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Ist Chrissi nicht die Tochter von Peter? Ja, sie ist es! Ihr erstes deutlich ausgesprochenes Wort muss wohl Ball gewesen sein. Aber Christina ist nicht nur die Tochter der Fußballlegende Peter Marics, sondern in erster Linie eine junge engagierte Frau, die sich für die Anliegen der Mütter stark macht.

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Christina Marics

Kinder sind Zukunft Ihre Zwillinge Anna und Henrik sind

in der Stillberatung „fachfrauische“ Ant-

inzwischen zwei Jahre alt und machen

worten auf ihre Fragen zu bekommen.

ihrer Mama viel Freude. Aus eigener

Kostenlos! Gratkorn nimmt auch hier

Erfahrung weiß sie, dass in der Kinder-

eine Vorreiterrolle weit über unsere Re-

erziehung viele Fragen auftreten, deren

gion hinaus ein. Eltern aus Nachbarge-

Antworten in keinem Handbuch stehen.

meinden sind ebenso herzlich zu den

Mache ich in der Körperpflege meines

Beratungstagen willkommen, müssen

Babys alles richtig? Ist es normal, wenn

dafür aber einen finanziellen Beitrag

mein Kleinkind nur Saures bevorzugt?

leisten.

Christina Marics, geb. am 30.4.1981, ist gelernte Zahnarztassistentin und arbeitet in der Ordination von Dr. Karl Meschik. Seit 2006 setzt sie sich im Gemeinderat für Jugend und Soziales ein. Marics und ihr Lebenspartner Gernot sind Eltern von Zwillingen. Ihre zweijährigen Lieblinge sind tagsüber in der Gratkorner Krabbelstube gut versorgt. Eine Einrichtung, die nicht nur Marics und ihr Partner sehr schätzen. Übrigens ist auch in diesem Punkt Gratkorn eine Vorzeigegemeinde.

Krabbelstuben

sind nicht so selbstverständlich, wie sich dies Mütter und Väter, die aus finanziellen Gründen ihrer beruflichen Verpflichtung

nachgehen

müssen

oder wollen, wünschen. Chrissis Kinder werden nicht nur mit dem runden Leder sportliche Bekanntschaft machen - dafür sorgt die Gratkorner Gemeinde schon seit Kindertagen der heutigen Elterngeneration. Jedes unserer Hauptschulkinder wird einmalig mit kostenlosen Schiern inklusive Bindung ausgestattet. „Gratkorn ist eine familienfreundliche Gemeinde“, meint Christina Marics, die sich seit ihrer Jugendzeit aus Überzeugung zur Sozialdemokratie bekennt.

Gratkorn LIFE 2 / 2009

Erfahrungsaustausch mit anderen Eltern ist Christina Marics besonders wichtig!

Sind die roten Fleckerln im Gesicht

Das von der Pfarre Gratkorn ins Leben

harmlos, wenn der kleine Schreihals sich

gerufene Stöpsel-Treffen findet Chris-

in kräftiger Stimme übt? So berührend

tina Marics eine gute Idee. Die SPÖ-

schön die Zeit des Stillens für Mütter

Gemeinderätin denkt daher darüber

sein kann, was, wenn das Baby einmal

nach, ähnlich dieser Einrichtung auch

nicht trinken will und quengelt? Fragen,

einen Nachmittagstreffpunkt für Eltern

mit denen jungen Muttis erstmals kon-

ins Leben zu rufen. Eltern bzw. Alleiner-

frontiert werden und die sie verständ-

ziehende, die bereits wieder im Berufs-

nisvoll geklärt haben möchten.

leben stehen, sollen hier die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch angeboten

Hebammen-Sprechtag

bekommen, während die Kleinsten ers-

Auf Initiative der SPÖ-Gemeinderätin

Marics in Gesprächen mit Eltern Anre-

Christina Marics haben Gratkorner

gungen und Wünsche zu einem Kon-

Mütter und Väter seit kurzem die Mög-

zept, das in ihren Vorstellungen immer

lichkeit, im Hebammen-Sprechtag und

klarere Formen annimmt.

te Freundschaften knüpfen. So sammelt


Selbstverständlich bringen wir den Einkaufswagen wieder zurück und stecken den Euro in unsere Geldbörse. Es wäre reine Geldverschwendung, würden wir dies nicht tun. Beim Müll ist dies Herrn und Frau Österreicher nicht immer bewusst. Glas, Papier und Kunststoff zu trennen, hilft sparen, Wertstoffe im Restmüll zu entsorgen kostet Geld – das wissen wir alle. Wissen Sie aber auch, wie viel die Gemeinde für eine Tonne Restmüllentsorgung bezahlt?

