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EDITORIAL

Liebe Leserin, lieber Leser! Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht wie viel mehr und wie viel leichter man Arbeiten im Team schaffen kann? Dinge, für die wir eine Ewigkeit brauchen, sind in kürzester Zeit erledigt. Und wenn Sie nun aber der Meinung sind, dass das unmöglich sei, da Sie kein Team haben, möchten wir Ihnen eine Geschichte erzählen, in der Fremde zu den besten Partnern wurden (ab Seite 10). Das Geheimnis heißt „Kommunikation“ und oft sind wir mit gewissen Themen so beschäftigt, dass wir anstatt durch die Tür immer wieder durch die Wand gehen möchten, gerade in solchen Fällen finden wir durch Gespräche mit anderen sogar die Lösung. Und wenn nicht, gönnen Sie sich eine Grübelpause. Zum Glück haben wir gerade Urlaubszeit, die Sonne scheint und alles ist rosig. Da könnte man fast auf die Idee kommen etwas ganz anderes aus Rosen zu machen als nur einen Strauß. Kennen Sie Rosengelee oder Rosensirup? Wenn nicht, dann ist das nun der Aufruf, diese Delikatessen zu kosten und dabei WiDu zu lesen. Viel Freude beim Genießen! Eva Macarie und Helene Dams


INHALT

EVENT

Sonnenrot Festival 2010

Tag der offenen Tür Oldtimer-Meeting Baden-Baden Welt der Sinne Welcome Sea of Love 2010 MENSCHENGESICHT

Jemima Grundler BUSINESS

Sunsetland KÖRPER & GEIST

Shiatsu

TRENDS

Rosige Zeiten Knusperhäuschen GENUSS

Rosen

WUNSCHERFÜLLUNG EVENTKALENDER KINONEWS KIDS

Löwenherz Karate-Bärchen KATZENGESICHT

Linus W. Zwackenzahn über Summertime

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EVENT

0 1 0 2 l a v i t s e F t o Sonnenr diesjährigen Sonnenrot Festival in Eching kurz nachdem Jan Delay am Freitagabend die Bühne betrat. Petrus meinte es nicht gerade gut mit dem Festival. Nachdem es zu Beginn des Tages gefühlte 50°C hatte, folgte abends die Abkühlung in Litern und blieb auch noch bis Samstag. Doch nichts konnte 6000 tanzwütige Fans davon abhalten ihre Bands lautstark anzufeuern.

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Der Freitagmittag gestaltete sich sehr angenehm. Nachdem das Navigationssystem im Auto uns zuerst in das falsche Eching leitete, in dem alles stattfand nur kein Sonnenrot Festival, kamen wir mit etwas Verspätung und stark überhitzt noch rechtzeitig auf dem Festivalgelände an, um den drei Punkrockern von Itchy Poopzkid entgegen zu jubeln. In Sekundenschnelle spielten sich diese in die Herzen der Fans, sodass die Hitze völlig egal war und jeder sein Tanzbein zu schwingen begann. Danach war eine Abkühlung im kühlen Nass fällig, was sich auch die ein oder andere Band zu Herzen nahm. Direkt an das Festivalgelände grenzte ein See, der es ermöglichte, ab und an einen Sprung ins frische Wasser zu wagen. Weitere Bands spielten und der frühe Abend erreichte bereits mit den Kilians, einer Indierockband aus Dienslaken, seinen Höhepunkt. Durch gekonnte Rythmen und

Melodien ließen sie jedes Herz höher schlagen. Auch Flogging Molly und 2raumwohnung eroberten gekonnt das Publikum. Als Jan Delay an der Reihe war, wurde es ordentlich laut. Ein Gewitter zog auf, was dem einen oder anderen Angst in die Magengegend spielte nachdem ein Blitz nur wenige Meter entfernt vom Festivalgelände einschlug. Jan Delay sah dem Ganzen jedoch gelassen entgegen und versuchte mit lauten Fangesängen dem Gewitter entgegen zu singen, was leider nicht funktionierte, denn sein Auftritt wurde nach 45 Minuten auf Grund der Wetterlage abgebrochen. Auch der darauf folgende Auftritt der westfälischen Band Donots stand lange Zeit in den Sternen, konnte jedoch nach etwas Verspätung in vollen Zügen genossen werden. Auch der Samstag versprach wettertechnisch keine Besserung. Es hatte sich über Nacht eingeregnet und das Festivalgelände in ein Schlammrot verwandelt, was jedoch kein Hindernis für die Besucher darstellte. Bereits bei der schwedischen Band Friska Viljor wurde wieder getanzt, als gäbe es kein Morgen mehr. Dies wurde nur noch von ihren ebenfalls schwedischen Kollegen von The Sounds getoppt, die durch elektronische Tanzbeats und knapp gekleideter Frontsängerin das Publikum zum beben brachten. Mit dem Headliner Maximo Park war das Sonnenrot Festival am musikalischen Höhepunkt angekommen und fand mit Adam Green seinen gewürdigten Abschluss.

WiDu bedankt sich für zwei wundervolle tage und hofft auch im kommenden jahr wieder auf dem sonnenrot festival, nebenbei bemerkt einem der schönsten festivals, gast zu sein!

WiDu – August 2010

13 Kilometer entfernt vom Tod – Dieser Satz ertönte beim

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EVENT

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nmitten von guter Musik und einer Tischtennisplatte treffe ich fünf Jungs der Indierockband KILIANS im Backstagebereich des Sonnenrot Festival 2010 in Eching. Während Sänger und Gitarrist Simon den Hartog noch ein Tischtennisderby mit Schlagzeuger Michael Schürmann durchführt und Gitarrist Dominic Lorberg seine verdiente Mahlzeit zu sich nimmt, nehmen sich Bassist Gordian Scholz sowie Gitarrist Arne Schult Zeit für ein ausgelassenes Interview. Euer Namen „Kilians“ ist bereits der ganzen Republik ein Begriff, dabei seid ihr in einem kleinbürgerlichen Ort namens Dinslaken aufgewachsen. Hat euch, rückblickend, das ländliche Leben in eurer Musik beeinflusst? Gordian: „Das ist schwer zu sagen, da wir es anders nicht kennen. Ich denke es hat uns eher bei der Bandgründung beeinflusst, da wir einfach nicht so viele Möglichkeiten hatten wie Leute die in einer Großstadt aufgewachsen sind. Auffällig ist, dass Dinslaken heute sehr reich an Bands ist.“

Texte und Fotos: Alexandra Sophie Fritz

WiDu – August 2010

INTERVIEW: KILIANS auf dem Sonnenrot Festival 2010 in Eching


EVENT

Was inspiriert oder beeinflusst euch und eure Musik dann? Wovon handeln eure Texte auch im Hinblick auf das dritte Album, an dem ihr gerade fleißig arbeitet? Arne: „Unsere Texte handeln vor allem von eigenen Erfahrungen oder Situationen im Alltag, eher weniger von Politik. Es gibt ja viele Bands die durch ihre Texte ihre politische Einstellung zum Ausdruck bringen. Zu diesen Bands zählen wir uns nicht.“ Gordian: „Im Hinblick auf das dritte Album würde ich sagen, dass wir nach wie vor die Kilians bleiben. Wir bleiben uns also treu. Der eigene Musikstil ist schließlich das, was einen als Band ausmacht.“ Heute ging es unter anderem mit bekannten Hits wie „Fight the Start“ aus dem Debüt Album „Kill the Kilians“ auf die Bühne. Wie fandet ihr den heutigen Auftritt auf dem Sonnenrot Festival? Wie war das Feeling? Gordian: „Der heutige Auftritt war klasse. Wir waren vor zwei Jahren schon einmal hier und kommen immer wieder gerne. Das Ambiente ist einfach schön und es ist ein sehr überschaubares Festival.“ Was macht ein gutes Festival für euch aus? Arne: „Ein gutes Festival setzt voraus, dass man selbst spielt!! (lacht) Aber auch eine gute Organisation ist wichtig, wo man an dieser Stelle auch erwähnen muss, dass man den Hut vor den Organisatoren nehmen sollte, da die Organisation eines Festivals viel Zeit und Kraft beansprucht. Auch eine Vielfältigkeit von Bands ist wichtig, die man dann unter freiem Himmel genießen kann.“ Allgemein gesehen, was bevorzugt ihr als Location? Hallen, Clubs oder Festivals? Gordian: „ STADIEN! (lacht) Das kann man so nicht sagen, Clubs oder Festivals sind zwei verschiedene Dinge, jedoch haben beide ihre Vorzüge. Die Location ist auch immer von der Jahreszeit abhängig. Im Sommer will man eben gerne draußen sein, wobei Festivals nicht so intim sind. Bei einer Clubtour weißt du, dass die Leute eben nur wegen dir hier sind. Bei einem Festival sind viele in der Menge, die einem einfach mal so anhören.“

WiDu – August 2010

WiDu wünscht viel erfolg mit dem dritten album und hofft auf einecClubtour im kommenden jahr!

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MENSCHENGESICHT

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K er WiDu – August 2010

Jemima Grundler (26) gehört nicht zu den Menschen, die über ihre Kleinstadt jammern und sich in ihre Träume von etwas Größerem und Aufregenderem flüchten. Sie weiß: Alles lässt sich umgestalten.

