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Mach Cinema 2009

Mach Cinema Basic Mach Cinema Consumer MethodiK Ergebnisse


MACH Cinema 2009 Mit der vorliegenden MACH Cinema 2009 verfügt das Werbemedium Kino erstmals über eine eigenständige und neukonzipierte Branchenstudie. Die neue MACH Cinema ermöglicht differenzierte Aussagen über die Anzahl und Zusammensetzung der Kinobesucher in der Schweiz. Kinokampagnen können neu auch nach einzelnen Kinowochen geplant werden. Damit stellt die WEMF der Werbewirtschaft und dem Kinovermarkter Publicitas Cinecom AG nun ein Tool zur Verfügung, das saisonale Auswertungen ermöglicht und somit das Kinobesuchsverhalten der Schweizer Kinogänger noch präziser als bisher abbildet. Die wichtigsten Vorteile der neuen MACH Cinema sind somit zum einen die härteren und differenzierteren Reichwei­ tenangaben und zum anderen die Saisonalität der Daten. Zudem enthält die Studie neu Angaben zu Genrepräferenzen bei Kinofilmen und erlaubt diesbezügliche Zielgruppenanalysen.

Neue Kinoforschung/ Partner

Ermöglicht wird die neue Kinoforschung durch die Zusammenarbeit der WEMF AG mit der Publicitas Cinecom AG und mit dem Schweizerischen Branchenverband für Kino und Filmverleih ProCinema. Durch die Bereitstellung der Billettverkaufsstatistik durch ProCinema können die Befragungsdaten der WEMF AG neu mit den effektiven Verkaufszahlen der Schweizer Kinos gekoppelt werden. Dadurch entsteht mit den Reichweiten pro Kinowoche eine neue und harte Währung für das Werbemedium Kino. Auch die saisonalen Schwankungen können durch diese Koppelung an die Billettverkaufs­ statistik erstmals dargestellt werden. Die Strukturen der Kinobesucher stammen dabei weiterhin aus den MACH-Befragungen der WEMF AG. Die neue Branchenforschung MACH Cinema wird mehrheitlich durch die Publicitas Cinecom AG finanziert, die auch Input für die Konzeption lieferte. Die Forschungskommission der WEMF wirkte zudem beratend bei der fachlichen und inhaltlichen Umsetzung mit.

Impressum/Copyright Herausgeber: WEMF AG für Werbemedienforschung, www.wemf.ch Durchführung: WEMF AG für Werbemedienforschung Marco Bernasconi, Geschäftsführer Harald Amschler, Forschungsleiter Nina Bender, Projektleiterin In Zusammenarbeit mit: ProCinema – Schweizerischer Verband für Kino und Filmverleih, Publicitas Cinecom AG, Forschungskommission der WEMF Lieferanten: DemoSCOPE AG, Adligenswil und Genf, LINK AG, Luzern und Lausanne, ISBA GmbH, Hamburg, www.wahrscheinli.ch, Adligenswil Copyright: Die Publikationsrechte der MACH Cinema Basic und der MACH Cinema Consumer 2009 liegen bei der WEMF AG für Werbemedienforschung. Die Veröffentlichung oder Verbreitung, auch auszugsweise, ist nur unter Quellenangabe gestattet. Der WEMF sind zwei Belegsexemplare der Veröffentlichungen unaufgefordert zur Kenntnis zuzustellen.

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Mach Cinema 2009


Änderungen und Vorteile MACH Cinema 2009 MACH Cinema 2009 (ab September 2009)

Kino in MACH Basic/Consumer (bis MACH Basic/Consumer 2008-2)

Grundgesamtheit

analog MACH Basic

analog MACH Basic

Belegungseinheiten

13 Kinopools

13 Kinopools

Mediendaten

1 Durchschnittswoche UND 52 Kinowochen: Brutto-Wochenreichweiten Netto-Wochenreichweiten neu: Abbildung der Saisonalität

1 Durchschnittswoche:

keine weiteren Mediendaten

Pressemedien

Ergebnisniveau

Niveau Billettverkaufsstatistik ProCinema (angepasst an Grundgesamtheit MACH Basic)

Niveau Befragungsdaten MACH-Grundbefragung

Zielgruppen­variablen

MACH Cinema Basic: analog MACH Basic MACH Cinema Consumer: analog MACH Consumer neu: inkl. Genrepräferenzen

MACH Basic

Jährlich im September

September und März

Publikation

Neue Methodik

Brutto-Wochenreichweite Netto-Wochenreichweite

MACH Consumer

Aufgrund der Änderung des Kinomodells in der neuen MACH Cinema werden Reichweitenvergleiche mit vorjährigen Publikationen der MACH Basic und MACH Consumer nicht empfohlen (Änderungen siehe Box oben). Grundsätzlich wird das Kontaktsummen- und Reichweitenniveau der Befragungs­ daten neu an dasjenige der Billettverkaufsstatistik von ProCinema angeglichen. Dabei wird für die Planungsdaten der MACH Cinema ein Durchschnitt der letzten drei Jahre aus der Billettverkaufssta­ tistik als Grundlage genommen. Mit Rücksicht auf die Befragungsdaten müssen die Angaben aus der Billettverkaufsstatistik an die eingeschränkte Grundgesamtheit der MACH-Befragungen angepasst werden. Das bedeutet, dass Eintrittstickets von Personen, die nicht der MACH-Grundgesamtheit an­ gehören, aus der Billettverkaufsstatistik entfernt werden. Dies betrifft vor allem Eintrittstickets an unter 14-Jährige sowie an Personen, die im grenznahen Ausland leben. Eine ausführliche Beschreibung dieses Vorgehens ist in der Methodik ab Seite 11 zu finden. Im Übrigen sind die in der Billettverkaufs­ statistik von ProCinema nicht ausgewiesenen Gratistickets von ca. 2 – 3 Prozent auch in der MACH Cinema nicht enthalten.

