Das Magazin für Frankfurt & Vordertaunus



























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Mach, was wirklich zählt: AUSBILDUNG BEI DER BUNDESWEHR Hessen








































































































20 50 JAHRE BATSCHKAPP
Von der Sponti-Idee zur Frankfurter Ikone
22 NEUE FREQUENZEN. FLINTA* Electronic Music Conference im MOMEM
24 10 AUGENBLICKE
Hörspielserie geht in die 2. Runde
26 NAXOSHALLE 2026
Abrissgerüchte und Aufbruch
28 LOVE PAPER WEEK 2026
Papier im Fokus
30 ERINNERUNGSKÄMPFE
Storytelling-Salon 2026
32 GEWALT UND VERANTWORTUNG
Positionen zum Thema Krieg




Africa




50 Veranstaltungen im FRIZZ-Land
60 Kleinanzeigen
61 Impressum
Events zur Frankfurter Fassenacht 42
Lady Gaga Party, PURE 2000 & Best of Rosa von Praunheim
43 KUNST
Thomas Bayrle: Fröhlich sein!
44 LITERATUR
Hessisches Literaturforum
45 BÜHNE
Prima Facie & Bühnentipps
46 ARBEITSWELT
Brücke in den deutschen Pflegeberuf & Provadis
48 AKTIV
Deutsche Meisterschaft im Hallenhockey
62
Biodiversitätsshow mit Dominik Eulberg

MR. RED HORN IN DER ALTEN OPER
›› 26.3., Alte Oper, Frankfurt, alteoper.de
Mr. Red Horn wird 70 – und beschenkt sein Publikum und sich selbst: Anlässlich seines runden Geburtstages erfüllt sich Nils Landgren einen absoluten Herzenswunsch und gestaltet einen Konzertabend gemeinsam mit einem groß besetzten klassischen Orchester. Hierfür hat Komponist Vince Mendoza die besten Songs aus der Karriere des stets umtriebigen schwedischen Posaunisten, Komponisten, Produzenten und Sängers für eine Live-Umsetzung im sinfonischen Gewand arrangiert. Aus der Keimzelle der Trioformation erwächst somit eine neue klangliche Dimension. Nils Landgren freut sich bereits auf die klangliche Erfahrung: „Die klanggewaltige Umarmung von einem Sinfonieorchester ist für einen Musiker wie mich, der aus einem kleinen Dorf in Schweden stammt, das Allergrößte. Davon habe ich bereits als junger Mann geträumt und ich hoffe, dass mein Erlebnis auch eures sein wird!“
FRIZ Z verlost 3 x 2 Tickets. Teilnahme via E-Mail an gewinnspiele@frizz-frankfurt.de oder Postkarte an den Verlag. Oder liked und kommentiert euren Gewinnwunsch auf Facebook/FRIZZ Frankfurt. Veranstaltungs- oder Produktname angeben! Gewinnbenachrichtigung via E-Mail. Einsendeschluss: 15.2.2026
›› 26. + 27.2., Schauspiel Frankfurt, unart.net
Das UNART Finale am 26. und 27. Februar 2026 in den Kammerspielen des Schauspiels Frankfurt ist der Höhepunkt des Jugendwettbewerbs für multimediale Performances. Sechs Gruppen präsentieren ihre Arbeiten – mutig, kritisch und inspiriert von der eigenen Lebensrealität. Initiiert von der ODDO BHF Stiftung, bietet UNART jungen Menschen eine Bühne für Themen, die sie bewegen. Im Fokus: Künstliche Intelligenz und Kreativität. In der Performance „Spiel der Schöpfung“ hinterfragt eine Gruppe, ob Algorithmen Kunst erschaffen können. Ersetzen Roboter den Menschen? Reicht maschinelle Logik für emotionale Tiefe? Die Jugendlichen inszenieren ein Spiel mit der Kunst von morgen – provokant und visionär. Ebenso persönlich wie politisch ist „Washday“: Eine Hymne auf das Afrohaar, die Schönheitsideale, Identität und Selbstbestimmung reflektiert. Mit Tanz, Musik und Text entsteht ein vielschichtiges Statement gegen Rassismus und für Mut. Die Performances sind 15 Minuten lang, frei in der Wahl der Mittel: Video, Licht, Sound, Tanz, Interaktion. Seit November proben die Gruppen mit professionellen Coaches – Performancekünstler:innen, Choreograf:innen und Musiker:innen. Das Ergebnis: Kunst, die Grenzen sprengt und Fragen stellt.


GAMECHANGER BY BASTIAN BIELENDORFER
›› 14.2., myticket Jahrhunderthalle, Frankfurt, 20 Uhr, 47,15 €, s-promotion.de
Bastian Bielendorfer rockt mit seinem brandneuen Comedy-Programm „GameChanger“ die großen Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Deutschlands erfolgreichstes Ruhrpott-Kind erzählt davon, wie sich plötzlich alles ändert: Nicht nur im Großen – wie bei der Erfindung des Rades oder des Internets –, sondern auch im ganz Persönlichen. Denn irgendwann steht man nicht mehr im Club, sondern bei IKEA. Nicht mehr im Klassenraum, sondern am Wickeltisch. Mit dem typischen Mix aus Selbstironie, ehrlicher Verzweiflung und entwaffnendem Humor berichtet Bielendorfer davon, wie es ist, wenn die Freunde sich scheiden lassen, während man selbst noch überlegt, ob man überhaupt erwachsen ist. Wenn man auf dem Musikfestival auf einmal gesiezt wird und man mit Anfang 40 morgens plötzlich die Reste der eigenen Frisur auf dem Kopfkissen findet. „GameChanger“ by Bastian Bielendorfer ist ein Blick auf die absurdesten Veränderungen unseres Lebens, die jeden Tag mehr zu werden scheinen. Von der KI, die unsere Bewerbungen schreibt, Lifestylegurus, die uns ihre Kalenderweisheiten auf Social-Media verkaufen, und Menschen, die zum Reiten plötzlich keine Pferde mehr brauchen. Ein Abend voller Lacher, Lebensweisheiten und Laktoseintoleranz.

INTERNATIONALES THEATERFESTIVAL FÜR JUNGES PUBLIKUM
›› 20.2.-3.3., versch. Locations, Rhein-Main-Region, Termine, Orte und Tickets: starke-stuecke.net
Vom 20. Februar bis 3. März verwandelt das internationale Theaterfestival „Starke Stücke“ die Rhein-Main-Region erneut in eine große Bühne für junges Theater. Mit 23 Inszenierungen aus elf Ländern zeigt das Festival, wie vielfältig, experimentierfreudig und kraftvoll modernes Jugendtheater sein kann. Auf 44 Bühnen stehen 136 Vorstellungen auf dem Programm – von feinem Puppen- und Objekttheater über Schauspiel und Tanz bis hin zu einem atmosphärischen Audiowalk. Eine besonders berührende Installation widmet sich im Zoogesellschaftshaus den Themen Abschied und Verlust und lädt junge wie erwachsene Besucher:innen zum Innehalten ein. Auch gesellschaftlich setzt das Festival Akzente: Unter dem Motto „Demokratie üben“ entstehen zwei Stücke und eine Projektwoche im Rahmen von WDC 2026. Sie zeigen, wie kulturelle Bildung demokratische Kompetenzen stärken kann – spielerisch, reflektiert und nah an der Lebenswelt junger Menschen.

LANGE

›› 22.2.2026, Haus am Dom, 11-19 Uhr, Eintritt frei!
Acht literarische Verlage aus Frankfurt mit acht Autor:innen machen aus dem Lesefest einen lebendigen Austausch mit spannenden Begegnungen, Diskussionen und Lesungen! Anke Faust liest zum Auftakt aus ihrem philosophischen Bilderbuch über die Zeit „Komm, wir fangen die Zeit, sagte der Bär“ (11 Uhr).
Der Künstler Philipp A. Schäfer blickt in seinem Kunst- und Lyrikband „Geisterstunden“ auf 20 Jahre Kunst u.a. im öffentlichen Raum und versieht seine Bilder mit aktueller Lyrik von u.a. Thomas Brasch und Yevgeniy Breyger (12 Uhr). „Nur die SGE – 20 Jahre mit Eintracht Frankfurt“ – Matthias Thoma und Philip Waechter sprechen über die letzten 20 Jahre (13 Uhr). Waechter zeichnet seit dem 1. Januar 2000 jeden Tag eine Karte und hält drauf Erlebnisse rund um die SGE fest. Illustratorin Ann-Kathrin Peuthen macht die beiden Kriminalromane „Die rätselhaften Honjin-Morde“ und „Mord auf der Insel Gokumon“ des japanischen Autors Seishi Yokomizo mit ihren Schwarz-Weiß-Illustrationen lebendig. Rebekka Frank liest aus ihrem neuen Roman „Spiegelland“ und widmet sich der Frage: „Wie tief musst du graben, um die Wahrheit zu finden?“ Die Berliner Theaterautorin Fabienne Dür spricht über ihre Theaterstücke „Gelbes Gold“ und „Geisterstück“ und diskutiert mit Christoph Zabel Theater, Klassismus und perfekte Pommes (16 Uhr). Martin O. Koch spricht mit Verleger Axel Dielmann über seinen Roman „Das Riff der verlorenen Fische“ (17 Uhr). Und zum Abschluss liest Dirk Bernemann aus seinem Heimatroman „Gromzell“ (18 Uhr).
28.02.2026 | Offenbach, Stadthalle The Butcher Sisters
01.03.2026 | Frankfurt, Festhalle Sean Paul
06.03.2026 | Frankfurt, Batschkapp 257ers
ERSATZTERMIN!
12.03.2026 | Frankfurt, Zoom Kantine Jaya The Cat
19.03.2026 | Frankfurt, Batschkapp Thundercat
22.03.2026 | Frankfurt, myticket Jahrhunderthalle Amaranthe & EPICA
05.04.2026 | Frankfurt, Batschkapp SKYND
08.04.2026 | Frankfurt, Das Bett SIND
14.04.2026 | Frankfurt, Festhalle Johannes Oerding
14.04.2026 | Frankfurt, Batschkapp The Sons Of Huens
16.04.2026 | Frankfurt, myticket Jahrhunderthalle LUNE
17.05.2026 | Frankfurt, Nachtleben Letters Sent Home
18.05.2026 | Frankfurt, Das Bett Estikay
21.06.2026 | Frankfurt, myticket Jahrhunderthalle Pat Metheny
06.09.2026 | Frankfurt, Batschkapp Lukas Klaschinski
20.09.2026 | Frankfurt, Zoom Halle NIZI19
24.09.2026 | Frankfurt, Das Bett B-Tight
07.10.2026 | Frankfurt, myticket Jahrhunderthalle Club Die Reimanns Sabbelstunde mit Manu & Konny
10.10.2026 | Frankfurt, Das Bett Bluthund
13.10.2026 | Frankfurt, myticket Jahrhunderthalle Samu Haber
16.10.2026 | Frankfurt, Festhalle Die Nervigen
16.10.2026 | Offenbach, Stadthalle Hämatom
06.11.2026 | Frankfurt, myticket Jahrhunderthalle BLUE
08.11.2026 | Offenbach, Stadthalle Beast In Black
11.11.2026 | Frankfurt, Batschkapp The Hardkiss
20. & 21.11.2026 | Offenbach, Stadthalle Mehnersmoos
10.12.2026 | Frankfurt Batschkapp ELIF
44.
›› 7.2., Bürgerhaus Schwalbach a. Ts., 19 Uhr, VVK: 43 €, AK: 48 €, Infos & Tickets: ticket-regional.de, jazzclub-schwalbach.de
Der 44. Zulu’s Ball verwandelt das Bürgerhaus Schwalbach erneut in einen vibrierenden Treffpunkt für Jazzliebhaber – ein Fasching voller Musik, Energie und Tradition. Seit Jahrzehnten gilt das Event als feste Größe im regionalen Kulturkalender, und auch in diesem Jahr dürfen sich die Gäste auf eine lange Nacht in echter Mardi Gras-Atmosphäre freuen. Eröffnet wird der Abend traditionell um 18:45 Uhr mit dem Einmarsch der Original Zulu’s Brassband, deren kraftvoller Sound sofort den Takt vorgibt. Danach übernimmt ein stündlicher Wechsel auf drei Bühnen, auf denen vier Bands und zwei Solopianisten ein musikalisches Feuerwerk zwischen Swing, Blues, Zydeco und Boogie Woogie entfachen. Ob im Kostüm oder ohne – tanzen und swingen ist ausdrücklich erwünscht. Im Ball Room sorgt das renommierte

Swing Dance Orchestra aus Berlin für authentische BigBand-Klänge der 1930er Jahre, gespielt in typischen Outfits und ganz ohne Verstärker. Publikumsliebling und Traditionsträger ist die New Orleans Jazz Band of Cologne, deren Musiker seit über 65 Jahren für energiegeladenen, warmen Old Time Jazz stehen und bereits im Vorjahr für Begeisterung sorgten. Heiß wird es in der Blues Corner, wo die Helt Oncale Band mit New Orleans Blues, Cajun Fiddle und Swamp Pop die unverwechselbare Louisiana Stimmung aufleben lässt. Als feste Größe mit lokalem Kultstatus darf auch die Matchbox Bluesband nicht fehlen: Sie steht für kernigen Chicago Blues und ein vielfältiges Repertoire, das ihre Fans seit Jahren schätzen. So bietet der Zulu’s Ball eine mitreißende Mischung aus Tradition, Lebensfreude und handgemachter Musik – eine Nacht, in der Jazzgeschichte lebendig wird.

SOPHIA MAIER: HERZ AUS STACHELDRAHT Unverhandelbare Menschlichkeit!
›› 5.2.2026, Brotfabrik Frankfurt, 20 Uhr, brotfabrik.de, komplett-media.com
„Manchmal ist es nur ein Stückchen Himmel, unter dem man geboren wird, das den Unterschied über ein Leben in Freiheit macht“ (Sophia Maier). Sophia Maier hat ihren Master in Demokratiewissenschaften gemacht. Ihre Arbeit steht für wertebasierten Journalismus. Seit zehn Jahren reist die mehrfach ausgezeichnete Kriegsreporterin u.a. nach Syrien, Afghanistan, Palästina, Libanon, in die Ukraine, spricht und begegnet Menschen vor Ort, begibt sich in Gefahr – unermüdlich. In einem Geflüchtetenlager in Idomeni schenkt ein kleines Mädchen ihr ein Herz aus Stacheldraht: Aus einem Symbol der Abschottung formte das Kind ein Geschenk der Wertschätzung – und das obwohl ihm tagtäglich grundlegende Menschenrechte entzogen werden. Sophia Maiers Buch ist ein Protokoll unserer Zeit, sie schreibt einfühlsam über Menschen – jenseits von Statistiken –, über ihre Träume, von Verlust, Flucht, Würde, Widerstandskraft und Hoffnung – unter widrigsten Umständen. Sie räumt auf mit dem „Mythos des guten Westens“, zeigt die blinden Flecken der westlichen Politik, hinterfragt die Doppelmoral und beruft sich immer wieder auf die Menschenrechtskonventionen, auf universelle Menschenrechte, das Völkerrecht. Das mittlerweile in einigen Fällen gar nicht oder selektiv angewandt wird. Und das, obwohl „die Würde des Menschen unantastbar“ ist. Große Leseempfehlung!
LIVE IN FRANKFURT
›› 22.2., myticket Jahrhunderthalle, Frankfurt, 20 Uhr, eventim.de
Am 22. Februar 2026 wird die Jahrhunderthalle Frankfurt zum Mekka für Fans von Country und Americana: Die Erfolgsserie NASHVILLE, die seit 2012 Millionen begeistert, geht mit „The Encore Tour“ erstmals in Deutschland und der Schweiz auf Tour. Mit dabei: die vier Originalstars Clare Bowen, Charles Esten, Jonathan Jackson und Sam Palladio – live, authentisch und voller Energie. Die TV-Serie hat nicht nur Geschichten über das Leben in der Country-Metropole erzählt, sondern auch die Musik geprägt: 22 Soundtracks, Millionen verkaufte Tonträger und Songs, die regelmäßig die

Charts eroberten. Für ihre Mischung aus emotionalen Storylines und musikalischer Qualität wurde NASHVILLE mehrfach ausgezeichnet und weltweit in über 225 Ländern ausgestrahlt. Jetzt kommt der Zauber der Serie auf die Bühne – mit den größten Hits und persönlichen Songs der Stars. „Deutschland, ich hatte schon mehrmals das Glück, in eurem wunderschönen Land Musik zu machen. Und jetzt darf ich zurückkommen – zum ersten Mal gemeinsam mit meinen unglaublich talentierten Freunden aus der Erfolgsserie NASHVILLE!“, schwärmt Charles Esten. Die Show verspricht ein musikalisches Feuerwerk: mitreißende Country-Hymnen, gefühlvolle Balladen und handverlesene Americana-Sounds – ein Abend voller Nostalgie und Emotionen.


KINDER COMIC-FESTIVAL 2026
›› 6.-8.2., Festivalzentrum im Jungen Museum Frankfurt, Frankfurt, Darmstadt, Offenbach, Wiesbaden, Hofheim, Bad Vilbel, junges-museum-frankfurt.de, kindercomicfestival.de
Zum achten Mal treffen sich mehr als 15 Künstler:innen der kleinen und dennoch internationalen Kindercomic-Szene und erwecken ihre Bildergeschichten mit Livezeichnen, Podcasts und in Lesungen zum Leben. In Workshops können interessierte Kinder selber einen Comic gestalten. Den Auftakt machen am 6. Februar Axel Scheffler, Regina Kehn und Guillaume Perreault im Literaturhaus Frankfurt. In „einmal nicht aufgepasst“ erzählt Regine Kehn humorvoll von Freundschaft, Fernweh, Solidarität, Selbstverwirklichung, Herzklopfen und Heimathäfen. Guillaume Perreault („Der Weltraum-Postbote“) und Axel Scheffler, Erfinder des Grüffelos, laden zum „Umschläge bemalen“ ein. Scheffler liest auch am 8. Februar aus seinem Grüffelo in der Centralstation Darmstadt. Kerascoët lädt die Leser:innen in die „Macht des Blitzes“ in die Welt von Magie und Götter ein und verhandelt in seinen Comics Solidarität, Wissenstransfer und wie mit Energieressourcen umgegangen werden kann (am 7. Februar/Junges Museum Frankfurt). Ayşe Klinge erzählt in „Der Zahn“ von einer ganz besonderen Freundschaft: Von einem Mädchen mit Vampir-Phobie und einer Vampirin und zeigt, dass Differenz auch verbinden kann, solange man ihr offen begegnet (am 7. Februar/Junges Museum Frankfurt). Und auf dem Familien-Comic-Konzert der Berliner Singer-Songwriterin Dota Kehr und Gitarrist Jan Rohrbach am 8. Februar im Jungen Museum Frankfurt wird live gezeichnet!
13. FRÄNKISCHE FEINSCHMECKERMESSE IN IPHOFEN
›› 28.2.-1.3., Iphofen, 10-18 Uhr, Eintritt: 10 € (inkl. Verzehrbon), Infos: Tourist Information Iphofen, Kirchplatz 1, 97346 Iphofen, (09323) 87 03 06, tourist@iphofen.de, feinschmeckermesse.de, IG @iphofeninfo, FB @tourist.iphofen Eintauchen in die leckere Welt der fränkischen Feinkost heißt es am Wochenende 28. Februar + 1. März 2026, jeweils von 10 – 18 Uhr, bei der 13. Fränkischen Feinschmeckermesse in der Weinstadt Iphofen. Die 13. Fränkische Feinschmeckermesse lädt dazu ein, hochwertige fränkische Produkte, Iphöfer Weine und Gerichte der Iphöfer Wirte zu genießen. Die Genussstationen verteilen sich gemäß dem Motto „Das Land – Der Wein –Die Küche“ auf die Karl-Knauf-Messehalle, die Vinothek und die Wirte. In der Karl-Knauf-Halle bietet sich die einmalige Gelegenheit, etwa 40 regionale Direktvermarkter kennenzulernen sowie die Vielfalt und Qualität der Produkte zu erleben und zu genießen. Die Iphöfer Winzer laden zur Verkostung ihrer leckeren Weine ein. Ein kleiner Spaziergang führt in die Stadt mit weiteren Angeboten der Betriebe. Der Eintritt beinhaltet einen 3 EuroVerzehrbon, der bei den Ausstellern eingelöst werden kann.


John Smile 76. INTERNATIONALE FILMFESTSPIELE BERLIN
›› 12.-22.2., diverse Kinos, Berlin; Infos & Tickets: Berlinale.de/program/ticket-info
Die Internationalen Filmfestspiele von Berlin zählen neben Cannes und Venedig zu den bedeutendsten Filmfestivals der Welt. 1951 als Schaufenster des freien Westens im damaligen West-Berlin gegründet, definierte man die Ausrichtung des Branchen- und Publikums-Get together von Anfang an als Plattform für künstlerische Freiheit und gesellschaftspolitische Debatten. Im Zentrum steht das Wettbewerbsprogramm, in dem brandneue Filme um den Goldenen und die Silbernen Bären konkurrieren. Wer hier mit von der Partie ist, veröffentlicht das Auswahlgremium um BerlinaleChefin Tricia Tuttle zwar erst nach FRIZZ-Redaktionsschluss, man gab aber schon bekannt, dass Schauspielerin und Oscarpreisträgerin Michelle Yeoh den Goldenen Ehrenbären für ihr Lebenswerk bekommen wird und Independent-Regiegröße Wim Wenders als Vorsitzender der diesjährigen Großen Jury gewonnen werden konnte. Ob starbesetztes Mainstreamkino und Autorenfilmkost im Wettbewerb oder Dokumentarisches und Experimentelles in einer der NebenSektionen, neben Branchenvertreter:innen dürften auch normale Filmfans im Rahmen des 76. KinoReigens fündig werden. Anno 2026 feiert die Berlinale zudem 40 Jahre Teddy Award inklusive einer Retro, die Highlights des queeren Filmschaffens präsentiert. Alsdann: Film ab!

KULTGERICHT TRIFFT WELTKÜCHE
›› 1.-9.5., Roßmarkt, Frankfurt, 1.5.: Frankfurt feiert Grüne Soße international, gruene-sosse-festival.de


Am Freitag, dem 1. Mai, startet das Grüne Soße Festival auf dem Frankfurter Roßmarkt erstmalig mit einem Internationalen Abend – mit englischsprachiger Moderation und Show. Das Festival rückt die Frankfurter Grüne Soße in einen internationalen Kontext und öffnet sich damit dem Publikum über Sprachgrenzen hinaus. Der Internationale Abend markiert einen Meilenstein in der Festivalgeschichte und unterstreicht die weltoffene Identität Frankfurts. An diesem besonderen Abend treten internationale Gastronomiebetriebe aus Frankfurt und der Region mit ihren eigenen, kreativen Interpretationen des Klassikers gegeneinander an. Es wird spannend sein, welche kulturellen Besonderheiten sich in den Soßen-Kreationen wiederfinden. So wird die Grüne Soße zur kulinarischen Brücke zwischen regionaler Identität und internationaler Vielfalt. Die Webseite ist jetzt auch in englischer Sprache verfügbar.






























































WINTERWERFT FESTIVAL 2026

›› 30.1.-5.2., protagon Kulturgelände (Orber Str. 57), Frankfurt, Infos & Programm: winterwerft.de
Wie wollen wir in Zukunft zusammenleben – und auf welcher Grundlage treffen wir heute unsere Entscheidungen? Das Internationale Theaterfestival Winterwerft lädt in seiner 10. Ausgabe vom 30. Januar bis 15. Februar 2026 unter dem Motto TURN THE TIDE in den Frankfurter Osten ein. Ausgangspunkt sind aktuelle gesellschaftliche und ökologische Krisen: der Klimawandel, wachsende soziale Ungleichheit und die zunehmende Entfremdung von gemeinschaftlichen und natürlichen Lebensgrundlagen. Zugleich richtet das Festival den Blick auf die Denkmodelle, die diese Entwicklungen lange begleitet haben – etwa die Vorstellung von grenzenlosem Wachstum und einem Fortschritt, der ökologische und soziale Folgen ausblendet. TURN THE TIDE versteht Theater als Ort, an dem solche Zusammenhänge erfahrbar werden und neu verhandelt werden können. Die eingeladenen künstlerischen Arbeiten fragen danach, wie Fortschritt verantwortungsvoll gedacht werden kann – im Wissen um Abhängigkeiten, Verletzlichkeit und Verbundenheit. Die Winterwerft schafft Räume für Begegnung, Austausch und gemeinsames Nachdenken, jenseits von schnellen Lösungen und einfachen Gegensätzen. In dieser Form ist das Festival in Deutschland einzigartig: Über zwei Wochen arbeiten Künstler:innen aus ganz Europa gemeinsam vor Ort. An den Festivalwochenenden vom 6.–8. Februar und 13.–15. Februar präsentieren sie eigene Produktionen sowie Ergebnisse gemeinsamer Workshops. 2026 sind Gruppen aus Frankreich, Großbritannien, Polen, Spanien, der Ukraine und weiteren Ländern vertreten. Eingeladen sind ausdrücklich auch lokale Künstler:innen sowie Menschen, die Diskriminierung erfahren oder an barrierefreien künstlerischen Formaten arbeiten. Neben Theater, Tanz und Performance umfasst das Programm Musik, Gespräche, Symposien und eine Galerie mit Videokunst, Malerei und Skulptur. Ein Warm-up-Wochenende vom 30. Januar bis 1. Februar eröffnet das Festival. Auf dem protagon-Gelände mit Jurte, Bar und Babushka Café entsteht ein offener Ort für Austausch und Begegnung.



NEUIMVORVERKAUF
24.04.26NICOSPEDICATO
07.06.26JOOSTKLEIN
31.10.+01.11.26DIEVIERJAHRESZEITEN 20.06.26BRUNOBANARBY
04.07.26HEZARDASTAN 22.08.26RADIOKARTINAFEST IMKUPPELSAAL
06.02.DIETERNUHR
11.02.ZARTMANN
14.02.BASTIANBIELENDORFER
›› 14.2., Feinstaub, Frankfurt, 20 Uhr (bis 22 Uhr pünktlich), 15 €
Die Alien Chicks gehören zu jener Sorte Bands, die man nicht einfach hört, sondern erlebt. Das Trio aus Süd-London lässt Rap, Jazz und Punk so selbstverständlich kollidieren, als wäre diese Mischung schon immer Teil der britischen Musik-DNA gewesen. Mit Frontmann Josef Lindsay, dessen Gitarrenlinien scharf wie Neonlicht durchs Set schneiden, dem warm vibrierenden Bass von Stefan Parker-Steele und dem explosiven, präzisen Drumming von Martha Daniels formt die Band einen Sound, der roh, verspielt und kompromisslos zeitgeistig zugleich ist. Entstanden sind Alien Chicks dort, wo Londons musikalischer Untergrund schlägt: in kleinen, verschwitzten Venues wie dem legendären Windmill in Brixton, wo sie sich mit unermüdlichen Liveshows eine treue Fangemeinde erspielten. Mit ihrer Debüt-EP „Indulging The Mobs“, erschienen auf SO Recordings x Hideous Mink, halten Alien Chicks dieses Tempo nun auf Platte fest. Das Release fängt die Dringlichkeit ihrer Liveshows ein – eine Mischung aus schnellen Rap-Passagen, jazzigen Bassfiguren und wütenden Punkmomenten, die jederzeit ausbrechen könnten. Alien Chicks sind kein Hype, sondern eine der aufregendsten neuen Stimmen der europäischen Post-Punk-Szene.
IMCLUB
21.02.BIYONKATTILATHU KONZERT 22.02.NASHVILLEINCONCERT 24.02.ANEVENINGWITHDAVIDBYRNE 04.02.DERGERMINATOR 13.02.RANDYFELTFACE 22.02.DIRKSTEFFENS


TOM GER ND MÄ A BENECK AWUSI GEN VON ME MAGIC FRANKFUR C N KLAMO MESSEN U 14 + 15 LYDI 19 03 FAISAL K 27 + 28 03 JÜR 18 04 TRUE CRI 17 + 18 10 87 08 02 MÄDCHE

08.02.MÄDCHENKLAMOTTE 03








UNDVIELESMEHR! UND VIELES















DESIGN ALS WERKZEUG FÜR DEMOKRATIE
›› wdc2026.org/de
Es geht los: Die World Design Capital 2026 (WDC 2026) ist am 16. Januar mit dem Grand Opening in Darmstadt gestartet – Auftakt eines Jahres, das Design als gesellschaftliche Kraft in Frankfurt und der Region RheinMain sichtbar macht. Parallel hat der WDC-Hub im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt eröffnet: ein offener, konsumfreier und dialogischer Raum im Werden, gestaltet von studio formagora. Gespräche, Workshops und Pop-ups laden ein zum Mitdenken. Ergänzt wird der Hub durch regionale WDC-Infopoints, u.a. im Massif Central Frankfurt, im Heimathafen Wiesbaden sowie ab Februar in Offenbach, Bad Homburg und Darmstadt. Inhaltlich startet die WDC 2026 mit dem Schwerpunkt "Lebensräume gemeinsam gestalten". Themen von Bauen und Wohnen, Mobilität, Nachhal-

SELBSTBESTIMMT
No swipe – no date?
›› ardmediathek.de

tigkeit, öffentlicher Raum bis Inklusion zeigen, wie klimaangepasste Architektur und soziale Teilhabe zusammenwirken. Die drei ProgrammHighlights im Februar in Frankfurt: Das interaktive Konzert Portrait in Jazz am 6. Februar in der Stadtbücherei Frankfurt verbindet Musik, Sprache und Beteiligung – Besucher:innen gestalten den Sound mit. Die Ausstellung Wolle. Seide. Widerstand. im Museum Angewandte Kunst widmet sich ab dem 7. Februar zeitgenössischen Teppichen als Ausdrucksform politischen und gesellschaftlichen Widerstands. Das Projekt Netzwerk Neue Altstadt zeigt eine Banner-Ausstellung im öffentlichen Raum, die die Geschichte und den demokratischen Entstehungsprozess der Frankfurter Neuen Altstadt präsentiert. Alle Termine stehen im Online-Kalender der WDC 2026 mit Filter- und Abo-Funktion, ergänzt durch eine interaktive Karte für die schnelle Orientierung in der Region.
SHOOMANNSKIS KASSETTENKUNST
›› 20.2.-5.3., Galerie Textor 74, Frankfurt, 13-20 Uhr, IG @shoomannski
Er stammt aus den 80ern, groß geworden zwischen Hörspielen, Mixtapes und dem warmen Knistern von Schallplatten. Drei Jahrzehnte lang lebte Shoomannski seine Leidenschaft als DJ, bis die Pandemie plötzlich alles anhielt. Mit der Diagnose ADHS und anderen neurodiversen Facetten im Gepäck und ohne die vertraute Bühne rutschte er in eine Leere, die sich anfühlte wie ein stillgelegter Dancefloor. Doch was sich zunächst wie ein Ende anfühlte, verwandelte sich in einen völlig neuen Anfang. In dieser Phase entdeckte er die Kassette – ein Kindheitsbegleiter – als künstlerisches Ausdrucksmittel. Aus dem nostalgischen Medium wurden Wandbilder, farbig, greifbar, schwer und voller persönlicher Energie. Seit 2022 entstehen kleine bis große Werke, jedes ein Unikat, jedes ein Stück Pop-Art, das seine eigene Geschichte erzählt. „Vom Hör- zum Sehspiel“ wurde zu seinem Motto, und die Kassette blieb immer der Star. Das Auflegen vermisst Shoomannski kaum noch. Heute konzentriert er sich auf seine Kunst, arbeitet unter nicht ganz idealen Bedingungen zu Hause, oft heimlich und spät nachts. Sein großer Traum: ein eigenes Atelier, das seine Kreativität frei atmen lässt. Umso größer ist die Freude, seine Werke nun erstmals zwei Wochen lang in der Galerie Textor74 zeigen zu dürfen – ein weiterer Schritt auf einem Weg, der aus einem Bruch geboren wurde und dennoch voller neuer Energie steckt.

Online suchen, offline hoffen – in der neuen Folge von „Selbstbestimmt“ geht Comedian und Schauspieler Tan Caglar der Frage nach, wie sehr Vorurteile das Dating‐Spiel bestimmen. Sein Selbstexperiment ist simpel, aber entlarvend: Zwei Dating-Profile, ein Mensch – einmal nur das Gesicht, einmal sichtbar im Rollstuhl. Welche Version führt zu Matches, welche zu schweigendem Wegwischen? Caglar bleibt damit nicht allein. Er trifft Menschen mit Behinderungen, die offen über ihre Erfahrungen sprechen. Jede fünfte Beziehung entsteht heute online – eine Chance für viele, sich so zu präsentieren, wie sie gesehen werden wollen. Doch die Realität ist oft komplizierter: Zwischen Hoffnung und harter Ehrlichkeit geraten Nachrichtenstränge ins Stocken, sobald Krankheiten oder Einschränkungen zur Sprache kommen. Gemeinsam mit Poetry Slamer und Autor Kai Bosch diskutiert Caglar darüber, wie viel Mut, Humor und manchmal auch Frustration zum digitalen Flirten gehören. Die beiden verbringen einen Slam-Abend in Dresden, fragen das Publikum und stoßen auf ein Thema, das viele bewegt: Wie frei sind wir wirklich in unserer Partnerwahl? Caglar fragt weiter: Warum fällt es uns schwer, einander im echten Leben anzusprechen? Und was sagt unser Swipe-Verhalten über unser Miteinander aus? Die Folge zeigt: Zwischen Matching-Algorithmen und echter Nähe liegen oft mutige Fragen – und Antworten, die nicht bequem sind, aber notwendig.

›› 2.4., Darmstadium, Darmstadt, 20 Uhr, Karten beim Darmstadt Ticketshop: (06151) 134 513, bei Frizz Tickets unter (06151) 91 58 88, an allen bekannten VVK-Stellen und online unter bestgermantickets.de
MASSACHUSETTS – BEE GEES MUSICAL lässt sein Publikum in einer mitreißenden musikalisch-biografischen Show mit Original-Musikern der BEE GEES Live-Konzerte an den wichtigsten Stationen dieser Ausnahme-Band teilhaben. Von den Anfängen der ersten Single-Veröffentlichung vor 50 Jahren über „To Love Somebody“ und „Massachusetts“, die heiße Saturday Night Fever-Zeit bis zu ihrem letzten großen Hit „You Win Again“ Ende der 80er Jahre. Das Musical MASSACHUSETTS ist musikalisch authentisch und auch optisch sowie emotional ganz nah dran am Original – denn die Sänger sind auch drei Brüder. Alle großen Hits werden zu hören sein, die frühen Songs ebenso wie die späten. So konnten die drei auch den Originalproduzenten und Keyboarder der BEE GEES von 1975 bis 1982, Mr. Blue Weaver, für das Musical begeistern und ihn mit all seinem Wissen über die Original-Arrangements und Hintergrund-Stories für die musikalischen Arrangements von MASSACHUSETTS dem BEE GEES Musical verpflichten. Dazu gesellt sich auch Gründungsmitglied Vince Melouney, Gitarrist und festes Mitglied der BEE GEES von 1967 bis 1969. Beide sind auch live bei der Tour mit von der Partie.

DREI90-BRAND FACTOR
›› 10.2., Vogelstrauss Conceptstore (Massif Central), Frankfurt, vogelstrauss.store
Was passiert, wenn ein Fußball-Podcast Markenanalyse betreibt? Drei90 wagte 2024 das Experiment: In drei XXL-Folgen, insgesamt 16 Stunden, sezierten die Macher den „Brand Factor“ von 18 Bundesliga-Vereinen – in zehn Kategorien, ehrlich, ausufernd, kompromisslos. Der Brand Factor beschreibt die Stärke einer Marke in den Köpfen der Fans: Wie sehr weckt sie positive Assoziationen, schafft Vertrauen und beeinflusst Entscheidungen? Das Ergebnis war ein auditives Mammutwerk –spannend, aber chaotisch und ohne visuelle Struktur. Die Lösung? Print. Aus der mp3-Flut wurde ein Coffeetablebook, transkribiert mit Word 365, kuratiert und inszeniert. Kein Verkauf, kein Massenprodukt – sondern ein Statement. Ab dem 10. Februar wird dieses Einzelstück im Vogelstrauss Conceptstore Frankfurt präsentiert: als Installation mit Lichtskulptur, Give-aways und dem „Schinken“ selbst – in Ringbindung, fest verschraubt auf einem Tisch. Ein Objekt, das die Grenzen zwischen Content, Kunst und Fußballkultur sprengt. Die Ausstellung ist mehr als ein Buch: Sie ist ein Erlebnis für alle, die Marken lieben, Fußball leben und Design schätzen. Drei90 zeigt, wie aus Analyse Ästhetik wird – und wie sich die Frage nach Markenmacht in ein visuelles Abenteuer verwandelt.
14.02.26 | Wetzlar - Buderus Arena 28.02.26 | Mainz - Rheingoldhalle


25.03.26 | Frankfurt - Alte Oper 28.03.26 | Mainz - Rheingoldhalle










25.03.26 | Frankfurt - myticket Jahrhunderthalle 07.04.26 | Mainz - Rheingoldhalle



02.04.26 | Frankfurt - myticket Jahrhunderthalle 04.04.26 | Mainz - Rheingoldhalle


































SENCÆENBERŒ NATURMUSEUM FRANKFURT 05.12.25 — 30.08.26









LECTURE PERFORMANCE IN DER SCHIRN #SAY THEIR NAMES!
›› 19.2.2026, Schirn (Gabriel-Riesser-Weg 3), 19.30 Uhr, schirn.de, 19feb-hanau.org
„Tot sind wir erst, wenn man uns vergisst“, so die Worte des ermordeten Ferhat Unvar. Vor sechs Jahren erschoss ein rechtsextremer Attentäter am 19. Februar 2020 in Hanau Ferhat Unvar, Gökhan Gültekin, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Sedat Gürbüz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu und Vili Păun. Die Initiative 19. Februar Hanau kämpft seitdem unermüdlich für Erinnerung, Gerechtigkeit, lückenlose Aufklärung, politische Konsequenzen und gegen rassistische Gewalt, entwickelt Ausstellungen, Performances, politische Kampagnen und Interventionen. Erinnern und innehalten. Die Gedenkveranstaltung macht einmal mehr deutlich, dass sie nicht vergessen werden. Philosoph und Autor Senthuran Varatharajah erzählt in der Lecture Performance „Sag mir, wo deine Arme liegen und wann“ aus dem Gedichtband KLAGELIEDER die Geschichte der neun jungen Menschen. Das literarische Projekt – ein Requiem in Gedichtform – verhandelt Erinnerung, Identität und Gewalt. Der Musiker Tayfun Guttstadt begleitet die Performance mit Musik – Guttstadt reflektiert in seinen Kompositionen Fragen kultureller Herkunft und multipler Zugehörigkeiten. Für das Stück „Februarsturm“, das er gemeinsam mit Camil „Calimaat“ Bahtijarević und Ozan Zakariya Keskinkılıç entwickelte, erhielten sie den Publikumspreis der Poetry-Filmtage 2025.
CONSPIRACY THEORY
›› 6.2.-1.3., Vernissage: 6.2., 19 Uhr, eulengasse.de
Was passiert, wenn Kunst und künstliche Intelligenz aufeinanderprallen? Die Video-Serie „Conspiracy Theory“ von Vládmir Combre de Sena ist das Ergebnis einer eineinhalbjährigen Arbeit mit verschiedenen KI-Systemen – nicht als neutrale Werkzeuge, sondern als ideologisch geprägte Gegenspieler. Vom 6. Februar bis 1. März verwandelt sich der Ausstellungsraum EULENGASSE in Frankfurt in ein Labor für digitale Machtfragen. Die Vernissage startet am 6. Februar um 19 Uhr. Die Serie stellt unbequeme Fragen: Wie entstehen Narrative über Religion, Rasse, Moderne und westliche Dominanz? Liegt die Macht längst in der Cyber-Cloud? KI wird hier nicht als Autorin inszeniert, sondern als Akteur, der Weltbilder transportiert und Kritik moduliert. Stimmen, Gesichter, Bewegungen – alles synthetisch, alles präzise gesteuert. Identität erscheint nicht mehr stabil, sondern als algorithmisch formbares Muster. Begleitend erscheint eine Publikation von EULENGASSE und dem Parodos Verlag, die wissenschaftliche Essays zu KI, Ideologie und digitaler Autorenschaft mit einer Analyse des künstlerischen Prozesses verbindet. Die Arbeit zeigt: KI ist kein Zukunftsversprechen, sondern eine gegenwärtige Machtstruktur, die Wissen filtert und normalisiert. „Conspiracy Theory“ macht diese Mechanismen sichtbar – radikal, analytisch, ästhetisch.


