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WIEN MUSEUM PROGRAMM 2019

JÄN FEB Ausstellungen Veranstaltungen Führungen und Gespräche Kinder und Familien


JÄN FEB

WIEN MUSEUM PROGRAMM 2019

2–7

Ausstellungen 8–20

Veranstaltungen 21–24

Führungen und Gespräche 25–27 21

Kinder und Familien 29–33

Programmübersicht

Impressum Für den Inhalt verantwortlich: Wien Museum Grafik: Perndl+Co Lektorat: Katharina Sacken Druck- und Satzfehler vorbehalten


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Vorwort

Im Wien Museum herrscht Aufbruchstimmung! Im Frühjahr beschloss der Wiener Gemeinderat die Finanzierung und die Flächenwidmung für unser großes Bauprojekt, die umfassende Sanierung und die ambitionierte Erweiterung des Hauses. Die Vorbereitungen für Wien Museum Neu laufen auf Hochtouren. Und am © Christina Schwarz 3. Februar ist es so weit: Wir schließen das Haus am Karlsplatz. Die letzten drei Wochen werden zum Festival. Zur Sperrstunde verabschieden wir uns mit Pauken und Trompeten. Dann räumen wir aus, lassen die Bagger anrücken und errichten ein wegweisendes Stadtmuseum für das 21. Jahrhundert. Der Karlsplatz wird zur Baustelle. Aber das Wien Museum bleibt präsent. Unser großes Vermittlungsprojekt „Wien Museum geht in die Schule“ bringt uns in die Volksschulen der Stadt, und unsere Außenstellen werden mit Liebe überschüttet. Die erste Neuaufstellung gilt den Neidhart Fresken. Nicht zuletzt haben wir das MUSA (Felderstraße 6–8). Der großartige Ausstel­lungsraum neben dem Rathaus wird auch weiterhin ein Zentrum für Gegenwartskunst sein – dafür sorgen Startgalerie und Artothek. Aber auch kulturhistorische Ausstellungen werden dort Platz finden. Noch im Februar eröffnet im MUSA „Wo Dinge wohnen. Das Phänomen Selfstorage“, und im April startet dort unsere große Präsentation „Das Rote Wien. 1919 bis 1934“. Genauso spannend wird es weitergehen. Wir freuen uns schon auf Ihren Besuch!

Matti Bunzl, Direktor Wien Museum


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Ausstellungen Bis 3. Februar 2019 Wien Museum Karlsplatz

GEMMA, GEMMA

DAS WIEN MUSEUM IM AUFBRUCH Das Wien Museum bricht mit dem Ausbau am Karlsplatz zu neuen Ufern auf. In Anspielung auf die Geschichte der Arche Noah präsentiert das Museum Themen, die für die Identität und die Zukunft des Hauses von zentraler Bedeutung sind. Geschichte, Diskurs, Teilhabe, Verantwortung, Sammlung, Architektur und das Museum als Ort der Erinnerungskultur.

Oskar Laske, Arche Noah-Fries (Detail), 1918 © Wien Museum

1. Das Wien Museum Neu stellt sich vor: die Geschichte des Hauses und ein aktuelles Rendering des neuen Museums am Karlsplatz. Freitags von 15 bis 17 Uhr „Sprechstunde“ mit Direktor Matti Bunzl. 2. Paarweise – Oskar Laskes Arche Noah-Fries: Oskar Laskes Wandfries „Die Arche Noah“, 1918 für das Kriegswaisenheim in Rodaun gefertigt. BesucherInnen werden den RestauratorInnen bei der Arbeit zuschauen können. 3. Drei Bauten von Karl Schwanzer, fotografiert von Sigrid Neubert: Fotos zu drei Hauptwerken: Schwanzers Wohnhaus in Wien, die BMW-Bauten in München und die österreichische Botschaft in Brasília. 4. Verein der Freunde des Wien Museums, Ankäufe von 1987 bis 2018: Der 1987 gegründete Freundesverein unterstützt das Museum bei Ankäufen. Die große Vielfalt der Sammlungen spiegelt sich in diesen Erwerbungen wider: Gemälde und Kupferstiche, Pressefotografien, Uhren oder Modeartikel. 5. Eine Republiksgeschichte in zehn Objekten: In der fünften Galerie werden 100 Jahre Republiksgeschichte in zehn Jahrzehnte eingeteilt (1918–28, 1928–38 etc.), indem für jedes dieser Jahrzehnte ein jeweils charakteristisches Objekt aus der Sammlung des Wien Museums präsentiert wird. Veranstaltungen S. 10, 18 Führungen und Gespräche S. 21


Ausstellungen 3

Bis 3. Februar 2019 Wien Museum Karlsplatz

DIE ERKÄMPFTE REPUBLIK 1918/19 IN FOTOGRAFIEN

Englische Hilfslieferungen für Wien, 1919, Foto: Richard Hauffe © Wien Museum

Von der Monarchie zur Republik: die dramatische Zeit des Umbruchs 1918/19 im Spiegel historischer Fotodokumente. Ende 1918 zerfiel das Habsburgerreich, der Kaiser musste gehen, die Soldaten und die Kriegsgefangenen kehrten heim. Hunger und Not prägten den Alltag. Aber es gab auch verheißungsvolle Neuanfänge: Nach Jahren der Kriegsdiktatur und der Zensur gingen die Menschen selbstbewusst für ihre Rechte und Anliegen auf die Straße. Am 12. November 1918 wurde die Republik Deutschösterreich ausgerufen. Bei den ersten Parlamentswahlen nach dem Krieg waren 1919 erstmals auch Frauen wahlberechtigt. Die Ausstellung zeigt, wie sehr das Medium der Fotografie die großen politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen 1918/19 begleitet und auch geprägt hat. Sie erzählt in eindrucksvollen Bildern und Augenzeugenberichten vom Kampf um die junge Demokratie.

Führungen und Gespräche S. 22


4 Ausstellungen

23. Jänner bis 3. Februar 2019 Wien Museum Karlsplatz

Bis 20. Jänner 2019 Wien Museum MUSA

DER FLIEGENDE TEPPICH

DIE 90ER JAHRE

Foto: Laleh Monsef

Rund um die Erzählung vom fliegenden Teppich aus Tausendundeiner Nacht machen Jugendliche für das Wien Museum eine Ausstellung. In den Werken der Jugendlichen, die über verschiedene Routen nach Wien geflüchtet sind, geht es um Wien als ihren derzeitigen Lebensmittelpunkt. Sie zeigen uns Orte, die sie an ihr ursprüngliches Zuhause erinnern, und Plätze, an denen sie sich heute gerne treffen. Alle Jugendlichen haben im Rahmen der Zusammenarbeit das Museum besucht und sich mit dem musealen Wienbild auseinandergesetzt. Dieser „institutionellen“ Darstellung setzen sie ihre Installation gegenüber, die die Realität der Flucht und die Erfahrung des Fremdseins in Wien thematisiert. Nicht alle Jugendlichen werden in Wien bleiben dürfen. Dass der fliegende Teppich in Wien bleibt, ist ihr Wunsch. Eine Kooperation mit Projekt StartWien – das Jugendcollege.

