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recht

CHSH berät die KGAL beim Erwerb des Fachmarktzentrums Horn +++ FWP berät Re +++ ­ Liebenwein Rechtsanwälte begleitet Erste Group und JP Immobilien bei B beim Erwerb von Aktiv Kapital +++ O ­LG-Wien bestätigt im MEL-Diskurs e

EVENT

KARRIERE

Privacy Protection

Christoph Moser

Christian Thaler

Ronald Frankl

wechselt als neuer

wurde für seine Disser-

wurde als Head of

Partner zu Weber und

tation vom österreichi-

Corporate, M&A und

Co. Er bringt Erfahrun-

schen Aktienforum und

Capital Markets zum

gen im Bereich Finan-

vom Interessenverband

Partner bei Lansky,

zierungs-, Bank- und

für Anleger mit dem

Ganzger und Partner

Gesellschaftsrecht mit.

Hauptpreis geehrt.

ernannt.

NEWS

Zum 17. Mal fand in Wien die von BPV Hügel organisierte Veranstaltung „Wiener Juristengespräche“ statt. Im Fokus stand die Frage, ob geheime Informationen gesetzlich ausreichend geschützt sind. Vom Redaktions- und Bankgeheimnis über das Spannungsverhältnis zwischen Amtsgeheimnis und Informationsfreiheit und dem Schutz von geheimen Produktionsmethoden. Das Publikum bestand aus 100 Juristen aus dem In- und Ausland.

Bawag-PSK-Rückzahlung Fellner Wratzfeld und Partner hat die Bawag PSK bei der vollständigen Rückzahlung von Partizipationskapital an die Republik Österreich vertreten. Diese hat im Dezember 2009 ein Partizipationskapital mit einem Gesamtvolumen von 550.000.000 Euro emittiert. Das Kapital wurde aufgrund des Finanzmarktstabilitätsgesetzes von der Republik gezeichnet. Es diente nach der Finanzkrise der Stärkung des Kernkapitals österreichischer Banken und wurde von der Finanzmarktbeteiligung AG als Treuhänder des Bundes gehalten.

NEWS

Raiffeisen: Rekordkapitalerhöhung Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati (CHSH) hat die Raiffeisen Bank International AG (RBI) bei der jüngsten Kapitalerhöhung mit einem Emissionserlös von 2,78 Milliarden Euro rechtlich beraten. Bei der Kapitalerhöhung der RBI um 50 Prozent wurden 97.473.914 neue Aktien zum Preis von 28,50 Euro pro Aktie platziert. Mit einem Emissionserlös von 2,78 Milliarden Euro ist dies die drittgrößte bisher an der Wiener Börse durchgeführte Kapitalerhöhung. Sämtliche neue Aktien wurden in einem Vorabplatzierungsverfahren bei institutionellen Investoren platziert. Dabei wurden 78,7 Prozent der neuen Aktien entsprechend den nichtausgeübten Bezugsrechten der Raiffeisen Zentralbank AG sofort geschaffen und geliefert. Die restlichen 21,3 Prozent der neuen Aktien wurden unter Rücktrittsvorbehalt, abhängig von der Ausübung der Bezugsrechte, zugeteilt.

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DerBörsianer 3. Ausgabe, Q2 2014  

Das Fachmagazin für den österreichischen Kapitalmarkt

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