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Wer macht Was in

Unterbarmen

2016


Inhalt

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Vorwort

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Editorial

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Unterbarmen - Mittelpunkt Wuppertals

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Das Theater am Engelsgarten begrüßt die Welt

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Der Weg war das Ziel

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Kunst trifft RAT & TAT

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Heimat ist, wo gut geht.

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Übersicht - Wer macht Was in Unterbarmen

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Arbeit, Bildung & Soziales

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Bestattung

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Dienstleistung

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Essen & Trinken

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Gestaltung

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Gesundheit

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Handel

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Handwerk

136

Industrie & Produktion

140

Kultur

154

Mobilität

158

Recht & Steuern

166

Religionsgemeinschaften

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Sport & Freizeit

171

Unterkunft

172

Verein & Stiftung

176

Adressen von A-Z

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Impressum

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In Unterbarmen sind Menschen zu Hause, die Außergewöhnliches leisten und schaffen. Keineswegs der Bindestrich zwischen Barmen und Elberfeld, hat Unterbarmen seinen ganz eigenen Charme entwickelt und bewahrt – im reizvollen Wechsel von alter dörflicher Bebauung, den Hinterlassenschaften der Industrialisierung und hochherrschaftlichen Bauten aus der Gründerzeit. Und das alles in unmittelbarer Nähe idyllischer Naherholungsgebiete! Vielleicht konnte Unterbarmen gerade in der mangelnden Beachtung derjenigen, die auf der B7 nur von einem Stadtzentrum zum anderen rasen, seine besonderen Blüten treiben.

Vorwort

Hier, zwischen Hardt und Hesselnberg, zwischen Rott und Kothen, gibt es aufstrebende Unternehmen und seit Generationen ansässige Betriebe, die innovative Produkte entwickeln. Hier kümmern sich soziale Einrichtungen um die Befindlichkeiten der Menschen und eröffnen oft neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Und hier bieten Vereine vielen Menschen ein soziales Zuhause, finden Künstler und Kreative in alten Fabriken Raum für neue Ideen. Immer mehr Menschen erkennen das Potenzial jenes Stadtteils, der sich mit seiner Vorsilbe erst einmal kleinmacht im Wuppertaler Stadtgebiet. Sie ergänzen das Vorhandene mit ihren Angeboten und sorgen dafür, dass Unterbarmen auch in Zukunft lebendig bleibt. Ihnen allen, den Alteingesessenen und Neudazugekommenen, bietet dieses Heft ein Forum, sich und ihre Arbeit zu präsentieren. Damit die Unterbarmer sich zunächst einmal untereinander besser kennenlernen. Bestimmt werden auch langjährige Nachbarn überrascht sein, was für aufregende Dinge hinter den Hausfassaden und in den gerade in Unterbarmen typischen Hinterhöfen passieren, an denen sie Tag für Tag vorbeilaufen. Das viel gepriesene Prinzip der Nachhaltigkeit ist hier keine leere Worthülse: Wenn man erst einmal feststellt, was man gleich vor der Haustür geboten bekommt, muss vieles nicht mehr aus der ganzen Welt eingeflogen werden. Zu wünschen wäre, dass dieses Heft den Zusammenhalt im Stadtteil weiter stärkt, denn nur wenn man sich gegenseitig kennt, kann man einander auch unterstützen. Auch über Unterbarmen hinaus wird das Projekt Wirkung zeigen.

„Wer macht Was in Unterbarmen“ ist in ganz Wuppertal erhältlich – selbstverständlich auch bei all jenen Unternehmen, die mitgemacht haben.


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Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser, Sie halten die erste Broschüre mit dem Namen „Wer macht Was in Unterbarmen“ in Händen. Entstanden aus dem Engagement und durch die Mitarbeit von Menschen, die gerne hier leben, denen Unterbarmen viel gibt und die ihrerseits etwas für diesen Stadtteil und Wuppertal machen wollen. Zu diesem Zweck haben wir den Verlag Schwebetal - Stadtteilverlag Wuppertal Anfang 2015 gegründet. Teilen Sie uns Ihre Kritik, Anregungen zu redaktionellen Themen, Ihr Wissen und Ihre Geschichten über den Stadtteil Unterbarmen mit. So kann diese Broschüre, die einmal im Jahr erscheinen wird, ein lebendiges Sprachrohr des Stadtteils werden. Wenn Sie gerne ein Teil der nächsten Ausgabe sein möchten, nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir danken ganz herzlich den hier präsentierten Menschen, Firmen und auch denen, die bei der Erstellung der redaktionellen Artikel geholfen haben, für die Offenheit, Hilfsbereitschaft und gute Zusammenarbeit. Willi Barczat, Rita Küster, Helmut Steidler und Juliane Steinbach

Blättern Sie das reichhaltige Angebot Unterbarmens auf und gehen Sie auf Entdeckungsreise!


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Unterbarmen – Mittelpunkt Wuppertals


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Gefühlt haben wir es immer schon, dass Unterbarmen der Mittelpunkt der Stadt ist; dass dieses Gefühl nicht täuscht, das kann man bei einem kleinen Spaziergang unterhalb des Skulpturenparks

Waldfrieden schwarz auf weiß bestätigt bekommen. Dort, wo die Buschstraße in einen Wanderweg übergeht, ist der Stadt-Mittelpunkt mit einem gepflasterten Kreis und einem Schild dokumentiert. Dieser Punkt wurde über aufwändige Berechnungsmethoden durch das Ressort Vermessung, Katasteramt und Geodaten der Stadt Wuppertal ermittelt und in der Natur markiert. Genauere Infos siehe Markierungstafel oder in der „Schnatkarte“, die


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von der Stadt Wuppertal veröffentlicht wird. In dieser Karte werden auch der höchste, der westlichste usw. Vermessungspunkt in Wuppertal dokumentiert.

Okay, es gibt einen Unterbarmer Bahnhof, auch eine Unterbarmer Hauptkirche und zum Schluss einen Unterbarmer Friedhof; zwei Grenzsteine sind auch vorhanden, am Haspel und an der Adler Brücke stehen sie, aufgestellt vom Unterbarmer Bürgerverein, mit einem großen U und dem Schriftzug „Unterbarmen“ in Stein gemeißelt, sozusagen. Aber einen Stadtbezirk Unterbarmen mit einer bei der Kommunalwahl gewählten Bezirksvertretung sucht man vergeblich. Wie Oberbarmen zum Beispiel. Was ist das also für ein seltsames Gebilde, mit dem sich die Bewohner von „Ongerbarmen“, wie es oft liebevoll genannt wird, identifizieren? Ist es der Kitt zwischen Elberfeld und Barmen, ja sogar zwischen dem Rheinland und Westfalen? Ist es mehr mit dem Herzen als mit dem Kopf zu begreifen?

Unterbarmen, eine Fiktion?


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Die Geschichte Unterbarmens

Im 16. Jahrhundert, noch bevor Martin Luther und seine geistigen Mitstreiter die katholische Kirche durchschüttelten, gab es auf dem Barmer Gebiet keine eigene Pfarrei; das Gebiet westlich des

Alten Marktes gehörte zur Pfarrei Elberfeld im Dekanat Neuss, das Gebiet von Barmen Gemarke und weiter östlich zur Pfarrei Schwelm im Dekanat Lüdenscheid. Die Bäche Leimbach nördlich und Fischertaler Bach südlich der Wupper bildeten die Grenze. Der Stadtteil Unterbarmen entspricht dem südwestlichen Gebiet des heutigen Wuppertaler Stadtbezirks Barmen, etwa den Gebieten Friedrich-Engels-Allee, Loh, Clausen, Rott, Kothen, Hesselnberg und Lichtenplatz. 1822 bildete sich als erste unierte Gemeinde im Tal der Wupper die Vereinigt-evangelische Kirchengemeinde Unterbarmen, deren Gemeindegrenzen noch heute der alten Grenze zu Oberbarmen entsprechen. Im 19. Jahrhundert wurde das zunächst dünn besiedelte Unterbarmen um die 1832 vollendete Unterbarmer Kirche immer mehr bebaut und schloss bis etwa 1900 die städtebauliche Lücke zwischen Elberfeld und Barmen.


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Nach der Bildung der Stadt Wuppertal 1929 wurde Unterbarmen zusammen mit Gemarke, dem historischen Zentrum Barmens, Sedansberg und Hatzfeld zum Stadtbezirk Barmen zusammengeschlossen.

Foto: Bettina Osswald

Ein Besuch im Museum für Frühindustrialisierung im Historischen Zentrum Wuppertal macht Geschichte greifbar. Im Gebäude der ehemaligen Kannegießer‘schen Fabrik wird anhand von zahlreichen Exponaten von der rasanten technischen Entwicklung des frühen 19. Jahrhunderts berichtet, die Barmen zu einer der wichtigsten und reichsten Industriestädte Deutschlands werden ließ, aber auch von der massenhaften Verelendung der Arbeiterschaft als Folge eines regellosen Frühkapitalismus. Die Familie Engels verkörpert hier wohl am deutlichsten die gesellschaftliche Situation. Auf der einen Seite der Vater, ein bedeutender Unternehmer und Fabrikant, auf der anderen Seite sein Sohn, der schon früh die soziale Verelendung der Arbeiterschaft anprangerte. Die Novelle „Mina Knallenfalls“ von Otto Hausmann, geschrieben um die Mitte des 19. Jahrhunderts, steht exemplarisch für die Lebensbedingungen der Arbeiterschaft in dieser Zeit.


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Aber auch außerhalb des Museums begegnen dem sehenden Auge in Unterbarmen Geschichte und Geschichten, zum Beispiel bei einem Spaziergang über die Friedrich-Engels-Allee.

Die Allee wird zur Chaussee wird zur Allee

Die anfangs schlicht Allee genannte Straße wurde schon zur Zeit Napoleons am Beginn des 19. Jahrhunderts zur repräsentativen Chaussee ausgebaut; das Engels-Haus wurde 1775 erbaut, die Auer Schule, heute als Restaurant betrieben, beherbergte von 1792 bis 1851 die Elementarschule der evangelischen Gemeinde Unterbarmen, das Haus Nr. 275, das die Gastronomie Allee-Stuben beherbergt, wurde 1808 erbaut, die Haspelhäuser entstanden 1825, das Haus der Gesellschaft Union wurde um 1870, das Logenhaus wurde 1884 gebaut. Ja, es gibt viel zu entdecken entlang der Allee; zum Beispiel das ehemalige Bankhaus von der Heydt-Kersten & Söhne, die Textilmaschinenfabrik Rittershaus und Blecher, die Riemendreherei Gebr. Rittershaus, die Fabrikantenvilla der Bleicherei Wittenstein & Comp., die Band- und Strangfärberei Robert Dahlmanns & Co oder auch das Polizeipräsidium mit seiner wechselvollen Geschichte und der Besenbruch mit seinen vielen kleinen Firmen und Lokalen.


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In Unterbarmen leben heute etwa 40 000 Menschen auf rund zehn Quadratkilometern, wobei das flächenmäßig kleinste Quartier, der Rott, mit ca. 9 500 Bewohnern das bevölkerungsreichste Gebiet ist, gefolgt von den Quartieren Kothen mit ca. 8 600 Einwohnern, Friedrich-Engels-Allee mit ca. 7 800 Einwohnern, Lichtenplatz und Loh mit etwa 4 400 und schließlich Clausen und Hesselnberg mit unter 3 000 Bewohnern. Herausragende Gebäude und Institutionen sind, neben dem bereits erwähnten Historischen Zentrum, das Theater am Engelsgarten, der Skulpturenpark Waldfrieden, das Helios Klinikum und, zur Freude fast aller, die Nordbahntrasse. Und natürlich die Schwebebahn mit ihren vier Stationen im Bereich Unterbarmen – zwei historische am Landgericht und an der Völklingerstraße und zwei moderne an den Haltestellen Adlerbrücke/Opernhaus und Loher Brücke/Junior Uni. Um die Stadtentwicklung in den Wohnquartieren kümmern sich drei Bürgervereine – die Kothener Freunde e.V., der Unterbarmer Bürgerverein 1898 e.V. und der Rotter Bürgerverein 1902 e.V.. Mit ihrem freiwilligen und ehrenamtlichen Engagement, unterstützt von Mitgliedsbeiträgen und Spenden von Privatpersonen, Unternehmen und Institutionen, sorgen sie für sozialen Zusammenhalt und Integration. So engagieren sie sich bei der Stadtteilkonferenz, bei der ca. 40 private wie öffentliche Einrichtungen mehrmals jährlich bei der Caritas/Internationales Begegnungszentrum in der Hünefeldstraße zusammenfinden, und unterstützen den Unterbarmer Kinderteller der Evangelischen Kirchengemeinde Unterbarmen. Sie kümmern sich um Kinderspielplätze, um Laden- und Wohnungsleerstände und bemühen sich um die Pflege und Verschönerung der Quartiere. Aktuelle Beispiele sind die Wiederinstandsetzung und Restaurierung der Adlerbrücke und die Sanierung des Carnaper Platzes. Die Mitarbeit bei einem der Vereine ist für alle Bürger offen und ausdrücklich erwünscht. In Unterbarmen wird viel für die Zukunft der Kinder und Jugendlichen getan. Sechs Schulen, darunter die Barmer Gesamtschule, die aufgrund ihres herausragenden Schulklimas 2015 mit dem

Unterbarmen heute


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Deutschen Schulpreis ausgezeichnet wurde, und ganze drei Hochschulen: die Junior Uni, die Kirchliche Hochschule auf dem Heiligen Berg und die Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen der Bergischen Universität Wuppertal am Haspel, bieten dem Geist Nahrung. Um das soziale Wohlergehen bemühen sich die Einrichtungen Caritas, Diakonie und der Paritätische Wohlfahrtsverband, um die Seelen der Bürger sind drei evangelische Kirchenkreise, eine katholische Gemeinde, die Vereinte Evangelische Mission, die Islamische Gemeinde und die Tamilische Gemeinde bemüht. Auch der Körper kommt bei Bedarf nicht zu kurz – die Sportanlage Oberbergische Straße, die Mountainbike-Strecke Kothener Wald und die Wasserfreunde Wuppertal e.V. / Alfred Panke Bad in der Bendahler Straße bieten zahlreiche sportliche Möglichkeiten. Die Grünanlagen und Waldflächen in und um Unterbarmen und die Nordbahntrasse bieten Joggern, Radfahrern, Skatern, Walkern und Wanderern zusätzliche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Ein Gradmesser für die Beliebtheit eines Stadtteils und sozusagen das Salz in der Gesellschaftssuppe sind die Kreativen, die dort leben und arbeiten; und es sind deren viele, die hier in Unterbarmen in der Bildhauerei, Malerei, Musik, Literatur, Architektur und der Fotografie, im Grafikdesign, Produktdesign und Modedesign engagiert tätig sind. Mindestens einmal im Jahr, z.B. bei der WOGA oder anderen offenen Ateliers, präsentieren Künstler sich und ihre Schöpfungen. Unterbarmen, Mittelpunkt unseres Lebens

Unterbarmen ist, zusammenfassend, nicht nur der Mittelpunkt Wuppertals, Unterbarmen selbst ist auch Mittelpunkt unseres Lebens. Hier lachen, weinen und lieben wir. Hier lernen und arbeiten wir. Und wenn wir unterwegs sind in Barmen, Elberfeld oder wo auch immer in der Welt, dann freuen wir uns darauf, zurückzukommen in unser Tal, in unser Viertel. Wir alle, ob echte Ongerbarmer oder Zugezogene, sind Unterbarmen. hs


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... begrüßt die Welt.


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Das neue Schauspielhaus der Wuppertaler Bühnen, das Theater am Engelsgarten, ist mit einem breiten Angebot in seine zweite Spielzeit gestartet.

Trotz starker Schrumpfung – das Ensemble wurde von zuletzt 15 auf neun Schauspielerinnen und Schauspieler verkleinert, der Etat auf das absolute Minimum reduziert – wird in dem rot angestrichenen Zweckbau am Engelsgarten mit 155 Zuschauerplätzen weiter ambitioniertes Theater gespielt. Mit viel bürgerschaftlichem Engagement waren vom Verein der Freunde der Wuppertaler Bühnen Spendengelder gesammelt worden, die das neue Haus ermöglichten. Nach einem etwas holprigen Start setzte man in der ersten Spielzeit mit Else Lasker-Schülers „Die Wupper“ gleich ein Glanzlicht, überschritt die engen Theatergrenzen und verteilte die Spielorte über die ganze Stadt. Der Publikumszuspruch war enorm, die Vorstellungen durchweg ausverkauft. „Ich möchte die Welt begrüßen.“ Diesen letzten Satz aus Joseph Roths Roman „Hiob“ hat Schauspielintendantin Susanne Abbrederis programmatisch über die

Die Wupper Else Lasker-Schüler Regie: Stephan Müller


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Die Wupper, Foto: Christoph Sebastian

Die Wupper, Foto: Christoph Sebastian


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Supergute Tage, Foto: Christoph Sebastian

Peter Pan Foto: Claudia Kempf


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Supergute Tage Nach dem Roman von Mark Haddon Bühnenfassung von Simon Stephens Deutsch von Barbara Christ

zweite Spielzeit gesetzt. Die Dramatisierung des hochaktuellen Stoffes - eine zeitlose Geschichte von der Auflösung familiärer Bindungen, von Emigration und Assimilation - feiert vor ausverkauftem Haus Erfolge im Theater am Engelsgarten. Begleitet wird es von einer fünfteiligen Diskussionsreihe unter dem Titel „Hiob-Gespräche“. Eine weitere erfolgreiche Reihe sind die künstlerischen „Visitenkarten“ der Ensemblemitglieder, kleine Solostücke nach literarischen Vorlagen, die in der Regel von der Hausregisseurin Helene Vogel inszeniert werden. Auch mit den „Engelsgartentexten“, einer von der Dramaturgin Dorothea Renckhoff verantworteten literarischen Reihe, wird das kleine Format bedient und vom Publikum sehr gut angenommen. Noch in der Spielzeit 2015/2016 wird mit Molières „Tartuffe“ der Sprung auf die große Bühne des Opernhauses gewagt, der vielfach preisgekrönte Regisseur Maik Priebe inszeniert die oft gespielte politische Komödie. Mit fünf Wiederaufnahmen – darunter die Erfolgsstücke „Supergute Tage“ und „Mondlicht und Magnolien“ – sowie insgesamt zehn Neuinszenierungen veranstaltet das kleine Theater viel mehr als ein Notprogramm.

Peter Pan Nach Motiven des Märchens von James Matthew Barrie Fassung von Peter Raffalt

„Das Schauspiel ist in der Stadt angekommen und wird vom Publikum angenommen,“ so Intendantin Susanne Abbrederis. Dazu tragen auch zahlreiche Vernetzungen zwischen Schauspiel und Wuppertaler Institutionen bei. Kooperationen, zum Beispiel mit der Bergischen Uni, der Begegnungsstätte Alte Synagoge, der Akademie der inklusiven Künste e.V. und den Wuppertaler Schulen, stehen für dieses Konzept. „Wir schauen bei jedem Projekt, wie es an die Strukturen dieser Stadt angebunden werden kann“, sagt die Intendantin. Beispielhaft dafür steht das Jahresprojekt „In unserer Mitte - Wir erzählen um unser Leben“. Wuppertaler Autoren und bildende Künstler entwickeln mit syrischen Flüchtlingen, die zurzeit in Wuppertal leben, Texte und bildliche Darstellungen ihrer Erfahrungen von Verfolgung, Krieg, Flucht und Ankommen in der Fremde. Ein daraus entstehendes Stück soll im Frühjahr 2016 aufgeführt werden. cg


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Engels & Friends, Dramatische Collage von Michael Wallner, Fotos: Christoph Sebastian


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Der Weg war das Ziel Nordbahntrasse/Jackstädtweg

Frank Ellinghaus, Rainer Widmann und Dr. Johannes Slawig (Stadtdirektor), 2006, Fotos: Karl-Heinz Schmitz

Berlin hat seinen Flughafen, Hamburg die Elbphilharmonie, Stuttgart den Bahnhof – und Wuppertal die Nordbahntrasse. Was diese Großbaustellen unterscheidet? Die Wuppertaler haben geliefert! Ob man diese Projekte miteinander vergleichen kann? Betrachtet man die nackten Zahlen der Nordbahntrasse, dann können diese durchaus beeindrucken: 23 km lang, sieben Tunnel, 23 Brücken und Viadukte sowie über 200 Stützbauwerke, 525 Leuchten, ... fünf Jahre Bauzeit, 32 Millionen Euro Kosten. Grund genug, das Gespräch mit der Person zu suchen, die an maßgeblicher Stelle für die Durchführung des Projektes Nordbahntrasse verantwortlich zeichnete.


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Herr Widmann, wir sitzen hier im Wintergarten Ihres Hauses im schönen Waldhof auf dem Rott bei Tee und Gebäck zusammen – sind Sie ein echter Unterbarmer? Nicht ganz; ich bin 1970 nach Wuppertal gekommen und habe von 1972 bis 1987 und von der Jahrtausendwende bis heute auf dem Rott gewohnt. Aufgewachsen bin ich in Kirchheim/Teck bei Stuttgart, wo ich bis zu meinem Umzug nach Wuppertal lebte. Wie kam die Nordbahntrasse zu Ihnen?

Schon von Kind an wollte ich Verkehrsplaner werden und habe bereits als Achtjähriger sehr konkrete Pläne von Straßen und Bahntrassen in selbst ausgedachten Städten gemalt. Später, nach zwei Semestern Architekturstudium in Stuttgart, bin ich dann nach Wuppertal, weil die damalige Ingenieurschule einen sehr guten Ruf für Verkehrsplanung hatte. Nach Abschluss des Ingenieurstudiums erhielt ich 1973 beim damaligen Stadtplanungsamt in Wuppertal als junger Ingenieur eine gerade frei gewordene Stelle in der Abteilung Verkehrsplanung. Später bin ich dann selbst Leiter der Abteilung Verkehrsplanung im neu gegründeten Ressort Straßen und Verkehr geworden. Mein ehemaliger Chef hat mich Ende der 1970er-Jahre gefragt: „Wollen Sie nicht ein Radverkehrskonzept für Wuppertal machen?“, worauf ich gerne einging, denn ich bin, bevor ich nach Wuppertal kam, fast ausschließlich mit dem Fahrrad unterwegs gewesen. Ich musste aber schnell feststellen, dass Wuppertal fürs Fahrradfahren nicht gerade gut geeignet ist. Nicht nur die Berge und der Regen waren ein Problem, auch die Autofahrer, die nicht darauf eingestellt waren, die schmalen Straßen, teilweise noch mit Kopfsteinpflaster – man grüßte sich damals als Fahrradfahrer, so vereinzelt waren welche unterwegs. 1979 wurde durch mich und mein Team ein erstes Konzept für eine fahrradgerechte Stadt erarbeitet und bereits einige Maßnahmen mit der ersten rot-grünen Ratskooperation vorangetrieben und umgesetzt. 1996 wurde ich zum deutschlandweit ersten Beauftragten für nicht motorisierten Verkehr ernannt.


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Der weitere Ausbau des Radwegenetzes wurde, meist aus finanziellen Gründen, nur teilweise realisiert. Das Thema verschwand für lange Zeit zum großen Teil wieder in den Schubladen. Erst mit der Regionale 2006 kam neuer Schwung in das Thema Fahrrad und die stillgelegte Sambatrasse vom Zoo bis Cronenberg wurde zu einem Radweg umgebaut. Schon bei den ersten Planungsüberlegungen zur Regionale Anfang 2000 wurden Konzepte zum Ausbau der Nordbahntrasse entwickelt, allerdings mit wenig Erfolg. Lediglich der Ausbau des Tunnels Schee und die Verbindung von Wichlinghausen nach Sprockhövel waren in der Planung schon so weit, dass Förderanträge in Düsseldorf vorgelegt werden konnten. Da wir aber weder Geld für den Grundstückserwerb noch für den späteren Bau hatten, wurde das Projekt auf Eis gelegt. Erst als die künftigen Initiatoren der Wuppertalbewegung e.V. (im Folgenden kurz WB) im Oktober 2005 mit dem Vorschlag, einen Geh- und Radweg auf der Trasse einzurichten, bei mir anklopften und zusagten, auch die dafür notwendigen Finanzmittel zu besorgen, kam das Rad ins Rollen. Im Jahr 2006 legte die WB eine erste Machbarkeitsstudie vor und kündigte an, sich um die erforderlichen Eigenmittel in Höhe von 20 % zu kümmern. Ihnen ist es dann auch gelungen, die Jackstädt-Stiftung für das Projekt zu begeistern. Deshalb heißt die Trasse offiziell auch „Dr. Werner Jackstädt-Weg/Nordbahntrasse“. Mit der Zusage, mit einer Million den Bau zu unterstützen, und mit weiteren 250 000 Euro Spendengeldern von der Sparkasse Wuppertal war nun das Hauptproblem, die Finanzierung, zwar nicht beseitigt, aber es schien überwindbar. Ohne die WB, deren öffentliches Trommeln und das besondere Engagement von Dr. Gerhardt wäre das Projekt wohl nicht so schnell realisiert worden. Der Rat der Stadt hat dann im Juni 2006 beschlossen, die Überlegungen der WB zu unterstützen. Im August 2006 wurde ich vom Verwaltungsvorstand als Projektleiter eingesetzt. Im Mai 2007 wurde ein Grundförderantrag beim Land vorgelegt.


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Wie ging es nun weiter?

Für alle Bürger sichtbar begann es mit dem Bau einer 200 Meter langen Teststrecke am Bahnhof Wichlinghausen im November 2007. Das war die erste Aktion der WB, die das mit der Bahn als Grundstückseigentümer abgesprochen und selbst finanziert hat. Im Dezember 2008 hat die Stadt Wuppertal dann die ersten Förderbescheide vom Land bekommen und ab da konnten wir mit dem regulären Bau beginnen. Im Jahr 2009 wurde das Grundstück der Bahn für 2,2 Millionen Euro abgekauft.

In Unterbarmen wurde der erste Streckenabschnitt gebaut. Wie kam es dazu?

Der Grund für den Ausbaubeginn im Bereich Rott-Ostersbaum war nicht, weil ich da in der Nähe wohne, um das vorab klarzustellen. Zu dem Zeitpunkt hatte die Bezirksregierung nur für die innerstädtischen Teile der Trasse die Fördergelder genehmigt, also nicht für die Außenteile von Wichlinghausen nach Schee oder Dorp in Richtung Vohwinkel. Es gab gute Gründe, das Stück zwischen Loh und Uellendahler Viadukt als ersten Trassenteil zu bauen. Es ist, als Verbindung von Barmen und Elberfeld, das Herzstück der Trasse, und es hat alle Komponenten, die wir auch beim Rest der Trasse vorfinden: einen Tunnel, ein Viadukt (über die Schönebecker Straße), eine alte Brücke über die Straße Lantert und eine relaltiv neue Betonbrücke über die Schwesterstraße; also alles, was die gesamte Trasse beinhaltet, sozusagen zum Testen, und alles relativ einfach mit einem kurzen Tunnel und keinen zu großen Brücken und Viadukten.

Ab wann hat die Stadt die Bauherrenschaft übernommen?

Dieses erste Teilstück zwischen Stellwerk Loh und Brücke Uellendahlerstraße ist von der WB gebaut worden. Aber bereits während dieser ersten Bau- und Planungsphase gab es vor allem hinsichtlich der Art der Tunnel- und Brückensanierungen zwischen der Stadt Wuppertal und der WB teilweise sehr unterschiedliche Auffassungen über die Art und Weise der Projektumsetzung und die Vergabe von Aufträgen. Ab April 2011 hat dann die Stadt die Bauherrenschaft für den gesamten restlichen Trassenbau übernommen. Für die mit EU-Mitteln geförderten Außenbereiche war dies ohnehin eine Fördervoraussetzung und Vorgabe des Förder-


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mittelgebers. Mit neuen, größtenteils regionalen Planungsfirmen und dem Büro Beck aus Ronsdorf als Koordinator der ausführenden Firmen wurde dann die Trasse innerhalb von drei Jahren fertiggestellt. Das ist ein spannendes Kapitel, das wir alle anfangs als nicht so sensibel und relevant eingeschätzt haben. Dass die Fledermäuse eine gewisse Berechtigung haben, in den Tunneln sein zu dürfen, das war schon klar, aber ich dachte, das werden wir schon irgendwie gemanagt bekommen. Aber dass es so langwierig werden würde, mit den Umweltverbänden und dem Umweltministerium einen für alle Seiten vertretbaren Kompromiss auszuhandeln und gleichzeitig entsprechende Gutachten zu machen, wie die Fledermäuse nicht gestört werden, das hätte ich nicht gedacht. Dafür war ein immenser Abstimmungsbedarf notwendig. Hier kam auch noch erschwerend dazu, dass die Gesetzgebung verschärft wurde und von daher dem Fledermausschutz eine höhere Priorität eingeräumt werden musste als früher beim Durchfahren der Tunnel mit Lokomotiven und Zügen. Mehrfach gab es in Sachen Ausbau Tunnel Schee von den Sprockhöveler Artenschützern sogar Klageandrohungen bis zu den EU-Behörden in Brüssel. Die Argumentation der Trassengegner war, dass in den parallel laufenden Tunneln unterschiedliche Klimaverhältnisse sind und die Fledermäuse, je nach Jahreszeit, mal den einen und mal den anderen Tunnel bewohnen. Das ging so weit, dass Aussagen wie „Da fährt nie ein Fahrradfahrer durch den Tunnel, dafür werden wir sorgen.“ zu hören waren. Wir haben dann auch erst drei Wochen vor der Eröffnung von der Bezirksregierung, dem Ministerium und dem Landesamt für Natur, Umwelt- und Verbraucherschutz grünes Licht bekommen, eine der zwei Tunnelröhren in Schee bis auf ganz wenige Ausnahmen auch im Winter nutzen zu können. Der Tunnel Schee ist der einzige Tunnel, der von Februar bis April während der Fledermaus-Ausflugzeit nachts nicht beleuchtet und nur eingeschränkt genutzt werden darf.