Otto Zitko, Ohne Titel, 1999 © Wien Museum

BITTE BLEIB IN WIEN

MOBILE KUNST IM MOBILEN MARKT

In drei Aufzügen bietet die Ausstellung mit 260 Werken von 147 KünstlerInnen ein Pa­norama der Wiener Kunst­ szene der 90er Jahre in noch nie da gewesener Breite. Teil drei widmet sich dem „Betriebssystem“ der Kunst, dem Markt und den sehr viel mobiler agierenden KünstlerInnen mit ihren Gegenstrategien. Es entstanden alternative Offspaces und ProduzentInnengalerien, die durch Eigenregie, Musikszene und künstlerische Forschung zu einer neuen Erscheinungsform fanden. Die Wiener Szene internationalisierte sich zusehends. Die Debatte über „Virtual Reality“ und das „Transhumane“ fand auch in Kunstwerken ihren Niederschlag. Die Welt war sehr viel kleiner geworden, und Willy Puchner reiste mit seinen Pinguinobjekten „Sally & Joe“ rund um den Globus. Führungen und Gespräche S. 24


Ausstellungen 5

STARTGALERIE Die Startgalerie fungiert als Fördergalerie junger Kunstschaffender mit dem Ziel, diese in Wien zu etablieren und auf ihre künstlerische Laufbahn vorzubereiten. Einmal jährlich wählt eine Jury acht bis zehn KünstlerInnen, die in der Startgalerie Ausstellungserfahrung sammeln. Bis 20. Jänner 2019 Wien Museum MUSA

21. Februar bis 7. April 2019 Wien Museum MUSA

WIEBKE KAPITZKY

KATHARINA SCHEUCHER

30 PIECES GREY

Wiebke Kapitzkys Praxis ist geprägt von kleinen Beobachtungen, Übertragungen, Verbindungen und Transformationen. Man könnte ihren Ansatz als sequenziell bezeichnen und ihre Arbeiten als eine Art Schichtung oder Kombination von „Versuchen“ und „Reflexionen“. Ihr Ausgangspunkt ist die Struktur und Materialität von Schrift und Zeichnung und deren Verhältnis zur Malerei. Für „30 Pieces Grey“ wurden aus dem Fundus der Künstlerin bereits benutzte Kohlepapiere und alte Zeichnungen, Skizzen und Notizen wiederverwendet und zufällig kombiniert.

O.T., 2016, Foto: Katharina Scheucher

30 pieces grey (II), VI, Kugelschreiber auf Kohlepapier, aufgezogen auf Alu-Dibond, 2018, Foto: Thomas Ries

IN MIMICRY – YOU ARE HERE

Katharina Scheucher interes­ siert die endlose Interaktion zwischen Raum, Material und Wahrnehmung. Gips, Textilien, Karton sowie diverse Fundstücke werden zu immer wieder neu angeordneten Objekten montiert und im Raum zur Konversation bereitgestellt. In ihren Arbeiten sucht die Künstlerin das Verborgene, Heimliche und Unheimliche im Alltäglichen. Das Ungesehene, aber Anwesende rückt ins Licht und sagt, was es zu sagen hat. Für einen Augenblick wachsen daraus Realitäten, fallen in sich zusammen und verschwinden wieder in die Illusion.


6 Ausstellungen

14. Februar bis 7. April 2019 Wien Museum MUSA

WO DINGE WOHNEN

DAS PHÄNOMEN SELFSTORAGE

Grafik: Larissa Cerny

Welche Dinge heben wir auf, und welche geben wir weg? Darüber entscheidet nicht nur der praktische oder emotionale Wert eines Gegenstands, sondern auch der vorhandene Platz zur Aufbewahrung – vor allem in der Stadt, wo Stauraum im eigenen Wohnhaus zunehmend Mangelware wird. Wenn klassische Lagerräume wie Dachböden verschwinden und steigende Mieten den Umzug in eine größere Wohnung unerschwinglich machen, stellt sich die Frage: Wohin mit den Dingen, die immer mehr werden? Eine Option sind „Selfstorages“ – flexibel anmietbare Lagerabteile, die fast rund um die Uhr zugänglich sind. Das Geschäftsmodell der „Selbsteinlagerung“, das in den 1960er Jahren in den USA entwickelt wurde, ist in Österreich zwar noch relativ neu. Doch seit vor 20 Jahren das erste Selfstorage in Wien eröffnet wurde, wachsen auch hier Angebot und Nachfrage rasant. Die Ausstellung „Wo Dinge wohnen“ fragt nach den Gründen und den Rahmenbedingungen für diesen Trend – und danach, welche Personengruppen diese neu geschaffenen Räume in welcher Form nutzen. Was erzählt das Phänomen Selfstorage über gegenwärtige Stadtentwicklung? Welche Rolle spielen beschleunigte Lebensstile und wachsende Anforderungen an Mobilität und Flexibilität? Und welche Lebensentwürfe und biografischen Einschnitte spiegeln sich in der Nutzung von Selfstorages wider? Herzstück der Ausstellung bilden Porträts von Wiener Selfstorage-NutzerInnen und ihren ausgelagerten „Schätzen“ – vom Familienarchiv bis zum „Kleiderschrank außer Haus“. Sie erzählen nicht nur von persönlichen Strategien im Umgang mit der Knappheit von Raum und der Flut der Dinge, sondern auch von der Bedeutung von Gegenständen für die eigene Geschichte und Identität. Veranstaltungen S. 19, 20 Führungen und Gespräche S. 21


Ausstellungen/Vorschau 7

30. April 2019 bis 6. Jänner 2020 Wien Museum MUSA

DAS ROTE WIEN 1919 BIS 1934

Die ersten uneingeschränkt freien Wahlen zum Wiener Gemeinderat im Mai 1919 bringen der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei die absolute Mehrheit an Stimmen und Mandaten. Ein international viel beachtetes, von seinen Ehrenhof des Karl-Marx-Hofes mit der Skulptur Gegnern heftig bekämpftes „Sämann“ von Otto Hofner, 1929 © Wien Museum Reformprojekt beginnt. Es zielt auf eine tiefgreifende Verbesserung der Lebensbedingungen der ArbeiterInnen und eine weitreichende Demokratisierung der Gesellschaft. Die Frage „Wie leben?“ wird intensiv, breit und kontroversiell debattiert. Viele Ideen, wie das theoretische Fundament des Austromarxismus, datieren aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Die neue Stellung der Stadt als eigenes Bundesland erweitert die politischen und ökonomischen Spielräume dann beträchtlich. Zentrales Handlungsfeld der neuen Stadtregierung wird die Wohnungsfrage, die sich während des Ersten Weltkriegs mit dem Erliegen der privaten Bautätigkeit dramatisch zuspitzt. Auf der Grundlage einer revolutionären Fiskalpolitik („Luxussteuern“) werden bis 1934 mehr als 60.000 Wohnungen sowie zahlreiche Sozial-, Freizeit- und Kultureinrichtungen geschaffen. Die Bevorzugung des mehrgeschossigen Wohnbaus anstelle genossenschaftlich organisierter Siedlungen am Stadtrand, wie sie international favorisiert werden, und die Monumentalität einzelner Anlagen wie des Karl-Marx-Hofs sind allerdings überaus umstritten. Die Ausstellung fragt nach den spezifischen historischen Voraussetzungen des Roten Wien, den langfristigen Wirkungen auf Stadtstruktur und -gestalt, dem Verhältnis von austromarxistischer Ideologie und politischem Pragmatismus, den internationalen Einflüssen, der Ausstrahlung nach außen oder den aktuellen politischen Potenzialen dieser dynamischen und experimentellen 15 Jahre Wiener Kommunalpolitik.


