

Importkosten

nach Energieträgern in Petajoule

Energieverbrauch gesamt

nach Energieträgern, in Mio Euro

Importkosten gesamt

1.440 1.429 12 % 1.218 1.140 1.052

11 %

14.340

18 % sonstige Energie 11.778

12 % 11 % Kohlen

10 %

9.845

12 %

12 % 13 %

Kohlen

24 % 22 % Erdgas

15 %

Erdgas

23 % 24 %

20 %

4.899 42 % 42 % 40 %

Erdöl

39 % Erdöl

42 % 2.543

13 % 1990

11 % 1995

12 % 2000

Elektrische Energie

10 % 10 % Wasserkraft 2005

08

Q.: Statistik Austria. – 1 PJ = ca. 35.000 t Steinkohle oder ca. 22.000 t Öläquivalent.

Probedruck

2.151

1990

1995

Q.: BMWA, Statistik Austria.

2000

2005

09 33


Blick10_34 04.08.2010 10:53 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Energiewirtschaft | Welt CO2-Emissionen in Mio Tonnen CO2 China USA Russland Indien Japan Deutschland Kanada Großbritannien Südkorea Iran Italien Mexiko Australien Indonesien Frankreich Saudi Arabien Brasilien Südafrika Spanien Ukraine Polen Taiwan Türkei Thailand Kasachstan Niederlande Ägypten Österreich Welt, insgesamt

1990

2007

2.244 4.863 2.180 589 1.065 950 432 553 229 175 398 293 260 140 352 161 193 255 206 688 344 115 127 79 236 157 79 56

6.071 5.769 1.587 1.324 1.236 798 573 523 489 466 438 438 396 377 369 358 347 346 345 314 305 276 265 226 191 182 169 70

20.981

28.962

Veränderung in % 2007 zu 1990

–5 – 11 – 16 – 19 – 27 – 54

34

Probedruck

Q.: IEA.

Q.: IEA.

Thailand China Indonesien Iran Indien Taiwan Saudi Arabien Ägypten Südkorea Türkei Brasilien Spanien Australien Mexiko Welt Südafrika Kanada Österreich USA Japan Niederlande Italien Frankreich Großbritannien Polen Deutschland Kasachstan Russland Ukraine

187 171 169 166 125 125 122 113 113 109 80 68 53 50 38 36 33 24 19 16 16 10 5


Blick10_35 04.08.2010 10:53 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

©

Energiewirtschaft | Welt 1)

B3/10-08

Ölproduktion und Ölverbrauch pro Tag 2009 in 1.000 barrel

2)

Verbrauch 2.695

Russland

2.614

Saudi Arabien

Produktion 10.032 9.713

USA

18.686

Iran

1.741 8.911

China

Verbrauch

4)

4.216

3.183

3.790

1.033

Indonesien

1.344

7.196

Aserbaidschan

720

1.021

Oman

810

Indien

754

Ägypten

742

Kanada

3.212

468

Malaysia

740

1.945

Mexiko

2.979

194

Kolumbien

685

473

Argentinien

676

V.A.E. 4)

2.599

Irak

2.482

419

Kuwait

2.481

609

Venezuela

2.437

211 4)

2.405 331 4)

260 4)

1.611 209

941 216 1.580

Australien

559

Ecuador

495

Italien

95

Japan

3)

Nigeria

2.061

2.422

Deutschland

3)

Brasilien

2.029

2.327

Südkorea

3)

Algerien

1.811

Frankreich

3)

Angola

1.784

Spanien

3)

Kasachstan

1.682

Taiwan

3)

Libyen

1.652

621

Türkei

3)

Großbritannien

1.448

518

Südafrika

3)

Katar

1.345

270

Österreich

3)

Norwegen

2.342

Q.: BP. – 1) Weltweit insgesamt: Produktion: 79.948 barrel, Verbrauch: 84.077 barrel,

4.396

1.833 1.492 1.014

2)

1 barrel = 159 Liter, 3) keine bzw geringe Produktion, 4) keine Daten vorhanden.

OH-Transparent | PDF

2.195

455

Probedruck

60

Produktion

35


Blick10_36 04.08.2010 10:54 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Energiewirtschaft | Europäische Union Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energiequellen Anteil in % am Stromverbrauch Österreich Schweden Lettland Portugal Slowenien Rumänien Finnland Slowakei Spanien Dänemark Italien EU-27 Frankreich Griechenland Irland Deutschland Bulgarien Großbritannien Niederlande Tschechien Polen Litauen Belgien Zypern Luxemburg Estland Malta Ungarn 36

Probedruck

Q.: Eurostat.

2010

2007

78,1 60,0 49,3 39,0 33,6 33,0 31,5 31,0 29,4 29,0 22,6 21,0 21,0 20,1 13,2 12,5 11,0 10,0 9,0 8,0 7,5 7,0 6,0 6,0 5,7 5,1 5,0 3,6

59,8 52,1 36,4 30,1 22,1 26,9 26,0 16,6 20,0 29,0 13,7 15,6 13,3 6,8 9,3 15,1 7,5 5,1 7,6 4,7 3,5 4,6 4,2 0,0 3,7 1,5 0,0 4,6


Blick10_37 04.08.2010 10:54 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Bergbau, Industrie und Gewerbe | Österreich Im Bergbau beschäftigte Personen 2008 = Arbeiter/-innen 905

Kalkstein 441

Erdöl und Naturgas 259

Salzsole und Steinsalz

102

121

244 59

Dolomit Tone

224

Basaltische Gesteine

215 44 169

Granit und Granulit Diabas

140

Quarzsande

138

62

32 34 22

Beschäftigte insgesamt

Fördermenge in t

1.185

22,947.576

942

1)

610

27,314.658

380

2)

303

4,434.582

286

2,371.141

259

1,794.608

201

3,055.420

174

2,280.182

160

2,150.221

Eisenerz inkl. Eisenglimmer

109 45

154

2,032.671

Magnesit

85

111

837.476

Wolframerz

57

Gips und Anhydrit

26 19

76

434.296

54 10

64

1,087.259

Talk und Leukophyllit

46 14

60

154.577

Gneis

44 11

55

1,089.099

Kaolin

39 13

52

49.527

Mergel

37 5

42

1,826.461

Quarz und Quarzit

35 6

41

321.832

30

250

Grafit Kohle

22 8 2 12

14

0

Konglomerat

11 1

12

59.876

Amphibolit

10 1

11

824.603

Ölschiefer

21

3

114

Sonstige

20

2

38.720

Insgesamt

3.798

+

1.429

Q.: BMWFJ, Montanhandbuch 2009, Stand 31. Dezember 2008. –

Probedruck

280

501 508

Sand und Kies

= Angestellte

5.227 1)

Erdöl: 861.639 t, Naturgas: 1.544 Mio. m3,

2)

Salzsole: 3.778.199 m3, Steinsalz: 503 t.

37


Blick10_38 04.08.2010 10:54 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Bergbau, Industrie und Gewerbe | Österreich Produktion 2009 nach ÖNACE

38

Probedruck

Index der Industrieproduktion nach ÖNACE

in Mio Euro

Eigenproduktion

Abgesetzte Produktion

Sachgütererzeugung Herst. von Nahrungs- und Futtermitteln Herstellung von Getränken Tabakverarbeitung Herstellung v. Textilien (o. Bekleidung) Herstellung von Bekleidung Herst. v. Leder, Lederwaren u. Schuhen Herst. v. Holz-, Flechtwaren (o. Möbel) Herst. von Papier und Pappe Herst. v. Druckerzeugn., Vervielfältig. Kokerei, Mineralölverarbeitung Herstellung v. chemischen Erzeugnissen Herstell. v. pharmazeutischen Erzeugn. Herstell. v. Gummi- u. Kunststoffwaren Herst. u. Bearb. v. Glas, Steinen u. Erden Metallerzeugung und -bearbeitung Herstellung von Metallerzeugnissen Herst. von Datenverarbeitungsgeräten Herstellung v. elektrischen Ausrüstungen Maschinenbau Herst. von Kraftw. u. Kraftwagenteilen Sonstiger Fahrzeugbau Herstellung von Möbeln Herstellung von sonstigen Waren Reparatur u. Installation v. Maschinen Gewinnung von Erdöl und Erdgas Erzbergbau Gew. v. Steinen u. Erden, sonst. Bergbau Dienstl. f. Gewinnung v. Steinen u. Erden Energieversorgung Wasserversorgung Bauwesen

137.122,2 9.766,7 2.008,2 149,9 857,2 300,4 317,1 5.594,8 4.903,2 2.063,4 4.067,3 4.705,8 1.730,0 3.967,4 5.090,5 9.397,9 9.775,1 3.302,5 8.127,3 12.400,0 8.204,6 2.386,2 1.964,8 2.272,4 2.877,7 305,2 G 775,1 G 29.327,8 450,0 15.851,1

162.400,1 11.873,7 4.169,6 402,1 1.108,0 930,8 570,1 5.845,5 5.247,2 2.205,9 6.522,6 6.302,8 2.687,5 4.946,2 6.016,8 10.609,9 10.637,7 4.090,0 9.712,4 14.018,3 8.912,2 2.491,8 2.279,4 3.462,3 3.127,6 900,5 G 944,8 G 29.641,2 2.706,1 29.094,4

Q.: Statistik Austria.

2005 = 100 Sachgütererzeugung Herst. von Nahrungs- und Futtermitteln Herstellung von Getränken Tabakverarbeitung Herstellung v. Textilien (o. Bekleidung) Herstellung von Bekleidung Herst. v. Leder, Lederwaren u. Schuhen Herst. v. Holz-, Flechtwaren (o. Möbel) Herst. von Papier und Pappe Herst. v. Druckerzeugn., Vervielfältig. Kokerei, Mineralölverarbeitung Herstellung v. chemischen Erzeugnissen Herstell. v. pharmazeutischen Erzeugn. Herstell. v. Gummi- u. Kunststoffwaren Herst. u. Bearb. v. Glas, Steinen u. Erden Metallerzeugung und -bearbeitung Herstellung von Metallerzeugnissen Herst. von Datenverarbeitungsgeräten Herstellung v. elektrischen Ausrüstungen Maschinenbau Herst. von Kraftw. u. Kraftwagenteilen Sonstiger Fahrzeugbau Herstellung von Möbeln Herstellung von sonstigen Waren Reparatur u. Installation v. Maschinen Gewinnung von Erdöl und Erdgas Erzbergbau Gew. v. Steinen u. Erden, sonst. Bergbau Dienstl. f. Gewinnung v. Steinen u. Erden Energieversorgung Wasserversorgung Bauwesen Q.: Statistik Austria.

2007

2008

2009

113,6 106,8 110,8 92,9 103,9 102,5 64,2 112,3 107,7 113,6 117,0 119,1 124,8 117,2 108,9 116,8 110,2 135,0 116,2 126,6 105,0 114,9 109,5 112,6 117,6 116,1 G 109,0 G 109,4 100,3 110,0

115,7 105,7 107,6 93,1 95,2 93,2 61,9 104,1 108,9 112,3 161,7 123,3 117,8 115,8 104,0 116,7 112,2 133,9 126,2 133,8 95,6 129,3 105,0 115,5 127,9 125,5 G 114,4 G 120,4 101,0 109,2

102,0 104,1 104,7 88,8 79,8 83,7 50,8 94,4 97,9 103,3 147,9 109,7 128,4 104,3 87,1 85,7 92,1 116,3 117,2 104,9 72,0 127,4 97,9 112,1 118,9 121,4 G 97,7 G 114,8 100,9 107,0


Blick10_39_' 04.08.2010 10:55 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

©

Bergbau, Industrie und Gewerbe | Österreich

B5/10-09

Produktivitätsentwicklung in der eisenerzeugenden Industrie 1950 bis 2009 0,5 t =

Roheisenproduktion in Mio t

4,4

2009 pro Beschäftigte(n)r 394 t

4,3

2000 pro Beschäftigte(n)r 307 t 1990 pro Beschäftigte(n)r 159 t

3,5

1980 pro Beschäftigte(n)r 90 t

11

14

22

39

1970 pro Beschäftigte(n)r 71 t

42

1960 pro Beschäftigte(n)r 56 t

2,2

0,9

Q.: Statistik Austria, WKO.

Beschäftigte in 1.000

OH-Transparent | PDF

3,5

3,0

Probedruck

= 2.000 Beschäftigte

1950 pro Beschäftigte(n)r 30 t

39

30

39


Blick10_40 04.08.2010 10:55 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Bergbau, Industrie und Gewerbe | Österreich Bauwesen in Österreich 2008

Indizes

Zahl der Unternehmen

Produzierender Bereich (ohne Bauwesen), 2005 = 100

Erlöse Beschäftigte und Erträge 1) insgesamt in Mio €

130 Hochbau Bau von Gebäuden Erschl. v. Grundst.; Bauträger

3.944 3.114 830

60.717 58.096 2.621

11.435,5 9.919,1 1.516,4

Tiefbau Bau von Straßen Rohrleit.tiefb., Kläranlagenbau Brücken und Tunnelbau Bau von Bahnverkehrsstrecken Kabelnetzleitungstiefbau Tiefbau A.N.G. Wasserbau

1.107 466 189 129 42 39 68 174

38.373 18.894 13.186 2.868 921 1.273 783 448

10.235,9 5.370,3 2.654,2 1.320,7 347,7 301,8 166,8 74,4

Unselbständig Beschäftigte

Sonst. Bautätigkeiten Gas-, Wasser- u. Heizungsinst. Elektroinstallation Dachdeckerei und Zimmerei Spez. Bautätigkeiten A.N.G. Malerei und Glaserei Fußb.-, Fliesenlegerei, Tapezier. Bautischlerei und -schlosserei Sonstige Bauinstallation Vorbereit. Baustellenarbeiten Anbr. v. Stukkaturen, Verputz. Abbrucharbeiten Ausbau A.N.G. Test- und Suchbohrung

24.786 3.801 3.924 2.605 1.515 3.102 2.885 2.791 670 1.461 1.332 184 488 28

176.176 35.441 35.215 23.081 12.345 21.047 15.013 9.621 5.845 5.857 6.936 2.875 2.666 234

19.697,0 4.798,7 3.889,8 2.389,9 2.029,3 1.424,5 1.374,0 863,8 794,9 668,3 647,8 407,4 351,9 56,9

Arbeitsvolumen

Bau insgesamt

29.837

275.266

41.368,5

125

120

115

Bruttoverdienste 110

Umsatz

105 Produktivität Produktion 100

95 2005 40

Probedruck

2006

Q.: Statistik Austria, WIFO.

2007

2008

2009 Q.: Statistik Austria, WKO. – 1) Jahresdurchschnitte.


Blick10_41 04.08.2010 10:55 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Bergbau, Industrie und Gewerbe | Welt Industrieproduktion 2005 = 100

Lohnstückkosten in der Industrie

2007

2008

2009

2010/1.Qu.

Polen Tschechien Österreich Deutschland USA Japan Frankreich Großbritannien Kanada Italien Spanien

122,5 119,8 113,6 113,5 105,0 107,2 102,0 100,5 98,9 105,4 106,0

125,8 117,7 115,7 113,8 101,5 103,8 99,9 97,5 93,7 101,7 98,4

121,0 101,6 102,0 93,5 92,1 81,7 87,6 87,4 83,1 83,0 82,8

129,0 107,5 104,9 97,5 95,1 94,7 90,9 87,8 86,7 86,0 83,6

OECD ø

107,2

105,0

92,6

97,9

– 5,5 – 1,1 – 5,8 – 0,3

– 2,6 – 2,4 – 2,4

USA

– 1,3 – 0,5 – 0,3

Japan

10

Österreich Großbritannien

– 5

Frankreich Niederlande

Ungarn

– 10

Spanien

– 15

Tschechien

– 20 – 25 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 Q.: Eurostat, OECD, Statistik Austria.

Italien Q.: WIFO.

0,3 2,0 1,3

Slowenien

Dänemark

0

Probedruck

Deutschland

Belgien

5

0,4

Griechenland

Q.: Eurostat, OECD.