Welche Bedeutung hatten und haben die Fledermäuse?


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Welche Rolle spielte der zweite Arbeitsmarkt?

Das ist ein ganz wichtiger elementarer Faktor für die Realisierung des Projektes Nordbahntrasse. Ursprünglich wollte die WB mit ihren 1 300 Mitgliedern all die Arbeiten eh-

Trassenbau, Foto: Jörg Lange

Tunnel Schee

renamtlich ausführen, wofür keine Fördergelder zur Verfügung standen. Die Vorgabe war zunächst, dass 80 % der Kosten über Fördergeld erstattet würden und dass für die verbleibenden 20 % die Stadt Wuppertal aufzukommen hat. Da die Stadt aber als damalige Nothaushaltkommune über keine Mittel für freiwillige Projekte verfügte, sollte und wollte die WB das Geld bereitstellen. Das war aber so nicht für das gesamte Projekt machbar, weil „nur“ 2,5 Millionen Euro durch Spenden eingeworben werden konnten. Eine zwar ganz enorme Summe, aber sie reichte nicht, um ein 32-Millionen-Projekt umzusetzen. Hier kam dann das Jobcenter mit dem Vorschlag ins Spiel, die Kräfte des sogenannten zweiten Arbeitsmarktes für die Projektrealisierung einzusetzen. Anstelle der ursprünglich angedachten ehrenamtlichen Arbeit durch Vereinsmitglieder wurden dann diese Arbeiten weitestgehend durch die Wichernhaus Wuppertal gGmbH, die GBA (Gesellschaft für Beschäftigungs- und Ausbildungsförderung) und anfangs noch durch die Bergische VHS übernommen. Vom Jobcenter wurden


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bis zu 100 Personen zur Verfügung gestellt und finanziert, die einfache, aber immens wichtige Arbeiten beim Trassenbau erbrachten. Die Arbeiten wurden mit einem Euro je Arbeitsstunde – bei schwierigen Arbeiten etwas mehr – zusätzlich zu der Arbeitslosenhilfe entlohnt. Den beteiligten Arbeitskräften wurde damit die Möglichkeit gegeben, einer sinnvollen und von der Mehrheit der Bevölkerung geachteten Tätigkeit nachzugehen. Ohne diese wertvollen Leistungen wäre das Projekt nicht finanzierbar und umsetzbar gewesen. Viele Menschen, die an Beschäftigungsprojekten der Nordbahntrasse teilnahmen, haben zudem über diese Arbeitsgelegenheiten den Weg in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gefunden. Neben den bereits erwähnten Unternehmen wurden 35 Firmen des ersten Arbeitsmarktes beschäftigt und weitere 16 Betriebe und Büros, die für Planung und Gutachten zuständig waren. Die Aufträge für den ersten Arbeitsmarkt wurden alle europaweit ausgeschrieben, so will es das Gesetz, wobei vielfach Firmen aus NRW den Zuschlag erhielten. So hat der Bau der Trasse dem Arbeitsmarkt der Region eine Menge neue Impulse gegeben und viele Menschen in Arbeit und Lohn gebracht. Ursprünglich war nur eine einfache Trassen- und Tunnelbeleuchtung im innerstädtischen Bereich vorgesehen, der Rest der Strecke sollte ohne Ausleuchtung auskommen. Dann half aber der Zufall in Form eines Wettbewerbes des Bundesforschungsministeriums, das unter dem Motto „Kommunen im neuen Licht“ zwei Millionen Euro für ein innovatives Beleuchtungssystem ausschrieb. Die Stadt hat sich zusammen mit der WB (in Person von Dajana Meier, unterstützt vom renommierten Wuppertaler Lichtplaner Nico Überholz, die für die inhaltliche Arbeit verantwortlich zeichneten) darum beworben. Im Konzept war unter anderem eine LED-Beleuchtung für die Tunnel vorgesehen, die gezielt nach unten scheint und nicht zu hell ist, um die Fledermäuse nicht zu stören. Das hat überzeugt

Auffällig ist die durchgehend gute Ausleuchtung der Trasse. Wie hat sich das entwickelt?


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und wir haben dann auch den Zuschlag in voller Höhe bekommen. Es standen uns nun also zwei Millionen Euro zur Verfügung, um die ganze Trassenbeleuchtung zu realisieren. 525 Leuchten, in den Tunneln auch farbig, und zusätzliche Lichtinstallationen an Viadukten und Tunneleingängen wurden damit aufgebaut. Die Trasse ist nun zu rund 70 % beleuchtet, was zum einen eine Nutzung als Freizeit-, Schul- und Arbeitsweg auch in den dunklen Jahreszeiten ermöglicht und zum anderen einen hohen Sicherheitsgewinn mit sich bringt. Wir möchten gerne noch einmal auf das Trassen-Teilstück eingehen, das durch Unterbarmen führt.

Foto: Rolf Dellenbusch

Dass zwischen Loh und Ostersbaum das erste Teilstück der Strecke gebaut wurde, darauf sind wir ja bereits eingegangen. Dieser Streckenabschnitt hat aber noch einiges mehr zu bieten – zum Beispiel das sehr schön von Privatleuten sanierte ehemalige Stellwerk am Zugang Buchenstraße (wo auch gelegentlich kleine Kulturveranstaltungen stattfinden) oder die Strecke auf einem erhaltenen Nebengleis in einer Länge von 1,6 km zwischen dem Stellwerk Loh an der Buchenstraße und Clausen, die mittels Draisine zu befahren ist. Die Arbeitsgruppe „Eisenbahngeschichte“ der WB hat dazu im Sommer 2015 noch ein zusätzliches, parallel verlaufendes Gleis im Bereich des ehemaligen Bahnhofs Loh gemeinsam mit der GBA gebaut, um einen gleichzeitigen Betrieb in beide Fahrtrichtungen zu ermöglichen. Beschlossen ist auch eine Erweiterung des Fahrbetriebs durch die Anschaffung weiterer Draisinen. Im Herbst 2015 wurde zudem noch eine Draisinengarage im Bereich Eschenstraße gebaut. An- und Abfahrt ist am Bahnhof Loh, der mit dem Cafe Tacheles und der überdachten Gleisanlage zum Verweilen einlädt. Die Nordbahntrasse führt in Unterbarmen vom Steinwegviduakt (das mit 280 m Länge größte Brückenbauwerk der Trasse) vorbei am ehemaligen Haltepunkt Rott, durch den 364 m langen Tunnel Rott, vorbei am Stellwerk Loh an der Buchenstraße, über das Viadukt Schönebecker Straße und unter der neu gebauten Brücke Konsumstraße in Richtung Ostersbaum und Elberfeld.


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Zugänge gibt es an der Hofstraße und der Rödiger Straße (jeweils mit einer Treppe und Fahrrad-Schiebeschienen), der Buchenstraße, der Eschenstraße, am Loher Bahnhof, an der Rudolfstraße und der

Bahnhof Wuppertal-Loh

Clausenstraße. Besonders erwähnt sei der Zugang an der Buchenstraße, über den auch die Junioruni gut erreicht werden kann. Positiv zu bewerten ist auch der Beitrag des Rotter Bürgervereins, der den Bau des Rastplatzes mit Bänken und Fahrradständern am Zugang Buchenstraße finanziert hat. Ist die Finanzplanung aufgegangen?

Im Großen und Ganzen ja. Wir bekamen vom Land NRW insgesamt 21,75 Millionen Euro, dazu kamen Barmittel von 2,5 Millionen Euro, die von der WB eingebracht wurden, und zwei Millionen Euro vom Bundesforschungsministerium für die Beleuchtung. Darüber hinaus hat das Jobcenter rund zehn Millionen Euro für die eingesetzten Arbeitskräfte des zweiten Arbeitsmarktes ausgegeben. Um das Projekt im vorgegebenen Zeitrahmen umzusetzen, mussten wir Anfang 2013 eine Änderung in der Projektstruktur vornehmen und viele Arbeiten an den ersten Arbeitsmarkt vergeben,


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was zu einigen Millionen Mehrkosten führte. Wir haben uns deshalb entschieden, alle Arbeiten, die für die Funktion der Trasse wichtig waren und einen ungehinderten Verkehr über die ganze Länge der Strecke sicherstellen sollten, auszuführen und Arbeiten wie die Sanierung der Unterseiten von Viadukten auf einen späteren Zeitraum zu verschieben. Eine Abdichtung der Brücken konnte noch weitestgehend bis zum Ende des Förderzeitraumes Ende 2015 erfolgen. Die Sanierung der noch nicht ganz fertiggestellten Pfeiler und Brückenbogen wird aus dem städtischen Etat, je nach technischen Erfordernissen und vorhandenen Geldmitteln, ausgeführt. Eine Vorgabe des Fördergebers ist, dass für den sogenannten Förderzeitraum, in der Regel 15 bis 20 Jahre, der „Fördergegenstand“ (Trasse) in dem Zustand zu erhalten ist, wie er von EU, Bund und Land gefördert wurde. Verantwortlich für die fristgerechte und förderkonforme Abwicklung des Projektes waren innerhalb der Verwaltung unter meiner Leitung ein Team von teilweise bis zu 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Vom Jobcenter Wuppertal wurde, zusätzlich zu ihrem bisherigen Engagement, die Bereitstellung von bis zu 100 Kräften über das Ende des Bauprojektes hinaus zugesichert, von denen unter Anleitung und Koordination der Stadt Wuppertal die Unterhaltung der Trasse sichergestellt wird. Von der WB werden zudem seit Herbst 2014 Trassenpaten geworben, die sich vor Ort um die Sauberkeit und die Gestaltung von Nebenflächen kümmern. Rund drei Dutzend Privatpersonen, Firmen, Schulen und Vereine haben zugesagt, sich um „ihren“ Trassenabschnitt zu kümmern und Mängel an die Stadt, die die Verkehrssicherungspflicht für die komplette Strecke übernommen hat, zu melden. So haben z. B. der Rotter- und der Unterbarmer Bürgerverein die Patenschaft für den gesamten Trassenabschnitt im Bereich Unterbarmen übernommen.

Wer unterhält die Trasse in den nächsten Jahren?


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Die Nordbahntrasse hat nicht nur regional für Beachtung gesorgt, auch landesweit hat es nicht an Anerkennung gefehlt. Bewahren Sie die Trophäen in Ihrer WohnzimmerVitrine auf?

Mit Realisierung der Nordbahntrasse ist Wuppertal einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zu einer fahrradfreundlichen Stadt vorangekommen. Seit der durchgehenden Nutzbarkeit hat sich der Anteil der Radfahrer im Stadtbild deutlich und zu jeder Jahreszeit sichtbar erhöht. Es war der entscheidende Impuls, auch in einer topografisch bewegten Stadt das Fahrrad als Verkehrsmittel zu etablieren. Begleitend wurden viele Einbahnstraßen in Gegenrichtung freigegeben und Radverkehrsanlagen bei Straßenumbauten umgesetzt. Die Realisierung des komplexen Projektes erfolgte zwar zu weit über 90 % durch die Stadtverwaltung Wuppertal, jedoch ist unbestritten, dass erst durch das Engagement und die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins WB das Projekt nicht nur in der öffentlichen Wahrnehmung als sinnvoll und umsetzenswert wahrgenommen wurde, sondern auch den notwendigen politischen Rückhalt fand. Ich durfte als Vertreter der Stadt im vergangenen Jahr zwei Preise entgegennehmen. Der ADFC-Fahrradklimatest 2014 hat Wuppertal zum Aufsteiger des Jahres gekürt und das Bundesministerium für Verkehr hat den Deutschen Fahrradpreis 2015 der Nordbahntrasse zuerkannt. Die WB, vertreten durch Lutz Eßrich, hat 2015 den European Greenway Award in der Kategorie Infrastruktur für die Trasse entgegengenommen. Die Auszeichnungen für die Stadt liegen aber nicht bei mir zu Hause, die habe ich im Rathaus gelassen, wo sie ja auch hingehören. Herr Widmann, herzlichen Dank für das Gespräch. September 2015 hs

Foto: Bettina Osswald


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Christian Ischebeck

Ansprechpartnerin im Cafe: Regina Kรถrner (links)


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Kunst trifft RAT & TAT

Es ist ein Montagmorgen im Februar, 8 Uhr. Die Temperaturen draußen liegen knapp über dem Gefrierpunkt, die Sonne scheint vorsichtig, aber bestimmt, der Himmel ist strahlend blau. So kann eine Woche doch ruhig beginnen.

Krzysztof Juretko

In einem Café in Unterbarmen richtet ein noch schläfriger Künstler seinen Arbeitsplatz ein: Krysztof Juretko. Er ist der erste von zwölf Künstlern, die sich auf ein Experiment eingelassen haben. Für jeweils einen Tag arbeiten sie an einem für sie ungewohnten Ort. Direkt an der Wupper, zwischen der Junior Uni und der Gesamtschule Barmen, liegt das Café RAT & TAT: ein Treffpunkt für Menschen, die von Obdachlosigkeit bedroht sind, die Vereinsamung erfahren haben und die Rat suchen. Dort werden Getränke und Speisen zu sehr fairen Preisen angeboten, es besteht die Möglichkeit, seine Wäsche zu waschen oder sich im Rahmen eines Projektes des Jobcenters Wuppertal aktiv an der Arbeit zu beteiligen. Oder wie es offiziell heißt: RAT & TAT ist eine Einrichtung der beruflichen und sozialen Integration für langzeitarbeitslose Menschen. Sie wird vom Jobcenter Wuppertal gefördert und ist als Einrichtung der Gefährdetenhilfe Wuppertal e.V. Teil des Diakonischen Werkes und der Evangelischen Kirche im Rheinland.


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Von Februar bis zum April 2015 war drei Monate lang an jedem Montag das RAT & TAT auch Gastgeber für einen Wuppertaler Künstler.

Bodo Berheide

Gregor Eisenmann

Besucher und Mitarbeitende konnten im offenen Atelier zuschauen, Fragen stellen, sich an die Kunst herantasten, bekamen Kontakt zu Künstlern und unterschiedlichen Kunstformen. So konnte sich jeder mit Themen und Ausdrucksformen auseinandersetzen, die gewöhnlich im Alltag wenig präsent sind. An jedem Montag entstand vor Ort ein Kunstwerk und gleichzeitig waren auch Kunstwerke der Künstler eine Woche lang zu sehen. „Über die Wochen entstanden liebenswerte Rituale: Der Begrüßungskaffee oder -tee für die Künstlerin oder den Künstler, die obligatorische Frage nach der Leiter, die Diskussion darüber, wie man die Bilder am besten aufhängt und ob sie gerade hängen unter der Beteiligung aller Besucher. Die gegenseitige anfängliche Scheu ging in Neugier über. Manch Künstler kam nicht nur am Montag, sondern auch am Dienstag oder auch an den Montagen, an denen die anderen


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Künstler ihren Schaffensmontag hatten. Manchmal schauten wir nervös auf die Uhr, griffen zum Handy – die frühe Uhrzeit war eine Hürde. Doch fast alle schafften es.“ Sabine Thrien

Regina Friedrich-Körner

Die teilnehmenden Künstler waren Krzysztof Juretko, Bodo Berheide, Christian Ischebeck, Georg Janthur, Peter Klassen, Gregor Eisenmann, Renate Löbbecke, Peter Caspary, Holger Bär, Jürgen Grölle, Regina FriedrichKörner und Andreas Steffens.

Was treibt nun Künstler dazu, an so einem Ort zu arbeiten? Seit 1976 hat das Atelier- und Galerie-Kollektiv (eine Vereinigung von Künstlern und kunstinteressierten Menschen) nicht nur Ausstellungen wie üblich in Galerien organisiert, sondern auch in allerhand kunstfernen Räumen und seltsamen Gegenden. Dabei wurden alle möglichen Menschen mit der Kunst und auch mit den Künstlern konfrontiert und umgekehrt auch die Künstler mit den Menschen. Was immer für uns wichtig war: Kunst braucht Freiraum. Den muss man manchmal ertrotzen, manchmal bekommt man ihn aber auch zur Verfügung gestellt. Das ist zweifellos die bessere Variante. Hat die Kunst nur einen Wert, eine Berechtigung, wenn sie gehandelt wird, wenn man sie kaufen kann? Ist Kunst wirklich ein Luxus für die, die ohnehin schon alles haben? Für die Künstler und für die Menschen drum herum, die die Kunst wahrnehmen, ist sie doch tatsächlich, ist sie wirklich. Genauso wirklich wie die Pläne der Investoren, die nun nicht nur den Lauf der Dinge, sondern


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auch den Sinn der Welt zu bestimmen scheinen. Aber den Argumenten des Geldes kann und muss die Kunst sehr wohl etwas entgegensetzen.

Georg Janthur

Oder wie der Philosoph Andreas Steffens sagt: „Kultur wird es so lange geben, wie es diejenigen gibt, die sie machen.“ Auch im Jahr 2016 wird es diese Aktion wieder geben.

pk

Geöffnet ist das Café Montag bis Freitag, von 8 bis 15 Uhr. Wer mehr über die Arbeit dieser Einrichtung wissen will, kann gerne Kontakt aufnehmen: Sabine Thrien von der GESA Wuppertal ist unter der Telefonnummer 02 02 28 11 0130 zu erreichen.

Kunst trifft RAT & TAT ist eine Zusammenarbeit des Cafés RAT & TAT, der Gefährdetenhilfe Wuppertal und des Atelier- und Galerie-Kollektivs für intermediale Zusammenarbeit gem. e.V. Wuppertal.

Hier finden Sie RAT & TAT: In der Wasserstr. 11, Ecke Wartburgstraße, 42883 Wuppertal.


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Anni Neuwörth in der Installation von Jürgen Grölle


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Heimat ist, wo gut geht.

Kleine Bestandsaufnahme im Herbst 2015 im Imbiss Auer Schule von Jorgo Sch채fer und Uwe Becker


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Imbiss Auer Schule im zarten Herbstlicht

Wenn man sich zum Rauchen draußen auf die Bänke setzt, kann man sein eigenes Wort kaum verstehen, so laut zwitschern die Vögel, die auf den Zweigen der Alleebäume sitzen. Aber immerhin übertönen sie den Autolärm. Einfacher ist es mit den Vibrationen, die von spätpubertierenden Sportwagen- und Motorradfahrern auf der Fahrbahn erzeugt und von der durch Schlaglöcher aufgeworfenen Bürgersteigoberfläche sanft abgefedert und neutralisiert werden. Alles ist vorbereitet, Jorgo Schäfer kämmt seinen Bart auf die Schultern, lehnt sich genüsslich zurück und stimmt ein Liedchen an. Uwe Becker steigt sofort ein. Der Unterbarmer Gesang schwillt schnell an und steigert sich zu einem mächtigen Chor: „Oooh Champs Elysées …“ Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, Unterbarmer kennen viele Lieder. Wirt Knut, elegant mit schwarzer Schürze bekleidet, trägt zwei frisch in Flaschen abgefüllte Biere hinaus auf die windige Außenterrasse, weicht dabei geschickt einem mit 50 Sachen heran-


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brausenden Fahrradfahrer auf dem Gehweg aus. Der Wirt trägt nicht grundlos ein Motivshirt mit der Aufschrift „Drogen in hohen Dosen gefährden Ihre Gesundheit“.

Knut und Claudia, die Wirtsleute

Gäste Jorgo Schäfer und Uwe Becker ...

Wir beobachten den Fahrlehrer, der vis-à-vis sein Unternehmen betritt. Er hat neue Turnschuhe mit kleinen roten Lämpchen. Sie blinken in der Dämmerung und weisen so einem schmalen Herren von gegenüber den Weg. Dieser kreuzt die Allee und weist auf seine straffe Potenz hin. Alle nicken. Einer stellt eine Frage: „Welche Haarspülung nimmst du eigentlich?“ – „Night Gloss von Rewe!“, ist die knappe Antwort des Schlanken. Gelbes Laub fällt von den Bäumen. Labskaus wird gereicht. Unterbarmen geht es gut. „Mach noch zwei Krommis ...“, sagt Schäfer. Wirtin Claudia sammelt Vorbestellungen: „Nächsten Donnerstag mache ich Muscheln. Wer will welche?“ Von 13 möglichen Armen schnellen acht in die Höhe. „Das rechnet sich schon!“, meint die Wirtin und kehrt beruhigt in ihre Küche zurück. Inzwischen sind auch die Herren vom Polizeichor eingetroffen. „Alles im grünen Bereich!“, meint Holger, nicht der eine Holger, der andere Holger. Drei der vier besetzen Tische sind Stammtische. Um 23 Uhr wird heute noch das Ensemble des Schauspielhauses zur Premierenfeier erwartet.

„Mach noch zwei Krommis ...“


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„Labskaus ist aus!“, ruft Wirt Knut. Die Tochter des tamilischen Kioskbesitzers von ganz schräg gegenüber lehnt lässig, gelangweilt am Stehtisch, spielt mit ihrem Smartphone und wartet auf die Fertigstellung ihrer Pizza Margherita. KRACH, BUMMS. Draußen hat’s gescheppert. Golf fährt voll auf einen Opel. Alle stehen draußen, Schuldfrage erörternd. „Wie kann man nur soooo blöd sein?“, töttert Reifen-Olli. – „Wieso, der war doch gar nicht schuld!“, wirft Omi ein. – „Wer?“ Olli wieder. „Da, der mit dem Toyota!“ Jetzt mischt sich wieder Holger ein (diesmal der eine Holger, Experte für Thunderbirds und Treppenhäuser): „Toyota? Ich will es kurz machen ... du kannst ja noch nicht mal einen Toyota von einem Traktor unterscheiden. Weißt du, was ich meine?!“ Einer von der Jungen Union ist verstört und schiebt seine Zahnklammer gerade: „Ätzend ... ich finde euch ätzend!“

... mit ihren Eltern

Da! Plötzlich! Ein junger Mann aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten reißt seine Kleider vom Leib und rennt über die FriedrichEngels-Allee und brüllt aus vollem Hals: „DRÄÄSDN! DRÄÄSDN!“ Alle nicken verständnisvoll und gehen wieder nach drinnen. Inzwischen ist auch der Stammtisch der Interessengemeinschaft Unterbarmen vollzählig. Ihr Anführer, ein Optikermeister im Ruhestand, springt auf Tisch 7 und ruft die Republik Unterbarmen aus. Wirt Knut greift sofort in die Gefriertruhe und hält eine Flasche Ouzo hoch. „Das gibt gleich bestimmt eine Lokalrunde, ich spüre so was im Handballen!“ Schäfer bestellt vorsichtshalber noch zwei Krombacher, weil er nicht an die Lokalrunde glaubt: „Kalt, bitte!!!” – „Wie, kalt???? Die sind immer kalt!!!”, raunzt jetzt wieder der andere Holger, zurzeit Kellner-Auszubildender im ersten Lehrjahr. „Muss an den Zähnen wehtun!!!!” Würfelbecher werden verteilt. Unterbarmen schockt!

Stunden später ...

Tief im Herzen Unterbarmens im Imbiss Auer Schule ist das Musikniveau mittlerweile auf einem Tiefpunkt angekommen (Micky Krause, Udo Jürgens, Nana Mouskouri), was der ausufernden Gemütlichkeit zwischen Moped-Dekor und Bierflaschenstrahlern aber keinen Abbruch tut. Ein Musikwunsch wird geäußert:


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„Buuuddies!” Der Wunsch wird prompt erfüllt. Erste Tränen fließen. Becker bestellt Bier. Ein neuer Gast betritt den Innenraum. Während er auf seine Tütenpommes wartet, lässt er seinen Blick über die um den Tresen drapierte Postkarten-Sammlung wandern, bleibt an einem Motiv mit Ursula von der Leyen hängen, gröhlendes Gelächter: „Ich mach mich nass!!!” – „Besser nicht ...”, entgegnet die Wirtin dem Gast, „... dann muss ich wieder aufwischen!” Jetzt kommt Fahrt in die Runde. „Wie jetzt? Was willste aufwischen?”, fragt ein anderer Gast. „Na, das da”, wieder die Wirtin, wird aber vom nächsten Gast, der sich jetzt einmischt, unterbrochen. „Willste das Gelächter aufwischen, ha, ha?”, fragt dieser schnippisch. Erstes verhaltenes Kichern an den Tischen. Ein weiterer Gast erklärt, dass man Gelächter unbedingt aufwischen müsse, da sonst jemand darauf ausrutschen könne. Jetzt scheint der Bann gebrochen, alle reden durcheinander, die Musik wird lauter, Omi herzt den Enkel, der kommt in Partylaune und trinkt Bier aus großen Humpen, Ostlaute schwirren durch die Luft, Ouzo wird verschlabbert, man fällt sich gegenseitig in die Arme, einer brüllt in den Raum: „Gut, dass man Nudeln nicht schälen muss!” Zum Ende des Abends wird es immer feuchtfröhlich und auch manchmal politisch. Ein Stammgast, gebürtiger Grieche, kippt ein Krombacher auf ex und wünscht allen noch eine „kali nichta“. Das wirft die politische Frage auf: „Wie wird das wohl mit denen weiter gehen, also mit Griechenland, wer kann die noch retten?“ Becker ist sich sicher: „Superman, Batman oder Drachman!“ Darauf gibt’s eine Runde aufs Haus. Der letzte Gast meint: „Morgen früh ist die Nacht um. Ich geh’ heim.“ Feierabend. Stille! In Unterbarmen ist jetzt nur noch das Murmeln der Wupper zu hören ...*) *) Diese Idylle wird am 16.12.2015 jäh durchbrochen. Ein Auto rast, von Elberfeld kommend, über die Gegenfahrbahn zwischen zwei Alleebäumen hindurch in die rechte Außenfassade der Auer Schule. Tote: 0. Verletzte: 0. Geschockte: jede Menge Personal, Gäste, Nachbarn.