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Veranstaltungen Sofern nicht anders angegeben: Eintritt frei! Plätze nach Verfügbarkeit. Anmeldung unter www.wienmuseum.at/de/veranstaltungen.

So, 13. Jän, 16 Uhr Schubert Geburtshaus Konzert

Mi, 16. Jän, 18.30 Uhr Wien Museum MUSA Lesung

JUNGE TALENTE

LITERATUR IM MUSA

KAHLO ENSEMBLE MIT MATTHIAS NAUWELAERTS

MASCHA DABIĆ   & MURRAY G. HALL

Foto: Mascha Dabić Foto: Inge Hall

Foto: Sybille Häusle

Das junge Ensemble be­ stehend aus Julia Brunner (Violine), Sybille Häusle (Viola), Stefanie Huber (Violoncello) und Johannes Eder (Kontrabass) eröffnet gemeinsam mit dem Pianisten Matthias Nauwelaerts den Junge Talente-Konzertzyklus für das Jahr 2019. Dargeboten werden das Forellenquintett von Franz Schubert und das Klavierquintett in c-Moll op. 60 von Johannes Brahms. In Kooperation mit Basis.Kultur. Wien und dem Joseph Haydn Institut für Kammermusik, Alte Musik und Neue Musik.

Mascha Dabić  erhielt den Förderungspreis für Literatur und 2018 den Förderungspreis der Stadt Wien. Sie liest aus ihrem Debütroman „Reibungsverluste“ (edition atelier, 2017). Murray G. Hall erhielt den Würdigungspreis für Publizistik und wird einen Blick auf das Thema Erotik in den Romanen von Hugo Bettauer werfen. Einführung und Moderation: Julia Danielczyk, Literatur­ referat, MA 7 In Kooperation mit der MA 7.


Veranstaltungen 9

Sa, 19. Jän, bis So, 3. Feb Wien Museum Karlsplatz Festival

SPERRSTUNDE

EIN ABSCHIED MIT PAUKEN UND TROMPETEN Bevor das Wien Museum am Karlsplatz schließt, feiern wir den Haerdtl-Bau noch einmal. Es gibt ein dichtes Programm mit Führungen, Familienateliers, Musik und sogar eine Theaterproduktion. Und das alles ab 19. Jänner bei freiem Eintritt – für die Ausstellungen und, wenn nicht anders angegeben, für die Veranstaltungen. Schauen Sie vorbei!

ZU GAST Ein Talkshowkonzentrat von Theater im Bahnhof und brut mit Pia Hierzegger und Gästen Als guter Nachbar vom Karlsplatz kommt brut mit Pia Hierzegger vom Theater im Bahnhof und dem Talkshowkonzentrat ZU GAST vorbei im Wien Museum und zelebriert gemeinsam mit uns die Sperrstunde. Wie gewohnt ist die Auslegung des Themas ganz frei, und so kann es passieren, dass sich NachtwächterInnen, Schlüsseldienste oder VertreterInnen der Clubkultur den Fragen von Interviewerin Pia Hierzegger stellen werden. Ein Gast, zwei Tische, 110 Fragen. Diese werden nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und können von der aktuellen politischen Situation bis hin zu persönlichen Themen reichen.

Pia Hierzegger, Foto: Erli Gruenzweil

Mi, 23. Jän, 19 Uhr Performance/Gespräch

Dabei geht es nicht darum, zu erklären, aufzudecken oder bloßzustellen. Vielmehr sollen die ZuschauerInnen einen Einblick in die Welt der Gäste und in die Mentalität des Landes bekommen. Jeden Abend entfaltet sich so ein Reigen höchst unterschiedlicher Einblicke, Sichtweisen und Standpunkte. Tickets: EUR 10,– Vollpreis, EUR 8,– ermäßigt, EUR 8,– mit brutkarte. Ticket-Vorverkauf per Mail an tickets@brut-wien.at Tel.: +43 1 587 87 74-10 Eine Koproduktion von Theater im Bahnhof und brut Wien.


10 Veranstaltungen

Di bis So & Feiertage, 14 bis 18 Uhr So, 6. Jän, & So, 3. Feb, 10 bis 18 Uhr

GEMMA, GEMMA

Jeden Fr, 15 bis 17 Uhr

GEMMA, GEMMA SPRECHSTUNDE MIT DEM DIREKTOR

LIVE-RESTAURIERUNGEN

Foto: Kramar/Kollektiv Fischka © Wien Museum

Im Rahmen der Ausstellung „Gemma, Gemma“, ist es unseren BesucherInnen möglich, einen einmaligen Blick hinter die Kulissen eines Museums zu werfen und die fundamentale Arbeit der Restaurierung kennenzulernen. Im Zentrum steht Oskar Laskes Wandfries „Die Arche Noah“. Das 1918 für das Kriegswaisenheim in Rodaun anfertigte Werk war noch nie im Wien Museum zu sehen. Auch ist sein konservatorischer Zustand mangelhaft. Beides ändert sich jetzt – und zwar gemeinsam! Während der Ausstellung werden die Gemälde live restauriert. Schauen Sie den Restauratorinnen über die Schulter, wenn sie dieses großartige Kunstobjekt zu neuem Leben erwecken.

Foto: Kramar/Kollektiv Fischka © Wien Museum

Wien Museum Direktor Matti Bunzl ist während der Laufzeit von „Gemma, Gemma“ jeden Freitag vor Ort. Von 15 bis 17 Uhr können Museumsgäste ihn in der Ausstellung besuchen. Er gibt Auskunft über die Pläne für Wien Museum Neu und freut sich auf Ihre Gedanken und Anregungen.


Veranstaltungen 11

Sa, 19. Jän

Sa, 26. Jän

CURATOR’S CHOICE CURATOR’S CHOICE Die Kuratorinnen und Kuratoren des Wien Museums führen zur ihren Lieblingsobjekten im Museum.