Reinhard Karnitschnigg

In Sachen Papier ... „Die Gratkornerinnen und Gratkorner

sorgung einer Tonne Restmüll mit Euro

sind wahrscheinlich Weltmeister, wenn

163,00 auf das Gemeindebudget. Geld,

es um die Trennung von Papier geht,

das er gemeindeintern viel lieber für an-

das funktioniert in unserer Gemeinde

dere Bereiche, wie der Jugendförderung

hervorragend“, erklärt Reinhard Kar-

bis hin zur Altenpflege ausgeben würde,

nitschnigg. Wo er aber einen großen

als auf den Mist zu werfen.

Verbesserungsbedarf sieht, ist der sorg-

Reinhard Karnitschnigg, geb. am 22.9.1964, ist gelernter Einzelhandelskaufmann und arbeitet bei Sappi Gratkorn in der Palettenverpackung der Ausrüstung. Seit dem Jahr 2000 setzt er sich für die Anliegen seiner KollegInnen

fältigere Umgang mit dem Restmüll. Es

Der SPÖ-Gemeinderat geht selbst auch

ist unglaublich, was alles im Restmüll

mit gutem Beispiel voran: Demnächst

landet, von der angeknabberten Melo-

wird er am Friedhofsvorplatz die Müll-

ne bis zum ranzigen Inhalt eines Ölka-

container beschriften. Auch hier stört

nisters. Gehört Ersteres in die Biotonne,

es ihn, dass wiederverwertbare Kerzen-

sollte Altöl aus Umwelt- und Kosten-

becher gemeinsam mit kompostierfähi-

gründen am Wirtschaftshof entsorgt

gen Blumen auf einen Haufen geworfen

werden. Schließlich schlägt sich die Ent-

werden.

im Betriebsrat ein. Elmar Fandl holte ihn 2005 in den Gemeinderat. Karnitschnig, verheiratet mit Heidelinde und Vater einer Tochter, will sich besonders für die Jugend stark machen. „Wir reden zu wenig mit den Jugendlichen und sind vielleicht zu bequem geworden, uns den Diskussionen zu stellen. Erst unlängst habe ich einer jungen Kollegin erklärt, dass unser Urlaubsgeld keine Selbstverständlichkeit ist, sondern die Errungenschaft der sozialdemokratischen Gewerkschafter. Auch wenn es da und dort in anderen politischen Lagern zweifellos gute Ansätze gibt, bin ich überzeugt, dass die SPÖ die Interessen der Arbeiter und Angestellten besser vertritt, als jede andere Partei. Ein Beweis dafür sind die kürzlich nach langwierigen Verhandlungen abgeschlossenen Kollektivverträge für die Papierindustrie. Die SPÖGewerkschafter haben sich erneut für mehr als 2.000 Arbeiter und Angestellte der Papier- und Zellstoffindustrie in unserer Region erfolgreich eingesetzt.“

Was man im Bio-Container am Friedhof denn so alles findet ...

Reinhard Karnitschnigg: „Ich bitte alle Gemeindebewohner zur Mithilfe. Wir alle zusammen können viel Geld sparen, wenn wir sorgsamer mit unserem Müll umgehen. Gehen wir mit dem Mist so bewusst um, wie mit der Münze in unserem Einkaufswagerl. Nach Benützung holen wir uns den Euro wieder zurück“.

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Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten versteht es Sappi Gratkorn, seinen langjährigen und verdienstvollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein würdiges Jubiläumsfest zu gestalten. Bürgermeister Ernest Kupfer gratulierte seinen Sappi-Kollegen zu deren Dienstjubiläum.

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Sappi Gratkorn ehrte 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die langjährige Treue zum Unternehmen.