EU

USA

Schweden – 0,1 – 1,5 – 0,3 – 1,4

Industrieproduktion EU – USA – Japan

Japan

Polen

– 5,6

– 2,7

Veränderungen in % zum Vorjahr

im Zeitraum 2003 bis 2008 im Zeitraum 1998 bis 2003

Durchschnittliche Veränderungen pro Jahr in %

0,8 1,3 0,2 1,1 1,8 2,2 2,7 1,7 3,2 1,9 1,6 3,5 2,5 2,7 41


Blick10_42 04.08.2010 10:56 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Globale Wirtschaft | Welt Die größten Unternehmen der Welt 2009 Rang 2009 2008

42

Probedruck

Unternehmen

Umsatz in Mio Euro

Zahl der Beschäftigten

Umsatz pro Beschäftigte(n)r in Euro

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

3 1 2 4 10 11 9 15 73 13 5 8 12 6 37 14 7 24 47 20

Wal-Mart Stores (USA) Royal Dutch/Shell Group (NL/GB) Exxon Mobil (USA) BP (GB) Toyota Motor (J) Japan Post Holding (J) Sinopec (VRC) State Grid (VRC) AXA (F) China National Petroleum (VRC) Chevron (USA) ING Group (NL) General Electric (USA) Total (F) Bank of America Corp. (USA) Volkswagen (D) ConocoPhillips (USA) BNP Paribas (F) Assicurazioni Generali (I) Allianz (D)

292.668 204.423 204.079 176.468 146.334 144.964 134.441 132.274 125.650 118.652 117.240 117.009 112.402 111.763 107.865 104.821 100.025 93.711 90.344 90.335

2,100.000 101.000 102.700 80.300 320.590 229.134 633.383 1,533.800 103.432 1,649.992 64.132 107.173 304.000 96.387 283.717 368.500 30.000 182.459 85.322 153.203

139.366 2,023.989 1,987.142 2,197.613 456.451 632.661 212.258 86.240 1,214.810 71.911 1,828.112 1,091.776 369.745 1,159.523 380.185 284.454 3,334.170 513.600 1,058.861 589.641

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

1 2 5 4 6 3 7 11 10 12

Österreich: OMV Bauholding Strabag Societas Rewe Austria AG Spar Österreich Porsche Holding GmbH voestalpine AG Magna International Europe AG Steinacher Gruppe1) Österr. Bundesbahnen Holding Telekom Austria

17.917 13.021 11.550 11.230 9.834 8.550 6.090 5.700 4.828 4.802

37.485 75.548 67.797 70.500 20.276 39.406 28.000 95 45.973 16.784

477.978 172.354 170.362 159.291 485.007 216.972 217.500 60,000.000 105.018 286.106

Q.: Auszug aus FORTUNE Magazine, „Global 500“, und aus „Goldener Trend“, trend SPEZIAL 6/2010, „TOP 500“. – 1) im Jahr 2008 auf Rang 11 unter der Bezeichnung „Alu-met HandelsGmbH“.


Blick10_43 04.08.2010 10:56 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Globale Wirtschaft | Welt Firmenübernahmen und Fusionen, Nettokäufe1) Kaufsumme in Mrd US-Dollar Weltweit Industrieländer Europäische Union Frankreich Italien Schweden Deutschland Großbritannien Spanien Dänemark Österreich Finnland Luxemburg Irland Griechenland Niederlande Japan Kanada USA Schweiz Asien Singapur China Hong Kong, China Indien Indonesien Zentral- und Osteuropa Russland Afrika Lateinamerika, Karibik Brasilien Argentinien

2006 635,9 498,4 265,7 43,5 8,0 3,2 16,5 18,9 71,5 2,1 7,0 2,2 18,1 10,2 5,2 51,4 17,0 20,8 114,4 25,3 70,6 5,4 12,1 8,0 6,8 – 0,1 2,9 3,5 15,9 27,5 18,6 0,2

2007 1.031,1 842,0 538,5 78,1 60,2 32,5 59,5 221,9 41,2 3,2 4,7 – 1,1 18,2 6,7 1,5 – 3,3 30,4 46,7 179,8 12,7 91,2 23,9 – 2,4 – 8,0 29,0 0,8 21,7 18,6 9,9 38,5 10,8 0,6

2008 673,2 539,6 302,8 56,6 20,1 6,9 57,3 51,8 – 11,0 2,9 3,1 13,2 9,4 3,6 2,6 52,1 54,1 44,2 72,3 25,4 89,3 6,6 36,9 – 1,2 11,7 0,9 20,6 17,1 8,2 2,6 5,2 0,3

2009

Internationale Fusionen und Übernahmen1) 2)

123,2 99,9 78,0 30,7 17,6 12,9 5,0 4,1 3,4 1,8 0,3 0,3 0,2 0,1 0,1 – 0,5 8,9 5,5 4,7 2,0 17,3 1,9 1,6 0,4 0,2 0,2 3,5 3,6 0,2 – 0,7 1,6 – 0,1

Q.: UNCTAD – Cross-border-merger and aquisition purchaser. – 1) Verkäufe von inländ. Firmen an ausländische Firmen – Verkäufe ausländischer Niederlassungen im Inland; 2) Jänner bis Juni.

Probedruck

in Mrd US-Dollar

weltweit

in der EU

1.088 1.031

802

778 636

701 673 539

534

509

487

517

342 269 173

41 93

64

266 214 165

142 81

303

284

197

112 72

340

257

327

121

97

94 1995 96

97

98

99 2000 01

02

03

04 2005 06

07

08

Q.: UNCTAD. – 1) Rückwirkend erfasste Nettokäufe (net purchases): Erlöse aus Verkäufen ausländischer Niederlassungen im Inland werden abgezogen und reduzieren die Verkaufserlöse von inländischen Firmen an ausländische Firmen.

43


Blick10_44 04.08.2010 10:57 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Wohnungen | Österreich Gemeinnützige Wohnungswirtschaft Die Gemeinnützigkeit im Wohnbau stellt einen „Eckpfeiler“ des österreichischen Wohnungswesens dar. Die Prinzipien der Gemeinnützigkeit vereinen die Ausrichtung an der Bedarfsdeckung mit betriebswirtschaftlicher Orientierung. Diese Prinzipien sind in einem Gesetz geregelt, das Folgendes vorsieht: • Beschränkte Erträge (Mietkosten und -preise, begrenzte Eigenmittelverzinsung und Gewinnausschüttung: derzeit 3,5 %); • Zweckbindung des erwirtschafteten Eigenkapitals im Wohnbau (Neubau, Sanierung, Grundstücke); • spezielles Prüf- und Kontrollsystem. Ende 2009 gibt es 191 gemeinnützige Bauvereinigungen in Österreich (davon 99 Genossenschaften, 82 Gesellschaften m. b. H., 10 Aktiengesellschaften), die rund 780.000 Wohnungen verwalten (davon Miet-und Genossenschaftswohnungen: rund 545.000 = ca. 70 %). Unter den Eigentümern gemeinnütziger Kapitalgesellschaften dominieren die Gebietskörperschaften. Mit der „Enthebung“ der Gemeinnützigkeit der Gesellschaften im Bundesbesitz im April 2001 hat sich deren Gewicht allerdings verringert. Die relative Bedeutung des gemeinnützigen Wohnbaus hat in den letzten Jahrzehnten auf Grund der hohen Bautätigkeit (rund 30 % der Gesamtwohnbauleistung, mehr als 50 % im Geschoßwohnbau) stark zugenommen: Wurden im Jahre 1971 noch 10 % aller Wohnungen von gemeinnützigen Bauvereinigungen verwaltet, waren es 2008 bereits 20 %; im (städtischen) Geschoßbau betrug der Anteil im Jahre 1971 18 und zuletzt 35 %. Am relativ stärksten vertreten sind die Gemeinnützigen im Burgenland und Oberösterreich (60% bzw. 50 % des Geschoßwohnungsbestandes), am geringsten ist ihr Anteil in Vorarlberg (17 %). Auch die Erhaltung und Verbesserung des Bestandes spielt mit über 20 % des gesamten Bauvolumens von zuletzt rd. 2,9 Milliarden Euro eine bedeutende Rolle – nicht nur für die Wohnversorgung, sondern auch für die Sicherung der Beschäftigung. In der thermischen Sanierung weisen die gemeinnützigen Bauträger mit einer Sanierungsrate von rd. 5 % pro Jahr den höchsten Wert im Vergleich aller Gebäudeeigentümer auf. 44

Probedruck

Fertiggestellte Wohnungen 2004 2009 1999 insges. dav. GBV insges. dav. GBV insges. dav. GBV Burgenland 1.843 506 1.364 856 1.915 755 Kärnten 3.563 1.147 2.705 763 3.072 961 Niederösterreich 10.760 4.174 8.744 3.306 10.587 3.271 Oberösterreich 10.377 3.190 7.677 1.567 8.040 1.758 Salzburg 3.018 702 2.536 771 3.654 1.610 Steiermark 7.988 2.781 6.074 1.496 5.964 1.177 Tirol 6.719 1.355 5.450 1.182 5.690 1.367 Vorarlberg 2.301 200 2.567 305 3.606 278 Wien 12.878 4.799 6.418 2.515 9.015 3.692 Österreich 59.447 18.854 43.535 12.761 51.544 14.869 Q.: Statistik Austria.

Anteile GBV-Wohnungen am Wohnungsbestand in %

2008

GBV – Gesamtanteil

20 10 3

GBV – Geschoßwohnungen

35 18 8

GBV – Mietwohnungen

30 13 9

GBV – Eigentumswohnungen

52 37 0

1971

1945

Q.: Österreichischer Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen – Revisionsverband (GBV), Statistik Austria. Die Daten der GBV beziehen sich auf den Sitz der Bauvereinigung, alle anderen Daten auf die Lage der Wohnungen.


Blick10_45 04.08.2010 10:57 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Handel | Österreich Outletanzahl im Lebensmittelhandel 2008

Umsatz im Lebensmittelhandel 2008

nach Bundesländern Marktteilnehmer

B

in % K

V

W

294 84 80 23 149 50 4 21 7 44 . . 218 178 212 171 7 6 311 57 . 30 . . . 250 . 31 . 57 60 38 . 46 32 10 . 145 1 .

71 35 13 2 . 21 93 88 5 21 . . . . 21 17 . 12 . .

354 12 250 31 61 . 128 119 9 . . . . . . 80 147 16 . .

1.909 502 1.000 112 274 21 1.413 1.354 59 1.135 187 206 533 107 102 421 325 181 169 13

40

17

65

400

Einzelh. gesamt 270 433 1.323 981 364 1.021 553 231

790

5.966

REWE 102 192 Adeg/Magnet 50 82 Billa 33 83 Merkur 9 5 Penny 14 18 Sutterlüty . . Spar-Gruppe 48 132 Spar/Eurospar 47 127 Intersp./Maxim. 5 1 ZEV gesamt 9 62 Kastner . 61 Kiennast . . Pfeiffer 9 1 Unimarkt . . Wedl . . Hofer 12 31 Zielpunkt 7 23 Lidl 8 20 M-Preis 9 . Norma . . Sonst. Einzelh.

Q.: Regal, RegioPlan.

Probedruck

15

33

NÖ OÖ

439 123 222 18 76 . 223 216 7 377 95 206 55 21 . 83 74 46 . 1 80

S

249 124 57 40 136 64 9 13 43 11 . . 291 102 278 96 6 13 245 53 . 1 . . 194 24 5 50 . 24 70 30 2 26 27 10 . 15 3 8 65

25

St

60

T

übriger Lebensmittelhandel 4,2 Lidl 3,4 Zielpunkt 4,3 ADEG 4,5

1)

REWE 30,3

ZEV Markant 5,1

Hofer 19,9 Spar 28,3

Q.: ACNielsen, Regal. – 1) 2009: REWE übernimmt 75 % an ADEG, 2010 die restlichen 25 %.

45


Blick10_46 04.08.2010 10:57 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Handel | Österreich Übersicht

Einzelhandel 2009

Jahr

Unternehmen

Beschäftigte

Umsatzerlöse in Mio €

2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1995 1988

76.130 80.145 80.026 77.435 76.943 77.653 75.350 64.185 62.254 60.391 64.531 59.468

618.981 625.273 617.826 601.243 598.002 591.850 589.731 560.558 553.675 537.417 523.498 435.042

215.970,7 209.168,8 197.104,2 180.219,5 163.226,6 157.092,9 154.016,0 150.113,1 142.156,4 127.355,1 118.579,2 .

Einzelhandel (ohne KFZ) Einzelhandel mit: Geräten der Unterhaltungselektronik medizinischen u. orthopädischen Artikeln Textilien (ohne Bekleidung) Möbeln, Einrichtungsgeg. u. sonst. Hausrat Büchern elektrischen Haushaltsgeräten Bekleidung Schuhen u. Lederwaren Metallw., Anstrichen, Bau- u. Heimwerkerbedarf Nahrungs- u. Genussm., Getränken u. Tabak

Q.: Statistik Austria.

Q.: Statistik Austria. – 1) real zu Durchschnittspreisen von 2005.

Umsatzentwicklung, real

Großhandel 2009

gegenüber dem Vorjahr in %

Großhandel

Einzelhandel

+ 8 + 6 + 4 + 2 0 – 2 – 4 89 1990 46

Probedruck

Umsatzindizes 2005 = 100

Q.: Statistik Austria.

1995

2000

2005

09

Umsatzindizes 2005 = 100 Großhandel (ohne KFZ) Großhandel mit: Altmaterialien und Reststoffen pharmazeut., med. u. orthopäd. Erzeugnissen Bekleidung und Schuhen Brennstoffen u. Mineralölerzeugnissen Erzen und Metallen Nahrungs- u. Genussm., Getränken u. Tabak Werkzeugmaschinen Textilien (ohne Bekleidung) Bergwerks-, Bau- u. Baustoffmaschinen chemischen Erzeugnissen Q.: Statistik Austria. – 1) real zu Durchschnittspreisen von 2005.

nominell

real

1)

110,2

103,7

105,1 130,3 116,4 116,1 100,6 108,0 106,1 105,2 108,0 98,7

124,7 122,2 113,6 107,8 104,6 103,4 101,4 100,3 92,0 87,4

nominell

real

1)

104,5

98,2

90,6 116,6 110,0 115,6 95,3 108,6 93,2 76,9 82,1 83,9

127,5 109,9 107,5 104,9 96,3 96,2 88,6 77,2 72,9 58,4


Blick10_47 04.08.2010 10:57 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Handel | Welt Die größten Lebensmittel- und Drogeriefachhändler der Welt 2009 Rang

Global Ranking Unternehmen

Umsatz in Mio Euro

Zahl der Beschäftigten

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

25 50 56 63 82 122 126 129 140 169 173 180 187 254 261 287 301 321 337 344

Carrefour (F) Metro (D) Tesco (GB) CVS Caremark (USA) Kroger (USA) Walgreen (USA) Groupe Auchan (F) Seven & I Holding (J) AEON (J) Supervalu (USA) Safeway (USA) Woolworths (AUS) Royal Ahold (NL) George Weston (CDN) J. Sainsbury (GB) Wesfarmers (AUS) Alliance Boots (CH) Delhaize Group (B) Rite Aid (USA) William Morrison Superm. (GB)

92.582 72.567 67.608 62.713 54.488 42.324 41.434 40.226 37.242 31.950 31.620 30.252 28.762 23.201 22.853 21.867 20.780 19.984 18.849 18.575

495.287 254.457 364.015 170.000 326.000 200.000 209.099 54.486 73.653 178.000 197.000 190.000 118.523 145.000 97.300 200.000 64.366 106.247 80.340 89.855

186.927 285.185 185.729 368.900 167.141 211.622 198.154 738.278 505.640 179.495 160.509 159.223 242.669 160.008 234.876 109.335 322.842 188.092 234.610 206.727

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

3 4 15 23 58 89 100 103 118 122

Österreich: Rewe Austria AG Spar Österreich Hofer KG Markant Österreich dm drogerie Markt GmbH Metro Cash & Carry GmbH Pfeiffer Handels GmbH Lidl Austria GmbH Zielpunkt Warenh. GmbH & Co KG M-Preis WarenvertriebsGmbH

11.550 11.230 3.300 2.900 1.193 782 670 650 590 579

67.797 70.500 7.600 15.400 10.125 2.123 2.850 2.000 3.300 4.467

170.362 159.291 434.211 188.312 117.827 368.347 235.088 325.000 178.788 129.617

Q.: Auszug aus FORTUNE Magazine, „Global 500“, und aus „Goldener Trend“, trend SPEZIAL 6/2010, „TOP 500“.

Probedruck

Umsatz pro Beschäftigte(n)r in Euro

47


Blick10_48 04.08.2010 10:58 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Verkehr und Kommunikation | Österreich Güterverkehr nach Verkehrsträgern 1995 absolut

Verkehrsträger

Einheit

Schiene

1.000 t Mio. Inland-tkm 1.000 t Mio. Inland-tkm 1.000 t Mio. Inland-tkm 1.000 t Mio. Inland-tkm 1.000 t Mio. Inland-tkm 1.000 t Mio. Inland-tkm

Straße1) Rohrleitungen Binnenschifffahrt Luftfahrt Insgesamt

%

65.307 13.160 242.918 14.879 53.971 11.575 8.790 2.048 110

17,6 31,6 65,5 35,7 14,5 27,8 2,4 4,9 0,0 371.098 100,0 41.660 100,0

2000 absolut

%

84.739 17.110 277.048 17.153 58.882 14.452 10.980 2.444 134

19,6 33,4 64,2 33,5 13,6 28,2 2,5 4,8 0,0 431.783 100,0 51.159 100,0

2005 absolut

%

81.898 17.064 288.163 16.889 66.751 15.486 12.084 2.760 196

18,2 32,7 64,2 32,4 14,9 29,7 2,7 5,3 0,0 449.092 100,0 52.199 100,0

2008 absolut

%

20,1 111.524 31,2 20.668 66,5 369.409 27,4 18.160 11,4 63.209 23,7 15.753 2,0 11.209 17,7 11.760 0,0 215 . 555.566 100,0 66.340 100,0

2009 absolut

%

93.080 18,6 16.954 28,9 336.643 67,2 16.276 27,8 61.840 12,3 15.051 26,9 9.322 1,9 9.588 16,4 209 0,0 . . 501.094 100,0 58.571 100,0

Q.: Statistik Austria. – 1) Nur von österreichischen Unternehmen durchgeführte Transporte.

Flugverkehr

Bestand an Kraftfahrzeugen in 1.000 Personenkraftwagen Omnibusse Lastkraftwagen Zugmaschinen, Trakt. Sonstige Kfz Kleinmotorräder Motorräder Insgesamt

48

Probedruck

Q.: Statistik Austria.