Mach Cinema 2009

3


Publikation

Die neue MACH Cinema ist Teil des MACH-Forschungssystems und wird neu als eigenständige intra-mediale Branchenstudie für die Mediengattung Kino jeweils im September in zwei Ausgaben publiziert: Während in der MACH Cinema Basic alle Zielgruppen-Merkmale der MACH Basic sowie die Kontaktsummen und Wochenreichweiten der Cinecom-Kinopools publiziert werden, enthält die MACH Cinema Consumer zusätzlich alle Zielgruppen-Merkmale der MACH Consumer.

Zielgruppe Kinobesucher

Zusätzlich wurden die Zielgruppeninformationen der MACH Consumer auf die heutige Publikation hin um weitere Angaben zu Kino erweitert. So können neu in der MACH Cinema Consumer auch Analysen bezüglich der generellen Genrepräferenzen bei Kinofilmen gemacht werden. Die ausgewiesenen Kategorien von Filmgenres sind dabei an die buchbaren Filmgenres der Publicitas Cinecom AG angelehnt. Auswertungen der neuen Mediendaten der MACH Cinema sind im bewährten MACH Online-Tool der WEMF AG, mittels des ebenfalls online zugänglichen Media-Analyse-Programms Vergo der Publicitas AG sowie mittels der Offline-Software MMWin der Kallysoft Informatik AG möglich. Daneben kann die vorliegende Broschüre der MACH Cinema mit oder ohne Auswertungsprogramm bei der WEMF bezogen werden.

Billettverkaufsstatistik von ProCinema Als Dachverband der Schweizer Kinos und Filmverleiher bezeichnet sich ProCinema selbst als «Gedächtnis der Schweizer Filmszene». Denn ihre jährlich publizierten Statistiken über die Kinoein­ tritte (siehe auch Broschüre «Facts & Figures») basieren auf der präzisen Erfassung aller bezahlten Eintritte pro Kinoleinwand, Woche und Film. Vor der endgültigen Publikation der offiziellen Schwei­ zer Kinostatistik des jeweils vorangegangenen Jahres werden die Angaben der Kinobesitzer zu­ sätzlich 1:1 mit den Angaben der Schweizer Filmverleiher abgeglichen, so dass die Zuverlässigkeit der Daten sichergestellt ist. Eine Tatsache, die nicht nur für die WEMF von grosser Wichtigkeit ist, sondern auch für die Schweizer Filmförderung und das Bundesamt für Kultur. Mitglieder des Verbands ProCinema sind alle kommerziell orientierten Kinos und Filmverleiher.

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Mach Cinema 2009


Kino – Ein Medium im Jahresverlauf

Eintritte 500 000

400 000

300 000

200 000

100 000

0 1

5

10

15

20

25

ProCinema Billettverkaufsstatistik (Durchschnitt 2006-2007-2008)

30

35

40

45

50 52 Wochen

Nationaler Pool (MACH Cinema Basic 2009 – Kinobesuche)

Saisonalität der Kinobesuche

Kino ist, wie in der oben stehenden Grafik deutlich erkennbar, ein stark saisonabhängiges Medium. Auch wenn eine generelle Tendenz zu mehr Kinobesuchen in den Wintermonaten erkennbar ist, so beschränkt sich das sogenannte «Sommerloch» auf ca. drei Wochen in den Sommerferienmonaten. Die Spitzen im Mai und August deuten ebenfalls darauf hin, dass ein Kinobesuch zu allen Jahreszeiten eine beliebte Freizeitaktivität darstellt. Bezüglich der etwas geringeren Menge an Kinobesuchern in den Sommermonaten ist ausserdem zu beachten, dass in der MACH Cinema keine Besuche von Openair-Kinos enthalten sind. Des Weiteren hängen die Kino-Wochenreichweiten stark vom aktuellen Filmangebot ab. Dies ist auch ein Grund dafür, dass aus der Billettverkaufsstatistik von ProCinema ein Durchschnitt der letzten drei Jahre für die Anpassung genommen wird. Der Grund für die Abweichungen zwischen den publizierten Kontaktsummen bzw. Kinobesuchen des Nationalen Pools im Vergleich zu den Angaben aus der Original-Billettverkaufsstatistik von ProCinema liegt in den verschiedenen Grundgesamtheiten. Weitere Erklärungen dazu finden Sie in der Methodik ab Seite 11.

Mach Cinema 2009

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Struktur der Kinobesucher

Cinecom – Nationaler Pool Durchschnittswoche Kino Gesamt Projektion % Tausend Gesamt

