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Auflage: 21000 Exemplare

14. 9. 2012 Nr. 37

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KreuzlingerZeitung AMTLICHES PUBLIKATIONSORGAN VON KREUZLINGEN/TĂ„GERWILEN/LENGWIL/KEMMENTAL

INHALT Zusammenarbeit Am Montag hatte Uli Burchardt seinen ersten Amtstag. Der neue Konstanzer Bßrgermeister wurde fßr acht Jahre gewählt. Im Interview betont der 41Jährige die grosse Bedeutung grenzßberschreitender Vernetzung und guter nachbarschaftlicher Zusammenarbeit. Seite 4

Bau- und Immobilienmesse

Gasthaus Engel Jeder kennt es, jeder liebt es, und wenn das Gasthaus Engel Ende Jahr seine Pforten schliesst, wird eine Ă„ra zu Ende gehen. KĂźchenchef Hermann Marty wirtet dort seit 1975. Zum 65. verabschiedet er sich in den Ruhestand. Lesen Sie einen kleinen EngelRĂźckblick auf Seite 5

Grßner Stadtrundgang Eine etwas andere Idee fßr einen Stadtrundgang: Lernen Sie das grßne Konstanz kennen. Stadtfßhrerin Judith Wehr verzichtet auf den Besuch historischer Stätten und fßhrt Interessierte stattdessen zu Orten, an denen Nachhaltigkeit gross geschrieben wird. Seite 13

Willkommen im Dreispitz zur Immozionale 2012, der ersten grenzßberschreitenden Bau- und Immobilienmesse. Hier gibt es Infos zum regionalen Immobilienmarkt, kostenlose Fachreferate und vieles mehr. Zahlreiche Aussteller aus Deutschland und der Schweiz sind vertreten. Mehr dazu in unserer Sonderbeilage auf den Seiten 14 – 17

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ÂŤWeil dieses Zukunftsprojekt mehr Verkehrssicherheit fĂźr alle bringt.Âť am 23. Sept. 2012 Christian Lohr Nationalrat CVP Kreuzlingen

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KreuzlingerZeitung

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DRITTE SEITE

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Konsequent ausgeschieden ... Zwei Jahre vor Amtsende demissioniert der katholische Kirchenpfleger Franz Flammer. Sein Austritt ist die Konsequenz aus den Personalentscheiden der letzten Monate, sagt Flammer. Denn: Wie Vorgesetzte und Vorsteherschaft mit Kirchenangestellten umgingen, habe in letzter Zeit jegliches Pflichtgefühl vermissen lassen. Die Verantwortlichen reagieren mit Bedauern und Unverständnis. Kreuzlingen. Er habe oft versucht, zur Verbesserung der Lage beizutragen – seine Vorschläge seien aber nicht gehört worden, sagt der katholische Kirchenpfleger Franz Flammer. Stattdessen habe er mit ansehen müssen, wie sich die Konflikte im Pfarreiteam St. Stefan in den vergangenen drei Jahren immer weiter verschärften. Letzter Höhepunkt: Die Kündigungen, welche der Pfarreisekretärin und der Religionspädagogin wegen mangelndem Vertauensverhältnis ausgesprochen wurden (wir berichteten). «Als dies an der vergangenen Kirchgemeindeversammlung in einem trockenen Satz verkündet wurde, zwischen Dienstjubiläen und den Verabschiedungen, brachte es das Fass zum Überlaufen», erklärt Flammer. Den Zuständigen wirft der Kirchenpfleger fehlende Führungskompetenz vor. So seien unter anderem Zuständigkeiten nicht geklärt gewesen, was für Zwist im Team sorgte. Auch die beiden Gekündigten hätten versucht, eine Verbesserung der Lage zu erwirken, beispielsweise durch den Antrag auf Supervision. «Die erfolgte erst nach knapp einem

Bis Ende Jahr wird Franz Flammer noch arbeiten. Seit 2001 ist er im Amt, seit 1993 in der KirchenvorsteBild: sb herschaft.

intern alle Möglichkeiten zum Abbau von Differenzen ausgeschöpft werden, bevor man eine Mutter mit Kindern in Ausbildung und eine Frau am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn auf die Strasse stellt.» Er selbst wolle sich künftig vermehrt seinem angestammten Beruf als Maschinenkonstrukteur widmen. Dies habe er sowieso vorgehabt, sagt Flammer. Jetzt kann er mit seinem Rücktritt ein Zeichen gegen vermeintliches Unrecht setzen.

Kein Kommentar Vierteljahr», bemängelt Flammer. «Ausserdem nahm nicht das gesamte Team daran teil.» Der Vorsteherschaft unterstellt Flammer Kalkül: «Die Absicht, die beiden Frauen zu entlassen, stand bereits zu Beginn der Supervision im Raume. Der Entschluss dazu ist schon nach dem ersten Treffen gefallen, ohne Anhörung.» Das gewählte Vorgehen widerspricht Flammers Wertvorstellungen als Christ und seinem Rechtsempfinden: «Von einer kirchlichen Institution würde ich erwarten, dass zuerst

KREUZLINGER FERNSEHEN (KFS) Leopold Huber steht mitten in den Vorbereitungen für eine Operetteninszenierung in Sirnach und für die Aufführungen 2013 der «Drei Groschenoper» des See-Burgtheaters. Astrid Keller als Regisseurin der Zentrumbühne Bottighofen probt bereits seit langem für die Aufführungen des Musicals «My fair Lady». Was Kreuzlinger anlässlich der Kunst- und Kulturnacht erleben können, erklärt der verantwortliche Organisator vor Ort. Die Sendung wird am morgigen Samstag ab 7 Uhr und am Sonntag ausgestrahlt. kfs

Flammers Kritik zielt in Richtung des Präsidenten der Kirchenvorsteherschaft und des Pfarrers. Beide äussern Bedauern über seine Demission, aber sind auch überrascht. «Die Gründe, die er uns gab, sind familiäre Veränderungen sowie wirtschaftlicher und beruflicher Natur», sagt Präsident Thomas Gisler. Er habe Flammer trotzdem darauf angesprochen, eine Reaktion sei nicht erfolgt. Zu den Anschuldigungen des Kirchenpflegers würde sich Gisler gerne äussern. «Darf ich aber nicht, da es sich um ein laufendes Verfahren handelt.» Beschwerden der beiden Gekündigten sind noch hängig. Gisler: «Nur so viel: Es gehört zum demokratischen Prinzip, dass man in einer Behörde auch mal überstimmt wird.» Pfarrer Josef Gander hätte eine solche Reaktion des Kirchenpflegers nicht erwartet: «Mir hat er davon nichts gesagt. Wir hatten auch nie ein Problem miteinander.» Hinten herum habe er aber von Flammers Protest erfahren. Zum laufenden Verfahren der Gekündigten könne sich auch Gander nicht äussern. Ein möglicher Nachfolger für Franz Flammer steht bereits zur Wahl. Darüber stimmt die Kirchgemeinde an der Budgetversammlung im November ab. sb

Bild: Stephan Hugentobler

Landsgemeinde BTS/OLS – Landsgemeinde in Münsterlingen Eine Gruppe engagierter Einwohner aus Oberhofen, Lengwil, Langrickenbach, Altnau und Münsterlingen hatte auf Sonntagmittag, 9. September, eine Landsgemeinde auf einer Wiese in Münsterlingen einberufen. 167 Einwohner waren dem Ruf in den Ring gefolgt. Die Abstimmung zur BTS/OLS-Vorlage bringt mit Handmehr ein überwältigendes Nein und verschwindend wenig Ja-Stimmen. Die in die Urnen eingelegten Stimmen werden im Anschluss an die Landsgemeinde ausgezählt.: 154 Nein zu 13 Ja. Rolf Haller

KORRIGENDA In Ausgabe 35 wurde in der Anzeige «Neophyten-Tipps» nicht berücksichtigt, dass für die Teilnahme zur Führung eine Anmeldung verlangt wurde. Die Stadt als Veranstalterin hat die Führung aufgrund mangelnder Anmeldungen abgesagt. Wir möchten uns bei den Personen, welche sich ohne besseres Wissen trotzdem am Saubach eingefunden haben, entschuldigen. Die Stadt Kreuzlingen führt jedes Jahr verschiedene Exkursionen zum Thema «Natur und Umwelt» durch. Die nächste Exkursion findet am Samstag, 20. Oktober, statt und widmet sich den Fledermäusen im SeeburgAreal. Bitte beachten Sie dazu die Ankündigung in dieser Zeitung. klz Anzeige

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«Thema Wohnen besonders dringlich» Am vergangenen Montag wurde der neue Konstanzer Oberbürgermeister verpflichtet und vereidigt. Uli Burchardt über seinen Start in einen der schönsten und zugleich schwierigsten Jobs Deutschlands, die studentische Wohnungsknappheit und grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Herr Burchardt, wie ist der erste Tag im Amt gelaufen? Ulrich Burchardt: Sehr gut. Ich habe sehr viele gute Wünsche für meine Arbeit erhalten. Die Fraktionen und die Gruppierungen im Gemeinderat haben mir ihre Zusammenarbeit angeboten. Und von den Verwaltungsmitarbeitern wurde ich freundlich und neugierig begrüsst. So kann man starten! Was steht in den nächsten Wochen auf Ihrer Agenda? Ganz oben auf der Tagesordnung stehen die Themen Wohnraum für Studierende sowie der Haushaltsplan 2013/2014. Durch die doppelten Abschlussklassen an den Gymnasien sind wir in diesem Jahr besonders gefordert, Wohnraum für junge Menschen zur Verfügung zu stellen. Als besonders dringlich betrachte ich die Themen Wirtschaft, Verkehr und Wohnen. Wir müssen die Potenziale nutzen, die sich aus den Hochschulen mit Blick auf die Neugründung von Unternehmen ergeben. Beim Themenbereich Wohnen möchte ich eine breite Debatte über neuen Wohnungsbau, über Bevölkerungsentwicklung und über die Ausweisung neuer Baugebiete. Beim Verkehr sehe ich dringenden Handlungsbedarf. Dazu gehört die Prüfung von neuen Ideen für Mobilität, vom Ausbau des Car-Sharings bis zu Leihfahrrädern.

Auch werde ich das P+R-Konzept zeitnah auf den Prüfstand stellen mit dem Ziel, an frequenzstarken Tagen die Innenstadt kurzfristig vom Verkehr zu entlasten. Das planerische Konzept für die linksrheinischen Stadtteile werde ich in den nächsten Monaten forcieren. Sie sagten es auch in ihrem Schlusswort am Montag: Bezüglich der Wohnungsnot der Konstanzer Studenten muss schnell eine Lösung her. Wie soll das geschehen? Hier gibt es verschiedene Punkte, an denen wir ansetzen. In einer grossangelegten gemeinsamen Kampagne appellieren die Stadt, die Hochschulen und das Studentenwerk an Wohnungseigentümer und Vermieter, leerstehenden Wohnraum an die Studenten zu vermieten. Weiterhin setze ich mich für eine Verbesserung der Seehas-Verbindung in den Abendstunden und nachts ein, damit die Nachbargemeinden für die Studenten besser erreichbar sind. Und schliesslich habe ich dazu aufgerufen, sämtliche Ideen für eine Verbesserung der Wohnungsversorgung vorzubringen. Wir werden diese schnell bewerten und zügig angehen. Da könnten sich Kreuzlinger einbringen ... Ja, selbstverständlich. Ich weiss natürlich, dass die Wanderungsbewegungen zwischen unseren beiden Städten in den letzten Monaten immer wieder auch mal kritisch thematisiert wurden. Aber wir sind dankbar, wenn auch Kreuzlinger Bürger den jungen Menschen, die bei uns studieren wollen, helfen möchten. Thema Wanderungsbewegung: Offenbar stimmen die Rahmenbedingungen in Konstanz nicht. Viele gutausgebildete Konstanzer wohnen und arbeiten in Kreuzlingen und ge-

hen dem Konstanzer Arbeitsmarkt als Steuerzahler verloren. Haben Sie vor, auf diesem oder ähnlichem Gebiet Massnahmen zu treffen, damit der Wegzug gebremst wird? Wie ich bereits gesagt habe: Das Thema Wohnen zählt zu den besonders dringlichen Themen. Wir werden uns ganz klar mit der Frage beschäftigen, wie die Szenarien für eine Verbesserung der Woh- Bei der Unterzeichnung. Bild: sb nungssituation aussehen und ich möchte das vorbehaltlos und Ja, sicher. Es gab bereits mehrere Gespräche und sowohl Kreuzlingen wie zügig diskutieren. der Kanton möchte sich an dem ProIhr Slogan ist «Nachhaltigkeit», hier- jekt intensiv beteiligen. Es sind auch zulande ein seit Jahren geläufiger schon Vorschläge auf dem Tisch. Das Begriff. Welche Projekte in diesem Konziljubiläum wird auch Thema in Zusammenhang haben Ihnen be- meinem Gespräch mit Stadtammann Andreas Netzle sein, das in Kürze sonders gut gefallen? Das Thema 2000-Watt-Gesellschaft stattfinden wird. wird in der Schweiz bereits viel breiter diskutiert als bei uns. Und das Zwei Standardantworten haben sie Schweizer Engagement, das Schie- sich für Ihr Amt zurechtgelegt: nen-Netz und die Bahn auszubauen «Nein» und «Jetzt mal langsam». Bei und für die Menschen attraktiv zu welchen Kreuzlinger Anfragen wäre der Einsatz derselben vorstellbar? machen halte ich für vorbildlich. Auf die Frage «Wollen Sie sich stärker Was schätzen Sie generell an den von Kreuzlingen abgrenzen?» wäre die Antwort «Nein». Mit der Aussage Schweizern? Die Verlässlichkeit und Zuvorkom- «Erst mal langsam» habe ich plakativ menheit der Menschen und die Qua- dargestellt, dass mit meinem Amtsantritt nicht alles morgen anders wird lität ihrer Leistungen. und auch nicht alle häufig zu Recht Wie können Kreuzlingen und Kon- angemahnten Probleme schlagartig stanz zusammen das Verkehrspro- gelöst werden. blem in den Griff bekommen? Indem wir zusammen über Lösungen Aha. Und umgekehrt: Wann hiesse nachdenken und diese gemeinsam die Antwort: «Ja, bitte!»? Lautete die Anfrage «Wären Sie beerarbeiten. reit, sich gemeinsam mit Kreuzlingen Als «Aussenminister» von Konstanz für die Wiedereröffnung des Grenzfreuen sie sich sicher auf das Konzil- übergangs Klein Venedig zur Einfahrt jubiläum. Wurden schon Gespräche von der Schweiz ins Lago-Parkhaus über eine Kreuzlinger Beteiligung einzusetzen?», würde ich mit «Ja bitte» antworten. Interview: sb geführt? Anzeige


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KREUZLINGEN/REGION

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Das Ende der Ära Engel Gute Küche, familiärer Umgang mit Gästen und gemütliches Ambiente – das Gasthaus Engel punktet mit vielen Eigenschaften. Nach dem bereits getätigten Landverkauf wird das Gebäude nächstes Jahr abgerissen und durch einen Wohnblock ersetzt. Kreuzlingen. Mit einem Glacé-Stand, leckerem Essen und musikalischen Darbietungen war das Engel-Fest am vergangenen Samstag wieder ein voller Erfolg.

Bild: zvg

Mehr Bilder vom Fest unter:

www.kreuzlinger-zeitung.ch Küchenchef Hermann Marty (links) und sein Team.

ger Originale gibt es praktisch keine mehr, Leute die man kennt und die öfter am Stammtisch sitzen», sagt Hermann Marty.

Über 50 Jahre Geschichte Als die Familie Marty das Restaurant Engel um 1960 in Kreuzlingen gründete, war Hermann Marty gerade 13 Jahre alt. 1975 übernahm er das Kommando in der Küche. Bis heute kocht man im Gasthaus stets auf hohem Niveau. Was sich aber verändert hat, ist die Einstellung der Gäste. « Kreuzlin-

Wie gehts weiter? Im Frühling nächsten Jahres ist offiziell Schluss mit dem Gasthaus. Im wohlverdienten Ruhestand will Hermann Marty aber noch nicht wirklich aufhören zu arbeiten. «Es gibt immer etwas zu tun, bei Veranstaltungen in Kreuzlingen ist es zum Beispiel kein

Bild: st

Problem, in der Küche mitzuhelfen» Auch das Team wird neue Wege gehen. «Ich hätte gerne noch ein paar Jahre länger mit meinen Leuten gearbeitet», sagt Marty bedauernd. Auf was sich die Gäste aber noch freuen können, sind die letzten traditionellen Metzgeten im Herbst. Die Erinnerungen an eine immerzu nette Bedienung und an ein Urgestein der guten Kreuzlinger Gastronomie werden bleiben. Samuel Tieg

Matratzen auf Marktstätte Mit einem Flashmob startete das Konstanzer Studentenwerk Seezeit die Kampagne «Bildung sucht Raum». Ausgestattet mit Matratzen, Kissen und Schlafbrillen liessen sich die Studierenden am Mittwoch auf der Marktstätte nieder. Die Matratzen dienten demonstrativ als Wohn-, Lern- und Schlafraum, bevor sich der Flashmob nach etwa 15 Minuten auflöste. Die Aktion soll die schwierige Situation verdeutlichen. Neue Studierende haben es hier sehr schwer eine Unterkunft zu finden. klz

Das sind die Gewinner des Fotowettbewerbs Um neue Sujets für Ansichtskarten der Stadt Kreuzlingen zu erhalten, lancierte das Stadtmarketing über die Sommerzeit einen Fotowettbewerb. Aus 30 Einsendungen wählte eine Jury die schönsten. Ihr Preis: je ein Gutschein der Firma ifolor AG. Zudem sind die prämierten Bilder ab kommender Woche als Ansichtskarten erhältlich. Kreuzlingen. Die Aufgabe des Fotowettbewerbs war, eine neue Sicht auf Kreuzlingen zu zeigen, und Besuchern und Gästen einen Eindruck der Stadt zu vermitteln. Die aussagekräftigsten und überraschendsten Fotos wurden ausgewählt und als Ansichtskarten gedruckt. Der Foto-Wettbewerb wurde in Zusammenarbeit mit der ifolor AG, ein in Europa grosser Onlineanbieter für Digitalfotos, Fotobücher und Fotoprodukte mit Sitz in Kreuzlingen, ausgeschrieben. Aus den 30 Einsendungen wählten die Mitglieder der Jury, Sybille Wiens, Grafikerin in Kreuzlingen, Andrea A. Panté, Fotograf aus Kreuzlingen sowie Caroline Leuch, Kommunikationsleiterin und Stadtammann Andreas Netzle, drei Sujets für Einzelkarten sowie sechs weitere Sujets für eine Mosaikkarte. Die drei Haupt-

preise gingen an: Heinz Hieke, Kreuzlingen; Rita Mesulaj, Bottighofen und Ernst Zülle, Kreuzlingen (Einzelkarten). Die Fotografinnen und Fotografen erhalten je einen Gutschein von ifolor im Wert von 100 Franken. Weitere sechs Bilder sind auf der Mosaikkarte vereint; fotografiert haben: Michael Schmidt, Kreuzlingen; Sabine Henkies, D-Sindelfingen; Ralf Eggenschwiler, Amriswil; Patrick Reschke, Kreuzlingen; Michael Henkies, DSindelfingen und René Imesch, Kreuzlingen. Sie erhalten einen Gutschein von ifolor im Wert von 50 Franken. Herzliche Gratulation!

Fotograf: Ernst Zülle.

TAG DER OFFENEN TÜR

Ansichtskarten Die Ansichtskarten liegen ab kommender Woche öffentlich im Stadthaus an der Hauptstrasse 62 sowie bei Kreuzlingen Tourismus (Haus zum Hammer an der Sonnenstrasse) auf. Im Stadthaus können weitere Exemplare für sich oder zum Verteilen kostenlos bezogen werden. IDK

Fotograf: Heinz Hieke.

Fotograf: Rita Mesulaj.

Bilder: zvg

Fotografen im Uhrzeigersinn: Michael Schmidt, Kreuzlingen; Sabine Henkies, D-Sindelfingen; Ralf Eggenschwiler, Amriswil; Patrick Reschke, Kreuzlingen; Michael Henkies, D-Sindelfingen; René Imesch, Kreuzlingen.

Am Samstag, 22. September, findet im Neubau des Gesundheitszentrums in Güttingen, Im Park 5, ein Tag der offenen Tür statt. Das Programm: - 11 Uhr – Konzert mit dem Musikverein statt - Besichtigung des neuen Klinikgebäudes - Informationen über das Angebot - Kurzvorträge zu Gesundheitsthemen Sokrates Gesundheitszentrum Bodensee www.klinik-sokrates.ch


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KREUZLINGEN/SPORT

Champions League im Hörnli Die Wasserballer des SC Kreuzlingens feierten eigentlich schon Ende Juli den Saisonhöhepunkt mit dem Gewinn der Meisterschaft. Mit der Austragung des Champions League Quali-Turniers kommen Fans und Publikum am Wochenende aber unverhofft zu einer Zugabe. Wasserball. Zum zweiten Mal nach 2003 kann der SC Kreuzlingen ein Vorrunden-Turnier der europäischen Champions League zuhause austragen. Der Kreuzlinger Vorzeige-Verein bewarb sich kurzfristig beim europäischen Schwimmverband LEN um diesen Event und erhielt eine Ausnahmebewilligung für die Durchführung in einem Freibad. Damit kommen die Kreuzlinger Zuschauer ab Freitag noch einmal in den Genuss von sechs weiteren Wasserballspielen auf Top-Niveau.