Das rechte Ohr von Jorgo Schäfer

Drive-in-Schalter am 16.12.2015 Foto: O. Schmidt


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Blick in die gute Stube

Deckenfresko von Jorgo


Wer macht Was in Unterbarmen Arbeit, Bildung & Soziales - alpha e.V. - Maßnahmen für Erziehende 55 - alpha e.V. 56 Erzieherische Hilfen für Kinder und Jugendliche - alpha e.V. - Hauswirtschaftliche Qualifizierung 57 - alpha e.V. - Qualifizierung in der Jugendwerkstatt 58 - alpha e.V. - Frauenprojekt „stoffwechsel“ 59 - Berufsinformationszentrum (BiZ) Wuppertal 60 Agentur für Arbeit - Das Brockenhaus 61 Vielfältige Wohnwaren mit Vorgeschichte - Frauen helfen Frauen e.V. - Beratungsstelle 62 Fachstelle für häusliche Gewalt und Stalking - Freundes- und Förderkreis Suchtkrankenhilfe e.V. 63 Angebote für Suchtkranke und Angehörige - GESA gGmbH - Qualifizierung, Vermittlung, 64 Beschäftigung, berufliche Orientierung - Junior Uni - Wuppertaler Kinder- und Jugend 65 universität für das Bergische Land gGmbH - KuKuNa-Atelier - Kunst-Sozial-Raum 66 Caritasverband Wuppertal/Solingen e.V. - Möbel Dienst 67 Wichernhaus Wuppertal gemeinnützige GmbH - Nachhilfe Durchblick - Förder- und 68 Nachhilfeunterricht, Prüfungsvorbereitungen - Paritätische Akademie LV NRW e.V. 69 Fortbildung, Weiterbildung, Familienbildung - proviel GmbH 71 - Waldorfhaus e.V. 72 Kindertagestätte und Familienzentrum Bestattung - Bestattungshilfe PFG GmbH - Der Friedhof Unterbarmen Evangelischer Friedhofsverband Wuppertal - Grabsteingeschäft Rolf Schmidt - Inh. F. Lehmkuhl - Kirschbaum Bestattungen - Christian Deimel

74 75 76 77


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78 100 79 80 67

Dienstleistung - FOCUS Team KG - Unternehmensberatung, Organisationsentwicklung und Personalentwicklung - Halstenbach - Halstenbach Fine Perception - IP-NRW Immobilien-Partner GmbH - Frank Christian Lürken Sachverständigenbüro für das Kfz-Wesen - Möbel Dienst Wichernhaus Wuppertal gemeinnützige GmbH

81 82 63 83 84 85

Essen & Trinken - Allee-Stübchen - Familie Lammert - Bread & Breakfast Der neue Bäcker in Wuppertal-Unterbarmen - Café Okay - Besenbruchstraße 10 - Eiscafe Claudio - Familie Camporesi - Elisenhöhe GmbH - Café Elise, Orangerie, Hardt-Terassen und Elisenturm - La bonne Baguette - Markus Temme und sein Team

87 88 89

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Gestaltung Architektur - GNA - Goedeking Niedworok Schacht Architekten GbR - insa4 - Architektur- und Brandschutzplanung - Raum10 - Architektinnen an der Wupper Fotografie - kopczynski - Studio für konzeptionelle Fotografie - Nele Niemann - Fotografie Kommunikation - ENGEL UND NORDEN GbR - Visuelle Kommunikation - hold-ferneck kommunikationsdesign - Küster + Steinbach GbR - Visuelle Kommunikation - lüra - Klemt & Mues GbR, Konzeption, Schreiben, Textredaktion, Lektorat/Korrektorat und Producing - Profi Center - Werbeagentur GmbH - sonneborndesign - Beate Sonneborn


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- stotz-design.com - Full Service Design - TechnoKom - Agentur für produkt- und markenbezogene Live-Kommunikation

Mode - Halstenbach - Halstenbach Fine Clothes

100

Gesundheit Apotheken - Hirsch Apotheke - Kai Kreutzer und Team - Storchen Apotheke - Ihr Gesundheitspartner vor Ort

104 105

Notfall - Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Bergisch-Land

106

Pflege ambulant - Carmen-Sylva-Haus e.V. - Ambulanter Pflegedienst - Werbeck GmbH Häusliche Gesundheits- und Krankenpflege

107 108

Pflege stationär - Carmen-Sylva-Haus e.V. - Altenpflege - CBT Wohnhaus Edith Stein - Gut leben im Alter - Pflegezentrum Haus Hardt - Facheinrichtung für neurologisch erkrankte Menschen

109 110 111

Sport - Turnverband Wuppertal e.V. - Dorothee Hartmann - TV Friesen 1884 e.V. Wuppertal

98 99

168 169

Therapie 112 - Naturheilpraxis - Birgit Freiter 113 - Consulution Gesundheit - Jürgen Kirch 114 - Physiotherapie an der Schloßstraße Jo Lagae und Thomas Lensing 115 - Physiotherapie Mertens - Hella Mertens 116 - Praxis Besenbruch Ostheopathie, Stress- und Traumatherapie 117 - Heilpädagogische Praxis - Monika Schweikert-Glose


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118 119 120 61

Handel Bauen & Wohnen - Antik im Hof - Marcus Stobbe - Berg und Mark - Bauzentrum - boden im tal - Uwe Hofrath - Das Brockenhaus Vielfältige Wohnwaren mit Vorgeschichte

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Bücher - Bücherladen - Jutta Lücke

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Getränke - Jacques’ Wein-Depot - Michael Bürgener - Weine & Feinkost - Christian Fenske

125 126

Lebensmittel - akzenta GmbH & Co KG - lecker, günstig, nett - Grüner Laden und Rad und Rübe - Fam. Kartenberg

Pflanzen - Blumen Bartsch - Erika Bartsch - Pflanzen und Kunst - Gärtnerei Wierzba - Pieper Die-für-das-Grün e.K. - Thomas Pieper

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118 131 120 132 133 76 134 135 136

Handwerk - Antik im Hof - Marcus Stobbe - Augenoptik Riedesel - Claudia Plasberg - boden im tal - Uwe Hofrath - Buchbinderbetrieb Roger Green Roger Green und Sabine Langenberg-Green - Papier & Textil Manufaktur Buchbinderei Reinartz und Frauke Kafka - Grabsteingeschäft Rolf Schmidt - Inh. F. Lehmkuhl - Petra Cardinal - Schreinermeisterin - Traditionelles Handwerk im Kesselhaus Restaurierung und Verkauf antiker Möbel, Stuhlflechterei, Polsterei und Raumausstattung Industrie & Produktion - COMETEC-Bausysteme GmbH Flachdach-Profiltechnik


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- das andere licht - Lichtkonzepte - Ferdinand Westkott GmbH - proviel GmbH - Robert Dahlmanns GmbH & Co. KG

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Kultur Kunst - ARTelier - Künstlergemeinschaft 140 - Atelier Lichthof - Klaus Christ 141 - Atelierhaus Ulle Hees 142 - Holzschnittatelier - Anne Büssow 144 - KuKuNa-Atelier - Kunst-Sozial-Raum 66 Caritasverband Wuppertal/Solingen e.V. - Pflanzen und Kunst - Gärtnerei Wierzba 128 - Roger Green und Sabine Langenberg-Green 132 - ST.Art.Atelier / Malschule Palitra 145 Tatiana Stroganova - Zauberflöte - Kosmetik, Klang und Farben 146 Literatur - Bücherladen - Jutta Lücke - lüra - Klemt & Mues GbR, Konzeption, Schreiben, Textredaktion, Lektorat/Korrektorat und Producing

121 95

Musik - Carlos Diaz - Musiker - Jazz AGe Wuppertal e.V. - Rainer Widmann - Zauberflöte - Kosmetik, Klang und Farben

Theater - Opernhaus - Wuppertaler Bühnen - Theater am Engelsgarten - Wuppertaler Bühnen - Wuppertaler Kinder- und Jugendtheater

150 151 152

Mobilität Auto - Auto Rosenthal GmbH & Co. Autoteile und Autozubehör - Autoservice Hertmanni GmbH - André Hertmanni - Auto- und Zweiradtechnik - Braß und Kieselstein

154 155 156

148 149 146


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80

- Frank Christian Lürken Sachverständigenbüro für das Kfz-Wesen

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Fahrrad - PeTTO bike - Pedelec Manufaktur Wuppertal

159 160 161 162

Recht & Steuern Anwältinnen - Anna Köpke - Fachanwältin für Familienrecht - Gabriele Bogen - Fachanwältin für Familienrecht - Sandra Capra - Fachanwältin für Familienrecht - Dagmar Behrens Rechtsanwältin, Fachanwältin für Steuerrecht

163 164 165

Steuerberatung - Schuwardt + Partner - Steuerkanzlei - Steuerkanzlei Brugger - Wolfgang Brugger - Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. - Helma Cohrs

166 167

Religionsgemeinschaften - Islamische Gemeinde Wuppertal e.V. - Tamilische Gemeinde Wuppertal Sri Navathurgadevi Tempel

168 169 170

Sport & Freizeit - Turnverband Wuppertal e.V. - Dorothee Hartmann - TV Friesen 1884 e.V. Wuppertal Wir bewegen Generationen - Botanischer Garten der Stadt Wuppertal Verein der Freunde und Förderer des Botanischen Gartens Wuppertal e.V.

171

Unterkunft - also-Hotel an der Hardt gGmbH - Frank Birkemeier

172 173 174

Verein & Stiftung - Rotter Bürgerverein 1902 e.V. - Stiftung Netzwerk Unterbarmen Eine Gemeinschaftsstiftung in Wuppertal - Unterbarmer Bürgerverein 1898 e.V.


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Die Akteure in Unterbarmen


Arbeit, Bildung & Soziales

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alpha e.V.

Maßnahmen für Erziehende

Heinz-Kluncker-Str. 4 Loher Straße 10 42285 Wuppertal 02 02 31 72 00 24 steins@alphaev.de www.alphaev.de Öffnungszeiten: Mo - Fr 8 - 16.30 Uhr

Der alpha e.V. bietet eine Reihe von Maßnahmen für Frauen, Erziehende, Migrantinnen sowie junge Erwachsene an. Ziel der Maßnahmen ist die Unterstützung der Teilnehmenden bei der Integration in Arbeit. Wir erarbeiten mit den Teilnehmenden individuelle berufliche Perspektiven, trainieren die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und bieten Unterstützung bei der Suche nach Kitaplätzen an. Während der Maßnahme absolvieren die Teilnehmenden ein Praktikum. Um eine nachhaltige berufliche Integration zu bewirken, coachen wir die Teilnehmenden mit kreativen Methoden und bieten Hilfe bei persönlichen Problemen an. Eine Aufnahme in das Projekt erfolgt über das Jobcenter Wuppertal.


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Arbeit, Bildung & Soziales

alpha e.V.

Erzieherische Hilfen für Kinder und Jugendliche

Die Aufgaben des Fachbereiches Erzieherische Hilfen sind die Begleitung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen, die nicht mehr in ihren familiären Beziehungsstrukturen leben können. Oberstes Ziel ist hier die Sicherstellung des seelischen und körperlichen Wohls der Kinder und Jugendlichen sowie das Erleben von positiven und verlässlichen Beziehungen. Mit Engagement und vielfältigen Erfahrungen unterstützen wir Kinder, Jugendliche und Familien durch folgende Angebote: Leben in Wohngruppen, Unterbringung von Pflegekindern und unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, Angebote für Kinder psychisch kranker Eltern, flexible ambulante Erziehungshilfen und betreutes Wohnen für junge Erwachsene.

Heinz-Kluncker-Str. 4 42285 Wuppertal 02 02 31 72 00 11 hollender@alphaev.de www.alphaev.de Öffnungszeiten: Mo - Fr 8 - 16.30 Uhr


Arbeit, Bildung & Soziales

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alpha e.V.

Hauswirtschaftliche Qualifizierung

Siegesstraße 100 42285 Wuppertal 02 02 2 8018 80 steins@alphaev.de www.alphaev.de Öffnungszeiten: Mo - Fr 8 - 16.30 Uhr

Seit 1986 bietet der alpha e.V. hauswirtschaftliche Qualifizierungen an. Die Qualifizierungsmaßnahme „Vorbereitung auf die Externenprüfung zum/zur Hauswirtschafter/in“ richtet sich an Menschen, die Berufserfahrung im hauswirtschaftlichen Bereich nachweisen können, wobei auch die Führung eines Mehrpersonenhaushalts angerechnet werden kann, und die eine Tätigkeit im hauswirtschaftlichen Bereich oder in der Gastronomie anstreben. Das Bildungsziel der Maßnahme ist die fachtheoretische und fachpraktische Weiterbildung für Bewerberinnen und Bewerber, die sie zur erfolgreichen Teilnahme an der Externenprüfung vor der Landwirtschaftskammer zum/zur staatlich anerkannten Hauswirtschafter/in befähigt. Die Weiterbildung dauert zwölf Monate, die Schulungszeiten sind täglich von 8.30 bis 15.30 Uhr. Die Weiterbildung kann durch das Jobcenter gefördert werden.


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Arbeit, Bildung & Soziales

alpha e.V.

Qualifizierung in der Jugendwerkstatt

Vielen Jugendlichen gelingt der Übergang von der Schule in den Beruf nur mit Schwierigkeiten. Qualifizierungs- und Ausbildungsmaßnahmen, begleitet von pädagogischen und sozialpädagogischen Hilfen, sollen den Übergang erleichtern und den Betroffenen mehr Chancen eröffnen. In den unterschiedlichen Maßnahmen haben die Jugendlichen die Möglichkeit, sich beruflich zu orientieren, handwerkliche Fertigkeiten zu erlernen, schulische Lücken zu schließen, richtiges Verhalten im Arbeitsleben zu üben und neue Motivation für Arbeit und Lernen zu bekommen.

Siegesstraße 100 42285 Wuppertal 02 02 8 39 06 spieker@alphaev.de www.alphaev.de Öffnungszeiten: Mo - Fr 8 - 16.30 Uhr


Arbeit, Bildung & Soziales

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alpha e.V.

Frauenprojekt „stoffwechsel“

Heinz-Kluncker-Str. 4 42285 Wuppertal 02 02 31 72 00 24 steins@alphaev.de www.alphaev.de Öffnungszeiten: Mo - Fr 9 - 18.30 Uhr

Die Maßnahmen „stoffwechsel“ und „stoffwechsel-migra“ richten sich an Frauen mit und ohne Migrationshintergrund, deren Aktivierung zur (beruflichen) Integration erschwert ist. Die Ursachen hierfür können sowohl längere Erziehungszeiten, veraltete Berufserfahrungen oder auch der kulturell-religiöse Hintergrund sein wie auch mangelnde Sprachkenntnisse sowie fehlende Informationen über Chancen, Möglichkeiten und Strukturen in der deutschen Gesellschaft. In verschiedenen Werkstatt- und Arbeitsbereichen (Wäscherei, Schneiderei, Verkauf und Dekorationswerkstatt) erfolgt die Vermittlung der fachlichen und theoretischen Inhalte. Während der Beschäftigungszeit der Frauen können deren Kinder von Fachkräften betreut werden. Eine Aufnahme in das Projekt erfolgt über das Jobcenter Wuppertal.


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Arbeit, Bildung & Soziales

Berufsinformationszentrum (BiZ) Wuppertal

Agentur für Arbeit

Das BiZ ist ein Ort der Selbstinformation und bietet Jugendlichen und Erwachsenen bei beruflicher Orientierung Unterstützung und Hilfe an. Es gibt Informationsmöglichkeiten zu den Themen Arbeit und Beruf, Ausbildung und Studium, Ausland und Bewerbung. An Bewerbungsterminals können Besucher eine professionelle Bewerbung für eine Arbeits- oder Ausbildungsstelle erstellen. Dafür können Vorlagen für Anschreiben und Lebenslauf genutzt werden. Auch Zeugnisse können gescannt, Daten auf USB-Sticks gespeichert und farbig gedruckt werden. An den zahlreichen Internet-Arbeitsplätzen können Besucher gleich nach passenden Stellen suchen. Begleitend hierzu bietet das BiZ Informationsveranstaltungen und Messen zu unterschiedlichen Themen an. Eine Anmeldung ist nur für Gruppen erforderlich. Das BiZ-Team freut sich auf Ihren Besuch.

Hünefeldstraße 10a 42285 Wuppertal 02 02 2 82 84 60 Solingen-Wuppertal.BiZ @arbeitsagentur.de www.arbeitsagentur.de Öffnungszeiten: Mo - Mi 8 - 16 Uhr Do 8 - 18 Uhr Fr 8 - 12.30 Uhr


Arbeit, Bildung & Soziales Handel / Bauen & Wohnen

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Das Brockenhaus

Vielfältige Wohnwaren mit Vorgeschichte

Völklinger Straße 9 42285 Wuppertal 02 02 9744 4750 info@ das-brockenhaus.de www. das-brockenhaus.de Öffnungszeiten: Mo - Fr 9 - 18.30 Uhr Sa 9 - 14 Uhr

Mit Bezugnahme auf die „Barmer Brockensammlung“ – eine Aktion, die Anfang des 20. Jahrhunderts Bedürftigen die Möglichkeit bot, sich mit allerlei Brauchbarem für den Haushalt einzudecken, das sozial engagierte Bürger gespendet hatten – ist das Brockenhaus an der Völklinger Straße heute eine gemeinnützige Einrichtung, die der sozialen wie beruflichen Integration von Langzeitarbeitslosen dient, getragen von der Wichernhaus Wuppertal gGmbH, der Gesa gGmbH und der Diakonie Wuppertal, unterstützt vom Jobcenter Wuppertal. Das vielfältige Angebot gebrauchter Wohn- und Haushaltswaren erstreckt sich auf einer Verkaufsfläche von über 600 Quadratmetern. Zu kleinen Preisen finden Sparer, Schnäppchenjäger sowie passionierte Sammler hier vom Besteck bis hin zum Bett praktisch alles, was der Mensch zum Leben braucht, in jeden Haushalt gehört oder einfach dekorativ und freudespendend ist. Auf Wunsch übernehmen die Träger zudem die Lieferung und Montage der zuvor erstandenen Möbel.


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Arbeit, Bildung & Soziales

Frauen helfen Frauen e.V. - Beratungsstelle

Fachstelle für häusliche Gewalt und Stalking

1988 wurde die Beratungsstelle des Vereins Frauen helfen Frauen e. V. in der Wuppertaler Nordstadt eröffnet, 2007 zog sie nach Unterbarmen in das ehemalige Postgebäude. Außer der Beratungsstelle unterhält der Verein seit 1979 auch das Wuppertaler Frauenhaus (Adresse anonym). Der Verein wird durch die Stadt und das Land bezuschusst. Kostenlos und auf Wunsch anonym beraten und unterstützen die Mitarbeiterinnen Frauen, – die in einer gewalttätigen Beziehung leben, gelebt haben oder sich gerade trennen, – deren Partner wegen häuslicher Gewalt von der Polizei der Wohnung verwiesen wurden, – die Schutzmaßnahmen (Kontakt- und Näherungsverbot) nach dem Gewaltschutzgesetz beantragen wollen, – die von Zwangsheirat betroffen sind, – die von Expartnern oder Fremdtätern gestalkt werden, – die den Schutz eines Frauenhauses suchen oder nach einem Frauenhausaufenthalt Beratung und Unterstützung benötigen.

FriedrichEngels-Allee 177 42285 Wuppertal 02 02 31 88 55 frauen-helfen-frauenwuppertal@t-online.de


Arbeit, Bildung & Soziales Essen & Trinken

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Freundes- und Förderkreis Suchtkrankenhilfe e.V. Wir sind für Sie da!

Besenbruchstraße 9 42285 Wuppertal 02 02 97 68 50 ffs@sucht-hilfe.org www.sucht-hilfe.org

Fest verankert in Unterbarmen sind die Beratungsangebote des Café Okay (Besenbruchstraße 10 – 02 02 9 76 43 10), die Betreuung im eigenen Wohnumfeld durch INTEGRA – Betreutes Wohnen für Suchtkranke (Wittensteinstraße 63 – 02 02 9 76 3410) und die Beschäftigungsmöglichkeiten bei Clean Streets (Am Brögel 19 – 02 02 7 99 15 90). Sie sind für alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler frei zugänglich. Hier werden Suchtkranke und suchtgefährdete Personen betreut und Angehörige beraten. Der Freundes- und Förderkreis Suchtkrankenhilfe ist weitläufig vernetzt und unterstützt individuell und bedürfnisgerecht Hilfe suchende Menschen. Zielsetzung ist es, ein von Suchtmitteln freies Leben führen zu können. Besuchen Sie bei Gelegenheit den freundlichen Gastronomiebereich im Café Okay – als Ort des Austausches und der Begegnung wird dort zusätzlich Hilfestellung zur Tagesstrukturierung geleistet.


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Arbeit, Bildung & Soziales

GESA gGmbH

Sozial und Unternehmen

Die GESA wurde vor 20 Jahren gegründet. Aus der ursprünglichen Idee, Haftentlassene in den Arbeitsmarkt zu integrieren, wurde ein diakonisches Unternehmen, das mittlerweile ein wichtiger Ansprechpartner in allen Bereichen der Qualifizierung, Vermittlung, Beschäftigung und beruflichen Orientierung ist. Mit über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und drei großen Standorten steht das Wuppertaler Unternehmen auf soliden Füßen. Das rote Backsteinhaus, das um 1900 in Unterbarmen errichtet wurde, liegt direkt an der Wupper. Hier in der Hünefeldstraße sind die Seminarangebote, Beratungs- und Coachingprojekte, die Verwaltung sowie die Geschäftsleitung der GESA angesiedelt. In der Wasserstraße, auch in Unterbarmen in der Nähe der Junior Uni, besteht mit dem RAT & TAT ein offenes Beratungscafé für Wuppertaler Bürgerinnen und Bürger.

Hünefeldstraße 14a 42285 Wuppertal 02 02 28 1100 info@gesaonline.de www.gesaonline.de


Arbeit, Bildung & Soziales

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Junior Uni

Wuppertaler Kinder- und Jugenduniversität für das Bergische Land gGmbH

Foto: Anna Schwartz

Am Brögel 31 42283 Wuppertal 02 02 4 30 43 90 info@ junioruni-wuppertal.de www. junioruni-wuppertal.de

Die Wuppertaler Kinder- und Jugenduniversität für das Bergische Land - kurz Junior Uni - ist eine in Deutschland bislang einzigartige Bildungseinrichtung für junge Menschen von vier bis 20 Jahren, privat finanziert und getragen von einer breiten gesellschaftlichen Unterstützung. Mit inzwischen fast 40 000 belegten Kursplätzen in rund 3 400 Kursen hat sich die Einrichtung, die Prof. Ernst-Andreas Ziegler Ende 2008 gegründet hat, einen Namen als außerschulischer Lernort wissenschaftlich-praktischer Bildung gemacht. Ganzjährig vermitteln herausragende Dozenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Schule in dem bunten Gebäude direkt an der Wupper praxisnahes Wissen in kleinen Gruppen. Die Fachgebiete sind vielseitig, beispielsweise Chemie, Journalistik, Ökonomie, Medizin und Kunst. Gelehrt und geforscht wird ohne Notendruck, auf Augenhöhe mit den Studenten. Die Bildungseinrichtung macht junge Menschen unter dem Motto „Kein Talent darf verloren gehen“ stark für den Einstieg in Studium und Beruf.


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Arbeit, Bildung & Soziales Kultur / Kunst

KuKuNa-Atelier

Caritasverband Wuppertal/Solingen e.V.

Das KuKuNa-Atelier versteht sich als Kunst-Sozial-Raum, in dem sich Menschen unabhängig von Alter und Herkunft durch Aktivitäten in den Bereichen Kunst, Kultur und Natur begegnen. Ziel ist es, alle Bevölkerungsgruppen durch zeitgenössische Kunstformate anzusprechen und die aktive Teilhabe an künstlerischen Prozessen zu fördern.

Hünefeldstraße 52c 42285 Wuppertal

Das KuKuNa-Atelier macht über Kunst erlebbar, dass kulturelle Vielfalt die Gesellschaft nachhaltig bereichert. In dem Atelier führen Künstler, Schauspieler, Tänzer, Musiker und andere Kulturschaffende kreative Workshops in den Sparten bildende Kunst, Theater, Tanz und Gartenkunst, aber auch experimentelle Kunstformen durch.

www. kukuna-wuppertal.de

Das Modellprojekt verbindet künstlerische Qualität und soziale Zielsetzungen und schafft einen Raum, der ein authentisches und selbstbestimmtes Miteinander über künstlerische Erlebnisse ermöglicht. Die Teilnahme an allen Angeboten im KuKuNa-Atelier ist kostenlos.

02 02 280 52 51 kukuna@ caritas-wsg.de


Arbeit, Bildung & Soziales Dienstleistung

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Möbel Dienst

Wichernhaus Wuppertal gemeinnützige GmbH

Hesselnberg 97 42285 Wuppertal 0202 9806320 0202 9806352 moebeldienst@ wichernhaus-wtal.de www. wichernhaus-wtal.de

Ob Hausrat, Möbel oder Elektrogeräte – alles, was zu einer Wohnung gehört und nicht mehr benötigt wird, holt der Möbel Dienst gerne ab. Sind die Sachen gut genug erhalten, werden sie in den eigenen Verkaufsräumen am Hesselnberg 97 oder im Sozialkaufhaus Das Brockenhaus zu fairen Preisen angeboten.

Anfahrt: Linie 628 bis Haltestelle Christbusch

Es können sowohl einzelne Möbel und Hausrat als auch ganze Wohnungseinrichtungen abgegeben werden. Bei einem individuellen Besichtigungstermin begutachten freundliche Mitarbeiter, ob die Sachen zum Weiterverkauf geeignet sind, und organisieren später den Abtransport. Auch Entrümpelungen, beispielsweise von Kellern, Speichern oder Schuppen, sowie komplette Haushaltsauflösungen werden durchgeführt.

Öffnungszeiten: Mo, Mi, Fr 8 - 16-30 Uhr Di, Do 8 - 18 Unr

Als ältester Zweckbetrieb des Wichernhaus Wuppertal bietet der Möbel Dienst Menschen nach langer Arbeitslosigkeit Beschäftigung und berufliche Qualifikation. Diese Arbeitsgelegenheiten werden vom Jobcenter Wuppertal gefördert und von Sozialpädagogen intensiv unterstützt.


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Arbeit, Bildung & Soziales

Nachhilfe Durchblick

Nicolie Frowein & Birgit Gawlick

Der Name ist Programm: Durchblick. Diesen verschaffen Nicolie Frowein und Birgit Gawlick ihren Schüler/innen schon seit 19 Jahren hier in unmittelbarer Nähe der Schwebebahnstation Loher Brücke und der Junior Uni. Das engagierte Durchblick-Team fördert und unterrichtet Schüler/innen aller Schulformen und Jahrgangsstufen nach einem eigenen Konzept, das den Schwerpunkt auf ganzheitliches Lernen legt. In angenehmer Atmosphäre im Einzel- oder Gruppenunterricht wird eine Unterrichtssituation geschaffen, die Lernblockaden und -störungen aufspürt und durch erprobte Strategien beseitigt. Dabei verstehen sich die Lehrer/innen als bestmögliche Trainer ihrer Schüler/innen. Die Lerntechniken werden auf den Einzelnen/die Einzelne abgestimmt und schaffen eine Basis für den gewünschten Schulerfolg. Die Inhaberinnen setzen ihre langjährige Erfahrung im Schul- und Nachhilfebereich immer wieder gerne ein und freuen sich darüber, schon zahlreiche glückliche Schüler/innen verabschiedet zu haben.

Buchenstraße 4 42283 Wuppertal 02 02 2 80 25 25 info@ nachhilfe-durchblick.de www. nachhilfe-durchblick.de


Arbeit, Bildung & Soziales

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Paritätische Akademie LV NRW e.V. Fortbildung, Weiterbildung, Familienbildung

Foto: Paritätische Akademie NRW

Loher Straße 7 42283 Wuppertal 02 02 2 82 22 32 www.paritaetischeakademie-nrw.de Öffnungszeiten: Mo - Fr 9 - 16 Uhr

Die Paritätische Akademie NRW ist ein Tochterunternehmen des Paritätischen NRW und eine nach dem Weiterbildungsgesetz anerkannte Einrichtung der Fortbildung, Weiterbildung und Familienbildung. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der rund 3 200 Mitgliedsorganisationen des Paritätischen NRW bietet die Akademie vielfältige Qualifizierungen zum Thema Soziale Arbeit an. Aber auch Nichtmitglieder können in Seminaren und Zertifikatskursen aktuelles Fachwissen erwerben, Managementkenntnisse auffrischen und innovative Methoden kennenlernen. Ebenso plant und führt die Akademie als Träger und Kooperationspartner nationale und internationale Projekte durch. In ihnen werden neue Ansätze in der Bildungsarbeit entwickelt, erprobt und deren Ergebnisse nutzbar gemacht, wie zum Beispiel zu den Themen „Generationenwechsel gestalten“ oder „Bildungsarbeit für ältere Migrantinnen und Migranten“.


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www.proviel.de

Ihr Ansprechpartner bei psychischer Behinderung.

Menschen in Arbeit

Wir helfen Ihnen gerne, Ihren persönlichen Berufsweg im Rahmen unserer Maßnahmen zu beschreiten. Dass Sie Ihren Platz im Arbeitsleben finden, ist unser Ziel. Team Sozialdienst

Telefon: 0202 / 24 508-753 | info@proviel.de

Dienstleistungen für Unternehmen

Menschen mit psychischer Erkrankung helfen Ihnen gerne bei der Herstellung Ihrer Produkte und Dienstleistungen. Dass Sie sich bei Qualität und Termin auf uns verlassen, ist unser Ziel. Team Firmenkunden

Telefon: 0202 / 24 508-110 | info@proviel.de

Betreutes Wohnen

Wir helfen Ihnen gerne, Ihre kleinen und großen Herausforderungen des Alltags gut zu meistern. Dass Sie mit Freude und trittsicher durchs Leben gehen, ist unser Ziel. Team Betreutes Wohnen

Telefon: 0202 / 24 508-300 | info@bewo-forum.de


Arbeit, Bildung & Soziales Industrie & Produktion

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proviel GmbH

„Und was können wir für Sie tun?“

Foto: proviel

Farbmühle 13 42285 Wuppertal 02 02 2 45 08 -120 info@proviel.de www.proviel.de · Montage · Elektromontagen · Konfektionieren und Verpacken · Metallbearbeitung und -verarbeitung · Laserbeschriftungen · Kontrollund Prüfarbeiten etc.

So lautet seit mehr als 20 Jahren ein Leitspruch von proviel. Aus der Idee, Menschen mit psychischen Erkrankungen bei der Wiedereingliederung ins Arbeitsleben zu unterstützen, entstand dabei im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte nicht nur ein großer Arbeitgeber mit sozialer Sorgfalt, sondern auch ein anerkannter Industriedienstleister, insbesondere für Auftraggeber aus Stadt und Region. In der jüngeren Vergangenheit haben sich neben den Auftraggebern für die Werkstatt auch mittlerweile über 40 Kooperationspartner gefunden, die provielerinnen und provielern Arbeitsplätze in ihren Unternehmen anbieten. Dank dieser Praktikumsarbeitsplätze bzw. betriebsintegrierten Arbeitsplätze haben bereits viele provieler ihren Wunscharbeitsplatz gefunden und einige konnten auch auf einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz vermittelt werden. Dies ist auch weiterhin unser Anliegen für die Zukunft! „Wir freuen uns über jeden Unterbarmer (und natürlich jeden Wuppertaler), der mit uns hierzu ins Gespräch kommt. Zur erfolgreichen Inklusion braucht man immer zwei mutige Seiten.“


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Arbeit, Bildung & Soziales

Waldorfhaus e.V.

Kindertagestätte und Familienzentrum

Stadtnah und doch ein naturverbundener Ruhepol, ist eine treffliche Beschreibung für das Waldorfhaus mit seiner Lage am Kothen. Als Kindertagesstätte und Familienzentrum sieht das Waldorfhaus seine Hauptaufgabe im pädagogischen und sozialen Bereich der Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern sowie Begleitung und Unterstützung von Eltern in ihrer Erziehungsverantwortung.

Schluchtstraße 19 42285 Wuppertal

Auf der Grundlage des anthroposophischen Menschenbildes wird hier die Waldorfpädagogik nach Rudolf Steiner gelebt. Dieser geistige Kern der Arbeit zeigt seine Blüten und Blätter in Haus und Garten, in Arbeit und Spiel, in den Angeboten und Feiern sowie im Tages-, Wochen- und Jahreserleben. Treten Sie ein und schauen Sie selbst – das Waldorfhaus freut sich über Ihren Besuch.

Öffnungszeiten: Mo - Fr 7.30 - 16.30 Uhr

„Das Kind in Ehrfurcht empfangen, in Liebe erziehen und in Freiheit entlassen.“ (Rudolf Steiner)

02 02 8 01 69 info@waldorfhaus.de www.waldorfhaus.de

in den Schulferien teilweise geöffnet


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Der Verein Unternehmer/innen für die Nordstadt e.V. engagiert sich in der Stadtteilentwicklung der Elberfelder Nordstadt. Mit verschiedensten Aktivitäten pflegen und verbessern wir das Image unseres Quartiers, darunter sind: alle 14 Tage der Ölbergmarkt, 4x im Jahr der Kunstmarkt, alle zwei Jahre das Ölbergfest und das Lesefestival Der Berg liest. Dabei steht die Förderung der Nachbarschaftlichkeit immer im Vordergrund. Die selbstständige Ölberg-Genossenschaft soll den gründerzeitlichen Wohnungsbestand sichern und dafür sorgen, dass das Quartier auch in Zukunft ein attraktives und bezahlbares Wohngebiet bleibt. Einmal im Jahr erscheint unsere Broschüre alles auf unserem berg, in der sich Unternehmer, Vereine und Institutionen vorstellen. Gemeinsam ist uns: wir unternehmen was. Besucht uns im Viertel oder online auf nord-stadt.de und unter gleichem Namen auf facebook.


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Bestattung

Bestattungshilfe PFG GmbH

Jennifer Wilms, Gabriele Koltonik, Monika Bielitza

Seit 20 Jahren besteht das Unternehmen in der Nähe des Schwebebahnhofes Adlerbrücke und hilft Angehörigen nach dem Verlust eines geliebten Menschen.

