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Fracmetrica Jakob Runge

Die Formen der Zeichen basieren auf einem isometrischen 30°-Raster.

Die »Fracmetrica« versucht eine Verbindung zwischen kontemporärer, geometrischer Typografie, historischen Fraktur-Schriften und modischen klassizistischen Antiquas zu schaffen. Ausgangspunkt zum Entwurf der »Fracmetrica« waren zwei formale Orientierungspunkte: Zum einen die durch ihre Einfachheit überzeugende »Tannenberg« und die klassizistische »Bodoni Poster« mit ihrem hohen Strichstärkenkontrast; zum anderen basiert die »Fracmetrica« auf Formen, die sich in einem isometrischen 30°-Raster realisieren lassen. Der Name der Schrift kommt aus eben dieser Überlegung: Fract(ur)-(geo/iso-)metric-a. Nach ersten Skizzen, wurde die gesamte Schrift manuell am Leuchttisch nach einem isometrischen Raster gezeichnet. In einem zweiten Schritt wurde sie digitalisiert und mit einigen OpenTypeFeatures und Ligaturen versehen. -> jakob_runge@yahoo.de

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