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Medizin aktuell Ausgabe 1 | Schutzgebühr 2,00 €

Was Sie über Arteriosklerose und Gefäßgesundheit wissen müssen: Schützen Sie Ihren Organismus mit L-Arginin und L-Citrullin nachhaltig vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen


Was Sie über Arteriosklerose und Gefäßgesundheit wissen müssen: Schützen Sie Ihren Organismus mit L-Arginin und L-Citrullin nachhaltig vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Durchblutungsstörungen und ihre Folgen 3 BLUT: Treibstoff des Lebens 6 7 Fakten über L-Arginin: Blut und Gefäße 8 L-Arginin: Lebensbaustein im menschlichen Körper

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3 Fakten über L-Arginin: Herzleistungen

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ARTERIOSKLEROSE: Kombination riskanter Problemfaktoren

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ADMA: Risikomarkierung eines gestörten Gleichgewichts

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2 Fakten über L-Arginin: Entgiftung

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HOMOCYSTEIN: Bedrohung im Blut

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DIÄTETISCHE LEBENSMITTEL: L-Arginin & L-Citrullin zuführen

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BLUTHOCHDRUCK: Patienten können aufatmen

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10 Fakten über L-Arginin: Lebensqualität

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Impressum

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durchblutungsstörungen und ihre Folgen Wer sich Werbung rund ums Thema Nahrungsmittel betrachtet, sieht ein Schlaraffenland, in dem fitnessgestählte Menschen bis ins hohe Alter vor Lebenskraft bersten. Und die Realität? Die weiß um gesundheitsgefährdende Zusammenhänge zwischen Essen und Gesundheit, die leider viel zu wenig beachtet werden.

Volkskrankheit nr. 1:arteriosklerose Wie die medizinische Forschung herausgefunden hat, steht Fehlernährung in Bezug zu Risikofaktoren wie Rauchen und Bewegungsmangel! Sie alle führen über Durchblutungsstörungen zu gravierenden Herz-Kreislauf-


Arteriosklerose im Zeitverlauf:

Erkrankungen: Über die Hälfte aller Todesfälle in der westlichen Welt sind eine Folge mangelnder Durchblutungsleistungen, wobei Herzinfarkte und Schlaganfälle an erster Stelle stehen. Deren Ursache ist Bluthochdruck und verengten Blutgefäßen geschuldet, da durch diese Arteriosklerose entsteht, die so genannte Gefäßverkalkung.

Vorsorger, hört die Signale! In puncto persönlicher Gesundheit ist deshalb vorsorgende Eigeninitiative gefragt. Gut, dass nicht nur die Problemstellungen, sondern auch die Lösungsansätze bekannt sind. Die Gefäßverkalkung ist zwar ein mächtiger, aber kein unbesiegbarer Gegner. Wie die vorliegende Broschüre darlegt, ist Angriff die beste Verteidigung. Die Waffe im Kampf gegen Arteriosklerose ist die Kombination aus L-Arginin und L-Citrullin! Bildlich gesehen bringt sie wie ein nachwachsendes Bio-Düngemittel das Pflänzchen „HerzKreislauf-System“ zum Sprießen und stärkt dessen natürliche Abwehrkräfte: als semi-essentielle Aminosäure hält L-Arginin wichtige Körperfunktionen Seite 04 • Medizin Aktuell


aufrecht, L-Citrullin wiederum wird zeitverzögert in L-Arginin umgewandelt und garantiert so einen gleich bleibend hohen L-Arginin-Spiegel über einen langen Zeitrum im Blut.

Herausforderungen in lösungen überführen L-Arginin wird vor allem über die Nahrung aufgenommen. Mangelt es dem Körper an L-Arginin, stellen sich Probleme ein, die immer gravierender und von Medizinern unter dem Fachterminus „arteriosklerotischen Kettenreaktion“ summiert werden; beginnend mit „leichten“ Durchblutungsstörungen führen sie über Gefäßverengungen bis zur Verhinderung des Blutflusses. Resultate: Herzinfarkt oder Schlaganfall, Pflegeheim oder Friedhof. Entsprechend gilt: Wenn die Zufuhr von L-Arginin über die Nahrung nicht mehr ausreicht, ist eine diätetische Unterstützung angeraten – hier gilt es für jeden selbst, individuelle Maßnahmen zu ergreifen. Mit einem ADMA-Test lässt sich zum Beispiel das eigene Gefährdungspotenzial herausfinden. Und mit geeigneten L-Arginin-plus-L-Citrullin-Präparaten besteht die Möglichkeit, effektiv die Gefäßgesundheit zu fördern.

System-Erkrankung: Arteriosklerotische Gefäßerkrankungen in einem Körperteil erhöhen das gesundheitliche Gesamtrisiko für den ganzen Organismus. Lokale maßnahmen wie ein Stent („Gefäßstütze“) oder Bypass „therapieren“ keine Arteriosklerose.