FriedrichEngels-Allee 366 42283 Wuppertal

Das freundliche und einfühlsame Team nimmt sich Zeit für Ihre Fragen und bietet - langjährige Erfahrung - professionelle Kundenbetreuung - absolut transparente Kosten.

02 02 2 54 70 70

Unter Berücksichtigung der finanziellen Möglichkeiten werden die Wünsche der Angehörigen individuell verwirklicht. So wird immer ein Abschied in Würde möglich. Viele Menschen entwickeln im Laufe ihres Lebens eine Vorstellung von der Gestaltung ihrer eigenen Beerdigung. Wenn man diese nicht der trauernden Familie überlassen möchte, ist eine persönliche Beratung über entsprechende Vorsorgemöglichkeiten jederzeit möglich.

mail@bestattungshilfewuppertal.de www.bestattungshilfewuppertal.de Öffnungszeiten: Mo - Fr 9 - 17 Uhr Sa 9 - 12 Uhr


Bestattung

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Der Friedhof Unterbarmen

Evangelischer Friedhofsverband Wuppertal

Am Unterbarmer Friedhof 16 42285 Wuppertal Ilona von Wittken Carlos Pereira (Leiter des Friedhofs) 02 02 810 68 unterbarmen@ fvwuppertal.de

Wir sind eine kleine Mannschaft für einen großen Friedhof! Der Friedhof Unterbarmen ist mit 16 Hektar zurzeit der größte Friedhof, den der Evangelische Friedhofsverband Wuppertal verwaltet. Natürlich ist er auch einer der schönsten: Prächtige Grabmäler aus mehreren Kunstepochen prägen den Friedhof. Viele dieser imposanten Denkmäler finden sich in der „Millionenallee“ im unteren Teil des Friedhofs und sind auch über die Grenzen Wuppertals hinaus bekannt. Der Friedhof wurde am 8.5.1822 eingeweiht und bis zum Jahr 1911 mehrmals erweitert. Während der untere Teil noch ein streng geometrisches Wegemuster hat, ist der obere Teil des Friedhofs parkähnlich und geschwungen angelegt. Auf dem Friedhof sind in den letzten Jahren Gemeinschaftsgrabanlagen für Särge und Urnen entstanden, in denen sich pflegefreie Gräber, d. h. ohne Pflegeverpflichtung für die Angehörigen, befinden. Diese Grabart wird zunehmend beliebter. Mit unserem Team führen wir jährlich etwa 250 Bestattungen durch, davon sind über 60 % Urnenbeisetzungen.


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Bestattung Handwerk

Grabsteingeschäft Rolf Schmidt

Inh. Frank Lehmkuhl

Direkt am Haupteingang des Unterbarmer Friedhofs befindet sich das Grabsteingeschäft Rolf Schmidt. Hier bietet Frank Lehmkuhl zu einer umfassenden Auswahl an Grabsteinen und Dekor eine Fertigung nach Ihren persönlichen Ideen und Vorstellungen an. Beschriftungen, Nachschriften, Schrifterneuerung, Grabmalreinigung und Entsorgung gehören zu seinen Leistungen. Ansprechende und handwerklich präzise verarbeitete Grabeinfassungen können in Granit und Naturstein umgesetzt werden.

Am Unterbarmer Friedhof 16 42285 Wuppertal

Trotz der Lage am Unterbarmer Friedhof werden Lieferungen zu allen Friedhöfen angeboten sowie die Erledigung der anfallenden Formalitäten. Termine zu einer unverbindlichen Beratung können jederzeit telefonisch oder direkt im Geschäft vereinbart werden.

Öffnungszeiten: Mo - Fr 9 - 17 Uhr

02 02 8 54 09 01 71 3 57 77 54 grabmalerolfschmidt@gmx.de

und nach Absprache


Bestattung

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Kirschbaum Bestattungen Christian Deimel

Schönebecker Str. 43 42283 Wuppertal Tag & Nacht: 02 02 8 06 42 info@kirschbaumbestattungen.de www.kirschbaumbestattungen.de

In unserer Gesellschaft wird der Tod weitgehend tabuisiert. In Zeitungen und Fernsehen werden wir permanent von Jung und Schön überstrahlt – die Vergänglichkeit leugnend. Der Tod wird zu etwas, was man nicht wahrhaben will, er stört. Aber wenn im Leben der Mensch im Mittelpunkt steht und wir ihm würde- und respektvoll begegnen, so sollte ein Toter genauso behandelt werden. Wir sollen seine Besonderheit und Einzigartigkeit anerkennen und achten. Kirschbaum nimmt sich Zeit. Dies betrifft nicht nur Sterbe- und Trauerbegleitung. Selbstverständlich wird, wenn ein Angehöriger stirbt, alles erledigt, was erledigt werden muss. Die Bestattungskultur ist im Wandel. Friedhöfe bieten ständig neue Grabarten. Bestattungsformen gibt es inzwischen weitaus mehr als die traditionellen Erd- und Feuerbestattungen. Christian Deimel zeigt gerne alle Möglichkeiten und Alternativen auf und durchleuchtet dabei auch den Aspekt der Finanzierbarkeit, um Ihre Wünsche zu verwirklichen. Was immer zählt, ist die Individualität des Toten und die Mündigkeit der Hinterbliebenen.


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Dienstleistung

FOCUS Team KG

Unternehmensberatung, Organisationsentwicklung und Personalentwicklung

Das FOCUS Team wurde 1982 in Wuppertal gegründet. Seit 2002 befindet sich das Büro in einer umgebauten alten Fabrikhalle im Besenbruch. 18 Kolleginnen und Kollegen widmen sich den Schwerpunktthemen Organisations- und Personalentwicklung, Einführung neuer Arbeitsformen sowie Methoden- und Verhaltenstraining. „Konkret begleiten wir Veränderungsprozesse, erarbeiten die strategische Ausrichtung von Unternehmen, entwickeln und implementieren Personalentwicklungsinstrumente, führen Team- und Schnittstellen-Workshops durch oder trainieren Führungskräfte und Mitarbeiter in Verhaltensthemen und im Projektmanagement.“ Die Kunden sind zumeist mittelständische oder große Unternehmen in ganz Deutschland. „Daher sind wir viel unterwegs. Zu Besprechungen oder Coachings laden wir unsere Kunden aber gerne zu uns ein. Wenn möglich, verbinden wir dies mit einer gemeinsamen Schwebebahnfahrt.“

Besenbruchstraße 16 42285 Wuppertal 0202 28 39 40 contact@ focus-team.de www. focus-team.de


Dienstleistung

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IP-NRW Immobilien-Partner GmbH Hubert Baumeister

Völklinger Straße 3a 42285 Wuppertal 02 02 28 03 05 www.ip-nrw.com

Die IP-NRW GmbH ist ein Maklerunternehmen und arbeitet direkt an der Wupper, unter der Schwebebahn und neben der Haltestelle Völklinger Straße. Seit mehr als 15 Jahren befasst sich das Unternehmen mit der Vermietung, der Verwaltung und dem Verkauf von Immobilien, vorzugsweise von Wohn- und Geschäftshäusern in Wuppertal, Münster, Dortmund und Düsseldorf. Die Auftraggeber der IP-NRW sind Privatpersonen und institutionelle Immobilienhalter wie Versicherungen, Banken und Immobilienfonds. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Revitalisierung von nicht mehr zeitgemäßen Gewerbe- und Industrieimmobilien und der Erschließung neuer Nutzungsmöglichkeiten. PS: Das besondere Hobby sind Ferienwohnungen und Ferienhäuser an Nord- und Ostsee – www.wfv-gmbh.de


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Dienstleistung Mobilität / Auto

Frank Christian Lürken

Sachverständigenbüro für das Kfz-Wesen

Frank Lürken ist als Mitglied der Berufsorganisation Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen e.V. seit mehr als 15 Jahren als Kfz-Sachverständiger tätig. Er ist Kfz-Meister, hat eine Ausbildung zum Kfz-Sachverständigen absolviert und auch eine Ausbildung mit Schwerpunkt Oldtimer. Begutachtungen und Beweissicherungen von Unfallschäden, Kostenvoranschläge für Haftpflicht- und Kasko-Versicherungen gehören zu seinem Angebot wie auch Bewertungsgutachten für alle Arten von Fahrzeugen – Autos, Motorräder, Geräte, Aufbauten, Wohnmobile, Wohnwagen und Sonderfahrzeuge, speziell auch für Oldtimer. „Unsere Leidenschaft gehört den Automobilen und ihrer Technik, ob jung oder alt“, ist auf der Internetseite nebst vielen anderen nützlichen und hilfreichen Informationen zu lesen.

Elberfelder Str. 71a 42285 Wuppertal 02 02 2 81 36 10 01 72 9 51 75 23 frank.luerken@ online.de www.frankluerken.de Öffnungszeiten: Mo - Fr 8 - 17 Uhr und nach Vereinbarung


Essen & Trinken

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Allee-Stübchen Familie Lammert

FriedrichEngels-Allee 182 42285 Wuppertal 02 02 8 97 32 41 info@ allee-stuebchen.de www. allee-stuebchen.de Öffnungszeiten: Di - So ab 18 Uhr

John, Paul, George und Ringo. Im Allee-Stübchen laufen sie noch über die Abbey Road, neben einem Bild von Jimi Hendrix. „Hey Joe“, klingt in meinen Ohren. Sicherlich ist es reiner Zufall, dass die drei Söhne von Cornelia und Horst Lammert die Namen John, Jim und Joe tragen. Die Brüder führen mit ihrer Mutter die Kneipe an der Allee, in einem historischen Gebäude aus dem Jahre 1808, in dem schon immer der Gast König war – und ist. Man kennt sich, klönt, isst Frikadellen, Schnitzel mit Bratkartoffeln, hört Musik. Im Sommer auch im Biergarten an der B7, mitten im Unterbarmer Leben. Mehrmals im Monat gibt es was auf die Ohren, dann spielt eine Liveband. Termine gibt es auf der Homepage. Lesenswert ist auch das Internet-Gästebuch: „Super Kneipe, nette Gäste, klasse Wirtsleute, super Mucke, Conny-Frikas, mein Wohnzimmer! Meine Freunde! Meine Familie!“ Und irgendwann trete ich durch die Klöntür hinaus in die Nacht, auf die verkehrsberuhigte Allee, und freue mich schon auf ein Wiedersehen mit Conny, John, Jim, Joe und Horst.


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Essen & Trinken

Bread & Breakfast

Der neue Bäcker in Wuppertal-Unterbarmen

Foto: Bread & Breakfast

Im August 2015 hat die Bäckerei Fischer eine „junge” Filiale eröffnet: Bread & Breakfast.

Farbmühle 2 42285 Wuppertal

Ob frische Brötchen, knuspriges Brot oder feine Backwaren – traditionelles Handwerk trifft auf modernes Lebensgefühl! Täglich ab 6 Uhr werden Sie mit liebevoller Backkunst, vielfältig und reich belegten Brötchen sowie Fair-Trade-Kaffee verwöhnt – zum Sofort-Genießen oder zum Mitnehmen.

02 02 2 83 35 87

Die Bäckerei Fischer ist eine Traditionsbäckerei in WuppertalRonsdorf, die viel Wert auf ihre handwerkliche Produktionsweise legt. Geschmackserlebnisse werden sowohl aus Bio-Vollkorngetreide (BIO. Zert Nr. DE-Öko-006) als auch aus klassischem Getreide für Sie täglich frisch in Handarbeit hergestellt. Bread & Breakfast freut sich auf Ihren Besuch!

info@ bread-breakfast.de www. bread-breakfast.de Öffnungszeiten: Mo - Fr 6 - 17 Uhr Sa 6 - 13 Uhr


Essen & Trinken

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Eiscafe Claudio Familie Camporesi

Rödiger Straße 82 42283 Wuppertal Rott 02 02 5012 38 Öffnungszeiten: 10 - 20 Uhr

Drei Kugeln Buntes – und einen Latte macchiato, per favore. Seit 1990 ist das Eiscafé Claudio aus dem Zentrum vom Rott nicht mehr wegzudenken. Nun schon 25 Jahre lang verwöhnt die italienische Familie Camporesi ihre Gäste mit köstlichen Eissorten aus eigener Herstellung – neben den „Standards“ wie etwa Vanille, Schoko, Stracciatella oder Erdbeer gibt es Spezialitäten wie Zimt oder Don Claudio (Milcheis mit Joghurtgeschmack, Schokoflocken und Himbeergelee) zu entdecken. Darf es noch ein Kaffee sein? Vielleicht ein Cappuccino? Oder ein Latte macchiato? Ein Caffè Latte? Oder vielleicht doch ein Caffè doppio (doppelter Espresso)? Wenn man dann noch in der Stimmung ist für ein kleines Gespräch, ist Unterhaltsames zu erfahren über Olivenöl aus Sizilien, die Schönheit von Umbrien, die Giulietta von Alfa Romeo ... und Bella Italia ist plötzlich ganz nah.


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Essen & Trinken

Elisenhöhe GmbH

Café Elise, Orangerie, Hardt-Terrassen und Elisenturm

Genießen & (er)leben auf der Hardt. Hier können Sie spazieren gehen, die Gewächshäuser des Botanischen Gartens besichtigen und das besondere Ambiente der verschiedenen Gastronomien in idyllischer Szenerie genießen. Heiraten im historischen Elisenturm, ein Menü oder Buffet in der benachbarten Eventlocation Orangerie, eine Grillnacht im ältesten Biergarten der Stadt, den Hardt-Terrassen, oder Kaffee und hausgemachte Kuchen am offenen Kamin im Café Elise. Auf der Elisenhöhe treffen sich Freunde und Familie, Groß und Klein, um bei gutem Essen fröhlich zu feiern oder einfach nur das Leben zu genießen. Für jeden Geschmack und Anlass bietet die Elisenhöhe einen Platz zum Wohlfühlen und Abschalten.

Elisenhöhe 1-2 42107 Wuppertal 02 02 94 60 0730 01 78 4 66 90 28 post@elisenhoehe.de www.elisenhoehe.de Öffnungszeiten: täglich 10 - ca. 22 Uhr


Essen & Trinken

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La bonne Baguette

Markus Temme und sein Team

Haspeler Straße 30 42285 Wuppertal 01 71 2 86 59 44

Öffnungszeiten: Mo - Do 8 - 15.30 Uhr Fr 8 - 14.30 Uhr

Am Haspel verbindet sich seit 2013 im La bonne Baguette bodenständiges, französisches Backhandwerk mit der Frische, Ausgewogenheit und Nachhaltigkeit, mit denen sich das Schwesterunternehmen Die kleine Patisserie schon seit 2007 in Wuppertal als Catering-Rundumversorger zwischen Fingerfood, Banketten und feinsten Dessertkreationen einen Namen gemacht hat. Koch und Bäckermeister Markus Temme hat sein Handwerk an verschiedenen Stationen rund um den Globus perfektioniert und kennt den unschätzbaren Vorteil von traditionellen Rezepten, Zutaten und Herstellungsverfahren. Bei La bonne Baguette trifft Tradition auf Zeitgeist mit reich belegten Baguettes, Paninis, Quiches und Suppen – natürlich handgemacht und selbstverständlich auch mit vegetarischen und veganen Optionen. Abgerundet von unwiderstehlichem Naschwerk aus der süßen Patisserie ist es also kaum eine Überraschung, dass Coolibri über La bonne Baguette befand: „Ein echter kleiner Geheimtipp an der Grenze zu Barmen.“


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Kategorie / Untergruppe


Gestaltung / Architektur

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GNA

Goedeking Niedworok Schacht Architekten GbR

Wittensteinstr. 91-93 42285 Wuppertal 02 02 31 00 02 kontakt@gn-a.de www.gn-a.de

Das Architekturbüro hinterließ in Unterbarmen schon Spuren, bevor es 2012 aus Elberfeld, wo es 1954 von Friedrich Goedeking begründet wurde, an den Besenbruch zog: die Junior Uni mit dem umliegenden Campus am jetzt zugänglichen Wupperufer, der Umbau der denkmalgeschützten Unterbarmer Hauptkirche zu einem Gemeindezentrum und der neue Stadtplatz davor, das Gemeindezentrum Meckelstraße. Weitere Neubauten in Wuppertal sind z. B. die Synagoge in Barmen (mit Jürgen Schmidt) und die Aula des Wilhelm-DörpfeldGymnasiums. Viele Bauten sind das Ergebnis von Wettbewerben. Unter der Feder der Kooperationspartnerin Anja Schacht entstand jüngst ein barrierefreies Mehrfamilienhaus im Passivhausstandard: die Klimaschutzsiedlung Malerstraße.


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Gestaltung / Architektur

insa4

Architektur- und Brandschutzplanung

Das Architektur- und Ingenieurbüro insa4 ist Ihr zuverlässiger und kompetenter Partner in Bezug auf Leistungen in der Architekturund Brandschutzplanung für die unterschiedlichsten Arten von Gebäuden bei Neubau, Sanierung und Nutzungsänderung. Auf der Architekturseite unterstützt insa4 Sie auch bei anspruchsvollen Interior Designs. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf energetischen Sanierungen und denkmalgeschützten Gebäuden unter Berücksichtigung bauphysikalischer Belange. Darüber hinaus erstellen wir Gutachten über die Qualität der Bauausführung. Die Brandschutzingenieure von insa4 erarbeiten für Sie individuelle Brandschutzlösungen und ganzheitliche Konzepte. Neben der umfassenden projektbegleitenden Beratung zeichnet sich insa4 durch den Einsatz modernster Simulationsverfahren zur Erarbeitung praktikabler und wirtschaftlicher Sonderlösungen aus.

Am Brögel 19a 42285 Wuppertal 02 02 26 47 60 00 info@insa4.de www.insa4.de


Gestaltung / Architektur

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Raum 10

Architektinnen an der Wupper

Fr.-Engels-Allee 177a 42285 Wuppertal info@raum10.de Beate Christophery Innenarchitektur 02 02 28 32 10 10 www.christophery.eu Eva Hornhardt Gebäudediagnostik 02 02 70 55 07 25 Katherina Schmidt Energieberatung 02 02 94 60 02 11 Ingrid Schober Architektur 01 60 247 49 48

Drei Architektinnen und eine Innenarchitektin arbeiten zusammen als Bürogemeinschaft im Raum 10, einer ehemaligen Packstation der alten Post in Unterbarmen. Sie haben sich auf unterschiedliche Gebiete spezialisiert und verfügen dadurch über eine große Palette an Bauwissen und Bauerfahrung. Abgedeckt werden die Bereiche: - Architektur / Projektentwicklung - Neubau / Umbau / Sanierung - Energetisches Bauen / Energieberatung (KfW - Bafa) - Innenarchitektur / Lichtplanung - Baubiologie / Bausachverständige für Schimmelbefall in Innenräumen Mit Kompetenz, Erfahrung und Einfühlungsvermögen finden sie die richtigen Lösungen für die ihnen gestellten Aufgaben.


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Gestaltung / Fotografie

kopczynski

Studio für konzeptionelle Fotografie

Ryszard Kopczynski, in Polen geboren, lebt und arbeitet seit über 30 Jahren als Fotograf und Fotodesigner in Deutschland. Als Werbefotograf ist er für viele namhafte nationale und internationale Auftraggeber tätig. Darüber hinaus realisiert er verschiedene eigene künstlerische Projekte. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte seinen Homepages. Ryszard Kopczynski hat an zahlreichen Ausstellungen teilgenommen, u. a. in Deutschland, den Niederlanden, Polen, England, den USA, Frankreich und Marokko, und ist für seine Werke in renommierten internationalen Fotowettbewerben ausgezeichnet worden. Eine große Anzahl seiner Arbeiten befindet sich in privaten und öffentlichen Sammlungen. Ryszard Kopczynski ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie DGPh sowie des polnischen Fotokünstler-Verbandes ZPAF.

Oberbergische Straße 67a 42285 Wuppertal 02 02 6 4814 01 info@kopczynski.de www.kopczynski.de www.kopczynski.eu www.paularyszard.com


Gestaltung / Fotografie

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Nele Niemann Fotografie

FriedrichEngels-Allee 186 42285 Wuppertal 015 75 6 78 25 34 info@neleniemann.de www.neleniemann.de facebook.com/ neleniemannfotografie

Schwebebahn und Wupper vor der Nase, den Skulpturenpark im Rücken und ganz in der Nähe von Wuppertals geografischem Mittelpunkt – so ein Atelier im Zentrum der Stadt verpflichtet dazu, mit ganzem Herzen bei der Sache zu sein. Wer mit der Kamera gut getroffen werden möchte, ist bestens aufgehoben bei einer Fotografin, die zuhören und sich einfühlen kann. Nele Niemann arbeitet frei nach ihrem Motto: Schönheit ist relativ. „Unfotogen“ ein Fremdwort. Ein Foto sollte viel mehr als ein einfaches Abbild sein, nämlich authentisch, ehrlich und lebhaft. Nele setzt ihre Sicht des Gegenübers mit unverwechselbarem Stil um und schafft Fotos, die anrühren, die im Gedächtnis bleiben, die mit viel Intuition den Menschen menschlich zeigen. Fokussiert ist Nele Niemann auf Peoplefotografie: Hochzeits-, Familienfotos, Babybauchfotografie, liebevolle Fotos von Ihrem Neugeborenen, Portraitshootings, Bewerbungsfotos und vieles mehr. Natürlich werden auch Firmenporträts erstellt oder Produkte für Sie in Szene gesetzt.


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Gestaltung / Kommunikation

ENGEL UND NORDEN GbR

Visuelle Kommunikation

Bereits vor 25 Jahren verschlug es Verena Engel und Eberhard Norden zum Kommunikationsdesign-Studium aus dem Ruhrgebiet nach Wuppertal. Sie sollten bleiben. 1997 gründeten sie ENGEL UND NORDEN in einem historischen Hinterhaus in Elberfeld. Über Stationen in der VillaMedia und der Hofaue zogen sie 2014 an die Allee. Mit inspirierendem Blick auf die 90-sekündige Rotphase der Fußgängerampel Ecke Besenbruchstraße betreuen die Designer namhafte Kunden aus verschiedensten Branchen. Das Leistungsspektrum umfasst: Corporate Design, Namens- und Logoentwicklung, Werbemedien aller Art wie Prospekte, Broschüren, Kataloge. Ebenso Geschäftsberichte, Grafiken und Fotografie, Internetauftritte – von der Konzeption bis zur Umsetzung. Ihr Anspruch ist es, die Aufgaben ihrer Kunden zu ihren eigenen zu machen. „Wir helfen dem Kunden, sich zu strukturieren“, sagt Eberhard Norden, „... und meistens gelingt uns das auch!“, ergänzt Verena Engel.

FriedrichEngels-Allee 192 42285 Wuppertal 02 02 26 48 01 80 mail@ engelundnorden.de www. engelundnorden.de


Gestaltung / Kommunikation

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hold-ferneck kommunikationsdesign Andrea Hold-Ferneck

Otto-Schell-Weg 14 42107 Wuppertal 02 02 44 73 60 info@ hold-ferneck-design.de www. hold-ferneck-design.de

Vielen ist Andrea Hold-Ferneck als Künstlerin bekannt. Ihre fotografischen Arbeiten sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Ihr Büro hold-ferneck kommunikationsdesign besteht seit nunmehr 20 Jahren und befindet sich inzwischen auf der Hardt. Mit einem grandiosen Blick auf Unterbarmen betreut sie mit ihrem kleinen Team deutschlandweit Kunden aus der Wirtschaft, dem Gesundheitswesen und den Bereichen Kultur, Architektur und Design. Zu den Schwerpunkten gehören die Entwicklung von Corporate Designs, das Redesign bestehender Erscheinungsbilder, die Umsetzung von Kundenleitsystemen und die Erstellung von Printmedien aller Art.


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Gestaltung / Kommunikation

Küster + Steinbach - Visuelle Kommunikation

Rita Küster, Juliane Steinbach

Zwischen Allee und Wupper im Atelierhaus Ulle Hees haben die Kommunikationsdesignerinnen Juliane Steinbach und Rita Küster ihr Büro. Die Räume atmen noch immer den produktiven Charme der Frühindustrialisierung – einst war hier eine Bandfabrik ansässig. Heute entsteht in dem lichten Atelier klares Design mit Liebe zum Detail: Vom Logo bis zur Webseite, Flyer, Plakate und Broschüren, vom Geschäftsbericht bis zur Buchgestaltung, von der visuellen Aufbereitung didaktischer Medien bis hin zur kompletten Abwicklung von Imagekampagnen – mit Umsicht und Erfahrung finden die Designerinnen passgenaue Lösungen. Die Illustrationen von Juliane Steinbach verleihen vielen Produkten ein unverwechselbares Gesicht. „Wir sind seit vielen Jahren in Unterbarmen und schätzen die Lebendigkeit und Vielfalt unseres Stadtteils. Und so haben wir mit großer Freude diese Broschüre initiiert. Überzeugen Sie sich selbst … entdecken Sie Unterbarmen neu!“

FriedrichEngels-Allee 191a 42285 Wuppertal 02 02 3134 31 info@ kuester-steinbach.de www. kuester-steinbach.de


Gestaltung / Kommunikation Kultur / Literatur

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lüra

Klemt & Mues GbR

Wittensteinstraße 91 42285 Wuppertal 02 02 75 84 10 mues@luera.de www.luera.de

lüra macht Bücher – schon seit vielen Jahren und für große Verlage, darunter Rowohlt (Reinbek bei Hamburg), Droemer (München) und Cornelsen (Berlin). Ein zentrales Geschäftsfeld des Teams sind Bildungsmedien, also Schulbücher, Arbeitsmaterialien und Lernmedien für Schülerinnen und Schüler von der Grundschule bis zum Abitur. Die Leistungen umfassen Konzeption und Schreiben, Textredaktion, Lektorat / Korrektorat und Producing. Das Redaktionsbüro stellt sein Know-how in Sachen Textarbeit auch Unternehmen in Wuppertal und Umgebung zur Verfügung, u. a. Vorwerk zählt zum Kundenkreis. Im Unterbarmer Areal Besenbruch fühlt sich das lüra-Team in den historischen, liebevoll restaurierten Räumen der früheren Firma Rittershaus & Blecher ausgesprochen wohl.


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Gestaltung / Kommunikation

Profi Center Werbeagentur GmbH

Andreas Krause

Das Team der Profi Center Werbeagentur bietet seinen Kunden seit über 25 Jahren professionelle Dienstleistungen im Druck- und Kopierbereich. Von der einzelnen Schwarz-Weiß-Kopie bis zum fertigen Messesystem, von der einzelnen DIN-A4-Laminierung bis zur kompletten Kfz-Beschriftung reicht das Angebot. – Drucke und Kopien in Klein- und Großformaten – Druckweiterverarbeitung, z.B.: Laminate, Kaschierungen, Bindungen – CAD-Drucke inkl. Schneiden und Falten – Beschriftungen für Kfz, Schilder, Schaufenster – Desktop-Publishing, Klein- und Großformat-Scans, Gestaltung – Textildruck, Tassen, Puzzles, Kissen – Präsentationssysteme, z.B.: Roll-ups, Pop-ups, Banner, Kundenstopper, Rahmen Die freundlichen Profis stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

FriedrichEngels-Allee 265 42285 Wuppertal 02 02 2 8 07 80 profi-center@t-online.de www.profi-center.com Öffnungszeiten: Mo - Do 8.30 - 17.45 Uhr Fr 8.30 - 16.30 Uhr


Gestaltung / Kommunikation

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sonneborndesign Beate Sonneborn

Gronaustraße 116 42285 Wuppertal 02 02 51 56 90 96 0173 2 55 21 20 mail@ sonneborndesign.de www. sonneborndesign.de

„Unterbarmen ist ein wunderbares ‚Dazwischen‘ voller Gegensätze, städtisch und ganz nah am Wald, romantisch und spröde und bevölkert mit vielen interessanten Menschen, die spannende Sachen machen. Ich möchte nicht woanders sein.“ Die Wuppertaler Kommunikationsdesignerin Beate Sonneborn lebt und arbeitet seit 17 Jahren in Unterbarmen. Seit 2011 ist ihr Büro sonneborndesign im atelier 116, einem ehemaligen Bäckerladen, zu finden. Hier entwickelt sie Geschäftspapiere, Broschüren und Plakate, entwirft Logos wie das Unterbarmer „U“, textet und illustriert. Ihre Kunden sind große diakonische und paritätische Organisationen ebenso wie Existenzgründer, kleine Handwerksbetriebe oder Privatpersonen. „Die intensive Zusammenarbeit mit meinen Kunden ist mir wichtig. Ich nehme mir viel Zeit für Ideenaustausch und Beratung, damit die Gestaltung auch wirklich zum Kunden und seinem Projekt passt. Reduzierte Klarheit in Form und Text ist dabei mein gestalterisches Ziel.“


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Gestaltung / Kommunikation

stotz-design.com

Full Service Design

Klares, eindeutiges Design für unterschiedliche Branchen. Corporate Design zur Unterstützung der Unternehmens- und Kommunikationsziele. Produktdesign und Produktentwicklung für die Vitalität international agierender Marken. Aus Strategie, Innovation und Kreativität entsteht der Mehrerfolg für die Kunden. Bei stotz-design.com galt die Konzentration in den Anfängen hauptsächlich dem Produktdesign, heute schätzen die Auftraggeber deren gesamtheitliche Betrachtung und den Blick auf das Corporate Design ihres Unternehmens. Von stotz-design.com entworfene und gestaltete Produkte haben Charakter und zeigen Profil. Klar strukturiert überdauern sie schnelle Trends. Das Zusammenwirken von Agentur und Auftraggeber bringt die Marketingziele und Produktansprüche der Zielgruppe auf den Punkt. Das Ergebnis ist formal anspruchsvolles Design mit überzeugender Authentizität und Unverwechselbarkeit – also ein passendes Corporate Branding.