Würdiges Rahmenprogramm Um dem sportlichen Ereignis auch organisatorisch gerecht zu werden, haben die Vereinsverantwortlichen einiges auf die Beine gestellt. Für die je zwei Abendspiele am Freitag und Samstag sowie für den Sonntagmor-

Uwe Zahnd in Aktion.

Bild: Mario Gaccioli

gen wird ein Festzelt mit der beliebten Wasserball-Beiz installiert. Für das leibliche Wohl sorgt der SCK aber noch weiter: Am Freitagabend werden alle Besucher und Fans bis 18.30 Uhr mit einem Drink begrüsst und auf die sportlichen Highlights eingestimmt. Der Abschluss des Turniers mit den Spielen 5 und 6 wird von einem Sonntagmorgen-Frühstück begleitet, das der ungewohnten Anspielzeit einen kulinarisch passenden Rahmen geben soll.

Beträchtlicher Aufwand Auf organisatorischer Seite scheute der SCK in den letzten Wochen keine Mühen, um dem Publikum und auch den Sportlern ein bestmögliches Wasserball-Event im Hörnli zu bieten. Der Einsatz erfolgt nicht ganz ohne Hintergedanken. Für den SC Kreuzlingen war die aufwändige Austragung des Qualifikationsturniers auch von einem finanziellen Aspekt begleitet. Eine Teilnahme an einem möglicherweise weit entfernten Aus-

VON WOLLSAU UND HOCHLANDRIND Am vergangenen Samstag konnten sich Interessierte im Rahmen einer Exkursion zu den von Wollschweinen und Hochlandrindern bewirtschafteten Naturschutzgebieten im Seeburgareal aus erster Hand informieren lassen. Durch die Beweidung werden hier Pflegekosten reduziert und wertvolle Lebensräume geschaffen – ein richtiges Kreuzlinger Erfolgsmodell. Mit Stefan Braun, Umweltbeauftragter der Stadt (Bild), ging es auf den Aussichtsturm. Die Teilnehmenden erfuhren Wissenswertes über das einst aus Aushubmaterial des Autobahntunnels aufgeschüttete Biotop «Wollschweininsel» und die darin lebenden Tiere. Am Stand vor dem Turm gab Selma Regenscheit vom Ermatinger Gutsbetrieb Ulmberg Auskunft. Über die Haltung von Hochlandrindern informierte Thomas Mettler. Ihm zur Seite stand der bekannte Insektenkenner Manfred Hertzog. sb Weitere Bilder der Exkursion finden Sie auf www.kreuzlinger-zeitung.ch

tragungsort, wäre mit ungleich grösseren finanziellen Risiken verbunden gewesen – auch wenn mit dem Heimturnier wohl auch kein Gewinn erwirtschaftet werden kann. Je nach sportlichem Ergebnis kommen allerdings weitere finanzielle Bürden auf den SCK zu. Die beiden Gruppenersten qualifizieren sich für die Champions League Vorrunde und spielen in 5er Gruppen Hin- und Rückrunde bei den teilnehmenden Mannschaften. Weniger Reisen erwarten die Drittund Viertplatzierten, die für die zweite Qualifikationsrunde des Euro Cups berechtigt sind. Diese wird in Turnierform im Oktober stattfinden. sck Heute geht es los: bis 18.30 «Welcome Drink» für alle 17 Uhr Järfälla – Marseille 18.45 Uhr Kreuzlingen – Slagelse Samstag, 15. September 17 Uhr Marseille – Slagelse 18.45 Uhr Kreuzlingen – Järfälla Sonntag, 16. September 8.30-10.30 Uhr Frühstück 9 Uhr Järfälla - Slagelse 10.45 Uhr Kreuzlingen – Marseille

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Bronze für die GGK Gymnastik-Gruppe Kreuzlingen: An den Schweizer Meisterschaften im Vereinsturnen vom vergangenen Wochenende erzielten die Frauen 35+ (SM-Titel im vergangenen Jahr) unter der Leitung von Nadine Bingesser in der Vorrunde den 3. Platz, welcher auch im Final gehalten werden konnte. Sie konkurrierten mit acht Vereinen. Die Gruppe 1 (Leitung Yara Erismann/Yvonne Koch) belegte mit ihrer Kür ohne Handgerät sowohl in der Vorrunde als auch im Final den 5. Rang (30 Vereine). In ihrer Kür mit Handgerät verpassten die Turnerinnen den Einzug ins Finale und erturnten sich den 6. Rang (18 Vereine). «Sie hatten zu viele Handgerät-Verluste und turnten zu verhalten», erklärt die technische Leiterin Ursula Keller. Sie betont, mit den Resultaten sehr zufrieden zu sein, insbesondere in Anbetracht der sehr guten Konkurrenz. Keller: «Seit Bestehen der SM hat die GGK immer teilgenommen, konnte während all der Jahre im vorderen Bereich mithalten und musste nie einen Tiefschlag einstecken.» V. Abdiji

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KreuzlingerZeitung Nr. 37 14. September 2012

Werke von: Bach bis Rheinberger Gerswhin bis Ah Doe Matter bis Maierhofer u.a. mehr Dirigat: Mitglieder des Chores

Diri-Singers in Concert

Thomas Buchmann, Cello Heinrich Schlegel, Piano Hans Stettler, Orgel Rolf Spuler, Gitarre

Kirche Wäldi

Eintritt frei – Kollekte

Sonntag, 23. September Beginn: 19.30 Uhr, Dauer ca. 1 Stunde

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15. September 2012 10.00 - 17.00 Uhr

Verein Besmerhuus

Besmerstrasse 22, 8280 Kreuzlingen

KREUZLINGEN

Pädagogische Maturitätsschule Kreuzlingen

ORIENTIERUNGSNACHMITTAG an der Pädagogischen Maturitätsschule Kreuzlingen

Samstag, 15. September 2012 14.30 Uhr in der Aula der PMS Wir laden alle Absolventinnen und Absolventen der Sekundarschule, des 10. Schuljahres, der FMS, HMS und BMS, Eltern und Geschwister herzlich zu diesem Anlass ein. Wir werden gründlich über die Maturitätsausbildung mit Berufsbildungsanteilen zur Primarlehrerin oder zum Primarlehrer orientieren. Ebenfalls informieren werden wir über die Ausbildung an der Kunst- und Sportklasse. Zudem besteht die Möglichkeit, die schöne Schulanlage und das Konvikt zu besichtigen. Es ist keine Anmeldung notwendig. Orientierungs- und Anmeldeunterlagen für die Aufnahmeprüfung können bei der Sekundarlehrerschaft oder beim Sekretariat der Pädagogischen Maturitätsschule bezogen werden (071 / 678 55 55). Besuchen Sie auch unsere Homepage: www.pmstg.ch


KreuzlingerZeitung

Nr. 37

STAntworten Sie waren diese Woche an einem Anlass, wo es um Frauen in der Wirtschaft ging. Wie steht es mit dem Frauenanteil in der Stadtverwaltung? Die sehr interessante Gesprächsrunde wurde von den Business & Professional Women (BPW) Kreuzlingen organisiert und stellte die Thematik in ihrer ganzen Breite und auch Schwierigkeit dar. Was die öffentlichen Verwaltungen betrifft, so ist der Frauenanteil nicht markant höher als in der Privatwirtschaft, obwohl gewisse Rahmenbedingungen eigentlich günstiger wären. Aber vielleicht hängt es auch damit zusammen, dass der Unterschied zur Privatwirtschaft heute gar nicht mehr so gross ist. Etwas Statistik: Der Frauenanteil im 40-köpfigen Gemeinderat von Kreuzlingen beträgt 22.5 Prozent, im Stadtrat 40 Prozent. In der Stadtverwaltung liegt der Anteil immerhin bei 36.7 Prozent, wobei es zwischen den Abteilungen grosse Unterschiede gibt. Im Kader, also bei den Abteilungs- und Ressortleitern, ist die Frauenquote allerdings nur bei knapp einem Viertel. Eine vorgeschriebene Quote wäre der falsche Weg, eine ausgeglichenere Geschlechter-Bilanz zu erzielen. Denn wie der Direktor der Thurgauer Kantonalbank auf dem Podium sagte: Eine Quote ist nur dort wirkungsvoll, wo man qualifizierte Bewerberinnen nicht einstellen will, aus welchen Gründen auch immer. Kann man es jedoch nicht, weil sich zu wenige geeignete Frauen bewerben, dann bringen Quoten nichts, auch nicht den betreffenden Frauen. Was wir aber vermehrt tun müssen, ist, Frauen konsequenter zu fördern und sie dann auch zu ermutigen, sich für höhere Funktionen zu bewerben. Andreas Netzle, Stadtammann andreas.netzle@kreuzlingen.ch

14. September

SEITE DER STADT

KREUZLINGEN

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Info-Abend: Europan-Wettbewerb Das grenzüberschreitende Architekturforum Konstanz/Kreuzlingen lädt am Mittwoch, 19. September, 18.30 Uhr, zu einer Informationsveranstaltung zum Thema EuropanWettbewerb. Im neuen kommunalen Richtplan von Kreuzlingen ist festgehalten, die Entwicklung des Gebiets Klein Venedig mit Konstanz abzustimmen. Die Städte Kreuzlingen und Konstanz haben nun die Chance, gemeinsam mit einem grenzüberschreitenden städtebaulichen Projekt am Europan-Wettbewerb teilzunehmen.

Europan-Wettbewerbe – Geschichte, Verfahren, Bedeutung • Helmut Mildner, Geschäftsführer der Neu-Ulmer Wohnungsgesellschaft: Europan-Wettbewerbe aus unterschiedlichen Perspektiven • Dominique Bourquin, Leiter des kantonalen Planungsamtes Neuchâtel: Europan 10 – «Der Ring» am Seeufer von Neuchâtel • Ulrike Poeverlein, Architektin, Prä-

Verborgene Schätze

Das grenzüberschreitende Architekturforum unterstützt die Initiative und führt daher eine Informationsveranstaltung in der Pädagogischen Hochschule Thurgau durch (Musiksaal M 107). Die Veranstaltung ist öffentlich und bietet Gelegenheit, die Organisation Europan sowie die von ihr bereits durchgeführten Verfahren kennenzulernen. Zum Thema «Europan-Wettbewerb zur Förderung von Architektur und Städtebau» referieren: • Rodolphe Luscher, Architekt, Präsident Europan Suisse: 20 Jahre

Die nächste Entdeckungsreise führt in die Pädagogische Maturitätsschule Kreuzlingen (PMS). Paul Stähli, Architekt und Baufachlehrer, leitet am Samstag, 15. September, die Stadtführung «Verborgene Schätze – Kunst im öffentlichen Raum». Treffpunkt ist um 14 Uhr beim Eingang zur Aula PMS, Schulstrasse 39. Auf dem Rundgang zeigt Paul Stähli das Zusammenspiel und den Kontrast zwischen Architektur und Kunst mit teilweise überraschenden Entdeckungen auf. Der Vergleich mit den Altbauten und der dort «integrierten» Kunst sowie die Betrachtung zeitgenössischer Werke lässt auch einen ge-

Altpapiersammlung

Verkehrsanordnung

Informationsabend

durch EHC Kreuzlingen/Konstanz

am Samstag, 22. September 2012 ganzes Stadtgebiet. Wir bitten Sie, Papier und Karton getrennt gebündelt bis zum Sammelbeginn (spätestens 07.00 Uhr) auf den blauen Punkten bereit zu stellen. Es werden nur verschnürte Bündel entgegen genommen! Volle Tragtaschen, Kartonschachteln oder ähnliche Behälter sowie mit Abfällen durchmischte Bündel werden nicht mitgenommen. Grössere Papiermengen bitte melden: Tel. 079 211 78 50 Freitag: 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr Gewerbe: Grössere Mengen selber ins Regionale Annahmezentrum RAZ bringen. Nächste Sammlung: 27. Oktober 2012 Sie unterstützen die Kreuzlinger Vereine, indem Sie von der Papiersammlung Gebrauch machen. Die sammelnden Vereine werden von der Stadtverwaltung für ihren Aufwand finanziell entschädigt. Die Höhe der Entschädigung ist abhängig von der Sammelmenge. Für Papier- und Kartonwaren, welche im Regionalen Annahmezentrum RAZ abgegeben werden, erhalten die Vereine keinerlei Beiträge. Bauverwaltung

sidentin Europan Deutschland: Europan 12 – Ein Ausblick Anschliessend findet eine Fragerunde statt. Besprochene Beispielprojekte sind ausgestellt. Der Ausklang erfolgt mit einem Apéro. Das detaillierte Programm inklusive Lageplan finden Sie auf www.kreuzlingen.ch/Aktuell. Parkmöglichkeiten am Bärenplatz. IDK

Gemeinde, Ort Kreuzlingen Strasse, Weg

Brückenstrasse

Antragsteller

Stadtrat

Anordnung

Aufhebung des Nachtfahrverbotes

Das Departement für Bau und Umwelt entscheidet: Die Aufhebung des Entscheides vom 17. Juni 2004 des Departements für Bau und Umwelt für das Nachtfahrverbot wird gemäss Antrag vom 19. Juni 2012 genehmigt. Rechtsmittel: Gegen diesen Entscheid kann innert 20 Tagen beim Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau, 8570 Weinfelden, Beschwerde geführt werden. Diese hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie ist im Doppel unter Beilage des angefochtenen Entscheides einzureichen. Departement für Bau und Umwelt

Bild: zvg

sellschaftlichen Wandel erkennen. Die Stadtführung kostet zehn Franken pro Person, Kinder kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. IDK 2012-0244 Sanierung Wohnhaus, Einbau Balkontüre, Stählistrasse 24 Meyenhofer Hildegard, Stählistrasse 24, 8280 Kreuzlingen 2012-0245 Anbau Aussenkamin, Weinbergstrasse 27c Kvas Georg + Catrin, Weinbergstrasse 27c, 8280 Kreuzlingen Die Pläne liegen vom 18. September bis 8. Oktober 2012 bei der Bauverwaltung Kreuzlingen, Hauptstrasse 88, öffentlich zur Einsicht auf. Während der Auflagefrist kann jedermann, der ein schutzwürdiges Interesse hat, beim Stadtrat Kreuzlingen, Bauverwaltung, Hauptstrasse 88, 8280 Kreuzlingen 2, schriftlich und begründet Einsprache erheben. Die Einsprache hat einen Antrag zu enthalten.

Baubewilligungen erteilt (Woche 36) – Neubau Schwimmbad, Ebenalpstrasse 37 (geändertes Projekt)

Baugesuche Beim Stadtrat Kreuzlingen sind folgende Baugesuche eingegangen:

– Erstellen Solarstromanlage und Spielrasen mit Federballnetz, Weiherstrasse 29 – Erstellen Carport, Weinstrasse 4

2012-0243 Einbau + teilw. Vergrösserung Fenster, Sonnenstrasse 37a Hilb Rolf, Sonnenstrasse 37a, 8280 Kreuzlingen

– Gartensanierung, Burgstrasse 9 – Änderung Tiefgarage, Rheinstrasse 5b, 7b, 9, 9a + 9b Bauverwaltung


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KreuzlingerZeitung Nr. 37 14. September 2012

2Ϩž·nÝnÏÓ[Œ˜«ÓӘn Bist du an einer vielseitigen und abwechslungsreichen Ausbildung interessiert? Ab August 2013 sind bei uns folgende Lehrstellen zu besetzen:

Kauffrau / Kaufmann erweiterte Grundausbildung Während der dreijährigen Ausbildung lernst du die verschiedenen Aufgabenbereiche unserer Verwaltung kennen und erhältst so eine umfassende Grundausbildung. Wir erwarten, dass du bis zum Lehrbeginn drei Jahre Sekundarschule (Nivau E) erfolgreich absolviert hast und zuverlässig, aufgestellt und kontaktfreudig bist.

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KreuzlingerZeitung

Nr. 37

KREUZLINGEN 11

14. September 2012

Viele neue Gesichter in Kreuzlingen Wieder einmal hat der Neuzuzügerabend bewiesen, dass Kreuzlingen ein attraktiver Ort zum Wohnen und Leben ist. 160 neue EinwohnerInnen waren der Einladung am vergangenen Montag gefolgt, um sich im Dreispitz über die vielseitige Stadt zu informieren. Kreuzlingen. «Vor fünf Jahren bin ich selbst von Salenstein neu nach Kreuzlingen gekommen», erzählte Stadtamman Andreas Netzle bei seiner Begrüssung. Auch er habe sich neu orientieren und lernen müssen, wie Kreuzlingen funktioniert. «Doch es ist nicht so schwer. Die Kreuzlinger sind sehr offen.» Mit dem Neuzuzügerabend möchte die Stadt einen Beitrag zur Integration der Neuen leis-

Zahlreiche Neuzuzüger folgten der Einladung in den Dreispitz.

ten. An zahlreichen Ständen konnten sich die interessierten Besucher unter anderem über die Stadt, die Vereine, die Parteien und die Quartiere aus erster Hand informieren, mit anderen Kreuzlingern ins Gespräch kommen und Bekanntschaften schliessen. Derzeit hat Kreuzlingen einen Ausländeranteil von 51 Prozent. Die meisten Neuzuzüger kommen aus Deutschland und insgesamt leben Menschen

Mehr Bilder im Internet unter: www.kreuzlinger-zeitung.ch

SCHNUPPERN BEI DER FEUERWEHR Wie rettet die Feuerwehr eine Person aus einem Unfallwagen? Was tun, wenn die Fritteuse brennt? Und wie sieht ein Feuerwehrauto eigentlich von Innen aus? Das und mehr erfuhren die grossen und kleinen Besucher am vergangenen Samstag beim Tag der offenen Tür der Feuerwehr Kreuzlingen im Feuerwehrdepot Rosenegg. In diesem Rahmen fand auch der zweite Thurgauer Jugendfeuerwehr-Plauschwettkampf statt. Diessenhofen schaffte es auf den ersten Platz. Die ältere Gruppe aus Kreuzlingen belegte den zweiten, die jüngere den sechsten Platz. An sieben Posten traten die Jugendlichen gegeneinander an. Auch Meersburg und Romanshorn nahmen am Wettkampf teil. Kathrin Brunner

Bild: kb

aus rund 80 verschiedenen Nationen in Kreuzlingen, informierte der Stadtammann. «Trotzdem haben wir keine nennenswerten Schwierigkeiten.» Doch jeder müsse seinen Teil dazu beitragen und die Mentalität der Kreuz-

linger und der Thurgauer kennen lernen. Integration bedeute aber auch: «Sich engagieren.» Ob in der Nachbarschaft, in der Politik oder in einem der über 230 Vereine – Kreuzlingen hat ein reichhaltiges Angebot. So forderte der Stadtammann die Neuzuzüger auf: «Erkunden Sie alle Möglichkeiten, die Kreuzlingen zu bieten hat – es lohnt sich.» Ein junges Paar aus der Slowakei ist bereits sehr angetan: «Kreuzlingen hat ein so grosses Freizeitangebot.» Seit Juli wohnen sie in Kreuzlingen. Hauptgrund für den Umzug in die Schweiz war die Arbeit. Auch die Lage am See gefalle ihnen besonders gut. «Wir gehen nämlich gerne Fischen.» kb

Das Erbe dreier Kriege Kreuzlingen. Der Fotograf Meinrad Schade zeigt im Rahmen des Fotoforums der städtischen Kunstkommission im Kreuzlinger Dreispitz seine eindrückliche Fotoreportage «Seid ihr überhaupt sicher, dass der Krieg vorbei ist?». Am vergangenen Freitag wurde die Ausstellung mit einer Vernissage eröffnet. «Kriege hinterlassen ihr Erbe in unterschiedlichster Form», sagte Meinrad Schade an der Vernissage. «Und das wollte ich festhalten.» Mit seinem Übersetzer und seiner analogen Mittelformatkamera bereiste er dafür drei Orte der ehemaligen Sowjetunion: Kiew und Wolgograd, Kasachstan und schliesslich noch BergKarabach, ein Staat, der von niemandem anerkannt ist. «Es ist eine engagierte und sozialkritische Reportage», so Peter Forster, Verantwortlicher des Fotoforums. «Angewandte Fotografie in Bestform.» Die Bilder von Meinrad Schade zeigen Menschen, Gebäude und Plätze, welche von den Spuren dreier verschie-

Bild: kb

dener Kriege gezeichnet sind. Auch Stadträtin Dorena Raggenbass war von der Intensität der Fotos fasziniert: «Ergreifende Bilder, die uns in eine ganz andere Welt ziehen.» Die Fotoausstellung von Meinrad Schade kann noch bis zum 29. September im Sport- und Kulturzentrum Dreispitz besucht werden. Immer freitags von 17 bis 19 Uhr und samstags von 11 bis 15 Uhr. Kathrin Brunner Mehr Bilder im Internet unter:

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KreuzlingerZeitung

Nr. 37

KONSTANZ 13

14. September 2012

Konstanz auf andere Art kennenlernen Beim grünen Stadtrundgang in Konstanz erhalten die Teilnehmenden Anregungen, wie sie ihren Alltag umweltfreundlicher gestalten können. Statt Sehenswürdigkeiten werden auf der brandneuen Führung verschiedene Orte besucht, an denen Nachhaltigkeit grossgeschrieben wird. Konstanz. «Konstanz hat in puncto Umweltschutz viel zu bieten», weiss Judith Wehr. Die Geschäftsführerin von «Greentours» bietet neu den grünen Stadtrundgang in Zusammenarbeit mit der Tourist-Information Konstanz an. In der maximal zweistündigen Führung gibt sie den Teilnehmern Tipps, wie diese umweltbewusst und ökologisch nachhaltig leben können. «Wir können in den Bereichen Mobilität, Konsum, Ernährung und Wohnen viel Energie und Ressourcen sparen», sagt Wehr. «Ich möchte den Teilnehmenden zeigen, wie das in Konstanz möglich ist.» Auf die Idee zum etwas anderen Stadtrundgang kam die studierte Politologin durch ihre Mitarbeit an der Energiekampagne «2000-WattFamilie» der deutschen Städte Radolfzell und Singen. Familien und Freiwillige konnten sich in dieser Energiekampagne durch Experten beraten lassen. Sie lernten beispielsweise, dass regionales, frisch zubereitetes Gemüse gegenüber der Tiefkühlkost Energie spart. Das Interesse am Projekt war gross. Da Wehr selber ökologisch bewusst konsumiert und in den drei Jahren, die sie in Konstanz lebte, erstaunlich viele Möglichkeiten dazu entdeckt hatte, kam ihr der Gedanke, dieses Wissen weiterzugeben.