1995

2000

2005

2008

2009

3.594 10 290 410 64 372 175 4.915

4.097 10 327 443 72 353 280 5.582

4.157 9 339 471 43 301 326 5.646

4.285 9 363 480 45 319 372 5.873

4.360 10 371 484 45 323 390 5.981

in 1.000 Anzahl der Anflüge Anzahl der Abflüge zusammen Anzahl der Fluggäste Anflüge Abflüge Transit zusammen Anflüge in 1.000 t 1) Abflüge in 1.000 t 1) Transit in 1.000 t 1) zusammen

1995

2000

2005

2008

2009

108 108 215

135 135 270

155 155 310

173 173 346

159 159 318

5.507 5.528 407 11.442 52 49 10 110

7.635 7.677 289 15.601 61 68 5 134

10.114 10.142 168 20.424 92 78 26 196

12.272 12.323 160 24.755 119 74 21 214

11.233 11.267 152 22.652 123 68 18 209

Q.: Statistik Austria. – 1) Beförderte Fracht.


Blick10_49_' 04.08.2010 10:58 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

©

Verkehr und Kommunikation | Österreich

B6/10-10

Jährliche Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur 1990 bis 2014 in Mio Euro

Autobahnen und Schnellstraßen

ÖBB-Netz

4.500

4.000

3.500 OH-Transparent | PDF

3.000

2.500

2.000

1.500

1.000

500

0 1990 91 Q.: BMVIT.

Probedruck

92

93

94 1995 96

97

98

99 2000 01

02

03

04 2005 06

07

08

09 2010 11

12

13 2014 49


Blick10_50 04.08.2010 10:58 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Verkehr und Kommunikation | Welt Eisenbahn-Personenverkehr in Europa 2008

50

Probedruck

Die größten Flughäfen 2008

Jährlich zurückgelegte km je Einwohner/-in

nach Passagieren, in Mio

Schweiz Frankreich Österreich Dänemark Belgien Deutschland Niederlande Großbritannien Schweden Italien Finnland Luxemburg Tschechien Ungarn Norwegen Spanien Irland Polen Lettland Slowakei Slowenien Portugal Bulgarien Rumänien Estland Griechenland Litauen

Atlanta Chicago London Tokio Paris Los Angeles Dallas Peking Frankfurt Denver Madrid Hongkong New York Amsterdam Las Vegas Houston Phoenix Bangkok Singapur Dubai San Francisco Orlando Newark Detroit Rom Charlotte München

Q.: LITRA.

2.422 1.377 1.253 1.065 1.000 934 920 850 791 782 773 710 661 597 582 505 475 466 424 418 415 357 321 310 209 187 112

ATL ORD LHR HND CDG LAX DFW PEK FRA DEN MAD HKG JFK AMS LAS IAH PHX BKK SIN DXB SFO MCO EWR DTW FCO CLT MUC

USA

90,0 69,4 67,1 66,7 60,9 59,5 57,1 55,7 53,5 51,4 50,8 47,9 47,8 47,4 44,1 41,7 39,9 38,6 37,7 37,4 37,4 35,6 35,3 35,1 35,1 34,7 34,5

Q.: ACI – Airport Council International. – Zum Vergleich: Wien VIE 19,7 Mio.

Europa

Asien


Blick10_51 04.08.2010 10:59 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Verkehr und Kommunikation | Welt Haushalte mit Internet-Zugang in %

2007 insge- Breitband samt

Weltweit verkaufte Mobiltelefone und PCs

2008 insge- Breitband samt

2009 insge- Breitband samt

in Mio Stück

PCs

Mobiltelefone

1.200 Niederlande Luxemburg Schweden Dänemark Deutschland Finnland Großbritannien Österreich Belgien Irland Malta Slowenien Estland Frankreich Slowakei Litauen Polen Lettland Ungarn Spanien Tschechien Italien Zypern Portugal Griechenland Rumänien Bulgarien EU-27

Q.: Eurostat.

Probedruck

83 75 79 78 71 69 67 60 60 57 54 58 53 49 46 44 41 51 38 45 35 43 39 40 25 22 19 54

74 58 67 70 50 63 57 46 56 31 44 44 48 43 27 34 30 32 33 39 28 25 20 30 7 8 15 42

86 80 84 82 75 72 71 69 64 63 59 59 58 62 58 51 48 53 48 51 46 47 43 46 31 30 25 60

74 61 71 74 55 66 62 54 60 43 55 50 54 57 35 43 38 40 42 45 36 31 33 39 22 13 21 49

90 87 86 83 79 78 77 70 67 67 64 64 63 63 62 60 59 58 55 54 54 53 53 48 38 38 30 65

77 71 79 76 65 74 69 58 63 54 63 56 62 57 42 50 51 50 51 51 49 39 47 46 33 24 26 56

1000 800 600 400 200 0 2004

2005

2006

2007

2008

2009

Q.: Gartner, Strategy Analytics.

Marktanteile 2009 in % Nokia 38,1

Sonstige 19,3 Apple 2,2 Motorola 4,9 Sony Ericsson 5,0

Mobiltelefone

LG 10,4

Samsung 20,1

Q.: Gartner, Strategy Analytics.

HP 19,3

Sonstige 42,3

PCs

Toshiba 5,1

Lenovo 8,1

Acer 13,0 Dell 12,2

51


Blick10_52 04.08.2010 10:59 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Tourismus | Österreich Übernachtungen nach Saisonen in Mio Übernachtungen insges. dav. Ausländer/-innen Deutschland Niederlande Schweiz u. Liecht. Italien Belgien, Lux. Frankreich Großbritannien USA Tschechien Ungarn Japan Sonstiges Ausland

Winter 2003/04 2008/09 58,1 44,7 26,7 5,2 1,5 1,1 1,3 0,6 1,9 0,5 0,7 0,7 0,2 4,3

62,9 48,4 25,2 5,8 1,5 1,0 1,6 0,6 2,2 0,4 1,3 1,0 0,1 7,7

Volkswirtschaftliche Bedeutung des Tourismus Sommer 2009 2004

Touristische Nachfrage in Mrd €

59,8 41,8 24,8 3,5 2,0 2,0 1,2 1,2 1,5 0,9 0,3 0,4 0,3 3,7

Wertschöpfung Direkt Indirekt Gesamt1)

61,7 41,8 23,8 3,6 2,1 1,9 1,2 1,1 1,1 0,8 0,6 0,5 0,3 4,8

Beitrag zum BIP in % Wertschöpfung Direkt Indirekt Gesamt1)

Übernachtungen nach Bundesländern

Probedruck

in Mio

2004 insges. dav. Ausl.

Tirol Salzburg Kärnten Steiermark Wien Vorarlberg Oberösterreich Niederösterreich Burgenland Insgesamt

41,5 22,2 12,9 9,5 8,4 7,9 6,5 5,8 2,4 117,2

Q.: Statistik Austria.

2007

2008

2009

10,2 6,0 16,2

13,0 7,5 20,5

13,8 7,8 21,6

13,6 7,7 21,3

2000

2007

2008

2009

4,9 2,9 7,8

4,8 2,8 7,6

4,9 2,8 7,7

4,9 2,8 7,7

Q.: Statistik Austria, WIFO. – 2008: vorl. Zahlen, 2009: Schätzung; 1) o. Dienst- u. Geschäftsreisen.

Q.: Statistik Austria.

52

2000

38,0 16,6 8,2 3,5 7,0 7,1 2,8 2,1 0,6 85,9

Devisenbilanz des Reiseverkehrs

2009 insges. dav. Ausl. 43,0 23,7 12,7 10,7 9,8 8,2 6,9 6,4 2,9 124,3

39,3 18,0 8,0 3,9 7,9 7,3 2,8 2,0 0,6 89,9

in Mrd Euro

10,4 8,6

1999

Devisen-Einnahmen

12,3

10,8

11,4

11,9

9,3

9,9

9,9 10,4

2000

12,5

12,9

Devisen-Ausgaben

13,3

13,6

14,7

13,9

Überschuss

2001

2002

2003

Q.: OeNB. – 2004: Bruch der Zahlenreihe.

6,7

7,5

7,6

7,7

7,7

7,7

2004

2005

2006

2007

2008

2009


Blick10_53 04.08.2010 10:59 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Tourismus | Welt Ankünfte ausländischer Gäste, weltweit

Ankünfte ausländischer Gäste 2008, weltweit

in Mio

633

in Mio

682

682

702

691

762

802

847

901

920

78,4

880

58,0 57,2 53,0 42,7 1999

2000

2001

2002

2003

2004

2005

2006

2007

2008

1)

2009

30,1 25,0 24,9

Q.: UNWTO. – 1) vorläufiger Wert.

22,6 22,1 21,9 17,3 17,1

Ankünfte ausländischer Gäste, weltweit

– 1,5

6,6 – 4,3

2000

Q.: UNWTO.

Probedruck

2001

2002

Deutschland

Mexiko

Malaysia

Österreich

Hongkong

Kanada

3,4

2,8

2,8

2,6

2,5

2,5

2,0

1,9

2,0

2,0 0,0

1999

Türkei

3,8

Großbritannien

6,4

China

5,6

Italien

5,3

Spanien

Frankreich

10,1 7,9

USA

Veränderung in % zum Vorjahr

2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009

6,5

6,0

4,9

8,9 in % aller Ankünfte Q.: UNWTO.

53


Blick10_54 04.08.2010 11:00 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Außenhandel | Österreich Der Außenhandel Österreichs nach Warengruppen in Mio Euro Außenhandel insgesamt davon EU-15 Ernährung, insgesamt dav. Fleisch und Fleischwaren Molkereierzeugnisse, Eier Getreide und -erzeugnisse Gemüse und Früchte Kaffee und dgl., Gewürze Tierfutter Zucker, Zuckerwaren, Honig lebende Tiere Fische, Krebstiere andere Nahrungsmittel Getränke und Tabak, insges. dav. Getränke Tabak und Tabakwaren Rohstoffe, o. Brennstoffe, insg. dav. Kork und Holz Spinnstoffe, Abfälle Erze und Metallabfälle mineralische Rohstoffe Papiererzeugnisse, -abfall Ölsaaten und ölh. Früchte Häute, Felle u. ä., roh Rohkautschuk tier. u. pfl. Rohstoffe A.N.G. Brennstoffe, Energie, insges. dav. Erdöl, Erdölerzeugnisse Gas elektrischer Strom Kohle, Koks, Briketts Tier. u. pfl. Öle und Fette, insg. 54

Probedruck

Q.: Statistik Austria.

Export 2004 2009 89.848 53.090 3.553 659 731 499 514 370 208 140 79 4 349 1.596 1.305 290 2.876 1.479 423 386 243 147 66 46 25 61 2.901 616 207 2.069 8 76

94.168 51.695 5.205 1.137 860 801 748 444 298 175 106 19 618 1.513 1.351 162 2.962 1.247 567 422 271 168 119 39 31 98 3.240 1.084 1.080 1.074 2 125

Import 2009 2004 91.094 60.586 4.673 521 520 563 1.210 494 301 273 121 204 466 568 382 187 3.324 844 136 982 227 465 88 91 121 370 8.083 4.552 1.197 1.952 382 149

97.826 60.287 6.292 864 632 837 1.527 720 319 249 193 296 656 717 458 259 3.907 1.050 78 1.314 251 392 197 45 125 455 10.202 6.077 2.424 1.111 590 329

in Mio Euro Chem. Erzeug., insgesamt dav. med. u. pharm. Erzeugnisse Kunststoffe in Primärformen organische Chemikalien Farbmittel und Gerbstoffe anorganische chem. Erzeug. Bearbeitete Waren, insges. dav. Eisen und Stahl Metallwaren A.N.G. Papier, Pappe, -waren NE-Metalle Kork und Holzwaren Waren aus mineral. Stoffen Textilien (ohne Bekleidung) Kautschukwaren A.N.G. Leder, -waren, Pelzfelle Maschinen, Fahrzeuge, insges. dav. Straßenfahrzeuge elektr. Maschinen und Geräte Maschinen A.N.G. Kraftmaschinen Arbeitsmaschinen Metallbearbeitungsmasch. Büro- u. EDV-Maschinen Sonstige Fertigwaren, insges. dav. Mess- und Prüfgeräte Bekleidung Möbel und dergleichen Gebäude, sanitäre Anlagen Fotoapparate, optische Waren Schuhe Waren A.N.G.

Export 2004 2009 8.177 2.870 1.026 806 425 397 19.228 4.145 3.810 3.635 1.739 1.583 1.592 1.727 553 445 40.329 10.843 6.931 5.093 4.237 4.694 839 1.547 10.654 1.329 1.480 1.511 683 467 603 458

Import 2009 2004

9.392 12.131 2.991 5.551 1.543 1.345 857 951 600 437 490 427 21.110 14.451 2.530 4.941 3.522 4.577 1.665 3.440 1.954 2.257 665 1.915 1.314 1.735 1.633 1.307 904 595 265 343 35.363 37.076 7.277 11.059 6.181 6.231 4.688 6.132 2.528 5.025 2.562 4.966 708 1.076 2.704 972 11.947 13.081 1.656 1.550 3.228 1.542 1.621 1.382 639 984 588 543 893 526 297 573

12.237 4.906 1.614 987 608 563 14.915 2.716 3.818 1.632 2.090 729 1.441 1.356 961 173 32.165 9.027 5.374 5.139 2.431 2.846 720 2.103 14.959 1.679 3.635 1.737 755 643 954 2.103


Blick10_55_' 04.08.2010 11:18 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

©

Außenhandel | Österreich

B7/10-11

Außenhandel nach Regionen 2009 in %

der Gesamtwarenexporte

71,0

der Gesamtwarenimporte

73,1 Warenexporte, insgesamt: 94,2 Mrd € Warenimporte, insgesamt: 97,8 Mrd € OH-Transparent | PDF

6,4 EU

Q.: WKO.

Probedruck

6,5

Asien ohne China

5,6

6,5

EFTA

5,0

3,0

Nordamerika ohne Mexiko

3,8

2,3

Resteuropa

2,2

4,6

China

2,2

1,7

Russland

1,6

1,0

Mittel- und Südamerika

1,5

1,2

Afrika

0,7

0,1

Australien und Ozeanien 55


Blick10_56 04.08.2010 11:18 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Außenhandel | Österreich Außenhandelssalden1) nach Handelspartnern

Außenhandelssalden nach Warengruppen in Mio Euro

1999

2009

1.087 1.118

945 345 6.962 2.225 204 63 106 1.094

– 740

965 3.012 2.707 1.530 142

796 305

2009

1999

1.478

Slowenien Rumänien Polen

Brennstoffe, Energie

– 620

Ungarn Griechenland Spanien

Chemische Erzeugnisse

Maschinen, Fahrzeuge

– 144 – 411 – 217 – 317 – 322 – 229 – 737 – 904 – 740 – 131 – 1.172 – 689 – 1.272

6.195 3.304 3.198 Abgänge

Sonstige Fertigwaren Waren A.N.G.

Frankreich Kroatien

Tierische und pflanzliche Öle und Fette

– 2.140 – 489 – 10.588 – 6.325

2009

USA

Italien

Überschüsse

Rohstoffe

Bearbeitete Waren

Probedruck

1999

Großbritannien Getränke und Tabak

Q.: Statistik Austria.

in Mio Euro

2009

Ernährung

Abgänge

56

1999

1.263 625 1.177 106 1.058 471 971 109 914 359 702 650 347 551 790 449 174 138 789

Belgien Taiwan Irland Japan Kasachstan

Überschüsse

Niederlande Schweiz 2)

China

Deutschland

Q.: Statistik Austria. – 1) Warenexporte – Warenimporte; 2) inkl. Hongkong.

1.386


Blick10_57 04.08.2010 11:19 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Außenhandel | Europäische Union Eingänge und Importe EU-27 1999 1) 2) Intra-EU Extra-EU

in Mrd Euro Deutschland Frankreich Großbritannien Belgien Italien Niederlande Spanien Österreich Polen Tschechien Schweden Dänemark Portugal Ungarn Slowakei Irland Rumänien Finnland Griechenland Luxemburg Slowenien Bulgarien Litauen Estland Lettland Zypern Malta 3) EU

Q.: Eurostat. –

Probedruck

292 203 167 111 134 110 89 55 31 20 46 32 30 19 8 28 . 21 20 9 7 . 3 2 2 2 2 1.438

1) 2)

153 94 138 43 73 83 38 12 12 6 19 11 8 8 3 16 . 9 9 2 2 . 2 1 1 1 1 747

Versendungen und Exporte EU-27 2009 1) 2) Intra-EU Extra-EU 438 278 182 179 168 157 127 80 76 59 59 42 39 39 30 29 29 28 28 13 13 10 8 6 5 4 2 2.125

235 124 163 73 127 162 79 23 29 17 27 18 11 17 10 16 10 15 15 5 6 7 5 1 2 2 1 1.200

Intra-EU-Eingänge: Außenhandel mit anderen EU-Staaten, Extra-EU-Einfuhren: Außenhandel mit Drittländern, 3) 1999: EU-25, 2009: EU-27.

