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Wirtschaftsimpuls 02 / 2010 / Der Wirtschaftsbund.Wien.Impulsgeber

Die Wirtschaftsbund Aktion „Für Dich Da“ sucht mit Ihnen gemeinsam den „Kinderfreundlichsten Betrieb 2011“ in Wien.

Der Wirtschaftsbund Wien wünscht allen ein frohes fest und ein erfolgreiches 2011.


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Politik Wirtschaftsimpuls

Höhere Schwellenwerte – Schnellerer Auftrag – Starke Unternehmen Mehr öffentliche Aufträge durch höhere Schwellenwerte. Mit der Verlängerung der Freivergabe-Grenze bei öffentlichen Aufträgen konnte der Wirtschaftsbund eine weitere Forderung erfolgreich durchsetzen. „Gerade unsere Unternehmen, die auf regionaler Ebene tätig sind, haben von den direkten Auftragsvergaben durch die Gemeinden profitiert und ersparten sich dadurch die Teilnahme an teuren und komplizierten Ausschreibungsverfahren!“ freut sich WK-Wien Präsidentin Brigitte Jank. Die Vorteile der Schwellenwerte-Verordnung belegt auch eine market-Umfrage, in der im Auftrag des Wirtschaftsministeriums 300 österreichische Gemeinden sowie 13 Städte befragt worden sind. Demnach befürworten 92 Prozent die Verlängerung der Schwellenwerte-Verordnung. Laut der Befragung können die Kommunen flexibler (89 Prozent) und schneller (87 Prozent) auf die Marktlage reagieren. 82 Prozent sprechen davon, dass intern deutlich weniger Kosten bei der Auftragsvergabe anfallen. Zudem berichten insgesamt 72 Prozent der befragten Kommunen, dass vor allem Kleinst- und Kleinbetriebe von 1 bis 9 bzw. 10 bis 49 Mitarbeitern von der Anhebung der Schwellenwerte profitieren. So dürfen zum Beispiel Gemeinden auch im kommenden Jahr Dienstleistungsaufträge bis zu einem Volumen von 100.000 Euro direkt - also ohne komplizierte Ausschreibung - an Unternehmen vergeben. Früher lag der entsprechende Schwellen-

wert, unter dem eine Direktvergabe möglich ist bei 40.000 Euro. Bei einem „nicht-offenen Verfahren ohne Bekanntmachung“ bleiben die Schwellenwerte bei 1.000.000 Euro (vormals 120.000 Euro). Eine Publikation ist bei dieser Verfahrensart nicht erforderlich, jedoch besteht ein Verhandlungsverbot und es müssen mindestens 5 Unternehmer eingeladen werden. Gleichzeitig bedeutete diese Regelung auch eine Verwaltungsvereinfachung für Länder, Gemeinden und natürlich auch für Unternehmen. „Das wird die Baubranche mit Sicherheit weiter beleben!“ so Brigitte Jank. Leider kommt es aber im Bereich der öffentlichen Auftragsvergaben in Wien zu einer Wettbewerbsverzerrung, da die Auftragszuteilungen sich auf einige wenige Unternehmer beschränken. „Die Lösung wäre hier eine Losbeschränkung bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen!“ skizziert Jank. Damit kann die verstärkte Zuweisung an einzelne Unternehmer unterbunden werden und ein größerer Teil der lehrlingsbeschäftigenden Klein- und Mittelbetriebe partizipiert daran. „Somit können konjunkturbelebende Maßnahmen breiter wirken und zu einem nachhaltigen Aufschwung beitragen!“ zeigt sich Jank überzeugt und kündigt weitere Initiativen im Wirtschaftsparlament zu diesem Thema an. Dabei steht das Leitmotiv des Wirtschaftsbundes im Vordergrund: „Wer rasch und breit hilft, hilft doppelt!“


News aus dem Wirtschaftsparlament!

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Wirtschaftsimpuls

News aus dem Wirtschaftsparlament! nach Wien bringen sollte. Vor allem die Akquirierung internationaler Sportevents, Messen und Kulturevents. Das Eventboard sollte vor allem neue Sportgroßereignisse, neuartige Veranstaltungsformate für alle Bevölkerungsschichten, neuartige Communityevents sowie Events mit dem Schwerpunkt Online/offline und mehr internationale Messen nach Wien bringen.