NEUE AUSSTELLUNG IN DER KUNSTSTIFTUNG DZ BANK n+1. Mehr als ein Bild
›› 25.2.-23.5., Kunststiftung DZ BANK, Frankfurt, kunststiftungdzbank.de
Wenn Vielfalt zum Prinzip wird: Mit der neuen Ausstellung „n+1. Mehr als ein Bild“ zeigt die Kunststiftung DZ BANK vom 25. Februar bis 23. Mai 2026, wie kraftvoll das Serielle in der Gegenwartskunst wirken kann. Stapeln, Schichten, Reihungen – all diese Formen bilden den Ausgangspunkt für eine Schau, die Vielfalt nicht mathematisch, sondern künstlerisch versteht: als Zusammenspiel vieler Elemente, die gemeinsam neue Bedeutung erzeugen. Erst im Vergleich, im Erinnern, im Verknüpfen beginnt die Ausstellung zu pulsieren. Kuratiert wurde sie als echtes Gemeinschaftsprojekt: Neben Christina Leber und Steffen Siegel wirkten Masterstudierende der Folkwang Universität aktiv an Konzept, Auswahl und Präsentation mit – ein sequenzielles Prinzip, das sich auch in der Struktur der Schau widerspiegelt. Die ausgewählten Werke bewegen sich zwischen erzählerischen Bildfolgen, motivischen Variationen und archivarischen Strukturen. Arbeiten von Heba Y. Amin, Sven Johne, Loredana Nemes, David Hockney, Dörte Eißfeldt, Roman Signer, Sara Cwynar und vielen weiteren eröffnen neue Perspektiven auf Zeit, Raum, Körper und Erinnerung. Serien, Collagen, Performativität und Materialexperimente verschränken sich zu einem dichten Geflecht visueller Beziehungen. Und schließlich wird das Publikum selbst Teil des Systems: Jede Betrachtung erweitert das Gefüge – ganz im Sinne von „n+1“.

›› 13.2., Neues Theater Höchst, Frankfurt, 20 Uhr, neues-theater.de

Um ein Leben zu meistern, braucht es Kompliz:innenschaft. In ihrem zweiten Bühnenprogramm macht sich die bayerische Kabarettistin Christl Sittenauer auf die Suche nach den Verbündeten in ihrem Alltag. Nach denen, die schon lange da sind, die sie noch braucht, und auch nach denen, auf die sie lieber verzichten möchte. Keine Sorge, sie sucht und findet. Rita, die Oben-OhneSchwimmerin, Rentnerinnen im Camouflage-Beige, eine Kollegin, die Fassaden lieber streicht, als sie zu wahren, den virtuellen Laufbandtrainer René und Monica Lewinsky. Sie alle sind Teil eines unausgesprochenen Geheimbundes, in dem man sich mal freiwillig, mal unfreiwillig wiederfindet. Ein Programm über Schwesternschaft, Notlügen, Altruismus, die Notwendigkeit des Ungehorsams, People Pleasing und Skinny Jeans.
›› 10.2., Vortragssaal, Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt & Livestream, 19-20.30 Uhr, Eintritt frei, dnb.de
Die Nachrichtenlage wirkt düster, die Welt scheint aus den Fugen – was kann Literatur da noch bewirken? Viel, sagt diese Veranstaltung der Reihe „Selbstverteidigung, literarisch“. Am 10. Februar 2026 von 19:00 bis 20:30 Uhr lädt das Deutsche Literaturarchiv Marbach gemeinsam mit der Deutschen Nationalbibliothek, der Deutschen Tolkien Gesellschaft und dem Klett-Cotta Verlag zu einem Abend, der J.R.R. Tolkiens „Herr der Ringe“ neu liest: als Buch, in dem Hoffnung ein zentraler Begriff ist. Im Gespräch: Tobias M. Eckrich (Vorsitzender der Deutschen Tolkien Gesellschaft), Annika Röttinger (Militärhistorikerin und Podcasterin) und Lisa Kuppler (Lektorin und Übersetzerin). Sie beleuchten, wie Tolkiens Werk in Krisenzeiten Mut machen kann und welche Botschaften seine Briefe heute transportieren. Schauspieler Timmo Niesner, die deutsche Stimme von Frodo Beutlin, liest ausgewählte Passagen und Briefe – ein literarischer Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Veranstaltung ist Teil einer deutschlandweiten Reihe, die untersucht, wie Literatur Bedrohungslagen reflektiert und uns hilft, sie zu verstehen und auszuhalten.
















































































































AfD-Liste in Bad Homburg nicht zur Kommunalwahl zugelassen
In Bad Homburg sorgt ein formaler Patzer für Schlagzeilen: Die AfD wird bei der Kommunalwahl im März nicht auf dem Stimmzettel stehen. Weil nur die Hälfte der Mitglieder zur Listenaufstellung eingeladen wurde, lehnte der Wahlausschuss den Vorschlag einstimmig ab. Brisant: Der Hinweis auf den Fehler kam aus der Partei selbst – ein Ergebnis interner Machtkämpfe zwischen Orts- und Kreisverband. Einspruch legte niemand ein.
HR für den Grimme-Preis nominiert
Der Hessische Rundfunk geht 2026 gleich vierfach ins Rennen um den Grimme-Preis. Mit Produktionen aus Fiktion sowie Kinder und Jugend zeigt der Sender eine beeindruckende kreative Bandbreite. Nominiert sind der neue Frankfurt-Tatort „Dunkelheit“, der Kinderfilm „Grüße vom Mars“, die investigative Reihe „Y-History“ sowie der Dokumentarfilm „Der talentierte Mr. F.“ Die Preisverleihung findet am 24. April in Marl statt.
Club Voltaire vor dem Aus
Nach fast 65 Jahren steht der linke Treffpunkt Club Voltaire vor dem Aus: Der Mietvertrag in der Kleinen Hochstraße 5 wird nicht verlängert, das Haus soll verkauft werden. Ehrenamtliche Betreiber*innen starten daher die Initiative „Rettet den Club“. Seit 1962 Kultur-, Debatten- und Musikort, droht Frankfurt mit der Schließung ein weiterer Verlust urbaner Vielfalt. Noch gibt es Hoffnung – doch dafür braucht der Club Unterstützung
Machete am Clubeingang
Bei umfangreichen Kontrollen der Stadtpolizei ge-
rieten eine Shisha-Bar in Hausen und ein Club in der Innenstadt in den Fokus. In der Bar stellten die Einsatzkräfte gravierende Sicherheitsmängel fest: defekte CO-Melder, unsachgemäße Kohle-Erhitzung mit Föhnen, unverzollten Tabak und starke Rußspuren. Im Club trafen sie auf vier polizeibekannte, nicht gekennzeichnete Türsteher, die unter anderem eine Machete und weitere Waffen mitführten. Gegen alle Beteiligten wurden Verfahren eingeleitet.
„Ist Frankfurt kriegstüchtig?“
Kriege und geopolitische Spannungen werfen neue Fragen zur Sicherheit auf – auch in Frankfurt. Unter dem Titel „Ist Frankfurt kriegstüchtig?“ lädt das Kuratorium Kulturelles Frankfurt am 3. Februar zu einer Podiumsdiskussion in die Evangelische Akademie ein. Vertreter:innen aus Innenministerium, Kirche, Bundeswehr und Feuerwehr beleuchten, wie sich die Stadt auf Krisen vorbereitet. Die Veranstaltung wird live auf YouTube (Ist Frankfurt kriegstüchtig?) übertragen, Fragen können digital gestellt werden.
Nachwuchs im Zoo:
Großer Jubel über kleinen Bonobo
Im Frankfurter Zoo sorgt ein seltenes Ereignis für Freude: Bonobo-Mutter Mixi hat am 7. Dezember ein gesundes Männchen zur Welt gebracht. Der Nachwuchs ist nicht nur für die kleine Gruppe – nun 18 Tiere – bedeutsam, sondern auch für den Artenschutz, denn Bonobos gelten als stark bedroht. Während Mixi ihr Jungtier eng am Bauch trägt, unterstützt die Zoologische Gesellschaft Frankfurt im Kongobecken den Schutz der freilebenden Art, unter anderem im LomamiNationalpark.
Stabile Nachfrage auf dem Frankfurter Wohnimmobilienmarkt
Auf dem Frankfurter Wohnimmobilienmarkt zeigt sich 2025 eine stabile Nachfrage: Eigenheime bleiben gefragt, Bestandswohnungen sind leicht günstiger, Neubau weiterhin knapp. Während Preise für neue Eigentumswohnungen wieder steigen, sinken Transaktionen bei Büros, Einzelhandel und einfachem Gewerbe. Der geringe Neubau treibt Käufer verstärkt in den Bestand, doch hohe Finanzierungskosten erschweren vielen den Weg ins Eigentum.
Schienenplan beschlossen
Frankfurt hat den Gesamtverkehrsplan Schiene 2035+ beschlossen. Der Plan sieht 23 Maßnahmen für den Ausbau des schienengebundenen ÖPNV vor und soll die Mobilität der wachsenden Stadt langfristig sichern. Während die Mehrheit zustimmte, kritisierte das Verkehrswende-Bündnis die starke Priorisierung von U-Bahn-Projekten. Die Vorlage wird nun weiter konkretisiert und bildet die Grundlage für zukünftige Entscheidungen im Mobilitätsausschuss.
Eintracht trennt sich von Trainer Toppmöller
Eintracht Frankfurt hat sich nach einer Reihe schwacher Auftritte von Trainer Dino Toppmöller getrennt. Die Mannschaft startete mit nur zwei Punkten und neun Gegentoren in drei Spielen ins neue Jahr, dazu kamen anhaltende Defensivprobleme. Der Verein reagierte und stellte Toppmöller frei. U21-Coach Dennis Schmitt und U19-Trainer Alexander Meier übernehmen interimsweise. Als mögliche Nachfolger gelten unter anderem Marco Rose und Matthias Jaissle.
Der Frankfurter Nachbarschaftspreis geht in eine neue Runde. Mit insgesamt 5000 Euro prämiert die Stadt zum 26. Mal Projekte, die das Miteinander in den Quartieren stärken. Bewerben können sich Initiativen, Gruppen und engagierte Bürger:innen, die ihre Nachbarschaft aktiv bereichern – zuletzt ausgezeichnet wurden unter anderem das „Rollende Buchcafé“ und „Zirkus der Vielfalt“. Bewerbungen sind bis 3. April über das städtische Portal oder per E-Mail an nachbarschaftspreis@frankfurt-sozialestadt.de möglich.
160 neue Sirenen für Frankfurt
Frankfurt rüstet seinen Bevölkerungsschutz massiv auf: Bis 2030 sollen rund 160 neue Sirenen installiert werden – ein deutlicher Ausbau, denn aktuell existieren nur zwölf Anlagen rund um die Industrieparks. Die Stadt nutzt überwiegend vorhandene Gebäude wie Schulen und Feuerwehrstandorte, um die Warnsysteme schnell und effizient zu erweitern. Noch in diesem Jahr sollen die ersten 40 Sirenen folgen.
BuchStapler reisen zum Mond
Mit einer Lesung aus „Wie wohnt man auf dem Mond?“ startet die Stadtbücherei gemeinsam mit der Stiftung der Frankfurter Sparkasse die dies-
jährige Leseaktion BuchStapler. Satellitenexperte Thomas Ormston von der ESA führt zwei Grundschulklassen mit Geschichten über Raketen, Mondlandung und Schwerkraft in die Welt des Alls. Die 31. Runde der Aktion läuft bis 21. März und lädt Kinder zwischen acht und zwölf Jahren ein, neue Bücher zu lesen, zu bewerten und Preise zu gewinnen.
Beim English Theatre Frankfurt herrscht Stillstand: Trotz Mietvertrag kann das Ensemble nicht zurück auf seine Bühne im Gallileo-Turm. Der Investor Capitaland hat die Räume weder renoviert noch nutzbar gemacht – stattdessen fand das Team Baustaub, defekte Sanitärbereiche und Einbrüche vor. Mehrfach wurde der Zutritt kurzfristig verweigert. Probe und Premiere bleiben blockiert, das Theater sitzt fest.
Frankfurt baut sein Park+Ride-Angebot weiter aus: Im Parkhaus Aculeum am Bahnhof Niederrad stehen seit Jahresbeginn 100 reservierte Stellplätze für Pendler:innen zur Verfügung. Von dort geht es in wenigen Minuten per S-Bahn oder Tram in die Innenstadt. Gebucht wird per App im günstigen Monatsabo, Voraussetzung

ist eine gültige ÖPNV-Zeitkarte. Mit der Kooperation setzt die Stadt einen weiteren Baustein ihrer Mobilitätswende um und entlastet gleichzeitig den Verkehr Richtung Zentrum.
Weinhändler des Jahres
Deutschlands führendes Fachmagazin für den Weinhandel hat entschieden: In Kooperation mit Wein+Markt wurde erneut der Weinhändler des Jahres ausgezeichnet – und zum zweiten Mal geht der Titel an die Weinkellerei Höchst. Die erneute Ehrung unterstreicht die starke Position des Betriebs in der Branche und bestätigt die hohe Qualität und Kompetenz, mit der das Team seinen Weinhandel führt.
Abdelkader Selmi darf seine Ausbildung fortführen
Gute Nachrichten für den Frankfurter Amateurboxer Abdelkader Selmi: Er darf seine Ausbildung vorerst fortsetzen. Nachdem aufgrund fehlender Papiere sein Abschluss gefährdet war, einigte sich das Regierungspräsidium mit seinem Ausbildungsbetrieb auf eine Übergangslösung. Nun kann Selmi weiterlernen, bis über seinen Aufenthalt endgültig entschieden ist – ein wichtiges Signal für ihn und seinen Verein.














Versteckt, gut, lecker und günstig: Das Yue Wei ist ein Paradebeispiel eines Geheimtipps für Anhänger:innen der kantonesischen Regionalküche.
ESSEN: nnnnn n
SERVICE: nnnnn n
AMBIENTE: nnn nnn
Erfreulicherweise werden die chinesischen Regionalküchen hierzulande immer populärer. Auch wenn zuletzt eher die Szichuan-Küche im Mittelpunkt stand, bekommt zunehmend die kantonesische Küche mit ihren Dim Sums, frischen Zutaten und fein austarierten Aromenwelten die wohlverdiente Aufmerksamkeit. Das Yue Wei konzentriert sich dabei auf die lokale Küche, ohne viel Schnickschnack, wie wir schnell beim Betreten des kleinen im Tiefparterre gelegenen Gastraums bemerken. Nach dem Studium der kleinen Karte entscheiden wir uns für frittierte Gyoza mit Hähnchenfüllung (5,90 €) und die hausgemachten Nudeln (Wonton) in Austernsoße mit Ei und Gemüse (13,90 €). Die handwerklich perfekten Nudeltaschen können auch geschmacklich voll überzeugen. Gerade im Zusammenspiel mit der säuerlichen Sojasoße entfalten sie ihr volles Potenzial. Auch die Nudeln bieten wenig Anlass zur Kritik. Das Aroma ist allerdings eher zurückhaltend – hier hätte die Küche durchaus etwas mutiger abschmecken können. Erst mit den auf dem Tisch stehenden Würzsoßen bleiben keine Wünsche offen. Von der Empfehlungskarte ordern wir beim freundlichen Service noch das Tagesangebot, gedämpfter Nadelpilz (Enoki) mit Knoblauch (15,90 €). Der naturgemäß immer etwas zähe Pilz erfordert längeres Kauen und verlängert damit das Vergnügen, denn die würzige Soße ist ein wahrer Gaumenschmaus. Leicht säuerlich, deftig, mit viel Knoblauch und Frühlingszwiebeln steht dieses Gericht sinnbildlich für Kanton und seine reiche Küche. Michael Faust ›› Yue Wei
Gartenstr. 48 (Sachsenhausen) (069) 60 66 72 46, Di–So 11.30–21 Uhr, nicht barrierefrei

Wo über zwei Jahrzehnte das Toffis als Kult-Bistro des Nordends lief, folgte kurz Heppy Green. Danach: Leerstand. Jetzt Neustart.
ESSEN: nnnn nn
SERVICE: nnnn nn
AMBIENTE: nnn nnn
Nach Wiesbaden hat die junge Kette in Frankfurt ihre zweite Filiale eröffnet. Der Name ist Programm: Kein Retro-Museum, eher ein 90s-Gefühl: Tempo, Lautstärke, Foto-Moment. Man isst, man geht. Auf dem Tablett: Fried Chicken im Stil von Nashville Hot Chicken. Nach dem Ausbacken kommt Chili-Öl ins Spiel – würzig, aber alltagstauglich. Dazu die Comeback-Soße (1 €): cremige Mayo-Ketchup-Basis mit feiner Säure, vertraut, gefällig. Bestellt wird an der Theke, abgeholt per Piepser. Eine Combo besteht aus Hauptgericht, Softdrink (3,20 €) und Beilage. Wir nehmen das Nashville-Hot-Chicken-Sandwich (9,80 €) mit Pommes (3,90 €) sowie die Tender Combo Classic (12,90 €) mit Mac’n’Cheese (4,50 €). Das Sandwich ist bewusst reduziert: ein ganzer knuspriger Tender, Comeback-Soße, ein paar eingelegte Gurken. Die Panade ist grob, unregelmäßig, macht beim Reinbeißen genau das Geräusch, das man hören will. Die Pommes sind kräftig gewürzt, geschmacklich intensiv, handwerklich wechselhaft. Das Mac’n’Cheese punktet mit milder, gut gebundener Käse-Soße, verliert aber durch sehr weich gekochte Nudeln an Biss. Zum Schluss der New York Cheesecake (4,90 €): glatte Oberfläche, lockere Creme, milde Zitronennote – süß, solide, kein Chartbreaker. Der Service arbeitet routiniert, das Publikum ist jung und kameraaffin. Ordnung und Pflege halten aber mit dem Tempo nicht immer Schritt: Eine Mülltonne quillt über, die MännerToilette zeigt Gebrauchsspuren. Ein Ort für schnellen Genuss – nicht fürs lange Sitzen. Gaetano Rizzo
›› Fried 90’s
Berger Straße 30 (Nordend) (0611) 44 75 78 88, fried90s.com/frankfurt
Mo–Do 12–22, Fr–Sa 12:30–23, So 12:30–22 Uhr, nicht barrierefrei

SPRUDL & METT – BAR *** Großer Geschmack
Mettstulle, Taco, Camembert – Sprudl & Mett zeigt, wie viel Raffinesse in einfachen Snacks stecken kann.
ESSEN: nnnnnn SERVICE: nnnnnn AMBIENTE: nnn n nn
Auf den ersten Blick wirkt Sprudl & Mett wie eine Provokation: ein Name, der nach Tresen, Frühstück und grober Ehrlichkeit klingt. Doch hinter der schlichten Ansage steckt ein durchdachtes Konzept, das Alltägliches veredelt. In den Räumen des ehemaligen Gastro-Dauerbrenners Estragon haben die aus der Sullivan-Bar bekannten Christian Weber und Dennis Hintze einen Ort geschaffen, an dem einfache Gerichte mit handwerklichem Anspruch im Mittelpunkt stehen. Das zeigt sich bereits bei der Mett-Stulle mit süß-saurem Gurkenrelish (10,50 €). Sauber gewürzt und angenehm pikant, erhält der rustikale Klassiker durch die eingesetzte Nussbutter überraschende Tiefe. Auch der Tuna Taco mit Romana-Salat überzeugt mit knackiger Frische. Besonders gelungen ist der Camembert, laut Service über zwei Wochen mit Schalotten, Chili und Knoblauch eingelegt und inspiriert von einem Prag-Besuch. Auch hier funktioniert die Nussbutter als geschmacklicher Verstärker. Begleitet wurde unser Besuch von zwei Hellen von Benediktiner (je 6 €) und einem ausgewogenen Rheingau-Riesling Muschelkalk von Spreitzer (9 €). Preislich bewegt sich Sprudl & Mett im gehobenen Segment, was angesichts von Qualität, Beratung und Produktauswahl schlüssig erscheint. Der Service ist herzlich, kompetent und präsent. Das Ambiente bleibt Geschmackssache: dunkel, kühl, kaum Bilder. Dazu laufen Klassiker wie George Harrisons „Got My Mind Set on You“ – für das coole Ambiente eher unkonventionell, aber durch den Kontrast reizvoll. Jürgen Mai ›› Sprudl & Mett
Jahnstraße 49 (Nordend) (069) 71 41 77 00, sprudlxmett.de Mo–Do 12–22, Fr–Sa 12:30–23, So 12:30–22 Uhr, nicht barrierefrei


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SERVICE: ■■■■■ ■
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PANINO –
MEDITERRANE KÜCHE ** Alles drin
Italienisch, griechisch mediterran: Das Panino will sich nicht festlegen und muss es auch nicht. Ohne Ausrutscher können die Gerichte überzeugen.
Wir besuchen an einem Messetag das Restaurant – entsprechend voll und hektisch ist es bereits kurz nach unserem Betreten in dem ansprechend eingerichteten Gastraum. Der Service bleibt trotzdem professionell und serviert uns die Gemüselasagne (14,90 €) und Tagliatelle in einer Fetasauce mit frischem Spinat, getrockneten Tomaten & Safran (17,90 €). Die Lasagne wird uns in einer Gusspfanne serviert und ist nicht nur optisch ein Hingucker. Sie überzeugt mit geschmacklicher Tiefe, ausdrucksstarkem Gemüse und leckerem Käse. Die Nudeln sind ebenfalls nicht zu verachten: Der säuerliche Fetageschmack ist ungewöhnlich, aber sehr willkommen – lediglich der Safran hätte etwas mehr Raum verdient. Das Tiramisu (7,40 €) ist handwerklich gelungen, überrascht mit einer unerwarteten Rauchnote. Ungewöhnlich, aber durchaus spannend und lecker.
›› Panino Ludwigstr. 7 (Gallus) (069) 94 94 23 55, panino-frankfurt.de Mo-Fr 10-23.59, Sa 15-23 Uhr, nicht barrierefrei
Im Wein liegt ja bekanntlich die Wahrheit. Vielleicht aber auch in der römischen Kochkultur? Nur wenige Gerichte sind aus der römischen Epoche von über 1.000 Jahren direkt überliefert – vermutlich, da sich die Tischsitten und der Geschmack über einen so langen Zeitraum veränderten. Wer trotzdem tief in die römische Kulinarik eintauchen möchte – die immerhin schon die klare Aufteilung mit Frühstück, (leichtem) Mittag- und Abendessen kannte –, hat ab Februar die Möglichkeit, die antiken Rezepte selbst zu verkosten. In der Taberna – dem Museumsrestaurant der Saalburg – können alle Gäste kulinarische Leckereien aus der römischen Küche probieren und erfahren anschließend, mit welchen Zutaten sie für moderne Geschmäcker zubereitet werden. Am Buffet können Beilagen und Hauptgänge je nach Geschmack zusammenstellt werden – sogar ein Nachschlag ist drin, wenn es besonders gut geschmeckt hat. Wer dann immer noch nicht genug vom alten Rom hat, kann im Anschluss den Nachmittag entspannt im Museum mit den umfangreichen Ausstellungen oder mit einem Spaziergang durch die Saalburg und den archäologischen Park ausklingen lassen.



Krimi-Schiffe Crime Story Cruise
Zauber-Schiff Magic Cruise
Märchenhaftes Familienfrühstück
Family Breakfast
›› Römisches Buffet: Römerkastell Saalburg, Am Römerkastell 1, 61350 Bad Homburg, 22.2.-8.3 (jeweils sonntags), 11.30-14 Uhr, Anmeldung erforderlich unter: info@museumscafe-taberna.de, (06175) 79 71 25, Kosten: 32,50 € (zzgl. ermäßigter Museumseintritt)
Viva Mexico: Unlängst eröffnete das Mullex unweit des Hafentunnels. Auf der Karte stehen neben mexikanischen Klassikern auch viele Cocktails und Spirituosen. +++ Dolce Vita: Tiramisu geht (praktisch) immer. Genau das haben sich die Betreiber des TiramiYou in der Schneckenhofstr. auch gedacht und versorgen Sachsenhausen mit ausgefallenen Kreationen des italienischen Klassikers. +++ Nachhaltig: Mit dem Daisy eröffneten die Betreiber:innen im Nordend unlängst ein Restaurant, das sich der Nachhaltigkeit, der Abfallvermeidung und der ganzheitlichen Produktnutzung verschrieben hat, ohne dabei den Fine-Dining-Ansatz aus den Augen zu verlieren. +++ Spitzengastronomie: Mit The Dune in der ehemaligen Villa Kennedy möchte die Althoff-Gruppe nichts weniger als zu den Sternen greifen. Verantwortlich für den kulinarischen Teil zeichnet der bereits in jungen Jahren hoch dekorierte Niclas Nussbaumer (33).
Quiz Ahoi!
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Anton Nauheimer GmbH
36, 60311 Frankfurt, Tel. 069-13 38 37 0, www.primus-linie.de




Trotz grauer
Prognosen blieb das Chaos aus – und das Fortuna pulsierte schnell wie ein warmer Zufluchtsort im Winter. Die Gäste strömten ins Ostend, bereit für eine besondere Ausgabe von LOST IN MUSIC. ZUNDANZ eröffneten den Abend mit einem Live-Set, das vom ersten Takt an zündete: organische Grooves, treibende Afro-House-Textures und eine Spielfreude, die sofort Bewegung in den Raum brachte. Ein Start, der die Messlatte hoch legte. Danach übernahm Mousse T. das Ruder – mit jener eleganten Mischung aus DiscoVibes, House-Herz und modernem Funk, die seinen internationalen Ruf prägt. Jeder Übergang saß, jeder Track hatte Klasse. Zum Finale trat Gastgeber Julian Smith selbst an die Decks – und das stilecht an seinem Geburtstag. Sein Set war warm, uplifting und voller persönlicher Lieblingsnummern, die den Abend in einen harmonischen Flow führten. Viele vertraute Gesichter, Künstler:innen und Szene-Menschen machten die Nacht komplett. LOST IN MUSIC zeigte einmal mehr: Wenn Stil, Energie und Gemeinschaft zusammentreffen, entsteht echte Clubmagie
Ganz oben, über der Stadt, zeigte Frankfurt beim House of Galleries 2026 seine ruhige, elegante Seite. Ein Trio aus Schlagzeug und Synthesizern lieferte den Soundtrack im obersten Konferenzsaal – irgendwo zwischen Lounge und Kunstinstallation. Dazu Bar, Flying Buffet und kleine Häppchen. Empfang statt Getümmel. Mittendrin: Anna Nero, vor ihrem Gemälde „Texas Ballroom“, im Austausch mit Stephanie Wüst. Die Wirtschaftsdezernentin nutzte den Abend für einen ausgedehnten Rundgang durch alle drei Etagen – bevor sie später auch beim IHK-Neujahrsempfang vorbeischaute. Kunst als selbstverständlicher Teil des Terminkalenders. Ebenfalls präsent: Tyrown Vincent, Initiator des Formats, der hier einmal mehr zeigte, wie selbstverständlich sich Wirtschaft, Stadt und Kunst verbinden lassen. Auffällig war das Publikum: sehr schick gekleidet, viele Gesichter, die eher an langjährige Sammler:innen als an NachwuchsSzene erinnerten. Jung war an diesem Abend vor allem die Kunst –und genau das schien allen zu gefallen.



Im Cinema fühlt sich dieser Abend zunächst nach gepflegter Premiere an: Fotocall, höfliche Routine. Dann läuft Mother’s Baby – und der Saal wird still. Sehr still. Der Film entwickelt sich zum Psychothriller mit HowdunitDNA: Leidet die frischgewordene Mutter an einer postnatalen Störung oder ist sie Teil eines perfiden Spiels? Sicher ist nur: Etwas stimmt nicht. Regisseurin und Drehbuchautorin Johanna Moder erzählt diese Unsicherheit mit kühler Konsequenz, Schauspielerin Marie Leuenberger trägt den Film mit kontrollierter Distanz. Trost gibt es keinen, nur Zweifel. Im anschließenden Q&A wird wenig aufgelöst – auch als der Frankfurter Komponist Diego Ramos Rodríguez über Klang und innere Unruhe spricht. Im Publikum sitzen Hebammen, Psychotherapeut:innen, sichtbar auch Menschen mit eigener Erfahrung postnataler Depression. Die Diskussion verlagert sich aus dem Film in den Raum. Kein Wohlfühlkino, aber genau deshalb sehenswert.



Traumfabrik Wie kaum eine andere Veranstaltung steht „Holiday on Ice“ seit Jahrzehnten für die Verbindung von Show, Sport und Musik –und genau hier kam bei der diesjährigen Ausgabe mit dem Namen „Cinema of Dreams“ der Stargast Max Giesinger ins Spiel. Bei der Premiere in der Festhalle stand der 37-Jährige zwar nicht selbst auf den Kufen, gab dafür aber zwei Gesangseinlagen. „Als die Anfrage kam, habe ich nicht lange überlegt“, so der Singer-Songwriter, für den es der einzige Auftritt bei Holiday on Ice bleiben sollte, bevor er sich in den Urlaub verabschiedete. Danach stehen ab Mitte Februar bis in den Frühherbst über 30 Konzerte im randvollen Terminkalender. Zur Mainmetropole hat er ein gutes Verhältnis: „Ich mag es hier in Frankfurt. Auch weil es so eine Stadt ist, in die man sich ja erst mal verlieben muss. Aber ich glaube, ich könnte hier sehr gut wohnen und mich hier sehr wohlfühlen“.





Ignatz-Bubis-Preis geht an Salomon Korn In Frankfurt ist Salomon Korn mit dem Ignatz-Bubis-Preis für Verständigung geehrt worden. Oberbürgermeister Mike Josef würdigte im Römer einen Mann, der jüdisches Leben in der Stadt seit Jahrzehnten sichtbar prägt. Korn, Überlebender der Schoa und langjähriger Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde, setzte architektonische wie gesellschaftliche Zeichen – vom Gemeindezentrum an der Savignystraße bis zu seinem Engagement gegen Antisemitismus. In der Laudatio wurde er als Stimme beschrieben, die Brücken baut und Verantwortung verkörpert.















›› Batschkapp (Gwinnerstr. 5), Frankfurt, batschkapp.net









Batschkapp – hessisch für Schiebermütze – klingt nach Kiez, Kante und Charakter. 1976 als alternatives Kulturzentrum gegründet, wurde aus der sponti-linken Vision am Bahndamm in Eschersheim ein Ort, der das kulturelle Gedächtnis Frankfurts mitgeschrieben hat. 2026 feiert die „Kapp“ ihr 50-jähriges Bestehen – lebendig wie eh und je, größer, lauter, vielfältiger und doch dem Spirit der Anfangstage verpflichtet. ›› Redaktion: Heidi Zehentner
Mitte der 70er brodelte Frankfurt. Aus der Sponti-Bewegung heraus entstand 1976 ein Kulturzentrum, das mehr sein wollte als ein Rockschuppen: eine Bühne für autonome, linke Gegenkultur – mit Konzerten, Theaterworkshops, Diskussionen und viel Experimentierfreude. Dass in der Maybachstraße 24 zuvor ein Stadtteilkino („Metropol-Lichtspiele“) residierte, passt zur Idee, Kultur als kommunales Erlebnis zu begreifen. Unter den frühen Stammgästen: Joschka Fischer. Die Batschkapp wurde schnell zur Anlaufstelle für Subkultur und neue Musikströmungen – Punk, New Wave, Indie. Das Haus war weniger ein Ort als ein Aggregatzustand: wild, politisch, porös, offen. Schon früh legten dort nicht nur Gitarrenbands, sondern auch DJs wie Westbam (1987) auf – eine frühe Schnittstelle zwischen Club- und Konzertkultur. Die Liste derer, die die kleine Bühne groß machten, ist legendär: Nirvana, Lenny Kravitz, R.E.M., Die Toten Hosen – sie alle spielten in der „Kapp“, lange bevor sie Arenen füllten. Für viele Frankfurter:innen ist der Club biografisch – erstes Konzert, erste Nacht durchtanzen, erste Umarmung unterm schwitzenden Deckenpanel. Ein schönes Zeitdokument: Die Hosen gastierten u.a. 1985 in der Batschkapp – in jener „unter falscher Flagge“-Phase, als die Gruppe zwischen Punk-Ernst und Ironie das Land elektrisierte. Solche Abende stehen im Stadtgedächtnis wie Initialen in altem Holz.
Die Batschkapp war nie nur Rock. Anfangs gab es Theater und Workshops, später wurde sie zur Zündkerze für Club- und Rave-Kultur. 1994 organisierte die „Kapp“ gemeinsam mit Szeneakteuren den zweitägigen „Tunnel Rave – Tunnel of Love“ im gesperrten Theatertunnel, mit Acts wie Sven Väth, Marusha und Mark Spoon – ein urbanes Gesamtkunstwerk für ein 1200-jähriges Frankfurt, das plötzlich sehr jung wirkte. Auch Popkulturgeschichte blitzte auf: 1995 diente die Batschkapp als Kulisse für Sabrina Setlurs Video „Hier kommt die Schwester“. Und 2007 widmete der Hes-

sische Rundfunk dem Club eine 45-minütige Doku – ein Ritterschlag für eine Adresse, die längst zur Marke geworden war.
Was viele befürchteten, wurde zur Chance: 2013 zog die Batschkapp vom altehrwürdigen, aber engen Standort in Eschersheim in die Gwinnerstraße 5 nach Seckbach. Statt rund 400 passen seither bis zu 1.500 Besucher:innen hinein – ein Quantensprung, der eigene Großkonzerte ermöglicht, die früher in die Stadthalle Offenbach oder die Hugenottenhalle ausweichen mussten. Der Geist zog mit, nur die Luft ist besser. Die neue Halle – technisch kräftiger, backstage komfortabler, mit großer Außenfläche – machte vieles möglich: Sommerfeste, Musikflohmärkte, Open-Air-Momente. Für Frankfurt schloss sich damit eine Lücke in der Clubkapazität. Parallel wurde die Familie größer: Seit 1993 betreibt das Team den kleineren Club „Nachtleben“ an der Konstablerwache – ein Inkubator für Nachwuchs und Nischen.
2015/2019 endete das Kapitel Maybachstraße endgültig: Abriss, Bauschutt, Wehmut – und der Blick nach vorn. Auf dem Gelände errichtete die städtische ABG Frankfurt Holding Wohnungen und einen Nahversorger. Vor dem Bagger kam der Pinsel: Archäolog:innen dokumentierten die längere
gruene-frankfurt.de

Für alle Menschen, bezahlbar und in allen Stadtteilen erlebbar. Wir schaffen Raum für Vielfalt und fördern freie Szene, Clubs, Museen und Institutionen gleichermaßen. Wir stehen für faire Bedingungen in der Kunst: bezahlbare Ateliers und Proberäume sowie bessere Arbeitsbedingungen für Künstler*innen. Clubkultur ist Kultur – und für uns ein fester Bestandteil der kulturellen Infrastruktur unserer Stadt.
Gasthausgeschichte des Areals („Wirtshaus zum Bahnhof“) – ein Beleg, dass hier schon vor Clubzeiten gefeiert, getrunken, gestritten wurde. Stadtgeschichte in Schichten.
Kein anderer Club spiegelt die Frankfurter Spannweite so elegant: von Arbeiterkultur (der Name!) bis Bankenmetropole, von Straßenkampf zu Popkultur, von DIY-Spirit zu professioneller Produktion. Die taz beschrieb die Batschkapp schon 2007 als Prisma linker Subkultur und ihrer Verwandlungen – ein Ort, an dem politische, kulturelle und mediale Kräfte aufeinandertreffen. VICE setzte später nach: Ohne solche Häuser wäre die alternative Szene dieser Stadt mehrfach beerdigt worden. Wurde sie nicht. Dank Kapp.
Wenn die Batschkapp heute ihr 50-jähriges Jubiläum feiert, dann ist ein Name untrennbar damit verbunden: Ralf Scheffler. Seit den frühen Tagen des Clubs ist er nicht nur Betreiber, sondern Herz und Motor der „Kapp“. Geboren 1948 in Hochheim, wuchs Scheffler in bescheidenen Verhältnissen auf und fand in den 1970er-Jahren seinen Weg in die Frankfurter Sponti-Szene. Hausbesetzungen, politische Aktionen, Demonstrationen – all das prägte seinen Blick auf Kultur als gesellschaftliche



Kraft. Aus dieser Haltung heraus entstand die Idee, einen Ort für Musik, Begegnung und Gegenkultur zu schaffen: die Batschkapp. Scheffler war nie der klassische Unternehmer. Er verstand den Club als soziales Projekt, als Plattform für Vielfalt und als Experimentierfeld für neue Musikströmungen. Unter seiner Leitung entwickelte sich die Batschkapp vom autonomen Kulturzentrum zum professionellen Veranstaltungsbetrieb – ohne den rebellischen Kern zu verlieren. „Das war Zufall und so nicht geplant“, sagt Scheffler. „Eigentlich wollten wir damals nur ein Wohnzimmer für die SpontiSzene.“ Sein größter Kraftakt kam 2013: der Umzug von der engen Maybachstraße in die Gwinnerstraße. Aus 400 wurden 1.500 Plätze, aus improvisierter Technik ein modernes Setup. Für Scheffler war das kein Bruch, sondern eine Weiterentwicklung – ein Schritt, der Mut und Vision verlangte. „Damals war es gelebte Anarchie – heute ist es gelebte Professionalität.“ Bis heute ist Scheffler Geschäftsführer der Batschkapp Event- und Gastro-Betriebsgesellschaft. Er kämpft für Kulturfreiheit, streitet mit Behörden über Tanzverbote und bleibt ein unermüdlicher Netzwerker. Sein Vermächtnis? Ein Club, der Frankfurt geprägt hat –und weiter prägt. Ein Ort, an dem sich Generationen begegnen, an dem Musik Geschichte schreibt und an dem ein Mann seit fünf Jahrzehnten beweist, dass Leidenschaft stärker ist als jede Norm.