1999 1) 2) Intra-EU Extra-EU

in Mrd Euro Deutschland Niederlande Frankreich Belgien Italien Großbritannien Spanien Polen Österreich Tschechien Schweden Irland Ungarn Dänemark Slowakei Finnland Portugal Rumänien Luxemburg Slowenien Griechenland Bulgarien Litauen Estland Lettland Malta Zypern 3) EU

Q.: Eurostat. –

331 168 199 132 139 155 72 21 47 22 50 45 19 33 8 26 19 . 7 6 6 . 2 2 1 1 0 1.510

1) 2)

179 37 107 36 82 101 26 5 15 3 30 22 4 14 1 14 4 . 1 2 4 . 1 0 0 1 0 689

2009 1) 2) Intra-EU Extra-EU 508 276 216 201 166 139 108 76 71 69 55 51 47 45 34 25 23 22 13 13 9 8 8 5 4 1 1 2.192

299 82 132 64 124 114 49 20 28 12 39 32 13 22 6 20 8 7 2 6 5 4 4 2 2 1 0 1.096

Intra-EU-Versendungen: Außenhandel mit anderen EU-Staaten, Extra-EU-Ausfuhren: Außenhandel mit Drittländern, 3) 1999: EU-25, 2009: EU-27.

57


Blick10_58 04.08.2010 11:19 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Außenhandel | Welt Die größten Import- und Exportländer in Mrd Euro

Importe 2009 1)

341

Südkorea Ver. Arab. Emirate

252

Belgien

265

Malaysia

232

Südkorea

261

Japan

22 73

Großbritannien

252

Taiwan

Kanada

227

Singapur

Russland

218

Belgien

176

Singapur

194

174

Mexiko

165

237 138

Spanien

208 125 66 100

Taiwan

146 136

Ver. Arab. Emirate

125

112

Schweiz

124

89

Malaysia

113

Q.: WTO. – 1) Inkl. Hongkong.

2)

Schweiz –4 –9 –7 – 10

156

Saudi Arabien

38 9 29 16 25 3 24 13

Niederlande

290

344

80 24 70 16

Saudi Arabien

Italien

294

137 47 124 16

Russland

358

Frankreich

395

2009

1)

417

Niederlande

320

1999

China

758

Japan

395

2009 Deutschland

804

USA

1.150

1999

1.098

Deutschland

667

Probedruck

in Mrd Euro

Exporte 2009 China

974

58

Außenhandelssalden

– 52 – 21 – 54 – 92 – 36 – 392 – 247

Italien

21 9 18 3 13 10 12 0 10

Mexiko Kanada

12

Spanien Frankreich Großbritannien USA

Q.: WTO. – 1) inkl. Hongkong; 2) 1999 inkl. Luxemburg.

7


Blick10_59_' 04.08.2010 11:19 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

©

Außenhandel | Welt

B7/10-12

Anteil am Weltwarenhandel in %

Importe 2009

Importe 1999

8,0

China

2,8

7,4 8,0 17,9

12,7

9,6

3,4

9,0 9,5 8,4

USA 4,4

Japan

4,3

3,2

Italien

2,6 2,0 3,8

3,7

3,8

Frankreich

3,2 3,7

5,5

4,7

2,6

Südkorea

2,9 2,5

Großbritannien

2,8 2,5

Kanada 1,5 0,7

Rest Welt 2009: 42,4% 1999: 39,1%

1,9 2,5

EU-27 2009: 37,3% 1999: 40,9%

0,9

Russland Mexiko

1,1

1,9 0,8 1,1 1,2 1,1 0,7

1,3

1,8 2,4 1,2 0,8

Indien

1,2 0,6

Türkei

7,3 5,7

4,1

4,8 4,2

2,4

Brasilien

Österreich

12,2 OH-Transparent | PDF

5,3

Probedruck

Exporte 1999

Deutschland

5,2

Q.: WTO.

Exporte 2009

Rest Welt 2009: 44,6% 1999: 39,5% EU-27 2009: 36,7% 1999: 41,3%

1,1 1,2 0,8 0,5 59


Blick10_60 04.08.2010 10:50 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Zahlungs- und Leistungsbilanz | Österreich Zahlungsbilanzsalden Salden in Mio Euro Leistungsbilanz insgesamt Güter; Dienstleist. u. Einkommen insg. Güter und Dienstleistungen insges. Güter Dienstleistungen insgesamt Transport insgesamt Reiseverkehr Einkommen insgesamt Erwerbseinkommen Vermögenseinkommen insgesamt Einkommen aus Direktinvestitionen Einkommen aus Portfolioinvestitionen Einkommen aus sonst. Investitionen Laufende Transfers insgesamt

Leistungsbilanzsalden 2007

2008

2009

9.620 10.844 12.461 1.298 11.163 – 40 5.942 – 1.617 423 – 2.040 1.792 – 3.061 -474 – 1.225

9.242 10.956 12.620 – 555 13.175 – 137 6.956 – 1.664 327 – 1.991 1.011 – 3.955 754 – 1.713

6.323 8.084 9.487 – 2.149 11.636 – 36 6.168 – 1.403 353 – 1.757 394 – 4.286 1.778 – 1.760

in Mio Euro

Defizit

Überschuss

9.620 9.242 7.258 3.993

6.323

4.916

747 1999

2000

2001

2002

2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009

478 4.132 6.330

5.357

Q.: OeNB, WIFO.

Vermögensübertragungen und Kapitalbilanz insgesamt Vermögensübertragungen insgesamt Kapitalbilanz insgesamt Direktinvestitionen insgesamt Direktinvestitionen im Ausland 1) Direktinvestitionen in Österreich 1) Portfolioinvestitionen insgesamt Sonstige Investitionen insgesamt Finanzderivate insgesamt Offizielle Währungsreserven insges. Statistische Differenz

– 11.303 200 – 11.503 – 5.481 – 51.089 45.607 22.666 – 26.108 – 723 – 1.857

– 12.694 – 42 – 12.652 – 12.635 – 20.707 8.072 26.866 – 27.754 280 593

– 3.839 219 – 4.058 2.148 – 3.157 5.305 – 6.706 – 2.423 550 2.375

1.683

3.451

– 2.484

Direktinvestitionen

28.513 20.070

9.595 3.098 2.792 1999

60

Probedruck

Q.: OeNB. – 1) inklusive SPEs und Grundstücke.

Österreichische Investitionen im Ausland Ausländische Investitionen in Österreich

in Mio Euro

6.230 2000

6.615 6.170 6.514 6.685 3.506 2001

Q.: OeNB, WIFO.

379

6.004

2002

2003

10.897 8.962

22.762

8.672 6.324

5.076 7.695 2.711

3.134 2004

2005

2006

2007

2008

2009


Blick10_61 04.08.2010 10:51 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Zahlungs- und Leistungsbilanz | Welt Leistungsbilanzsalden OECD in % des BIP Norwegen Lettland Schweiz Schweden Deutschland Estland Dänemark Niederlande Japan Litauen Österreich Belgien Finnland Ungarn Slowenien Tschechien Großbritannien Polen Türkei Frankreich Irland USA Slowakei Italien Island Rumänien Spanien Bulgarien Portugal Griechenland EU-15 ø OECD ø Q.: Eurostat, OECD, OeNB, WIFO.

Probedruck

Leistungsbilanzsalden 1999 und 2009

2007

2008

2009

14,1 – 22,5 9,1 8,2 7,7 – 17,9 1,5 8,7 4,9 – 15,1 3,6 1,6 4,2 – 6,6 – 4,5 – 2,6 – 2,7 – 5,2 – 5,8 – 1,0 – 5,3 – 5,2 – 5,1 – 2,4 – 16,6 – 13,6 – 9,9 – 22,5 – 9,4 – 14,4 0,2 – 1,3

18,6 – 13,0 1,8 9,3 6,7 – 9,4 2,2 4,8 3,2 – 11,9 3,3 – 2,9 3,0 – 7,2 – 6,2 – 3,4 – 1,5 – 5,0 – 5,6 – 2,3 – 5,2 – 4,9 – 6,7 – 3,6 – 18,7 – 12,7 – 9,7 – 22,9 – 12,0 – 14,6 – 0,5 – 1,6

13,9 8,7 8,4 7,3 5,0 4,6 4,0 3,9 2,8 2,6 2,5 2,0 1,5 0,4 – 0,9 – 1,1 – 1,3 – 1,6 – 2,2 – 2,9 – 2,9 – 2,9 – 3,1 – 3,2 – 3,6 – 4,2 – 5,1 – 8,3 – 10,5 – 13,1 – 0,2 – 0,7

in Mio

1999

– 25.176

Niederlande Schweden Dänemark – 3.325 – 3.532 – 1.465 – 1.378 – 4.814 – 5.006 – 14.334 – 9.905 – 970 – 20.795 – 33.099 – 26.623 – 4.801 – 42.049 – 48.213 – 57.154 – 16.965 –301.024 – 284.618 Q.: OeNB.

119.069

Deutschland Japan

Österreich Ungarn

2009

101.096 107.591 30.664 14.664 21.140 10.054 8.901 3.123 6.323 222

Tschechien Irland

573

Polen Türkei Großbritannien Griechenland Frankreich Italien

35.309 7.694

Spanien USA 61


Blick10_62 04.08.2010 11:20 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Geld- und Kreditwesen | Österreich Anlageformen des privaten Haushaltssektors1)

Sparquote der privaten Haushalte in % des verfügbaren Einkommens

in %

12

gesamt: 303.565 Mio € gesamt: 480.279 Mio € 6 8 Sonstiges 4 3 Bargeld 4 4 Aktien 10 9 Investmentzertifikate 14 12 Lebensversicherungen 18 17 Kapitalmarktpapiere

10 8 6 4

47

Einlagen

2)

44

2 0 2000

1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 Q.: OeNB. –

Geldvermögen des privaten Haushaltssektors1)

Zinssätze

in Mrd Euro 500 450 400 350 300 250 200 150 100 50 0

Probedruck

in %

einschließlich privater Organisationen ohne Erwerbszweck, Spar-, Sicht-, Termin- und Fremdwährungseinlagen.

1)

Täglich fällige Spareinlagen

Taggeld

Anleihen

6 5 4 3 2 1 0 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009

62

1) 2)

Q.: Statistik Austria.

1. Quartal / 2010

Q.: OeNB. – 1) einschließlich privater Organisationen ohne Erwerbszweck.

1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 Q.: Bank Austria – UniCredit Group, OeNB. – 1) 2003: Bruch in der Zeitreihe.


Blick10_63 04.08.2010 11:20 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Geld- und Kreditwesen | Österreich Investmentfonds und Spareinlagen1) in Mrd Euro

Pensionskassen

Investmentfonds

Einlagen1) bei inländischen Banken Spareinlagen

pro Kopf der Wohnbevölkerung

180

2009

33.376 €

160

2007

31.105 €

140

2005

26.840 €

2003

24.756 €

2001

23.572 €

1999

21.497 €

1997

19.918 €

1995

19.131 €

1993

17.277 €

1991

13.405 €

1989

13.642 €

120

= 2.000 Euro

100

80

60

40

20

0 1999

2001

2003

2005

2007

2009

Q.: OeNB. – 1) von inländischen Nichtbanken (Nichtfinanzielle Unternehmen, private Haushalte, private Organisationen ohne Erwerbszweck u.a.m.)

Probedruck

Q.: OeNB. – 1) Spar-, Sicht-, Termin- und Fremdwährungseinlagen von inländischen Nichtbanken.

63


Blick10_64 04.08.2010 11:21 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Geld- und Kreditwesen | Welt Wechselkursentwicklung US-Dollar/Euro Wert des Euro im Vergleich zum US-Dollar

1,4

Für einen Euro bekommt man mehr als einen US-Dollar

USA-Diskont

Japan-Diskont

5 4

1,2

3

1,1

2

1,0 Für einen Euro bekommt man weniger als einen US-Dollar

0,9 0,8

Probedruck

EU-Tender

6

1,3

64

in % 7

1,6 1,5

Internationale Leitzinssätze

1

1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 6/10

0 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008

Q.: EZB, OeNB.

Q.: OeNB, Eurostat.

Staatliche Schuldverschreibungen 2009

Goldpreis

langfristig, Renditen in %

in US-Dollar pro Feinunze

Ungarn Griechenland Tschechien Italien USA Spanien Österreich Großbritannien Frankreich Deutschland Schweiz Japan

1.500

9,12 5,15 4,84 4,22 4,07 3,95 3,92 3,66 3,62 3,26 2,20 1,34

Q.: OeNB, EZB, Eurostat.

09 6/10

1.000

500

0 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 Q.: Reuters.

09 6/10


Blick10_65_' 04.08.2010 11:22 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

©

Geld- und Kreditwesen | Europäische Union

B8/10-13

Die Europäische Zentralbank 2010 Euroländer

nc

e

sche

Bund

nk

alta an k

of M

nd sch eB

ic

Banque

e de B

National

venije a Slo

Národná Bankaa Slowensk Suome

EZB

14,52 4,89 2,46 2,26 1,48 1,45 1,39 0,87 0,43 0,28 0,18 30,21

Anteile in Mio € 1) Großbritannien Polen Rumänien Schweden Dänemark Tschechien Ungarn Bulgarien Litauen Lettland Estland Insgesamt

58,6 19,7 9,9 9,1 6,0 5,8 5,6 3,5 1,7 1,2 0,7 121,8

n Pank

ki

Na Bul tion gar al B ian ank Ná ro dn Cˇ í B esk an á ka

s r ige Sveksbank Ri

ks ar nk nm lba Daiona t Na

f ko Bangland En

nk

Eesti Pa

N Ba aro nk do Po wy lsk Ma i Ne gyar mz eti Ban k Lietu bankavos s

co

Ban

gal

r tu Po de

Bank

Central Bank of Cyprus

elgique

N

c his

O

esba

Latvijas Banka

Probedruck

he

rre te

nk

lba

na

o ati

es

alâ ntr Ceniei a nk â Ba Rom a

Q.: EZB. – 1) Eingezahltes Kapital.

de r la

Luxembourg

Banka d‘Ita

land

aña

Deut

Cen

Fr a

Esp

Ne

de

f Ire

co

de

De

ue

tral Bank

lia nq

Anteile in %

OH-Transparent | PDF

Ba Ban

o FSA k& Ban tral Cen ce ree fG

1.090,9 819,2 719,9 478,4 229,7 139,7 113,2 111,9 100,8 72,2 64,0 40,0 18,9 10,1 7,9 3,6 4.020,4

ko

Deutschland Frankreich Italien Spanien Niederlande Belgien Griechenland Österreich Portugal Finnland Irland Slowakei Slowenien Luxemburg Zypern Malta Insgesamt

ESZB – Europäisches System der Zentralbanken

n Ba

18,94 14,22 12,50 8,31 3,99 2,43 1,96 1,94 1,75 1,25 1,11 0,69 0,33 0,17 0,14 0,06 69,79

Anteile in Mio € 1)

Banque cent rale du

Anteile in %

Nicht-Euroländer

65


Blick10_66 04.08.2010 11:22 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Börse und Kapitalmarkt | Österreich Wiener Börse

Kursentwicklung ausgewählter Aktien

Aktienmarkt Anzahl der notierten inländischen Aktien Anzahl der notierten ausländischen Aktien Gesamtkurswert inländischer Aktien in Mrd € Gesamtumsatz der Aktien in Mrd € Durchschnittsdividende in % Durchschnittsrendite in % Aktienindex zum Jahresende – WBI 1) ATX (jeweils zum Jahresende)

2007

2008

2009

93 9 156,4 187,9 25,2 1,9 1.653,8 4.513,0

92 8 52,0 142,9 23,8 1,9 644,7 1.750,8

89 8 76,9 72,6 21,3 4,3 926,5 2.495,6

2.060 1,0

2.460 1,3

2.658 1,6

in Euro 70 65 60 55

Verbund Voestalpine OMV Vienna Insurance Group Erste Bank

50

Rentenmarkt Anzahl der notierten Werte Gesamtumsatz der Renten in Mrd €

45 40

Q.: WBAG. – 1) Wiener Börse Index zum 31. 12. 1967 = 100.

35

Entwicklung des ATX

30

jeweils zum Monatsletzten

25 5.000 4.500 4.000 3.500 3.000 2.500 2.000 1.500 1.000 500

15 10 5 0 1999 2000

66

Probedruck

20

2. Jänner 1991 = 1.000 Punkte

Q.: WBAG.

01

02

03

04

2005

06

07

08

09 6/10

1)

2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 Q.: WBAG. – 1) bis 23. Juli.


Blick10_67_' 04.08.2010 11:22 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

©

Börse und Kapitalmarkt | Welt

B8/10-14

Aktienindizes Punkte 14.000

1)

DJI – Dow Jones Industrial Average: 30 Werte der New Yorker Börse; 1972 ... 1.000 Punkte FTSE – Financial Times Stock Exchange: 100 Werte der Londoner Börse; 1984 ... 1.000 Punkte DAX – Deutscher Aktienindex: 30 Werte der Frankfurter Börse; 1988 ... 1.000 Punkte

12.000 10.000 8.000

OH-Transparent | PDF

6.000 4.000 2.000 0 1990

91

92

93

94

1995

96

97

98

99

2000

01

02

03

04

2005

06

07

08

09

2010

40.000 35.000

Nikkei – Japanischer Aktienindex: 225 Werte der Börse in Tokio; 1950 ... 100 Punkte HSI – Hang Seng Index: 42 Werte der Börse in Hongkong; 1969 ... 100 Punkte SENSEX – Sensitivity Index: 30 Werte der Börse in Bombay; 1979 ... 100 Punkte

30.000 25.000 20.000 15.000 10.000 5.000 0 Q.: Thomson Financial. – 1) Start 1896 mit 12 Werten und 41 Punkten.

