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1 0 J A H R E Wiley Wirtschaft

MANAGEMENT

1971

1987

1992

2011

Das Leben ist nichts ohne Kaffee • Unvergleichlicher Insiderblick auf Starbucks • Paradebeispiel für ein Unternehmen, das erst mit der Rückkehr zu seinen

Kernwerten zum Erfolg zurückfand

• Passend zum 40-jährigen Jubiläum von Starbucks

Starbucks kann seit 1982 (dem Einstieg von Howard Schultz) ein rapides Wachstum vorweisen. Aber genau dieses „schneller, höher, weiter!“ führte zu dem Problem, dass Starbucks seine Seele, sein typisches Flair zu verlieren begann und damit seinen Erfolg. Ein Grund für Howard Schultz, 2008 auf den Posten des CEO zurückzukehren, um zu schaffen, was niemand für möglich gehalten hätte: Er hat Starbucks mit viel Leidenschaft und einem ausgeklügelten Plan wieder auf die Erfolgsspur gebracht.

Backlist

Dieses Buch beinhaltet die außergewöhnliche Geschichte dieser Transformation. Howard Schultz bietet dem Leser einen vertraulichen Einblick in seine tagtäglichen Entscheidungen.

Joanne Gordon

Howard Schulz

hat früher für Forbes geschrieben. Über 10 Jahre publizierte sie zahlreiche Firmenportraits und Profile von außergewöhnlichen Top-Kräften der Wirtschaft.

ist Aufsichtsratsvorsitzender, Geschäftsführer und CEO der Starbucks Coffee Company. Für seine besondere Leidenschaft ist er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden.

U

Trevor Clawson

nser Wirtschaftssystem hat es nicht immer leicht. Heftige Attacken, Abgesänge und Schwarzmalerei sind keine Seltenheit. Man könnte auch sagen, der Kapitalismus hat ein ernsthaftes Imageproblem. Ein Großteil der Deutschen lehnt ihn sogar rigoros ab. Doch ist der Kapitalismus wirklich eines der größten Übel der Geschichte?

U

Jamie Oliver: Erfolg nach Rezept

inanzkrise, Marktversagen, Managergehälter, Gerechtigkeitsdebatte. Der Kapitalismus hat es schwer, besonders in Deutschland. Die meisten Menschen mögen ihn nicht, obwohl er ihnen seit über 60 Jahren einen Lebensstandard beschert, um den sie der Rest der Welt beneidet. Die meisten Intellektuellen verachten ihn, obwohl er sie ernährt und fördert wie kein anderes System. Und viele Politiker, die ihr eigenes Süppchen kochen, verunglimpfen ihn und machen ihn für Dinge verantwortlich, für die er gar nicht verantwortlich ist.

lrich Chiwitt macht Schluss mit der ständigen Kritik an unserem Wirtschaftssystem und verdeutlicht, was wir dem Kapitalismus verdanken und was wir auch in Zukunft mit seiner Hilfe erreichen können: eine stetige Verbesserung der Lebensbedingungen aller Menschen.

S

timmen, die sich zu seiner Verteidigung erheben, sind selten. Verständlicherweise, denn wer angesichts der aktuellen Stimmungslage auf die Vorzüge des Kapitalismus hinweist, gerät schnell in den Verdacht, eigene Interessen zu vertreten oder kalt und unsensibel für die Probleme und Ängste der Menschen zu sein. Selbst Politiker, die mit den Vorteilen und Verdiensten unseres Wirtschaftssystems vertraut sind, tun sich offensichtlich schwer, diese den Menschen näher zu bringen und deutlich zu machen, wie viel sie ihm verdanken.

A

Dr. Ulrich Chiwitt leitete 30 Jahre ein mittelständisches Unternehmen und ist nach seinen Abschlüssen in Wirtschaftswissenschaften, Philosophie und Politikwissenschaft seit zehn Jahren als Dozent für Wirtschaftsethik an verschiedenen Universitäten tätig. Während seines Studiums war er acht Jahre Profispieler in der Tennis Bundesliga.

nhand von 37 gängigen Thesen und liebgewonnenen Vorurteilen gegen den Kapitalismus entlarvt er die häufigsten Irrtümer und zeigt, der Kapitalismus ist mehr als unser Wirtschaftssystem, er ist ein Glücksfall, der nicht nur den Reichen nützt.

900˚– EINE ABGEFAHRENE ERFOLGSSTORY www.wiley-vch.de

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VON DER HALFPIPE IN DEN CHEFSESSEL

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lrich Chiwitt entlarvt anhand von 37 gängigen Thesen und liebgewonnenen Vorurteilen gegen den Kapitalismus die häufigsten Irrtümer und sorgt für die nötige Objektivität, um sich in Zukunft fundiert mit unserer Wirtschaftsordnung auseinanderzusetzen. Er will die Menschen in Deutschland endlich mit ihrem ungeliebten Wirtschaftssystem versöhnen und ihnen deutlich machen, was sie an ihm haben. Denn der Kapitalismus ist mehr als unser Wirtschaftssystem, er ist ein Glücksfall, der vor allem dem »kleinen Manne« nützt.

25.10.2010 10:37:35

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Wiley Wirtschaftsprogramm Herbst 2011  

Vorschau für den Buchhandel II/2011