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SECHSMAGAZIN ÄMTER mit

Ausgabe Nr. 21 märz 2014

n e i h c e h tsc

ihr familien-magazin für franken Oberfranken - Mittelfranken - unterfranken

Natalie Foto: Dieter Sterlepper im

S U N H MEDIE A schirnding.de


Guten Tag, Herr Doktor, keiner beachtet mich." "Der Naechste, bitte!" Kommt ein Arbeiter voellig aufgeloest zum Doktor und sagt: "Herr Doktor, ich hatte seit Tagen keinen Stuhl." Doktor: "Na dann setzen Sie sich erst mal!" Penner beim Arzt: "Herr Doktor, ich habe ein Alkoholproblem" "So, so, welches denn?" "Ich kann ihn mir nicht leisten!" Eine dicke Frau beim Frauenarzt. Der sucht schon 15 Minuten an ihr rum und fragt sie: "Könnten Sie bitte mal einen Furz lassen." Die Frau fragt: "Wieso, dient das der Untersuchung?" Frauenarzt: "Nein, der Orientierung!" Der erschoepfte Hausarzt ist gerade eingeschlafen, als ihn eine Telefonanruf weckt. "Bitte kommen Sie sofort !" bestuermt ihn eine Stimme, "Unser kleiner Sohn hat ein Praeservativ verschluckt!" Der Arzt zieht sich rasch an, aber noch bevor er das Haus verlassen kann, klingelt das Telefon erneut. "Sie brauchen doch nicht zu kommen Herr Doktor", sagt eine erleicheterte Stimme, "Mein Mann hat gerade noch ein anderes gefunden !" Der Arzt sagt zu seinem Privatpatienten: "So, nun wollen wir mal die Reflexe testen. Bitte sehr, die Rechnung !“ "Wissen sie, Herr Doktor... Ich glaube, mein Sohn hat ein Problem. Er spielt den ganzen Tag nur im Sandkasten." "Aber das ist doch nichts Schlimmes." "Findet meine Frau auch, aber unsere Schwiegertochter will sich deswegen scheiden lassen." Die Frau kommt zum Hausarzt, bedeckt mit Platzwunden und Bluterguessen. Sie erzaehlt, dass ihre Verletzungen von ihrem Mann stammen. Wundert sich der Doktor: "Ich dachte, der sei verreist?" Sie: "Das dachte ich auch!" Nach sechs Wochen schreibt die Ehefrau ihrem Mann: "Ich habe inzwischen schon die Haelfte in der Kur abgenommen. Wie lange soll ich noch bleiben?" Schreibt der Ehemann: "Noch sechs Wochen!" Mutter und Tochter gehen zum Arzt. Sagt der Arzt zur 18jährigen: "Ziehen sie sich bitte aus !" Die Mutter protestiert: "Ich bin zur Behandlung hier, nicht meine Tochter." "Gut", sagt der Arzt:, "dann zeigen sie die Zunge." "Nun, Norbert, was hat dir denn der Arzt verordnet?" "Höhenluft und viel Bewegung, Else." "Na, wunderbar! Dann kannst du ja am Wochenende den Dachboden aufräumen!" Warum tragen die Chirugen bei der Operation Handschuhe? Damit sie keine Fingerabdrücke hinterlassen. Ein Mann geht zum Arzt, weil er Schmerzen im Glied hat. Der Arzt behandelt den geplagten Patienten, indem er ihm zwei Holzstoecken unter dem Glied als Stuetze anbringt. Dem Patienten gehts gleich viel besser. Einige Zeit spaeter aus einem Gespraech zwischen zwei Eierstoecken: „Also,ich hab ja schon viele gesehen. Grosse, Kleine, Dicke, Duenne, Harte und Schlaffe. Aber,dass se die jetzt schon mit ner Bahre reintragen, geht zu weit!"

Doktor zum Patienten: "Sie sind sterbenskrank, und Ihnen verbleibt nicht mehr viel Zeit!" Patient: " Wie viel habe ich denn noch?" Doktor: "Zehn." Patient: "Zehn was? Jahre, Monate, Wochen?" Doktor: "Neun..." Besorgt erklärt der Arzt dem Kettenraucher: "Wenn Sie sich jedesmal für Sex anstatt für eine Zigarette entscheiden, kommen Sie viel leichter von Ihrer Sucht weg und tun noch was für Ihre Gesundheit." "Mein Gott, Herr Doktor", antwortet der Patient, "wissen Sie eigentlich, wie viele Zigaretten ich taeglich rauche ?" "Frau Simone, wenn Sie mich so anlachen, wünschte ich mir, dass Sie mich besuchen kommen." "Sie Schmeichler, Sie." "Nun ja, wie man es nimmt - ich bin Zahnarzt..." Kommt eine Frau zum Kinderarzt. Sie sagt: "Herr Doktor, mein Kind hat Sprachstörungen von den Teletubis. Arzt: Ohhoh!!! Meier wird ins Krankenhaus eingeliefert. Die Schwester fragt:"Sind Sie verheiratet?" Meier: "Ja, aber die Verletzungen stammen vom Autounfall!" Der Internist zum Patienten: "Leider kann ich die Ursache Ihrer Krankheit nicht finden, aber vielleicht liegt es am Alkohol." "Gut,dann komme ich wieder, wenn Sie nüchtern sind, Herr Doktor..." Isabella hat sexuelle Probleme und sucht deshalb einen Arzt auf. Der verpasst ihr eine Hormonspritze und bestellt sie zur Nachuntersuchung in der folgenden Woche. „Na", will der Mediziner wissen, "hat sich inzwischen etwas getan ?" "Allerdings. Meine Stimme ist viel tiefer geworden." "Nun ja, das kann schon mal vorkommen. Und sonst ?" "Seit neuestem wachsen Haare auf meiner Brust." "0h" entfaehrt es dem Arzt, "und wie weit runter ?" "Bis zum Penis." Lydia beim Arzt. "Sagen Sie mal", fragt der Doktor, "wieviel rauchen Sie dann so pro Tag ?" Lydia: "Das ist ganz verschieden. An manchen Tagen so 30 bis 40. Aber dann kommen Tage, wo ich nicht genug bekommen kann." Der Arzt erzaehlt dem Baron, dass Schwarzbrot eine anregende Wirkung habe. Darauf geht er zum Baecker und verlangt zwei Schwarzbrote. "Was wollen Sie denn damit anfangen,"fragt ihn der Baecker,"da wird Ihnen doch die Haelfte hart?" "Gut,"meint der Baron,"dann geben Sie mir bitte vier Schwarzbrote!" Verlegen sitzt die Frau beim Anwalt: "Ich will mich scheiden lassen." "Ja,ja", sagt der Anwalt. "Und der Scheidungsgrund ?" "Ach, mein Mann ist 200 Prozent impotent." "Sie meinen total impotent", korrigiert der Anwalt. "Nein, ich meine 200 Prozent impotent." "Ja, was meinen Sie denn genau ?" fragt der Anwalt. "Ich meine, dass er schon total impotent war. Aber gestern ist er über den Teppich gestolpert und hat sich die Zunge abgebissen." Im Reichenviertel oeffnet eine neue Arztpraxis. Doch niemand kommt. Nach vier Tagen warten kommt der erste Patient. Der Arzt schnappt sich den Telefonhoerer und faengt an wichtige Befunde und eine Menge medizinischer Fachwoerter in den Hoerer zu quatschen. Nach fuenf Minuten fragt er den Patienten, der sich alles ruhig angehoert hat: "Nun, was kann ich fuer Sie tun ?" "Eigentlich nichts, ich bin der Fernmeldetechniker und soll Ihr Telefon anschliessen."


Das Pardoxe der Zeit Das paradoxe unserer Zeit ist, dass wir höhere Gebäude aber kleinere Gemüte haben, breitere Autobahnen aber engere Sichtweisen. Wir geben mehr aus aber haben weniger, wir kaufen mehr aber erfreuen uns weniger daran. Wir haben größere Häuser aber kleinere Familien, mehr Annehmlichkeiten aber weniger Zeit. Wir haben mehr Grade aber weniger Sinn und mehr Probleme, mehr Medizin aber weniger Wohlbefinden. Wir trinken zu viel, rauchen zu viel, geben zu gedankenlos Geld aus, lachen zu wenig, fahren zu schnell, werden zu wütend, bleiben zu lange wach, stehen zu müde auf, lesen zu wenig, schauen zu viel fern, und beten zu selten. Wir haben unsere Besitztümer vervielfacht, aber unsere Werte reduziert. Wir reden zu viel, lieben zu selten und hassen zu oft. Wir haben gelernt uns durchs Leben zu schlagen aber nicht gelernt ein Leben zu haben. Wir haben dem Leben Jahre hinzugegeben aber nicht den Jahren das Leben. Wir haben den ganzen Weg zum Mond zurückgelegt, aber Schwierigkeiten, die Straße zu überqueren um unseren Nachbarn kennen zu lernen. Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht unser innerstes. Wir haben große Dinge getan, aber nicht bessere. Wir haben die Luft gereinigt, aber unsere Seele verschmutzt. Wir haben das Atom in den Griff bekommen, aber nicht unsere Vorurteile. Wir schreiben mehr, aber lernen weniger. Wir planen mehr, aber erreichen weniger. Wir haben gelernt uns zu beeilen, aber nicht zu warten. Wir bauen immer mehr Computer, um immer mehr Informationen zu verwahren und so viele Kopien wie noch nie zu erstellen, aber wir kommunizieren immer weniger. Das sind die Zeiten des schnellen Essens und der langsamen Verdauung, größerer Menschen und kleinerer Charakter, steilen Gewinnen und oberflächlichen Beziehungen. Es sind die Tage der zwei Einkommen aber mehr Scheidungen, schicken Häusern aber zerstörten Zufluchten. Es sind die Tage von schnellen Ausflügen, Wegwerfwindeln und Wegwerfmoral, One Night Stands, übergewichtigen Körpern, und Pillen, die alles erledigen, vom aufheitern bis ruhigstellen, bis töten. Es sind die Zeiten, in denen eine Menge im Schaufenster und nichts im Lager ist. Zeiten in denen Technologie diese Zeilen zu dir bringt und eine Zeit in der du entscheiden kannst sie entweder zu lesen oder schnell weiter zu springen. Denk daran, mehr Zeit mit deinen Lieben zu verbringen, weil diese nicht für immer da sein werden. Denk daran, ein paar liebe Worte zu dem zu sagen, der bewundernd zu dir aufschaut, weil diese kleine Person bald erwachsen sein wird und deine Seite verlässt. Denk daran, jemandem der dir nahe steht zu umarmen, weil das der einzige Schatz ist, den du mit deinem Herzen geben kannst und der keinen Cent kostet. Denk daran “Ich liebe dich” zu deinem Partner und deinen Lieben zu sagen, aber es vor allem auch zu meinen. Ein Kuss und eine Umarmung wird Schmerz lindern, wenn es aus deinem tiefen Innern kommt. Denk daran, Hände zu halten und den Moment zu genießen, eines Tages wird diese Person nicht mehr da sein. Nimm dir Zeit zu lieben, zu sprechen und die wundervollen Gedanken zu teilen. Und denk immer daran: Das Leben wird nicht an den Atemzügen gemessen sondern an den Momenten in denen es dir den Atem raubt.

r e p p e l r e t S r e t e i D d n u d a h c S d l o h n i e R

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen schöne Frühlingstage im Kreis Ihrer Lieben


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Tiere suchen ein Zuhause Herzlich willkommen auf der Homepage www.utulek-cheb.estranky.cz des Tierheimes und Hundehotel Eger, das nahe der Grenze zu Deutschland liegt. Unsere Hunde können Sie im Angebot unter: Psi k adopci finden. Beim anklicken des kleinen Fotos, öffnet sich eine Seitenvergrößerung. Die Hunde werden kostenlos zur Adoption freigegeben. Möchten Sie allerdings einen bestimmten Spendenbeitrag leisten, so wird gewähr-leistet, daß jeder Euro direkt den Tieren zu Gute kommt. Unter dem Angebot Našli domov sind Informationen zu den freigegebenen Tieren aus ihrem neuen Heim. Das Angebot Fotky utulku zeigt unsere Einrichtung. Bei Fragen zu einzelnen Tieren schreiben Sie bitte an Herrn Zahourek unter e-mail: zahourek@safeguard.cz.

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INHALT

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Deutscher Druiden-Orden VAOD e. V.

EINLADUNG

Wallenstein-Logo Marktredwitz Gründung: 23.06.1981 (benannt nach Wallenstein, Herzog von Friedland, er wurde in der weiteren Umgebung in Cheb, Tschechien, ermordet.)

Die Loge in Marktredwitz gehört zur GL Bayern im Deutschen Druiden-Orden VAOD e.V. Sie ist weit über die Landesgrenzen bekannt durch ihre "Fichtelgebirgstage", einem im Sommer stattfindenden Event der Begegnung und Brüderlichkeit. Diese Tage sind verbunden mit einem Besuch einer Luisenburg Aufführung. Brüderlich und verschwiegen

Die Mitglieder der Wallenstein-Loge Marktredwitz streben nach Erkenntnisgewinn. Von ihren Gesprächen dringt nichts nach außen. Dennoch bezeichnen sie sich nicht als Geheimbund.

Schlee Einladung Steffen Schlee ist Vorsitzender der Druiden Wallenstein-Loge Marktredwitz. "Hier fand ich, was ich gesucht habe: echte Freundschaft und niveauvolle Gespräche." Steffen Schlee ist ein Druide. Der goldene Anstecker in Form eines Siebensterns an seinem Revers ist das Zeichen seines Ordens. Schlee ist seit vier Jahren Vorsitzender der Wallenstein-Loge Marktredwitz, die seit mehr als 25 Jahren zum Deutschen Druiden-Orden gehört. Was nach Mystik und verschworenem Männerbund klingt, entpuppt sich bei einem Gespräch mit Schlee schnell als Trugschluss. Im Grunde sei der DruidenOrden, dessen Ziele und Ideale die Wallenstein-Loge Marktredwitz vertritt, nichts anderes als ein besonderer Freundeskreis. "Wir sind eine Gemeinschaft vertrauensvoll und freundschaftlich verbundener Männer, die sich zweimal im Monat treffen." Jeder Mann ab einem Alter von 25 Jahren kann Mitglied der Loge werden, egal welchen Beruf er ausübt. "Der Rang, das Einkommen oder das soziale Prestige sind nicht ausschlaggebend. Auch die Nationalität, Religion oder politische Überzeugung stellen keine Auswahlkriterien dar", erklärt Schlee.

Die Wallenstein Loge lädt ein Wir laden interessierte Herren zu einem Informationsabend über heutiges Logenleben ein. Wenn Sie Interesse haben an Themen unserer Zeit, an Kultur, Geschichte und anspruchsvoller Geselligkeit, dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Sie erreichen uns unter:

www.wallenstein-loge.de. E-Mail: steffen-schlee@-online.de


Benes der "Entdeutscher" auf dessen Konto weit über 240.000 ermordete Sudetendeutsche kommen. Seine berüchtigten "Benesdekrete" erklärte alle Sudetendeutschen für vogelfrei, man konnte sie also straflos ermorden und ausrauben!

Benesch-Dekrete Die Benesch-Dekrete gehen auf den früheren tschechoslowakischen Präsidenten Eduard Benesch (1884 - 1948) zurück. Er regierte nach 1945 das Land mit 143 Dekreten. Auf der Grundlage einiger dieser Dekrete wurden die seit Jahrhunderten in Böhmen und Mähren lebenden, mehr als drei Millionen Deutschen sowie Tausende von Ungarn entrechtet, enteignet und vertrieben. Dabei wurden über 200.000 Sudetendeutsche getötet. Nachstehend die Kurzfassung einiger wesentlicher BenschDekrete. Wer den genauen Gesetzestext oder weitere Dekrete nachlesen will, kann dies unter folgender Internet-Adresse tun: www.mitteleuropa.de/benesch-d01.htm 1945. 19. Mai, Prag Dekret des Präsidenten der Republik über die Ungültigkeit etlicher eigentumsrechtlicher Handlungen aus der Zeit der Unfreiheit und über die Nationalverwaltung der Eigentumswerte der Deutschen, Madjaren, Verräter und Kolaboranten und irgendwelcher Organisationen und Anstalten. §§ 1 - 28 Die mit dem Dekret angeordnete Zwangsverwaltung über das deutsche und ungarische Eigentum löste in der Folge seitens der tschechischen Bevölkerung die wilde Vertreibung der Deutschen und Ungarn aus und war als solche von der tschechischen Exilregierung schon früh geplant. 1945. 21. Juni, Prag Dekret des Präsidenten der Republik über die Konfiskation und die beschleunigte Aufteilung des landwirtschaftlichen Eigentums der Deutschen, Madjaren, wie auch der Verräter und Feinde des tschechischen und des slowakischen Volkes. Entgegenkommend dem Ruf tschechischer und slowakischer Bauern und Landbesitzlosen nach einer folgerichtigen Verwirklichung einer neuen Bodenreform und geleitet vor allem von dem Streben, ein für allemal tschechischen und slowakischen Boden aus den Händen fremdartiger deutscher und ungarischer Landgutinhaber wie auch aus den Händen der Verräter der Republik zu nehmen und in die Hände der tschechischen und slowakischen Bauernschaft und der Landbesitzlosen zu geben, bestimme ich auf Vorschlag der Regierung: §§ 1 – 14 Während das Dekret vom 19. Mai 1945 das Eigentum von

Personen deutscher und madjarischer Nationalität der Verwaltung des Staates unterstellt, wird mit dem Dekret vom 21. Juni 1945 Grund und Boden entschädigungslos enteignet. Das Dekret spricht in der Einleitung von einer „neuen Bodenreform“ (Landraub). Dies ist ein Hinweis auf die schon von der tschechoslowakischen Regierung angeordneten Bodenreform ab 1918. Es verwirklicht die bereits damals andauernden Bestrebungen deutsches und madjarisches Grundeigentum in die Hand von Tschechen und Slowaken zu überführen. 1945. 19. September, Prag Dekret des Präsidenten der Republik über die Arbeitspflicht der Personen, welche die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft verloren haben. §§ 1 – 11 Der das Dekret kennzeichnende Begriff „Arbeitspflicht“ verschleiert, dass es sich hier um „Zwangsarbeit“ handelt. Die Begründung für die hier angeordnete „Arbeitspflicht“ (Beseitigung und Wiedergutmachung von Schäden) entspricht nicht den historischen Tatsachen. Im Vergleich zu Polen, Russland, Ungarn und anderen kriegsführenden Staaten hatte das tschechisch besiedelte Gebiet (Protektorat) unter Kriegsfolgeschäden kaum gelitten. Die „Arbeitspflicht“ erstreckte sich auf eine bis eineinhalb Millionen Menschen (Männer, Frauen, Buben und Mädchen), die – meist in Arbeitsgruppen – mit Massenverpflegung (Suppe aus dem Blechnapf) die zugeordnete Zwangsarbeit verrichteten. Geld gab es dafür keins. Diese Zwangsarbeit der deutschen Bevölkerung dauerte bis zum jeweiligen direkten Vertreibungsvorgang meist ein halbes Jahr, in den Sonderlagern, wo ungezählte Deutsche zu Tode kamen, bis zu 10 Jahren. Gesetz vom 8. Mai 1946 über die Straflosigkeit von Handlungen, welche mit dem Kampf um die Wiedergewinnung der Freiheit der Tschechen und Slowaken zusammenhängen. §§ 1 – 3 Mit diesem Gesetz missachtet die Tschechoslowakische Republik allgemein gültige, sittliche Grundsätze des Menschenrechts. Es werden Straftatbestände, wie Mord, Vergewaltigung und Raub für nicht strafbar erklärt.

Deutsche Frauen bei der Zwangsarbeit in Prag. Ihre Körper wurden vom Tschechenmob mit Hakenkreuze beschmiert

vertrieben und ermordet - und das alles legal !


Das Dekret schützt vor allem diejenigen Täter vor einer Strafverfolgung, deren Taten begangen wurden zwischen Anfang Mai und Oktober 1945, also in der Zeit als die Deutschen in der Tschechoslowakei vogelfrei waren und in der zahllose grausame Verbrechen an Männern, Frauen, Kindern und Greisen verübt wurden, nicht mitgezählt die Racheakte an Tausenden Soldaten und den durch Böhmen und Mähren flüchtenden Schlesiern. Der im Text des Dekrets verwendete Begriff „Vergeltung“ dient letztlich nur als eine Art Rechtfertigung der Unrechtshandlungen und zur Gewissenserleichterung. Der überwiegende Teil der tschechischen Bevölkerung war an den durch die Benesch-Dekrete veranlassten Untaten nicht aktiv beteiligt. Aus der BENESCH - Rede vom 3.6.1945 Edward BENESCH, 1945 selbsternannter Staatspräsident der CSR, sagte in einer Versammlung in TABOR, am 3. Juni 1945:

"Ich erteile allen NARODNY VYBOR strengen Befehl, unseren Leuten im Grenzgebiet Platz zu verschaffen. Werft die Deutschen aus ihren Wohnungen und macht den unsrigen Platz! Alle Deutschen müssen verschwinden! Was wir im Jahre 1918 schon durchführen wollten, erledigen wir jetzt! Damals schon wollten wir alle Deutschen abschieben. Deutschland war aber noch nicht vernichtet und England hielt uns die Hände, jetzt aber muss alles erledigt werden! Kein deutscher Bauer darf auch nur einen Quadratmeter Boden unter seinen Füssen haben, kein deutscher Gewerbetreibender oder Geschäftsmann darf sein Unternehmen weiterführen! Wir wollten das auf eine etwas feinere Weise zur Durchführung bringen, aber da kam uns das Jahr 1938 dazwischen. All dessen muss sich jeder NARODNY VYBOR bewusst sein und rasch handeln! Der Öffentlichkeit muss ich noch bei den "Drei Grossen" die Bewiligung einholen, aber das ändert nichts mehr, denn es ist schon alles beschlossen.“

Ermordete Deutsche in den Prager Straßen, ganz vorn liegend eine Frau.

Der Leidensweg der deutschen Volksgruppe, der im Jahre 1918 begonnen hatte, erreichte seinen Höhepunkt in den Tagen im Mai 1945. Siegestrunkene Russische Soldateska, tschechische Milizen und Partisanen, überschwemmten deren Heimat, brandschatzten, mordeten und vergewaltigten, und die tschechische Bevölkerung ergriff die Gelegenheit, um ihren Haß barbarisch an uns auszutoben . Was deutsch, ungarisch oder jüdisch war, wurde nun in die "tschechischen Konzentrationslager" und "Arbeits- oder Todeslager" gejagt, wo die Insassen ein unbe-schreibliches Martyrium erdulden mußten, soweit sie nicht kurzerhand totgeschlagen wurden, und viele Tau-sende wurden dann wie das Vieh in Waggons über die Grenze abgeschoben, ohne jeden Besitz und Gut, ohne Lebensmittel und selbstverständlich ohne Geld . Massenmorde wie in Prag (s. Bild oben), Postelberg, Aussig oder beim Brünner Todesmarsch, um nur einige zu nennen, die Vernichtung von ganzen Ortschaften, denen an die 250.000 Menschen in der Tschechoslowakei das Leben kosteten, vervollständigen nur das Bild eines tausendfachen Lidice . Vertreibung 1945 Bericht aus den ersten Junitagen 1945" Kurz vor 9 Uhr abends marschierten sie durch die Straßen und riefen alle deutschen Bürger auf, um 9 Uhr vor ihren Häusern zu stehen, ein Gepäckstück in jeder Hand, bereit, die Stadt auf immer zu verlassen . Den Frauen blieben 10 Minuten, die Kinder zu wecken, sie anzuziehen, ein paar Habseligkeiten zusammenzupacken und sich auf die Straße zu stellen. Hier mußten sie allen Schmuck, Uhren, Pelze und Geld den Nationalgardisten ausliefern, bis auf den Ehering; dann wurden sie mit vorgehaltenen Gewehren in Marsch gesetzt, der österreichischen Grenze entgegen. Es war stockfinster, als sie die Grenze erreichten, die Kinder weinten, die Frauen stolperten vorwärts . Fünfzigtausend Männer, Frauen und Kinder haben diesen Gewaltmarsch aus Brünn mitgemacht, darunter eine Engländerin , die mit einem Deutschen verheiratet ist, eine Österreicherin von 70 Jahren, eine 86jährige Italienerin. Überall im Lande werden jetzt Konzentrationslager für Deutsche eingerichtet Man schickt die Leute unterschiedslos hinein, während sie auf ihr Visum für Deutschland warten. Sogar deutsche Juden und Nazigegner, die erst kürzlich aus den Konzentrationslagern der SS befreit wurden, sind nicht sicher vor den tschechischen Milizen und Nationalgardisten.“

und heute 2014 - Aussage eines ehemaligen Majors der tschechischen Armee: ... nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher. Man sollte ihn erschießen, 2 Meter unter der Erde verscharren und darauf einen russischen Tank stellen. Ist es nicht beschämend für ein ganzes Volk - der mörderische Geist Benesch`s lebt noch! Wann wird man verstehen und friedlich nebeneinander und miteinander leben?


Flora und Fauna in Franken Fuchs Vulpes vulpes Der Fuchs gehört zur Ordnung der Raubtiere (Carnivora) und zur Familie der Hundeartigen (Canidae).Der Fuchs gilt als besonders schlau. Deshalb wird er auch "Reineke" oder "Reinhard" genannt - das bedeutet "der durch seine Schlauheit Unüberwindliche". Aussehen Füchse sind Raubtiere und gehören zu den Hundeartigen, sie sind also ziemlich nah mit dem Hund und dem Wolf verwandt. Sie sehen Hunden recht ähnlich, haben aber kürzere Beine und einen viel längeren Körper. Füchse werden 60 bis 90

den elliptischen Pupillen.

Zentimeter lang, etwa 40 Zentimeter hoch und wiegen rund sieben Kilogramm. Typisch für sie ist der dicke, buschige und sehr lange Schwanz. Er misst bis zu 40 Zentimeter, ist also halb so lang wie der ganze Fuchs. Das dichte Fell ist rotbraun, Wangen, Bauch und die Innenseiten der Beine sind weiß. Die Schwanzspitze ist weiß oder dunkel gefärbt. Unverkennbar ist das Gesicht der Füchse mit den aufmerksam hoch aufgerichteten Ohren, der langen spitzen Schnauze, der schwarzen Nase und den Augen mit

Füchse sind im Vergleich zu Hunden mit ähnlicher Körpergröße viel leichter und schmaler.

dem Gehör und bemisst danach die Entfernung seines Zusprungs. Das Gesicht (Augen) kommt erst an dritter Stelle. Es ist besonders auf das Erkennen von Bewegungen ausgerichtet.

Deshalb sind sie sehr sportlich: Sie können bis zu fünf Meter weit und zwei Meter hoch springen und bis zu 50 Kilometer pro Stunde schnell laufen. Außerdem können sie sich auch noch in den engsten Höhlen und im kleinsten Erdloch verstecken.

Heimat Der Fuchs ist eines der am weitesten verbreiteten Raubtiere: Er lebt in Europa (außer auf Zypern, Kreta, Malta und Mallorca), in Nordafrika, in Asien und in Nordamerika. In Australien wurde er vom Menschen eingeführt.

Jungfuchs - Sinne List und Schläue des Fuchses sind sprichwörtlich. Dem liegen die Sinnesschärfe und Reaktionsschnelligkeit zugrunde, die ein Beutegreifer benötigt, um erfolgreich zu jagen. Hauptsinne sind vor allem Geruch und Gehör. Besonders bei der Mäusejagd orientiert sich der Fuchs hauptsächlich nach

Lebensraum Füchse sind extrem anpassungsfähig. Egal ob Wälder, Halbwüsten, Küste und Hochgebirge bis zu 4500 Meter Höhe Füchse finden überall einen Lebensraum.


Der Fuchs Genauso fühlen sie sich heute aber auch in Parks zu Hause. Und schlau wie sie sind, haben sie längst entdeckt, dass es auch in Städten allerlei Leckeres in Gärten, aber auch auf Müllhalden und in Abfallhaufen zu finden gibt.

Rassen und Arten Neben unserem Fuchs, dem Rotfuchs, gibt es weiter im Norden bis in die Arktis den Eisfuchs. In Nordafrika lebt der Wüstenfuchs, in den Steppen Zentralasiens der Steppenfuchs. Der Fuchs ist ein Generalist, d.h. er ist in der Lage, sämtliche Lebensräume zu besiedeln und sich an Veränderungen seiner Umgebung anzupassen. Daher ist er auch in Deutschland überall anzutreffen, sei es im Wald, auf dem Feld, in Obstplantagen, Kleingärten und sogar in Ortschaften. Lebensweise Der Fuchs zieht sich tagsüber nur bei schlechter Witterung oder zur Ranzzeit (Paarungszeit) in seinen Bau zurück, ansonsten verweilt er in schützender Deckung unter Büschen und Sträuchern. Bei Dämmerung macht er sich dann auf die Suche nach Nahrung. Sie besteht hauptsächlich aus Mäusen und anderen Kleinsäugern (Junghasen, Kaninchen etc.). Aber auch Waldfrüchte, Gelege, Insekten und in Notzeiten auch Aas, stehen auf seiner Speisekarte. Die Baue von Füchsen bestehen meist aus einem Wohnkessel und einem Röhrensystem. Nur selten bauen sie ihre Unterkünfte selber, sondern übernehmen sie von Dachsen oder wohnen mit ihnen

zusammen. Füchse leben in begrenzten Gebieten, denen sie in der Regel treu bleiben. Meist lebt ein Rüde mit einer oder mehreren Fähen (Weibchen) zusammen. Andere Rüden werden nicht geduldet, da Füchse ein starkes Territorialverhalten aufweisen. Fortpflanzung Die Ranzzeit findet im Januar/Februar statt. Man sagt, „die Fähe rennt”, weil man jetzt vor allem in mondhellen Nächten beobachten kann, wie ein oder mehrere Rüden die Fähe verfolgen. Die Begattung findet meist im Bau statt. Nach einer Tragzeit von 52 Tagen wölft (gebärt) die Fähe 3-8 Welpen, die blind zur Welt kommen. Im alter von zwei Wochen öffnen sie ihre Augen und beginnen mit den ersten Spielen. Wie alle Hundeartigen sind auch die Füchse „Nesthocker”, die mit ca. 3-4 Wochen den Bau erstmals verlassen. Je nach Siedlungsdichte und Gliederung (Altersaufbau, Sozialstruktur) beteiligen sich die Rüden mehr oder weniger stark bei der Aufzucht der Jungen (Gehecke). In den meisten Fällen helfen sie bei der Nahrungsbeschaffung. Die Jungen werden nach 2-3 Monaten in die Jagdtechniken der Mutter eingeführt, da sie ab dem Spätsommer ihre eigenen Wege gehen müssen.

Lebenserwartung In freier Wildbahn können Füchse etwa 10-12 Jahre alt werden, wenn sie zuvor nicht durch Jäger oder den Straßenverkehr umkommen. Natürliche Feinde haben Füchse heute kaum noch, denn Luchs und Wolf, Uhu und Steinadler sind fast überall verschwunden. Als Hauptüberträger der Tollwut war der Fuchs ständiger Verfolgung ausgesetzt. Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre begaste man Fuchsbaue. Erfolg hatten diese Aktionen jedoch kaum, denn auch tagsüber halten sich Füchse nur selten in ihrem Bau auf. Durch die Begasungsaktionen wurden dagegen viel häufiger Dachse vernichtet, denn sie verbringen einen Großteil ihres Lebens im Bau. Heute werden Fuchsbaue nicht mehr begast. In manchen Gegenden legt man stattdessen mit Impfstoff präparierte Köder aus, die vom Fuchs gern aufgenommen werden. Viele Gebiete sind dadurch schon tollwutfrei geworden. Neuerdings ist der Fuchs durch die Verbreitung des Fuchsbandwurmes ins

Gerede gekommen. Vom Genuss roher Waldbeeren und Wild-kräuter wird bereits vielfach gewarnt.


KULMBACHer Allerlei „Der mutige Landsknecht“: Stadt Kulmbach bietet spezielle Kindererlebnisführungen an

„Hexen, Wölfe und Untote“

Es handelt sich um folgende Zusatztermine:

Tolle Mitmachaktionen und spannende Entdeckungsreisen: Das erwartet „kleine Bürger und Gäste“ zwischen 3 und 10 Jahren ab sofort bei einer eigens konzipierten Kindererlebnisführung, die der Tourismus & Veranstaltungsservice der Stadt Kulmbach anbietet. Bei „Der mutige Landsknecht“ geht es gemeinsam auf Entdeckungsreise durch die Kulmbacher Altstadt.

Sonntag, 18.05.2014 um 15.30 Uhr Sonntag, 25.05.2014 um 15.30 Uhr Sonntag, 15.06.2014 um 15.30 Uhr. Achtung! An diesen Tagen finden bereits um 14.00 Uhr Sonderführungen statt – sie sind aber bereits ausverkauft. Die Sonderführungen zur Schau „Hexen, Wölfe und Untote“ auf der Kulmbacher Plassenburg sind sehr gefragt.

Die jungen Teilnehmer an dieser Führung tauchen zusammen ein in die mittelalterliche Welt der Landsknechte, Handwerker und Markgrafen. Für besonders "Findige" gibt es kleine Preise und die Stadtgeschichte wird zur Abenteuerreise! Als Höhepunkt geht es gemeinsam auf einen Turm der früheren Kulmbacher Stadtbefestigung, um dort gemeinsam nach einem Schatz zu suchen. Folgende Termine stehen zur Auswahl:

Sonntag, 30.03.2014, Samstag, 14.06.2014, Sonntag, 31.08.2014, Sonntag, 07.09.2014, Samstag, 20.09.2014. Die Führung „Der mutige Landsknecht“ beginnt jeweils um 15.00 Uhr. Sie dauert ca. 90. Minuten. Treffpunkt ist am Holzmarkt beim Zinsfelder Brunnen in Kulmbach.

Preise: 2,00 Euro pro Kind, 4,00 Euro pro Erwachsener Begrenzte Teilnehmerzahl! Telefonische Anmeldung ab sofort bei der Tourist Information Kulmbach, Tel. 09221/95880 möglich.

ein gewisser „Gruselfaktor“ ist inklusive.

Treffpunkt für die Sonderführungen: Museumsshop Plassenburg Die Tickets für die ca. einstündige Führung gibt es im Vorverkauf zum Preis von 5,00 Euro in der Tourist Information, Buchbindergasse 5, 95326 Kulmbach.

Aus diesem Grund hat der Tourismus & Veranstaltungsservice der Stadt Kulmbach erneut drei weitere Zusatztermine für Interessierte im Angebot. Die Teilnehmerzahl ist auf jeweils 25 Personen beschränkt. Zusammen mit dem erfahrenen Gästeführer Herrmann Müller können die Für Kinder unter 6 Jahren ist die Führung Besucher in dieser Sonderführung auf nicht geeignet, Kinder unter 12 Jahren eine unglaubliche Reise in die fantastische sollten an der Führung nur in Begleitung W e l t d e r Erwachsener teilnehmen. Va m p i r e , Werwölfe, Nähere Informationen zur Schau „Hexen, Hexen und Werwölfe und Untote“ gibt es auch im Z a u b e r e r Internet unter www.plassenburg.de. gehen –


Ferien mal ohne Mama und Papa: Ab sofort läuft Anmeldung für beliebte Jugendfreizeit in Bruck (Österreich)

Anmeldeformulare sind ab sofort erhältlich bei:

Stadt Kulmbach Kulturabteilung Vo n w e g e n L a n g e w e i l e i n d e n Bauergasse 4 (2. Obergeschoss Sommerferien – die Stadt Kulmbach bietet Volkshochschule) Kindern und Jugendlichen im Alter von 8 95326 Kulmbach bis 15 Jahren wieder die Möglichkeit, an der beliebten Jugendfreizeit in Bruck (an Telefon: 09221/940-261 der Großglocknerstraße/Österreich) Nähere Infos auch unter teilzunehmen. Ab sofort kann man sich www.kulmbach.de. anmelden. Ein junges und sehr engagiertes Betreuerteam wird mit den Mädchen und Jungen vom 01. bis 15. August 2014 aktive und erlebnisreiche Ferien verbringen. Sport, Spiel und Spaß stehen im Mittelpunkt und tolle Ausflüge in die wunderschöne Ferienregion werden unternommen. Mit Sicherheit wieder ein tolles Programm, bei dem keine Langeweile aufkommt und die Kinder und Jugendlichen viele neue Freundschaften schließen können.

430 € im Zweibett-Zimmer mit Dusche/WC. Es stehen insgesamt je 30 Betten für Buben und Mädchen in den Mehrbettzimmern zur Verfügung. Die Vergabe erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung. 52 Personen können in den Zwei-BettZimmern untergebracht werden In den Teilnehmergebühren sind enthalten: Fahrtkosten, Unterbringung (je nach gewählter Kategorie), Frühstück, Mittagund Abendessen, Betreuung sowie alle Ausflüge und Eintrittsgelder. Auf Antrag gewährt die Stadt Kulmbach für Kinder, die im Stadtgebiet bzw. in den Stadtteilen wohnen, einen Zuschuss, allerdings nur bei der Unterbringung im Mehrbettzimmer. Die Vergabe der Zuschüsse erfolgt streng nach sozialen Gesichtspunkten.

Schicksalhaft für Stadt und Burg war der Bundesständische Krieg (1552-1554). Am Conraditag, dem 26. November 1553, wurde Kulmbach völlig zerstört und im Jahr darauf, als sich die ausgehungerte Burgbesatzung ergab, die alte Plassenburg in großen Teilen geschleift.

Start in die Frühjahrs/Sommersaison: Geänderte Öffnungszeiten für die Museen in der Kulmbacher Plassenburg

Pünktlich zum Start in die Frühjahrs/Sommersaison: Ab 01. April 2014 gelten die erweiterten Öffnungszeigen in den Museen der Kulmbacher Plassenburg. Bis zum Herbst sind das Deutsche ZinnFür die Unterbringung stehen wahlweise figurenmuseum, das Landschaftsmuseum Mehrbett-Zimmer (Dusche/WC auf dem Obermain sowie die staatlichen SammFlur) oder Zwei-Bett-Zimmern mit lungen mit dem Armeemuseum „Friedrich Dusche/ WC zur Verfügung. der Große“ und dem Hohenzollernmuseum täglich von 9 bis 18 Uhr für Besucher geöffnet. Teilnehmergebühren: 360 € im Mehrbett-Zimmer*)

Plassenburg, die sich bis zum Ende des 18. Jahrhunderts erstreckte.

