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EDITORIAL

Liebe Leserin, lieber Leser! Ja, es ist endlich Frühling! Vögel zwitschern, Blumen blühen und liebe Sonne, wir haben dich vermisst! Die Farben und das Licht erwecken unseren Tatendrang und wir sind wieder aktiver. Veränderungen sind überall zu sehen und zu spüren. Friseur- oder Kosmetikbesuch, neue Garderobe, Reisepläne oder mehr innere Ruhe? Und wer sagt, dass man nur am ersten April scherzen darf ? Lassen Sie Ihren inneren Spaßmacher ruhig öfters von der Leine und bringen Sie sich selbst und Ihre Mitmenschen mal wieder öfter zum Lächeln. Was auch immer bei Ihnen ansteht, wir begleiten Sie gerne überall hin, sogar online unter www.widu-magazin.de. Und damit Sie die Natur noch mehr genießen können, probieren Sie doch einfach die tollen reichhaltigen Rezepte für Naturkosmetik zum Selbermachen aus oder vertiefen Sie sich in die Olivenölkunde. Wenn es aber doch etwas „bewegender“ sein sollte, nehmen wir Sie auch sehr gerne auf Sightseeing Tour nach Achern mit und hören Musik von „Empty Beauty“ dazu, die Newcomer, schlecht weg! WiDu wünscht Ihnen viel Freude beim Lesen! Eva Macarie und Helene Dams


INHALT

MUSIK

Indie-Rock vom Feinsten: Empty Beauty

EVENT

Badens Next Topmodel

KÖRPER & GEIST

Naturkosmetik zum Selbermachen

Frühling und Gesundheit feel heaven TRENDS UNTERWEGS

Sightseeing in Achern

EVENTKALENDER KINONEWS WUNSCHERFÜLLUNG NATUR

Das „flüssige Gold“ der Antike BUSINESS

Danke, Finanzamt!

GENUSS

„Mangopoularde im Brotmantel“

ZUM FEST

Die Mama lebe hoch! „Mürbeteigherz“ zum Muttertag KIDS

Ein gefährliches Erlebnis

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MUSIK

vom Feinsten Indie-Rock

Empty Beauty: Danke an unsere Fans! Danke dafür, dass sie uns wirklich immer unterstützen, sowohl bei großen Gigs, die manchmal weite Wege erfordern, als auch bei Auftritten in dunklen Kellern, die nicht einmal Platz für 60 Leute bieten!

er Ganz spektakulär ist aber, wer hint : sind Das t. steh Empty Beauty Bernd Fritz, Gesang/Gitarre, Markus Wunsch, Gitarre, Timo Gerstner,

Schlagzeug, Stephan Kurz, Bass. Die vier Gernsbacher sind 21 Jahre alt er und schreiben alle Songs selbst, dah im Zeit freie ste verbringen sie die mei Proberaum. Mittlerweile hat die Band bereits um die 150 Shows gespielt, die größten d waren wohl der Auftritt als Vorban der und zig Leip in ini Nut lo von Pao Auftritt bei DAS FEST in Karlsruhe im vergangenen Jahr. Die Ziele von Empty Beauty sind ganz nüchtern: „Von unserer Musik leben zu können.“ Auf der Bühne zu stehen und live zu spielen ist einfach

das Größte und einmal auf einem der großen deutschen Festivals zu ei spielen, wäre auch ein Traum. Wob en isch änd ausl h auc sie natürlich Festivals gegenüber nicht abgeneigt wären, ganz klar! r Sogar eine EP (5 Songs) aus dem Jah mer Som 2008 gibt es schon und diesen werden ihre neuen Songs im Studio aufgenommen. Der nächste Gig findet am 24. April in der Alten Sägemühle in Obertsrot r: statt. Mehr News und Termine unte nd

myspace.com/emptybeautyba

WiDu – April/Mai 2010

Foto: DASDING

A

uf Platz zwei des landesweiten Förderpreises landete die Indie-Rock Band Empty Beauty aus Gernsbach. Sie erhielt auch den Preis als Publikumsliebling, der vor Ort in einem Voting unter den Zuschauern ermittelt wurde. Auf die Frage warum sich die Band „Empty Beauty“ nennt: „Das ist ganz einfach: Wir haben ein Wörterbuch aufgeschlagen und uns vom Zufall führen lassen. Ganz unspektakulär.“

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EVENT

Badens Next Top Model Der Modelwettbewerb des Jahres „Badens Next Top Model“ fand in der Karma Clublounge in Baden-Baden statt, am 13. März 2010.

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J Marebo (Cocoon FFM, P1 Munich) heizte die Stimmung auf und Moderator Kemal Goga führte uns durch die Show. Special Jury Guest war die ehemalige „Miss Germany“ Doris Schmitds. Die weiteren Jury Mitglieder bestanden aus dem Baden-Badener Starfriseur „Asil“ und der Journalistin Marlies Dyk. Das Styling der Haare und das Make-up übernahm wieder das Team der Hair & Beauty Lounge „Le Salon“ aus Baden-Baden. Die Designer-Kollektionen von Elegance Paris, Bistro Kultshop (Dunja Nicolai) und Eva Macarie wurden von neun hübschen jungen Frauen auf eine besonders charmante Art präsentiert!

WiDu – April/Mai 2010

Wenn man nicht wüsste, dass die „Models“ das erste Mal vor Publikum gemodelt haben, hätte man sie für Profis gehalten:

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Stella Ostholdt (am Laufstil nicht zu übertreffen, bravo!) Victoria Pörings (Königin des Karmas) Theresa Heinzelmann (anmutig wie eine Wildkatze) Lorena Serbanescu (selbstbewusst und stark) Julija Kravtsova (edel und sexy) Naomi-Sarah Gollarz (wunderschön) Conny Hippert (einfach nur perfekt) Rana Korur (Natürlichkeit pur) Karen Peter (sehr charmant) Der Laufsteg im Karma war eine grüne „Wiese“ mit Blüten und Blumen am Rande verziert, um den Laufsteg saßen die hochkarätigen Gäste wie „Lagerfeld“ und „Prada“. Wenn Sie sich jetzt fragen, ob die Promis tatsächlich da waren, muss ich Sie enttäuschen, es war aber eine geniale Idee die Gäste, die ihre Plätze reserviert haben, als Promis umzutaufen. Und wer möchte nicht neben Heidi Klum oder sogar Angelina Jolie sitzen?

Theresa


EVENT

WiDu: Warum hast du mitgemacht? Rana: Weil ich es gerne schon mal ausprobieren wollte...weil mir das Ganze auch Spaß macht...das modeln war spitzenmäßig… würde ich gerne noch einmal machen...es war ein super Gefühl...man hat sich wie ein Star gefühlt*g*...

Julia Rana

In der fünften Runde liefen die drei in den Abendroben von Elegance Paris und die Aufregung war allen anzusehen. Wieder dauerte es unerträglich lange bis die Entscheidung feststand. Und… Wer hat gewonnen? Dritter Platz: Julija Zweiter Platz: Rana Erster Platz: Theresa Auf jeden Fall hat es einen Riesenspaß gemacht und es war die Party des Jahres! Die Gewinnerin Theresa!