Carl Graf Vasquez, Plan und Ansichten des Polizeibezirks Wieden (mit 14 Randveduten), Grafik (Census-Info), 1830er Jahre © Wien Museum

Franz von Matsch, Innere Ansicht des alten Burgtheaters, 1888 © Wien Museum

11 Uhr Das alte Burgtheater am Michaelerplatz Alexandra HönigmannTempelmayer 14 Uhr Das barocke Wien Andrea Hönigmann-Polly 15 Uhr Homestories. Die Wohnungen im Wien Museum Eva-Maria Orosz 16 Uhr Die Wiener Ringstraße Andreas Nierhaus 17 Uhr Revolution im Museum. Wien 1848 Werner Michael Schwarz

10 Uhr Wien und seine Vorstädte in der Biedermeierzeit. Die Stadtpläne des Grafen Vasquez Walter Öhlinger 11 Uhr Bärte und Blumen. Geschlechterinszenierungen in der Moderne Susanne Breuss 14 Uhr Künstlerinnen und Frauen­ bilder in der Malerei des 19. Jahrhunderts Elke Doppler 15 Uhr Schöne harte Arbeit. Verklärung und Realität der Arbeiterin um 1900 Frauke Kreutler 16 Uhr Porträts im (Wien) Museum Alt und Neu: Welche Leute kommen ins Museum? Und warum eigentlich? Michaela Lindinger 17 Uhr Dresscode: vom Schinken­ ärmel zum Reformkleid Regina Karner


12 Veranstaltungen

Sa, 2. Feb

So, 20. Jän

CURATOR’S CHOICE SONNTAG MIT FREUNDEN 12 Wiener Persönlichkeiten führen durch das Wien Museum. Ein Format nach einer Idee von Wolfgang Kos. Erwin Pendl, Modell der Wiener Innenstadt mit der Ringstraße, 1897/98, Foto: Stefan Horninger/Doppelgaenger Digital Production

11 Uhr Emilie Flöge & Co in Tokio. Die Japantournee des Wien Museums 2019 Ursula Storch 14 Uhr Eine Rüstung für ein Pferd Berthold Ecker 15 Uhr „Mein Stück Wien“. Zu Geschichte und Inhalten des großen Stadtmodells von 1898 Sándor Békési 16 Uhr Vertreibung – Flucht – Wiederkehr. Ein „Affidavit“ erzählt Geschichte Gerhard Milchram 17 Uhr Die Fürstenfiguren von St. Stephan Michaela Kronberger

Lotte Tobisch Foto: Kramer/Kollektiv Fischka

11 Uhr Sibylle Hamann, Journalistin 13 Uhr Hans-Peter Wipplinger, Direktor, Leopold Museum 14 Uhr Lotte Tobisch, Schauspielerin 16 Uhr Sylvia Mattl-Wurm, Direktorin, Wienbibliothek


Veranstaltungen 13

So, 3. Feb

SONNTAG MIT FREUNDEN

SONNTAG MIT FREUNDEN

11 Uhr Andreas Mailath-Pokorny, Rektor der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien 13 Uhr Wolfgang Kos, Historiker, ehem. Direktor des Wien Museums 14 Uhr Christian Kircher, Geschäftsführer, Bundestheater Holding 16 Uhr Magic Christian, Zauberkünstler

Cecily Corti, Foto: Vadim Belokovsky © Brandstaetter Verlag

Wolfgang Kos, 2011,Foto: Sabine Hauswirth © Wien Museum

So, 27. Jän

11 Uhr Oliver Baier, Moderator 13 Uhr Thomas Mießgang, Journalist und Radiomacher 14 Uhr Heidemarie Uhl, Historikerin, Österreichische Akademie der Wissenschaften 16 Uhr Cecily Corti, Gründerin Vinzirast


14 Veranstaltungen

© Schmusechor

So, 20. Jän, 15 bis 18.30 Uhr Musik

SCHMUSECHOR Der erste Wiener Schmusechor hat sich zeitgerecht gegründet, um bei der Ausstellung „Sex in Wien“ im Herbst 2016 schon mit einem ordentlichen Repertoire auf der Bühne zu stehen. Die jungen Damen und Herren haben mit ihrem Charme die Herzen des Publikums erobert, und auch wir haben uns in sie verliebt. Für unsere Sperrstunde unterbricht die bunt glitzernde, sexy und enthusiastische Powertruppe ihre Konzertpause und bringt das Museum noch einmal zum Schwingen. Einen Nachmittag lang werden an verschiedenen Orten im Museum Songs von Feist, Robyn, James Blake, Alt-J und David Bowie bis hin zu Flight of the Conchords, Comedian Harmonists und japanischen Anime-Melodien zu hören sein. Da bleibt kein Auge trocken und kein Körper regungslos. Schmusen garantiert – versprochen!


Veranstaltungen 15

Klangforum Wien, Foto: Daniel Pointner

So, 27. Jän, 15 bis 18.30 Uhr Musik

KLANGFORUM WIEN Mit dem Klangforum Wien verbindet das Wien Museum seit Jahren ein reger Austausch. So spielte das großartige Ensemble bei mehreren Eröffnungen und war in unterschiedlichen Formationen im Museum zu Gast. Die Fotoausstellung von Robert Haas, der Wien in der Zwischenkriegszeit fotografiert hat und 1938 emigrieren musste, war wiederum eine Inspiration für die „Festlichen Tage Alter Musik 2017“ (aus der Sicht des zeitgenössischen Ensembles gelten die 1930er Jahre als alt). Als SolistInnenensemble ist das Klangforum Wien weit mehr als ein hervorragendes Kollektiv. Es besteht aus fantastischen MusikerInnen, von denen einige im Wien Museum die Sperrstunde einläuten werden. Und so erklingen zum Abschied an verschiedenen Orten im Museum Solostücke von Luciano Berio, György Kurtág, Michalis

Klangforum Wien, Foto: Daniel Pointner

Lapidakis, Arne Nordheim, Gerald Preinfalk, Rebecca Saunders und James Tenney, bevor die Musiker für eine gemeinsame Abschlussimprovisation im Atrium zusammentreffen. Markus Deuter, Oboe Gerald Preinfalk, Saxophon Mikael Rudolfsson, Posaune Lukas Schiske, Schlagwerk Krassimir Sterev, Akkordeon In Kooperation mit dem Klangforum Wien.


16 Veranstaltungen

So, 3. Feb, 15 bis 19 Uhr Musik

MUSICBANDA, FRANUI & DIE STROTTERN Die Strottern und das Wien Museum haben sich bei Schubert kennengelernt. Es war beim „Wirtshaus“ anlässlich der Eröffnung der gleichnamigen Ausstellung 2007. Seither haben sie viele Abende des Museums mit ihren Liedern verschönert. „Wollt ihr zum Abschied das Haus noch einmal zum klingen bringen?“, haben wir sie gefragt. Und sie haben sich wieder etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Denn bei Schubert haben sich auch die Wege von den Strottern und Franui gekreuzt. Es war auf einer Ostseeinsel, und es war Winter. „So muss es geklungen haben, als der Schubert seinen Freunden die Winterreise vorgesungen hat“, sagten die Franuis, als das Lied der Strottern geendet hatte. „So muss es geklungen haben, als der Schubert seine Freunde im Winter beim Tanz begleitet hat”, sagten die Strottern, als die Franuis in den Schlussakkord abbogen. Der Plan, eine neue Schubertiade zu machen, war schnell gefasst. Lieder, Chöre, Tänze – das ganze Programm. Und das alles zum ersten Mal im Wien Museum, am letzten Tag, bevor es für eine Zeit zusperrt.