Besenbruchstraße 6 42285 Wuppertal 02 02 30 06 67 info@stotz-design.com www.stotz-design.com


Gestaltung / Kommunikation

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TechnoKom

Agentur für produkt- und markenbezogene Live-Kommunikation

Besenbruchstraße 15 42285 Wuppertal 02 02 6 98 23 90 info@techno-kom.de www.techno-kom.de

20 Jahre Technik wird Erlebnis. „Kommunizieren durch ein Produkt- und Markenerlebnis“, ist das Credo der Agentur TechnoKom, die ihre kreative Heimat seit 2012 im Besenbruch hat. 1995 gegründet, entwickelte sich TechnoKom zum erfolgreichen Spezialisten für temporäre Live-Kommunikation. 20 Jahre – das heißt auch 20 Jahre Erfahrung. Mit Freude, Leidenschaft und einer großen Portion Engagement werden Ideen entwickelt und zuverlässig umgesetzt. TechnoKom schafft den temporären Erlebnisrahmen für erfolgreiche Kommunikation und nachhaltige Begegnungskonzepte zwischen Kunden, Marke und Produkt europaweit, sowohl auf allen internationalen Messen als auch bei wirkungsvollen Unternehmensevents. Mit Wuppertal verbindet die Agentur vor allem die perfekte Durchführung der Pinguin-Parade 2006.


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Gestaltung / Mode Dienstleistung

Halstenbach

Halstenbach Fine Clothes & Halstenbach Fine Perception

Das Ehepaar Andrea und Ulrich Halstenbach wohnt seit Mitte der 80er-Jahre an der Friedrich-Engels-Allee. Sie leben und arbeiten in ihrem stilvoll renovierten Haus, das auf Stadtführungen gerne als Beispiel moderner Wiederherstellung alter Lebens- und Arbeitsräume in das Programm aufgenommen wird. Die Unternehmerin Andrea Halstenbach ist als Schneiderin, Direktrice und Modedesignerin ausgebildet. Unter dem Label Halstenbach Fine Clothes entwirft sie edle Strickwaren aus feinstem Kaschmir, Merino und Seide. Die Kollektionen von Halstenbach Fine Clothes werden in Italien in exklusiven Manufakturen gefertigt und von Unterbarmen aus auch überregional vertrieben. Ulrich Halstenbach ist Unternehmensberater und Autor des Buches „Frei im Kopf“. Seine Firma Halstenbach Fine Perception berät Verantwortungsträger regionaler und überregionaler Firmen und Institutionen. Beratungsschwerpunkte von Halstenbach Fine Perception sind die Themen Führungskompetenz, Konfliktlösung, Gesundheit und Vertriebsoptimierung.

FriedrichEngels-Allee 154 42285 Wuppertal 02 02 8 46 01 andrea@ halstenbach.biz www. halstenbach.biz ulrich@ halstenbach.net www. halstenbach.net www. frei-im-kopf.com


„Viele kleine Dinge wurden durch die richtige Werbung groß gemacht.“ Mark Twain

Schlechte „Mir ist nichts zu klein.“ Werbung ist teuer, Willigute Barczat Werbung macht sich bezahlt.

www.barczat.de Intelligente Werbekampagnen, Webkonzepte, Corporate Designs.

www.barczat.de Werbung, Design, Web, Fotografie, Illustration


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Kategorie / Untergruppe


Kategorie / Untergruppe

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Gesundheit / Apotheken

Hirsch Apotheke

Kai Kreutzer und Team

Die Hirsch Apotheke ist ein zuverlässiger Ansprechpartner, wenn es um Gesundheit geht, mit großer Erfahrung, viel Herz und umfangreicher Kompetenz:

FriedrichEngels-Allee 284 42285 Wuppertal

„Wir haben einen einfachen Grundsatz: Wir wollen Ihnen den bestmöglichen Kundenservice auf höchstem Qualitätsniveau liefern, Zeit haben für die individuelle, intensive und freundliche Beratung unserer Kunden! Und dabei verlassen wir uns nicht nur auf unsere langjährige Erfahrung, sondern entwickeln uns ständig weiter.“

0202 87628

In der Hirsch Apotheke gibt es auch ein umfangreiches Sortiment homöopathischer und anthroposophischer Medikamente der Firmen Wala und Weleda sowie der Deutschen Homöopathischen Union. Die Apotheke, seit 2008 im Besitz der Familie Kreutzer, wurde 1766 gegründet und feiert also am 4. Juli 2016 ihr 250-jähriges Bestehen.

info@hirsch-apothekewuppertal.de www.hirsch-apothekewuppertal.de Öffnungszeiten: Mo - Fr 8 - 13.30 Uhr 14.30 - 18.30 Uhr Sa 9 - 13 Uhr


Gesundheit / Apotheken

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Storchen Apotheke

Ihr Gesundheitspartner vor Ort

Meckelstraße 43 im Ärztehaus 42287 Wuppertal 02 02 2 54 64 94 info@ Storchen-ApothekeWuppertal.de www. Storchen-ApothekeWuppertal.de Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 8.30-13 / 15-18.30 Uhr Mi 8.30 - 13 Uhr Sa 9 - 13 Uhr

Die Storchen Apotheke ist seit 57 Jahren für die Gesundheit ihrer Kunden aktiv, davon 20 Jahre am Standort im Ärztehaus Meckelstraße. Während in den Anfängen der Storchen Apotheke die Herstellung von Arzneimitteln im Mittelpunkt stand, ist es heute die Beratung rund um die innovativen Arzneimittel. In besonderen Fällen werden patientenindividuelle Arzneimittel angefertigt. Die vielen Stammkunden vertrauen der persönlichen Betreuung durch ein engagiertes Apothekenteam. Die ganzheitliche Beratung hilft dem Kunden durch die modernen Arzneitherapien. Neben der allopathischen Behandlung unterstützt das regelmäßig geschulte Team auch homöopathische und andere alternative Therapieformen. Die Apotheke verfügt über eine moderne Ausstattung und Logistik, die durch die Gründung der Delphin Apotheke in Elberfeld erweitert wurde. Gerne werden telefonisch, per Mail oder über App Vorbestellungen angenommen. Sollte einmal ein Medikament nicht da sein, erhalten Sie es kostenlos nach Hause geliefert.


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Gesundheit / Notfall

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

Regionalverband Bergisch-Land

Die Johanniter-Unfall-Hilfe ist eine der größten Hilfsorganisationen Deutschlands und steht in der Tradition des evangelischen Johanniterordens, dessen wichtigstes Anliegen seit Jahrhunderten die Hilfe von Mensch zu Mensch ist und der bis in die heutige Zeit der Tradition christlicher Nächstenliebe folgt. Der Regionalverband Bergisch-Land betätigt sich in den unterschiedlichsten sozialen und karitativen Bereichen. Das Engagement umfasst neben den Fahrdiensten und der Erste-Hilfe-Ausbildung soziale Dienste wie Hausnotruf, Menüservice und Alltagshilfen. In der Tagesstätte und im Ambulant Betreuten Wohnen finden psychisch erkrankte Menschen Tagesstrukturierung, Rat und Unterstützung. Für Senioren wird mit regelmäßigen Seniorennachmittagen und Tagesfahrten ein abwechslungsreiches Programm geboten. Nicht zuletzt werden ehrenamtlich besetzte Einheiten im Bevölkerungsschutz gestellt, die bei Katastrophen und in Krisensituationen zum Einsatz kommen.

Wittensteinstraße 53 42285 Wuppertal 02 02 28 05 70 info.bergisch-land@ johanniter.de www.johanniter.de/ bergisch-land


Gesundheit / Pfege ambulant

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Carmen-Sylva-Haus e.V. Ambulanter Pflegedienst

Meckelstraße 2 42285 Wuppertal 02 02 8 05 93 0160 5 54 87 65 ambulanterdienst@ carmensylvahaus.de www. carmensylvahaus.de

Der ambulante Pflegedienst des Carmen-Sylva-Haus e.V. unterstützt und begleitet Menschen bei der individuellen Bewältigung des Älterwerdens in der gewohnten häuslichen Umgebung. Pflege und Betreuung bedeutet hier, die vorhandenen Kräfte zu fördern, eine weitgehend selbstbestimmte Lebensweise in dem vertrauten Umfeld zu unterstützen und eine stabile, tragfähige Beziehung zu gestalten, in der einerseits Privatsphäre und Professionalität ihren Platz haben, in der aber auch Vertrauen, Nähe und Lebensfreude spürbar werden können. Der ambulante Pflegedienst ist ein anerkannter Vertragspartner bei allen Kranken- und Pflegekassen. Das Angebot: - - - -

häusliche Alten- und Krankenpflege Pflegegutachten § 37,3 bei Pflegegeld Beratung, Begleitung, Betreuung, Haushaltshilfe Versorgung auch von Wachkoma- und Krebspatienten


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Gesundheit / Pfege ambulant

Werbeck GmbH

Häusliche Gesundheits- und Krankenpflege

Zu Hause ist es immer noch am schönsten. Das sagt sich so einfach, bis man vielleicht eines Tages feststellen muss, dass es nicht mehr so ist wie früher. Die alltäglichsten Dinge fallen schwer, ohne Unterstützung kommt man nicht mehr alleine zu Hause zurecht. Gut, dass es für solche Fälle in Barmen den ambulanten Pflegedienst Werbeck gibt. Dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen bei der ärztlichen Behandlung, der Körperpflege, im Haushalt, beim Einkaufen und bei vielen anderen Dingen, die notwendig sind, damit Menschen, die Pflege und Betreuung benötigen, dort bleiben können, wo sie am liebsten sind: zu Hause. „Für Menschen sorgen – das ist unser Job, auch in unseren eigenen Reihen“, sagt Thomas Werbeck, denn nur wer zufrieden ist, geht aufmerksam und fürsorglich mit anderen um. Genau das sind die wichtigsten Eigenschaften einer guten Pflege.

FriedrichEngels-Allee 364 42283 Wuppertal 02 02 50 9191 thomas.werbeck@ pflege-werbeck.de zuhause-gut-versorgt.de


Gesundheit / Pfege stationär

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Carmen-Sylva-Haus e.V. Altenpflege

Schloßstraße 16 42285 Wuppertal 02 02 8 91 62 kontakt@ carmensylvahaus.de www. carmensylvahaus.de

Altenpflege auf anthroposophischer Grundlage. In einem schönen Garten mit altem Baumbestand gelegen, bietet das Carmen-Sylva-Haus neun Einzelzimmer und drei Doppelzimmer, jedes mit eigenem Duschbad. Den 15 Bewohnerinnen und Bewohnern wird ein Zusammenleben in einer familienähnlichen Atmosphäre ermöglicht, und trotz aller Einschränkungen, die das Alter mit sich bringen kann, haben hier Gestaltungselemente wie Malen, Musizieren, Bewegung und Vorlesen Raum. Im Haus gibt es auch einen Kurzzeitpflegeplatz zur Entlastung pflegender Angehöriger. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins arbeiten in der Überzeugung, dass durch Anerkennung der geistigen Individualität eine Hilfe zu sinnvoller Lebensgestaltung auch für den gebrechlich gewordenen Menschen bis in den Tod hinein möglich ist. Dies möchten sie im praktischen Umgang mit alten Menschen verwirklichen.


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Gesundheit / Pfege stationär

CBT Wohnhaus Edith Stein

Gut leben im Alter

Gepflegt wohnen in einem Haus mit großzügigem Ambiente und Wohlfühlatmosphäre, Zeit mit netten Menschen verbringen, mit freundlichen Mitarbeitern, mit gut gelaunten Ehrenamtlichen und liebenswürdigen Mitbewohnern – das geht hier. Ob stationäre Pflege, Hausgemeinschaften für Menschen mit Demenz, Wohnen mit Service oder Kurzzeitpflege: Im CBT-Wohnhaus Edith Stein führen Sie ein gutes Leben. Gut ausgebildete und engagierte Mitarbeitende sind für Sie da, aufmerksam und zugewandt. Die Pflegequalität ist ausgezeichnet. Das abwechslungsreiche, schmackhafte Essen im schönen Hausrestaurant schätzen auch Gäste. Die Hauskapelle lädt zum Gottesdienst, zu Stille und Rückzug ein. Ein vielfältiges Kultur- und Veranstaltungsprogramm wie Lesungen am Pult, Sitzyoga, Erzählcafé oder beliebte Feste bietet reiche Abwechslung. Sie sind herzlich zu einem Besuch im lichtdurchfluteten Foyer mit dem offenen Bücherschrank eingeladen.

Meckelstraße 106 42287 Wuppertal 02 02 5 74 00 www.cbt-gmbh.de


Gesundheit / Pfege stationär

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Pflegezentrum Haus Hardt

Facheinrichtung für neurologisch erkrankte Menschen

Foto: Alexandra Höhner

Hardtstraße 55 42107 Wuppertal 02 02 97 44 42 00 hh@ diakonie-wuppertal.de www. altenhilfe-wuppertal.de

Manchmal ändert sich durch ungewöhnliche Schicksalsschläge von einem Tag zum anderen ein Leben vollständig. Dann ist es wichtig, dass in diesem schwierigen Prozess jemand kompetent und hilfsbereit zur Seite steht. Und genau das geschieht im Haus Hardt: Hier werden Sie aktiv dabei unterstützt, sich in diesem neuen Leben zurechtzufinden. Haus Hardt ist eine Facheinrichtung für neurologisch erkrankte Menschen mit dem Pflegeschwerpunkt Wachkoma. Gepflegt, therapiert und betreut werden überwiegend jüngere Menschen. Sie alle werden in ihrer Persönlichkeit angenommen und geachtet. Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie das Haus Hardt. Das Leistungsspektrum ist vielfältig, und sollte mal besondere Hilfe nötig sein, so gibt es starke Kooperationspartner im Verband, die auch für Sie da sind.


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Gesundheit / Therapie

Naturheilpraxis

Birgit Freiter

In der unmittelbaren Nachbarschaft des Helios Klinikum Barmen arbeitet die Heilpraktikerin Birgit Freiter an der Stärkung und Regulierung der Lebenskraft und der Selbstheilungskräfte ihrer Patienten. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die klassische Homöopathie, in der körperliche sowie emotional-seelische Problematiken behandelt und gelöst werden können, und die craniosacrale Osteopathie, eine tief gehende Körperarbeit, durch die Störungen und Dysbalancen innerhalb des Körpersystems erkannt und reguliert werden können. Mögliche Anwendungsgebiete sind: Atemwegs-, Magen-, Darm-, Herz-Kreislauf- und Hauterkrankungen, Erkrankungen und Beschwerden der Wirbelsäule und der Gelenke sowie Kopfschmerzen, Allergien, Schlafstörungen und stressbedingte Erkrankungen. „Ich verstehe mich als Begleiterin auf Ihrem eigenen Heilungsweg. Das gegenseitige Vertrauen, Ihre Selbstbeobachtung und Mitarbeit sind grundlegend für meine Behandlung. Ich biete Ihnen gerne ein kostenloses Kennenlerngespräch an.”

Heusnerstraße 24 42283 Wuppertal 02 02 2 81 21 62 hp.bfreiter@ googlemail.com www.naturheilpraxisbirgit-freiter.de


Gesundheit / Therapie

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Consulution Gesundheit Jürgen Kirch

Heusnerstraße 24 42283 Wuppertal 02307 3 63 89 88 gesund@ consulution.de www. consulution.de

Im selben Haus praktiziert der Heilpraktiker Jürgen Kirch seit 2005. Das Behandlungsspektrum der Praxis umfasst die Traditionelle Chinesische Medizin mit den fünf Säulen Akupunktur, Tuina-Massage, Diätetik (Ernährungsberatung), Kräutertherapie und Qigong (Pflege der Lebensenergie). Weitere Schwerpunkte des therapeutischen Angebotes sind die Ehe-, Familien- und Lebensberatung sowie die Gesprächs- und Prozessbegleitung. „Die Motivation meiner Dienstleistung sehe ich hauptsächlich in der Erkenntnis begründet, dass die Traditionelle Chinesische Medizin für uns Europäer gerade in der heutigen Zeit einen unschätzbaren Wert darstellt. Wir sollten diese alte Heilkunst aber nicht unreflektiert auf uns übertragen, sondern auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten übersetzen.” Jürgen Kirch praktiziert die asiatische Kampfkunst Aikido und beschäftigt sich mit Philosophie.


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Gesundheit / Therapie

Physiotherapie an der Schloßstraße

Jo Lagae und Thomas Lensing

Die Praxisgemeinschaft Physiotherapie an der Schloßstraße hat sich seit acht Jahren im Stadtgebiet Unterbarmen/Kothen gut etabliert. Das breite Therapiespektrum umfasst alle gängigen physiotherapeutischen Behandlungen, individuelle präventive Maßnahmen, sowie die herkömmlichen und speziellen Massageformen (Migräne-, Colonbehandlung). Die belgische Physiotherapeutin Jo Lagae ist nach ihrem Studium nach Wuppertal gekommen und mittlerweile über 17 Jahre hier tätig. Die Ursachen einer Problematik zu finden, die Patienten ganzheitlich zu erfassen und entsprechend zu behandeln, steht bei ihr im Vordergrund. Der Masseur und Lymphtherapeut Thomas Lensing bietet insbesondere die Rhythmische Massage nach Dr. Ita Wegmann an. Diese Massageform orientiert sich am Menschenbild Rudolf Steiners, dem Begründer der Anthroposophie. Als Erweiterung der klassischen Massage findet diese Therapieform jetzt auch Anerkennung bei vielen gesetzlichen Krankenkassen.

Schloßstraße 5a 42285 Wuppertal 02 02 479 67 08 Jo Lagae 02 02 479 66 39 Thomas Lensing www.lagae-lensing.de


Gesundheit / Therapie

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Physiotherapie Mertens Hella Mertens

Am Brögel 30 42283 Wuppertal 02 02 89 80 43 02 02 27 26 5911 01 72 9 68 00 91 www.physiotherapiemertens.de Öffnungszeiten: Mo 9 -12.30 /15 -18 Uhr Di 10-12/16-18 Uhr Mi 9 - 12 Uhr Do 10-12.30/15-18 Uhr Fr 9 -15 Uhr

Seit mehr als 20 Jahren ist die Physiotherapeutin und Heilpraktikerin (Physiotherapie) Hella Mertens für ihre Patienten in Unterbarmen tätig. In ihren behindertengerechten Praxisräumen am Brögel, direkt gegenüber der Junior Uni, bieten Hella Mertens und ihre Mitarbeiter, Kerstin Heinitz und Philipp Popp, ein großes Spektrum an physiotherapeutischen Behandlungen an. Massagen und Lymphdrainagen ergänzen das Angebot. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, an persönlich abgestimmten Präventionskursen teilzunehmen. Die individuelle Betreuung der Patienten liegt Hella Mertens und ihrem Team ganz besonders am Herzen.


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Gesundheit / Therapie

Praxis Besenbruch

Osteopathie, Stress- und Traumatherapie

Das Team der Heilpraktiker-Praxisgemeinschaft bietet Ihnen in angenehmer Atmosphäre eine breite Auswahl körperorientierter Therapieverfahren sowohl für Säuglinge und Kinder als auch für Erwachsene an: Osteopathie inkl. Craniosacrale Therapie, Stressund Traumatherapie (Somatic Experiencing® - SE, Tension Releasing Exercises - TRE, NARM®), Naturheilverfahren, Systemische Therapie und Erziehungsberatung. Darüber hinaus kooperiert die Praxisgemeinschaft mit Kolleginnen und Kollegen aus weiteren Fachbereichen. Wenn Sie unsicher sind, welche Methode zur Behandlung Ihrer Beschwerden geeignet ist, sind Sie eingeladen, die Möglichkeit einer individuellen Sprechstunde zu nutzen. Die Praxis liegt im Besenbruch in direkter Nähe der Schwebebahnhaltestelle Völklinger Straße und der S-Bahn-Haltestelle Unterbarmen, kostenlose Parkplätze gibt es gegenüber der Praxis. Sie sind herzlich willkommen, die Praxis Besenbruch kennenzulernen!

Besenbruchstraße 16 42285 Wuppertal 02 02 7 25 17 13 Dieter Lütz (HP) info@ praxis-besenbruch.de www. praxis-besenbruch.de


Gesundheit / Therapie

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Heilpädagogische Praxis Monika Schweikert-Glose

Besenbruchstraße 16 42285 Wuppertal 02 02 2 80 28 34 info@ heilpaedagogischepraxis.com www. heilpaedagogischepraxis.com

Sie machen sich Sorgen um die Entwicklung Ihres Kindes oder Ihres Schülers? Drei erfahrene Heilpädagoginnen mit unterschiedlichen pädagogischen Schwerpunkten bieten Ihnen Raum, sich mit Fragen auseinanderzusetzen, die durch Besonderheiten Ihres Kindes entstehen. – Wie finden wir Wege, das Kind besser zu verstehen? – Wie können wir es unterstützen? Ihr Kind soll die Möglichkeit bekommen, Zugang zu seinen Ressourcen zu finden und sein Potenzial zu entfalten. Die Angebote sind individuell: Einzel- oder Gruppenförderung, heilpädagogische Diagnostik, Unterstützung in Kindergarten und Schule. Methodenvielfalt kennzeichnet die Arbeit: heilpädagogische Spieltherapie, Förderung der Sozialkompetenz, Erlebnis- und Waldpädagogik. Entspannungsangebote, Psychomotorik, Kunst, Werken, Musik und Übungen aus der Achtsamkeitspraxis. Eine Kostenübernahme durch das Sozial- oder Jugendamt ist möglich.


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Handel / Bauen & Wohnen Handwerk

Antik im Hof Marcus Stobbe

Die Adresse auf der Allee für schöne antike Möbelstücke, Gemälde, Skulpturen und Accessoires. Das Angebot umfasst antiken Schmuck, Kunst, historische Wohnaccessoires, Mobiliar und, darauf sei besonders hingewiesen, den künstlerischen Nachlass von Ulle Hees – allen Wuppertalern bekannt durch Skulpturen im öffentlichen Raum wie Zuckerfritz und Mina Knallenfalls. Auf ca. 300 Quadratmetern präsentiert sich ein reichhaltiges Angebot, das sich nicht auf eine bestimmte Epoche beschränkt. Die Ausstellung der bis zu 500 Jahren alten Möbel führt über den gotischen Kastenschrank (1450) bis zur Art-déco-Vitrine (1920). Im eigenen Restaurationsbereich werden die einzelnen Stücke restauriert und liebevoll in den Ursprungszustand gebracht. Bei Antik im Hof können Sie sich all Ihre Wohnträume erfüllen – von mit Schellack polierten Biedermeiermöbeln bis zum Landhausstil.

FriedrichEngels-Allee 281a 42285 Wuppertal 02 02 317 91 54 01 71 4 34 89 99 info@antikimhof.com www.antikimhof.com www.facebook.com/ antikimhof Öffnungszeiten: Sa, So 10 - 15 Uhr

(So. keine Beratung, kein Verkauf)

Mo 15 - 20 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung


Handel / Bauen & Wohnen

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Berg und Mark Bauzentrum

Unterdörnen 39-45 (an der Adlerbrücke) 42283 Wuppertal

Seit der Gründung im Jahre 1923 hat der Baustoff-Fachhandel Baubedarf Berg und Mark e. G. seinen Sitz an der Adlerbrücke in Unterbarmen.

02 02 25 54 20

Berg und Mark ist ein aktiver Teil der größten Baustoff-Fachhandelskooperation in Europa – der Eurobaustoff. Darüber hinaus ist das Unternehmen seit 2010 Gesellschafter der Holz und Baustoff Verbund NRW GmbH.

bergumark@ berg-mark.i-m.de www.baubedarfberg-und-mark.de Öffnungszeiten: Mo - Fr 7 - 17.30 Uhr Sa 7 - 12.30 Uhr

Mit exzellenter fachlicher Beratung bietet der Baustoff-Fachhandel einen umfassenden Service sowohl für private als auch unternehmerische Kunden. Ausstellungen für Türen, Tore, Terrassenbeläge und Fliesen sowie eine Farbabteilung, in welcher Farben individuell nach Kundenwunsch gemischt werden können, und die Selbstbedienungsflächen für private Kunden unterscheiden Berg und Mark klar vom reinen Baumarkt. Seit September 2014 hat Berg und Mark einen weiteren Standort in Solingen, Schwertstraße 12a.


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Handel / Bauen & Wohnen Handwerk

boden im tal

Uwe Hofrath

Auf Höhe des Opernhauses befinden sich auf der gegenüberliegenden Wupperseite die Ausstellungsräume von boden im tal, einem Komplettanbieter in Sachen Bodenbeläge. Von Parkett bis Teppichboden lässt das reichhaltige Sortiment kaum einen Kundenwunsch offen – und sollten dennoch einmal Fragen bleiben, wird gerne eine ebenso persönliche wie fachmännische Beratung angeboten. Einen besonderen Service stellt die handwerkliche Arbeit dar, mit welcher der ursprüngliche Verlegebetrieb dienen kann. Besondere Lösungen und Anfertigungen im Parkettbereich werden oft in Zusammenarbeit mit lokalen Schreinereien verwirklicht. Auf diese Art und Weise kommen vom Kauf bis zur Verlegung alle Dienste aus einer Hand.

Unterdörnen 79 42283 Wuppertal 02 02 519 9615 info@boden-im-tal.de www.boden-im-tal.de Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 10 - 13 / 15 - 18 Uhr Sa 10 - 15 Uhr Mittwoch Ruhetag


Handel / Bücher Kultur / Literatur

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Bücherladen Jutta Lücke

Hünefeldstraße 83 42285 Wuppertal 02 02 8 83 53 Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 10 - 18.30 Uhr Mi und Sa 10 - 14 Uhr

Es ist ein bisschen wie eine Zeitreise in die gute alte Zeit, wenn man den Bücherladen in der Hünefeldstraße betritt: hohe Holzregale, gedämpftes Licht ... es duftet nach Büchern! Im Zeitalter des Internets und der großen Handelsketten sind Geschäfte wie der Bücherladen selten geworden; eine kleine, aber sehr bewusst getroffene Auswahl guter Bücher für Kinder und Erwachsene, die besten Filme auf DVD, Musik-CDs mit den Schwerpunkten Jazz und Klassik, Hörbücher, Spiele, verrückte Postkarten, Artikel aus Umweltschutzpapier und und und ... Und ist ein Artikel mal nicht vorrätig, so wird er zuverlässig und schnell – meistens über Nacht – besorgt. Den Bücherladen gibt es seit 35 Jahren – das spricht für sich! Noch eine Besonderheit ist der An- und Verkauf gebrauchter Bücher von Privat; es heißt, der Laden hat diesbezüglich die beste Auswahl im Tal. Nicht nur deshalb sind viele langjährige Kundinnen und Kunden dem Laden treu geblieben und Neue kommen hinzu. Willkommen im Bücherladen!


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Handel / Getränke

Jacques‘ Wein-Depot

Depotinhaber: Michael Bürgener

Seit über 30 Jahren ist Jacques‘ eine der beliebtesten Anlaufstellen für Weinliebhaber in Wuppertal. Hier findet man authentische Winzerweine aus aller Welt, darunter Qualitätsweine, frische Landweine, praktische Weinschläuche, prickelnder Prosecco und Crémant. Vor dem Kauf kann beinahe jeder der 200 Weine unverbindlich probiert werden. Für das gleichbleibend hohe Qualitätsniveau von Jacques’ sorgt zum einen der persönliche Kontakt der Einkäufer zu den Winzern. Zum anderen wird jeder Wein im hauseigenen Labor chemisch analysiert und hundertfach vorverkostet. Der Depotinhaber Michael Bürgener bietet hier seinen Kunden langjährige Weinerfahrung und viel gastronomisches Fingerspitzengefühl. Seine Leidenschaft gilt der Verknüpfung und Förderung von Genuss, Kultur und Wirtschaft.

Besenbruchstraße 18 42285 Wuppertal 02 02 8 74 26 unterbarmen@ jacques.de Öffnungszeiten: Mo geschlossen Di - Do 15 - 19 Uhr Fr 14 - 19.30 Uhr Sa 10 - 15 Uhr


Handel / Getränke

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Weine & Feinkost Christian Fenske

FriedrichEngels-Allee 58 42285 Wuppertal

Seit über 23 Jahren besteht nun der kleine Weinladen, die ersten zwei Jahre noch in Bonn und seit 1994 im Herzen von Wuppertal – in Unterbarmen.

02 02 8 79 66

Aus der anfänglichen Begeisterung für das Produkt Wein ist inzwischen ein Import von Erzeugnissen exklusiver Weinbetriebe und teils unbekannter Winzer geworden. Christian Fenske freut sich nach wie vor, gute Weine zu entdecken und sie seinen Kunden zu präsentieren. Dabei liegen ihm möglichst kleine Familienbetriebe, die eigenständige Weine mit Sorgfalt und Liebe produzieren, sehr am Herzen.

info@ weine-feinkost.de www. weine-feinkost.de Öffnungszeiten: Mo - Fr 12 - 18.30 Uhr Sa 10 - 14 Uhr

Sollten Sie Interesse an näheren Informationen und/oder einem Glas Wein haben, fühlen Sie sich herzlichst in sein Geschäft eingeladen.


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Akzenta


Handel / Lebensmittel

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akzenta GmbH & Co KG lecker, günstig, nett

Unterdörnen 61 - 63 42283 Wuppertal

Der Barmer akzenta-Markt begleitet die Wuppertaler bereits seit fast 40 Jahren!

02 02 5512 60

Freundliche Mitarbeiter an den Bedienungstheken beraten Sie gerne, Fleischspezialitäten sowie Wurst- und Käseplatten können hier vorbestellt werden. Das große Sortiment, auch im Bereich von veganen, gluten- oder laktosefreien und Bio-Produkten, begeistert.

barmen@ akzenta-wuppertal.de Öffnungszeiten: Mo - Sa 7.30 - 21 Uhr

Sie brauchen ein Geschenk? Mit einem lecker gefüllten Präsentkorb oder einem akzenta-Einkaufsgutschein verschenken Sie viel Freude. Lassen Sie sich inspirieren! So bietet der integrierte LottoShop zusätzlich einen offiziellen Ticketverkauf für alle gängigen Events und Konzerte an. Dieser Supermarkt ist „Ausgezeichnet Generationenfreundlich“! Neben vielen Annehmlichkeiten, wie z. B. einer Einkaufsbegleitung, gibt es auch einen Lieferservice: Sie kaufen entspannt ein und lassen sich Ihre schweren Sachen nach Hause liefern. Bei akzenta ist das möglich!