WiDu – April/Mai 2010

Die Models liefen vier Runden und die Jury vergab fleißig Punkte. Nach langem debattieren fiel dann die Entscheidung der drei Finalistinnen: In die engere Wahl kamen Rana, Julija und Theresa.

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EVENT

Kemal Goga

Naomi-Sarah

WiDu – April/Mai 2010

Lorena

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Die Jury: Doris Schmidts, Azil, Marlies Dyk Stella


EVENT

Conny

WiDu – April/Mai 2010

Victoria

Frank Heel, Doris Schmidts, Azil, Theresa Heinzelmann, Hülja Sacide, Eva Macarie, Benjamin Hien, Dunja Nicolai, Marlies Dyk

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KÖRPER & GEIST

Naturkosmetik zum Selbermachen Sie ist pflegend, gesund und günstig! Naturkosmetik ist der neue Trend, früher gab es nichts anderes, heute wollen wir nichts anderes. Nehmen Sie sich mal wieder Zeit für sich und genießen Sie die Natur mal anders, ohne Nebenwirkungen.

Feuchtigkeitspendende Pflegemaske für geschmeidige Haut

Sanftes Gesichtspeeling für streichelweiche, reine Haut

Vermischen Sie 1 EL flüssigen Honig und 1 EL Quark. So viel Milch dazugeben, bis eine glatte, nicht zu feste Masse entsteht. 20 Minuten auf dem Gesicht einwirken lassen und mit viel lauwarmen Wasser abwaschen.

3 EL feingeriebene Mandeln mit 2 EL süßem Rahm und 1 TL flüssigem Honig verrührten, noch etwas heißes Wasser hinzugeben bis eine streichfähige Paste entsteht. Die Peelingpaste für 20 Minuten auf das Gesicht auftragen und danach vorsichtig mit kreisenden Bewegungen und viel warmen Wasser abgewaschen.

WiDu – April/Mai 2010

Erfrischende Reinigungsmaske für das Gesicht, die die Haut kühlt und nährt

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1 EL Naturjoghurt mit dem frisch gepressten Saft einer ¼ Orange vermischen, für 5-10 Minuten auf das gereinigte Gesicht auftragen und danach mit reichlich kühlem Wasser abgewaschen.

Entschlackendes Körperpeeling Mischen Sie zu gleichen Teilen herkömmliches Speisesalz und Olivenöl. Eine Menge von 3 EL je Zutat reichen für eine Anwendung. In kreisenden Bewegungen bei den Füßen beginnend bis hin zum Hals aufgetragen und nach 10 Minuten Einwirkzeit die Haut mit viel warmen Wasser wieder säubern. Die im Salz enthaltenen Mineralien unterstützen die Haut bei der Bindung von Feuchtigkeit – somit ist Eincremen nach dem Peeling unnötig.


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Königliches feuchtigkeitsspendendes Milchbad Mit 1 Tasse Honig, 1 Liter Vollmilch und 500g Salz zaubern Sie ein königliches Bad. Das Salz in die leere Badewanne geben und mit heißem Wasser füllen. Währenddessen den Honig in warmer Milch auflösen und ins Wasser gießen.

Glänzende Stärkungskur 2 EL Sahnequark, 2 TL Weizenkeimöl und 1 TL Zitronensaft gut miteinander verrühren und im frisch gewaschenen, feuchten Haar mit einem grobzinkigen Kamm verteilen. Nach etwa 10 Minuten die Haarkur mit viel warmen Wasser auswaschen und wie gewohnt trocknen.

Fotos: Günther Scharf

Süße Splisskur 1 TL Honig, 2 EL Olivenöl und 1 Ei nacheinander mischen und die Spülung strähnenweise ins Haar massieren, 30 Minuten einwirken lassen. Danach die Haare gut ausspülen und mit mildem Shampoo waschen. Ein warmes Handtuch oder eine Badekappe auf dem Kopf verbessern die Pflegewirkung der Spülung.


TRENDS

Damit Sie gut durch den launischen April kommen, haben wir für Sie auf dieser Seite ein paar bunte Kleinigkeiten zusammengestellt. Trotzen Sie dem schlechten Wetter oder machen Sie einen Frühjahrsputz, um die Frühjahrsmüdigkeit zu vertreiben. Aber vergessen Sie nicht "bei Gelegenheit" an Ihre Mutter zu denken...

Blühbirne

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01 Bubble Scrubber

WiDu – April/Mai 2010

Wer sagt denn, dass das bisschen Haushalt nicht Spaß machen kann? www.design3000.de

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Hätte Edison das gedacht? Eine Original-Glühbirne wird zur originellen Vase www.lilligreenshop.de

04 Bookcup

Eine neue, clevere Idee aus Japan: Bookcup ist eine witzige Hülle für kleine Bücher oder Kalender www.design3000.de

Notfall-Poncho

Macht mit seinen Motiven einfach gute Laune zum schlechten Wetter www.arshabitandi.de

05 "Danke" – sündhaft

schöne Badepralinen in Geschenkpackung Danke-Sagen ist dufte! www.zauber-garten.de


Gewinnspiel

06 CD/DVD-Sticker Selbst Gebranntes schön verpackt www.qiero.de

Kussmund Tasse

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Nicht mal hart gesottene Morgenmuffel können sich beim Anblick dieser Tassen das Grinsen verkneifen www.design3000.de

Gewinnen Sie eine Kräuterstempelmassage

Lassen Sie sich in der Praxis für Wohlerleben in BadenBaden von Claudia Nora Rauch-Fitzsimons verwöhnen www.wohlerleben.de Beantworten Sie einfach die Frage zu unserer „Natur”Rubrik: In welchem Alter lernte Jeanne Calmet fechten?

08 Tasche "Liebkind" Hier haben Mama & Papa alles im Griff... www.qiero.de

Schicken Sie Ihre Antwort bitte bis zum 31.05.10 per Postkarte an das WiDu Magazin, Küferstraße 8 in 76530 Baden-Baden oder via Mail an info@widu-magazin.de Lösung der Ausgabe April/März: Hernán Cortez brachte den Kakao nach Europa Die Gewinner: Marina Schick-Neef, Gärtringen-Rohrau; Paul Stradner, Sinzheim; Herbert Pfeiffer, Deckenpfronn


KÖRPER & GEIST

t i e h d n u s e G d n u Frühling O

b Sie nun eine Kräuterkur machen und in die Natur gehen, um z.B. nach jungen Brennesselblättern (reinigt das Blut – eine Minute frische Brennesselblätter in frisch gekochtem Wasser ziehen lassen) Ausschau zu halten, ob sie eine Kur mit frisch gepressten Gemüsesäften machen, oder ob Sie einmal die Woche einen Fastentag einlegen möchten, an dem Sie nur Obst und Kräutertee zu sich nehmen und dabei ein entspannendes Bad nehmen, in das Sie zuvor eine gute Handvoll Meersalz aufgelöst haben, Ihr Körper wird es Ihnen danken. Sie können sich auch still und ungestört auf einen Sessel oder Stuhl setzen und einige Minuten tief ein- und ausatmen. Sollte es Ihnen etwas schwindelig werden, können Sie davon ausgehen, dass Ihr Körper Schlacken durch den erhöhten Sauerstoff abbaut und neue pure Energie in sich aufnimmt. Atem ist reine Lebenskraft und die meisten von uns atmen dieses Lebenselixier viel zu flach ein.

möchten Sie hüpfen wie Sie als kleines Kind gehüpft sind (Kinder wissen instinktiv, dass dieses Hüpfen den Organismus ausbalanciert) und lächeln Sie den verwunderten Spaziergängern fröhlich zu. Und wenn Sie sich etwas besonders Gutes tun wollen, können Sie Yoga für sich entdecken. Besonders Kundalini-Yoga erweckt die ureigene Lebenskraft im Körper auf faszinierende Art und Weise und ist gut für Seele, Geist und die Figur (Tipp: DVD´s von Ana Brett & Ravi Singh). Das haben sogar die Stars in Hollywood bereits entdeckt. Genießen Sie den Frühling mit einem neuen Körpergefühl.