Gleiches gilt für die Sonderausstellungen „Auch Du warst einmal Winnetou“ sowie die Sonderschau des Scharfrichtermuseums Pottenstein unter dem Motto „Hexen, Werwölfe und Untote“ in den Räumen der Plassenburg.

Markgraf Georg Friedrich von Brandenburg-Culmbach (reg. 1557-1603), der den bedeutenden Baumeister Caspar Vischer verpflichtete, ließ die Plassenburg jedoch schon wenig später zu einer repräsentativen Renaissanceanlage ausbauen. 1791 ging die Markgrafschaft an Preußen über und 1810 fiel Kulmbach schließlich an Bayern. In der Folgezeit diente die Burg u.a. als Zwangsarbeiterhaus, Zuchthaus und Kriegsgefangenenlager. Ab 1929 begann man mit der musealen Nutzung der Burg, auf der mittlerweile vier Museen besichtigt werden können.

Der Transfer durch den PlassenburgExpress vom Zentralparkplatz hoch zur Burg ist den Öffnungszeiten der Museen Rathaus in Kulmbach angepasst. Die erste Abfahrt zur Burg erfolgt um 08.40 Uhr, die letzte Rückfahrt An der Südostecke des Marktplatzes steht zum Zentralparkplatz um 17.55 Uhr. das Rathaus, das 1752 von Hans Georg Hoffmann erbaut wurde. Das Rathaus ziert Übrigens: Alle Museumsangebote im eine Rokokofassade mit einem kuppelÜberblick finden Sie auch unter artigen gekrümmten Giebel die dem www.plassenburg.de. Bayreuther Hofarchitekten Joseph SaintPierre zu verdanken ist. Die Statuen der Prudentia mit dem Buch als Symbol und Justitia mit der Waage erinnern daran, Die Plassenburg dass zur Leitung eines Gemeinwesens Hoch über Kulmbach thronend, zeugt die Klugheit und Gerechtigkeit unentbehrlich imposante Burganlage, die 1135 erstmals sind. An der Fassade entdeckt man das erwähnt wird, von einer wechselvollen alte Stadtwappen mit dem AndechsGeschichte. Aufgrund eines Erbvertrags Maranier-Löwen und dem Hohenzollerngelangte die Burg 1340 in den Besitz der Schild. Gleich neben dem Rathaus steht Burggrafen von Nürnberg. Damit begann das Vereinshaus, das frühere Kornhaus die Herrschaft der Hohenzollern über die mit Ratssitz und Läden.


FORCHHEIM fränkisch modern mit altem Kern

Allgemeine Stadtführung Forchheims reiche Geschichte spiegelt sich in den sichtbaren Zeugnissen einer bewegten und ehrwürdigen Vergangenheit. Sie besichtigen das historische Rathaus mit seinen derb-deftigen Schnitzereien und den neugotischen Rathaussaal, die Pfarrkirche St. Martin, die Kaiserpfalz und die Festungsanlage. Hier machen wir einen kurzen Besuch in der „Roten Mauer“ mit dem neuen Erlebnismuseum, in der die Belagerung durch die Schweden im 30-jährigen Krieg in Hörspielen lebendig wird. Besichtigt werden u.a.: Rathaus (1402), Pfarrkirche St. Martin (11. Jh., Erweiterungen und Umbauten 14. und 18. Jh.), Festungsanlagen (16. Jh.), Fürstbischöfliches Schloss (1380)

Mit Brotzeit wird in Forchheim eine Zwischenmahlzeit bezeichnet, deren feste Bestandteile Brot, Schinken, Wurst, Preßsack, Rettich, Gurken, Käse und Kren sind. Getrunken wird hierzu gerne Bier und zur besseren Verdauung gehört ein Gläschen einheimischer Obstschnaps dazu. Seit alters her wurde das vorzügliche Brot Forchheims gerühmt. Um 1270 bereits belieferten Forchheimer Bäcker die Reichsstadt Nürnberg. 1450 schreibt der weitgereiste Aenas Sylvio Piccolomini, der spätere Papst Pius II: „Forchheim, eine durch ihr schneeweißes Brot berühmte Stadt“. Auch heute entfällt von den weit mehr als 200 Brotsorten und gar 1.200 verschieden Arten Kleingebäck in Deutschland ein nicht geringer Teil auf Franken und hier wiederum auf die Stadt Forchheim.

Kein Wunder, denn in Forchheim zählt das Bier schon lange nicht nur als Genuss – sondern auch als Nahrungsmittel (flüssiges Brot) und „Medizin“, denn Bier wirkt sich positiv auf Herz, Kreislauf, sowie auf die Atmungs- und Verdauungsorgane aus. Als Bierspezialität gilt das besonders eingebraute Annafestbier, das bereits vier Wochen vor dem bekannten Volksfest in den tiefen Felsenkellern (Kellerwald) eingelagert wird. Alle Biere der vier Forchheimer Brauereien werden getreu dem Bayerischen Reinheitsgebot von 1516 hergestellt.

Unser Kellerwald und die Keller

Eine weitere Spezialität sind die Forchheimer Bratwürste, in der Dauer: 1 ½ Stunden Regel länger als die bekannten Preise: 45,00 € deutsch Nürnberger Rostbratwürste. 55,00 € englisch/französisch Diese Bratwürste sind sowohl Teilnehmerzahl: gebraten als auch gegrillt eine Pro Gruppe maximal 30 Personen Delikatesse. Sie werden meist mit (mehrere Gruppen sind natürlich Sauerkraut serviert. Es gibt diese möglich) ferner in saurem Sud, als Treffpunkt: Rathaus sogenannte „Blaue Zipfel“ mit Buchungszeitraum: ganzjährig Zwiebelringen. Eine Chronik Der Forchheimer Kellerwald, eine ausgeVeranstalter: Tourist-Information erwähnt Bratwürste zum erstenmal im dehnte Waldfläche mit teilweise bis zu 200 Führung im mittelalterlichem Gewand Jahre 1341. Jahre altem Baumbestand östlich von oder in fränkischer Tracht - 5,00 € Forchheim, wird von einem weitverAufschlag: Die Forchheimer Brauereien haben auf- zweigten und viele hundert Meter langen Führung im Gewand vor der grund eines frühzeitig betriebenen Hop- Kellersystem durchzogen. Die Entstehung Kammerers-mühleTracht- und fenanbaues in und um Forchheim bereits dieser gut erhaltenen Stollen dürfte bis ins Gewandführung vor dem Jahrhunderte alte Tradition. Eine seit 1300 RathausGästeführerin in fränkischer in Forchheim ansässige Brauerfamilie 16. Jahrhundert zurückreichen. Tracht zählt zu den ältesten noch bestehende Man nimmt an, dass die tief in den Führungen zu festen Terminen: Familienunternehmen. Bereits 1793 Rhätsandstein reichenden Kellergänge in Von April bis einschließlich Oktober, rühmte E. W. Martius Forchheims Bier- früheren Jahrhunderten als Lagerungsjeden Mittwoch um 15.00 Uhr und brauereien mit den Worten: „Ihr gutes Brot stätte für Wein, Bier und Lebensmittel jeden Samstag um 10.30 Uhr ab der und Bier hat von den Fremden eine solche gedient haben. Die konstante Temperatur Tourist-Information am Rathaus. Die Schätzung erhalten, dass man beides in von 6 bis 10 Grad Celsius erwies sich vor Dauer liegt bei 1 ½ Stunden die benachbarten Auslande holt und allen Dingen für die Lagerung von Bier als Anmeldung ist nicht erforderlich. verführt (einführt)“. Auch das Journal von bestens zuträgliche Temperatur und so Preise: und für Franken hebt die Güte und Stärke mancher Forchheimer Bierbrauer ließ das 8,00 € Familien das Forchheimer Bieres aus den Felsen- Bier aus seinem – oft räumlich beschränk4,00 € Erwachsene ten – Hauskeller auf die Keller schaffen, 3,00 € Schüler, Studenten, Behinderte kellern hervor. damit es dort die Vorgärung hinter sich 1852 gab es 33 Bierbrauer, darunter 14 mit bringe. realem Recht. Heute sind es nur noch vier. Zünftige Brotzeit Durch moderne Brautechniken verloren und süffiges Bier Der im Jahre 1802 im Auftrag der Baye- die außerhalb der Stadt gelegenen rischen Regierung Frankens bereisende Felsenkeller allmählich ihre Bedeutung als Was wären die Kellerwirtschaften ohne Major von Ribaupierre bemerkte von „Bierlager“, umso mehr gewannen sie aber ihre zünftigen Brotzeiten und was wäre Forchheim u. a., die ungewöhnlich große Ansehen als Bierschankstätten. Tische das Annafest ohne sein süffiges Bier?! Anzahl von Bierhäusern“. und Bänke wurden und werden noch heute


aufgeschlagen und damals wie heute verbringen an warmen Tagen viele Forchheimer unter den schattenspendenden Bäumen ihren gemütlichen Feierabend.

wählten. Ob diese Wahl von den anwesenden Fürsten und Großen des Reiches bereits mit einem kräftigen Schluck edlen Bieres begossen wurde, ist aus den Quellen leider nicht zu ersehen. Dass mancher wackere Zecher auch Doch wir wissen, dass es schon um das schon bei Tage den Weg zum Bürgerwald Jahr 1300 in unserer Stadt ein gewerblinicht scheute, bezeugt ein „Journal von ches Brauwesen gegeben hat. und für Franken“ aus dem Jahre 1792 das schrieb, dass „die Forchheimer zu viel und Forchheim, eine Stadt zu oft auf ihre Keller liefen und sich der Könige dadurch manchen Verdienst entgehen Forchheim, eine Stadt der Biere ließen“. Um 1794 schrieb ein anderer Kritiker: „Die Felsenkeller, welche eine Vor 1100 Jahren: vier deutsche Stämme halbe Stunde vor der Stadt in einer und ein König, heute: vier Brauereien und bezaubernden Gegend liegen, werden eine Königin. Eingedenk dieser langen den ganzen Sommer Tag für Tag besucht, Tradition hat sich unsere Bierkönigin so dass dort ein ewiges Schmausen und nachstehenden Wahlspruch zugeeignet: Zechen ist“. So waren sie und so sind sie heute noch, die Forchheimer, die ihren Kellerwald und ihre Keller lieben und schätzen: Als Ort der Erholung und der Einkehr, des Miteinanderredens und Feierns.

Die alte Stadt, das ehrbar’ Handwerk und des Kaisers Pfalz, dann klares Wasser, edlen Hopfen und ein reines Malz: Mein liebes Forchheim, auf immer dir erhalt’s!“„

Forchheimer Bierkellereröffnung 26. + 27. April 2014 Eröffnung der Bierkellersaison im Forchheimer Kellerwald Samstag + Sonntag ab 11 Uhr Am 26. und 27. April wird wieder mit der Forchheimer Bierkellereröffnung die Saison im Kellerwald eingeläutet.

Stefanie I.

Die Einheimischen wissen, in Forchheim sind die Keller nicht unten, sondern oben auf dem Kellerberg. Sobald es die Witterung zulässt, meistens Mitte April, geht es wie der Forchheimer sagen würde "nauf die Keller". Höhepunkt der Kellersaison ist das um den 26. Juli stattfindende Annafest, das seit 170 Jahren unter dem schattigen Dach des Eichenwaldes veranstaltet wird. Rahmenprogramm: Das Rahmenprogramm der teilnehmenden Kellerwirte, zum Start in die Bierkellersaison 2014, wird in Kürze veröffentlicht (voraussichtlich März 2014).

Die Forchheimer Bierkönigin

Samstag, den 26. April 2014 - Krönung und Vorstellung der 6. Forchheimer Bierkönigin Die Bierkönigin repräsentiert die vier Forchheimer Brauereien Eichhorn, Greif, Hebendanz und Neder sowie die Stadt Forchheim mit Würde und Humor. Die wichtigsten Ereignisse sind dabei die Eröffnung des Altstadtfestes und die Teilnahme am Annafestzug. 2012 trat Stefanie I. die Nachfolge als Forchheimer Bierkönigin an, nachdem sie sich bei den Vorstellungsgesprächen gegen die weiteren Kandidatinnen erfolgreich durchsetzen konnte und von der Fachjury ausgewählt wurde. Die wahrhaft stolze Zahl von mindestens 24 königlichen Aufenthalten kann das mittelalterliche Forchheim vorweisen. Darunter finden sich sogar drei Königserhebungen. Die wichtigste von diesen fand 911 statt, als die vier deutschen Stämme der Franken, Bajuwaren, Alemannen und Sachsen Konrad I. zu ihrem König

Für die Saison 2014/2015 wird wieder eine neue Bierkönigin gesucht. Information hierzu: Bewerbung zur 6. Forchheimer Bierkönigin Die Krönung der 6. Forchheimer Bierkönigin findet am Samstag, den 26. April - im Rahmen der Forchheimer Bierkellereröffnung - statt.

Begleitende Aktionen der Stadt Forchheim: Bierkellerführung mit anschließender Bierprobe Sonntag, den 27. April um 16 Uhr Dauer: ca. 1 ½ Stunden Treffpunkt: Festplatz (Riesenradplatz) Teilnahmegebühr: Erwachsene 4 €; Ermäßigt 3 €; Familien 8 € Bierprobe: 5 € pro Teilnehmer Anmeldung in der Tourist-Information erforderlich! (Tel.: 09191 714-337)


Nürnberger Allerlei

Seit 2010 wurde das Albrecht-Dürer-Haus Schritt für Schritt behutsam moder-

tigen Rückbau des alten Kinoraums und die Integration moderner Ausstellungstechnik wurde mit dem "Dürer-Saal" ein multifunktionaler Eine Reproduktion der berühmten Raum geschaf"Mona Lisa" sowie die Medienstation fen, der seit "italienische Zeitgenossen" sind Teil August 2012 das der neuen Besucherführung im publikumswirksa Albrecht-Dürer-Haus. me Zentrum der Ausstellungs- und Veranstaltungstätigkeit innerhalb des Dürer-Hauses bildet. Dort werden die besten Gemäldekopien nach Dürer aus dem bedeutenden städtischen Bestand in der neuen Dauerausstellung "Original kopiert!" präsentiert.

nisiert: 2010 erfolgten Einbau und Eröffnung des "Graphi-

schen Kabinetts". Seither ist es im Dürer-Haus wieder möglich, graphische Werke aus den Kunstsammlungen der Stadt Nürnberg in einem anspruchsvollen und technisch modernen Rahmen zu präsentieren. Gleichzeitig wurde mit der Medienstation "Der digitale Dürer" im Erdgeschoss des Anbaus die Möglichkeit geschaffen, sich dem Universalgenie Dürer mit 43 Werken aus seinen 43 Schaffensjahren interaktiv zu nähern. Darüber hinaus hat die Eingangshalle im Erdgeschoss ein zeitgemäßes, funktionales und freundliches Ambiente, eine neue Möblierung im Kassenbereich, einen Blickfang in Gestalt eines Leuchtbildes und ein neues digitales Informationssystem erhalten. Durch den umsich-

ben. Daraufhin entstand in Nürnberg der Wunsch, Dürers Gemälde wenigstens in adäquaten Kopien zu besitzen. So kam im Laufe der Jahrhunderte ein bedeutender Bestand zusammen, der auf einzigartige Weise einen Querschnitt durch Dürers malerisches Hauptwerk vermittelt. Im neuen "Dürer-Saal" wird dieser Bestand nun erstmals im Kontext präsentiert.

Nun wurde diese durchgreifende Leben und Wohnen Umgestaltung durch eine neue Besucherführung abgeschlossen. Das bisherige Informationssystem stammte aus den 1990er Jahren und war inhaltlich und gestalterisch in die Jahre gekommen. Die neue Besucherführung bietet mit Leuchttafeln, interaktiven Medienstationen mit Touchscreens sowie einer "virtuellen Gemäldegalerie" zahlreiche moderne Elemente. Das modernisierte Haus ist seit 12. Im ersten Obergeschoss des DürerMärz 2014 für die Besucher Hauses bietet die historische Küche mit geöffnet. der großen, noch originalen Herdstelle einen Einblick in das Alltagsleben wohlhabender Bürger zu Beginn des 16. Nach einer Umbauphase von gut einem Jahrhunderts. Jahr wurde im Juli 2012 der Dürer-Saal eröffnet. Die neue Dauerausstellung Gegenüber liegen zwei Wohnräume, präsentiert Dürers malerisches Hauptwerk deren Neueinrichtung im Stil der Dürerzeit in hochwertigen Kopien aus städtischem 1880 in Auftrag gegeben wurden. Sie sind Besitz. benannt nach ihrem Entwerfer, dem Nürnberger Kunstschulprofessor und 1627 versucht die Reichsstadt Nürnberg Künstler Friedrich Wilhelm Wanderer. Es vergeblich, den bayerischen Kurfürsten handelt sich um qualitätvoll gearbeitete Maximilian I. mit glänzend gemalten Räume des Historismus, die heute viel Kopien davon abzubringen, Albrecht über die Rezeptionsgeschichte der "Kult"Dürers berühmte "Vier Apostel" von 1526 Figur Albrecht Dürer vermitteln. seiner Münchner Sammlung einzuverlei-


Veranstaltungen und Sehenswertes in und um Nürnberg Sonntag, 20. April 2014, 11 Uhr Reservierungen können leider nicht Lebenswelt und Osterbräuche der vorgenommen werden. Patrizier Bei Fragen zu dieser Veranstaltung wenden Sie sich bitte direkt ans KPZ: Abteilung II: Erwachsene und Familien Tel: (0911) 13 31 - 238 Fax: (0911) 13 31 - 318 E-Mail: erwachsene@kpz-nuernberg.de

Die schlichte Straßenfassade des Schlosses. Nordansicht des Schlosses vom Garten her. Familienführung für alle ab 7 Jahren Welche Osterbräuche pflegten die Nürnberger Patrizier schon vor 500 Jahren? Dieser Frage gehen wir in einer Familienführung nach: Im Tucherschloss, der Sommerresidenz der berühmten Patrizierfamilie Tucher, lernen Kinder und Erwachsene die Wohnräume der Nürnberger Oberschicht kennen. In den "Schatzkammern" finden sie Spuren zum religiösen Leben: Über das Heilige Land klärt uns der Kaufmann und Politiker Hans VI. Tucher in seinem spannenden Reisebericht auf. 1479 reiste er über Venedig auf dem Seeweg nach Jaffa und dann teils zu Fuß, teils per Maulesel nach Jerusalem, wo er zum "Ritter des Heiligen Grabes" geschlagen wurde. Das große Altarblatt des Nürnberger Barockmalers Matthäus Merian, das ehemals den Tucher-Altar in der Sebalduskirche schmückte, zeigt die Kreuzigung Christi und verweist auf das Brauchtum am Gründonnerstag und Karfreitag. Welche Rolle dabei ein violettes Tuch, zwei Holzklappern und ein kleiner Esel spielen, probieren wir selber aus! Schließlich wird die Geschichte des Ostereis aufgeklärt - und dann dürfen selber Ostereier gestaltet werden! Teilnehmerbegrenzung Maximal 30 Teilnehmer.

im - nun als Museum wieder aufgebauten Tucherschloss gefunden.

Die Straßenfassade des Schlosses ist - entsprechend der einstigen Nürnberger Bauordnung - schlicht gestaltet. Eine überraschende Prachtentfaltung zeigt der Innenhof: eine reizende Mischung von architektonischen Schmuckund Gliederungselementen der Renaissance aus verDas Tucherschloss schiedenen Ländern. Hauptmerk-mal ist Zur Geschichte und Funktion des der an französische Vorbilder erinnernde Anwesens Treppenturm, der über das Satteldach des Hauptbaus hinaus ragt und dort mit seiner Der imposante Sandsteinbau diente Gliederung in drei Türmchen einen seinen Besitzern ursprünglich nicht als malerischen Akzent setzt. ständiges Wohnhaus, sondern als G a r t e n a n w e s e n f ü r s o m m e r l i c h e Am Beispiel der Familie Tucher bietet das Gesellschaften und Freizeitvergnügen. Museum Tucherschloss einen lebendigen Einblick in die kulturelle und soziale Hier "erbauet er die grosse steinerne Lebenswelt des Stadtpatriziats und Behausung an seinen Garten hinauf", so dessen Einfluss auf die Entwicklung und heißt es in den Annalen, als Lorenz Tucher Geschichte der Stadt Nürnberg. und seine Frau Katharina ihr seit dem 14. Jahrhundert bestehendes Gehöft am Die Tucher gehören zur großen Zeit Treibberg von 1533 bis 1544 zu einem Nürnbergs. Seit dem Beginn des 14. repräsentativen Refugium erweitern Jahrhunderts haben Sie am Regiment der ließen. Reichsstadt teilgenommen, stellten Mitglieder des Kleinen Rates und standen Im Zweiten Weltkrieg brannte das Schloss an der Spitze der Oligarchie. bis auf die Grundmauern ab. Gerettet werden konnte der bewegliche Bestand an Der Reichtum der Familie basierte auf Möbeln, Gobelins und Dekorationen. Seit erfolgreichem, internationalen Fern1969 hat dieser Kunstbesitz seinen Platz handel: Die Tucher hatten Niederlas-


Nürnberger Allerlei

nen leider nicht vorgenommen werden. Bei Fragen zu dieser Führung oder für eine Sonderbuchung (auch für Gruppen ab mehr als 8 Personen) außerhalb der genannten Termine wenden Sie sich bitte direkt ans KPZ: Abteilung II: Erwachsene und Familien Tel: (0911) 13 31 - 238 Fax: (0911) 13 31 - 318 E-Mail: erwachsene@kpz-nuernberg.de Kosten:2 EUR Führungsgebühr (zzgl. zum Museumseintritt) pro erwachsenem Teilnehmer 1 EUR Materialgeld (zzgl. zum Museumseintritt) pro Kind

sungen in Lyon, Antwerpen, Genf und Venedig. Sie exportierten Nürnberger Kleineisenwaren, waren im Gewürz- und Montanhandel (Bergbau) tätig und besaßen eigene Drahtfabrikationen, Anteile an Bergwerken und Schmelzhütten. Erst um die Mitte des 17. Jahrhunderts zog sich die Familie vom Handel zurück, mit dem sie über Jahrhunderte zu Nürnbergs Wohlstand beigetragen hatte.

diese und ähnliche Fragen gibt die neue Erlebnisführung für Familien durch das Tucherschloss: Dort besuchen Klein und Groß die Nürnberger Oberschicht des 16. Jahrhunderts und tauchen dabei in das Leben der "Pfeffersäcke" ein. Neben der Erkundung der einstigen Wohnräume können die Besucher sogar das eine oder andere aus dem Alltag d e r " P f e ff e r s ä c k e " selbst ausprobieren.

Als Braudynastie hatten die Tucher aber auch großen Anteil am wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt im 19. Jahrhundert. Das im Zeichen des Mohrenkopfes, des berühmten Tucher-Wappens, gebraute Bier wurde bis nach Afrika und China exportiert. Um 1880 war die TucherTermine Brauerei die zweitgrößte in Nürnberg. 4. Mai 2014 22. Juni 2014 20. Juli 2014 Sonntag, 4. Mai 2014, 11 Uhr 28. September 2014 Zu Gast bei den Pfeffersäcken 26. Oktober 2014 10. November 2014 Familienführung für alle ab 7 Jahren … jeweils 11 Uhr

Wer waren eigentlich die "Pfeffersäcke"? Teilnehmerbegrenzung Wie waren ihre prachtvollen Häuser Maximal 30 Teilnehmer ausgestattet? Wen luden sie zu ihren rauschenden Festen ein? Antworten auf Reservierungen kön-


KÜNSTLERHAUS SCHIRNDING Saisonauftakt mit Eva Francova Ausstellung vom 28.03. bis 27.04.2014 Musik: Adam Franc & Cécile Boiffin Vernissage 28.03.2014, 19.00 Uhr Sa., Sonn- u. Feiertag 14 - 17 Uhr und nach Vereinbarung Eva Francová Geboren im Jahre 1956 in Pardubice. Kontakt: Zájezdec 18, 538 51; web: eva.franc1.cz Bildung 1972-75 1975-79

Kunstfachschule mit Abitur Brűnn, Spezialisierung Propagationsgraphik Pedagogishe Fakultät in Hradec Králové, Spezialisierung Kunsterziehung Mathematik

Mitgliedschaft in professionellen Organisationen Klub der Konkretisten in Ostböhmen (KKVČ) Union der Künstler im Region Pardubice (UVU) Individuelle Ausstellungen u.a. 2014 Künstlerhaus Schirnding (Deutschland) 2011 Galerie Goller Selb (Deutschland) 2010 Galerie Mázhaus Pardubice (mit František Kyncl) 2008 Kreisbibliothek Pardubice Galerie Fons, Pardubice Theater 29, Pardubice 2007 Stadtmuseum Chrast 2006 Galerie 31 MBP, Lublin (Polen) Galerie Art UMCS, Lublin (Polen) Theatergalerie VČD, Pardubice 2005 Galerie AMB, Hradec Králové Galerie Katakomby des Theaters „Husa na provázku“, Brünn Galerie Erasmus, Mělník Teilnahme an internationalen Ausstellungen u.a. 2010 Continuity: Prints from Czech/Slovakian American and International Artists, Nebraska (USA) 2009 Premio Acqui - IX. Internationale Bienale der Gravürung 2009, Acqui Terme (Italien) 2008 Internationale Schau der Graphik Yunnan 2008 (China) Gruppenausstellungen u.a. Mitgliedsausstellungen – Klub der Konkretisten Ostböhmen: 2013 Oblastní galerie Vysočiny Jihlava Tereziánský dvůr Hradec Králové 2011 Galerie v zahradě Kolín Galerie u Přívozu Hradec Králové Klicperovo divadlo Hradec Králové 2010 Galerie Caesar Olomouc Galerie Celebris Hradec Králové Galerie Lapidarium Prag Vertretung in Kunstsammlungen u.a. Museum der gleichzeitigen Kunst in Ägypten, Cairo Museum of Contemporary Graphic Arts in Egypt, Cairo Nazionalmuseum der Kunst Tchaj – wan National Taiwan Museum of Fine Arts Tama Art University museum, Tokio Tama Art University Museum, Tokyo Nazionalmuseum Warschau


Die Eröffnung der Ausstellung im Foyer des Ratssaales, 1.Stock, des Rathauses Würzburg findet statt am Donnerstag, 3. April um 14 Uhr. Zu besichtigen ist die Ausstellung bis zum 29. April 2014 während der Öffnungszeiten des Rathauses Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 18.00 Uhr und am Freitag von 8.00 bis 14.00 Uhr

Würzburger Allerlei Ein kompletter Tag rund um die Gesundheit Noch bis 01. April Anmeldungen möglich! 9. Würzburger Gesundheitstag am 28. Juni 2014

Prävention und Diagnostik anbieten.

Einrichtungen, Initiativen und Anbieter aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich sowie Einzelhändler der Innenstadt, die sich mit einem Infostand oder einer Aktion am Gesundheitstag beteiligen möchten, können sich noch bis zum 1. April 2014 Am Samstag, 28. Juni 2014 veranstaltet beim Aktivbüro anzumelden. das Aktionskomitee *Gesunde Stadt“ von 10-16 Uhr unter der Federführung des Ansprechpartner für Fragen oder Aktivbüros der Stadt Würzburg den 9. Anmeldungen: Würzburger Gesundheitstag. Unter dem Aktivbüro der Stadt Würzburg, Motto "Gesundheit grenzenlos" werden Christian Holzinger traditionell über 100 Akteure aus Tel.: 373936, E-Mail: demprofessionellen Gesundheits- und christian.holzinger@stadt.wuerzburg.de Sozialbereich sowie Selbsthilfegruppen Web: www.wuerzburg.de/aktivbuero ein buntes und vielfältiges Programm rund um das Thema Gesundheit in der gesamten Würzburger Innenstadt anbieten. Gemeinsam Brücken bauen: Mit dem Motto "Gesundheit grenzenlos" Ausstellung des Riesengebirgler möchten die Organisatoren darauf aufHeimatkreises Trautenau merksam machen, dass nicht alle Angebote der gesundheitlichen Förderung alle Bevölkerungsschichten und Bevölke- Nach 1945 wurden sie aus ihrer Heimat vertrieben, der Stadt und dem Landkreis rungsgruppen gleich erreichen. Trautenau, und kamen in ihre neue Bildungsunterschie Heimat. Doch diese neue Heimat, die de, die finanzielle Stadt Würzburg, war fast völlig zerstört. In Situation, kulturelle den Ruinen mussten sie sich erst einmal und sprachliche zurechtfinden – und trugen bei zum WieBarrieren und viele deraufbau. Die Stadt Würzburg überließ weitere Faktoren den Vertriebenen aus Trautenau die stellen immer noch Riesengebirgsstube als BegegnungsH i n d e r n i s s e i n stätte und zur Aufarbeitung der VerganRichtung des Ziels genheit. *Gesundheit für So wurden die Heimatvertriebenen zu Alle“ dar. Brückenbauern für die Partnerschaft Die Landtagsprä- zwischen der alten und neuen Heimat sidentin, Frau Bar- Trautenau/Trutnov und Würzburg. Heute bara Stamm, hat die Schirmherrschaft verbindet Trutnov und Würzburg eine über-nommen. Bereits knapp 70 Teil- Städtepartnerschaft. In einer Ausstellung nehmer haben sich für den Tag unter dem Titel „Vertreibung, Integration, angemeldet. Mit dabei sind z.B. das Versöhnung“ im Würzburger Rathaus Bürgerspital mit der Möglichkeit für den zeigt der Riesen-gebirgler Heimatkreis Besucher sein Gleichgewichtsinn zu Trautenau die Geschichte der Heimattesten. Das Stadtmarketing *Würzburg vertriebenen. macht Spaß“ bietet zusammen mit der AOK das Mitmachprogramm *Fit fürs Die Ausstellung wurde initiiert von Prof. Dr. Shopping“ an. Die Montessorischule wird Matthias Stickler, der langjährigen ein eigens für den Gesundheitstag Geschäftsführerin des Riesengebirgler komponierten Song vortragen und die Heimatkreises Andrea Huber und von Versbacher Grundschule wird Ergebnisse Studenten der Universität Würzburg im eines Malwettbewerbs zeigen. Mit Rahmen der Lehrveranstaltung „Histomehreren Kooperationspartnern wird die risch orientiertes Projekt“ erstellt. GeSportuniversität Mitmachangebote und sponsert wurde dieses Projekt von der Informationen für Menschen mit und ohne Sparkasse Mainfranken Würzburg, J.A. Behinderung anbieten. Auch die Kassen- Hofmann Nachf. GmbH, Würzburg, Josef ärztliche Vereinigung wird im Ärztehaus Lichtlein Kartonagenfabrik, Waldbüttelwieder ein vielfältiges Programm zu brunn.

Ausstellung „Vertreibung, Integration, Versöhnung“, 3.-29. April 2014, Foyer des Ratssaales, Rathaus, 1. Stock. Informationen zur Ausstellungen und darüber hinaus zu den Veranstaltungen des Riesengebirgler Heimatkreises Trautenau e.V. erhalten alle Interessierten zu den Öffnungszeiten der Riesengebirgsstube jeweils Dienstag und Donnerstag von 9 bis 11 Uhr, Führungen nach Absprache, Neubaustr. 12, Würzburg, 3. Stock, www.trautenau.de.

BU: Heimatvertriebene aus Trautenau. Foto: Riesengebirgler Heimatkreis Trautenau e.V.

Würzburg mit Dichteraugen betrachtet Würzburg - Ungewöhnlichen Besuch bekam Bürgermeister Dr. Adolf Bauer: Peter Collier als Verleger, der vielen Unterfranken noch als Vertreter des Einzelhandels in Erinnerung ist. Dr. Thomas Dörfelt als Literaturliebhaber und Autor, jedoch eigentlich Chef einer Lebensmittelgroßhandlung in Eibelstadt und Dr. Gerhard Hainlein als Zeichner, der vielen Würzburgern als Allgemeinarzt bekannt ist. Die drei übergaben dem regierenden Bürgermeister das erste Exemplar des brandneuen Buchs „Des Herrn Geheimrats Küchlein im Main.“ Und das ist nun wirklich ein literarisches Schmankerl, wie Verleger Collier gemeinsam mit Autor Dr. Thomas Dörfelt betonte. 32 Dichter kommen in diesem Band zu Wort, mit heiteren, besinnlichen oder auch scharf beobachtenden Zitaten. Das ganz Besondere: Nach dem Motto *wer war’s“ darf der Leser zunächst die Namen der Autoren raten * erst, wenn man das Buch umdreht, findet man die Miniaturen mit den Lebensbeschreibungen der Dichter. Zu Wort kommen nicht nur berühmte Franken


wie Walther von der Vogelweide sondern auch Autoren, die hier immer wieder gern zu Gast waren wie eben jener berühmte Geheimrat aus Weimar, dessen Namen leicht zu erraten ist. Es macht nicht nur Spaß, dieses optisch ansprechende gebundene Büchlein zu lesen. Faszinierend sind auch die verschiedenen Blickwinkel, aus denen die einzelnen Dichter Franken und Würzburg gesehen haben. Das Cover wurde liebevoll von Anita Schreiner unter Verwendung einer Strichzeichnung von Dr. Gerhard Hainlein gestaltet. Peter Collier, dem seine neue Tätigkeit als Verleger sichtlich Spaß macht, präsentiert das Buch seit dem heutigen Donnerstag auf der Leipziger Buchmesse.

Verleger Peter Collier (rechts) überreicht Dr. Adolf Bauer das erste Büchlein. Links Zeichner Dr. Gerhard Hainlein und Autor Dr. Thomas Dörfelt. Foto: Christian Weiß

Hautkrankheiten: Selbsthilfegruppe will Entspannung vom Juckreiz *Die Haut ist der Spiegel der Seele!“ Dieser Spruch ist für viele Hautkranke ein Ärgernis: Nicht genug, dass man sein Leiden für jedermann sichtbar zu Markte tragen muss, nein, der Volksmund unterstellt einem auch noch ein psychisches Problem. Dabei ist so eine Neurodermitis oder Schuppenflechte auch tatsächlich nichts für schwache Nerven: Da schmerzt und spannt es ständig irgendwo, ein Ekzem hier, eine Rötung dort, man muss sich dauernd eincremen und oft kommt noch ein gehöriger Juckreiz dazu: Gegen den hilft dann nichts anderes als kratzen, kratzen und nochmals kratzen. Wie soll man sich da noch wohl fühlen in seiner Haut?

Hoffnung besteht, dass es so gelingt, mit Kleine Gärtner ganz groß: der Hautkrankheit und damit verbundenen Vorschulkinder bepflanzen Beschwerden insgesamt gelassener Kindergarten umzugehen und aus dem „Teufelskreis“ auszusteigen, in dem Stressbelastung und In der Evangelischen Montessori Hautproblem sich gegenseitig befördern. Kindertagesstätte der Erlöserkirche in der Zellerau wurde am 19. und 31. März auf Zum Programm der Selbsthilfegruppe soll Initiative der Umweltstation der Stadt auch gehören, die Erfahrung und das Würzburg die Schaufel in die Hand geVerständnis von Leidensgenossen zu nommen: Unter dem Motto „Von Basilikum nutzen, um sich darüber klarzuwerden, bis Blumenerde - Kinder lassen ihren was den Gemütszustand zusätzlich Garten wachsen“ brachten vier angehenbelastet. Typisch für diese Krankheiten ist de Naturpädagogen den Vorschulkindern der phasenhafte Verlauf, scheinbar ohne spielerisch das Gärtnern näher. Ursache wird es mal wieder besser, plötzlich wieder schlechter. Häufig besteht Mit freundlicher Unterstützung des Dehner der Verdacht, dass Krankheitsschübe Garten-Centers und der Umweltstation der durch Stress ausgelöst oder befeuert Stadt Würzburg pflanzten Kinder und werden. Erwachsene zahlreiche Beerensträucher, Heckenpflanzen und Kräuter. „Durch den Deswegen gehören Entspannungs- direkten Kontakt zu Pflanzen mit allen übungen zu den vielen Maßnahmen, die Sinnen werden die Kinder zu einem Betroffene in Angriff nehmen können, um bewussten und verantwortungsvollen der Krankheit die Fahrt zu nehmen. Wer Umgang mit ihrer Umwelt angeleitet“, aber darin geübt ist, sich selber zu sagte die Leiterin der Kindertagesstätte, beruhigen, dem eröffnet sich eine neue Christine Labisch, deren KindergartenPerspektive: *Es juckt, aber ich kratze kinder schon häufig in der Umweltstation nicht“ sagen zu können, mag auch für aktiv waren. Gesunde unerreichbar erscheinen, aber viel ist schon gewonnen, wenn es gelingt, So wurde am Ende nicht nur der Garten nicht gleich und nicht mit voller Wucht zu angelegt und ökologisch aufgewertet, sonkratzen. Hautkranke können lernen, mit dern auch ein Beitrag zur Selbstversordem Juckreiz gelassener umzugehen, ihn gung der Kindergartenküche sowie zur vielleicht erst mal zu beobachten, bevor Unterstützung der örtlichen Insekten- und die Reaktion einsetzt. Die Fähigkeit, inne- Vogelwelt geleistet. zuhalten, bevor man gleich aus der Haut fährt, ist auch sonst im Leben eine Hilfe. Das Projekt ist eine Abschlussarbeit der Wer gelernt hat, den Juckreiz als Hinweis- von der Naturschule Freiburg e.V. angebogeber für das Wohlbefinden anzusehen, tenen Naturpädagogik-Weiterbildung. Die kann die neu hinzugewonnene Empfind- Umweltstation bietet ein vielfältiges samkeit nutzen, um Anspannung und Aktionsprogramm für Kindergärten und Stress zu begegnen. Schulen. Erfahrungen auszutauschen hilft dabei, das Krankheitsgeschehen besser zu verstehen. Auch jemand, der sich ständig kratzt, weiß vielleicht nur wenig darüber, in welchen Situationen und wie oft er es tatsächlich macht, noch ist er sich über das Wechselbad von Gefühlen bewusst, das Juckreiz und Kratzen bedeutet, wenn man es einmal genau betrachtet.