Wiener Wohnen Die Wirtschaftskammer Wien fordert die Stadt Wien auf, bei der Vergabe von Aufträgen im Einfluss der Stadt Wien größtmögliche Transparenz und Sorgfalt zu gewährleisten. Insbesondere die Vergaben für Wiener Wohnen sollten der Vielfalt der gewerblichen Klein- und Mittelbetriebe besser Rechnung tragen. Zu diesem Zweck sollen im Vergabeverfahren Losbeschränkungen eingeführt werden. Wiener Wohnen betreut 220.000 Gemeindewohnungen und vergibt Rahmenaufträge für alle Gewerke. Aufgrund geschickt strukturierter Angebotslegungen kommt es in verschiedenen Bereichen zu einer auffälligen Vergabekonzentration auf einzelne Unternehmen und deren weit verzweigte Firmenkonstruktionen. In Summe belaufen sich die ausgeschriebenen Lose von Wiener Wohnen auf ein Auftragsvolumen von rd. 300 Mio. Euro. Von der Stadt Wien wird daher bei der Überprüfung der erteilten Aufträge ein gelebtes Bekenntnis zu dieser Leistung unserer Klein- und Mittelbetriebe gefordert. Weiters ist eine Überarbeitung der Vergabepraxis dringend notwendig.

RingstraSSendemos – Verkehrskonzept Die gehäuften Sperren der Wiener Ringstraße aufgrund von der Stadt Wien und der Polizei genehmigten Veranstaltungen (Demonstrationen, Autofreier Tag usw..), werden die Gastronomie-, Gewerbe- und Handelsbetriebe massivst in ihrer unternehmerischen Tätigkeit eingeschränkt und erzielen dadurch enorme Umsatzeinbussen. Ein geeignetes und praktikables Verkehrskonzept soll dabei Abhilfe schaffen. Die Stadt Wien wird von der Wirtschaftskammer Wien aufgefordert ein geeignetes Verkehrskonzept zu erstellen und den Wirtschaftsverkehr in und aus der Inneren Stadt zu ermöglichen. Dabei soll das Demonstrationsrecht gewahrt und nicht beeinträchtigt werden.

Lebensmittel entlasten – bestehende Sammelund Verwertungssysteme ausbauen Das Lebensministerium wird von der Wirtschaftskammer Wien aufgefordert, das sogenannte ÖKOBONUS-Modell mit Schaffung eines Bonus/Malus-Systems für Getränkeverpackungen aus folgenden Gründen nicht einzuführen: Eventboard Vienna beim Wiener Tourismusverband Nach Vorbild der erfolgreichen Wiener Kongressförderung sollte ein Eventboard Vienna eingerichtet werden, welches einerseits die bestehenden Veranstaltungen in Wien besser koordinieren und anderseits auch neue Events kreieren bzw.

Das bisherige System, dass durch hohe Sammelquoten und Verpackungsrecycling geprägt ist, erreicht bei Einwegverpackungen ein gute Ökobilanz. Die jährlichen Maluszahlungen für Einwegverpackungen nach dem ÖKOBONUS-Modell werden auf € 670 Millionen pro Jahr geschätzt.


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kinderfreundlichster betrieb Wirtschaftsimpuls

Die Wirtschaftsbund Aktion „Für Dich Da“ sucht mit Ihnen gemeinsam den „Kinderfreundlichsten Betrieb 2011“ in Wien Die Bezirkszeitung und der Wirtschaftsbund suchen den kinderfreundlichsten Betrieb Wiens! Sie, liebe Leser, können Ihren Favoriten nominieren. Unter allen Einsendungen wird eine Reise ins Disneyland Paris verlost. Im „Papier zum Hahn“ sind Kinder willkommene Gäste. Hat die Schule frühmorgens noch nicht ihre Pforten geöffnet, dürfen sich die Kleinen im Geschäft aufwärmen. Es kommt nicht selten vor, dass Gabriele Prohaska Schultaschen unter ihrem Ladentisch für die Schüler aufbewahrt Das stört die Chefin von „Papier zum Hahn“ im Kaufpark Alt-Erlaa nicht – im Gegenteil. Kinder als vollwertige Kunden „Wir behandeln Kinder als vollwertige Kunden. Dazu sind auch meine Mitarbeiter angehalten“, erzählt die Unternehmerin. Haben die Kleinen mal zu wenig Geld in der Tasche, dürfen sie später bezahlen. Vis-à-vis von Gabriele Prohaska verwahrt für ihre kleine Kunden gerne die Schultaschen in ihrem Geschäft. Prohaskas Geschäft befinden sich zwei Volksschulen. „Wenn die Kinder nicht abgeholt werden, dann kommen sie zu mir, um ihre Mama oder ihren Papa anzurufen. Nicht jeder hat ein Handy“, so Gabriele Prohaska.