– Zeit, um neue Energie zu tanken

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Der Winterschlaf ist vorbei, die Natur ist wieder frisch und neu erwacht und unser Körper sehnt sich danach, die Winterschlacken loszuwerden. Jetzt ist die beste Zeit, den Körper zu erfrischen, zu erneuern und ihm seine Schwungkraft zurückzugeben.

Text: Ursula Wenning

WiDu – April/Mai 2010

Bewegen Sie sich. Gehen Sie hinaus in die Natur und laufen Sie etwas schneller als gewöhnlich, vielleicht


KÖRPER & GEIST

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„Leben ist das, was WIR daraus machen“ Henry Miller

feel free – feel good – feel heaven www.feelheaven.de

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nès Donath – bei Pierre Franckh und Michaela Merten in München ausgebildeter Erfolgreich wünschen©Coach – veranstaltet den Erfolgreich wünschen©-Erlebnistag und hat dafür den gewünschten besonderen Ort gefunden – die Mosquitobar am Erländersee Hügelsheim.

Wellness für die Seele – Gönn Dir einen Tag nur für Dich! Sei es Dir wert, Dich gut zu fühlen und glücklich zu sein. Erlebe mit gleichgesinnten Menschen einen ganz besonderen Tag an einem ganz besonderen Ort – Urlaubsfeeling inklusive! An den Samstagen 10. April, 24. April und 08. Mai 2010 jeweils von 10 bis 17 Uhr inkl. Verpflegung durch die Mosquitobar (Mittagessen, Kaffee, Tee und Wasser) werden wir gemeinsam einen Tag erleben, der unvergesslich bleiben wird. Das Ziel: „Dein schönstes Lächeln und Dein strahlendster Blick – wir bringen Dich in die Leichtigkeit zurück“. Vieles, was wir an diesem Tag tun, kannst Du auch im Alltag anwenden, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Voranmeldung unbedingt erforderlich – auf www.feelheaven.de findest Du das Anmeldeformular.

„Erfolgreich Wünschen“ ist eine der schnellsten und effektivsten Methoden, unser Leben wieder in den Griff zu bekommen und so positiv zu verändern, dass es uns manchmal wie ein Wunder vorkommt. In Wahrheit steht dahinter immer die Fähigkeit, unser Leben nach den eigenen Vorstellungen zu verwirklichen. Letztendlich gibt es nur einen Weg unser Leben grundlegend zu verändern und dieser Weg heißt: Veränderung durch die Kraft der eigenen Gedanken.

Pierre Franckh und Inès Donath, München September 2009

WiDu – April/Mai 2010

Text und Foto: feel heaven

Pierre Franckh schreibt:

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UNTERWEGS

Sightseeing in Achern St. Nikolauskapelle / Klauskirchl,

WiDu – April/Mai 2010

Leopoldsdenkmal am Adlerplatz

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1854 unterbreitete der Bildhauer André Friedrich der Stadt Achern das Angebot, ein Geschenk in Form eines Standbildes zu machen – eine Büste des Großherzogs Leopold, mit einer Höhe von knapp 3 Metern. Die Einweihung fand am 05.08.1855 statt. Die Büste stand damals mitten auf dem Adlerplatz und stellte sogar die geographische Mitte Badens dar. An den heutigen Standort wurde das Denkmal 1955 umgesetzt, ungefähr 50 Meter nach Süden. Die Sandsteinstatue auf dem Sockel stellt den Großherzog Leopold von Baden dar. Er wird gerade von einer Jungfrau, die Achern symbolisieren soll, mit einem Lorbeerkranz gekrönt.

Adlerplatz

Benannt ist der Platz nach dem ehemaligen Wirtshaus „Zum Adler“. Ursprünglich war der „Adler“ nicht nur Gasthaus, sondern seit frühester Zeit ein Ort, an dem sich die Bürger der Stadt trafen, um Recht zu sprechen. So tagte dort ein dreifaches Gericht, nämlich: das „Gericht der Waldgenossenschaft“, das „Landgericht Achern“ sowie das „Gericht der Zwölfer“, hier wurden Verstöße gegen die Gemeindeordnung geregelt. Das Hotel „Adler“ erlebte seine Blütezeit gegen

Fotos: bauernpower/panoramio.com

wurde im 8. Jh. erbaut und ist das älteste erhaltene Baudenkmal und Wahrzeichen Acherns. Die nahe gelegene Acher trat in früheren Zeiten oft über die Ufer und dabei rissen Wassermassen Brücke und Stege weg und beschädigten die meist leicht gebauten Häuser. Das gläubige Volk suchte sich einen Schutzheiligen gegen die Gefahren des Wasser: Der Heilige Nikolaus, Bischof von Myra, der legendäre Helfer in Wassernot, sollte Abhilfe schaffen. 1974 wurde die Kapelle nach gründlicher Renovierung benediziert.


achern.de

achern.de

Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts, es war das erste Haus am Platze. 1945 vernichtete ein Brand das gesamte, von dem heute nur noch der Name geblieben ist.

Hauptstraße 4, ehem. Höhere Bürgerschule (1877 - 1905)

Die Höhere Bürgerschule – Keimzelle des Acherner Gymnasiums – wurde am 06.09.1877 im Haus der späteren Weinhandlung Behringer, Hauptstraße 4, eröffnet. Der Unterricht begann zunächst mit zwei „Knabenklassen“, die bereits 1879 auf vier Klassen erweitert wurden. 1880 wurde die Zulassung von Mädchen zum Unterricht durch den Gemeinderat beschlossen, allerdings nur unter der Auflage, dass die Mädchen nicht am Lateinunterricht teilnehmen. Im Schuljahr 1880/1881 traten insgesamt 27 Mädchen in die fünfte und sechste Klasse ein. 1884 wurde sie zur Realschule, 1905 kam ein Neubau dazu. Heute wird das Gebäude als Wohnhaus genutzt.

Brunnen-Philipp

Auf dem Adlerplatz befindet sich Acherns ältester Brunnen. Der Hirt der Mummelseesage – der unglücklich Liebende – sitzt in paradiesischer Unschuld auf seinem bronzenen „Granit“block, während ihn „Mümmele“ durch ihren Nixenreigen zu „bezirzen“ versuchen. Das Wasserbecken soll an die Gestalt des Mummelsees an der Schwarzwaldhochstraße erinnern.

Das „Brecht’sche Haus”

Der Großvater des Literaten Bert Brecht, Stephan Berthold Brecht, ließ sich Mitte des 19. Jahrhunderts in Achern nieder, wo er in der Hauptstraße 66 eine Lithographieanstalt eröffnete.