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chon mit 13 Jahren machte Jemima Grundler sich Gedanken über einen eigenen Laden. Hätte man ihr damals gesagt, dass sie am 7.3.2009 tatsächlich die Türen zu ihrem eigenen Store in Konstanz öffnen wird und kein geringerer als Hip Hop Legende Kool Savas zusammen mit ihrem Freund Jo (Dj „Sir Jai“) die Eröffnung zu einem besonderen Event werden lassen, hätte sie wohl die ganzen Jahre vor Aufregung nicht schlafen können. Die junge Frau wusste jedoch, dass man viel Erfahrung und Selbstvertrauen braucht, um seine Ideen zu verwirklichen. Nach dem Abitur besuchte sie die LDT (Lehranstalt des Deutschen Textileinzelhandels) in Nagold und eignete sich ein breites Basiswissen in Betriebswirtschaft und Warenkunde an. Jemima nutzte auch die Zeit neben ihrem Studium und arbeitete als Verkäuferin in einem Sport- und Modegeschäft in Singen, in dem sie schon bald eine Stelle als Assistentin der Chefin bekam. Während dieser Zeit hatte sie einen guten Eindruck in die Textilbranche, speziell in den Einkauf und ihr Wunsch irgendwann ein selbst ausgewähltes Sortiment in einem eigenen Shop anbieten zu können, wuchs mehr und mehr...


MENSCHENGESICHT

Die Eltern und ihr Freund stärkten ihr den Rücken und mit einer ordentlichen Portion Selbstvertrauen packte sie es an. In ihrem Store „JEM“ finden Kunden im Alter von 10-40 Jahren eine Auswahl an Streetwear. Einfache Basics bis hin zu super stylishen Teilen gibt es in ihren Verkaufsräumen. Die stolze Ladenbesitzerin weiß, dass das Geheimnis eines Ladens nicht in dem Textilangebot allein liegt. Deshalb startet sie schon mal den ein oder anderen Grillabend für ihre Kunden oder lockert mit Dj-Sessions die Atmosphäre während dem Einkauf etwas auf. „Präsent“ sein – das ist das Wichtigste. Aus diesem Grund liegen auf fast allen anderen Events in Konstanz ihre Flyer aus. Als ich Jemima fragte, was denn Konstanz fehle und was Konstanz im Überfluss hat, antwortet sie, dass sie sich darüber jetzt richtig auslassen könnte – aber das tut sie nicht. Die „Stylequeen“ erwähnt lediglich, dass nach wie vor kleine Clubs fehlen mit guten Hip Hop Partys und die „überstylishen“ Leute. Und dieses Statement darf sie sich erlauben, denn sie tut schließlich etwas dagegen. Da sie Konstanz „so wahnsinnig gern“ hat, will sie auch nicht jammern und so rät sie denjenigen, die sich über ihre Kleinstadt beschweren: „Gehen oder was machen.“ Die junge Frau liebt an ihrem Städtchen, dass sie nicht völlig anonym ist. Sie kann in ihrer Lieblingsbar sitzen, jede Menge Leute treffen und ist zufrieden mit dem was sie tut. Und alle, die nichts tun, die sollen auch nicht jammern.

WiDu – August 2010

Text: Lisa Völker; Fotos: JEM

unter: ationen e m r fo In d Mehr nwear. m-urba e .j w w w

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BUSINESS

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WiDu – August 2010

Teams e rk a st en ch u ra b n te ei , Schwierige Z setland im Schwarzwald itermotivation. Bei Sun

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ethoden Teams und mente der Mitarbe neue weitsichtige Instru mit neuesten Trainingsm n und weit über n en de ch r au we r b d, n an l me ch eh uts ern t de Un Süd rde Leistungen befähigt we ainings-Unternehmen in dem führenden Team-Tr gestärkt. Ein Team kann zu außergewöhnlichen ämlich stellt sich automatisch ein: n ltig d gefördert wird. Dann macht. TeamFührungskräfte nachha n Potenzial entdeckt un die Arbeit einfach Spaß sei eil nn w , we en , n e hm s h ne c ter wa s Un au s sich hin folg für da seilpark, in Parcours, in , Wertschätzung und Er or-Programm im Hoch do t u O Motivation, Kreativität es en innerhalb der ert i t n rie o gs n u und handl die Stärken und Schwäch Training ist ein erlebnis- ure-Settings. Diese machen spielerisch schnell ol g aus R lenspiel und vent -Teaming, eine Mischun on i t Ac s da Mitläufer ist. ie w Teamprojekten und Ad en od eth n hat, Außenseiter oder eue Trainingsm äte n t nz ali Ga squ . t ng en r ru h pa s Fü an B. tr e z. Grupp Gewändern in eine nden, wer iert in mittelalterlichen helfen dabei herauszufi r, tüm ate os k the d s r on wi i d n sat i u v le ol pro R Im te und Prozessberatern Mitarbeiter eine bestimm räche mit ausgebildeten Sunsetland-Trainern Um p Dabei übernimmt jeder es weisen und Synergien? . Workshops und Einzelg pe? Wie sind die Arbeits up Gr r gede an e kt Ch vergangene Zeit versetzt un en p n ei ack eam ltur. Wo sind die Kn , bietet das Sunsetland-T ichen reflektieren die Teamku olgreich durchzuführen t Stufen für ein erfolgre erf ach en e m di eh n ch is t ter n ma U n ag i r p se s er d , oze n an spr de de ng in ho ru n t de de r Me än r r we Ve otte ahrungen nach der Prof. John P. K orkshop gemachten Erf t-W en gem na Ma geManagement-Workshop an rch einen derartigen Ch Wandel begleitet. Die du ansferiert. s tr Alltag des Unternehmen


BUSINESS

Vom Vom Herzklopfen Herzklopfen zum zum Glücksgefühl! Glücksgefühl! „Sie ziehen Ihr Gurtzeug und werden von dem geschulten Fachpersonal auf gecheckt und eingewiesen. Sie „Sie ziehen ziehen Ihr Ihr Gurtzeug Gurtzeug an an Fachpersonal auf auf Sicherheit Sicherheit „Sie an und und werden werden von von dem dem geschulten geschulten Fachpersonal Sicherheit gecheckt gecheckt und und eingewiesen. eingewiesen. Sie Sie steigen hinauf und das Herzklopfen beginnt... Wieder festen Boden unter den Füßen glauben Sie noch gar nicht, was sie da steigen hinauf und das Herzklopfen beginnt... Wieder festen Boden unter den Füßen glauben Sie noch steigen hinauf und das Herzklopfen beginnt... Wieder festen Boden unter den Füßen glauben Sie noch gar gar nicht, nicht, was was sie sie da gemacht haben. Sie fühlen sich irgendwie gut. Und dieses Glücksgefühl und die Erfahrungen bleiben sehr lange!“, Frank gemacht haben. SieSie fühlen sichsich irgendwie gut.gut. Und dieses Glücksgefühl undund die die Erfahrungen bleiben sehr lange!“, Frank da gemacht haben. fühlen irgendwie Und dieses Glücksgefühl Erfahrungen bleiben sehr lange!“, Frank Ganteführer, Inhaber Sasbachwalden beschreibt mit seinen Worten, was im Fach-Jargon als handlungsund Ganteführer, Inhaber Inhaber Sunsetland Sunsetland alshandlungshandlungs-und und Ganteführer, Sunsetland Sasbachwalden Sasbachwalden beschreibt beschreibt mit mit seinen seinen Worten, Worten, was was im im Fach-Jargon Fachjargon als erfahrungsorientiertes Lernen, kurz „Experiental Education“ bezeichnet wird. Bei allen Trainings steht im Mittelpunkt: erfahrungsorientiertes Lernen, kurz „Experiental Education“ bezeichnet wird. Bei allen Trainings steht im Mittelpunkt: erfahrungsorientiertes Lernen, kurz „Experiental Education“ bezeichnet wird. Bei allen Trainings steht im Mittelpunkt: „Do it and understand“. „Do it it and and understand“. understand“. „Do

Teamtrainings Teamtrainings sind sind intensive intensive Seminare Seminare zur zur Verbesserung Verbesserung der der Sozialkompetenz Sozialkompetenz teilnehmender teilnehmender Teams Teams und und der der einzelnen einzelnen Menschen darin. Trainingsmethoden sind z. B. Live-Action Rollenspiele, Prozessbegleitung bei Veränderungsprozessen Menschen darin. Trainingsmethoden sind z. B. Live-Action Rollenspiele, Prozessbegleitung bei Veränderungsprozessen im im Unternehmen Unternehmen (Change-Management), (Change-Management), Team-Leading: Team-Leading: Lernen Lernen der der wichtigsten wichtigsten führungstechnischen führungstechnischen Werkzeuge Werkzeuge und und Methoden Methoden zu zu Teambildung Teambildung bzw. bzw. -führung. -führung. Angeboten Angeboten werden werden u. u. a. a. dabei dabei Adventure-Trainings, Adventure-Trainings, Teamprojekte Teamprojekte und und Teamübungen Teamübungen in in Parcours Parcours und und Hochseilpark. Hochseilpark. Team-Events: Veranstaltungen, Team-Events: Veranstaltungen, Incentives Incentives & & Ausflüge Ausflüge im im Sommer Sommer und und Winter Winter Die Freude am gemeinsamen Erleben steht im Vordergrund, z. B. Die Freude am gemeinsamen Erleben steht im Vordergrund, z. B. Floßbau, Floßbau, Kanutouren, Kanutouren, Hochseil-Challenge Hochseil-Challenge sowie sowie zahlreiche zahlreiche Teamspiele. Teamspiele. Team-Locations: Team-Locations: Übernachtung, Übernachtung, Tagung, Tagung, Verpflegung, Verpflegung, Fest Fest & & Freizeit Freizeit Sunsetland bietet alles aus einer Hand, z. B. eigene VeranstaltungsSunsetland bietet alles aus einer Hand, z. B. eigene Veranstaltungs- und und Clubhäuser, Clubhäuser, GruppenGruppen- und und Tagungshäuser, Tagungshäuser, ein ein Camp am See sowie drei große eigene Eventgelände. Camp am See sowie drei große eigene Eventgelände. Team-Pädagogik: Team-Pädagogik: Teamtage Teamtage & & Teamreisen Teamreisen Die Programme für Auszubildende, Die Programme für Auszubildende, Jugendgruppen Jugendgruppen und und Schulklassen Schulklassen sind sind grundsätzlich grundsätzlich erlebnispädagogisch erlebnispädagogisch orientiert. orientiert. Angeboten werden z. B. Team-Parcours, Team-Olympiade, Hochseilpark, Teamprojekt Flossbau Angeboten werden z. B. Team-Parcours, Team-Olympiade, Hochseilpark, Teamprojekt Flossbau und und Kanutour Kanutour Althrein. Althrein.