Die Strottern, Foto: Julia Stix

Franui, 2016, Foto: Julia Stix

15 Uhr Franzensfeste. Ein Abschied 16 bis 18 Uhr Lieder aus Wien von den Strottern, Musik aus Tirol von Franui an verschiedenen Orten im Museum 18 Uhr Franzensfeste. Noch ein Abschied.


Veranstaltungen 17

Fr, 25,. Sa, 26., & Do, 31. Jän, 19 Uhr Fr, 1., & Sa, 2. Feb, 19 Uhr Performance/Abenteuer/Spiel Uraufführung in deutscher Sprache

DAS FESTBANKETT

Foto: Alexandra Thompson

Vor dem Zusperren war das Aufsperren. In unserem Archiv befindet sich neben zahlreichen Grußbotschaften diverser HonoratiorInnen auch ein Foto von den Eröffnungsfeierlichkeiten des Historischen Museums der Stadt Wien, wie das Haus bis zur seiner Ausgliederung aus der Stadtverwaltung im Jahr 2003 geheißen hat. Dicke Mäntel, ernste Gesichter – wie mag es wohl beim Festbankett zugegangen sein? Anlässlich der Schließung des Wien Museums inszenieren Herr Finnland und das Team von Nesterval die lang verschwiegene Wien Museums-Eröffnungsnacht 1959, zu welcher Magda Nesterval nicht nur ihre FreundInnen sondern auch die Geister der Vergangenheit einlädt: Gustav Klimt, Maria Theresia, Otto Wagner, Sigmund Freud und viele mehr. Die BesucherInnen sind aufgerufen, sich an den Dresscode zu halten: Abendkleid oder Anzug mit Maske. Ein Abenteuer der Extraklasse in der Geschichte Wiens! Tickets: EUR 32,– Ab 22. Dezember an der Kassa im Wien Museum Karlsplatz erhältlich. Kein telefonischer Vorverkauf, keine Ermäßigungen. Ab 18 Jahren


18 Veranstaltungen

Di, 29. Jän, 18.30 Uhr Buchpräsentation

KARL SCHWANZER SPUREN

Karl Schwanzer, BMW-Zentrale in München, 1973, Foto: Sigrid Neubert © Wien Museum / Karl Schwanzer Archiv

Ein schier unerschöpflicher Erfindungsdrang zeichnet das umfangreiche Werk des Architekten Karl Schwanzer (1918–1975) ebenso aus wie die Liebe zum Handwerk und die Wahl der Materialien. Seit Herbst 2018 beherbergt das Wien Museum den Nachlass des Baukünstlers, der wie kaum ein anderer die österreichische Architektur der Nachkriegszeit prägte. Stefan Oláh hat sich nun auf Spurensuche begeben. Als Architekturfotograf hält er das Gegenwärtige der Bauten fest, Jahrzehnte nach ihrer Errichtung. Seine Aufnahmen stehen dadurch in einem faszinierenden Verhältnis zu den derzeit im Wien Museum ausgestellten Fotografien von Sigrid Neubert, die drei essenzielle Werke Schwanzers in ihrer Entstehungszeit dokumentieren. Maik Novotny moderiert das Gespräch zwischen Stefan Oláh und der Fotohistorikerin Ulrike Matzer.


Veranstaltungen 19

So, 17. Feb, 16 Uhr Haydnhaus Konzert

Do, 21. Feb, 18.30 Uhr Wien Museum MUSA Gespräch

JUNGE TALENTE

HÄUSER FÜR DINGE

CARPE DIEM

Foto: Klaus Pichler © Wien Museum Haydnhaus, Foto: Hertha Hurnaus © Wien Museum

Im Februar bietet das Ensemble Carpe Diem mit zwei Traversflöten und einem Barockcello eine in diesem Konzertzyklus ganz besondere Besetzung. Daniel Ploderer (Traversflöte), Jingwen Nie (Traversflöte) und Stefan Teufert (Barockcello) präsentieren Werke von Wilhelm Friedemann Bach, Georg Philipp Telemann und Joseph Haydn. In Kooperation mit Basis.Kultur. Wien und dem Joseph Haydn Institut für Kammermusik, Alte Musik und Neue Musik.

Selfstorage ist eine Dienstleistung, die boomt: In den europäischen Städten wächst die Zahl der Häuser, die eigens nur für Dinge errichtet werden, rasant. Wie funktionieren diese Häuser? Und wer nutzt sie in welcher Form? Die Berliner Ethnologin Petra Beck hat für ihre mit dem Georg-Simmel-Preis für Stadtforschung ausgezeichnete Arbeit „Restopia“ viel Zeit in Selfstorage-Häusern in Berlin und München verbracht und BetreiberInnen und NutzerInnen interviewt. Im Gespräch mit Martina Nußbaumer gibt sie Einblicke in ihre Forschungen und erzählt, was sich im Selfstorage über die Beziehungen zwischen den Menschen und den Dingen erfahren lässt.


20 Veranstaltungen

Selfstorage als Garderoben-Ersatz: Nutzerin Renata Werdung lagert ihre Abendkleider „auswärts“Foto: Klaus Pichler/Wien Museum

Do, 28. Feb, 17 bis 19 Uhr Wien Museum MUSA Erzählcafé

WO DIE DINGE WOHNEN

Welche Gegenstände hat man früher auf dem Dachboden, im Keller und in der Speis gelagert? Wie haben sich Lagerräume und Lagergewohnheiten in der Stadt in den letzten Jahrzehnten verändert? Und wofür fehlt uns heute der Platz? In einem moderierten Gespräch lassen uns einige SeniorInnen an ihren persönlichen Erfahrungen zum Thema Aufbewahren und Aussortieren teilhaben. Auch das Publikum wird dazu eingeladen, mit eigenen Erinnerungen an dieser Reise durch die Alltagsgeschichte des Verstauens teilzunehmen. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der „Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen“ am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien.

Foto: Klaus Pichler © Wien Museum


21

21

Führungen und Gespräche Information und Anmeldung (wenn angegeben) unter service@wienmuseum.at oder +43 1 505 87 47-85180. Alle Führungen sind auch individuell buchbar. Alle öffentlichen Führungen sind GRATIS.* * Ausnahme: gebuchte Führungen

Da wir um die Qualität unserer Führungen bemüht sind, gibt es für die öffentlichen Führungen eine MaximalteilnehmerInnenzahl von 25 Personen. Gerne können Sie sich ein Ticket am selben Tag ab Museumsöffnung sichern.