Affinität

Struktur %

WochenRW %

Affinität

100

221

100

3.7

100

Mann

48.9

111

50

3.8

102

Frau

51.1

111

50

3.6

98

14 – 34

33.1

106

48

5.3

144

35 – 54

36.3

79

36

3.6

98

55 – 99

30.6

37

17

2.0

55

Mann + 14 – 29 Jahre

11.9

42

19

5.9

160

Mann + 30 – 44 Jahre

14.7

35

16

3.9

106

Mann + 45 – 59 Jahre

12.2

23

11

3.2

87

Mann + 60 – 99 Jahre

10.1

10

5

1.7

46

Frau + 14 – 29 Jahre

11.5

39

18

5.6

152

Frau + 30 – 44 Jahre

14.5

33

15

3.8

101

Frau + 45 – 59 Jahre

12

25

12

3.6

96

Frau + 60 – 99 Jahre

13.1

14

6

1.8

48

obligatorisch

18.6

27

12

2.4

65

mittel

47.1

88

40

3.1

84

hoch

34.3

106

48

5.2

140

13.3

20

9

2.5

67

Bildung obligat. + angestellt

4.1

5

2

2.1

57

Bildung obligat. + Kader

1.2

2

1

2.7

74

Bildung mittel + nicht berufstätig

17.7

25

11

2.3

63

Bildung mittel + angestellt

Geschlecht

Alter

Alterspyramide

Schulbildung

Schichtenwürfel Bildung obligat. + nicht berufstätig

6

19.8

44

20

3.7

100

Bildung mittel + Kader

9.7

19

9

3.3

90

Bildung hoch + nicht berufstätig

9.7

27

12

4.7

126

Bildung hoch + angestellt

11.8

40

18

5.7

152

Bildung hoch + Kader

12.8

39

18

5.2

140

Mach Cinema 2009

0

50

100

150


Cinecom – Nationaler Pool Durchschnittswoche Kino Gesamt Projektion % Tausend

Affinität

Struktur %

WochenRW %

Affinität

0

50

100

150

Lebenswelten Learners

9.8

35

16

6.0

161

Young Nokids

18.8

69

31

6.2

166

Young Withkids

14.9

25

11

2.8

76

Nokids

21.5

40

18

3.1

84

Withkids

15.8

34

15

3.6

96

Pensioners

19.1

18

8

1.6

44

bis CHF 3 999.–

16.6

23

10

2.3

61

CHF 4 000.– bis CHF 7 999.–

45.6

90

41

3.3

89

über CHF 8 000.–

37.8

109

49

4.8

130

Stadt/Agglomeration

73.5

177

80

4.0

109

Land

26.5

44

20

2.8

76

Brutto-Haushaltseinkommen

Siedlungsart

Basis: 23 682 Fälle = 5 964 Tsd.

Anmerkungen: Die Struktur der Kinobesucher einer einzelnen Kinowoche entspricht jeweils jener der betreffenden Durchschnittswoche. Das bedeutet, dass sich zwar die Anzahl Kinobesucher pro Kino­ woche ändern kann, nicht jedoch deren Zusammensetzung. Definitionen der Lebenswelten sind beispielsweise im Berichtsband der aktuellen MACH Basic 2009-2 zu finden.

Mach Cinema 2009

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Die Kinobesucher und ihre Genrepräferenzen In der MACH Cinema Consumer besteht neu die Möglichkeit, die Genrepräferenzen der Schweizer Wohnbevölkerung bei Kinofilmen auszuwerten. Dabei zeigen sich je nach Filmgenre unterschiedliche Affinitäten der Zielgruppen.

Beispielsweise haben Männer und Frauen oft einen unterschiedlichen Geschmack, was Filme betrifft. Dies zeigt sich deutlich in der MACH Cinema Consumer, wenn man die nach Beliebtheit rangierten Filmgenres für Männer und Frauen getrennt betrachtet:

Frauen

Männer

1. Comedy/Musical

23.5%

1. Action/Thriller

29.1%

2. Romance/Drama

19.6%

2. Comedy/Musical

17.2%

3. Action/Thriller

17.3%

3. Family/Kids

15.0%

4. Family/Kids

13.9%

4. Art/Documentary

10.2%

5. Art/Documentary

10.7%

5. Romance/Drama

6.6%

%-Zahlen: Anteil Frauen bzw. Männer, die angeben, sich häufig Filme dieser Genres im Kino ansehen

8

Action/Thriller

Der typische Kinobesucher von Filmen aus den Bereichen Action und Thriller ist männlich und zwischen 14 und 29 Jahre alt (Affinität 238). Betrachtet man die Lebenswelt, in der die Fans dieses Genres überdurchschnittlich oft zu finden sind, dann stechen die Learners (Affinität 220) und Young Nokids (Affinität 167) deutlich hervor. Im Vergleich zu den Personen, die andere Genres stärker bevorzugen, zeichnen sich die typischen Kinobesucher von Action- und Thrillerfilmen ausserdem da­durch aus, dass ihr Brutto-Haushalts­ einkommen überdurchschnittlich hoch ist (über CHF 8 000.– Affinität 112).

Comedy/Musical

Bei den Befragten, die angeben, sich häufig Filme aus dem Bereich Comedy/ Musical im Kino anzusehen, finden sich überdurchschnittlich viele Frauen zwischen 14 und 29 Jahren (Affinität 208). Ähnlich wie bei den Personen, die angeben, sich häufig Action- und Thriller-Filme anzusehen, sind in der Zielgruppe der Fans von Comedy- und Musicalfilmen Learners (Affinität 185) und Young Nokids (Affinität 156) vergleichsweise stark vertreten.

Mach Cinema 2009


Romance/Drama

Wie erwartet, zeichnet sich diese Zielgruppe vor allem dadurch aus, dass sie zu rund drei Vierteln aus Frauen besteht. Speziell die Altersgruppe der 14- bis 29-jährigen Frauen ist hier überdurchschnittlich stark vertreten (Affinität 241).

Family/Kids

In der Zielgruppe jener Personen, die angeben, sich häufig Filme des Genres Family/Kids anzusehen, sind überdurchschnittlich viele Kinder und Jugend­ liche unter 20 Jahren (Affinität 262) vertreten. Damit ist auch erklärbar, dass die Lebenswelt Learners hier in überdurchschnittlichem Mass vorhanden ist (Affinität 237).