WiDu – August 2010

Fotos: Ingo Bergmann

Team-Trainings: Team-Trainings: Seminare Seminare für für Führungskräfte Führungskräfte & & Mitarbeiter Mitarbeiter

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Video

Das Team

BUSINESS

WiDu – August 2010

Video „Sunsetland” von Ralph Audörsch – Du Bist Du Imagevideo

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Oliver Schindler Generalagentur der ERGO Versicherung AG Oliver – Generalagentur der ERGO Versicherung AG Frau zur Verstärkung mit. Dort angekommen konnten Da ichSchindler in der Gruppe kaum jemanden kannte, nahm ich meine Da ich in der Gruppe kaum jemanden kannte, nahm ich meine zur wie Verstärkung mit. Dort angekommen, konnten wir jedoch beruhigt feststellen, dass es den meisten TeilnehmernFrau so ging uns - die meisten kannten sich noch nicht wir jedoch beruhigt feststellen, dass es den meisten Teilnehmern so ging wie uns – die meisten kannten sich noch nicht und waren sehr neugierig auf das Programm. und waren sehr neugierig auf Wir das Programm. Was ich nicht erwartet hatte: erlebten einen traumhaft schönen Tag an verschiedenen Locations von Sunsetland. Was ichden nicht erwartet Wir erlebten einen schönen Tag sehr an verschiedenen Locations von Sunsetland. Neben sehr schönenhatte: Veranstaltungsorten, wartraumhaft ich vor allem von den professionellen Teambildungsmethoden Neben den sehr schönen Veranstaltungsorten war ich vor Allem von den sehr professionellen Teambildungsmethoden von Herrn Gantenführer überrascht. Spielerisch und mit großem Spassfaktor konnten wir vieles auch über uns selbst von Herrn überrascht. undalsmit großem Spaßfaktor konnten wir vieles auch über uns lernen. WirGantenführer fühlten uns sowohl als TeilSpielerisch der Gruppe, auch gleichzeitig als Beobachter einer spannenden selbst lernen. Wir fühlten uns sowohl als Teil der Gruppe, als auch gleichzeitig als Beobachter einer spannenden Gruppendynamik. Gruppendynamik. Es war unglaublich interessant, festzustellen, wie die Teilnehmer die gestellten Aufgaben und Übungen gemeinsam zu Es war unglaublich festzustellen, die Teilnehmer die gestellten Aufgaben und Übungen gemeinsam zu lösen versuchten undinteressant dabei Stück für Stück zuwie einem funktionierenden Team zusammenwuchsen. lösen versuchten und dabei Stück für Stück zu einem funktionierenden Team zusammenwuchsen. Wir fanden es sehr beeindruckend, dass im Laufe eines einzigen Workshop - Tages sich fremde Menschen derart eng Wir fanden es sehrdass beeindruckend, dass im Laufe eines Workshop-Tages sich fremde Menschen eng zusammenfinden, beim abendlichen Ausklang beimeinzigen Barbecue der Eindruck entstand, man sei unterderart Freunden. zusammenfinden, dass beim Ausklang Barbecue der Eindruck entstand, sei unter 12 fremde Menschen sind sichabendlichen im Laufe eines Tages beim so nah zusammengekommen, dass man man am Abend eineFreunden. gut 12 fremde Menschen sindvorfand. sich im Laufe eines Wochen Tages sodanach nah zusammengekommen, man am Abend gut so einen funktionierende Gruppe Auch noch sind wir von diesem dass Event begeistert undeine werden funktionierende Gruppe vorfand. Auch noch Wochen danach sind wir von diesem Event begeistert und werden so einen Tag bei Sunsetland ganz sicher wiederholen - auch mit Kollegen der ERGO Victoria Versicherung im Rahmen einer Tag bei Sunsetland ganz sicher wiederholen – auch mit Kollegen der ERGO Victoria Versicherung im Rahmen einer Weiterbildungsmassnahme. Weiterbildungsmaßnahme. Cathérine-Jeanette Kühn - CJ Promotion und Marketing für Messen und Events Cathérine-Jeanette Kühn – CJ Promotion und Marketing für musste Messen leider und Events Am Anfang hatte ich keine Ahnung was mich erwartet. Ich feststellen dass ich nicht ganz höhentauglich Am Anfang ich keine mich erwartet. musste leider feststellen, dasshat ich uns nicht ganz höhentauglich bin. Aber imhatte Endeffekt warAhnung, das nichtwas schlimm. Der ganzeIch Tag, jede Übung, jede Aufgabe zusammen gebracht. bin. Aber im Endeffekt das Der ganze jedein Übung, jede Aufgabezu hatwachsen uns zusammen gebracht. Jeder hat jedem geholfenwar und es nicht war soschlimm. wunderschön dabeiTag, zu sein, eine Gemeinschaft und zu sehen wie Jeder hat jedem geholfen und es war so wunderschön dabei zu sein, in eine Gemeinschaft zu wachsen und zu sehen man gemeinsam stark sein kann.... wieman gemeinsam stark sein kann... Anja Sarnitz AnjaTag Sarnitz Der im Sunsetland wird für mich unvergesslich bleiben. Es war ein wunderbarer und so ereignisreicher Tag. Ich Der Tag im Sunsetland wirdselbst für mich unvergesslich bleiben. Eseinzigartige war ein wunderbarer und so ereignisreicher Ich habe so viele Seiten an mir entdeckt, im Hochseilgarten Grenzerfahrungen gemacht und Tag. mal wieder habe so viele Seiten an mir selbst entdeckt, im Hochseilgarten einzigartige Grenzerfahrungen gemacht und mal wieder gesehen, dass man im Team so vieles mehr erreichen kann - eins plus eins ist eben doch mehr als zwei. gesehen, dass man im Team so vieles mehr erreichen kann – eins plus eins ist eben doch mehr als zwei.


BUSINESS

Frank Ganteführer & Sunsetland

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Fotos: Ingo Bergmann

SUNSETLAND - Team Trainings & Events im Schwarzwald Inhaber: Frank Ganteführer Talstraße 29a D - 77887 Sasbachwalden Fon: +49 78 41 / 67 31 5-0 Fax: +49 78 41 / 67 31 5-19 Mail: info@sunsetland.de Web: www.sunsetland.de

WiDu – August 2010

rank Ganteführer (44), gebürtiger Westfale, gründete 2000 das Sunsetland für Team Trainings und Events in Sasbachwalden im Schwarzwald. Zusammen mit seinem 25-köpfigen Team hat er seither mehr als 1.000 Gruppen in ihren Veränderungsprozessen beraten und begleitet. Fünf außergewöhnliche und naturnahe Locations bieten optimale Rahmenbedingungen für Outdoor-Teamtrainings und Indoor-Seminare: Hohritt (auf 700 Meter) mit Haus Theresita und Gruppenhaus Brandmatt, der Hochseilgarten „Alde Gott“ in Sasbachwalden und das Clubhaus & Camp am See in Rheinau-Freistett. Zu seinen Kunden zählen Groß-Konzerne, mittelständische Unternehmen, Kleinbetriebe oder Schulklassen. Das Sunsetland-Konzept unterteilt sich in zwei Geschäftsbereiche: Team-Trainings, Coaching und Prozessberatung bzw. Team-Events, Incentives und Betriebsausflüge. Ganteführer ist ausgebildeter Jugend- und Heimerzieher, Erlebnispädagoge, zertifizierter Ropes-Course-Teamtrainer und zertifizierter Prozessberater. Er lebt mit seiner Familie in Achern.

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KÖRPER & GEIST

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Shiatsu

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hiatsu kommt aus Japan, bedeutet wörtlich übersetzt „Fingerdruck“ und ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode, deren Ursprünge in der traditionellen chinesischen Medizin liegen. Shiatsu wird als Einzelbehandlung gegeben und findet am Boden auf weichen Matten und in bequemer Kleidung statt. Mit fließenden Bewegungen und einem sanften, in die Tiefe gehenden Druck, der auch als „sich anlehnen“ bezeichnet wird, wirkt Shiatsu ausgleichend und harmonisierend auf den Energiefluss im Körper.

WiDu – August 2010

Die Shiatsu-Behandlerin übt einen sanften Druck der Finger, Hände, Knie und Ellenbogen aus, lehnt sich mit ihrem Körper an und dehnt und bewegt behutsam Muskeln und Gelenke des Behandelten.