Informationen und Anmeldungen bitte telefonisch unter 0931- 44 440 oder per Email unter umweltstation@stadt.wuerzburg.de, Homepage www.wuerzburg.de/umweltstation.

Bei anderen Betroffenen findet man besonders viel Verständnis für solche Schwierigkeiten und kann lernen, sich im Umgang mit dem Hautproblem zu beobachten und eine gelassene Haltung zu entwickeln.

Jetzt soll eine Selbsthilfegruppe entstehen, in der von juckenden Hautkrank- Zu diesem Selbshilfeprojekt erhalten heiten betroffene Erwachsene gemeinsam Interessierte beim Aktivbüro der Stadt Würzburg unter 0931 37-3706 oder üben können, sich mit Leib und Seele zu aktivbuero@stadt.wuerzburg.de entspannen. Dabei sollen die Erfahrungen weitere Informationen. der Teilnehmer mit Verfahren wie Autogenem Training, Muskelentspannung, Erste Treffen sind geplant für Yoga oder Meditation zusammengetragen Mittwoch, und gemeinsam ausprobiert werden, was 09.04.2014, 19.30 Uhr mit solchen Übungen erreicht werden und Montag, 12.05.2014, 18.30 Uhr Mit Händen und Füßen: Vorschulkinder kann. Wer sich für eine Teilnahme im Selbsthilfehaus, Scanzonistr. 4, pflanzen Sträucher und Kräuter. interessiert, sollte also die Bereitschaft mitbringen, regelmäßig zu üben. Die 97080 Würzburg, Raum *Gelbe Stube“. Bild: Anja Knieper


Chinesisches Horoskop Das chinesische Horoskop gehört zu den ältesten Horoskopen. In der chinesischen Astrologie gibt es zwölf Zeichen, diese werden vom Mond beeinflusst, während unsere Sternzeichen des westlichen Horoskops durch die Sonne beeinflusst werden. Die chinesischen Zeichen wechseln jährlich zum chinesischen Neujahr. Das chinesische Neujahr beginnt immer zum zweiten, seltener zum dritten Neumond des Kalenderjahrs. Das ist der Zeitraum zwischen Ende Januar und Mitte Februar. Nach der Überlieferung lud Buddha die Tiere zu einem Fest ein, um mit ihnen gemeinsam in das Neue Jahr zu feiern. Buddha bedankte sich bei den Tieren für ihr Kommen und gab ihnen ihre Namen nach der Reihenfolge Ihrer Ankunft: Ratte, Büffel, Tiger, Hase, Drache, Schlange, Pferd, Schaf, Affe, Hahn, Hund und Schwein.

Hase (1927, 1939, 1951, 1963, 1975, 1987, 1999, 2011) Kluge Diplomaten Charmante Zeitgenossen! Hinter dem harmlosen Äußeren kann sich ein Casanova verstecken, und Frau Hase wird zur Femme fatale mit einer Prise Ökoflitter. Haben sich die Langohren einmal entschieden, hüten sie ihr Familienglück. Die Kinder sollen doch im Grünen aufwachsen.

Affe (1932, 1944, 1956, 1968, 1980, 1992, 2004, 2016) Drache (1928, 1940, 1952, 1964, Sexy Grenzgänger 1976, 1988, 2000, 2012) Achtung, Boss! Affen sind mutige Kletterer. Je höher ein Ziel in den Baumwipfeln verborgen Drachen sind geborene Führer, egal ob liegt, desto klügere Strategien entFrau oder Mann. "Folgt mir zu neuen wickeln diese kreativen Köpfe. Neue Ufern oder zumindest auf mein Ideen braucht das Land! Familie Affe Schloss." Der Drache gibt sich gerne bricht gerne auf zu neuen Ufern. "Auswählerisch und will ausdauernd wandern, wunderbar, endlich freies umworben werden. "Was gibt es denn Land für freie Bürger." Monkeytown! hier zu präsentieren?" Der breite Rücken eines Drachen wirft große Hahn (1933, 1945, 1957, 1969, 1981, Ratte (1924, 1936, 1948, 1960, 1972, Schatten. 1993, 2005, 2017) 1984, 1996, 2008) Zirkusreife Vorstellung Kreative Sucher Schlange (1929, 1941, 1953, 1965, 1977, 1989, 2001, 2013) Dieses Federvieh glitzert gerne in allen Die Ratte ist zu klug, um sich mit Charmantes Schlängeln Farben. Noch mehr zu scheinen, kann Diskussionen aufzuhalten. Sie weiß, doch nicht schaden. Hähne sind sich was sie will! Das Leben ist zu kurz, um Schlangen sind kreative Geister, wenn ihres Wertes sehr bewusst und suchen sich zu grämen. "Mein Schatz, ich bin es darum geht, ihre Ziele zu erreichen. immer das Besondere. Sie lieben die mal weg! Meine Kreativität kann ich in Im Verborgenen ziehen sie die neuesten Trends, und das Smartphone Australien beim Surfen ausleben und Strippen, um zur rechten Zeit elegant muss schon einen Apfel auf der Rückzum Künstler bin ich geboren." Zum die Lorbeeren einzuheimsen. Frau seite haben. "Guten Appetit!" Glück machen Rattenkinder gerne mit. Schlange ist die geborene Diplomatin. Herr Schlange nutzt die Kunst der Hund (1934, 1946, 1958, 1970, 1982, Rede, um die Damen zu bezirzen. Büffel (1925, 1937, 1949, 1961, 1973, 1994, 2006, 2018) 1985, 1997, 2009) Treue Begleiter Ritterliche Festung Pferd (1930, 1942, 1954, 1966, 1978, 1990, 2002, 2014) Das Leben kann ganz einfach sein, mit "Ein behäbiger Zeitgenosse", denkt so Wilde Zeiten treuen Freunden an der Seite. Hunde mancher aus der Entfernung. Und sind gerne in der Natur und lieben es, wundert sich, wenn die Büffel ihm dank Pferde sind wilde Zeitgenossen, wenn einen großen Freundeskreis zu haben. ihrer Ausdauer locker aus der Ferne sie das Gefühl haben, jemand will sie Sie wissen ganz genau, auf wen sie zuwinken. Frau und Herr Büffel bleiben im Stall einsperren. Immer auf der sich verlassen können. Schnicksich treu. "Was soll die ganze Suche, etwas Neues zu erleben, sind schnack ist ihre Sache nicht. Es darf Aufregung? Das Leben ist doch kein sie mit Alltagstrott nicht zu beglücken. gerne einfach und solide sein, aber nur Affen-, sondern ein Kuhstall!" Die Pferde gehen mit ihnen durch, das Beste! wenn sie auf langweilige BuchhalTiger (1926, 1938, 1950, 1962, 1974, tertypen treffen. Treckerfahrer! Schwein (1935, 1947, 1959, 1971, 1986, 1998, 2010) 1983, 1995, 2007, 2019) Wilde Romantiker Ziege (1931, 1943, 1955, 1967, 1979, Schwein gehabt 1991, 2003, 2015) Diese Wildkatzen sind im Dschungel Freundliches Meckern Diese entspannten Genießer sind zu Hause. Da wird das Anschleichen echte Rudeltiere. Macht doch mehr geübt, und aus einem putzigen Ziegen sind freundliche Wesen mit Spaß, gemeinsam die Sau rauszuKätzchen wird schnell ein richtiges dem Hang, immer ein wenig pingelig zu lassen. Schweine sind sehr fürRaubtier. Tiger mögen die Ab- wirken. Dabei wollen sie doch nur sorglich. Unter ihren Fittichen setzt wechslung. Ganz entspannt spielen niemandem auf die Füße treten! man dank ihres heiteren Umsorgens sie ein bisschen herum. Eine Prise Schaut man großzügig über ihre schnell einige Speckrollen an. Man Leidenschaft darf nicht fehlen, in der kleinen Marotten hinweg, sind sie treue arbeitet doch, um glücklich und heiter Liebe und im Beruf. Freunde und dank ihrer Liebens- zu leben! würdigkeit echte Kummervertreiber.


Ihr chinesisches Horoskop für 2014 das Jahr des pferdes Menschen dieses Zeichens sind voller Lebensfreude, extrovertiert, geistreich und aufgeweckt. Ihre Abenteuerlust macht sie etwas rastlos, sie haben vielfältige Interessen und durch ihre heitere offene Art machen sie sich viele Freunde. Sie sind sprachlich sehr begabt und deshalb ziemlich redselig. Überhaupt ist das Pferd gern unter Menschen. Die persönliche Freiheit geht ihm aber über alles und es ist gern unterwegs. Pferde sind flexibel und enthusiastisch, ihr sicherer Instinkt führt sie ans Ziel. Sie sind nicht besonders ausdauernd, aber dafür blicken sie immer optimistisch in die Zukunft - wenn ein Projekt mal nicht klappt, dann kommt bestimmt bald etwas Neues! In der Liebe sind sie zunächst schüchtern, aber wenn sie Vertrauen fassen, lieben sie leidenschaftlich und romantisch. Reichtum bedeutet für sie Freiheit - aber trotzdem haben sie einen guten Riecher für Geld. Ihnen liegen Berufe, in denen ihr Witz, ihr Einfallsreichtum und ihr sprachliches Talent gefordert werden. Ihr impulsives und dynamisches Wesen braucht viel Bewegung, um ausgeglichen und gesund zu bleiben.

Stärken Dynamisch, flexibel, offen

Schwächen Zügellos, sprunghaft, egoistisch Liebe und Partnerschaft Sex-Appeal mit Stil Die romantischen Pferde verlieben sich ebenso gern wie oft. Wer sie halten will, sollte für Abwechslung und Spannung sorgen, denn sonst ermüdet ihr Interesse schnell. Haben sie ihre anfängliche Schüchternheit überwunden, vergessen sie alle Vorsicht und geben sich mit Temperament und Leidenschaft hin. Den Reiz der Erotik erkunden sie nur zu gern. Pferde beider Geschlechts brauchen Unabhängigkeit, und treu sind sie vor allem sich selbst. Man darf ihnen auf keinen Fall Zügel anlegen! Wenn Sie ein Pferd lieben, brauchen Sie viel Humor und die Fähigkeit, das Pferd mit sanfter Hand zu lenken, ohne dass Routine und Einengung die Gefühle vertreiben. Sie werden dafür mit einem der aufregendsten, charmantesten und unterhaltsamsten Partner belohnt! mehr... Wer passt zum Tierkreiszeichen Pferd Geld und Finanzen Pferde haben einen guten Riecher!

Pferde sind sehr geschickt im Umgang mit Geld, da sie einen ausgezeichneten Instinkt haben. Aber Materielles bedeutet ihnen nicht besonders viel die persönliche Freiheit ist ihnen viel wichtiger! Das Pferd hat zwar nicht viel Ausdauer und bringt nicht immer zu Ende, was es begonnen hat, aber es wird immer wieder mit Begeisterung etwas Neues beginnen, und der Erfolg bleibt nicht lange aus. Seine Ungeduld und Sprunghaftigkeit führen zu chaotischer Buchhaltung, es wäre also besser, diesen Bereich zu delegieren.

lernen, ihre ungestüme Art zu disziplinieren und auf andere Rücksicht zu nehmen. Mit ihrem sonnigen und lebhaften Gemüt gewinnen sie viele Freunde, denn mit ihnen wird es nie langweilig. Feng Shui Mitten in der Stadt Stecken Sie diese Menschen niemals in einen Käfig. Ihre Stadtwohnung verlassen diese kreativen Geister einfach, wenn es im Viertel zu langweilig wird. Warum nicht in eine andere Stadt oder einen anderen Stadtteil ziehen, wenn dort viel mehr los ist. Möbel müssen gut auf und ab zu bauen sein oder leicht transportabel. Warum mehr Ballast mit sich herum schleppen als unbedingt nötig? Außerdem kann man sich auch selber etwas schreinern oder tischlern. Gerne auch noch bunt anstreichen oder die Farben öfter mal wechseln, da wird jeder Raum zu einem Erlebnis. Ihr Schlafzimmer ist keine ruhige Koje, ohne Bücher und gute Musik ist schlafen doch viel zu langweilig. Vor allem, weil unsere Pferde nicht gerne alleine schlafen. Es gibt doch so viel zu sprechen und zu tun!

Beruf und Karriere Wer wagt, gewinnt - am besten im Galopp Das dynamische Pferd ist ungeduldig und möchte sein Ziel am liebsten im Galopp erreichen. Es braucht am Arbeitsplatz den Umgang mit Menschen. Seine sprachliche Begabung kommt ihm besonders im Beruf zugute, und es schätzt unkonventionelle Tätigkeiten. Mit seinem Weitblick, seinen übersprudelnden Ideen und seinem heiteren Temperament ist es für Marketing und die Unterhaltungsbranche besonders geeignet, und nicht selten ist das Pferd auch selbst ein Künstler. Pferde sind wagemutige GewinnerErotik und Sex typen, die gern nach ihrem eigenen Mach mir den Hengst Rhythmus arbeiten und wegen ihres Humors und ihrer frischen offenen Art Temperamentvoll und zügellos stürzen bei Geschäftspartnern und Kollegen sich die Pferde in ihre Liebessehr beliebt sind. abenteuer. Dabei folgen sie ganz ohne Vorbehalte und sehr impulsiv ihrer Lust. Liebe auf den ersten Blick ist für Gesundheit sie die einzig wahre Liebe, also warum Bewegung ist die beste Kur Im Zeichen des Pferdes Geborene warten? Männliche Pferde dominieren brauchen viel Bewegung, um gesund gern, beim Akt könnte ihre Ungeduld und seelisch ausgeglichen zu bleiben. allerdings die Freude schmälern. Sie Und sie bewegen sich gern! Sie sind sind jedoch für romantische Zärtlichvon Natur aus widerstandsfähig und keiten zu haben und durch sanfte fit. Falls ihre Bewegungsfreiheit Streicheleinheiten im Vorspiel können eingeschränkt ist, kann dies ihnen ihre Partnerinnen die Vorfreude und allerdings schnell aufs Gemüt auch das Liebesspiel insgesamt schlagen. Sie sind impulsiv und neigen verlängern. Das hilft besser als Dreszu Stimmungsschwankungen, die das surreiten! Weibliche Pferde lassen Immunsystem schwächen können, sich gern von erfahrenen Partnern wenn sie kein Ventil haben. Dann ist etwas beibringen. das kontaktfreudige Pferd besonders anfällig für Infektionen, die Nase, Neben- und Stirnhöhlen betreffen. Kinder und Familie Impulsive Wildfänge Im Jahr des Pferdes geborene Kinder fallen durch ihre fröhliche, schwungvolle und rastlose Art auf. Sie sind ungeduldig und mögen keinerlei Einschränkungen, gehen gern auf Entdeckungsreise und lernen schnell. Bei Verboten zeigen sie sich widerspenstig und können dann auch ungehorsam sein. Kleine Pferde sind abenteuerlustig, aber schlau genug, sich nicht in Gefahr zu bringen. Falls sie doch einmal in die Klemme geraten, wollen sie sich tapfer selbst verteidigen. Sie brauchen einerseits viel Auslauf und andererseits müssen sie


Hände weg von Wildtieren! Immer wieder entfernen Spaziergänger vermeintlich verlassene Jungtiere aus ihrer natürlichen Umgebung. Ein allein auf einem Feld sitzendes Feldhasenbaby oder ein Rehkitz dessen Mutter nicht zu sehen ist, verleiten viele Spaziergänger dazu, das Jungtier anzufassen, was unweigerlich das Verstoßen des Jungtieres durch die Mutter und somit den sicheren Tod zur Folge hat. Andere Passanten sammeln das Jungtier ein weil sie befürchten, es würde von der Mutter nicht mehr versorgt werden. Dieses ist ein Trugschluss. Feldhasen zum Beispiel „streuen“ ihre Kinder an verschiedene Stellen, um nicht ganze Würfe gleichzeitig zu verlieren, sollten diese durch einen Fressfeind gefunden werden. Um keine potenziellen „Nesträuber“ auf die Jungtiere aufmerksam zu machen, sucht die Mutter ihren Nachwuchs nur zum Säugen auf und verlässt sich ansonsten auf deren Schutz durch den nahezu komplett fehlenden Eigengeruch und die natürliche Wildfärbung, welcher die Kleinen in Wald und Feld für Fressfeinde nahezu unsichtbar und "unriechbar" werden lässt. Diese falsch verstandene Tierliebe kostet Jahr für Jahr viele Jungtiere das Leben. Jetzt ist der „Osterhase“ erst so groß wie ein Ei! „Osterhasen“ haben jetzt Hochkonjunktur – Feldhasen auch! Der Nachwuchs ist da. „Feldhasen-Kinder“ sind nach der Geburt etwa so groß wie ein Hühnerei, wiegen nur etwa 100 Gramm und werden von der Häsin die meiste Zeit allein gelassen. Die Häsin kommt nur abends oder nachts, um den Nachwuchs einmal zu säugen. Trotzdem ist die Feldhäsin keine Rabenmutter! Im Gegenteil: „Das alles dient dem Schutz der Kleinen, die sich auf den Ackerboden drücken und perfekt tarnen“, sagt Dr. Andreas Kinser, Experte der Deutschen Wildtier Stiftung. „Die Häsin hält durch ihre Abwesenheit geschickt Fressfeinde wie Füchse, Wildschweine und Greifvögel wie Bussarde oder Rabenvögel vom Hasennachwuchs fern.“ Trotzdem überleben die meisten Junghasen die ersten Wochen nicht. „Ihr Lebensraum sind Ackerflächen. Aber die werden als Folge der intensiven Landwirtschaft immer größer und monotoner. Und auf solchen Flächen finden die Junghasen nur wenig Schutz vor ihren Feinden.“ Als Symbol der Fruchtbarkeit hat der Feldhase es in die Fabelwelt und zum „Osterhasen“ geschafft. Schon nach 42 Tagen Tragzeit bringt die Häsin meist zwei bis drei Junge zur Welt, die nach drei bis vier Wochen selbstständig sind. Hasen sind im Gegensatz zu Kaninchen gleich nach der Geburt behaart und werden mit offenen Augen geboren. Doch Junghasen sind sehr witterungsanfällig. „Ist das Frühjahr nass und kalt, sterben viele von ihnen“, sagt Kinser. Andere wieder fallen der Bearbeitung der Äcker im Frühjahr zum Opfer. „Die kleinen Feldhasen werden von den landwirtschaftlichen Maschinen oft einfach untergepflügt oder beim Walzen der Wiesen erdrückt.“ Im Sommer ist der Bewuchs der Felder dann häufig so dicht, dass sich die Feldhasen nur noch in den Fahrspuren der Maschinen bewegen können. Das Getreide ist ihnen quasi über den Kopf gewachsen! Auch der Tisch des Feldhasen ist heute nicht mehr so reichlich gedeckt wie früher. Sein Speiseplan ist weitgehend auf Weizenhalme, Raps und andere Kulturpflanzen beschränkt. Doch das perfekte Hasen-Dinner sieht anders aus: Ein bisschen Klee als Vorspeise, Wildkräuter an Fenchelgemüse mit Karotten als Hauptgang und als Nachtisch junge Halme vom Klatschmohn. „Feldhasen futtern am liebsten fetthaltige Kräuter“, sagt Dr. Andreas Kinser. All das wird Feldhasen heute nur noch selten aufgetischt, denn das Angebot an Wildkräutern ist in der intensiv genutzten Agrarlandschaft dürftig. Die Deutsche Wildtier Stiftung setzt sich deshalb für ein Umdenken in der Agrarpolitik ein. „Wir fordern, dass eine wildtierfreundliche Bewirtschaftung von Wiesen und Feldern besser honoriert wird“, so Kinser. „Nur so kann es den Feldhasen zukünftig besser ergehen als den Schoko-Osterhasen…!“


Das perfekte Vogel-Dinner mit Körnern á la carte Die Deutsche Wildtier Stiftung serviert schnabelgerechtes Energie-Futter Vögel sind Feinschmecker und keine Müllschlucker. Altes Brot und Tischabfälle gehören nicht ins Futterhaus – Essensreste können Vögel krank machen. Gerade bei Minusgraden und Dauerfrost brauchen Vögel kalorienreiches, hochwertiges Futter, um die kräftezehrende Kälte zu überleben. Denn bei Kälte verbrauchen die kleinen Flieger jede Menge Brennstoff in Form von Fett. So verliert ein meisengroßer Vogel in einer einzigen Frostnacht bis zu zehn Prozent seines Körpergewichtes – der Verlust muss am nächsten Tag ausgeglichen werden, sondern endet die nächste kalte Nacht tödlich. Landwirtschaft raubt Lebensräume, Städten fehlt es an strukturreichen Gärten „Doch in unserer aufgeräumten Landschaft ist für die Vögel erst recht im Winter wenig zu holen“, sagt Birgit Radow, Geschäftsführerin der Deutschen Wildtier Stiftung. Auf dem Land hat die Landwirtschaft viele Lebensräume für die Vogelwelt vernichtet. Und in den Städten fehlt es an strukturreichen Gärten mit Sträuchern, Stauden und Wildkräutern. Deshalb ist es aus Sicht der Deutschen Wildtier Stiftung sinnvoll, Vögel zu füttern. Was das ideale Vogelfutter auszeichnet „Pflanzliche Fette aus Nüssen und Samen sind perfekte Energiespender für Vögel“, sagt Birgit Radow. Sie empfiehlt allen Vogelfreunden, den Tisch für die Vögel mit Überlegung zu decken. „Das kalorienreiche Körnerfutter der Deutschen Wildtier Stiftung hat Lebensmittelqualität und ist gezielt auf die Bedürfnisse von Vogelarten wie Spatzen, Meisen, Finken und Kleiber abgestimmt, denn Experten haben für uns das perfekte Vogel-Dinner zusammengestellt.“ Körnerfresser wie Buch- und Bergfink, Grünling, Kernbeißer, Haus- und Feldsperling und Zeisig sind mit Sonnenblumenkernen und Hanf, kleingehackten Hasel- und Walnüssen, Bucheckern und den Fruchtständen von Hirse und Mohn gut versorgt. „Vermischt mit aufgeschlossenen Weizen- und Haferflocken in Lebensmittelqualität lockt das Futter auch Ammern und Kleiber zum Dinner“, sagt Birgit Radow. Hochwertiges Futter wird bis aufs letzte Körnchen aufgepickt. Weizen, Roggen und Gerste nur Füllmaterial in Vogelfutter Im Gegensatz dazu werden in Billigfutter harte Körner von Weizen, Roggen, Gerste oder Hafer als Füllmaterial untergemischt, die nur in absoluten Notzeiten von den wenigsten Vögeln gefressen werden können. „Meist bleibt dieses Futter liegen, wird nass, schimmelt und schadet den Vögeln. Außerdem verschmutzen die Reste die Futterstelle und verärgern so die Menschen“, sagt die Geschäftsführerin der Deutschen Wildtier Stiftung. Erste Zugvögel kommen schon im Februar zurück Im Februar sollten Vogelfreunde schon an die ersten Heimkehrer unter den Zugvögeln denken. „Sie haben eine weite Reise hinter sich, die kleinen Körper sind durch die Anstrengungen und Entbehrungen ausgebrannt“, schildert Birgit Radow. „Sie brauchen jetzt dringend energiereiches Futter, denn wenn Singdrossel und Hausrotschwanz wieder in Deutschland landen, hat die Natur für sie noch nicht viel an Nahrung zu bieten.“


n e t h c i h c s e G e g i t Lus Das brennende Hamstergeschoss

Die Sau ist auf den Hund gekommen!

"Im Nachhinein gesehen war der große Fehler das Streichholz anzuzünden. Aber ich habe nur versucht den Hamster wieder zu kriegen", hat Eric Tomaszewski amüsierten Ärzten in der Abteilung für schwere Verbrennungen im Salt Lake City Hospital erzählt. Tomaszewski und sein homosexueller Lebenspartner Andrew (Kiki) Farnom, waren nach einer Session der intimen Art zur ersten Hilfebehandlung eingeliefert worden, nachdem dabei einiges schief gelaufen war. "Ich habe ein Papprohr in sein Rectum eingeführt und dann Raggot, unseren Hamster, hineinschlüpfen lassen", erklärte er. "Wie gewöhnlich hat Kikki 'Armageddon' gerufen, das Zeichen dafür, dass er genug hatte. Ich habe versucht Raggot zurückzuholen, aber er wollte nicht wieder raus kommen, also habe ich ein Streichholz angezündet und in das Rohr gespäht, wobei ich gedacht habe das Licht würde ihn anlocken." Bei einer eilig einberufenen Pressekonferenz, beschrieb ein Sprecher des Krankenhauses was als nächstes geschah. "Das Streichholz entzündetet eine Gasblase im Innern und eine Flamme schoss aus dem Rohr, entzündete Mr. Tomaszewski's Haare fügte seinem Gesicht schwere Verbrennungen zu. Außerdem fingen das Fell und die Schnurrbarthaare des Hamsters Feuer und entzündeten im Gegenzug eine noch größere Gasblase noch weiter innen. Dies schleuderte den Nager nach draußen wie eine Kanonenkugel." Tomaszewski erlitt Verbrennungen 2. Grades und eine gebrochene Nase durch den Aufschlag des Hamsters, während Farnom Verbrennungen ersten und zweiten Grades an seinem Anus und Enddarm erlitt. Was ist Politik? Der kleine Sohn geht zum Vater und fragt ihn, ob er ihm erklären kann, was Politik sei. Der Vater meint: "Natürlich kann ich Dir das erklären. Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie: Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist Du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast Du das verstanden?" Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte erst mal drüber schlafen. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am Elternzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die beiden sich nicht stören. So geht er halt wieder ins Bett und schläft weiter. Am Morgen fragt ihn der Vater, ob er nun wisse was Politik wäre und es mit seinen eigenen Worten erklären könne. Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheisse!"

Der etwas andere Liebesbrief Seit acht Tagen hast Du mich nicht gegrüßt, Deinen Besuch hast Du immer aufgeschoben. Du glaubst nicht, wie mir die feige Eifersucht keine Ruhe läßt, wie mir das Herz oft juckt, wenn ich an Deinen heftigen Liebesverkehr mit der schönen Bäckerstochter Elfriede Bohrer denke. Am liebsten ließe ich mich dauernd schlagen vor Eifersucht. Was wollen die anderen häßlichen Bürsten von Dir! Weißt Du noch, wie wir zusammen im Mai traumverloren spazieren gingen und so allein im Walde saßen? Wie Du meine wunderschöne Fotographie betrachtet hast und mich an Dein Herze drücktest? Wie Du mit heißer Liebe meine Beine bewundert hast und ganz plötzlich Deine Arme ganz weit auseinander machtest und mich so heiß und innig geküßt hast? Wie Du mir einen Platz in Deinem Herzen versorgt hast? Wie war das so herrlich und schön, als der Wind über die Felder strich und reife Blütensamen so langsam und leise an Meinen Füssen geweht hat und dort ein munteres Bächlein ins Tal hinunterfloss? Ach, könnte ich doch immer mit Dir lauschen dem Zwitschern von Vögeln, es wäre für mich das Paradies. Ziemlich langweilig, oder? Und jetzt bitte nur jede zweite Zeile lesen (nach der aller ersten Zeile)!


Wissenswertes Wissenswertes Sich etwas aus den Fingern saugen Bedeutung: Sich etwas aus den Fingern saugen – sich etwas ausdenken, etwas frei erfinden

Herkunft: Früher durfte man ungetaufte Verstorbene nicht auf einem katholischen Friedhof beerdigen. Wenn ein ungetauftes Kind starb (was leider früher hin und wieder geschah) galt als einziger gesegnete Ort, wo das Tote vor bösen Mächten geschützt blieb, das Elternhaus. Deshalb wurden dort heimlich tote Kinder im Keller begraben. Der Keller bot sich dafür an, weil dort selten Gäste hineinkamen. Zudem war es dort Kühl und die Böden bestanden früher Herkunft: häufig aus festgeklopfter Diese Redewendung ent- Erde, so dass dort die wickelte sich daraus, dass die Kadaver verwesen konnten. Menschen im alten Rom früher glaubten, die Bären würden während des Winterschlafs Milch aus den Auf den Hund kommen Pfoten saugen und deshalb Bedeutung: die langen Monate des Win- gesundheitlich oder wirtters nicht verhungern. Die schaftlich ruiniert sein, sozial Forscher überlegten, wie dies oder moralisch absteigen, in möglich ist und da manche schlechte Verhältnisse geraBären während des Schlafs ten an den Pfoten lutschten und dabei Schmatzgeräusche machten, dachten sich die Forscher diese Erklärung aus. Dass die Bären von dem angefressenen Fettvorrat im Körper zehrten, darauf kam man damals nicht. Später entwickelten sich aus dem Wort “Pfoten”, angepasst an Herkunft: den Menschen, die Finger. Die Herkunft der RedeWer sich dringend eine Er- wendung ist nicht belegt. Eine klärung oder eine Ausrede Deutung besagt, dass es ausdenken muss, der saugt mittelalterliche Sitte war, den sich also sprichwörtlich etwas Boden von (Schatz-)Truhen aus den Fingern. mit dem Bild eines Hundes zu versehen, der symbolisch das Geld vor Dieben schützen und Eine Leiche im Keller haben gleichzeitig den SchatzBedeutung: meister zur Sparsamkeit eine Belastung aus der Ver- bewegen sollte. Wenn man gangenheit / etwas auf dem also den Hund sah, bedeutete Gewissen haben; ein Ge- dies, dass kein Geld mehr da heimnis hüten; eine Schuld war – man war buchstäblich auf sich geladen haben. auf den Hund gekommen.

Früher war in Bergwerken das Wegschaffen von Erd- und Gesteinsmassen die niedrigste Arbeit. Die Bergleute, die den “Hund” fuhren (der Karren zum Transportieren), bekamen als unterste Klasse den geringsten Lohn. Wenn ein höher verdienender Bergmann sich eines Vergehens schuldig machte, musste er den ‘Hund fahren’ – er war auf den Hund gekommen.

Mit jemandem durch dick und dünn gehen Bedeutumg: gemeinsam gute und schlechte Zeiten erleben, solidarisch/treu sein, jemandem vorbehaltlos in allen Lebenslagen beistehen

Herkunft: Entgegen der weitläufigen Annahme hat diese Redewendung nichts mit dem Körpergewicht zu tun, denn in der früheren Zeit ihrer Entstehung musste man sich über Fettpölsterchen, Schlankheitswahn und Abspecken noch keine Gedanken machen, da man sich noch viel zu Fuß bewegte. “Dick” bedeutet hier in seiner alten Bedeutung “dicht”. Ging man mit jemandem durch dick und dünn, bedeutete dies, man begleitete ihn “durch dicht und dünn bewaldetes Gelände” und zeigte sich so als wahrer Freund, denn früher lauerten hinter Bäumen und dichten Sträuchern Eine andere Erklärung gibt Räuber und Strauchdiebe. an, dass verarmte Bauern Hunde als Zugtiere gebrauchten. Wenn sie sich also keinen Pferdewagen und auch kein Hinz und Kunz Eselskarren mehr leisten Bedeutung: konnten, waren sie finanziell Jeder, jeder Beliebige, jedermann ganz am Ende.

Herkunft: Dieser Ausdruck wurde schon im Mittelalter gebraucht. Hinz und Kunz sind die altertümlichen Formen von Heinrich und Konrad. Diese waren damals sehr gebräuchlich und wurden somit oft verwendet. Daraus entwickelte sich eine Redensart, die noch heute gebraucht wird. Verwendet jemand diesen Ausdruck zum Beispiel in “Heute kommt Hinz und Kunz”, meint man damit eigentlich, es kommen alle möglichen Leute, deren Anwesenheit nicht so wichtig ist oder auf die man gut verzichten könnte. Die Redensart besitzt heute also einen gleichgültigen, wenn nicht gar negativen Charakter.

Jacke wie Hose sein Bedeutung: Jacke wie Hose sein – egal/gleichgültig sein, keinen Unterschied machen

Herkunft: Diese umgangssprachliche Redensart wird seit dem 17. Jahrhundert verwendet. Früher war es nicht üblich, Jacken und Hosen aus dem gleichen Stoff, wie bei Anzügen heute üblich, anzufertigen. Doch dann kam dies in Mode und die Schneider bezeichneten diese Neuerung als „Jacke wie Hose“.


HOTEL & RESTAURANT

ist ein weiterer Punkt, auf den Sie sich in naher Zukunft freuen können. Umgeben von vier eigenen Teichen, in denen Karpfen, Amuren, Forellen und weitere Fische schwimmen, und der schönen Natur des Aš-Ausläufers, ist der malerische und ruhige Ort Větrov bestens zur Erholung geeignet.

Castle Vetrov Das Jagdschloss Větrov, ein romantisches Hotel wurde sorgfältig rekonstruiert, was eine Wiederbelebung des „Schlosses“ erreichte und seine Ruinen in ein Viersternhotel mit 49 Betten und dem hervorragenden Restaurant mit der tschechischen sowie internationalen Küche umwandelte.

Wir in Větrov glauben an den Einfluss der Umgebung auf den Menschen, auf dessen Sinne sowie dessen Gesundheit.

Eine Sauna, Swimming-Pool und eine Relax-Oase mit eigenem Masseur stehen den Gästen zur Verfügung. Das Balneo-Programm mit einer ganzen Reihe Wellness-Päckchen ergänzt nicht nur das Angebot, sondern ist zugleich Grundlage des Konzeptes des ganzen Hotels. Blumentherapie

GREEK

Zimmer/Frühstück ab 57,- €/pP mit Wellness-Möglichkeit und einer reichhaltigen MenüAuswahl im Restaurant des Hotels. Infos unter Tel: +420 354 525 179, e-mail:info@hotel-vetrov.cz , www.hotel-vetrov.cz Wir freuen uns auf Ihren Besuch

R E STAU RANT

Taverna Ruzek

Taverna Ruzek Pohraniční stráže 165, 353 01 Velká Hleďsebe

Tel. +420 774 600 003 Tel. +420 773 600 896 Öffnungszeiten: Mo. - So. 11 - 22 Uhr E-mail: info@hotel-vetrov.cz

Das Restaurant hat 40 Sitzplätze und ist im griechischen Stil eingerichtet. Griechische Spezialitäten, wie z.B. Musaka, Pita, griechischer Bauernsalat aber auch echt tschechische Menüs ab 85 Kronen laden Besucher zum Verweilen ein. Das gemütliche Restaurant mit seinem offenen Holzofen, die hervorragenden Speisen und die nette Bedienung lassen die Welt wieder in Ordnung sein. Der eigene, geschützte Parkplatz vor dem Haus runden das gute Gesamtbild des RUZEK ab. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall.

KRAKONOS RÜBEZAHL

HOTEL UND RESTAURANT

Das wunderschöne Schloß „Krakonos“ liegt auf den Höhenzügen in Marienbad. Zur Zeit finden dort noch Renovierungsarbeiten statt, die demnächst ihren Abschluss finden sollen. (Wir berichten über die Neueröffnung.) Ski- und Snowboard-Fahrer finden hier ein wahres Paradies. Ganz in der Nähe ist auch ein kleiner Wildpark mit Rotwild und die Statue des Rübezahl‘s wacht über Allem. Für Spaziergänger lohnt sich schon heute ein Besuch!


Empfehlenswerte Wochenend-Ausfl端ge nach Tschechien

Empfehlung der Redaktion: Lende vom Angus-Rind


SOOS

Soos ist ein bedeutendes Nationales Naturreservat im Egerbecken in Tschechien. Unter Schutz steht ein Moor, welches durch seine natürlichen Mofetten und Mineralquellen international bekannt geworden ist. Das Wort Soos bedeutet im Egerländer (deutschen) Dialekt Moor oder Sumpf. Das Soos-Becken befindet sich nordöstlich des Kurortes Františkovy Lázně im Okres Cheb des Karlovarský kraj im westlichen Tschechien. Zu erreichen ist es über die Ortschaften Třebeň (deutsch: Trebendorf) und Nový Drahov (deutsch: Rohr). Das Soos-Becken erstreckt sich auf einer Länge von 2200 m und etwa 1400 m Breite und umfasst eine Fläche von 221 ha. Nach Süden wird das Soos durch den Vonšovský potok (Fonsauer Bach) begrenzt, im Norden durch den Sázek (Soosbach). Direkt am Soos befindet sich die Bahnstation Nový Drahov an der Bahnstrecke Tršnice–Luby u Chebu. Dort beginnt die Werkbahn Kateřina, die mit Museumzügen durch das Soos fährt. Ferner ist in der Nähe des Bahnhofes ein Museum, das die geschichtliche Entwicklung zeigt.

nntag 14 - 16 Uhr Öffnungszeiten: Sojeweils auf Anfrage bei: n Öffnung für Gruppe Tel. 09233-5103 , itz hw sc Ba him Joac 09632-1607 l.: Te , elm ilh W Michael 706 Schirnding Egerstraße 53, 95 -schirnding.de www.grenzmuseum -schirnding.de um se mu info@grenz

Der Egergraben besteht aus verschiedenen kastenförmigen Einbruchstrukturen, die auf Verschneidungen von Störungen zurückzuführen sind. Eines dieser Teilbecken ist das Soos. In diesem Bereich der Grabenstruktur dichten tertiäre Tone das Becken ab und begünstigten Staunässe und die Bildung eines Moores. Die Beckenstruktur wird des Weiteren in zwei Mulden, die durch einen Sattel voneinander getrennt sind, untergliedert. In der südlichen Mulde befindet sich der aus Mineralquellen gespeiste See, dem sich nach Norden das Mineralmoor Soos anschließt. Das Mineralmoor Soos stellt die Randfazies des Sees dar.


neues aus tschechien

Etwa 200 Mineralquellen unterschiedlicher Mineralisation sind im Naturschutzgebiet Soos bekannt. Die Mineralisation des Seewassers begünstigt das Wachstum von Diatomeen (Kieselalgen). So finden sich im Becken mächtige Kieselgur-Ablagerungen. Die Kieselgurschicht ist mit Mineralsalzen gesättigt, die beim Trockenfallen der Nassstellen ausblühen. Teils konnte sich im Bereich des stark mineralisierten Sees eine Flora bilden, die ansonsten nur an Meeresrändern gedeiht, sogenannte Halophyten. Jedoch kann auch an Stellen durch die ständige Oxidation ein Milieu entstehen, das toxisch wirkt, so dass keinerlei Pflanzenwachstum möglich ist (Vitriole-Wässer).