WiDu – April/Mai 2010

achern.de

achern.de

UNTERWEGS

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EVENTKALENDER SO, 11. APRIL

DO, 15. APRIL

Konzert Jasper 20.30, Jubez Karlsruhe

Konzert FOREIGNER & SAGA 20.00, BadnerHalle Rastatt

Sonstiges Der Rock'n'Roll Tanztee mit DJane Katdelakat 18.00, Die Stadtmitte Karlsruhe

"Virtuose Kabinettstücke" 20.00, Bürgerhaus Neuer Markt Bühl

DI, 13. APRIL Sonstiges Milonga Tango 21.00, Walhalla Karlsruhe Basturma, Lülle Kabab + Lawasch Armenischer Abend + Buffet 19.00, Schlachthof Bruchsal

MI, 14. APRIL

WiDu – April/Mai 2010

Konzert MidWeek Band 20.30, Schnick Schnack Rastatt/Niederbühl

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DIETER ILG TRIO / TORD GUSTAVSEN QUARTET JazzToDay today's jazz - two artists 20.30, Tollhaus Karlsruhe Musical ANATEVKA – Tony Marshall 20.00, BadnerHalle Rastatt

BLUMENTOPF „WIR rocken“ – TOUR • support Roger Rekless 20.30, Tollhaus Karlsruhe Kabarett Kienzle & Die Frotzler Gottes schönste Gabe. Der Schwabe. Wie er wurde, was er ist. 20.00, klag-Bühne Gaggenau

FR, 16. APRIL Ballett "Sunday Again" und "Annonciation" Cedar Lake Contemporary Ballet 20.00, Festspielhaus Bade-Baden (bis 18.04.2010) Konzert Talking Horns Gottes schönste Gabe. Der Schwabe. Wie er wurde, was er ist. 20.00, klag-Bühne Gaggenau

SA, 17. APRIL Kabarett "Heute Abend: Irmgard Knef" Kabarett - Theater - Chansonabend Von und mit Ulrich Michael Heissig 20.00, Kleinkunst im Schütte-Keller Bühl

Konzert Une autre France - Chansons sans cigare Lieder aus dem anderen Frankreich von und mit Blandine Bonjour... 20.00, Naturfreundehaus Rastatt Oper BLUTHOCHZEIT Eröffnung der 20. Europäischen Kulturtage; Gastspiel Ungarische Staatsoper Budapest ab 18.30, Badisches Staatstheater Karlsruhe Theater DANCE-BOX – modernes Tanztheater – PREMIERE Tanztheaterstück, frei nach dem Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ von Hans Christian Andersen 20.00, Kulturzentrum Tempel Karlsruhe Kinder Englisch spielerisch lernen für Kids (3-5 J.) Kinderkurs in Englisch 10.00, Kindersprachclub Rastatt (bis 08.05.2010)

SO, 18. APRIL Konzert Nada Brahma Konzertreihe – Musikalische Weltreise 20.00, Spitalkirche Baden-Baden


EVENTKALENDER

Sonstiges Kolumbus - Klassik entdecken Auf zum Tanze 10.00, Festspielhaus Baden-Baden Schloss Favorite: "Kleiner Park mit groSSer Geste" Sonderführung mit Franziska Rieland 14.30, Schloss Favorite Rastatt-Förch

MO, 19. APRIL Sonstiges Dr. Eckart von Hirschhausen „Liebesbeweise” 20.00, Kurhaus Baden-Baden

DI, 20. APRIL Konzert Mireille Mathieu „Meine grössten Erfolge” 20.00, Kurhaus Baden-Baden

DO, 22. APRIL

SA, 24. APRIL

Konzert Nigel Kennedy Bach meets Ellington – Violinenkonzert 20.00, Festspielhaus Baden-Baden

Konzert Noam Vazana 20.30, Rantastic Kleinkunstbühne Baden-Baden

NACHTKLÄNGE – 1. Konzert: Neue Musik aus Ungarn Werke von György Kurtág, György Ligeti und Márton Illés; 20. Europäische Kulturtage 21.00, Badisches Staatstheater Karlsruhe

"Iontach" Irish Music Unlimited 20.00, Kleinkunst im Schütte-Keller Bühl

FR, 23. APRIL Konzert Chaplin Operas Live-Musik zu Stummfilmen von Charlie Chaplin 20.00, Festspielhaus Baden-Baden "JOHNNY CASH – The Man in Black" Ein musikalisches Porträt mit NilsHolger Bock in der Titelrolle 20.00, BadnerHalle Rastatt Rock 'n' Soul - Tour 2010 mit Julia Neigel und Edo Zanki 20.30, Rantastic Kleinkunstbühne Baden-Baden Sonstiges Jubiläums-Tournee "100 Jahre Circus Krone" Werktags 15.30 und 20 Uhr, Sonntags 14 und 18 Uhr, Festplatz Waldsee Baden-Baden

Die Lichtenthaler im Festspielhaus Irish Music Unlimited 20.00, Festspielhaus Bade-Baden Varieté Rinaldo & Friends 19.30, Reithalle Rastatt Sonstiges Erfolgreich wünschenErlebnistag 10.00 bis 17.00, Mosquitobar am Erländersee Hügelsheim "Der Zauber Afrikas" 4. Afrikanischer Abend mit Trommelmusik, Tänzen, Modenschau, Theater ... 16.00 Bachschlosshalle Bühl Tag der Astronomie 18.00 Naturschutzzentrum Ruhestein Seebach

WiDu – April/Mai 2010

Kinder Upps - benimm dich! Knigge-Kurs für Kinder 12.00, Mercedes-Benz Kundencenter Rastatt

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EVENTKALENDER SO, 25. APRIL

MI, 28. APRIL

Konzert Konzert-Soirée mit den Baden-Badener Künstlerinnen Sally Stevens, Sopran, und Silvia Ritter, Klavier 17.00, Bürgerhaus Neuer Markt Bühl

Theater Wolfgang Meyer & Peter Lehel Quartett „Choros e Boleros” 20.00, klag-Bühne Gaggenau

Fauré Quartett Irish Music 11.00, Festspielhaus Baden-Baden Oper TAGEBUCH EINES VERSCHOLLENEN / HERZOG BLAUBARTS BURG Oper in einem Akt von Béla Bartók; 20. Europäische Kulturtage 17.00, Badisches Staatstheater Karlsruhe Kinder Ali Baba und die vierzig Räuber 15.30, Kurhaus Der kleine Eisbär marotte-Figurentheater 14.30, Mercedes-Benz Kundencenter Rastatt

WiDu – April/Mai 2010

DI, 27. APRIL

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Konzert "Hannes Wader" – Konzert 2010 20.00, Bürgerhaus Neuer Markt Bühl

Kinder "Anna Löwenkind" Kindertheater für Kinder ab 4 Jahre 15.00, Mediathek Bühl

DO, 29. APRIL Theater Romeo und Julia – Premiere 20.00, Theater Bade-Baden Sonstiges Simon Boccanegra - Live Opern-Übetragung aus der Mailänder Scala 20.00, Schauburg Kino Karlsruhe

FR, 30. APRIL Konzert Gogol & Mäx „Musikakrobaten” 20.30, Rantastic Kleinkunstbühne Baden-Baden