Art/Documentary

Personen, die angeben, sich häufig Filme der Sparte Art/Documentary anzusehen, sind zu rund 65 Prozent über 40 Jahre alt. Vergleichsweise be­ sonders stark vertreten sind hier Männer über 60 Jahre (Affinität 131) sowie Frauen über 45 Jahre (Affinität 133).

Mach Cinema 2009

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MACH Cinema Consumer

Das Kino ist ein attraktiver Werbeträger. Unter anderem deshalb, weil es für die Werbewirtschaft interessante Zielgruppen anzusprechen vermag. Dies zeigt sich besonders gut in der neuen MACH Cinema Consumer 2009. Tausende von Konsumzielgruppeninformationen können hier mit den Kinowerten verknüpft werden und ermöglichen dadurch detaillierte Analysen und Aussagen über die Kinobesucher als Konsumenten. Mithilfe der MACH Cinema Consumer lassen sich besonders Kino-affine Konsumzielgruppen leicht identifizieren. Im Folgenden sind einige ausgewählte Beispiele aufgeführt. Überdurchschnittliche Affinitätsindices (>100) bedeuten, dass zwischen den aufgeführten Konsumzielgruppen und den Kino­ gängern ein besonders enges Verhältnis besteht. Betrachtet man die unten stehenden Auswertungen, kann man folgende Schlussfolgerungen ziehen: Kinobesucher konsumieren im Vergleich zur MACH-Grundgesamtheit überdurchschnittlich oft Schokound Müsliriegel sowie Energydrinks und bevorzugen die Automarke Mini, falls sie heute ein Auto kaufen würden. Ausserdem agieren Kinobesucher überdurchschnittlich oft als Berater bei Einkäufen von Be­ kannten und der Anteil unter den Kinogängern, der sich gerne teure Sachen leistet, ist deutlich höher als beim Rest der Schweizer und Liechtensteiner Wohnbevölkerung.

10

Snacks/Knabberprodukte (Konsum: praktisch täglich oder mehrmals wöchentlich)

Aff.

1.

Schoko-/Müsliriegel

146

2.

Pommes Chips

138

3.

Kaugummis

138

4.

Pralinés

135

5.

Salzstangen/Nüsse/Erdnüsse

122

Automarke (falls heute Autokauf)

Aff.

1.

Mini

163

2.

Lexus

149

3.

Alfa Romeo

145

4.

Seat

145

5.

Smart

145

Getränke (exkl. alkoholische Getränke; Konsum: praktisch täglich oder mehrmals wöchentlich)

Aff.

Einkaufsverhalten (trifft voll und ganz zu)

Aff.

1.

Energydrinks (z.B. Redbull)

154

1.

152

2.

Fertige Milchmixgetränke (z.B. mit Fruchtaroma)

146

Beim Einkaufen gebe ich meinen Bekannten häufig Tipps und Anregungen

3.

Bitter-/Tonicgetränke

140

2.

Ich leiste mir gerne teure Sachen, Luxus macht das Leben schöner

151

4.

Kalte Kaffeegetränke

129

3.

Ich würde mich selbst als Geniesser bezeichnen

125

5.

Eistee

124

4.

Cola-Getränke

123

Es ist mir wichtig, mich mit schönen Dingen zu umgeben

121

6.

Mach Cinema 2009


Methodik

Grundgesamtheit

Die Grundgesamtheit der MACH Cinema entspricht derjenigen der MACH Basic 2009-2, da wichtige Angaben über das Kinonutzungsverhalten im Rahmen der MACH-Grundbefragung erhoben werden. Dies bedeutet, dass in der vorliegenden MACH Cinema die Grundgesamtheit aus der Wohnbevöl­ kerung der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein besteht, die über 14 Jahre alt sowie an die Amtssprache des jeweiligen Wohnbezirks sprachassimiliert ist und in Privathaushalten lebt. Hochrechnung

Gewichtete Stichprobe

Grundgesamtheit CH/FL total

5 964 000 Personen

23 682

Deutsche Sprachgruppe

4 293 000 Personen

17 045

Französische Sprachgruppe

1 395 000 Personen

5 540

276 000 Personen

1 097

Italienische Sprachgruppe

Weitere Informationen zur Methodik und zu den Fragebögen der MACH-Grundbefragungen finden Sie in den aktuellen Berichtsbänden der MACH Basic 2009-2 und MACH Consumer 2009-2.

Datenquellen

Die neue Kinoforschung MACH Cinema beruht auf der Kombination von zwei Datenquellen, um die Vorteile der beiden Ansätze optimal miteinander zu verbinden. Die Ermittlung der tatsächlichen Reich­ weiten der Cinecom Kinopools basiert somit auf einer Koppelung von Verkaufs- und Befragungsdaten: Die Billettverkaufsstatistik von ProCinema, seit Jahren die offizielle Kinostatistik, was die Verkäufe von Kinotickets betrifft, liefert das Niveau und damit die SOLLWERTE für die Kontaktsummen (Anzahl Kinobesuche) der Cinecom-Kinopools in der MACH Cinema. Die durch die Zahlen der Filmverleiher verifizierten Angaben der Kinobesitzer enthalten Informationen zur Menge an verkauf­ ten Tickets pro Kino, Woche und Film. Die aus der MACH-Grundbefragung (telefonische Befragung im Rahmen der MACH Basic 2009-2) stammenden Angaben zur Anzahl der Kinobesuche pro Person und Kinoort in den letzten 6 Monaten liefern Informationen zur relativen Besuchshäufigkeit der jeweiligen Kinobesucher. Gleichzeitig stammen auch die Strukturangaben über die Kinogänger aus der MACH-Grundbefragung sowie die Konsumzielgruppeninformationen aus der MACH-Zusatzbefragung MACH Consumer 2009-2. Die Verbindung der Informationen aus den genannten Quellen findet in zwei Schritten statt. So werden zuerst die Werte aus der ProCinema-Billettverkaufsstatistik an die MACH-Grundgesamtheit ange­ glichen. Danach erfolgt die Anpassung der Kontaktsummen- und Reichweitenwerte der Kinopools aus der Befragung an die aus dem ersten Schritt resultierenden Sollvorgaben aus der nach unten korrigierten Billettverkaufsstatistik.