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Shiatsu wirkt wohltuend und unterstützend z.B. bei Stress, Nervosität, Kopf- und Rückenbeschwerden. Das Besondere in der Kunst von Shiatsu ist gerade, sich auf den jeweiligen Menschen und seinen energetischen Zustand einzustellen; deswegen kann jeder Mensch nach einem kurzen Vorgespräch individuell behandelt werden. Ich freue mich auf Sie in meiner Praxis für Wohlerleben! Claudia Nora Rauch-Fitzsimons | Staatl. gepr. Masseurin, Shiatsupraktikerin, GSD-anerkannt (Gesellschaft für Shiatsu in Deutschland) | Laubstraße 1, 76530 Baden-Baden | Tel. 07221 801800 | www.wohlerleben.de


Gewinnspiel

– Berührung, die bewegt

Gewinnen Sie eine Shiatsu-Behandlung

Lassen Sie sich in der Praxis für Wohlerleben in BadenBaden von Claudia Nora Rauch-Fitzsimons verwöhnen www.wohlerleben.de Beantworten Sie einfach diese Frage: Welchen Kindsnamen findet Linus W. Zwackenzahn am schönsten? Schicken Sie Ihre Antwort bitte bis zum 31.08.10 per Postkarte an das WiDu Magazin, Küferstraße 8 in 76530 Baden-Baden oder via Mail an info@widu-magazin.de


TRENDS

Rose, roos, rose, rósa, rós, Rous, ros, rosa, roser, ròsa, roseira, rosal, ружа [ruža], роза [roza], růže, ruža, róża, vrtnica, троянда [trojanda], ρόδον [ródon], trëndafil, ruusu, rózsa, gül... Für rosige Zeiten, egal in welcher Sprache!

Schlüsselanhänger ROSEMARY

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Schenken Sie doch mal eine Rose, die nicht nur gut aussieht, sondern auch noch enorm praktisch ist, ganz ohne verwelken und Vergänglichkeit. www.timeless-design.org

Pink Rose

03 Rosen-Essig

Gibt traumhaft blumige Salatdressings oder Rosenvinaigrettes! Passt über Avocado, Champignons oder Spargel! www.bluetenschmaus.ch

Unseren Wohnbereich verstehen wir als Oase unseres individuellen Wohlbefindens. Dieser feine, angenehme Raumduft vervollständigt das Gefühl an Lebensqualität! www.timeless-design.org

WiDu – August 2010

Streichhölzer Rose

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05 Rosengelee Roses

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Das unverwechselbare Visitenkartenetui Roses wurde von Charles R. Mackintosh entworfen. www.geccoshop.de

Gelée aus frisch verarbeiteten, duftenden Rosen. Auf den Butterzopf, über Fruchttörtchen, für Gebäck, etc. www.bluetenschmaus.ch

Zum stilvollen Entzünden von Windlichtern, Teelichtern auf der Terrasse oder Kerzen kommen diese Streichhölzer gerade richtig! www.design3000.de

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TRENDS

08 Himalaya-Salz

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Sie lieben es Ihre Speisen mit frisch gemahlenem Salz zu würzen? Dieses spezielle grobe HimalayaSalz mit Rosenblüten und rosa Pfefferbeeren verfeinert Ihre Speisen! www.mr-spezialitaeten.de

Massagepralinen ROSENBLÜTE

Die Massagepralinen sind nicht nur ein echter Hingucker – vielmehr pflegen sie Ihre Haut und werden zum echten Wohlfühlerlebnis. www.nice-nature.de

11 Wassereis ohne Ende!

10 Senf-Rosen

Wurden in Anlehnung an Senf-Früchte kreiert, erinnern in ihrer Konsistenz aber eher an Weißwurstsenf und schmecken deshalb auch besonders gut zu bayerischer Weißwurst – aber nicht nur! www.rosenundart.de

Gourmetsirup Rose

Als Topping über Desserts, ins Prosecco-Cüpli, marinieren von Beeren, etc. www.bluetenschmaus.ch

WiDu – August 2010

Göttlich: Immer und immer wieder lassen sich die angesagten TütenFormen mit Lieblingszutaten für Wassereis füllen. www.qiero.de 09

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GENUSS

Rosen Haben Sie schon einmal Rosen gegessen? Wenn nicht, dann wäre es an der Zeit diese Köstlichkeit zu probieren.

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osenduft und -aroma waren schon im mittelalterlichen Kräuterbuch des Tabernaemonatus eine Genussempfehlung, man konnte von „Rosenzucker, Rosenhonig, Rosen-Julep, Rosenwein und Rosenessig“ lesen. Heute erinnert man sich – nach jahrelangem „Vergessen“ – wieder des hohen Vitamingehalts ihrer Hagebutten (die sich vielfach verarbeiten lassen) und des Aromas der duftenden Rosenblüten. Wer mit Rosen kocht, tut nicht nur dem Gaumen, sondern auch der Gesundheit etwas Gutes.

WiDu – August 2010

Am besten geeignet sind die Konditorrose – Rosa gallica ’Conditorum‘, aber auch andere Gallica-Rosen, sowie Alba-Rosen, Centifolien, Damaszener-Rosen, Moosrosen und Englische Rosen (des Züchters Austin).

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Es ist wichtig, dass die Rose nicht nur duftet, sondern auch ihr Aroma „abgibt“ und „schmeckt“. Manchen ist der gelbe Blütenboden der Rosen zu bitter – einfach mit der Schere abschneiden. Konservieren lassen sich die Blüten in Zucker, Öl oder Butter oder in dem man sie kandiert. BlütenEiswürfeln verzieren Getränke und Cocktails. Wichtiger Hinweis: Die Pflanzen, die Sie für die Küche verwenden, dürfen natürlich nicht mit Pflanzenschutzmittel (Pestiziden) belastet sein!


GENUSS

Gebackene Rosen Aus 80 g Mehl, 1/4 l Wasser und etwas Salz einen glatten Teig rühren. 2-3 Eidotter und 1/8 l trockenen Weißwein dazugeben, gut verquirlen. Das geschlagene Eiweiß darunter ziehen.

Roseneis 500 ml Milch, Rosenblütenblätter, 8 Eigelb, 125 g Zucker feinkörnig, 250 ml Doppelrahm, Speisefarbe, – rot – falls gewünscht

16 Rosenblüten säubern, durch den Teig ziehen und in dem heißen Fett ausbacken. Anschließend mit Zucker bestreuen und servieren.

Milch aufkochen, Blütenblätter waschen und zugeben. 15 Minuten ziehen lassen. Eigelb und Zucker verschlagen, bis die Masse dick und schaumig ist. Rosenblätter absieben. Milch wieder zum Siedepunkt erhitzen. Etwas Milch abnehmen und mit der Schaummasse verrühren. Dann die Masse in die restliche heiße Milch einrühren. Die Hitze reduzieren.

20 g Blütenblätter von Duftrosen vorsichtig waschen, gut abtropfen lassen, den bitteren Stielansatz entfernen, mit einem Messer fein hacken. Dann mit 200 g gestoßenem Zwieback vermischen und in eine Schüssel füllen. Zugedeckt stehen lassen. 12 Eigelb mit 200 g Puderzucker schaumig rühren, 250 ml Schlagsahne und die gewonnene Rosenmasse, 1 Prise Zimt und 1 Prise Salz hinzufügen und Eischnee aus den 12 Eiern darunter heben. Alles in eine gebutterte, mit Zwieback ausgesiebte Form füllen und etwa 90 Minuten im Wasserbad kochen. Den Rosenpudding mit Wein- oder Vanillesoße servieren.

Bon Appetit!

WiDu – August 2010

Rosenpudding

Die Eiercreme mit einem Holzlöffel vorsichtig rühren, bis sie dick wird. Die Creme ist gar, wenn man mit dem Finger auf dem zuvor eingetauchten Löffel eine klare Linie ziehen kann. Abkühlen lassen. Doppelrahm schlagen und unterziehen. Nach Belieben mit Speisefarbe rötlich einfärben. Eis einfrieren.

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WUNSCHERFÜLLUNG

Zeitgeist

Surfen mit dem Gesetz der Anziehung Anstelle von Horoskopprognosen möchten wir hier die durch die Quantenphysik inzwischen nachgewiesene universelle Dynamik der Realität vorstellen. Jeder Mensch kann durch seine Aufmerksamkeit sein Leben beeinflussen und es durch gezielte Übung mehr und mehr in positive Bahnen lenken. Durch welche Brille siehst du deine Welt?

WiDu – August 2010

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Oder ist deine Brille himmelblau oder rosa und du nimmst weder deine Schwächen noch die Schwächen der anderen allzu ernst und erfreust dich großzügig an den Kontrastsituationen, die dich dahingehend wachsen lassen, dass du unbewusst oder bewusst entscheidest, was du willst? Und du erkennst, dass du durch die Andersartigkeit der Menschen aufgezeigt bekommen hast, was du wirklich willst und wohin dein eigener Weg dich führt. Das ist genau so real – vielleicht sogar realer.

Wenn du lauter Menschen um dich hast, die z.B. jammern und negativ denken, heißt das, dass du „Jammern und negativ Denken“ in deiner Schwingung aktiviert hast. Ob passiv oder aktiv, laut oder leise – es ist aktiviert, sonst hättest du es nicht in deinem Erfahrungsfeld. Egal ob du nun recht hast, dass diese Menschen nicht so sind, wie du sie vielleicht gerne hättest: Dadurch dass du dagegen ankämpfst, dich laut oder leise über sie beschwerst, sie kritisierst und alles tust, damit sie sich verändern, verstärkst du nur deine eigene Schwingung mit dem Programm „Jammern und negativ Denken“. Wechsle diesen Monat die Farbe deiner Brille. Siehe wie die unangenehmen Situationen dich klarer werden lassen für deinen eigenen, individuellen Weg und dir möglicherweise den „Kick in den Hintern“ geben, mehr Kraft für deine eigene Vision zu verwenden anstatt

andere davon zu überzeugen, dass sie sich verändern sollten. Fange an, mehr die schönen Seiten an dir selbst, deiner Umgebung und den Menschen um dich herum zu registrieren und lasse alles andere mal links liegen. Beurteile es nicht als gut oder schlecht, sondern nimm es einmal lediglich aufmerksam wahr. Folge deinem Wohlgefühl. Genieße die heiße Luft, wie den kühlenden Regen. Genieße den Duft der Blumen wie das Summen deines Kühlschrankes. Fühle dich wohl, sicher und auf deinem Weg. Denn das bist du, sobald du dich wohl fühlst und ein Lächeln im Gesicht trägst. Und wenn Sie individuelle Unterstützung für Ihre persönlichen Wünsche und Ziele möchten, vereinbaren Sie ein Einzelcoaching bei Ursula Wenning unter der Tel. 07221 - 27 81 98 oder schreiben Sie an ursula.wenning@freenet.de; www.quantum-light-work.com

Text: Ursula Wenning

W

elche Farbe trägt die Brille, durch die du deine Welt wahrnimmst? Ist sie dunkelgrau? Siehst du in deiner Welt und in allen Menschen potenzielle Feinde, die dir nichts Gutes wollen und gegen die du dich verteidigen oder abschotten musst? Und in deinem Kopf spielen sich lauter unangenehme Szenarien über erbärmliche Kleinlichkeiten ab, die du sogar als Realität bezeichnest? Egal ob sie passiert sind oder nicht?