Wasser kann als Eisen-Schwefel-Hydrogenkarbonat-Chlorid- und Sodahaltiger Sauerbrunnen bezeichnet werden. Die Gesamtmineralisation beträgt 5,7 g/L bei einer Temperatur von 14–18 °C je nach Jahreszeit. Die erhöhte Temperatur bei geringer Fördertiefe ist auf einen erhöhten geothermischen Gradienten (5,5 °C/100 m), sowie auf den Einfluss von Thermalwasser zurückzuführen. Der im Wasser der Kaiserquelle enthaltene Schwefelwasserstoff wird nicht durch Thermalwässer eingebracht, sondern bildet sich durch mikrobielle Umwandlung im Moor. Dabei wird Sulfat unter stark reduzierendem Milieu in Sulfit und später Diese heute im Bereich des Naturre- in Sulfid und Schwefelwasserstoff servats (Národní přírodní rezervace Soos) umgewandelt. an die Oberfläche tretenden mineralisierten Wässer wurden früher in Sudhütten zu Salzen eingesotten und in Soos sowie in Franzensbad angewendet. Die Salze weisen einen hohen Sulfatgehalt auf. Zudem wurde in Soos die Moortherapie entwickelt und Moorbäder aus mineralhaltigem Schlamm in den Bädern angeboten. Auch die Diatomeenerde und der Torf wurden früher abgebaut. Im Bereich des Mineralmoores Soos sind an vielen Stellen Mofetten zu beobachten. Mofetten sind natürliche Kohlenstoffdioxid-Entgasungen, die sowohl unter Wasser als auch im Trockenen auftreten. Die verstärkten Kohlenstoffdioxid-Entgasungen hängen mit dem jungen Vulkanismus zusammen und sind an stark tektonisch beanspruchte Gebiete gebunden. Hier liegen sie im Verschneidungsbereich des Eger-Grabens mit dem Cheb-Domázlice-Graben. Das Gas steigt in Trichtern aus Schlamm auf. Teils sind die Schlammtrichter linienförmig angeordnet, so dass angenommen werden kann, dass sie den Verlauf kleinerer Störungen nachzeichnen. Die starke Kohlenstoffdioxid-Entgasung ist auch an einigen der im Moorgebiet austretenden Quellen zu sehen. Das an der Kaiserquelle zu Tage geförderte

Täglich geöffnet - Eintrittspreise ab 18. März: 10 - 16.30 Uhr, April: 9 - 16.30 Uhr Mai, Juni: 9 -1 7.30 Uhr, Juli, August: 9 - 18.30 Uhr September: 9 - 17.30 Uhr, Oktober: 9 - 16.30 Uhr bis 15. November: 10 - 16.30 Uhr Eintritt: Erwachsene 70 CZK, Kinder 30 CZK


1. 6. 2014 "Die Seeberger Festspiele”

Öffnungszeit: 15.3. 15.11. 2012 täglich ab 10 Uhr Eintritt: Erwachsene 70 CZK, Kinder 30/40 CZK, Erhöhte Eintritte bei Veranstaltungen

Burg Seeberg Poustka Ostroh 18, Franzensbad, Tel.: +420 354 595 360, info@muzeumfrantiskovylazne.cz, Muzeum Franzensbad

feierliche Öffnung der Burg Einzug des römischen und böhmischen Königs Karl IV. mit Gefolge auf die Burg“

ab 14.00 Uhr ein kulturelles Programm Zur Ehre des Königs Es treten auf: Mädchentanzgruppe der Musikschule Cheb "Egerer Bauerinnen" und "Franzensbader Baderinen" unter der Leitung von Frau Havlíčková, Schulorchester der Musikschule Franzensbad unter der Leitung von Frau Puchelová, Truple Des historischen Fechtens "Rectus", Dudelsackmusikgruppe "Šumáci" der Musikschule Asch unter der Leitung von Heren Jelínek, Gesangensemble "LA DOLCE VITA" aus Sokolov

Die derzeitige Exposition stellt die Entwicklung von Interieurs und Möbelschaffen im 19. Jahrhundert (Empire, Biedermeier, zweites Rokoko, Neurenaissance, Neugotik, Chippendale) sowie schwarze Küche, Barock- und Rokokomöbel mit Intarsiermalerei, das Egerländer Landleben im 19. Jahrhundert (Ethnografie), die Geschichte des Porzellans und derzeitige Produktion der AG Karlovarský porcelán dar. men. Im Jahre 1797 hat man angefangen Im ehemaligen Rittersaal befindet sich das hier regelmäßig Gottesdienste zu Standesamt. zelebrieren. Der Stolz der Kirche sind heute sehr wertvolle Marmorgrabsteine St. Wolfgang Kirche der ehemaligen Eigentümer der Burg Die Kirche wurde im spätgotischen Baustil Seeberg aus dem 16. und 17. Jahrhundert. in den Jahren 1470 – 1478 gebaut. Aus Das hölzerne Vordach für die Glocke, das diesen Jahren stammt der Baukern – die oberhalb der westlichen Vorderseite Peripheriemauer des Schiffes und des angebracht ist, stammt aus dem Jahre Chors. Dank in den Jahren 1721 – 1724 1808. Die Kirche steht zurzeit unter von Stadt Cheb durchgeführten Umbauten Denkmalschutz und ist im Eigentum der hat die Kirche eine Barockform bekom- Gemeinde.

Herzlich Willkommen in Schirnding & Hohenberg a. d. Eger Burg Seeberg wurde nach ihrer Gründung zu einem der militärischen Stützpunkte, welche die Basis bei der deutschen Kolonisierung des Egerlandes bildeten. Die ursprüngliche romanische Burg stand hier wahrscheinlich bereits Ende 12. Jahrhunderts - die erste schriftliche Notiz stammt jedoch erst von 1322. Ludwig von Bayern verpfändete damals die Burg und das gesamte Egerland an Jan von Luxemburg für das Versprechen, bei dessen Kandidatur auf den Kaiserthron zu helfen. Nach Nichtauszahlung des Pfandes ging sie in den Besitz der Böhmischen Krone über.

Am Ostrande des Fichtelgebirges, an der Grenze zu Böhmen, liegen die beiden Grenzorte Schirnding und Hohenberg a. d. Eger, eingebettet in eine reizvolle Mittelgebirgsregion. Eine ursprüngliche Landschaft - von Massentourismus verschont - und die bodenständige Gastronomie, die jedem Anspruch gerecht wird, heißen Sie willkommen! Auch als Neubürger würden wir Sie gerne begrüßen. Schirnding und Hohenberg können mit modern ausgestatteten Mietwohnungen und idyllisch gelegenen Baugrundstücken fast jeden Wunsch in dieser Richtung erfüllen.

Information erteilt: Verwaltungsgemeinschaft Schirnding, Telefon: 0 92 33 / 77 11-0, Fax 0 92 33 / 77 11-38 e-mail: info@vg-schirnding.de - internet: www.hohenberg.info und www.schirnding.info


neues aus tschechien Der Lehrpfad beschreibt die Geschichte der Gemeinde, der Ansiedlung der Vorburg und der Entwicklung des Handwerks. Der erste sowie der zweite Rundgang beginnt und endet am Parkplatz vor dem Burgtor. Von der Burg führt eine gemeinsame Markierung runter zum Bach Slatinný potok mit ehemaligen Rund um die Burg Seeberg Mühlen und weiter zu dem von der Burg durch eine Die Burg Seeberg wurde im Laufe der tiefe Bachschlucht getrennJahrzehnte in ein Renaissanceschloss umgewandelt und nach den im Jahre 1990 beendeten Sanierungsarbeiten wurde sie erneut zum Anziehungspunkt für Touristen (www.seebegr.cz/cs/hrad). Die Burgbesucher können zwischen zwei LehrpfadRundwegen wählen.

Standort Nr. 5. Der 1. Rundweg führt nach 800 m über die Brücke mit dem besten Burgblick zurück. Der 2. Rundweg führt durch das Dorf weiter in das Naturgebiet des Baches Slatinný potok, zum Teich Kachní rybník und die insgesamt 1800 m lange Route endet an der Burg.

Auf 10 Infotafeln bekommen sie Auskunft über die Besiedlungsgeschichte und die Naturlandschaft der Vorburg, wo an der Südseite des Felssporns mit der Burg die Ostroh (Seeberg) genannte Ortschaft entstanden ist – derzeit gehört sie zur Ortschaft Poustka (Oed).

Der Lehrpfad schließt sich der von Komorní hůrka (Kammerbühl) über Hazlov (Haslau) nach Aš (Asch) führenden blauen Markierung an.

Salzhöhle Die spezifischen Heilelemente im Mikroklima der Salzhöhle sind:

Jod Calcium Kalium Natrium Magnesium Brom Selen Die reine ionisierte Luft dieser Höhlen verbessert die Gesamtkondition des Körpers und hilft bei der Heilung von vielen Krankheitserscheinungen.

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Americká 20, Franzensbad Telefon: 00420 774 688 644

Lehrpfad der Umgebung der Burg ten Ortsteil. Oberhalb von ihr vor der Seeberg St.Wolfgangskirche, die die Gemeinde verwaltet und hier Ausstellungen und Kulturveranstaltungen bieFranzensbad tet, befindet sich der

Die Gemeinde Seeberg (Ostroh) liegt in einem überregionalen Biozentrum, einem der größten in der Karlsbader Region, wo sich ein buntes Mosaik von Lebensräumen mit Wasserflächen von Teichen, Sümpfen, Talauen der Bäche und Wäldern befindet. Es herrscht hier eine große Vielfalt an Fauna und Flora.

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Dlouhá Str. 194/4 351 01 Frantiskovy Lázne Kreis Cheb E-mail und Telefonnummern: Museumsdirektor: reditel.muzeum@seznam.cz 00420 354 542 344 Die Anfänge der Museumsgeschichte fallen ins Jahr 1912, als der hiesige Bürgerverein historische Gegenstände unter den Franzensbader Bewohnern für das künftige Stadtmuseum zu sammeln begann. Diese Initiative wurde auch vom damaligen Franzensbader Bürgermeister Eugen Loimann unterstützt, und im Juni 1913 ging diese Tätigkeit in die Kompetenz der Stadt über. Dadurch wurde das Stadtmuseum offiziell gegründet und befindete sich im Kurhaus Aeskulap in der Schillerstraße (heute Americká). Nach dem Ende des Ersten Weltkrieg übernahm die Leitung des Museums der bedeutende Regionalforscher Alois John. In den 30er Jahren gelang es ihm, weitere Räume für Ausstellungszwecke zu erwerben und dadurch die vorhandene "Sammlung" in ein richtiges Museum umzuwandeln. Das Museum ging während des Zweiten Weltkrieges zugrunde und die Sammlungen verschwanden, niemand weiß wohin. Seit dem Jahre 1957 wurden neue Sammlungsgegenstände zusammengetragen und in Kurhäusern untergebracht. Im Jahre 1961 zog das Museum in das Gebäude in der Dr. Pohoreckého Straße um und im Oktober 2008 in das neugestaltete Gebäude in der Dlouhá Straße nächst dem Schwanensee. Hier befinden sich die Museumsdirektion, die Finanz- sowie Verkaufsabteilung, die historische Abteilung und die Fachbibliothek. Das Museum besitzt heute rund 7 000 Sammlungsgegenstände, und in seinen Dauerausstellungen wird die Geschichte der Stadt sowie des Kurbades präsentiert.


neues aus tschechien Plzeň (Pilsen) - Das Puppenmuseum Das Haus, in dem sich nun das Puppenmuseum Pilsen befindet, gehörte schon im Mittelalter zu den bedeutendsten Patrizierhäus ern der Stadt. Es besteht aus einem Vorderhaus, dessen Kern noch aus vorhussitischer Zeit stammt und einem Hintergebäude im Hof, die beide durch einen schmalen Flügel an der Ostseite des Innenhofs miteinander verbunden sind. 1507 wurde das Haus nach einem Brand im Stile der Spätgotik umgebaut, 1580 bis 1590 erfolgte ein großzügiger Renaissance-Umbau. Aus dieser Zeit stammen auch die schönen Renaissance Fassaden. 1726 wurde die Holzbalkendecke im Erdgeschoss des Vorderhauses zu einem Gewölbe umgebaut und der zweistöckige Flügel im Hof errichtet. Aus der Barockzeit stammt auch der einzigartige Dachstuhl, der gegen Ende des 18. Jahrhunderts gebaut wurde. Die Spitze des Geibels zieren Löwen-, Greifen- und Adlerplastiken.

Hier finden Sie auch die viel-leicht bekanntesten tschechischen Puppen Spejbl und Hurvínek. Sie entstanden durch die Zusammenarbeit von Gustav Nosek, Josef Skupa und Jiří Trnka. 1937 führte Skupa mit Franz Wenig das Stück „Hurvinek lernt zaubern“ auf, das als das beste original tschechische Stück für Kinder bezeichnet wurde. Im dritten Stockwerk stellt das Theater Alfa seine Puppen aus ihren vielen, erfolgreichen Aufführungen vor. Hier gibt es außerdem einen multifunktionalen Saal, in dem man die unterschiedlichsten Puppen anfassen kann und die verschiedensten Techniken ausprobieren kann. Man glaubt gar nicht wie viele unterschiedliche Möglichkeiten es gibt, von der Hand-puppe über Marionetten und und… Auch die Besucher können hier ihr kleines Puppentheater aufführen und entwickeln. Lassen Sie sich überraschen – der Besuch lohnt sich für Groß und Klein.

Wer sich dann erholen möchte, kann dies im Cafe Skupa machen, das durch die erhaltene Wohnung der Familie S k u p a inspiriert ist, Das Puppenspiel hat in ganz Tschechien eine lange Tradition. Es diente nicht nur die hier noch in den 50er Jahren des 20. zur Unterhaltung und Erbauung von Jahrhunderts wohnten. Kindern, sondern setzte und setzt sich auch mit ernsteren Problemen auseinander. Zusätzlich war das Spiel in Zeiten der Zensur durch die „Blume“ oder eben die Puppen die Zustände zu kritisieren. Das Museum erzählt die Geschichte der Puppen, die bereits Anfang des 19. Jahrhunderts beginnt, als die Pilsner Vorstellungen der Wanderbühnen besuchten. Ein Teil der Ausstellung ist der Zoologischer und Botanischer Entwicklung des Pilsner Puppenspiels am Ende des 19. Jahrhunderts gewidmet, als Garten mit Japanischen Garten das erste ständige Puppentheater und Dinopark entstand – das Škoda-Theater. In der Exposition gibt es auch ein einmaliges, Hier kommen alle auf ihre Kosten: die „belebtes“ Mo-dell, das nach einem erhal- Tierfreunde, Pflanzenkundler und die tenen Modell hergestellt wurde. Im zweiten Dino-fans. Stockwerk wird die Geschichte der unterschiedlichen kleinen Fami-lientheater Der Zoologische Garten wurde 1926 präsentiert, deren Spiel sich mit der Welt gegründet und der zweitälteste Zoo in der der Kinder, aber auch der Er-wachsenen Tschechischen Republik. Auf einer Fläche auseinander-setzt. von insgesamt 21 Hektar gibt es zahlreiche Wasserflächen, ein ArboreHier findet man auch die Pup-pentheater tum, Felsen und das größte Bärenfreider Feriensied-lungen (Loutkové divadlo gehege in Europa. Der Pilsner Zoo ist auf feriálních osad), in dem die Künstler Karel bedrohte und ungewöhnliche Tierarten Novák, Josef Skupa und Jiří Trnka wirkten.

spezialisiert. 70% der 1150 gezüchteten Arten finden Sie in keinem anderen tschechischen Zoo. Er ist in verschiedene Gebiete gegliedert, in denen immer mehrere Tierarten wie in der freien Natur zusammen leben, die aber auch mit den jeweiligen Gewächsen dieses Gebiets bepflanzt sind. Sollten Sie mit Kindern den Zoo besuchen, versäumen Sie nicht, gleich ein Kombiticket für den Dinopark zu kaufen. Kleine wie große Dinofans kommen hier auf ihre Kosten. Auf einer Fläche von 3 Hektar befinden sich an die 30 Modelle der prähistorischen Tiere in Lebensgröße, einige davon sind beweglich und je näher man dem Park kommt, um so lauter vernimmt man auch das Sauriergebrüll.

Auf dem Gelände befinden sich auch ein 3D-Kino, ein Paläontologischer Kinderspielplatz und ein Naturlehrpfad. Einzigartig ist auch die Exposition der Wollemia nobilis, einer erst unlängst in Australien entdeckten, 100 Mio. Jahre alten Pflanze. Eines ist sicher: nehmen Sie sich für den Besuch des Zoos auf jeden Fall Zeit. Auch wenn Sie ohne Kinder unterwegs sein sollten – um alles Sehenswerte entdecken und genießen zu können, brauchen Sie einen vollen Tag. Übrigens: Im Juni, Juli und August fährt ein kleiner Zug von der Stadtmitte (Platz der Republik) zum Zoo, zu Fuß ist es doch ein ziemlicher Marsch vom Stadtmittelpunkt.


Sagen und Mythen aus Bayern Das Geistermahl auf der Burg Wallenroden

Worten, daß sie diesmal, aber zum letzten Mal dem Gebote ihres Herrn getreu auf das alte Schloß gegangen sei. Die Gäste aber spotteten über solche Kunde und schlürften mit Behagen den vortrefflichen Geisterwein. Plötzlich entstand ein wildes Brausen, der Sturm heulte fürchterlich und Blitze auf Blitze durchzuckten den Saal. Unter Zittern und Beben waren die Gäste einer nach dem andern verschwunden. Als aber der nächste Morgen tagte, fand man den Herrn des Hauses todt.

Eine lustige Gesellschaft war noch tief in die Nacht bei dem Pfarrer von Bernek versammelt. Schon gingen die Flaschen zur Neige, die Kerzen waren tief herabgebrannt, auch der Nachtwächter verkündigte schon die elfte Stunde. Aber die Gäste des Pfarrherrn zogen es vor, sitzen zu bleiben. Da winkte dieser seiner Magd und meinte, da nun der Wein ausgetrunken, so sollte sie ihr Glück einmal oben auf dem alten Schlosse versuchen, dort See im Ochsenkopf zechten die Geister allnächtlich und die könnten ihm wohl einige Flaschen aus In der geheimnißvollen Tiefe des Fichtelihrem Keller zukommen lassen. berges oder Ochsenkopfes liegt ein Die Magd sah ihren Herrn betroffen an, der breiter, unergründlicher See. Wem es da aber wiederholte ernstlich sein Zu- gelingt, ihn zu finden und hinüberzumuthen, sie sollte nach Wallenroden kommen, der ist glücklich sein Lebelang. hinauf. Also faßte die treue Dienerin einen festen Entschluß und machte sich auf den Weg. Als sie dem Schlosse sich näherte, riß ein Wirbelwind das Thor vor ihr auf. Wankenden Schrittes ging sie hinein und kam in einen weiten Saal, da saßen wirklich die abgelebten Ritter im Kreise bei einem Gastmahl zusammen. Sie waren von aschgrauem Aussehen und hatten Todtenschädel zu Pokalen. Als die Magd eintrat, erhob sich einer der finstern Männer von seinem Sitze und fragte die Zitternde, was ihr Begehren, worauf diese mit bebenden Lippen ihren Auftrag vollbrachte. Darauf nahm der Ritter einen Krug, füllte ihn und gab ihn der Magd mit den Worten: »Deiner Einfalt sei verziehen, die Schuld haftet auf deinem Herrn. Aber laß dich niemals wieder hier sehen, so dir dein Leib und Leben theuer ist.« Leichenblaß griff die Magd nach dem Kruge und eilte damit, so schnell sie konnte, durch das offene Schloßthor hinaus in die finstre Nacht.

Es kommt aber keiner hinüber, denn durch übernatürliche Mittel (»auf dem Bocke oder durch Sympathie,« wie sich das Landvolk ausdrückt). Einmal hat es einer aus der Nähe, Gottfried mit Namen gewagt, in das Schneeloch zu steigen, der einzigen Oeffnung des Berges, welche zum See führt.

eingedrückten Pferdehufe hat. Von diesem Felsen erzählt die Widmann'sche Chronik: »Was der Satan für Gaukeleien und Teufeleien vor Alters bei dem Teufelsberg dahier getrieben, wo er, besonders bei Nacht, die Leute in die Saale geführt, oder durch seltsame Gesichte erschreckt hat, ist aus seinem Namen zu schließen, indem er noch heutiges Tages der Teufelsberg genannt wird. Auch ließ sich zu unserer Vorältern Zeit der böse Feind in unsäglich großer Gestalt daselbst sehen, indem er den einen Fuß auf dem Teufelsberge und den andern auf dem Eichelberge – eine Viertelstunde von diesem – hatte; wovon auf dem Teufelsberge als Wahrzeichen noch ein Tritt zu sehen, auch eine Vertiefung, des Teufels Schüssel genannt, gefunden wurde. Den Spalt in dem Berg hieß man die Hölle.«

Der Goldberg bei Selb

Bei Selb ist ein Berg, der hatte sonst großen Reichthum an Goldgestein. Damals ging es auch recht lebendig in dem Innern des Berges zu. Nach allen Ecken und Enden hin wurden Schachten und Stollen gegraben und eine Masse des Schon war er lange im Dunkel fortge- edlen Metalles zu Tage gefördert. gangen, da rief es dumpf herauf: »Gottfried, bleib' draußen!« – denn es waren Eines Tages aber, da viele Menschen in eben Italiener in der Tiefe. Nun wandte er dem Berge arbeiteten, senkte sich ein sich furchtsam wieder um, aber schon Theil desselben und verschüttete die hatte er deutlich das Brausen des Wassers Unglücklichen. Auch der einzige Sohn vernommen. eines alten Mannes ward begraben. Da

verfluchte dieser den Berg: das Gold solle zu Staub werden – und so geschah es Der Teufelsberg bei Hof auch. Von selbiger Stunde wird kein Goldkörnlein mehr in dem Goldberge Nordwestlich in geringer Entfernung von gefunden. Hof erhebt sich im Saalthale eine Felsenwand, welche durch eine Schlucht in zwei Hälften gespalten wird und den Der Kaiser im Untersberg Namen Teufelsberg führt. Auf der Spitze Im Pfarrhause angelangt, setzte sie den des Felsens befindet sich eine Vertiefung, Noch waren zehn Jahre nicht vorüber, als Krug auf den Tisch und erklärte mit kurzen welche auffallende Aehnlichkeit mit einem Luther seine Reformation begonnen. Da

Franz Schwarzmeier

Maler- und Lackierermeister

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ging ein andächtiger Bürger von Reichenhall eines Sonntags nach der Frühmesse weit aus lustwandeln. Er kam an den Untersberg, sah mit Erstaunen den Berg offen wie durch ein Kapellenthörlein, darüber eine Inschrift mit silbernen Buchstaben, einer Sprache, die kein Sterblicher gehört. Ihm entgegen schritt ein eisgrauer, ehrwürdiger Mönch mit einem mächtigen Schlüsselbund, ganz in ein großes Buch vertieft. Eine ungeheure Pforte flog klirrend und prasselnd auf und auf einer schönen Wiese stand eine unendliche Kirche mit zweihundert Altären und mehr als dreißig Orgeln. Zweimal dreihundert Mönche sangen die Horen. Darauf schlug die große Glocke markerschütternd und doch lieblich an, und aus allen Winkeln kam zahlloses Volk zum Hochamt.

Das Weidwiesenweiblein bei Reichenhall In den Jahren 1782 und 1783 ging in hiesiger Gegend viel Gerede von dem Weidwiesenweiblein. Es war dieß ein ganz winziges Weiblein mit schwarzem Gewande und mit einem kleinen Tiegel in der Hand, in welchem ein Lämpchen brannte. Das Gesicht sah man nicht, man meinte eher, sie hätte keines, denn ein großer Hut lag ganz flach auf ihren Schultern. Wenn

Unser Beitrag zum Energiesparen

Nach dem Gottesdienst bewirthete der Mönch den Reichenhaller Bürger köstlich und führte ihn umher in den Wendungen des Berges. Da sah er den Barbarossa, der einst in den Pabsthändeln Salzburg mit Feuer und Schwert verwüstete, unter betäubendem Kriegeslärm, Trommelwirbel und Trommetengeschmetter und wehenden Fahnen, – dann wieder in einsamer Majestät den großen Karl mit dem langen Silberbart. Reicht der das zweite Mal die ganze lange Tafel herum, so bricht der jüngste Tag herein. Lustwandelnd begegneten sie auch vielen unlängst verstorbenen Bayerfürsten, Herren und Frauen, Salzburger Erzbischöfen, Pröbsten von Bertholsgaden und St. Zeno. – Auf die Frage, was diese hier thäten, gab das Mönchlein dem Reichenhaller Bürger eine solche Maulschelle, daß er glaubte, alle neun Chöre der Engel singen zu hören und diesen Backenstreich bis an sein Lebensende verspürte. Doch wurde er wieder freundlich und schlug ihm uralte, mächtige Bücher auf aus Thierhäuten und Baumrinden. Darin stand Vieles von den Strafen der Gottlosen, von Türken und Schweden, vom Gräuel der Verwüstung, daß die Wölfe wieder in die Städte dringen und in Salzburg ihre Jungen hinter St. Ruperts Altar legen würden; von zwei großen Schlachtfeldern am Rhein und auf den Walserfeldern bei Salzburg und wie zuletzt der Barbarossa mit den Seinen aus dem Bergesdunkel steigen und den Sieg entscheiden werde. Dann zeigte der Mönch dem Reichenhaller Bürger die zwölf betretenen Ausgänge aus dem Untersberg in verschiedenen Gegenden. In einer derselben wies er ihm einen dürren Birnbaum, der schon einmal umgehauen worden, aber aus der Wurzel frisch wieder ausgetrieben. Wenn der wieder umgehauen, noch einmal grüne und Früchte trüge, werde ein wehrhafter Bayerfürst zu dem Baume treten, seinen Schild daran hängen, allen Neidern und Widersachern obsiegen und Bayern groß machen. Gütig entließ der Mönch den Reichenhaller Bürger auf den alten Weg. Bei jäher Todesstrafe verbot er ihm, sich umzusehen und bevor fünfunddreißig Jahre verflossen, Etwas von diesen Geschichten irgend einer lebendigen Seele zu offenbaren.

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Sagen und Mythen aus Bayern nun die Leute bei Nacht über die Weidwiesen nach Hause gingen, so war oft auf einmal, und ohne daß man sehen konnte, woher es gekommen, das Weidwiesenweiblein da, ging nebenher und leuchtete ihnen. Dieß that sie meistens recht getreulich und zuverlässig, zuweilen aber, wenn es ihr so ankam, führte sie die Leute an ganz abgelegene Oerter, wo sie gar nicht hin wollten, ließ sie da stehen, und war nicht mehr zu erschreien. Sie sprach nichts und doch hatte Niemand einen Schrecken vor ihr, vielmehr kam es allen so vor, als wenn es so sein müßte, gab ihr auch Niemand einen Dank für ihre Begleitung. Einmal aber zerbrach einem Fuhrmann in finsterer Nacht beim Kalkofen ein Rad, und da stand plötzlich das Weiblein neben ihm und leuchtete mit einem Lämpchen. Dem Fuhrmann war dieß ein großer Trost und er sagte deßwegen: »tausend Dank!« Darüber sprach das Weiblein voller Freuden: »Hätte an einem Dank schon genug gehabt; jetzt sieht mich Niemand mehr,« und war verschwunden. Hatte auch ganz Recht, denn von dieser Stund' an hat sie Niemand mehr gesehen.

Weißer Geist zu Nürnberg

Geiste, sang mit ihm sehr schöne andächtige Lieder und Psalmen, was ihr Mann am Tage nie an ihr bemerkte. Einmal bekam sie Lust, den Geist, der gewöhnlich unsichtbar um sie war, zu sehen, und sie bat ihn so lange darum, bis er es ihr zugestand, doch warnte er sie dabei und sprach, ihre Neugier werde sie zu spät bereuen. Als sie nun wenige Tage später in ihrer Kammer etwas zu thun hatte, sah sie an der Mauer, wie im Schatten ein Kind von derselben Gestalt, wie oben vermeldet, welches aber gleich darauf verschwand. Kurz darauf fiel sie in eine schwere Krankheit und – der Geist hatte sie verlassen.

Die Jungfrau an der Fürstenthüre des Domes zu Bamberg. Der Wärter am Jakobsthore zu Bamberg hatte eine Tochter von großer Schönheit. Da fanden sich lüsterne Herren, das Mägdlein zu verführen; sie widerstand aber allen Einflüsterungen und bewahrte ihre Unschuld. Das verdroß den Satan, und er brachte es dahin, daß die reine bei ihrem Vater sündigen Wandels angeklagt wurde. Der Vater glaubte den falschen Aussagen und ließ sein eignes Kind zum Tode verurteilen. Als sie nun hinausgeführt wurde und auf dem letzten Gange an der Fürstenthüre des Domes die auferlegte Buße verrichten sollte, warf sie sich auf die Kniee und rief zur heiligen Jungfrau: sie wolle gern in den Tod gehen, nur möge die Schmach der Hinrichtung von ihr genommen werden. Und siehe, als sie das Wort gesprochen, fällt ein Ziegel vom Dach mit großer Gewalt und schlägt die flehende todt. Alles Volk erkannte die Unschuld der Tochter, und zum Angedenken wurden zwei Bildsäulen: der heiligen Jungfrau und des Mägdleins – dieses fünf Ziegel in der Hand – an der Fürstenthüre des Domes aufgestellt

Gegen das Jahr 1672 lebte in Nürnberg ein Goldschmied mit seiner Frau und sechs Kindern. Diese Frau hatte einen Familiargeist, der immer um sie war und ihr vorhersagte, was ihr begegnen würde. Er zeigte sich ihr in Gestalt eines weißgekleideten Kindes, welches eine Sanduhr in der Hand trug. Einmal sprach er zu ihr: »Frau, ihr wäret todt gewesen, hätte nicht ein Sandkörnchen, welches ein Loch in diesem Gläschen gestopft hat, euch geholfen.« Eine Woche darnach fiel sie in ein gefährlich Fieber, entkam demselben aber glücklich. Auf ein ander Mal warnte er sie, nicht aus dem Hause zu gehen, denn sonst stürze sie sich in große Gefahr. Gern hätte sie dem Rathe gefolgt, doch drängten ihre häuslichen Geschäfte zu sehr und sie hatte in der That ein großes Der König Wazmann Unglück. Bei Nacht sprach sie häufig mit dem Es herrschte einmal vor alter Zeit im

Berchtesgadener Lande ein König, Namens Wazmann. Derselbe liebte weder Menschen noch Thiere, und süße Lust war es seinem grausamen Herzen, die Menschen zu quälen und die Thiere zu martern. Darum war auch die wilde Jagd seine höchste Freude, wo ihn Rüdengeheul und Hörnerschall umgab, daß die Wälder davon widertönten. Doch nicht allein er, auch Weib und Kind fanden hohe Lust an der wilden Hetzjagd, wenn die dampfenden Rosse unter ihnen zusammenstürzten, und das todtgehetzte Wild von den Hunden zerfleischt wurde. So ging es Tag und Nacht, sonder Ruh und Rast, über Stock und Stein, bergauf und ab, der Saat des Landmannes spottend. Lange Zeit trieb er es so, aber Gottes strenges Strafgericht ereilte den Gottlosen. »Halloh, hinaus zur wilden Jagd!« tönte es einst wieder durch den Schloßhof; die Hörner schallten, die Rüden heulten, und bald ging es mit Weib und Kindern wieder dahin in wildem Zug. Im Dämmerlicht sieht der König ein Mütterlein, die Enkelin auf dem Schooß, und lenkt sein Pferd vor die Hütte hin, daß Reiter und Roß sie zerstampfte. Und wie der Bauersmann und sein Weib aus der Hütte trostlos traten, um die sterbende Mutter im Hause zu betten, da hetzt der König die schnaubenden Rüden auf sie, daß auch sie unter den Zähnen der Bestien verscheiden. Lachenden Blicks sieht der König zu, und mit ihm die Gattin und Kinder, wie sterbend im Blute Menschen sich winden. Da hebt das Mütterlein mit gebrochenem Blick empor die zerfleischte Rechte und flucht fürchterlich im Sterben dem König und der Königin mit ihren sieben Kindern, daß sie die Strafe der Gottheit erreiche und in Felsen verwandle. Und die Erde erbebt, der Sturmwind braust, als ob das Weltende gekommen; Feuer sprüht aus dem Schooße der Erde und wandelt Vater, Gattin und Kinder zu riesigen Felsen um. So steht Wazmann mit Gattin und sieben Kindern in riesige Felsen verwandelt, und blickt als ewiges Wahrzeichen herab in's Berchtesgadener Land.

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Sonderausstellung: 25 Jahre Fall des Eisernen Vorhangs 25 Jahre ist es her, dass der Eiserne Vorhang, der die Menschen von Norwegen bis zur Türkei von denen in Russland bis Bulgarien trennte, durch die Macht der nach Freiheit strebenden Menschen in sich zusammen fiel. Aus diesem Anlass hat das Bayerische Grenzmuseum Schirnding in Zusammenarbeit mit der Stadt Cheb eine Ausstellung erstellt. Zu deren Eröffnung am 5. April 2014 um 14 Uhr im Gebäude der Bundespolizei in Schirnding, Egerstraße 62 (am ehemaligen Grenzübergang) laden wir Sie herzlich ein. Den Einführungsvortrag werden Markus Meinke M.A. vom Bezirk der Oberpfalz und Alfred Eiber, ehemaliger Grenzsachbearbeiter bei der Bayerischen Grenzpolizei halten. Danach können Sie im gegenüberliegenden Museum die Ausstellung besichtigen. Ganz besonders freuen wir uns über die Anwesenheit des Regierungspräsidenten von Oberfranken, Wilhelm Wenning, der sich für diese Ausstellung besonders interessiert hat.

Das Grenzmuseum hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Nachwelt zu zeigen, wie es vor der Grenzöffnung aussah. "Die jüngere Generation kann sich schon heute nicht mehr vorstellen, dass wir hier doppelreihige Sicherungszäune, Beobachtungstürme, Hundelaufanlagen, Beobachtungsstände und eine 100-prozentige Grenzüberwachung hatten", sagt Museumsleiter Wolfgang Brauner. Im Mai 2012 wurde das Grenzmuseum Schirnding in Bayerisches Grenzmuseum Schirnding/ Bavorske Pohranicni Muzeum Schirnding umbenannt. "Das Grenzmuseum will künftig nicht nur die Geschichte rund um den Grenzübergang Schirnding wachhalten, sondern sich auch der Geschichte an der bayerisch-böhmischen Grenze widmen", umreißt Brauner die erweiterte Zielsetzung. Schon die Bezeichnung "Bayerisches Grenzmuseum/Bavorske Pohranicni Muzeum Schirnding" weist darauf hin, dass es sich um ein grenzüberschreitendes deutsch/tschechisches Projekt handelt. Wie Museumsleiter Brauner sagt, gibt es eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem Zollmuseum Pilsen, der Generalzolldirektion Prag, dem Archiv Pilsen, dem Archiv Eger, dem Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen, den nichtstaatlichen Museen München, der Museumsbeauftragten für die Museen Oberfranken sowie Professoren der Universität Pilsen und Regensburg.