Sappi Gratkorn IMPRESSUM

Medieninhaber und Herausgeber: SPÖ-Ortsorganisation Gratkorn Für den Inhalt verantwortlich: Ernest Kupfer, Gratkorn Chefredakteur: Mag. Martin Gössl Redaktion: Doris Steinscherer, Edith Ertl, Benjamin Reinprecht Gestaltung: Gasser Werbung Fotos: Redaktion Druckerei: Styria Printshop Verlagsort: Gratkorn Herstellungsort: Gratkorn

Tipps & Termine

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Jubilarfeier Kupfer

kasse. Und damit hat jeder verloren

überbrachte die Glückwünsche seitens

gegangene Arbeitsplatz, jeder Lohn-

der Gemeinde. In seiner Rede fand er

verzicht und jede lohnmindernde Ar-

auch deutliche Worte zur Wirtschafts-

beitszeitverkürzung

krise.

auf das Gemeindebudget mit allen

Ernest Kupfer: „Weltweit befinden

daraus resultierenden Folgen.

wir uns in einer wirtschaftlich sehr

meine, das sind falsche Zeichen, die

schwierigen Zeit. Geht es den Wirt-

wiederum einschneidende Maßnah-

schaftsbetrieben in unserer Gemein-

men in anderen Wirtschaftsbranchen

de gut, dann braucht sich auch der

nach sich ziehen.“

Bürgermeister weniger Sorgen ma-

Mit Betroffenheit als Mitarbeiter von

chen um Arbeitslose, Lehrstellen su-

Sappi und mit tiefer Sorge als Bür-

chende Jugendliche und Schüler und

germeister reagierte Kupfer auf eine

Studenten, die in den Ferien dazu-

Aussendung der Geschäftsleitung von

verdienen möchten. Lei-

Sappi, wonach eine Reduzierung der

der bläst der raue Wind

Fixkosten im Werk Gratkorn mit einer

uns auch in Gratkorn

Reduktion der Arbeitsplätze einherge-

ziemlich stark entgegen.

hen wird. Kupfer bot seitens der Ge-

Weniger Beschäftigte in

meinde eine offene Gesprächsbereit-

unserer Gemeinde, heißt

schaft und die Unterstützung, so weit

auch weniger finanzielle

es den Verantwortungsbereich der Ge-

Mittel für die Gemeinde-

meindevertreter betrifft, an.

SPÖ-Bürgermeister

Ernest

Auswirkungen Ich


Nicht nur wegen der Wirtschaftskrise, sondern auch auf Grund der tollen Infrastruktur bei den Kinderfreunden kommen immer mehr Besucher ins Kinderfreundebad. Dazu kommt, dass das Erfolgsprojekt „Kinderfreunde Gratkorn“ auch auf die engagierte Führung von SPÖ – Gemeinderätin und Obfrau (seit 16 Jahren) der Kinderfreunde Heidelinde Strikovic und die hervorragende Arbeit aller MitarbeiterInnen zurückgeführt werden muss.

Interview mit Heidelinde Strikovic

Kinderfreunde Gratkorn Life (GL): Was kann sich ei-

vom Schulstress erholen.

ner, der noch nie etwas von den Kin-

GL: Abgesehen vom Bad – was bieten

derfreunden gehört hat, darunter

die Kinderfreunde noch an?

vorstellen?

HS: Der Kinderfreundekasperl be-

Heidelinde Strikovic (HS): Die Kin-

sucht uns mindestens fünfmal während

derfreunde sind sind eine Familienor-

eines Jahres, am Faschingssonntag sind

ganisation, die 1908 in Graz von Anton

wir Mitorganisator des Gratkorner Fa-

Afritsch gegründet wurde, um Arbeiter-

schingumzuges und veranstalten auch

kindern, deren Eltern 12 Stunden am Tag

den Kindermaskenball. Am Gründon-

arbeiten mussten, ein leichteres Leben

nerstag gibt es den Wandertag zum

zu ermöglichen, da auch Kinderarbeit in

Höchwirt mit dem Ostereiersuchen für

dieser Zeit durchaus üblich war.

unsere Kinder. Im August führen wir ein Zeltlager durch und da ist natürlich noch

GL: Wie war das bei dir?

der Badebetrieb, der mit dem „Tag des

HS: Ich kann mich da schon noch ganz

Kindes“

gut daran erinnern, als ich mit sechs Jah-

abgeschlossen wird. Im Dezember mel-

ren das erste Mal mit den Kinderfreunden

den wir uns noch einmal beim Advent-

für vier Wochen an der Ferienaktion teil-

treiben (unserem Jahresabschluss) zu

nehmen durfte (zu dieser Zeit war meine

Wort – hier erhält jedes Kind ein Buch

Mutter Schriftführerin der Ortsgruppe

(im Sinne des Gründers Anton Afritsch)

Trofaiach). Auch an die Heimstunden er-

als Geschenk.