Mach Cinema 2009

11


Quellen für die Kinowerte der MACH Cinema 2009

Bilettverkaufsstatistik ProCinema – Durchschnitt der Jahre 2006 – 2007 – 2008 (alle bezahlten Eintritte)

MACH Cinema Kontaktsumme Kinobesuche: Sollwerte

Befragungsdaten MACH-Grundbefragung 2009-2 (14 Jahre++, Wohnbe­ völkerung CH/FL)

Tickets an unter 14-Jährige Tickets von Kinos, die zur Zeit nicht von der Cinecom vermarktet werden Tickets an Personen, die im Ausland wohnen

Harmonisierung Grundgesamtheiten/ Berechnung

Da die Grundgesamtheiten der MACH Basic und der Billettverkaufsstatistik von ProCinema nicht identisch sind, findet vor der Koppelung der Befragungs- und Verkaufsdaten eine diesbezügliche Harmonisierung statt. Nachfolgend finden Sie eine kurze Beschreibung der Vorgehensweise: Neben der Beschränkung der Eintritte auf Besuche in Kinos, welche die gezeigte Kinowerbung durch die Publicitas Cinecom AG vermarkten lassen (Marktanteil 94.5 Prozent), sind die in der MACHGrundbefragung nicht erhobenen Kinobesuche von unter 14-jährigen Personen und von Personen, die im Ausland leben, die entscheidenen Differenzen zwischen den beiden Quellen. Aus diesem Grund werden diese entsprechenden Anteile durch die WEMF AG ermittelt und vor der Koppelung der Daten aus der Billettverkaufsstatistik von ProCinema entfernt.

  Establishment Survey ausländischer Kinogänger Telefonische Befragung (CATI)

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Mach Cinema 2009

Grundgesamtheit

Landkreis Lörrach, Departement Oberelsass, Teile der Departements Haute Savoie und L’Ain, 14++ Jahre

Stichprobengrösse

1 700

Inhalt

Erhebung des Kinoverhaltens explizit in der Schweiz (Anzahl Besuche in den letzten 6 Monaten pro Kinoort)


Methodik

Der Anteil an Kinotickets, die an ausländische Kinogänger verkauft werden, wurde mittels zwei Establishment Surveys im grenznahen Ausland um Basel und Genf bestimmt. Die Ergebnisse dieser im März 2009 durchgeführten Establishment Surveys mit einer Stichprobengrösse von insgesamt 1 700 Personen wurden anteilsmässig mit den Ergebnissen der Kinofragen in der MACH-Grundbefragung im selben Zeitraum verglichen. Auf diese Weise wurde ein entsprechender Faktor für die Eintritttickets, die an ausländische Kinobesucher der Kinos in den Agglomerationen Basel und Genf verkauft werden, bestimmt. Der Anteil an Kinotickets, die an Personen unter 14 Jahren verkauft werden, wurde mittels eines Schätzverfahrens bestimmt. Um valide Werte zu erhalten, wurde jeweils auf der Ebene jeder Filmvor­ führung eine geschätzte Menge an Eintrittstickets, die an unter 14-Jährige verkauft wurden, aus der Billettverkaufsstatistik von ProCinema entfernt. Dazu wurden alle gezeigten Filme aus den drei Jahren, in denen die Billettverkaufsstatistik zur Sollwertberechnung herangezogen wurde, bestimmten Zellen zugewiesen. Diese Zellen definieren sich einerseits durch die offiziellen Angaben zu Altersbeschrän­ kungen in der Schweiz und andererseits durch das Genre des Filmes1. Durch Statistiken der FFA 2 konnte pro Zelle der Anteil der an unter 14-Jährige verkauften Tickets geschätzt werden. Der daraus resultierende und damit in der Billettverkaufsstatistik von ProCinema abzuziehende Anteil liegt dabei auf dem gleichen Niveau wie in Frankreich und Deutschland 3. Nachfolgend finden Sie die Reihenfolge und die jeweiligen Anteile der Abzüge: Vorgehensweise bezüglich Abzügen zur Harmonisierung der Grundgesamtheiten Billettverkaufsstatistik der ProCinema – Durchschnitt 2006 – 2007 – 2008 (alle bezahlten Eintritte)

1 2 3

100 %

Kinos, die nicht von der Cinecom (Auftraggeber MACH Cinema) vermarktet werden

– 5.5 %

Geschätzte Anzahl Tickets, die an unter 14-jährige Personen verkauft werden

– 9.9 %

Geschätzte Anzahl Tickets, die an Personen aus dem grenznahen Ausland um Basel und Genf verkauft werde (2.6% in der Agglo Basel; 8.4% in der Agglo Genf)

– 0.9 %

Sollwerte für die Kontaktsummen in der MACH Cinema

83.7 %

Quelle: ProCinema Billettverkaufsstatistik Quelle: FFA – Filmförderungsanstalt Deutschland FFA/CNC Centre National de la Cinématographie

Mach Cinema 2009

13


14

Koppelung von Befragungsergebnissen und Verkaufsdaten

In einem zweiten Schritt können nun die Angaben der Befragten aus der MACH-Grundbefragung (Anzahl Besuche in den letzten 6 Monaten pro Kinoort) an den aus dem ersten Schritt resultierenden Sollvorgaben justiert werden. Die Ableitung der Wochenreichweiten bzw. pi-Werte (Ebene Kinobesucher) aus der justierten Anzahl der Besuche erfolgt mittels des Binominalmodells.