FÜHRUNGEN DURCH DIE SONDERAUSSTELLUNGEN

Wien Museum Karlsplatz Bis 3. Februar 2019

Wien Museum MUSA Ab 14. Februar 2019

WO DINGE WOHNEN DAS PHÄNOMEN SELFSTORAGE

GEMMA, GEMMA

DAS WIEN MUSEUM IM AUFBRUCH Di bis So & Feiertag, 14 bis 18 Uhr So, 6. Jän, & So, 3. Feb 10 bis 18 Uhr

LIVE-RESTAURIERUNG Details siehe Seite 10 Jeden Fr, 15 bis 17 Uhr Selfstorage-Container an der südlichen Peripherie in Wien Foto: Klaus Pichler/Wien Museum

SPRECHSTUNDE MIT DEM DIREKTOR Details siehe Seite 10

So, 17. Feb, 15 Uhr Kuratorenführung mit Martina Nußbaumer und Peter Stuiber So, 24. Feb, 15 Uhr Überblicksführung

Oskar Laske, Arche Noah-Fries (Detail), 1918 © Wien Museum


Führungen und Gespräche 22 Ausstellungen

Bis 3. Februar 2019

DIE ERKÄMPFTE REPUBLIK 1918/19 IN FOTOGRAFIEN

FÜHRUNGEN UND GESPRÄCHE DAUERAUSSTELLUNG Wien Museum Karlsplatz So, 6. Jän, 12 Uhr

WIEN IM ZEITRAFFER

STADTGESCHICHTE ALS KURZGESCHICHTE

Wahlkampf für die erste Parlamentswahl der Republik, Februar 1919; aus: Das interessante Blatt, 20. Februar 1919, Ausschnitt © ÖNB / ANNO / Wien Museum

Jeden Sonn- und Feiertag (außer 1., & 6. Jän, & 3. Feb) 11 und 16 Uhr Überblicksführungen

Entdecken Sie die faszinierende Geschichte der Stadt Wien vom römischen Legionärslager bis zur Metropole des Fin de Siècle unter einem Dach. Stadtmodelle, Pläne und Artefakte zeigen, wie sich die Stadt im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat. So, 6. Jän, 14 Uhr

WIEN IM MITTELALTER

So, 13. Jän, 16 Uhr Kuratorenführung mit Anton Holzer

Foto: Hertha Hurnaus © Wien Museum

Begeben Sie sich mit uns auf eine Reise ins mittelalterliche Wien. Im Mittelpunkt dieser Führung stehen die Bauhütte St. Stephan, die städtischen Großbauprojekte, die Bedeutung wichtiger Herzöge wie Rudolf IV. sowie deren pompöse Tafel- und Begräbnissitten.


Führungen und Ausstellungen Gespräche 23

So, 13. Jän, 14 Uhr

GUIDED TOURS IN ENGLISH

WIEN UM 1900

All tours free with admission. On the first Sunday of the month we offer free admission. Sun, Jan 6, 1 P.M.

Gustav Klimt, Porträt Emilie Flöge, 1902 © Wien Museum

A SHORT HISTORY OF VIENNA

Meisterwerke von Klimt, Schiele oder Gerstl, Kostbares von der Wiener Werkstätte oder das originale Wohnund Kaminzimmer von Adolf Loos – das sind nur einige der Museumshighlights aus der Zeit um 1900. Bei dieser Führung geht es um die Auseinandersetzung mit der Wiener Moderne.  

Explore the history of Vienna from its foundation as a legionary fortress to its place as a modern capital through the Wien Museum’s collection of city models and artifacts. Learn how Vienna’s city walls served to protect it, how the city’s urban planning changed over the centuries, and dis­ cover the history of Vienna’s development into the thriving metropolis it is today. Sun, Feb 3, 1 P.M.

VIENNA 1900 Masterpieces by Klimt, Schiele, and Gerstl, precious artefacts made by „Wiener Werkstätte“, Adolf Loos’ original living room with its annex featuring an open fireplace – these are only a few of the highlights around 1900 to be experienced at Wien Museum. This tour gives insights into the emergence and controversies of Modernism in Vienna.


24 Ausstellungen Führungen und Gespräche

Foto: Tabea Rude © Wien Museum

Weitere Standorte

UHRENMUSEUM So, 6. Jän, 11 Uhr

WIEN MUSEUM MUSA So, 13. Jän, 14 Uhr

HIGHLIGHTS

DIE 90ER JAHRE MOBILE KUNST IM MOBILEN MARKT

Kuratorenführung mit Berthold Ecker

AUS DER UHRENSAMMLUNG Vom längst abmontierten Turmuhrwerk von St. Stephan über die berühmten Wiener Laterndluhren bis hin zur Taschenuhrensammlung der Marie von Ebner-Eschenbach: ein Rundgang durch mehrere Jahrhunderte Zeitmessung. So, 3. Feb, 11 Uhr

AM PULS DER ZEIT Gerwald Rockenschaub, Ohne Titel, 1999 © Wien Museum

Heute ist der Puls der Zeit ein wesentlicher Maßstab. Früher waren die Zeitmessung und das Zeitempfinden nicht immer auf der Höhe der Zeit. Von der ersten Turmuhr bis zur Einführung der Mitteleuropäi­ schen Zeit bestimmte die oft besungene Wiener Gemütlichkeit das Geschehen. Nach welcher Gangart tick(t)en die WienerInnen? Flanierte man gemütlich mit der Spazierstockuhr? Schlief es sich besser unter der Betthimmeluhr? Oder brachte der „Zappler“ die WienerInnen doch auf Trab?


Stadtexpeditionen 25 25

Kinder und Familien Information und Anmeldung für ALLE Familienworkshops, Kinderführungen und offenen Ateliers verbindlich unter service@wienmuseum.at oder +43 1 505 87 47-85180 (Montag bis Freitag, 9 bis 14 Uhr). Alle öffentlichen Führungen sind GRATIS.* * Ausnahme: gebuchte Führungen

Gerne organisieren wir für dich und deine FreundInnen Kinderführungen und Workshops zu individuellen Themen und Terminen: 60 Minuten Führung: EUR 20,– 90 Minuten Führung mit Workshop: EUR 30,– Eintritt: frei für Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren

Sa, 5. Jän, 14.30 Uhr Virgilkapelle Kinderführung mit Workshop

Sa, 19. Jän, 14.30 Uhr Wien Museum Karlsplatz Offenes Atelier

MIT GÄNSEKIEL UND ZEITKAPSEL! WAS IST DIR SO WICHTIG, DASS GALLAPFELTINTE ES INS MUSEUM KOMMEN SOLL?

Wie lange haben die Mönche gebraucht, um ein Buch zu schreiben? Bei einer Führung in der Virgilkapelle erzählen wir dir alles über das Schreiben im Mittelalter. Mit Gänsekiel und Gallapfeltinte kannst auch du deine Initialen zeichnen. Ab 6 Jahren Dauer: ca. 90 Minuten Anmeldung erforderlich

Was würdest du in das Fundament des Neuen Wien Museums eingießen? Welche Gegenstände möchtest du für die Nachwelt aufbewahren? Willst du, dass deine Nachkommen über aktuelle Gebrauchsgegenstände wie Sockentrenner, Fleischgabel, Smartphone oder E-Scooter erfahren? Denk mit uns über die Zukunft des Museums und seiner Sammlungen nach. Ab 8 Jahren Dauer: ca. 60 Minuten Anmeldung erforderlich

Illustrationen: Isabel Termini-Fridrich © Wien Museum


26 Ausstellungen Kinder und Familien

Sa, 26. Jän, 14.30 Uhr Wien Museum Karlsplatz Offenes Atelier

Sa, 2. Feb, 14.30 Uhr Wien Museum Karlsplatz Offenes Atelier

GAR NICHT FAD!