(unserem

Familienspielefest)

innere ich mich sehr gerne; dankbar bin ich noch immer dafür, dass mir die Kinderfreunde ermöglichten, im Anton Afritsch Kinderdorf zu leben und die Matura abzulegen; übrigens lernte ich hier auch meinen Mann kennen. GL: Inwiefern stehen die Kinderfreunde für Gratkorn? HS: Gratkorn und Kinderfreunde sind Eins; die Marktgemeinde und ihre Bürgermeister waren immer Förde-

GL: Und was würden die Kinderfreun-

rer der Kinderfreunde und wir waren und

de in Zukunft gerne noch verbessern

sind Partner Gratkorns; speziell ist natür-

oder ändern?

lich unser Bad: durch ein Übereinkom-

HS: Im Allgemeinen wollen wir ein An-

men können alle schulpflichtigen Kinder

walt der Kinder sein und ihre Interessen

Gratkorns von Mai bis September hier

vertreten; im Speziellen wollen wir für

unbeschwert ihre Freizeit in einer gesi-

unsere Ortsgruppe einige infrastruktu-

cherten Umgebung verbringen und sich

relle Veränderungen herbeiführen.

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Gratkorn ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde für Junge und Junggebliebene, für Frauen und Männer, für Menschen mit und ohne Handicap. Der Gratkorner Bürgermeister und die Gemeinderäte stellen seit Generationen

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das Wohl der Gemeindebürger in den Vordergrund ihres politischen Wirkens.

Die Rote Feder Wir bleiben am Ball … Der neue Rasen im Gratkorner Stadion hat so einiges an ungerechtfertigter Kritik verursacht. Einige meinen, Lanzen brechen zu müssen wenn es um den Fußball im Ort geht. Die Wahrheit dazu: Effizienter als Gratkorns Kunstrasen wird selten ein Fleckchen Erde genutzt. Die permanente Benutzung durch unsere FC Gratkorn-Kicker wie auch aller Jugend- und Kindergruppen, sowie Schulen und Vereine, führten zu einem fachlichen „Nein, nicht mehr wettkampftauglich“. Die Spiele unserer

vielen

Ligamannschaften,

Handicap – kein Hindernis

Der soziale Aspekt ist für die SPÖ-Gemeinderäte von großer Wichtigkeit. Vieles wird im Laufe der Jahre als selbstverständlich hingenommen. Nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, was in Gratkorn alles die Handschrift der Sozialdemokratie trägt.

Meister mit Pfeil und Bogen Disziplin, Durchhaltevermögen und das Bestreben, Unmögliches zu versuchen, um das Mögliche zu erreichen, sind der Erfolgsfaktor für Behindertensportler. Fünf Querschnittgelähmte haben diese Herausforderung angenommen, und der Erfolg gibt ihnen Recht.

aber auch der Jugendmannschaften wären damit auch nicht mehr erlaubt gewesen, womit der Austausch des Rasens zur unabdingbaren Notwendigkeit wurde.

Gleichsam die Sanierung der Ortsdurchfahrt:

Ein Sturz vom Kirschbaum im Jahr 2005 sollte für den Gratkorner Alfred Ertl alles verändern: Tetraplegiker – vom 5. Halswirbel abwärts gelähmt. Selbst die eingeschränkte Fingerfunktion hinderte ihn aber nicht daran, die Sektion „Bogenschießen Tobelbad“ zu gründen und Gleichgesinnte zu finden. Das Trai-

„Nicht mehr Kleinwagentauglich“ – so

ning und der faire Wettkampf der Roll-

die Meinung vieler im Ort wie auch

stuhlfahrer macht Spaß, wird aber auch

unseres SPÖ-Bürgermeisters Ernest

mit unglaublichem Ernst und dem Wil-

Kupfer! Nach Jahren der Sanierung

len, sich selbst zu besiegen, betrieben.

unserer unterirdischen Systeme ist es

Selbst Christine Haydu, Weltmeisterin

diesen Sommer endlich soweit, die

im Bogenschießen, zollt den rollstuhl-

gesamte Ortsdurchfahrt erhält einen

fahrenden Bogenschützen höchste An-

neuen Belag. SPÖ-Vizebürgermeister

erkennung. Im vergangenen Juli fand

Peter Rinner weiß noch nicht, über

nun die Pemiere statt: Erstmals traten

was er sich mehr freuen soll: Orts-

Rollstuhlfahrer zu den Steirischen Meis-

durchfahrt neu oder Lärmschutz-

terschaften im Bogenschießen an.

