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editorial

DerBörsianer, Ausgabe Nr. 03, 2. Quartal 2014

Editorial 3 Seitentaufe 3

MARTIN KWAUKA AUS FÜR BANKGEHEIMNIS

MICHAEL SPINDELEGGER LEHREN AUS FINANZKRISE

FRANZ SCHELLHORN DER „TRIPLE-A“-SCHMÄH

D A S FA C H M A G A Z I N F Ü R D E N Ö S T E R R E I C H I S C H E N K A P I TA L M A R K T

Ausgabe Nr. 03, 2. Quartal 2014

www.derboersianer.com ∙ 2. Quartal 2014 ∙ 12 Euro

FONDS

Krieg der Sterne 18 BANKEN

Zwischen Wut und Resignation 14

Chefredakteur

www.derboersianer.com

DerBörsianer

Coverbild: Clemens Bednar

VORSORGE

Dominik Hojas

Liebe Börsianer!

Die große Pensionslüge 24

Beilage 16 Seiten über Zertifikate

EIN HONORIGER BANKER DerBörsianer des ersten Quartals 06

inklu

Z e r t i f isive k S p e z i aa t e l

RANKING Österreichs 50 wichtigste Fondsmanager 12

ARTS ASSET MANAGEMENT 19 · BINDER GRÖSSWANG 38 · ECKER & PARTNER 57 · ERGO AUSTRIA INTERNATIONAL AG 45 · ERSTE ASSET MANAGEMENT 20 · ERSTE GROUP BANK AG 22, 37, 42 · FITCH 16 · GENERALI GRUPPE 24 · HELVETIA VERSICHERUNGEN AG 44, 64 · HYPO ALPE ADRIA AG 15, 59 · IMMOFINANZ AG 34 · LIPPER 19, 49 · MATEJKA & PARTNER 12, 28, 40 · MORNINGSTAR 19 · OMV AG 57 · PIONEER INVESTMENTS AUSTRIA 13, 40 · RBI 6, 39 · RAIFFEISEN CENTROBANK AG 23, 42, 50 · RLB OÖ 15 · S&P CAPITAL IQ 18 · STRABAG SE 40 · TELEKOM AUSTRIA AG 46, 57 · UNICREDIT BANK AUSTRIA AG 42, 51 · VOESTALPINE AG 51, 57 · WIENER BÖRSE AG 39, 46 · WOLFORD AG 66 · UVM.

D

ie Fondsratingagentur S&P Capital IQ streicht die Segel. Wie stark sich die Welt der Fondsratings durch den Rückzug verändern wird, ist schwer zu beurteilen. Fakt ist, dass Investoren, die an Fondsbewertungen interessiert sind, auch weiterhin aus dem Vollen schöpfen können. Dass das nicht nur zum Vorteil gereicht, sondern sogar Verwirrung stiften kann, belegt der Ratingvergleich populärer Fonds (S. 18). Die Änderung der Bankenabgabe wird die im Vorjahr geleisteten Zahlungen von mehr als 600 Millionen Euro als Schnäppchen erscheinen lassen. Besonders hart trifft es die Regionalbanken, deren Abgabenlast sich mitunter verdoppelt. Ihr Widerstand ist in den vergangenen Wochen aber erlahmt, die Stimmung zwischen Wut und Resignation (S. 14) geblieben. Für Aufregung sorgt auch die Ausweitung des Fit-&-Proper-Tests für Aufsichtsräte (S. 36), versetzt dieser doch altgediente „Finanzler“ zurück in ihre Studienzeit, was vereinzelt für Aufregung sorgt. Staatliche Pensionen werden garantiert niedriger, auch wenn dies die heimische Bundesregierung nur ungern kommuniziert. DerBörsianer ist der Pensionslüge (S. 24) auf den Grund gegangen und hat die Rolle des Kapitalmarkts unter die Lupe genommen. Kommunizieren ist auch das Stichwort des nächsten Beitrags. Wie man vom Bezirksjournal ins „Wall Street Journal“ kommt (S. 56), erklären PR-Profis heimischer börsennotierter Konzerne, für die internationale Konzernkommunikation zum Alltag geworden ist.

Bleibt noch DerBörsianer des ersten Quartals (S. 06): Karl Sevelda. Ich habe ihn nach der Mega­ kapitalerhöhung getroffen und mit ihm über die Krim-Krise sowie die zukünftige Strategie der laut seinen eigenen Aussagen „krass“ unterbewerteten Bank gesprochen. Viel Vergnügen mit DerBörsianer und der Beilage „Spezial Zertifikate“ wünscht Ihnen

Dominik Hojas d.hojas@derboersianer.com PS: Leserpost nehmen wir unter redaktion@derboersianer.com gern entgegen. Die nächste Ausgabe erscheint um den 10. Juli 2014. Bis dahin täglich www.derboersianer.com

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DerBörsianer 3. Ausgabe, Q2 2014  

Das Fachmagazin für den österreichischen Kapitalmarkt

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