WUNSCHERFÜLLUNG

Die meisten Menschen glauben nicht an die Erfüllung ihrer Wünsche. Sie glauben an ihren Wunsch, d.h. sie fühlen, dass sich der Wunsch noch nicht erfüllt hat. Wenn man genau hinsieht, glauben sie nicht an die Erfüllung, sondern sie würden gerne daran glauben. Das Gefühl, das man „Sehnsucht“ nennt ist im Grunde die Ausrichtung auf das, was fehlt. Es ist nicht der Wunsch. Ungeduld ist im Grunde mangelndes Vertrauen – sonst wüsste man, dass man das bekommt und der Zeitpunkt wäre gleichgültig. Wenn das Bewusstsein alle fünf Minuten fragt „Ja, wo bleibt es denn, ich wünsche es mir schon so lange, ich habe keine Lust zu warten, Mist, warum hat der das und ich nicht... “ bleibt der Mangelzustand im Innen aufrecht und somit kommt noch mehr davon – von der Nichterfüllung

Wunsch aus der Gleichung. D.h. lenke dich ab, mit anderen Dingen, die dir Freude und Wohlbefinden bringen. Vergiss erstmal das Ganze. Jedes Mal, wenn du an den Wunsch denkst, übergib es dem Universum und sage dir: „Für alles wird gesorgt, wenn es zu meinem Besten ist und wie und wann es kommt, darüber mache ich mir keine Gedanken. Es ist egal wann es kommt, denn es geht mir gut und es gibt so viele andere schöne Sachen, über die ich mich freuen kann. Ich will es sowieso nur, weil ich glaube, dass ich dadurch noch glücklicher werde. Also suche ich mir andere Dinge, die mich glücklich machen, so dass ich gar nicht so darauf fixiert sein muss.“

Es ist, als würden wir von Frankfurt nach Baden-Baden fahren. Mitten auf der Strecke überkommt uns die Ungeduld, warum wir noch nicht da sind und die Gedanken „Baden-Baden ist so entfernt... es gibt vielleicht gar kein Baden-Baden. Und wer weiß, vielleicht komme ich nie an“ usw. Nein. So machen wir das in diesem Fall nicht. Wir wissen, dass wir ankommen werden. Egal ob der Stau uns aufhält oder eine Pause oder sonst etwas Unvorhergesehenes. Wir drehen nicht in Karlsruhe um und fahren zurück nach Frankfurt. Weil wir so frustriert darüber sind, dass wir noch nicht angekommen sind.

Es ist allgemein bekannt, dass Frauen, die sich jahrelang vergeblich ein Kind wünschten, erst dann eines bekamen, als sie den Wunsch aufgegeben hatten und gar nicht mehr damit rechneten. So ist es auch mit Wünschen und deren Erfüllung. Das Universum hat den Wunsch vernommen und er kommt so, wie es für dich am besten ist und wenn die Umstände und der Zeitpunkt für alle Beteiligten optimal sind. Je mehr du darauf vertraust, desto besser geht es dir. Und je besser es dir geht, desto schneller erfüllt sich der Wunsch so oder besser für dich.

Doch energetisch gesehen machen wir das mit den Wünschen genau so und fahren Frankfurt-Karlsruhe-Frankfurt-KarlsruheFrankfurt usw. Je größer die Wichtigkeit ist, dass sich der Wunsch erfüllt, desto mehr fühlen wir dessen Abwesenheit. Und je mehr wir dessen Abwesenheit fühlen, desto mehr erschaffen wir dessen Abwesenheit. Es gilt nun zu relaxen. Es gilt, sich nicht zu sehr auf den Wunsch zu fixieren, sondern um den Wunsch herum zu leben. Nimm den

Sie haben persönliche Fragen zum Zeitgeist, die Sie brennend interessieren oder die Sie ständig mit sich tragen? Dann lassen Sie es uns Wissen! Wenden Sie sich vertrauensvoll an unsere Expertin Ursula Wenning unter wenning@widu-magazin.de oder schreiben Sie uns an WiDu Magazin, Küferstraße 8, 76530 Baden-Baden. Unter den Eingängen werden zwei Fragen ausgesucht und kostenfrei im WiDu beantwortet. Die Redaktion behält sich vor, zu lange Zuschriften zu kürzen. Ihre Anonymität wird selbstverständlich gewahrt.

WiDu – August 2010

Ich glaube an die Erfüllung meiner Wünsche. Es vergeht Zeit, aber es passiert nichts und ich werde ungeduldig und verliere langsam den Glauben daran, dass sich meine Wünsche doch noch erfüllen. Was kann ich tun, dass sich meine Wünsche erfüllen und ich keine Zweifel zulasse?

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EVENTKALENDER DI, 10. AUGUST Musikal Dracula 20.30, Schloss Ettlingen (bis 14.08.2010) Kunst „Leid und Leidenschaft” Frida Kahlo Dauerausstellung 11.00, Kunstmuseum Gehrke-Remund Baden-Baden Die Pyramide von Innen Die Entdeckung des Alten Ägypten im 19. Jahrhundert 11.00, Museum Frieder Burda Baden-Baden (bis 15.08.2010)

MI, 11. AUGUST Kunst „Ästhetische Paranoia” Jürgen Klauke 10.00, ZKM_Museum für Neue Kunst Karlsruhe (bis 03.10.2010)

WiDu – August 2010

Miró – Die Farben der Poesie 10.00, Museum Frieder Burda Baden-Baden (bis 14.11.2010)

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Konzert Soulfly 20.00, Jazzhaus Freiburg

Kabarett Daniel Helfrich 20.00, Schnick Schnack Rastatt/Niederbühl Sonstiges „Die Phantom-der-Oper-Gala” 20.00, Freilichtbühne Ötigheim

DO, 12. AUGUST Festival Summerlied Festival Kultur am Waldesrand im Wald von Ohlungen/Elsass (bei Hagenau) (bis 15.08.2010)

FR, 13. AUGUST Sonstiges „BERLIN '36” Rastatter Kinosommer – Open Air ca. 21.45, Hof des Kulturforums (bei Stadtbibliothek) Rastatt 39. Breisgauer Weinfest 19.00, Stadtmitte Emmendingen (bis 16.08.2010) Kinder Vorlesesommer 2010 Ein Ferienangebot für Grundschulkinder 11.00, Stadtbibliothek Rastatt Glasmalwerkstatt Museumspädagogischer Kurs für Kinder von 7-11 Jahren 10.00, Atelierhaus, Zähringer Straße 15, Offenburg

SA, 14. AUGUST Konzert „Les Estivales” Open-Air-Konzert 21.00, Marktplatz Obernai/Elsass Vucciria Eine Liebeserklärung an Sizilien – Bühler Kultursommer 20.00, Europaplatz beim Bürgerhaus Neuer Markt Bühl Sonstiges „Eine Reise um den Globus in 150 Minuten” Zirkus Charles Knie versch. Uhrzeiten, Messeplatz Offenburg


EVENTKALENDER SO, 15. AUGUST Konzert Virtuose Panflöte Panflöte und Harfe (Schlubeck/Seitz) 15.00, Abteikirche Lichtenthal Baden-Baden Jürgen-Zöller-Band 17.00, Oberer Schwärzenbachhof, Gengenbach-Reichenbach Sonstiges Das alte Gefängnis Führung durch das alte Gefängnis 11.00, Museum im Ritterhaus Offenburg

MI, 18. AUGUST Sonstiges Abendführung in der Innenstadt Die Innenstadt hat am Abend ihr besonderes Flair 19.00, Innenstadt Offenburg

SA, 21. AUGUST Konzert World-Beat-Reggae mit Famara – Bühler Kultursommer 20.00, Europaplatz beim Bürgerhaus Neuer Markt Bühl Kabarett „Baden gehn” Jörg Kräuter 19.30, Seebühne im Rosengarten Kehl Sonstiges historische Stadtführung in Achern Treffpunkt: Klauskirchl Achern Achern-Schwarzwald-Information Tel.: 07841-29299

SO, 22. AUGUST Sonstiges Kunst am See Rund um das Piratenschiff: Tanz, Lesung, Töpfern 19.00, Amphitheater auf der Halbinsel am Gifizsee Offenburg-Uffhofen

Sonstiges Mord im Grandhotel/ Fächertraum Krimilesung – Bühler Kultursommer 20.00, Mediathek Bühl „DIE PÄPSTIN” Rastatter Kinosommer – Open Air ca. 21.30, Hof des Kulturforums (bei Stadtbibliothek) Rastatt

WiDu – August 2010

FR, 20. AUGUST

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EVENTKALENDER SA, 28. AUGUST Konzert Kostas Antoniadis eine musikalische Reise durch Griechenland – Bühler Kultursommer 20.00, Europaplatz beim Bürgerhaus Neuer Markt Bühl

DI, 24. AUGUST Kinder „Was einer im Schilde führt” Sagen und Burgen der Region für Kinder von 5 bis 14 Jahren 16.00, Stadtmuseum Bühl

DO, 26. AUGUST Kinder Vom Papier zum Liebesbrief von Schriften und vom Schreiben für Kinder von 9 bis 14 Jahren 16.00, Stadtmuseum Bühl

FR, 27. AUGUST

Sonstiges „Sternenzauber” 18.30, erstes Feuerwerk ca. 21.30 Uhr, Schlosspark Karlsruhe

Musical „Die Musicalgala des Jahres” 20.00, Freilichtbühne Hornberg

Zuckerfest 14.30, Erstein (bis 30.08.2010)

Kinder Vorlesesommer 2010 Ein Ferienangebot für Grundschulkinder 11.00, Stadtbibliothek Rastatt Rastatt

WiDu – August 2010

Sonstiges Kurpark-Meeting 2010 Party- & Gourmetmeile ab 15.00, Kurgarten/Kurhaus Baden-Baden

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GroSSes Dressur- und Springturnier Reitanlage Dr.-Georg-Schaeffler-Straße Bühl (bis 29.08.2010)

GroSSe Woche Galopprennbahn Iffezheim (bis 05.09.2010)


KINONEWS

Sie lieben Kino? Speziell für Sie haben wir vier KinoHighlights ausgewählt, die wir Ihnen vorstellen möchten!