AUF EINEN BLICK

Stadtführerin Judith Wehr kennt das «grüne Konstanz».

Hand, um das Gesagte in die Praxis umzusetzen. Sie zeigt auch, wie jeder sich eine eigene Öko-Bilanz aufstellen kann. Durch diesen inhaltlichen Teil sei der Rundgang auch für Touristen geeignet, so Wehr: «Wenn sich jemand dann zu Hause auf die Suche nach entsprechenden Geschäften macht, habe ich mein Ziel erreicht.»

... und Raum zum Gespräch

klärungen, Fragen oder Gespräche. Welche Stopps gefallen der Stadtführerin am besten? «Es gibt da diesen kunterbunten Laden mit Accessoires und Geschenken, alle regional gefertigt», erklärt Judith Wehr. Hier werden kreative und zugleich ökologisch nachhaltige Produkte angeboten. Den Stadtrundgang sollte jeder mitmachen, der sich einmal selber auf eine «grüne Entdeckungsreise» begeben will. «Der Schutz der Umwelt beginnt mit dem eigenen Tun», weiss Wehr. Historische Stadtführungen gibt es zuhauf. «Lernen Sie Konstanz mal auf eine andere Art kennen.»

Der Rundgang soll aber nicht nur blosser Vortrag sein, sondern interaktiv ablaufen. «Raum zum Gespräch und Austausch von Erfahrungen bleibt immer», berichtet Wehr – auch wenn sie einzelne Teilnehmer manchmal bremsen müsse. Das Thema Umweltschutz sei eben eines, das die Menschen stark beschäftigt. Zwei Stunden sind eine begrenzte Zeit: Insgesamt neun Stationen werden angelaufen. Bei jedem Stopp nimmt sich die Umweltaktivistin Zeit für Er-

Die Partner – vielfältig öko

Bäckerei Vogelbeck.

Dorfladen Wallhausen.

Die Bäckerei Vogelbeck am Egelseeweg 6 betreibt ausserdem eine Filiale im Paradies an der Gartenstrasse 76. Seit über 40 Jahren ist Vogelbeck bekannt dafür, für seine Backwaren und Konditoreispezialitäten nur frische

Theorie zu Beginn ... Zu Beginn vermittelt sie den Teilnehmern Theorie, etwa Wissenswertes über den ökologischen Fussabdruck oder warum Ernährung viel mit Klimaschutz zu tun hat. Infoblätter helfen dabei: Wer mitläuft, erhält unter anderem einen praktischen Saisonkalender, um die Gerichte daheim der Jahreszeit anzupassen und so möglichst ökologisch zu kochen. «Mit den Informationen möchte ich zum Nachdenken anregen. Die Leute sollen ihre Gewohnheiten überdenken», sagt die Stadtführerin. Wer teilnimmt, soll sich im Anschluss fragen, was er selbst für die Umwelt tun kann. Mit Saisonkalender und Merkblatt gibt sie den Teilnehmenden etwas in die

Obsthof Romer.

Bilder: sb/zvg

Bild: sb

Restaurant Suppengrün.

Teilnehmer erhalten einen Einkaufsgutschein über 30 Euro, der bei den beteiligten Partnern (siehe Text, u. a. Bäckerei Vogelbeck, Dorfladen Wallhausen, Obsthof Romer oder Restaurant Suppengrün) eingelöst werden kann. Der Rundgang findet jeden Donnerstag um 18 Uhr, jeden ersten und dritten Samstag um 10.30 Uhr, statt. Treffpunkt ist am Haupteingang des Münsters. Anmeldung unter www.greentours.de oder telefonisch unter 0049 176 982 189 76. sb handverlesene Zutaten zu verwenden, die von regionalen Produzenten bezogen werden. So sind kurze Wege und eine feste Bindung zur Region garantiert. Ob Brot oder Brötchen, Kuchen oder Torte, alles ein echter Genuss vom Bodensee. Der Dorfladen Wallhausen in der gleichnamigen Gemeinde an der Heinrich-von-Tettingen-Strasse 23a wird genossenschaftlich geführt. Unter Mithilfe von Ehrenamtlichen wurde so die Nahversorgung im Ort aufrechterhalten. Nahrungsmittel und Produkte des täglichen Bedarfs gibt es zu fairen Preisen. Einen besonderen Stellenwert haben dabei Lieferanten aus der Region. Der Laden funktioniert aber auch als Treffpunkt: zum Frühstücken oder Plaudern. Sogar Fahrräder können hier geliehen werden. Im Juni wurde der Dorfladen für den Deutschen Engagementpreis 2012 nominiert. Nicht nur an den Konstanzer Wochenmärkten ist der Obsthof Romer präsent. Feines Obst und zahlreiche selbst hergestellte Obst-Produkte können im Hofladen an der Martin Schleyer-Strasse 23a in Litzelstetten bezogen werden. Daneben gibt es Gemüse, Eier und Honig von regionalen Partnern. Der Obsthof Romer trägt das Qualitätszeichen «Gutes vom See». Es garantiert unter anderem regionale Herkunft der Waren. Nur Produkte aus der Bodenseeregion kommen im Suppengrün an der Sigismundstrasse 19 in den Kochtopf. Auch hier sind viele der Lieferanten Mitglied bei «Gutes vom See». Überzeugen Sie sich selbst, wie lecker und vielfältig das dortige Angebot an Salaten, Suppen und Eintöpfen ist – und wie gesund. Auch fast alle Kräuter und Gewürze sind Bioprodukte und werden von heimischen Lieferanten bezogen. Die gesunde Antwort auf Fast Food – das Suppengrün ist ein Konstanzer Kultlokal. Stefan Böker


Am 14. und 15. September 2012 findet im DREISPITZ-Zentrum die erste Immobilienund Baumesse IMMOZIONALE statt. Umfangreiches Immobilienangebot Die Immozionale ist die erste deutsch-schweizerische Immobilien- und Baumesse für den Grossraum Kreuzlingen-Konstanz und die einzige Plattform, welche den Besuchern einen umfassenden Überblick über Kauf, Verkauf und Vermietung im Grossraum KreuzlingenKonstanz ermöglicht.

Bauen und Wohnen – Wissenswert und attraktiv Zu den aktuellen Themen wie Energie und Nachhaltigkeit sowie Neuheiten und Trends im Wohnbereich garantieren die Aussteller eine kompetente Beratung und viel Ästhetik.

• Wo wurden mit der 2000-WATT-Gesellschaft erste Erfahrungen gesammelt? • Wie erreicht man den Minergie-P Standard im Hausbau? All dies und mehr erfährt man am Stand der IG Passivhaus Schweiz und der Energiefachleute Thurgau.

Informative Sonderschau Die Sonderschau «Erdgas innovativ» der Technischen Betriebe Kreuzlingen zeigt auf, wie Strom und Wärme für das Wohnhaus im eigenen Keller produziert und wie mit einer neuen Wärmepumpentechnik noch umweltfreundlicher geheizt werden kann.

Minergie-P als Baustein der 2000-WATT-Gesellschaft Im Kanton Thurgau sind die ersten drei Pilotgemeinden in die 2000-WATT-Gesellschaft gestartet. Viel Potential liegt im Bereich Wärme; ein wichtiger Baustein ist der Baustandard Minergie P. • Was versteht man unter dem Begriff «2000WATT-Gesellschaft»?

Vom Haustraum zum Traumhaus Von Vorteil ist für künftige Eigenheimbesitzer, wenn sie sich frühzeitig über die Finanzierung Gedanken machen. Während der Messe zeigen die Finanzierungsexperten der Thurgauer Kantonalbank den Besuchern im persönlichen Gespräch auf, worauf sie bei der Suche nach einem Eigenheim achten müssen und in welcher Grösse und Preislage sie sich Wohneigentum leisten können. Auf Wunsch erstellen sie den Messebesuchern auch gratis eine Tragbarkeitsberechnung für das Wunschobjekt. Viele Messebesucher gehen gestärkt aus diesen Gesprächen, weil sie danach die Sicherheit haben, dass sie sich an konkrete Projekte wagen dürfen.

Fachvorträge Freitag, 14. September 17:00 18:00 19:00

«Wohnst Du nur oder lebst Du auch?», Teil 1: Das Haus zum Wohnen Wohneigentum oder Miete – ein Rechenbeispiel Solarstrom saustark: produzieren – speichern – nutzen

Samstag, 15. September 10:15 11:15

13:00 14:00 15:00 16:00 17:00

Photovoltaik, aber warum? Die Technischen Betriebe Kreuzlingen präsentieren zur Sonderschau «Erdgas innovativ» - Innovatives Heizen mit der Sonne und Erdgas - Strom und Wärme aus einem Gerät - Bereit für die nächste Energie Generation? Akustik: Hören, was gut aussieht Wohneigentum oder Miete – ein Rechenbeispiel 12 Tipps für private Immobilienverkäufer Steuerliche Vorteile beim Immobilienkauf aus Schweizer und aus deutscher Sicht «Wohnst Du nur oder lebst Du auch?», Teil 2: Der Ort zum Wohnen

Ort

DREISPITZ Sport- und Kulturzentrum 8280 Kreuzlingen

Öffnungszeiten Freitag, 14. September 2012 16:00 – 20:00 Uhr Samstag. 15. September 2012 10:00 – 18:00 Uhr

Eintritt

Eintritt frei

Kinderhort

Das Montessori Kinderhaus Kreuzlingen betreibt während der ganzen Messe einen kostenlosten Kinderhort vor Ort

Weitere Auskünfte

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Besuchen Sie uns an der immozionale. Erfahren Sie, wie Sie mit Erdgas gleichzeitig Strom und Wärme im eigenen Keller produzieren oder mit einer neuen Erdgaswärmepumpentechnik noch umweltfreundlicher heizen.

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Den Messe-Gutschein von CHF 500.- erhalten Sie fßr die Installation einer stromerzeugenden Heizung oder einer Erdgas-Wärmepumpe. Voraussetzung: Besuch unseres Messestands Nr. 32 im Rahmen der immozionale am 14./15.09.2012 und Auftragserteilung bis spätestens 30.04.2013. Weitere Infos unter www.tbkreuzlingen.ch/messe-gutschein.





       

     

  


Sonnenenergie â&#x20AC;&#x201C; wesentlicher Baustein fĂźr die Energiewende Begriffe wie Energiewende und Atomausstieg sind in aller Munde. Doch wohin wenden wir uns? Weg von Atomstrom, hin zu hĂśherem Verbrauch von fossilen Brennstoffen, oder zur Nutzung erneuerbarer Energien? Die ersteren sind endlich â&#x20AC;&#x201C; ErdĂśl muss heute schon mit enormem Aufwand und hoher Umweltgefährdung aus tausenden Metern im Meeresgrund oder aus Ă&#x2013;lsanden in Kanada gefĂśrdert werden. Auch die Kohleund Erdgasvorräte sind endlich und befinden sich oft in Ländern, von denen man nicht unbedingt abhängig sein will. Dazu verursachen die Abgase Probleme fĂźr das Weltklima. Wir in der Schweiz haben weder eigenes ErdĂśl, noch Kohle, noch Erdgas. Wie wollen wir uns mittel- und langfristig sicher mit Energie versorgen,

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Bild: Helvetic PV GmbH

ohne abhängig vom Ausland zu sein, mÜglichst umweltschonend und soweit mÜglich auch zu gßnstigen und kalkulierbaren Kosten?

Sonnenenergie nutzen Die Geografie hat die Schweiz mit einem grossen Potential fĂźr Wasserkraft bedacht, mit der aktuell etwa 60 Prozent des Strombedarfs in der Schweiz erzeugt werden. Viel mehr geht aber nicht mehr, ohne massiv in die Ă&#x2013;kologie einzugreifen. Als weitere regenerative, d. h. dauerhaft nutzbare Energiequelle steht uns vor allem Sonnenenergie zur VerfĂźgung, daneben ergänzend Erdwärme (wesentlich kleinerer Energiefluss als von der Sonne), Wind, Bioenergie (aus Reststoffen â&#x20AC;&#x201C; gezielter Anbau hat einen viel hĂśheren Flächenverbrauch als Photovoltaik). Die Sonnenenergie ist Ăźberall ausreichend verfĂźgbar und ist ohne Nebenwirkungen effizient nutzbar.

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Auf den Dächern von bestehenden Wohnhäusern und Gewerbedächern lässt sich mindestens 30 Prozent des schweizerischen Strombedarfs dezentral nahe bei den Verbrauchern erzeugen â&#x20AC;&#x201C; das Stromnetz wird wenig belastet. Im Zusammenspiel mit den bereits existierenden Speicher- und Pumpspeicher-Kraftwerken passt auch vom zeitlichen Verlauf her eine Menge Solarstrom ins Netz, zumal gerade mittags immer der grĂśsste Strombedarf herrscht. Die Schweiz kann sich zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen selbst mit Strom versorgen. Der Umbau ist machbar, zu Ăźberschaubaren und vor allem kalkulierbaren Kosten: Bei einer Photovoltaikanlage fallen die wesentlichen Kosten als definierte, heute durch technischen Fortschritt und Massenproduktion erschwinglich gewordene Anfangsinvestition an. Der ÂŤBrennstoffÂť Sonnenlicht kommt frei

Die WĂźnsche und BedĂźrfnisse unserer Kunden optimal umzusetzen ist unser Anspruch. Private und gewerbliche Projekte in allen Planungs- und AusfĂźhrungsphasen konsequent und qualitativ hochwertig zu realisieren ist unser Ziel. WELCHEN LEBENSSTIL MĂ&#x2013;CHTEN SIE FĂ&#x153;HREN?

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Haus â&#x20AC;&#x201C; fossile Kraftwerke dagegen sind immer von den Fieberkurven der Weltmarktpreise abhängig.

Erneuerbare Energien â&#x20AC;&#x201C; Thema an der Immozionale FĂźr die Jahrhundertaufgabe ÂŤnachhaltige EnergieversorgungÂť ist nicht nur die Politik gefordert, sondern jeder Einzelne. Erneuerbare Energien und effiziente Energienutzung sind ein wichtiges Thema der Immozionale an diesem Freitag und Samstag. Erfahren Sie mehr an einem Vortrag Ăźber Photovoltaik am Samstag, um 10.15 Uhr, von Helvetic PV GmbH, Kreuzlingen. Mit einer verhältnismässig kleinen aber langfristig sinnvollen Investition kann jeder Hausbesitzer seinen Betrag leisten, der sich gleichzeitig auch wirtschaftlich auszahlt. Hier eine kurze Beispiel-Rechnung: Eine typische EFH-Photovoltaikanlage auf 50 bis 55 Quadratmetern verfĂźgbarer Dachfläche kostet heute unter 30 000 Franken. Die Lebensdauer einer qualitativ hochwertigen und fachgerecht gebauten Photovoltaikanlage ist Ăźber 30 Jahre. Dabei sinkt die jährliche Stomproduktion von anfänglich rund 7000 kWh nur wenig ab (25-jährige Hersteller-Garantien auf Ăźber 80 Prozent der anfänglichen Leistung), sodass vorsichtig hochgerechnet 180 000 kWh erzeugt werden. FĂźr weitere Information steht Ihnen das Team der Helvetic PV in Kreuzlingen an der Konstanzerstrasse 9 â&#x20AC;&#x201C; und an der Immozionale â&#x20AC;&#x201C; zur VerfĂźgung. www.helvetic-pv.ch


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Engel & Völkers Immobilien ist seit nunmehr fast einem Jahrzehnt in Konstanz tätig. Mit einem Team aus nahezu 22 Fachleuten in fünf Büros, gehört Engel & Völkers zu den grösseren Immobilienbüros am Markt und zu einem der grössten Lizenznehmer der Engel & Völkers Gruppe im deutschsprachigen Raum. Als exklusiver Vermittler hochwertiger Immobilien steht das Büro mit seinem Namen für Zuverlässigkeit, Professionalität und Diskretion. Der geschäftsführende Gesellschafter Sven Schäfer konnte sein Netzwerk von Konstanz aus immer stärker ausweiten. 2007 eröffnete in Kreuzlingen das Schweizer Büro, welches 2011 durch Shops in Frauenfeld und Weinfelden erweitert wurde.

Der südwestliche Bodenseeraum kann somit vernetzt und über die Grenze hinaus innerhalb eines Teams bearbeitet werden. Wer sich also länderübergreifend für eine Immobilie am Bodensee interessiert, sei es im Wohn- oder Gewerbebereich, der ist bei Engel & Völkers bestens betreut. Der Bodensee und seine Regionen bezaubert durch sein besonderes mediterranes Flair. Hier geniesst man vielfältige Freizeitmöglichkeiten am, im und um den See herum und dieser ist das idyllische und malerische Herzstück dessen, was diese Region so liebens- und lebenswert macht. Ebenso individuell und facettenreich wie das Landschafts-, Freizeit- und Kulturangebot sind auch die Lebensmöglichkeiten. «Daher ist eine so lebendige Region stets ein grosser Anziehungspunkt und der Markt für Immobilien eine spannende Herausforderung,

der wir uns mit der Kompetenz jahrelanger Erfahrung erfolgreich stellen», so Sven Schäfer. In den letzten Jahren sind die Immobilienpreise stark gestiegen, doch die Nachfrage wurde nicht geringer. Im Gegenteil. Wer jetzt verkaufen möchte, der hat im Moment die Chance auf beste Preise am Markt. Dennoch ist Vorsicht geboten, beim Verkauf einer Immobilie. Sachkundige Einwertungen, Erkennen des Zustands von Bausubstanz und Ausbauchancen – all dies setzt eine gute Marktkenntnis und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Fachleuten wie Architekten und Handwerkern sowie vielen weiteren Fachleuten voraus. Es ist zu bedenken, dass jede Immobilie sowie jeder einzelne Käufer einzigartig ist. Daher muss jeweils ein besonderes und massgeschneidertes Vermarktungskonzept sowie die passende Bedarfsanalyse erstellt werden, für die die Berater von Engel & Völkers gerne zur Verfügung stehen.