Glaube. Hat Gott jemals existiert - oder ist er bereits tot? Gott schuf den Menschen. Er schuf die Welt. Jeden einzelnen Baum, jeden Kontinent, jedes Meer war gewollt. Gott wollte Frieden auf der Welt. Und da wären wir beim Thema meines heutigen Posts.Der Allmächtige, der Schöpfer höchst persönlich wollte Frieden unter den Menschen? Und was heißt Frieden? Wenn ihr es bei Google sucht findet ihr folgendes: Geschenk Gottes an den Menschen, dessen Auflehnung gegen Gott durch Vergebung beendet ist. Leben im Einklang mit Gott, das den Menschen befähigt, Feindbilder abzubauen und in seiner Umgebung Feindschaft durch Liebe, dh. "Böses durch Gutes" zu überwinden Frieden heißt doch dann auch, dass Freundschaften erhalten bleiben sollen? Oder werden Menschen, die nicht an Gott glauben, mit Feindschaften bestraft? Ich möchte wissen, was Gott eigentlich im Himmel will, wenn er nicht mal in der Lage ist, den Frieden untereinander zu sichern. Wo ist Gott, wenn Menschen einfach grundlos ihren Platz in der Welt verlieren?! Mein Glaube ist erschüttert. Er war schon lange angekratzt. Doch jetzt, sieht es so aus, dass Gott für mich gestorben ist. Ich wollte lediglich wissen, was ich in dieser Freundschaft falsch gemacht habe. Ich wollte wissen, wie man sie noch retten kann. Gott gab mir einen Trümmerhaufen. Aus Liebe formte er in der nächsten Sekunde Hass. War Gott nicht immer dagegen? steht es so nicht in der Bibel? Was ist eigentlich mit der Welt passiert, dass sie so untergeht? Ein wundervolles Jahr wurde heute einfach zu Boden getrampelt. Und er will, dass der Vater will, dass ich weiterhin an ihn Glaube? Nein, so nicht! Das stellt er sich zu leicht vor. Mein einziger Glaube, das ist nun mein Leben. Ich glaube an mich und mein Leben, denn Gott hat das Vertrauen gebrochen. Mein Herz braucht einen Helden, der es wieder zusammen flickt. Meine Seele braucht ein Schild, dass sie stützt. Und mein Fleisch und Blut braucht einfach nur diese Menschen zurück, die ich so liebe. Wir aber haben jetzt noch die Gelegenheit – uns selber zu verändern. Doch dabei geht es weder ums Gewicht noch um die Altersfalten; es kommt hier nur aufs Denken an und wie wir uns verwalten. Hilfreich wäre hier ein Allgemeinrezept, doch leider gibt's das nicht, denn da ist noch der Unterschied des Einzelnen und sein Änderungsbedarf. Ein jeder von uns fühlt, was er hier tut – er ist damit verbunden. Da ist auch die Angst vorm „lieben Gott“ und einem weltlichen Gericht kein wirklich guter Helfer. Nur wer sich selber hier erkennt, kann Einfluss auf sich nehmen. – Ist's doch alleinig das BewusstSEIN, das uns „wirklich“ macht. Doch nun habe ich schon einwenig vorgegriffen, denn am Anfang steht die Frage:

Wo ist Gott? Angenommen, wir wären hier - und wüssten es nicht. Ohne die bewusste Wahrnehmung, dass wir leben, dass wir „da“ sind, wären wir nicht mehr als ein bewegliches Teilchen der Materie mit etwas Instinkt. Erst das Bewusstsein, dass wir leben, macht uns „persönlich“ und jeden Einzelnen von

uns einzigartig. Diese Wahrnehmung kann jedoch nur sein, wenn auch die Erinnerung, der Kontakt mit der vergangenen Zeit, in uns abgerufen werden kann. Genau besehen ist alle Wahrnehmung aber bereits schon Erinnerung, denn selbst der kürzeste Augenblick, den wir als „jetzt“ bezeichnen, ist bereits Vergangenheit. Der wirkliche Zustand von „jetzt“ ist daher für uns nur theoretisch denkbar – ein Zustand ohne Bewegung, ohne Veränderung und damit dem der Ewigkeit. Wenn dieser Zustand für uns auch nicht greifbar ist, so ist er dennoch ständig in und um uns da. So leben wir, in unserer Zeit, stets auch in der Ewigkeit, ... nur am Lebensende bleibt die Zeit und alle Bewegung für uns wieder stehen. Wenn wir auch dann uns an das vergangene Leben erinnern können, wissen wir, dass wir auch hier, in der Ewigkeit, „da“ sind. Die Erinnerung an unser Leben wäre dann die einzige Verbindung zu unseren vergangenen Taten und Gedanken und damit die Erkenntnis unserer eigene Identität. Ob wir ewig „leben“, wäre damit nicht die Frage unseres biologischen Fortbestands, als vielmehr die unseres BewusstSEINs – geprägt, durch unsere eigene Erkenntnis! Stimmt, auch bei uns gibt es in der Zwischenzeit arme Menschen, die nicht genügend zu essen haben, aber dennoch behaupte ich, bei uns verhungert keiner. Bei keinem hier geht es um das nackte Leben. Arm ja, aber gegenüber Afrika oder auch Indien und Bangladesch sind unsere Mitbürger hier arm auf hohem Niveau. Solche Bilder wirst du hier nicht sehen

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Und Gott schaut von seiner Wolke aus seelenruhig zu. Warum läßt er dann diese armen kleinen Wesen erst auf die Welt kommen, wenn es sie anschließend gnadenlos verhungern läßt. Ein grausames Wesen ist der liebe Gott für mich. Das Argument ("Der Mensch hat doch sein Schicksal selbst in der Hand") ist auch nicht treffend, weil es eben nie "der Mensch" ist, um den es geht. Die verallgemeinernde Sprachweise verschleiert, dass es nur konkrete Menschen zu konkreten Zeiten in konkreten Lebensumständen gibt. Es gibt nie den Menschen schlechthin. Ein Mensch, der im Mittelalter ohne eine Chance auf Bildung aufwächst und sich als Knecht verdingt, dabei vielleicht tiefgläubig regelmäßig in die Kirche geht und versucht, ein rechtschaffenes Leben zu führen, dürfte wohl kaum Einfluss auf irgendwelche Entscheidungen für das Wohlergehen der Menschen im Mittelalter erlangen können. Er ist nicht für falsche Agrarpolitik, für Kreuzzüge oder rückständige Medizin verantwortlich.


Ein Mensch der Neuzeit, sagen wir mal aus Afrika, der in einem Landstrich aufwächst, wo man dem Boden das Nötigste abringen muss, während macht- und geldgierige Cliquen den Fortschritt verhindern, sage mir, wo hat der was in der Hand? Soll er sich bewaffneten Kämpfern anschließen? Ja, das wäre eine Möglichkeit, aber hat er damit sein Schicksal in der Hand? Vielleicht ist das sein Schicksal, aber er bestimmt es eben nicht. Hat er Einfluß auf die chaotischen Lebensumstände? Doch nur politisch, aber wie sollte er an einen Schöpfer, der sich um seine Geschöpfe sorgt, glauben? Wer "die Menschen" sagt, abstrahiert von jeglichem sozialen und historischen Inhalt. Letztes Gegenbeispiel (iron. gemeint): Die Neuapostolischen sind einfältige Schafe, die ihren Hirten blind hinterherrennen. Mit "unchristlicher Sichtweise" wollte ich ausdrücken, dass es sich sehr leicht so reden lässt: Die Menschen haben es doch selber in der Hand, die Arbeitslosen sind doch selber schuld, u.s.w., aber doch nur, wenn ich, völlig abseits von dem eigentlichen Elend, von oben herab ein Urteil spreche. Stell dir nur mal vor, Jedro, du wärst unter verhungernden Menschen, bei Müttern, die ihre 6 Jahre alten und 10 Pfund schweren Kinder im Arm halten, wie man es aus dem Fernsehen kennt. Und dann gehst du hin und sagst ihnen, wenn sie nach Gott fragen: die Menschen sind doch selber schuld, was wollt ihr denn von Gott? Ist das eine christliche Verhaltensweise? Vielleicht 'ne Neuapostolische, das könnte ich mir noch vorstellen. Natürlich kann man auch ganz anders Gott verstehen. Als jemand, der sich gar nicht einmischt. Der für nichts verantwortlich zu machen ist, was der Mensch hervorbringt. Aber was sollen dann Gebete à la: Herr wir danken dir für die Speise, Herr wir danken dir, dass du uns dieses und jenes beschert hast? Den lieben Gott für die netten Dinge im Leben, die einem geschehen, anführen, ist christlicher Standard, aber unverständlich, wenn andrerseits unvorstellbar schreckliche Sachen - auch gläubigen Menschen - zustoßen, die nichts, aber auch gar nichts dafür können. Und wenn jede Verantwortung Gottes für die Umstände, unter denen Menschen leben müssen, bestritten wird. Was soll dann der Dank für die Ernte, die den Agrarkenntnissen, dem menschlichen Fortschritt zu verdanken ist? Und dem Fleiß derjenigen, die das Land rodeten, es bepflanzten, die Ernte einbrachten? Wenn jemand sich hinsetzen würde und sagen: Herr, wirf Manna vom Himmel, die Ackerei auf dem Acker ist mir zu anstrengend, dann magst du sagen: sind doch die Menschen, die das (nämlich nichts) machen und dann müssen sie auch das Resultat ertragen. Aber einerseits Gott von jeder Verantwortung für menschlich (unverschuldetes) Elend freisprechen, ihn aber andrerseits als den lieben, gütigen, helfenden Vater zu lobpreisen ist einfach unredlicher Humbug. Selbstbetrug. Abgeschmackt und bequem, um nicht weiterfragen und weiterdenken zu müssen.

Wo ist Gott?! Eli Wiesel schreibt nach seiner Befreiung aus dem KZ auf Wunsch der Alliierten seine grauenhaften Erfahrungen nieder. Dort heißt es an einer Stelle: Ich habe in der Folge mehreren Erhängungen beigewohnt. Nie habe. ich einen der Verurteilten weinen sehen, denn ihre ausgemergelten Körper hatten seit langem den bitteren Trost der Tränen vergessen. Mit Ausnahme einer Vollstreckung. Der Oberkapo des 52.

Kabelkommandos war ein Holländer, ein über zwei Meter hoher Riese. Siebenhundert Häftlinge arbeiteten unter seinem Befehl und alle liebten Ihn wie einen Bruder. Nie hatte einer eine Ohrfeige von seiner Hand bekommen, nie einen Fluch aus seinem Munde gehört. Er hatte im Dienst einen jungen Burschen bei sich, einen Pipel, wie man ihn nannte, ein Kind mit feingezeichneten schönen Gesichtszügen, das nicht in unser Lager passte. (In Buna hasste man die Pipel: dort erwiesen sie sich oft grausamer als die Erwachsenen. Ich habe einmal einen Dreizehnjährigen seinen Vater schlagen sehen, weil dieser sein Bett nicht gut gemacht hatte. Da der Alte sanft weinte, schrie der Junge: "Wenn du nicht sofort aufhörst zu heulen, bring ich dir kein Brot mehr. Verstanden?" Der kleine Diener des Holländers wurde jedoch von allen geliebt. Er hatte das Gesicht eines unglücklichen Engels.) Eines Tages flog die Elektrozentrale von Buna in die Luft. An Ort und Stelle gerufen schloss die Gestapo auf Sabotage. Man fand eine Fährte, die in den Block des holländischen Oberkapos führte. Dort entdeckte man nach einer Durchsuchung eine bedeutende Menge Waffen. Der Oberkapo wurde auf der Stelle festgenommen. Wochenlang wurde er gefoltert. Umsonst. Er gab keinen Namen preis, wurde nach Auschwitz überführt und war fortan verschollen. Aber sein Pipel blieb im Lager, im Kerker. Gleichfalls gefoltert, blieb auch er stumm. Die SS verurteilte ihn daher zusammen mit zwei anderen Häftlingen, bei denen Waffen gefunden worden waren, zum Tode. Als wir eines Tages von der Arbeit zurückkamen, sahen wir auf dem Appellplatz drei Galgen. Antreten. Ringsum die SS mit drohenden Maschinenpistolen, die übliche Zeremonie. Drei gefesselte Todeskandidaten, darunter der kleine Pipel, der Engel mit den traurigen Augen. Die SS schien besorgter, beunruhigter als gewöhnlich. Ein Kind vor Tausenden von Zuschauern zu hängen, war keine Kleinigkeit. Der Lagerchef verlas das Urteil. Alle Augen waren auf das Kind gerichtet. Es war aschfahl, aber fast ruhig und biss sich auf die Lippen. Der Schatten des Galgens bedeckte es ganz. Diesmal weigerte sich der Lagerkapo, als Henker zu dienen. Drei SS-Männer traten an seine Stelle. Die drei Verurteilten stiegen zusammen auf ihre Stühle. Drei Hälse wurden zu gleicher Zeit in die Schling eingeführt. "Es lebe die Freiheit" riefen die beiden Erwachsenen. Das Kind schwieg.

„Wo ist Gott, wo Ist er?“ fragte jemand hinter mir. Auf ein Zeichen des Lagerchefs kippten die Stühle um. Absolutes Schweigen herrschte im ganzen Lager. Am Horizont ging die Sonne unter. "Mützen ab!" brüllte der Lagerchef. Seine Stimme klang heiser. Wir weinten. "Mützen auf!" Dann begann der Vorbeimarsch. Die beiden Erwachsenen lebten nicht mehr... Aber der dritte Strick hing nicht leblos: der leichte Knabe lebte noch ... Mehr als eine halbe Stunde hing er so und kämpfte vor unseren Augen zwischen Leben und Sterben seinen Todeskampf. Und wir mussten ihm ins Gesicht sehen. Er lebte noch, als ich an ihm vorbeischritt. Seine Zunge war noch rot, seine Augen noch nicht erloschen. Hinter mir hörte ich denselben Mann fragen:

"Wo ist Gott?' Und ich hörte eine Stimme in mir antworten:

"Wo er ist? Dort - dort hängt er, am Galgen...“ Eli Wiesel


Gesundheit aus Großmutter´s Kräutergarten Zur Geschichte des Spargels Die Ägypter, ein Volk der Spargelfeinschmecker? Grabfresken mit Abbildungen von gebündeltem Spargel sollen belegen, dass schon die Ägypter vor rund 5000 Jahren Spargel gekannt und als “in der Liebe nützlich” geschätzt hätten. Da Spargel in Ägypten jedoch nicht heimisch ist, bleibt diese These eher unwahrscheinliche Vermutung. Schließlich können es auch Holzstückchen sein, die hier für Abbildungen von Spargel gehalten wurden. Den Griechen war wild wachsender Spargel als Arzneimittel bekannt Heute noch werden in Griechenland die Sprosse von Aspáragus acutifólius (Dornenspargel) gesammelt, der etwas kräftiger als der uns geläufige Kulturspargel schmeckt. Es deutet jedoch nichts darauf hin, dass Spargel von den Griechen in Kultur angebaut wurde. Vielmehr als den Wohlgeschmack scheinen die Griechen seine Verwertbarkeit in der Medizin beachtet zu haben. Die älteste bekannte Erwähnung stammt nicht zufällig von einem Arzt. Hippokrates aus Kos (ca. 460-370 v. Chr.) betont die stopfende Wirkung (wahrscheinlich der Wurzel). Auch schätzten die Griechen Spargel wegen seiner harntreibenden Wirkung. Die Römer haben Spargel wohl erstmals kultiviert Da der Landbau eine größere Rolle als bei den Griechen spielte, waren die Römer natürlich auch sehr viel stärker an gartenbaulichen und landwirtschaftlichen Verfahren interessiert. Von den Römern sind ausführliche Kulturanleitungen überliefert, die aber zum Teil wesentlich von dem heutigen Anbauverfahren abweichen. Die ausführliche Anleitung von Marcus Portius Cato (ca. 234-149 v. Chr.), wie Spargel im Garten angebaut

werden könne, deutet darauf hin, dass Spargel bei den Römern ein geschätztes Gemüse war, welches gerne auch als Vorspeise von wohlhabenden Römern genossen wurde. Der Spargelanbau in Mitteleuropa?

Spargel

Über die Geschichte des Spargelanbaus im deutschsprachigen Raum ist recht wenig überliefert. Wahrscheinlich führten die Römer den Spargel nach Deutschland ein. Es wird auch berichtet, dass zurückkehrende Kreuzfahrer in der Mitte des 13. Jahrhunderts Spargelsamen mitgebracht haben. Spargel wurde hierzulande wohl zunächst vornehmlich als Arzneimittel, weniger als Gemüse angebaut. Während der Spargelanbau als Gemüse in Frankreich und England zu Beginn des 16. Jahrhunderts schon weit verbreitet war, wurden in Deutschland erst um die Mitte dieses Jahrhunderts die ersten Spargelbeete im “Stuttgarter Lustgarten” angepflanzt.

Spargel ist bekannt als weisses Edelgemüse, das den Frühling mit Gaumenfreuden bereichert. Auch sein grüner Bruder kommt allmählich immer mehr in Mode. Die meisten Menschen wissen sogar, dass Spargel gesund ist. Doch auf eine verschlankende Wirkung durch den Spargel darf nur hoffen, wer den fettreichen Saucen widersteht.

Anfang des 17. Jahrhunderts entstanden erste Anbaugebiete Zu Beginn des 17. Jahrhunderts war Spargel schon allgemein bekannt. Zu dieser Zeit entstanden die ersten Anbaugebiete, die zum Teil noch heute Bedeutung haben (z.B. um Berlin). Auf Bildern aus jener Zeit kann man sehen, dass Spargel damals als Grünspargel angebaut wurde. Ohne Zweifel ist mit dem Anbau von grünem Spargel wesentlich früher begonnen worden. Noch 1852 schreibt L. Huot (“Der verbesserte Spargelanbau”), dass in vielen Gegenden Deutschlands, wie auch in England und Frankreich, der grüne Spargel bevorzugt werde. Lediglich in Norddeutschland werde der weiße Bleichspargel bevorzugt. Erst später setzte sich in Deutschland der weiße Spargel allgemein durch. Noch im 19. Jahrhundert schätzte man Spargel nicht nur wegen seines Wohlgeschmacks, sondern auch wegen seiner vermeintlichen Heilwirkung. So war Spargel im amtlichen Arzneibuch vermerkt, musste also in Apotheken vorrätig sein.

Mit Sauce Hollandaise macht der Spargel abgemagerte Menschen wieder kräftiger und ohne Saucen hilft er rundlichen Menschen beim Abspecken. All seinen Geniessern hilft der Spargel bei der Entgiftung. Steckbrief Heilwirkung: antibakteriell, beruhigend, blutreinigend, harntreibend, krampflösend, schweisstreibend, tonisierend, Appetitlosigkeit, Diabetes (unterstützend), Erbrechen, Magenreizung, Nierenschwäche, Rekonvaleszenz, Verstopfung, Ödeme wissenschaftlicher Name: Asparagus officinalis englischer Name: Asparagus volkstümliche Namen: Aspars, Korallenkraut, Schwammwurz, Spargen, Sparsen, Sparsich Verwendete Pflanzenteile: Triebe, Wurzeln, Samen Inhaltsstoffe: Asparagin, Flavonoide, Inulin, Saponine Sammelzeit: Triebe: April und Mai Wurzeln: Herbst


Spargelzeit Anwendung Spargeltriebe in der Küche Der Genuss der Spargeltriebe als Delikatesse ist die hauptsächliche Anwendung des Spargels. Spargel kann man in Salzwasser mit etwas Zitronensaft kochen und dann beispielsweise mit Sauce Hollandaise und Kartoffeln servieren. Auch Suppen, Salate und Aufläufe mit Spargel sind beliebt und wohlschmeckend. In den letzten Jahren gewinnt auch der grüne Spargel immer mehr an Bedeutung. Spargel wirkt harntreibend und blutreinigend. Er fördert die Nierentätigkeit, sollte aber nicht bei Nierenentzündung verwendet werden, weil er die Nieren zu stark reizt. Ausser der Förderung des Harnapparates stärkt Spargel den Appetit und regt die Verdauungstätigkeit an. Daher verhilft er Rekonvaleszenten wieder zu neuer Kraft. Wenn man den Spargel nicht mit stark fetthaltigen Saucen isst, sondern als Salat oder Suppe, dann unterstützt der Spargelgenuss auch Schlankheitskuren. Dadurch kann Spargel auch bei der Diabetes-Diät helfen. Nur kurze Zeit nach einer Spargelmahlzeit riecht der Urin ganz charakteristisch. Dieser Geruch ist normal und ein deutliches Zeichen dafür, dass der Spargel die Ausscheidung fördert. Spargelwurzeln Die Wurzeln des Spargels sind die offiziellen medizinischen Pflanzenteile. Im Unterschied zu den Trieben enthält die Wurzel reichlich Zucker, ist also für Diabetiker nicht so geeignet wie die Triebe. Aber auch die Wurzel regt die Nierentätigkeit an und hilft daher bei der Entgiftung. Spargelsamen

Die Samen des Spargels werden nur selten eingesetzt. Gepulvert kann man die Samen drei mal täglich einnehmen. Sie helfen gegen Übelkeit und Erbrechen und beruhigen den Magen. Pflanzenbeschreibung Der Spargel ist ursprünglich in Südeuropa heimisch. Da seine Triebe so vorzüglich schmecken, wurde er im Mittelalter auch in Mitteleuropa eingeführt. Der Wurzelstock des Spargels ist ausdauernd und wächst meist waagerecht in der Erde. Im Frühjahr treibt der Wurzelstock mehrere fingerdicke Triebe. Unter der Erdoberfläche ist dieser Trieb weiss, das ist der bekannte weisse Spargel.

1 Prise Salz (für die Sauce) 1.5 Kilogramm weißer Spargel 2 Esslöffel Butter (für die Sauce) 350 Milliliter Gemüsebrühe (für die Sauce) 2 Esslöffel frisch gehackte Gartenkräuter, z. B. Kerbel, Schnittlauch und Petersilie (für die Kruste) 1 Prise Pfeffer aus der Mühle (für die Sauce) 2 Prisen Salz (für die Kruste) 350 Gramm Kochschinken, sehr dünn geschnitten 1 Zwiebel (für die Sauce) 1 Schuss Milch nach Bedarf (für die Sauce)

Sobald der Trieb aus der Erde schaut, wird er grün, so wie der grüne Spargel, der ursprünglich vorwiegend in Mittelmeer-ländern beliebt war, inzwischen aber auch in Deutschland zu kaufen ist und immer bekannter wird. Wenn die Spargelernte Mitte Juni beendet ist, dann dürfen die Spargelpflanzen wachsen. Die Spargelpflanze wird bis zu 1,50 m hoch, verzweigt sich und trägt kleine, feine Blättchen. Erst dreijährige Pflanzen tragen grünliche Blüten und später rote Beeren.

Spargelrezept Ein köstlicher Klassiker zur Spargelzeit: Weißer Spargel mit Schinken umhüllt. Probieren Sie die Leckerei doch mal mit knackiger Kruste – mmmh! Zutaten (Für 4 Personen) 2 Prisen Pfeffer (für die Kruste) 2 Esslöffel frisch gehackte Gartenkräuter, z. B. Kerbel, Schnittlauch und Petersilie (für die Sauce) 1 Zweig Kerbel zum Garnieren 2 Esslöffel Mehl (für die Sauce) 4 Scheiben altbackenes Toastbrot (für die Kruste) 40 Gramm Butter (für die Kruste)

Zubereitung Den Spargel schälen, die holzigen Enden entfernen. Danach den Spargel in kochendem Salzwasser ca. 15 Minuten garen, abgießen und abtropfen lassen. Den Ofen auf 200° C Oberhitze vorheizen. Für die Sauce die Zwiebel schälen, fein würfeln und in Butter anschwitzen. Mehl unterrühren und ebenfalls anschwitzen. Unter Rühren langsam die Brühe zugießen, aufkochen und nach Bedarf Milch zugeben, bis eine cremige Sauce entstanden ist. Die Kräuter zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auf 4 Portions-Auflaufformen verteilen. Die Spargelstangen einzeln mit Schinken umwickeln und in die Auflaufformen geben. Für die Kruste das Toastbrot entrinden, zusammen mit den Kräutern in einen Mixer geben und zerkleinern. Die Butter schmelzen und zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Auf dem Spargel verteilen und im vorgeheizten Ofen ca. 15 Minuten goldbraun überbacken. Mit Kerbel garniert servieren.


jeder zigtausende von Freunden, die ihrerseits ebenfalls zigtausende Kumpels vorweisen können.

Viele Facebook-Freunde zu haben, erhöht die Lebensqualität dramatisch Bereits im Jahre 1991, also lange vor Facebook, hat ein Soziologe namens Scott Lauren Feld festgestellt, dass jeder Mensch nur Freunde sucht, die mehr Freunde haben, als er selbst. Dieses Phänomen nannte der gute Mann „Freundschaftsparadoxon“. Mit einem Kerl oder einer Tuss befreundet zu sein, bei dem/der viel mehr Freunde im Notizbuch standen, als im eigenen, hatte nämlich sehr praktische Auswirkungen. Man wurde zu deren Parties eingeladen, freundete sich dort mit den vielen Freunden des Freundes oder der Freundin an und wurde dann wieder zu diesen Parties eingeladen. Irgendwann musste man seine Arbeit aufgeben, um alle Parties frequentieren zu können.

Die Vorteile des Freundschaftsparadoxons liegen also klar auf der Hand: Auf den Parties seiner Freunde lernt man a) neue Freunde kennen, die wieder Parties veranstalten b) neue Freundinnen kennen, die Parties besuchen, selbst welche veranstalten und sich am Ende jeder Partie abschleppen lassen c) neue Freunde oder Freundinnen kennen, die Swinger-Parties veranstalten, wo sich alle Vorteile bündeln. Im Zeitalter von Internet und Facebook, hat sich dies natürlich noch deutlich verbessert. Über Facebook neue Freunde kennen zu lernen ist ja nun wirklich kinderleicht, inzwischen hat

Auf diese Weise sind Sie gar nicht mehr beschränkt, auf Leute, die Sie kennen. Nein, Sie können sich anhand dieser Profile ihre Bettgenossinnen oder genossen frei zusammenstellen, können neue Praktiken oder Varianten kennenlernen und immer sicher sein, Da schlagen Eltern, dass alles passt. die früher noch persönlich in der Beim Nach-Hause-Kommen von einer D i s c o m ü h s e l i g Party finden Sie natürlich auch eine E i n z e l k o n t a k t e eMail ihrer Bank vor, die Sie noch über knüpfen mussten, den Kontostand der kennengelernten wahrscheinlich die Personen informiert, über Kredite, Hände über dem Aktienpakete, Altersversorgung und Kopf zusammen. natürlich über den genauen Wert ihrer A b e r d a s n e u e Immobilien. Verfahren hat noch wesentlich mehr Vorteile. Sie sehen: Im Zeitalter von Facebook, bleiben keine Wünsche offen, jede Wenn nämlich ge-rade wieder eine Kommunikation lässt sich schnell, unangenehme Seuche umgeht, kann effektiv und bequem planen… die mit einer Effektivität be-kämpft werden, die vor Facebook un-denkbar war. Sex im Wald auf der Rückbank des Autos ist noch ein echtes Abenteuer Das Gesundheits-amt ruft ohnehin täglich sämtliche Partydaten bei Auch wenn die Menschen den Sex am Facebook ab. Wenn nun gerade wieder liebsten im Bett praktizieren, so ist das ein Virus unterwegs ist, kann die Auto immer noch eine interessante Behörde genau feststellen, wo welcher Alternative und rangiert deshalb auf bereits Infizierte wen ansteckt. Das Rang zwei der beliebtesten Orte fürs bedeutet, Sie kommen von einer Partie Liebesspiel. Sex im Wald auf der nach Hause und finden dort bereits eine Rückbank des Autos hat einfach etwas eMail des Gesund-heitsamtes vor, in Prickelndes an sich, denn selbst wenn der Sie darüber informiert werden, von man den Wagen an abgelegenen und wem Sie mit welchem Virus angesteckt einsamen Orten parkt, ein gewisses w o r d e n s i n d , w i e d e r ü b l i c h e Restrisiko geht man eben doch immer Krankheitsverlauf ist, wie ein. lange Sie krank geschrieben sind und dass der Arbeitgeber Dabei ist die Bereitschaft, das Risiko zu bereits informiert ist. tragen, beim männlichen Part in der Regel deutlich größer, als beim Bei allen Teilnehmern aller weiblichen. Unsere Mädels sind nicht P a r t i e s w i r d d i e s s o scharf darauf, in eindeutiger Pose auf gehandhabt. Da macht krank- dem Rücksitz erwischt zu werden. werden doch fast schon Spaß. Holger (39) und Sylvie (36) arbeiten in Aber das ist noch längst nicht der selben Abteilung und sind alles. Das Gesundheitsamt hat verheiratet. Allerdings nicht miteinnatürlich generell Zugriff auf ander. Aber beide ödet der graue Alltag alle relevanten Daten jeder zu Hause an. Sie wollen sich keiPerson. Wenn Sie also von einer Partie neswegs vom bisherigen Partner nach Hause kommen liegt – auch ganz trennen, aber ein bisschen Spaß ohne akut grassierende Seuche – nebenbei haben. Holger schlägt vor, mit bereits eine eMail im Postfach, bei der seinem Wagen in den Wald zu fahren. Sie über sämtliche Daten der Tussen Kollege Roman hat ihm den Weg zu oder Kerle informiert werden, die sie im einem schönen und sehr einsamen Laufe der Party kennen gelernt haben. Platz beschrieben, wo man nicht mit Störungen von Spaziergängern zu Zum Beispiel Allergien, Erbkrank- rechnen braucht. „Die Wahrscheinheiten, früher eingefangene Ge- lichkeit, dass Euch da jemand stört, ist schlechtskrankheiten, sexuelle Vor- ca. 1 zu einer Million“, sagt Roman. lieben und sogar eventuelle kriminelle Veranlagungen. Und ebenso die Anzahl Die lauschige Lichtung im Wald macht der Sexpartner, die er/sie im Laufe des einen guten – und vor allem sicheren – Lebens hatte, die Namen und Adressen Eindruck. Schon der Weg dorthin war dieser Stecher/Gespielinnen, mit fast zuviel für Holgers alten Audi, welchen Sexvarianten bereits prak- sumpfig mit tiefen Spuren von breiten tische Erfahrungen vorhanden sind Treckerrädern. Aber auf der Lichtung und so weiter. ist es hell und freundlich, die Sonne blickt durch Baumwipfel und taucht das


Die mitgebrachten Mädels sind nach spätestens einer halben Stunde fertig mit den Nerven und mein Sohn bringt sie dann zurück in die Stadt. Der sitzengelassene Typ ist dann immer noch rattenscharf und ich hab ihn ganz für mich allein…!“ Crystal Meth – der direkte Weg zum Zombie Vor Kurzem hatten wir das CotardSyndrom beschrieben, das Menschen glauben lässt, ein Zombie zu sein. Für Zombiefans, die gerne wirklich als Monster herumschleichen möchten, haben wir aber eine – im wahrsten Sinne des Wortes – „todsichere“ Methode: Crystal Meth, die Droge, die jeden kleinkriegt. Wageninnere in warmes Licht. Die beiden ziehen sich gierig gegenseitig aus, machen sich auf der Rückbank breit. Als Sylvie anfängt, in Stimmung zu kommen, klopft es plötzlich an die Scheibe. Eine Stimme fragt: „Was machen Sie da?“ Die Nackedeis fahren hoch, Holger schaut ärgerlich nach hinten. „Wonach siehts denn aus?“ fragt er bissig. „Nach dem guten alten ‚Rein-Raus-Spiel‘?“ kommt es zurück. Der Typ verzieht sich und Holger nimmt Sylvie in die Arme. „Tut mir so leid, Süße“, sagt er zärtlich, „aber glaub mir, wenn die Wahrscheinlichkeit, dass uns jemand behelligt, vorher bei 1 zu einer Million lag, dann liegt sie jetzt bei 1 zu 10 Millionen. Hier kommt jetzt garantiert keiner mehr vorbei.“ Das tröstet Sylvie nicht wirklich, aber die sanfte Umarmung mit zärtlichen Küsschen versöhnt sie. Wieder liegen Sie eng umschlungen auf der Rückbank, der Wagen schaukelt durch die rhythmische Bewegung, als eine laute Stimme von draußen zu vernehmen ist: „Schau mal, Olga, da pimpern wieder zwei im Auto.“ Neben dem Schrumpfkopf am hinteren Seitenfenster taucht ein zweiter mit langen schlohweißen Haaren auf. „Das hätten wir mal machen sollen damals, Heinz. Die hätten uns in Handschellen abgeführt und weggesperrt!“ Holger ätzt: „Das können wir gerne noch nachholen! Verpisst Euch endlich, aber zackig!“ Die beiden Alten denken gar nicht daran. „Wir leben hier in einem freien Land“, sagt Olga, „wir haben so viel Recht, hier zu sein wie Ihr!“ „Genau“, sagt Heinz, „und überhaupt, stöhnen Sie mal lauter, junge Frau, ich hör hier draußen überhaupt nix!“

leise: „Bitte sag nichts, sonst gehen die gar nicht mehr weg.“ Holger schluckt die geplante Beleidigung weder runter. Aber die Alten denken gar nicht daran, zu gehen. Im Gegenteil. Ein dritter Schrumpfkopf namens Dieter taucht auf: „Was gibts hier? Party?“ „Nein“, grölt Heinz, „die treiben es im Auto. Und werden noch frech!“ Dieter feixt jetzt auch durch die hintere Seitenscheibe: „Darf man mitmachen?“ „Scheiße nein!“ Holger ist kurz vorm Explodieren. Sylvie fängt an, zu weinen und die Schrumpfkopf-Riege verzieht sich endlich. Holger tröstet die Süße. „Es tut mir so schrecklich leid“, murmelt er. Sylvie revanchiert sich mit einem langen Kuss. Am Fenster taucht schon wieder ein Gesicht auf. „Sie trauen sich was, das ist doch der bekannteste Rammelplatz der ganzen Gegend hier. Eine echte Sehenswürdigkeit. Hierher gibts doch schon einen richtigen SpaziergängerTourismus“, lacht der Kerl. Sylvie hat genug. „Lass uns fahren, ich hab die Schnauze voll!“ Holger startet den Motor, will losfahren, aber in dem Schlamm drehen die Räder durch. Und an der Scheibe ist schon wieder ein Gesicht: „Hallo, kann man helfen?“

Das Zeug gibt es an jeder Ecke, es ist spottbillig, putscht auf, hält locker 70 Stunden wach und man fühlt sich wie Graf Koks. Außerdem befreit es von Ängsten, Hunger und Schmerzen. Und es macht den Konsumenten praktisch nach der ersten Einnahme süchtig. Schon kurze Zeit später tritt dann der „Zombie-Effekt ein: Der Körper des Süchtigen fängt an zu mutieren, er altert schnell, sieht aus wie ein Tattergreis. Die Haare fallen aus, die Zähne verfaulen und fallen ebenfalls aus. Dann kommen Alpträume am hellen Tag, Wahnvorstellungen, grausame Angstzustände. Schließlich werden die inneren Organe und das Hirn des Zombies irreparabel geschädigt.

Sylvie ruft: Oh bitte ja, können Sie mich mit in die Stadt nehmen?“ Sie streichelt Holgers Arm, sagt „Sorry Du, aber ich kann einfach nicht mehr, ich will nur noch weg hier!“ Dann steigt sie aus und geht mit dem Passanten weg.

Holger macht den Motor wieder aus, lehnt sich zurück und schließt die Augen. „Sind Sie jetzt frei?“ Eine Frau mittleren Alters steigt hinten ein und macht es sich auf der Rückbank bequem. „Holger ist sprachlos. Dann stammelt er: „W…was wollen Sie hier drin?“ Die Tuss setzt ein breites Holger holt tief Luft. Aber Sylvie sagt Grinsen auf: „Ich warte öfter mal hier.

Wer es ausprobiert wird nie wieder der Alte sein, selbst wenn er von dem Zeug los kommt, bleibt er ein Zombie, ein körperliches und psychisches Wrack…


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FRAUENSEITE “Schön ist alles, was man mit Liebe betrachtet.” (Christian Morgenstern)

Vorbereitung - Reinigen und Pflegen Die Vorbereitung beginnt damit, dass Sie, die Haare, welche störend in Ihr Gesicht hineinragen, mit einem Haarband oder einer Haarklammer auf dem Schopf fixieren. Somit können Sie sich später ganz auf die Gestaltung Ihres Make-ups konzentrieren. Bevor jedoch das Make-up aufgetragen wird, muss die Haut gereinigt und anschließend eingecremt werden. Hierzu eignet sich besonders gut die Tagescreme. Wichtig ist, dass die Creme Feuchtigkeit spendet und gut eingezogen ist, bevor sie das Schminken beginnen. Nun müssen Sie sich lediglich noch im Spiegel anlächeln und schon haben Sie die Vorraussetzungen für ein freundliches, attraktives Make-up geschaffen. Unreinheiten kaschieren Unreinheiten, wie Pickel, leichte Hautrötungen oder kleine Äderchen, werden mit einem Abdeckstift quasi unsichtbar gemacht. Doch bitte Vorsicht bei Hautausschlägen, Ekzemen oder ähnlichem. Sie können sich bei der Anwendung von Abdeckstiften, Make-up, etc. verschlimmern.

Schminktipps für das Make-up Auffrischen dunkler Augenpartien und Augenringe Das Make-up, auch Grundierung oder Foundation genannt, ist nach dem Reinigen und Pflegen der Gesichtshaut der erste Schritt zum perfekten GesamtMake-up. Der Farbton sollte dem Hautton angepasst sein - im Zweifelsfall ist die

etwas hellere Nuance grundsätzlich die bessere Wahl. Das hat ganz einfach den Hintergrund, dass je dunkler die Grundierung im Vergleich zum Hautton ist, desto stärker werden dunkle Make-upRänder sichtbar, was äußerst unnatürlich, aufgesetzt und wie eine Maske wirkt daher auch der Begriff “Maskeneffekt”. Weiterhin zu beachten ist, dass im Sommer unsere Haut dunkler, als im Winter ist. So ist es ratsam, 2 Farbtöne im privaten Make-up Sortiment aufzunehmen - einen für die braun gebrannte “Sommerhaut” und einen für die hellere “Winterhaut”. Top-Schminktipp: Arbeitet man in einem Zug mit Make-up und/oder Puder zwei verschieden Farbtönen, kann man dem Gesicht beispielsweise Backen verschmälern und Augen hervorheben.

Partien mit einem helleren Make-up aufgehellt. Perfekt Rouge Rouge gibt es, wie auch die Grundierung, in verschiedenen Formen: Puderrouge (mit Pinsel), Cremerouge (mit Finger) und Rougepencils (direkt auftragen und mit Finger verreiben). Grundsätzlich gilt beim Wangenrot: Weniger ist mehr! Rouge ist wie das Salz in der Suppe - Es gibt den letzten Kick, aber zuviel davon und sie können nochmals von vorne beginnen. Also tasten Sie sich sachte ans Optimum. Gesicht verschmälern

Wie bereits beim Make-up beschrieben können die Pigmente im Rouge nicht nur zur “Farbgebung” des Gesichts, sondern auch zur leichten Formung der Die Gesichtspartien, die in den Hinter- Gesichtszüge beitragen: grund fallen sollen, werden mit dem etwas dunkleren Make-up (alternativ hierzu kann Runde Gesichter schmaler aussehen im Backen- und Wangenbereich auch lassen - Backen wie weggezaubert Rouge verwendet werden) ein wenig abdunkelt und die hervor-hebenden Die Wangen, sowie die Stirn, werden

Dieses Buch soll Balsam für die Seele eines geliebten Menschen sein. Liebe Worte für den Partner sind in der heutigen Zeit ein wenig in Vergessenheit geraten, aber sie tun auch heute noch gut.