8. Wonderland

Foto: Neue Visionen

Der Film erzählt die atemberaubende Geschichte eines virtuellen Staates, den ein global zusammengesetztes Kollektiv aus Hunderten von Menschen im Internet gegründet hat. Sie wollen den bloßen Worten der Politik Taten entgegensetzen. Wöchentlich stimmen die Bürger des 8. Wonderland über die nächsten Aktionen ab. Per demokratischen Beschluss wird so der Vatikan mit Kondom-Automaten dekoriert... Das 8. Wonderland streut Salz in die Wunden der globalkapitalistischen Ungerechtigkeiten. Mit den sich radikalisierenden Aktionen erschüttern die Web-Revolutionäre nicht nur die Aufmerksamkeits-Ökonomie der internationalen Medien, sondern auch die der westlichen Geheimdienste, die globale Krisen heraufziehen sehen. Die staatlichen Suchmaschinen durchforsten das Internet und versuchen, dem neuen sozialen Alltag im Internet Herr zu werden. Doch die Flüchtigkeit, Variabilität und Mobilität der modernen Nomaden ist längst zum funktionierenden Gegenmodell staatlicher Kontrolle geworden... Kinostart: 12. August 2010

oviejo Texte: M

Foto: Pandora

e nes.d

Fredrik, arbeitsloser Redakteur und ambitionierter Freizeit-Sportler, steckt tief in der Midlife-Crisis. Seine Ehe liegt in Scherben, seine Frau will die aufmüpfige Teenager-Tochter bei ihm abladen, um ihrer Karriere nachzugehen und nach einer katastrophalen Niederlage ist es auch noch um die Zukunft seines heiß geliebten Hockeyteams schlecht bestellt. Eine neue Herausforderung muss her! Aus einer Schnapsidee heraus eröffnet sich für Fredrik ein neues Betätigungsfeld: Synchronschwimmen. Zuerst glauben die Jungs aus seinem alten Hockey-Team an einen schlechten Scherz, aber Fredrik leistet harte Überzeugungsarbeit. Und nicht nur das: Kaum sind alle mit im Boot, träumt Fredrik, typisch Mann, auch gleich von der Teilnahme an den Synchronschwimm-Weltmeisterschaften in Berlin... Kinostart: 19. August 2010

WiDu – August 2010

Männer im Wasser

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KINONEWS

Der Kleine Nick Der kleine Nick führt ein friedliches Leben: Er hat Eltern, die ihn lieben, eine Clique von fabelhaften Freunden – und er hat überhaupt kein Bedürfnis, daran irgendetwas zu ändern. Doch eines Tages belauscht Nick ein Gespräch seiner Eltern und denkt fortan, seine Mutter sei schwanger. Er gerät in Panik und fürchtet das Schlimmste: ein kleiner Bruder! Nicks Eltern werden keine Zeit mehr für ihn haben. Vielleicht werden sie ihn sogar aussetzen, im Wald, wie den Däumling im Märchen. Um diesem unglücklichen Schicksal zu entgehen, entwirft der kleine Nick eine Strategie, um sich für seine Eltern unentbehrlich zu machen. Doch obwohl er sich alle Mühe gibt, tritt er in ein Fettnäpfchen nach dem anderen und beschwört mit der Zeit immer mehr Ärger herauf. Kinostart: 26. August 2010

Foto: Wild Bunch

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Kinostart: 26. August 2010

oviejones.de Foto: Farbfilm

Kino-Z eit.de / M

Manhattan in den 1930er Jahren. Der Theatre District zwischen der 40sten und 54sten Straße erlebt seine Hochzeit. Einer der schillerndsten Stars dieser Zeit ist Orson Welles – Schauspieler, Regisseur, Visionär und Gründer des legendären Mercury Theatre. Auch der junge Richard (Zac Efron) träumt von einer Karriere am Broadway und ergattert durch einen glücklichen Zufall eine kleine Rolle in dem Stück „Julius Caesar“ von William Shakespeare, dessen Premiere Welles (Christian McKay) gerade vorbereitet. Doch die schillernde New Yorker Theaterwelt entpuppt sich als hartes Pflaster: Der geniale wie herrische Orson Welles führt ein hartes Regiment auf und hinter der Bühne und verfolgt seine künstlerischen Ziele gnadenlos. Neid, Missgunst und Konkurrenzkämpfe beherrschen den Probenalltag. Als sich Richard auch noch in die ehrgeizige Regieassistentin Sonja Jones (Claire Danes) verliebt, wird er unwissentlich zum Rivalen des genialen Multitalents. Ein ungleicher Kampf beginnt...

Texte :

WiDu – August 2010

Ich & Orson Welles


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TRENDS

Lebkuchen und Marzipan Knusper, knusper knäuschen. Kommt ins Knusperhäuschen. Die süße Welt für Groß und Klein, Sieht toll aus und schmeckt gar fein. So viel’ bunte, leckre Sachen, Lassen alle Herzen lachen. Drum find’ heraus, wie’s Dir gefällt, Besuch’ uns in der Zauberwelt! Im Knusperhäuschen von Peggy Kummerow können Sie einzigartige Dekorationen und Geschenke entdecken. Handgefertigte leckere Kunstwerke, die nicht nur Kinderaugen zum Strahlen bringen. Lebkuchen für jeden Anlass, als Souvenir von Baden-Baden oder als Mitbringsel für die Kleinen in Form von Spielzeug. Natürlich nicht zu vergessen auch passend für die Weihnachtszeit.

Knusperhäuschen Büttenstr. 7 76530 Baden-Baden Tel. 07221 9710354 E-Mail: knusperhauschen@aol.de

WiDu – August 2010

Grafik: Knusperhäuschen

Oder aber auch Figuren aus Marzipan. Hier findet man Geschenke für jeden und jeden Anlass! Vielleicht möchten Sie sich auch mal etwas Gutes gönnen.

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RUBRIK KIDS

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Das seit Anfang 2006 laufende Projekt sorgt sich um Kinder, die Zeugen oder Opfer häuslicher Gewalt geworden sind. „Löwenherz“ leistet effiziente Arbeit, weil die Hilfe ganz am Anfang der Entwicklung ansetzt. „Löwenherz“ betreut in kleinen Gruppen Kinder im Alter zwischen sechs und neun Jahren. Die traumatisierten Jungen und Mädchen haben in diesem geschützten Raum die Möglichkeit, sich ihre schrecklichen Erlebnisse und ihre Angst von der Seele zu reden.

Löwenherz

„Viele Mütter glauben, dass ihre Kinder vom elterlichen Streit nichts mitbekommen,“ sagt Marianne Steingrube-Lösch. Die Sozialarbeiterin leitet das Projekt „Löwenherz“ und weiß, wie sehr Kinder häufig im Stillen leiden, wenn beispielsweise der Vater immer wieder die Hand gegen die Mutter erhebt. „Sie haben Angst, können aber mit keinem darüber reden.“ Die Folge: Viele Kinder, die in der Familie Gewalt erleben, werden zum Beispiel in der Schule auffällig oder schlagen sogar selbst zu, weil sie Gewalt als vermeintliches Mittel zur Lösung von Konflikten erleben. „Wir geben den Kindern in der Gruppe das

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versuchen, durch positive Erfahrungen ihr Selbstbewusstsein zu stärken“.

Mehr Infos zum Projekt "Löwenherz" bei: Marianne Steingrube-Lösch Verein "Frauen helfen Frauen und Mädchen" 76437 Rastatt, Engelstraße 39 Marianne Steingrube-Lösch

07222 / 37722, 0160-5198156, steinloe@web.de

Text: Marion Hofmann

WiDu 20xx WiDu––Monat August 2010

sichere Gefühl, dass sie nicht allein in dieser schwierigen Situation sind und


RUBRIK KIDS

Wir tun Gutes und schreiben darüber. „tante ema charity“ ist ein Charity-Pool der Designerin Emanuela Pesché aus Gundelfingen, welcher als erstes Projekt den Rastatter Verein „Frauen helfen Frauen und Mädchen“ für sein Projekt

Löwenherz

unterstützt.

Angelika Welsch aus Baden-Baden, die Botschafterin dieses Charity-Pools, bringt von jeder RAUMKULTUR-Lesung einen Beitrag für das Projekt „Löwenherz“ ein. Die Herausgeberin des Buches RAUMKULTUR, Marion Hofmann

www.tanteemacharity.com www.welsch-raumkultur.de www.lesepause.de

aus Rastatt, spendet von jedem im Handel verkauften Buch einen Anteil. Und von jedem der verkauften „tante ema“-Herzen fließt ebenso ein Obulus in die Charity-Kasse.