Reichweiten und Kontakte der Cinecom-Kinopools

In der vorliegenden MACH Cinema 2009 werden Medienwerte für die folgenden 13 CinecomKinopools ausgewiesen. Als Pool werden jeweils alle Kinosäle verstanden, die in der betreffenden Region regelmässig von der Cinecom vermittelte Kinowerbung zeigen.

Mach Cinema 2009


Cinecom – Kinopools Nationaler Pool Sprachregion Pools

Center Pools

CH und FL Pool Deutsche Schweiz

Deutschschweiz und FL

Pool Suisse romande

Westschweiz

Pool Svizzera italiana

Tessin und Bezirk Moësa

Center Pool Zürich

WG 43 «Zürich»

Center Pool Basel

WG 31 «Basel»

Center Pool Bern

WG 34 «Berner Mittelland»

Center Pool Luzern

WG 21 «Luzern/OW/NW»

Center Pool St. Gallen, Schaffhausen

WG 26 «St. Gallen/AI/AR» und WG 42 «Schaffhausen»

Center Pool Genève

Bezirk Genève

Center Pool Lausanne, Vaud

WG 12 «Vaud», Bezirk Nyon und Bezirk La Broye-Vully

Center Pool Lugano

Bezirk Lugano

Für alle 13 Cinecom-Kinopools können jeweils die Reichweiten und Kontaktsummen von 52 Kinowo­ chen eines Jahres sowie von 1 Durchschnittswoche ausgewertet werden. Neben den jeweiligen Wochenreichweiten (Ebene Kinobesucher) und Kontaktsummen (Ebene Kinobesuche) werden ausserdem der Weiteste Nutzerkreis (WNK) sowie die Nutzerkategorien (Heavy User, Medium User und Light User) pro Cinecom-Kinopool ausgewiesen. Der WNK enthält dabei jeweils alle Personen, die in der MACH-Grundbefragung angeben, in den letzten 6 Monaten mindes­ tens einmal im Kino gewesen zu sein. Die Nutzerkategorien definieren sich ebenfalls über die Anzahl Besuche in den letzten 6 Monaten: Heavy User: WNK Medium User: Light User:

Personen, die angeben, mindestens 1 x pro Monat im Kino gewesen zu sein (mind. 6 x /letzte 6 Monate) Personen, die angeben, mindestens 1 x alle 2 Monate im Kino gewesen zu sein (mind. 3 x /letzte 6 Monate) Personen, die angeben, mindestens 1 x alle 6 Monate im Kino gewesen zu sein (mind. 1 x /letzte 6 Monate)