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KINO/FILMTIPPS

KreuzlingerZeitung

Nr. 37

14. September 2012

KINO KONSTANZ 13.9. 2012 – 19. 9. 2012 CINESTAR – im Lago-Center Tel. 0049 7531 36 34 910 Das Bourne Vermächtnis Bundesstart

täglich 14.30, 17.15, 20.15 Uhr, Fr/Sa auch 23.15 Uhr, So auch 12.00 Uhr – FSK 12

Das grüne Wunder – Unser Wald Bundesstart

täglich 14.00, 16.15, 18.30 Uhr, So auch 11.45 Uhr – FSK 0 Vatertage – Opa über Nacht Bundesstart

täglich 15.00, 17.30, 20.45 Uhr, Fr/Sa auch 23.15 Uhr, So auch 12.30 Uhr – FSK 0 The Watch – Nachbarn der 3. Art täglich 17.30 Uhr (ausser Fr/Sa), Fr/Sa 20.45 Uhr – FSK 12 2. Wo The Cabin in the Woods täglich 20.45 Uhr (ausser Fr/Sa), Fr/ Sa 17.45, 23.15 Uhr – FSK 16 2.Wo Heiter bis wolkig täglich 14.00, 18.30, 20.45 Uhr (ausser Mi), Mi 14.00, 18.30 Uhr – FSK 6 2. Wo Der kleine Rabe Socke täglich 14.00, 16.00 Uhr, So auch 12.00 Uhr – FSK 0 2. Wo The Expendables 2 täglich 20.30 Uhr, Fr/Sa auch 23.00 Uhr – FSK 18 3. Wo Step Up: Miami Heat 3D täglich 14.00, 16.15, 18.30, 20.45 Uhr, Fr/Sa auch 23.15 Uhr – FSK 6 3. Wo Zambezia Fr/So/Di 16.15 Uhr – FSK 0 3. Wo Zambezia 3D Do/Sa/Mo/Mi 16.15 Uhr – FSK 0 3. Wo Paranorman 3D So 11.45 Uhr – FSK 12 4. Wo Frisch gepresst Fr/Sa 17.30 Uhr – FSK 6 4. Wo Total Recall Do/So/Mo/Di 20.00 Uhr, Fr/Sa 22.45 Uhr – FSK 12 4. Wo

Magic Mike Do-So 20.00 Uhr, Di 20.00 Uhr – FSK 12 5. Wo Starbuck täglich 18.00 Uhr – FSK 12 5. Wo Was passiert, wenn’s passiert ist täglich 17.30 Uhr (ausser Fr/Sa), 5. Wo Fr/Sa 20.00 Uhr – FSK 0 Prometheus – Dunkle Zeichen (3D) Fr/Sa 23.00 Uhr – FSK 16 6. Wo Merida – Legende der Highlands (3D) So 11.45 Uhr – FSK 6 7. Wo Merida – Legende der Highlands täglich 15.00 Uhr, So auch 12.30 Uhr – FSK 6 7. Wo Ted täglich 20.00 Uhr, Fr/Sa auch 22.45 Uhr – FSK 16 7. Wo The Dark Knight Rises Fr/Sa 22.45 Uhr – FSK 12 8. Wo Der Lorax täglich 14.00 Uhr – FSK 0 9. Wo Ice Age 4 – Voll verschoben 3D Do-Di 16.15, 18.30 Uhr, Mi 16.15 Uhr – FSK 0 11. Wo Ice Age 4 – Voll verschoben täglich 15.00 Uhr, So auch 11.45 Uhr – FSK 0 11. Wo Ziemlich beste Freunde So 12.00 Uhr, Mi 20.00 Uhr – FSK 6 37. Wo Wie beim ersten Mal CineLady Mi 19.45 Uhr – FSK 6 Resident Evil: Retribution CinePreview

Mi 20.15 Uhr – FSK16 Sneak Preview Mo 20.30 Uhr – FSK16

CineSneak

SCALA Kinozentrum Marktstätte Konstanz Tel. 0049 7531 90 34 21 Wir wollten auf's Meer Bundesstart täglich 16.15, 20.45 Uhr – FSK 12 Bittere Kirschen Regisseurbesuch Mi 20.00 Uhr – FSK 12 Das Haus auf Korsika Erstaufführung

täglich 18.45 Uhr, Sa/So auch 14.00 Uhr – FSK 6 Was bleibt täglich 16.15 Uhr (ausser Sa/So), Sa/So 14.00 Uhr, Mo 20.45 Uhr – FSK 12 2. Wo To Rome with Love Do-Di 17.30, 20.00 Uhr, Mi 16.00 Uhr, Sa/So auch 15.00 Uhr – FSK 0 3.Wo Die Kirche bleibt im Dorf Do-So+Di 18.30, 20.45 Uhr, Mo/Mi 18.30 Uhr, Sa/So auch 16.15 Uhr – FSK 6 4.Wo 360 – Jede Begegnung hat Folgen Mi 20.45 Uhr – FSK 12 5. Wo

An- u. Verkauf von DVDs, Games und CDs

DVD – Videothek Unsere Filmkritik The Devils Double – Die filmgerecht actiongeladene und zum Grossteil wohl historisch korrekt wiedergegebene Geschichte des irakischen Offiziers Latif Yahia, der von 1987 bis 1991 den Doppelgänger gab für den unbestrittenen Caligula unter den Wüstensöhnen. Lee Tamahori («007 – Stirb an einem anderen Tag») nimmt dessen bluttriefenden Memoiren zum Anlass für ein prachtvoll ausgestattetes und spannendes Hollywooddrama. Oscarreif Dominic Coopers Doppelhauptrolle. Ab 10.09.2012 im Verleih – Ab 04.10.2012 im Verkauf

24 h Filmverleihautomat Wieder viele Erotik–Filme zum Verkauf eingetroffen, ab Fr. 5.00 Stück www.film-ab.ch DVD – Videothek Löwenstrasse Öffnungszeiten: 8280 Kreuzlingen Mo–Fr 17.00 – 19.00 Uhr Samstag 11.00 – 19.00 Uhr Tel. 071 672 54 54

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SCHLOSSKINO FRAUENFELD: MERIDA - BRAVE D/ab6 SA & MI 15.45 STEP UP 4 D/ab10 Täglich ausser SO 18.00 WIE BEIM ERSTEN MAL D/ab12 Täglich ausser SO 20.15 EXPENDABLES 2 D/ab16 ZAMBEZIA D/ab3 FR & SA 22.30 SA & MI 13.45 Kino Weinfelden AG, Amriswilerstrasse 106b, 8570 Weinfelden Tel-Nr. 071 622 00 33 / www.kino-tg.ch / info@kino-tg.ch


KreuzlingerZeitung

Nr. 37

PUBLIREPORTAGE 19

14. September 2012

Grosse Häcksler-Demo Samstag, 15. September, ab 10 Uhr

Lassen Sie sich von den Garten-Experten beraten (v.l.): Lea Gfrerer, Corinne RenkeBilder: kb witz und Daniel Koch.

Herbstzauber im Coop bau+hobby Mit dem Herbst ist wieder die Zeit gekommen, den Garten auf Vordermann zu bringen. Mit farbigen Herbstblühern können wir ihn aber nochmals aufleben lassen und das richtige Zubehör hilft uns, den Garten optimal auf die nächste Saison vorzubereiten. Von Premium-Pflanzen über die Herbst-Deko bis hin zur Häckselmaschine ist im Coop bau+hobby Gartenparadies im Ziil-Center Kreuzlingen alles für einen schönen Garten im Herbst zu finden. Wenn der Herbst Einzug hält, heisst es für viele Gartenbesitzer wieder ran an die Arbeit, um Planzen, Rasen und Sträucher langsam auf die Winterruhe vorzubereiten. Um die Gartenarbeit zu erleichtern, stehen im Coop

tere Deko-Ideen für drinnen und draussen zu finden.

bau+hobby zahlreiche praktische Helfer parat: Mit dem Vertikutierer ist es ein Leichtes, altes Schnittgut und Moss aus dem Rasen zu entfernen. Ein Laubgebläse entlastet beim Zusammentragen der Blätter und mit der richtigen Häckselmaschine lassen sich Reste des Herbstschnittes schnell zerkleinern. Interessierte können sich die Funktion eines Häckslers an der Häcksler-Demo im Coop bau+hobby am Samstag, 15. September, ab 10 Uhr, erklären und zeigen lassen – und die Maschinen sogar selbst testen.

zuneigt, zeigen sich bestimmte Pflanzen nun in ganzer Pracht und verleihen den Gärten einen besonderen Zauber. Die Lampionblume bringt zum Beispiel leuchtend orangene Farbtupfer in den Garten. Kombiniert mit verschiedenen Gräsern, kommt sie besonders gut zur Geltung. Auch die Herbstchrysanthemen haben nun ihren grossen Auftritt. In weisser, violetter oder rosafarbener Blüte schmücken sie jeden Garten. Speziell im Coop bau+hobby gibt es die Korbblütler als dreifarbige Stauden, ebenso wie die dreifarbige Calluna (Heidekraut).

Pflanzen- und Winterschutz

Blühendes Heim

Aber auch Herbst-Rasendünger, Pflanzenschutzmittel gegen Pilzkrankheiten – worauf gerade bei nassem Wetter geachtet werden muss – sowie dekorative Vlies-Varianten zum Schutz vor Kälte sind im vielseitigen Sortiment im Gartenparadies zu finden.

Der Herbst muss aber vor der Haustüre nicht Halt machen. So mancher farbenfrohe Herbstblüher eignet sich als Schmuck für die eigenen vier Wände. Die perfekte Mischung bieten Ziil-Center die vielfältig bepflanzten BlumenCoop bau+hobby schalen, die das Gartenparadies des Leubernstrasse 3, Kreuzlingen Coop bau+hobby bereithält. Mit hölwww.ziilcenter-kreuzlingen.ch zernen Igeln, bunten Drachen und leuchtenden BlätterGirlanden sind hier auch zahlreiche weiHerbstfest im Ziil-Center

Farbenfrohe Herbstblüher Auch wenn sich mit dem Herbst die Gartensaison langsam dem Ende

Exotische Blumenpracht Doch gerade im Haus kann es auch in den herbstlichen Monaten ruhig etwas exotischer zugehen. Mit den Premium-Pflanzensorten des Gartenparadieses sind nicht nur strahlende Farben sondern auch viele Blüten und ein langes Pflanzenleben garantiert. In dieser Premium-Qualität sind zum Beispiel prächtige rosa-, gelbund orangefarbene Hibisken sowie robuste Alpenveilchen erhältlich. Machen Sie sich das Wissen der Gartenparadies-Profis zunutze, lassen Sie sich beraten und holen sich wertvolle Tipps für einen gepflegten Garten im Herbst sowie dekorative Ideen für Haus und Garten.

28. und 29. September Freitag, 8.30 bis 18 Uhr Samstag, 8 bis 18 Uhr Beim grossen Herbstfest im Ziil-Center warten zahlreiche Attraktionen auf die Besucher. So präsentiert z. B. Rutishauser spezielle Orchideen sowie Obstbäume, deren Früchte unter fachlicher Beratung degustiert werden können. Bei der Gartenmaschinen-Demo von Coop bau+hobby werden Gartengeräte und Zubehör speziell für die Herbstarbeiten im Garten vorgeführt. Am Freitagnachmittag und am Samstag bietet der Verein Dog-Cart-Thurgau kostenlose Passagierfahrten mit dem Hundewagen an. Mit Bratwürsten und Cervelats vom Grill sowie einem herbstlichen Drei-Gänge-Menü im Restaurant «La Calzoneria» ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Doch es werden noch viele weitere Aktivitäten für Gross und Klein am Herbstfest geboten. Schauen Sie vorbei – das ganze Ziil-Center-Team freut sich auf Ihren Besuch!


Die 250 Junioren vom AS Calcio.

Bild: zvg

AS Calcio Junioren starten in neue Saison Mit etwa 230 Junioren in 15 Mannschaften startet eine der grössten Juniorenabteilung in Kreuzlingen in die neue Saison. Fussball. Im Kinderfussball nehmen wir mit einer Bambinimannschaft und drei F-Juniorenmannschaften regelmässig an den Meisterschaftsturnieren teil. Der Zulauf im Kinderfussball hält unvermindert an. So teilen sich etwa 50 Spielerinnen und Spieler auf die vier Mannschaften auf. Auch im E-Juniorenbereich nehmen drei Mannschaften mit ca. 40 Junioren an den vom OFV organisierten Turnieren teil. Ebenfalls mit drei Mannschaften und 45 Junioren bestreitet man bei den D-Junioren die Meisterschaft. Nach drei Meister-

schaftsspielen belegen alle Mannschaften vordere Plätze in ihren Gruppen. 40 Junioren teilen sich in zwei CJuniorenmannschaften auf, wobei die 1. Mannschaft in der höchsten Liga im Breitenfussball, der CocaCola League spielt und, so wie es aussieht, auch trotz einigen Bedenken die Klassen erhalten kann. Auch bei den B-Junioren nimmt der AS Calcio mit zwei Mannschaften und ebenfalls ca. 40 Junioren am Spielbetrieb teil. Ziel ist es, mit der 1. Mannschaft in die B-Promotion aufzusteigen. Mit der 2. Mannschaft möchte man sich möglichst weit vorn platzieren. Leider stiegen die A-Junioren im letzten Jahr von der Coca-Cola League in die 1. Stärkeklasse ab. Hier ist das Ziel, einen vorderen Platz zu belegen.

Werner Burkhardt (l.) mit den Junioren-Trainern.

Juniorenausbildung fruchtet

Hallenturniere

Die gute Juniorenausbildung zeigt jetzt so langsam seine Auswirkungen. So spielen bereits vier Junioren, die soeben aus dem Juniorenalter herauskamen und sechs weitere Junioren im A-Juniorenalter in der 1. Mannschaft in der 3. Liga. Auch in den nächsten Jahren hat der AS Calcio genügend Talente, die den Sprung in die 1. Mannschaft schaffen können. Allerdings ist es wichtig, dass der AS Calcio seiner Linie treu bleibt und versucht, mit eigenen Junioren die Meisterschaft zu bestreiten. Auf diese Saison sind die beiden Juniorenabteilungen des FC Kreuzlingen und der AS Calcio eine Spielgemeinschaft eingegangen. Vier Junioren des FC Kreuzlingen spielen in den C-Juniorenmannschaften mit.

Neben der Meisterschaft veranstaltet der AS Calcio im Februar und März bereits zum sechzehnten Mal die Hallenturniere mit ca. 250 Mannschaften an fünf Wochenenden.

Die 1. Mannschaft vom AS Calcio.

Trainer/Helfer gesucht! Da die Juniorenabteilung in den letzten Jahren enorm gewachsen ist, benötigt die AS Calcio Kreuzlingen weitere Personen, die bereit sind, die Juniorenabteilung zu unterstützen, sei es als Trainer oder als sonstige Helfer. Alle Informationen über die Juniorenabteilung der AS Calcio erhält man unter www.ascalcio.ch, beim Juniorenobmann Werner Burkhardt, Tel. 076 345 33 24 oder per mail an we.burkhardt@bluewin.ch

Bilder: zvg


Don Lupo – Aus meinem Ressort ... wie andere Freiwillige tatkräftig mit, das Juniorenhallenturnier durchzuführen. 246 Mannschaften, über 2500 Junioren, 615 Spiele, über 1500 Mannstunden – das sind die Eckdaten dieses Junioren-Turniers. Ohne die grosszügige Unterstützung der Kreuzlinger Unternehmer ist so ein Anlass schlichtweg nicht durchführbar.»

Über 100 Sponsoren ...

Mailen Sie Wolfgang Wehrle (r., im Calcio-Dress), wenn Sie den Verein finanBild: zvg ziell unterstützen wollen.

«Ich bin bereits seit zwei Jahren für das Sponsoring zuständig. Ich spüre eine unglaubliche Zustimmung in Kreuzlingen, was das Schaffen unseres Vereins betrifft. Die Bereitschaft vieler Kreuzlinger Firmen und privater Gön-

nern in der aktuellen, nicht gerade rosigen Zeit, uns zu unterstützen, möchte ich nur kurz am Beispiel des Juniorenhallenturniers dokumentieren: An fünf Wochenenden im Februar und März 2012 halfen Mitglieder, Eltern so-

«Aktuell konnten wir für den Spielbetrieb 2012/2013 über 100 Sponsoren und Gönner erneut Beitragsrechnungen zustellen mit dem Wissen, dass wir dank dieser Unterstützung unseren Spielbetrieb mit gegen 250 Junioren, zwei Aktiv- und einer Seniorenmannschaft sicherstellen können. Besuchen Sie uns auf der Homepage oder spazieren Sie zu einem unserer Spiele zum Sportplatz Döbeli. Sie werden überrascht sein, wie viel Werbebanden das Fussballfeld umzäunen. Mancher 2. Ligist könnte da neidisch werden ... Übrigens dürfen Sie bei uns die besten Salsiccia der Schweiz geniessen! Selbstverständ-

lich sind wir weiterhin auf der Suche nach neuen zusätzlichen Sponsoren, welche bereit sind, auch einen Anteil an der sozialen Verantwortung mit uns zu tragen.» «Denn nichts ist für einen Verein unserer Grössenordnung, wo alle 100 Prozent arbeiten und den grossen Teil ihrer Freizeit in das Gelingen dieses Vereins investieren, wichtiger, als in eine Saison ohne finanzielle Sorgen zu starten.»

... und weitere gesucht! «Meine Bitte daher an alle, welche unsere Arbeit würdigen möchten: Unterstützen Sie uns als Firma mit einem Sponsoring. Als Gegenleistung beschäftigen wir unsere Jugend und halten sie von der Strasse mit ihren Begleiterscheinungen fern. Auch private Gönner heissen wir herzlich willkommen. Mailen Sie mir unter wolfgang.wehrle@mobi.ch – ich werde mich gerne mit Ihnen in Verbindung setzen.» Wolfgang Wehrle (Don Lupo), Zuständiger Sponsoring AS Calcio

«Das grosse Potenzial war ausschlaggebend» Profisport in den Amateurfussball wechselt. Aber ich weiss, wo ich herkomme, darum ist mir die Umgewöhnung nicht so schwer gefallen. Schade ist, dass die Stadien jetzt etwas kleiner und die Zuschauer nicht mehr so zahlreich sind.

«Wieder nach Hause kommen.» Ex-Profi David Fall ist neuer Trainer der 1. Mannschaft des ASC. Bild: zvg

David, der AS Calcio ist Deine erste Station nach 13 Jahren Profi-Fussball. Wie war die Umstellung für Dich? David Fall: Natürlich ist es eine grosse Umstellung, wenn man aus dem

Wie war der Wechsel? Wo sind die grossen Unterschiede? Der Wechsel bedeutete für mich vor allem, wieder nach Hause kommen, da ich in Konstanz aufgewachsen bin. Sportlich sind die Unterschiede natürlich immens. Alles findet im Profibereich mit einem viel höheren Tempo und mit einer grossen Präzision statt. Ausserdem ist alles bis ins Detail

durchgeplant. Fussball im Amateurbereich bedeutet für mich vor allem, den Sport, den ich liebe, mit guten Kollegen ausüben zu dürfen. Wieso AS Calcio? Ich kannte den damaligen Trainer und meinen Vorgänger Ingo Kastler, sowie den Präsident Marcus Meloni. Beide habe ich sehr schätzen gelernt und darum habe ich mich auch gerne mit ihnen getroffen, um über ein Engagement bei der AS Calcio zu reden. Sie konnten mich von einem Konzept überzeugen, wobei es darum geht, junge, talentierte Spieler aus dem Juniorenbereich in die 1. Mannschaft zu integrieren. Auch dass der Verein mir die Chance gegeben hat, als junger und unerfahrener Trainer die 1. Mannschaft zu führen, ist ein grosser Vertrauensbeweis, wofür ich sehr dankbar bin.