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Handel / Lebensmittel

Grüner Laden und Rad und Rübe

Familie Kartenberg

Mit Fug und Recht darf der Grüne Laden behaupten, der älteste klassische Bioladen auf Wuppertaler Boden zu sein. Bereits im März 1979 öffnete er seine Pforten, damals noch unter anderer Regie, ab September 1979 schließlich unter Führung des jetzigen Inhabers. Was damals noch als kurios und fremd galt, erfährt nicht erst seit heute beim Verbraucher breite Anerkennung. So versteht der Grüne Laden sich auch als Stadtteilladen, als Nahversorger und Ort der Kommunikation. Während viele andere kleine Bioläden die Zeit nicht überstanden haben, sieht man hier die Konkurrenz der großen Lebensmittelketten als Herausforderung und Gelegenheit, persönlich und menschlich anders miteinander umzugehen. Und dies im Herzen Wuppertals.

Fingscheid 20 42285 Wuppertal 0202 86429 Öffnungszeiten: Mo - Mi 9 - 13 / 15 - 18.30 Uhr Do, Fr 9 - 18.30 Uhr Sa 8 - 13 Uhr


Handel / Pflanzen

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Blumen Bartsch Erika Bartsch

FriedrichEngels-Allee 281 42285 Wuppertal 02 02 8 1910 Öffnungszeiten: Mo - Fr 8.30 - 18 Uhr Sa 9 - 14 Uhr So 10 - 13 Uhr

„Haus der schönen Dinge“ steht in großen Lettern an der Fassade des verschieferten Fachwerkhauses. Blumen Bartsch setzt dieses Versprechen nicht nur mit einem außergewöhnlichen Blumenangebot und stilvoll gebundenen Sträußen um. Beim Betreten fallen sofort die zahlreichen dekorativen Einrichtungsgegenstände ins Auge sowie edler Schmuck und elegante Tücher. Süße Spezialitäten wie feine Schokolade gibt es zu entdecken, hochwertiger Sekt steht bereit. Hier findet sich immer etwas, um anderen – oder sich selbst – eine Freude zu machen. Und, wie gesagt, gibt es selbstverständlich wunderbare Blumen samt freundlicher und fachkundiger Beratung bei Erika Bartsch im „Haus der schönen Dinge“. Hier geht der Kunde mit einem Lächeln hinaus.


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Handel / Pflanzen Kultur / Kunst

Pflanzen und Kunst

Gärtnerei Bernd-Ulrich Wierzba

In direkter Nachbarschaft zum Friedhof Unterbarmen liegt die kreative Gärtnerei von Bernd-Ulrich Wierzba auf einem 3 000 Quadratmeter großen Gelände. Auf außergewöhnliche und künstlerische Art und Weise betreibt Herr Wierzba dort seit mehr als dreißig Jahren sein Geschäft unter dem Firmenmotto „Pflanzen und Kunst“. Konkret bedeutet dies für den Gärtner, weit über die üblichen Dimensionen von grünen und blühenden Gewächsen aller Art hinauszugehen. So fertigt er mit handwerklichem Geschick und gestalterischem Anspruch die meisten seiner angebotenen Kunstobjekte selbst an. Darüber hinaus wurden in enger Zusammenarbeit die Entwürfe namhafter Wuppertaler Künstler realisiert und im Zusammenhang mit Gartenlandschaften in Szene gesetzt. Ein Besuch des Geländes ist jederzeit lohnenswert und so außergewöhnlich wie der Gärtner und seine Arbeit selbst.

Oberbergische Straße 44 42285 Wuppertal 02 02 8 80 84 info@ pflanzen-und-kunst.de www. pflanzen-und-kunst.de


Handel / Pflanzen

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Pieper Die-für-das-Grün e.K. Inhaber: Thomas Pieper

Meckelstraße 50 42287 Wuppertal 02 02 55 6179 pieper@ diefuerdasgruen.de Öffnungszeiten: Mo - Fr 8 - 18.30 Uhr Sa 8 -13 Uhr So, Feiertag 10-12 Uhr Kundenparkplätze vorhanden

Seit über 40 Jahren befindet sich der Familienbetrieb Blumen Pieper in der Meckelstraße. In der zweiten Generation wird das Traditionsunternehmen von Thomas Pieper unter dem Namen Pieper Die-für-das-Grün weitergeführt und steht für individuelle, persönliche Beratung und qualitativ hochwertige Ausführung aller Arbeiten, inspiriert von dem Motto: „Blumen sind das Lächeln der Erde“ (Ralph Waldo Emerson). Piepers Floristik widmet sich der qualitativen Umsetzung dieses Zitates. Individuell zusammengestellte Sträuße, Gestecke, Pflanzungen oder ein floristisches Gesamtkonzept für Haus, Garten und feierliche Anlässe aller Art werden mit hohem Anspruch gefertigt. Wir sind Fleurop-Partner und bieten wuppertalweit Lieferservice. Mit der Friedhofsgärtnerei werden Ihnen würdevolle, traditionelle und dennoch zeitgemäße Grabpflege und Gestaltung sowie saisonale Bepflanzungen angeboten. Unser Leitsatz hierbei ist: An das Leben erinnern! Nachhaltige Grünpflege und Arbeiten rund um den Garten- und Landschaftsbau sowie Neuanlagen und Neupflanzungen runden unser Leistungsspektrum ab.


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Handel / Pflanzen


Handwerk

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Augenoptik Riedesel Claudia Plasberg

FriedrichEngels-Allee 263 42285 Wuppertal 02 02 280 0220 kontakt@ optik-riedesel.de www. optik-riedesel.de

Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 9.30 - 18 Uhr Mi, Sa 9.30 - 13 Uhr

1947 gründete Herbert Riedesel die Firma mit Uhren, Schmuck und Optik. 1989 stellte H.-W. Riedesel den Betrieb auf reine Optik um. Nach einem umfangreichen Umbau im August 2015 präsentiert sich Augenoptik Riedesel mit der Inhaberin Claudia Plasberg in einem komplett neuen Erscheinungsbild. Neben mehr Platz für die Brillenpräsentation und Brillenberatung wurde die Augenglasbestimmung auf das hochmoderne 3-D-Messsystem umgerüstet. Weiterhin legt das Riedesel-Team besonderen Wert auf kompetente, zeitgemäße und umfassende Beratung bei allen Fragen rund um gutes Sehen und gutes Aussehen sowie auf die Verarbeitung der Brillen in der hauseigenen Werkstatt. Hierzu werden ausschließlich Brillengläser mit dem Qualitätsmerkmal „Made in Germany“ verarbeitet. Speziell für Menschen mit Augenerkrankungen wie z.B. der altersbedingten Makuladegeneration bietet Augenoptik Riedesel, als zertifizierter Low-Vision-Spezialist, verschiedenste Lösungen an.


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Handwerk Kultur / Kunst

Buchbinderbetrieb Roger Green

Roger Green und Sabine Langenberg-Green

Buchbinden ist ein sehr altes Handwerk, welches sich im Laufe der Jahrhunderte immer wieder verändert hat. Diese lange Tradition fortzuführen und mit neuen Impulsen zu verbinden, ist Schwerpunkt in der Arbeit von Roger Green und Sabine LangenbergGreen. Sie restaurieren alte Bücher, fertigen Neueinbindungen, Unikate und limitierte Buchauflagen, Präsentationskästen und vieles mehr. Das komplexe Wissen und handwerkliche Können werden in regelmäßigen Workshops zu unterschiedlichen Themen an Interessierte weitergegeben. Darüber hinaus gehören Stofftaschen, Lesezeichen, Kunstkarten und Bilder (mit Fotomotiven aus Wuppertal, der Natur, von Geigen und Engeln), Kondolenz- und Spruchkarten sowie Künstlerbücher, die Texte und Fotografien mit Buchgestaltung verbinden – alles selbst fotografiert, gestaltet und hergestellt –, zum breiten Angebot.

Wittensteinstraße 80 42285 Wuppertal 02 02 52 37 48 015 22 6 33 93 36 info@ buchbinderei-green.de www. buchbinderei-green.de Öffnungszeiten: Termine nach Vereinbarung


Handwerk

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Papier & Textil Manufaktur

Buchbinderei Reinartz und Frauke Kafka

FriedrichEngels-Allee 171 42285 Wuppertal 02 02 29 99 86 83 frauke.kafka@ anderwupper.de Öffnungszeiten: Di - Fr 10 - 13 / 15 - 18 Uhr Sa 10 -14 Uhr Kurt Reinartz FriedrichEngels-Allee 175 02 02 8 75 23 info@kurtreinartz.de

Die gewebten Schmuckstücke aus der traditionsreichen Bandweberei Kafka und die Buchbindekunst von Kurt Reinartz haben eine gemeinsame Adresse. Beide Handwerkskünstler haben ihr Können und ihre Materialien in außergewöhnlichen Unikaten verbunden. Die Wuppertaler Schmuckbänder verwandeln sich in der Papier & Textilmanufaktur in Tischdekorationen, Kissen und Schmuckbeutel und veredeln Geschenkkarten und Kartonagen aus der Buchbinderei. Feine Drucksachen und Prägearbeiten gehören ebenfalls zum Programm. In einem breit gefächerten Kursangebot werden Fähigkeiten in Papierfalttechniken und Stoffverarbeitung vermittelt, aber auch z. B. im Türkränze-Flechten oder Ostereier-Bemalen. Wer neue Bücher binden oder alte fachgerecht reparieren lassen möchte, ist bei Kurt Reinartz an der richtigen Adresse. Dank digitaler Drucktechnik, Buchdruck und Prägetechniken gehören auch einfache bis exklusive Drucksachen zu seinem Angebot.


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Handwerk

Petra Cardinal

Schreinermeisterin

Seit dem Jahr 2002 bietet Petra Cardinal mit ihren Fachkräften Service rund um das Thema Holz: Reparaturen, Innenausbau wie Böden, Türen, Decken, Möbel, Küchen, aber auch Fenster und Haustüren bis hin zum Gartenhaus. Sie engagiert sich seit vielen Jahren als Vorstandsmitglied im Prüfungsausschuss und ist mit ihrem Betrieb Mitglied der Tischlerinnung. Die Schreinerei hat durch Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und individuelle Beratung einen hervorragenden Ruf erworben. In familiärer Atmosphäre und guter Zusammenarbeit verwirklicht das kleine Team mit viel Freude am Beruf alle Kundenwünsche. Auch gute Nachbarschaft wird gepflegt, und so werden auch kleinere Wünsche wie z.B. das Zuschneiden eines Brettes und Leimen von Stühlen gerne erfüllt. Frei nach Theodor Heuss wird hier die Liebe zum Holz spürbar: „Von allen Dingen auf der Welt am besten mir das Holz gefällt. Kein Gold und auch kein Edelstein kann mir von solchem Nutzen sein.“

Gronaustraße 60 (Büro) Farbmühle 3a (Werkstatt) 42285 Wuppertal 02 02 46 40 04 0171 8 62 44 07


Handwerk

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Traditionelles Handwerk im Kesselhaus

Restaurierung und Verkauf antiker Möbel, Stuhlflechterei, Polsterei und Raumausstattung

FriedrichEngels-Allee 161b 42285 Wuppertal 01 73 2 42 39 95 Majda Fujs majda.fujs@gmx.de www.stuhlflechten.net 02 02 29 55 16 52 Kerstin Roth-Lehnen info@ stoffundhandwerk.de www. stoffundhandwerk.de Öffnungszeiten: nach telefonischer Vereinbarung

Wo vor über 100 Jahren der Bandfabrik Büsgen Dampf gemacht wurde, werden heute alte und antike Möbel aufgearbeitet. Im ehemaligen Kesselhaus der Bandfabrik finden Sie heute die gemeinsame Werkstatt von Majda Fujs und Kerstin Roth-Lehnen. Vor gut zwei Jahren verliebten sich die beiden in die historischen Räumlichkeiten und arbeiten seitdem Hand in Hand. Die Kombination ist vielversprechend … Majda Fujs, seit vielen Jahren selbstständige Restauratorin und Stuhlflechterin, ist darauf spezialisiert, in traditioneller Handarbeit neue Sitzgeflechte anzufertigen sowie alte und antike Möbel zu restaurieren. Kerstin Roth-Lehnen ist gelernte Raumausstatterin und fand ihre Berufung, neben der Beratung in Einrichtungsfragen, in der Polsterei. Gemeinsam sind sie ein unschlagbares Team, wenn es darum geht, Möbel aufzuarbeiten, Altes in Neues, Neues in Altes oder Schönes in noch Schöneres zu verwandeln.


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Industrie & Produktion

COMETEC-Bausysteme GmbH Flachdach-Profiltechnik

Seit 1978 hat die Firma COMETEC-Bausysteme GmbH ihren Sitz in Unterbarmen. Aus dem kleinen Entwicklungsbüro der Firmengründer ist ein mittelständisches Unternehmen mit 28 Mitarbeitern geworden. Das Ergebnis dieser Arbeit sind Profile – mit Profil: sicher, formschön und einfach. Profile, mit denen Architekten planen und Handwerker arbeiten. „Hand in Hand entwickeln wir Produkte, die den Anforderungen der Praxis mehr als entsprechen; einfache Lösungen mit ausgereifter Technik, die im Einsatz überzeugen.“ COMETEC-Flachdach-Profiltechnik zeichnet sich durch schnelle Montage und lange Funktionssicherheit aus. Die Produkte werden bundesweit geliefert. Auch in der Unterbarmer Nachbarschaft finden sich COMETEC-Profile an vielen Dächern, wie zum Beispiel der Junior Uni, im Skulpturenpark und dem Theater am Engelsgarten. 2015 hat COMETEC weiter in den Standort investiert, umfangreich modernisiert und u.a. eine neue Biegepresse installiert.

Ritterstraße 62 42285 Wuppertal Geschäftsführer Wolfgang Schürmann Jochen Paas 02 02 28 04 30 info@cometec.net www.cometec.net


Industrie & Produktion

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das andere licht Lichtkonzepte

Wasserstraße 25 42283 Wuppertal 02 02 2 621170 info@ das-andere-licht.de www. das-andere-licht.de

das andere Licht Beleuchtungs GmbH beschäftigt sich mit seinem Team seit 1996 mit Objektbeleuchtung in Filmtheatern. Dabei geht es um die individuelle Beleuchtung von Kinosälen und die ansprechende Ausleuchtung von Foyers, Gastronomie- und Lounge-Bereichen. Zum Programm gehören auch Bühnenbeleuchtung und Komponenten der Sicherheitsbeleuchtung. Seit einigen Jahren werden selbstverständlich energiesparende Leuchtmittel mit neuer Steuerungstechnik eingesetzt und vorhandene Anlagen optimiert. Lichtkonzepte für Neubauten und Renovierungen werden unter Berücksichtigung individueller Vorgaben von Betreibern, Bauherren und Architekten erarbeitet. Sonderanfertigungen werden im eigenen Hause hergestellt, Baubegleitung und Endmontage erfolgen durch eigene Techniker.


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Industrie & Produktion

Ferdinand Weskott GmbH

Klaus Weskott

Unweit des Unterbarmer Bahnhofes finden sich die Fertigungshallen der Ferdinand Weskott GmbH, einem Unternehmen mit einer 120-jährigen Tradition. Aus den Anfängen als Appreturanstalt hat sich ein Unternehmen entwickelt, welches am Standort Wuppertal, mittlerweile mit einem lettischen Partnerunternehmen, mit ca. 30 Mitarbeitern modernste Maschenware für die Bereiche Wäsche/ Mieder, Sportswear, Medizin und technische Anwendungen veredelt. Dabei kommen verschiedenste Materialien und hochmoderne Veredelungstechnologien, gepaart mit Wissen und Einsatzbereitschaft, zum Einsatz, um das erklärte Ziel des Unternehmens – die Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden zu stärken – umsetzen zu können. Nicht zuletzt die ständige Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter sowie die Investition in neue Maschinentechnologie tragen dazu bei, die Firmenideologie zu guten Ergebnissen zu führen.

Wittensteinstraße 37 42285 Wuppertal 02 02 28 04 50 klaus.weskott@ ferdinand-weskott.de www. ferdinand-weskott.de


Industrie & Produktion

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Robert Dahlmanns GmbH & Co. KG Peter Nico Dahlmanns

Friedrich-EngelsAllee 215-217 42285 Wuppertal 02 02 79 96 50 p.dahlmanns@ robert-dahlmanns.de www. robert-dahlmanns.de

Im Jahre 1895 wurde an dieser Stelle die Bandfärberei Robert Dahlmanns GmbH & Co gegründet. Sie widmet sich bis heute – mittlerweile in vierter Generation – der Veredlung von Schmalgeweben. Historische Artikel wie Litzen, Kordeln, Spitzen, Barmer Artikel finden sich leider nicht mehr in der Produktion. Mit den Tochterunternehmen Dahlmanns & Weskott GmbH & Co. KG und Stapperfend Beschichtungs GmbH werden heute im Unternehmensverbund elastische und unelastische Bänder für die Wäsche- und Medizinkonfektion gefärbt, appretiert, hochveredelt und mit Silikon beschichtet. Viele von Dahlmanns veredelte Bänder findet man an medizinischen Textilien in Sanitäts- oder Krankenhäusern und an hochwertigen Wäscheartikeln in der ganzen Welt.


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Kultur / Kunst

ARTelier

Künstlergemeinschaft

ARTelier – eine Künstlergemeinschaft, in der seit vielen Jahren Raum für eine harmonische Zusammenarbeit geschaffen wird.

Wittensteinstraße 80 42285 Wuppertal

Holz, Metall, Marmor, Alabaster, Serpentin, Ton wird in unterschiedlichsten Ausführungen bearbeitet. Bildhauerei schafft die Verbindung von Außen und Innen, von Gestalt und Form in Einklang mit Licht und Schatten. Pigmente, gebunden mit Öl, Wachs, Harz auf Papier, Leinwand, Jute als Linie und Fläche sowie vielfältige weitere Qualitäten im Malerischen lassen zweidimensionale Tiefe entstehen.

02 02 71 23 40 Evelyn Trötschel

Bildhauerei und Malerei sind Magie, die in uns wohnt und zum Ausdruck gebracht werden will. Wir sind dankbar, wenn die Empfindungen, die beim Schaffen eines Werkes entstehen, für den Betrachter sichtbar werden. Peter Krause, Gabriele Gündel, Axel Lekscha, Evelyn Trötschel, Angela Grenzebach, Alexandra Harth, Petra Böhle, Gudrun Stracke


Kultur / Kunst

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Atelier Lichthof Klaus Christ

Wittensteinstraße 80 42285 Wuppertal 01 71 6 80 70 05 Spanien 00 34 6 53 8718 67 klaus.christ.art@web.de www. klaus-christ-art.com klaus christ art und facebook: klaus christ Mitglied bei: sculpture-network.org

Klaus Christ ist bildender Künstler, Pädagoge und Kunsttherapeut. Er ist als bildender Künstler und freier Dozent in Wuppertal, Barcelona, Madrid und in der Toskana tätig. Er lebt in Wuppertal und Barcelona. In Wuppertal arbeitet er im Atelier Lichthof in der Wittensteinstraße. Hier vermittelt er sein Können sowohl Laien als auch Künstlern, die nach Anregungen und neuen Möglichkeiten suchen. Auch in Barcelona gibt er in einem parkähnlichen Anwesen regelmäßig Workshops, die sich aus Teilnehmern verschiedener Nationalität zusammensetzen. Klaus Christ arbeitet am liebsten mit festem Material wie Stein, Holz, Metall und transformiert daraus organische Formen von hoher Ästhetik. „Wer sich auf Kunst einlässt, erfährt, dass das Leben prozesshaft ist. Ob ich male oder mit Stein arbeite, ich trete mit dem Material in einen Dialog, im Kopf habe ich feste Vorstellungen, die ich loslasse, um neuen Ideen Raum zu geben.“


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Kultur / Kunst

Atelierhaus Ulle Hees

Jule, Jorgo, Mahtab, James, Uwe, Anne

1982 bezog die Wuppertaler Bildhauerin Ulle Hees, gemeinsam mit Juliane Steinbach und Jorgo Schäfer, die ehemalige Bandfabrik in der Friedrich-Engels-Allee 191a. Ein kleiner Innenhof zur einen, die Wupper und die Schwebebahn zur anderen Seite – einen authentischeren Platz gab es nicht in Wuppertal. Zunächst wurden drei Etagen in Eigenleistung zu Ateliers ausgebaut. Es war der Beginn einer kreativen Lebens- und Arbeitsgemeinschaft unterschiedlicher Künstlerinnen und Künstler, die bis heute anhält. 1996 ging das Hinterhaus in den Besitz von Ulle über. Nach ihrem Tod 2012 haben wir es „Atelierhaus Ulle Hees“ genannt, ihr zum Gedenken. In ihrem Geiste leben und arbeiten hier heute: Juliane Steinbach (Malerei, Illustration), Zahra Hassanabadi ‚Mahtab‘ (Installationen, Malerei, Objekte), Anne Büssow (Druckgrafik, Zeichnung, Workshops), Jorgo Schäfer (Malerei, Grafik, Cartoon), Uwe Becker (Autor und Chefredakteur des Satiremagazins ITALIEN) und James Rogers (Malerei).

Friedrich-EngelsAllee 191/191a 42285 Wuppertal Anne Büssow anne-buessow.de Mahtab zahra.hassanabadi.net Jorgo Schäfer jorgo@jorgo-art.de Juliane Steinbach 02 02 30 32 55 Uwe Becker italien-wuppertal.de James Rogers james-rogers.de


I T A Kultur / KunstL I E N S AT I R

I TA L I E N , Kult aus der Mitte der Stadt.

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Das Wuppertaler Satire-Magazin gründete sich 1984. Anfangs als kostenlos verteiltes Veranstaltungsmagazin mit einem werbefreien Titelbild, entwickelte sich ITALIEN später zu einem SatireMagazin mit Veranstaltungs-Tipps und kommerziellen Anzeigen. Seit Jahren führen der Maler und Cartoonist Jorgo Schäfer und Uwe Becker das lustige Magazin. In ITALIEN veröffentlichen monatlich die bekanntesten Cartoonisten Deutschlands: Hauck&Bauer, Ernst Kahl, Rattelschneck, Ari Plikat, Til Mette, Piero Masztalerz, POLO und Kittihawk. Große alte Meister der komischen Kunst gestalteten Titelbilder für ITALIEN. Darunter die Pardon- und Titanic Mitgründer F.K. Waechter und F.W. Bernstein. Der Dichter Thomas Gsella, ehemalige Chefredakteur der Titanic, steuert monatlich seine Verse in das Heft. Dazu kommen Berichte unserer Auslandskorrespondenten Otto Diederichs (Berlin/Polen) und Stefan Altevogt (New York). Auch renommierte Autoren wie Benjamin Weissinger, Peter Breuer, Valentin Witt und Rüdiger Grothues geben gerne alle vier Wochen ihren hochamüsanten Senf dazu. italien011

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Oh, wir brauchen noch so 30 Millionen. doch Umba u wird …so etwas teurernicht piksen! ungefähr...

wohl sten eher Gesa mtko onen Euro, 170 Milli eicht! viell

Mit 105 Millionen kommen wir nicht weit, aua, war ein Witz!

dass Freut euch doch, fährt, hihi! die Schwebebahn ng B7 von Vollsperru Sonnborn! en bis Oberbarm

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GUTTENBERGS WIEDERAUFERSTEHUNG ! ITALIEN 1

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Kultur / Kunst

Holzschnittatelier

Anne Büssow

Drucken ist ein Abenteuer. Im Atelierhaus Ulle Hees arbeitet Anne Büssow freiberuflich als bildende Künstlerin mit den Schwerpunkten Holzschnitt und originalgrafische Bücher. Dort bietet sie Holzschnittworkshops an Wochenenden an. In einer kleinen Gruppe von vier bis fünf Personen werden die vielfältigen Möglichkeiten des Druckes von einer selbst geschnittenen Holzplatte erkundet. Der zunächst ein- und dann mehrfarbige Druck regt bereits zu vielen weiteren Arbeitsschritten an. Die Buchdruck- bzw. Offsetdruckfarben mit hoher Farbintensität machen den Druckvorgang zu einem echtem Erlebnis. Zwei vorhandene Druckpressen werden genutzt, aber auch Handabzüge mit einfachen Hilfsmitteln werden gelernt. In diese Workshops fließen Erfahrungen aus zahlreichen Kursen, Sommerakademien und Projekten mit Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen in Deutschland, Bosnien und Nicaragua ein.

FriedrichEngels-Allee 191a 42285 Wuppertal 02 02 94 6013 33 annebuessow@ gmail.com www. anne-buessow.de


Kultur / Kunst

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ST.Art.Atelier / Malschule Palitra Tatiana Stroganova

Hünefeldstraße 90 42285 Wuppertal 02 02 5 95 99 2 0152 29 25 6875 tat.stroganova@ gmail.com www. tatiana-stroganova.de Öffnungszeiten: Mo 17 - 19 Uhr Sa 10 - 13 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung Malschule Palitra www.malschule-palitra. jimdo.com

Diese Künstlerin ist Kreativität, ist Energie, ist Lebensfreude. Sie war Architektin, Grafikerin und Künstlerin in Moskau. Nach ihrer Übersiedlung nach Deutschland zu Beginn der 90er-Jahre war sie Kursleiterin diverser Malgruppen, sie arbeitete als Kostümbildnerin im TIC-Theater, seit 2010 ist sie Zeichenkursleiterin an der JVA Wuppertal. Daneben waren die Werke von Tatiana Stroganova bei zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Auch ihre Beteiligung an zahlreichen Projekten sei erwähnt, unter anderem im Jahr 2001 am Projekt „Brückenklang“ und 2003 beim „Kunstfluss Wupper”. Heiterkeit und Lebensfreude kennzeichnen ihre Arbeiten – und, ja, auch Melancholie. „Die positive Seite des Lebens ist Grundlage meiner künstlerischen Tätigkeit. Das Leben pendelt ständig zwischen Erfolg und Misserfolg, aber in den schwierigsten Augenblicken hilft einem das Schicksal, eine märchenhafte Deutung zu finden, und es leuchtet Hoffnung.“


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Kultur / Kunst, Musik

Zauberflöte

Kosmetik, Klang und Farben

Zwei Räume, zwei Menschen, drei Möglichkeiten. In einem Raum kümmern sich Christine Marx und Cathrin DahmSchmidt um Ihre Entspannung, um Ihre Schönheit. Sie bieten hier ganzheitliche Kosmetik, Gesichts- und Körperbehandlungen und außerdem Heilmassagen nach Dr. Pressel. Im anderen Raum können Sie in der Musikschule der Zauberflöte die folgenden Instrumente lernen und spielen: Blockflöte, Querflöte, Klavier und Gitarre. Hier findet auch das Treffen des Folklorekreises, des Blockflötenensembles und des Freude- und Spaßchors statt. KLANGZAUBER-Termine und das gesamte Angebot finden Sie auf der Website. FARBZAUBER wird möglich in diesem Raum durch Unterricht in den klassischen Stilrichtungen wie Stilleben, Porträt, Landschaft und Akt. Außerdem können Sie sich in privater, persönlicher Atmosphäre porträtieren lassen. Für Kinder bietet FARBZAUBER Malkurse und Exkursionen an.

Christbusch 30 42285 Wuppertal Christine Marx 01 77 1 54 26 01 02 02 39 32 98 06 KLANGZAUBER Cathrin Dahm-Schmidt 01515 2 39 20 62 0 22 22 98 92 8818 FARBZAUBER info@musikschulezauberfloete.com www.musikschulezauberfloete.com


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Kultur / Musik

Carlos Diaz Musiker

Carlos Diaz ist aus seiner Heimat, dem entlegenen Patagonien im äußersten Süden Argentiniens, auf einer weiten Reise über Spanien und Belgien zu uns nach Unterbarmen gekommen. Mit im Gepäck: eine akustische Gitarre, Tango Argentino, beschwingter Bossa, temperamentvoller Samba, feuriger Flamenco, leidenschaftlicher Malambo (die Musik der argentinischen Gauchos) und eigene Kompositionen. Er würzt bei seinen Konzerten diese Zutaten mit einer Prise Rock, Jazz und freier Improvisation und steigert die musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten der akustischen Gitarre noch durch das perkussiv gespielte Cajón und ergänzt seinen Sound mit live eingespielten Loops. In Wuppertal stand Carlos Diaz als Solist und in unterschiedlichen Besetzungen bis zum Quintett bereits mehrmals auf der Bühne. Zum Beispiel im Cafe Simonz, im Internationalen Begegnungszentrum der Caritas, im Café ADA, im Atelierhaus Ulle Hees bei den Offenen Ateliers, im Bücherladen von Jutta Lücke und bei zahlreichen privaten Veranstaltungen.

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Kultur / Musik

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Jazz AGe Wuppertal e.V. Rainer Widmann

Waldhof 18a 42283 Wuppertal 02 02 7 99 48 28 info@jazzage.de www.jazzage.de

Seit 1979 belebt die Jazz AGe Wuppertal die lokale Szene. Nach bewegten Anfangsjahren, in denen sich viele Jazzstars die Klinke in die Hand gaben, wurden vor allem Konzerte im Café ADA, im ort oder bei „unErhört“ unterstützt und die ersten zehn Jazzmeetings organisiert. Aktuell liegt der Schwerpunkt auf der Dokumentation der lebendigen lokalen Szene und der Information über Konzerte mit einem monatlichen Newsletter. Der Verein ist zudem Mitherausgeber der 2006 veröffentlichten Jazzgeschichte „sounds like whoopataal“. Zu den Gründungsmitgliedern und Aktiven der ersten Stunde gehörten neben dem Vorsitzenden Rainer Widmann Musiker wie Bernd Köppen, Peter Kowald, Wolfgang Suchner und Andreas Leep, aber auch der Architekt Fritz Figge, Ex-Viva-Chef Dieter Gorny, Dirk Jessewitsch, der Maler Hans-Georg Pink und Christian Stritzel, der in den 1990er-Jahren das Theremin wieder etablierte.