Am 6. und 7. Februar 2026 wird das Museum Of Modern Electronic Music (MOMEM) zum Drehkreuz einer Szene, die sich neu ausrichtet: Die FEMC – A FLINTA* Electronic Music Conference feiert Premiere und setzt ein Zeichen für Sichtbarkeit, Austausch und strukturelle Veränderung. ›› Redaktion: Heidi Zehentner
›› bis 29.3.2026, MOMEM, Frankfurt, Di-So 13-19 Uhr, 12 €, momem.org, Crowdfunding via betterplace.org
Unter der künstlerischen Leitung von Katja Ruge, Hamburger Fotografin, DJ und Kuratorin, entsteht ein Programm, das sich wie ein Ablaufplan einer kollektiven Transformation liest: Workshops exklusiv für FLINTA*, abendliche Panels, offene Afterpartys und eine Ausstellung, die den Blick auf Clubkultur als sozialen, politischen und emotionalen Raum schärft. Der Freitag steht unter dem Leitmotiv „Music is Community“ und thematisiert, wie gemeinschaftliche Strukturen in der elektronischen Musik entstehen und gepflegt werden können – jenseits von Plattformlogiken, Bookingdruck oder ökonomisierten Clubrealitäten.
Dr. Ina Hartwig, Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt, eröffnet den Abend und macht deutlich, dass Clubkultur längst Teil der städtischen Kulturpolitik ist. Im anschließenden Panel treffen Perspektiven aus Netzwerk, Praxis und Selbstverwaltung aufeinander: Electric Indigo, Gründerin des internationalen Netzwerks female:pressure, spricht über die Notwendigkeit kollektiver Verantwortung und fairer Entscheidungsstrukturen; Julia Meier vom Frankfurter Kollektiv clubcherry bringt die Erfahrung lokaler Community-Arbeit ein; Katharina Ahrend von der Clubcommission Berlin steuert politische und organisatorische Expertise bei. Moderiert von Christina Plett, verhandelt die Runde die Frage, wie FLINTA*-Kollektive Räume schaffen, in denen Sicherheit kein Nebengedanke, sondern Grundbedingung ist – und wie Clubs Orte bleiben können, an denen Menschen nicht nur tanzen, sondern sich finden, austauschen und ihre kulturelle Gegenwart selbst gestalten.


Der Samstag widmet sich dem zweiten Leitmotiv: „Music is Medicine“. Bereits ab 17 Uhr öffnet das von Resident Advisor gehostete Panel „RA UNLOCKED: Local Power in a Global Music Economy“, das die Balance zwischen internationalem Touring, lokaler Clubkultur und nachhaltiger Arbeitsweise thematisiert. Welche Care-Strukturen brauchen Künstler:innen und Veranstalter:innen, um langfristig arbeiten zu können? Wie gelingt Wachstum ohne Selbstaufgabe? Nach diesem globalen Blick richtet das Abendpanel den Fokus nach innen: Wie wirkt elektronische Musik auf Körper, Psyche und Kollektiv?
Im Panel „Music is Medicine“ diskutieren Emma Marshall (PhD), Autorin des gleichnamigen Buches, die Künstlerin Nadia Struiwigh und Kuratorin Katja Ruge, moderiert von Healing-Coach Julia Labonte-Stoy. Gemeinsam untersuchen sie, wie Klang Regulation, Loslassen und innere Bewegung ermöglicht. Dabei geht es ausdrücklich nicht um eine Romantisierung

des Dancefloors, sondern um das Verständnis, dass Clubnächte somatische Räume sind – Räume, in denen Menschen Spannung abbauen, Identität verhandeln und Gemeinschaft körperlich erfahren.
Die Afterpartys an beiden Tagen – Freitag mit Electric Indigo, Samstag mit DJ MELL G – sind auf Spendenbasis offen für alle und übertragen das theoretische Gespräch unmittelbar in die Praxis: Wie klingt eine Nacht, die auf Care basiert? Wie verändert sich ein Dancefloor, wenn Diversität nicht dekorativ, sondern konzeptionell gedacht wird?
WORKSHOPS & AUSSTELLUNG –WISSEN, DAS
Tagsüber finden FLINTA*-only Workshops statt (Teilnahme: 28 €), die praktische Fähigkeiten mit empowermentorientiertem Lernen verbinden: Musikproduktion, visuelle Identität, Gender & Identity, Community-Arbeit, Kreativität und innere Balance. Hier werden Tools vermittelt, die über die Konferenz hinaus wirken sollen – von technischen Produktionsschritten bis hin zu Strategien des Selbstschutzes im Arbeitsalltag der Club- und Veranstaltungsbranche.
Begleitend zeigt das MOMEM die Ausstellung „Nightshift Berlin“ der Fotografin Benita Suchodrev. Ihre eindringlichen Schwarz-Weiß-Arbeiten dokumentieren Nachtkultur als Bewegungsfeld
zwischen Intimität und Vergänglichkeit und bilden den ästhetischen Rahmen für die Konferenz: Die Bilder erinnern daran, dass Clubkultur immer auch ein Archiv ist – ein Archiv von Erinnerungen, Begegnungen, Verletzlichkeit und Stärke.
Das MOMEM ist ein passender Resonanzkörper: Es denkt elektronische Musik museal, ohne ihre Gegenwart zu verkapseln. Als Hybrid aus Archiv, Ausstellungsraum und Diskursbühne eignet es sich, Wissen aus der Nacht so zu zeigen, dass Praxis und Geschichte ineinandergreifen. Die FEMC fügt dem eine soziale Dimension hinzu: Lernen – Üben – Feiern wird zur Dramaturgie eines Wochenendes, das Beziehungen stiftet – zwischen Menschen, Szenen und Generationen.
Die FLINTA*-Bewegung (Frauen, Lesben, inter*, nicht-binäre, trans* und agender Personen) ist entstanden aus dem Bedürfnis, unsichtbar gemachte Arbeit und Perspektiven in sichtbare Praxis zu überführen. In der elektronischen Musik zeigt sich das exemplarisch: Von den Pionierinnen der Studios der 1950er/60er (z.B. frühe Experimentatorinnen an Tonband und Synthesizer) über DJ-Kollektive der 1990er bis zu heutigen Netzwerken,
Labels und Initiativen ist die Geschichte keine lineare Fortschrittserzählung, sondern eine Abfolge von Durchbrüchen und Backlashes. Die Zunahme an FLINTA*-Line-ups in den 2010ern bedeutete Zugang, aber erst Care-Strukturen, AwarenessTeams, Mentoring und faire Gagenmodelle erzeugen Teilhabe. Heute setzt die Szene auf hybride Räume: Workshops mit Tech-Transfer, Panels mit Policy-Fokus, Feste mit klaren Hausregeln. Die FEMC schließt daran an – als Konferenz, die nicht nur repräsentiert, sondern Routinen verändert.
Das Museum of Modern Electronic Music wurde 2022 eröffnet und ist weltweit einzigartig. Es dokumentiert die Geschichte elektronischer Musik und macht sie erlebbar – visuell, akustisch und haptisch. Neben Ausstellungen bietet das MOMEM Workshops, Lesungen und DJ-Sessions. Es ist nicht nur ein Museum, sondern ein Ort der Begegnung für Musikliebende und Kreative.
Mit „New Electronic Ecstasy“ setzt das MOMEM ein Denkmal für eine Ära, die Frankfurt zur Hauptstadt des Techno machte. Es ist eine Einladung, einzutauchen in die Geschichte, die Beats zu fühlen und die Energie einer Zeit zu erleben, die bis heute nachhallt.

››
ardmediathek.de/hr

Die erfolgreiche Hörspielserie geht in die zweite Runde: Mit „10 Augenblicke“ startet 2026 die Fortsetzung von „10 Atemzüge“ in der ARD Audiothek. ›› Redaktion: Marie Brunner
Zehn neue Episoden, zehn Geschichten –über Liebe, Lust, Selbstbestimmung und die Vielfalt moderner Beziehungen. Die Autorinnen Simone Buchholz, Mareike Fallwickl, Berit Glanz und Karen Köhler haben eine Serie geschaffen, die feministisch, humorvoll und sexpositiv ist. Sie erzählt von Begegnungen, die Grenzen sprengen, und von Momenten, die unter die Haut gehen.
Die zweite Staffel verlegt die Handlung in eine ungewöhnliche Kulisse: Ein liegen gebliebener ICE in einer frostigen Nacht. Was zunächst nach Stillstand klingt, wird zum Ausgangspunkt für intime Gespräche, Geständnisse und überraschende Wendungen. Zwischen Bordbistro, Ruheabteil und
Bahnsteig entfalten sich Geschichten, die zeigen, wie vielfältig Begehren sein kann. Die Serie beweist: Nähe entsteht nicht nur im Privaten – sondern manchmal gerade dort, wo man sie am wenigsten erwartet.
Alle zehn Folgen sind in der ARD Audiothek verfügbar – kostenlos und jederzeit abrufbar. Wer die erste Staffel „10 Atemzüge“ verpasst hat, kann sie ebenfalls dort finden und die Reise von Anfang an erleben. 10 Augenblicke
Die Figuren sind so unterschiedlich wie ihre Sehnsüchte: Paulina, Physikerin, kann an nichts anderes denken als an ihre geheime Affäre mit einem Kollegen. Das polyamore Paar Kim und Annelie lebt die Liebe zu dritt und stellt klassische Beziehungskonzepte infrage. Die Zugchefin Caterina entdeckt ihre eigenen Bedürfnisse neu. Und in der ersten Klasse sorgt ein Blind-Dating-Format der Deutschen Bahn für prickelnde Überraschungen zwischen Daniel und Verena. Die Geschichten greifen Themen wie Körper, Freiheit, Identität und die Frage auf, wie wir heute lieben wollen. Sie sind ehrlich, direkt und zugleich poetisch – mit Dialogen, die berühren und zum Nachdenken anregen.
„10 Augenblicke“ ist mehr als ein Hörspiel – es ist ein Statement. Die Serie feiert weibliches Begehren, stellt Machtfragen und zeigt, wie komplex und schön Beziehungen sein können. Sie verbindet Unterhaltung mit gesellschaftlicher Relevanz und bricht mit Tabus, ohne platt zu wirken. Humorvolle Szenen wechseln sich mit tiefgründigen Momenten ab, die die Hörer:innen mitten ins Geschehen ziehen. Die Besetzung ist hochkarätig: Lou Strenger, Gisa Flake, Meike Droste, Max von Pufendorf, Patrick Güldenberg und viele mehr verleihen den Figuren Charakter und Tiefe. Ihre Stimmen machen die Geschichten lebendig und schaffen eine Atmosphäre, die gleichzeitig intim und aufregend ist. „10 Augenblicke“ – Geschichten, die Lust machen auf mehr. Für alle, die neugierig sind auf neue Perspektiven, ehrliche Emotionen und die Kunst des Hörens.


Naxoshalle 2026
›› 9.2., Lesung & Podium, Naxoshalle, Frankfurt, 19.30 Uhr, produktionshausnaxos.de/event/naxoshalle-abreissen
Wenn am 9. Februar in der Naxoshalle gelesen, diskutiert und gestritten wird, geht es um mehr als eine Jubiläumsveranstaltung. Dann verdichtet sich die Geschichte eines Gebäudes, das seit Jahrzehnten Projektionsfläche, Zankapfel, Zufluchtsort und Kulturdynamo zugleich ist. ›› Redaktion: Heidi Zehentner
Die Naxoshalle – heute Heimat experimenteller Kunst, Performance und freier Theaterarbeit – begann als nüchterner Industriebau der NaxosUnion. Als 1990 die Maschinen verstummten, stand die Stadt vor der Frage, ob dieses vermeintlich sperrige Erbe weiterhin Platz beanspruchen dürfe. Während einige Stimmen die Halle als hinderliche Brache betrachteten, die Investitionen blockiere, erkannten andere ihren Wert als selten gewordenen Erinnerungsraum. Der Kampf zwischen Abrissfantasien und Denkmalschutz, zwischen wirtschaftlichen Interessen und dem Wunsch, einen Ort mit Geschichte zu bewahren, wurde zu einem Kapitel Frankfurter Stadtpolitik, das bis heute nachwirkt. Die Entscheidungen jener Jahre bilden das Fundament für das, was die Naxoshalle heute ist: ein lebendiger Raum, der Urbanität, Kunst und soziale Energie miteinander verbindet.
Im Zentrum der Wende stand ein Name, der bis heute untrennbar mit der Naxoshalle verbunden ist: Willy Praml. Er sah nicht das marode Dach, sondern das Pozential – nicht die Kosten, sondern die Möglichkeiten. Wo andere ein Ärgernis sahen, sah Praml Bühne, Begegnung und Zukunft. Er kämpfte dafür, das Gebäude nicht nur zu retten, sondern es zu einem Ort des

Erzählens, Forschens und Erlebens zu machen. Mit Ausdauer, künstlerischer Radikalität und einem Gespür für gesellschaftliche Brüche verwandelte er die Halle in ein freies Theater, das 2000 seine erste Premiere feierte und seitdem zu einem Motor Frankfurter OffKultur geworden ist. Pramls Verständnis von Theater als öffentlicher Aufgabe prägt den Ort bis heute. Die Naxoshalle wurde damit zu einem Modellprojekt dafür, wie aus Industrieleerstand kulturelle Infrastruktur werden kann – nicht als Dekoration, sondern als lebensnotwendiger Bestandteil urbaner Identität. Die Spannung zwischen Verfall und Erneuerung, zwischen Improvisation und Professionalität ist bis heute im Raum spürbar.
WIE VIEL KULTUR KANN (UND WILL) EINE STADT TRAGEN?
25 Jahre nach der Hallenbesetzung wird die Frage wieder laut: Wie geht es weiter? Die Naxoshalle ist gewachsen, professioneller geworden, ein stadtweites Aushängeschild für Kunst, die sich nicht anbiedert. Doch ihre Zukunft hängt nicht nur an Förderlinien oder kulturellem Profil, sondern am politischen Willen – und am Engagement der Bürger:innen. Die Debatte sagt viel darüber aus, wie Städte mit ihren Freiräumen umgehen: Was zählt als

kulturelles Erbe? Wie viel NonMainstream verträgt eine Stadtplanung, die in Quadratmetern rechnet? Und wer entscheidet, welche Räume erhalten, umgenutzt oder freigegeben werden? Der Abend am 9. Februar lädt dazu ein, diese Fragen nicht abstrakt, sondern konkret zu stellen: mit Blick auf die Menschen, die seit Jahrzehnten in und für diesen Ort arbeiten.
Nach der Lesung des Ensembles Theater Willy Praml, das die frühen Jahre zwischen Schließung, Besetzung und künstlerischer Neugeburt lebendig werden lässt, folgt das Podium – prominent besetzt mit Zeitzeug:innen und Entscheidungsträger:innen, mit Alfred Gangel, Leiter des Liegenschaftsamtes 1997–2012, Claus Jürgen Göpfert, ehemals Frankfurter Rundschau, Simon Möllendorf, Leitungsteam Produktionshaus NAXOS, Willy Praml, Theatermacher, Linda Reisch, Kulturdezernentin 1990–1998, und Petra Roth (angefragt), Oberbürgermeisterin 1995–2012. Moderiert wird der Abend von dem Kulturwissenschafler Prof. Dr. Wolfgang Schneider. Das Podium verknüpft politische Entscheidungen, persönliche Erinnerungen und kulturgeschichtliche Perspektiven. Es macht erfahrbar, wie viele Kräfte – kommunale, zivilgesellschaftliche, künstlerische – nötig waren, um die Naxoshalle gegen Abrissdruck zu verteidigen und weiterzuentwickeln.
Die Veranstaltung versteht sich nicht als nostalgischer Rückblick, sondern als offener Denkraum. Die Geschichte der Naxoshalle erzählt, wie fragil kulturelle Räume sind – und wie stark, wenn Menschen sie verteidigen. Sie lädt dazu ein, über Verantwortung, Gestaltungsmut und Zukunft nachzudenken. Abriss oder Aufbruch?
Beton oder Vision? Immobilie oder Möglichkeitsraum? Am 9. Februar wird darüber gesprochen – mit Leidenschaft, Widerspruch und einem klaren Ziel: die Zukunft eines Ortes, der längst mehr ist als ein Gebäude. Es ist ein Herzstück Frankfurts – eines, das bleiben will.
Frankfurt RheinMain ist World Design Capital 2026. wdc2026.org wdc2026
Óscar Navarro Jens Weismantel Dirigenten
El Olimpo de los Dioses Óscar Navarro und weitere Werke
SA, 04.04.26 17.00 Uhr hr-Sendesaal, Frankfurt

Tickets: 20 / 17 Euro (erm. 15 / 12 Euro) www.reservix.de
Der Februar im Künstler:innenhaus Mousonturm verbindet künstlerische Arbeiten mit gesellschaftlicher Gegenwart. Theater-, Performance- und Tanzproduktionen richten den Blick auf Krieg, Gewalt und Militarisierung und fragen danach, wie sich diese Erfahrungen in Körpern, Biografien und politischen Haltungen einschreiben. ››
Redaktion: Heidi Zehentner
DER SOLDAT. EIN

›› 4. + 5.2., Mousonturm Saal, Frankfurt, 20 Uhr, solidarisches Preissystem (frei wählbar): 8 € / 12 € / 21 € / 36 €
Bekannt geworden ist Julian Warner als Musiker, antirassistischer Aktivist, Künstler, Kurator und Leiter des Brechtfestivals in Augsburg. In seinem neuen Solo widmet er sich einer Ikone des Schwarzen Widerstands: Frantz Omar Fanon (1925–1961) – Psychiater und Marxist aus Martinique. Er war überzeugt, dass die Entmenschlichung durch den europäischen Kolonialismus nicht durch Gespräche oder Zugeständnisse beendet werden könne, sondern nur durch die Zerschlagung des kolonialen Systems: „Die Befreiung der Okkupierten ist gleichzeitig der Schrecken der Besatzer.“ Fanons Verteidigung antikolonialer Gewalt wurde weltweit von linken Bewegungen aufgegriffen – von den Black Panthers in den USA bis zur RAF in Deutschland – und sorgt bis heute für kontroverse Diskussionen. Begleitet von Schlagzeuger Markus Acher, durchlebt der Schwarze Künstler Julian Warner auf der Bühne seine Verwandlung zum Soldaten: Im Takt des Schlagwerks, dem körperlichen Drill ausgeliefert, stellt er Fragen an die Geschichte und seine Erfahrungen im Kulturkampf um Repräsentation und Ressourcen. Und er sucht nach seinem eigenen Verhältnis zur Gewalt. Wann ist Kulturkampf Krieg, und ist es notwendig, darin Gewalt auszuüben? Ob in der Politik, der Wirtschaft, im Krieg oder in der Kultur – die Figur des Soldaten hat sich zu einem Symbol der Gegenwart entwickelt und militärisches Denken prägt zunehmend gesellschaftliches Handeln. Und immer lauter stellt sich dabei die Frage nach der Notwendigkeit und Rechtfertigung von Gewalt.


SHE STANDS IN THE MIDDLE OF A BATTLEFIELD
›› 20. + 21.2., Mousonturm Saal, Frankfurt, 20 Uhr, solidarisches Preissystem (frei wählbar): 8 € / 12 € / 21 € / 36 €
In „She Stands in the Middle of a Battlefield“ sucht die polnische Theaterregisseurin Magda Szpecht Worte und Formen für das Gefühl, eine Freundin und Schwester in den Krieg ziehen zu sehen –und ihr dennoch Halt geben zu wollen. Vom Alltag an der ukrainischen Front erfährt sie über Text- und Sprachnachrichten. Und auch davon, wie sich Kameradschaftlichkeit, Idealismus und Sexismus überlagern. Innerhalb einer vielschichtigen Partitur mit neuen Bildern des Krieges, Fragmenten aus Open-Source-Recherchen, persönlichen Briefen und klanglichen Landschaften öffnet sich ein Resonanzraum für das, was oft ungehört bleibt. Das Stück changiert zwischen der bitteren Erkenntnis, als Frau in einem hyper-patriarchalen System, dem Militär, gefangen zu sein, und der gleichzeitigen Unumstößlichkeit dieser Entscheidung. Magda Szpecht erzählt hier von einer Künstlerin, die zur Soldatin wird. Sie tastet sich durch den Alltag des Krieges, rekonstruiert Rituale, Widersprüche, Erschöpfung – und stellt die alles durchziehende Frage: Wer beansprucht ihren Körper?
›› 20. + 21.2., Mousonturm Studio 1, Frankfurt, 19 Uhr, Eintritt frei
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine ist für Europa eine Gratwanderung. Auf die Biden-Administration konnte sich Europa verlassen, wenn es darum ging, die Ukraine militärisch zu unterstützen und zugleich Eskalationsrisiken zu kontrollieren. Mit Donald Trump driften Interessen und Strategien innerhalb des Westens auseinander. Washington ergreift nicht länger eindeutig Partei für das angegriffene Land und strebt ein möglichst rasches Ende des Krieges an. Europa gelingt es bislang weder, die entstehende militärische Lücke zu schließen, noch eine kohärente diplomatische Strategie zu entwickeln. Der Vortrag von Dr. Sascha Hach resümiert die unterschiedlichen Phasen der Konfliktdynamik des Ukrainekriegs und legt dabei einen besonderen Fokus auf das Eskalationsmanagement sowie auf die jüngsten diplomatischen Initiativen. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit den Themen Europäische Sicherheit, Abrüstung und Rüstungskontrolle, Nukleare Ordnung, Frankreich sowie den Vereinten Nationen. (Im Anschluss „She Stands in the Middle of a Battlefield“)



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›› 12.2., Mousonturm, Frankfurt, 19.30 Uhr, mousonturm.de

Geschichte ist nie vorbei, beeinflusst sie doch die Gegenwart und im besten Fall auch die Zukunft – indem sie sich nicht wiederholt. Der Storytelling-Salon 2026 ist ein Abend über Erinnerung als widerständige Praxis – ein Abend über Geschichte, die nicht vorbei ist und erinnert werden will. ›› Text: Sohra Nadjibi
Die Schwarze Geschichte in Deutschland ist älter als angenommen, die Spuren reichen bis ins Mittelalter zurück, durchziehen die Kolonialzeit, den Nationalsozialismus. Laut des Mikrozensus 2023 leben 1,27 Million Menschen mit afrikanischer Migrationsgeschichte in Deutschland, teilweise in der sechsten Generation. Laut Mediendienst Integration haben 97 % im Afrozensus (2021) – einer Onlineerhebung zu Lebensrealitäten Schwarzer Menschen in Deutschland – angegeben, in den letzten zwei Jahren Diskriminierung erfahren zu haben. Politische Kämpfe um Selbstbestimmung, Anerkennung, Sichtbarkeit und politische Partizipation sind heute allgegenwärtig. 1985 gründete sich die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD), die sich genau dafür unermüdlich einsetzt und sich gegen jede Form von institutionellem und strukturellem Rassismus engagiert sowie für eine umfassende Aufarbeitung der deutschen und europäischen Kolonialgeschichte.
Doch wer entscheidet, was erinnert werden soll und was vergessen werden darf? Welche Geschichte ist es „wert“, bewahrt, archiviert und weitergeben zu werden? Und wie fühlt es sich an, wenn die eigene Geschichte in Archiven, Museen, Lehrbüchern fehlt, eine Leerstelle ist? Wenn Erinnerung „erarbeitet“ werden muss, da sie für marginalisierte Menschen nicht als selbstverständlich erachtet wird?
Der diesjährige Storytelling Salon im Rahmen des Black History Month – der seit den 1990er auch in Deutschland im Februar die Geschichte, Kultur und Errungenschaften von Schwarzen Menschen würdigt – steht ganz im Zeichen von Erinnerungskämpfen: „Es geht um konkrete Kapitel Schwarzer Geschichte in Deutschland, postkoloniale Aufarbeitung in Städten und Institutionen – und um die Frage, was es bedeutet, sich Erinnerung aktiv zurückzuholen“
(Hadija Haruna-Oelker).
„DEIN SCHWEIGEN WIRD DICH NICHT BESCHÜTZEN“
(AUDRE LORDE/SISTER OUTSIDER)
Hadija Haruna-Oelker – Journalistin und Autorin (zuletzt erschien ihr Buch „Alles auf Anfang, in dem sie sich gemeinsam mit dem Autor Max Czollek auf die Suche nach einer neuen Erinnerungskultur begibt) – kuratiert und moderiert den Salon und verbindet unterschiedliche Stimmen miteinander. Lesungen treffen auf Erzählungen und Performances, ob gespro-


chen, poetisch oder analytisch, in diesem Raum ist Platz für subjektive Erfahrungen und gesellschaftliche Analysen.





Generationen
der offiziellen herläuft, als gehöre sie nicht dadieses werden,
Autorin, Übersetzerin – sie übersetzte u.a. bell hooks, Audre Lorde, Amanda Gorman – und Literaturwissenschaftlerin Marion Kraft stellt ihren Debütroman „Weltenwechsel“ vor. Eine Familiengeschichte anhand dreier Frauen unterschiedlicher Generationen auf der Suche nach Identität und Zugehörigkeit: „Es ist eine Geschichte aus Deutschland, die neben der offiziellen herläuft, als gehöre sie nicht dazu. […] Kraft erzählt sie […] als Teil der Geschichte dieses Landes. Damit sie nicht verloren geht. Sie muss gelesen werden, um sie als Teil der Erinnerung in Deutschland zu bewahren“, so die Journalistin Verena Lueken (orlanda.de).
Mit-Gründerin des ISD, Autorin, Übersetzerin und Sprachdozentin Eleonore Wiedenroth-Coulibaly ist Mit-Autorin des wegweisenden Werks „Farbe bekennen – Afrodeutsche Frauen auf den Spuren ihrer Geschichte“. Die antirassistische und feministische Aktivistin erhielt 2021 den Tony Sender-Preis und ist Mitherausgeberin des Sammelbands „Spiegelblicke – Perspektiven Schwarzer Bewegung in Deutschland“.

Julia Albrecht ist Kulturvermittlerin am Weltkulturen Museum Frankfurt. Die aktuelle Ausstellung „Sheroes. Comic Art from Africa“ fokussiert sich auf weibliche Perspektiven – die leider noch immer marginalisiert werden: Superheldinnen kämpfen hier mit lokalen Gottheiten gegen Umweltkatastrophen, Protagonistinnen verteidigen LGBTQ-Rechte, junge Frauen bewältigen ihren urbanen Alltag.
Brenda Davina ist Mitglied im Verein Afrosources – einer afrozentrischen Interessenvertretung – und wissenschaftliche Koordinatorin für das „Koloniale Erbe“ der Stadt Hannover, ihre Stelle ist erstmalig in dieser Art in Deutschland.
Alle Akteurinnen wollen mit ihren persönlichen Erinnerungen, politischen Perspektiven und kulturellen Praktiken Schwarze Geschichte erzählen, verteidigen und weitergeben.
Der BHM-Storytelling ist inzwischen eine feste Instanz zum Black History Month, der alljährlich von Hadija Haruna-Oelker kuratiert wird: „Es macht mir nicht nur Spaß, die Dramaturgie dieser Abende zu entwickeln, sondern sie bestärken mich auch. Es ist das Zusammenspiel der Stimmen, die jedes Jahr aufs Neue einen besonderen Raum entstehen lassen, der nicht vorhersehbar ist, und dieses Hochgefühl, das auf zwischenmenschlicher Ebene entsteht, ist einfach unglaublich schön.“


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09.02. [Batschkapp]
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Centralstation/ ImCarree/ Darmstadt Tickets&Informationen: www.centralstation–darmstadt.de Telefon:061517806–999
›› 2.-6.2., de.lovepaper.org
Im Vorfeld der Love Paper Week 2026, die vom 2. bis 6. Februar stattfindet und weltweit die nachhaltige Bedeutung von Papier hervorhebt, wird deutlich, dass auch Frankfurt ein starkes Zeichen für die Zukunft des gedruckten Wortes setzt. Und das tut auch FRIZZ Das Magazin, das selbstredend auf recyceltem Papier daherkommt. ›› Redaktion: Marie Brunner

Die Love Paper Week ist eine internationale Aktionswoche, die den Wert, die Nachhaltigkeit und die kulturelle Bedeutung von Papier in den Mittelpunkt rückt. Initiiert von der globalen Kampagne Love Paper und getragen von der Non-Profit-Organisation Two Sides, vereint sie seit 2025 europa- und weltweit Unternehmen aus Druck, Papier und Verpackung, um über ökologische Fakten aufzuklären und hartnäckige Mythen zu entkräften.
Papier gilt als eines der nachhaltigsten Materialien: Es ist erneuerbar, recycelbar und biologisch abbaubar. Dennoch bestehen laut Trend-Tracker-Studien weit verbreitete Fehlannahmen – etwa, dass Papier schädlich für Wälder sei oder kaum recycelt werde. Tatsächlich liegt die europäische Recyclingquote laut Two Sides je nach Jahr zwischen 75 % und 79 % und ist damit die höchste aller Materialien. Zudem wachsen europäische Wälder, die Holz für die Industrie liefern, täglich um Flächen in der Größe von über 1.500 Fußballfeldern.



Die Love Paper Week – vom 2. bis 6. Februar 2026 ausgerichtet – stellt genau diese Fakten klar und motiviert Unternehmen, aktiv zu kommunizieren, weshalb Papier weiterhin ein zukunftsfähiges Medium ist: für Information, Kreativität, Kultur und Verpackung. Mit jedem Jahr wächst die Beteiligung. 2026 wurden die Aktivitäten ausgeweitet: Social-Media-Pakete, Grafiken, Videos, virtuelle Hintergründe und offizielle Branding-Materialien stehen auf de.lovepaper.org kostenfrei bereit, damit die Branche sichtbar Flagge für Papier zeigt. Ein Kernpunkt der Woche ist es, Verbraucher:innen zu sensibilisieren: Viele unterschätzen trotz Fortschritten die Umweltverträglichkeit papierbasierter Produkte. Die Kampagne bricht diese Vorurteile auf, stellt wissenschaftlich
fundierte Daten bereit und zeigt, wie stark die Branche in nachhaltige Forstwirtschaft, erneuerbare Energien und Kreislaufwirtschaft investiert. Gleichzeitig werden Kulturinhalte gefördert – denn Printprodukte bleiben ein bedeutender Teil unseres Alltags, gerade in einer zunehmend digitalen Welt.
Als lokal verankertes Stadtmagazin, das Frankfurt und den Vordertaunus mit Kultur-, Event- und Lifestyle-Inhalten versorgt, ist FRIZZ Das Magazin selbst ein Paradebeispiel für die Rolle, die gedruckte Medien weiterhin spielen. FRIZZ erscheint monatlich, kostenlos und erreicht durch seine zielgerichtete Verteilung in Gastronomie, Clubs, Theatern und Kultureinrichtungen ein breites und vielfältiges Publikum. Der redaktionelle Mix aus Reportagen, Interviews, Veranstaltungstipps und städtischer Kultur lebt nicht nur von journalistischer Qualität, sondern ganz bewusst von der physischen Präsenz des Magazins. Gerade in einer Stadt wie Frankfurt, die zwischen urbaner Verdichtung, Kreativszene und internationaler Business-Metropole changiert, schafft ein Magazin wie FRIZZ etwas, das digitale Medien oft nur begrenzt leisten können: browsen, entdecken, hängen bleiben, weiterreichen. Gedruckte Kulturmagazine fördern lokale Gemeinschaft, Sichtbarkeit und Austausch – Werte, die die Love Paper Week in ihren Kernbotschaften ausdrücklich hervorhebt.
So zeigt die Verbindung von Love Paper Week und FRIZZ Frankfurt, wie relevant Papier auch 2026 bleibt: als nachhaltiges Material, als kulturelles Medium und als lebendiger Träger urbaner Geschichten. Und genau diese Geschichten sind es, die FRIZZ jeden Monat neu erzählt – auf Papier, das Zukunft hat, und einer Haptik, die Spaß macht.
frizz-frankfurt.de
7. Februar 2026, 19 Uhr
Bürgerhaus Schwalbach a. Ts.
Original Zulu‘s Brassband BALL ROOM
Swing Dance Orchestra

New Orleans Jazzband of Cologne
BLUES CORNER
Matchbox Blues Band Helt Oncale Band
PIANO BAR
Jan Luley
Christian Ranneberg


Vorverkauf: 43 EUR, Abendkasse: 48 EUR
Einlass: 18 Uhr Tickets: www.ticket-regional.de
Veranstalter:
Kulturkreis Schwalbach a. Ts. GmbH mit AK Jazzclub Telefon 06196 81959 www.kulturkreis-schwalbach.de www.jazzclub-schwalbach.de

























30.Apr. Rüsselsheim Die Werkhalle Rüsselsheim - Die Werkhalle 14 Apr.26 19.Mai 26 6./7./8. Aug 26 Oberursel - Alt Orschel






15.Apr. Rüsselsheim 22.Aug. Oberursel 03.Dez. Limburg

Neues & Gebrauchtes
Alt Orschel - Oberursel









11./12./18./19./25./26. Sept. 06.Jun. Nierstein


Bad Schwalbach
Aschaffenburg
Dieburg
Bingen
Stockstadt am Rhein
Wetzlar
Langenselbold
Ransbach/Baumbach
Oberursel - Alt Orschel

Dreieich-Sprendlingen




Sönke Wortmann
Die Ältern
Start: 12.2. (104 Min.)
Auch Eltern werden alt und älter. Das muss sich Hannes (Sebastian Bezzel) selbst eingestehen, als sein scheinbar perfektes Leben als Schriftsteller und Familienvater nach Jahren des Erfolgs und der Harmonie aus den Fugen gerät. Seine Bestseller-Reihe wird storniert, Gattin Sara (Anna Schudt) geht auf Distanz, Sohn und Tochter sorgen zusätzlich für Stress …. Nach „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ und „Das Pubertier“ die neueste Verfilmung eines Bucherfolgs von Jan Weiler.
›› Deutschland 2026, mit Sebastian Bezzel, Anna Schudt, Kya-Celina Barucki, Philip Müller, Judith Bohle

Emerald Fennell
„Wuthering Heights“ –Sturmhöhe
Start: 12.2. (136 Min.)
Liebe, Lust und Rache sind die zentralen Themen des 1847 veröffentlichten Romans von Emily Brontë, unzählige Male verfilmt, mit Stars wie Laurence Olivier, Ralph Fiennes, Claire Bloom und Juliette Binoche. Margot Robbie und Jacob Elordi interpretieren jetzt die beiden Liebenden Catherine und Heathcliff, für die es kein Happy End geben soll, in einer Adaption, die sich bei der Hautfarbe des Lovers traditionell im Ton vergreift.
›› USA/England 2026, mit Margot Robbie, Jacob Elordi, Hong Chau, Shazad Latif, Alison Oliver, Martin Clunes

Kevin Williamson
Scream 7
Start: 26.2. (115 Min.)
Die schier endlose Slasher-Franchise gönnt
Sidney (Neve Campbell) keine Ruhe. Jetzt hat es der Killer Ghostface auf Sidneys Tochter Tatum (Isabel May) abgesehen. Während der Killer damit beginnt, die friedliche Gemeinde in Pine Grove, Indiana, mit einer Serie von Morden in Angst und Schrecken zu versetzen, wird Sidney bald klar, dass die Bedrohung etwas mit ihrer eigenen Vergangenheit zu tun hat ….
›› USA 2026, mit Neve Campbell, Courteney Cox, Isabel May, Jasmin Savoy Brown, Mason Gooding, Joel McHale