Was hast Du für Ziele? Ich persönlich möchte mich als Trainer weiterentwickeln und mit und von meiner Mannschaft lernen. Ich möchte versuchen, meine Vorstellungen und Ideen auf das Team zu übertragen. Aktuell stehen sechs eigene Junioren im Kader,wie siehst Du das Potential? Das grosse Potenzial an talentierten Juniorenspielern war für mich ein ausschlaggebender Punkt pro AS Calcio. Ich habe grosse Freude daran, junge Spieler zu entwickeln, sie für diesen Sport zu begeistern und ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen. Was traust Du der Mannschaft zu? Ich traue der Mannschaft zu, durch ihre Art Fussball zu spielen den ein oder anderen Zuschauer am Wochenende ans Döbeli zu locken. Interview: asc


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LESERBRIEFE

Liebe Leserinnen und Leser Kein Thema beschäftigt die Kreuzlinger derzeit so wie die bevorstehende Abstimmung zur BTS/OLS. Aus der Flut der Leserbriefe, die wir erhalten, können wir daher nur Auszüge veröffentlichen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Vollständig sind diese wie auch Leserbriefe zu anderen Themen auf unsere Homepage zu lesen, www.kreuzlinger-zeitung.ch Gottfried Keller wäre gegen die BTS/OLS «Wo sind denn die schönen Bäume hingekommen, die sonst vor und neben dem Hause standen? Hat sie der Eigentümer abschlagen lassen und verkauft, der Tor?» fragt die Romanfigur Martin Salander. (...) «Das sind ja wahre Lumpen, die sich selber das Klima verhunzen.» Dr. H. R. Müller-Nienstedt, Kreuzlingen Eine Chance auch für Wildtiere Soeben wurde die Fallwildstatistik des Kantons Thurgau für das Jahr vom 1. April 2011 bis 31. März 2012 veröffentlicht. Somit fielen dem Strassenverkehr gut 1400 Wildtiere zum Opfer, darunter 470 Rehe und 582 Füchse, sowie etliche geschützte, also vom Aussterben bedrohte Tierarten. BTS und OLS enthalten einige Kilometer Tunnel, Grünbrücken und 5 Wildübergänge. Es ist vermessen anzunehmen, dass es damit 5 x weniger tote Tiere gibt, aber einige sind es bestimmt. Fritz Bruno Wirz Bottighofen Der Verkehr wird nicht abnehmen! In 20 Jahren wird es zu spät sein, um zeitgerecht eine Entlastungslösung zu realisieren. Heute liegt sie pfannen-fertig auf dem Tisch! Ich stimme deshalb am 23. September JA zu BTS/OLS und lade Sie ein, Gleiches zu tun. Dr. Thomas Dufner, Kreuzlinge Eine Milliarde für die Lobby? Nein! Was bei der Diskussion um die BTS/OLS nicht erwähnt wird, ist die Tatsache, dass es hier nicht nur um lärmgeplagte Strassenanwohner geht, sondern um die Verteilung von fast einer Milliarde Franken Steuergeldern für die Strassenlobby und deren Umfeld. Ein riesiger Kuchen, an dem sich die Branche satt essen will. Silvia Untermann, Kreuzlingen Nein zu «halten und bewahren» Seit den 50er-Jahren wurde unser Strassennetz nicht wesentlich ausgebaut. Der Verkehr indes hat sich vervielfacht. Die gestiegene Belastung

unserer Strassen nehmen wir täglich als Autofahrer, Velofahrer oder Anwohner negativ wahr. Dies ist aber noch nichts im Vergleich zu dem, was uns in Zukunft ohne den Bau von OLS BTS erwarten wird. Die steigende Mobilität ist (leider?) ein globaler Megatrend. Patrik Hugelshofer, Kreuzlingen Ein Segen für Mensch, Umwelt und Wirtschaft! Die Ortschaften an den Verkehrshauptachsen werden dank BTS und OLS vom Durchgangsverkehr entlastet, womit die Emissionen in den Dörfern endlich zurückgehen. Mehr Lebensqualität für Kinder, Velofahrer, Spaziergänger und Gewerbetreibende, einfach für alle. Martin Minder, Kesswil Entlastungsträume Vor Arbeitsbeginn und nach Arbeitsende sind die Strassen einfach voll. Der Kanton errechnet an einigen heute stark frequentierten Stellen dieses Ballungsraumes eine Entlastung von 20 bis maximal 30 Prozent duch BTS/OLS. Damit die Anwohner eine Verkehrsabnahme als solche wahrnehmen, muss sie mindestens 35, besser 40 Prozent betragen. Hunderte von Millionen ausgeben für etwas, das niemand spüren kann? Sicher nicht. Heinz Schmid, Kreuzlingen Lieber Nebelschwaden statt Abgasnebel Noch mehr Verkehr, Stau, Lärm und Gestank? Nein danke! Wir brauchen keine zusätzlichen Strassen, welche die Zersiedelung fördern und wieder neuen Verkehr anziehen. Ich will mich mit gutem Gewissen gegenüber meinen Nachkommen im schönen Naherholungsgebiet aufhalten – mit echten Tierlauten aus dem Wald und original Thurgauer Nebelschwaden statt mit Autolärm und Abgasnebeln. Anna Rink, Kreuzlingen Stagnation bedeutet Rückschritt Am 23.9. sage ich mit 100% Überzeugung «Ja» zur BTS und OLS. Als leistungsorientierte und zielorientierte Person habe ich gelernt, dass ich mir immer wieder neue Reize auferlegen muss, damit ich mich entwickeln kann. Keinen Reiz setzen, bedeutet Stagnation. In 10 Jahren werden wir noch mehr Fahrzeuge pro Haushalt auf unseren Strassen fahren sehen (dem Leasing sei Dank oder auch Fluch). Der Kanton Thurgau funktioniert für mich gleich wie ein Leistungssportler. Also bewegen wir uns! Mirko Spada, Kreuzlingen

KreuzlingerZeitung

BTS/OLS: Der Entscheid bestimmt die Strategie Haben Sie den Mut, am 23. September «Nein!» zu sagen zum Bau weiterer Strassen und damit den Weg für zukunftsfähige Thurgauer Mobilitätslösungen zu öffnen. Für alle, für Ihre Kinder, aber ganz zuoberst für Ihr eigenes, kleines Glück. Stefan Braun, Ermatingen Lieber Schleichweg oder Strasse? Die Bewohner in den verschiedenen Weilern würden dankbar sein, dass nicht immer mehr Verkehr übers Land rollt. Gerade hier ist Solidarität gefragt. Natürlich benötigen die neuen Strassen Land. Aber der Landverbrauch, der für das Wachstum der Siedlungen beansprucht wird, ist um ein mehrfaches höher als jener für die BTS/OLS. Der Verkehr wird in Zukunft zunehmen und deshalb sind wir es unseren Nachkommen schuldig, eine zeitgemässe Lösung anzubieten. Marco Graf, Kreuzlingen BTS/OLS nein! Was bei der Diskussion um die BTS/OLS nicht erwähnt wird, ist die Tatsache, dass es hier nicht nur um lärmgeplagte Strassenanwohner geht, sondern um die Verteilung von fast einer Milliarde Franken Steuergeldern für die Strassenlobby und deren Umfeld. Ein riesiger Kuchen, an dem sich die Branche satt essen will. Silvia Untermann, Kreuzlingen Ja zur BTS/OLS für mehr Lebensqualität und Sicherheit An allen Veranstaltungen, die ich besucht hatte wurde den Gegnern die Frage gestellt, wie die Tatsache zu verstehen sei, dass sie eine Reduktion des Verkehrs z.B. in Erlen von heute 10‘800 Fahrzeuge für die Verbesserung der dortigen Lebensqualität als notwendig erachten, aber dazu eine Lösung vorschlagen, welche in Langrickenbach eine Erhöhung von 4000 auf 14 000 Fahrzeuge pro Tag bringen würde. An keinem Ort wurde diese Frage beantwortet.. G. Bütikofer, Waldhof Bitte Nein am 23. September Zwei Überlandstrassen werden abgelehnt; deutlich die Südumfahrung Kreuzlingen, klar genug die neue Thurtalstrasse. 2012: noch mehr vom Gleichen, schon wieder, diesmal getarnt als siamesische Zwillinge mit den schönfärberischen Namen Oberlandstrasse und Bodensee-Thurtalstrasse. So geht das einfach nicht! Walo Abegglen, Kreuzlingen

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IHRE GESUNDHEIT

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Sonnenschutz ist auch von Innen möglich Unser grösstes Organ wird vor allem im Sommer stark belastet. Lange Sonnenbäder reizen die Haut, sie entzündet sich und errötet schnell. Ein Sonnenbrand ist nicht nur mühsam, er kann auch gefährliche Hautverletzungen verursachen. Verursacher sind die UVB-Strahlen, die in unsere Haut eindringen und das Erbgut der Hautzellen schädigen. Bei Menschen, die häufig einen Sonnenbrand haben, steigt auch die Wahrscheinlichkeit für Hautkrebs. Jedes Kind weiss heute, dass eine geeignete Sonnencreme unerlässlich ist. Zusätzlich kann man die Haut aber auch von Innen schützen: nämlich mit den richtigen Vitalstoffen (z. B. Beta-Carotin, Calcium oder Vitamin C). Bei regelmässiger Einnahme wird die Haut resistenter gegen UVB-Strahlen. Eine individuelle Vitalstoffmischung unterstützt auch die von Sonnenallergien geplagte Haut. Trotzdem erwischt die Sonne uns alle einmal: dann gilt es, die roten Stellen richtig zu pflegen. Natürliche und sehr gute Varianten sind das altbewährte Aloe Vera Gel oder die neue Grünteesalbe aus der Apotheke Richter. Untersuchungen mit Grünteesalbe an der ETH Zürich (Mnich at al.) haben sogar gezeigt, dass Grüntee eine anti-entzündliche krebshemmende Wirkung hat. Informationen rund um den richtigen Sonnenschutz und die individuelle Vitalstoffmischung erhalten Sie in der Apotheke Richter, Hauptstrasse 20, 8280 Kreuzlingen.


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SPORT 23

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Siege für Deutschland und Österreich Die «Auto Lang Bodensee Junior Open» gingen am Samstag mit den Siegen von Julia Grabher aus Österreich und Ruben Greiner aus Deutschland erfolgreich zu Ende. Obwohl die einheimischen Talente am Finaltag nicht mehr im Turnier waren, ist das U18-Turnier auch für sie ein grosser Gewinn. Tennis. Wer ein internationales Turnier der untersten Kategorie 5 gewinnt, hat keine Garantie auf eine grosse Tenniskarriere. Aber zumindest die Gewissheit, in der Juniorenweltrangliste wichtige Ränge gutzumachen. «Ich hoffe, dass ihr im nächsten Jahr ein grosses Stück weiter seid und nicht mehr an diesem Turnier um Punkte kämpft», richtete sich Turnierorganisator Bernhard Hochstrasser an die Sieger Julia Grabher und Ruben Greiner. Dass die 15-jährige Chiara Grimm (ITF 253) aus Tägerwilen, welche die Première des inter-

nationalen Juniorenturniers in Kreuzlingen im Vorjahr für sich entschieden hatte, exakt an diesem Samstag in Zypern ein Turnier der um zwei Klassen höheren Kategorie 3 gewann, unterstrich Hochstrassers Worte mit dem perfekten Praxisbeispiel.

Spannende Dreisatzspiele Die hartumkämpften Finalspiele auf der Seeburger Tennisanlage rundeten am Samstag die in jeder Beziehung gelungene internationale Turnierwoche mit Teilnehmenden aus über 20 Nationen ab. Die topgesetzte Österreicherin Julia Grabher (ITF 408) und die Estin Erika Hendsel (ITF 447) lieferten sich ein sehr ausgeglichenes Spiel. Grabher, die in den Viertelfinals die letzte regionale Vertreterin Tamara Arnold ausgeschaltet hatte, behielt das bessere Ende für sich und gewann mit 6:7, 6:3, 6:3. Noch enger lief es bei den Boys. Der 17-jährige Ruben Greiner (ITF 633) gewann das innerdeutsche Duell gegen den topgesetzten Jan Choinski (ITF 401) mit 2:6, 7:5, 7:6. Choinski hatte in den Halbfinals die Liechten-

Obwohl NET-Schülerin Tamara Arnold in den Viertelfinals an der späteren Bild: Mario Gaccioli Siegerin scheiterte, zählt sie zu den Gewinnerinnen.

FUSSBALL In einer torreichen Partie gewannen die Kreuzlinger am Samstag gegen den GC Biaschesi mit 5:1. In der Meisterschaft stehen sie damit auf dem vierten Tabellenrang der Gruppe 3/Erste Liga Classic. Morgen Samstag, 15. September, ist der FC Mendrisio-Stabio zu Gast im Hafenareal, erneut eine Mannschaft aus dem Süden der Schweiz. Mit zwei Siegen, zwei Niederlagen und einem Unentschieden liegt Mendrisio-Stabio mit total sieben Punkten, einen Zähler hinter den Kreuzlingern. Zuletzt verloren die Tessiner gegen den FC Gossau mit 1:2. Die junge Tessiner-Truppe mit ihrem neuen Trainer Francesco Ardemagni wird es den Kreuzlingern bestimmt nicht einfach machen. Anpfiff ist um 16 Uhr im Hafenareal Kreuzlingen. FCK

steiner Hoffnung Thomas Weirather in drei Sätzen besiegt. Sowohl der 17jährige Greiner wie die 16-jährige Grabher feierten in Kreuzlingen ihre ersten Turniersiege auf ITF-Stufe. Obwohl die einheimischen Talente der Nationalen Elitesportschule am Finaltag nicht mehr im Einsatz standen, dürfen sie sich zu den Gewinnern zählen. Sowohl die 13-jährige Tamara Arnold wie auch die 14-jährige Anna Gabric sicherten sich auf ihrer Heimanlage ihre ersten Punkte für die Junioren-Weltrangliste.

Gelungener Ligastart Der HSC Kreuzlingen ist mit einem 38:25-Auswärtserfolg bei Pfader Neuhausen überzeugend in die 1.Liga-Saison 2012/13 gestartet. Die Thurgauer waren dem Aufsteiger in allen Belangen überlegen und hätte dieser nicht seinen besten Spieler zwischen den Pfosten gehabt, die Heimniederlage wäre deutlich höher ausgefallen. Ein schönes Ergebnis für die Kreuzlinger Handballer.

Höhere Turnierstufe Wenn es nach Turnierdirektor Ralph Zepfel geht, wird das internationale Juniorenturnier in Kreuzlingen im kommenden Jahr der höheren Turnierkategorie 4 angehören und demzufolge auch eine grössere Punkteausbeute für die Junioren-Weltrangliste ermöglichen. Die Aussicht, dass Gabric, Arnold und die ebenfalls zu Punkten gekommenen Daniela Vukovic und Jessica Brühwiler auch bei der dritten Turnierauflage im Einsatz stehen könnten, lässt Vorfreude auf September 2013 aufkommen. Noch bevor es auf der Seeburger Tennisanlage aber wieder internationales Juniorentennis zu bestaunen gibt, wird Ende Februar 2013 ein internationales Frauenturnier ausgetragen. «Wir sind eine Sportstadt, haben eine hervorragende Infrastruktur und viele sehr gute Talente. Das sind beste Voraussetzungen, um auch internationale Turniere auszutragen», ist Turnierdirektor Ralph Zepfel überzeugt. Marie-Theres Brühwiler

8. Raiffeisen-Cup Schiessen. Es ist wohl müssig, darüber zu spekulieren, ob tatsächlich so viele krank waren, wie sich aus diesem Grund abgemeldet hatten. Vielleicht lag es aber auch am traumhaften Herbstwetter mit Temperaturen um die 25 Grad Celsius oder der erwarteten Chancenlosigkeit bei dieser hohen Leistungsdichte, dass etliche für das Finale qualifizierte Jungschützinnen und Jungschützen beim Nachwuchsverantwortlichen des Thurgauer Kantonalschützenverbands, Stefan Bolliger, ihre Teilnahme absagten. Tatsache war jedoch, dass Stefan Bolliger – und nicht nur ihm – der Umstand sauer aufstiess, dass von den 76 Qualifizierten gerade einmal 56 den Weg auf die malerisch gelegene Schiessanlage Föhrenhölzli

IN KÜRZE

in Kreuzlingen fanden. Diese 56 hatten sich durch zwei Qualifikationsrunden gekämpft und schossen nun in drei Kategorien um den Tagessieg. Insgesamt starteten ursprünglich 411 Jungsschützinnen und –schützen zum 8. Raiffeisen-Cup.

Finale auf hohem Niveau Immerhin konnten sich die Spitzenresultate ohne Weiteres sehen lassen (Auswahl): Kategorie A (Standardgewehr, 1992 bis 2002), Ralph Schrackmann, SG Balterswil-Ifwil, 96 Punkte; Kategorie B (Sturmgewehr 90, Jahrgänge 1996 bis 2002) Dominik Graf, SG Lustdorf , 94 Punkte; Kategorie C (Sturmgewehr 90, Jahrgänge 1992 bis 1995), Sven Küenzli, SG Bissegg, 94 Punkte. Christof Lampart

Erfolgreicher Karateka: Kevin Kabashi (l.). Bild: zvg

Gold für Kabashi Nach einer achtmonatigen Verletzungspause erreichte Kevin Kabashi an seinem ersten Turnier wieder Gold: Am Wochenende reiste die Karateschule Martial Arts an den Lion-Cup nach Strassen (Luxembourg). Kevin Kabashi siegte in der Kategorie Kumite U16 -57kg gegen die Nationen Belgien, Luxembourg und die Schweiz ohne einen gegnerischen Treffer und überzeugte im Finale erneut mit 6:0. Endrit Pajaziti siegte gegen Dänemark und Belgien und verlor dann gegen Frankreich. In der Trostrunde unterlag er dann knapp gegen Portugal. Svenja Trost verlor erst gegen Frankreich, siegte dann in der Trostrunde gegen Belgien. Um den dritten Platz unterlag sie knapp und erreichte so den 5. Platz. Nurija Karalik aus dem SportKV erreichte ebenfalls den 5. Platz. Anzeige


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KREUZLINGEN

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Oratorienchor feiert 75-Jahr-Jubiläum genwert für ein paar Franken ein Erlebnis empfangen, das an die edelsten Saiten im Menschen rührt, das noch lange in der Seele nachklingen wird.» Das gilt auch wieder für das Jubiläumskonzert am 16. September in der Kirche St. Stefan. Werke von Felix Mendelssohn werden gemeinsam mit der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz aufgeführt. Nach der Ouvertüre «Die Hebriden» erklingt der 42. Psalm «Wie der Hirsch schreit» und als Hauptwerk des Konzertes folgt der «Lobgesang» (Sinfonie Nr. 2 op. 52). Die hervorragenden Solisten sind Mechthild Bach und Claudia von Tilzer (Sopran) aus Konstanz und der Tenor Jakob Pilgram aus Basel.

Die Geschichte des Oratorienchors reicht bis ins Jahr 1937 zurück. Damals wurde er aus einem kleinen Kreis Kreuzlinger Musikliebhaber gegründet. Am 16. September findet in der Kirche St. Stefan das Jubiläumskonzert statt. Kreuzlingen. Zwei Männer aus dem damaligen Gründerkreis sind auch heute noch vielen alteingesessenen Kreuzlingern bekannt, sassen doch ihre Grossväter bei ihnen in der Schulstube: die beiden Primarlehrer Julius Billinger und Albin Beeli. Mit grossem Einsatz gelang es ihnen, für eine erste Aufführung 60 Frauen und Männer zusammen zu bringen. Unter der Leitung von Julius Billinger erklang am 6. und 7. November 1937 das Oratorium «Die Jahreszeiten» von Joseph Haydn.

Was den Chor zusammenhält ... Von Anfang an, und bis heute, ist der Oratorienchor kein Verein, kennt kei-

«Das Schöne blüht nur im Gesang» (Friedrich Schiller): Der Oratorienchor Bilder: zvg beim letztjährigen Konzert im November.

der Freiheit, als Inbegriff des Schönen und darüber hinaus: Gesang als Heilmittel, mit dem wir gegenüber allem Übel gefeit sind. So lautet der Kehrreim des Liedes «Frisch gesungen» von Adalbert von Chamisso: «Und alles war wieder gut!»

Befreiende Kraft des Singens

Dirigentin Annedore Neufeld.

ne Statuten und keine Bindungen. Was ihn zusammenhält und immer wieder erneuert ist die Begeisterung seiner Mitglieder für Chorwerke von Bach bis Brahms, von Mozart bis Mendelssohn, von Beethoven bis Bernstein. Entscheidend für das Feuer, die Hingabe und die Disziplin des Chors ist durch all diese Jahre die musikalische Leidenschaft und die gestalterische Kraft von Persönlichkeiten als Chorleiter: Von 1937 bis 1969 Julius Billinger; von 1970 bis 1987 Bruno Zahner; von 1988 bis 1992 Martin Lange; von 1993 bis 2004 Hans-Martin Hackbarth; von 2005 bis 2010 Bruno Sauder; und seit 2010 Annedore Neufeld. Woher nährt sich diese Leidenschaft für das Singen? Goethe hat dem Sänger eine Ballade gewidmet: «Ich singe, wie der Vogel singt, der in den Zweigen wohnt.» Singen als Ausdruck

Gesang kann trösten; mit einem Lied wird das Kind in den Schlaf gesungen; Zufriedenheit bei der Arbeit drückt sich im summenden Singsang oder im gemeinsamen Singen aus; und «wo man singet, lass dich ruhig nieder. Bösewichter haben keine Lieder.» Darüber hinaus wohnt dem Singen eine befreiende Kraft inne, welche die Fesseln der Sklaverei zu sprengen vermochte und uns mit dem Reichtum des Blues beschenkt hat. Auch die Menschen im hohen Norden, die den Wechseln der Natur besonders ausgesetzt sind, wissen um die Kraft des Gesangs. Davon zeugen viele Gesänge des finnischen Volksepos KALEVALA, die von zaubermächtigen Kämpfern alter Zeiten erzählen: Sie bezwangen ihre Gegner oder widrige Naturgewalten kraft ihres Gesangs. Und wenn Singen nichts mehr hilft, dann ist auch die Hoffnung erblasst, oder wie

Solistin Claudia von Tilzer.