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Kultur / Theater

Opernhaus

Wuppertaler Bühnen Oper

Der Opernchor - Schwerpunkt vieler Inszenierungen

Das Opernhaus besteht an diesem Ort nun schon seit über 100 Jahren und hat baulich und ganz besonders künstlerisch eine wechselvolle große Geschichte hinter sich. Im Jahre 2009 wurde es nach mehrjähriger, umfangreicher Sanierung festlich wiedereröffnet. Das Opernhaus ist seit Jahrzehnten auch Heimat des weltberühmten Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch und seit der Wiedereröffnung die große Spielstätte des Schauspiels. Darüber hinaus wird der Begegnungsort Opernhaus auch für Gastspiele, Preisverleihungen und Sonderveranstaltungen hoch geschätzt. Wer hinter die Kulissen schauen möchte, um das Gebäude und die Kunstform zu begreifen, ist eingeladen, sich den regelmäßigen Führungen anzuschließen. Mit einer neuen Musiktheaterintendanz ab der Spielzeit 2016/17 und den künstlerischen Veränderungen beim Tanztheater beginnt ein neuer spannender Zeitabschnitt. Die Wuppertaler Bühnen und das Sinfonieorchester werden auch in Zukunft den Menschen der Stadt und der Region ihre hohe Qualität beweisen.

Kurt-Drees-Straße 4 42283 Wuppertal KulturKarte-Hotline 02 02 5 63 76 66 www.wuppertalerbuehnen.de


Kultur / Theater

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Theater am Engelsgarten Wuppertaler Bühnen Schauspiel

Peter Pan, Foto: Claudia Kempf

Engelsstraße 42283 Wuppertal KulturKarte-Hotline 02 02 5 63 76 66 www.wuppertalerbuehnen.de

Über viele Jahre wurde von den Theaterkünstlern und den engagierten Theaterfreunden in der Stadt eine innovative kleine Spielstätte gefordert. Musiktheater und Schauspiel haben mit der Nutzung kleiner Orte in Wuppertal, zuletzt dem Foyer des Schauspielhauses, bewiesen, dass die sogenannte kleine Form der Theaterkunst ein wichtiger Programmbestandteil ist. Bürgerschaftliches Engagement, angeführt vom Verein der Theaterfreunde, hat am Ende zum Erfolg geführt. Über 1,5 Millionen Euro wurden für den Bau gespendet. Im September 2014 konnte eine geradezu ideale kleine Spielstätte in unmittelbarere Nähe des Opernhauses im Historischen Zentrum eröffnet werden. Die Namensgebung Theater am Engelsgarten ist der favorisierte Vorschlag der Menschen in unserer Stadt. Heute ist in der Spielstätte vornehmlich das Schauspiel verortet. Es dient von Mal zu Mal aber auch anderen Gruppen, sich einmal auf einer geeigneten Bühne künstlerisch zu präsentieren. Mit der neuen Musiktheaterintendanz wird das Haus auch mit musikalischen Darbietungen glänzen.


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Kultur / Theater

Wuppertaler Kinder- und Jugendtheater

Lars Emrich, Barbara Sydow

Der Zauberer von Oz, Foto: Karola Brüggemann

Gegründet von einem herausragenden Unternehmer seiner Zeit, Dr. Kurt Herberts, entstand das Wuppertaler Kinder- und Jugendtheater als Lehrlingstheater. Es entwickelte sich weiter und ist heute das einzige Theater in Wuppertal, das kontinuierlich über das Jahr hinweg Theater für Kinder und Jugendliche anbietet. Nach über 140 Stücken und mit jährlich etwa 15 000 Zuschauern gehört das Theater zum festen Bestandteil des Wuppertaler Kulturlebens. Das Besondere des Theaters bleibt, auch nach mehr als 40 Jahren, unverändert: Es macht Theater nicht nur für, sondern mit Kindern. Kinderrollen werden altersgerecht mit Kindern besetzt, das macht es gerade für kleine Besucher glaubwürdig und spannend. In der vor zehn Jahren gegründeten Theaterschule lernen Kinder ab fünf Jahren das Handwerk des Theaters. Täglich werden hier Kurse für kleine und größere Schauspieltalente angeboten.

Margaretenstraße 10 42285 Wuppertal 02 02 89 91 54 info@kinderjugendtheater.de www.kinderjugendtheater.de


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WALDFRIEDEN in WUPPERTAL

Hirschstraße 12 · 42285 Wuppertal · 0202 47898120 www.skulpturenpark-waldfrieden.de


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Mobilität / Auto

Auto Rosenthal GmbH & Co. Autoteile und Autozubehör

Schon einige namhafte Unternehmen fanden ihren Ursprung in einer Garage … Wuppertal lag in Trümmern, als Karl-Heinz Rosenthal – wohnhaft in Unterbarmen – 1945 eine Garage anmietete und begann, mit Autoersatzteilen zu handeln. Buchstäblich aus dem Nichts, aber mit Gespür für das Machbare, mit Unternehmermut und Tatkraft führte er das Unternehmen in den Wirtschaftsaufschwung und in den 50er-Jahren an die Friedrich-Engels-Allee. Auto Rosenthal gehört heute zu den größten Händlern für Autozubehör, -ersatzteile und Werkstattausstattungen im Tal. Mit Filialen in Velbert und Solingen und einem Schwesterunternehmen „auf dem Berg“ versorgt das fachkundige Team zahlreiche Werkstätten und Endverbraucher mit allem „für´s und rund um´s Auto“. Seit nunmehr 70 Jahren steht das – seit dem Tod des Firmengründers vom Enkelsohn Martin Rosenthal geführte – Familienunternehmen für Tradition, aber auch für Innovation, Kreativität und Problemlösungen bei der Lieferung nahezu jeden Autoteils.

FriedrichEngels-Allee 82 42285 Wuppertal 02 02 26 54 90 info@ auto-rosenthal.de www. auto-rosenthal.de Öffnungszeiten: Mo - Fr 8 - 18 Uhr Sa 8.30 - 12.30 Uhr


Mobilität / Auto

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Autoservice Hertmanni GmbH André Hertmanni

Am Brögel 13 42285 Wuppertal 02 02 87 05 47 40 info@hertmanni.de www.hertmanni.de

Der Autoservice Hertmanni bietet Ihnen seit April 2012 ein breites Dienstleistungsspektrum rund um Ihr Fahrzeug mit neuester Diagnosetechnik für alle Automarken. Das Angebot umfasst Reparaturen (auch Unfall- und Glasschäden), Inspektionen (mit Erhalt der Herstellergarantie), Gebrauchtwagenvermittlung, Reparaturfinanzierung und Klimaanlagenservice. André Hertmanni: „Der Beruf ist meine Leidenschaft. Über meine Tätigkeit als Kfz-Meister hinaus engagiere ich mich auch als Vorstandsmitglied der Kfz-Innung und kümmere mich im Prüfungsausschuss um den Nachwuchs.“


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Mobilität / Auto

Auto- und Zweiradtechnik

Braß und Kieselstein

Parallel zur Friedrich-Engels-Allee in der Wartburgstraße liegt die Kfz-Werkstatt von Alfons Braß und Leonid Kieselstein. Zusammen bringen sie es auf über 50 Jahre Berufserfahrung und werden zusätzlich von einem weiteren Kfz-Mechaniker unterstützt. Im Mittelpunkt der Arbeit steht neben Topservice in ErstausrüsterQualität die freundliche und individuelle Beratung und das Ziel, die anfallenden Reparaturkosten so gering wie möglich zu halten. Kundenersatzfahrzeuge stehen zur Verfügung. Bei der Inspektion, Reparatur und Instandsetzung ihres Fahrzeugs profitieren Kunden besonders von der Unabhängigkeit der Werkstatt und können in einer persönlichen Atmosphäre die besten Lösungsansätze und Vorgehensweisen für ihr Anliegen absprechen. Qualität ist geiler als Geiz.

Wartburgstraße 38 42283 Wuppertal 02 02 2 83 32 08 auto-technik-brass@ web.de www.kfz-wuppertal.de Öffnungszeiten: Mo - Fr 8 - 17 Uhr Sa 9 - 13 Uhr


Mobilität / Fahrrad

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PeTTO bike

Pedelec Manufaktur Wuppertal

Oberbergische Straße 67a 42285 Wuppertal 02 02 7 58 34 29 kontakt@petto-bike.de www.petto-bike.de

Wuppertal ist eine Fahrradstadt. Was noch vor wenigen Jahren ein Widerspruch in sich war, wird nun rasant zur Tatsache. Zwei Faktoren machen das möglich: die Fertigstellung der Nordbahntrasse und der Batterieantrieb für Fahrräder, der selbst einer Oberbergischen Straße den Schrecken ihrer Höhenmeter nimmt. PeTTO bike hat das schon früh erkannt und baut in der Pedelec Manufaktur Wuppertal Fahrräder für unterschiedliche Ansprüche, individuell nach Ihren Wünschen zusammengestellt. Fahrspaß, Komfort und Leistung – egal auf welchem Terrain und mit welchem Anspruch. Hier werden PeTTO-Pedelecs mit ausgesuchten Komponenten und modernster Technik aus hochwertigen Materialien gefertigt. Zusätzlich gibt es Zubehör und Service rund ums Pedelec für noch mehr Komfort und Sicherheit. Sie können den PeTTO-Fahrspaß erleben und Probe fahren! In der PeTTO-Manufaktur erfahren Sie alles über PeTTO-Pedelecs. Power Unlimited. Made in Wuppertal.


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Recht & Steuern / Anwältinnen

Fachanwältinnen im Familienrecht

Gabriele Bogen, Anna Köpke und Sandra Capra

Im Herzen von Unterbarmen zwischen Gerichtsinsel und Polizeipräsidium arbeiten die drei Anwältinnen seit vielen Jahren in jeweils eigener Kanzlei – mit großem Engagement, kompetent, zuverlässig und einfühlsam in allen Bereichen des Familienrechts. Auf den nächsten drei Seiten erfahren Sie mehr über die jeweiligen Schwerpunkte bzw. Spezialgebiete der drei Anwältinnen.


Recht & Steuern / Anwältinnen

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Anna Köpke

Fachanwältin für Familienrecht

FriedrichEngels-Allee 135 42285 Wuppertal 02 02 2 42 97 90 info@rechtsanwältinköpke-wuppertal.de www.rechtsanwältinköpke-wuppertal.de

Seit 1986 arbeitet Anna Köpke als Rechtsanwältin, seit 2001 als Fachanwältin für Familienrecht in ihrer Anwaltskanzlei mit folgenden Arbeitsschwerpunkten: - Kindesunterhalt, Volljährigenunterhalt - Trennungsunterhalt und Unterhalt nach Ehescheidung - Elternunterhalt im Pflegefall der Eltern - Ehescheidung und Versorgungsausgleich - Zugewinn - elterliche Sorge und Umgang


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Recht & Steuern / Anwältinnen

Gabriele Bogen

Fachanwältin für Familienrecht

Gabriele Bogen, in Wuppertal geboren, hätte nie gedacht, dass sie zur Ausübung ihres Traumberufes, der Rechtsanwältin, tatsächlich einmal „zu ihren Wurzeln“ nach Wuppertal zurückkehren würde.

FriedrichEngels-Allee 135 42285 Wuppertal

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften bis 1991 in der damaligen Bundeshauptstadt Bonn absolvierte sie ihre Referendarzeit in Krefeld. Nach dem Zweiten Staatsexamen 1994 ließ sie sich als selbstständige Rechtsanwältin in Bürogemeinschaft in ihrer Heimatstadt nieder.

02 02 8 40 41 / 42

Mittlerweile kann sie auf ausgefüllte und erfahrungsreiche 21 Berufsjahre zurückblicken. Gabriele Bogen ist seit 15 Jahren Fachanwältin für Familienrecht; darüber hinaus ist sie u.a. schwerpunktmäßig seit vielen Jahren im Opferschutzrecht, Gewaltschutzrecht und sonstigen Bereichen des Strafrechts tätig.

info@ra-bogen.de www.ra-bogen.de


Recht & Steuern / Anwältinnen

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Sandra Capra

Fachanwältin für Familienrecht

FriedrichEngels-Allee 135 42285 Wuppertal 02 02 9 74 29 50 01 71 121 25 00 capra@ kanzlei-capra.de www. kanzlei-capra.de

Nachdem Sandra Capra in verschiedenen Kanzleien in Wuppertal gearbeitet und ihren Titel als Fachanwältin für Familienrecht erworben hat, ist sie nun seit über zehn Jahren mit ihrem Büro an der Friedrich-Engels-Allee 135 tätig. Auch ihr Arbeitsschwerpunkt ist das Familienrecht mit all seinen Facetten, hierzu zählen die Bereiche Scheidung, Unterhalt, Vermögensrecht, elterliche Sorge und Kindschaftsrecht. Durch ehrenamtliche Tätigkeit und Mitgliedschaft am runden Tisch gegen Gewalt in Wuppertal hat sie sich zudem auf den Schutz von Opfern häuslicher Gewalt konzentriert.


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Recht & Steuern / Anwältinnen

Dagmar Behrens

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Steuerrecht

Seit ihrer Niederlassung 1995 in dem schönen, denkmalgeschützten Haus, welches schon ihrem Vater als Sitz seiner Steuerberatungspraxis diente, ist Dagmar Behrens als selbstständige Rechtsanwältin mit Fachspezialisierung für Steuerrecht tätig. Sie wird von sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt. Die Arbeit der Kanzlei besteht im Wesentlichen aus den für Steuerberatungspraxen üblichen Tätigkeiten. Der Kreis der Mandanten ist dabei nicht auf Unternehmer beschränkt, sondern besteht auch aus Arbeitnehmern, Hausbesitzern und Rentnern. Bei der Beratung von Mandanten wird besonderer Wert auf die individuelle Beratung und verlässliche Erreichbarkeit gelegt. Ein weiterer Schwerpunkt neben der steuerberatenden Tätigkeit ist die erbrechtliche Beratung sowie die Beratung im Hinblick auf Patientenverfügungen und Betreuungsvollmachten.

Unionstraße 8 42285 Wuppertal 02 02 28 06 50 info@ kanzlei-d-behrens.de www. kanzlei-d-behrens.de


Recht & Steuern / Steuerberatung

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Schuwardt + Partner Steuerkanzlei Egbert Schuwardt

Oberbergische Straße 52a 42285 Wuppertal 02 02 26 27 50 kanzlei@ schuwardt-partner.de www. schuwardt-partner.de facebook.com/ schuwardt.und.partner

„Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen.“ (Erich Kästner) Die Steuerkanzlei richtet sich vor allem an Unternehmen und Familien, die eine Beratung entsprechend der Kanzlei-Leitwerte wünschen, die für den Umgang mit Mitarbeitern, Mandanten und Lieferanten stehen: – Respekt und Wertschätzung – Familienorientierung und Empathie – Begeisterung und Motivation – Fairness, Umgangsformen und Kultur Eine gute Beziehung liegt der Kanzlei Schuwardt + Partner sehr am Herzen. Egbert Schuwardt hat sich in der Beratung durch laufende Fortbildung auf den Bereich Vermögens- und Unternehmensnachfolge spezialisiert. Die Kanzlei Schuwardt + Partner hilft Ihnen, aus den Steinen etwas Schönes zu bauen.


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Recht & Steuern / Steuerberatung

Steuerkanzlei Brugger

Wolfgang Brugger

Foto: Steuerkanzlei Brugger

Seit 2009 hat die Steuerkanzlei Brugger ihren Sitz in Unterbarmen. Das Kanzleiteam betreut private und gewerbliche Mandanten aus unterschiedlichen Branchen mithilfe modernster EDV-Technik. Zu dem Mandantenstamm zählen insbesondere der Bereich des Gesundheitswesens wie Apotheken und Ärzte, aber auch Industriebetriebe sowie Dienstleister, Handwerker und Freiberufler. Der Inhaber, Dipl.-Ökonom/Steuerberater Wolfgang Brugger, begleitet mit seinem Team seine Mandanten stets auf ihrem Weg, denn jeder private Lebensabschnitt bzw. jede geschäftliche Entwicklungsphase (von der Gründung bis zur Veräußerung) benötigt andere Überlegungen und Maßnahmen. Auch wenn es mal schwierig wird, ob bei Problemen im Privatbereich, mit den Behörden, auf dem Weg zum Finanzgericht oder bei Betriebsprüfungen und selbst bei Steuerfahndungsfällen, ist das gesamte Team an der Seite des Mandanten.

Am Brögel 19a 42285 Wuppertal 02 02 8 70 53 00 info@bruggersteuerberater.de www.bruggersteuerberater.de


Recht & Steuern / Steuerberatung

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Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. Helma Cohrs

FriedrichEngels-Allee 189 42285 Wuppertal 02 02 87 05 6154 Helma.Cohrs@vlh.de

Die Ende 2013 in Unterbarmen eröffnete Beratungsstelle des Lohnsteuerhilfevereins Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V., geleitet durch Helma Cohrs (zertifizierte Beratungsstellenleiterin), hat sich zum Renner entwickelt und empfängt Sie gerne in ihren neuen Räumlichkeiten. Durch den kontinuierlichen Mitgliederzuwachs wurde die aus Wichlinghausen verlegte Beratungsstelle rasant größer, sodass Frau Cohrs mit anfänglich einem Mitarbeiter nun in doppelt so großen Räumen mit vier Mitarbeitern fachkompetent den ständig steigenden Beratungsbedarf der Mitglieder abdecken kann. Mundpropaganda zufriedener Mitglieder ist eben ein Erfolgsmodell. Vereinbaren Sie bitte telefonisch oder per Mail Ihren ersten Termin. Wir beraten Arbeitnehmer, Rentner und Beamte im Rahmen einer Mitgliedschaft und unserer gesetzlichen Beratungsbefugnis.


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Religionsgemeinschaften

Islamische Gemeinde Wuppertal e.V.

Salam aleikum!

Die Islamische Gemeinde Wuppertal als Trägerverein der Abu Bakr Moschee Wuppertal entstand Ende der 1960er-Jahre als loser Zusammenschluss vor allem marokkanischer Gastarbeiter und wurde 1979 in das Vereinsregister des Wuppertaler Amtsgerichts eingetragen. Sie ist damit die älteste muslimische Gemeinde Wuppertals und eine der ältesten in NRW. 2008 bezog die Gemeinde nach mehr als vierjähriger Bauzeit die neue Moschee an der Wittensteinstraße. Sie ist ein religiöser Raum, der zum Gebet und zur Besinnung einlädt, aber auch ein Ort der Begegnung und des Gesprächs, ein Ort, an dem man sich bei Problemen gegenseitig hilft und gemeinsame Traditionen pflegt. Der Verein wendet sich neben der religiösen Arbeit verstärkt der Integrations- und Bildungsarbeit zu und hat sich, durch die regelmäßige Annahme und Realisierung verschiedener Projekte, auch vereinsübergreifende Ziele wie die Förderung des interkulturellen und des interreligiösen Dialogs, die aktive Mitgestaltung der Integrationsarbeit, die Jugendarbeit und die Flüchtlingshilfe gesetzt.

Wittensteinstr. 190 42285 Wuppertal 02 02 88 47 72 vorstand@ islam-wuppertal.de www. islam-wuppertal.de


Religionsgemeinschaften

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Tamilische Gemeinde Wuppertal Sri Navathurgadevi Tempel

Hünefeldstraße 63b 42285 Wuppertal 02 02 4 79 6017 SriNavathurgaDevi_ Wuppertal@web.de Nächste Prozession: Samstag, 14. 5. 2016 10-Tagesfest: 6. 5. - 16. 5. 2016 Öffnungszeiten: tägl. 18 - 19 Uhr

Der Hinduismus ist die drittgrößte Religion der Erde. Die Gläubigen gehen davon aus, dass Leben und Tod ein sich ständig wiederholender Kreislauf sind, und glauben an eine Reinkarnation. Die Tamilische Gemeinde hat im Jahre 1998 den Sri Navathurgadevi Tempel in Unterbarmen gegründet und der Göttin Thurga Devi gewidmet. Der Tempelverein strebt an, den in Deutschland lebenden Tamilen eine Möglichkeit zu bieten, ihre Religion und die tamilische Kultur kennenzulernen und zu pflegen. Er soll der Integration der Tamilen dienen und ihnen eine Anbindung an die Heimat ermöglichen. Der Höhepunkt des Jahres ist das im Frühjahr stattfindende Tempelfest, in dessen Mittelpunkt die Statue der Göttin Sri Navathurgadevi steht. Sie segnet im Rahmen einer Prozession die Stadt und die in ihr lebenden Menschen. Der Hindu-Tempelverein lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein zu einer Begegnug mit der Welt des Hinduismus im Sri Navathurgadevi Tempel.


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Sport & Freizeit Gesundheit

Turnverband Wuppertal e.V.

Dorothee Hartmann

Der Turnverband Wuppertal e.V. ist die Dachorganisation aller 50 Wuppertaler Turn- und Sportvereine mit insgesamt rund 12 500 Mitgliedern. Als größter Wuppertaler Sportfachverband vertritt er den Breiten-, Freizeit-, Gesundheits- und Leistungssport. Der Verein versteht sich selbst als Serviceorganisation für seine Mitglieder, denen kontinuierlich Weiterbildungen zu klassischen Turnsportarten sowie Workshops zu neuen Trends für alle Altersgruppen angeboten werden. Dazu kommen Freizeitangebote wie Wanderungen, Fahrten und Besichtigungen interessanter Ziele. Die Vorsitzende Dorothee Hartmann vertritt den Verband im Sportausschuss der Stadt Wuppertal sowie landes- und bundesweit im Rheinischen Turnerbund und im Deutschen Turner-Bund. Jedem Interessierten bietet ein umfangreiches Archiv in den Räumen an der Friedrich-Engels-Allee Einblick in über 140 Jahre Turngeschichte mit vielen Dokumenten und anderen Dingen.

FriedrichEngels-Allee 127 42285 Wuppertal 02 02 8 34 51 turnverband. wuppertal@t-online.de www.turnverbandwuppertal.de Öffnungszeiten: Do 10-12 / 16-18 Uhr sowie nach Vereinbarung


Sport & Freizeit Gesundheit

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TV Friesen 1884 e.V. Wuppertal Wir bewegen Generationen

Meckelstraße 29 42285 Wuppertal 0202 87686 info@tv.friesen.de www.tv-friesen.de Öffnungszeiten der Geschäftsstelle: Mo, Do 18 - 19.30 Uhr Sa 10 - 12 Uhr

Der TV Friesen versteht sich als moderner Breitensportverein, dem eine gute Jugendarbeit ganz besonders wichtig ist und der stolz erwähnen darf, dass jugendliche Mitglieder gut ein Drittel seiner Vereinsmitglieder ausmachen. In den regionalen Sportstätten in Wuppertal-Unterbarmen hat der Verein ein umfangreiches Sportangebot für alle Altersklassen zusammengestellt. Die Aktivitäten reichen über diverse Freizeitsportangebote im Hobbybereich wie Basketball, Faustball, Fitness, Mountainbike, Inliner, Tanzen und Nordic Walking bis hin zu Wettkampfsportarten wie Badminton, Handball, Sportkegeln und Turnen. Der Verein ist damit ein wichtiger lokaler Anlaufpunkt für alle Menschen, die Spaß an Bewegung, Kommunikation und nicht zuletzt Kameradschaft und Geselligkeit haben. Sie sind jederzeit herzlich eingeladen zu einem unverbindlichen Probetraining in den Hallen des TV Friesen!


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Sport & Freizeit

Botanischer Garten der Stadt Wuppertal Verein der Freunde und Förderer des Botanischen Gartens Wuppertal e.V.

Es gibt nicht viele Städte von der Größe Wuppertals, die einen botanischen Garten besitzen. Seinen Ursprung nahm dieser 1890 als botanischer Schulgarten und wurde in den Jahren 1908 bis 1910 auf das Gelände des ehemaligen Landsitzes des Textilfabrikanten Eller auf der Hardt verlegt. Um den vielfältigen Aufgaben eines botanischen Gartens gerecht zu werden, wurde im Jahre 1993 der Verein der Freunde und Förderer des Botanischen Gartens Wuppertal e.V. gegründet, mit dessen Beiträgen und Spenden in der Vergangenheit wichtige Vorhaben realisiert wurden. Es finden regelmäßig Veranstaltungen wie der „Frühjahrsempfang mit Blumenmarkt“, das Fest „Rund um den Elisenturm“ und der „Winterzaubermarkt“ statt. Weiterhin ist zum 125-jährigen Jubiläum des Gartens ein Fotoband erschienen, dem es auf ansprechende Weise gelingt, die Schönheit des Gartens wiederzugeben.

Elisenhöhe 1 42107 Wuppertal 02 02 5 63 42 06 botanischergarten@ stadt.wuppertal.de www.botanischergarten-wuppertal.de Öffnungszeiten: April bis September 7.30 - 19 Uhr Oktober und März 7.30 - 18 Uhr November bis Februar 7.30 - 16.30 Uhr Sa, So, Feiertag ab 9 Uhr


Unterkunft

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also-Hotel an der Hardt gGmbH Frank Birkemeier

Foto: also-Hotel

Gronaustraße 31 42285 Wuppertal 02 02 2 80 35 01 info@also-hotel.de www.also-hotel.de

Das also-Hotel mit seinen 18 Zimmern in ansprechender Ausstattung befindet sich etwas erhöht an den Hardtanlagen, einem Park, der zum Spazierengehen einlädt. Es liegt zentral, mit guten Verkehrsanbindungen, und bietet dennoch, fernab des Straßenverkehrs, Ruhe und Erholung. Das Hotel folgt einer sozialen Idee und stellt Arbeitsplätze für Menschen mit seelischen Behinderungen zur Verfügung. Aktuell finden zehn Menschen eine stundenweise Beschäftigung. Die Arbeitsschwerpunkte liegen in der Zimmerpflege und dem Frühstücksservice. Bei den Gästekommentaren fällt, neben den positiven Bewertungen für die Zimmer und das Frühstück, das durchgehende Lob für das Servicepersonal auf: „Ich habe noch nie in einem Hotel so ausnahmslos freundliche und motivierte MitarbeiterInnen erlebt.“ Oder auch: „Man fühlt sich freundlich, ja fast familiär aufgenommen.“


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Verein & Stiftung

Rotter Bürgerverein 1902 e.V.

Interessenvertretung im Stadtteil

Mitglieder des Vorstandes

Der Bürgerverein veranstaltet jährlich seit 1972 im September ein UNICEF-Kinder- und Herbstfest. Durch daraus erwirtschaftete Überschüsse und Spenden aus der Bevölkerung und von Unternehmen konnten an UNICEF 125 000 Euro überwiesen und für gemeinnützige Zwecke über 195 000 Euro eingesetzt werden. Spielplätze wurden mit Spielgeräten bestückt, Schulen, Kindergärten und der Sportverein Viktoria Rott unterstützt. Auch die Wuppertaler Tafel wird jährlich bedacht. Die Wuppertalbewegung und die Junior Uni konnten ebenfalls mit mehreren Tausend Euro unterstützt werden. Durch das Engagement des RBV wurde eine Poststelle und eine Buslinie auf dem Rott ermöglicht, der Carnaper Platz als Festplatz erhalten und die Waldhofarkaden wurden restauriert. Zum 100-jährigen Bestehen des Vereins wurde eine Schwebebahn-Uhr auf dem Rotter Platz aufgestellt. Das Angebot an sehr beliebten Tages- und Mehrtages-Ausflugsfahrten runden die Arbeit des RBV ab.

Geschäftsstelle Eschen Apotheke Eschenstraße 140 42283 Wuppertal 02 02 55 94 30 info@rotterbuergerverein.de www.flotterrotter.de


Verein & Stiftung

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Stiftung Netzwerk Unterbarmen Eine Gemeinschaftsstiftung in Wuppertal

Postanschrift: Stiftung Netzwerk Unterbarmen c/o Ev. Verwaltungsamt Kirchplatz 1 42103 Wuppertal 02 02 8 41 41 Wilfried Feldhausen (Vors. Stiftungsrat) 02 02 8 78 29 Thomas E. Fuchs (Stellvertreter) info@ stiftung-netzwerk.de www. stiftung-netzwerk.de

Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 engagiert sich die gemeinnützige Stiftung in der Förderung evangelisch getragener Arbeit und kultureller Zwecke in Wuppertal, vorrangig im Unterbarmer Raum. Gefördert wird die gesamte Bandbreite kirchlicher Arbeit wie Kinder-, Jugend- und Erwachsenenarbeit sowie die Durchführung kirchlicher Projekte und kultureller Angebote, beispielsweise Kunstausstellungen, Konzerte oder Theateraufführungen. Ziele und Wünsche der Stiftung sind: – Gemeinwesenarbeit voranbringen – mit Kindern Freizeit gestalten – für Jugendliche Angebote schaffen – Menschen zusammenbringen – Kirchenmusik fördern – kirchlich-kulturelle Angebote stützen


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Verein & Stiftung

Unterbarmer Bürgerverein 1898 e.V.

Interessenvertretung im Stadtteil

Foto: Unterbarmer Bürgerverein

Der Unterbarmer Bürgerverein wurde schon 1898 gegründet. Er verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke durch Wahrung der Interessen des Stadtteils Unterbarmen.

FriedrichEngels-Allee 263 42285 Wuppertal

Die Arbeit des Vereins der letzten zehn Jahre kann sich sehen lassen: Fußgängerbrücke Warndtstraße (mit original Schwebebahngerüst), Regionale 2007, Vorplatzgestaltung und Fassadenbeleuchtung der Hauptkirche, Organisation „Der lange Tisch“, Imagekampagne mit U-Steinsäulen auf der B7, Flaniermeile „200 Jahre historische Allee“, Bürgerbegehren „Veto zum Verkauf des Carnaper Platzes“, Aktion „Kunstmeile Unterbarmen“, ...