Jim Jarmusch
Father Mother
Sister Brother Start: 26.2. (110 Min.)
In drei Kapiteln und an unterschiedlichen Schauplätzen formieren sich illustre Personen zum Melancholie-Marathon: Während Jeff (Adam Driver) sich auf den Weg macht, seinen mittellosen Vater (Tom Waits) zu besuchen, erwartet in Dublin die Autorin Catherine (Charlotte Rampling) ihre beiden Töchter zum jährlichen Tee, derweil die Geschwister Skye und Billy in Paris aufeinander treffen, um nach dem Unfalltod ihrer Eltern deren Wohnung zu räumen – was Erinnerungen an die Kindheit weckt.
›› USA/Frankeich/Italien 2025, mit Tom Waits, Charlotte Rampling, Adam Driver, Cate Blanchett, Vicky Krieps
JOSH SAFDIE
›› Start: 26.2. (149 Min.)
USA 2025, mit Timothée Chalamet, Gwyneth Paltrow, Odessa A’zion, Kevin O’Leary, Tyler the Creator, Fran Drescher nnnnn
New York anno 1952: Während sich Marty Mauser (Timothée Chalamet) tagsüber im Schuhladen seines Onkels als Verkaufstalent erweist, blüht der jungenhafte Schlaks mit Intellektuellenbrille und Schnurrbärtchen erst bei Nacht so richtig auf. Dann nämlich klappert er mit Kumpel Wally (Tyler Okonma) die Spielhöllen der Stadt ab, um seine Fähigkeiten im Tischtennis auszuspielen. Um seinem Traum vom Titelgewinn bei den British Open näher zu kom-
men, ist ihm jedes Mittel recht. Dass er im Wettkampffinale dem japanischen Tischtennis-Profi Koto Endo (Koto Kawaguchi) desaströs unterliegt, wirft Marty mitnichten aus der Bahn. Er will Revanche, koste es, was es wolle. Zurück in New York überlegt der Zocker deshalb, das Angebot des schwerreichen Milton Rockwell (Kevin O’Leary) anzunehmen. Der würde die Wettkämpfe zwischen Marty und Endo finanzieren, hat allerdings die schier unannehmbare Bedingung, dass der Japaner weiterhin siegen soll. Das Leben des realen Tischtennis-Enfant terrible Marty Reisman inspirierte Independent-Filmer Josh Safdie zu einer stark veränderten Version des von Timothée Chalamet gespielten Möchtegern-Champs. Beeindruckend bis in die Nebenrollen besetzt, überzeugt


„Marty Supreme“ als Cocktail aus furiosem Screwball-Alptraum und obsessiv-amüsanter Charakterstudie eines Soziopathen, dem es egal ist, wer bei seinen waghalsigen Manövern unter die Räder kommt.
Horst E. Wegener
›› Start: 5.2. (139 Min.) Südkorea 2025, mit Lee Byung-hun, Son Ye-jin, Park Hee-soon, Lee Sung-min, Yeom Hye-ran, Cha Seung-won nnnn n
Ein Traumhaus, eine Traumfamilie und dazu noch ein Traumgehalt: Man-su (Lee Byung-hun) hat es mit harter Arbeit weit gebracht. Dann jedoch kostet ihm KI seinen Job, seine Existenz. Die Monate vergehen, die Rechnungen häufen sich, Frau und Kinder rebellieren, während Man-su keine gut bezahlte Arbeit findet. In seiner Verzweiflung beginnt der bisher so gutmütige Mensch, potenzielle Mitbewerber für einen neuen Job aus dem Weg zu räumen – nicht jedoch mit Worten, sondern mit Gewalt. Mit der Zeit ist es nur der Sohn, bei dem der Verdacht aufkommt, sein Vater könnte ein eiskalter Mörder sein … Mit pechschwarzem Humor serviert der Südkoreaner Park Chan-wook („Oldboy“, „Die Frau im Nebel“) eine Killermär mit „Squid Game“-Star Lee Byung-hun. Pure Brutalität durchsetzt in dem sozialkritisch fundierten Thriller zuweilen einen Pragmatismus, dem der Anti-Held des Films zunehmend selbst zum Opfer fällt, bevor er sich exakt jener Intelligenz versklaven wird, die ihn einst zum Morden inspiriert hat. Derweil eine straffere Inszenierung der auf dem Horror-Roman „The Ax“ von Donald Westlake basierenden Geschichte die Leiden des Man-su effizient verkürzt hätte, sei es dem vom Manager zum Monstrum mutierten Karrieremann vergönnt, durch die Hölle zu gehen. Uwe Bettenbühl
›› Start: 12.2. (140 Min.)
USA/England 2026, mit Chris Hemsworth, Mark Ruffalo, Barry Keoghan, Halle Berry, Monica Barbaro, Corey Hawkins
VORANKÜNDIGUNG

Juwelendieb Mike Davis (Chris Hemsworth) ist ein echter Profi, wenn’s ums Klauen geht. Seine Raubzüge entlang des 101 Freeway an der amerikanischen Westküste bringen die Gesetzeshüter um den Verstand, auch weil Mike jedes Mal auf volles Risiko geht. Als Mike beschließt, seine steile kriminelle Karriere an den Nagel zu hängen, soll der nächste Streich nicht nur sein letzter, sondern auch sein größter sein. Inzwischen ist ihm jedoch Detective Lubesnik (Mark Ruffalo) auf den Fersen und Sharon (Halle Berry), eine Versicherungsagentin, wird notgedrungen Mikes Komplizin, trotz gegenseitigem Misstrauen. Der Aufregung nicht genug, verkompliziert ein diebischer Rivale namens Ormon (Barry Keoghan) die Dinge ... Bart Laytons Action-Thriller mit gleich drei Stars aus dem Marvel-Universum basiert auf einer Vorlage des Krimi-Spezialisten Don Winslow („Zeit des Zorns“), ein Stoff, der, rasant und clever adaptiert, die Chance hat, sich im Thriller-Genre als adrettes Meisterstück zu klassifizieren. Uwe Bettenbühl

›› USA 2026 (Staffel 1, 8 Episoden), ab 28. Januar auf Disney+ mit Yahya Abdul-Mateen II, Ben Kingsley, Arian Moayed, X Mayo, Zlatko Burić, Olivia Thirlby
Wie bringt man superheldenmüde Fans wieder in den Wachzustand? Man gibt ihnen eine neue Serie, mit jeder Menge Komik und viel Nonsens und lässt mit Yahya Abdul-Mateen II (‚Black Manta‘ in „Aquaman“) und Ben Kingsley eine Paarung auf sie los, dass man sich die Augen reibt. Denn die Serie, die zu Phase 6 des Marvel Cinematic Universe gehört, nimmt sich und seine Heldenfiguren Wonder Man und Trevor Slattery (aus „Iron Man 3“ und „Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings“) charmant aufs Korn, lässt die beiden Charaktere als glücklose Schauspieler auftreten, die sich um eine Rolle im Remake eines Superheldenfilms namens „Wonder Man“ bewerben … ›› außerdem neu im Februar auf Disney+: The Muppet Show (Event-Special/USA, ab 4.2.), Ancient Aliens (Doku/USA, Staffel 17, 7 Episoden, ab 4.2.), The Artful Dodger (Drama/Australien, Staffel 2, 8 Episoden, ab 10.2.)

›› Schweden 2026 (Staffel 1, 6 Episoden), ab 30. Januar auf Prime Video mit Jonas Karlsson, Aliette Opheim, Gizem Erdogan, Silas Strand, Malte Gårdinger, Lola Zackow
Schlaflos in Stockholm: Eine mysteriöse Epidemie verbreitet unter den Einwohner:innen der schwedischen Hauptstadt permanente Schlafstörungen. Während das dystopische Szenario das alltägliche Leben in Stockholm in Richtung Stillstand steuert, kämpfen eine Handvoll Menschen ums Überleben und versuchen Familienangehörige, Lebenspartner und Nachbarn vor dem Schlimmsten zu bewahren …
›› außerdem neu im Februar auf Prime Video: Relationship Goals (Rom-Com/USA, 96 Min., ab 4.2.), Fabian und die mörderische Hochzeit (Krimi-Komödie/Deutschland, 100 Min., ab 6.2.), Cross (Crime/USA, Staffel 2, 8 Episoden, ab 11.2.), Love Me, Love Me (Romance/USA, 97 Min., ab 13.2.), 56 Tage (Erotic-Thrill/USA, Staffel 1, 8 Episoden, ab 18.2.), Man on the Run (Doku/USA, 115 Min., ab 25.2.)

›› Südkorea 2025 (Staffel 1, 8 Episoden), ab 13. Februar auf Netflix mit Shin Hye-sun, Lee Joon-hyuk, Kim Jae-won, Jung Da-bin, Shin Hyun-seung Wer ist Sarah Kim? Die Frau, die man unter diesem Namen kennt, liebt den Luxus. Gibt sie vor, jemand zu sein, der sie nicht ist? Dann wird eine tote Frau gefunden. Park Mu-gyeong von der Mordkommission wird damit konfrontiert, dass es sich bei dem Opfer um Sarah Kim handelt. Obgleich es Hinweise darauf gibt, dass diese Frau ständig ihren Namen wechselte, ihren Beruf, ihre Gewohnheiten. Die südkoreanische Serie „The Art of Sarah“ zeichnet das Porträt einer Frau, für die Täuschung ein Lebensmotto ist.
›› außerdem neu im Februar auf Netflix: Unfamiliar (Thrill/Deutschland, Staffel 1, 6 Episoden, ab 5.2.), The Lincoln Lawyer (Drama/USA, Staffel 4, 10 Episoden, ab 5.2.), Cash Queens (Crime + Comedy/Frankreich, Staffel 1, 8 Episoden, ab 5.2.), Salvador (Drama/Spanien, Staffel 1, 8 Episoden, ab 6.2.), Million-Follower Detective (Crime + Thrill/Taiwan, Staffel 1, 8 Episoden, ab 12.2.), The Night Agent (Action + Thrill/USA, Staffel 3, 10 Episoden, ab 19.2.), Firebreak (Mystery-Thriller/Spanien, 107 Min., ab 20.2.)

›› USA 2026 (Staffel 2, 10 Episoden), ab 27. Februar auf Apple TV mit Anna Sawai, Kiersey Clemons, Ren Watabe, Mari Yamamoto, Kurt Russell, Anders Holm
Ein Monstrum noch größer und gigantischer als Kong und Godzilla? Im „MonsterVerse“ scheint nichts unmöglich. Und so erhebt sich in der zweiten Staffel der „Legacy of Monsters“-Serie ein Ungetüm namens „Titan X“ aus den Tiefen der Meere, um Tod und Zerstörung anzurichten. Kurt Russell und „Shogun“-Star Anna Sawai sind auch in den neuen Episoden mit dabei, wenn auf Skull Island die Kämpfe der Titanen die Erde beben lassen, während man den Machenschaften der geheimnisvollen Organisation Monarch ein ganzes Stück näher kommt …
›› außerdem neu im Februar auf Apple TV: Eternity (Fantasy Rom-Com/USA, 114 Min., ab 13.2.), Beschütze sie (Mystery/USA, Staffel 2, 8 Episoden, ab 20.2.)
Text: Uwe Bettenbühl
Carolina Giammetta
Bookish – Ein Mord spricht Bände
(6 x 45 Min., Polyband)
Kurz nach Ende des Krieges löst der ehemalige Spion Gabriel Book (Mark Gatiss) von seiner kleinen Buchhandlung in London aus knifflige Mordfälle – von denen es in der Weltmetropole im Jahre 1946 mehr als genug gibt. Mit der impulsiven Gattin Trottie (Polly Walker) und dem Auszubildenden Jack (Connor Finch) bildet Book sobald ein unschlagbares Team. Alle 6 Episoden von Staffel 1 der britischen Erfolgsserie mit „Sherlock“-Darsteller Mark Gatiss erscheinen jetzt als Doppel-Disc.

›› England 2025, mit Mark Gatiss, Polly Walker, Elliot Levey, Connor Finch, Daniel Mays, Jonas Nay
Joachim Rønning
Tron: Ares (119 Min., Disney)
Nach „Tron“ (1982) und „Tron: Legacy“ (2010) taucht die Sci-Fi-Franchise in neue virtuelle Welten ein: Mit der Computergestalt Ares (Jared Leto) als Prototyp plant der machtgierige Konzernchef Dillinger (Evan Peters), eine Armee von Cyber-Soldaten zu rekrutieren, die er sich in der realen Welt zunutze machen will. Bahnbrechende Effekte und ein von den Nine Inch Nails Rockern konzipierter Soundtrack bilden die wahren Highlights des über 300 Millionen Dollar teuren Spektakels.

›› USA 2025, mit Jared Leto, Greta Lee, Evan Peters, Jodie Turner-Smith, Hasan Minhaj, Gillian Anderson
Larry Yang
Shadow Chase –Im Netz der Diebe (142 Min., Plaion)
Eine Bande von Kriminellen terrorisiert die Metropole Macau, während die Polizei machtlos zusieht. Grund genug, den bereits pensionierten Wong Tak-chung (Jackie Chan) noch einmal in den Dienst zurückzuholen. Der muss jetzt allerdings mit einem viel jüngeren Team kooperieren, das mit dem Old School Cop permanent aneckt. Als Gangsterboss Fu Lungsang (Tony Leung Ka-fai) den Spieß umdreht und Jagd auf Wong und sein Ermittlerteam macht, geht es um Leben und Tod …. ›› China/Hong Kong 2025, mit Jackie Chan, Zhang Zifeng, Tony Leung Ka-fai, Ci Sha, Wen Junhui
David Mackenzie
(108 Min., Leonine)


Ash (Riz Ahmed) arbeitet als Vermittler von Schweigegeldern, allein, anonym und diskret. Bei seiner Kundschaft geht es zuweilen um Millionen, da sie mit ihrem Wissen um korrupte Machenschaften ganze Firmenimperien zu Fall bringen können. Auch die Bio-Wissenschaftlerin Sarah (Lily James) ersucht Ashs Hilfe, da sie angeblich Beweise dafür hat, dass ihr Arbeitgeber lebensgefährliche Nebenwirkungen eines Produkts verschweigt. Vor der Kulisse New Yorks baut der Relay-Thriller auf spontane Wendungen und die Fehlbarkeit seines Helden.
›› USA 2024, mit Riz Ahmed, Lily James, Sam Worthington, Willa Fitzgerald, Jared Abrahamson
Text: Uwe Bettenbühl

›› 6.2., Mal Seh’n Kino, Frankfurt, 19.30 Uhr, Kinotour & Gespräch, malsehnkino.de
Häusliche Gewalt ist eine Realität, die oft hinter geschlossenen Türen bleibt. Mit ihrem preisgekrönten Langfilmdebüt FASSADEN bricht Regisseurin Alina Cyranek dieses Schweigen. Der Film verwebt vier authentische Erfahrungsberichte zu einer eindringlichen Erzählung – gesprochen von Sandra Hüller – und macht die Mechanismen partnerschaftlicher Gewalt sichtbar. Nichts ist erfunden, alles basiert auf realen Ereignissen. FASSADEN ist mehr als ein Dokumentarfilm: Tanz und Animation schaffen einen Raum für das Unsagbare, während Expert:inneninterviews die strukturellen Dimensionen beleuchten. Die visuelle Sprache ist radikal und poetisch zugleich – eine Blackbox, in der ein Tanzpaar die Dynamik toxischer Beziehungen körperlich erfahrbar macht. Animationen legen die Manipulation Schicht für Schicht offen, indem sie Frames aus dem Realfilm herauslösen, bearbeiten und zurückführen. Der Film zeigt nicht nur individuelles Leid, sondern auch die gesellschaftlichen und politischen Strukturen, die Gewalt begünstigen. Er fordert heraus, rüttelt auf und macht klar: Wegsehen ist keine Option. FASSADEN ist kein Film für den schnellen Konsum, sondern ein künstlerisches Statement gegen das Unsichtbare – und für die Stimmen der Betroffenen.
IM OSTEN WAS NEUES
Trainer Eichi
›› 20. + 21.2., Eschborn K., Frankfurt, 20.15 Uhr, eschborn-k.de
Was wäre, wenn die Migrationsbewegung nicht von Ost nach West, sondern von Süden nach Osten verliefe? Diese Frage stellt der mauretanische Regisseur Abderrahmane Sissako in seinem poetischen Film BLACK TEA. Erzählt wird die Geschichte von Aya, einer jungen Frau aus der Elfenbeinküste, die ihre Hochzeit platzen lässt und nach Guangzhou, China auswandert. Dort findet sie Arbeit in einem Teeladen, lernt die Geheimnisse der Teezeremonie kennen – und verliebt sich in den Besitzer Cai. Sissako inszeniert Ayas Reise in traumwandlerisch schönen Bildern, die unter ihrer betörenden Oberfläche die politischen Dramen unserer Zeit spiegeln: Migration, kulturelle Begegnung, Identität. BLACK TEA ist ein Film über Mut und Neuanfang, über die Kraft der Liebe und die Fragilität globaler Machtverhältnisse. Die Kamera fängt die zarte Annäherung zweier Menschen ein, während im Hintergrund Fragen nach Zugehörigkeit und gesellschaftlichen Grenzen brodeln. Sissako bleibt dabei seinem Stil treu: poetisch, visuell überwältigend und zugleich politisch präzise. BLACK TEA ist ein filmisches Gedicht – und eine Einladung, die Welt aus einer neuen Perspektive zu sehen.


KINO-VARIETÉ MIT FILM, LIVE-MUSIK UND BÜHNEN-SHOW Flucht ins Glück
›› 1., 7., 15. + 20.2., Volksbühne im Großen Hirschgraben, Cantate Saal, Frankfurt, volksbuehne.net
Sehnsucht, Flucht und Überlebenskampf sind heute genauso aktuell wie zu Chaplins Zeiten. Die Überlebensstrategie der Stummfilmhelden ist zeitlos: anarchische Komik und befreiendes Lachen. Gezeigt werden zwei Stummfilm-Klassiker: „The Immigrant“ mit Charlie Chaplin, die Komödie um einen Einwanderer in New York, und „Liberty“ mit Stan Laurel & Oliver Hardy, eine atemberaubende Fluchtgeschichte in die schwindelerregende Höhe eines Baugerüsts. In den Kompositionen von Uwe Dierksen (Ensemble Modern) trifft klassische Kinomusik auf moderne Sounds. Michael Quast lässt als Conférencier den Geist der alten Music Halls mit ihren verrückten Programmen wieder aufleben und thematisiert ganz nebenbei mit literarischen Versatzstücken die Aktualität von Sehnsucht, Flucht und Überlebenskampf.
›› 17.2., Cinema, Frankfurt, 18 Uhr, arthouse-kinos.de Wenn Fußballtrainer Thomas „Eichi“ Eichstätt mit seiner Mannschaft aus Torgelow bei Turnieren auftaucht, fallen sie sofort auf. Der große, kräftige Mann mit Glatze, Tattoos und Stimme, die über das ganze Feld hallt, trainiert vor allem Geflüchtete. Auf dem Rasen sind die jungen Erwachsenen ganz im Hier und Jetzt. Abseits des Spielfelds jedoch holen sie die Sehnsucht nach Heimat und die Unsicherheiten ihres Alltags ein. Thomas Bundu kämpft um sein Bleiberecht für sich und seine Familie, während der 17-jährige Asad ohne Schulabschluss auf Jobsuche geht. Fremdenfeindlichkeit und die Suche nach Zugehörigkeit prägen ihren Weg zusätzlich. Für viele Spieler ist „Eichi“ Bezugsperson und Freund – zugleich ringt er selbst mit einem dunklen Kapitel seiner Vergangenheit als Rechtsextremist und der Frage, wie er heute damit leben kann. Loraine Blumenthals preisgekrönter Dokumentarfilm ist „ein starkes filmisches Plädoyer für Wandel, Verantwortung und Gemeinschaft, und findet als Sondervorstellung im Rahmen von Diskursion – Die Reihe für den politischen Film in Zusammenarbeit mit der Bildungsstätte Anne Frank & Omas gegen Rechts Frankfurt statt.

AFRIKANISCHE FILME IM FOKUS
›› Bis 22.2., DFF + Filmforum Höchst, Frankfurt, africa-alive-festival.de

Das Africa Alive Festival feiert vom 29. Januar bis 22. Februar seine 32. Ausgabe und präsentiert erneut die beeindruckende Vielfalt des afrikanischen Kinos. Das Filmprogramm verbindet aktuelle Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme mit Klassikern und setzt damit ein lebendiges Zeichen für die filmische Kultur des Kontinents. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Retrospektive zu Souleymane Cissé, einem der wichtigsten Pioniere des afrikanischen Films, der 2025 im Alter von 84 Jahren verstarb. Gezeigt werden unter anderem DEN MUSO (1975), ein eindringliches Drama über eine gehörlose junge Frau, FINYÉ (1982) über zwei Studierende mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen sowie YEELEN (1987), sein international gefeiertes Meisterwerk. Ergänzend würdigt der Dokumentarfilm A Daughter’s Tribute to Her Father: Souleymane Cissé (2022) Leben und Werk des Regisseurs. Cissés Tochter Fatou Cissé wird persönlich anwesend sein, um Einführungen zu geben. Ein weiterer Fokus widmet sich der aktuellen Lage im Sudan, geprägt von Bürgerkrieg und Vertreibung. Die Dokumentarfilme KHARTOUM (1925) und SUDAN, REMEMBER US (2024) beleuchten historische und gegenwärtige Perspektiven. Neu im Programm ist die Sektion Animationsfilm, realisiert in Kooperation mit dem Weltkulturen Museum und der Ausstellung SHEROES. Comic Art from Africa. Auch aktuelle Produktionen zieren die Leinwand, darunter Festivalbeiträge wie PROMIS LE CIEL (Tunesien, 2025), MY FATHER’S SHADOW (Nigeria, 2025) und der FESPACO-Gewinner KATANGA, LA DANSE DES SCORPIONS (Burkina Faso, 2024) von Dani Kouyaté. Das vielfältige Begleitprogramm umfasst Gespräche, Lesungen, Tanzperformances, eine Comicpräsentation sowie ein fröhliches Kinderfest am 22. Februar – und macht Africa Alive erneut zu einem kulturellen Highlight mitten im Winter.

›› 20.2.-1.3. Cinestar Metropolis, Frankfurt, cinestar.de Während der Dreharbeiten zu seinem Oscar®nominierten Film „Elvis“ (2022) stieß Regisseur Baz Luhrmann auf einen spektakulären Fund: das lange verschollen geglaubte Original-Filmmaterial der ikonischen Elvis-Konzertfilme aus den 1970er-Jahren. Zusammen mit bislang unveröffentlichten Super8-Aufnahmen aus den Graceland-Archiven entstand ein einmaliger Schatz, der Jahrzehnte im Verborgenen lag. Mit modernster Restaurierungstechnologie wurden die empfindlichen Filmnegative behutsam digital überarbeitet – Bild für Bild, Tonspur für Tonspur. Das Ergebnis ist weit mehr als eine klassische Konzertdokumentation: ein visuell überwältigendes Revival, das Elvis’ Bühnenenergie so unmittelbar transportiert, als stünde man selbst im Publikum seiner legendären Las-Vegas-Shows. Doch Luhrmann ging noch weiter. Er wollte nicht nur den Auftritt des Superstars zeigen, sondern Elvis selbst wieder zu Wort kommen lassen. Aus historischen Interviews, Tonbändern und seltenen O-Tönen montierte er eine persönliche Erzählebene, die dem King eine authentische Stimme gibt – nah, reflektiert, manchmal verletzlich und gleichzeitig voller Größenmoment. So entsteht ein Werk, das Nostalgie, Technik und emotionales Storytelling verbindet: ein neues Kapitel Elvis-Mythos, erzählt von keinem Geringeren als ihm selbst.
FERDINAND VON SCHIRACH
Gott
›› 2.2., Cinema, Frankfurt, 16 Uhr, arthouse-kinos.de

Über 75 % der befragten deutschen Bürger:innen sind für Selbstbestimmung am Lebensende; aber nur ca. 15 % wissen laut einer Forsa-Umfrage vom Oktober 2024, dass professionelle Suizidhilfe in Deutschland erlaubt ist. Wem gehört unser Leben? Und wer entscheidet über unseren Tod? In dem großen Film-Event „GOTT von Ferdinand von Schirach“ wird in einem fiktionalen Ethikrat über diese Fragen diskutiert. Es geht um den Fall eines 78-jährigen, kerngesunden Mannes, der sein Leben durch ein Medikament und mithilfe seiner Ärztin beenden will. Rechtlich ist das nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts seit Februar dieses Jahres möglich, die ethische Debatte darüber ist noch nicht beendet. Im Anschluss an die Vorstellung findet ein gemeinsamer Austausch zum Thema statt.






















›› 8.2., Brotfabrik, 20 Uhr
VVK: 24 €
Infos & Tickets: brotfabrik.de
Godwin verbindet Musik und Film zu einer einzigartigen Kunstform. Für den 25-jährigen Musiker aus Kaduna ist seine Kunst nicht nur Ausdruck, sondern auch ein Weg, Sinn zu finden und Menschen zu verbinden. Seit der Veröffentlichung seiner Debüt-EP „Road to Nirvana“ 2024 sorgt er mit emotionalem Pop-Sound für Aufsehen in der nigerianischen Musikszene. Singles wie „Home!“, „Abeke“ und „Broken“ erreichten große Aufmerksamkeit, über 600.000 TikTok-Follower begleiten seinen Weg. Sein Debütalbum „Atonement“, produziert von KITSCHKRIEG, überzeugt mit vielseitigen Balladen und dynamischen Songs, die persönliche Geschichten und intensive Emotionen spiegeln. Auf der ATONEMENT TOUR 2026 führt Godwin seine Hörer durch intime Klanglandschaften voller Gefühl, Resilienz und künstlerischer Tiefe. Jeder Song lädt ein, offen zu hören, zu fühlen und mitzuerleben.

›› 11.2., Jahrhunderthalle, 19 Uhr VVK: 60 €
Infos & Tickets: myticket-jahrhunderthalle.de
Zartmann verzaubert mit einem einzigartigen Sound, der Rap und Gesang mühelos verbindet. Mit Hits wie „wie du manchmal fehlst“ feat. Ski Aggu, seiner Debüt-EP „dafür bin ich frei“ und dem Nummer-eins-Hit „Tau mich auf“ zählt er zu den spannendsten Newcomern Deutschlands. Auf der Tour 2026 präsentiert der Berliner seine bislang größte Show – ein Konzert, das man nicht verpassen sollte.

›› 13.2., Das Bett, 20 Uhr
VVK: 20 €
Infos & Tickets: bett-club.de
Sardische Wurzeln und ein riesiges Herz, Giuseppe Porrello ist der Kopf von GASTONE, einer bunt zusammengewürfelten Band, die seit 30 Jahren für Bewegungsdrang und glückliche Menschen sorgt. GASTONE sind gefühlvolle Texte mit groovigen Beats, mal ernst, mal humorvoll, aber immer tanzbar und immer gut gelaunt. Bis zu sieben Nationen stehen auf der Bühne und beweisen, dass der Mix aus allem die schönsten Ergebnisse erzielt.

›› 7.2., Batschkapp, 19 Uhr
VVK: 48 €
Infos & Tickets: batschkapp.de
Earl Sweatshirt zählt zu den prägendsten Stimmen des modernen Hip-Hop. Seit Odd Future-Tagen formt er einen Sound, der Jazz-Anleihen, rohe Beats und eindringliche Lyrics verbindet. Mit Tracks wie Chum, Hive und Sunday schaffte er es früh in die Charts und legte stilprägende Alben nach. Nun kehrt er nach Deutschland zurück und bringt sein neues Werk Live Laugh Love auf die Bühne. Elf Songs, die zwischen Psychedelia, Gospel, Lo-Fi und avantgardistischen Klangräumen schillern. Fünf Städte, ein Künstler, der live noch intensiver wirkt als auf Platte. Ein Konzert für alle, die Grenzen überschreitenden Rap erleben wollen.
FRIZ Z verlost 3 x 2 Tickets. Teilnahme via E-Mail an gewinnspiele@frizz-frankfurt.de oder Postkarte an den Verlag. Oder liked und kommentiert euren Gewinnwunsch auf Facebook/FRIZZ Frankfurt. Veranstaltungs- oder Produktname angeben! Gewinnbenachrichtigung via E-Mail. Einsendeschluss: 5.2.2026

›› 16.2., Zoom, 20 Uhr
VVK: 30 €
Infos & Tickets: zoomfrankfurt.de
Adam Green steht seit Jahren für ungebremste Kreativität. Als Mitbegründer von The Moldy Peaches prägte er den Antifolk und veröffentlichte seither elf Soloalben, darunter das Kultwerk Friends Of Mine. Er schreibt Soundtracks, dreht Filme und stellt seine Kunst weltweit aus. Mit neuen Songs und zeitloser Energie trifft er live ins Herz. Ein Abend, der zeigt, wie grenzenlos Musik sein kann.

›› 21.2., ono2, 21 Uhr
VVK: 20 €
Infos & Tickets: ono2.de
Bernd Begemann ist der musikalischste und hinterlistigste Frauenversteher der Republik – ein Abend mit ihm sprüht vor Charme, Witz und Energie. Seine Konzerte dauern selten unter drei Stunden, über zwanzig Lieder plus Zugaben garantieren ein Erlebnis voller Pop, Blues und Soul. Wer seine singende Gitarre und den klingenden Fender-Amp erlebt, spürt: Solange Begemann auf der Bühne steht, ist die Welt noch nicht verloren.

›› 20.2., Jahrhunderthalle, 20 Uhr
VVK: 56,50 €
Infos & Tickets: myticket-jahrhunderthalle.de
Fast zwei Jahrzehnte nach ihrem ersten Auftritt lodert das Feuer von The Kooks heller denn je. In Brighton begann eine Geschichte, die Indie-Rock neu definieren sollte. Luke Pritchard und Hugh Harris schrieben innerhalb weniger Monate über hundert Songs und fanden ihren Namen im Bowie-Universum. Aus den Exzentrischen wurde eine Band, die im Rekordtempo einen Plattenvertrag erhielt und mit dem Debütalbum Inside In/Inside Out durchstartete. Von fünffach Platin bis Chartspitze mit Konk führte der Weg direkt in die erste Liga. Auch musikalische Wendungen prägten die Band, von experimentellen Soul- und Gospel-Elementen bis zur Rückkehr zu kantigen Gitarren. Selbst in Berlin, während der Pandemie, entstanden Songs, die erwachsener klingen und dennoch die DNA der Kooks tragen. Doch ihre wahre Heimat bleibt die Bühne. Der Funke zwischen Pritchard und Harris, die Songs, die sofort hängen bleiben, und die Energie eines ganzen Publikums verwandeln jeden Abend in ein Erlebnis.

›› 24.2., Brotfabrik, 20 Uhr VVK: 32 €
Infos & Tickets: brotfabrik.de
The Bros. Landreth, zweifache JUNO-Preisträger aus Winnipeg, verzaubern mit seelenvoller, gitarrengetriebener Roots-Musik und harmonischem Gesang. Auf der Bühne entfalten die Brüder Dave und Joey ihre mitreißende Energie, gepaart mit emotionalen Songs über Familie und Leben auf Tour. Ihr neues Album „Dog Ear“ verspricht magische Momente und besondere Kollaborationen.

›› 27.2., Romanfabrik, 20 Uhr VVK: 22 €
Infos & Tickets: romanfabrik.de
Erlebe die preisgekrönte Münchner Sängerin und Komponistin Alma Naidu live. Mit internationaler Bühnenerfahrung und Auszeichnungen wie dem Bayerischen Kunstförderpreis begeistert sie mit einer einzigartigen Mischung aus Jazz, Pop und Singer-Songwriter-Einflüssen. Ihr zweites Album REDEFINE stürmte Platz 3 der deutschen Jazzcharts. Poetisch, eindringlich und seelenvoll.

›› 28.2., Batschkapp, 19 Uhr
VVK: 47 €
Infos & Tickets: batschkapp.de
LaBrassBanda startet die „Polka Party“! Die bayerischen Brass-Rebellen präsentieren ihr neues Album und bringen ihre energiegeladene Tour auf die Bühne. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Brass, Pop, Techno und Ska, gepaart mit bayerischem Charme und einer ordentlichen Portion Punk-Attitüde, verwandeln sie jeden Auftritt in ein mitreißendes Feuerwerk. Hits wie „Habediehre“, „Übersee“ und „Europa“ garantieren legendäre Partystimmung. Von Clubs bis zu Festivalbühnen begeistern sie europaweit – tanzbare Blasmusik, die alle Grenzen sprengt und einfach jeden zum Tanzen bringt. Mitreißend, laut und voller Lebensfreude!
FRIZ Z verlost 3 x 2 Tickets. Teilnahme via E-Mail an gewinnspiele@frizz-frankfurt.de oder Postkarte an den Verlag. Oder liked und kommentiert euren Gewinnwunsch auf Facebook/FRIZZ Frankfurt. Veranstaltungs- oder Produktname angeben! Gewinnbenachrichtigung via E-Mail. Einsendeschluss: 15.2.2026


Ina Müller 6.0
(Label: Columbia Records)
GERMAN POP
Ina Müllers „6.0“ ist ein lebendiges, ehrliches Chanson-PopAlbum voller Humor, Tiefgang und Selbstironie. In 13 Songs erzählt sie von Freiheit, Liebe, Alltagsabenteuern und dem Älterwerden – mal frech („Mein neuer Freund“), mal nachdenklich („Gerade so, dass es reicht“) und immer mit ihrer rauchigen Stimme und charmantem Witz.


Florence + The Machine Everybody Scream
(Label: Polydor/Republic Records)
POP
„Everybody Scream“ ist ein wilder Ritt durch kraftvollen IndiePop, dramatischen Art-Rock und mitreißende Folk-Einflüsse. Florence Welch entfacht mit ihrer markanten Stimme ein intensives Klangfeuerwerk. Emotional, opulent und energiegeladen – ein Album voller Leidenschaft, Dramatik und unbändiger Kreativität, das Fans und Neuentdecker gleichermaßen in seinen Bann zieht.

John Scofield & Dave Holland Memories of Home
ECM
Das erste Duo-Album des Gitarristen John Scofield mit seinem langjährigen Freund Dave Holland (Bass) ist eine kleine Sensation – besser spät als nie! Vollkommen zu Recht spricht der Kritiker Niklas Wandt (SWR) von einer „großartigen Begegnung zweier Altmeister“. Ein stiller, musikalischer Einspruch gegen den Wahnwitz in der Welt.

›› 14.2., Tanzhaus West & Dora Brilliant, Frankfurt, 23 Uhr, ab 15 €
Zwischen letzten Schatten und neuem Licht beginnt etwas zu keimen. Ein Flirren, ein Puls, der Boden noch kühl, aber voller Bewegung. In diesem Übergang öffnet das Kabinett erneut seine Türen. Kein Stillstand, kein Rückblick, sondern ein vorsichtiges Vorwärts. Das Kabinett der Kuriositäten entfaltet sich in geheimen Winkeln, pulsierenden Räumen und stillen Momenten, die einen Hauch Verwandlung in sich tragen. BaNarnia schimmert wie ein vergessener Traum, Dichtes Dickicht lockt mit verworrenem Beat und die Kapelle erhebt sich zu einem unerwarteten Klangtempel. Wer weiterwandert, stößt plötzlich auf Feuerstellen, Performer:innen, die in Flammenmustern Geschichten zeichnen. Ein Zelt wie ein Versprechen, ein Spa im Zwielicht, eine Sonderbarbie, die Regeln bricht, und ein Camp, das sich in Fantasie verwandelt. Karaoke, Foodtruck, Collagen, Zeichensalon, Workshops und neue Performances machen Grenzen flüssig und Gedanken frei.

›› 6.2., Silbergold, Frankfurt, 23:59 Uhr, 12 €
Soft Ceremony ist die von der mittlerweile in Köln lebenden Eileen kuratierte Eventreihe im Silbergold mit dem Leitgedanken „a space for sweet connection“. Dabei geht es um Female Empowerment durch das gezielte Booking weiblicher DJs. Dieses Mal zu Gast ist So-Fi, in Paris geboren und in Berlin lebend, Resident bei den Superluminal Partys. Freut euch auf Deepé und hypnotische Sounds!

›› 7.2., Fortuna Irgendwo, Frankfurt, 22 Uhr, VVK: 17 €
Am Samstag, den 7. Februar, verwandelt sich das Fortuna Irgendwo in die heißeste Perreo-Party der Stadt! Mit SOHI, YO HENKWART und HUMANI an den Decks ist Bellakeo die ganze Nacht garantiert. Sichert euch eure Tickets im Vorverkauf – die Plätze sind nämlich heiß begehrt und begrenzt! Zero Tolerance Policy. Don’t miss it – der Perreo ruft! ¡DISFRUTE DE LA CASA DEL PERREO!

›› 20.2.,
&
Brilliant, Frankfurt, 23 Uhr, ab 14 €
Das Kuddelmuddel bei Nacht geht für dieses Jahr in die zweite Runde! Während die wärmeren Open-Air-Nächte noch auf sich warten lassen, verwandeln einige der spannendsten Kollektive der Stadt das ehrwürdige Tanzhaus West in einen einzigartigen Spielplatz elektronischer Klänge. Lucid öffnet das Tor in eine Traumwelt aus sphärischem Trance, leicht wie Nebel und tief wie ein nächtlicher Bass. Smile. legt nach und schickt tanzfreudige Körper in Wellen aus pulsierendem Groove, ein Rausch aus Rhythmus, der selbst die letzten Reserven aktiviert. Koncrete sorgt für ein Novum: Drum ’n’ Bass erobert das Café, schnell, rau, ungezähmt und voller Druck. Neue Floordesigns, frischer Sound und spannende Kollektive erweitern das Kuddelmuddel-Universum um weitere Farben und Welten. Jede Ecke hält eine Überraschung bereit, jeder Beat schafft seinen eigenen Raum. Eine Nacht, die keinen Schlaf verträgt und nur darauf wartet, entdeckt zu werden.