Mach Cinema 2009

15


Cinecom-Kinos

Nationaler Pool (DS+SR+SI) BRUTTO-RW

Universum Fälle

16

RW %

Kont. 1000

100.0

5964

23 682

Nationaler Pool (DS+SR+SI) NETTO-RW

Deutsche Schweiz NETTO-RW

Suisse romande NETTO-RW

Svizzera italiana NETTO-RW

Center Pools NETTO-RW

Zürich NETTO-RW

RW %

Proj. 1000

Proj. 1000

Proj. 1000

Proj. 1000

Proj. 1000

Proj. 1000

100.0

5964

5964

5964

5964

5964

5964

23 682

Durchschnitts­woche Kino

4.0

239

3.7

221

149

65

8

164

50

Kinowoche 1

5.3

318

4.8

287

181

94

13

212

61

Kinowoche 2

4.4

263

4.1

242

163

68

11

181

55

Kinowoche 3

4.0

238

3.7

221

152

59

10

167

53

Kinowoche 4

4.4

265

4.1

244

171

64

9

183

59

Kinowoche 5

5.0

297

4.5

271

184

78

9

198

61

Kinowoche 6

5.4

325

4.9

293

187

96

10

212

63

Kinowoche 7

4.7

282

4.3

257

159

89

9

189

57

Kinowoche 8

4.9

294

4.5

267

174

86

8

197

61

Kinowoche 9

4.8

289

4.4

263

170

86

7

197

59

Kinowoche 10

4.1

243

3.8

225

142

75

8

167

49

Kinowoche 11

4.3

256

4.0

236

154

73

8

176

53

Kinowoche 12

4.5

268

4.1

245

154

83

9

183

52

Kinowoche 13

3.7

218

3.4

203

134

63

7

150

44

Kinowoche 14

3.8

225

3.5

210

137

66

8

153

45

Kinowoche 15

4.1

243

3.8

225

145

72

8

159

44

Kinowoche 16

3.8

228

3.6

212

138

65

9

153

45

Kinowoche 17

3.0

178

2.8

167

112

47

8

124

40

Kinowoche 18

3.8

227

3.5

211

139

64

9

157

49

Kinowoche 19

2.8

168

2.7

159

101

51

7

119

34

Kinowoche 20

3.1

182

2.9

171

113

52

6

130

39

Kinowoche 21

5.7

340

5.1

306

202

92

13

218

64

Kinowoche 22

4.8

285

4.4

260

173

78

9

191

58

Kinowoche 23

3.5

209

3.3

195

134

55

7

145

46

Kinowoche 24

2.1

127

2.0

122

79

37

5

92

27

Kinowoche 25

2.0

117

1.9

112

72

37

4

85

24

Mach Cinema 2009


Nationaler Pool (DS+SR+SI) BRUTTO-RW

Universum F채lle

RW %

Kont. 1000

100.0

5964

23 682

Nationaler Pool (DS+SR+SI) NETTO-RW

Deutsche Schweiz NETTO-RW

Suisse romande NETTO-RW

Svizzera italiana NETTO-RW

Center Pools NETTO-RW

Z체rich NETTO-RW

RW %

Proj. 1000

Proj. 1000

Proj. 1000

Proj. 1000

Proj. 1000

Proj. 1000

100.0

5964

5964

5964

5964

5964

5964

23 682

Kinowoche 26

2.2

131

2.1

125

78

44

4

95

26

Kinowoche 27

3.4

200

3.1

188

129

55

4

138

38

Kinowoche 28

3.6

218

3.4

203

131

66

6

147

44

Kinowoche 29

3.5

208

3.3

195

137

53

5

142

44

Kinowoche 30

3.0

180

2.8

170

120

46

4

122

37

Kinowoche 31

4.0

239

3.7

222

168

52

2

161

51

Kinowoche 32

4.5

271

4.2

248

167

79

2

180

51

Kinowoche 33

4.3

255

3.9

234

155

75

4

175

51

Kinowoche 34

3.3

195

3.1

183

124

55

4

139

42

Kinowoche 35

3.1

188

3.0

176

125

46

6

135

42

Kinowoche 36

3.1

183

2.9

172

123

43

6

131

42

Kinowoche 37

3.1

186

2.9

175

116

52

7

132

40

Kinowoche 38

3.3

200

3.1

187

129

51

8

141

43

Kinowoche 39

3.2

189

3.0

177

124

47

7

135

39

Kinowoche 40

4.0

236

3.7

219

155

57

7

164

48

Kinowoche 41

3.6

214

3.3

199

136

57

7

151

47

Kinowoche 42

4.0

240

3.7

222

150

64

8

166

53

Kinowoche 43

4.1

243

3.8

225

148

66

11

168

50

Kinowoche 44

4.2

249

3.9

230

160

60

10

171

53

Kinowoche 45

5.1

307

4.7

279

197

73

9

205

64

Kinowoche 46

4.5

269

4.1

247

174

66

7

186

60

Kinowoche 47

4.2

250

3.9

231

159

65

8

175

54

Kinowoche 48

4.3

256

4.0

236

161

69

6

176

54

Kinowoche 49

5.0

295

4.5

269

186

76

7

199

61

Kinowoche 50

4.5

266

4.1

244

171

66

8

181

57

Kinowoche 51

4.8

285

4.4

261

175

74

12

193

58

Kinowoche 52

6.7

401

6.0

355

242

95

19

262

77

Mach Cinema 2009

17


Basel

Bern

Luzern

NETTO-RW

NETTO-RW

NETTO-RW

St. Gallen, Schaffhausen NETTO-RW

Genève NETTO-RW

Lausanne, Vaud NETTO-RW

Lugano NETTO-RW

Proj. 1000

Proj. 1000

Proj. 1000

Proj. 1000

Proj. 1000

Proj. 1000

Proj. 1000

5964

5964

5964

5964

5964

5964

5964

Durchschnitts­woche Kino

14

18

15

17

21

26

5

Kinowoche 1

18

24

18

19

29

37

8

Kinowoche 2

17

19

16

18

23

26

7

Kinowoche 3

15

18

15

17

20

23

6

Kinowoche 4

17

19

17

19

21

25

6

Kinowoche 5

17

21

18

21

24

30

6

Kinowoche 6

16

21

21

21

28

38

6

Kinowoche 7

15

18

16

17

26

35

6

Universum Fälle

18

Kinowoche 8

14

20

19

18

26

33

5

Kinowoche 9

16

20

18

18

26

35

5

Kinowoche 10

12

17

16

15

23

30

5

Kinowoche 11

16

18

16

17

22

30

5

Kinowoche 12

15

18

17

17

26

33

5

Kinowoche 13

13

16

15

16

19

24

4

Kinowoche 14

12

17

15

16

19

25

5

Kinowoche 15

13

19

14

17

20

29

5

Kinowoche 16

13

15

15

16

19

25

5

Kinowoche 17

10

11

12

12

16

18

5

Kinowoche 18

12

14

15