Kartenvorverkauf

Vorverkauf in der Buchhandlung Boes im Volksmund heisst: «Da hilft kein dan AG in Kreuzlingen und an der Singen und kein Beten.» Konzertkasse ab 16 Uhr. Die Gründungszeit, die späten 30Hans-Rudolf Müller-Nienstedt er Jahre des 20. Jahrhunderts, ist geprägt von grossen gesellschaftlichen Spannungen. Dorena Raggenbass umschreibt sie in der Festschrift «75 Jahre Oratorienchor Kreuzlingen»: «Europa und die ganze Welt ringen um Wirtschafts- und Machtpositionen; das politische Kräftemessen spitzt sich dramatisch zu. In der Grenzstadt Kreuzlingen steigt die Spannung spürbar.» Sie geht wohl nicht fehl in der Annahme, dass gerade deshalb «sich Menschen in einer Singgemeinschaft zusammen finden.» Solistin Mechthild Bach. Vielleicht ist es bis heute das entscheidende Anzeige Motiv, sich in einem Chor zu engagieren: Die Suche nach der heilsamen Kraft In rauchfreien Räumen der Musik im gemeinsafühle ich mich wohler. men Erleben. Genügend Grund, um zum 75. JubiEine wichtige Voraussetzung läumsjahr den Lobgesang für gute Leistungen im Sport. von Felix Mendelssohn Mirko Spada, Kreuzlingen, anzustimmen. Gesamtleiter Nationale Elitesportschule Thurgau

Das Jubiläumskonzert Schon im Gründungsbericht des Oratorienchors heisst es: «Begreiflicherweise kostet die Mitwirkung eines solchen Orchesters und solcher Solisten ein schönes Stück Geld. Und da die Eintrittspreise niedrig gehalten sind, ist ein finanzieller Erfolg ganz ausgeschlossen. Wir appellieren darum an alle Musikfreunde unsere Aufführungen zu besuchen. Sie sollen ja nicht ein Almosen geben, sondern als reichen Ge-

AM 23. SEPTEMBER 2012

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HERBSTFEST 2012 Kostenexplosion im Gesundheitswesen – muss das sein ? sich eine Karriere als Akademiker versprechen. Eine solche Bildungsstätte verlangt unter anderem, dass die Bewerber in der Lage sind, komplexe und in englischer Sprache abgefasste wissenschaftliche Studien zu lesen. Als gut ausgebildete Wissenschaftler mit Expertenwissen sind

Vor kurzem hatten wir ein interessantes Gespräch mit einer Besucherin im Bindersgarten. Sie macht regelmässig Besuche in Heimen der Region und hat festgestellt, dass dem Personal immer weniger Zeit bleibt für die Bewohner. Sie war geschockt, als sie erfuhr, dass jede Verrichtung dokumentiert werden muss, da sie ansonsten nicht abgerechnet werden kann. Dabei sei doch das «Zwischenmenschliche» viel wichtiger als der Papierkram. Irritiert hat sie auch, dass die Kosten von Jahr zu Jahr steigen, ohne dass die Löhne steigen. Das Ganze sei nicht mehr nachvollziehbar. Jeder, der mit der Praxis vertraut ist, kennt das. Die heutige Regelungsdichte führt zu einer Papierflut. Die ausufernden Vorschriften zu übertriebenen Ausbildungsanforderungen. Die Dame meinte zum Schluss, dass die Leute ja keine Ahnung hätten, was sie heute alles auch noch finanzieren ...

diese Fachkräfte nicht mehr gewillt, «am Bett» tätig zu sein.

«Frau Doktor Krankenschwester» – wo führt das hin ? Die Angebote zu einer höheren Fachausbildung ziehen Menschen an, die

Rund um den Patienten gibt es Arbeiten, die gut organisiert sein wollen. Diverse Verrichtungen können z.B. von hauswirtschaftlichen Mitarbei-

terinnen oder von Rotkreuzhelferinnen erledigt werden. Die Versorger sind verpflichtet, unternehmerisch zu denken und Geld einzusparen. Soziale Kompetenzen sind gefragt.

zen. Für die dadurch verursachten jährlichen Kostensteigerungen fehlen die Argumente. Das wissen die Verantwortlichen in unserer Regierung zwischenzeitlich mit Sicherheit.

Ein neues Medikament wird z.B. nur dann zugelassen, wenn dessen Wirk-

Es ist halt nicht einfach zuzugeben, dass übertrieben wurde. Tatsache ist: Die Betriebe haben ihre Hausaufgaben gemacht. Seit Jahren weiss man aber auch, dass Pflegepersonal fehlt – es wurden schlichtweg zu wenig Leute ausgebildet. Die Mitarbeiter im Gesundheitswesen sind hoch belastet und gehören mittlerweile zu den gefährdeten Berufsgruppen mit überdurchschnittlichen Krankheitskosten, verursacht durch burn-out und anderen Belastungen.

samkeit nachgewiesen ist. Durch die Regulierungen in den Betrieben konnte nicht nachgewiesen werden, dass die Qualität steigt und der Bewohner/ Patient «etwas davon hat». Trotzdem geht die Regulierungswut ungebremst weiter. Die Betriebe müssen’s umset-

Regierungsrat Koch ist gefragt! Wünschenswert für die Schweiz ist eine Politik, die die Ratschläge der Praktiker erhört und dadurch lernfähig bleibt, um auf Veränderungen reagieren zu können. Hier ist unser derzeitiger Regierungsrat Koch gefordert, der dem Volk gegenüber Rechenschaft schuldig ist. O. Egloff, Zentrumsleiter

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KreuzlingerZeitung

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WAS – WANN – WO Swiss Metal Night Kreuzlingen Freitag, 14. September, 20 Uhr, Jubiläumsparty im Hörnli Irish Pub mit Live-Gigs.

Entdeckungsreise Kreuzlingen Entdecken Sie verborgene Schätze in der PMS. Samstag, 15. September, 14 Uhr. Treffpunkt: Aulaeingang der päd. Maturitätsschule.

Gesundheitssendung Kreuzlingen Die Sendung berichtet aus dem Alltag in der Geriatrischen Rehabilitation des Perlavita Neutal. Samstag, 15. September, um 18.10 Uhr, SF1.

Groovy Dance Night Kreuzlingen Samstag, 15. September, 20 Uhr, Party im Stil der 40er Jahre im Restaurant Hörnli.

T-River Band live Ermatingen Am Samstag, 15. September, 20.30 Uhr, spielt die berühmte Thurgauer Band in der Mehrzweckhalle.

Abendkonzert Lipperswil Am Sonntag, 16. September, 19 Uhr, gibt es in der rev. Kirche Lipperswil, ein Konzert des Ensemble Arcus Coelestis.

Literaturhaus Gottlieben Vladimir Vertilib ist am Donnerstag, 20. September, 20 Uhr, im Bodman-Haus.

Luzerner Band live Scherzingen Samstag, 22. September, 21 Uhr, Don P. & the Blue Jags im Bäckerstübli Scherzingen.

Frech und Fromm Kreuzlingen Chorkonzert des Vokalensembles Chantetout. Am Samstag, 29. September, 19 Uhr, im Seemuseum Kreuzlingen.

IMPRESSUM

11. Jahrgang

Amtliches Publikationsorgan für Kreuzlingen, Kemmental, Lengwil, Tägerwilen. Auflage: 21 000 Exemplare, erscheint am Freitag.

Verlag, Inserate, Redaktion KreuzlingerZeitung, Bahnhofstrasse 33b, 8280 Kreuzlingen, Tel: 0716788030, Fax: 0716788040, info@kreuzlinger-zeitung.ch, www.kreuzlinger-zeitung.ch Geschäftsleitung: Nina Paproth

Redaktion Stefan Böker (sb), Kathrin Brunner (kb), Tasia Abbatecola (ta), Samuel Tieg (st) Tel: 071 678 80 34, redaktion@kreuzlinger-zeitung.ch

Inserate Leitung: Petra Diaz, Dagmar Holynsky, Gabriele Buba Tel: 071 678 80 39, inserate@kreuzlinger-zeitung.ch Layout: Willy Messmer, Fabio Iannello Druck: Druckerei Konstanz

14. September 2012

VERANSTALTUNGEN 29

Alternativer Gitarrenpop aus Kreuzlingen Kreuzlingen. Es ist wieder so weit: Das Out of Bounds Café an der Kirchstrasse 1 veranstaltet am 20. September, 20 Uhr, ein Konzert mit «Music is her boyfriend». Die Kreuzlinger Nachwuchsband besteht aus zwei Singer-Songwriterinnen, deren Songs von Akustik, Pop über Soul und Jazz bis zu Indie Rock reichen. Mit Gitarren- und Klavierklängen und ihren harmonischen Power-Stimmen zieht das Duo Hörlustige in seinen Bann. Seit Februar 2011 hatten die beiden jungen Musikerinnen zahlreiche erfolgreiche Konzerte in Deutschland, der Schweiz und dem Kosovo. Der Eintritt ist frei,

es wird eine Kollekte geben. Mehr Infos unter www.outofbounds.eu. Das World Café mit vielen leckeren Kaffeespezialitäten hat übrigens donnerstags, freitags und samstags geöffnet. www.outofbounds.eu

«Music is her boyfriend».

Bild: zvg

Akkordeontage Thurgau Kreuzlingen. Drei befreundete Thurgauer Veranstalter (Susanne Gisin, appassionata Kulturmanagement, Christian Brühwiler, klangreich/GLM Romanshorn, Kurt Gubler und Thomas Schmid, jazz:now Frauenfeld) nehmen die Vielfalt des Akkordeons zum Anlass, ein stilistisch offenes, überraschendes und innovatives Festival zu gestalten. Am Freitag, 14. September, 20 Uhr, spielt das Trio mit Paul Giger, Cobus Swanepoel und Srdjan Vukasinovic in der alten Kirche Romanshorn. Am Samstag, 15. September, um 9.30 und 21.30 Uhr, gibt es im Eisenwerk Frauenfeld dann ein Doppelkonzert mit Christy Doran’s «Bunter Hund» zusammen mit dem Motion Trio aus Krakau. Am Sonn-

tag, 16. September, um 11 Uhr, findet eine Matinée im Museum Rosenegg in Kreuzlingen mit Michael Zisman und Pierre Favre statt. Um 17 Uhr gibt es dann in der Aula der PMS Kreuzlingen eine Uraufführung (Komposition von Daniel Fueter) des Jugendorchesters Oberthurgau. www.akkordeontage.ch

Am Mittwoch, 19. September, 20.30 Uhr, spielt die «Simon & Garfunkel Revival Band» im il Boccone in Konstanz. Wir verlosen für das Konzert 2x2 Tickets. Rufen Sie heute Nachmittag von 14.30 bis 14.35 Uhr unter Tel. 071 678 80 35 an!

SinfonieOrchester Lengwil. Am Samstag, 15. September, 19.30 Uhr, findet auf dem Ekkharthof im Grossen Saal ein Konzert des Generationensinfonieorchesters statt. Das Orchester besteht aus Laien und ProfimusikerInnen aus ganz Deutschland, die das Ziel haben, ein sinfonisches Musikerlebnis auch jenen zugänglich zu machen, die aufgrund ihrer individuellen Lebenslage nicht die Möglichkeit haben ein Sinfoniekonzert zu erleben. An dieser Zielgruppe orientiert sich auch die Programmgestaltung. So wird auch das Konzertprogramm je nach Zuhörergruppe improvisiert und zeitlich entsprechlich angepasst. www.ekkharthof.ch

VERLOSUNG Für das Konzert des Jugendorchesters Oberthurgau am 16. September, 17 Uhr, in der Aula der PMS Kreuzlingen, verlosen wir 3x2 Tickets. Rufen Sie heute Nachmittag von 14 bis 14.05 Uhr unter Tel. 071 678 80 37 an. Viel Glück!

Z88 Film und Musik Kreuzlingen. Das Freitagskino des Z88 bietet am 14. September, 20.30 Uhr, «The Road»: In naher Zukunft ist die Apokalypse Realität für ihre wenigen Überlebenden. Zwei Menschen, Vater und Sohn, machen sich – in der Gewissheit zuhause einen weiteren Winter nicht zu überstehen – auf den Weg entlang eines alten Highways zur Südküste. Aber sie sind nicht allein. Am Samstag gibt es ein Doppelkonzert mit Delusion und Aectov. Delusion spielen brachialen Hardcore/Metal der sich spieltechnisch auf einem reifen Niveau bewegt. In ihrem 17 Jährigen Bestehen haben sie über 550 Konzerte in weiten Teilen Mittel-, Nord- und Südosteuropas gespielt. Delusion sind: Alesh (Voice), Špida

VERLOSUNG

(Drums), Jimy (Guitar 1), Filda (Guitar 2), Meyla (Bass). Aectov machen rotzigen Deutschrock, Punk mit trashigem Klang und Stimme, was sich irgendwo zwischen Labelbands von «Nix Gut» Records und Guggenmusig (ohne Bläser) nach uralter casbatreuer Tradition bewegt. Mitglieder: David Schlaepfer (Gesang), Johannes Joe Ammann (Drums), Pascal Knecht (Bass), Patrick Schweizer (Gitarre), Fabian Schlaepfer (Gitarre). www.z88.ch

Generationensinfonieorchester.

Bild: zvg

Dampfschiff «Jura» Kreuzlingen. Im Rahmen der Sonderausstellung lädt das Seemuseum Kreuzlingen am Freitag, 21. September, um 19 Uhr, zu einem Vortrag über das Dampfschiff «Jura»: gesunken 1864 vor Bottighofen, heute ein spektakuläres Tauchziel. Jura-Kenner Ulrich Seitz spricht über die Geschichte des Schiffes und zum Schwerpunkt «Tauchen» berichtet Hans Gerber, der schon unzählige Tauchgänge zum Wrack unternommen hat. Nach dem Vortrag gibt es die Möglichkeit für einen kurzen Rundgang durch die JuraSonderausstellung und einen kleinen Apéro. eingesandt

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KreuzlingerZeitung

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN

Nr. 37

14. September 2012

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Eckbert E. Bohner Immobilienverkauf Dipl. Immobilienökonom NDS FH Master of Advanced Studies FHO in Real Estate Management (MREM)

HomeStaging So inszenieren Sie Ihre Immobilie für den Verkauf Sie wollen aus Interessenten bei der Besichtigung echte Käufer machen. Dazu müssen Sie – egal, ob Ihre Immobilie noch leer oder noch bewohnt ist – gedanklich ausziehen und dem Interessenten Platz für seine eigenen Ideen machen! HOME STAGING MEINT eine Immobilie inszenieren und in Szene setzen. Man könnte auch «ImmobilienTuning» dazu sagen. Den Begriff kennen Sie wahrscheinlich aus dem Gebrauchtwagenverkauf. Auch dort geht es um das Prinzip der optimalen Warenpräsentation.

Montag, 17. September

Sonntag, 16. September

8.30 Uhr: Eucharistiefeier mitgestaltet von der Frauengemeinschaft 9.45 Uhr: Eucharistiefeier des Sakristanenverbandes

9.30 Uhr: Bettag Gottesdienst mit Abendmahl in ökum. Gastfreundschaft Kirche Kreuzlingen Pfr. Gunnar Brendler, anschl. Apéro im Kirchgemeindehaus

Mittwoch, 19. September 14.30 Uhr: Seniorennachmittag Kirchgemeindehaus Buntes Programm mit Hans Kolz, Lörrach und Kurzauftritt der Gymnastikkindergruppe

Freitag, 21. September 16.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl, Alterszentrum Kreuzlingen Pfr. Gunnar Brendler

HOME STAGING kostet Sie ein wenig Zeit, ein paar Franken und vor allem: die Bereitschaft, die eigene Immobilie als Produkt zu verstehen, für die sich ein Käufer begeistern soll.

Katholische Kirchgemeinde Kreuzlingen www.kath-kreuzlingen.ch

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In unserer Rubrik «PRIVATE KLEINANZEIGEN» sind Sie mit 4 Zeilen für 20,– Fr. dabei!

Evangelische Kirchgemeinde Kreuzlingen www.evang-kreuzlingen.ch

Samstag, 15. September 17.00 Uhr: Offenes Singen – Einstimmung in die ökumenische Vesper in der Kirche St. Ulrich 18.00 Uhr: Ökumenische Vesper mit den Kirchenchören von St. Ulrich und der evang. Kirchgemeinde Anschliessend Apéro im Ulrichshaus

Sonntag, 16. September 9.30 Uhr: Santa Messa in lingua italiana 10.30 Uhr: KIDODI im Ulrichshaus 11.00 Uhr: Eucharistiefeier

18.00 Uhr: Rosenkranzgebet

Dienstag, 18. September

Donnerstag, 20. September 16.00 Uhr: Eucharistiefeier

Freitag, 21. September 9.30 Uhr: Eucharistiefeier im Abendfrieden

Pfarrei St. Stefan, Emmishofen Freitag, 14. September – Fest Kreuzerhöhung 9.30 Uhr: Festlicher Gottesdienst in der Heilig-Kreuz-Kirche Bernrain, anschliessend Apéro. KEINE Abendmesse in Emmishofen

Samstag, 15. September 18.00 Uhr: Vorabendmesse

Sonntag, 16. September – Bettag 10.30 Uhr: Bettagsgottesdienst gleichzeitig Kindergottesdienst anschliessend Apéro. 15.30 Uhr: Rosenkranzgebet in Bernrain 17.00 Uhr: Konzert Oratorienchor

Dienstag, 18. September 8.30 Uhr: Messfeier

Donnerstag, 20. September 7.30 Uhr: Messfeier

Freitag, 21. September 18.45 Uhr: Rosenkranz 19.15 Uhr: Abendmesse

Notfallkreis Nr. 7 «Region Kreuzlingen» Bätershausen, Bottighofen, Gottlieben, Illighausen, Kreuzlingen, Landschlacht, Lengwil, Münsterlingen, Neuwilen, Oberhofen, Scherzingen, Schönenbaumgarten, Schwaderloh, Tägerwilen, Triboltingen, Wäldi, Zuben Wenn der Hausarzt oder dessen Stellvertreter nicht erreichbar ist, rufen Sie bitte die Notfallnummer 0900 000 199 (1.93 Fr./Min.) an. Notfallkreis Nr. 8 «Amriswil-Obersee» Amriswil, Almensberg, Altnau, Auenhofen, Biessenhofen, Brüschwil, Dozwil, Engishofen, Güttingen,Hagenwil, Hatswil, Hefenhofen, Herrenhof, Kesswil, Langrikkenbach, Muolen, Oberaach, Niederaach, Räuchlisberg, Schocherswil, Sommeri, Uttwil Wenn der Hausarzt oder dessen Stellvertreter nicht erreichbar ist, rufen Sie bitte die Notfallnummer 0900 000 327 an.

AMTLICHE TODESMELDUNGEN Gestorben am 13. September 2012 Hedwig Ledergerber geb. Niederer Ehefrau des Ledergerber, Alfons von Andwil SG wohnhaft gewesen in Kreuzlingen, Wellingtonia, vorher Konstanzerstrasse 44 geboren am 24. Juli 1929

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KreuzlingerZeitung

Nr. 37

MARKTINFOS 31

14. September 2012

Informationstag der Genossenschaft Sternenfeld Lengwil Wohnen im Alter wird für jeden früher oder später einmal ein Thema sein. Die Genossenschaft Sternenfeld Lengwil möchte daher an zentraler Lage erschwinglichen Wohnraum für die Generation 50plus aus Lengwil und Umgebung schaffen. Am 15. September informiert die Genossenschaft über das erste Bauprojekt. Die Baubewilligung ist erteilt, die Mietverträge können abgeschlossen werden und der Baubeginn erfolgt in Kürze. An der Hauptstrasse in Lengwil liegt das bestens erschlossene, von der Gemeinde zur Verfügung gestellte Grundstück, auf dem das Projekt «Wohnanlage Sternenfeld» realisiert wird. In einem ersten Bauabschnitt werden zwei Gebäude mit jeweils sechs altersgerecht angelegten Wohnungen errichtet, mit einem Volumen von zweieinhalb bis vierein-

halb Zimmern. Ein separat gelegener Pavillon zwischen den beiden Wohngebäuden soll allen BewohnerInnen jederzeit als Treffpunkt dienen. Neben der komfortabeln Infrastruktur in den Untergeschossen mit Wasch- und Trockenraum sowie einem Kellerabteil für jede Wohnung, steht den Mietern auch ein Hobbyraum zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung. Geschlossene Abstellräume vor den Hauseingängen mit Batterielademöglichkeiten für Velos und Elektromobile runden das zukunftsorientierte Projekt ab. Selbstverständlich sind ausreichend Parkplätze eingeplant. Zudem sind alle Wohnungen und Kellerräume mit dem Lift erreichbar.

Umweltbewusst Bauen Die Häuser werden im MinergieStandard gebaut und erhalten eine Photovoltaikanlage. Das wirkt sich positiv auf die laufenden Energiekosten aus und kommt sogar der Umwelt zugute. Eine Komfortlüftung wird für ein angenehmes Raumklima sorgen. Sobald die Finanzierung endgültig

Informationstag

gesichert ist, wird mit dem Aushub für den Bau begonnen. Die Wohnungen werden voraussichtlich bis Ende 2013 bezugsfertig sein. Die zum Teil noch freien Wohnungen können am Informationstag reserviert werden. Ein interessantes Angebot der Raiffeisenbank Regio Altnau macht den Abschluss eines Mietvertrages doppelt attraktiv.