›› 12.2., ono2, Frankfurt, 20 Uhr, frei Balearic Sound und Tropical SynthPop verschmelzen mit Mediterranean Disco-Vibes, italienischem Charme, spanischem Fiesta-Flair und französischer Nonchalance. Urlaubsverdächtige Musik für Sonnenuntergänge, leichtfüßige Tänzchen an der Strandbar und das Gefühl, irgendwo zwischen Ibiza, Rimini und Nizza zu sein. Diesen sonnenverwöhnten Soundtrack präsentiert uns DJ Martin Kühnel.

›› 27.2., Zoom Club, Frankfurt, 23 Uhr, 47 €
Nach dem furiosen Auftakt in Frankfurt steht das nächste Kapitel vor der Tür. Wieder in dem Raum, der einst den Cocoon Club prägte, lebt die Energie der Anfangszeit neu auf. Eine Nacht, getragen von Sven Väths Vision und einem Line-up, das Legenden und frische Impulse vereint: Mathew Jonson, Marie Montexier, Dana Ruh, André Galluzzi und Kuyateh. Ein Floor, eine Geschichte, ein Sound, der alles mitreißt.

›› 13.2., Fortuna Irgendwo, Frankfurt, 20:11 Uhr, VVK: 25 €/AK: 30 €
Zwangsjeck Trälleräää mit Roy Hammer & the Pralinées ist zurück! Am 13. Februar 2026 verwandelt sich das Fortuna Irgendwo in ein buntes Karnevalsspektakel, bei dem kein Kostüm fehlen darf. Kreative, verrückte und ausgefallene Verkleidungen sind an diesem Abend Pflicht – zeigt euren Einfallsreichtum und stürzt euch mit Roy Hammer & the Pralinées in die Welt der Karnevalsmusik. DJ Rüdi von den Schwiegersöhnen liefert den Soundtrack, der die Tanzflächen zum Beben bringt und dafür sorgt, dass niemand stillstehen kann. Dieser Freitag steht ganz im Zeichen von ausgelassener Stimmung, Lachen und Tanzen bis in die frühen Morgenstunden. Wer letztes Jahr schon dabei war, weiß, wie die Stimmung im Fortuna Irgendwo explodiert – wer diesmal dabei ist, erlebt das Karnevalserlebnis noch intensiver. Zwangsjeck Trälleräää – Pappnas-Jamboree op Kölsch!

›› >>14.2., Batschkapp, Frankfurt, 22 Uhr, 10 €
Frankfurt HELAU! Ab 22:00 steigt in der Batschkapp der Kult-Kostümball: bunt, wild und laut! DJ Sneijder & Magic Malte liefern ein Feuerwerk aus 90ern, 2000ern, Malle-Hits, Partyclassics, Hypertechno & EDM. Tanzen, feiern, lachen und mit Give Aways richtig abgehen – hier wird Fasching zur Ekstase. Kreative Kostüme erwünscht, heiße Flirts garantiert. Wer Spaß sucht, darf diese Party nicht verpassen!

›› 14.2., Zoom Club, Frankfurt, 22 Uhr, 23,70 €
Am Samstag, 14.02., steigt im ZoomSaal das bunte Spektakel „Carnaval do Brasil“. Camilla Arantes & Band bringen die Bühne mit mitreißendem Samba zum Beben, begleitet von einer energiegeladenen Samba-Show. Danach heizen DJ Crell und DJ Pituca Bigmix die Tanzfläche an. Ein Abend voller Rhythmus, Spaß und brasilianischer Lebensfreude – Einlass ab 22:00 Uhr.

›› 13.2., Batschkapp, Frankfurt, 22 Uhr, 10 €
Am Fastnachtswochenende startet ab 22:00 Uhr der legendäre Kult-Kostümball, der jedes Jahr für unvergessliche Nächte sorgt. DJ Tom Bola und das Buffalo & Wallace DJ-Team heizen mit Schlagern, Mallorca-Hits, Partyklassikern und Fastnachtsklassikern die Stimmung an und sorgen mit zahlreichen Give Aways für ausgelassene Feierlaune. Special Guests wie die Formation Cohesio vom SKG Rodgau und die Balletschläppscher aus Wachenbuchen bringen zusätzlich spektakuläre Showeinlagen auf die Tanzfläche. Verkleidung ist keine Pflicht, aber der Großteil der Gäste zeigt sich in kreativen Kostümen – wer Spaß am Flirten, Feiern und Abtanzen hat, ist hier genau richtig. Die Batschkapp verwandelt sich in einen Hotspot für Faschingsfans, die eine Nacht voller Musik, Action und Partyvibes erleben wollen. Schnell Tickets sichern und Teil der größten Faschingsparty der Stadt werden!

›› 14.2., Musiklokal Südbahnhof, Frankfurt, 21 Uhr, 12 €
Die 30PLUS Faschings-Party ist Frankfurts närrischste Fete für alle über 30, die Lust auf gute Gesellschaft, ein stimmungsvolles Ambiente und eine ordentliche Portion Konfetti im Herzen haben. Am 14. Februar 2026 wird der Südbahnhof zur buntesten Tanzfläche der Stadt –ganz nach dem Motto „meet your generation & hear the music of your generation – HELAU!“

›› 14.2., Orange Peel, Frankfurt, 21 Uhr, VVK: 15 €
Total außer Rand und Band feiern wir die Frankfurter Fassenacht in der extrem bunt geschmückten Orange Peel auf zwei Floors mit der tollsten Faschingsdeko der Stadt und mit extra Kölsch-Bar, wie immer mit viel Konfetti und allen klassischen und neuen Faschings- und Karnevalshits, Gassenhauern und NDW-Hits auf dem einen Floor und 90s pur auf dem zweiten Floor! Dresscode: bunt!

›› 6.2., Fortuna Irgendwo, Frankfurt, ab 22.30 Uhr, fortuna-irgendwo.de
BALLROOM – CODE QUEER im Fortuna Irgendwo gilt als hippste queere Party in Town, dazu trägt auch das makellose Club-Ambiente bei, das von der Location selbst auf die Gäste übertragen wird. Nachdem der Club ab 22.30 Uhr öffnet, werden Special Guest JAYE KAYE (Foto) aus Amsterdam und BALLROOM – CODE QUEER Host & DJ MARK HARTMANN mit 100 % House in allen möglichen Spielarten die bunte Party-Crowd rocken. Das sexy-stylische FORTUNA IRGENDWO im Frankfurter Ostend ist die perfekte Location für dieses queere Spektakel mit Beats, Party & Drag Shows! Was wäre eine BALLROOM – CODE QUEER ohne Queens? Am 6. Februar sind BAMBI MERCURY (Drag Race Germany/Berlin) und MAXIMA LOVE (Frankfurt) mit slaying Performances am Start. Bambi Mercury wird nicht nur live performen, sondern auch als DJ bis Mitternacht der Crowd einheizen. Queers, Friends, Allies, Drags, Queens, Fashion Victims & open minded Party-People – das ist BALLROOM – CODE QUEER! Tickets gibt es ab sofort und am Abend der Party natürlich auch an der Abendkasse des FORTUNA IRGENDWO.
›› 13.2., ZOOM Bar, Frankfurt, ab 23 Uhr, zoom-frankfurt.de

Best of … Rosa von Praunheim 1.2. „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt“, 8.2. „Die Bettwurst“, 15.2. „Stadt der verlorenen Seelen“, 22.2. „Meine Mütter – Spurensuche in Riga“, 1.3. „Überleben in New York“ ›› Cinema, Frankfurt, arthouse-kinos.de Er war Filmemacher, Aktivist und Ikone der Schwulenbewegung: Am 17. Dezember ist Rosa von Praunheim im Alter von 83 Jahren gestorben. Er war ein kompromissloser Streiter für die Sichtbarkeit schwuler Lebensrealität. Rosa von Praunheims Filme provozierten einen gesellschaftlichen Wandel, der queeres Leben in Deutschland normalisierte. Der Film- und Theaterregisseur drehte in über 50 Jahren künstlerischen Schaffens über 150 Kurz- und Langfilme, bei denen primär queere Sujets im Mittelpunkt stehen. Mit seinem Film „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt“ von 1971 wurde er zu einer der ersten und wichtigsten Figuren der politischen Lesben- und Schwulenbewegung. Das Cinéma huldigt dem Künstler mit einer Werkschau im Rahmen seiner „Best of ….“-Filmreihe.

›› 21.2., LSKH (Queeres Kulturhaus Frankfurt), 19 Uhr, IG @ Pink Frankfurt Mit PINK MOMENTS beginnt am 21. Februar 2026 eine Veranstaltungsreihe, die Frankfurt in die Geschichte des queeren Kinos eintauchen lässt – von den 1970er Jahren bis heute. Initiiert vom Frankfurter Arbeitskreis queere Stadtgeschichte in Kooperation mit dem LSKH (Queeres Kulturhaus Frankfurt), widmet sich die Reihe den Filmen, Festivals und Menschen, die die Sichtbarkeit und Kultur der LGBTQIA*Community geprägt haben. Die Auftaktveranstaltung bietet ein zweiteiliges Programm mit Klassikern und Lieblingsfilmen aus Jahrzehnten schwul-lesbischen und queerfeministischen Kinos. Ergänzt wird das Screening durch Gespräche mit prominenten Gästen und Protagonist:innen der Szene, die Einblicke in die Entstehung und Vernetzung dieser Filmkultur geben. Die Reihe ist Rosa von Praunheim (1942–2025) gewidmet – einer Schlüsselfigur der Bewegung, die in den 70er Jahren auch in Frankfurt sichtbar wurde und die Stadtöffentlichkeit nachhaltig veränderte. Weitere Termine folgen im April in Zusammenarbeit mit dem Kino im Deutschen Filmmuseum, dem mal seh’n Kino und der Pupille – Kino in der Uni.

Bad Romance küsst Disco Stick – willkommen zur ultimativen Lady Gaga Night! Am Dancefloor regiert Pokerface-Energy, während Paparazzi-Blitze und Shades bei Nacht den Glamour perfekt machen. Von „Telephone“ über „Applause“ bis „Abracadabra“ erwartet dich ein elektrisierender Mix aus purem Pop, queerem Empowerment und maximaler Euphorie – alles, was Little Monsters lieben. Doch Gaga kommt nicht allein: Britney, Rihanna, Kesha, Ariana und Charli XCX liefern den perfekten BangerMix für eine Nacht, die keine Grenzen kennt. Born This Way? Hell yes. Hier wird gefeiert, was Pop groß macht – laut, bunt und kompromisslos. Frankfurt wird zum Hotspot für alle, die Beats, Glitzer und Freiheit lieben. Zieh deine Shades auf, schnapp dir deine Crew und tauche ein in eine Nacht voller Hits, Glam und Gaga-Magic.

›› 28.2., Karlson Club, Frankfurt, ab 23 Uhr, IG @karlsonclub
Es ist ein festes Datum im queeren Partykalender Frankfurts: PURE, immer am letzten Samstag eines Monats im Karlson Club, Frankfurt. Elektronisch-housige Beats und „all in the mix“ Grooves gibt es bei unserer Februar-Ausgabe auf zwei Floors. Das Ganze mit einem fetten Special: Auf dem Mainfloor gibt es nur 2000er Beats, von Britney über Gaga bis zu den Pussycat Dolls – das wird legendär! Wer am Eintrittspreis sparen möchte, hat dafür in der ersten halben Stunde nach Einlass die beste Gelegenheit. Hier gibt es 5 € Ermäßigung und noch einen schicken Welcome-Shot obendrauf! Achtung: Für PURE gibt es keinen Ticket-Vorverkauf. First come, first serve, der Einlass ist um 23:00 Uhr.
Thomas Bayrle: Fröhlich sein!
›› 12.2.-10.5.2026, Schirn, schirn.de
VORANKÜNDIGUNG
Thomas Bayrle gilt als Pionier der computergenerierten Kunst und als Pop-Art-Künstler, er hat bereits mehrfach auf der documenta ausgestellt, seine Arbeiten behandeln Strukturen von Konsum, Urbanität, Technologie, Pop- und Massenkultur und (Ersatz)-Religion. In der Soloschau mit dem vielversprechenden Titel „Fröhlich sein!“ werden 55 Werke gezeigt – Malerei, Grafik, Skulptur, Objektkunst, Soundinstal-

lationen und eine Videoarbeit. Charakteristisch für Bayrles Werke sind das Wiederholen, Vernetzen und Verweben von Einzelelementen zu einer Gesamtkomposition, einem Gesamtbild. Mit seinen seriellen Arbeiten verweist Bayerle auf das Phänomen der Massenproduktion, untersucht damit gesellschaftliche Strukturen und verhandelt grundlegende Aspekte der modernen Gesellschaft. Dabei widmet er sich auch populären Werken der Kunstgeschichte. Er entwickelt in den 60er Jahren eine eigene Bildform: Mit einem Strukturaster setzte der Künstler viele gleiche Elemente zu einem Großbild zusammen. „Das umfassende Werk

von Thomas Bayerle […] beschreibt den Weg von der Analogtechnik zur heutigen omnipräsenten Digitalität“ (schirn.de). Sohra Nadjibi
Frankfurts römisches Erbe – Archäologie einer lebendigen Vergangenheit
›› Bis 26.4.2026, Archäologisches Museum, archaeologisches-museum-frankfurt.de
Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Wolfgang Günze
© Thomas Bayrle, VG

Die Schau „Shadows Might Dance“ ist die erste umfassende Überblicksausstellung der Künstlerin Jessica Backhaus, die Arbeiten aus 25 Schaffensjahren vereint. In ihrem Œuvre erweitert sie Dokumentarfotografie mit lyrischer und individualisierter Bildsprache, blickt auf Details und kleine Dinge: „Form, Farbe und Licht prägen den visuellen Kosmos der Künstlerin“ (fffrankfurt.org).
›› 31.1.-26.4.2026, Braubachstr. 30–32, fffrankfurt.org
Basis e.V.


Rau, sumpfig, dicht bewaldet und mit Namen versehen, die für römische Zungen kaum aussprechbar waren – so beschreibt der römische Geograph Pomponius Mela 44 n. Chr. das Land rund um das heutige Frankfurt. Zuerst waren es nur einige militärische Stützpunkte am Rhein oder im Taunus. Wo jetzt Heddernheim und Praunheim liegen, entstand schließlich die antike römische Stadt Nida, im 2. Jahrhundert n. Chr. ein wirtschaftliches und kulturelles Zentrum mit bis zu 5.000 Einwohner:innen. Das „deutsche Pompeji“ wurde Nida noch im 19. Jahrhundert aufgrund seines Fundreichtums genannt. Durch Hobbygräber und durch die Bebauung ist davon allerdings viel verloren gegangen. Die Ausstellung zeigt, wie die römische Vergangenheit das Leben in der Region beeinflusste. Überreste von Wandmalereien, Schmuck, verzierte Helme und Gebrauchsgegenstände erzählen von der einst blühenden römischen Stadt. Wegsteine mit Inschriften sind zu sehen und Säulenreste, die im Mittelalter als Baumaterial recycelt wurden. Nachdem die Römer den Limes aufgaben, verlor auch Nida seine Bedeutung. Menschen lebten dort zwar immer noch, aber es sollte noch bis ins Mittelalter dauern, bis auf dem heutigen Frankfurter Stadtgebiet wieder vergleichbar hochentwickelte urbane Strukturen entstanden. Ann Wente-Jaeger
Tiere sind auch nur Menschen. Skulpturen von August Gaul
›› Bis 3.5.2026, Liebieghaus, liebieghaus.de
Majestätisch und überlebensgroß: August Gauls „Großer laufender Orang Utan“ von 1896 thront inmitten von Heiligenfiguren, die gebührenden Abstand zu halten scheinen. Mit gesenktem Blick und zotteligem Fell schreitet das Tier voran, ein beeindruckender und in diesem Umfeld überraschender Anblick. Das Liebieghaus widmet dem Bildhauer August Gaul (1869–1921) eine große


Sonderausstellung. Gauls Skulpturen markieren Ende des 19. Jahrhunderts einen Neubeginn in der künstlerischen Tierdarstellung, nicht mehr als mythologische, christliche oder politische Symbole, sondern als ei-
genständige Individuen. Zugleich änderte sich die menschliche Sicht auf Tiere durch neue naturwissenschaftliche Erkenntnisse, etwa von Charles Darwin. Die Schau macht ein interessantes Experiment, indem sie die Skulpturen in die Dauerausstellung des Liebieghauses einbindet. Da entstehen fast schon provokative Zusammenstellungen, wie gleich zu Beginn, wo der Orang-Utan-Kopf „Jumbo“ direkt neben dem Bildnis des römischen Philosophen-Kaisers Marc Aurel prangt. Es kommt zu Dialogen mit den Tierdarstellungen im alten Ägypten, in der Antike, bis man beim abschließenden Schwenk in die Gegenwart nochmal die Wirkung der allgegenwärtigen Tiervideos in den sozialen Medien an sich austesten kann. Ann Wente-Jaeger
Auf den Fotos des Künstler:innenDuos Kaya & Blank (Işık Kaya und Thomas Georg Blank) sind Containerhäfen, Funkmasten, Autobahnkreuze oder Ölpumpen zu sehen. Sie wollen die unsichtbaren Infrastrukturen kapitalistischer Produktion und Lebensweise in den Fokus setzen. Dabei entwickeln sie eigene fotografische Verfahren und belichten ihre Motive zum Teil auf Bitumen, Meersalzen oder lebenden Algenkulturen.
›› 13.2.-10.5.2026, Gutleutstr. 8-12, basis-frankfurt.de
Museum Angewandte Kunst

Können Teppiche eine „Ästhetik textilen Widerstands“ verkörpern und kann etwas Widerständiges in und mit textilen Materialien stattfinden? Die Schau „Wolle. Seide. Widerstand.“ untersucht das. Diverse ästhetisch-künstlerische Ausdrucksformen können Widerstand zum Ausdruck bringen. Anhand der gezeigten Gestaltung von Teppichen wird dargelegt, dass Themen aus den Bereichen politischer Widerstand, Resilienz und Resistenz individuelle Formen annehmen.
›› 7.2.-24.5.2026, Schaumainkai 17, museumangewandtekunst.de
Museum für Kommunikation
Die Wanderausstellung „Die Nazis waren ja nicht einfach weg: Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland seit 1945“ macht Halt in Frankfurt. Gemeinsam entwickelt mit Schüler:innen deutschlandweit, verhandelt sie die Frage, wie wir uns zukünftig an die NS-Geschichte erinnern wollen. Sie zeigt nicht nur die Situation der Opfer/Betroffenen, sondern auch der Täter:innen und Mitläufer:innen und deren Nachkommen. Denn nach 1945 wurde zunächst verdrängt und geschwiegen.
›› Bis 26.7.2026, Schaumainkai 53, mfk-frankfurt.de


Leïla Slimani
Trag das Feuer weiter








Luchterhand, 25 € Mia, Autorin in Paris, hat „brainfog“. Sie reist nach Marokko, taucht in ihre Geschichte in den 80ern ein. Die Mutter Gynäkologin, der Vater ein angesehener Banker, sie wächst französisch sprechend, privilegiert auf, lernt, dass die Freiheit zu Hause nicht nach draußen dringen darf. Aus diversen Perspektiven erzählt, verwebt Slimani klug Themen wie weibliche Freiheit, Staatsangst, Identität, Rassismus, Kolonialismus. Und zeigt die Figuren, im letzten Band ihrer fesselnden Familientrilogie, als Menschen ihrer jeweiligen Zeit.

FIKRI ANIL ALTINTAŞ Zwischen uns
›› 12.2.2026, Hessisches Literaturforum, 19.30 Uhr, hlfm.de

Édouard Louis
Der Absturz

Aufbau, 24 €









Édouard Louis’ Bruder ist homophob, rassistisch, trinkt sich zu Tode, mit 38 Jahren stirbt er. Wie über seinen verstorbenen Bruder schreiben, der alles verachtet, was man selber verkörpert? Louis schreibt klar, eindringlich, nah über den Träumer, den Versehrten, reflektiert Ambivalenzen, Armut, Klasse, ein gewaltvolles System, gewaltvolle Männlichkeitsideale. Seit zehn Jahren zählt Louis´ Werk zur „littérature engagé“: „Denn vielleicht ist das Literatur. Literatur ist das Ende des Urteilens“ (Édouard Louis).

Was bedeutet es, wenn die eigene Mutter an Krebs stirbt, wie die eigene Trauer aushalten und soziale Dynamiken in der Familie neu aushandeln? Fikri Anıl Altıntaş erzählt in seinem autofiktionalen Roman vom Abschied von der Mutter. Mürüvvet träumt 1973 davon, Flugbegleiterin in Izmir zu werden, doch ihr Vater – Gastarbeiter in Deutschland – hat andere Pläne, die Familie zieht nach Deutschland. Altıntaş erzählt einfühlsam von den Träumen und Hoffnungen der jungen Frau, seiner Mutter: „Ich wünsche mir, dass du keine Mutter bist, sondern eine Frau, die ihr Leben in Deutschland nach eigenen Wünschen gestaltet. Von deinen Wünschen gewusst zu haben, das hätte bedeutet, mit dir darüber gesprochen zu haben.“ Das ist eine der drei Zeitebenen, auf welcher der Autor erzählt. Die zweite handelt von einem einzigen Tag bei den Eltern zu Hause, am Geburtstag seiner Mutter – der Sohn kocht das Essen, Mürüvvet, bereits schwach, ist immer wieder in der Küche, ihrem Refugium: „Manchmal gibst du mir das Ge-
Benoît Coquil Kleine Dinge









Berlin Verlag, 25 € In Mexiko wächst ein Zauberpilz, der den Menschen psychedelische Träume schenkt. Die Schamanin Maria Sabina führt zwei Fremde aus New York in seine Geheimnisse ein. Das Ehepaar Wasson – er Bankier, sie Kinderärztin – ist von Pilzen besessen. Sie haben die Ethnomykologie begründet und werden dem „Kleinling“ zur weltweiten Berühmtheit verhelfen. Eine wahre Geschichte zum Staunen und Wundern.



4.2.
Bodo Kirchhoff: Nahaufnahmen einer Frau, die sich entfernt

Fikri Anıl Altıntaş arbeitet als politischer Bildner und freier Autor, setzt sich in seinen Arbeiten kritisch mit Männlichkeiten und Rollenbildern auseinander. Er schreibt u.a. für den Freitag, die taz und pinkstinks.de.

fühl, dass du dich selbst davon überzeugen musst, das Leben in Banalitäten spüren zu müssen.“ Während die dritte Zeitebene die Monate und Jahre ab der Krebsdiagnose erzählt – geprägt von Schock, Angst und Hoffnung. Routinen verändern sich, die Krankheit ist allgegenwärtig, der Sohn versucht, an Gewohnheiten festzuhalten, dokumentiert die gemeinsame Zeit, stellt sich Fragen wie: „Ich hoffe, sie weiß, dass ich sie liebe, auch wenn es schwer ist, Liebe nachzuholen.“
Und ob die Mutter ein erfülltes Leben gehabt habe. Er reflektiert sich selber, seinen Schreibprozess, fragt sich kritisch, was er übersehen haben könnte, was die Liebe zwischen den Generationen oft so schwer macht, schreibt behutsam, berührend vom Schmerz der Trauer. Der Autor schreibt auch über seine Erfahrungen mit Alltagsrassismus, den seine Eltern ebenfalls erfahren haben: „Wir haben viel gelitten, Anıl, viel. Nie konnten wir uns davon befreien, Ausländer zu sein. Leider ‚spürst du das bis heute‘, sagt meine Mutter in klarer Stimme […]“.



›› Hessisches Literaturforum, 19.30 Uhr, hlfm.de 24.2.
Verena Güntner
Medulla

Dumont, 24 € Ein flirrend heißer Sommer in Berlin wird für drei Paare zum Schicksalsmoment. Denn Siv, Leyla und Esther sind schwanger und erkennen: Sie wollen den Mann an ihrer Seite nicht, sie wollen das Kind nicht. Aus diesem Stoff webt Güntner einen fesselnden Episodenroman, in dem niemand wirklich sympathisch ist. Sie schenkt uns eine elegante Provokation, erzählt kühl von weiblicher Selbstbestimmung, leidenden Männern und gestörten Beziehungen.







Ein Paar stellt sich die Frage, ob sie gemeinsam alt werden wollen? Sie will ihn verlassen und antwortet auf seine Frage, was er tun könne: „Was du tun kannst, damit ich zurückkomme? Von dir absehen. Einmal im Leben.“ Kirchhoff erzählt die gemeinsame Geschichte aus der Sicht der Frau.
›› Literaturhaus Frankfurt, 19.30 Uhr, 10/16 € + Streaming 5 €, literaturhaus-frankfurt.de
5.2.
Ein Abend mit Stella Gaitano
Die südsudanesische Autorin und Menschenrechtsaktivistin Stella Gaitano wurde für ihren Debütroman „Eddos goldenes Lächeln“ (2018) mit einem PEN Translates Award ausgezeichnet. Der Abend findet im Rahmen des Africa Alive Festivals statt.
›› Buchhandlung Weltenleser, 19.30 Uhr, weltenleser.de
8.2.
Elisabeth Sandmann: Wir dachten, das Leben kommt noch
Die Familiengeschichte spannt einen Bogen über Jahrzehnte: Die BBC-Moderatorin Gwen will über Pats geheimnisvolle Geschichte schreiben. Ein unbekanntes Kapitel mutiger, widerständiger Frauen, die permanent unterschätzt wurden. In Paris erfährt Gwen einiges über ihre verwegene Großmutter.
›› Haus am Dom, 11 Uhr 11.2.
Wortmeldungen Shortlist-Abend
Die Autor:innen Marcel Beyer, Petra Nagenkögel, Lara Rüter, Boris Schumatsky und Ivna Žic sind für den WORTMELDUNGEN-Literaturpreis für kritische Kurztexte 2026 nominiert. Ihre Texte setzen sich kritisch mit der Gesellschaft und der Gegenwart auseinander.
›› Literaturhaus, 19.30 Uhr 20.2.
Jehona Kicaj: ë
Kicajs Debüt handelt von Sprachverlust, Schmerz, der Titel, der Buchstabe „ë“, wird in der albanischen Sprache meist nicht ausgesprochen. Die Erzählerin erlebt den Kosovokrieg als Kind von Geflüchteten in Deutschland. Doch die Vergangenheit steckt in jeder Faser.
Franziska Hauser:
Am Ende der Kleinigkeiten
Irma flüchtet vor ihrer Mutter nach Berlin, landet im Theater, begegnet Schauspielerin Blanda, Helene, die sie aufnimmt, und Regisseur Taron Capla, der ihr eine Chance gibt. Und wird doch immer wieder von schmerzlichen Erinnerungen eingeholt. Hauser schreibt über Mütter, Töchter, Freiheit, Abhängigkeit. ›› Historische Villa Metzler, 19 Uhr, Anmeldung: Literatur.Kulturamt@stadt-frankfurt.de 25.2.
Ricarda Junge: Die schönste Zeit
Grundschullehrerin Walli Wolf ist am Rande ihrer Kräfte: überfüllte Klassen, Formblätter, vernachlässigte Kinder. Junge erzählt in ihrem Roman von einem Leben zwischen Fürsorge, Überforderung, Herkunft, Anpassung, Wut. Über den Alltag im System Schule. Vergangenheit und Gegenwart greifen konstant ineinander.
›› Romanfabrik, 19.30 Uhr, romanfabrik.de
Beweis dessen, dass auch unzulängliche, ja kindische Mittel zur Rettung dienen können
›› 31.1., 1./5./7.2., Produktionshaus Naxos, 20 Uhr
Solidarischer Eintrittspreis: Zahl, was du kannst Infos & Tickets: produktionshausnaxos.de nnnnn
Für seine aktuelle Inszenierung hat der Regisseur und Choreograf Simon Möllendorf (Comapgnie Dorfproduct) ein Zitat aus Franz Kafkas Erzählung „Das Schweigen der Sirenen“ gewählt. Schauplatz der Ein-Personen-Choreografie mit der Tänzerin Camilla Fiumara ist ein grell ausgeleuchteter sogenannter „White Cube“, als Zuschauerin abdriften oder unaufmerksam sein –das würde hier sofort auffallen. Al-
so besser genau hinschauen und erleben, wie die Tänzerin Camilla Fiumara zwischen minimalen Bewegungen und überbordenden Bewegungsabläufen mit Handstand, Sprüngen, Purzelbäumen oder plötzlichem Fallen ihr immenses Können entfaltet. „Beweis dessen …“ kommt ohne Musik und (fast) ganz ohne Texte und Töne aus, der Fokus liegt auf der Choreografie.
Die Fragestellung des Stücks: „Die Zeiten sind ernst: Grenzkontrollen auf der einen, grenzenlose Technologie auf der anderen Seite. Einfach weitertanzen?“ Ja, vielleicht. Zumindest können „kindische Mit-


tel“ wie spielerische, absichtslos wirkende Bewegungen in schwierigen Zeiten weiterhelfen und die Widerstandskraft stärken. Die wenigsten werden Camilla Fiumara nacheifern können, aber es ist schon eine sehr gute Idee, ihr rund eine Stunde zuzuschauen. Antje Kroll
›› 7.2./13.3., Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt im TITANIA, 20 Uhr, 22.3., 18 Uhr 5-25 €
Info & Tickets: (069) 71 91 30 20 freiesschauspiel.de
Suzie Millers preisgekröntes Stück „Prima Facie“ erzählt von der Strafverteidigerin Tessa Ensler, die sich in einer männerdominierten Kanzlei behauptet – bis sie selbst Opfer sexualisierter Gewalt wird. Plötzlich erlebt sie das System, das sie einst meisterhaft nutzte, aus der Opferperspektive: strukturelle Ungleichheit, Machtmissbrauch, Schutzmechanismen für Täter. Miller nutzt eindringliche Sprache und präzise Dramaturgie, um diese komplexen Themen in einem intensiven Monolog zu verdichten. Die Bühne wird Spiegel von Tessas innerer Zerrissenheit, Wut und Selbstreflexion. Jana Saxler liefert eine herausragende Performance: Jede Nuance sitzt, von der Coolness der Anwältin bis zur Verletzlichkeit des Opfers. Allein schafft sie es, das Publikum zu fesseln und die emotionale wie intellektuelle Intensität des Stücks greifbar zu machen. „Prima Facie“ ist kein leicht verdauliches Drama, sondern eine provozierende, nachwirkende Auseinandersetzung mit Recht, Macht und Identität –getragen von Millers klarem Text und Saxlers beeindruckender Interpretation. Jürgen Mai
›› 8./11.2., Stalburg Theater, 20 Uhr, ausverkauft, ggf. Restkarten an der Abendkasse
Infos & Tickets: (069) 25 62 77 44 ab 29 € stalburg.de nnnnn

Erschreckend, wie die Zeit vergeht: Der Roman „Quality Land“ hat schon wieder fast zehn Jahre auf dem Buckel. Die Inszenierung im Stalburg Theater zeigt eindrucksvoll, dass Marc-Uwe Klings Dystopie über Digitalisierung, Konsumwahn und künstliche Intelligenz nichts von ihrer Aktualität eingebüßt hat. Im Mittelpunkt steht Peter, dessen recht langweiliges, vom Algorithmus gesteuertes Leben durch einen rosa Vibrator in Delfinform aus den Fugen gerät. Er möchte das fälschlicherweise an ihn ausgelieferte Stück zurückgeben und erlebt eine wahre KI-Odyssee durch Servicehotlines und Punktesysteme. Diese wird dem Publikum mit schwarzem Humor präsentiert und sorgt für zahlreiche Lacher. Großartig ist, wie die Inszenierung unterschiedlichste Themen verwebt. Konsumkritik, Überwachung, politische Macht und philosophische Tiefenschärfe treffen spielerisch aufeinander, wenn der rosa DelfinVibrator ganz selbstverständlich neben Adornos Diktum „Es gibt kein richtiges Leben im falschen“ steht und Kabarett und Gesellschaftskritik eine produktive Allianz eingehen. Jürgen Mai
Paradiesvögel
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Stell dir vor, dein Leben hat gerade erst so richtig angefangen und multiple Krisenlandschaften verstellen dir die Sicht auf die Zukunft. Gleichzeitig steigen die Anforderungen, um beim strammen Marsch nach vorn dabei zu sein. Wer darf mitmachen? Und wohin geht es überhaupt? Woher kommen Lebenswille, Wut, Kampfgeist? Wie entstehen Zusammenhänge? Um diese und weitere Fragestellungen geht es in der neuen Inszenierung von Martina Droste mit dem Ensemble im Jungen Schauspiel Frankfurt. ›› 5./21.2., 5./18.3., Schauspiel Frankfurt, Kammerspiele, 20 Uhr, 16 €, Infos & Tickets: (069) 212-49494, schauspielfrankfurt.de


Erstmals im Neuen Theater Höchst: Alice Köfer, die Frau der Boygroup „Vocal Recall“. Mal versehentlich philosophisch, mal lustig sinnentleert, widmet sie sich den wirklich wichtigen Fragen des Lebens, zum Beispiel: Warum gibt’s in meiner Straße fünf Burger-Restaurants? Ab wann ist Fallobst tot? Lohnt sich heute noch eine schöne Unterschrift? Und warum merke ich mir immer nur die falschen Sachen? In einer wilden Mischung aus destruktiver Liebeslyrik und StadionPop ertönen auch jede Menge Songs. ›› 5.2., Neues Theater Höchst, 20 Uhr, 26,50/28,80 €, Infos & Tickets: (069) 33999933, neues-theater.de
Stéphen Delattres Inszenierungen sind von seiner mitreißenden Choreografie und dem eindrucksvollen tänzerischen Können der Delattre Dance Company geprägt. Sein neues Stück „Satisfaction“ vereint die Uraufführung von „Bubble Trouble“, das sich laut Ankündigung durch Witz, Leichtigkeit und tänzerischer Raffinesse auszeichnet, und Wiederaufnahmen von „Here and Now“, „Black Snow“ und „Borderlines“. Eine unbedingte Empfehlung für alle, die auf der Bühne große Gefühle, die tänzerisch perfekt umgesetzt sind, sehen wollen. ›› 6./7.2., Gallus Theater Frankfurt, 20 Uhr, 8.2., 19 Uhr, 14-29 €, Infos & Tickets: (069) 75806020, gallustheater.de
Selbstporträt zwischen Steppe und Wald


Ein zwischen Erinnerung und Gegenwart, individueller Biografie und kollektiver Erfahrung oszillierendes autobiografisches Stück, das unter der Regie von Nikita Betekhin in Zusammenarbeit mit Alexej Lochmann entstand. Über seine Heimat sagt der aus Kasachstan stammende Schauspieler: „Mein Großvater war ein Feind des Volkes (…), das ist ein Titel, der in der Sowjetunion verliehen wurde (…), nur dass der Preis halt ein Zugticket nach nirgendwo war. Wir haben nie wieder von ihm gehört.“
›› 16./17.2., Theater im Löwenhof, Frankfurt, 20 Uhr, 27 €, Infos & Tickets: https://linktr.ee/ selbstportrait


›› kompetenzcampus.de/pflege-anerkennung


Internationale Pflegefachkräfte übernehmen weltweit Verantwortung – doch in Deutschland stoßen viele von ihnen trotz akademischer Ausbildung auf bürokratische Hürden. Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) setzt hier nun ein starkes Signal: Ab April 2026 startet ein hochschulischer Anpassungslehrgang speziell für international qualifizierte Pflegekräfte (CALD-Nurses). Das Besondere: Er verbindet die berufliche Anerkennung mit einem Hochschulzertifikat, das den Weg zu weiteren Qualifikationen öffnet und damit erstmals die Bildungsbiografie der Teilnehmenden konsequent berücksichtigt.
Entwickelt wird das Programm an der Frankfurter Akademie für Weiterbildung und Personalentwicklung (WAkE) in Kooperation mit dem Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit. Gefördert durch die EU und das Land Hessen, geht der kostenfreie Pilotdurchlauf im April an den Start. Das Projekt adressiert nicht nur den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen, sondern stärkt auch die Qualität der pflegerischen Versorgung. CALD-Nurses bringen akademische Kompetenz, internationale Erfahrung sowie interkulturelle



und sprachliche Vielfalt mit – ein Gewinn für eine Pflege, die zunehmend evidenzbasiert, patientenorientiert und divers sein muss. Gleichzeitig reagiert der Lehrgang auf Herausforderungen im Anerkennungsverfahren: Er kombiniert fachliche Vorbereitung, integrierte Sprachförderung und Unterstützung beim Einstieg in den deutschen Alltag.
Zugleich versteht sich das Projekt als Modell für die Zukunft: Die Maßnahme soll nach Projektende AZAV-zertifiziert und damit durch die Bundesagentur für Arbeit förderfähig werden – ein Novum im Hochschulkontext. Als Teil von WAkE, dem Kompetenzzentrum für lebensbegleitendes Lernen an der Frankfurt UAS, reiht sich das Angebot ein in ein vielfältiges Weiterbildungsportfolio zwischen Seminaren, Zertifikatsprogrammen und berufsbegleitenden Masterstudiengängen.
Damit baut die Frankfurt UAS eine tragfähige Brücke: zwischen internationaler Pflegekompetenz und dem deutschen Gesundheitswesen – und vor allem zwischen Menschen, die hier ankommen, und solchen, die auf ihre Expertise angewiesen sind.
Im Januar 2026 eröffnen wir eine neue Kita mit Krippe und Kindergartenbereich im Europaviertel.
Dafür suchen wir noch engagierte Fachkräfte die gerne bei der Neugestaltung unserer Kita mitwirken wollen.
Eine moderne Ausstattung und gutes Arbeitsklima werden garantiert.