Probedruck

67


Blick10_68 04.08.2010 11:22 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

BÜrse und Kapitalmarkt | Europa Fälligkeit von Staatsanleihen, in Mrd Euro Irland 8,6

Italien

4,6

6,0

6,0

8,6

8,2

10,0

8,6 0,2

8,2

14,5

16,7

7,9

5,0

251,5

0,0

Portugal 17,9

15,9

13,6

9,9

5,6

6,2

6,5

168,2

Griechenland 31,3

192,2

31,7

31,6 24,9

21,1

15,8

24,7

22,1 15,1

9,8

5,3 100,4

Spanien

89,1

84,0

86,5

85,4

76,5 64,4

61,2 51,5

51,1

46,8 29,8

24,7 16,1

52,7 46,2

28,7 16,5 8,3

2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 68

Probedruck

Q.: Bloomberg, Statistisches Bundesamt Deutschland.

2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020


Blick10_69 04.08.2010 11:23 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Öffentliche Haushalte | Österreich Gesamtausgaben öffentlicher Haushalte Rechtsträger in Mio Euro

2005

Bund Hochschulsektor Länder ohne Wien Gemeinden ohne Wien Wien Gemeindeverbände Sonst. Träger öff. Rechts Kammern Sozialversicherungsträger

98.311,9 2.905,9 24.385,5 15.188,6 9.699,8 2.642,9 13.279,8 2.109,4 43.888,2

Öffentl. Sektor Insges.

Finanzierungsdefizit des Staates (ESVG 95)

2006

2007

2008

109.651,0 3.048,3 24.583,3 15.229,1 10.150,1 2.841,3 14.181,1 2.100,8 44.576,3

129.462,3 3.288,3 25.608,3 16.083,5 10.523,7 3.015,2 14.214,8 2.223,8 47.736,6

122.488,7 3.497,7 27.164,2 16.806,6 11.079,7 3.179,3 16.702,1 2.402,6 50.192,6

in Mio Euro Finanzierungssaldo des Bundessektors Finanzierungssaldo der Landesebene Finanzierungssaldo d. Gemeindeebene Finanzierungssaldo der SV-Träger Finanzierungssaldo des Staates in % des BIP

2007

2008

2009

– 1.397 215 308 – 254 – 1.129 – 0,4

– 1.871 337 185 118 – 1.232 – 0,4

– 7.555 – 1.342 – 741 144 – 9.496 – 3,4

Q.: Statistik Austria.

Öffentliches Defizit in % des BIP

212.412,0 226.361,3 252.156,5 253.513,6

4,4 3,4

Q.: Statistik Austria.

2,3

1,7

Rechnungsabschlüsse der Bundesländer Gesamtausgaben in Mio Euro Wien (Land u. Gemeinde) Niederösterreich Steiermark Oberösterreich Tirol Salzburg Kärnten Vorarlberg Burgenland Insgesamt

Q.: Statistik Austria.

Probedruck

0,0

2007

2008

2009

9.751,5 6.169,9 4.111,9 3.790,8 2.417,1 1.841,3 1.837,3 1.234,3 902,2

10.076,9 5.922,8 4.175,1 4.752,6 2.474,5 1.900,0 1.876,3 1.247,6 938,2

10.556,4 6.601,3 4.151,7 4.604,8 2.482,7 1.941,6 1.979,8 1.305,5 965,2

11.155,8 7.481,6 4.751,3 4.390,7 2.635,7 2.187,8 2.155,8 1.336,6 1.030,5

31.975,7

32.835,9

34.721,9

37.125,8

2006

1999

2000

1,7

1,4

2001

1,5

0,7 2002

0,4 0,4 2003

2004

1)

2005

2006

2007

2008

2009

Q.: Statistik Austria. – 1) inklusive Schuldenübernahme in der Höhe von 6,1 Mrd Euro gemäß Bundesbahnstrukturgesetz 2003.

Verschuldung des Gesamtstaates in % des BIP 67,2

66,5

67,1

66,5

65,5

64,8

63,9

62,2

59,5

62,6

66,5

1999

2000

2001

2002

2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009

Q.: Statistik Austria.

69


Blick10_70 04.08.2010 11:23 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Öffentliche Haushalte | Österreich Einnahmen und Ausgaben des Bundes1)

Finanzschulden des Bundes

in Mrd Euro

in Mrd Euro

180

180

170

170

160

160

150

150

140

140

130

130

120

120

110

110

100

100

90

90

80

60

Einnahmen

Schulden durch Emission von EuroAnleihen

Schulden in inländischer Währung

70 60

50

50

40

40

30

30

20

20

10

Zinsen

0 1980

Probedruck

Schulden in ausländischer Währung

80 Ausgaben

70

70

Gesamtschulden

1985

1990

1995

2000

2005

2)

2010

Q.: BMF, OeNB. – 1) Allgemeiner Haushalt; ab 2009 auf Basis der neuen Haushaltsrechtslage; 2009: vorläufiger Erfolg; 2010: Bundesvoranschlag; 2) Zinsen für Euro- und Fremdwährungsschuld.

10 0 1980

1985

1990

1995

Q.: BMF, OeNB. – 1) Stand Juni 2010.

2000

2005

2010

1)


Blick10_71_' 04.08.2010 11:23 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

©

Öffentliche Haushalte | Österreich Staatseinnahmen in % des BIP

in % des BIP

60

60

55

55

50

40

Ausgaben insgesamt

50

Sonstige 1) Ausgaben

45 40

Sozialbeiträge

35

35

30

30

25

25 Indirekte Steuern

20

20

15

15

10

10 Direkte Steuern

5 0 1990

1995

2000

2005

Q.: BMF, OeNB. – 1) Besitzeinkünfte, Zinseinnahmen, Verkaufserlöse u.ä.

2010

Laufende Transfers

OH-Transparent | PDF

Einnahmen insgesamt Sonstige 1) Einnahmen

45

Probedruck

B8/10-15

Staatsausgaben

Sachaufwand Personalaufwand

5 0 1990

1995

2000

2005

Q.: BMF, OeNB. – 1) Zinszahlungen und Kapitaltransfers an den privaten Sektor.

2010 71


Blick10_72 04.08.2010 11:24 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Öffentliche Haushalte | Österreich Einnahmen des Staates1) in Mio Euro

Ausgaben des Staates1) 2007

2008

2009

Steuern insgesamt 75.682 80.351 76.300 Produktions- u. Importabgaben 38.994 40.701 41.021 Mehrwertsteuer 20.988 21.957 22.231 Mineralölsteuer 3.689 3.894 3.800 Kommunalsteuer 2.238 2.359 2.344 Tabaksteuer 1.446 1.424 1.458 Versicherungssteuer 993 1.022 1.033 Grunderwerbsteuer 644 652 623 Grundsteuer 555 579 580 Dienstgeberbeiträge zum AFFB 3.915 4.399 4.624 Energieabgabe 764 709 655 Normverbrauchsabgabe 457 467 450 sonstige 3.305 3.239 3.223 Einkommen- und Vermögensteuern 36.533 39.507 35.149 Lohnsteuer 20.607 22.467 20.997 Körperschaftsteuer 6.094 6.335 4.177 veranlagte Einkommensteuer 3.053 3.177 3.111 Kapitalertragssteuer auf Zinsen 1.879 2.177 1.871 Kapitalertragssteuer 1.293 1.573 1.144 Motorbez. Versich. (priv. HH) 1.170 1.224 1.262 Kammerbeiträge 910 973 995 Wohnbauförderungsbeitrag 754 785 796 sonstige 773 796 796 vermögenswirksame Steuern 155 143 130 Tatsächliche Sozialbeiträge insgesamt 39.023 40.777 41.283 Beitr. der Arbeitgeber (Pflichtbeiträge) 18.226 19.006 19.108 Beitr. der Arbeitnehmer (Pflichtbeitr.) 15.731 16.524 16.643 Beitr. d. Selbst. u. Nichterwerbst. (P.b.) 4.810 4.977 5.237 sonstige 256 270 295 Sonstige Einnahmen 15.627 15.427 16.225 Einnahmen insgesamt 130.332 136.555 133.808 72

Probedruck

Q.: Statistik Austria. – 1) Bund, Bundesländer, Gemeinden und Sozialversicherungsträger.

in Mio Euro Allgemeine öffentliche Verwaltung Finanz- und Steuerverwaltung2) Staatsschuldentransaktionen Verteidigung Öffentliche Ordnung und Sicherheit Polizei und Feuerwehr Gerichte und Strafvollzug Wirtschaftliche Angelegenheiten Allg. Ang. d. Wirt. u. d. Arbeitsmarktes Verkehr Angew. Forschung und exp. Entw. Umweltschutz Abfall- und Abwasserwirtschaft Wohnungswesen3) Wohnungswesen u. Wasserversorg. Gesundheitswesen Ambulante Behandlung Stationäre Behandlung Freizeitgestalt., Sport, Kultur, Religion Kultur Bildungswesen Primärbereich Sekundarbereich Tertiärbereich Soziale Sicherung Krankheit und Erwerbsunfähigkeit Alter Hinterbliebene Familien und Kinder Arbeitslosigkeit Ausgaben insgesamt

2007

2008

2009

18.797 18.313 18.962 6.278 5.984 6.568 8.022 7.644 7.897 2.324 2.822 2.241 3.884 4.137 4.302 2.508 2.700 2.791 1.130 1.199 1.243 12.478 13.773 13.462 3.864 3.984 4.207 5.481 6.270 5.658 1.151 1.367 1.432 1.247 1.240 1.450 570 526 535 1.609 1.632 1.797 1.244 1.243 1.384 20.540 21.821 22.700 4.505 4.614 4.808 10.916 11.809 12.519 2.913 2.839 2.982 1.877 1.710 1.811 14.030 15.057 15.712 3.485 3.826 4.020 6.449 6.837 7.181 2.205 2.317 2.435 53.994 56.355 59.757 5.075 5.261 5.533 32.169 33.776 35.531 4.266 4.401 4.506 6.299 6.753 7.085 3.391 3.100 3.830 131.813 137.990 143.364

Q.: Statistik Austria. – 1) Bund, Bundesländer, Gemeinden und Sozialversicherungsträger. 2) Oberste Organe, Finanz- u. Steuerverwaltung, auswärtige Angelegenheiten; 3) Wohnungswesen und kommunale Gemeinschaftsdienste.


Blick10_73_' 04.08.2010 11:24 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

©

Öffentliche Haushalte | Europäische Union

B8/10-16

Steuern, Abgaben und Sozialbeiträge 2009 in % des BIP

Q.: Eurostat.

Probedruck

Produktions- und Importabgaben

Sozialbeiräge 30,1 17,0 15,3 12,7 9,7 16,3 14,6 10,8 12,2 9,8 9,0 11,9 13,9 7,6 15,7 9,2 13,9 11,2 7,5 8,0 9,6 7,4 6,0 6,0 6,0 10,3 6,6 7,1

16,8 18,9 12,6 14,6 14,8 13,4 13,6 12,6 12,8 16,3 14,3 11,9 11,9 15,0 11,6 13,0 14,2 15,0 11,4 11,1 8,7 12,8 16,6 11,3 10,3 11,0 11,0 10,6

1,9 11,9 16,7 16,5 18,3 13,0 14,1 17,1 14,2 13,0 15,4 14,7 12,1 13,4 8,6 13,7 7,6 9,3 15,4 12,8 13,4 11,3 8,0 12,0 12,8 7,6 10,4 8,8

Insgesamt 48,8 47,8 44,6 43,8 42,8 42,7 42,3 40,5 39,2 39,1 38,7 38,5 37,9 36,0 35,9 35,9 35,7 35,5 34,3 31,9 31,7 31,5 30,6 29,3 29,1 28,9 28,0 26,5

OH-Transparent | PDF

Dänemark Schweden Belgien Österreich Frankreich Finnland Italien Deutschland EU-27 Ungarn Slowenien Niederlande Luxemburg Estland Großbritannien Portugal Malta Zypern Tschechien Griechenland Spanien Polen Bulgarien Litauen Slowakei Irland Rumänien Lettland

Einkommen- und Vermögensteuern

73


Blick10_74 04.08.2010 11:24 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Forschung und Entwicklung | Österreich Bruttoinlandsausgaben für Forschung und Entwicklung 1989 bis 2009 in % des BIP

in Mio Euro

2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 Unternehmenssektor

2000

Bund und Bundesländer

1999 1998

Ausland und Sonstiges

1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 3,0 74

Probedruck

2,5

Q.: Statistik Austria.

2,0

1,5

1,0

0,5

0,0

0

1.000

2.000

3.000

4.000

5.000

6.000

7.000

8.000


Blick10_75 04.08.2010 11:24 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Forschung und Entwicklung | Europa F & E: Ausgaben, Beschäftigte und Patente F & E: Ausgaben 2008 in % des BIP

F & E: Beschäftigte 2008 in % der Erwerbsbevölkerung

F & E: Erteilte europäische Patente 2009 nach Wohnsitz der Anmelder

Schweden Finnland Dänemark Österreich Island Deutschland Frankreich Belgien Großbritannien Slowenien Niederlande Luxemburg Norwegen Portugal Tschechien Irland Spanien Estland Italien Ungarn Kroatien Litauen Lettland Polen Griechenland Rumänien Malta Bulgarien Slowakei Zypern

Luxemburg Finnland Island Dänemark Schweden Norwegen Österreich Frankreich Belgien Deutschland Großbritannien Slowenien Niederlande Tschechien Italien Spanien Irland Portugal Litauen Estland Griechenland Ungarn Slowakei Kroatien Lettland Malta Bulgarien Polen Zypern Rumänien

Deutschland Frankreich Italien Großbritannien Niederlande Schweden Finnland Belgien Österreich Dänemark Spanien Irland Norwegen Luxemburg Tschechien Ungarn Polen Slowenien Griechenland Portugal Zypern Kroatien Malta Island Slowakei Estland Bulgarien Rumänien Lettland Litauen

3,75 3,73 2,72 2,67 2,65 2,63 2,02 1,92 1,88 1,66 1,63 1,62 1,62 1,51 1,47 1,43 1,35 1,29 1,18 1,00 0,90 0,80 0,61 0,61 1) 0,58 0,58 0,54 0,49 0,47 0,46

Q.: Europäisches Patentamt, Eurostat. – 1) Daten von 2007.

Probedruck

2,23 2,10 1,71 1,63 1,58 1,38 1,35 1) 1,33 1,23 1,23 1,15 1,11 1,00 0,97 0,94 0,94 0,87 0,87 0,78 0,73 1) 0,72 0,65 0,58 0,55 0,54 0,53 0,48 0,44 0,33 0,31

11.384 4.031 1.992 1.646 1.595 1.305 662 583 580 436 348 145 142 84 40 38 33 28 24 24 24 15 12 10 9 8 5 4 2 0 75


Blick10_76 04.08.2010 11:25 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Sozialwesen | Österreich Gebarung der Sozialversicherung in Mio Euro Einnahmen insgesamt Ausgaben insgesamt

Probedruck

2004

2008

2009

37.849 38.012

45.283 45.330

47.463 47.334

Krankenversicherung: Einnahmen Beiträge für Versicherte Bundes-(Staats-)beitrag Ausgaben Ärztliche Hilfe, Zahnbeh. Heilmittel, Heilbehelfe Med. Hauskrankenpflege Anstaltspflege Krankengeld Mutterschaftsleistungen

11.271 9.436 . 11.508 3.546 2.669 9 3.237 369 453

13.684 11.342 . 13.765 4.077 3.281 15 3.907 454 530

14.251 11.649 . 14.105 4.294 3.088 15 4.093 509 558

Pensionsversicherung: Einnahmen Beiträge für Versicherte1) Bundes-(Staats-)beitrag Ausgaben Pensionsaufwand Ausgleichszulagenaufwand Gesundheitsvors. u. Reha. Krankenversicherungsbeitr.

25.371 14.040 5.597 25.370 22.341 808 400 980

30.198 24.141 4.904 30.200 26.436 969 636 1.249

31.808 24.588 6.029 31.812 27.823 982 732 1.317

1.207 1.100 26 1.134 465 300

1.401 1.309 28 1.365 536 368

1.404 1.319 28 1.417 561 386

Unfallversicherung: Einnahmen Beiträge für Versicherte Bundes-(Staats-)beitrag2) Ausgaben Rentenaufwand Unfallheilbehandlung 76

Krankenversicherte Personen

Q.: HVST. – 1) einschließlich Überweisungen Ausgleichsfonds , 2) nur SVA der Bauern.

Verteilung 2009 Sonstige 4% Pensionist(en)innen

25 % 46 %

Erwerbstätige und freiwillig Versicherte Geschützte Personen: 8,28 Mio Versicherte 6,04 Mio Mitversicherte 2,04 Mio Sonstige 0,20 Mio

25 % Angehörige

Q.: HVST.

Zahl der Pensionen Verteilung 2009 Waisenpensionen 49.010 2% 2% Witwenpensionen 425.837 20 %

Witwerpensionen 42.208

55 % Invaliditätspensionen 459.718

21 %

Alterspensionen 1,212.386

Pensionen gesamt: 2,189.159 Q.: HVST.


Blick10_77_' 04.08.2010 11:25 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Sozialwesen | Ă–sterreich Ausgaben der sozialen Krankenversicherung in Mio Euro 4.500

Ă„rztliche Hilfe/ Zahnbehandlung Anstaltspflege

4.000

3.500

Heilmittel, Heilbehelfe

3.000

2.500

2.000

1.500

1.000 Mutterschaftsleistungen

500

0 1990 Q.: HVST.