Diesen Sommer wurden riesige Projekte in Gratkorn verwirklicht, denen jahrelange Vorbereitungen durch das SPÖ-Gemeinderats-Team vorangegangen waren.

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dicap wohl nicht für möglich gehalten hätte. Der leider viel zu früh verstor-

wand.

Ganz klar:

Auf Wunsch des Zweitplazierten Alfred Ertl auch die Namen seiner querschnittgelähmten Sportskollegen: Hans Hofer, Karl Janesch-Voit, Leo Pürrer und Robert Preiss.

Alfred Ertl erreichte in diesem Rah-

bene Elmar Fandl ermöglichte Alfred

men hinter Robert Preiss aus Zlatten

Ertl seinerzeit eine Mobilitätsrampe,

den hervorragenden zweiten Rang.

die ihm das Rollstuhlfahren in seinem

Wer schlussendlich den Siegerpokal in

Wohnhaus erleichtert. Jetzt ist es SPÖ-

Händen halten durfte, war für die Roll-

Bürgermeister Ernest Kupfer, der ihm

stuhlfahrer jedoch unwesentlich. Der

zu seinem sportlichen Erfolg herzlich

Gratkorner erbrachte eine sportliche

und mit wertschätzender Hochachtung

Höchstleistung, die er vor seinem Han-

gratuliert.


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(vl) Der Gratkorner Bundesgeschäftsführer der SPÖ NAbg. Dr. Günther Kräuter, Franz Schlögl, Mag. Doris Hartmann-Hahn, Bgm. Ernest Kupfer, Pfarrer Benedikt und Gemeinderat Georg Hemmer.

Auf einer Grundfläche von 1.700 m2 und einer Wohn-Nutzfläche von knapp 600 m2 ermöglicht die Lebenshilfe ihren betreuten Kunden ein selbstbestimmtes, ein ganz normales und qualitätsvolles Leben inmitten der Gesellschaft. Sie fühlen sich in Gratkorn wohl, bringen unterschiedliche Talente und Fähigkeiten mit und erhalten hier Hilfestellung in ihrem Tagesablauf und beim Erlernen von handwerklichen Tätigkeiten.

Liebenswerte

Lebenshilfe Die Lebenshilfe hätte sich wohl überall ansiedeln können. Dass sie sich gerade in unserer Gemeinde so willkommen fühlt, liegt am großen Engagement des SPÖ-Gemeindrates

Georg

Hemmer

und seiner Frau Margit sowie an Rosi und Franz Schlögl. Beide Ehepaare stellten mit Einnahmen aus Benefizveranstaltungen und dem schon zur Gratkorner Kulturszene gehörenden Sandlerball rund 130.000 Euro der Lebenshilfe zur Verfügung, mit denen Fördermaterialien angekauft und der neu geschaffene Ruheraum ausgestattet werden konnte.

Die Fotos von der Eröffnung des neuen Gebäudes sprechen für sich und unterstreichen einmal mehr, dass ein Handicap in Gratkorn kein Hindernis ist.

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Robert Köppel Fenster & Türen in Gratkorn: DIE Spezialisten für Fenster, Haustüren, Innentüren, Sonnenschutz und Garagentore haben neben der garantiert perfekten Ausführung wieder einige sensationelle Aktionen für Sie parat.

Robert Köppel

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Fenster & Türen Großer Erolg bei der Köppel Fenster &

Firmenchef Robert Köppel: „Unseren

Türen-Hausmesse in Gratkorn: DIE Spe-

großen Erfolg verdanken wir unseren

zialisten für Fenster, Haustüren, Innen-

zahlreichen zufriedenen Kunden und

türen, Sonnenschutz und Garagentore

diesen Erfolg feiern wir mit weiteren

zeigten bei der Hausmesse in der Grat-

sensationellen Angeboten im Som-

korner Filiale über welch große Auswahl

mer und Herbst 2009.“

man durch den großen Erfolg der Firma mittlerweile verfügt. Die Marktführer in

Robert Köppel ist Ihr perfekter Partner

der Branche waren allesamt vertreten.

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Die Bürgermeister der Region Gerald Murlasits (Gratwein), Ernest Kupfer (Gratkorn) und Ewald Habersack (Eisbach-Rein) waren natürlich auf der Hausmesse von Robert Köppel (2vl) und überzeugten sich vom großartigen Angebot der Firma.

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Magazin der SPÖ Gratkorn