Nominieren Sie Ihren Favoriten! Bei welchem Unternehmer fühlen Sie sich mit Ihren Kindern gut aufgehoben? Sagen Sie es uns auf www.meinbezirk.at/ wien oder senden Sie uns den Kupon ausgefüllt zurück. Wer hat ihrer Meinung nach den Titel „kinderfreundlichster Betrieb 2011“ verdient und was zeichnet das Unternehmen aus? Wird auf die Bedürfnisse und besonderen Anforderungen von Familien und Kindern in diesem Betrieb Rücksicht genommen? Gibt es spezielle Angebote, Beratungen und Services oder schlichtweg die freie Benutzung der Toilette? Oft sind es Kleinigkeiten wie eine freundliche Begrüßung oder eine kleine Kostprobe für die Kleinen - die Familien und Kindern das Gefühl geben in einem Unternehmen willkommen zu sein.


kinderfreundlichster betrieb

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Wirtschaftsimpuls

Teilen Sie uns mit kurzer Begründung Ihren Favoriten mit – Ihre Meinung ist jetzt gefragt! Von Dezember 2010 bis März 2011 können Eltern und Kinder einzelne Betriebe aus Ihrem Bezirk für die Wahl per E-Mail, Online auf www.fuerdichda.at oder per Teilnahmekarte nominieren.

Wirtschaft

Wirtschaftsredaktion: Alexandra Laubner, redaktion@bezirkszeitung.at

Als Belohnung wird unter den Einreichungen bei der Ermittelung des wienweiten Siegers eine Reise nach Paris ins Euro Disney Land verlost. Die Gewinner aus der Bezirks- und Wienwahl werden im März 2011 bei einer Gala präsentiert und ausgezeichnet, sowie in den Bezirkszeitungen vorgestellt.

W

„ Bezirkszeitung Nr. 49, 7. Dezember 2010

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Unternehmer mit viel Herz

Welcher ist der kinderfreundlichste Betrieb in Wien? Jetzt nominieren!

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„Kinderfreundlichsten Betrieb 2011“ Weitere Informationen erhalten Sie bei Herrn Peter Brandstetter 01 406 11 09-15. Abstimmung auf www.fuerdichda.at oder per E-Mail fuerdichda@wirtschaftsbund-wien.at

6.500 Betriebe sind für Kinder da! ································································································· Vor drei Jahren startete der Wirtschaftsbund mit dem Aufkleber auf Wiens Geschäftslokalen die Aktion „FürDichDa – Betriebe helfen Kindern“. Die kleinen Wiener können, wenn sie in eine für sie beängstigende Situation geraten, Hilfe bei den Unternehmern suchen. Infos: www.fuerdichda.at

Vollwertiger Kunde: Manuel darf bei „Papier zum Hahn“ die Füllfedern ausprobieren. Egal, ob der Schüler nur gustiert oder das Produkt schlussendlich kauft, Verkäuferin Barbara berät ihn gerne. Fotos: Mondl (2)

Kinderfreundlichster Betrieb: Sagen Sie uns Ihren Favoriten! Die BZ-Wiener Bezirkszeitung und der Wirtschaftsbund suchen den kinder- und familienfreundlichsten Betrieb. Wer Unternehmer nominiert, kann eine Reise ins Disneyland Paris gewinnen! Vergessen Sie nicht, uns Ihre Begründung mitzuteilen!

Mein Favorit: Name des Unternehmens

Adresse des Unternehmens

Begründung:

Kupon vollständig ausfüllen, ausschneiden und an die BZ-Wiener Bezirkszeitung, Neutorg. 7, 1010 Wien, einsenden. Einsendeschluss ist am 31.3.2011. Die Teilnahme ist auch im Internet auf www.meinbezirk.at/wien möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Name: Adresse: Telefon, E-Mail:

Im „Papier zum Hahn“ sind Kinder willkommene Gäste. Hat die Schule frühmorgens noch nicht ihre Pforten geöffnet, dürfen sich die Kleinen im Geschäft aufwärmen. Die BZ und der Wirtschaftsbund Wien suchen den kinderfreundlichsten Betrieb! Sie, liebe Leser, können Ihren Favoriten nominieren. Unter allen Einsendungen wird eine Reise ins Disneyland verlost.

Prohaskas Geschäft befinden sich zwei Volksschulen. „Wenn die Kinder nicht abgeholt werden, dann kommen sie zu mir, um ihre Mama oder ihren Papa anzurufen. Nicht jeder hat ein Handy“, so Gabriele Prohaska.

Nominieren Sie Ihren Favoriten! Bei welchem Unternehmer fühlen Sie sich mit Ihren Kindern gut aufgehoben? Sagen Sie es uns auf www.meinbezirk.at/wien oder senden Sie uns den BZ-Kupon!

(al). Es kommt nicht selten vor, dass Gabriele Prohaska Schultaschen unter ihrem Ladentisch für die Schüler aufbewahrt. Das stört die Chefin von „Papier zum Hahn“ im Kaufpark Alt-Erlaa nicht – im Gegenteil.