Das Buch soll Ihnen helfen, die Worte wiederzufinden. Text und Fotos von Karl Heinz Heinl - “Charly” geboren am 01. 06. 1950 in Arzberg Buchbestellungen bei: Karl Heinz Heinl, Rathausstr. 13, 95659 Arzberg Telefon: 0 92 33 / 15 67


Styling-, Schmink- und Pflegetipps neueste modetrends durch helles Rouge oder hellen Puder hervorgehoben. Auch die Nasenpitze und das Nasenbein dürfen aufgehellt werden. Die Bereichsränder sollen sanft auslaufen. Die Backen und die seitlichen Bereiche werden hingegen mit dem satteren Rouge abgedunkelt. Auch hier ist ein zarter Übergang von dunkel auf die Grundierungsfarbe, bzw. auf die aufgehellten

Stellen notwendig. Für die anderen Gesichtsformen, wie länglich und eckig, können sie in ähnlicher Weise vorgehen, indem sie sanft Länge oder Ecken durch Abdunklung wegnehmen und mit der Aufhellung die HighLights, wie ihre strahlenden Augen oder die süße Nasenspitze, betonen. Schminken: Die Trends 2014 Schminken wie die Profis: Mit den neuesten Make-up Trends 2014 gelingt euch das im Handumdrehen. Im Frühjahr treffen Nude-Nuancen auf warme Farben, doch es darf auch mit knalligen Farben experimentiert werden. Und genau das ist das Schöne beim Schminken: Für jeden Geschmack ist etwas dabei! Seht hier die aktuellen Looks in Sachen Kosmetik, die angesagtesten Schminktrends für Frühjahr 2014 und lasst euch von all den schönen Make-up-Bildern inspirieren. Auf die Plätze, fertig, schminken! Pinke Lippen bringen Farbe in den Frühling! Und ja, ihr könnt beim Schminken ruhig ein bisschen wagemutiger sein. Wenn ihr euch bei eurem restlichen Makeup zurückhaltet, wird der knallige Kussmund auch tagsüber tragetauglich. Die Basis für ein perfektes Sommer Make-up liefert der Teint:

großen Spiegel zur Hand. Wenn möglich, Erster Schritt - Feuchtigkeitspflege au- testen Sie die Foundation bei Tageslicht. tragen, denn spannend sollte höchstens Tipp 2: Probieren Sie den gewählten Ton euer Tag werden... zunächst auf der Wange aus. Kinn oder Feuchtigkeitscreme ist aus zwei Gründen Handgelenke sind tabu – deren Ton stimmt wichtig. Erstens: Ihr könnt eure Haut dank nicht mit der Gesichtshaut überein. cleverer Pflegeformeln schon feinporiger und strahlender wirken lassen, bevor ihr Tipp 3: überhaupt zum Sie schwanken zwischen mehreren Make-up greift. Nuancen? Tragen Sie untereinander je einen breiten Streifen auf die Wange auf Und zweitens: und treten Sie einen Schritt vom Spiegel Die Foundation zurück. Der Farbton, der unsichtbar mit lässt sich so Ihrer Haut verschmilzt, ist der richtige. leichter und schneller ver- Tipp 4: teilen, zudem Falls Sie mit der Wahl des Tons nicht ganz verschmilzt sie zufrieden sind, können Sie auch zwei Töne mit eurem Teint, mischen. Dazu vor dem Schminken je ohne Spuren in einen Tropfen auf den Handrücken geben, Fältchen oder vermengen und auf das Gesicht auftragen. auf trockenen Stellen zu hin- Tipp 5: Viele Frauen haben im Sommer eine terlassen. gebräunte Haut und benötigen im Winter Die Foundation eine hellere Foundation. Eine zu dunkle ist die wichtigste Grundlage für ein Nuance lässt den Teint gräulich wirken – gelungenes Make-up. Der richtige Ton verwenden Sie für einen frischen Look s o r g t f ü r e i n e n e b e n m ä ß i g e n , stattdessen Rouge und Bronzing-Puder. jugendlichen Teint und lässt Ihr Gesicht erstrahlen. for me verrät, wie Sie die Tipp 6: Neu auf dem Kosmetikmarkt sind perfekte Nuance für Ihren Hauttyp finden. Foundations, die sich dem eigenen Hautton anpassen. Wenn Sie es 6 Top-Tipps zur passenden Farbe unkompliziert mögen, sind diese innovativen Produkte genau das Richtige Tipp 1: Reinigen Sie Ihr Gesicht vor dem Make- für Sie. up-Test gründlich und nehmen Sie einen


Welcher Geist steckt hinter der Esoterik? Es gibt allerlei energetische Ausbildungen, Kurse und Seminare, die mit einer Einweihung, oder einem spirituellem Ritual enden. (z.B. Reiki, Prana, Schamanismus usw). Damit soll gewährleistet werden, dass diejenige Person immer und überall diese versprochene, „göttliche“ heilende Kraft empfangen, und darüber verfügen kann. Ebenso kannst du dann jederzeit mit dem „höherem Selbst“ in Verbindung treten, um von dort die gewünschten Informationen und Kräfte zu erhalten. Heutzutage kann jeder Kurse besuchen, in denen er in die „Wunderkraft göttlicher Energie“ eingeweiht wird. Oftmals nur gegen sehr viel Geld. Aber die Wunderkraft die du dir teuer erkaufst, ist nicht von Gott. Sie ist sogar sehr viel teurer als du denkst, denn du verkaufst dabei deine Seele. Komm zur Besinnung. Und erkenne, Gottes Geist bekommst du nicht für Geld! Denn er wird dir geschenkt, wenn du dich zu IHM bekehrst, ohne Hintergedanken! Welche Wirkung dann dieser Geist zeigen wird, liegt aber in der Entscheidung Gottes. Und da gibt es sehr viele Varianten. Wenn du nun aber glaubst, du selbst könntest die Berge versetzen, so ist es auch ein Irrtum! Dein Geist, von sich aus, ist viel zu schwach dazu. Was die Menschen in der Esoterik suchen, ist echte Liebe und tiefe Freude. Und genau diese Eigenschaften sollten unser Leben zunehmend prägen. Aus diesem Grund haben wir die „Jupiter Lebenshilfe“ gegründet. Wir wollen Menschen helfen und Ihnen Wege zeigen sich selbst zu helfen. Doch zuerst wollen wir uns einmal vorstellen:

Mein Name ist Dieter Ernler Bereits als Jugendlicher habe ich meine spirituelle Begabung entdeckt und ich hatte meine ersten Erfahrungen mit aussersinnlichen Wahrnehmungen. Mit 17 absolvierte ich einen Kurs über Kartenlegen und ich habe dieses Wissen bis heute immer mehr vertieft.

Mein Name ist Wilfried Küspert Ich bin gelernter Karosserie- und Fahrzeugbauer, nach der Ausbildung war ich 35 Jahre Lackierer. Seit meiner Kindheit verspüre ich eine sehr starke Verbindung zur Esoterik und seit 20 Jahren befasse ich mich sehr intensive mit den Themen des astrologischen Kartenlegens und der Numerologie.

Es folgten weitere Ausbildungen: - die Magie des Pendelns - Reiki - bis zum Meister-Lehrer-Grad - eine 6-monatige Ausbildung zum Reinkarnations-Lehrer bei Trutz Hardo in Berlin - Vertiefung meiner Begabung als Medium bei Pascal Voggenhuber in der Schweiz, - Geistheilung (anerkannt vom DGH) - Handauflegen (eine Erfahrung, die ich bereits als Jugendlicher machte) ... weitere wertvolle Erfahrungen sammelte ich bei Frau Tusseli. Ich biete Seminare und Einzelberatungen: Kartenlegen - mit „Problemkarten“. Für Seminare benutze ich die Kipperkarten. Pendeln - ich vermittle wertvolle Hilfe für das tägliche Leben Channeling/Medium - ein Art von Kommunikation zwischen Menschen und Wesenheiten (diese können Engel, versorbene Seelen oder auch Haustiere sein). Reiki - Einzelsitzungen und Fernreiki Reinkarnation - Rückführung in frühere Leben. Leben Sterben - Wiedergeburt Gerne berate ich Sie: Kartenlegen - auch telefonisch Pendeln - persönlich oder nach Eingang Ihrer Unterlagen Channeln/Medium - persönlich oder nach Eingang Ihrer Fragen. Engel-Kurse - mit Engeln sprechen und Ihre Hilfe erleben. Automatisches Schreiben - was ist dazu nötig? Reiki-Kurse - 1. Grad bis Meister-Lehrer-Grad

Sollten Sie noch Fragen haben, Sie können uns jederzeit erreichen unter:

Hier ein kleiner Auszug meiner Ausbildungen: 1996 habe ich meine erste Ausbildung im astrologischen Kartenlegen absolviert, bei Fr. Layendecker in der Eifel. Dieses Gebiet hat mich von Anfang an sehr fasziniert und mich zum Weiterlernen angeregt. 1998 folgte eine Weiterbildung bei Fr. Leiting in Nürnberg. 2000 folgten drei Ausbildungen als Metaphysischer Numerologe in Bad Aibling. Von 2000 bis 2005 Ausbildung in Astrologie bei Frau Kiefer in München. 2004 folgten Ausbildungen in Reiki. So habe ich mich im Lauf der Zeit weitere Kurse und Ausbildungen absolviert und diese erfolgreich abgeschlossen und biete seit dieser Zeit Seminare und Einzelberatungen Mit meiner medialen Veranlagung und meinem Wissen, als Numerologe und Kartenleger mit Kipper-Karten will ich anderen Menschen helfen, ihre Sorgen und Probleme besser in den Griff zu bekommen. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrungen, fundamentierten Fähigkeiten, Ausbildungen und ständigen Weiterbildungen sehe ich mich in der Lage, auch Ihnen Helfen zu können.

Telefon: 0 92 33 / 56 14 - mobil: 0 15 78 - 558 66 03 Internet: www.spirit2000.de - e-mail: info@spirit2000.de


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Grundseminar

Wilfried Küspert und Team Wie ich zum Kartenlegen kam! 1995 war ich auf Besuch bei einem befreundeten Karten-leger. Bei einer seiner Legungen stellte ich fest, dass diese Karten versuchten mit mir ins Gespräch zu kommen. Ich sprach aus, was mir die Karten sagten, daraufhin kam von meinem Bekannten ein erstauntes AHA. Er hatte mehrere Seminare gebraucht um das zu können und er verstünde nicht wie ein Laie, wie ich, so schnell Kon-takt zu den Karten bekommt. Kurze Zeit später ging ich in einen Esoterikladen und suchte mir ein Kartendeck aus, das mit mir kommunizieren wollte – die Kipperkarten. Mehrere Seminare folgten, darunter auch, wie man die Karten mit Astrologie verknüpft. In meinen Seminaren gebe ich mein Wissen weiter. Sie erlernen die Handhabung der Kipperkarten.

Haben sie schon einmal versucht Personen mittels des AlphaZustandes in frühere Leben zurück zu führen? Im ersten Kurs wird Ihnen dieses Fachwissen vermittelt. Möchten Sie derjenige sein, der den Teilnehmern zu der Ursache seines Problems führt. Gleichwohl, dass das Problem in seinem jetzigen Leben (Jugend, Kindesalter), in der pränatalen (vorausgehenden) Phase oder in einem früheren Leben entstanden ist. Sie werden der Führende sein, der dem Teilnehmer vermittelt, wie man die Geistführer oder das "Höhere Selbst" bei der Überwindung und Auflösung seiner Probleme um Mithilfe bittet, wie man sich durch Lichteinhüllung schützt und von Blockaden befreit. Aufbauseminar

den Wert, was jede Karte aussagt, die Legetechniken,

Sie möchten Personen, durch qualifiziertes Anwenden der Rückführungsmethode, von quälenden Ängsten, negativen Mustern und Schuldgefühlen befreien?

das Kombinieren, und die Interpretation. Im großen Kartenbild findet man Aussagen über das Berufliche, die Gesundheit, die Liebe,

Das wird für Sie, nach erfolgreichem Besuch des Aufbauseminars, als eine vertraute Befähigung erweisen. Sie werden mit Hilfe der Hypnose eine Rückführung durchführen und somit auf die pränatalen (vorausgehenden) Phase samt der Geburtstraumata eingehen. Dazu einer Demonstration an den Teilnehmern und der Entledigung von "unliebsamen Seelengebäcks" werden die Teilnehmer mittels der Rückführung auch untereinander die Gelegenheit haben Problembehandlungen durchzuführen, wobei sie eine ganzheitliche Harmonisierung erreichen können.

dass eigene innere Lächeln oder Traurigkeit, Spezialisierungsseminar und vieles mehr. Sie können Themen aus der Vergangenheit – Gegenwart beleuchten oder herausfinden was die Zukunft Ihnen bringt. Auf Wunsch erhalten Sie auch eine Schulung, wie man die Karten in Zusammenhang mit der Astrologie deutet.

Sicherlich möchten Sie jetzt Ihre bisher erworbenen Fähigkeiten vertiefen und unter Beweis stellen. Dies ist für Sie eine Leichtigkeit, da Sie ja das Grund- und das Aufbauseminar besucht haben, steht einer Wissensvertiefung im Supervisionsseminar absolut "nichts mehr im Wege". Anschließend kann ein Diplom zum/zur Reinkarnationsleiter/in jederzeit ausgestellt werden.

Bei Problemen mit Legetechniken stehe ich gerne nach den Seminaren weiterhin telefonisch zur Verfügung, und wenn es gewünscht wird gebe ich gerne Workshops zur Vertiefung.

Einzelsitzungen.

Ab 4 Teilnehmer gebe ich auch Seminare in ihrer Stadt.

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Gallery von Elaiza Elaiza (sprich: Ela-i-sa) ist ein junges weibliches Trio um Sängerin und Songwriterin Ela Steinmetz, deren ukrainisch-deutscher Background den Sound ihrer selbst geschriebenen Stücke prägt. Nachdem die Formation bereits den Nachwuchspreis des renommierten "Women Of The World"-Festivals gewann, konnte sich die Band im “Unser Song für Dänemark” Clubkonzert des NDR gegen über 2.000 weitere Bewerber durchsetzen und den letzten freien Platz im deutschen Vorentscheid des Eurovision Song Contests 2014 für sich gewinnen. Elaiza, das sind drei junge, moderne Frauen. Drei Freundinnen, so unterschiedlich, wie die Instrumente, die sie spielen: Der musikalische Werdegang von Sängerin/ Pianistin Ela liest sich fast wie ein russisches Märchen, Yvonne Grünwald packt eines ihrer insgesamt 15 Akkordeons auch gerne mal im Flieger aus, um Reisende spontan zu unterhalten und Kontrabassistin Natalie Plöger trifft man nur sehr selten ohne ihr geliebtes Instrument an. Zusammen verbinden Elaiza alte Traditionen des osteuropäischen Folk mit modernen, catchy Popmelodien zu einer einzigartigen Ohrwurm-Mischung. Neo-Folklore nennt die Presse ihren außergewöhnlichen RootsPop-Crossover irgendwo zwischen Katzenjammer, den Dresden Dolls und überliefertem Liedgut, mit dem Elaiza ab demnächst die deutsche Musiklandschaft bereichern werden. Wie ihre Wahlheimat Berlin lebt auch der facettenreiche Sound Elaizas vom Kontrast. Der Schmelztiegel der Hauptstadt als kreative Energie: Mal melancholisch, mal dramatisch und bittersüß, dann wieder geprägt von einer fast schmerzhaften Intimität, um im nächsten Moment funkensprühend und mitreißend gute Laune zu verbreiten. “Inspiration ist überall, man muss sie nur richtig wahrnehmen”, sagt Ela. Ihre Songs sind sowohl biographische Reflektionen, als auch eindringliche Beobachtungen ihrer Umwelt: Stücke über den frühen Tod des Vaters, Beziehungsprobleme, Herzschmerz. Und dann gibt es noch diesen Song über diese bewundernswerte alte Frau, die nach dem Tod ihres Manns im Garten voller Energie Bäume fällt. Elaiza: Freud und Leid; das echte Leben eben. Authentisch, ungeschminkt, direkt, gefühlvoll - so klingt auch das Debüt-Album Gallery. The Essential Ennio Morricone (klassik Radio) von Morricone, Garrett, Westenra, Wunder Ennio Morricone gilt als einer der grössten Komponisten der Filmgeschichte und hat Titelmelodien für Kultfilme wie "Spiel mir das Lied vom Tod", "Für eine paar Dollar mehr", "Cinema Paradiso", "Zwei glorreiche Halunken", "Die Unbestechlichen", "Kill Bill" oder jüngst "Django Unchained" komponiert. "The Essential Ennio Morricone" ist das ultimative Doppel-Album mit den größten Hits dieser Ikone der Filmmusik. Morricone ist eine Legende und der einzige Komponist, der einen Oskar für sein Lebenswerk erhielt. Außerdem war er für fünf weitere Oskars nominiert und erhielt zwei Grammy Awards und zwei Golden Globes. Morricones außergewöhnliche Musik mischt Einflüsse aus Klassik, Jazz, Pop, Rock, elektronischer und italienischer Musik und schafft so epische und emotionale Klangwelten von unvergleichlicher Intensität. "The Essential Ennio Morricone" enthält über 2 1/2 Stunden Musik und alle Klassiker und Hits von Morricone. Nicht nur für Fans von Filmmusik: "The Essential Ennio Morricone" ist die unverzichtbare Morricone-Sammlung schlechthin.

48 - von Ina Müller Ihr fünftes Studioalbum bei 105 Music bringt Ina Müllers Können auf den Punkt. Großen Anteil daran haben ihr Freund und Songwriterkollege Johannes Oerding, der erstmals mit ihr zusammen die Musik schrieb, sowie ihr langjähriger Textdichter Frank Ramond. Und mit 48 ist Ina Müller als Sängerin und Performerin besser denn je. "Die Frau hat zehnmal mehr Energie als alle anderen", sagte Andreas Dopp vor einiger Zeit im Gespräch mit der "Bergedorfer Zeitung". Dopp spielt als Gitarrist in Ina Müllers Band eine tragende Rolle, und man muss ihm beipflichten. Mit "48" wirkt die Entertainerin frisch und überzeugend wie noch nie sie hat ihr Können vervollkommnet, das man nun ohne schlechtes Gewissen als "norddeutsches Leuchtturmprojekt" bejubeln darf. Dabei manövriert sie in den Gewässern, die gemeinhin als Mainstream behäbig dahinfließen, facettenreich, unterhaltsam und tiefgründig. So bleiben Rock und Pop nicht zweidimensional, sondern erreichen mit Folktouch hier oder Klavier dort, mit Streicher oder Wurlitzer-Orgel sowie mit ihrer in jeder Fahrrinne sicheren und flexiblen Gesangsstimme erfreulich viel Tiefgang.


Bad Blood von Bastille Bereits vor der Veräffentlichung seines DebütAlbums "Bad Blood" stand Dan Smith, der kreative Kopf hinter BASTILLE, prominent in den Schlagzeilen: Mit seiner Live-Band absolvierte er bereits einen Gig im mit 1.500 Zuschauern ausverkauften Londoner KOKO; er kann zwei ebenfalls ausverkaufte Touren durch Großbritannien sowie diverse Festival-Auftritte als Headliner vorweisen. Kein Wunder also, dass ihm die Fans an den Lippen hängen, die Songs textsicher mitsingen und sein Debüt kaum erwarten können.

Swings Both Ways von Robbie Williams Robbie is back! Und er hat Verstärkung mitgebracht: Auf seinem neuen Album „Swings Both Ways“ singt er unter anderem mit Lily Allen, Michael Bublé, Kelly Clarkson, Olly Murs und Rufus Wainwright im Duett! Außerdem präsentiert er diverse weitere Klassiker als Coverversionen und rundet das Paket mit einer Reihe von brandneuen Songs ab, die er zusammen mit Guy Chambers geschrieben hat. „Swings Both Ways“ erscheint am 15. November. Zu besagten Klassikern, die Robbie Williams für sein neues Album als Duett eingesungen hat, zählen unter anderem die Songs „Dream A Little Dream“ (mit Lily Allen), „I Wan’na Be Like You“ (mit Olly Murs) sowie „Little Green Apples“ (mit Kelly Clarkson). Brandneu hingegen sind die Kompositionen „Soda Pop“ (mit Michael Bublé) und das Titelstück „Swings Both Ways“, das er gemeinsam mit Rufus Wainwright geschrieben und aufgenommen hat. Insgesamt sind sechs brandneue Songs auf dem Longplayer versammelt, für die Robbie erstmals wieder mit seinem einstigen Stamm-Produzenten Guy Chambers zusammengearbeitet hat; Chambers übernahm zudem für das gesamte Album die Rolle des Produzenten. Robbie Williams äußerte sich erst gestern zu seinem kommenden Album: „Um das gleich mal loszuwerden, ich wollte ein Swing-Album aufnehmen, weil ich nun mal ein Swing-Album aufnehmen wollte! Mir war immer klar, dass ich irgendwann noch eins machen würde, und der Zeitpunkt schien mir jetzt einfach perfekt zu sein: Ich habe Spaß am Showbusiness, ich hab Spaß am Leben, und ich habe das Gefühl, dass ich an einem Punkt stehe, an dem keine Albumveröffentlichung von mir ohne einen dazugehörigen Event auskommt. Dieses neue Album soll eine Verneigung, ein liebevoller Blick auf eine Ära sein, an der ich leider nicht teilnehmen konnte, weil ich einfach noch nicht auf der Welt war. Wäre ich aber gerne gewesen, und ich fühle mich sehr stark mit dieser Zeit verbunden. Anfangs lautete mein Plan noch, ganz ähnlich wie beim letzten Mal vorzugehen, aber dann wurde mir klar, dass ich doch lieber etwas anderes machen wollte. Auf jeden Fall ist das neue Album anders, schon deshalb, weil es nicht durchweg aus Coverversionen besteht. Ich hatte ein paar Songs geschrieben, die ich mit den Menschen teilen wollte, und wenn ich Glück habe, begleiten diese Songs die Leute ja eine Weile und werden ein Teil ihres Lebens. Insgesamt ist es also beides: ganz ähnlich wie das letzte Album dieser Art, und doch vollkommen anders – und hoffentlich gelingt es mir, die ganze Welt damit zu umgarnen!“ Zuletzt hatte Robbie Williams im Jahr 2001 mit „Swing When You’re Winning“ ein Swing-Album veröffentlicht: Es hielt sich sechs Wochen lang an der Spitze der UK-Charts und bescherte ihm gleich sieben Platinauszeichnungen. In Deutschland verkaufte sich das Album 1,5 Millionen Mal – fünffaches Platin – und landete zum Ende des letzten Jahrzehnts auf Platz #4 der erfolgreichsten Alben der Dekade. „Swing When You’re Winning“ ist nach wie vor das meistverkaufte Album in Robbie Williams Karriere.

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Lukas Podolski - vom Bolzplatz in die Nationalmannschaft Das erste Buch von Lukas Podolski über seinen Weg zum Profifußballer, mit einem Vorwort von Jogi Löw. Seinen starken linken Fuß kennt jeder. Wie viel mehr dazu gehört, Spitzenfußballer zu werden, wissen dagegen nur wenige. Seinen Erfolg versteht Lukas Podolski als Verpflichtung, sich für andere einzusetzen und das nicht nur mit Geld, sondern ganz persönlich. Das wir spürbar, wenn er von seinen Begegnungen mit sozial benachteiligten Jugendlichen erzählt, denen er dabei helfen will, ihre Träume zu leben. Mit ihrem Kauf unterstützen Sie die Lukas Podolski Stiftung und damit auch das Kinder- und Jugendwerk Die Arche. Herausgegeben von Bernd Siggelkow und Wolfgang Büscher vom Kinder- und Jugendwerk Die Arche. Die Legenden der Albae 04 Tobender Sturm von Markus Heitz Im letzten Band um die »Legenden der Albae« schließt Markus Heitz den Kreis und führt seine Reihen um die Zwerge und Albae zusammen. »Tobender Sturm« schließt direkt an die Geschehnisse des Romans »Das Schicksal der Zwerge« an und kündet von zwei Völkern, die einst erbitterte Feinde waren und für die nun ein neues Zeitalter angebrochen ist ... Nach den Ereignissen aus Markus Heitz' Bestseller »Das Schicksal der Zwerge« liegt das Geborgene Land gebrochen da. In der schrecklichen Schlacht wurden von den Helden viele Opfer gebracht, um die Heimat der Zwerge, Elben und Menschen vor dem Bösen zu bewahren: Lot-Ionan und die Albae sind besiegt. Aiphatòn, der Sohn der Unauslöschlichen und einstiger Kaiser der Albae, macht sich auf die Suche, die Letzten seines Volkes in ihren Verstecken im Geborgenen Land aufzuspüren und zu vernichten. Er schwor, dass von den Albae niemals mehr eine Gefahr ausgehen darf. Dabei gerät er plötzlich an eine rätselhafte Magierin, die sich mit ihrer Sippschaft auf ganz besondere Zauber versteht, gegen die es scheinbar kein Mittel gibt. Sollte es Aiphatòn nicht gelingen, die Botoiker aufzuhalten, droht dem geschwächten Geborgenen Land der Untergang. Aus einem Alb, dem Todfeind des Geborgenen Landes, wird die größte Hoffnung. Doch noch andere Dinge tun sich in Tungdils Heimat, die sich sein alter Freund Ingrimmsch nicht erklären kann ... Die Könige Orknacht von Michael Peinkofer Michael Peinkofers »Orks«-Saga stand regelmäßig auf den Bestsellerlisten. Doch die legendären Heldentaten der Unholde waren erst der Anfang. Nun beginnt ein neues Zeitalter in Erdwelt - die Ära der Könige. Sie kündet vom Kampf der Orks und der Menschen gegen ihre mächtigsten Feinde: die Zwerge. Jeder Roman der Reihe »Die Könige« widmet sich einer anderen Herrschaftsdynastie im Land Erdwelt: Im ersten Band herrscht der Zwergenkönig Winmar. Die Reiche der Orks und Menschen wurden von Winmars grausamen, todbringenden Schöpfungen unterworfen. Der aufrührerische menschliche Thronfolger Dag, geblendet und von seiner geliebten Aryanwen getrennt, verbirgt sich in den Weiten der Wälder vor den Häschern Winmars. Doch das Schicksal hält besondere Aufgaben im Kampf gegen die Herrschaft der Zwerge bereit - für Dag ebenso wie für die letzten Helden der Orks ... Die Zwerge - Band 1. Tungdil von Yann Krehl , Markus Heitz Markus Heitz’ im Jahr 2003 veröffentlichter Roman »Die Zwerge« (dem bis 2008 noch drei weitere »Zwerge«-Werke folgten) zählt zu den erfolgreichsten deutschen Fantasy-Romanen und befand sich über Monate auf den Belletristik-Bestsellerlisten. Für Heitz selbst markierte die Veröffentlichung den endgültigen Durchbruch als Autor. Es folgten Hörbuch-Adaptionen und spektakulär inszenierte Lesungen, die einem aufwändigen Theaterstück glichen. Konzipiert als vierbändige Reihe (die nach Abschluss zudem um eine Gesamtausgabe im Graphic Novel-Format ergänzt werden soll) beginnt nun beim Splitter Verlag die nächste mediale Übersetzung des ersten Buchs: Der spektakuläre Überlebenskampf der Zwerge, deren Land von gleich drei gewaltigen Kräften bedroht wird – den Trollen, den Ogern und den Orks –, hält nun auch im Comic Einzug. In Zusammenarbeit mit Szenarist Yann Krehl (»Das Wolkenvolk«, »Frostfeuer«) wird Zeichner Che Rossié den Roman in vier Alben adaptieren. Ein atemberaubendes Comicdebut des bislang hauptsächlich im Rollenspiel-Segment tätigen Mönchengladbachers.


Die Bücherdiebin - Das Buch zum Film Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2009 (Kategorie: Preis der Jugendjury) und dem Jugendbuchpreis Buxtehuder Bulle 2008 von Markus Zusak (BUCH) Die Filmausgabe des Weltbestsellers exklusiv bei cbj Am Grab ihres Bruders stiehlt Liesel ihr erstes Buch. Mit dem »Handbuch für Totengräber« ist eine tiefe Liebe zu Büchern und Worten geweckt, die sie auch dann nicht verlässt, als ihre Welt in Schutt und Asche versinkt. Liesel sieht die Juden nach Dachau ziehen, sie erlebt die Bombennächte über München - und sie überlebt: weil der Tod sie in sein Herz geschlossen hat. Markus Zusak erschafft in seinem Weltbestseller nicht nur eine einzigartige Sichtweise auf die Welt des Nationalsozialismus im 2. Weltkrieg in der Nähe von München, er erweckt auch den Tod selbst zum Leben, indem er ihn als Erzähler der Geschichte der Bücherdiebin Lisel Meminger einsetzt. Voller Gefühl und ein bißchen wie ein Theaterstück strukturiert, erschafft er dabei eine wunderschöne Tragödie, geschildert durch Kinderaugen und Todeshände! Wer dieses Buch noch nicht kennt, sollte dies auf alle Fälle nachholen, denn "Die Bücherdiebin" ist aufgrund der sehr klaren Sprache nicht nur als Jungendbuch zu lesen sondern eröffnet auch jedem interessierten Erwachsenen diese phantasievolle und doch recht realistisch geschilderte Welt von der Macht des Wortes! Darm mit Charme Alles über ein unterschätztes Organ von Giulia Enders Ausgerechnet der Darm! Das schwarze Schaf unter den Organen, das einem doch bisher eher unangenehm war. Aber dieses Image wird sich ändern. Denn Übergewicht, Depressionen und Allergien hängen mit einer gestörten Balance der Darmflora zusammen. Das heißt umgekehrt: Wenn wir uns in unserem Körper wohl fühlen, länger leben und glücklicher werden wollen, müssen wir unseren Darm pflegen. Das zumindest legen die neuesten Forschungen nahe. In diesem Buch erklärt die junge Wissenschaftlerin Giulia Enders vergnüglich, welch ein hochkomplexes und wunderbares Organ der Darm ist. Er ist der Schlüssel zu einem gesunden Körper und einem gesunden Geist und eröffnet uns einen ganz neuen Blick durch die Hintertür.

Winter People - Wer die Toten weckt Wer die Toten weckt von Jennifer McMahon Durch einen grausamen Mord verliert Sara ihre kleine Tochter Gertie. Ein Brief mit einem uralten Geheimnis hilft ihr, Gertie von den Toten zurückzuholen - für sieben Tage, in denen sie von ihrem geliebten Kind Abschied nehmen kann. Doch sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt. Denn manchmal finden die Toten nicht zurück. Und das Grauen hält Einzug in die Wälder von Vermont ... Breaking News von Frank Schätzing Tom Hagen, gefeierter Star unter den Krisenberichterstattern, ist nicht zimperlich, wenn es um eine gute Story geht. Die Länder des Nahen Ostens sind sein Spezialgebiet, seine Reportagen Berichte aus der Hölle. Doch in Afghanistan verlässt ihn sein Glück. Eine nächtliche Geiselbefreiung endet im Desaster. Hagens Ruf ist ruiniert, verzweifelt kämpft er um sein Comeback. Drei Jahre später bietet sich die Gelegenheit in Tel Aviv, als ihm Daten des israelischen Inlandgeheimdienstes zugespielt werden. Hagen ergreift die Chance - und setzt ungewollt eine tödliche Kettenreaktion in Gang... "Breaking News" ist ein mitreißender Thriller vor dem Hintergrund einer epischen Saga. Zwei Familien wandern Ende der zwanziger Jahre nach Palästina ein - in eine von Legenden, Kämpfen und Hoffnungen beherrschte neue Welt, wo Juden, Araber und britische Kolonialherren erbittert um die Vorherrschaft ringen. Bis in die Gegenwart, über Generationen hinweg, spiegeln und prägen beide Familien Israels atemlose Entwicklung. Als Hagen in der jungen Ärztin Yael Kahn eine unerwartete Verbündete findet, erkennt er, dass auch sein Schicksal eng mit der Geschichte des Landes verbunden ist. Doch mit Yael an seiner Seite gehen die Probleme erst richtig los.


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Salzhöhle Franzensbad

Die Atmosphäre in der klimatisierten Salzhöhle ist reichhaltig an Elementen, welche sich üblicherweise in der Natur befinden und für den menschlichen Körper unentbehrlich sind. Die spezifischen Heilelemente im Mikroklima der Salzhöhle sind:

Jod Calcium Kalium Natrium Magnesium Brom Selen Die mikroklimatischen Salzhöhlen sind weltweit mit einem technischen Patent geschützt. Ziel ist das Erreichen und Beibehalten eines Mikroklimas in der Salzhöhle, mit reichhaltigen Behalt an Elementen, welche einen großen Einfluss auf die menschliche Genesung haben. Die Wände sind verkleidet mit Salz aus dem polnischen Klodaw. Dieses ist ein Salz von hoher Reinheit und es ist keine zusätzliche Beimengung nötig. Dies ist eine Quelle von biogenen Elementen, welche für eine normale Funktionsfähigkeit des Körpers unentbehrlich sind. Vom Fußboden, welcher mit Salz aus dem Schwarzen und Toten Meer ausgelegt ist, lösen sich Salz und die genannten Elemente. In der Salzhöhle befinden sich Salzstränge, welche Salz aus dem Toten Meer beinhalten. Dieses Salz enthält Mineralien wie Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium, Brom. Die Wirkung ist sehr positiv für die Haut, dadurch wird unsere Haut glatt und zart. Teil der Zusammensetzung der Salzblöcke ist das Mineral Karnalit, welches reich an Magnesium und Kalium ist. Die Idee der Heilung in den Salzhöhlen ist seit Urzeiten bekannt. Zu diesen Zweck wurden zuerst Salzbergwerke genutzt. Es ist bereits in den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts eine Salzhöhle entstanden und zwar im bekanntesten Salzbergwerk Vielicka bei Krakau. Ab 1958 wurden in diesem Salzbergwerk Asthma, Kehlenerkrankungen, Atemwegserkrankungen sowie Allergien geheilt. Die reine ionisierte Luft dieser Höhlen verbessert die Gesamtkondition des Körpers und hilft bei der Heilung von vielen Krankheitserscheinungen. Die Heilungssymptome können nach drei bis fünf Inhalierungsaufenthalten in der Salzhöhle vernommen werden.

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Fellwechsel - Eine haarige und hartnäckige Sache

Der gesamte Haarwechsel, Ausfall und Neuwuchs, kann zwischen sechs und sieben Wochen dauern. Bei jungen Tieren vollzieht sich der Fellwechsel meist schneller als bei alten. Im Frühjahr ist die Haarung intensiver als im Herbst, da das Winterfell dichter ist.

Ein schönes, glänzendes Fell ist immer ein Zeichen für einen gesunden Hund und schützen ihn vor äußeren Einflüssen.Ist das Hundefell dicht, elastisch, glänzend und angenehm riechend, kann man annehmen, daß der Hund optimal ernährt wird, sich viel an der frischen Luft Tägliches Kämmen und Bürsten ist in dieser bewegt und sich "Hundewohl" fühlt. Phase zu empfehlen. Für das Entfernen der Unterwolle gibt es spezielle Kämme.

ge, kann es an einem Nährstoffmangel liegen. Im "Fellwechsel" sollte der Hund jeden Tag gekämmt und/oder gebürstet werden. In der übrigen Zeit des Jahres richtet

Der Fellwechsel beim Hund findet "normal" im Frühjahr und im Herbst statt.

Milde Temperaturen - Hunde haaren schon seit Dezember

Der Zeitpunkt der Haarung wird von der Tageslichtdauer und der Temperatur beeinflusst. Manche Tiere haaren das gesamte Jahr über. Besonders bei kastrierten Tieren lässt sich dies häufig beobachten. Auch dann ist der Fellwechsel saisonal unterschiedlich. Hündinnen haaren meist vor der Läufigkeit. Die Haare eines Hundes fallen nicht alle gleichzeitig aus. Ein Fellwechsel ist normal, wenn er 6 bis 7 Wochen dauert.

Die Hunde haaren zum Teil schon seit Dezember extrem, und zwar so, dass es Hunde-besitzer gibt, die Angst haben, dass der Hund krank ist. Das hängt sicher mit den milden Temperaturen zusammen. "Wohnungshunde", die bei trockeÜberall in der Wohnung verteilen sich ner Luft und gleichmäßigen TemperaFellflocken. Bei jedem Streicheln und turen leben, können auch ganzjährig Schütteln fliegen Haare ohne Ende... relativ stark haaren und mattes oder fettiges Fell zeigen. Abhilfe-Linderung für Hund und Jetzt, zu Beginn des Frühlings, sorgt der Halter:Bürsten, Bürsten und noch Fellwechsel für ganze Haarknäuel auf einmal Bürsten den Parkett- und Teppichböden der Hundebesitzer. Durch häufiges Bürsten wird die Haut vermehrt durchblutet, und die losen Haare entfernt.

sich die Art der Fellpflege nach der entsprechenden Fellsorte. ·Glattes Fell (wöchentlich kämmen und bürsten - nicht zu häufig baden, da sonst die wasserabweisende Schutz-schicht der Haare zerstört wird) ·Seidiges Fell (täglich kämmen und bürsten - öfter baden) ·Drahthaar (wöchentlich kämmen und bürsten - alle 3 bis 4 Monate trimmen und baden) ·Langhaar mit Unterfell (wöchentlich kämmen und bürsten - im Frühjahr und Herbst 1 x baden) ·Nichthaarendes, gelocktes Fell (2-3 mal pro Woche kämmen und bürsten - alle 6 bis 8 Wochen scheren und baden).