SA, 01. MAI Sonstiges DANCE MASTERS! Best Of Irish Dance! 20.00, Enztalhalle Calmbach/Bad Wildbad im Schwarzwald

Sonstiges "Die Babett und die Judith – mit zwei Putzfrauen durch die Favorite" Sonderführung mit Barbara BeuttlerFalk und Judith Stolz 14.30, Schloss Favorite Rastatt-Förch

SO, 02. MAI Konzert Bruce Guthro „No Final Destination Tour” 19.30, Rantastic Kleinkunstbühne Baden-Baden Sonstiges "Geschichte trifft Geschmack – ein genussreicher Nachmittag im Schloss Favorite" Sonderführung mit Lydia Erforth 14.30, Schloss Favorite Rastatt-Förch Wie lebten die Ritter auf der Burg Windeck? Ein echter Ritter führ durch die Burg Uhrzeit und Treffpunkt über Info-Telefon 07223 - 944175

DI, 04. MAI Sonstiges Erfolgreich wünschenErlebnistag 10.00 bis 17.00, Mosquitobar am Erländersee Hügelsheim


EVENTKALENDER

Kabarett BADzille Holger Paetz & Les Derhosn 20.00, Kurhaus Baden-Baden Comedy Mike Krüger „Is´ das Kunst, oder kann das weg?!” 20.30, Rantastic Kleinkunstbühne Baden-Baden

FR, 07. MAI Musical Hair 20.00, Kurhaus Baden-Baden Kabarett Pause & Alich „Durchstarten” 20.00, klag-Bühne Gaggenau Sonstiges Spargel und Wein Lukullischer Abend mit Guntram Fahrner 19.00, Mercedes-Benz Kundencenter Rastatt

SA, 08. MAI Kabarett Marco Tschirpke „Lauf, Masche, lauf!” 20.00, klag-Bühne Gaggenau

Konzert Timo Gross, Gregor Hilden und Richie Arndt 20.30, „Blues-Club” Baden-Baden Die Jungen Tenöre „…nicht so um die Ecke gedacht“ oder die wunderbare Welt der Pop Classics 20.30, Rantastic Kleinkunstbühne Baden-Baden Sonstiges Meditation mit LIVE-Musik von Andoni St.-Michael-Str. 35 in 76534 BadenBaden/Neuweier Anmeldung unter: 07223 - 2819531 Kostenbeitrag: 10,00 Euro

DI, 11. MAI Kinder 4 1/2 Freunde und die Fahndung nach dem Schuldirektor von Joachim Friedrich; für Kinder ab 5 Jahren 15.00, Bürgerhaus Neuer Markt Bühl

WiDu – April/Mai 2010

DO, 06. MAI

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KINONEWS

Sie lieben Kino? Speziell für Sie haben wir zwei KinoHighlights ausgewählt, die wir Ihnen vorstellen möchten!

Kick-Ass Fast unsichtbar in der Schule und mit einem Haufen Comics im Schrank ist Dave Lizewski (Aaron Johnson) ein völlig durchschnittlicher Teenager - zumindest bis er die Entscheidung fällt, ein Superheld zu werden. Er schlüpft in ein grünes Ganzkörperkostüm, setzt sich eine Maske mit Schlitzen für Augen und Mund auf, schnappt sich zwei Bleirohrkampfknüppel und zieht als „Kick-Ass" in den Kampf gegen das Böse. Das einzige Problem dabei ist allerdings, dass er auf seinen nächtlichen Patrouillen nicht mal ein winziges Fünkchen Superkraft zu bieten hat und sich vor Schurken in Acht nehmen muss, die etwas mehr Power aufweisen. Doch dann gelingt ihm tatsächlich sein erster großer Kampf und so wird er zum MySpace-Helden. Ebenfalls maskiert, aber schon länger mit todbringendem Ernst im Geschäft sind zwei andere „Rächer", auf die er bald darauf trifft eine unaufhaltsame 11-jährige, die ihr rasiermesserscharfes Doppelschwert als Hit Girl (Chloë Moretz) schwingt, sowie ihr panzerbrechender Vater (Nicolas Cage), der erbarmungslos als Big Daddy zupackt. Dazu gesellt sich mit Red Mist (Christopher MintzPlasse) noch ein weiterer Superheldennachahmer. Diese eigenwillige und durchaus energische Allianz bekommt es aber schnell auch mit mächtigen Feinden zu tun und wird durch die heimtückischen Machenschaften von Gangsterboss Frank D'Amico (Mark Strong) auf eine tödliche Probe gestellt.

Foto: UniversalPictures

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jones

Foto: ConstantinFilm

Movie

Es war der letzte Wunsch seiner Mutter: noch einmal das Meer sehen. Doch jetzt ist Vincents Mutter tot. Und ihre Asche in einer Bonbondose unter seinem Bett. Vincent (Florian David Fitz) will ihr diesen letzten Wunsch erfüllen. Er wartet nur noch auf eine Gelegenheit aus dem Heim, in dem er wegen seines Tourette-Syndroms sitzt, auszureißen. Gemeinsam mit der magersüchtigen Marie (Karoline Herfurth), dem zwanghaften Alexander (Johannes Allmayer) und dem geklauten Auto der Heimärztin Dr. Rose (Katharina Müller-Elmau) macht er sich auf dem Weg nach Italien ans Meer. Sein Vater (Heino Ferch) und Frau Dr. Rose heften sich an ihre Fersen. Es beginnt eine abenteuerliche, folgenreiche Reise an deren Ende nur eins sicher ist: Keiner wird je wieder so sein, wie er war.

Texte :

WiDu – April/Mai 2010

Vincent will Meer

Kinostart beider Filme: 22. April 2010


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WUNSCHERFÜLLUNG

Zeitgeist

Surfen mit dem Gesetz der Anziehung Anstelle von Horoskopprognosen möchten wir hier die durch die Quantenphysik inzwischen nachgewiesene universelle Dynamik der Realität vorstellen. Jeder Mensch kann durch seine Aufmerksamkeit sein Leben beeinflussen und es durch gezielte Übung mehr und mehr in positive Bahnen lenken. Jeder Tag ist ein Neuanfang

WiDu – April/Mai 2010

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Und doch tun wir das oft, indem wir wieder und wieder die Geschichten aus der Vergangenheit aufwärmen und wieder und wieder erklären: Weil das und das geschehen ist, kann ich das und das nicht tun bzw. erreichen. Damit etablieren wir die Vergangenheit und erschaffen sie in der Zukunft neu auch wenn die Gesichter, Orte und Zeiten sich verändert haben mögen und fühlen uns dadurch machtlos.

Dingen zu identifizieren und sie als Alibi zu benutzen, sich nicht weiter zu entwickeln. Denn genau dazu waren sie da: Als Kontrastprogramm, um sich weiter zu entwickeln. Als Mensch und als Erschaffer seiner eigenen Wirklichkeit. Denn wenn ich etwas erlebe, das ich nicht will, weiß ich klarer, was ich will und wohin ich gehen möchte. Es gibt Menschen, die aus einer unangenehmen Vergangenheit/Kindheit den Willen gezogen haben, erfolgreich und glücklich zu werden und haben es geschafft. Und es gibt Menschen mit der gleichen Vergangenheit, die ihre Geschichte als Grund sehen, es nicht zu schaffen. Doch wer entscheidet hier?