Kinder als vollwertige Kunden „Wir behandeln Kinder als vollwertige Kunden. Dazu sind auch meine Mitarbeiter angehalten“, erzählt die Unternehmerin. Haben die Kleinen mal zu wenig Geld in der Tasche, dürfen sie später bezahlen. Vis-à-vis von

Gabriele Prohaska bewahrt gerne für ihre kleinen Kunden die Schultaschen in ihrem Geschäft auf.

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www.erstebank.at

„ Als Unternehmer brauchen Sie eine Bank, die Ihr Geschäft versteht.“ Petra Kern

„Und ihr Geschäft versteht.“ Martin Wohlich

ÜR R F EN E N T M PAR RNEH E T UN

Hinter jedem erfolgreichen Unternehmer steht eine starke Bank. Unser umfassendes Know-how ist die Basis für langjährige erfolgreiche Partnerschaften mit Unternehmen. Als Partner der Wirtschaft sind wir fest in den Regionen verwurzelt. Davon können Sie mit Ihrem Unternehmen profitieren. Vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch bei Ihrem Kommerzkundenbetreuer oder rund um die Uhr unter 05 0100 - 20111.


wirtschaftsbund weihnachtsfeier

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Wirtschaftsimpuls

Weihnachtsfeier und Jahresausklang des Wirtschaftsbundes auf der MS Prinz Eugen Ăœber 500 Unternehmerinnen und Unternehmer feierten ein stimmungsvolles Fest nach einem sehr erfolgreichem Jahr 2010.


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WB-veranstaltungen Wirtschaftsimpuls

Mit der Tramway zum WB-Gansl Voller Erfolg des „Traditionellen WB-Ganslessens“ beim Heurigen Weindorfer in Mauer. Über 600 Unternehmerinnen und Unternehmer folgten der Einladung des Wirtschaftsbundes Wien.


WB-veranstaltungen

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Wirtschaftsimpuls

Heiliger Nikolaus zu Gast beim Wirtschaftsbund 200 kleine als auch groĂ&#x;e Gäste beim Krampus Open House im Wirtschaftsbund.

Wachstumsausblick in der Xmas-UBIT-Lounge Einen kurzen Ausblick auf ein spannendes 2011 konnten UBIT-Obmann Robert Bodenstein und WB-Direktor Alexander Biach bei der Xmas-UBIT-Lounge des Wirtschaftsbundes in der Krugers Bar vergangenen Dienstag geben.


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Neues aus den Bezirken / Bezirksoffensive Wirtschaftsimpuls

WB 16 / Der WirtschaftsbundOttakring hat neu gewählt! Mag. Andreas Würfl wurde einstimmig zum neuen Bezirksgruppenobmann gewählt und tritt in die Fußstapfen seines Vorgängers Mag. Werner Suppan. Die Stellvertreter, AbgzNR Katharina CortolezisSchlager, BezR. Walter Huber, AbgzNR Mag. Michael Ikrath und Mag. Werner Suppan erhielten ebenso wie die neugewählte Bezirksgruppenleitung die Zustimmung der Delegierten. Herzliche Gratulation dem neuen Team !

WB 6/7 / Gerngross Ein voller Erfolg war der Besuch beim frisch umgebauten Gerngross. Der Wirtschaftsbund Neubau und Mariahilf besuchten den Traditionsbetrieb auf der Mariahilfer Straße.


Neues aus den Bezirken / Bezirksoffensive

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Wirtschaftsimpuls

WB 22/23 / WIRTSCHAFTSBUNDFRÜHSTÜCK In der „Future City“ Seestadt Aspern – welche Standortchancen öffnen sich für Unternehmer? Zu unserem ersten gemeinsamen Wirtschaftsbundfrühstück in der „Future City“ wurden die Mitglieder von Floridsdorf und Donaustadt für den 25.11. im Hotel Hillinger eingeladen.

WB 10 / Wirtschaftsbund Favoriten: mit neuem Team – in alter Stärke Im „BAHNORAMA“ – eine Ausblicksplattform über die größte Baustelle Österreichs, den ÖBB Zentralbahnhof – wurde Dr. Michael P. Walter als Wirtschaftsbundobmann bestätigt. Ebenfalls zu 100% wurde sein neues, breit aufgestelltes Team gewählt: KommR Josef Vuzem und Mag. Peter Sittler als Bezirksgruppenobmann-Stellvertreter sowie die weiteren Leitungsmitglieder.


Hofburg -Ball der Wiener Wirtschaft

Samstag, 19. Februar 2011 Wiener Hofburg

Karten-, Logen- & Tischreservierungen: www.hofburg-ball.at / T. 01 512 76 31

Wirtschaftsimpuls  

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