02 02 2 53 55 99

Aktuelle Projekte sind die Sanierung der Adlerbrücke, die Erhaltung und Instandsetzung des Carnaper Platzes und die Beschilderung der Bachläufe in Unterbarmen. An jedem zweiten Mittwoch im Monat treffen sich die Mitglieder und Freunde des Vereins am offenen Stammtisch in der Auer Schule, Friedrich-Engels-Allee 185.

kontakt@unterbarmerbuergerverein.de www.unterbarmerbuergerverein.de


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Die Sparkasse ist einer der größten Förderer Wuppertals. Die Stadtsparkasse Wuppertal unterstützt Soziales, Kultur und Sport in Wuppertal mit rund 5 Mio. € pro Jahr. Wir sind uns als Marktführer unserer Verantwortung für die Menschen und Unternehmen in unserer Stadt bewusst und stellen uns dieser Herausforderung. Mit unserem Engagement unterstreichen wir, dass es mehr ist als eine Werbeaussage, wenn wir sagen: Wenn’s um Geld geht – Sparkasse

Sparkasse. Gut für Wuppertal.

S


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Adressen von A-Z

akzenta GmbH & Co KG Unterdörnen 61-63, 42283 Wuppertal Tel. 0202 55 12 60, Fax 0202 551 26 30 barmen@akzenta-wuppertal.de

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Allee-Stübchen Familie Lammert Friedrich-Engels-Allee 182, 42285 Wuppertal Tel. 0202 897 32 41, info@allee-stuebchen.de www.allee-stuebchen.de

81

alpha e.V. Maßnahmen für Erziehende Heinz-Kluncker-Straße 4, Loher Straße 10 42285 Wuppertal, Tel. 0202 31 72 00 24 steins@alphaev.de, www.alphaev.de

55

alpha e.V. Erzieherische Hilfen für Kinder und Jugendliche Heinz-Kluncker-Str. 4, 42285 Wuppertal Tel. 0202 31 72 00 11 hollender@alphaev.de, www.alphaev.de

56

alpha e.V. Hauswirtschaftliche Qualifizierung Siegesstraße 100, 42285 Wuppertal Tel. 0202 280 18 80 steins@alphaev.de, www.alphaev.de

57

alpha e.V. Qualifizierung in der Jugendwerkstatt Siegesstraße 100, 42285 Wuppertal, Tel. 0202 8 39 06 spieker@alphaev.de, www.alphaev.de Öffnungszeiten: Mo - Fr 8 - 16.30 Uhr

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alpha e.V. Frauenprojekt „stoffwechsel“ Heinz-Kluncker-Str. 4, 42285 Wuppertal Tel. 0202 31 72 00 24 steins@alphaev.de, www.alphaev.de

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also-Hotel an der Hardt gGmbH Gronaustraße 31, 42285 Wuppertal Tel. 0202 280 35 01, Fax 0202 280 35 49 info@also-hotel.de, www.also-hotel.de

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Antik im Hof Marcus Stobbe Friedrich-Engels-Allee 281a, 42285 Wuppertal Tel. 0202 317 91 54, Mobil 0171 434 89 99 info@antikimhof.com, www.antikimhof.com www.facebook.com/antikimhof

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ARTelier Künstlergemeinschaft Wittensteinstraße 80, 42285 Wuppertal Evelyn Trötschel, Tel. 0202 71 23 40

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Atelierhaus Ulle Hees Friedrich-Engels-Allee 191/191a, 42285 Wuppertal Anne Büssow: anne-buessow.de Mahtab: zahra.hassanabadi.net Jorgo Schäfer: jorgo@jorgo-art.de Juliane Steinbach: Mobil 0152 25 19 47 99 Uwe Becker: italien-wuppertal.de James Rogers: james-rogers.de

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Atelier Lichthof Klaus Christ Wittensteinstraße 80, 42285 Wuppertal 0171 680 70 05, Spanien 0034 653 87 18 67 klaus.christ.art@web.de, www.klaus-christ-art.com klaus christ art und facebook: klaus christ

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Augenoptik Riedesel Claudia Plasberg Friedrich-Engels-Allee 263, 42285 Wuppertal Tel. 0202 280 02 20 kontakt@optik-riedesel.de, www.optik-riedesel.de

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Auto Rosenthal GmbH & Co. Autoteile und Autozubehör Friedrich-Engels-Allee 82, 42285 Wuppertal Tel. 0202 265 49 0, Fax 0202 265 49 49 info@auto-rosenthal.de, www.auto-rosenthal.de

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Autoservice Hertmanni GmbH André Hertmanni Am Brögel 13, 42285 Wuppertal Tel. 0202 87 05 47 40, Fax 0202 87 05 47 41 info@hertmanni.de, www.hertmanni.de

155

Auto- und Zweiradtechnik Braß und Kieselstein Wartburgstraße 38, 42283 Wuppertal Tel. 0202 283 32 08 auto-technik-brass@web.de, www.kfz-wuppertal.de

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Blumen Bartsch 127 Erika Bartsch Friedrich-Engels-Allee 281, 42285 Wuppertal Tel./Fax 0202 8 19 10 Behrens, Dagmar Rechtsanwältin, Fachanwältin für Steuerrecht Unionstraße 8, 42285 Wuppertal Tel. 0202 28 06 50, Fax 0202 88 43 01 info@kanzlei-d-behrens.de www.kanzlei-d-behrens.de

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Berg und Mark Bauzentrum Unterdörnen 39-45, 42283 Wuppertal Tel. 0202 255 420, Fax 0202 255 42 55 bergumark@berg-mark.i-m.de www.baubedarf-berg-und-mark.de

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Berufsinformationszentrum (BiZ) Wuppertal Agentur für Arbeit Hünefeldstraße 10a, 42285 Wuppertal Tel. 0202 282 84 60 Solingen-Wuppertal.BiZ@arbeitsagentur.de www.arbeitsagentur.de

60

Bestattungshilfe PFG GmbH Jennifer Wilms, Gabriele Koltonik, Monika Bielitza Friedrich-Engels-Allee 366, 42283 Wuppertal Tel. 0202 254 70 70, Fax 0202 254 70 72 mail@bestattungshilfe-wuppertal.de www.bestattungshilfe-wuppertal.de

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boden im tal Uwe Hofrath Unterdörnen 79, 42283 Wuppertal Tel. 0202 519 96 15, Fax 0202 897 01 97 info@boden-im-tal.de, www.boden-im-tal.de

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Bogen, Gabriele 160 Fachanwältin für Familienrecht Friedrich-Engels-Allee 135, 42285 Wuppertal Tel. 0202 840 41 / 42, Fax 0202 242 97 94 info@ra-bogen.de, www.ra-bogen.de


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Botanischer Garten der Stadt Wuppertal Verein der Freunde und Förderer des Botanischen Gartens Wuppertal e.V. Elisenhöhe 1, 42107 Wuppertal Tel. 0202 563 42 06, Fax 0202 563 80 92 botanischergarten@stadt.wuppertal.de www.botanischer-garten-wuppertal.de Edition Köndgen, Januar 2016

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Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums gab der Verein der Freunde und Förderer des Botanischen Gartens Wuppertal e.V. einen Bildband heraus, in dem über die Geschichte und die Anlagen des Gartens, die unterschiedlichen Pflanzen und ihre Besonderheiten berichtet wird.

Bread & Breakfast Farbmühle 2, 42285 Wuppertal Tel. 0202 283 35 87, Fax 0202 460 04 38 info@bread-breakfast.de, www.bread-breakfast.de

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Buchbinderbetrieb Roger Green Roger Green und Sabine Langenberg-Green Wittensteinstraße 80, 42285 Wuppertal Tel. 0202 52 37 48, Mobil 01522 633 93 36 info@buchbinderei-green.de, www.buchbinderei-green.de

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Bücherladen Jutta Lücke Hünefeldstraße 83, 42285 Wuppertal Tel. 0202 883 53

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Capra, Sandra Fachanwältin für Familienrecht Friedrich-Engels-Allee 135, 42285 Wuppertal Tel. 0202 974 29 50, Mobil 0171 121 25 00 capra@kanzlei-capra.de, www.kanzlei-capra.de

161

Cardinal, Petra Schreinermeisterin Gronaustraße 60 (Büro), Farbmühle 3a (Werkstatt), 42285 Wuppertal Tel. 0202 46 40 04, Mobil 0171 862 44 07

134

Carmen-Sylva-Haus e.V. Altenpflege Schloßstraße 16, 42285 Wuppertal Tel. 0202 891 62 kontakt@carmensylvahaus.de, www.carmensylvahaus.de

109


180

Carmen-Sylva-Haus e.V. Ambulanter Pflegedienst Meckelstraße 2, 42285 Wuppertal Tel. 0202 805 93, Mobil 0160 554 87 65 ambulanterdienst@carmensylvahaus.de www.carmensylvahaus.de

107

CBT Wohnhaus Edith Stein Meckelstraße 106, 42287 Wuppertal Tel. 0202 57 40 0, www.cbt-gmbh.de

110

COMETEC-Bausysteme GmbH Flachdach-Profiltechnik Ritterstraße 62, 42285 Wuppertal Tel. 0202 280 43 0 info@cometec.net, www.cometec.net

136

Consulution Gesundheit Jürgen Kirch, Heusnerstraße 24, 42283 Wuppertal Tel. 02307 363 89 88 gesund@consulution.de, www.consulution.de

113

das andere licht Beleuchtungs GmbH Lichtkonzepte Wasserstraße 25, 42283 Wuppertal Tel. 0202 262 11 70, Fax 0202 262 11 72 info@das-andere-licht.de www.das-andere-licht.de

137

Das Brockenhaus Völklinger Straße 9, 42285 Wuppertal Tel. 0202 97 44 47 50, Fax 0202 97 44 47 51 info@das-brockenhaus.de www.das-brockenhaus.de

61

Der Friedhof Unterbarmen Evangelischer Friedhofsverband Wuppertal Am Unterbarmer Friedhof 16, 42285 Wuppertal Tel. 0202 810 68 unterbarmen@fvwuppertal.de

75

Diaz, Carlos Musiker Friedrich-Engels-Allee 191, 42285 Wuppertal Tel. 0202 30 32 55 www.cadiaz.com

148


181

Eiscafe Claudio Familie Camporesi Rödiger Straße 82, 42283 Wuppertal, Rott Tel. 0202 50 12 38

83

Elisenhöhe GmbH Café Elise, Orangerie, Hardt-Terrassen und Elisenturm Elisenhöhe 1-2, 42107 Wuppertal Tel. 0202 94 60 07 30, Mobil 0178 466 90 28 post@elisenhoehe.de, www.elisenhoehe.de

84

ENGEL UND NORDEN GbR Visuelle Kommunikation Friedrich-Engels-Allee 192, 42285 Wuppertal Tel. 0202 26 48 01 80, mail@engelundnorden.de www.engelundnorden.de

92

Ferdinand Weskott GmbH Klaus Weskott, Wittensteinstraße 37, 42285 Wuppertal Tel. 0202 280 45 0 klaus.weskott@ferdinand-weskott.de www.ferdinand-weskott.de

138

FOCUS Team KG Unternehmensberatung, Organisationsentwicklung und Personalentwicklung Besenbruchstraße 16, 42285 Wuppertal Tel. 0202 28 39 40, Fax 0202 28 39 420 contact@focus-team.de, www.focus-team.de

78

Frauen helfen Frauen e.V. - Beratungsstelle Fachstelle für häusliche Gewalt und Stalking Friedrich-Engels-Allee 177, 42285 Wuppertal Tel. 0202 31 88 55 frauen-helfen-frauen-wuppertal@t-online.de

62

Freundes- und Förderkreis Suchtkrankenhilfe e.V. Besenbruchstraße 9, 42285 Wuppertal Tel. 0202 97 68 50, Fax 0202 976 85 30 ffs@sucht-hilfe.org, www.sucht-hilfe.org

63


182

Garry Conners storage Friedrich-Engels-Allee 135, 42285 Wuppertal Tel. 0202 74 00 13, Mobil 0044 7899 73 13 13 garryconner@gmail.com

Ab 2016 öffnet Garry Conner sein Lager mit antiken Textilien, einigen englischen und französischen Kleinmöbeln (z.B. Lloyd Loom) und ist 2017 mit Bild und Text dabei.

GESA gGmbH Sozial und Unternehmen Hünefeldstraße 14a, 42285 Wuppertal Tel. 0202 281 10 0, nfo@gesaonline.de www.gesaonline.de

64

GNA Goedeking Niedworok Schacht Architekten GbR Wittensteinstraße 91-93, 42285 Wuppertal Tel. 0202 31 00 02, Fax 0202 310 00 40 kontakt@gn-a.de, www.gn-a.de

87

Grabsteingeschäft Rolf Schmidt Frank Lehmkuhl Am Unterbarmer Friedhof 16 42285 Wuppertal, Mobil 0171 357 77 54 Tel. 0202 854 09, Fax 0202 946 09 28 grabmale-rolfschmidt@gmx.de

76

Grüner Laden und Rad und Rübe Familie Kartenberg Fingscheid 20, 42285 Wuppertal Tel. 0202 864 29, Fax 0202 823 02

126

Halstenbach Halstenbach Fine Clothes & Halstenbach Fine Perception Friedrich-Engels-Allee 154, 42285 Wuppertal Tel. 0202 846 01, Fax 0202 89 99 47 andrea@halstenbach.biz, www.halstenbach.biz ulrich@halstenbach.net, www.halstenbach.net www.frei-im-kopf.com

100

Heilpädagogische Praxis Monika Schweikert-Glose Besenbruchstraße 16, 42285 Wuppertal Tel. 0202 280 28 34 info@heilpaedagogische-praxis.com www.heilpaedagogische-praxis.com

117


183

HELIOS Klinikum Wuppertal Universitätsklinikum der Universität Witten/Herdecke Heusner Straße 40, 42283 Wuppertal Tel. 0202 896 0 www.helios-kliniken.de/wuppertal

102

Hirsch Apotheke Kai Kreutzer und Team Friedrich-Engels-Allee 284, 42285 Wuppertal Tel. 0202 876 28 info@hirsch-apotheke-wuppertal.de www.hirsch-apotheke-wuppertal.de

104

hold-ferneck kommunikationsdesign Andrea Hold-Ferneck, Otto-Schell-Weg 14, 42107 Wuppertal Tel./Fax 0202 44 73 60 info@hold-ferneck-design.de www.hold-ferneck-design.de

93

Holzschnittatelier Anne Büssow Friedrich-Engels-Allee 191a, 42285 Wuppertal Tel. 0202 94 60 13 33 annebuessow@gmail.com www.anne-buessow.de

144

insa4 Architektur- und Brandschutzplanung Am Brögel 19a, 42285 Wuppertal Tel. 0202 26 47 60 00, Fax 0202 26 47 60 29 info@insa4.de, www.insa4.de

88

IP-NRW Immobilien-Partner GmbH Hubert Baumeister Völklinger Straße 3a, 42285 Wuppertal Tel. 0202 28 03 05, Fax 0202 28 03 07 9 www.ip-nrw.com

79

Islamische Gemeinde Wuppertal e.V. Wittensteinstraße 190, 42285 Wuppertal Tel. 0202 88 47 72, Fax 0202 803 92 vorstand@islam-wuppertal.de www.islam-wuppertal.de

166


184

Jacques‘ Wein-Depot Michael Bürgener Besenbruchstraße 18, 42285 Wuppertal Tel. 0202 874 26 unterbarmen@jacques.de

122

Jazz AGe Wuppertal e.V. Rainer Widmann Waldhof 18a, 42283 Wuppertal Tel. 0202 799 48 28, Fax 0202 44 72 05 info@jazzage.de, www.jazzage.de

149

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Bergisch-Land, Wittensteinstraße 53, 42285 Wuppertal Tel. 0202 280 57 0, Fax 0202 280 57 19 info.bergisch-land@johanniter.de www.johanniter.de/bergisch-land

106

Junior Uni Wuppertaler Kinder- und Jugenduniversität für das Bergische Land gGmbH, Am Brögel 31, 42283 Wuppertal Tel. 0202 430 439 0, Fax 0202 430 439 39 info@junioruni-wuppertal.de www.junioruni-wuppertal.de

65

Kirschbaum Bestattungen Christian Deimel Schönebecker Straße 43, 42283 Wuppertal Tel. 0202 806 42, Fax 0202 769 50 18 info@kirschbaum-bestattungen.de www.kirschbaum-bestattungen.de

77

Köpke, Anna 159 Fachanwältin für Familienrecht Friedrich-Engels-Allee 135, 42285 Wuppertal Tel. 0202 242 97 90, Fax 0202 242 97 94 info@rechtsanwältin-köpke-wuppertal.de www.rechtsanwältin-köpke-wuppertal.de


185

R y s z a r d K o p c z y ń s k i Photograph DGPh Oberbergische Str. 67a 4 2 2 8 5 Wu p p e r t a l Tel. 0202-6481401 info@kopczynski.de www.kopczynski.de

Caritasverband Wuppertal/Solingen e.V.

Kopczynski, Ryszard Studio für konzeptionelle Fotografie Oberbergische Straße 67a, 42285 Wuppertal Tel. 0202 648 14 01, info@kopczynski.de www.kopczynski.de, www.paularyszard.com

90

Küster + Steinbach Visuelle Kommunikation Rita Küster, Juliane Steinbach Friedrich-Engels-Allee 191a, 42285 Wuppertal Tel. 0202 31 34 31, info@kuester-steinbach.de www.kuester-steinbach.de

94

KuKuNa-Atelier Caritasverband Wuppertal/Solingen e.V. Hünefeldstraße 52c, 42285 Wuppertal Tel. 0202 280 52 51, Fax 0202 280 52 60 kukuna@caritas-wsg.de, www.kukuna-wuppertal.de

66

La bonne Baguette Markus Temme und sein Team Haspeler Straße 30, 42285 Wuppertal Mobil 0171 286 59 44

85

lüra Klemt & Mues GbR Wittensteinstraße 91, 42285 Wuppertal Tel. 0202 758 41 0, Fax 0202 758 41 10 mues@luera.de, www.luera.de

95

Lürken, Frank Christian Sachverständigenbüro für das Kfz-Wesen Elberfelder Straße 71a, 42285 Wuppertal Tel. 0202 281 36 10, Fax 0202 281 36 11 Mobil 0172 9517523 frank.luerken@online.de, www.frankluerken.de

80

Möbel Dienst Wichernhaus Wuppertal gemeinnützige GmbH Hesselnberg 97, 42285 Wuppertal Tel. 0202 98 06 320, Tel. 0202 98 06 352 moebeldienst@wichernhaus-wtal.de www.wichernhaus-wtal.de

67


186

Nachhilfe Durchblick Nicolie Frowein & Birgit Gawlick Buchenstraße 4, 42283 Wuppertal Tel. 0202 280 25 25, Fax 0202 280 25 27 info@nachhilfe-durchblick.de www.nachhilfe-durchblick.de Naturheilpraxis Birgit Freiter Heusnerstraße 24, 42283 Wuppertal Tel. 0202 281 21 62 hp.bfreiter@googlemail.com www.naturheilpraxis-birgit-freiter.de

Fotografie

Nele Niemann Fotografie Friedrich-Engels-Allee 186, 42285 Wuppertal Mobil 01575 678 25 34 info@neleniemann.de, www.neleniemann.de facebook.com/neleniemannfotografie

68

112

91

Opernhaus Wuppertaler Bühnen Oper Kurt-Drees-Straße 4, 42283 Wuppertal KulturKarte-Hotline 0202 563 76 66 www.wuppertaler-buehnen.de

150

Papier & Textil Manufaktur Buchbinderei Reinartz und Frauke Kafka Friedrich-Engels-Allee 171, 42285 Wuppertal Tel. 0202 29 99 86 83 frauke.kafka@anderwupper.de Kurt Reinartz Friedrich-Engels-Allee 175, 42285 Wuppertal Tel. 0202 875 23, info@kurtreinartz.de

133

Paritätische Akademie LV NRW e.V. Fortbildung, Weiterbildung, Familienbildung Loher Straße 7, 42283 Wuppertal Tel. 0202 28 22 232, Fax 0202 28 22 233 www.paritaetische-akademie-nrw.de

69


187

PeTTO bike Pedelec Manufaktur Wuppertal Oberbergische Straße 67a, 42285 Wuppertal Tel. 0202 758 34 29 kontakt@petto-bike.de, www.petto-bike.de

157

Pflanzen und Kunst Gärtnerei Bernd-Ulrich Wierzba Oberbergische Straße 44, 42285 Wuppertal Tel. 0202 880 84, info@pflanzen-und-kunst.de www.pflanzen-und-kunst.de

128

Pflegezentrum Haus Hardt Facheinrichtung für neurologisch erkrankte Menschen Hardtstraße 55, 42107 Wuppertal Tel. 0202 974 44 200, Fax 0202 974 44 109 hh@diakonie-wuppertal.de www.altenhilfe-wuppertal.de

111

Physiotherapie an der Schloßstraße Jo Lagae und Thomas Lensing Schloßstraße 5a, 42285 Wuppertal Tel. 0202 479 67 08, Jo Lagae Tel. 0202 479 66 39, Thomas Lensing Fax 0202 479 67 21, www.lagae-lensing.de

114

Physiotherapie Mertens Hella Mertens Am Brögel 30, 42283 Wuppertal Tel. 0202 89 80 43 oder 27 26 59 11 Mobil 0172 968 00 91, Fax 0202 466 07 00 www.physiotherapie-mertens.de

115

Pieper Die-für-das-Grün e.K. Thomas Pieper Meckelstraße 50, 42287 Wuppertal Tel. 0202 55 61 79, Fax 0202 59 57 54 pieper@diefuerdasgruen.de

129

Praxis Besenbruch Osteopathie, Stress- und Traumatherapie Besenbruchstraße 16, 42285 Wuppertal Dieter Lütz (HP), 0202 725 17 13 Fax 0202 725 590 37, info@praxis-besenbruch.de www.praxis-besenbruch.de

116


188

Profi Center Werbeagentur GmbH Andreas Krause Friedrich-Engels-Allee 265, 42285 Wuppertal Tel. 0202 280 78 0, Fax 0202 280 78 63 profi-center@t-online.de www.profi-center.com

96

proviel GmbH Farbmühle 13, 42285 Wuppertal Tel. 0202 245 08 120 info@proviel.de, www.proviel.de

71

Raum 10 Architektinnen an der Wupper Friedrich-Engels-Allee 177a, 42285 Wuppertal info@raum10.de Beate Christophery, Innenarchitektur Tel. 0202 28 32 10 10, www.christophery.eu Eva Hornhardt, Gebäudediagnostik Tel. 0202 70 55 07 25 Katherina Schmidt, Energieberatung Tel. 0202 94 60 02 11 Ingrid Schober, Architektur, Mobil 0160 247 49 48

89

Robert Dahlmanns GmbH & Co. KG Peter Nico Dahlmanns Friedrich-Engels-Allee 215-217, 42285 Wuppertal Tel. 0202 799 65 0, Fax 0202 799 65 27 p.dahlmanns@robert-dahlmanns.de www.robert-dahlmanns.de

139

Rotter Bürgerverein 1902 e.V. Geschäftsstelle Eschen Apotheke Eschenstraße 140, 42283 Wuppertal Tel. 0202 55 94 30, info@rotter-buergerverein.de, www.flotterrotter.de

172

Schuwardt + Partner Steuerkanzlei Egbert Schuwardt Oberbergische Straße 52a, 42285 Wuppertal Tel. 0202 262 75 0 kanzlei@schuwardt-partner.de www.schuwardt-partner.de facebook.com/schuwardt.und.partner

163


189

Skulpturenpark Waldfrieden Hirschstraße 12, 42285 Wuppertal Tel. 0202 478 98 12 0, Fax 0202 478 98 12 20 mail@skulpturenpark-waldfrieden.de www.skulpturenpark-waldfrieden.de sonneborndesign Beate Sonneborn, Gronaustraße 116, 42285 Wuppertal Tel. 0202 51569096, Mobil 0173 2552120 mail@sonneborndesign.de www.sonneborndesign.de

153

97

ST.Art.Atelier / Malschule Palitra Tatiana Stroganova, Hünefeldstraße 90, 42285 Wuppertal Tel. 0202 59 59 92, Mobil 0152 29 25 68 75 tat.stroganova@gmail.com www.tatiana-stroganova.de www.malschule-palitra.jimdo.com

145

Steuerkanzlei Brugger Am Brögel 19a, 42285 Wuppertal Tel. 0202 870 53 00, Fax 0202 870 53 029 info@brugger-steuerberater.de www.brugger-steuerberater.de

164

Stiftung Netzwerk Unterbarmen c/o Ev. Verwaltungsamt Kirchplatz 1, 42103 Wuppertal Wilfried Feldhausen, Tel. 0202 84141 Thomas E. Fuchs, Tel. 0202 87829, info@stiftung-netzwerk.de www.stiftung-netzwerk.de

173

Storchen Apotheke Meckelstraße 43, im Ärztehaus 42287 Wuppertal, Tel. 0202 254 64 94, Fax 0202 254 64 95 info@Storchen-Apotheke-Wuppertal.de www.Storchen-Apotheke-Wuppertal.de

105


190

stotz-design.com Full Service Design Besenbruchstraße 6, 42285 Wuppertal Tel. 0202 30 06 67, Fax 0202 30 06 68 info@stotz-design.com, www.stotz-design.com

98

Tamilische Gemeinde Wuppertal Sri Navathurgadevi Tempel, Hünefeldstraße 63b 42285 Wuppertal, Tel. 0202 479 60 17 SriNavathurgadevi_Wuppertal@web.de

167

TechnoKom Agentur für produkt- und markenbezogene Live-Kommunikation Besenbruchstraße 15, 42285 Wuppertal Tel. 0202 69 82 39 0, Fax 0202 69 82 39 10 info@techno-kom.de, www.techno-kom.de

99

Theater am Engelsgarten Wuppertaler Bühnen Schauspiel Engelsstraße, 42283 Wuppertal KulturKarte-Hotline 0202 563 76 66 www.wuppertaler-buehnen.de

151

Traditionelles Handwerk im Kesselhaus Restaurierung und Verkauf antiker Möbel, Stuhlflechterei, Polsterei und Raumausstattung Friedrich-Engels-Allee 161b, 42285 Wuppertal Majda Fujs, Mobil 0173 2423995 majda.fujs@gmx.de, www.stuhlflechten.net Kerstin Roth-Lehnen, Tel. 0202 29 55 16 52 info@stoffundhandwerk.de www.stoffundhandwerk.de

135

Turnverband Wuppertal e.V. Dorothee Hartmann Friedrich-Engels-Allee 127, 42285 Wuppertal Tel. 0202 834 51 turnverband.wuppertal@t-online.de www.turnverband-wuppertal.de

168

TV Friesen 1884 e.V. Wuppertal Meckelstraße 29, 42285 Wuppertal, Tel. 0202 876 86 info@tv.friesen.de, www.tv-friesen.de

169


191 U

Unterbarmer Bürgerverein 1898 e.V. Friedrich-Engels-Allee 263, 42285 Wuppertal Tel. 0202 253 55 99 kontakt@unterbarmer-buergerverein.de www.unterbarmer-buergerverein.de

174

Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. Helma Cohrs, Friedrich-Engels-Allee 189, 42285 Wuppertal Tel. 0202 87056154, Helma.Cohrs@vlh.de

165

Waldorfhaus e.V. Kindertagestätte und Familienzentrum Schluchtstraße 19, 42285 Wuppertal Tel. 0202 801 69, Fax 0202 479 48 39 info@waldorfhaus.de, www.waldorfhaus.de

72

Weine & Feinkost Christian Fenske, Friedrich-Engels-Allee 58, 42285 Wuppertal Tel. 0202 879 66 info@weine-feinkost.de, www.weine-feinkost.de

123

Werbeck GmbH Häusliche Gesundheits- und Krankenpflege Friedrich-Engels-Allee 364, 42283 Wuppertal Tel. 0202 50 91 91 thomas.werbeck@pflege-werbeck.de www.zuhause-gut-versorgt.de

108

Wuppertaler Kinder- und Jugendtheater Margaretenstraße 10, 42285 Wuppertal Tel. 0202 89 91 54, info@kinder-jugendtheater.de www.kinder-jugendtheater.de

152

Zauberflöte Kosmetik, Klang und Farben Christbusch 30, 42285 Wuppertal KLANGZAUBER Christine Marx Mobil 0177 154 26 01, Tel. 0202 39 32 98 06 FARBZAUBER Cathrin Dahm-Schmidt Mobil 01515 239 20 62, Tel. 02222 98 92 88 18 info@musikschule-zauberfloete.com www.musikschule-zauberfloete.com

146


192

Impressum

Herausgeber und v.i.S.d.P. Redaktion Autoren

Schwebetal, Stadtteilverlag Wuppertal Willi Barczat, Rita Küster, Helmut Steidler, Juliane Steinbach GbR Willi Barczat, Rita Küster, Helmut Steidler, Juliane Steinbach Vorwort: Susanne Buckesfeld, Christiane Gibiec (cg), Helmut Steidler (hs), Peter Klassen (pk), Jorgo Schäfer, Uwe Becker

Fotos

Willi Barczat, Helmut Steidler, wenn nicht anders gekennzeichnet

Druck

Offset Company, Wuppertal

Auflage Erscheinungsweise Texte und Fotos

12 000 einmal jährlich Haftung oder Garantie für Richtigkeit, Aktualität, Schreibweise, Inhalt und Vollständigkeit der Informationen kann nicht übernommen werden. Alle Inhalte der Broschüre sind urheberrechtlich geschützt.

Stadtteilverlag Wuppertal

Schwebetal · Stadtteilverlag Wuppertal W. Barczat R. Küster H. Steidler J. Steinbach Friedrich-Engels-Allee 191a · 42285 Wuppertal Telefon: 0202 3134 31 · info@schwebetal-verlag.de www.schwebetal-verlag.de


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