Es ist natürlich manchmal nützlich, die Dinge, die aus der Vergangenheit hinderlich waren, und evtl. noch sind, aufzudecken und zu verstehen. Doch ist es nicht notwendig bzw. nützlich, sich darin zu verlieren, sich mit diesen

Erschaffe dich selbst neu. Beginne jeden Tag frisch und neu und erzähle eine neue Geschichte von dir und zwar die, wohin du gehen möchtest anstatt die, woher du kommst. Schließe deine Vergangenheit so gut es geht in

Frieden ab. Sie war so wie sie war, um dir Erfahrungen zugute kommen zu lassen, damit du wirst wie du geworden bist. Und das ist gut so. Hör auf, dich tagtäglich zu beschweren (es dir schwer zu machen) was alles schief gelaufen ist und entscheide dich neu: Heute will ich mich gut fühlen. Heute will ich mich neu, frisch und ganz ich selbst fühlen. Heute will ich weitere Schritte auf das Selbst zugehen, das ich gerne sein möchte. Egal wie klein diese Schritte sind. Definiere dich selbst mehr durch deine Vorteile als durch deine Fehler. Und erlaube dir, unperfekt zu sein. und wenn Sie individuelle Unterstützung für Ihre persönlichen Wünsche und Ziele möchten, vereinbaren Sie ein Einzelcoaching bei

Ursula Wenning Tel.: 07221 - 27 81 98 Mail: ursula.wenning@freenet.de

www.quantum-light-work.com

Text: Ursula Wenning

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ürdest du beim Autofahren den Rückspiegel dazu benutzen, um auf deiner Fahrt zu deinem Ziel auf der Straße zu bleiben? Natürlich nicht, denn das würde ja äußerst hinderlich sein.


WUNSCHERFÜLLUNG

Meine Tochter hört nicht auf mich, sie versucht mich Tag für Tag herauszufordern. Wie soll ich damit umgehen? Eine Grundüberzeugung, die viele Eltern hegen, und die sich oftmals als Grundkonflikt in beinahe allen zwischenmenschlichen Beziehungen über Generationen – und es funktioniert immer noch nicht – ausdrücken, ist Folgendes: Ich weiß besser als du, was gut für dich ist. Und wenn du das tust, was ich dir sage (zumindest so lange du noch von mir abhängig bist) wirst du meinen Willen mehr respektieren müssen, als ich den deinen, denn ich weiß aus meiner Erfahrung was für mich bisher nicht funktioniert hat. Also kann es für dich auch nicht funktionieren. Eltern sind – wohlmeinend, doch deshalb nicht richtiger – davon überzeugt, dass, wenn sie die Kontrolle über ihre Kinder verlieren, diese kläglich enden werden. Sie werden von der Angst um ihre Kinder und vor dem Leben getrieben und wundern sich, dass ihre Kinder sich dann dagegen wehren. Der Machtkampf, der dann beginnt und manchmal sogar über ein ganzes Leben fortgeführt wird, ist ebenso aufreibend wie nutzlos. Und das schlechte Gefühl, das Eltern und Kinder dabei haben, ist nicht die Vorhersehung des Schlechten, sondern dass beide auf etwas fixiert sind, das beide nicht wollen und es beim anderen zu berichtigen bzw. zu kontrollieren versuchen. Wenn du jedoch verstehst, wie die Gesetze des Universums arbeiten und du dir bewusst wirst, dass deine Tochter ihr eigenes Navigationssystem hat, das sie auf ihren individuellen Weg führt, den sie gehen muss, wenn sie glücklich werden will, kannst du dich entspannen und darauf vertrauen, anstatt sie mit deinem eigenen Misstrauen zu belasten. Dagegen wehrt sie sich auf ihre Art. Das Wertvollste, das Eltern ihren Kindern geben können, ist, dass sich ihre Kinder auf ihr eigenes emotionales Leitsystem verlassen lernen. Und sie lernen am besten durch das Beispiel ihrer Eltern.

Entspanne dich und richte deine Aufmerksamkeit nicht länger auf deine Ängste (denn du verstärkst so das, was du für deine Kinder nicht willst), sondern finde Gedanken über deine Tochter, die sich besser anfühlen, wie z.B.: „Ich kann ihr vertrauen, ihren Weg zu finden. Ich kann mich erinnern, wie schrecklich es war, als meine Eltern mich zu etwas bringen wollten, das ich nicht wollte und von dem ich genau wusste, dass es mir nicht lag. Ich kann sie verstehen, dass sie ihren eigenen Weg gehen will. Ich werde mich jetzt mehr um mich und meine Gefühle kümmern, anstatt von ihr zu fordern, dass sie sich so verhält, dass ich mich besser mit ihr fühle. Wenn sie merkt, dass ich sie nicht mehr zu dem zwingen will, was ich für Richtig halte, kann sie sich besser entfalten und beginnt, mir wieder zu vertrauen. Ich vertraue darauf, dass das Universum sie leitet und schützt und sie ihren Weg findet. Ich werde mich auf das konzentrieren, das uns verbindet anstatt auf das, was gerade zwischen uns liegt. Alles wird sich regeln mit der Zeit.“ Und wenn du dich wieder gut mit dir und ihr fühlst könnte durchaus eine neue fruchtbarere Art der Kommunikation zwischen euch entstehen, die nicht aus Kampf und Kontrolle besteht.

Sie haben persönliche Fragen zum Zeitgeist, die Sie brennend interessieren oder die Sie ständig mit sich tragen? Dann lassen Sie es uns Wissen! Wenden Sie sich vertrauensvoll an unsere Expertin Ursula Wenning unter wenning@widu-magazin.de oder schreiben Sie uns an WiDu Magazin, Küferstraße 8, 76530 Baden-Baden. Unter den Eingängen werden zwei Fragen ausgesucht und kostenfrei im WiDu beantwortet. Die Redaktion behält sich vor, zu lange Zuschriften zu kürzen. Ihre Anonymität wird selbstverständlich gewahrt.


NATUR

Das „flüssige Gold“ der Antike,

wie es Homer bezeichnete, ist seit Jahrtausenden essentieller Bestandteil der mediterranen Kultur. Die ersten Olivenbäume, die bereits vor 9000 Jahren angebaut wurden, wie Funde belegen (doch möglicherweise sogar schon viel früher), galten und gelten als Symbol der Langlebigkeit, des Wohlstandes, Wohlergehens und Gesundheit. Es gibt heute noch Olivenbäume in Italien und Griechenland, die über 3000 Jahre alt geschätzt werden. Es ist etwas ganz Besonderes, einmal am Fuße eines knorrigen alten Olivenbaumes zu sitzen und sich vorzustellen, wie viele Generationen und Zeitalter dieser Baum wohl miterlebt haben mag und dabei noch immer voller Lebenskraft pulsiert. Sein wertvolles Öl wird inzwischen weltweit ebenso in der Ernährung als auch in der Schönheits- und Gesundheitspflege geschätzt und geliebt. Untersuchungen erwiesen, dass Menschen in den Mittelmeerländern, in denen das Olivenöl grundlegender Bestandteil der Ernährung ist, trotz üppiger Ernährungsweise seltener unter Herz- und Kreislauferkrankungen leiden als die Nordeuropäer oder in den USA.