Am Samstag, 15. September, informiert die Genossenschaft Sternenfeld alle Interessierten über das Bauprojekt. Bei Kaffee und Kuchen können die Pläne und Grundrisse der Häuser und Wohnungen eingesehen und diskutiert werden. Die Veranstaltung findet auf dem Baugrundstück der Genossenschaft statt: an der Hauptstrasse in Lengwil, zwischen dem Restaurant Sternen und der Post. Es stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Fragen sind zu richten an sternenfeld.lengwil@gmail.com

Freie Fahrt ins Internet Kreuzlingen. Das internationale Projekt TAO (www.thirdageonline.eu) hat sich zum Ziel gesetzt, älteren Menschen den Zugang zum Internet, seniorweb.ch und anderen sozialen Netzwerken zu erleichtern. Als Partner in diesem Projekt sind u. a. die Berner Fachhochschule, Pro Senectute Thurgau, Wikimedia Schweiz und Seniorweb Schweiz beteiligt. Erfahrene Freiwillige leiten auch diesen Herbst die Workshops «Freie Fahrt ins Internet» (FFI). Coop Karussell in Kreuzlingen hat dafür einen abgetrennten Teil des Restaurants als Schulungsraum zur Verfügung gestellt.

Spannende Möglichkeiten Im Einstiegsworkshop «Erste Schritte am PC und im Internet» entdecken die Teilnehmenden die vielen spannenden Möglichkeiten, die der Computer und das Internet bieten. Nebst dem Workshopleiter sind jeweils zwei Begleitpersonen zur Unterstützung der Teilnehmenden dabei. Nach diesem Workshop sind erste Erfahrungen mit der Handhabung des Notebooks und der «Maus» gemacht. In den Workshops für erfahrene Com-

Bild: zvg

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puternutzer werden die Themen, Bilder auf den PC laden, Bilder bearbeiten und Fotobuch gestalten, behandelt. Ein iPad-Workshop ergänzt das Angebot. Zudem stellt seniorweb ihre Dienstleitungen kostenlos vor. Ein Workshop dauert zwei Stunden und kostet 40 Franken (für Premium-Mitglieder von seniorweb 20 Franken). Die Workshops finden zwischen dem 9. Oktober und 6. November statt. Anmeldungen können unter Tel. 044 380 34 78 getätigt werden. Der Infostand im Coop Karussell in Kreuzlingen ist ab 25. September bis 9. Oktober jeweils dienstags von 13 bis 17 Uhr besetzt. seniorweb Pro Senectute Thurgau http://bit.ly/karussell-ffi

Sushi in der «Alti Badi» Kreuzlingen. Bekannt für ein ausgewähltes und vielseitiges Angebot, hat das Restaurat «Alti Badi» die Speisekarte nun mit feinem Sushi ergänzt. Ganz frisch zubereitet kann man sich die japanische Spezialität nun an jedem Tag – auch mittags – im Hafenrestaurant schmecken lassen. Ob Ni-

FRISEUR MELLIN In der Ausgabe des zweiten GesundheitsMosaiks am 7. September hat sich ein Fehler eingeschlichen (Anzeige Friseur Mellin): Friseur Mellin befindet sich neu in der Schillerstrasse 22, 78467 Konstanz. klz

giri- oder Maki-Sushi, mit Lachs, Thunfisch oder vegetarisch – die Auswahl ist gross. Nutzen Sie die Gelegenheit und geniessen Sie gleichzeitig das einmalige Ambiente direkt am See. Öffnungszeiten: täglich ab 9 bis 22 Uhr. Alti Badi Hafenrestaurant Seestrasse 45 8280 Kreuzlingen Telefon: 071 672 80 80 www.alti-badi.ch Anzeige

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Oktoberfest Auf zur Wiesn am See! Deutsch-Schweizer Oktoberfest am Bodensee, 21. September bis 7. Oktober, Festgelände Klein Venedig «O’zapft is!» heisst es wieder am kommenden Freitag, 21. September, wenn das beliebte Deutsch-Schweizer Oktoberfest bereits in die elfte Runde startet. Dann geht es auf dem Festgelände Klein Venedig in Konstanz, direkt an der Schweizer Grenze, wieder rund. Das musikalische Programm ist mit insgesamt 28 Bands sehr vielseitig und mit einem Vergnügungspark, der Gaudi-Olympiade und vielem mehr hat das Oktoberfest für Gross und Klein so einiges zu bieten.

Mit Fahnen und Fanfaren Ganz traditionell wird das Oktoberfest am Bodensee mit einem grossen Festumzug eröffnet. Pünktlich um 17 Uhr starten die Trachtengruppen, Fanfarenzüge, Musikkappellen, Fahnenschwinger, Traktoren und die geschmückten Oktoberfestwagen auf dem Münsterplatz in Konstanz. Allen voran: Miss und Mister Oktoberfest auf dem ersten Pferdewagen. Über den Fischmarkt, am Konzil vorbei, bahnt sich der Umzug den Weg zum

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Festgelände, wo um 18 Uhr der traditionelle Fassbieranstich mit Festwirt Hans Fetscher und unter anderem dem Thurgauer Regierungsrat Jakob Stark stattfindet.

21.9.– 7.10.12 in Konstanz (Festgelänge Klein Venedig)

Die grösste Festzeltparty am Bodensee ◆

Vergnügungspark mit vielen Attraktionen

Musikalische Highlights Das musikalische Programm am Oktoberfest kann sich sehen lassen. Über den gesamten Veranstaltungszeitraum hinweg werden auf den Bühnen der drei Festzelte insgesamt 28 Bands zu sehen und zu hören sein – da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Ein echtes Highlight ist der Auftritt der Kölner Kult-Band Höhner am Mittwoch, 26. September, von 19.30 bis 23 Uhr, in der Paulaner-Festhalle. Richtig volkstümlich wird es mit den Kastelruther Spatzen. Die Südtiroler Schlagerband wird am Dienstag, 2. Oktober, von 19.45 bis 22.30 Uhr, ebenfalls in der Paulaner-Festhalle auftreten. Die Stockacher Schlagerband «Papi’s Pumpels» wird gleich zwei Mal am Konstanzer Oktoberfest zu hören sein: am Mittwoch, 26. September, von 19 bis

23 Uhr, und am Mittwoch, 3. Oktober, von 19 bis 23 Uhr, jeweils im Hofbräu’sZelt. Eine richtige Festzelt-Gaudi wird es am Mittwoch, 3. Oktober, von 19 bis 23 Uhr, geben. Hier wird Mickie Krause zusammen mit Annina Ucatis und Tim Toupet in der Paulaner Festhalle eine Party mit bekannten Après-Ski-Hits feiern. Doch auch für die jüngere Generation ist gesorgt: In dem Party-Musik-Zelt «MusicHall» – das Festzelt für alle Jugendlichen unter 18 Jahren – lädt DJ Tilo zur Hüttenparty. Und für alle Tanzbegeisterten bietet der «Line Dance Club Konstanz» an drei Tagen einen Tanz-Workshop an. Der Vergnügungspark Zum ersten Mal wird die normalerweise auf dem Döbele stattfindende «Herbstmesse» im Rahmen des Oktoberfestes stattfinden. Dafür wird die Schaustellerfamilie Gebauer ihre Bahnen und Buden ebenfalls auf dem Festgelände Klein Venedig errichten. Auf die


grossen und kleinen Besucher wartet somit ein toller Vergnßgungspark, mit vielen Fahrgeschäften.

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-Festhalle Mi. 26.09.12 Mi. 03.10.12

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Kathrin Brunner

am Bodensee

Veranstalter: Fetscher Event[n]Marketing GmbH ¡ Andreas-Strobel-Str. 23 ¡ D-88677 Markdorf/Ittendorf ¡ Tel.: +49 (0) 7544 / 9535-14

Reservationen und Programm Tische fĂźr das Deutsch-Schweizer Oktoberfest kĂśnnen im Internet reserviert werden. Weitere Informationen, z. B. zum Festpin und vielem mehr, sowie das komplette Programmm sind ebenfalls unter www.oktoberfest-konstanz.de zu finden.

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Nicht ohne Dirndl und Lederhosen! Was wäre ein Oktoberfest, ohne das passende Outfit? Das Dirndl und die Lederhosen dĂźrfen bei so einer Festzeltparty auf keinen Fall fehlen â&#x20AC;&#x201C; zumal die Trachten ein echter Hingucker sind. Die Herren kĂśnnen in der kurzen, der Kniebund- oder der 7/8-Hose ihre sportlichen Waden so richtig zur Geltung bringen. Doch sind die Hosen längst nicht mehr allein den Männern vorbehalten. Auch Frau kann in Lederhosen Bein zeigen. Der absolute Klassiker ist das Dirndl. Ob kurz, mittel oder lang, ganz edel oder im Landhausstil â&#x20AC;&#x201C; kaum ein KleidungsstĂźck ist femininer als das Dirndl. Ein echter Blickfang!

Volksfest T HIGHLIGH

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Jugend-Gaudi-Olympiade Die Jugend-Gaudi-Olympiade verspricht ein grosser Spass zu werden, bietet sie doch die Gelegenheit, sich im Fingerhacklâ&#x20AC;&#x2122;n, Baummstammwettsägen, Wettnageln, und vielem mehr zu messen. Sie findet am 28. September und am 5. Oktober, jeweils um 16 Uhr, im Jugendzelt ÂŤMusicHallÂť statt. Jede Gruppe stellt zehn Personen, die dann im Vergleich gegen andere Gruppen antreten werden. Wer bei der Jugend-GaudiOlympiade teilnehmen mĂśchte, muss sich per E-Mail an info@fetscher-eventmarketing.de anmelden.

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RÄTSEL

34 Fabelname für den Fuchs

KreuzlingerZeitung Spitzname Eisenhowers

Osteuropäerin

Feld und Wald

altröm. Badeort bei Neapel

keimfrei

früherer österr. Adelstitel

großherzig

Tanzsportler

engl. Zahlwort: acht

3 Seelachsart blauer Naturfarbstoff

Fehllos

Seuche

Singvogel

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14. September 2012

Westeuropäer

italienisches Nudelgericht

russischer Zarenname Glaslichtbild (Kw.)

chem. Zeichen für Barium

Zusammengehörigkeit

klar, nicht vage Geliebte des Zeus

persönliches Fürwort

Musikstück italienisches Alpental

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Walart abweides Eischende Varianten meeres

Hauptstadt vom Senegal

Augenblick

betagt

Nr. 37

13 franz.: Weihnachten englischer Gasthof

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nicht diese, sondern ...

lat.: so

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Loch in der Nadel

zu keiner Zeit

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Staat in Südamerika

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8 Titelgestalt bei Goethe

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Auflösung des letzten Rätsels

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Bindewort

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Gestalt bei Wagner

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Abk.: Arbeitsfähigkeit

FidschiInsel

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unbestimmter Artikel Initialen des Autors Ambler

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F R N L AG E D S D A L B E I R R N G L I C H A E O I DO L N T T K U N D E NO I R GU T G K S L AWE E T ON N T N E G R I E I KON E S OU V E N I R GN DON A D R I E E E L I K E R E R L O E B A E I L

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F R T E R L GR L L E S O S B H A C E L A D E N K S T

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Senden Sie das Lösungswort bis Mittwoch, 19.9.2012, per Postkarte oder E-Mail an: KreuzlingerZeitung, Bahnhofstrasse 33b, 8280 Kreuzlingen oder an gewinnspiel@kreuzlinger-zeitung.ch (mit Adresse)


Tägerwiler Post Die lebendige Zeitung einer lebendigen Gemeinde

14. September 2012

Nr. 37

POLITISCHE GEMEINDE TÄGERWILEN

Bauauflage Öffentliche Auflage vom 14.09. bis 03.10.2012

Bauherr Spangenberg Kerstin und Goldbach Michael Unterer Rafensburgweg 4 8274 Tägerwilen Bauvorhaben Einbau Solarkollektoren und Dachfenster Parzelle Lage Ein Musikverein auf Reisen.

Bild: zvg

MV: Fahnenweihe und Musikreise Samstagmorgen früh besammelte sich der Musikverein beim Probelokal um der Einladung zum 75jährigen bestehen plus Fahnenweihe der Musique la Cordialle in Neyruz zu folgen. Die Reise wurde durch unseren Kassier Heinz Hausammann sorgfältig geplant und das Carunternehmen Schönholzer war mit dem Chauffeur Jörg drei Tage unser Begleiter. Gegen Mittag wurden wir in Friburg im Cafe du Gothard bei einem feinen Mittagessen und herzlicher Bedienung bestens verpflegt, wo es nach einem kurzen Verdauuungsspaziergang bei strömendem Regen weiter nach Neyruz ging.

Ankunft in Neyruz In Neyruz bezogen die einen ihre Zimmer im Hotel, die anderen in der Turnhalle oder bei vier verschiedenen Gastfamilien. Unser ApéroStändchen vor einem üppigen Nachtessen wurde sehr geschätzt. Danach genossen wir ein ausgelassenes Fest.

Flohmarkt

am Samstag, 15.9. Hausauflösung, Möbel, Teppiche, Werkzeuge usw. A. Hirzel, Guetrain 9, Tägerwilen, 071 669 14 70

Die vier Musiker aus Österreich verstanden es fast alle zu begeistern und sorgten für ein abwechslungsreiches Programm. Neben Musik, Tanz, Polonaise, Gruppentänze, Rufe, schunkeln und Klatschen kam noch ein rockiges Alphorn zum Zuge. Es wurde spät. Ungern aber sehr zufrieden suchten wir unsere Nachtlager auf.

Marsch-Musik ist angesagt Am Sonntagmorgen mussten wir jedoch schon um 8 Uhr beim Frühstück sein, da um neun Uhr eine Marschmusik mit anderen Vereinsdelegationen vorgesehen war, welche die neue Fahnen zur Kirche begleiten sollte. Wir durften der Fahnenweihe in der Kirche beiwohnen. Es war beeindruckend, wie die alte Fahne verabschiedet wurde, begleitet durch wunderschöne Musik des Musikvereins Neyruz und dem Chor. Bei vielen weckte es Emotionen, war die alte Fahne doch über 30 Jahre ihr treuer Begleiter gewesen. Trotzdem wurde die neue freudig willkommen geheissen, in Empfang genommen und gesegnet. Nach dem Gottesdienst gab der MVT ein Ständchen, bevor wir ein leckeres Mittagessen geniessen konnten. Auch Ehrungen und Danksagungen durften nicht fehlen. So nutzten wir ebenfalls die Gelegenheit und überreichten ihnen einen grossen Laib Käse vom TG. Ebenfalls die gast-

freundlichen Gastfamilien bekamen ein Präsent. Müde, aber glücklich stiegen wir in den Car, um die Musikreise fortzusetzen. Kurz vor unserem neuen Übernachtungsziel Spiez herrschte plötzlich eine fast beängstigende Stille. Um dem ein Ende zu bereiten, gab uns unser Reiseleiter Heinz Hausammann laut und deutlich die neuen Infos durch. Wir genossen ein feines Nachtessen und waren vernünftig früh im Bett.

Bauherr Oettl Yvonne Okenfinerstr. 6 8274 Tägerwilen Bauvorhaben Einbau Wohnung Anbau Garage Parzelle Lage

694 Okenfinerstr. 6

Wer ein rechtliches Interesse nachweist, kann während der Auflagefrist gegen das Bauvorhaben beim Gemeinderat schriftlich und begründet Einsprache führen.

Eine Schiffahrt, die ist ... Am Montag nach einem feinen Frühstücksbuffet genossen wir die Schifffahrt, welche die einen zur Totti-BikeTour, die anderen zu den Beatushöhlen brachte. Beide Varianten waren ein Erfolg. Mit dem Car ging es über den Bünigpass nach Interlaken. Im Restaurant Neuhaus bekamen wir erneut ein perfektes Mittagsmenu. Nach ein paar Verdauungsschritten fuhren wir weiter nach Brunnen. Da gab es nur einen kurzen Aufenthalt, um die Beine zu vertreten und etwas zu trinken. Zufrieden und glücklich machten wir uns auf den Heimweg. Ein grosses Dankeschön gilt Heiz Hausammann, welche die Reise bis ins Detail geplant hat und alles funktionierte. Eine Reise, die dem Verein gut getan hat und sicher die Kollegialität nicht gefehlt hat. Claudia Tillema

1248 Unt. Rafensburg weg 4

BAUSEKRETARIAT TÄGERWILEN

IMPRESSUM Amtliches Publikationsorgan der Gemeinde Tägerwilen Politische Gemeinde Tägerwilen, 071 666 80 20 gemeinde@taegerwilen.ch Erscheint wöchentlich: Freitag taegerwilen@kreuzlinger-zeitung.ch Redaktionsschluss: Mittwoch 9 Uhr


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TÄGERWILER POST

KIRCHEN-AGENDA Evang. Kirchgemeinde Tägerwilen-Gottlieben Freitag, 14. September 10.00 Uhr Evang. Gottesdienst im Bindersgarten in ökumenischer Offenheit

Samstag, 15. September 14.00 Uhr Jungschar «Vollträffer»

Sonntag, 16. September 10.00 Uhr Evang. Gottesdienst im Bindersgarten in ökumenischer Offenheit

Kath. Kirchgemeinde Sonntag, 16. September Eidgenössischer Dank-, Bussund Bettag 9.15 Uhr Bettagsgottesdienst

Mittwoch, 19. September 18.45 Uhr Rosenkranz 19.15 Uhr Abendmesse

Donnerstag, 20. Sept. 16.00 – 17.15 Uhr Offenes Singen im Kirchenzentrum

Freitag, 21. September 19.30 Uhr Hildegardkreis im Kirchenzentrum

EINLADUNG Kaum zu glauben ... unser Hans wird pensioniert! Wir möchten ihm danken und zusammen mit der Bevölkerung und den Bürgerinnen und Bürgern auf die letzten 37 Jahre zurückschauen. Samstag, 22. September Werkhof der Bürgergemeinde Tägerwilen, Staudenhofstr. 5 Ab 14.00 Uhr Alle sind herzlich eingeladen, sich von Hans Imper zu verabschieden. Bei einem Kaffee oder einem Glas Wein werden wir zusammensitzen und auf die vielen Jahre zurückschauen. Wir freuen uns auf viele Besucher! Bürgergemeinde Tägerwilen

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14. September 2012

Erster erspielter Punkt für den FCT Nachdem das verschobene Spiel gegen den FC Gossau im nachhinein zum Forfaitsieg für Tägerwilen erklärt wurde, erspielte sich das Armbruster Team auch den ersten Punkt. Gegen den Lokalrivalen aus Münsterlingen resultierte ein 2-2.

Munterer Beginn Nach 10 Minuten jubelte der Gast. Nachdem die Tägerwiler Defensivabteilung sich nach einem langen Ball gegenseitig behinderte, schnappte sich Sovric den Ball und schob gekonnt ein. Der Münsterlinger Topskorer, welcher vor Wochenfrist noch 4! Tore erzielte, war auch in der Folge jederzeit ein Gefahrenherd. Tägerwilen hielt mit seinem spielerischen Mittelfeld dagegen und hatte mehr Ballbesitz. Die erste herausgespielte Torszene führte für das Heimteam gleich zum Erfolg. Der schöne Spielzug konnte durch Münsterlingen zwar noch mit einem Foul unterbunden werden, der fällige Strafstoss wurde aber souverän verwertet. Der zweite Treffer fiel kurz darauf. Blatto lobte den Ball gekonnt über den heraus ei-

Bild: archiv

lenden Gentsch. Zuvor spielte Quentmeier einen tollen Steilpass und bereitete den Treffer mustergültig vor. Nach einem Abschluss aus der zweiten Reihe durch Sahin gingen die Teams in die Pause.