Probedruck

Verwaltungsund Verrechnungsaufwand 91

92

93

94

1995

96

97

98

99

2000

01

02

03

04

2005

06

07

08

09 77


Blick10_78 04.08.2010 11:25 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Lebensqualität | Welt Städte mit der höchsten Lebensqualität 2010 Rang 1 2 3 4 6 7 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 23 24

Stadt

Staat

Index

Rang

Stadt

Staat

Index

Wien Zürich Genf Auckland Vancouver Düsseldorf Frankfurt München Bern Sydney Kopenhagen Wellington Amsterdam Ottawa Brüssel Toronto Berlin Melbourne Luxemburg Stockholm Montreal Perth Hamburg Nürnberg Oslo

Österreich Schweiz Schweiz Neuseeland Kanada Deutschland Deutschland Deutschland Schweiz Australien Dänemark Neuseeland Niederlande Kanada Belgien Kanada Deutschland Australien Luxemburg Schweden Kanada Australien Deutschland Deutschland Norwegen

108,6 108,0 107,9 107,4 107,4 107,2 107,0 107,0 106,5 106,3 106,2 105,9 105,7 105,5 105,4 105,3 105,0 104,8 104,6 104,5 104,2 104,2 104,1 103,9 103,9

26

Canberra Dublin Calgary Singapur Stuttgart Honolulu Adelaide San Francisco Paris Helsinki Brisbane Boston Lyon London Tokio Kobe Mailand Yokohama Barcelona Chicago Lissabon Washington Madrid New York Seattle

Australien Irland Kanada Singapur Deutschland USA Australien USA Frankreich Finnland Australien USA Frankreich Großbritannien Japan Japan Italien Japan Spanien USA Portugal USA Spanien USA USA

103,6 103,6 103,5 103,5 103,3 103,1 103,0 103,0 102,9 102,6 102,4 102,2 101,9 101,6 101,4 100,8 100,8 100,8 100,6 100,3 100,3 100,3 100,2 100,0 99,8

28 30 31 32 34 35 36 37 38 39 40 41

44 45

48 49 50

New York = Quality of Life Index 100 Bewertungskriterien: Wirtschaftliche Situation – Sicherheit – Gesundheitsversorgung – Öffentlicher Verkehr – Einkaufsmöglichkeiten – Wohnen – Umwelt – Kultur- und Freizeitangebot – Schulwesen und Bildung – u.a.m. 78

Probedruck

Q.: Mercer Studie.


Blick10_79 04.08.2010 11:25 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Lebensqualität | Europäische Union Lebensqualität in den Hauptstädten der EU1) 2010 Rang 1 11 13 15 17 19 20 26 34 35 39 45 48 55 71 74 76 78 79 85 88 90 92 108 113

2)

Stadt

Staat

Wien Kopenhagen Amsterdam Brüssel Berlin Luxemburg Stockholm Dublin Paris Helsinki London Lissabon Madrid 3) Rom 3) Prag Budapest3) 3) Athen 3) Ljubljana Vilnius3) Warschau3) Bratislava3) 3) Riga Tallin3) Bukarest3) Sofia3)

Österreich Dänemark Niederlande Belgien Deutschland Luxemburg Schweden Irland Frankreich Finnland Großbritannien Portugal Spanien Italien Tschechien Ungarn Griechenland Slowenien Litauen Polen Slowakei Lettland Estland Rumänien Bulgarien

Helsinki Stockholm Tallin Riga Vilnius Kopenhagen Dublin London

Warschau

Amsterdam Berlin

Brüssel Luxemburg Paris

Prag Wien

Bratislava

Budapest

Bukarest

Ljubljana Sofia Rom Lissabon

Madrid

Athen Valletta Nikosia

Bewertungskriterien: Wirtschaftliche Situation – Sicherheit – Gesundheitsversorgung – Öffentlicher Verkehr – Einkaufsmöglichkeiten – Wohnen – Umwelt – Kultur- und Freizeitangebot – Schulwesen und Bildung – u.a.m. Q.: Mercer Studie. – 1) Malta und Zypern: keine Daten; 2) bewertet werden 215 Städte weltweit; 3) Rang 2009.

Probedruck

79


Blick10_80 bis 96 04.08.2010 11:38 Uhr Seite 1 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

österreichisches gesellschaftsund wirtschaftsmuseum vogelsanggasse 36 | 1050 wien tel + 43 (0)1-545 25 51 fax + 43 (0)1-545 25 51-55

Das Museum und seine Partner/-innen

wirtschaftsmuseum@oegwm.ac.at www.wirtschaftsmuseum.at

Schulen, Universitäten, Fachhochschulen Oesterreichische Nationalbank

Staatliche Stellen, Gebietskörperschaften

Interessensvertretungen

Unternehmen

Wirtschaftsforschungsinstitute

Erwachsenenbildungsinstitute

Statistik Austria

Probedruck


Blick10_80 bis 96 04.08.2010 11:38 Uhr Seite 2 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

neu! neu! neu! neu! neu! neu! neu! neu! neu! neu! neu! neu! neu!

ABC

pdf-

Die elektronischen Schaubilder des Österreichischen Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseums

Inhaltsverzeichnis 2010/2011 pdf-Serie A: Grundbegriffe – Einblicke in die Wirtschaft pdf-Serie B : Aktuelle Daten – Österreichs Wirtschaft im Überblick Anhang B: Die gesamte Broschüre 2010/2011 in elektronischer Form pdf-Serie C : Gesellschaftsthemen – C2-Energie aus der Tiefe

österreichisches gesellschafts- und wirtschaftsmuseum | www.wirtschaftsmuseum.at

Probedruck


Blick10_80 bis 96 04.08.2010 11:38 Uhr Seite 3 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Eine neue Vortragshilfe: Das pdf-ABC Was ist das pdf-ABC? Das pdf-ABC ist eine Sammlung elektronischer Schaubilder aus dem Bereich Wirtschaft und Gesellschaft mit dem Schwerpunkt Österreich auf einer CD-ROM für PC und Mac. Das pdf-ABC erscheint jährlich im September und wird in einem Kuvert auf der letzten Umschlagseite mit der Broschüre “Österreichs Wirtschaft im Überblick” geliefert. Diese Broschüren unterscheiden sich von den anderen durch den Aufkleber „mit pdf-ABC“ auf der Titelseite. Welchen Inhalt hat das pdf-ABC? Das pdf-ABC gliedert sich in drei Teile: pdf-Serie A: Grundbegriffe Einblicke in die Wirtschaft Etwa 260 Schaubilder von A1 bis A9 geben einen Einblick in die Grundlagen der Wirtschaft. pdf-Serie B: Aktuelle Daten Österreichs Wirtschaft im Überblick Etwa 120 Schaubilder aus den Broschüren von 2000 bis zur Gegenwart zeigen die wichtigsten Bereiche der österreichischen Wirtschaft (B0 bis B9) und ihre internationale Position. Diese Schaubilder sind bisher jährlich (etwa 16 Folien) im Rahmen der „Foliothek C“ erschienen, die man sammeln muss, um diesen Überblick zu erhalten. Für Benutzer des pdf-ABC erübrigt sich das Sammeln, weil jährlich etwa 20 aktuelle Grafiken aus der Broschüre dem bestehenden Fundus der pdf-Serie B hinzugefügt und die unaktuellen gelöscht werden. Zusätzlich gibt es den 82

Probedruck

Anhang B, der alle Seiten dieser Broschüre in elektronischer Form enthält. pdf-Serie C: Gesellschaftsthemen C2 Energie aus der Tiefe Dieses Energie-Thema wird auf etwa 150 Schaubildern dargestellt. Nächstes Jahr erscheint im Rahmen der pdf-Serie C ein anderes Gesellschaftsthema. Wie findet man ein gewünschtes Schaubild? Jedes Schaubild hat einen Titel und eine Ordnungsnummer. Es ist im Inhaltsverzeichnis einem Kapitel zugeordnet, wo man es suchen kann. Das Inhaltsverzeichnis gibt es in der vorliegenden gedruckten Version in jeder Jahresausgabe von „Österreichs Wirtschaft im Überblick“ und als elektronische Version auf der CD-ROM. Wenn man dort die Ordnungsnummer und den Titel anklickt, erscheint das Schaubild auf dem Bildschirm. Was enthält die CD-ROM 2010/2011? Die CD-ROM 2010/2011 enthält die gesamte pdf-Serie A (A1 bis A3 aus der Ausgabe 2008/2009, A4 bis A6 aus der Ausgabe 2009/2010 sowie A7 bis A9), die gesamte pdf-Serie B (B0 bis B9) der Ausgabe 2010/2011 und die gesamte pdf-Serie C (C1 bis C7). Zusätzlich enthält die CD-ROM 2010/2011alle Seiten der Broschüre „Österreichs Wirtschaft im Überblick 2010/2011“ im Anhang B.

Wird die „Foliothek C” weiterhin publiziert? Diese Ausgabe von etwa 16 OH-Transparenten mit ganzseitigen Grafiken aus der aktuellen Broschüre erscheint auf Wunsch einiger Kunden auch weiterhin jährlich. Sie ist aber ein „Auslaufmodell”, weil das jährliche pdf-ABC umfangreicher und mit einem niedrigeren Preis viel günstiger ist. Darf man Overhead-Folien aus dem pdf-ABC herstellen? Das Österreichische Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum als Medieninhaber erlaubt urheberrechtlich den Ausdruck, die Folienherstellung und das Kopieren der Schaubilder für den Eigenbedarf des Käufers. Die Weitergabe an Dritte ist nicht gestattet. Wie kann man das pdf-ABC kaufen? Der Preis für eine CD-ROM inklusive der Broschüre „Österreichs Wirtschaft im Überblick“ beträgt pro Jahresausgabe EUR 25,– inkl. Ust. Die Bestellung kann schriftlich, telefonisch, per Fax oder per E-Mail erfolgen. Um sich die jährliche Bestellkorrespondenz zu ersparen, empfiehlt sich jedoch eine ABO-Bestellung mit jederzeitigem Widerruf. Das pdf-ABC kostet dann nur EUR 22,– inkl. Ust und Versand. Der/die Abonnent/-in erhält automatisch jährlich im September das pdf-ABC mit der Broschüre und der Rechnung, die er/sie per Zahlschein begleichen kann. Einen Bestellschein finden Sie auf der letzten Seite dieser Broschüre.


Blick10_80 bis 96 04.08.2010 11:38 Uhr Seite 4 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

pdf-Serie A – Einblicke in die Wirtschaft – Grundbegriffe

A

pdf-

Einblicke in die Wirtschaft Christian Fridrich und Gerhard Atschko, beide Professoren an der Pädagogischen Hochschule Wien, geben mit diesen Schaubildern und Kurztexten Antwort auf die Grundfragen der Wirtschaft und stellen Zusammenhänge für die Sekundarstufe I und II anschaulich dar. Die Serie A besteht aus neun Kapitel (A1 bis A9) mit insgesamt etwa 250 elektronischen Schaubildern. Die Veröffentlichung im pdf-ABC erfolgt in drei Jahresetappen: A1 bis A3 im Jahr 2008, A4 bis A6 im Jahr 2009 und der gesamte Inhalt, A1 bis A9, im Jahr 2010. Jedes Schaubild besitzt einen Titel und eine Ordnungsnummer, an der man die Serie und das Kapitel erkennt und die die fortlaufende Zahl innerhalb des Kapitels angibt, z. B. A8-7 bedeutet: pdf-Serie A, achtes Kapitel, 7. Schaubild. Dazu der Titel: „Teufelskreis der Armut“. Ordnungsnummer und Titel findet man im vorliegenden gedruckten Inhaltsverzeichnis und im gleichen digitalen Inhaltsverzeichnis auf der CD-ROM. Klickt man dort auf die Ordnungsnummer, erscheint das gewünschte Schaubild auf dem Bildschirm.

A7 A7-1 A7-2 A7-3 A7-4 A7-5 A7-6 A7-7 A7-8 A7-9 A7-10 A7-11 A7-12 A7-13 A7-14 A7-15 A7-16 A7-17 A7-18 A7-19 A7-20 A7-21 A7-22 A7-23 A7-24 A7-25 A7-26 A7-27 A7-28

Europäische Integration Integration Integrationsstufen Wirtschaftliche Integration Schritte zur europäischen Einigung Die Verträge von Maastricht, Amsterdam und Nizza Die Verfassung der EU Der Binnenmarkt – die vier Freiheiten Binnenmarkt – Drittstaaten Zölle und nichttarifarische Handelshemmnisse Binnenhandel der EU Die drei Säulen der EU EU-Budget Subsidiaritätsprinzip Agenda 2000 Beitrittsvoraussetzungen Chancen und Befürchtungen der EU-Erweiterung Die EU nach der Erweiterung 2004 Chancen für Ost und West Effekte der EU-Erweiterung Verteilung des Wohlstands in Europa Wohlstandsgrenzen in Europa Die EU wächst Schengener Abkommen Einwanderung und Integration EU-AKP-Abkommen von Cotonou Organe und Institutionen der EU Europäisches Parlament EU-Ministerrat und Europäischer Rat

Inhaltsverzeichnis A7-29 A7-30 A7-31 A7-32 A7-33 A7-34 A7-35 A7-36 A7-37 A7-38 A7-39

Europäische Kommission Gemeinschaftsrecht der EU Grundwerte der EU Unionsbürgerschaft Mündige Konsument/inn/en in der EU Konsumentenschutz in der EU Internationale Zusammenarbeit Internationale Organisationen und Kooperationen Europarat OSZE WEU und NATO

A8

Entwicklung

A8-1 A8-2 A8-3 A8-4 A8-5 A8-6 A8-7 A8-8 A8-9 A8-10 A8-11 A8-12 A8-13 A8-14 A8-15 A8-16

Entwicklung Unterentwicklung und Armut Entwicklungstheorien Endogene Entwicklungstheorien Exogene Entwicklungstheorien Nicht ökonomische Entwicklungstheorien Teufelskreis der Armut Verflechtungsansätze Menschenrechte Kinderarbeit Ärgste Formen von Kinderarbeit Frauen in Entwicklungsländern Wachstum der Menschheit Modell des demographischen Übergangs Entwicklungszusammenarbeit (EZA) Strategien zur EZA 83

Probedruck


Blick10_80 bis 96 04.08.2010 11:38 Uhr Seite 5 C

M

Y

CM

pdf-Serie A – Einblicke in die Wirtschaft – Grundbegriffe A8-17 A8-18 A8-19 A8-20 A8-21 A8-22 A8-23 A8-24 A8-25 A8-26 A8-27 A8-28 A8-29 A8-30 A8-31 A8-32 A8-33

A9 A9-1 A9-2 A9-3 A9-4 A9-5 A9-6 A9-7 A9-8 A9-9 A9-10 A9-11 84

Probedruck

Hilfe zur Selbsthilfe Nachhaltige Entwicklung Entwicklung und BIP Human Development Index (HDI) Zentrum – Peripherie Der Begriff „Dritte Welt“ Nord-Süd-Gefälle Energieverbrauch Rüstung oder Entwicklung? Zu wenig Geld für Entwicklung Terms of trade Verschuldungsproblematik Kolonialismus – „Entkolonialisierung“ Abhängigkeit Peripherie – Zentrum Die aktuelle Weltwirtschaftsordnung Die neue Weltwirtschaftsordnung Globalisierung: Hoffnung für Entwicklungsländer? Weltwirtschaft Weltwirtschaft Weltmarkt Welthandel Welt-Handelsgeflecht Internationale Arbeitsteilung Multinationale Konzerne Global players Verlagerung von Gewinnen in Konzernen Multinationale Konzerne und Staaten Globalisierung Globalisierung verwischt alte Grenzen …

A9-12 A9-13 A9-14 A9-15 A9-16 A9-17 A9-18 A9-19 A9-20 A9-21 A9-22 A9-23 A9-24 A9-25 A9-26

… und Globalisierung baut neue Grenzen auf Globale Wirtschaftsräume NAFTA ASEAN Global cities Vereinte Nationen (UNO) und Weltpolitik World Trade Organization (WTO) Internationaler Währungsfonds (IWF) Weltbank (IBRD) OECD OPEC Treibhauseffekt Wasserknappheit Ernährung Migration

Rückblick auf die Kapitel A1 bis A6 Erscheinungsjahr 2008 und 2009

A1-4 A1-13 A1-20 A1-29

A2-2 A2-4 A2-9 A2-16 A2-23

1. Privathaushalte u. Unternehmen unter anderem mit: Wirtschaftsstufen Generationenvertrag Produktionsfaktoren Rechtsformen von Unternehmen 2. Arbeit unter anderem mit: Besondere Formen der Beschäftigung Schattenwirtschaft Gastarbeiter Electronic commerce Grundeinkommen ohne Arbeit

MY

CY CMY

K

Inhaltsverzeichnis 3. Geld unter anderem mit: Einlagen – Kredite – Zinsen Investmentfonds Devisen – Valuten Konvergenzkriterien Geldpolitik in der Währungsunion 4. Soziale Marktwirtschaft unter anderem mit: Preisbildung auf dem Markt Sozialpartnerschaft Armut in Österreich Erstellung des Bundesbudgets 5. Wirtschaftssektoren unter anderem mit: Berufe im Wandel Extensive und intensive Landwirtschaft Gewerbebetrieb – Industriebetrieb Tourismus Agrar-, Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft 6. Volkswirtschaft und Wirtschaftspolitik unter anderem mit: Konjunkturzyklen Beschäftigungsstrukturen Lohn-Preis-Spirale Gerechte Einkommensverteilung

Heuer finden Sie die komplette Serie A (A1 bis A9) in elektronischer Form auf der CD-ROM!