WiDu – April/Mai 2010

Die Französin Jeanne Calment wurde 122 Jahre alt. Mit 80 Jahren lernte sie Fechten und war mit 100 noch quietschfidel auf ihrem Fahrrad unterwegs. Sie schwor auf Olivenöl als Gesundheits- und Schönheitsmittel.

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Olivenöl ist durch seinen hohen Antioxidantien-Anteil immunstärkend und durch seine einfach ungesättigten Fettsäuren einfach unschlagbar. Es ist erwiesenermaßen nicht nur cholisterinsenkend, sondern auch zur Senkung des Risikos von Krebs- und Herzerkrankungen zu empfehlen. Innerlich und äußerlich angewandt soll es ebenso bei Geschwüren, Neurodermitis und anderen Hauterkrankungen heilend einwirken. Als natürliches Peeling mit Meersalz vermischt, als Feuchtigkeits- oder Massageöl ist es eines der wertvollsten natürlichen Schönheitsmittel. Was für ein Geschenk von Mutter Natur an uns.


NATUR

– www.oelhandelskontor.de –

Pflegekosmetik für Gesicht, Körper, Haar und Anti-Aging auf der Basis hochwertigster Olivenöle aus eigenem kontrollierten Anbau. Beeindruckende Ergebnisse auch bei Neurodermitis/ Psoriasis nachweisbar. – www.kalo-nero.de –

WiDu – April/Mai 2010

Limitiertes Olivenöl „Terre di Siena“ von Podere Forte – würzig herb, mit Noten von grünen Oliven, grüner Apfel, Artischocke und frisch geschnittenen Kräutern

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BUSINESS

Danke, Finanzamt! Steuergeschenk: So gehen die Deutschen auf Nummer sicher, dass Sie vom Bürgerentlastungsgesetz profitieren.

WiDu – April/Mai 2010

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Dank ihm können 16 Millionen Steuerzahler seit Jahresbeginn ihre Beiträge zu einer Basiskranken- und Pflegepflichtversicherung in vollem Umfang steuerlich als Sonderausgabenabzug geltend machen. Das gilt auch für mitversicherte Ehepartner und Kinder. Insgesamt dürfen sich die Bundesbürger allein in diesem Jahr über rund 9,5 Milliarden Euro mehr auf ihren Konten freuen.

Das Gewissensentlastungsgesetz ist da

Wie hoch die steuerliche Entlastung im Einzelfall ausfällt, hängt unter anderem von Einkommen und Familienstand ab. Von Angestellten über Selbstständige bis hin zu Beamten profitieren alle. Und für Sie alle wird es dank

des Geschenks vom Finanzamt leichter, „Früher an später zu denken“, denn der Geldsegen vom Staat gibt den Steuerzahlern jetzt endlich das nötige Kapital, um ihre guten und wichtigen Vorsätze in die Tat umzusetzen. Damit Sparer das Geld bestmöglich investieren, empfiehlt es sich, mit System an die Sache zu gehen. Dabei helfen Experten, die sich mit einer Analyse der Wünsche und Ziele der Bürger zunächst einen Überblick über deren finanzielle Situation verschaffen. Erst dann können sie fundiert und individuell beraten, wo sich das Steuergeschenk am gewinnbringendsten platzieren lässt – ob bei der Altersvorsorge, dem Vermögensaufbau oder dem unerlässlichen Versicherungsschutz beispielsweise gegen Berufsunfähigkeit. Wer auf die Deutsche Vermögensberatung Gruppe setzt, geht auf Nummer sicher. Der Vermögensberater berücksichtigt im Sinne der Allfinanzphilosophie alle wichtigen Aspekte der Vermögensplanung und kann so jedem Bürger seine ganz persönliche SteuergeschenkAnlagestrategie anpassen. Legen Sie den Grundstein Ihrer eigenen Anlagestrategie! Ihre Heike Helker

Text: Heike Helker

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iele Bundesbürger kennen das Problem: Eigentlich wollten sie schon längst mehr für ihre private Altersvorsorge tun, ihren privaten Krankenzusatzschutz aufstocken oder mit einem monatlich bestückten Fondssparplan ihren Hang zu überflüssigen Anschaffungen disziplinieren. Allein am Monatsende hatten sie dafür einfach nicht genug Bares übrig. Beim Blick auf die Gehaltsabrechnung stellen seit Ende Januar allerdings Millionen Bundesbürger fest: Sie haben jetzt Monat für Monat mehr Netto vom Brutto. Grund ist das sogenannte Bürgerentlastungsgesetz.


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GENUSS

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Zutaten für 2 Personen 2 Poulardenfilets (ca. 300g) Pfeffer, Kräutersalz 1 reife Mango 4 Scheiben Toast (ohne Kruste) 80g Butter 2 EL Öl 400g Kartoffeln Ca. 15 Walnüsse 1 EL Zucker 1 Apfel Garn

Backofen auf 180°C (Umluft: 160°C / Gasherd: Stufe 2/3) vorheizen. Fleisch waschen, trocken tupfen, längs einschneiden, aufklappen, flach klopfen und würzen. Mangostreifen auf das Filet legen, fest zusammenrollen, Toast gut mit Butter beidseitig bestreichen, Fleisch darin einrollen und mit Garn fest umwickeln. Poularden im Brotmantel im heißen Öl von allen Seiten anbraten und danach im Backofen ca. 10 Minuten fertig braten. 5 Minuten ruhen lassen, das Garn entfernen und in Scheiben schneiden. Für das Püree Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden, im Salzwasser garen bis sie weich sind und danach abgießen. Kartoffeln zerstampfen und mit Milch, Butter, Salz, Pfeffer und evtl. Muskatnuss verfeinern. Gehackte Walnüsse in einer heißen Pfanne leicht anrösten und unter das Püree heben. Zucker in einer heißen Pfanne karamellisieren und die Apfelspalten darin wenden. Fleisch, Püree und Apfelspalten auf einem Teller anrichten.

Bon Appetit!

Rezept: Dany Schmitt

WiDu – April/Mai 2010

„Mangopoularde im Brotmantel“


ZUM FEST

Die Mama lebe hoch!

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m zweiten Sonntag im Mai wird seit dem 20. Jahrhundert zu Ehren der Mutter der Muttertag gefeiert. Seinen Ursprung hat er in der englischen und amerikanischen Frauenbewegung, die 1865 durch Ann Maria Reevees Jarvis den „Mother’s Friendship Day“ für Mütter einzuführen gedachte. Frauen und insbesondere Mütter trafen sich, tauschten sich aus und setzten sich für ihre Interessen ein. Anlässlich der Mütter-FriedenstagInitiative (peace and motherhood) setzten sich Frauen dafür ein, dass ihre Söhne nicht mehr sinnlosen Kriegen zum Opfer fallen sollten. Die eigentliche Begründerin des Muttertages war allerdings Anne Marie Jarvis. Sie setzte aufgrund des Todes ihrer Mutter und später auch zu Ehren aller Mütter seit dem 12. Mai 1907 eine Andacht durch, an der sie 500 weiße Nelken zum Ausdruck ihrer Liebe austeilen ließ. Fortan bemühte sie sich leidenschaftlich um die offizielle Einführung eines Feiertages zu Ehren der Mütter und fand dabei große Unterstützung durch eine rasch anwachsende Bewegung.