Möchtest Du aktiv mitgestalten? Dies in einer neuen Kita im Herzen von Frankfurt? Dann bewerbe Dich einfach


TAG DER OFFENEN TÜR AM 28. FEBRUAR 2026
›› 28.2., Industriepark Höchst, Frankfurt, provadis.de/tdot
Ein bewährtes Format in neuer Jahreszeit: Zum ersten Mal findet der Tag der offenen Tür bei Provadis im Winter statt. Am Samstag, den 28. Februar 2026, öffnet das Ausbildungsunternehmen gemeinsam mit der Provadis Hochschule von 10:00 bis 14:00 Uhr seine Türen am Industriepark Höchst in Frankfurt am Main. Vor Ort haben Besucher:innen die Gelegenheit, 40 Ausbildungsberufe sowie zehn duale und berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge live zu erleben. In der modernen Bildungseinrichtung für naturwissenschaftliche, technische, kaufmännische und informationstechnische Berufe ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, sich praxisnah über Ausbildungsinhalte, Studienmodelle und Karrierechancen zu informieren. Zum Programm gehören unter anderem persönliche Gespräche mit Ausbilder:innen sowie Auszubildenden, eine Studienorientierung und der Austausch mit Professor:innen. Interessierte können auch einen Schnupper-Eignungstest absolvieren oder an einer Rundfahrt durch den Industriepark Höchst teilnehmen. Hinweis: Für die Neilnahme an den Rundfahrten ist ein gültiger Personalausweis erforderlich; nicht-EU-Bürger:innen benötigen einen Reisepass.
›› Lorey, Myzeil, Frankfurt, lorey.de

Das Frankfurter Traditionshaus Lorey blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück: Der Umsatz stieg um 6,8 Prozent, begleitet von einem verbesserten Rohertrag. Zwar fiel das Plus im wichtigen Dezembergeschäft mit 0,3 Prozent moderater aus, doch angesichts der verhaltenen Konsumstimmung zeigt sich Inhaber Philipp Keller zufrieden. Vor allem die gestiegene Frequenz überzeugt: 800 zusätzliche Kund:innen im Dezember und insgesamt 9.200 mehr als 2024 sprechen eine klare Sprache. Mit 377.000 Besucher:innen im Laden konnte Lorey seine Attraktivität weiter steigern. Einziger Dämpfer: Pro Einkauf gaben die Kund:innen im Schnitt 3 Euro weniger aus. Keller erklärt dies mit dem Trend zu spontanen Käufen statt gezielten Anschaffungen. Das Konzept „Nur Lieblingsstücke“, seit dem Umzug ins Einkaufszentrum MyZeil etabliert, passt perfekt dazu. Hochwertige Wohnaccessoires und dekorative Geschenkartikel gewinnen weiter an Bedeutung, während größere geplante Käufe – etwa komplette Services – weniger gefragt sind. Erfreuliche Signale kommen auch aus der Hanauer Filiale: Im Dezember legte der Umsatz dort um 12,3 Prozent zu, im Gesamtjahr um 2,9 Prozent. Die Kund:innenzahl stieg um 11,3 Prozent – ein Verlauf, der zufriedenstellt und dennoch Entwicklungspotenzial lässt. 2026 wird für Lorey ein besonderes Jahr: Das Unternehmen feiert sein 230-jähriges Jubiläum und plant zahlreiche Aktionen und Überraschungen. Weiterhin beliebt bleiben die monatlichen Führungen „Hinter den Kulissen von Lorey“, die Philipp Keller persönlich durchführt. Mit Optimismus und Traditionsbewusstsein startet Lorey damit in ein weiteres erfolgreiches Kapitel seiner außergewöhnlich langen Firmengeschichte.
































am 28.02.2026 von 10:00 bis 14:00 Uhr








provadis.de/tdot










































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VHS-Programm Frühjahr/Sommer 2026


















›› 7. + 8.2., Süwag Energie ARENA, Frankfurt, hockeybundesliga.de
Frankfurt wird am 7. und 8. Februar zum Epizentrum des deutschen Hallenhockeys: Beim Volvo E-R-B Final4 kämpfen die besten Damen- und Herrenmannschaften um den begehrten Titel der Deutschen Meisterschaft. Die Süwag Energie ARENA bietet die perfekte Bühne für dieses hochkarätige Sportevent, das Spannung, Dynamik und pure Leidenschaft verspricht. Das Final4 ist mehr als ein Turnier – es ist das große Saisonfinale, bei dem sich die vier besten Teams der Bundesliga in packenden Halbfinals und Finals messen. Schnelle Ballwechsel, taktische Finesse und spektakuläre Tore sind garantiert. Hallenhockey steht für Tempo und Präzision und die Atmosphäre in der Arena wird elektrisierend sein: Fans, Familien und

Sportbegeisterte erleben Spitzensport hautnah. Neben den Spielen erwartet die Besucher:innen ein Rahmenprogramm, das den Eventcharakter unterstreicht: FanAktionen, Mitmachangebote und kulinarische Highlights sorgen für ein rundum gelungenes Wochenende. Für Kinder und Jugendliche gibt es spezielle Aktivitäten, die den Hockeysport erlebbar machen – perfekt für alle, die selbst einmal den Schläger in die Hand nehmen möchten. Das Volvo E-R-B Final4 ist nicht nur ein sportlicher Höhepunkt, sondern auch ein gesellschaftliches Ereignis, das die Hockey-Community zusammenbringt. Wer die Faszination Hallenhockey live erleben will, sollte sich die Tickets frühzeitig sichern – die Nachfrage ist groß und die Plätze sind begrenzt. Frankfurt zeigt an diesem Wochenende, wie packend und emotional Hallenhockey sein kann. Zwei Tage voller Action, Leidenschaft und Teamgeist – ein Muss für alle Sportfans!
SOCCER
›› Fußballplatz Mayfarthstraße, Frankfurt, eventbrite.de „jugad pick up soccer“

Keine Lust auf Vereinsstress, aber große Lust auf Fußball? Dann ist „Jugad Pick-Up Soccer“ genau dein Spielfeld! Auf dem Platz in der Mayfarthstraße in Frankfurt treffen sich regelmäßig Fußballfans, um gemeinsam zu spielen – ohne Anmeldung, ohne Verpflichtungen, einfach Spaß am Sport. Das Konzept ist so unkompliziert wie genial: Wer Zeit und Lust hat, kommt vorbei, schließt sich einem Team an und lässt den Ball rollen. Die Idee hinter Jugad: Menschen zusammenbringen, die Bewegung und Gemeinschaft lieben. Egal ob Anfänger oder erfahrener Spieler –hier zählt nicht das Ergebnis, sondern das gemeinsame Erlebnis. Pick-Up Soccer steht für Flexibilität und Spontaneität: Du entscheidest, wann du dabei bist, und lernst neue Leute kennen, die deine Leidenschaft teilen. Organisiert wird das Ganze über Eventbrite, sodass du die Termine im Blick behältst. Die Location mitten in Frankfurt sorgt für urbanes Flair und kurze Wege. Getränke und gute Laune bringst du selbst mit – der Rest ergibt sich auf dem Platz. Ob als Feierabend-Workout, Wochenend-Highlight oder einfach zwischendurch: Jugad Pick-Up Soccer ist die Einladung, den Alltag hinter dir zu lassen und den Ball ins Spiel zu bringen. Frankfurt wird hier zum Spielfeld für alle, die Spaß, Bewegung und Community suchen.

FUSSBALL
1. Bundesliga Frauen
7.2., Eintracht Frankfurt – Bayer Leverkusen, 14 Uhr
11.2., Eintracht Frankfurt – FC Nordsjælland, 18.30 Uhr
23.2., Eintracht Frankfurt – SC Freiburg, 18 Uhr
›› Stadion am Brentano-Bad, Frankfurt
1. Bundesliga Männer
14.2., Eintracht Frankfurt – Borussia M’gladbach, 15.30 Uhr
›› Deutsche Bank Park, Frankfurt
EISHOCKEY
1. Bundesliga
25.2., Löwen Frankfurt – Pinguins Bremerhaven, 19.30 Uhr
›› Eissporthalle, Frankfurt BASKETBALL
1. Bundesliga
11.2., Fraport Skyliners – Gladiators Trier, 20 Uhr
26.12., Fraport Skyliners –Basketball Löwen Braunschweig, 18.30 Uhr
›› Süwag Energie ARENA, Frankfurt

DEUTSCHE
GEHÖRLOSEN-FUTSALMEISTERSCHAFT Futsal-Feuerwerk in Frankfurt ›› 14.2., dgs-fussball.de, eventbrite.de
Am 14. Februar 2026 wird Frankfurt zum Zentrum des Gehörlosen-Futsals: Die Deutsche Gehörlosen-Futsalmeisterschaft vereint drei Altersklassen – U15, U21 sowie Ü32/Ü40 – in einem sportlichen Großereignis. Ab 9 Uhr starten die Spiele in gleich drei Locations: Die Werner-von-Siemens-Schule (Gutleutstr. 333–335) ist Bühne für die U15, die Georg-August-Zinn-Schule (Am Mühlgewann 1) für die U21, und im Sportpark Carl-von-Weinberg-Schule (Zur Waldau 21) kämpfen die erfahrenen Ü32und Ü40-Teams um den Titel. Organisiert vom Deutschen Gehörlosen-Sportverband (DGSV) und dem GTSV Frankfurt am Main 1908, steht das Turnier für mehr als sportlichen Wettkampf: Es ist ein Fest der Inklusion, des Zusammenhalts und der Leidenschaft für den Ballsport. Besucher:innen dürfen sich auf temporeiche Matches, beeindruckende Technik und jede Menge Emotionen freuen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt – Snacks und Getränke schaffen eine entspannte Atmosphäre zwischen den Spielen. Ob Familien, Fans oder Sportbegeisterte: Dieses Event ist ein Muss für alle, die Futsal lieben und die besondere Energie der Gehörlosen-Community erleben möchten. Frankfurt zeigt an diesem Tag, wie Sport verbindet – dynamisch, inklusiv und voller Herzblut.


























BÜHNE
Aschaffenburg
Hofgarten Kabarett, Christopher Miltenberger Lagerfeuerklavier –
Musik und Plauderei im Februar, 18:00
Darmstadt
Staatstheater Darmstadt, Hairspray, 18:00, Stolz und Vorurteil, 20:00
Frankfurt
Die Komödie, Jugendliebe, 18:00 Freies Schauspiel Ensemble im Titania, Blind, 18:00
Internationales Theater, Tahsin Hasoğlu, 19:00
Jahrhunderthalle, Die Cher Show, 14:00
Kellertheater, Die Wunderübung, 18:00
Kulturhaus Frankfurt, 30-er. Mystik, 19:00
Neues Theater Höchst, Das Ensemble der Münchner Lach – und Schießgesellschaft – Jahresrückblick, 19:00
Oper Frankfurt, Die Passagierin, 18:00
Schauspiel Frankfurt, Hasenprosa, 15:00
The English Theatre, Something rotten!, 18:00
Theater in der Engelsburg, Der Abschiedsbrief, 17:30 Winterwerft, Trinity – The Letter, 20:00
Mainz
Staatstheater Mainz, Bezahlt wird nicht!, 18:00, La Cenerentola (Aschenputtel), 18:00
Unterhaus, Simon & Jan – Das Beste, 19:00, Poesie & Wahnsinn –Die fresheste Mixed Show, 19:00 Offenbach
Capitol Offenbach, Julian Janssen – Komm, wir finden‘s raus!, 16:00 Rodenbach
Stein‘s Tivoli Rodenbach, Wetten dass...?, 15:00 Wiesbaden
Hessisches Staatstheater, La traviata, 18:00
Frankfurt
Batschkapp, Pinhani, 20:00
Brotfabrik, Daniel Kahn, 20:00 Oper Frankfurt, Kammermusik, 11:00
St. Bonifatius Kirche, Lasset Saxophone erklingen!, 19:00 Mainz
Frankfurter Hof Mainz, Pulse, 19:00
SONSTIGE
Bad Homburg
Sinclair-Haus, Führung am Sonntag, 11:30
Frankfurt Jahrhunderthalle, Frankfurter Rhein-Main-Edelsteintage, 11:00
VORTRAG
Darmstadt
Centralstation, Johann von Bülow & Walter Sittler – Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort!, 17:00
Frankfurt
LiteraturLounge im Haus am Dom, Steven Uhly – Death Valley, 11:00
BÜHNE
Frankfurt
Die Käs, Magic Monday Show –Wunder, Witze, Weltniveau, 20:00
Neue Kaiser, Intermezzo – Oper am Mittag, 12:30
Schauspiel Frankfurt, Die letzte Geschichte der Menschheit, 20:00 Theater Willy Praml, Der Schmerz, 19:30
Wiesbaden
Hessisches Staatstheater, Premierenwerkstatt zu: La Mamma!, 18:30
MUSIK
Frankfurt
Brotfabrik, Bernhoft, 20:00
Das Bett, Kino, 19:30 Jahrhunderthalle, Slaughter to Prevail, 20:00
Stalburg Theater, Eine musikalische Vorstellung von ukrainischer Retro-Musik, 20:00 Hanau
Congress Park Hanau, Filmkonzert mit Musik von Hans Zimmer bei Kerzenschein in Hanau, 19:00
VORTRAG
Darmstadt
Centralstation, Wissenschaftstag – Energie für die Zukunft: Das Müllheizkraftwerk Darmstadt, 19:00
Frankfurt
Haus am Dom, Sozial-ökologische Mentalitäten im Streit um die Klimapolitik, 19:00 Hanau
Hohe Landesschule, Urformen der Sexualität: Wie Nathanael Pringsheim den Algen die Unschuld nahm, 19:30
BÜHNE
Darmstadt
Hessisches Landesmuseum, Alte Meister, 20:00
Frankfurt
Die Komödie, Jugendliebe, 20:00
Die Käs, Magic Monday Show –Wunder, Witze, Weltniveau, 20:00
Freies Schauspiel Ensemble im Titania, Der Prozess, 10:00
Jahrhunderthalle, Eiskönigin 1 & 2, 19:00
Kulturhaus Frankfurt, Gertrude Stein und eine Begleitperson, 20:00
Schauspiel Frankfurt, Morgen ist (vorläufig) immer da, 20:00
Stalburg Theater, Fräulein Müller bitte zum Matriarchat, 20:00
The English Theatre, Something rotten!, 19:30
Frankfurt
Batschkapp, absent, 20:00
Jazzlokal Mampf, Tres Latin Jazz, 20:30
Fulda
Fürstensaal, Sestetto Sradivari, 20:00
Wiesbaden
Schlachthof, Disarstar, 20:00
SONSTIGE
Offenbach
CinemaxX Offenbach, FRIZZ –SNEAK Preview, 20:20
VORTRAG
Darmstadt
Centralstation, Oliver Wnuk & @ kriegundfreitag – Besser wird‘s nicht: Die eingetunkte LeseShow mit den Cartoons, 20:00
Frankfurt
Bibliothekszentrum Sachsenhausen, Mareike Klee – Erzähl ich morgen, 19:00
Stadtteilbibliothek NiederEschbach, Die Geschichte der Nordweststadt, 16:30
Mainz
Frankfurter Hof Mainz, Axel Hacke liest und erzählt, 20:00
Frankfurt
Die Komödie, Jugendliebe, 20:00 Jahrhunderthalle, Der Germinator – Wo ein Wille ist, ist ein Weg, 20:00
Schauspiel Frankfurt, Phädra, in Flammen, 20:00
Stalburg Theater, 20 Jahre Hilde aus Bornheim, 20:00
The English Theatre, Something rotten!, 19:30
Langen
Neue Stadthalle Langen, Das Kind in mir will achtsam morden, 20:00
Mainz
Unterhaus, Philipp Scharrenberg – Verwirren ist menschlich, 20:00, Florian Wagner – The Flo Must Go On, 20:00
Wiesbaden
Hessisches Staatstheater, Szenenwechsel zu: Antigone, 17:30, Antigone, 19:30, Der Tatortreiniger, 20:00
CLUB
Frankfurt
Brotfabrik, Noche de Salsa, 21:00
MUSIK
Aschaffenburg
Colos-Saal, Nanowar Of Steel, Uuhai, 18:15
Darmstadt
Goldene Krone, Cockaphonix, 19:00, Cockaphonix, 19:00
Eppstein
Wunderbar Weite Welt, Stone Senate, 20:00
Frankfurt
Batschkapp, Christopher, 20:00
Jahrhunderthalle, Michelle, 20:00
Jazzkeller, Jam Session, 21:00
Hanau
Jazzkeller Hanau, Blues Session, 20:30
SONSTIGE
Dietzenbach
Capitol Dietzebach, RudelSingSang, 19:30
VORTRAG
Bad Homburg
Sinclair-Haus, Die Nacht und der Schlaf, 19:00
Frankfurt
Holzhausenschlößchen, Prof. Dr. Ulrike Ackermann im Gespräch mit Prof. Dr. Andreas Rödder –Europa – USA: Die Neuordnung der Verhältnisse, 19:30
Romanfabrik, Marcus S. Kleiner –Keine Macht für Niemand. Pop und Politik in Deutschland, 19:30 Rödermark
Kulturhalle Rödermark, Henni Nachtsheim und die Eintracht –Eine Liebeserklärung Die Beste Achterbahn der Welt, 19:30
BÜHNE
Aschaffenburg
Hofgarten Kabarett, Florian Wagner – The Flo Must Go On, 20:00
Frankfurt
Die Komödie, Jugendliebe, 20:00
Die Käs, Yann Yuro – Offenbarung, 20:00
Galli Theater, Congusto ImproShow, 19:30
Jahrhunderthalle, Paul Panzer –Schöne neue Welt ... Welcome to hell, 20:00
Neues Theater Höchst, Alice Köfer – Alice auf Anfang, 20:00
Oper Frankfurt, Amor vien dal destino, 19:00
Schauspiel Frankfurt, Publikumsbeschimpfung, 19:30, Paradiesvögel, 20:00
Stalburg Theater, Venus im Pelz, 20:00
The English Theatre, Something rotten!, 19:30
Fulda
Schlosstheater, Kunst, 20:00 Hanau
Congress Park Hanau, Schwanensee, 19:00 Hofheim
ShowSpielhaus, Tobias Mann –Real/Fake, 20:00
Mainz
Frankfurter Hof Mainz, NightWash, 20:00
Staatstheater Mainz, Tod eines Handlungsreisenden, 19:30
Unterhaus, Corinna Freudig –Freudig erregt! Was mich ärgert, reim ich weg, 20:00, Johannes Flöck – Frühblüher und Spätzünder, 20:00
Rodenbach
Stein‘s Tivoli Rodenbach, Wetten dass...?, 20:00
Wiesbaden
Hessisches Staatstheater, Leonce und Lena, 19:30 Theater im Pariser Hof, Chin Meyer – Die Erotik des Geldes, 19:30
MUSIK
Aschaffenburg
Colos-Saal, 17 Hippies, 20:00
Darmstadt
Centralstation, hr-Bigband mit John Hollenbeck und dem norwegischen Vokalensemble Trondheim Voices, 20:00
Eppstein
Wunderbar Weite Welt, Stone Senate, 20:00
GOSPEL
5.2. I 19 Uhr


NEW YORK GOSPEL STAR
Heilig-Geist-Kirche, Frankfurt
Seit fast zwei Jahrzehnten gastieren die New York Gospel Stars hierzulande und ihre Auftritte sind mitreißende Erlebnisse: Kraftvolle Stimmen, gefühlvolle Balladen und temperamentvolle Rhythmen schaffen eine Mischung aus Spiritualität, Show und purer Lebensfreude. Die Energie der Gruppe überträgt sich vom ersten Ton an auf das Publikum und sorgt für Gänsehautmomente bis zum letzten Applaus.
›› VVK: 38,50 €, Infos & Tickets: lb-events.de

5.2. I 20 Uhr


Batschkapp, Frankfurt
Gluecifer war eine der Schlüsselbands der skandinavischen Rockwelle, die vor 20 Jahren über Europa hinwegfegte. Wer nicht dabei war oder schon lange darauf brennt, dies noch einmal zu erleben, hat jetzt die Gelegenheit dazu! Am 5. Februar werden sie in der Kapp vorstellig.
›› Infos & Tickets: batschkapp.net
6.2. I 18:30 Uhr


Elferclub, Frankfurt
SHIMMER macht deutschsprachigen Synthpop/Indie, bei dem einfühlsame Texte und nahbarer Indie-Charme mit warmen, analogen Synths verschmelzen und mit geballter Power auf technoiden 90’s Rave-Flair treffen. Die Musik der vier aus Stuttgart lebt vom Moment, weil sie live ist, und stellt so jegliche DJ-/Playback-Acts in den Schatten.
›› VVK: 22 € / AK: 27 €, Infos & Tickets: elferclub.de
Frankfurt
Batschkapp, Batomae & Band mit Jana Crämer, 20:00, Gluecifer, 20:00
Das Bett, Kahraman Deniz, 20:00 Gibson, Afterwork Clubbing, 21:00
Jazzkeller, CC&J – Cocktails, Club & Jazz, 21:00
Jazzlokal Mampf, Sunswept
Sunday, 20:30
Nachtleben, Batomae & Band mit Jana Crämer, 20:00
Romanfabrik, Junge Deutsche Philharmonie, 19:30 Zoom, Erda, 20:00 Mühlheim
Schanz Kulturhalle, Stage Time, 19:00 Offenbach
Stadthalle Offenbach, Gzuz, 19:30
Steinau
Theatrium, Saraya Artisti, 20:00 SONSTIGE
Bad Homburg
Sinclair-Haus, Museum After Work, 21:00
Frankfurt
Jahrhunderthalle, Flohmarkt, 7:00
Noah, Frankfurter Stammtisch, 18:00
Stadtbücherei Frankfurt
– Zentralbibliothek, Kleidertauschbörse, 15:00
Hanau
Culture Club, Art & Drink, 18:00 VORTRAG
Frankfurt
Brotfabrik, Sophia Maier, 20:00
Die Volksbühne, 90+6 / Eintracht & Bühne, 19:30
Friedrichsdorf
Garniers Keller, Poetry Slam Friedrichsdor, 19:30
Freitag
BÜHNE
Aschaffenburg
Hofgarten Kabarett, Sarah Hakenberg – Mut zur Tücke, 20:00
Bad Homburg
Deutsches Äppelwoi-Theater
Bad Homburg, Ramba Zamba, 20:00
Darmstadt
Staatstheater Darmstadt, Aida, 19:30, Der Kirschgarten, 19:30 Frankfurt
Die Komödie, Jugendliebe, 20:00
Die Käs, Maria Vollmer – Hinterm Höhepunkt geht‘s weiter, 20:00
Die Volksbühne, Claire Waldoff –Anders als die Andern, 19:30 Gallus Theater, Satisfaction, 20:00
Internationales Theater, An Iliad, 20:00 Jahrhunderthalle, Dieter Nuhr –Nuhr auf Tour, 20:00
Kellertheater, Harold und Maude, 20:30
Kulturhaus Frankfurt, Königsklasse, 20:00
Neues Theater Höchst, Tobias Mann – Real/Fake, 20:00
Schauspiel Frankfurt, Publikumsbeschimpfung, 19:30
Stalburg Theater, Alte Liebe, 20:00
The English Theatre, Something rotten!, 19:30
Theater Willy Praml, Der Schmerz, 19:30
Winterwerft, Work Demonstration: Turn the Tide Lab, 19:40, El Mundo Atrás, 21:00
Fulda
Schlosstheater, Kunst, 20:00
Hofheim
ShowSpielhaus, Hände hoch und Hosen runter, 20:00
Langen
Neue Stadthalle Langen, Kiez Diva, 20:00
Mainz
Unterhaus, Nektarios Vlachopoulos – Der beste Tag der Welt, 20:00, André Herrmann – Schlechte Zeiten Schlechte Zeiten, 20:00
Offenbach
Theater t-raum, Es war die Lerche, 20:00
Rodenbach
Stein‘s Tivoli Rodenbach, Wetten dass...?, 20:00
Wiesbaden
Hessisches Staatstheater, Die Freiheit einer Frau, 19:30, Endsieg, 20:00
Theater im Pariser Hof, Henning Schmidtke – Egoland, 19:30
Aschaffenburg
Colos-Saal, The Big Easy, 23:00
Darmstadt
Centralstation, In der Bar mit Bürgerhouse, 21:00
Frankfurt
Brotfabrik, Soul Fabrik, 21:00
Gibson, Sounds of Morelia, 23:00
Silbergold, Soft Ceremony, 0:00
Tanzhaus West, Bassgeflüster, 23:00
The Cave, Strange Works, 21:00 LGBTIQ+
Frankfurt
Fortuna Irgendwo, Ballroom –Code Queer, 22:30
Harvey‘s, Bi+ Stammtisch, 19:00 Wiesbaden
Schlachthof, Let‘s Go Queer!, 22:30
MUSIK
Aschaffenburg
Colos-Saal, LuXus, 20:00 Bad Homburg
Schlosskirche Bad Homburg, Bad Homburger Schlosskonzerte, 19:30
Darmstadt
Stadtkirche, Abrenz meets Sheppard, 19:30
Frankfurt
Batschkapp, Counterparts, 19:00 Burghof Hühnerstall, Journeye, 20:30
Das Bett, Firestorm, Atrio, Sindustry, Paraberries, 20:00 Dreikönigskeller, Blutjungs, Jason Fretz Band, 20:00
Frankfurt Art Bar, Golden Age Swingtett, 20:00
Jazzkeller, Friday Night Club Band, 21:30
Nachtleben, Tripkid, 19:00
Romanfabrik, Potsa Lotsa, 20:00
Stadtbücherei Frankfurt –Zentralbibliothek, Portrait in Jazz, 19:30
Winterwerft, Davido Soundscapes, 22:00
Friedrichsdorf
Garniers Keller, Shebeen Connection, 20:00
Hanau
AJOKI, Marvin Scondo, 20:00
Jazzkeller Hanau, Groove Aleatoire, 21:00
Mainz
Frankfurter Hof Mainz, Take It To The Limit, 20:00
Staatstheater Mainz, Symphonie Fastnachtique, 20:00 Mühlheim
Schanz Kulturhalle, Meet Loaf, 20:00
Offenbach
KJK Sandgasse, Psycho-O-Szillator, 20:00
Rodgau
Maximal Kulturinitiative, The Beats goes on, 20:00
Seligenstadt
Klein‘s Brauhaus, Magic Ed Combo, 20:00 Wiesbaden
Schlachthof, Ashnikko, 20:00
SONSTIGE
Mainz
KUZ Kulturzentrum Mainz, Bingo Beats – Das Musik-Quiz im KUZ, 19:00
VORTRAG
Frankfurt
Haus am Dom, Hannah Lühmann – Heimat, 17:00
Stadtteilbibliothek Rödelheim, Gisela Pabel-Rüger: Mascha
Kaléko – eine Dichterin des 20. Jahrhunderts, 19:30
Neu Isenburg
Hugenottenhalle, Bembeltreff
– Flakstellung Makli-Mord 1969 –Wer erinnert sich?, 18:30
7.
Samstag
BÜHNE
Bad Homburg
Deutsches Äppelwoi-Theater
Bad Homburg, Alko-Pop & Klingeltöne, 20:00
Bad Vilbel
Theater Alte Mühle, Dr. Fischer aus Genf oder: Die Bomben-Party, 20:00
Darmstadt
Centralstation, Sarah Hakenberg
– Mut zur Tücke, 20:00
Staatstheater Darmstadt, Hänsel & Gretel, 18:00, Joker, 20:00
Dreieich
Bürgerhäuser Dreieich, Jubiläums Fastnachtsschau, 19:11
Frankfurt
Die Komödie, Jugendliebe, 20:00
Die Volksbühne, Flucht ins Glück, 19:30
Freies Schauspiel Ensemble im Titania, Prima Facie, 20:00






Galli Theater, Orange Comedy Open Mic, 20:00
Gallus Theater, Satisfaction, 20:00
Günes Theater, 12 Öfkelí Adam, 20:00, Rato, 20:00
Interkulturelle Bühne, Rock’n’Roll-Feeling in Bornheim: Elvis lebt, 20:00 Internationales Theater, An Iliad, 20:00
Jahrhunderthalle, Dracula – Das Musical, 19:30
Kellertheater, Die chinesische Nachtigall, 15:00, Harold und Maude, 20:30
Kulturhaus Frankfurt, The American Apology Tour, 20:00
Neues Theater Höchst, Barbara Ruscher – Romantik – aber zack, zack!, 20:00
Oper Frankfurt, Amor vien dal destino, 19:00
Schauspiel Frankfurt, Der große Gatsby, 19:30, Werr hat meinen Vater umgebracht, 20:00 Stalburg Theater, Pärchenabend, 20:00
The English Theatre, Something rotten!, 19:30 Winterwerft, Labyrinth, 17:00, La Conquête, 20:30
Hanau
Congress Park Hanau, Claus von Wagner – Projekt Equilibrium, 19:30
Hofheim
ShowSpielhaus, Hände hoch und Hosen runter, 20:00 Mainz
Staatstheater Mainz, Bezahlt wird nicht!, 19:30
Unterhaus, Christl Sittenauer –Komplizin, 20:00, Thomas Freitag – Rückzug über die Minen der Ebene, 20:00
Offenbach
Theater t-raum, Es war die Lerche, 20:00
Rodenbach
Stein‘s Tivoli Rodenbach, Wetten dass...?, 20:00
Wiesbaden
Hessisches Staatstheater, Fack ju Göhte, 19:30, La Mamma!, 19:30, Haben Sie 5 Minuten Zeit? – Ein Versicherungsabend, 19:30 Theater im Pariser Hof, Riedel & Meister – Gute Momente, 19:30
CLUB
Darmstadt
Centralstation, Club Sounds, 22:30

Frankfurt
Batschkapp, TOP 100 Deutsch –
Die Party!, 23:00 Brotfabrik, Joydance, 20:00
Gibson, Gibson Loves Saturdays, 23:00
Nachtleben, DJ Dag, 23:00
Silbergold, Mixelada, 0:00
St. Tropez Bar, St. Tropez loves 80s, 22:00
Tanzhaus West, Electric Grooves, 23:00
The Cave, Hörsturz, 21:00
Zoom, We are Together: Heat, 23:00
Wiesbaden
Schlachthof, 80-90-00 Meets Karaoke, 22:30
LGBTIQ+
Frankfurt
Orange Peel, 1001 Queer Oriental Night, 23:00
MUSIK
Aschaffenburg
Colos-Saal, Andreas Kümmert & The Electric Circus, 20:00
Darmstadt
Goldene Krone, Kleiderschrankfaltbar, 20:00
Stadtkirche, Tango Transit, 19:30
Dietzenbach
Capitol Dietzebach, Rockballaden bei Kerzenschein, 19:00
Frankfurt
Alte Oper Frankfurt, Mein Lieblingsstück, 11:00, Daniel Hope, 19:00, Sachiko Furuhata, 20:00
Batschkapp, Earl Sweatshirt, 19:00
Das Bett, Erdling, 20:00
Jazzkeller, Ben Fitzpatrick Quartet feat. Lana Petrovic, 21:30
Jazzlokal Mampf, Off time Connection, 20:30
Nachtleben, Hiraes, 19:00
Winterwerft, Sumanth Manjunath, 18:40, Anthemeza, 22:00
Hanau
Jazzkeller Hanau, Charlies
Finest, 21:00
Mainz
Staatstheater Mainz, Symphonie Fastnachtique, 20:00
Offenbach
Capitol Offenbach, Yasmin Levy, 20:00
Rebell(i)sche Studiobühne & Galerie, Antonella D‘Orio, 19:00
Stadthalle Offenbach, Aca Lukas & Dragana Mirković, 20:00
Rodgau
Maximal Kulturinitiative, Andrew Cadie, 20:00 Steinau
Theatrium, Joyosa, 20:00
Wiesbaden
Schlachthof, Youth Code & special Guests: King Yosef, Street Sects, 19:00
SONSTIGE
Frankfurt
Jahrhunderthalle, Flohmarkt, 7:00
Wiesbaden
Theater im Pariser Hof, Marché de Nuit, 18:00
BÜHNE
Darmstadt
Staatstheater Darmstadt, Hairspray, 18:00, Sturmhöhe, 18:00, Seid nett zu Mr. Sloane, 20:00
Frankfurt
Die Komödie, Jugendliebe, 18:00
Die Volksbühne, Im Weißen Rössl à trois, 17:00
Gallus Theater, Satisfaction, 19:00
Internationales Theater, An Iliad, 18:00
Jahrhunderthalle, Dracula – Das Musical, 14:00, Dracula – Das Musical, 19:00
Kulturhaus Frankfurt, Für Garderobe keine Haftung, 19:00
Neues Theater Höchst, Thomas Freitag – Rückzug über die Minen der Ebene, 19:00
Oper Frankfurt, Die Passagierin, 18:00
Schauspiel Frankfurt, Cold Case: Gretchen brennt, 18:00
Stalburg Theater, Quality Land, 20:00
The English Theatre, Something rotten!, 18:00
Theater Willy Praml, Der Schmerz, 18:00
Winterwerft, Die Schwalbe Sinhà und der gestreifte Kater, 16:00, Dancing for Yamamba, 18:10, M |�, 20:30
Mainz
Staatstheater Mainz, Ich, Antigone, 15:00, Der blinde Passagier, 20:00
Rodenbach
Stein‘s Tivoli Rodenbach, Wetten dass...?, 15:00
Steinau
Theatrium, Der kleine Maulwurf, 15:00
Wiesbaden
Hessisches Staatstheater, Monique bricht aus, 18:00, Turandot, 20:30
Aschaffenburg
Colos-Saal, Lebenshilfe Faschingsdisco, 15:00
Mainz
KUZ Kulturzentrum Mainz, Dark Afternoon, 15:00
Neu Isenburg
Hugenottenhalle, AKVN, 15:11
Darmstadt
Staatstheater Darmstadt, Soli fan tutti – 5. Konzert, 11:00
Dietzenbach
Capitol Dietzebach, Oliver-Zimmer-Swingtett, 12:00
Frankfurt
Alte Oper Frankfurt, Frankfurter Opern – und Museumsorchester, 11:00
Batschkapp, Warkings, Visions Of Atlantis, 19:30
Brotfabrik, Godwin, 20:00
Frankfurt Art Bar, Jazz Matinee mit Helmut Jäger, 12:00
Jazzkeller, Swingsize Orchestra, 20:00
Jazzlokal Mampf, Vitaliy Baran, 20:30
Winterwerft, Sura Sol, 19:00, Rococo Funk, 22:00
Hanau
AJOKI, Junge Deutsche Philharmonie, 17:00
Congress Park Hanau, Sound of Women, 17:00
Mainz
Staatstheater Mainz, Symphonie Fastnachtique, 16:00
Offenbach
Capitol Offenbach, One Night of Dire Straits, 19:00
Wiesbaden
Hessisches Staatstheater, 4. Kammerkonzert, 11:00
SONSTIGE
Bad Homburg
Sinclair-Haus, Führung am Sonntag, 11:30
Dreieich
Bürgerhäuser Dreieich, Trödelmarkt, 9:30
Frankfurt
Jahrhunderthalle, Mädchen Klamotte, 11:00
VORTRAG
Frankfurt
LiteraturLounge im Haus am Dom, Elisabeth Sandmann – Wir dachten, das Leben kommt noc, 11:00
BÜHNE
Darmstadt
Staatstheater Darmstadt, Hänsel & Gretel, 11:00
Frankfurt
Die Käs, drei90 live – Was Sie schon immer über Fußball wissen wollten, 20:00
Jahrhunderthalle, Dracula – Das Musical, 19:30
Kulturhaus Frankfurt, Go back for Murder, 19:30 Stalburg Theater, Orange Standup Comedy, 20:00 The English Theatre, The curious incident of the dog in the night-time, 19:30 Theater Willy Praml, Der Schmerz, 19:30
Mainz
Staatstheater Mainz, Die unendliche Geschichte, 11:00, Sophia, der Tod und ich, 19:30 Wiesbaden
Hessisches Staatstheater, Alles Pretty, 19:00
MUSIK
Aschaffenburg
Colos-Saal, Spock’s Beard, 20:00 Frankfurt
Alte Oper Frankfurt, 2 × hören: Schumann, 20:00, Frankfurter Opern – und Museumsorchester, 20:00
Batschkapp, PA69, 20:00 Brotfabrik, Ghostwoman, 20:00 Dreikönigskeller, The Movement,, 20:00
Schauspiel Frankfurt, Heute leider Konzert!, 20:00 Zoom, The Blue Stones, 20:00
SONSTIGE
Darmstadt
Centralstation, Kleid at Night, 19:00
Frankfurt
Alte Oper Frankfurt, Wagner/ Loriot: Der Ring an 1 Abend, 20:00
Batschkapp, Das VPT interpretiert Die drei ??? und der Fluch des Rubins, 20:00
Die Komödie, Jugendliebe, 20:00 Gallus Theater, Mother – Tanz & KI, 18:30
Kulturhaus Frankfurt, Go back for Murder, 19:30
The English Theatre, Something rotten!, 19:30
Fulda
Schlosstheater, Very rich Angels, 20:00
Mainz
Staatstheater Mainz, Rambazamba in der Residenz oder Sie krien uns nit kaputt, 19:33
Rüsselsheim
Theater Rüsselsheim, Frühlings Erwachen, 20:00
BLUES ROCK
9.2. I 20 Uhr


THE BLUE STONES
Zoom, Frankfurt
Minimalistische Besetzung, maximaler Sound – das kanadische Duo The Blue Stones überrascht immer wieder mit seiner kraftvollen Präsenz. Was auf den ersten Blick wie eine klassische BluesRock-Kombo wirkt, entfaltet sich zu einem beeindruckend vielschichtigen Klangbild, das irgendwo zwischen Rock, Alternative und Pop beheimatet ist.
›› VVK: 33 €, Infos & Tickets: zoomfrankfurt.com
13.2. I 20 Uhr


Sankt Peter, Frankfurt
Die gefühlvolle Singer-Songwriterin Cara Rose aus Glasgow setzt ihren rasanten Aufstieg in der Live-Szene mit ihrer siebten Europakurztournee in 18 Monaten fort. Cara begeistert das Publikum mit ihrer tollen, souligen Stimme und mit direkten, leidenschaftlichen und einfühlsamen Songs über Liebe, Leben und ihren Platz in der Welt.
›› VVK: 26,50 € / AK: 30 €, Infos & Tickets: sanktpeter.com
SYNTH POP
14.2. I 20 Uhr