Sie können den Fellwechsel unterstützen, indem Sie ungesättigte FettDas erleichtert dem säuren in das Futter geben. Das Fell Hund den Fellwechsel, wächst schneller und schöner wieder und Sie brauchen keine nach. Unmengen von Haaren wegzusaugen. Viele Fellwechsel ist keine Krankheit Hunde mögen das Bürsten und em-pfinden Prinzipiell ist der Fellwechsel natürlich keine Krankheit, wenn er auch belastend es als Streicheleinheit. für Halter und Hund sein kann. Treten Auf jeden Fall muss das kahle Stellen auf, oder stellen Sie fest, alte Fell raus, damit das dass das Fell über längere Zeit beneue nachfolgende Fell sonders matt oder stumpf wirkt, oder sich besser nachwachsen viele Schuppen bilden, sollten Sie mit kann. Dauert der Fell- ihrem Tierarzt Rücksprache halten. wechsel auffallend lan-


Start in die Museumssaison am 01. April 2014 Neue Ausstellung, neue Programme und neue Öffnungszeiten in den Museen Schloss Aschach

Schloss Aschach liegt 8 km von Bad Kissingen entfernt im Saaletal bei Bad Bocklet. Mit den drei Bezirksmuseen, dem Graf-Luxburg-Museum, dem Volkskundeund Schulmuseum ist das Schloss nicht nur eines der interessantesten Baudenkmäler in Unterfranken, sondern auch ein beliebtes Ausflugsziel in im Saaletal. Nach der Statistik des Instituts für Museumsforschung gehören die Museen mit ca. 11.000 Gästen in der siebenmonatigen Saison zu den am meisten besuchten Museen in Deutschland. Die anschauliche, thematische Gegenüberstellung des Lebens in Schloss und Dorf innerhalb der Schlossanlage gehört

zu den Alleinstellungsmerkmalen der drei Museen des Bezirks Unterfranken. Der gepflegte Park mit dem über 150 Jahre alten Baumbestand ist die Visitenkarte der Schlossanlage. Friedrich von Luxburg erweiterte 1874 den Garten, nachdem dafür einige landwirtschaftliche Nebengebäude abgerissen worden waren. Er ließ auf dem nun frei gewordenen Schlossgelände Bäume pflanzen und einen Park zum Flanieren anlegen. Bei einem Yoga-Kurs im Park - einem neuen Angebot der Museen - kann man sich heuer ab Mai in der besonderen Atmosphäre des

Parks entspannen (Info und Anmeldung: i n fo @ yo g a -b a d -ki ssi n g e n .d e o d e r 0971/698 994 84). Schlossfreunde, Familien, Erwachsene und Kinder sowie die Gäste der Region erwartet auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm mit Schlosskonzerten, Festen, zahlreichen museumspädagogischen Angeboten, Seminaren, Sonder- und Themenführungen. Wer Lust hat, kann seinen Geburtstag auf Schloss Aschach feiern. Das Museumsfest findet in diesem Jahr am Internationalen Museumstag am 12. Mai statt, die Aschacher Museumsnacht mit der Band „Nochtschicht unplugged“ am 19. Juli.

MUSEEN

SCHLOSS ASCHACH setzte. Rezepte zu eingemachten Gurken, Tomatenketchup und Marmeladen regen zur Nachahmung an. Am 8.Juni findet in der Schlossanlage ein Bauernmarkt mit regionalen Anbietern statt.

Das besondere Ambiente der Schlossanlage dient am 13. Juli als Kulisse für die Aufführung des Theaterstücks „Leonce &Lena“ von Georg Bücher. Zum vielseitigen Programm gehört auch in dieser Saison ein umfangreiches museumspäda- Museen Schloss Aschach Schlossstraße 24, 97708 Bad Bocklet gogisches Angebot für Schulen, Kindergärten und die ganze Familie, wie zum Tel: 09708 6142 oder 358 (Kasse) Beispiel die Erlebnisführung mit Louise Fax: 09708 6104 Gräfin von Luxburg, bei der Museumspädagogin Beatrice Rose-Ebel in die Rolle schloss.aschach@bezirk-unterfranken.de der Gräfin schlüpfen und aus dem Leben der Grafenfamilie erzählen wird. Ihre Öffnungszeiten: Erzählungen basieren auf den aktuellen ab 1. April 2014 Forschungsergebnissen aus dem Familienarchiv der Grafen von Luxburg, das zu Graf-Luxburg-Museum: den wertvollen Beständen des GrafDi-Sa: Einlass jeweils nur mit Luxburg-Museums gehört. geführtem Rundgang um 14, 15 u. 16 Uhr „Sauerkraut und Ketchup. Ein Streifzug So und Feiertage: 11-17 Uhr durch drei Jahrhunderte Vorratshaltung“ (16.30 Uhr letzter Einlass) ist der Titel der diesjährigen Sonderausstellung. Die Ausstellung bietet insbesondere vor dem Hintergrund der industriellen Lebensmittelherstellung und deren Folgen spannende Informationen über frühere Nahrungsgewohnheiten und Konservierungs methoden; sie zeigt Vorratsmöbel und gefäße aus drei Jahrhunderten. Historische Koch- und Haushaltungsbücher geben Anweisungen, wie Speisekammer und Keller bestückt sein mussten und wie man sich gegen Vorratsschädlin ge zur Wehr

Schulmuseum: Di-Sa: 14-15.30 Uhr So und Feiertage: 11-12.30 Uhr u.1415.30 Uhr Volkskundemuseum: Di-Sa: 15.30-17 Uhr So und Feiertage: 12.30-14 Uhr u.15.30 -17 Uhr

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an die Frau Königin bringen, ich will ihm zwei Goldstücke zum Lohn geben?" - "Wie der Herr König gebietet," antworteten die Leute, und hiessen den Jungen sich bereit halten. Da schrieb der König einen Brief an die Königin, worin stand: "Sobald der Knabe mit diesem Schreiben angelangt ist, soll er getötet und begraben werden, und das alles soll geschehen sein, ehe ich zurückkomme."

Der Teufel mit den drei goldenen Haaren Ein Märchen der Brüder Grimm Es war einmal eine arme Frau, die gebar ein Söhnlein, und weil es eine Glückshaut umhatte, als es zur Welt kam, so ward ihm geweissagt, es werde im vierzehnten Jahr die Tochter des Königs zur Frau haben. Es trug sich zu, dass der König bald darauf ins Dorf kam, und niemand wusste, dass es der König war, und als er die Leute fragte, was es Neues gäbe, so antworteten sie: "Es ist in diesen Tagen ein Kind mit einer Glückshaut geboren: was so einer unternimmt, das schlägt ihm zum Glück aus. Es ist ihm auch vorausgesagt, in von des Königs Hauptstadt, wo eine Mühle seinem vierzehnten Jahre solle er die war, an dessen Wehr sie hängen blieb. Ein Mahlbursche, der glücklicherweise da Tochter des Königs zur Frau haben." stand und sie bemerkte, zog sie mit einem Der König, der ein böses Herz hatte und Haken heran und meinte grosse Schätze über die Weissagung sich ärgerte, ging zu zu finden, als er sie aber aufmachte, lag den Eltern, tat ganz freundlich und sagte: ein schöner Knabe darin, der ganz frisch "Ihr armen Leute, überlasst mir euer Kind, und munter war. Er brachte ihn zu den ich will es versorgen." Anfangs weigerten Müllersleuten, und weil diese keine Kinder sie sich, da aber der fremde Mann hatten, freuten sie sich und sprachen: schweres Gold dafür bot und sie dachten: "Gott hat es uns beschert." Sie pflegten "Es ist ein Glückskind, es muss doch zu den Findling wohl, und er wuchs in allen seinem Besten ausschlagen," so willigten Tugenden heran. sie endlich ein und gaben ihm das Kind. Der König legte es in eine Schachtel und ritt damit weiter, bis er zu einem tiefen Wasser kam; da warf er die Schachtel hinein und dachte: "Von dem unerwarteten Freier habe ich meine Tochter geholfen." Die Schachtel aber ging nicht unter, sondern schwamm wie ein Schiffchen, und es drang auch kein Tröpfchen Wasser hinein. So schwamm sie bis zwei Meilen

Es trug sich zu, dass der König einmal bei einem Gewitter in die Mühle trat und die Müllersleute fragte, ob der grosse Junge ihr Sohn wäre. „Nein," antworteten sie, "es ist ein Findling, er ist vor vierzehn Jahren in einer Schachtel ans Wehr geschwommen, und der Mahlbursche hat ihn aus dem Wasser gezogen." Da merkte der König, dass es niemand anders als das Glückskind war, das er ins Wasser geworfen hatte, und sprach: "Ihr guten Leute, könnte der Junge nicht einen Brief

Der Knabe machte sich mit diesem Briefe auf den Weg, verirrte sich aber und kam abends in einen grossen Wald. In der Dunkelheit sah er ein kleines Licht, ging darauf zu und gelangte zu einem Häuschen. Als er hineintrat, sass eine alte Frau beim Feuer ganz allein. Sie erschrak, als sie den Knaben erblickte, und sprach: "Wo kommst du her und wo willst du hin?" - "Ich komme von der Mühle," antwortete er, "und will zur Frau Königin, der ich einen Brief bringen soll; weil ich mich aber in dem Walde verirrt habe, so wollte ich hier gerne übernachten." - "Du armer Junge," sprach die Frau, "du bist in ein Räuberhaus geraten, und wenn sie heim kommen, so bringen sie dich um." - "Mag kommen, wer will," sagte der Junge, "ich fürchte mich nicht; ich bin aber so müde, dass ich nicht weiter kann," streckte sich auf eine Bank und schlief ein. Bald hernach kamen die Räuber und fragten zornig, was da für ein fremder Knabe läge. "Ach," sagte die Alte, "es ist ein unschuldiges Kind, es hat sich im Walde verirrt, und ich habe ihn aus Barmherzigkeit aufgenommen: er soll einen Brief an die Frau Königin bringen." Die Räuber erbrachen den Brief und lasen ihn, und es stand darin, dass der Knabe sogleich, wie er ankäme, sollte ums Leben gebracht werden. Da empfanden die hartherzigen Räuber Mitleid, und der Anführer zerriss den Brief und schrieb einen andern, und es stand darin, sowie der Knabe ankäme, sollte er sogleich mit der Königstochter vermählt werden. Sie liessen ihn dann ruhig bis zum andern Morgen auf der Bank liegen, und als er aufgewacht war, gaben sie ihm den Brief und zeigten ihm den rechten Weg. Die Königin aber, als sie den Brief empfangen und gelesen hatte, tat, wie darin stand, hiess ein prächtiges Hochzeitsfest anstellen, und die Königstochter ward mit dem Glückskind vermählt; und da der Jüngling schön und freundlich war, so lebte sie vergnügt und zufrieden mit ihm. Nach einiger Zeit kam der König wieder in sein Schloss und sah, dass die Weissagung erfüllt und das Glückskind mit


seiner Tochter vermählt war. "Wie ist das zugegangen?" sprach er, "ich habe in meinem Brief einen ganz andere Befehl erteilt." Da reichte ihm die Königin den Brief und sagte, er möchte selbst sehen, was darin stände. Der König las den Brief und merkte wohl, dass er mit einem andern war vertauscht worden. Er fragte den Jüngling, wie es mit dem anvertrauten Briefe zugegangen wäre, warum er einen andern dafür gebracht hätte. "Ich weiss von nichts," antwortete er, "er muss mir in der Nacht vertauscht sein, als ich im Walde geschlafen habe." Voll Zorn sprach der König: "So leicht soll es dir nicht werden, wer meine Tochter haben will, der muss mir aus der Hölle drei goldene Haare von dem Haupt des Teufels holen; bringst du mir, was ich verlange, so sollst du meine Tochter behalten. " Damit hoffte der König ihn auf immer los zu werden. Das Glückskind aber antwortete: "Die goldenen Haare will ich wohl holen, ich fürchte mich vor d e m Te u f e l nicht." Darauf nahm er Abschied und begann seine Wanderschaft. Der Weg führte ihn zu einer grossen Stadt, wo ihn der Wächter an dem Tore ausfragte, was für ein Gewerbe er verstände und was er wüsste. "Ich weiss alles," antwortete das Glückskind. "So kannst du uns einen Gefallen tun," sagte der Wächter, "wenn du uns sagst, warum unser Marktbrunnen, aus dem sonst Wein quoll, trocken geworden ist, und nicht einmal mehr Wasser gibt." - "Das sollt ihr erfahren," antwortete er, "wartet nur, bis ich wiederkommen. Da ging er weiter und kam vor eine andere Stadt, da fragte der Torwächter wiederum, was für ein Gewerb er verstünde und was er wüsste. "Ich weiss alles," antwortete er. "So kannst du uns einen Gefallen tun und uns sagen, warum ein Baum in unserer Stadt, der sonst goldene Äpfel trug, jetzt nicht einmal Blätter hervortreibt." - "Das sollt ihr erfahren," antwortete er, "wartet nur, bis ich wiederkommen. Da ging er weiter, und kam an ein grosses Wasser, über das er hinüber musste. Der Fährmann fragte ihn, was er für ein Gewerbe verstände und was er wüsste. "Ich weiss alles," antwortete er. "So kannst du mir einen Gefallen tun," sprach der Fährmann, "und nur sagen, warum ich immer hin- und herfahren muss und niemals abgelöst werde." - "Das sollst du erfahren," antwortete er, "warte nur, bis ich wiederkomme.

Als er über das Wasser hinüber war, so fand er den Eingang zur Hölle. Es war schwarz und russig darin, und der Teufel war nicht zu Haus, aber seine Ellermutter sass da in einem breiten Sorgenstuhl. "Was willst du?" sprach sie zu ihm, sah aber gar nicht so böse aus. "Ich wollte gerne drei goldene Haare von des Teufels Kopf," antwortete er, "sonst kann ich meine Frau nicht behalten." - "Das ist viel verlangt," sagte sie, "wenn der Teufel heim kommt und findet dich, so geht dir's an den Kragen; aber du dauerst mich, ich will sehen, ob ich dir helfen kann." Sie verwandelte ihn in eine Ameise und sprach: "Kriech in meine Rockfalten, da bist du sicher." - "Ja," antwortete er, "das ist schon gut, aber drei Dinge möchte ich gerne noch wissen, warum ein Brunnen, aus dem sonst Wein quoll, trocken geworden ist, jetzt nicht einmal mehr Wasser gibt: warum ein Baum, der sonst goldene Äpfel trug, nicht einmal mehr Laub

treibt: und warum ein Fährmann immer herüber- und hinüberfahren muss und nicht abgelöst wird." - "Das sind schwere Fragen," antwortete sie, "aber halte dich nur still und ruhig, und hab acht, was der Teufel spricht, wann ich ihm die drei goldenen Haare ausziehe." Als der Abend einbrach, kam der Teufel nach Haus. Kaum war er eingetreten, so merkte er, dass die Luft nicht rein war. "Ich rieche, rieche Menschenfleisch," sagte er, "es ist hier nicht richtig." Dann guckte er in alle Ecken und suchte, konnte aber nichts finden. Die Ellermutter schalt ihn aus: "Eben ist erst gekehrt," sprach sie, "und alles in Ordnung gebracht, nun wirfst du mir's wieder untereinander; immer hast , du Menschenfleisch in der Nase! Setze dich nieder und iss dein Abendbrot." Als er gegessen und getrunken hatte, war er milde, legte der Ellermutter seinen Kopf in den Schoss und sagte, sie sollte ihn ein wenig lausen. Es dauerte nicht lange, so schlummerte er ein, blies und schnarchte. Da fasste die Alte ein goldenes Haar, riss es aus und legte es neben sich. "Autsch!" schrie der Teufel, "was hast du vor?"

"Ich habe einen schweren Traum gehabt," antwortete die Ellermutter, "da hab ich dir in die Haare gefasst." - "Was hat dir denn geträumt?" fragte der Teufel. "Mir hat geträumt, ein Marktbrunnen, aus dem sonst Wein quoll, sei versiegt, und es habe nicht einmal Wasser daraus quellen wollen, was ist wohl schuld daran?" - "He, wenn sie's wüssten!" antwortete der Teufel, "es sitzt eine Kröte unter einem Stein im Brunnen, wenn sie die töten, so wird der Wein schon wieder fliessen." Die Ellermutter lauste ihn wieder, bis er einschlief und schnarchte, dass die Fenster zitterten. Da riss sie ihm das zweite Haar aus. "Hu! was machst du?" schrie der Teufel zornig. "Nimm's nicht übel," antwortete sie, "ich habe es im Traum getan." - "Was hat dir wieder geträumt?" fragte er. "Mir hat geträumt, in einem Königreiche ständ ein Obstbaum, der hätte sonst goldene Äpfel getragen

und wollte jetzt nicht einmal Laub treiben. Was war wohl die Ursache davon?" "He, wenn sie's wüssten!" antwortete der Teufel, "an der Wurzel nagt eine Maus, wenn sie die töten, so wird er schon wieder goldene Äpfel tragen, nagt sie aber noch länger, so verdorrt der Baum gänzlich. Aber lass mich mit deinen Träumen in Ruhe, wenn du mich noch einmal im Schlafe störst, so kriegst du eine Ohrfeige." Die Ellermutter sprach ihn zu gut und lauste ihn wieder, bis er eingeschlafen war und schnarchte. Da fasste sie das dritte goldene Haar und riss es ihm aus. Der Teufel fuhr in die Höhe, schrie und wollte übel mit ihr wirtschaften, aber sie besänftigte ihn nochmals und sprach: "Wer kann für böse Träume!" "Was hat dir denn geträumt?" fragte er, und war doch neugierig. "Mir hat von einem Fährmann geträumt, der sich beklagte, dass er immer hin- und herfahren musste, und nicht abgelöst würde. Was ist wohl schuld?" - "He, der Dummbart! " antwortete der Teufel, "wenn einer kommt und will überfahren, so muss er ihm die Stange in


Der habsüchtige König machte sich in aller Eile auf den Weg, und als er zu dem Fluss kam, so winkte er dem Fährmann, der sollte ihn übersetzen. Der Fährmann kam und hiess ihn einsteigen, und als sie an das jenseitige Ufer kamen, gab er ihm die Ruderstange in die Hand und sprang davon. Der König aber musste von nun an fahren zur Strafe für seine Sünden. "Fährt er wohl noch?" - "Was denn? es wird ihm niemand die Stange abgenommen "Da hast du die drei goldenen Haare," haben.“ sprach sie, "was der Teufel zu deinen drei Fragen gesagt hat, wirst du wohl gehört haben." - "Ja," antwortete er, "ich habe es Der süsse Brei gehört und will's wohl behalten." - "So ist Ein Märchen der Brüder Grimm dir geholfen," sagte sie "und nun kannst du deiner Wege ziehen." Er bedankte sich bei der Alten für die Hilfe in der Not, verliess Es war einmal ein armes, frommes die Hölle und war vergnügt, dass ihm alles Mädchen, das lebte mit seiner Mutter so wohl geglückt war. Als er zu dem allein, und sie hatten nichts mehr zu essen. 'Fährmann kam, sollte er ihm die Da ging das Kind hinaus in den Wald, und versprochene Antwort geben. "Fahr mich erst hinüber," sprach das Glückskind, "so will ich dir sagen, wie du erlöst wirst," und als er auf dem jenseitigen Ufer angelangt war, gab er ihm des Teufels Rat "wenn wieder einer kommt und will übergefahren sein, so gib ihm nur die Stange in die Hand." die Hand geben, dann muss der andere überfahren, und er ist frei." Da die Ellermutter ihm die drei goldenen Haare ausgerissen hatte und die drei Fragen beantwortet waren, so liess sie den alten Drachen in Ruhe, und er schlief, bis der Tag anbrach. Als der Teufel wieder fortgezogen war, holte die Alte die Ameise aus der Rockfalte, und gab dem Glückskind die menschliche Gestalt zurück.

Er ging weiter und kam zu der Stadt, worin der unfruchtbare Baum stand, und wo der Wächter auch Antwort haben wollte. Da sagte er ihm, wie er vom Teufel gehört hatte, "tötet die Maus, die an seiner Wurzel nagt, so wird er wieder goldene Äpfel tragen." Da dankte ihm der Wächter und gab ihm zur Belohnung zwei mit Gold beladene Esel, die mussten ihm nachfolgen. Zuletzt kam er zu der Stadt, deren Brunnen versiegt war. Da sprach er zu dem Wächter, wie der Teufel gesprochen hatte: "Es sitzt eine Kröte im Brunnen unter einem Stein, die müsst ihr aufsuchen und töten, so wird er wieder reichlich Wein geben." Der Wächter dankte und gab ihm ebenfalls zwei mit Gold beladene Esel.

begegnete ihm da eine alte Frau, die wusste seinen Jammer schon und schenkte ihm ein Töpfchen, zu dem sollt es sagen: "Töpfchen, koche," so kochte es guten, süssen Hirsebrei, und wenn es sagte: "Töpfchen, steh," so hörte es wieder Endlich langte das Glückskind daheim bei auf zu kochen. seiner Frau an, die sich herzlich freute, als sie ihn wiedersah und hörte, wie wohl ihm Das Mädchen brachte den Topf seiner alles gelungen war. Dem König brachte er, Mutter heim, und nun waren sie ihrer Armut was er verlangt hatte, die drei goldenen und ihres Hungers ledig und assen süssen Haare des Teufels, und als dieser die vier Brei, sooft sie wollten. Esel mit dem Golde sah, ward er ganz vergnügt und sprach: "Nun sind alle Auf eine Zeit war das Bedingungen erfüllt und du kannst meine Mädchen ausgegangen, Tochter behalten. Aber, lieber Schwieger- da sprach die Mutter: sohn, sage mir doch, woher ist das viele "Töpfchen, koche," da Gold? Das sind ja gewaltige Schätze!" - kocht es, und sie isst sich "Ich bin über einen Fluss gefahren," satt; nun will sie, dass das antwortete er, "und da habe ich es Töpfchen wieder aufhören mitgenommen, es liegt dort statt des soll, aber sie weiss das Sandes am Ufer." - "Kann ich mir auch Wort nicht. Also kocht es davon holen?" sprach der König und war fort, und der Brei steigt über ganz begierig." So viel Ihr nur wollt," den Rand hinaus und kocht antwortete er, "es ist ein Fährmann auf immerzu, die Küche und dem Fluss, von dem lasst Euch über- das ganze Haus voll und fahren, so könnt Ihr drüben Eure Säcke das zweite Haus und dann füllen." die Strasse, als wollt's die ganze Welt satt machen,

und ist die grösste Not, und kein Mensch weiss sich da zu helfen. Endlich, wie nur noch ein einziges Haus übrig ist, da kommt das Kind heim und spricht nur: "Töpfchen, steh," da steht es und hört auf zu kochen, und wer wieder in die Stadt wollte, der musste sich durchessen.

Die Sterntaler Ein Märchen der Brüder Grimm Es war einmal ein kleines Mädchen, dem war Vater und Mutter gestorben, und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr hatte, darin zu schlafen, und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz geschenkt hatte. Es war aber gut und fromm. Und weil es so von aller Welt verlassen war, ging es im Vertrauen auf den lieben Gott hinaus ins Feld. Da begegnete ihm ein armer Mann, der sprach: "Ach, gib mir etwas zu essen, ich bin so hungrig." Es reichte ihm das ganze Stückchen Brot und sagte: "Gott segne dir's," und ging weiter. Da kam ein Kind, das jammerte und sprach: "Es friert mich so an meinem Kopfe, schenk mir etwas, womit ich ihn bedecken kann." Da tat es seine Mütze ab und gab sie ihm. Und als es noch eine Weile gegangen war, kam wieder ein Kind und hatte kein Leibchen an und fror: da gab es ihm seins; und noch weiter, da bat eins um ein Röcklein, das gab es auch von sich hin. Endlich gelangte es in einen Wald, und es war schon dunkel geworden, da kam noch eins und bat um ein Hemdlein, und das fromme Mädchen dachte: "Es ist dunkle Nacht, da sieht dich niemand, du kannst wohl dein Hemd


weggeben," und zog das Hemd ab und gab und sprach: "Ich habe mich an den Fuss gestossen, streich mir Teig darüber." Als es auch noch hin. ihm der Bäcker die Pfote bestrichen hatte, Und wie es so stand und gar nichts mehr so lief er zum Müller und sprach: "Streu mir hatte, fielen auf einmal die Sterne vom weisses Mehl auf meine Pfote." Der Müller Himmel, und waren lauter blanke Taler; dachte: Der Wolf will einen betrügen, und und ob es gleich sein Hemdlein weigerte sich; aber der Wolf sprach: weggegeben, so hatte es ein neues an, "Wenn du es nicht tust, fresse ich dich!" Da und das war vom allerfeinsten Linnen. Da fürchtete sich der Müller und machte ihm sammelte es sich die Taler hinein und war die Pfote reich für sein Lebtag. weiss. Ja, so sind die Menschen.

Der Wolf und die sieben jungen Geisslein Ein Märchen der Brüder Grimm Es war einmal eine alte Geiss, die hatte sieben junge Geisslein, und hatte sie lieb, wie eine Mutter ihre Kinder lieb hat. Eines Tages wollte sie in den Wald gehen und Futter holen, da rief sie alle sieben herbei und sprach: "Liebe Kinder, ich will hinaus in d e n Wa l d , seid auf eurer Hut vor dem Wolf, wenn er hereinkommt , so frisst er euch mit Haut und Haar. Der Bösewicht verstellt sich oft, aber an seiner rauhen Stimme und an seinen schwarzen F ü s s e n werdet ihr ihn gleich erkennen." Die Geisslein sagten: "Liebe Mutter, wir wollen uns schon in acht nehmen, Ihr könnt ohne Sorge fortgehen." Da meckerte die Alte und machte sich getrost auf den Weg. Es dauerte nicht lange, da klopfte jemand an die Haustür und rief: "Macht auf, ihr lieben Kinder, eure Mutter ist da und hat jedem von euch etwas mitgebracht!" Aber die Geisslein hörten an der rauhen Stimme, dass es der Wolf war. "Wir machen nicht auf," riefen sie, "du bist unsere Mutter nicht, die hat eine feine und liebliche Stimme, aber deine Stimme aber ist rau; du bist der Wolf." Da ging der Wolf fort zu einem Krämer und kaufte sich ein grosses Stück Kreide; er ass es auf und machte damit seine Stimme fein. Dann kam er zurück, klopfte an die Haustür und rief: "Macht auf, ihr lieben Kinder, eure Mutter ist da und hat jedem von euch etwas mitgebracht!" Aber der Wolf hatte seine schwarze Pfote in das Fenster gelegt, das sahen die Kinder und riefen: "Wir machen nicht auf, unsere Mutter hat keinen schwarzen Fuss, wie du; du bist der Wolf!" Da lief der Wolf zu einem Bäcker

Nun ging der Bösewicht zum dritten Mal z u d e r H a u s t ü r, klopfte an und sprach: "Macht auf, Kinder, euer liebes Mütterchen ist heimgekommen und hat jedem von euch etwas aus dem Walde mitgebracht!" Die Geisslein riefen: "Zeig uns zuerst deine Pfote, damit wir wissen, dass du unser liebes Mütterchen bist." Da legte der Wolf die Pfote ins Fenster, und als sie sahen, dass sie weiss war, so glaubten sie, es wäre alles wahr, was er sagte, und machten die Türe auf. Wer aber hereinkam, war der Wolf. Die Geisslein erschraken und wollten sich verstecken. Das eine sprang unter den Tisch, das zweite ins Bett, das dritte in den Ofen, das vierte in die Küche, das fünfte in den Schrank, das sechste unter die Waschschüssel, das siebente in den Kasten der Wanduhr. Aber der Wolf fand sie alle und machte nicht langes Federlesen: eins nach dem andern schluckte er in seinen Rachen; nur das jüngste in dem Uhrkasten fand er nicht. Als der Wolf seine Lust gebüsst hatte, trollte er sich fort, legte sich draussen auf der grünen Wiese unter einen Baum und fing an zu schlafen. Nicht lange danach kam die alte Geiss aus dem Walde wieder heim. Ach, was musste sie da erblicken! Die Haustür stand sperrweit auf, Tisch, Stühle und Bänke waren umgeworfen, die Waschschüssel lag in Scherben, Decke und Kissen waren aus dem Bett gezogen. Sie suchte ihre Kinder, aber nirgends waren sie zu finden. Sie rief sie nacheinander bei Namen, aber niemand antwortete. Endlich, als sie das jüngste rief, da rief eine feine Stimme: "Liebe Mutter, ich stecke im Uhrkasten." Sie holte es heraus, und es erzählte ihr, dass der Wolf gekommen wäre und die anderen alle gefressen hätte. Da könnt ihr denken, wie sie über ihre armen Kinder geweint hat!

Endlich ging sie in ihrem Jammer hinaus, und das jüngste Geisslein lief mit. Als sie auf die Wiese kam, so lag da der Wolf an dem Baum und schnarchte, dass die Äste zitterten. Sie betrachtete ihn von allen Seiten und sah, dass in seinem angefüllten Bauch sich etwas regte und zappelte. Ach, Gott, dachte sie, sollten meine armen Kinder, die er zum Nachtmahl hinuntergewürgt hat, noch am Leben sein? Da musste das Geisslein nach Hause laufen und Schere, Nadel und Zwirn holen. Dann schnitt sie dem Ungetüm den Wanst auf, und kaum hatte sie einen Schnitt getan, so streckte schon ein Geisslein den Kopf heraus, und als sie weiter schnitt, so sprangen nacheinander alle sechse heraus, und waren noch alle am Leben, und hatten nicht einmal Schaden erlitten, denn das Ungetüm hatte sie in der Gier ganz hinuntergeschluckt. Das war eine Freude! Da herzten sie ihre liebe Mutter, und hüpften wie Schneider, der Hochzeit hält. Die Alte aber sagte: "Jetzt geht und sucht Wackersteine, damit wollen wir dem gottlosen Tier den Bauch füllen, solange es noch im Schlafe liegt." Da schleppten die sieben Geisserchen in aller Eile die Steine herbei und steckten sie ihm in den Bauch, so viel als sie hineinbringen konnten. Dann nähte ihn die Alte in aller Geschwindigkeit wieder zu, dass er nichts merkte und sich nicht einmal regte. Als der Wolf endlich ausgeschlafen hatte, machte er sich auf die Beine, und weil ihm die Steine im Magen so grossen Durst erregten, so wollte er zu einem Brunnen gehen und trinken. Als er aber anfing zu gehen und sich hin und her zu bewegen, so stiessen die Steine in seinem Bauch aneinander und rappelten. Da rief er: "Was rumpelt und pumpelt In meinem Bauch herum? Ich meinte, es wären sechs Geisselein, Doch sind's lauter Wackerstein.“ Und als er an den Brunnen kam und sich über das W a s s e r bückte und t r i n k e n wollte, da zogen ihn die schweren Steine hinein, und er musste jämmerlich ersaufen. Als die sieben Geisslein das sahen, kamen sie eilig herbeigelaufen und riefen laut: "Der Wolf ist tot! Der Wolf ist tot!" und tanzten mit ihrer Mutter vor Freude um den Brunnen herum.


auf den Ästen sitzen und sangen, was sie nur wussten. Kein Unfall traf sie - wenn sie sich im Walde verspätet hatten und die Ein Märchen der Brüder Grimm Nacht sie überfiel, so legten sie sich nebeneinander auf das Moos und Eine arme Witwe, die lebte einsam in schliefen, bis der Morgen kam, und die einem Hüttchen, und vor dem Hüttchen Mutter wusste das und hatte ihrentwegen war ein Garten, darin standen zwei keine Sorge. Rosenbäumchen, davon trug das eine weisse, das andere rote Rosen; und sie Einmal, als sie im Walde übernachtet hatte zwei Kinder, die glichen den beiden hatten und das Morgenrot sie aufweckte, Rosenbäumchen, und das eine hiess da sahen sie ein schönes Kind in einem weissen, glänzenden Kleidchen neben ihrem Lager sitzen. Es stand auf und blickte sie ganz freundlich an, sprach aber nichts und ging in den Wald hinein. Und als sie sich umsahen, so hatten sie ganz nahe bei einem Abgrunde geschlafen und wären gewiss hineingefallen, wenn sie in der Dunkelheit noch ein paar Schritte weitergegangen wären. Die Mutter aber sagte ihnen, das müsste der Engel gewesen sein, der gute Kinder bewache.

Schneeweisschen und Rosenrot

Schneeweisschen und Rosenrot hielten das Hüttchen der Mutter so reinlich, dass es eine Freude war hineinzuschauen. Im Sommer besorgte Rosenrot das Haus und stellte der Mutter jeden Morgen, ehe sie aufwachte, einen Blumenstrauss vors Bett, darin war von jedem Bäumchen eine Rose. Im Winter zündete Schneeweisschen das Feuer an und hing den Kessel an den Feuerhaken, und der Kessel war von Messing, glänzte aber wie Gold, so rein war er gescheuert. Abends, wenn die Flocken fielen, sagte die Mutter: "Geh, Schneeweisschen, und schieb den Riegel vor," und dann setzten sie sich an den Herd, und die Mutter nahm die Brille und las aus einem grossen Buche vor und die beiden Mädchen hörten zu, sassen und spannen; neben ihnen lag ein Lämmchen auf dem Boden, und hinter ihnen auf einer Stange sass ein weisses Täubchen und hatte seinen Kopf unter den Schneeweisschen, das andere Rosenrot. Flügel gesteckt. Sie waren aber so fromm und gut, so arbeitsam und unverdrossen, als je zwei Kinder auf der Welt gewesen sind: Eines Abends, als sie so vertraulich Schneeweisschen war nur stiller und beisammensassen, klopfte jemand an die sanfter als Rosenrot. Rosenrot sprang Türe, als wollte er eingelassen sein. Die lieber in den Wiesen und Feldern umher, Mutter sprach: "Geschwind, Rosenrot, suchte Blumen und fing Sommervögel; mach auf, es wird ein Wanderer sein, der Schneeweisschen aber sass daheim bei Obdach sucht." Rosenrot ging und schob der Mutter, half ihr im Hauswesen oder las den Riegel weg und dachte, es wäre ein ihr vor, wenn nichts zu tun war. Die beiden armer Mann, aber der war es nicht, es war Kinder hatten einander so lieb, dass sie ein Bär, der seinen dicken schwarzen Kopf sich immer an den Händen fassten, sooft zur Türe hereinstreckte. Rosenrot schrie sie zusammen ausgingen; und wenn laut und sprang zurück: das Lämmchen Schneeweisschen sagte: "Wir wollen uns blökte, das Täubchen flatterte auf, und nicht verlassen," so antwortete Rosenrot: Schneeweisschen versteckte sich hinter "Solange wir leben, nicht," und die Mutter der Mutter Bett. Der Bär aber fing an zu setzte hinzu: "Was das eine hat, soll's mit sprechen und sagte: "Fürchtet euch nicht, ich tue euch nichts zuleid, ich bin halb dem andern teilen." erfroren und will mich nur ein wenig bei Oft liefen sie im Walde allein umher und euch wärmen." - "Du armer Bär," sprach sammelten rote Beeren, aber kein Tier tat die Mutter, "leg dich ans Feuer und gib nur ihnen etwas zuleid, sondern sie kamen acht, dass dir dein Pelz nicht brennt." Dann vertraulich herbei: das Häschen frass ein rief sie: "Schneeweisschen, Rosenrot, Kohlblatt aus ihren Händen, das Reh kommt hervor, der Bär tut euch nichts, er graste an ihrer Seite, der Hirsch sprang meint's ehrlich." Da kamen sie beide ganz lustig vorbei, und die Vögel blieben heran, und nach und nach näherten sich

auch das Lämmchen und Täubchen und hatten keine Furcht vor ihm. Der Bär sprach: "Ihr Kinder, klopft mir den Schnee ein wenig aus dem Pelzwerk," und sie holten den Besen und kehrten dem Bär das Fell rein; er aber streckte sich ans Feuer und brummte ganz vergnügt und behaglich. Nicht lange, so wurden sie ganz vertraut und trieben Mutwillen mit dem unbeholfenen Gast. Sie zausten ihm das Fell mit den Händen, setzten ihre Füsschen auf seinen Rücken und walgerten ihn hin und her, oder sie nahmen eine Haselrute und schlugen auf ihn los, und wenn er brummte, so lachten sie. Der Bär liess sich's aber gerne gefallen, nur wenn sie's gar zu arg machten, rief er: "Lasst mich am Leben, ihr Kinder. Schneeweisschen, Rosenrot, schlägst dir den Freier tot." Als Schlafenszeit war und die andern zu Bett gingen, sagte die Mutter zu dem Bär: "Du kannst in Gottes Namen da am Herde liegenbleiben, so bist du vor der Kälte und dem bösen Wetter geschützt." Sobald der Tag graute, liessen ihn die beiden Kinder hinaus, und er trabte über den Schnee in den Wald hinein. Von nun an kam der Bär jeden Abend zu der bestimmten Stunde, legte sich an den Herd und erlaubte den Kindern, Kurzweil mit ihm zu treiben, soviel sie wollten; und sie waren so gewöhnt an ihn, dass die Türe nicht eher zugeriegelt ward, als bis der schwarze Gesell angelangt war. Als das Frühjahr herangekommen und draussen alles grün war, sagte der Bär eines Morgens zu Schneeweisschen: "Nun muss ich fort und darf den ganzen Sommer nicht wiederkommen." - "Wo gehst du denn hin, lieber Bär?" fragte Schneeweisschen. "Ich muss in den Wald und meine Schätze vor den bösen Zwergen hüten: im Winter, wenn die Erde hartgefroren ist, müssen sie wohl unten bleiben und können sich nicht durcharbeiten, aber jetzt, wenn die Sonne die Erde aufgetaut und erwärmt hat, da brechen sie durch, steigen herauf, suchen und stehlen; was einmal in ihren Händen ist und in ihren Höhlen liegt, das kommt so leicht nicht wieder an des Tages Licht." Schneeweisschen war ganz traurig über den Abschied, und als es ihm die Türe aufriegelte und der Bär sich hinausdrängte, blieb er an dem Türhaken hängen, und ein Stück seiner Haut riss auf, und da war es Schneeweisschen, als hätte es Gold durchschimmern gesehen; aber es war seiner Sache nicht gewiss. Der Bär lief eilig fort und war bald hinter den Bäumen verschwunden. Nach einiger Zeit schickte die Mutter die Kinder in den Wald, Reisig zu sammeln. Da fanden sie draussen einen grossen Baum, der lag gefällt auf dem Boden, und an dem Stamme sprang zwischen dem Gras etwas auf und ab, sie konnten aber nicht unterscheiden, was es war. Als sie näher kamen, sahen sie einen Zwerg mit