Münsterlingen stärker Die leichten Vorteile, welche sich das Heimteam vor allem im Mittelfeld erarbeitete, schwanden und Münsterlingen drückte energischer nach, um doch noch einen Punkt zu entführen. Tägerwilen verpasste es in diesen Minuten seine Konter effizient vorzutragen und mit Erfolg abzuschließen. Der sprichwörtlich letzte gefährliche Pass wollte nicht gelingen. So blieb es

CVP GEGEN DEN STANDORT DER BAHN-FUNKANTENNE Die CVP Ortspartei besichtigte den erneuerten Kindergarten Wagenhof. Schulpräsidentin Karin König führte uns durch das total sanierte Haus. Die Besucher waren beeindruckt, was in dieser kurzen Bauzeit realisiert werden konnte. Die sehr ansprechende Renovation und der Raumgewinn im Dachgeschoss ermöglichen einen zweckdienlichen Kindergartenbetrieb. An der anschliessenden Versammlung konnte Präsident Bruno Schlauri den im April neu gewählten CVP-Kantonsrat Hans Feuz aus Altnau als Gast willkommen heissen. Feuz ist Sekundarschulpräsident und selbständiger Unternehmer. Er berichtete über seine ersten Eindrücke als Newcomer im Grossen Rat und informierte uns sehr anschaulich über die aktuellen Geschäfte. Die statutarischen Traktanden der etwas verspätet angesetzten Jahresversammlung konnten zügig behandelt werden. Die Kasse weist einen kleinen Überschuss aus. Der Vorstand und die Rechnungsrevisoren wurden ehrenvoll wieder gewählt. Gemeindrat Jörg Sinniger informierte in groben Zügen über den revidierten Richtplan unseres Gemeindgebietes. Am 03. Oktober findet eine Orientierungsversammlung in der Bürgerhalle statt. Über Aktuelles von der Volksschulgemeinde berichtete Behördenmitglied Daniel Heidegger. Lebhaft diskutiert wurde auch über den von der SBB geplanten 20 m hohen Masten mit zwei GSM-R-Funkantennen beim Bahnhof Tägerwilen-Gottlieben. Die CVP-Mitglieder sind klar der Meinung, dass dieser Masten nicht in unmittelbarer Nähe eines relativ dicht besiedelten Wohngebietes erstellt werden darf. Sie unterstützen deshalb die bis am 15. September laufende Unterschriftensammlung für eine Sammeleinsprache beim Bundesamt für Verkehr. CVP Tägerwilen Bruno Schlauri, Präsident

bei einem aberkannten Tor wegen Abseits. Eine Viertelstunde vor Schluss fiel dann der Ausgleich. Der abgefälschte Schuss von Sovric landete bei S. Forster, welcher sich nicht bitten lies und alleine stehend vor dem allein gelassenen Faluomi einschob. Kurz vor Abpfiff wurde dann ein Tor Sovrics wegen eines vorangegangen Fouls aberkannt, womit auch in dieser Kategorie gleichstand bestand. Ein unterhaltsames Spiel endete mit einem korrekten Unentschieden. Bei Tägerwilen überwiegt natürlich die Gewissheit, dass man eine Viertelstunde vor Schluss vorlag und die drei Punkte mit einer etwas abgeklärten Spielweise hätte nach Hause schaukeln müssen. Christoph Knöpfel

VERANSTALTUNGEN Samstag, 15. September Besichtigung PV-Anlagen Sekundarschulhaus und Kompostieranlage

Samstag, 15. September Ab 11 Uhr Bindersgartenfest Vielseitiges Programm, Marktstände mit grossem Angebot und kulinarische Köstlichkeiten.

Freitag, 21. September Klavier- und Liederabend mit Benjamin Engeli (Klavier) und Barbara Zinniker (Sopran) Evang. Kirche Tägerwilen Konzertbeginn: 20.00 Uhr

Mittwoch, 3. Oktober Informationsveranstaltung zur Ortsplanung Thema: Richtplan 20.00 Uhr Bürgerhalle Tägerwilen


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TÄGERWILER POST

14. September 2012

Ein bewegendes Gospelwochenende Die Evangelischen Kirchgemeinden Tägerwilen-Gottlieben und Ermatingen hatten zum Gospel-Weekend eingeladen, und die Menschen kamen aus der näheren und weiteren Umgebung. Siebenundreissig Teilnehmer vom Kindes- bis ins fortgeschrittene Erwachsenalter erlebten einen beflügelnden Gospelworkshop unter der Leitung von Urs Leuenberger. Urs Leuenberger dirigiert ansonsten einen der erfolgreichsten Gospelchöre der Schweiz, den Gossauer Gospel Choir. Es gelang ihm mühelos, aus der zusammengewürfelten Schar einen Gospelchor zu formen, in dem Begeisterung und Freude deutlich zu spüren waren. Am Samstagabend stellte der Workshopchor drei seiner Lieder im Vorprogramm des Konzertes mit dem Gospelchor Flawil in der paritätischen Kirche Ermatingen vor. Vom Gospelchor Flawil, den Urs Leuenberger auch dirigiert, und seiner Band gab es dann Gospelmusik auf höchstem Niveau zu hören. Allerdings machte der Dirigent schnell deutlich, dass Gospel durch das Mitmachen lebt und bald sangen auch die Konzertbesucher mit. Den Abschluss bildete eine «Chile für alli» am Sonntagmorgen in der Evangelischen Kirche Tägerwilen.

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Der Schweizermeister vom LAR Tägerwilen

Über hundert Gottesdienstbesucher erlebten einen rundum gelungenen Gospelgottesdienst zum Thema «Mut für morgen». Dabei begeisterte der Workshopchor mit sechs Gospels, Kinder konnten ihren Mut mit einem Sprung von einer Leiter beweisen oder indem sie für ein Mitmachlied mit Bewegungen auf die Bühne kamen. Eine spannende Kindergeschichte und eine herausfordernde Predigt gehörten ebenso dazu. Es waren ein beglückendes Wochenende und ein eindrücklicher Gottesdienst, die Lust auf mehr machen! Deshalb sind die ersten Planungen für einen Gospelworkshop 2013 schon im Gange. Evangelische Kirchgemeinden Tägerwilen-Gottlieben und Ermatingen

Bild: zvg

Spannende Leichtathletik Wettkämpfe an den Schweizermeisterschaften U20+23 in Basel und U16+18 in Genf. Die LAR Tägerwilen war mit sechs Athleten teilnahmeberechtigt. Bei den U23 bot Benjamin Kolb (Kreuzlingen) einen klasse Auftritt im 2kgDiskus-Wettkampf. Schon der erste Wurf brachte trotz grosser Anspannung eine tolle, beruhigende Weite. Im Finaldurchgang warf Benjamin den Diskus dann auf 40,87 Meter. Damit holte er sich Gold und den verdienten Schweizermeistertitel. Simon Röder aus Kreuzlingen hat im Weitsprung mit guten 6,12 Meter knapp den Finaldurchgang verpasst. Zu viert in Genf an den U16+18 Meisterschaften bewies Kira Klein (Kreuzlingen) ihre breite U18-Klasse. Mit neuer PB von 34,90 Meter im Diskus wurde sie ausgezeichnete Dritte und im Speerwurf reichten die 36,89m für den guten sechsten Rang. Weit- und Hochsprung liefen weniger gut, in beiden Disziplinen kam Kira nicht in den Final der besten Acht. Nathalie Häberlin Kreuzlingen konnte mit 26,86 Meter ihre Bestleistungen nicht bestätigen und verpasste den Einzug ins Final. Bei den U16 erreichte Tatjana Sauter Salenstein mit einer neuen PB im Speerwurf 36,03 Meter. Diese Weite reichte für den guten zehnten Schlussrang und als zweitweiteste ih-

Gewinner der Goldmedaille im DiskusBild: zvg werfen: Benjamin Kolb.

res Jahrgang lässt es sich gut weiter vom grossen Erfolg träumen. Im 600 Meter-Lauf wurde Tatjana mit 1:43:54 Minuten in einem sehr starken Feld gute Elfte. Livia Kull Berlingen blieb mit 4,60 Meter im Weitsprung und 10,73 Sekunden im 80 Meter-Sprint leider unter ihren Erwartungen und verpasste die Finaldurchgänge. Herzliche Gratulation zu den erzielten Leistungen. LAR-Tägerwilen Anzeige

LUDOTHEK: WIEDERERÖFFNUNG In der Sommerpause haben die Ludo-Frauen die Ludothek tüchtig auf Vordermann gebracht und jetzt können wieder an jedem Donnerstag von 16.45 bis 18 Uhr im Gemeindehaus, Eingang Untergeschoss Südseite unsere schönen Spiele, Gesellschaftsspiele, DVDs, CDs und Kinderbücher ausgeliehen werden. Am Spielnachmittag in der Ludothek, Donnerstag, 25. Oktober, von 15 bis 17 Uhr, könnt Ihr ausserdem alle unsere Spiele ausprobieren und sogar gratis mit nach Hause nehmen. Kommt doch einfach mal bei uns vorbei. Wer Lust hat, uns in der Ludothek aktiv bei der Spielausleihe zu unterstützen, kann sich ebenfalls gern unverbindlich bei uns umsehen. In den Herbstferien vom 6. bis 21 Oktober bleibt die Ludothek wieder geschlossen. Gemeinnütziger Frauenverein Tägerwilen

ür telle f Lehrs e i e r F 2013!


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TÄGERWILER POST

Seniorenzmittag

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POLITISCHE GEMEINDE TÄGERWILEN

POLITISCHE GEMEINDE TÄGERWILEN

Anmeldung noch bis morgen: Am Donnerstag, 20. September, begrüssen wir alle Seniorinnen und Senioren aus Tägerwilen und Gottlieben wieder zu unserem jährlichen Mittagessen in der Bürgerhalle von Tägerwilen. Einlass ist ab 11.30 Uhr, um 12 Uhr beginnen wir mit dem Servieren. Die Zithergruppe «Gartehüsler» aus Bürglen begleitet den Anlass mit alpenländischer Musik. Gerne nehmen wir Anmeldungen noch bis morgen, 15. September, Karin Holzer unter Tel. 071 669 25 74 oder Romana Wiesli unter Tel. 071 669 26 85 entgegen. Gemeinnützige Frauenvereine Gottlieben und Tägerwilen

Konzert

Die neuesten Zahlen

Freitag, 21. September 2012, 20.00 Uhr, Klavier und Liederabend in der Evangelischen Kirche Tägerwilen.

Einwohner per 31.7.12:

Die Tägerwiler Sopranistin Barbara Zinniker und der in Kreuzlingen aufgewachsene Pianist Benjamin Engeli gestalten einen Klavier- und Liederabend. Im ersten Teil ist ein Liederblock von Sergej Rachmaninov zu hören. Im zweiten Teil kann man vier Balladen für Klavier solo von Frédéric Chopin geniessen. Abgerundet wird dieser musikalische Genuss mit Liedern von Richard Strauss. Barbara Zinniker ist eine gefragte Konzertsängerin und mit den grossen Oratorien und Konzertwerken bestens vertraut. Ihr vielseitiges Repertoire reicht von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Literatur.

REFERAT Am Freitag, 21. September, 19.30 Uhr, findet im Kirchenzentrum Bruder Klaus, Tägerwilen, das Referat von Frau Dr. med. Dorit Jäger, Hohenems statt. Sie informiert über Herz- und Gefässerkrankungen, welche in der Schweiz weiterhin die wichtigsten Ursachen für Invalidität und frühzeitigen Tod sind. Meist sind sie die Folge von arteriosklerotischen Veränderungen in den Gefässen (Gefässverkalkung). Wie beuge ich Herz-KreislaufErkrankungen vor? Im Rahmen dieses Vortrages wird Frau Dr. med. Jäger, Hohenems aufzeigen, wie Schulmedizin und Hildegard-Heilkunde sich wertvoll ergänzen. Interessierte sind zu diesem Vortrag mit Diskussion herzlich eingeladen. Verena Koller Margrith Mai Anzeige

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Zimmerei Bauschreinerei Treppenbau Wärmedämmung Fensterläden Kundenarbeit

071 664 15 62 info@holzbau-ilg.ch

14.September 2012

4010

+ Zuzüger Schweizer + Zuzüger mit deutscher Nationalität + Zuzüger mit anderer Nationalität + Geburten - Wegzüger Schweizer Wegzüger mit deutscher Nationalität - Wegzüger mit anderer Nationalität - Todesfälle

10 21 6 3 7 8 2 4

Einwohner per 31.8.12: • davon Schweizer • davon Ausländer – davon Italiener – davon Deutsche – davon Mazedonier – andere Nationalität

4029 2655 1374 149 863 101 231

Nicht enthalten: • Kurzaufenthalter • Asylsuchende • Vorläufige Aufnahme • Nebenwohnsitz

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EINWOHNERKONTROLLE TÄGERWILEN

Benjamin Engeli zählt zu den vielseitigsten Pianisten der jungen Generation. Neben seiner solistischen Tätigkeit widmet er sich mit Begeisterung der Kammermusik. Er ist ein gefragter Liedbegleiter und als Dozent für Kammermusik an der Hochschule für Musik in Basel tätig. Reservieren Sie Ihren Platz im Voraus Der Eintritt beträgt 20 Franken. Die nummerierten Plätze können am Sekretariatsschalter der Gemeindeverwaltung Tägerwilen gekauft werden. Telefonische Reservationen (071 666 80 20) sind möglich. GEMEINDEVERWALTUNG TÄGERWILEN

Besichtigung Photovoltaikanlagen Der Verein Solar Tägerwilen bietet am Samstag, 15. September, eine Führung zu den Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Sekundarschule und der Kompostieranlage an. Die Interessierten treffen sich um 10.00 Uhr beim Gemeindehausparkplatz. Für die Verschiebung zur Kompostieranlage können wir sicher Fahrgemeinschaften bilden. Beim anschliessenden Apéro bleibt genügend Zeit, über die Energiezukunft unseres Dorfes und der Schweiz/Welt allgemein zu diskutieren. Vorstand Solar Tägerwilen

Überzeugen Sie sich.

TAGESKURS Am Samstag, 20.Oktober, findet der nächste Tageskurs Kinesiologie, zur Unterstützung des täglichen Wohlbefindens für sich, in der Familie, oder im Schulunterricht statt. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Kursort: Alte Säge Tägerwilen, von 9 bis 17 Uhr. Infos und Anmeldung: Monika Altwegg, Integrative Kinesiologin, Tel. 071 / 664 36 29. eingesandt

Bettag

Bild: zvg

Der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag ist in unserem Land politisch und kirchlich verankert. Er soll ein kraftvolles Zeichen dafür sein, dass reformierte und katholische, freikirchliche und orthodoxe Christen trotz unterschiedlicher Glaubensprägung und Traditionen im Danken, im Gebet und in der Umkehr eins sein können. Im Gottesdienst um 09.15 Uhr wollen wir durch unser Gebet und Singen an diesem besonderen Sonntag Gott unser Lob und Dank darbringen. Der Singkreis probt am Samstag, 15. September, um 9.45 Uhr in der Kirche, sowie am Sonntag um 8.30 Uhr. eingesandt


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TÄGERWILER POST

14. September 2012

LESERBRIEFE Überflüssige OLS Seit vielen Jahren fahre ich täglich mit dem Auto von Tägerwilen nach Romanshorn zur Arbeit. Meistens dem See entlang. Ich benötige seit jeher 30 Minuten für diese Strecke, und daran wird sich auch mit der OLS nichts ändern. Sollte das Verkehrsaufkommen tatsächlich in den nächsten Jahren so zunehmen, dass ich vor lauter Stau zu spät zur Arbeit komme, werde ich der Vernunft gehorchend auf den Zug umsteigen. Umso besser, wenn ich bis dann eine Busverbindung vom Bahnhof Romanshorn ins Industriequartier im Hof zur Verfügung habe. Aus täglicher persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass das Strassenangebot zwischen Kreuzlingen und dem Oberthurgau heute und sicher auch für die nächsten Jahrzehnte vollauf genügt. Wieso also dieser massive und teure Eingriff in die heute noch intakte Landschaft des naturnahen Thurgaus? Wir sollten inzwischen erkannt haben, dass der Strassenbau auf Vorrat geradezu zu dem führt, was wir eigentlich vermeiden wollen, nämlich noch mehr Verkehr, noch mehr Lärm und Gestank. Deshalb gilt mit grosser Überzeugung – Jörg Sinniger, OLS nein! Gemeinderat Tägerwilen

BTS + OLS Als Vélofahrer kenne ich den Erhohlungswert des Seerückens. Deshalb liegt mir an einer weiterhin schönen und intakten Landschaft des Seerückens, auch für unsere Nachkommen. Zudem bin ich gegen ein weiteres Anheizen des Bau-Booms mit den Folgen Zersiedelung und noch mehr Bevölkerungswachstum. 1960 zählte der Kanton Thurgau 160 000 Einwohner und heute sind es 250 000 Einwohner (+ 50 Prozent in 50 Jahren). Überdies wird es auf einer nicht richtungsgetrennten Schnellstrasse (100 km/h) durch das Thurtal und den Oberthurgau mehr Verkehrsunfälle, Verletzte und Tote geben – zur Erinnerung die N 13 im St.Galler Rheintal vor dem Ausbau zur Autobahn. Aus den genannten Gründen stimme ich Nein zu BTS + OLS. Rolf Seger, Tägerwilen

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Nationenfest: weitere Impressionen

OFFENES SINGEN Für alle, die gerne alte und neue Volkslieder singen: Donnerstag, 20. September, 16.00 – 17.15 Uhr Im renovierten Kirchenzentrum Bruder Klaus Evang. Kirchgemeinde


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KREUZLINGEN/MARKTINFOS

KreuzlingerZeitung

14. September 2012

Ricardo DʼAmico auf der zwei Kilometer langen Laufstrecke.

Schulzentrum Schreiber beim Apfeltrophy OL Die OL-Vereinigung Amriswil hatte es ermöglicht: Sechs Mittelstufenklassen starteten in Zweier- und DreierTeams und durften das elektronische Leitsystem des OL-Vereins benutzen. In zwei Tagen machten sich die Schülerinnen und Schüler in sechs Workshops fit für diesen Event. Bei schönstem Spätsommerwetter konnte man sie durch das Kreuzlinger Stadtzentrum flitzen sehen, mit OL-Karte und Batch ausgestattet. Nach einem zwei Kilometer langen Stadt-Parcours liefen sie erschöpft, aber stolz auf dem Burgerfeld ins Ziel ein, wo sie am Computer ihre Daten sofort abrufen konnten. Der Parcours wurde von allen Teams erfolgreich und unfallfrei abgeschlossen. Die Siegerinnen und Sieger wurden gebührend mit Preisen und grossem Lob der OL-Verantwortlichen belohnt. Aber auch alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuten sich über die regionalen Apfeltrophy-Geschenke, die sie am Ziel abholen durften: Apfelsaft, Äpfel und Apfelringli. Den ersten Rang erreichten mit nur 10,21 Minuten das Team: Reto

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Lott, Dario Etter und Sarah Cambeiro Ciada. Zweiter Rang: Zoe Wymann, Yael Kathy Krum und Mathias Haller (11,28), Dritter Rang: Linn Buob, Dalip Dzaferi, Alex Wolfender (12,24). Ulrike Bühler, Schreiberzentrum Luca Hamann radelt locker und ruhig dem zweiten Platz entgegen.

Mehr Bilder im Internet unter:

www.kreuzlinger-zeitung.ch

Die dritte Gruppe beim Schwimmstart.

Bilder: Kirsten Stenzel Maurer

Schülertriathlon Egelsee Froh auf dem Podest.

Bild: zvg

Bereits zum 15. Mal wurde am vergangenen Donnerstag der Schülertriathlon am SSZ Egelsee durchgeführt. Insgesamt waren 34 Neuntklässler am Start. Bei anfangs nassem und

kühlem Wetter wurden zum Teil hervorragende Leistungen gezeigt. Die Siegerzeit blieb deutlich unter einer halben Stunde. Christian Bächle

Mehr als nur ein Haus – Für Paar, Single und Familie Wohngeschoss lädt zu gemütlichen Stunden ein. Das Schlafgeschoss verfügt über einen grossen Wohnraum mit Ankleidezimmer sowie einer privaten Nasszelle. Die Häuser sind Minergie-P zertifiziert. Wer heute baut, baut für die Zukunft. Wer im Passivhaus wohnt oder arbeitet, vereint nächsten Komfort, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.

Ein Zuhause das mit Ihren Veränderungen mitwächst und für ein gesundes Raumklima sowie tiefe Heizkosten sorgt. In der Seegemeinde Güttingen werden drei zusammengebaute Architektenhäuser erstellt. Die Häuser werden in moderner Holzbauweise erstellt. Die Trennwände sind als massive Sichtbetonwände konzipiert und garantieren damit ein Höchstmass an Privatheit. Die Baustoffe werden sorgfältig ausgewählt, damit ein gesundes Raumklima und ein umweltbewusster Bau mit guter Zukunftsperspektive entstehen. Dank der flexiblen Raumaufteilung ist das Haus bis auf fünf Zimmer

Aussenvisualisierung.

Bilder: zvg

ausbaufähig. Bestimmen Sie selber über die Raumaufteilung der 134m2 Nettowohnfläche.

Baufortschritt bestimmt der Käufer den Innenausbau mit.

Schönes Innenleben Modern und freundlich Der Innenausbau wird durch helle, moderne und freundliche Materialien bestimmt wie Eichenparkettboden, gestrichende Wände mit glatten Oberflächen, helle Holzdecken sowie eine schöne Einbauküche und ein freundliches Badezimmer. Je nach

Das Gartengeschoss verfügt über ein Zimmer für Büro, Atelier oder für «grosse Kinder» mit einem schönen Sitzplatz und einen nach Wunsch geschützten Aussenbereich. Das mittlere Geschoss ist das Wohngeschoss mit offenen und hellen Küchen- und Wohnräumen. Die Südostterrasse im

Der Rohbau ist Mitte November 2012 fertiggestellt und der Bezug der Häuser findet voraussichtlich im Mai 2013 statt. Bezug von Unterlagen: Diese sind erhältlich bei www.immopromote.ch Franziska Wirz Tel. 071 688 66 86 oder Immoscout-Code: 2523322


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