Hafen 2, Offenbach
„Momotrope“ ist ein Klangkonglomerat, vielleicht die Stimme einer Außerirdischen, die sehnsüchtig auf den entfernten Sternenhimmel schaut, ein Prinz auf dem Mond, ein Scheinriese oder ein verirrtes Okapi? Ihre Musik hebt sphärisch in die Lüfte, träumt melancholisch dahin und rüttelt sich dann selbst auf den Boden der Tatsachen zurück.
›› VVK: 9 € / AK: 13 €, Infos & Tickets: hafen2.net
Wiesbaden
Hessisches Staatstheater, Fack ju Göhte, 19:30
MUSIK
Aschaffenburg
Colos-Saal, Wishbone Ash, 20:00
Frankfurt
Alte Oper Frankfurt, Andrea Sawatzki, 20:00
Brotfabrik, rémi.fr, 20:00 Romanfabrik, HfMDK-Bigband, 19:30
St. Bonifatius Konzertsaal, Insomnia Brass Band, 20:00 Wiesbaden
Schlachthof, Møl & special Guests: Tayne, Cold Night For Alligators, 19:30
SONSTIGE
Frankfurt
Neues Theater Höchst, In höchsten Tönen – Singen für Alle mit Patrick Bopp, 20:00 Offenbach
CinemaxX Offenbach, FRIZZ –SNEAK Preview, 20:20
VORTRAG
Frankfurt
Deutsche Nationalbibliothek, Ich wünschte, es wäre nicht zu meiner Zeit geschehen, 19:00 Höchster Salon B25, Eske Hicken – Homeless, 18:30 Friedrichsdorf
Forum Friedrichsdorf, Ladies Crime Night – Mörderische Schwestern e.V., 20:00 Rodgau
Sozialzentrum Rodgau NiederRoden, Markus Rebmann – Galapagos, 9:30
Mittwoch
BÜHNE
Frankfurt
Die Komödie, Jugendliebe, 20:00 Neues Theater Höchst, Fischer & Jung – Die Herren der Erschöpfung, 20:00
Schauspiel Frankfurt, Publikumsbeschimpfung, 19:30 Stalburg Theater, Quality Land, 20:00
The English Theatre, Something rotten!, 19:30 Mainz
Staatstheater Mainz, Rambazamba in der Residenz oder Sie krien uns nit kaputt, 19:30, Connemara, 20:00
Unterhaus, Hans Hermann Thielke – Egal was kommt!, 20:00, Chaos Comedy Club, 20:00
Neu Isenburg
Hugenottenhalle, Pater Brown, 20:00
Rüsselsheim
Theater Rüsselsheim, Frühlings Erwachen, 20:00
Wiesbaden
Kurhaus Wiesbaden, 4. Sinfoniekonzert, 19:30
CLUB
Frankfurt
Brotfabrik, Noche de Salsa, 21:00
MUSIK
Darmstadt
Bessunger Knabenschule, Bombargo, 21:00
Frankfurt
Alte Oper Frankfurt, hr-Bigband, 20:00
Jazzkeller, Jam Session, 21:00
Jazzlokal Mampf, Trio Panamericana, 20:30
Wiesbaden
Schlachthof, Herrenmagazin, 20:00
SONSTIGE
Darmstadt
Centralstation, Wollbefinden –Darmstadts erstes Barstricken, 19:00
VORTRAG
Frankfurt
Holzhausenschlößchen, Mein Wille zur Kunst ist keine leicht eitle Tändelei, sondern ein Muss – Werke und Briefe des Schriftstellers und Bibliothekars Ludwig Greve, vorgetragen von Hanns Zischler, dem schreibenden Schauspieler, 19:30 Literaturhaus, Wortmeldungen – Ulrike Crespo Literaturpreis, 19:30
BÜHNE
Frankfurt
Die Komödie, Jugendliebe, 20:00
Neues Theater Höchst, Konrad Beikircher – Arrivederci, 20:00 Schauspiel Frankfurt, NSU 2.0, 20:00
Stalburg Theater, Die Tage, die ich mit Gott verbrachte, 20:00
The English Theatre, Something rotten!, 19:30
Hanau
Culture Club, Altweiberfasching mit den Schwiegersöhnen, 19:11
Hofheim
ShowSpielhaus, Hände hoch und Hosen runter, 20:00
Langen
Neue Stadthalle Langen, Ladies Night, 19:31
Mainz
Staatstheater Mainz, Rambazamba in der Residenz oder Sie krien uns nit kaputt, 19:33
Rüsselsheim
Theater Rüsselsheim, Frühlings Erwachen, 20:00
CLUB
Mainz
KUZ Kulturzentrum Mainz, Altweiber im KUZ, 19:11
MUSIK
Aschaffenburg
Colos-Saal, Nachtblut, 20:00
Frankfurt
Alte Oper Frankfurt, The Sound of Epic Anime, 19:00
Batschkapp, Omega X, 19:00
Das Bett, Fools Garden, 20:00
Gibson, Afterwork Clubbing, 21:00
Holzhausenschlößchen, pure desmond, 19:30
Jahrhunderthalle, Kingdom
Come: Deliverance II – Live in Concert, 20:00
Jazzkeller, CC&J – Cocktails, Club & Jazz, 21:00
Nachtleben, Nick Howard & Band, 20:00
Zoom, Alexander Eder & Band, 20:00
Offenbach
Stadthalle Offenbach, Funda Arar & Kubat, 20:30
SONSTIGE
Frankfurt
Jahrhunderthalle, Flohmarkt, 7:00
Noah, Frankfurter Stammtisch, 18:00
Zum Gemalten Haus, Weiberfasching, 18:00
VORTRAG
Frankfurt
Brotfabrik, Slam in der Brotfabrik, 20:00
Hessisches Literaturforum im Mousonturm, Fikri Anil Altintas – Zwischen uns liegt August, 19:30
Bad Nauheim
Hotel DOLCE, Johnny Cash Birthday Celebration, 15:00
Darmstadt
Staatstheater Darmstadt, Sturmhöhe, 19:30, Pelleas und Melisande, 19:30, No Signal (oder das Ende der Dunkelheit) UA, 20:00
Frankfurt
Die Katakombe, Die Rose vom Ku‘damm, 20:00
Die Komödie, Jugendliebe, 20:00
Die Käs, Egersdörfer, Schulz, Müller – Carmen oder Worte, die das Herz berühren, 20:00
Die Volksbühne, Die Schöne Helena, 19:30
Freies Schauspiel Ensemble im Titania, Annette – Ein Heldinnenepos, 20:00
Gallus Theater, Barbara Ensemble, 20:00
Jahrhunderthalle, Randy Feltface – Gimmick, 19:00
Kellertheater, Die Bürger von Calais, 20:30
Neues Theater Höchst, Christl
Sittenauer – Komplizin, 20:00
Oper Frankfurt, Die Passagierin, 19:00
Schauspiel Frankfurt, Antigone, 19:30, So langsam, so leise, 20:00
Stalburg Theater, Keiner hat gesagt, dass Du ausziehen sollst, 20:00
The English Theatre, Something rotten!, 19:30 Theater in der Engelsburg, How to date a Feminist, 19:30

Satire & Kabarett seit 1950
1.2.: 16 Uhr:
Achtung: Kunst! Vernissage
Bilder von Oskar Rio Ladwig
Eintritt frei
4.2.: 20 Uhr:
Gastspiel: Hesselbach-Lesung
5.2.: 20 Uhr:
6.2.: 20 Uhr:
7.2.: 20 Uhr:
13.2.: 20 Uhr:
14.2.: 20 Uhr:
19.2.: 20 Uhr:
20.2.: 20 Uhr:
21.2.: 20 Uhr:
26.2.: 20 Uhr:
27.2.: 20 Uhr:
28.2.: 20 Uhr:
01.3.: 19 Uhr:

Jo v. Nelsen mit einer neuen Folge
In Stöckelschuhen durchs Himbeereis
In Stöckelschuhen durchs Himbeereis
In Stöckelschuhen durchs Himbeereis
Das Abenteuer Schmiere
Gastspiel: Livemusik - Fado
Die Szenenritter | Impro-Theater
Termine bis zum Sommer sind online Mehr Termine online Sa., Sa., Sa., So., Sa., Mi., Do., Do., Do., So., Fr., Fr., Fr., Fr.,
hart aber fake | Schmiere Kabarett
Ist das Wald oder kann das weg?
In Stöckelschuhen durchs Himbeereis
hart aber fake | Schmiere Kabarett
In Stöckelschuhen durchs Himbeereis
In Stöckelschuhen durchs Himbeereis
Seckbächer Gasse 4 - 60311 Frankfurt Stadtmitte










Fr 13.2. |20:00 Uhr









CHRISTL SITTENAUER | „KOMPLIZIN“



Kurzfristige Änderungen möglich, aktuelle Infos: www.neues-theater.de
1.2. So DAS ENSEMBLE DER MÜNCHNER 19:00 Uhr LACH- UND SCHIESSGESELLSCHAFT
5.2. Do ALICE KÖFER
6.2. Fr TOBIAS MANN
7.2. Sa BARBARA RUSCHER
8.2. So THOMAS FREITAG 19:00 Uhr
10.2. Di IN HÖCHSTEN TÖNEN
11.2. Mi FISCHER & JUNG
12.2. Do KONRAD BEIKIRCHER
13.2. Fr CHRISTL SITTENAUER
14./15.2. Sa/So GAYLE TUFTS So: 19:00 Uhr
18.2. Mi HENNI NACHTSHEIM
19./20.2. Do/Fr MICHAEL HATZIUS
21.2. Sa ROCK4
22.2. So PE WERNER 19:00 Uhr
23.2. Mo FRIEDA BRAUN
24.2. Di MANUEL RUBEY & SIMON SCHWARZ
25.2. Mi VIDA – SIGA EL BAILE
26.2. Do PASADENA ROOF ORCHESTRA
27.2. Fr WILFRIED SCHMICKLER






Winterwerft, Wälder, 20:30
Hofheim
ShowSpielhaus, Hände hoch und Hosen runter, 20:00
Langen
Neue Stadthalle Langen, Müfit Can Saçint, 20:00
Offenbach
Theater t-raum, Es war die Lerche, 20:00
Steinau
Theatrium, Die letzte Geschichte der Menschheit, 20:00
Wiesbaden
Hessisches Staatstheater, Zwischen uns – Drei Geschichten, 19:30, La traviata, 19:30 CLUB
Darmstadt
Bessunger Knabenschule, Tanzen gegen Rechts, 19:00 Centralstation, Tanzen inklusive, 18:00
Frankfurt
Batschkapp, Narrenkapp – Das Original, 22:00
Gibson, Boujee, 23:00
Silbergold, Fll Your Head, 0:00
Tanzhaus West, Rawk, 23:00
The Cave, Dark Yard, 22:00 Zoom, Lady Gaga Party, 23:00
Hanau Culture Club, Die große MallorcaFaschingsparty, 21:11
Mainz
KUZ Kulturzentrum Mainz, No Q – Sportlerparty, 22:11
Offenbach
Capitol Offenbach, KonfettiClub, 20:00
Wiesbaden
Theater im Pariser Hof, Masquerade Party, 21:00
LGBTIQ+
Frankfurt
Harvey‘s, Bi+ Stammtisch, 19:00
MUSIK
Aschaffenburg
Colos-Saal, Dymytry Paradox, 20:00
Darmstadt
Goldene Krone, Ramonns, 20:00
Dreieich
Bürgerhäuser Dreieich, Dreieich rockt, 20:00
Frankfurt
Alte Oper Frankfurt, The Sound of James Bond, 19:30
Burghof Hühnerstall, SingAlong
– Das große Mitsingen mit Weihnachtsliedern, 20:20
Das Bett, Gastone & Famiglia, 20:00
Dreikönigskeller, Nadja, Wright Valley, 20:00
Frankfurt Art Bar, Blues Session – Opener: Lisa Mathes, 20:00
Jazzkeller, Tom Schlüter Trio feat. Caroline Mhlanga, 21:30
Jazzlokal Mampf, Arthur Grieben
Quintett, 20:30
Nachtleben, Tulpe, 19:30
Winterwerft, Limes, 19:10, Nomadenpuls, 22:00
Zoom, Hinterlandgang, 20:00
Hanau
Brückenkopf, Seth Lakeman, 19:00
Congress Park Hanau, Candlelight Concert – Queen vs. ABBA, 18:00, Candlelight Concert – Tribute to Adele, 20:00
Jazzkeller Hanau, Giacomo Ganzerli Trio, 21:00
Mühlheim
Schanz Kulturhalle, Depeche Mode played by Thilo, 19:00 Offenbach
Rebell(i)sche Studiobühne & Galerie, Elvis pur, 19:00
Stadthalle Offenbach, Biffy Clyro, 20:00
Rödermark
Jazzclub Rödermark, Jam Session – After Hours, 20:00
Wiesbaden
Schlachthof, Jinjer & special Guests: Unprocessed, Textures, 20:00, The Bordells, Riot Please!!!, Cellkirk, 20:00
SONSTIGE
Bad Homburg
Sinclair-Haus, Pre-Valentine-
Special: Kunst-Match Dunkelheit, 18:00
VORTRAG
Frankfurt
Jahrhunderthalle, TKKG – Das verschollene Zepter von Gizeh, 18:30
Bad Nauheim
Hotel DOLCE, Elvis Presley Birthday Show, 11:00
Darmstadt
Staatstheater Darmstadt, Hairspray, 19:30, Der Kirschgarten, 19:30
Eschborn
Eschborn K, Lucy van Kuhl – Auf den zweiten Blick, 20:15
Frankfurt
Die Komödie, Jugendliebe, 20:00
Die Käs, Joe Di Nardo – Tschonporno, ähm Buongiorno!, 20:00
Die Volksbühne, Claire Waldoff –Anders als die Andern, 19:30
Freies Schauspiel Ensemble im Titania, Prima Facie, 20:00
Galli Theater, Orange Comedy Open Mic, 20:00
Gallus Theater, Literarisch-Musikalische Carnevals-Soirée, 19:00
Jahrhunderthalle, Bastian Bielendorfer – Gamechanger, 20:00
Kellertheater, Die chinesische Nachtigall, 15:00, Die Bürger von Calais, 20:30
Kulturhaus Frankfurt, Risoterapia ft. Lu Noboa, 19:30
Neues Theater Höchst, Gayle Tufts – Please don‘t stop the music, 20:00
Oper Frankfurt, Madama Butterfly, 18:00
Schauspiel Frankfurt, Der große Gatsby, 19:30, Die Frau Vom Meer – Oder: Finden Sich Rudimente Einer Ur-Fischart Im Menschlichen Gemüt?, 20:00
Stalburg Theater, Misery, 20:00
The English Theatre, Something rotten!, 19:30
Theater in der Engelsburg, How to date a Feminist, 19:30 Winterwerft, Geröll, 17:30, Turn the Tide: Final Show, 20:30 Zoom, Carnaval do Brasil, 22:00 Hanau
Culture Club, Faschingssamstag mit Helium6, 20:11
Marienkirche Hanau, Varieté in der Marienkirche, 20:00
Hofheim
ShowSpielhaus, Hände hoch und Hosen runter, 20:00 Langen
Neue Stadthalle Langen, Dogu Demirkol, 20:00
Mainz
Staatstheater Mainz, Rambazamba in der Residenz oder Sie krien uns nit kaputt, 19:33
Neu Isenburg
Hugenottenhalle, Fastnachtssitzung die Watz e.V., 19:31
Offenbach
Capitol Offenbach, Dominik Eulberg – Biodiversitätsshow, 18:00 Rodenbach
Stein‘s Tivoli Rodenbach, Unsere Frauen, 20:00
Wiesbaden
Hessisches Staatstheater, Schneeflöckchen, 19:30, Zwischen uns – Drei Geschichten, 19:30
Wartburg, Alice by heart, 19:30
CLUB
Darmstadt
Centralstation, Club Sounds, 22:30
Dreieich
Bürgerhäuser Dreieich, Faschingsparty – Karneval trifft Malle, 20:11
Frankfurt
Batschkapp, Frankfurt Helau, 22:00
Brotfabrik, minus50plus, 21:00
Gibson, Gibson Loves Saturdays, 23:00
Orange Peel, Die Große Faschingssause, 21:00
Silbergold, El Patio pres. Carnaval, 0:00
St. Tropez Bar, 90sDanceTrashSensation, 22:00
Tanzhaus West, Kabinett der Kuriositäten, 23:00
The Cave, 0, Chords, Core & more, 21:00
Mainz
KUZ Kulturzentrum Mainz, Mainzer Hipsterball, 20:11
MUSIK
Aschaffenburg
Colos-Saal, ABBA Tribute Night mit BABA Explosion, 20:00
Bad Vilbel
VILCO, Rabih Abou-Khalil, 20:00
Dietzenbach
Capitol Dietzebach, Irfan Gürdal, 19:00
Frankfurt
Burghof Hühnerstall, Aber Hossa, 20:00
Das Bett, Blink Day, 20:00
Dreikönigskeller, The Bumblebees, 20:00
Feinstaub, Alien Chicks, 20:00
Jazzkeller, 5 to Play, 21:30
Jazzlokal Mampf, Valentinsparty, 20:30
Nachtleben, Riku Rajamaa, 19:30
Winterwerft, Bozhedary Chor, 19:30, Chéri Chéri, 22:15
Hanau
Jazzkeller Hanau, Jerry Ree Lewis, 21:00
Offenbach
Hafen 2, Momotrope, 20:00
Wiesbaden
Schlachthof, Kilminister, Groundville Bastards, Who Killed Janis, 20:00
SONSTIGE
Frankfurt
Jahrhunderthalle, Flohmarkt, 7:00
Gelnhausen
Main-Kinzig-Forum, Faschingsumzug, 14:11
VORTRAG
Darmstadt
Centralstation, Science Slam Darmstadt, 19:30
BÜHNE
Darmstadt
Staatstheater Darmstadt, Hänsel & Gretel, 16:00
Frankfurt
Die Komödie, Jugendliebe, 18:00
Die Volksbühne, Flucht ins Glück, 17:00
Internationales Theater, Montserrat Suárez, 18:00
Kellertheater, Die Bürger von Calais, 18:00
Kulturhaus Frankfurt, Elena Gabrielle – Disturb The Vibe, 20:00
OKTOBER BIS APRIL klangstrom.de
HARDCORE PUNK
16.2. I 19:30 Uhr


AGNOSTIC FRONT
Das Bett, Frankfurt 1982 gegründet, gehören AGNOSTIC FRONT zu den angesehensten Pionieren des Hardcore-Genres. Keine Band kommt auch nur ansatzweise an sie heran, was musikalische und soziale Authentizität angeht. Der Überlebenskampf auf den Straßen hat ihren Sound, der auch nach über vier Jahrzehnten kein bisschen seiner Wirkung verloren hat, unbestreitbar geprägt.
›› VVK: 32 €, Infos & Tickets: bett-club.de
I 20 Uhr


Brotfabrik, Frankfurt
Sergio Sayeg (alias Sessa) ist fasziniert von „dem Durcheinander“ der Musik, „den verzerrten Übersetzungen, die Musik auf ihrer Reise erfährt“. Als kultureller Kannibale wie die legendären brasilianischen Tropicalistas aus den späten Sechzigern mischt Sessa ohne Umschweife und nahtlos musikalische Referenzen, von Rock über Jazz bis hin zu Samba und Soul.
›› VVK: 22 € / AK: 26 €, Infos & Tickets: brotfabrik.de

KLASSIK
21.2. I 19:30 Uhr








Neues Theater Höchst, Gayle Tufts – Please don‘t stop the music, 19:00
Oper Frankfurt, Oper extra zu Written on Skin, 11:00, Amor vien dal destino, 15:30 Schauspiel Frankfurt, Publikumsbeschimpfung, 16:00, Hasenprosa, 19:00 Stalburg Theater, Alte Liebe, 20:00
The English Theatre, Something rotten!, 18:00 Winterwerft, Labyrinth, 17:00, Sealskin, 20:00
Hanau
Marienkirche Hanau, Varieté in der Marienkirche, 19:00 Mainz
Staatstheater Mainz, Rambazamba in der Residenz oder Sie krien uns nit kaputt, 14:10, Rambazamba in der Residenz oder Sie krien uns nit kaputt, 19:33
Offenbach
Capitol Offenbach, Fahre mit dem Pflug über die Knochen der Toten, 19:00
Rodenbach
Stein‘s Tivoli Rodenbach, Unsere Frauen, 15:00
Wiesbaden
Hessisches Staatstheater, La Mamma!, 18:00, Entrückt, 18:00 Wartburg, Alice by heart, 18:00
CLUB
Aschaffenburg
Colos-Saal, After Train Party –Das Original!, 15:00
Wiesbaden
Schlachthof, Daycrawling, 15:00
SALUT SALON
Alte Oper, Frankfurt Immer schwingt dabei die Frage mit: „Heimat – was ist das eigentlich?“ Und mit der traumwandlerischen Leichtigkeit, mit der die vier Virtuosinnen diese Vielfalt zu einem stimmigen Musikkosmos verbinden, geben sie ihre ganz eigene Antwort: Salut Salon sind in der Welt zu Hause und ihre Heimat ist die Musik.
›› xVVK: ab 55 € Infos & Tickets: alteoper.de
MUSIK
Bad Nauheim
Hotel DOLCE, Lynn Royce Taylor, Craig Morris, Donna Rhodes und Ginger Holladay, 11:00
Frankfurt
Alte Oper Frankfurt, Harry Potter und der Feuerkelch in Concert, 14:00, Harry Potter und der Feuerkelch in Concert, 19:00
Batschkapp, PA Sports, 19:00
Dreikönigskeller, Kenan Flannery, Sherman Potatoe, 20:00
Jazzlokal Mampf, Nestor Benitez Quartett, 20:30
Winterwerft, Halas Duo, 21:00 Offenbach
Parkside Studios, Berry Blue & Band, 12:00
SONSTIGE
Bad Homburg
Sinclair-Haus, Führung am Sonntag, 11:30 Frankfurt
Zum Gemalten Haus, Faschingssonntag, 16:00
VORTRAG
Frankfurt
Theater Willy Praml, KulturCafé Al Hakawati 1001 Nacht. Die Kunst des Erzählens zw. Damaskus und Frankfurt., 14:00 Hanau
Congress Park Hanau, Die ??? –Das Kabinett des Zauberers, 18:00
BÜHNE
Frankfurt
Kulturhaus Frankfurt, Go back for Murder, 19:30
Löwenhof, Selbstporträt zwischen Steppe und Wald, 20:00
CLUB
Darmstadt
Bessunger Knabenschule, Carnaval – Tumbao Cubano, 20:30 Neu Isenburg
Hugenottenhalle, Lumpenmontagsparty, 16:00
MUSIK
Aschaffenburg
Colos-Saal, CDLU, 20:00 Frankfurt
Das Bett, Agnotsic Front, 19:30 Zoom, Adam Green, 20:00 Hanau
Jazzkeller Hanau, Moni‘s JazzJam, 21:00
SONSTIGE
Frankfurt
FamilienGesundheitsZentrum, Lamrim – Systematische Meditationen für inneren Frieden, 18:30 Offenbach
Stadthalle Offenbach, OKV – Der große Offenbacher Rosenmontag, 9:30
Dienstag
BÜHNE
Frankfurt
Die Komödie, Jugendliebe, 20:00
Kulturhaus Frankfurt, Go back for Murder, 19:30
Löwenhof, Selbstporträt zwischen Steppe und Wald, 20:00
Stalburg Theater, Wer kocht, schießt nicht, 20:00
The English Theatre, Something rotten!, 19:30
Mainz
Staatstheater Mainz, Rambazamba in der Residenz oder Sie krien uns nit kaputt, 19:33
CLUB
Dreieich
Bürgerhäuser Dreieich, AfterUmzug-Party, 16:30
Frankfurt
The Cave, NDW, 21:00
MUSIK
Aschaffenburg
Colos-Saal, Yeah! feat. The OhYeahs, 20:00
Frankfurt
Brotfabrik, Sessa, 20:00
Jahrhunderthalle, Morrissey, 20:00
Jazzlokal Mampf, Petit Fleur, 20:30
Zoom, Sylosis, 18:30
Rodgau
Maximal Kulturinitiative, Endorphine, 20:00
SONSTIGE
Hanau
Congress Park Hanau, Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs, 20:00
Offenbach
CinemaxX Offenbach, FRIZZ –SNEAK Preview, 20:20
VORTRAG
Frankfurt
Historische Villa Metzler, Yevgeniy Breyger – hallo niemand. Roadtrip in Versen, 19:00
Oper Frankfurt, Friedman in der Oper, 19:00
18.
Mittwoch
BÜHNE
Darmstadt
Hessisches Landesmuseum, Alte Meister, 20:00
Frankfurt
Die Komödie, Jugendliebe, 20:00
Die Käs, Django Asül – Am Ende vorn, 20:00
Galli Theater, Orange Comedy Open Mic, 20:00
Kulturhaus Frankfurt, Go back for Murder, 19:30
Neues Theater Höchst, Henni Nachtsheim – Null Null Sibbe!, 20:00
Oper Frankfurt, Amor vien dal destino, 19:00
Stalburg Theater, Alte Liebe, 20:00
The English Theatre, Something rotten!, 19:30
Mainz
Staatstheater Mainz, Der Chronoplan, 19:30, Connemara, 20:00 Wiesbaden
Hessisches Staatstheater, Alles Liebe!, 19:30, Leonce und Lena, 19:30
CLUB
Frankfurt
Brotfabrik, Noche de Salsa, 21:00
MUSIK
Darmstadt
Centralstation, Sebastian Studnitzky, 20:00
Frankfurt
Batschkapp, Unreleased Frankfurt, 20:30
Frankfurt Art Bar, Shebeen Connection, 20:00
Jahrhunderthalle, The 12 Tenors, 20:00
Jazzkeller, Jam Session, 21:00
Jazzlokal Mampf, Golden Sound Trio, 20:30
Hanau
AJOKI, Jam Session mit Soul Fabrik, 20:00
SONSTIGE
Frankfurt
Alte Oper Frankfurt, Guided tour of the Alte Oper in English, 17:00
VORTRAG
Frankfurt
Club Voltaire, Können wir uns den Flughafen noch leisten?, 11:00
Hanau
Hohe Landesschule, Von Lemmingen, Schnee-Eulen und Eisbären – Die Arktis im Griff des Klimawandels, 19:30
Neu Isenburg
Hugenottenhalle, Helmut Krinitz – Ein Vortrag über Irlands raue Küsten und seine Menschen voller Gelassenhiet, 19:30
19.
Donnerstag
BÜHNE
Darmstadt
Bessunger Knabenschule, Varieté Extra, 19:00
Staatstheater Darmstadt, Iphis, 20:00
Frankfurt
Die Komödie, Jugendliebe, 20:00 Jahrhunderthalle, Schwanensee, 20:00
Kulturhaus Frankfurt, Go back for Murder, 19:30
Neues Theater Höchst, Michael Hatzius – Echsklusiv, 20:00
The English Theatre, Something rotten!, 19:30




Friedrichsdorf
Garniers Keller, Lucy van Kuhl –
Auf den zweiten Blick, 20:00
Hofheim
ShowSpielhaus, Hände hoch und Hosen runter, 20:00
Langen
Neue Stadthalle Langen, Django Asül – Am Ende vorn, 20:00
Maintal
Bürgerhaus Bischofsheim, Die drei ??? Kids – Der singende Geist, 10:00
Mainz
Unterhaus, Ivan Thieme – Golden Retriever, 20:00
Offenbach
Theateratelier 10, H, Das Gefühlskarussel, 11:00
Rodenbach
Stein‘s Tivoli Rodenbach, Unsere Frauen, 20:00
MUSIK
Aschaffenburg
Colos-Saal, Lifesigns, 20:00
Eppstein
Wunderbar Weite Welt, Son of the Velvet Rat, 20:00
Frankfurt
Alte Oper Frankfurt, Midsummer Night‘s Dream, 19:00, Jerusalem Quartet & Elisabeth Leonskaja, 20:00
Dreikönigskeller, The Tres Biens, Martti Mäkkelä & Band, 20:00 Gibson, Afterwork Clubbing, 21:00 Jazzkeller, LeDonne/Dudli Quintet, 21:00
Jazzlokal Mampf, Tom Schlüter Trio, 20:30
Schauspiel Frankfurt, Rma und Sinti Philharmoniker, 20:00
St. Bonifatius Konzertsaal, circuits put together by Paul Janoschka, 20:00
Fulda
Fürstensaal, Anna Vinnitskaya, 20:00
Wiesbaden
Schlachthof, Peter Doherty, 20:00, Urne, Devastated, 20:00
SONSTIGE
Frankfurt
Jahrhunderthalle, Flohmarkt, 7:00 Noah, Frankfurter Stammtisch, 18:00
Mühlheim
Schanz Kulturhalle, RudelSingSang, 19:30
BÜHNE
Darmstadt
Bessunger Knabenschule, Varieté Extra, 20:00 Staatstheater Darmstadt, Der Prozess, 19:30, Prima Facie, 19:30
Dreieich
Bürgerhäuser Dreieich, Jochen Malmsheimer – Statt wesentlich die Welt bewegt, hab’ ich wohl nur das Meer gepflügt, 20:00
Frankfurt
Die Komödie, Jugendliebe, 20:00
Die Käs, Isabella Franke –Schrankgeflüster, 20:00
Die Volksbühne, Flucht ins Glück, 19:30
Interkulturelle Bühne, Der zerbrochene Krug, 20:00 Internationales Theater, Carlos Ballarta – Naco Ladino, 21:00
Kellertheater, Nein zum Geld, 20:30
Kulturhaus Frankfurt, Dima Watermelon – Culturally Inappropriate, 19:00, Fake European, 21:00 Neues Theater Höchst, Michael Hatzius – Echsklusiv, 20:00 Oper Frankfurt, Amor vien dal destino, 19:00
Schauspiel Frankfurt, Antigone, 19:30, Cold Case: Gretchen brennt, 20:00
Stalburg Theater, Venus im Pelz, 20:00
The English Theatre, Something rotten!, 19:30 theaterperipherie im Titania, Ein Tropfen Sonne, 19:30
Gelnhausen
Kulturherberge (KUH), Matthias Jung – Kinder sind was Schönes, haben sie gesagt..., 20:00
Hofheim
ShowSpielhaus, Hände hoch und Hosen runter, 20:00
Maintal
Bürgerhaus Bischofsheim, Endlich allein, 20:00
Mainz
Unterhaus, Marie Lumpp – Mama ohne Plan, 20:00, Luan – Glaub halt net, 20:00
Offenbach
Theater t-raum, Johan vom Po entdeckt Amerika, 19:30
Rodenbach
Stein‘s Tivoli Rodenbach, Unsere Frauen, 20:00
Rüsselsheim
Theater Rüsselsheim, Romeo & Julia, 19:00
Wiesbaden
Hessisches Staatstheater, Jekyll & Hyde, 19:30
CLUB
Darmstadt
Centralstation, Fifty/Fifty – Die Party für Best Ager, 20:30
Frankfurt
Gibson, Excuse Me, 23:00
Silbergold, Schall, 0:00
St. Tropez Bar, Klubnacht (wilder KonfettiKingMix, 22:00
Tanzhaus West, Kuddelmuddel, 23:00
The Cave, Foo Fighters Special, 21:00
Wiesbaden
Schlachthof, Lady Marmalade, 21:00
LGBTIQ+
Frankfurt
Harvey‘s, Bi+ Stammtisch, 19:00
Bad Homburg
Schlosskirche Bad Homburg, Bad Homburger Schlosskonzerte, 19:30
Darmstadt
Bessunger Knabenschule, Druugg, Abzug, Schlägertrupp, 21:00
Frankfurt
Alte Oper Frankfurt, Spark – Die klassische Band, 20:00hr-Sinfonieorchester, 20:00
Batschkapp, Yung Hurn, 20:30
Burghof Hühnerstall, The Gypsys, 20:00
Frankfurt Art Bar, Bruno Brasil, 20:00
Jahrhunderthalle, The Kooks + special Guests, 20:00
Jazzlokal Mampf, Helmuth Terstegen & friends, 20:30
Nachtleben, Shogoon, 19:00
Friedrichsdorf
Garniers Keller, Funkkapelle Rodheim, 20:30 Hanau
Jazzkeller Hanau, NuAnce, 21:00
Rödermark
Jazzclub Rödermark, The Swinging Tuxedos, 20:00
Kelterscheune, Invisible Eyes, 19:30
Wiesbaden
Theater im Pariser Hof, Claudia Carbo, 19:30
SONSTIGE
Langenselbold
Klosterberghalle, Pariser Flair –Eine musikalische Stadtführung, 19:30
Mainz
KUZ Kulturzentrum Mainz, Dies & Das – Nachtflohmarkt, 19:00
VORTRAG
Bad Vilbel
Theater Alte Mühle, Poetry
Slam Wetterau, 20:00
Frankfurt
Hessisches Literaturforum im Mousonturm, Jehona Kicaj – ë, 19:30
Romanfabrik, Merians Traum –Ein Abend im Zeichen barocker Stimmen und Bildwelten, 20:00
Gelnhausen
Stadtbücherei Grimmelshausen, Lesung und Gespräch mit Autor Sven Rühl, 18:00
BÜHNE
Bad Homburg
Deutsches Äppelwoi-Theater
Bad Homburg, Alko-Pop & Klingeltöne, 20:00
Bad Vilbel
Theater Alte Mühle, Das Gegenteil von Rock’n Roll, 20:00
Darmstadt
Bessunger Knabenschule, Varieté Extra, 20:00 Staatstheater Darmstadt, Become Ocean, 19:30, Der Kirsch-
garten, 19:30, No Signal (oder das Ende der Dunkelheit) UA, 20:00
Frankfurt
Die Käs, Okan Seese – Tomaten auf den Ohren, 20:00
Die Volksbühne, Verrat, Verrat und hinten scheint die Sonne, 19:30
Gallus Theater, Love Eat (never)
Sleep, 20:00
Interkulturelle Bühne, Der zerbrochene Krug, 20:00
Jahrhunderthalle, Evgeny Chebatkov – An anderen Ufern, 19:00, Biyon Kattilathu – Eine Reise zum Glück, 20:00
Kellertheater, Die chinesische Nachtigall, 15:00, Nein zum Geld, 20:30
Oper Frankfurt, Die Passagierin, 19:00
Schauspiel Frankfurt, Paradiesvögel, 20:00
Stalburg Theater, Venus im Pelz, 20:00
The English Theatre, Something rotten!, 19:30
Theater in der Engelsburg, Der Abschiedsbrief, 19:30
Hanau
Congress Park Hanau, Offene Zweierbeziehung, 19:30
Hofheim
ShowSpielhaus, Hände hoch und Hosen runter, 20:00
Mainz
Staatstheater Mainz, Der Chronoplan, 19:30, Moralisch flexibel, 20:00
Unterhaus, Martin Niemeyer – Super Subtil, 20:00, Bodo Bach –Das Guteste aus 20 Jahren, 20:00 Offenbach
Capitol Offenbach, Professor Bummbastic – Knallegra, 14:30
Stadthalle Offenbach, Mashina Vremeni, 20:00
Theater t-raum, Das Gespenst von Canterville, 20:00 Rodenbach
Stein‘s Tivoli Rodenbach, Unsere Frauen, 20:00 Rödermark
Kulturhalle Rödermark, Daphne de Luxe – Geduldsproben, 20:00 Steinau
Theatrium, Der freundliche Sadist, 20:00 Wiesbaden
Hessisches Staatstheater, Jekyll & Hyde, 19:30, Romeo und Julia, 19:30
Darmstadt
Centralstation, Club Sounds: HipHop Special, 22:30 Frankfurt
Das Bett, Final Darkness, 22:00 Gibson, Gibson Loves Olen, 23:00 Nachtleben, Settka‘s Tanzclub, 21:00
Silbergold, Presto, 0:00
St. Tropez Bar, Hasendisko, 22:00
Tanzhaus West, Butterfly, 23:00 The Cave, HörRaumRockaz, 21:00 Langen
Neue Stadthalle Langen, All That We Want, 21:00 Wiesbaden
Schlachthof, Guilty Pleasures, 23:00
Bad Homburg
Speicher, Sofia Härdig, 20:00 Darmstadt
Agora am Ostbahnhof, Thea Florea Jazz Collective, 20:00
Frankfurt
Alte Oper Frankfurt, Salut Salon, 19:30, Deutschland Dein Frankfurterisch, 20:00
Brotfabrik, Aen & Chima, 20:00
Burghof Hühnerstall, Mallet, 20:30
Dreikönigskeller, Fotokiller, Cold Summer, 20:00
Internationales Theater, Zeynep Bakşi Karatağs, 20:00 Jazzkeller, Hogarth/Barnett Quartet, 21:30
Jazzlokal Mampf, Down Home Percolators, 20:30
Neues Theater Höchst, Rock4, 20:00
Friedrichsdorf
Garniers Keller, The See See Riders, 20:00 Hanau
AJOKI, Jacky Bastek, Deo Salvator, Smi, 20:00 Brückenkopf, Frankfurt City Blues Band, 19:00
Jazzkeller Hanau, Muddy What?, 21:00
Langen
Jazz-Initiative Langen, Abi Wallenstein & BluesCulture, 20:00 Offenbach
KJK Sandgasse, Wir Sind Glücklich (Glaube Daran!), 20:00
POSTPUNK
25.2. I 19 Uhr


MAD FOXES
Ponyhof, Frankfurt
Wenn Liebhaber:innen von Shame, Fontaines D.C. und Metz versuchen, neue Klänge und Klangwelten zu entwickeln, entsteht ein erstaunliches und erfüllendes Album. Mad Foxes lassen Noise und Pop aufeinandertreffen – sie wagen es, Punk und 80er-Jahre-Kitsch zu verbinden –, als würde Elton John sich mit Joe Talbot auf einen Kaffee treffen.
›› VVK: 20 € / AK: 25 €, Infos & Tickets: ponyhof-club.de
POP-PUNK
27.2. I 19 Uhr