Möchten Sie auch helfen? Mit dem Kauf von tante-ema-Herzen oder des Buches RAUMKULTUR können Sie das Projekt "Löwenherz" unterstützen.

Gewinnspiel

Dieser Herz auf dem Bett – wer mag da nicht unter die Decke schlüpfen? Wenn der Liebste nicht da ist, verziert dieses Kissen die andere Hälfte des Bettes. Fast scheint es, als läge er selbst drin! www.tanteema.com Beantworten Sie einfach die Frage zu unserem „Genuss”Artikel: Wie lassen sich Rosenblüten konservieren? Schicken Sie Ihre Antwort bitte bis zum 31.08.10 per Postkarte an das WiDu Magazin, Küferstraße 8 in 76530 Baden-Baden oder via Mail an info@widu-magazin.de

WiDu – Monat 20xx

Gewinnen Sie 3 dekorative Herzkissen

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KIDS

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Karate-Bärchen

Bewegungsfrüherziehung

Kinder möchten sich bewegen, austoben und lernen mit viel Spaß. Dafür ist Karate sehr gut geeignet, da es Körper und Geist in Balance bringt.

D WiDu – August 2010

ie Kinder Karate Schule TOKON bietet seit Herbst 2009 Kindern ab 2 Jahren die Möglichkeit spielerisch zusammen mit den Eltern sich sinnvoll zu Bewegen. Eltern sind Bewegungsvorbilder und geben den Kleinen die Sicherheit, die sie noch benötigen in einer ungewohnten Umgebung.

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Erfahrene Bewegungserzieherinnen vermitteln den Karate-Bärchen vor allem Motorik, Beweglichkeit und Koordination (laufen, springen, rollen, hüpfen usw.). Erste einfache Elemente und Techniken aus dem Karate, um Konzentration und Körpergefühl zu schulen, werden ganz einfach in das Training mit eingebaut.


KIDS

Die Erzieherinnen:

Simone Mango, selbst Mutter eines 3jährigen Kindes, ist davon überzeugt, dass Karate ein Familiensport für jedes Alter ist. Gerade die typische Überkreuzbewegung (linker Arm, rechtes Bein) sind ideal für die kindliche Gehirnentwicklung.

WiDu – August 2010

Yael Ott findet es wichtig, dass die Kinder ihre motorischen Fähigkeiten mit Spaß weiterentwickeln. Karate ist ein guter Sport für die Koordination und wenn auch die Kleinen davon früh profitieren können, ist das wunderbar. Die Arbeit mit den Kindern und den Eltern macht richtig Spaß. Auch mein Sohn ist mit bei den Bärchen und das mit Begeisterung. Mein 5-jähriger Sohn ist bei den Tigern und ich selbst trainiere auch. Das normale Mutter-Kind-Turnen war mir zu sehr ohne Anleitung und zu wenig Kommunikation mit den Kindern.“

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KIDS

Die Eltern: Zuerst haben wir mit Kinderturnen begonnen, jedoch war es immer überfüllt, man stand nur rum und die Mütter haben getratscht. Wir haben uns umgeschaut und gesucht, was es noch an Alternativen gibt. Da sind wir beim Karate Centrum fündig geworden. Hier sind die Gruppen übersichtlich und es ist was los. Es wird sehr viel geboten. Mein Sohn ist ausgeglichener, entspannter, ruhig und glücklich, denn er kann sich hier auspowern.

WiDu – August 2010

Frau Schnepf, Mutter von Felician (2Jahre): Wir haben einen Flyer im Kindergarten gefunden und da ich mein Kind fördern möchte, habe ich schon etliches ausprobiert. Bei den Bärchen fängt man mit der spielerischen Aufwärmphase an. Die Bewegungsabläufe machen Sinn, die Grob- und Feinmotorik wird trainiert, man bietet dem Kind immer etwas anderes und vor allem macht es macht Spaß, denn man geht zum Karate und nicht zum Sport. Viele Spiele, die wir hier lernen, lassen sich dann auch z.B. beim Kindergeburtstag übernehmen.

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KIDS

Video „Karatebärchen” von Ralph Audörsch – Du Bist Du Imagevideo

Karate-Centrum Baden-Baden | Stolzenbergstr. 13, Bau I, 1. Obergeschoss, 76532 Baden-Baden/ Oos | Tel. 07221 809518 | E-Mail elke.streich@1-bkd.de | www.1-bkd.de

WiDu – August 2010

Elke Streich, 2. Vorsitzende: In den letzten Jahren haben wir in der Arbeit mit Kindern im Vorschulalter verstärkt festgestellt, dass die Motorik-, Bewegungs- und Beweglichkeitsdefizite immer größer werden. In unserem Flyer haben wir unsere Übereinstimmung mit den Studien von Prof. Renate Zimmer von der Universität Osnabrück erwähnt. In Baden-Baden kümmert sich die Sportstiftung Kurt Henn mit diesem Logo um die Bewegungsdefizite der Kinder, wie wir sie auch festgestellt haben. Unserer Ansicht nach, muss man so früh wie möglich diesen Symptomen entgegenwirken. Dies setzen wir bei den Karate-Bärchen unserer Meinung nach sehr gut um.

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KATZENGESICHT

Linus über Enkelkinder Lieber Leser, stell dir vor, mein Fraule ist grad immer auf der Jagd und bringt diese ganz, ganz kleinen Sächelchen heim. Unterhöschen, in die sie niiiiiemals neipassen wird. Die mussten bisher gelb, hellgrün oder lila sein. Jetzt hat sie wohl bei ihrem großen Buben Robert angefragt, sie wolle nicht aus Versehen falsche Farben kaufen. Als ob man das könnte! Soll sie doch so ein schönes Falb-Rot nehmen, wie mein Fellchen, da liegt sie garantiert immer richtig. Das steht jedem. Nun hat er ihr geschrieben, es gäbe einen Mini-Rob. Weißt du, was das ist? Fraule war erst neulich ganz empört. Da hatten sie ihr geschrieben, „das Würmchen“ ließe auch grüßen. Na, die erlauben sich was – wie die von ihrem auszubrütenden Enkel sprechen…

WiDu – August 2010

Werd wohl auch noch erleben, was ein Enkel ist. Der Gimmie von drei Häuser weiter oben hat mich aufgeklärt. Bei dem haben sie welche. Es heißt, die schreien viel und stinken in diese kleinen Unterhöschen. Außerdem trülen sie und können weder verständlich maunzen noch sprechen und in eine Kiste mit kanadischem Sand gehen sie auch nicht. An Laufen ist nicht im Traum zu denken. Dafür brauchen die über ein Jahr! Man muss sie tragen und in einem extra Wägele schieben. Für was die Menschen solche brauchen, ist mir das nächste Rätsel. Das mit dem Wägele hat was – mal sehen, vielleicht sitz ich auch mal rein, altershalber. Ich könnte dem Mini-Rob das Gesicht sauber schlecken und ihm Gesellschaft leisten, damit er nicht vor Langeweile brüllen muss. Dann werden wir sehen, wer lauter schnurrt.

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Jetzt hat das Fraule nach dem künftigen Kindsnamen angefragt. Ich wüsste einen ganz arg schönen. Klangvoll, kurz und leicht zu merken: Linus II. Am nächstschönsten wäre wohl Rufus nach meinem Vorgänger Zwackenzahn ist vornehm und auch Kasimirle klingt gut. Nicht zu vergessen Joschi. Von Joschinski, dem Herrn Joschinski – erster aller rothaarigen Kater in meinem Haus vor meiner Zeit. Oh je, apropos rothaarig. Da haben sie schon beim Fraule angefragt, was man machen könnte, damit das Kind nur keine roten Haare kriegt. Die Chancen stehen gut: der Großvater hatte welche und der große Rob hat ein paar rote Haare im Bart und an den Schläfen. Dort hab ich auch. Doch mein Fraule meint, das einzige was sie tun können, wäre, auch ein rotes Kind anzunehmen – bedingungslos – und es lieb zu haben. Muss nur noch geschwind meinem Fraule sagen, dass sie keine anderen Götter neben mir haben soll. Vor allem nicht auf dem Arm. Da sitze nämlich schon ich seit nunmehr vier Jahren fast ununterbrochen. Muss sie sich halt einen dritten Arm wachsen lassen für das Baby, ich kann meinen Platz leider nicht aufgeben.

Und jetzt winkt mit der Pfote

Linus W. Zwackenzahn, demnächst so etwas ähnliches wie ein Opa


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EVENT

bei Optik Maisch in Gaggenau und Ebler …die Raumausstatter

Tag der offenen Tür

Bei netten Gesprächen und viel Spaß wurde das Event bei Optik Maisch zum Thema „Frankreich entdecken“ in Szene gesetzt mit Käse, Wein und einer Kunstausstellung. Bei Ebler wurden wir nach Marokko entführt und von der Bauchtänzerin Sarah verführt. Das heiße Wetter war jedoch für so viel Bewegung eher ungünstig, denn den Zuschauern wurde bei den Hüftschwüngen um einiges wärmer.

Für mehr Ambiente und kreative Ideen besuchen sie Ebler …die Raumausstatter und für eine klarere Sicht sorgt nebenan Optik Maisch.

Raumgestaltung-Interior Design | Hauptstrasse 30b, 76571 Gaggenau | Tel. 07225 989082 | Fax 07225 35 09 | www.ebler-gaggenau.de

WiDu – August 2010

Gerhard Maisch Augenoptik | Hauptstr. 30b, 76571 Gaggenau | Tel. 07225 77575 | www.maisch-optik.de

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EVENT

Baden-Baden e M r e im t ld O s le a n io 34. Internat 1976 organisierte Jean-Marc Culas mit der Unterstützung von Kurdirektor Prof. Burger und Erich Braxmeier das 1. Internationale Oldtimer-Meeting BadenBaden mit 35 teilnehmenden Fahrzeugen und rund 1.000 Besuchern. Heute zeigt diese Veranstaltung, laut Fachleuten aus der Klassikerszene, „Deutschlands schönstes Oldtimer-Treffen, ein wahres Freilichtmuseum der Automobilgeschichte in wunderschöner grüner Kulisse“.