MEIN STÜCK WIEN MUSEUM

Ob Baumhaus oder schiefer Turm vom Karlsplatz, ob Karton oder Styropor, Obstnetze oder Lockenwickler, alles ist in unserem Architekturworkshop erlaubt. Auch ein großes Wandbild malen wir für das zukünftige Museum.

Bevor die Bagger am Karlsplatz auffahren, machst du dir aus einem Stück Wien Museum ein Souvenir. Ob Museums- oder Restaurierungsstaub, das von dir gefertigte Erinnerungsstück soll dich bis zur Wiedereröffnung begleiten.

WIR BAUEN DAS NEUE WIEN MUSEUM

Ab 6 Jahren Dauer: ca. 120 Minuten Anmeldung erforderlich

Illustrationen: Isabel Termini-Fridrich © Wien Museum

Ab 8 Jahren Dauer: ca. 60 Minuten Anmeldung erforderlich


KinderAusstellungen und Familien 27 27

Sa, 16. Feb, 14.30 Uhr Uhrenmuseum Familienworkshop

Sa, 23. Feb, 14.30 Uhr Römermuseum Kinderführung

MEIN TAG IN EINER SCHACHTEL

CAESAR’S SALAD MIT WILDSCHWEINBRATEN

Wie hat das Leben in der Stadt funktioniert, als es nur eine einzige Turmuhr gab? Sind dann alle zu spät zur Arbeit gekommen, wenn die Uhr stehen geblieben ist? Warum ist die Eisenbahn an der einheitlichen Uhrzeit schuld? Bei einer Führung denken wir gemeinsam über die Zeit und deine Zeit nach, um im Anschluss deinen Tagesablauf in eine Schachtel zu verpacken. Ab 8 Jahren Dauer: ca. 90 Minuten Anmeldung erforderlich

Illustrationen: Isabel Termini-Fridrich © Wien Museum

Was stand in Vindobona auf dem Speiseplan eines Soldaten, was auf dem einer Handwerkerfamilie? Wie viele Gänge hatte eine antike Menüfolge? Wie waren die Tafelsitten? Gab es schon Pizza? Und Eis als Dessert? Von 4 bis 6 Jahren Dauer: ca. 60 Minuten Anmeldung erforderlich


28 Ausstellungen

Uraufführung

Verteidigung der Demokratie Politshow von CHRISTINE EDER (Stück) und EVA JANTSCHITSCH (Musik)

Jetzt Karten sichern! www.volkstheater.at

Arthur-Schnitzler-Platz 1, 1070 Wien T +43 (0)1 52111–0, info@volkstheater.at


29

Jänner AUSSTELLUNGEN WIEN MUSEUM KARLSPLATZ Bis 3. Februar 2019 Gemma, Gemma. Das Wien Museum im Aufbruch S. 2 Bis 3. Februar 2019 Die erkämpfte Republik. 1918/19 in Fotografien S. 3 23. Jänner bis 3. Februar 2019 Der fliegende Teppich. Bitte bleib in Wien S. 4 Bis 13. Jänner 2019 Fluchtspuren Bis 6. Jänner 2019 Mit Haut und Haar. Frisieren, Rasieren, Verschönern AUSSTELLUNGEN WIEN MUSEUM MUSA Bis 20. Jänner 2019 Die 90er Jahre S. 4 14. Februar bis 7. April 2019 Wo Dinge wohnen. Das Phänomen Selfstorage 30. April 2019 bis 6. Jänner 2020 Das Rote Wien. 1919 bis 1934 S. 7

S. 6

Bis 20. Jänner 2019 Wiebke Kapitzky. 30 Pieces Grey S. 5 21. Februar bis 7. April 2019 Katharina Scheucher. In Mimicry – You Are Here

S. 5

MI, 2. JÄN

SA, 5. JÄN

14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21

14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21 14.30 Uhr/Virgilkapelle Mit Gänsekiel und Gallapfeltinte

DO, 3. JÄN 14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21

FR, 4. JÄN 14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S .21 15–17 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Sprechstunde mit dem Direktor S. 21

S. 25

SO, 6. JÄN 10–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21 11 Uhr/Uhrenmuseum Highlights aus der Uhrensammlung S. 24 12 Uhr/Karlsplatz Wien im Zeitraffer Stadtgeschichte als Kurzgeschichte S. 22 1 P.M./Karlsplatz A short history of Vienna

Ausstellungen Veranstaltungen Führungen und Gespräche Kinder und Familien

14 Uhr/ Karlsplatz Wien im Mittelalter

S. 22

S. 23


30

DI, 8. JÄN

MI, 16. JÄN

14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21

14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21

MI, 9. JÄN

18.30 Uhr/MUSA Literatur im MUSA Mascha Dabić & Murray G. Hall

14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21

DO, 10. JÄN 14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21

FR, 11. JÄN 14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21 15–17 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Sprechstunde mit dem Direktor S. 21

SA, 12. JÄN 14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21

SO, 13. JÄN 11 Uhr/Karlsplatz Die erkämpfte Republik 1918/19 in Fotografien S. 22 14 Uhr/MUSA Die 90er Jahre Mobile Kunst im mobilen Markt (Berthold Ecker) S. 24 14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21 14 Uhr/Karlsplatz Wien um 1900 S. 23 16 Uhr/Karlsplatz Die erkämpfte Republik 1918/19 in Fotografien (Anton Holzer) S. 22 16 Uhr/Schubert Geburtshaus Junge Talente Kahlo Ensemble mit Matthias Nauwelaerts S. 8

DI, 15. JÄN 14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21

S. 8

DO, 17. JÄN 14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21

FR, 18. JÄN 14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21 15–17 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Sprechstunde mit dem Direktor S. 21

SA, 19. JÄN 11 Uhr/Karlsplatz Curator’s Choice Das alte Burgtheater am Michaelerplatz (Alexandra HönigmannTempelmayer) S. 11 14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21 14 Uhr/Karlsplatz Curator’s Choice Das barocke Wien (Andrea Hönigmann-Polly)

S. 11

14.30 Uhr/Karlsplatz Zeitkapsel! Was ist dir so wichtig, dass es ins Museum kommen soll? S. 25 15 Uhr/Karlsplatz Curator’s Choice Homestories. Die Wohnungen im Wien Museum (Eva-Maria Orosz) S. 11 16 Uhr/Karlsplatz Curator’s Choice Die Wiener Ringstraße (Andreas Nierhaus) S. 11 17 Uhr/Karlsplatz Curator’s Choice Revolution im Museum. Wien 1848 (Werner Michael Schwarz)

S. 11


31

SO, 20. JÄN

SA, 26. JÄN

11 Uhr/Karlsplatz Sonntag mit Freunden (Sibylle Hamann) S. 12

10 Uhr/Karlsplatz Curator’s Choice Wien und seine Vorstädte in der Biedermeierzeit. Die Stadtpläne des Grafen Vasquez (Walter Öhlinger) S. 11