Der Muttertag ehrt und wertschätzt die Kraft und Liebe der Frau und des Mutterseins. Egal wie viele Fehler Mütter mit Kindern machen mögen, letztendlich tun sie alles was sie können, um ihren Kindern alles zu geben, was in ihrer Macht steht, damit ihre Kinder ihr eigenes Leben meistern können. Und dafür sollen sie geehrt werden. Also lassen wir unsere Mamas, Muttis und Mütter hochleben und bedanken uns aus ganzem Herzen, dass sie uns großgezogen haben und uns alle Liebe gaben und geben zu der sie fähig waren und sind. vielen dank mama!

WiDu – April/Mai 2010

Text: Ursula Wenning

In Deutschland wurde der Muttertag 1922/23 durch die Initiative von Blumengeschäften mit Plakaten „Ehret die Mutter“ in den Schaufenstern etabliert und wurde ab 1933 ein offizieller Feiertag, wenn auch nicht gesetzlich verankert.

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ZUM FEST

WiDu – April/Mai 2010

Teig 60g Puderzucker 150g Butter oder Margarine 250g Mehl ½ Ei 1 Prise Salz 1 Prise Backpulver

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Zuckerguss 200g Puderzucker 2 EL Wasser Nach Wunsch mit Lebensmittelfarbe färben

Margarine und Puderzucker verrühren, das halbe Ei und die Prise Salz dazugeben. Das Mehl mit dem Backpulver drübersieben. Dann den Teig nur solange verkneten bis er glatt ist. Mindestens zwei Stunden lang kühl stellen. Den Teig ausrollen und in Herzform bringen, vor dem Backen nochmals 30 Minuten ruhen lassen. Bei 180°C 10 bis 12 Minuten backen. Danach abkühlen lassen. Der Zuckerguss entsteht, indem man Puderzucker mit Wasser verrührt. Den Guss nach Wunsch färben und auf den Mürbeteig streichen. Nach Geschmack dekorieren mit Schrift, Perlen, Zuckerblumen, Mandel uvm.

Viel Spaß beim Backen und Verschenken!

Rezept: Dany Schmitt, Foto: Günther Scharf

„Mürbeteigherz“ zum Muttertag


KIDS

Ein gefährliches Erlebnis

Text: Ulrike Linke www.kasperundseinefreunde.de

Ein großes Hobby von ihm war sein Fahrrad. Seit er die Fahrradprüfung bestanden hatte, erlaubten ihm die Eltern, damit in die Schule zu radeln. So konnte er morgens etwas länger schlafen und war mittags zeitiger von der Schule zurück, denn mit dem Rad ging alles viel schneller als zu Fuß. Zu seinem 10. Geburtstag bekam er ein Mountainbike geschenkt, so ein richtig großes mit vielen Gängen. Er freute sich riesig und konnte es kaum erwarten, eine Proberunde damit zu drehen. Am nächsten Tag war es soweit, die Sonne schien und die Mama war beim Friseur. Sein bester Freund Michael holte ihn ab und meinte, dass es viel zu heiß sei, um einen Helm aufzusetzen, und obwohl Lukas wusste, dass dies sehr gefährlich sein könnte und dass es die Eltern verboten hätten, sagte er: „Okay, Michael, es ist zu heiß heute“ - und legte den Kopfschutz zurück in den Schrank. Die Freunde radelten los - und vielleicht wäre auch alles gut gegangen - hätte Lukas nur dieses Stoppschild etwas früher bemerkt! Er bremste im letzten Augenblick - das Fahrrad kam prompt zum Stehen - nur er flog im hohen Bogen über den Lenker und landete kopfüber im Straßengraben. Michael, der hinter ihm fuhr, war vor Schreck wie erstarrt. Lukas stöhnte und hielt sich den Kopf. „Au - Au - Au -“ flüsterte er immer wieder. Zum Glück kam gerade ein Auto, dessen Fahrer mit dem Handy den

Krankenwagen alarmierte. Wie erleichtert war Michael, als endlich ein Arzt kam und seinen Freund untersuchte. Nun fuhren alle ins Krankenhaus, Lukas hatte große Kopfschmerzen und war froh, als er endlich in der Kinderklinik im Bett lag und sich ausruhen konnte. Sein Freund durfte bei ihm bleiben, bis die Eltern kamen. Die waren vielleicht erschrocken! Mama war ganz blass um die Nasenspitze und Papa zitterten die Knie. Trotzdem waren alle erleichtert, als sich herausstellte, dass Lukas eine Gehirnerschütterung hatte, von der er sich wieder erholte. Wie schlimm hätte dieser Sturz, so ganz ohne Kopfschutz, ausgehen können! Ihr könnt Euch vorstellen, dass die beiden Freunde fortan nie mehr ohne Helm Fahrrad fuhren. Sie hatten genug aus dem Unfall gelernt und warnten alle Kinder davor, solche Dummheiten zu machen wie sie selbst.

WiDu – April/Mai 2010

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igentlich war Lukas ein lieber Junge, der gern´ in die Schule ging und seinen Eltern viel Freude bereitete. Er hatte viele Freunde, spielte oft Fußball und half seiner Mutter manchmal im Haushalt, sogar ganz freiwillig. Dann kehrte er zum Beispiel die Treppe, brachte den Müll in die Tonne oder die leeren Flaschen zum Altglascontainer. Darüber war die Mama immer sehr froh, und er war stolz, dass er sich nützlich gemacht hatte.

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IMPRESSUM

Herausgeber Eva Macarie, Helene Dams open design – GbR WiDu Magazin Tel.: 07221 - 94 30 282 Küferstraße 8 Mobil: 0176 - 64 39 55 99 76530 Baden-Baden Mail: info@widu-magazin.de www.widu-magazin.de

Vorschau

Ausgabe Mai/Juni 2010 erscheint am 7. Mai 2010

Unterwegs: in Basel

Marketing und Vertrieb Eva Macarie: macarie@widu-magazin.de Redaktion Eva Macarie und Helene Dams Magazin Design und Grafik Helene Dams: dams@widu-magazin.de Mitarbeiter dieser Ausgabe Ulrike Linke, Günther Scharf, Dany Schmitt, Ursula Wenning Druck Art + Image GmbH Tel.: 0571 - 82 89 80 Dresdener Straße 4 Fax: 0571 - 82 89 820 32423 Minden Mail: info@art-image.de www.art-image.de

Wandern

Das WiDu Magazin erscheint monatlich am 2. Freitag des Monats an ca. 400 Auslagestellen in der max. Druckauflage von 5.000 Exemplaren. Die Verteilung erfolgt kostenlos unter ständiger Überprüfung, im Großraum Baden-Baden, Rastatt, Gaggenau, Bühl, Achern und Elsass.

Alle Rechte für alle Beiträge liegen bei open design – GbR. Der Nachdruck von Bildern und Artikeln, sowie vom Herausgeber gestalteten Anzeigen, auch auszugsweise, ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Herausgebers gestattet. Für unverlangt eingesandte Beiträge wird keine Haftung übernommen. Namentlich versehene Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers und der Redaktion wider. Anzeigenschluss spätestens am 30./31. des Vormonats (April 2010)

Vatertag

Cover-Foto: Günther Scharf

Es gelten die Mediadaten vom Februar 2010.



WiDu Magazine | April/Mai2010