einem alten, verwelkten Gesicht und einem ellenlangen, schneeweissen Bart. Das Ende des Bartes war in eine Spalte des Baums eingeklemmt, und der Kleine sprang hin und her wie ein Hündchen an einem Seil und wusste nicht, wie er sich helfen sollte. Er glotzte die Mädchen mit seinen roten feurigen Augen an und schrie. "Was steht ihr da! Könnt ihr nicht herbeigehen und mir Beistand leisten?" - "Was hast du angefangen, kleines Männchen?" fragte Rosenrot. "Dumme, neugierige Gans," antwortete der Zwerg, "den Baum habe ich mir spalten wollen, um kleines Holz in der Küche zu haben; bei den dicken Klötzen verbrennt gleich das bisschen Speise, das unsereiner braucht, der nicht so viel hinunterschlingt als ihr grobes, gieriges Volk. Ich hatte den Keil schon glücklich hineingetrieben, und es wäre alles nach Wunsch gegangen, aber das verwünschte Holz war zu glatt und sprang unversehens heraus, und der Baum fuhr so geschwind zusammen, dass ich meinen schönen weissen Bart nicht mehr herausziehen konnte; nun steckt er drin, und ich kann nicht fort. Da lachen die albernen glatten Milchgesichter! Pfui, was seid ihr garstig!" Die Kinder gaben sich alle Mühe, aber sie konnten den Bart nicht herausziehen, er steckte zu fest. "Ich will laufen und Leute herbeiholen," sagte Rosenrot. "Wahnsinnige Schafsköpfe," schnarrte der Zwerg, "wer wird gleich Leute herbeirufen, ihr seid mir schon um zwei zu viel; fällt euch nicht Besseres ein?" - "Sei nur nicht ungeduldig," sagte Schneeweisschen, "ich will schon Rat schaffen," holte sein Scherchen aus der Tasche und schnitt das Ende des Bartes ab. Sobald der Zwerg sich frei fühlte, griff er nach einem Sack, der zwischen den Wurzeln des Baums steckte und mit Gold gefüllt war, hob ihn heraus und brummte vor sich hin: "Ungehobeltes Volk, schneidet mir ein Stück von meinem stolzen Barte ab! Lohn's euch der Guckuck!" Damit schwang er seinen Sack auf den Rücken und ging fort, ohne die Kinder nur noch einmal anzusehen. Einige Zeit danach wollten Schneeweisschen und Rosenrot ein Gericht Fische angeln. Als sie nahe bei dem Bach waren, sahen sie, dass etwas wie eine grosse Heuschrecke nach dem Wasser zuhüpfte, als wollte es hineinspringen. Sie liefen heran und erkannten den Zwerg. "Wo willst du hin?" sagte Rosenrot, "du willst doch nicht ins Wasser?" - "Solch ein Narr bin ich nicht," schrie der Zwerg, "seht ihr nicht, der verwünschte Fisch will mich hineinziehen?" Der Kleine hatte dagesessen und geangelt, und unglücklicherweise hatte der Wind seinen Bart mit der Angelschnur verflochten; als gleich darauf ein grosser Fisch anbiss, fehlten

dem schwachen Geschöpf die Kräfte, ihn herauszuziehen: der Fisch behielt die Oberhand und riss den Zwerg zu sich hin. Zwar hielt er sich an allen Halmen und Binsen, aber das half nicht viel, er musste den Bewegungen des Fisches folgen und war in beständiger Gefahr, ins Wasser gezogen zu werden. Die Mädchen kamen zu rechter Zeit, hielten ihn fest und versuchten, den Bart von der Schnur loszumachen, aber vergebens, Bart und Schnur waren fest ineinander verwirrt. Es blieb nichts übrig, als das Scherchen hervorzuholen und den Bart abzuschneiden, wobei ein kleiner Teil desselben verlorenging. Als der Zwerg das sah, schrie er sie an: "Ist das Manier, ihr Lorche, einem das Gesicht zu schänden? Nicht genug, dass ihr mir den Bart unten abgestutzt habt, jetzt schneidet ihr mir den besten Teil davon ab: ich darf mich vor den Meinigen gar nicht sehen lassen. Dass ihr laufen

müsstet und die Schuhsohlen verloren hättet!" Dann holte er einen Sack Perlen, der im Schilfe lag, und ohne ein Wort weiter zu sagen, schleppte er ihn fort und verschwand hinter einem Stein. Es trug sich zu, dass bald hernach die Mutter die beiden Mädchen nach der Stadt schickte, Zwirn, Nadeln, Schnüre und Bänder einzukaufen. Der Weg führte sie über eine Heide, auf der hier und da mächtige Felsenstücke zerstreut lagen. Da sahen sie einen grossen Vogel in der Luft schweben, der langsam über ihnen kreiste, sich immer tiefer herabsenkte und endlich nicht weit bei einem Felsen niederstiess. Gleich darauf hörten sie einen durchdringenden, jämmerlichen Schrei. Sie liefen herzu und sahen mit Schrecken, dass der Adler ihren alten Bekannten, den Zwerg, gepackt hatte und ihn forttragen wollte. Die mitleidigen Kinder hielten gleich das Männchen fest und zerrten sich so lange mit dem Adler herum, bis er seine Beute fahrenliess. Als der Zwerg sich von dem ersten Schrecken erholt hatte, schrie er mit einer kreischenden Stimme: "Konntet ihr nicht säuberlicher mit mir umgehen? Gerissen habt ihr an meinem dünnen Röckchen, dass es überall zerfetzt und durchlöchert ist, unbeholfenes und

läppisches Gesindel, das ihr seid!" Dann nahm er einen Sack mit Edelsteinen und schlüpfte wieder unter den Felsen in seine Höhle. Die Mädchen waren an seinen Undank schon gewöhnt, setzten ihren Weg fort und verrichteten ihr Geschäft in der Stadt. Als sie beim Heimweg wieder auf die Heide kamen, überraschten sie den Zwerg, der auf einem reinlichen Plätzchen seinen Sack mit Edelsteinen ausgeschüttet und nicht gedacht hatte, dass so spät noch jemand daherkommen würde. Die Abendsonne schien über die glänzenden Steine, sie schimmerten und leuchteten so prächtig in allen Farben, dass die Kinder stehenblieben und sie betrachteten. "Was steht ihr da und habt Maulaffen feil!" schrie der Zwerg, und sein aschgraues Gesicht ward zinnoberrot vor Zorn. Er wollte mit seinen Scheltworten fortfahren, als sich ein lautes Brummen hören liess und ein schwarzer Bär aus dem Walde herbeitrabte. Erschrocken sprang der Zwerg auf, aber er konnte nicht mehr zu seinem Schlupfwinkel gelangen, der Bär war schon in seiner Nähe. Da rief er in Herzensangst: "Lieber Herr Bär, verschont mich, ich will Euch alle meine Schätze geben, sehet, die schönen Edelsteine, die da liegen. Schenkt mir das Leben, was habt Ihr an mir kleinen, schmächtigen Kerl? Ihr spürt mich nicht zwischen den Zähnen; da, die beiden gottlosen Mädchen packt, das sind für Euch zarte Bissen, fett wie junge Wachteln, die fresst in Gottes Namen." Der Bär kümmerte sich um seine Worte nicht, gab dem boshaften Geschöpf einen einzigen Schlag mit der Tatze, und es regte sich nicht mehr. Die Mädchen waren fortgesprungen, aber der Bär rief ihnen nach: "Schneeweisschen und Rosenrot, fürchtet euch nicht, wartet, ich will mit euch gehen." Da erkannten sie seine Stimme und blieben stehen, und als der Bär bei ihnen war, fiel plötzlich die Bärenhaut ab, und er stand da als ein schöner Mann und war ganz in Gold gekleidet. "Ich bin eines Königs Sohn," sprach er, "und war von dem gottlosen Zwerg, der mir meine Schätze gestohlen hatte, verwünscht, als ein wilder Bär in dem Walde zu laufen, bis ich durch seinen Tod erlöst würde. Jetzt hat er seine wohlverdiente Strafe empfangen." Schneeweisschen ward mit ihm vermählt und Rosenrot mit seinem Bruder, und sie teilten die grossen Schätze miteinander, die der Zwerg in seiner Höhle zusammengetragen hatte. Die alte Mutter lebte noch lange Jahre ruhig und glücklich bei ihren Kindern. Die zwei Rosenbäumchen aber nahm sie mit, und sie standen vor ihrem Fenster und trugen jedes Jahr die schönsten Rosen, weiss und rot.


Fränkische Spezialitäten Fränkische Apfelkräpfle

Schweinebauch mit Brezelfüllung

Zutaten für 26 Portionen

Zutaten:

300 g Mehl 3 Eier, getrennt 4 Apfel Milch nach Bedarf Salz,Zucker Zimt-Zucker-Mischung

1 - 1 1/2 kg Schweinebauch, Fleischbrühe, Salz, Pfeffer, Kümmel, Öl oder Butterschmalz, 2 Zwiebeln, 1 Stück Lauch, 1 Karotte, 1 Knoblauchzehe, für die Füllung 4 Brezeln vom Vortag, 4 Eier, 100 ml Milch. Salz, Pfeffer, Muskat, etwas gehackte Petersilie, 1 Zwiebel, 1 Essl. Butter. Zubereitung: Die Brezeln klein schneiden und mit warmer Milch übergießen. Zwiebel fein würfeln und in Butter anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen, Petersilie dazu geben. Die Laugenbrezeln ausdrücken und an die Masse geben. Alles gut durchkneten und den vom Metzger vorbereiteten Bauch damit füllen (Tasche einschneiden lassen!). Mit Zwirn verschließen. Rundherum kräftig würzen und scharf anbraten. Das Gemüse grob zerkleinern und ebenfalls im Fett anbraten lassen. Mit Fleischbrühe aufgießen und etwa 1 1/2 bis 2 Stunden bei 170°C im Ofen schmoren lassen.

Sauerbraten Zutaten für 4 Personen 1 kg Rinderbraten 2 Zwiebeln 1 Möhre 5 Wacholderbeeren 3 Pigmentkörner 7 Pfefferkörner 1 Lorbeerblatt 2 Gewürznelken 1 EL Salz 1 EL Zucker 0,33 Liter Weißweinessig 1 EL Butterschmalz 1 EL Tomatenmark 80 g saure Sahne 1 Scheibe Schwarzbrot Zubereitung:

Einen 3/4 Liter Wasser zusammen mit dem Essig in einen Topf geben. Das Gemüse waschen und in grobe Die Kruste immer wieder mit Stücke schneiden und zuBrühe übergießen. Ev. mehr sammen mit den Gewürzen, Brühe nachgießen. Abschließend den Braten herausnehmen. Das Gemüse in der Brühe pürieren und nach Geschmack mit Mehl binden. Aufkochen lassen und nochmals abschmecken. Dann das Fleisch in Scheiben schneiden und mit der Soße anrichten.

Salz und Zucker in den Topf geben. Anschließend den Sud etwa 5 Minuten durchkochen und danach abkühlen lassen. Das gewaschene Fleisch in den Sud legen und zugedeckt 3 Tage gekühlt durchziehen lassen. Danach den Backofen vorheizen auf 200 Grad. Das Fleisch aus der Marinade nehmen, trocknen und mit Pfeffer würzen. Die Marinade durch ein Sieb schütten und für die spätere Verwendung aufbewahren. Das Schmalz in einem Bräter erhitzen und das Fleisch von allen Seiten anbraten. Das Tomatenmark und das Gemüse hinzufügen und anbraten. Die aufbewahrte Marinade über das Fleisch gießen und den Braten zugedeckt bei 200 Grad 2 Stunden schmoren lassen. Zwischendurch immer wieder wenden.

Zubereitung Die Äpfel schälen, Kernhaus entfernen und in dünne Scheiben hobeln. Eiweiß zu Schnee schlagen. Mehl, Eigelb, eine gute Prise Salz und Zucker mit der Milch zu einem nicht ganz so dün-nen Pfannkuchenteig rühren. Die Apfelscheiben dazugeben und den Eischnee vorsichtig unterheben. In heißem Fett, schwimmend in einer Pfanne ,kleine Pannkuchen ausbacken und sofort mit der Zimt-Zuckermischung bestreuen. Gibt es als Hauptgang mit Apfelmus - Oder als Desser mit einer Kugel Vanilleeis.


Böhmische Küche Leberknödel mit Kraut und Aniszwiebeln Zutaten für 4 Portionen 100 ml Milch, 40 g Schalotten, 1 Bund Majoran (klein), 200 g Rinderleber, 10 g Butter, 250 g Schweinemett, 250 g Schweinehack, 1 Ei (Kl. M), 1 Eigelb (Kl. M), 2 El Semmelbrösel, 3 El Portwein, Salz, Pfeffer, 20 g altbackenes Brot, Sauerkraut, 40 g durchwachsener Speck, 1 Dose Sauerkraut (550 g EW), 10 g Schweine-schmalz, 400 ml Gemüsefond, 2 Lorbeerblätter, 2 Nelken, 2 El Zucker, Aniszwiebeln, 500 g Zwiebeln, 150 g Butter, 2 Sternanis, Salz Zubereitung 1. Brot in der Milch einweichen. Schalotten fein würfeln. Majoranblättchen fein hacken. Rinderleber putzen, fein schneiden und in einer Moulinette fein zerkleinern. Butter in einer Pfanne schmelzen lassen, Schalotten darin bei mittlerer Hitze 2 Minuten ohne Farbe dünsten. Majoran dazugeben und erkalten lassen. 2. Das Brot ausdrücken und in einer Schüssel mit Leber, Mett, Hack, Ei, Eigelb, Bröseln, Portwein und Schalotten mischen. Herzhaft mit Salz und Pfeffer würzen. Aus der Masse mit feuchten Hände 8 gleich große Knödel formen und abgedeckt kalt stellen. 3. Für das Sauerkraut den Speck in feine Streifen schneiden. Sauerkraut in einem Sieb abtropfen lassen. Schmalz in einem

To p f z e r l a s s e n , Speckstreifen darin bei mittlerer Hitze 2 Minuten dünsten. Sauerkraut, Gemüsefond, Lorbeer, Nelken, Zucker und 200 ml Wasser zugeben und bei mittlerer Hitze 15 Minuten zugedeckt garen. Dann in weiteren 10 Minuten offen zu Ende garen. 4. Für die Aniszwiebeln die Zwiebeln in feine Streifen schneiden. Butter in einem Topf zerlassen, Zwiebeln und Sternanis hinzufügen und offen bei mittlerer Hitze in ca. 15 Minuten goldbraun dünsten, leicht mit Salz würzen. 5. Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Knödel hineingeben, Hitze reduzieren. Sobald die Knödel an der Oberfläche schwimmen, die Knödel noch weitere 10-12 Minuten ziehen lassen. Sauerkraut und Aniszwiebeln erwärmen. Sauerkraut und Knödel auf vorgewärmten Tellern mit Aniszwiebeln beträufelt servieren. Dazu passt Kartoffelpüree.

Zubereitung 1. Für die Pfannkuchen Mehl mit Ei, Milch und Mineralwasser zu einem glatten Teig verrühren. 15 Minuten ruhen lassen. In einer beschichteten Pfanne (28 cm Ø) nacheinander in je 1 El Öl 4 goldbraune Pfannkuchen backen. Die Pfannkuchen auf einem Gitter abkühlen lassen. 2. Für die Füllung die Schalotten fein würfeln. Champignons putzen und vierteln. Paprika vierteln, entkernen und in sehr feine Würfel schneiden. Getrocknete Tomaten abtropfen lassen und ebenfalls in 3 cm große Würfel schneiden. 3. Öl in einer Pfanne erhitzen. Das Kalbshack unter Wenden darin goldbraun anbraten. Schalotten, Champignons, Paprika und Tomaten zugeben und so lange braten, bis die Flüssigkeit fast

Palatschinken mit Kalbshaché Zutaten für 4 Portionen Pfannkuchen 100 g Mehl, 1 Ei (Kl. M), 125 ml Milch 4-5 El Mineralwasser, 4 El Öl Hack-Füllung: 100 g Schalotten, 200 g rosa Champignons, 250 g grüne Paprikaschoten 100 g getrocknete Tomaten (in Öl) 4 El Öl, 400 g Kalbshack, Salz, Pfeffer 1 Tl Paprikapulver, rosenscharf, 2 El saure Sahne, 3 Stiele glatte Petersilie 50 g geriebener Bergkäse Tomaten-Vinaigrette: 4 Tomaten, 1 kl. Schalotte, 2 El Weißweinessig, Salz, Pfeffer, Zucker, 4-5 El Öl

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verdampft ist. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Saure Sahne unterrühren und nochmals aufkochen. Petersilienblätter abzupfen, fein hacken und unter die Hackmasse rühren 4. Die Hackmasse gleichmäßig in die Mitte der Pfannkuchen verteilen. Pfannkuchen zusammenrollen, mit der Nahtseite nach unten, nebeneinander in eine feuerfeste Form legen und mit Käse bestreuen. Im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad (Gas 1-2, Umluft nicht empfehlenswert) auf der mittleren Schiene in 10-15 Minuten hellbraun überbacken. 5. Für die Tomatenvinaigrette die Tomaten vierteln, entkernen und fein würfeln. Schalotte ebenfalls fein würfeln. Mit Essig, Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker verrühren. Die Palatschinken auf Portionsteller legen und mit der Tomatenvinaigrette servieren. Dazu passt grüner Salat.


schad / sterlepper schad / sterlepper

bauvereinStr. 13, 95706 schirnding, Telefon: 0 92 33 / 78 69 775 Redaktion Nachrichten: Reinhold Schad, e-mail: reinhold.schad@web.de Redaktion Magazine, Anzeigenleitung Nachrichten und Magazine: Dieter Sterlepper, e-mail: sterlepper@web.de

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Mitte der 1990er-Jahre arbeiteten Forscher des „Wright Laboratory“ im Auftrag des Pentagon an einer Chemie-Waffe. Die sollte die feindlichen Soldaten spitz wie Lumpi machen, damit sie übereinander herfallen und rammeln wie die Karnickel. Nach Ansicht der Wissenschaftler können derartig manipulierte SexManiacs unblutig festgenommen werden. Das Projekt hieß „Sex Bomb“ und wurde schließlich nicht weiter verfolgt, weil die USA 1 9 9 7 d i e C h e m i e w a ff e n konvention ratifizierten. Auch verschiedene andere merkwürdige Ideen der Chemiewaffen-Forschung wurden deshalb nicht verwirklicht. So wollte man zum Beispiel Mund- oder Körpergeruch feindlicher Soldaten so ekelhaft verändern, dass sie es nicht mehr miteinander aushalten, oder sogar von Insekten angegriffen werden. So schlecht waren diese Ideen gar nicht. Besonders die Sex Bombs hätten – leicht abgewandelt und völlig chemiefrei – in Afghanistan die Taliban angenehm beschäftigt. Und der Krieg wäre jetzt schon lange vorbei…


Horoskop

Widder 21.03. - 20.04. - Eins, zwei, drei im Sauseschritt Daher wird sich der kleine Wirbelwind in seiner Entdeckerfreude die eine oder andere Beule zuziehen. Also: Chinesisches Porzellan oder das gute Erbstück der Tante lieber außer Reichweite stellen, denn in seinem Tatendrang übersieht er derlei "Nebensächlichkeiten". Schnell sollten alle Personen sein, die mit ihm zu tun haben, damit sie mit ihm Schritt halten können, und bereit, seine Wutausbrüche auszuhalten, wenn er nicht bekommt, was er will. Denn sein Wille ist ausgeprägt, und er wird immer wieder versuchen, diesen durchzusetzen. Das Widder-Kind braucht viel Raum, um seine Kraft zu erforschen und die Grenzen auszutesten, die ihm unweigerlich gesetzt werden müssen. Schwangerschaft Turbulenzen durchaus möglich Die Schwangerschaft eines zukünftigen Widder-Kindes darf ruhig ein wenig turbulent zugehen - es liebt Bewegung. Also bloß nicht zu häufig auf der CouchPlatz nehmen, hier darf gerockt werden, gern mit entsprechender Musik. Tanzen oder auch angemessener Sport bringen Baby auf Trapp, und man braucht sich nicht zu wundern, wenn die ersten Bewegungen im Bauch lange vor dem eigentlichen Zeitpunkt zu spüren sind. Babys und Kleinkinder (bis 3 Jahre) Kleiner Wirbelwind Ihr Widder-Baby hat Durst? Na, dann sputen Sie sich besser, denn es verlangt nach sofortiger Befriedigung seiner Bedürfnisse. Mit Geduld ist es nicht gerade ausgestattet. Es ist zu unruhig, um warten zu können. Noch gurgelt es vielleicht selig in seiner Wiege vor sich hin, doch das wird sich schnell ändern, wenn es etwas möchte und dies nicht unmittelbar erhält. Um seinem Bewegungsdrang zu entsprechen, gefällt es ihm, wenn es, sicher in den Armen gehalten, sanft durch die Luft gewirbelt wird - und ein beglücktes Jauchzen zeigt, wie gut das bei ihm ankommt. Kinder (4 bis 13 Jahre) Toben, toben, toben Je mehr Spielraum das Widder-Kind hat, umso besser kann es seinen Bewegungsdrang ausleben. Sport in jeder Form oder auch andere spielerische Wettbewerbe tun ihm gut.

Es darf erobert und gekämpft werden, Piraten oder die Feuerwehr warten, die roten Schuhe oder ein Mountainbike müssen sein - auch bei den Mädchen. "Ich will gewinnen", ist die Devise, denn Widder-Kinder brauchen etwas, um sich selbst einschätzen zu können und ihrer geballten Energie eine unterstützende Ausdrucksform zu verleihen. Jungendliche (ab 14 Jahre) Ey, Alter, was willst du? Jetzt rappelt es im Karton, denn der WidderJugendliche will mit dem Kopf durch die Wand. Schließlich ist er nun fast erwachsen, und da wollen ihm die Eltern noch etwas vorschreiben? "Da zeig ich denen doch mal, wo der Hammer hängt!" Egokämpfe sind sehr wahrscheinlich, und der Drang, getroffene Vereinbarungen nicht einzuhalten ebenfalls. Es gilt, einen Balanceakt zu vollbringen und den Jugendlichen mehr und mehr eigenverantwortliche Entscheidungen treffen zu lassen, jedoch gleichzeitig auch das Einhalten gemachter Zusagen einzufordern. Eltern Und das Gesetz bin ich Widder-Eltern fordern viel, denn nicht selten mussten auch sie sich vieles in ihrem Leben "erkämpfen". So wollen sie ihre Sprösslinge darauf vorbereiten, sich allen Widrigkeiten zu stellen, damit diese als Sieger aus Herausforderungen hervorgehen. Sie fiebern mit ihnen mit und sind stolz über jeden Erfolg. Da Widder-Eltern "das Beste" für ihr Kind wollen, nehmen sie sich oft selbst als Maßstab. Für sie ist es besonders wichtig, auf die individuellen Eigenarten ihres Kindes zu achten, um nicht zu viel Gegenwehr zu provozieren. Oma und Opa Mut machen In diesem Alter hat man sich die "Hörner" abgestoßen und die Wildheit weicht langsam der Weisheit. Allzu turbulent geht es hier nicht mehr zu, doch die Durchsetzung des eigenen Willens bleibt nach wie vor erhalten. Insofern werden diese Großeltern ihr Enkelkind dazu ermutigen, Risiken einzugehen, sich im Leben auszuprobieren, sich nicht durch Widerstände verunsichern zu lassen, sondern mutig auf das eigene Ziel zuzugehen.


1 Kugel Schokoladeneis eine Prise Kakao 100 ml Sahne 1 Kirsche

Bonanza Kaffee Zutaten für 1 Portion: 1/2 l kalter Espresso 100 g süße Sahne 4 cl. Weinbrand 4 cl. Mokkalikör 1 cl. Maraschino 2 Eigelbe 1 Tl. gemahlener Kaffee

Zubereitung: Espresso mit Sahne, Weinbrand, Mokkalikör, Maraschino und Eigelbe verquirlen und in Gläser gießen. Mit gemahlenem Kaffee dekorieren.

Café Cherié

Zubereitung: Espresso zubereiten. Eis und Kakao in den heißen Espresso geben und steif geschlagene Sahne mit einer Tülle darauf geben. Anschließend mit etwas Kakaopulver und einer Kirsche dekorieren.

Cafe D´Amour Zutaten für 1 Portion: 1/2 Tl. Kakaopulver etwas gemahlener Zimt 100 ml heißer Espresso 2 cl. Cointreau 1- 2 Tl. Zucker 2 Zimtstangen

Kursanatorium Dr. Petak, lesni 111/13, 35101 Frantiskovy lazne, Tschechien Reservation: Tel: +420 354 508 100, Fax: +420 354 542 203, sanatorium@wellnesspetak.cz www.wellnesspetak.cz www.sanatoriumdrpetak.cz

eine Prise gemahlenes Chilipulver Zubereitung: Espresso mit einer Prise gemahlenem Kardamon verrühren und mit aufgeschäumter Milch langsam in ein Glas füllen. Auf den Milchschaum ein kleine Prise Chili streuen.

Cafe Sundowner

Zubereitung: Kakaopulver und gemahlenen Zimt in den Espresso geben und darin auflösen. Das Getränk in eine Tasse füllen, Cointreau hineingießen und nach Bedarf Zucker zugeben. Mit den Zimtstangen umrühren und diese im Kaffee lassen.

Café latte con cardamom e chilli

Zutaten für 1 Portion: 1 Tasse Espresso 1 Kugel Kirscheis

Zutaten für 1 Portion: Espresso Milch für Milchschaum eine Prise gemahlenen Kardamon

Zutaten für 1 Portion: 100 ml Baileys Irish Cream 60 ml abgekühlter Caffè Crema 1 Löffel KaffeeEiscreme 30 ml Milch

einem Parfait-Glas servieren.

Caffè à l´orange Zutaten für 1 Portion: 1 Tchibo-Espresso 2 El. Orangensaft 4 cl. Weinbrand oder Brandy 1 Tl. Zucker Milchschaum Orange oder Kakaopulver Zubereitung: Den TchiboEspresso, Orangensaft, Weinbrand und Zucker in ein vorgewärmtes Glas geben und gut verrühren. Anschließend noch eine Milchschaumha ube aufsetzen und diese mit Orangenstückc hen und/oder Kakaopulver garnieren.

Zubereitung: Alle Zutaten miteinander vermischen und im

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In der Nähe der tsche- der Strecke mit 830 Meter chischen Stadt Eger, direkt Länge zur Verfügung, bis an der Schnellstraße R6 Winter wird die Bahn aber Richtung Karlsbad, Ausfahrt 162 Richtung Plana entsteht zur Zeit eine neue Kartbahn vom Feinsten, die KARTARENA.

Die hochmoderne Anlage wird auf einer Gesamtfläche von ca. 70.000 m² gebaut und die Bahn selbst ist nach neusten Anforderungen des Kartsports geplant und auch gebaut. Gesamtlänge der Bahn wird nach der Fertigstellung über 1.300 Meter betragen, die Bahnbreite liegt zwischen 8 und 10 Meter. Die Bahn erfüllt alle technischen Anforderungen, um Kart-Meisterschaftsrennen veranstalten zu können. Zur Zeit steht den Fahrern ein Teil

dem Hauptgebäude noch fleißig gebaut, um bald ein PIT STOP Restaurant mit allen neuen Einrichtungen den Gästen anbieten zu können. Die Anlage zu besuchen ist ein unvergessliches Erlebnis beim Besuch in Tschechien. Mehr Informationen unter: www.sk-topkart.cz oder Tel. Nr. 00420 737 87 88 91

Mineralwasser Mineralwasser Natürliches Mineralwasser tronomen in der Pflicht, dem wird in der geschlossenen Gast natürliches MineralFlasche serviert wasser immer in der noch geschlossenen Flasche am Flasche voll Tisch zu servieren. So sieht es die Mineral- und TafelEin „Glas Mineralwasser“ ist wasser-Verordnung (MTVO) in der guten Gastronomie vor. Die ursprüngliche Reinnicht zu bekommen. Natür- heit des Produktes ist damit liches Mineralwasser näm- bis hin zum Verzehr garanlich wird immer direkt am tiert. Quellort abgefüllt und sollte auch in dieser Flasche beim Diese gesetzliche Regelung Verbraucher ankommen. ist eine von vielen, die für natürliches Mineralwasser Erhält der Gast ein bereits gilt. Denn wenn es um Reineingeschenktes Glas Was- heit, Hygiene und Qualität ser, kann es sich auch um von Produkten geht, führt aufbereitetes Tafelwasser Mineralwasser die Liste oder sogar lediglich um unserer Lebensmittel an. Es aufgesprudeltes Leitungs- ist das einzige Lebensmittel wasser handeln. in Deutschland, das amtlich anerkannt werden muss so Entsprechend stehen Gasbestimmt es die Verordnung.

„Das Anerkennungsverfahren umfasst mehr als 200 Einzeluntersuchungen“, weiß Markus Humpert, Geschäftsführer beim Kondrauer Mineralbrunnen. Eine ständige Überwachung durch unternehmenseigene und externe Labors sowie die

Lebensmittelbehörde stellt sicher, dass die gesetzlichen Vorgaben auch streng eingehalten werden. So bleibt natürliches Mineralwasser ein reines Naturprodukt von der Quelle bis auf den Tisch des Verbrauchers.


Es ist was los im Sechsämterland: Natürlich ist der Sechsämtertropfen immer mit dabei! Sechsämter Apfel und Birne ist der Neue unter den Likören bei Schwarze und Schlichte Es sind die Kraftvollsten unter den Likören: Die Sechsämterliköre machen den vielseitigen Geschmack der Region Sechsämterland erlebbar. Das Geheimnis des Sechsämters liegt in der Originalrezeptur: Seit dem 19. Jahrhundert ist der Sechsämtertropfen durch seinen unverwechselbaren Geschmack auch jenseits des Fichtelgebirges eine feste Größe. Der Erfolg der Kräuterspezialität und des Sechsämter Waldbeerenlikörs sowie die positive Entwicklung des Likörmarktes sind die Wegbereiter für eine neue, vielversprechende Geschmacksrichtung: Sechsämter Apfel und Birne mit fruchtiger Note. Die streng gehüteten Rezepte der natürlich kraftvollen Sechsämterliköre werden durch eine neue Zusammensetzung aus wertvollen Extrakten von Äpfeln und Birnen ergänzt. Die Fruchtkraft der Natur macht den vollen Geschmack des Likörs noch einprägsamer. Die beliebten Früchte harmonieren dabei mit 26% vol. und erzeugen ein vollmundiges Genusserlebnis. Der Sechsämter Apfel und Birne ist ab jetzt in der 0,7 l-Flasche im Handel erhältlich.

... über Alkohol

10 kleine Kifferlein, die rauchten einen Joint. Einen hat es umgehaun, jetzt sind sie noch zu neunt. 9 kleine Kifferlein, die gaben mal nicht Acht. Einen hat der Zug erwischt, da waren´s nur noch acht. 8 kleine Kifferlein, die kifften übertrieben. Einer kriegt nen Schlaganfall jetzt gibt es nur noch sieben. 7 kleine Kifferlein, die trafen Bohlens ex. Verona beugte sich nach vorn, da waren´s nur noch sechs.

Deshalb steht das Bier im Kühlschrank immer ganz unten

6 kleine Kifferlein, die wurden mal geimpft. Einer nahm nen Schuss zuviel, jetzt sind sie noch zu fünft. 5 kleine Kifferlein, die trafen einen Stier. Einer war rot angezogn, da waren´s nur noch vier. 4 kleine Kifferlein, die fuhren zur Türkei. Einer traf nen Mafiaboss, jetzt sind sie nur noch drei. 3 kleine Kifferlein, die gingen mal aufs Klo. Einer wurde runtergspült, jetzt gibt es nur noch zwo. 2 kleine Kifferlein, die trafen mal die Queen. Einer kriegt den Ritterschlag, das andre wurde clean. Das letzte kleine Kifferlein, nannte sich Bin Laden. Er kiffte bis ihn Bush entdeckt, dann ging´s ihm an den Kragen.

Bauer Porzellan Werksverkauf für Porzellan, Glas, Geschenke

Werbeporzellan für Firmen und Vereine Bauer-Porzellan, Thiersheimer Str. 22, 95659 Arzberg Tel.: 0 92 33 / 400 811; Fax: 0 92 33 / 77 59 162 e-mai.: Info@bauer-porzellan.de; Internet: www.bauer-porzellan.de


Redewendungen Klappe zu, Affe tot "Klappe zu, Affe tot" sagt man, wenn eine Sache erledigt und abgeschlossen ist. Doch wie es so oft bei Redewendungen der Fall ist, weiß man leider nicht mit hundertprozentiger Sicherheit, woher diese Redewendung stammt. Eine weit verbreitete und plausible Vermutung ist, dass die Redewendung ursprünglich aus dem Schausteller- oder Zirkusgewerbe kommt. Zirkusse zeigten früher oft ein kleines Äffchen in einer Holzkiste am Kassenhäuschen des Zirkus, um die Menschen anzulocken. Affen waren damals nämlich eine der Hauptattraktionen im Zirkus. Starb der Affe, blieb die Kiste zu. Auch viele Schausteller auf Jahrmärkten verdienten ihr Geld damit, dass ein dressierter Affe in einer Bude bei einer geöffneten Klappe "Kunststücke" vorführte. Starb der Affe, blieb die Klappe zu und es fand keine Vorstellung statt.

Mich laust der Affe Wenn jemand sagt, ihn lause ein Affe, möchte er ausdrücken, dass er sehr erstaunt ist. Es ist Spielabend im Hause Müller. Robert und Luise sitzen mit ihren Eltern gemütlich bei einer Runde Monopoly am Tisch. Robert hat bereits eine ganze Straße und baut fleißig Häuser, während Luise sich mehr auf das Kaufen der Bahnhöfe konzentriert. Vater Bernd versucht sich am Vollenden der teuersten Straße, doch leider landet er nie auf dem richtigen Feld, während Mutter Isa bereits zum dritten Mal eine Runde im Monopoly-Gefängnis aussetzen muss. Als die Eltern nach einiger Zeit beide fast pleite sind, ruft Bernd erstaunt aus: "Mich laust der Affe! Isa, unsere Kinder haben uns ja ganz schön abgezockt. Das werden nochmal richtige Geschäftsleute!" Mutter Isa lacht zustimmend: Sie ist sehr stolz auf ihre Rasselbande. Robert und Luise lachen ebenfalls, aber über den seltsamen Spruch, den ihr Vater gerade gesagt hat. Es ist schon eine lustige Vorstellung, dass Papa von einem Affen gelaust wird. Aber was meint er damit? Die Redewendung "Mich laust der Affe" drückt große Überraschung und Erstaunen aus. Auf Jahrmärkten des letzten Jahrhunderts gab es öfter Gaukler, die einen Affen bei sich hatten. Dieser sprang ab und zu auf die Schultern von Zuschauern und begann so zu tun, als würde er ihre Haare von Läusen befreien – kurz, lausen. Die "Gelausten" waren meist sehr überrascht, was zu noch größerem Gelächter bei den anderen Zuschauern führte. Noch heute ruft man deshalb manchmal, wenn man sehr erstaunt ist oder mit einer Sache gar nicht gerechnet hat: "Mich laust der Affe!“

Was machen Affen auf Theaterbühnen? Oder gibt es etwa Schauspielhäuser in denen Schimpansen, Gorillas und Co. Zuschauer sind? "Ich bin der König im Affenstall …", singt schon King Louie im "Dschungelbuch". Und wer gesehen hat, wie sich das Oberhaupt der Affenbande gebärdet, dem ist schnell klar: Hier geht es drunter und drüber! Haarige Gestalten kugeln aufgeregt schreiend durch die Gegend, setzen zur wilden Verfolgungsjagd an und schwingen sich mit langen Armen von Ast zu Ast… Irgendwie scheint einem dieses Gehabe bekannt vorzukommen. Gerade ist man dabei, die letzten Gleise seiner Spielzeugeisenbahn zu verlegen, da kommt aus dem Nebenzimmer die Aufforderung: "So, nun aber ab ins Bett!". Und das, wo doch nur noch wenige Stücke bis zur Vollendung der Bahnstrecke fehlen! Wie unmenschlich diese Aufforderung erscheint: "Jetzt ins Bett? Niemals!" Und der Tobsuchtsanfall ist in vollem Gange. Doch die gestressten Eltern winken nur ab: "Nun ist aber Schluss mit diesem Affentheater!" Was sie damit eigentlich sagen wollen: "Jetzt führ dich hier mal nicht so auf. Deine Reaktion ist völlig übertrieben!" Überschwänglich verhält sich auch King Louie. Trotzdem liegt der Ursprung für diesen Ausdruck nicht beim ungestümen Dschungelkönig. Dafür müssen wir in der Zeit weit zurück reisen. Genauer gesagt: ins 19. Jahrhundert. Damals gab es sogenannte "Menagerien". Eine "Menagerie" ist der Vorläufer unseres heutigen Zoos. Menschen amüsierten sich hier und ergötzten sich an den zur Schau gestellten Tieren. Neben verschiedenen Kuriositäten, die dort zu sehen waren, gab es vor allem dressierte Tiere zu bewundern. Eine Attraktion war das "Affentheater". Dabei wurden unsere pelzigen Verwandten in Kleidung gesteckt und gaben kleine Kunststücke zum Besten. Damit verhielten sie sich so ganz anders, als man es eigentlich von wilden Tieren erwarten würde.

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So ein Affentheater!

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Einen Eiertanz aufführen Sven plant mit seinen Großeltern Weihnachtskekse zu backen. Es macht ihm sehr viel Spaß den Teig auszustechen und zu dekorieren. Für ein Rezept fehlt lediglich eine Vanilleschote. Sein Großvater will als Ersatz ein Vanillekonzentrat nutzen. Da entrüstet sich Svens Großmutter entsetzt: "Das Konzentrat darfst du auf keinen Fall für die Kekse verwenden. Das Rezept sieht eine echte Vanilleschote vor und die müssen wir noch kaufen." Der Großvater schüttelt verständnislos den Kopf. "Sei doch nicht so kompliziert. Warum führst du so einen Eiertanz auf?“ Nun ist Sven ganz verwundert, denn Eier sind in Hülle und Fülle vorhanden. Und wieso sollten man mit den Eiern tanzen?

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Die Redewendung "Einen Eiertanz aufführen" geht auf ein Erlebnis von Goethe zurück: Der deutsche Dichter Johann Wolfgang von Goethe sah eines Tages ein Mädchen, das Eier in einem bestimmten Muster auf einen Teppich legte und mit verbundenen Augen zwischen ihnen tanzte. Das Mädchen berührte kein einziges Ei und das erstaunte Goethe so sehr, dass er das Gesehene aufschrieb. Viele Leute lasen seine Geschichte und so verbreitete sich die Redewendung "Einen Eiertanz aufführen" wenn jemand sehr vorsichtig sein muss. Da dieser Tanz sehr kompliziert ist, beschreibt diese Redewendung auch Personen, die sehr umständlich sind.

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Sechsämtermagazin März 2014  

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