WiDu – August 2010

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it der größten Markenvielfalt seit seinen Anfängen ging am 11. Juli das 34. OldtimerMeeting in Baden-Baden zu Ende. Dank 84 verschiedener gezeigter Automarken wurde den Besuchern eine einzigartige Ausstellung automobiler Geschichte geboten, wie sie unter freiem Himmel sonst kaum zu sehen ist.

Ein weiteres Highlight brachte der Gründer des Fabergé Museums Alexander Ivanov aus dem fernen Russland nach Baden-Baden: Seine seltene Sammlung von zehn amerikanischen Oldtimern aus den 1910 bis 1930er Jahren. Darunter seltene Modelle der Marken Packard, Oldsmobil, Pierce Arrow und Autocar erweckten beim fachkundigen Publikum große Bewunderung.

Das Oldtimer-Meeting Baden-Baden wurde mit 363 gemeldeten Oldtimern seinem Ruf als „Freilichtmuseum der Automobilgeschichte“ wieder voll und ganz gerecht. Sogar zum Thema alternativer Antriebsformen konnte man eine Lektion aus dem vergangenen Jahrhundert lernen: Als besonderes Highlight unternahm ein dampfbetriebenes Milwaukee Steam Car aus dem Jahre 1900 täglich Demonstrationsfahrten im Kurpark und begeisterte erstaunte Besucher und Teilnehmer.

Und natürlich gab es wieder Auszeichnungen für die Schönsten unter den Schönen: Die Hauptpreise 2010 gingen an einen Bugatti 57 Atalante von 1938 sowie als Vertreter der Ehrengastmarke ein Alfa Romeo 6C 2500 Castagna (1939). Außerdem wurden in diesem Concours d’élégance viele verschiedene Sonderpokale in Kategorien wie „Weiteste Anfahrt“ oder „Schönstes historisches Kostüm der Fahrer“ vergeben.


EVENT

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Der Organisator Jean-Marc Culas


EVENT

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Welt der Sinne...

...am 14. Juli 2010 fand bei der Firma Marx Holzhandel in Neuried-Altenheim ein Genuss Event statt! Eine Kooperation von vielen Unternehmen. Das Ambiente lud zum Träumen ein und es wurde vom Optischen bis zum “Hinschmelzen” alles geboten.

Video

WiDu – August 2010

Ralph Audörsch www.dubistdu.com

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ehr als 50 Jahre Leidenschaft für Holz! Das familiengeführte Handelsunternehmen betreibt Groß- und Einzelhandel im Raum Mittelbaden und weiten Teilen des angrenzenden Elsass. Der Stammsitz ist in NeuriedAltenheim, weitere Ausstellungs-Satelliten befinden sich in Offenburg und Lahr. Es werden hochwertige Markenprodukte im Bereich Wohnelemente und Gartenzubehör aller Art angeboten. Auf mehr als1000 m². Erleben Sie die inzwischen größte Türenschau und Gartenmöbelboutique in Mittelbaden! Das exklusive Tilo-Parkettstudio mit Naturböden wurde im Februar 2010 neu eröffnet. Die einmalige Atmosphäre muss man einfach erleben, jeder findet das was er sucht und sogar mehr! Marx-Holzhandel GmbH Gewerbestraße 2 | D-77743 Neuried-Altenheim | Tel. (0049) 07807 . 2327 | Fax (0049) 07807 . 2927 info@marx-holzhandel.de | www.marx-holzhandel.de Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8 Uhr - 18 Uhr | Samstag 9 Uhr - 13 Uhr NEU ! Jeden Samstag und Sonntag frei ! Schau von 13 Uhr-17 Uhr | ohne Beratung ohne Verkauf


EVENT

Die Mitwirkenden

Angelika Huschle

Unternehmensberaterin Organisierte, war überall in Aktion und machte das Event erst möglich. www.angelikahuschle.de

Inés Kieferle

Begründerin von Bildwerk 7, ist ausgebildete Werbefotografin. Ihr geschultes Auge und die Liebe zum Detail setzt die Motive ins beste Licht! Denn nur gute Fotos können Grundlage für weitere Werbeprospekte sein. www.bildwerk7.de

Janine Seiter

Friseurin, Visagistin und Nageldesignerin aus Bühlertal (Matthäuserstrasse 49, Tel. 07223-9919543), stylte die Models. Und da viele Worte das Ergebnis nicht ausdrücken können, einfach anschauen!

Weingut Danner

Sieht den Wein als ein hochwertiges Lebensmittel und Kulturgut und setz schon über Generationen vererbtes Wissen ein, um den Wein seine eigene Geschichte erzählen zu lassen. www.danner-weingut.de

Olga Dams

Karen Peter, die

Fotos: Inés Kieferle

Dany Schmitt

Verzauberte uns mit Leckereien, angefangen von Mousse au chocolat bis Mini-Eclaire und einer göttlichen Gemüsetorte.

Eva Macarie

Stellte einige Kollektionsteile vor, wie Legging, Glockenrock, Etuikleid und natürlich das Kostüm für das Shooting. www.art-et-creation.de

WiDu – August 2010

und Models posierten mit Leidenschaft!

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Das Fotoshooting

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Olga Dams

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Fotos: Inés Kieferle

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Karen Peter

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2010 e v o L f o a e S – welcome

Summer

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Nationale und Internationale DJs und Live-Acts haben ihr Repertoire aus den Plattenkoffern gezaubert, um den Besuchern eine unvergessliche Zeit zu bereiten. Delphic, aus dem britischen Manchester, trotzten dem Regen und lieferten vor einigen dutzend nasser Zuschauer einen furiosen Auftritt. Denn Briten sind bekanntlich von Regen nicht zu erschüttern. Während Delphic hier zu Lande noch ein Geheimtipp sind, ist Stromae ein Chartstürmer. Mit seiner Single „Alors on dance“ hatte der Belgier im Frühjahr eine Nummer eins in Deutschland. Seinen Sea-ofLove-Auftritt, den der Rapper mit einem Mann am Laptop bereitete, begann er auch gleich mit dem Hit in einem Remix.

Fotos: BigCityBeats

WiDu – August 2010

17. und 18. Juli, zwei Tage und eine Nacht nonstop die Glücksgefühle eines ganzen Sommerwochenendes am Freiburger Tunisee! Ein Traum Line-Up! Baden! Chillen! Musik leben und fühlen! Wasserskifahren! Campen!


EVENT

Am Abend hat die sagenumwobene BigCityBeats Laseranlage den See und den Dancefloor optisch förmlich explodieren lassen und dafür gesorgt, dass trotz des Sonnenuntergangs die euphorische Stimmung nicht schwand, sondern auf den Höhepunkt getrieben wurde. Das Finale dieses wundervollen Festivals wurde mit einem großen Feuerwerk gebührend gefeiert. Insgesamt ist die Sea of Love mehr als ein Mix aus DJs und Liveacts, mehr als die sommerliche Idylle des Tunisees, es ist vielmehr eine Zeitreise zu den großen Orten des Sommers, die mit unvergleichlichem Charme Generationen durch den Mix von Clubmusik und Urlaubsstimmung verbinden. Mehr Infos: www.bigcitybeats.de/seaoflove.php

WiDu – August 2010

2raumwohnung aus Berlin lieferten die passende Musik zu einem Nachmittag, der zusehends freundlicher wurde. Bis gar die Sonne schien, so dass „36grad“, der im doppelten Sinne Sommerhit, fast eine Berechtigung bekam. Elektro und Pop gingen wieder eine schöne Symbiose ein. Arme in die Höhe und Kalkbrenners Musik feiern, diese eher lockere Techno-Spielart.

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IMPRESSUM

Herausgeber Eva Macarie, Helene Dams open design – GbR WiDu Magazin Tel.: 07221 - 94 30 282 Küferstraße 8 Mobil: 0176 - 64 39 55 99 76530 Baden-Baden Mail: info@widu-magazin.de www.widu-magazin.de Marketing und Vertrieb Eva Macarie: macarie@widu-magazin.de Redaktion Eva Macarie und Helene Dams Magazin Design und Grafik Helene Dams: dams@widu-magazin.de Mitarbeiter dieser Ausgabe Ralph Audörsch, Alexandra Sophie Fritz, Marion Hofmann, Dany Schmitt, Lisa Völker, Ursula Wenning Das WiDu Magazin erscheint monatlich am 1. Freitag des Monats an ca. 800 Auslagestellen in der max. Druckauflage von 5.000 Exemplaren. Die Verteilung erfolgt kostenlos unter ständiger Überprüfung, im Großraum Baden-Baden, Rastatt, Gaggenau, Bühl, Achern Offenburg und Elsass. Es gelten die Mediadaten vom Juni 2010. Alle Rechte für alle Beiträge liegen bei open design – GbR. Der Nachdruck von Bildern und Artikeln, sowie vom Herausgeber gestaltete Anzeigen, auch auszugsweise, ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Herausgebers gestattet. Für unverlangt eingesandte Beiträge wird keine Haftung übernommen. Namentlich versehene Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers und der Redaktion wider. Anzeigenschluss Redaktionelle Anzeigen zum 15. im Monat Druckfertige Anzeigen zum 25. im Monat

Vorschau

Ausgabe September 2010 WiDu feiert den ersten Geburtstag!



WiDu Magazine | August 2010