11 Uhr/Karlsplatz Die erkämpfte Republik 1918/19 in Fotografien S. 22 13 Uhr/Karlsplatz Sonntag mit Freunden (Hans-Peter Wipplinger)

S. 12

14 Uhr/Karlsplatz Sonntag mit Freunden (Lotte Tobisch) S. 12 14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21 16 Uhr/Karlsplatz Sonntag mit Freunden (Sylvia Mattl-Wurm) S. 12

16 Uhr/Karlsplatz Die erkämpfte Republik 1918/19 in Fotografien S. 22 15–18.30 Uhr/Karlsplatz Schmusechor S. 14

DI, 22. JÄN 14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21

MI, 23. JÄN 14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21 19 Uhr/Karlsplatz ZU GAST Ein Talkshowkonzentrat von Theater im Bahnhof und brut mit Pia Hierzegger und Gästen S. 9

DO, 24. JÄN 14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21

11 Uhr/Karlsplatz Curator’s Choice Bärte und Blumen. Geschlechterinszenierungen in der Moderne (Susanne Breuss) S. 11 14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21 14 Uhr/Karlsplatz Curator’s Choice Künstlerinnen und Frauenbilder in der Malerei des 19. Jahrhunderts (Elke Doppler) S. 11 14.30 Uhr/Karlsplatz Gar nicht fad! Wir bauen das neue Wien Museum S. 26 15 Uhr/Karlsplatz Curator’s Choice Schöne harte Arbeit. Verklärung und Realität der Arbeiterin um 1900 (Frauke Kreutler) S. 11 16 Uhr/Karlsplatz Curator’s Choice Porträts im (Wien) Museum Alt und Neu: Welche Leute kommen ins Museum? Und warum eigentlich? (Michaela Lindinger) S. 11 17 Uhr/Karlsplatz Curator’s Choice Dresscode: vom Schinkenärmel zum Reformkleid (Regina Karner) S. 11

19 Uhr/Karlsplatz Das Festbankett S. 17

FR, 25. JÄN 14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21 15–17 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Sprechstunde mit dem Direktor S. 21

19 Uhr/Karlsplatz Das Festbankett S. 17

Ausstellungen Veranstaltungen Führungen und Gespräche Kinder und Familien


32 Ausstellungen

SO, 27. JÄN

DI, 29. JÄN

11 Uhr/Karlsplatz Sonntag mit Freunden (Andreas Mailath-Pokorny)

14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21

S. 13

11 Uhr/Karlsplatz Die erkämpfte Republik 1918/19 in Fotografien S. 22 13 Uhr/Karlsplatz Sonntag mit Freunden (Wolfgang Kos) S. 13 14 Uhr/Karlsplatz Sonntag mit Freunden (Christian Kircher) S. 13 14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21 16 Uhr/Karlsplatz Sonntag mit Freunden (Magic Christian) S. 13 16 Uhr/Karlsplatz Die erkämpfte Republik 1918/19 in Fotografien S. 22 15–18.30 Uhr/Karlsplatz Klangforum Wien S. 15

Ausstellungen Veranstaltungen Führungen und Gespräche Kinder und Familien

18.30 Uhr/Karlsplatz Karl Schwanzer Spuren S. 18

MI, 30. JÄN 14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21

DO, 31. JÄN 14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21 19 Uhr/Karlsplatz Das Festbankett S. 17


33

Februar FR, 1. FEB

SO, 3. FEB

14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21

10–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21

15–17 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Sprechstunde mit dem Direktor

11 Uhr/Karlsplatz Sonntag mit Freunden (Oliver Baier) S. 13

S. 21

11 Uhr/Uhrenmuseum Am Puls der Zeit S. 24

19 Uhr/Karlsplatz Das Festbankett S. 17

SA, 2. FEB 11 Uhr/Karlsplatz Curator’s Choice Emilie Flöge & Co in Tokio. Die Japantournee des Wien Museums 2019 (Ursula Storch) S. 12

13 Uhr/Karlsplatz Sonntag mit Freunden (Thomas Mießgang) S. 13 1 P.M./Karlsplatz Vienna 1900 S. 23 14 Uhr/Karlsplatz Sonntag mit Freunden (Heidemarie Uhl) S. 13

14–18 Uhr/Karlsplatz Gemma, Gemma Live-Restaurierung S. 21

15–19 Uhr/Karlsplatz Musicbanda, Franui & Die Strottern S. 16

14 Uhr/Karlsplatz Curator’s Choice Eine Rüstung für ein Pferd (Berthold Ecker) S. 12

16 Uhr/Karlsplatz Sonntag mit Freunden (Cecily Corti) S. 13

14.30 Uhr/Karlsplatz Mein Stück Wien Museum

SA, 16. FEB S. 26

15 Uhr/Karlsplatz Curator’s Choice „Mein Stück Wien“. Zu Geschichte und Inhalten des großen Stadtmodells von 1898 (Sándor Békési) S. 12

14.30 Uhr/Uhrenmuseum Mein Tag in einer Schachtel S. 27

SO, 17. FEB 16 Uhr/Haydnhaus Junge Talente Carpe Diem S. 19

16 Uhr/Karlsplatz Curator’s Choice Vertreibung – Flucht – Wiederkehr. Ein „Affidavit“ erzählt Geschichte (Gerhard Milchram) S. 12

15 Uhr/MUSA Wo Dinge wohnen Das Phänomen Selfstorage (Martina Nußbaumer & Peter Stuiber) S. 21

17 Uhr/Karlsplatz Curator’s Choice Die Fürstenfiguren von St. Stephan (Michaela Kronberger)

18.30 Uhr/MUSA Häuser für Dinge

S. 12

19 Uhr/Karlsplatz Das Festbankett S. 17

DO, 21. FEB S. 19

SA, 23. FEB 14.30 Uhr/Römermuseum Caesar’s Salad mit Wildschweinbraten S. 27

SO, 24. FEB 15 Uhr/MUSA Wo Dinge wohnen Das Phänomen Selfstorage S. 21

DO, 28. FEB 17–19 Uhr/MUSA Erzählcafé Wo die Dinge wohnen

S. 20


Wien Museum Karlsplatz Otto Wagner Pavillon Karlsplatz Otto Wagner Hofpavillon Hietzing Rรถmermuseum Virgilkapelle Neidhart Fresken Ausgrabungen Michaelerplatz Uhrenmuseum Pratermuseum Hermesvilla Beethoven Museum Beethoven Pasqualatihaus Haydnhaus Mozartwohnung im Mozarthaus Vienna Schubert Geburtshaus Schubert Sterbewohnung Johann Strauss Wohnung MUSA Museum MUSA Startgalerie MUSA Artothek

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Wien Museum Veranstaltungsprogramm 01 bis 02 2019  

Ob Ausstellungen, Veranstaltungen, Führungen, Stadtexpeditionen, Kinder und Familien: Sämtliche Termine des Wien Museum Karlsplatz und alle...

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