Nachtleben, Frankfurt
Mit der „Fallen lassen Tour“ kehren CASINO BLACKOUT 2026 auf die Clubbühnen des Landes zurück. Im Gepäck: ihre genreübergreifende Mischung aus Pop-Punk, elektronischen Elementen und modernen Trap-Einflüssen – ein eigenständiger Stil, fernab von Klischees und Schubladen, mit dem sich die Band in den letzten Jahren erfolgreich etabliert hat.
›› VVK: 21 €, Infos & Tickets: batschkapp.net
GERMAN POP
27.2. I 20 Uhr


JOHNNY VOM DAHL
Sankt Peter, Frankfurt
Jonny vom Dahl, der „lässigste Pfarrerssohn Deutschlands“, bringt mit seiner EP „Bunte Fahnen“ frischen Pop auf die Bühne. Mit ehrlichen Texten, kritischen Fragen und Geschichten aus seiner Welt zwischen Kirche und Alltag verbindet er Tiefgang mit eingängigen Melodien. Wer Songs erleben will, die berühren und zum Nachdenken anregen, sollte dieses Konzert nicht verpassen.
›› VVK: 20 €, Infos & Tickets: sanktpeter.com
Rodgau
Maximal Kulturinitiative, Traumfabrik Jazzorchester & GBS-Bigband, 20:00 Wiesbaden
Schlachthof, Grandson & special Guest: Pinkshift, 20:00
SONSTIGE
Frankfurt
Festhalle, Sports Night Session, 21:30
Jahrhunderthalle, Flohmarkt, 7:00
Neu Isenburg
Hugenottenhalle, Andreas Kieling – Tierbegegnungen rund um den Globus, 20:00 Wiesbaden
Theater im Pariser Hof, Uli Höhmann & Jan Cönig – Lisa kommt nicht. Die Lesebühne, 19:30
private Kontaktanzeigen ab
Sonntag
BÜHNE
Darmstadt
Bessunger Knabenschule, Varieté Extra, 19:00
Staatstheater Darmstadt, Pelleas und Melisande, 16:00
Frankfurt
Die Komödie, Jugendliebe, 18:00 Die Käs, Lisa Fitz – Avanti Dilettanti!, 18:00
Die Volksbühne, Claire Waldoff –Anders als die Andern, 17:00 Jahrhunderthalle, Dirk Steffens – Hoffnungslos optimistisch, 19:00
Kellertheater, Die chinesische Nachtigall, 15:00
Oper Frankfurt, Madama Butterfly, 18:00
Schauspiel Frankfurt, Morgen ist (vorläufig) immer da, 18:00 Stalburg Theater, Pärchenabend, 20:00
The English Theatre, Something rotten!, 18:00
Theater in der Engelsburg, Der Abschiedsbrief, 17:30 Zoom, The Jury Experience: Diamanten, Lügen und ein toter Mann, 15:00 theaterperipherie im Titania, Girls, 17:00
Fulda
Schlosstheater, Der Opernball, 18:00
Hanau
Congress Park Hanau, Offene Zweierbeziehung, 18:00
Mainz
Staatstheater Mainz, Physik im Theater, 18:00, Der Kaiser von Atlantis, 18:00
Neu Isenburg
Hugenottenhalle, Endlich allein, 18:00
Offenbach
Capitol Offenbach, Dornröschen, 15:30, Dornröschen, 18:00
Rodenbach
Stein‘s Tivoli Rodenbach, Unsere Frauen, 15:00
Rodgau
Bürgerhaus Nieder-Roden, Stephan Bauer – Ehepaare kommen in den Himmel – in der Hölle waren sie schon, 20:00
Rüsselsheim
Theater Rüsselsheim, Chaka –The Music of Chaka Khan, 19:00
Steinau
Theatrium, Der kleine Maulwurf, 15:00
Wiesbaden
Hessisches Staatstheater, La Mamma!, 16:00, Leonce und Lena, 18:00
Theater im Pariser Hof, Katalyn Hühnerfeld – Menschen muss man mögen, 19:30
CLUB
Wiesbaden
Schlachthof, Tacheles, 16:00
MUSIK
Frankfurt
Alte Oper Frankfurt, Die große Galanacht des Musicals, 19:00 Internationales Theater, Cemîl Qoçgîrî, 18:00
Jahrhunderthalle, Nashville in Concert – The Encore Tour, 20:00
Jazzkeller, Nick Hempton Quartet, 20:00
Jazzlokal Mampf, The Jazz Pulse, 20:30
Nachtleben, Nahko, 20:00
Neues Theater Höchst, Pe Werner, 19:00
Heusenstamm
Evangelische Kirchengemeinde
Heusenstamm, Benefiz-Gala –Ensemble Colcanto, 17:00
Langenselbold
Schloss Langenselbold, Marvin Scondo & Guests, 17:00
Mainz
Frankfurter Hof Mainz, Wolfgang Haffner Trio, 19:00 Neu Isenburg
Hugenottenhalle, Konzert-Matinée, 11:00
Rödermark
Kelterscheune, Duo Kaleido, 15:00
Wiesbaden
Schlachthof, Ritter Lean, 19:30
SONSTIGE
Bad Homburg
Sinclair-Haus, Führung am Sonntag, 11:30
Frankfurt
Palmengarten, Faszination Tropischer Regenwald, 11:00
Mühlheim
Willy-Brandt-Halle, Modellbahnbörse, 10:30
VORTRAG
Aschaffenburg
Hofgarten Kabarett, Tatort
Mainviereck – Der Mord an Christiane J. im Schlossgarten, 18:00
Frankfurt
Bockenheimbibliothek, Jörn
Birkholz – Der Ausbruch, 11:00
Club Voltaire, Pier Paolo Pasolini und die Neue Rechte, 11:00
BÜHNE
Frankfurt
Kulturhaus Frankfurt, Victor Patrascan – Stand up Comedy in broken English, 20:00
Neues Theater Höchst, Frieda Braun – Erstmal durchatmen!, 20:00
Schauspiel Frankfurt, Publikumsbeschimpfung, 19:30 theaterperipherie im Titania, Girls, 10:00
Mainz
Staatstheater Mainz, Die unendliche Geschichte, 10:00, Ich, Antigone, 19:30
Offenbach
Theateratelier 10, H, Das Gefühlskarussel, 11:00
MUSIK
Aschaffenburg
Colos-Saal, Elles Bailey, 19:30
Frankfurt
Alte Oper Frankfurt, Samy Deluxe & Mikis Takeover! Ensemble, 20:00
Das Bett, Lyapis Trubetskoy, 20:00
Offenbach
Locomotion, Maniya M, 19:30
Wiesbaden
Schlachthof, Buzzcocks, 20:00
BÜHNE
Frankfurt
Die Komödie, Jugendliebe, 20:00
Neues Theater Höchst, Manuel Rubey & Simon Schwarz – Das Restaurant, 20:00
Stalburg Theater, Der Fuchs –Improtheater, 20:00
The English Theatre, Something rotten!, 19:30
Mainz
Staatstheater Mainz, Die unendliche Geschichte, 10:30, Moralisch flexibel, 20:00
Neu Isenburg
Hugenottenhalle, Franziska Linkerhand, 19:30
MUSIK
Aschaffenburg
Colos-Saal, Songleikr, 20:00
Frankfurt
Brotfabrik, The Bros. Landreth & Begonia, 20:00
Das Bett, Between The Buried And Me, 19:30
Jahrhunderthalle, An Evening with David Byrne, 20:00
Besuchen Sie die Messe für ein gesundes und aktives Leben!
Expertenvorträge, Fitnesskurse und Gesundheitschecks.
28.02. und 01.03.2026
Jahrhunderthalle Frankfurt

Medienpartner:Präsentiert von:





































11. 03.Wiesbaden AUSVERKAUFT
14. 03. Fürth-Ellenbach AUSVERKAUFT
15. 03. Aschaffenburg AUSVERKAUFT
22.03. Frankfurt AUSVERKAUFT
14. 04.Bad Schwalbach RESTKARTEN
15. 04.Rüsselsheim RESTKARTEN

17. 04.Bürstadt

18. 04. Ronneburg AUSVERKAUFT
20.04. Marburg
07. 05. Kronberg AUSVERKAUFT
10. 05. Bad Nauheim RESTKARTEN
08. 07. Aschaffenburg
04.08.Sylt
09.08.Fischbachtal
21. 08.Bad Orb
22.08. Oberursel AUSVERKAUFT 24.08. Frankfurt
16. 09.Biblis
17. 09.Köln
18. 09.Gedern

25. 10. Oestrich-Winkel
06. 11. Darmstadt
19. 11. Rosbach v.d.H 20. 11. Mühlheim
21. 11. Oberzent

28. 11. Frankfurt 03. 12. LimburganderLahn

Mainz
KUZ Kulturzentrum Mainz, La Dispute, 20:00
SONSTIGE
Offenbach
CinemaxX Offenbach, FRIZZ –SNEAK Preview, 20:20
VORTRAG
Dreieich
Bürgerhäuser Dreieich, Mirrianne Mahn – Issa, 19:30
Eppstein
Wunderbar Weite Welt, Briana Stein – Gänsehaut & Epp-Bräu, 19:00
Frankfurt
Alte Oper Frankfurt, Kienzles Klassik – Sibelius und der Kampf um die finnische Freiheit, 18:30
Bibliothekszentrum BergenEnkheim, Lesung mit José F. A. Oliver, 19:30
Historische Villa Metzler, Thomas Hettche – Liebe, 19:00
Oper Frankfurt, Patrick Grahl & Klara Hornig, 19:30
Mittwoch
BÜHNE
Frankfurt
Batschkapp, Doc Caro – Lebe jetzt!, 20:00
Die Komödie, Jugendliebe, 20:00
Die Käs, Christian Schulte-Loh –Import Export, 20:00
Galli Theater, Orange Comedy Open Mic, 20:00
Kulturhaus Frankfurt, Immerwahr, 20:00
Neues Theater Höchst, Vida –Siga el Baile, 20:00
The English Theatre, Something rotten!, 19:30
Friedrichsdorf
Forum Friedrichsdorf, Lars Reichow – Boomerland, 20:00 Fulda
Schlosstheater, Don Giovanni, 20:00
Mainz
Staatstheater Mainz, Tod eines Handlungsreisenden, 19:30
Unterhaus, Stephan Bauer – Ehepaare kommen in den Himmel – in der Hölle waren sie schon, 20:00
Wiesbaden
Hessisches Staatstheater, Entrückt, 19:30
CLUB
Frankfurt
Brotfabrik, Noche de Salsa, 21:00
MUSIK
Darmstadt
Bessunger Knabenschule, Elizabeth Lee & Martin Hauke, 20:00, Alyzah, 21:00
Frankfurt
Alte Oper Frankfurt, Beschwörungsgesänge nördlicher Klanglandschaften, 20:00
Das Bett, Nitzer Ebb & special Guest: Siie, 19:30
Internationales Theater, Oh Voyage, 20:00
Jazzkeller, Jam Session, 21:00
Jazzlokal Mampf, Tauber, Bailey, Bolz, 20:30 Zoom, Luis, 20:00
Mainz
Frankfurter Hof Mainz, The Cat Stevens Tribute starring Patrick Snow, 20:00
Mühlheim
Schanz Kulturhalle, Sexy Sadies, 19:00
Wiesbaden
Schlachthof, Die Nerven, 20:00 SONSTIGE
Darmstadt
Centralstation, Rudelsingen, 19:30
VORTRAG
Frankfurt
Haus am Dom, Soziale Innovationen für die Mobilität der Zukunft, 19:00
Hessisches Literaturforum im Mousonturm, Ricarda Junge –
Die schönste Zeit, 19:30 Holzhausenschlößchen, Frankfurter Naturkunden: Kühe – Lesung und Gespräch mit Urs Mannhart und Prof. Dr. Dr. Axel Wehrend, 19:30
Romanfabrik, Ricarda Junge –
Die schönste Zeit, 19:30
BÜHNE
Darmstadt
Staatstheater Darmstadt, Desire: Gier unter Ulmen, 20:00
Frankfurt
Die Komödie, Jugendliebe, 20:00 Die Käs, Nektarios Vlachopoulos –Der beste Tag der Welt, 20:00
Kulturhaus Frankfurt, Elena Gabrielle – Disturb The Vibe, 20:00
Stalburg Theater, Wer kocht, schießt nicht, 20:00
Studio NAXOS, Cry, but keep it cute, 20:00
The English Theatre, Something rotten!, 19:30
Hofheim
ShowSpielhaus, Drei Nonnen im Lift, 20:00
Mainz
Frankfurter Hof Mainz, Sarah Hakenberg – Mut zur Tücke, 20:00
Staatstheater Mainz, Amae No Kōzō, 20:00
Unterhaus, Fee Brembeck –Komm du erst mal aus meinem Alter, 20:00
Rodenbach
Stein‘s Tivoli Rodenbach, Unsere Frauen, 20:00
Wiesbaden
Hessisches Staatstheater, Schneeflöckchen, 19:30, Antigone, 19:30
Theater im Pariser Hof, Ingo
Appelt – Männer nerven stark, 19:30
Aschaffenburg
Colos-Saal, Omnium Gatherum, 19:00, Wolfgang Haffner Trio, 20:00
Darmstadt
Centralstation, Waving The Guns, 19:30
Goldene Krone, Richie Ros, 19:00
Orangerie, 6. Kammerkonzert, 20:00
Eppstein
Wunderbar Weite Welt, T.G. Copperfield & the Electric Band, 20:00
Frankfurt
Alte Oper Frankfurt, Jakob@ School, 17:00, Evgeny Kissin, 20:00
Batschkapp, Meduza³, 20:00
Jazzkeller, CC&J – Cocktails, Club & Jazz, 21:00
Jazzlokal Mampf, Chris-Pari, 20:30
Nachtleben, Blitz Union, 20:00
Neues Theater Höchst, Pasadena Roof Orchestra, 20:00
Romanfabrik, Habicht/Helbing/X, 20:00
Zoom, Kadebostany, 20:00
Mainz
Unterhaus, Gankino Circus, 20:00 Wiesbaden
Schlachthof, Team Scheisse, Cava, 20:00
SONSTIGE
Frankfurt
Jahrhunderthalle, Flohmarkt, 7:00
Noah, Frankfurter Stammtisch, 18:00
Neu Isenburg
Hugenottenhalle, Pascal Violo –Alaska & Kanada, 19:30
VORTRAG
Bad Vilbel
Stadtbibliothek Bad Vilbel, Hochsensibilität ist eine Gabe –Vortrag und Lesung mit Andre und Kristina Steinhauer, 20:00
Frankfurt
Hessisches Literaturforum im Mousonturm, Elias Hirschl –Schleifen, 19:30
Mainz
KUZ Kulturzentrum Mainz, FuckUp Night – Wir feiern Fehlerkultur!, 20:00
Freitag
BÜHNE
Bad Homburg
Deutsches Äppelwoi-Theater
Bad Homburg, Ramba Zamba, 20:00
Darmstadt
Staatstheater Darmstadt, Become Ocean, 19:30
Frankfurt
Die Dramatische Bühne/Exzess Halle, Blade Runner, 20:00
Die Komödie, Jugendliebe, 20:00
Die Volksbühne, Für Frankfurt sterb‘ ich, solang ich leb‘!, 19:30
Freies Schauspiel Ensemble im Titania, Diplomatie, 20:00
Interkulturelle Bühne, Der eingebildete Kranke, 20:00
Kellertheater, Nein zum Geld, 20:30
Kulturhaus Frankfurt, Immerwahr, 20:00
Neues Theater Höchst, Wilfried Schmickler – Herr Schmickler bitte!, 20:00
Schauspiel Frankfurt, Publikumsbeschimpfung, 19:30
Stalburg Theater, Keiner hat gesagt, dass Du ausziehen sollst, 20:00
Studio NAXOS, Cry, but keep it cute, 20:00
The English Theatre, Something rotten!, 19:30 Hofheim
ShowSpielhaus, Drei Nonnen im Lift, 20:00 Mainz
Frankfurter Hof Mainz, Wow Varieté Mainz, 20:00
Staatstheater Mainz, Underdog, 19:30, Der Kaiser von Atlantis, 19:30, After All, 20:00
Unterhaus, Maladée – Nachgelegt! Bekenntnisse einer ganz normalen Göttin, 20:00, Matthias Deutschmann – Propaganda à la carte, 20:00 Mühlheim
Schanz Kulturhalle, Dietrich Faber – Mit Gefühl!, 20:30 Mühlheim
Savira’s Showpalast, Diamonds, 20:00 Rodenbach
Stein‘s Tivoli Rodenbach, Unsere Frauen, 20:00 Rödermark
Kelterscheune, Lennart Schilgen – Abwesenheitsnotizen, 20:00 Steinau
Theatrium, Der freundliche Sadist, 20:00 Wiesbaden
Hessisches Staatstheater, La Mamma!, 19:30, Mord auf Schloss Haversham, 19:30
Theater im Pariser Hof, Kai Magnus Sting – Ja, wie?! Tacheles und Wurstsalat, 19:30
CLUB
Darmstadt
Centralstation, In der Bar mit Luho, 21:00
Frankfurt
Batschkapp, Old but Gold, 22:00
Brotfabrik, minus50plus, 21:00
Gibson, F*** L� Amour, 23:00
St. Tropez Bar, Klubnacht (wilder KonfettiKingMix), 22:00
Tanzhaus West, Hard Bock drauf, 23:00
The Cave, Strange Works, 21:00 Zoom, Cocoon Frankfurt mit Sven Väth, 23:00
LGBTIQ+
Frankfurt
Harvey‘s, Bi+ Stammtisch, 19:00
MUSIK
Aschaffenburg
Colos-Saal, Feel Collin, 20:00
Bad Homburg
Schlosskirche Bad Homburg, Bad Homburger Schlosskonzerte, 19:30
Darmstadt
Agora am Ostbahnhof, Clark, Seck & Clouth, 20:00
Goldene Krone, Steve Next Door & Band, Damla, 19:00
Frankfurt
Burghof Hühnerstall, Area Disaster, 20:30
Das Bett, Coppelius, 20:00
Dreikönigskeller, Spunkk, Speedcake, 20:00
Frankfurt Art Bar, Bluesnight mit Angela, 20:00
Gallus Theater, Schirn Big Band, 20:00
Internationales Theater, Miray Akovalıgil, 20:30
Jazzkeller, Virginia McDonald Quartet, 21:30
Nachtleben, Casino Blackout, 19:00
Romanfabrik, Alma Naidu & Band, 20:00
The Cave, Experience more FFM Jam, 21:00
Friedrichsdorf
Forum Friedrichsdorf, anders, 20:00
Garniers Keller, Duo Kaleido Skopéin, 20:30
Gelnhausen
Ehemalige Synagoge, Die Damen und Herren Daffke, 20:00 Hanau
Jazzkeller Hanau, Adax Dörsam GitarrenFeinkost, 21:00
DREAM POP
28.2. I 19 Uhr


Zoom, Frankfurt
Nach einem halben Jahrzehnt voller Geschichten, Erlebnissen und Begegnungen kündigte Marcel Heym aka orbit das lang ersehnte erste Album für den 14. November 2025 an und bringt es jetzt auf seiner „Small Town Friends on Europe-Tour“ auf die Bühne. Mit dem Album findet die nostalgische Coming-of-Age-Erzählung, die orbit 2020 mit Perspectives begann, einen emotionalen Abschluss.
›› VVK: 30 €, Infos & Tickets: zoomfrankfurt.com
COMING SOON 1.3. I 20 Uhr


Alte Oper, Frankfurt
„Wenn ich mir etwas wünschen darf, dann einen Abend mit verschiedenen jungen Jazzmusiker:innen. Aus verschiedenen Ländern“, sagte Jakob Manz in den Vorgesprächen zu seiner Jazz-Residenz. Und in der Tat kommen bei der European Jazznight einige der vielversprechendsten jungen Jazzer aus Europa zusammen, darunter die franko-algerische Cellistin Nesrine und der malische Balafon-Künstler Aly Keïta.
›› Infos & Tickets: alteoper.de
© Thomas Kieh

COMING SOON 1.3. I 20 Uhr


SEAN PAUL
Festhalle, Frankfurt
Mit unzähligen Hits und Tourneen in über 120 Ländern gilt Sean Paul als Jamaikas absoluter Top-Musikexport und als größter Weltstar, den die „kleine Insel mit dem großen Sound“ bisher hervorgebracht hat. Sean Paul macht am 1. März 2026 auf seiner Europe Tour Halt in der Frankfurter Festhalle und liefert ab 20 Uhr eine energiegeladene Show.
›› Infos & Tickets: concertteam.de
Hofheim
Stadthalle Hofheim, Duo
Graceland mit Streichquartett & Band, 20:00
Mainz
KUZ Kulturzentrum Mainz, Orange, 20:00
Rüsselsheim
Theater Rüsselsheim, Alexander Hawkins, 20:00 Wiesbaden
Schlachthof, Motionless In White & special Guess: Make Them Suffer, Dayseeker, 19:00
Darmstadt
Bessunger Knabenschule, Pop Netzwerk Darmstadt Festival, 20:00
Centralstation, Lichterschlacht –
Darmstadts U20 Slam-Talente im Spotlight, 18:30 Frankfurt
Stadtteilbibliothek Rödelheim, Die vielen Gesichter der Astrid Lindgren, 16:00
Mainz
Rheingoldhalle, Bobcast – Die Drei ???, 20:00
Aschaffenburg
Hofgarten Kabarett, Sebastian 23 – Die schönsten Untergänge der Welt, 20:00
Bad Homburg
Deutsches Äppelwoi-Theater
Bad Homburg, Alko-Pop & Klingeltöne, 20:00
Darmstadt
Staatstheater Darmstadt, Iphis, 18:00, Datterich, 19:30 Frankfurt
Die Dramatische Bühne/Exzess Halle, Blade Runner, 20:00
Die Komödie, Jugendliebe, 20:00
Die Käs, Maxi Gstettenbauer –Stabil, 20:00
Die Volksbühne, Ochsenmaulsalat, 19:30
Galli Theater, Orange Comedy Open Mic, 20:30
Gallus Theater, Stefan Reusch –Reusch rettet 2025, 20:00
Interkulturelle Bühne, Der eingebildete Kranke, 20:00 Kellertheater, Nein zum Geld, 20:30
Kulturhaus Frankfurt, Immerwahr, 20:00
Oper Frankfurt, Amor vien dal destino, 19:00
Schauspiel Frankfurt, Antigone, 19:30
Stalburg Theater, Die Tage, die ich mit Gott verbrachte, 20:00 Studio NAXOS, Cry, but keep it cute, 20:00
The English Theatre, Something rotten!, 19:30
Hanau
AJOKI, Vicky Voyage & Samantha Jackson – The Shit Show: Jetzt gehts um die Wurst, 20:00 August-Schärttner-Halle, Dieter Nuhr – Nuhr auf Tour, 20:00
Hofheim
ShowSpielhaus, Drei Nonnen im Lift, 20:00
Mainz
Frankfurter Hof Mainz, Wow Varieté Mainz, 15:00, Wow Varieté Mainz, 20:00
Staatstheater Mainz, La Cenerentola (Aschenputtel), 19:30, Bezahlt wird nicht!, 19:30, Descend / Come Neve, 20:00
Unterhaus, John Doyle – Lass die Kirche im Dorf, 20:00, Wilfried Schmickler – Herr Schmickler, bitte!, 20:00
Mühlheim
Savira’s Showpalast, Diamonds, 20:00
Offenbach
Stadthalle Offenbach, The Butcher Sisters – Rock, Rap & Zaubershow Tour, 19:30
Theater t-raum, Emmas Glück, 20:00
Rodenbach
Stein‘s Tivoli Rodenbach, Unsere Frauen, 20:00
Ronneburg
Gackeleia Kunsthalle im Ronneburger Hof, Guido Klode alias Schwester Lilli – Ein Witz kommt selten allein!, 20:00
Wiesbaden
Hessisches Staatstheater, Fack ju Göhte, 19:30, Romeo und Julia, 19:30
Theater im Pariser Hof, Raphael Breuer – Verstehen Sie Sprach?, 19:30
CLUB
Darmstadt
Centralstation, Club Sounds, 22:30
Frankfurt
Gibson, Gibson Loves Saturdays, 23:00
Batschkapp, Labrassbanda, 19:00
Burghof Hühnerstall, Kissin Time, 20:30
Das Bett, The Beauty Of Gemina, 20:30
Dreikönigskeller, Bird Control, 20:00
Jazzkeller, Dirik Schilgen Jazz Grooves, 21:30
Jazzlokal Mampf, Berry Blue Trio, 20:30
Jugend – und Kulturzentrum Mörfelden, Mörfelden rockt!, 20:00
Schauspiel Frankfurt, Heute leider Konzert!, 20:00
St. Bonifatius Konzertsaal, Thomas Sauerborn‘s Mirabelle, 20:00
Zoom, Orbit, 19:00
Friedrichsdorf
Garniers Keller, Born 0, B Blue, 20:30
Fulda
Schlosstheater, Vision String Quartett, 20:00
Hanau
Congress Park Hanau, Congress Park Sinfonie, 19:30
Jazzkeller Hanau, Rockfall, 21:00
Neu Isenburg
Hugenottenhalle, Medlz, 19:30
Offenbach
Parkside Studios, Drewek, Alexandra Glombek, Moritz Kern, Matthias Schildger, 20:00
Offenbach
Wer ein Glas Fading Hill Whisky der Birkenhof-Brennerei ins Licht hält, kann George Bernhard Shaw und seinem Zitat kaum widersprechen. Derzeit überzeugt die Westerwälder Destillerie mit zwei Fading Hill Whiskys, die nicht nur im Sonnenlicht betrachtet, sondern wirklich probiert werden wollen:
Nachtleben, Frühtanz Party, 19:002000er Party, 23:00
Silbergold, Groovemasters, 0:00
St. Tropez Bar, Wolffs Tanzpalast, 22:00
The Cave, LadiesNite in Loserville, 21:00
Mainz
KUZ Kulturzentrum Mainz, Dark Alliance, 22:30
Wiesbaden
Theater im Pariser Hof, 30, Plus Party, 21:00
LGBTIQ+
Frankfurt
Karlson, Pure – 2000er Special, 23:00
MUSIK
Aschaffenburg
Colos-Saal, Thorbjörn Risager & Black Tornado, 20:00
Bad Homburg
Speicher, Rebecca Trescher Quartett, 20:00
Darmstadt
Bessunger Knabenschule, Joscho Stephan Trio, 20:00
Dietzenbach
Capitol Dietzebach, Alex im Westerland, 20:00
Eschborn
Eschborn K, Song Slam Eschborn, 20:15
Frankfurt
Alte Oper Frankfurt, The Sound of Hans Zimmer & John Williams, 19:30



Capitol Offenbach, Adi Šoše & AL Music Band, 21:00
Rodgau
Maximal Kulturinitiative, Lulo
Reinhardt & Daniel Stelter, 20:00

Rödermark
Jazzclub Rödermark, Local Blues & Rock, 20:00
Wiesbaden
Schlachthof, Peace Of Mind, Defiance, Makhaira, Truth Grip, Cruel Division, 18:30, Schmutzki, Wonach Wir Suchen, 20:00
SONSTIGE
Darmstadt
Centralstation, Illustre Gestalten 18: Die Philippinen, 12:00
Frankfurt
Jahrhunderthalle, Flohmarkt, 7:00, Sixx Paxx – Temptation Tour, 20:00
Rodgau
Bürgerhaus Nieder-Roden, Ostermarkt, 14:00
VORTRAG
Frankfurt
Frankfurter Hof Seppche, Blutbad im Gemeinderat, 19:00
Schirn Kunsthalle, Thomas Bayrle – Fröhlich Sein!, 15:00
Mühlheim
Schanz Kulturhalle, Nepalabend mit den Hoffmanns, 19:00








29.04.26 FRANKFURT
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von der karibik in den westerwald
Spiced Rum – ein Begriff, der Bilder von weißen Sandstränden, tropischen Sonnenuntergängen und der Magie der Karibik heraufbeschwört. Also nicht unbedingt das nördliche Rheinland-Pfalz.
Die vielfach ausgezeichnete BIRKENHOF-BRENNEREI ändert das und holt die Karibik in den Westerwald: Mit ihrem SPICED RUM, einem hochwertigen, karibischen Rum, der von den Destillateuren der Brennerei mit einer sorgsam ausgewählten Mischung aus tropischen Früchten und feinen Gewürzen veredelt wurde. In diesem Likör kommt das Können der BIRKENHOF-Destillateure zum Tragen: Durch die separate Mazeration von getrockneter Ananas, Kokosnuss, Mango und Banane werden deren intensive Aromen freigesetzt. Die feinfühlige Komposition dieser einzelnen Mazerate zu einem großen Ganzen – einem Rum-Likör mit fruchtigen, würzigen Facetten und einem dezenten Säure-Potential – ist echte Handwerkskunst.













BIRKENHOF Spiced Rum entfaltet seinen Charakter am besten, wenn er pur bei Zimmertemperatur in einem Nosing-Glas serviert wird. Für eine erfrischende Alternative kann er auf Eis oder in einem Cocktail serviert werden. Klassiker wie der „Dark ‚n Spicy“ oder ein Spiced Rum Sour bringen die würzigen Noten besonders gut zur Geltung.






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Anzeigen Erk Walter (verantwortlich) (069) 979 517 - 21 walter@frizz-frankfurt.de Uwe Bauer (069) 979 517 - 23 bauer@frizz-frankfurt.de
Redaktionsleitung
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Redaktion Uwe Bettenbühl bettenbuehl@frizz-frankfurt.de Michael Faust faust@frizz-frankfurt.de Anna Hoffmann a.hoffmann-redaktion@web.de Sohra Nadjibi snadjibi@gmail.com Tara Smirny smirny@frizz-frankfurt.de
Redaktionelle Mitarbeit
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BIODIVERSITÄTSSHOW MIT DOMINIK EULBERG
›› 14.2., Capitol Offenbach, 18 Uhr, eulberg.ticket.io
Der Biologe, DJ und Naturvermittler Dominik Eulberg lädt zu einer audiovisuellen Reise ein, die Wissenschaft, Musik und Poesie miteinander verschmilzt. Seine Show ist kein Vortrag im klassischen Sinne, sondern ein mitreißendes Erlebnis: großformatige Naturaufnahmen, pulsierende Live-Elektronik und überraschende Fakten über die überwältigende Vielfalt des Lebens. Während die Biodiversitätskrise oft abstrakt wirkt, baut Eulberg eine emotionale Brücke. Er macht sichtbar, was bedroht ist – und warum das Staunen der erste Schritt zur Erkenntnis ist. Mit einer Leidenschaft, die sofort überspringt, führt er durch die Wunderwelt der heimischen Natur. Er zeigt Insekten auf Augenhöhe, im wahrsten Sinne des Wortes, und lässt ihre Formenpracht in selbst komponierten Musikvideos aufleuchten – produziert mit renommierten Filmschaffenden wie Jan Haft, Eye of Science oder Thorben Danke. Dazu mischt er live Vogelstimmen in seine Synthesizer-Sets und macht die Natur im Konzertsaal hörbar. So entsteht eine vibrierende Atmosphäre, die berührt und zugleich ermutigt: Wir schützen nur, was wir schätzen. Inhaltlich setzt Eulberg auf eine klare Botschaft: Ständiger Alarmismus lähmt – sinnvoller ist ein optimistischer Blick nach vorn. Kunst und Musik sind für ihn kraftvolle Vektoren, um Menschen einzuladen, statt sie zu erschrecken. In dieser transdisziplinären Mischung aus Performance, wissenschaftlichem Input und Konzert zeigt er eindrucksvoll, was Biodiversität bedeutet, warum sie schwindet und wie jede und jeder wirksam handeln kann, ohne im Pessimismus zu versinken. Wer Natur neu erleben möchte, findet in dieser Show ein inspirierendes Erlebnis –emotional, lehrreich und voller Freude an der größten Künstlerin überhaupt: Mutter Natur.
UNVERZICHTBAR

›› miss-pell.com
Kaum zu glauben, aber Miss Pell feiert schon zehn Jahre – und damit ein Jahrzehnt voller Frankfurter Genusskultur. Was als spontane Idee im Lieblingsrestaurant von Gründerin Mirjam Kremer begann („Wenn’s kein Mispelchen gibt, mache ich’s eben selbst!“), ist heute fester Bestandteil der regionalen Feinkostszene. Das trinkfertige Mispelchen im Glas fand zuerst im Kultkiosk GUDES seine Fans und eroberte von dort aus langsam, aber stetig die Stadt. Inzwischen hat Kremer ihr Herzensprojekt zum Hauptberuf gemacht. Miss Pell bietet verschiedene Mispelchen-Größen, Sondereditionen und sogar Mispelchen-Eis an. Dazu kommen regionale FeinkostLieblinge wie Frankfurter-Kranz-Aufstrich, Grüne-Soße-Kräuter und der cremige Ei GUDE-Eierlikör – alles handgemacht, nachhaltig verpackt und in Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Behinderung produziert. Neue Produkte sind in Planung, doch eines bleibt sicher: Das Frankfurter Mispelchen bleibt Kult. Toast darauf!
Am 15. März geht es an die Wahlurnen und die Frankfurter:innen entscheiden über den Kurs, den unsere Stadt in den kommenden fünf Jahren einschlagen wird.
SPEAKERS´ CORNER
Es ist kalt in Frankfurt und der Wind pfeift uns zuverlässig um die Ohren. Doch die eigentlichen Böen dieser Tage haben wenig mit dem Wetter zu tun – es sind die politischen Vorwehen der Kommunalwahl 2026. 213 Wahlvorschläge und über 3.000 Bewerber:innen: ein demokratisches Überangebot, das selbst geübte Wahlentscheidende ins Grübeln bringt. Orientierung ist hier keine Selbstverständlichkeit. Täglich präsentieren Parteien neue Programme, Forderungen und Ideen. Man spürt, wie ernst die Lage genommen wird – und wie intensiv um Vertrauen geworben wird. Politikverdrossenheit ist schließlich zu einer treuen Begleiterin vieler Wahlperioden geworden. Dabei erwartet niemand Wunderwerke. Aber etwas mehr Realismus im Umgang mit maroden Schulen, der Dauerbaustelle Bahnhofsviertel oder der Sicherheitsfrage würde gelegentlich gut tun. Vieles klingt im Wahlkampf eben glatter, als es in der Umsetzung wird. Trotz aller Müdigkeit: Die Urne bleibt für mich Pflichtter-

min. Ich vertraue den Wahlhelfer:innen, die am 15. März mit Ruhe und Präzision ihre Arbeit tun – Bleistifte, Listen, Stimmen. Seriös, sachlich, transparent. Die oft beschworenen Szenarien von Ausradierungen gehören ins Reich der Mythen. Spannend wird dieser Wahlgang dennoch. GRÜNE, SPD und CDU liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das seltene Dynamik verspricht. Und zusätzlich tritt ein ehemaliger Oberbürgermeister mit einer neuen Liste an – ein Faktor, der für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt. Kuriositäten inklusive: Unterstützer:innenlisten, auf denen Namen auftauchen, die längst nicht mehr unter uns weilen. Frankfurt wäre nicht Frankfurt, wenn selbst die Vorwahlphase nicht ihren ganz eigenen, leicht verschrobenen Unterhaltungswert hätte. Und genau deshalb lohnt ein wacher Blick auf diese politischen Vorwehen: pointiert, vielschichtig und manchmal überraschend humorvoll. Bald wird es ernst – genießen wir bis dahin die lebendige Demokratie, so widersprüchlich sie manchmal sein mag.
Die nächste Ausgabe erscheint am 26. Februar
Februar 2026
So 01.02.thalhaus Galerie - Vernissage
17:00 Uhr „Das Kreisen der Dinge“ - Anna Bieler
Mi 04.02.thalhaus Jazz Session

20:00 Uhr Von Swing bis Modern Eintritt frei !
Do 05.02.Luca Brosius – Comedy 20:00 Uhr „Na, Interesse!?“
Fr 06.02.Kay Ray – Comedy 20:00 Uhr „Kay Ray Show“
Sa 07.02.Wiesbadener Comedy Club im thalhaus 20:00 Uhr präsentiert von Freddy Farzadi
Do 12.02.Thomas Schmidt – Stand-up-Comedy 20:00 Uhr „Bitter Sweet Sympathy“
Fr 13.02. Für Garderobe keine Haftung – Improtheater 20:00 Uhr „Impro-Show“
Do 19.02.Ingo Oschmann – Stand-up-Comedy 20:00 Uhr „HerzScherz“
Fr 20.02.Mike McAlpine – Musikshow 20:00 Uhr „Ein Scheibchen Elvis“
Sa 21.02.Atze Bauer – Comedy mit Musik 20:00 Uhr „Lacht mal Lieder“
Mi 25.02.Elyas & Claire – Romantic Magie 20:00 Uhr „Magie auf den ersten Blick“
Fr 27.02.Jan Preuß (V)erzieher – Comedy
Sa 28.02.„Baueckenverbot“
März 2026
Di 03.03.Jan van Weyde – Stand-up-Comedy 20:00 Uhr „Immer Weyder...“ Vorpremiere!
Mi 04.03.thalhaus Jazz Session
20:00 Uhr Von Swing bis Modern Eintritt frei ! Nerotal 18 | 65193 Wiesbaden Eintrittskarten & Info www.thalhaus.de GEMEINSAME


Jubiläumsjahr Wir feiern 40 Jahre Bühne in Wiesbaden!
01.02.2026
Stephan Hippe Die Knef Story Zum 100. Geburtstag von Hildegard Knef
05.02.2026
Chin Meyer Die Erotik des Geldes
06.02.2026
Henning Schmidtke Egoland
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08.02.2026
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13.02.2026
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Programm & Karten www.theaterimpariserhof.de

Einlass: 19 Uhr I Beginn: 19:30 Uhr Theater im Pariser Hof I Spiegelgasse 9 I 65183 Wiesbaden



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