Blick10_80 bis 96 04.08.2010 11:38 Uhr Seite 6 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

pdf-Serie B – Österreichs Wirtschaft im Überblick

B

pdf-

B0

Bevölkerung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit

B0/01-01 Weltbevölkerung nach Regionen 1850 bis 2050

Österreichs Wirtschaft im Überblick Die elektronischen Schaubilder der pdf-Serie B umfassen die wichtigsten Grafiken der Broschüre „Österreichs Wirtschaft im Überblick“ aus den Jahren 2000 bis zur Gegenwart. Jedes Jahr werden die wichtigsten Grafiken in die Serie B aufgenommen und die nicht mehr aktuellen Grafiken vergangener Jahre gelöscht. Somit sind etwa 120 Schaubilder in der Serie enthalten. Jedes Schaubild besitzt einen Titel und eine Ordnungszahl, die das Kapitel und das Erscheinungsjahr angibt. z. B.: B1/08-05 bedeutet: pdf-Serie B, Kapitel B1, Erscheinungsjahr 2008, 5. Schaubild in der Broschüre 2008/09. Dazu der Titel „Entstehung des BIP-Österreich nach Wirtschaftssektoren 1970 bis 2007“. Das vorliegende Inhaltsverzeichnis befindet sich auch auf der CD-Rom. Durch das „Anklicken“ der Ordnungsnummer erscheint das gewünschte Schaubild am Bildschirm.

Anhang B Seit 2009 gibt es im Anhang B alle Seiten der jeweiligen Jahresausgabe der Broschüre „Österreichs Wirtschaft im Überblick” in elektronischer Form.

B0/02-01 Bevölkerungsentwicklung nach Altersgruppen 1951 bis 2050 B0/02-03 Berufstätige nach Wirtschaftssektoren 1951 bis 2001 B0/03-02 Die größten Städte der Welt 1950 – 2000 – 2015 B0/04-01 Ausländer/-innen in Österreich 1951 bis 2003 B0/04-02 Erwerbspersonen in Österreich 1951 bis 2003 B0/05-01 Bevölkerungsbewegung in Österreich 1910 bis 2004 B0/05-02 Lebenserwartung 1950 bis 2000 und 2000 bis 2050, internationaler Vergleich B0/05-04 Selbständige und Unselbständige 1951 bis 2004

Inhaltsverzeichnis B0/06-02 Asylwerber/-innen in der EU 1993/1995 und 2003/2005 B0/06-03 Unselbständig Beschäftigte, Gastarbeiter/-innen, Arbeitslose und offene Stellen 1950 bis 2050 B0/06-04 Lehrstellensuchende und offene Lehrstellen in Österreich 1980 bis 2005 B0/06-05 Arbeitslosenquoten EU – USA – Japan – Österreich 1970 bis 2007 B0/07-01 Ausländische Arbeitskräfte in Österreich 1965 bis 2006 B0/08-01 Privathaushalte nach Haushaltsgrößen 1951 bis 2050 B0/08-02 Freiwilligenarbeit in Österreich 2006 B0/08-03 Arbeitslosigkeit in Europa 2005 B0/09-01 Wohnbevölkerung Österreichs nach der Teilnahme am Erwerbsleben 2009 B0/09-02 Arbeitslosigkeit – Einst und jetzt B0/10-01 Geburten pro Frau weltweit ø 1990 bis 1995 und ø 2005 bis 2010 B0/10-02 Arbeitssuchende nach Alter 1989 bis 2009 B0/10-03 Erwerbsquoten der 60-bis 64-jährigen 2008, insgesamt – Männer – Frauen

B1

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, Löhne und Preise

B1/03-15 Wirtschaftsleistung in mittel- und osteuropäischen Staaten 1995 bis 2015 B1/04-05 Arbeitsproduktivität 2003, int. Vergl. B1/05-05 BIP nach Wirtschaftssektoren 1950 bis 2003, intern. Vergleich 85

Probedruck


Blick10_80 bis 96 04.08.2010 11:38 Uhr Seite 7 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

pdf-Serie B – Österreichs Wirtschaft im Überblick B1/05-06 Privater Konsum nach Verbrauchsgruppen 1970 bis 2003 B1/06-06 Ziele des „Magischen Vielecks“ der Volkswirtschaft 1980 bis 2005 B1/06-07 BIP-Wachstumsraten EU – USA – Japan – Österreich 1970 bis 2007 B1/06-08 Verbraucherpreisindex und Harmonisierter Verbraucherpreisindex B1/06-09 Inflationsraten EU – USA – Japan – Österreich 1970 bis 2007 B1/07-02 Bruttoinlandsprodukt – Rechnungsschema 2006 B1/07-04 Arbeitsverdienste nach Frauen und Männern 2005 B1/08-04 Bruttoregionalprodukt je Einwohner/ -in 2005 nach Regionen in Österreich

B1/09-05 Arme und reiche Länder in Europa 2008 B1/09-06 Medianeinkommen nach Bundesländern einschl. Sonderz. 2007 B1/09-07 Welthandelsrohstoffpreise 1998 bis 2009 B1/10-04 Entstehung des BIP nach Sektoren 1950 bis 2010 B1/10-05 Schattenwirtschaft in der OECD 2010 B1/10-06 Inflationsraten der Euro-Länder 1980 bis 2010

B2 B1/08-05 Entstehung des BIP-Österreich nach Wirtschaftssektoren 1970 bis 2007 B1/08-06 BIP pro Kopf 2007, intern. Vergleich B1/09-03 Verteilung des BIP nominell 1980 bis 2008 B1/09-04 Verwendung des BIP nominell 86

Probedruck

Land- und Forstwirtschaft

B2/03-06 Beschäftigte und Flächengrößen in der europäischen Landwirtschaft 2001 B2/05-07 Anteil der unterernährten Menschen 2002 B2/06-10 Landwirtschaftliche Betriebe und Betriebsflächen in Österreich 1995, 1999 und 2003

K

Inhaltsverzeichnis B2/07-05 Landwirtschaftliche Produktion 1986 – 1996 – 2006 B2/08-08 Verbrauchsentwicklung bei Lebensmittel in Österreich 1970 bis 2007 B2/09-08 Größe landwirtschaftlicher Betriebe in Europa 2007 B2/10-07 Baumartenverteilung im bewirtschafteten Wald

B3

Energiewirtschaft

B3/01-08 Kernkraftwerke in Europa und weltweit 2000 B3/03-07 Elektrische Energie in Österreich 1970 bis 2002 B3/04-07 Europäisches Stromleitungsnetz 2003 B3/04-08 Weltenergieverbrauch nach Energieträgern 1972 bis 2003 B3/05-08 Energieverbrauch und Inlandsaufbringung 1970 bis 2003 B3/05-09 Hochspannungsnetz in Österreich 2004 B3/06-11 Pipelines in Österreich 2006 B3/06-12 Erdölpreis nominell und real 1950 bis 2006 B3/07-06 Produktion von fossilen Energierohstoffen nach Regionen 2005 B3/08-09 Die großen Kraftwerke Österreichs 2008 B3/08-10 Rohölreserven der Welt 2007 B3/09-09 Energieflussbild Österreichs 2007


Blick10_80 bis 96 04.08.2010 11:38 Uhr Seite 8 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

pdf-Serie B – Österreichs Wirtschaft im Überblick B3/09-10 Europ. Erdgas-Verbundnetz 2009

B5

Bergbau, Industrie und Gewerbe, Handel

B5/01-09 Anteile der Industriebeschäftigung 1960 bis 1999, intern. Vergleich B5/05-10 Rohstoffproduzenten der Welt 2003 B5/07-07 Arbeitskosten in der Industrie 1995 und 2005, im intern. Vergleich B5/09-11 Bergbau in Österreich 2008 B5/10-09 Produktivitätsentwicklung in der eisenerzeugenden Industrie 1950 bis 2009

Inhaltsverzeichnis B6/07-09 Entwicklung des Personenverkehrs in der EU-25, 1990 bis 2020 B6/08-14 Bedeutende Binnenwasserstrassen Europas 2008 B6/09-14 Die wichtigsten Infrastrukturprojekte 2009 bis 2014 B6/10-10 Jährliche Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur 1990 bis 2014

B3/10-08 Ölproduktion und Ölverbrauch pro Tag, 2009

B4

Wirtschaftsstruktur

B4/02-09 Firmenfusionen und Übernahmen weltweit 1990 bis 2000 B4/04-10 Strukturwandel im Einzelhandel 1964 bis 2001 B4/05-12 Österreichische Firmen im Ausland 1990 und 2004 B4/08-11 Die größten Produktionssparten Österreichs 2007 B4/08-12 Unternehmen mit Innovationsaktivitäten, Europa 2004 B4/08-13 Struktur des österreichischen Wohnungsbestandes 2007 B4/09-12 Der wirtschaftspolitische Rahmen Österreichs B4/09-13 Größenstruktur österreichischer Betriebe 2008

B7 B6

Verkehr und Kommunikation

B6/01-10 Alpentransitverkehr 1970 – 1980 – 1990 – 2000 B6/04-10 Autobahnkilometer je 1 Million Einwohner/-innen in Europa 2003 B6/06-13 PKW-Bestand in Österr. 1950 bis 2005 B6/07-08 Planmäßiger Luftverkehr von und nach Wien 2006

Tourismus, Außenhandel, Zahlungsbilanz

B7/04-11 Wirtschaftsräume der Welt 2003 B7/05-13 Österreichs Außenhandel nach Ländergruppen 1970 bis 2004 B7/06-14 Fremdenübernachtungen in Österreich 1950 bis 2005 B7/07-10 Auslandsreisen von Österreicher/-innen 1996 bis 2006 B7/07-11 Ausländische Gäste in Österreich 1996 und 2006 87

Probedruck


Blick10_80 bis 96 04.08.2010 11:38 Uhr Seite 9 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

pdf-Serie B – Österreichs Wirtschaft im Überblick B7/08-15 Struktur des Außenhandels 1997 und 2007 B7/08-16 Außenhandel der EU mit Drittstaaten 1987 bis 2007 B7/08-17 Welthandelsvolumen 1950 bis 2007

B8/06-15 Investmentfonds und Spareinlagen in Österreich 1980 bis 2005 B8/07-12 Aktienkurse 1980 bis 2007 B8/07-13 Das Bundesbudget 2008 B8/07-14 Steuern und Sozialversicherungsbeiträge 2004, intern. Vergleich B8/09-16 Offizielle Währungsreserven 2008 B8/09-17 Ausgaben des Bundes für soziale Wohlfahrt 2000 bis 2010 B8/10-13 Die Europäische Zentralbank 2010 B8/10-14 Aktienindizes 1990 bis 2010 B8/10-15 Einnahmen und Ausgaben des Staates 1990 bis 2010 B8/10-16 Steuern, Abgaben und Sozialbeiträge in der EU 2009

B9 B7/09-15 Außenhandelssalden nach Warengruppen 1990 – 2000 – 2008 B7/10-11 Österreichs Außenhandel nach Regionen 2009 B7/10-12 Anteil am Weltwarenhandel – Exporte und Importe 1999 und 2009

B8

Geld- und Kreditwesen, Kapitalmarkt, Öffentliche Haushalte

B8/04-13 Steuereinnahmen in % des BIP 1982 – 1992 – 2002 , internationaler Vergleich B8/05-14 Geldvermögen in Österreich 1995 bis 2004 88

Probedruck

Inhaltsverzeichnis B9/07-16 Die Entwicklung der Europäischen Union 1952 bis 2008 B9/08-18 Global Peace Index Ranking 2008 B9/09-18 Das EU-Parlament – Wahlergebnisse 2009 und 2004

Allgemeines

B9/99-11 Treibhausgase und der Beschluss von Kyoto 1990 und 2012 B9/00-15 Arme und reiche Länder der Welt 1998 B9/02-16 Militärausgaben der Welt 2000 nach Ländern B9/03-13 Beiträge zur Sozialversicherung, Angestellte-Schema 2003 B9/03-16 Trinkwasserversorgung 2000 weltweit B9/04-15 Durchschnittsalter bei Pensionsantritt B9/05-16 Index der menschlichen Entwicklung 2002 B9/06-16 Umweltindex „Nachhaltigkeit“-EPI B9/07-15 Geberländer der öffentlichen Entwicklungshilfe (DAC) 2005

Anhang B Alle Seiten dieser Broschüre auch in elektronischer Form! Auf der CD-ROM befindet sich eine Seitenübersicht. Wenn man die gewünschte Seite „anklickt”, erscheint diese am Bildschirm.


Blick10_80 bis 96 04.08.2010 11:38 Uhr Seite 10 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

pdf-Serie C2 – Energie aus der Tiefe

Inhaltsverzeichnis

C1 2

C

pdf-

2

Energie aus der Tiefe Jährlich erscheint in der pdf-Serie C ein anderes Gesellschaftsthema; heuer das aktuelle Thema „Energie aus der Tiefe“. Professor Christian Fridrich (Pädagogische Hochschule Wien) hat diese Thematik in Zusammenarbeit mit der Montanuniversität Leoben anschaulich aufgearbeitet. Das Grafikstudio des Wirtschaftsmuseums hat diese Arbeit in 154 Schaubildern umgesetzt. Jedes dieser Schaubilder besitzt einen Titel und eine Ordnungszahl aus der man das zuständige Kapitel und die laufende Nummer innerhalb des Kapitels ersehen kann. z. B. C2-4-05 bedeutet: pdf -Serie C2, Kapitel 4 „Verarbeitung und Verwendung“, 5. Schaubild, dazu der Titel „Destillation von Erdöl“. Ordnungsnummer und Titel findet man im Inhaltsverzeichnis der CD-ROM. Durch das „Anklicken“ der Ordnungsnummer erscheint das gewünschte Schaubild am Bildschirm.

Grundlagen

C2-1-01 Wie entsteht Erdöl und Erdgas? C2-1-02 Wann sind Erdöl und Erdgas entstanden? – Teil 1 C2-1-03 Wann sind Erdöl und Erdgas entstanden? – Teil 2 C2-1-04 Die Entstehung von Fossilien C2-1-05 Bohrturm C2-1-06 Erdölpumpe C2-1-07 Bohrinsel C2-1-08 Öltanker

C2-1-09 C2-1-10 C2-1-11 C2-1-12 C2-1-13 C2-1-14 C2-1-15 C2-1-16 C2-1-17

Wofür braucht man Erdöl? Tankstelle Produkte aus Erdöl Vom Bohrloch zu den Verbrauchern Tipps zum Energiesparen Erdöl und Erdgas in Österreich Pipelines in Österreich Erdölimporte Österreichs Erdgasimporte Österreichs

C2-1-18 Erdölförderung und Erdölverbrauch weltweit C2-1-19 Was ist Erdwärme? C2-1-20 Wie kann man Erdwärme nutzen? C2-1-21 Erdwärme in Österreich

C2 2

Entstehung und Vorkommen

C2-2-01 Entstehung von Erdöl und Erdgas

C2-2-02 C2-2-03 C2-2-04 C2-2-05 C2-2-06 C2-2-07 C2-2-08 C2-2-09

Aufbau einer Erdöl- u. Erdgaslagerstätte Speichergestein Wichtige Lagerstättentypen Entstehung, Migration und Speicherung von Kohlenwasserstoffen Entstehungszeiten von Erdöl und Erdgas – Teil 1 Entstehungszeiten von Erdöl und Erdgas – Teil 2 Erdöl- und Erdgasvorkommen in Österreich Nachgewiesene Erdölreserven weltweit 89

Probedruck


Blick10_80 bis 96 04.08.2010 11:38 Uhr Seite 11 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

pdf-Serie C2 – Energie aus der Tiefe C2-2-10 Nachgewiesene Erdgasreserven weltw. C2-2-11 Vorkommen und Verbrauch von Erdöl weltweit C2-2-12 Weltweite Verteilung der nachgewiesenen Erdölreserven C2-2-13 Erdölreserven C2-2-14 Erdgasreserven C2-2-15 Die zehn Staaten mit den größten Erdölreserven C2-2-16 Reichweite der Reserven C2-2-17 Nutzbarkeit der Erdölressourcen C2-2-18 Erdölreserven und -ressourcen C2-2-19 Nicht-erneuerbare Energierohstoffe

C3

Erschließung und Transport

C2-3-01 C2-3-02 C2-3-03 C2-3-04 C2-3-05

Erdöl in der Antike Geschichte des Zeitalters des Erdöls Reflexionsseismik Seismogramm einer Antiklinale 3D-Seismik

2

Inhaltsverzeichnis C2-3-06 Überblick 1: Förderung, Transport und Lagerung von Erdöl C2-3-07 Überblick 2: Erdölverarbeitung C2-3-08 Überblick 3: Chemische und weiterverarbeitende Industrie C2-3-09 Weg des Erdöls C2-3-10 Bohranlage

C2-3-11 C2-3-12 C2-3-13 C2-3-14 C2-3-15 C2-3-16 C2-3-17 C2-3-18 C2-3-19 C2-3-20 C2-3-21 C2-3-22

90

Probedruck

K

Bohranlage und Bohrturm Schema einer Rotary-Tiefbohranlage Arten von Bohrinseln Bohrwerkzeuge Primärförderung von Erdöl Sekundär- und Tertiärförderung von Erdöl „Erschöpfte” Lagerstätten Ölsand-Tagbau Untertagebau von Ölsanden Moderne Öltanker Wichtige Pipelines in Österreich Förderung und Import von Erdöl nach Österreich