16

21

25

6

Kinowoche 19

10

11

10

11

18

20

4

Kinowoche 20

11

13

13

13

17

21

4

Kinowoche 21

19

22

21

23

28

36

7

Kinowoche 22

17

19

18

19

25

31

5

Kinowoche 23

12

14

15

16

18

21

5

Kinowoche 24

8

8

8

9

13

15

3

Kinowoche 25

8

8

7

8

13

15

2

Mach Cinema 2009


Basel

Bern

Luzern

NETTO-RW

NETTO-RW

NETTO-RW

St. Gallen, Schaffhausen NETTO-RW

Genève NETTO-RW

Lausanne, Vaud NETTO-RW

Lugano NETTO-RW

Proj. 1000

Proj. 1000

Proj. 1000

Proj. 1000

Proj. 1000

Proj. 1000

Proj. 1000

5964

5964

5964

5964

5964

5964

5964

Kinowoche 26

10

9

7

8

15

17

2

Kinowoche 27

14

15

14

15

18

22

2

Kinowoche 28

12

14

13

15

21

25

3

Kinowoche 29

13

15

14

16

17

21

3

Kinowoche 30

12

12

12

14

16

17

2

Universum Fälle

Kinowoche 31

15

18

18

21

16

21

2

Kinowoche 32

16

19

20

20

21

32

2

Kinowoche 33

14

17

21

16

23

31

2

Kinowoche 34

13

14

13

14

19

22

2

Kinowoche 35

12

15

14

14

17

18

3

Kinowoche 36

12

14

13

15

15

17

4

Kinowoche 37

11

14

12

13

17

21

4

Kinowoche 38

12

16

13

15

17

21

5

Kinowoche 39

12

16

13

14

17

19

4

Kinowoche 40

15

19

17

18

19

23

4

Kinowoche 41

13

17

13

15

18

24

4

Kinowoche 42

13

18

14

16

20

25

5

Kinowoche 43

13

20

15

16

23

26

6

Kinowoche 44

12

21

18

18

20

23

6

Kinowoche 45

17

25

19

22

24

29

5

Kinowoche 46

16

22

17

19

22

27

5

Kinowoche 47

17

20

15

17

22

26

5

Kinowoche 48

16

20

15

17

23

27

4

Kinowoche 49

19

23

18

20

24

30

5

Kinowoche 50

17

21

17

18

21

26

5

Kinowoche 51

18

21

17

20

23

30

7

Kinowoche 52

25

30

26

29

27

39

11

Mach Cinema 2009

19


Kurzprofil WEMF AG

Die WEMF AG für Werbemedienforschung wurde 1963 gegründet. Seit 1992 besteht die Trägerschaft aus den Verbänden Schweizer Presse, Presse Suisse, Stampa Svizzera sowie dem Verband Schwei­ zerischer Werbegesellschaften. Die WEMF AG ist ein zentrales und neutrales Organ für gemeinschaft­ liche Medienforschungsprojekte in der Schweiz. Kernbereich sind die Medien Print, Kino, Online und seit 2009 auch Sponsoring. Im Rahmen der Marktentwicklung Richtung Allmedia wird auch die inter­ mediale Publikumsforschung weiterverfolgt. Die zentrale Aufgabe der WEMF ist die systematische, kontinuierliche und neutrale Erhebung des Mediennutzungsverhaltens der in der Schweiz wohnhaften Bevölkerung mit dem Zweck, Transparenz im Werbe- und Mediennutzermarkt zu schaffen. Die drei Säulen der WEMF sind Nutzerforschung, Auflagebeglaubigung und Statistik. Dabei werden grund­ sätzlich sämtliche Studien vorfinanziert; die WEMF AG ist nicht gewinnorientiert. Mit dem MACH-Forschungssystem ist die WEMF AG währungssetzend bei den Pressemedien. Die MACH Basic umfasst 23 500 Interviews und liefert mit der Reichweite «LpA» (Leser pro Ausgabe) die Leitwährung für die Mediaplanung und das Verlagsmarketing. Die MACH Consumer ist mit 11 000 Interviews die grösste kontinuierliche Konsumstudie der Schweiz. In Ergänzung dazu liefert der MACH Radar, basierend auf dem etablierten DemoSCOPE-Wertesystem, die psychografischen Informationen zur Lebens-, Konsum- und Medienwelt. Die Auflagebeglaubigung der WEMF AG: Die WEMF/SW-Auflagebeglaubigung stellt sicher, dass die Auflagezahlen der regelmässig erscheinenden Titel nach denselben Kriterien pro Pressekategorie ermittelt werden und somit vergleichbar sind. Die Verbände der Werbewirtschaft anerkennen die WEMF/SW-beglaubigten Auflagen offiziell als die allein massgebenden. Auch im Bereich Statistik ist die WEMF AG führend: Im Auftrag des Verbandes Schweizer Presse und des Verbandes Schweizerischer Werbegesellschaften VSW werden für die Inseratstatistik die Anzahl Inseratseiten in Schweizer Zeitungen und Zeitschriften gezählt. Die Statistik basiert auf der Selbstdeklaration durch die teilnehmenden Verlage. Im Auftrag der Stiftung Werbestatistik Schweiz führt die WEMF AG zudem die Erhebung «Werbestatistik Schweiz» durch; diese gibt Auskunft über die Netto-Werbeumsätze, welche die Werbeauftraggeber mit der Streuung ihrer Werbebotschaften in die wichtigsten Werbemedien in der Schweiz generiert haben.

Die einzelnen Produkte der WEMF AG

20

Mach Cinema 2009

Forschung MACH Basic MACH Consumer MACH Radar MACH Cinema MA Sponsoring MA Leader MA Strategy MA Strategy Radar

Auflage Auflagebeglaubigung Statistik Inseratestatistik Werbestatistik Verbreitungsdaten der Schweizer Presse

Die Geschäftsleitung der WEMF AG Marco Bernasconi (Geschäftsführer) Harald Amschler (Leiter Forschung) Urs Wolfensberger (Leiter Marketing & Sales) Die Kommissionen der WEMF AG Die WEMF AG wird durch verschiedene Kommissionen unterstützt: die Forschungskommission die Kommission für Auflage und Verbreitung (KAV) die User Commission


MACH Cinema 2009