C2-3-23 Förderung und Import von Erdgas nach Österreich C2-3-24 Zwei Pipelines an Iran u. Russland vorbei C2-3-25 Erdöl- und Erdgasvorkommen in der Kaukasus-Region C2-3-26 Erdgas aus Russland C2-3-27 Erdöl- und Erdgasförderung in der Nordsee C2-3-28 Erdöl und Erdgas in der Arktis C2-3-29 Erdöl- und Erdgasförderung im Persischen Golf C2-3-30 Erdölförderung und -reserven der OPEC-Mitgliedstaaten C2-3-31 Energiemacht OPEC C2-3-32 Das Gas-Kartell GECF C2-3-33 Verflüssigtes Erdgas (LNG) C2-3-34 Komprimiertes Erdgas (CNG) C2-3-35 Gasspeicherung sichert Versorgung C2-3-36 Gasspeicher – Überblick C2-3-37 Gasspeicherung im Detail C2-3-38 Erdölförderer und -verbraucher C2-3-39 Erwartete Entwicklung des weltweiten Erdölhandels C2-3-40 Künftige Welt-Ölproduktionen C2-3-41 Erdgasförderer und -verbraucher C2-3-42 Weltweiter Erdgashandel

C4 2

Verarbeitung und Verwendung

C2-4-01 Erdölsorten C2-4-02 Moleküle in Erdöl und Erdgas C2-4-03 Raffinerie Schwechat


Blick10_80 bis 96 04.08.2010 11:38 Uhr Seite 12 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

pdf-Serie C2 – Energie aus der Tiefe C2-4-04 Vereinfachtes Fließschema einer Erdölraffinerie C2-4-05 Destillation von Erdöl C2-4-06 Produkte aus Erdöl C2-4-07 Oktanzahl C2-4-08 Treibstoff- und Heizölverbrauch in Österreich C2-4-09 Verbrauch an Mineralölprodukten in Österreich C2-4-10 Funktionsweise einer Ölheizung C2-4-11 Veränderung der Erdölnachfrage C2-4-12 Veränderung des Welt-Verbrauchs von Erdölprodukten C2-4-13 Welt-Energieverbrauch stieg C2-4-14 Welt-Energieverbrauch 1970 bis 2030

C5 2

Inhaltsverzeichnis C2-5-04 Erdgasimporte Österreichs

C2-5-05 Erdölabhängigkeit von Staaten C2-5-06 Anstieg des Energieverbrauchs C2-5-07 Wert des internationalen Energiehandels C2-5-08 Energiewirtschaftliche Ländergruppen C2-5-09 Erdölhandel an der Börse C2-5-10 Der Handel mit realem Öl C2-5-11 Einstiegsgehälter nach Berufen

C2-5-12 Bruttostundenverdienst nach Wirtschaftstätigkeit C2-5-13 Überblick über Berufe in der Erdölbranche C2-5-14 Berufsbilder: Turmsteiger u. Lochmann C2-5-15 Berufsbilder: Elektroinstallateur, Maschinenschlosser C2-5-16 Berufsbilder: Pipelinetechniker, Beteiligungscontroller C2-5-17 Berufsbilder: Elektrotechniker, Maschinenbautechniker C2-5-18 Berufsbilder: Erdölgeologe, Tiefbohrtechniker C2-5-19 Berufsbilder: Erdölproduktionstechniker, Lagerstättentechniker

C6 2

Energie und Umwelt

C2-6-01 Energiesparen ist super C2-6-02 Energiesparen beim Autofahren – die Verbraucher/innen

Energie und Wirtschaft

C2-5-01 Rohölpreise im Wandel der Zeit C2-5-02 Zusammensetzung des Benzinund Dieselpreises C2-5-03 Erdölimporte Österreichs 91

Probedruck


Blick10_80 bis 96 04.08.2010 11:38 Uhr Seite 13 C

M

Y

CM

MY

pdf-Serie C2 – Energie aus der Tiefe C2-6-03 Energiesparen beim Autofahren – die Erzeuger C2-6-04 Energiesparen schont Umwelt und Geldbörse C2-6-05 Gasrückführung an der Tankstelle C2-6-06 Herkunft der Ölverschmutzung im Meer C2-6-07 Kohlenstoffkreislauf C2-6-08 Kohlendioxid-Emissionen C2-6-09 Ölbilanz und Emissionen von Treibstoffen C2-6-10 Treibhausgas-Bilanz C2-6-11 Verursacher der weltweiten Treibhausgas-Ausstöße C2-6-12 Unterirdische Speicherung von Kohlendioxid C2-6-13 Ursachen und Auswirkungen des Treibhauseffekts

C2-6-14 Mögliche Effekte der Stabilisierung der Treibhausgaskonzentration C2-6-15 Millionen Flüchtlinge durch Klimawandel 92

Probedruck

CY CMY

K

Inhaltsverzeichnis

C7 2

Andere Energiequellen

C2-7-01 Arten erneuerbarer Energie

C2-7-02 C2-7-03 C2-7-04 C2-7-05 C2-7-06 C2-7-07 C2-7-08 C2-7-09 C2-7-10 C2-7-11 C2-7-12 C2-7-13 C2-7-14 C2-7-15 C2-7-16 C2-7-17 C2-7-18

Fossile Energieträger pro und contra Erdwärme in Österreich Wie Erdwärme gewonnen wird Vergleich Biokraftstoff – Erdöl Energiedichte von Treibstoffen Biokraftstoffe Nutzungsformen der Sonnenenergie Energieflussdiagramm von Österreich Energetischer Endverbrauch in Österreich Erneuerbare Energieträger in Österreich Erneuerbare Energieträger nach österreichischen Bundesländern Anteil der erneuerbaren Energie in der EU Erneuerbare Energie bei Stromerzeugung Welt-Elektrizitätserzeugung Kernfusion soll Energieprobleme lösen Kernfusionsreaktor ITER Kernkraftwerke um Österreich

C2-7-19 Weltweite Uranressourcen C2-7-20 Nachgewiesene Kohlevorkommen weltweit C2-7-21 Produktion und Handel von Steinkohle

C2-7-22 Weltweite Anteile der Primärenergie C2-7-23 Künftige Entwicklung des Primärenergiebedarfs C2-7-24 Zur Zukunft der Energie weltweit


Blick10_80 bis 96 04.08.2010 11:38 Uhr Seite 14 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Das österreichische Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum Österreichisches Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum Vogelsanggasse 36, A-1050 Wien, tel: +43(1)5452551-10, fax: +43(1)5452551-55, e-mail: wirtschaftsmuseum @ oegwm.ac.at homepage: www.wirtschaftsmuseum.at Öffnungszeiten: Mo-Do: 9.00 – 18.00 Uhr, Fr: 9.00 – 14.00 Uhr Während der Wiener Schulferien sowie an Feiertagen geschlossen. Gruppenführungen und Seminare sind ab zehn Personen nach telefonischer Vereinbarung jederzeit möglich. Preise: Eintritt: € 2,50 pro Person, Führungsgebühr für Gruppen: € 2,50 pro Person. Wirtschaftslehrpfad Aktuelle Informationen aus Wirtschaft und Gesellschaft werden im Wirtschaftslehrpfad anschaulich und leicht verständlich dargestellt. LÖWE - Lernwerkstatt Österreichs Wirtschaft Elementar Schüler(n)innen von 9 bis 12 Jahren werden hier in altersgerechter Form grundlegende Begriffe der Wirtschaft vermittelt. 100 Jahre Leben und Wohnen in Wien Besucher/-innen haben die Möglichkeit, Lebensund Wohnverhältnisse des 20. Jahrhunderts sinnlich nachzuempfinden.

Kaffee-Erlebnismuseum Das Kaffee-Erlebnismuseum mit zahlreichen historischen und aktuellen Exponaten ist ein Kompetenzzentrum, wo alles über Kaffee in Erfahrung gebracht werden kann. Galerie der Sammler/-innen In diesem Ausstellungsforum zeigen private Sammlerinnen und Sammler im Halbjahresrhythmus ihre „Schätze“. Wanderausstellungen an den Schulen Referentinnen und Referenten informieren im Rahmen von Vortragsveranstaltungen junge Menschen an Schulen in ganz Österreich. Das Themenspektrum reicht von sozialer Sicherheit und Landwirtschaft bis zur Donauschifffahrt. Dr. Karl Renner-Museum für Zeitgeschichte, Gloggnitz Tel: 02662/4298-12, e-mail: rmuseum@aon.at Fax:02662/42498-13, www.rennermuseum.at Im ehemaligen Wohnhaus des zweifachen Staatsgründers Karl Renner befinden sich die Ausstellungen „Vom Bauernsohn zum Bundespräsidenten“, „Vom Vielvölkerstaat zur EU“, „Schicksale mahnen: 1934 bis 1945“und „Der Zweite Weltkrieg im Semmeringgebiet“.

Auf www.wirtschaftsmuseum.at finden Sie nähere Informationen zu folgenden Bereichen: • aktuelle Termine der Veranstaltungen im Rahmen „Begegnung im Museum“ • Fotos und Präsentationsunterlagen von Vortrags-Veranstaltungen • Informationen zum „Wirtschaftslehrpfad” • Ausstellung „100 Jahre Leben und Wohnen in Wien” • Galerie der Sammler/-innen • Computerraum • Räume für Veranstaltungen • e-mail-Verteiler • Publikationsliste und kostenloser Download der Broschüren • Link-Sammlung • Links für Gratis-Software u.a.m. e-mail: wirtschaftsmuseum @ oegwm.ac.at tel: +43(1)5452551-10

Gedenkraum 1945 – Ende und Anfang Tel: 02645/8222. Im Amtshaus der Gemeinde Hochwolkersdorf. Vertreter des österr. Widerstandes und Karl Renner trafen hier 1945 mit dem Oberkomm. der Sowjetarmee zusammen. 93

Probedruck


Blick10_80 bis 96 04.08.2010 11:38 Uhr Seite 15 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Die Gratis-Broschüren und Lehrbehelfe des österreichischen Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseums Von jeder nachstehend angeführten Broschüre können Sie, bei Ersatz der Versand- und Portokosten in der Höhe von 5 Euro, bis zu 30 Exemplare bestellen. Solange der Vorrat reicht. Ein Zahlschein wird den Gratisbroschüren beigelegt. Bestellnummer angeben!

09/9 09/10* 09/11* 09/12*

09/1 09/2 09/3*

09/4*

09/5

09/6 09/7*

09/8*

94

Probedruck

„Spiel’ mit, mach’ mit, beweg’ dich“ Bewegungsanimation „Fit oder nit“ Gesunde Ernährung „Auch Du bist gut versichert“ System österreichischer Sozialversicherung (bis 15-jährige) „Gut versichert – Soziale Sicherheit“ System österreichischer Sozialversicherung (ab 15-jährige) „Well insured“ In englischer Sprache; Diese Broschüre gibt es auch als Download auf www.wirtschaftsmuseum.at in Französisch, Kroatisch, Polnisch, Russisch, Serbokroatisch, Slowakisch, Slowenisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch und Ungarisch. „Innovation“ Technischer und sozialer Fortschritt „Land- u. Forstwirtschaft in Österreich“ Multifunktionalität und Vielfältigkeit „Österreichs Chancen auf den Weltmärkten“ Export und „go international“

09/13

09/14 09/15

„Wohin fließt der Steuer-Euro?” Das Bundesbudget 2009/2010 „Der Österreichische Kapitalmarkt“ Aktien, Börse und Banken „Wirtschafts- und Währungspolitik“ Die Rolle von OeNB und EZB „Donau macht Schule“ WasserstraßeWirtschaftsfaktor- Lebensraum „Demokratie hat Geschichte“ Parlamentarismus in Österreich seit 1848 „Bertha von Suttner – Ein Leben für den Frieden“ in Deutsch und Englisch „60 Jahre Zweite Republik” – 50 Jahre Staatsvertrag im Spiegel der Briefmarken

Prospekte und Programme: 09/30 09/31 09/32 09/33 09/34 09/35 09/36 09/37

Broschüren anderer Institutionen: 09/38 09/20

09/21

09/22

„Business-Guide” des BM für Wirtschaft und Arbeit, Informationen für Unternehmensgründer, Selbstständige und Interessierte „Jeder Euro ist hart verdient“ Das Handbuch der Oesterreichischen Nationalbank zu Geld und Geldstatistik „Die Wiener Börse und ihre Emittenten” Jahresbericht der Wiener Börse AG

* Auch als kostenlose Schulwanderausstellung mit Referent/-innen – Begleitung nach Einteilung durch das Wirtschaftsmuseum möglich.

09/39

„Wirtschaftslehrpfad“, Prospekt „LÖWE - Lernwerkstatt Österreichs Wirtschaft Elementar“ Prospekt „100 Jahre Leben und Wohnen in Wien“ Ausstellungsprospekt „Wiener Kaffeehauskultur“ Ausstellungsprospekt „50 Jahre Weltspartagsgeschenke“ Prospekt der Galerie der Sammler/-innen „Dr. Karl Renner-Museum“ Prospekt mit Programm 2010/11 Veranstaltungen des Wirtschaftsmuseums, Wintersemester 2010/11 Veranstaltungen des Wirtschaftsmuseums, Sommersemester 2011 Jahresbericht 2009 d. Österreichischen Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseums Jahresbericht 2010 d. Österreichischen Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseums


Blick10_80 bis 96 04.08.2010 11:38 Uhr Seite 16 C

M

Y

CM

MY

CY CMY

K

Bestellschein OH-Transparente „Foliothek C”

Bitte in Blockschrift ausfüllen bzw. Zutreffendes ankreuzen! Ausschneiden oder kopieren und senden an: Österreichisches Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum, Vogelsanggasse 36, 1050 Wien, Fax: 545 25 51- 55, wirtschaftsmuseum@oegwm.ac.at

Ich (Wir) bestelle(n):

Stück „Foliothek C“ zu € 28,60 einmalig

Broschüre „Österreichs Wirtschaft im Überblick”

1)

Ich (Wir) bestelle(n):

jährlich bis auf Widerruf

Gratis-Broschüren und Lehrbehelfe

Stück „Österreichs Wirtschaft im Überblick“

(gegen Ersatz der Porto- und Versandkosten von € 5,–)

zu €

Ich (Wir) bestelle(n):

Summe

einmalig

Stück von Bestell-Nr.:

jährlich bis auf Widerruf

Stück von Bestell-Nr.: Stück von Bestell-Nr.:

Stück „Survey of the Austrian Economy“ zu €

Stück von Bestell-Nr.:

Summe

einmalig

Name und Adresse

jährlich bis auf Widerruf

(Zustelladresse, zu Handen von):

1)

Einzelpreis sowohl für die deutsch- als auch für die englischsprachige Ausgabe: 1 bis 4 Stück: € 11,00; 5 bis 99 Stück: € 8,80; ab 100 Stück: € 6,60; bzw. Sonderpreise auf Anfrage.

CD-ROM „pdf-ABC” Ich (Wir) bestelle(n):

Stück „pdf-ABC“ – Die elektronischen Schaubilder einmalig zu € 25,– jährlich bis auf Widerruf zu € 22,– 1)

Probedruck

Nur für Schulen und Institutionen bei Direktbestellung im Museum. Einzelexemplare bitte im Buchhandel bestellen! (LexisNexis Verlag ARD Orac, Marxergasse 25, 1030 Wien, bestellung@lexisnexis.at)

Telefonnummer Datum

E-Mail Unterschrift

Alle Preise inklusive 10 % Ust.

95


Blick10_80 bis 96 04.08.2010 11:38 Uhr Seite 17 C

österreichisches gesellschaftsund wirtschaftsmuseum vogelsanggasse 36 | 1050 wien tel + 43 (0)1-545 25 51 fax + 43 (0)1-545 25 51-55 wirtschaftsmuseum@oegwm.ac.at www.wirtschaftsmuseum.at

Laut Erlass des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst, Zl. 107.235-I/4a/74 als Lehrbehelf zum Unterrichtsgebrauch an allen Schulen ab der 5. Schulstufe zugelassen. Laut Erlass Zl. 25.571/1-14a/78 für Handelsschulen 3. Klasse und Handelsakademien V. Jahrgang in den Unterrichtsgegenständen Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Soziologie für den Unterrichtsgebrauch als geeignet erklärt. Als „Unterrichtsmittel nach eigener Wahl der Schulen“ bestellbar. Schulbuch Nr. 7156 im Anhang zur Schulbuchliste für Volkswirtschaftslehre für Handelsschulen und Handelsakademien. Medieninhaber und Herausgeber: Wirtschaftsstudio des Österreichischen Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseums, Vogelsanggasse 36, A-1050 Wien, Tel.: 545 25 51, Fax: 545 25 51-55. Die Wiedergabe einzelner Bereiche dieser Broschüre ist bei Quellenangabe und bei Zusendung eines Belegexemplares gestattet. Hersteller: Druckerei Janetschek, 3860 Heidenreichstein, Brunfeldstraße 2 Buchhandelsvertrieb für Österreich, Deutschland und die Schweiz: LexisNexis Verlag, Marxergasse 25, 1030 Wien, ISBN 978-3-7007-4740-6.

Probedruck

M

Y

CM

MY

CY CMY

K


Österreichs Wirtschaft im Überblick 2010/11