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Blut: treibstoff des lebens Wie in der Einleitung dargestellt, sind hierzulande über 50 Prozent der Todesfälle eine Folge mangelnder Gefäßleistungen. Was mit Durchblutungsstörungen beginnt, kann über die Zeit zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall führen, also einer Verhinderung des Blutflusses durch Blutgerinnsel, die Gefäße komplett verschließen. Damit der menschliche Organismus gemäß seinem Lebensbauplan funktioniert und von Gesundheit durchströmt wird, ist ein regulierter Blutfluss und Blutdruck nötig: Blut sorgt dafür, dass der Körper agil, leistungsfähig und vital bleibt.

quellstrom der Gefäßgesundheit Der Mensch ist ein kleiner Bio-Kosmos, dessen Funktionen und Leistungen ineinander greifen. In gesundem Zustand läuft alles stabil – doch unter bestimmten Bedingungen gibt es Beschwerden: Viele Menschen führen zum Beispiel einen ungesunden Lebensstil, der auf die Beschaffenheit und das Leistungsvermögen von Blut einen negativen Einfluss hat. Deshalb sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen und speziell Arteriosklerose weit verbreitet – Krankheitsbilder, die ihre Ursache in verengten Blutgefäßen und einem deregulierten Blutfluss und Blutdruck haben.

Gefäße, Blut und Herz bilden einen Kreislauf. Kommt es zu Störungen dieses Systems, ist mit Konsequenzen zu rechnen, die lebensbedrohliche Ausmaße annehmen können. Seite 06 • Medizin aktuell


Das menschliche Lebenselexier  rund 8 Prozent Körpergewicht eines Erwachsenen entfallen auf Blut, das entspricht etwa 5 bis 6 Liter

das gesamte Adernsystem erstreckt sich über eine Länge von 90.000 Kilometer

täglich pumpt das Herz 7.000 Liter Blut durch das Adernetzwerk

Blut transportiert alle Nähr- und Treibstoffe zu Organen und ins Gewebe: Eiweiße, Enzyme, Hormone, Mineralstoffe, Vitamine

Blut versorgt den Körper mit lebenswichtigem Sauerstoff und entsorgt Krankheitserreger und Schadstoffe

bei Problemen im Körper, aktiviert Blut körpereigene Abwehrkräfte

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7 Fakten über L-Arginin: BLUT und GEFÄSSE  Arteriosklerose: Verkleben Blutplättchen an ➜ der Arterieninnenwand und bleiben dort haften, wird das Zusammenspiel zwischen Blut und Gefäßwand gestört. Die Folge sind Entzündungsreaktionen, die zu Kalkablagerungen, Arterienverengung und Durchblutungsstörungen führen. Dem wirkt L-Arginin auf zweifache Weise entgegen: Erstens verbessert L-Arginin die arterielle Durchblutung und senkt den für arteriosklerotische Gefäßablagerungen ursächlichen Bluthochdruck, zweitens unterbindet L-Arginin das Festkleben von Blutplättchen an Gefäßwänden. ➜ Asymmetrisches Dimethylarginin (ADMA): Eine körpereigene, die Funktionsweise von L-Arginin aufhebende Substanz. Ein hoher ADMA-Spiegel, bspw. durch Rauchen oder fettreiche Nahrung ausgelöst, gilt als Risiko-Indikator für Arteriosklerose und HerzkreislaufErkrankungen. Durch die Zufuhr von L-Arginin wird einem hohen ADMA-Spiegel nachhaltig entgegengewirkt. ➜ Blutdruck & Blutfluss: L-Arginin optimiert nicht allein die Durchblutung und die Sauerstoffversorgung der Gefäße und Organe, sondern sorgt zudem für entspannte und geweitete Arterien. Das macht L-Arginin zu einem wirksamen Mittel gegen Bluthochdruck.

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➜ Blutzucker: L-Arginin steuert die Freisetzung von Insulin aus der Bauspeicheldrüse und trägt zur Regulation des Blutzuckerspiegels bei. Ideal für Diabetiker, denn L-Arginin steigert auf diesem Weg die Glukosetoleranz und Empfindlichkeit der Körperzellen gegenüber Insulin. ➜ Cholesterin: L-Arginin ist ein Lipidsenker, welche im Organismus für die Reduktion von Blutfetten verantwortlich sind. Aus diesem Grund hat L-Arginin auf den Cholesterinspiegel einen positiven Einfluss: mit der Einnahme von L-Arginin kann der Cholesterinspiegel um bis zu 14 Prozent gesenkt werden! ➜ Diabetes: Unterdurchschnittliche Durchblutungsleistungen sowie schlechte Gefäßstrukturen sind Folgen von Diabetes, die zu Schädigungen der Nieren oder des Augenhintergrundes führen können. Gefahren, die durch die gefäßschützende, durchblutungsverbessernde Wirkung von L-Arginin wesentlich reduzierbar sind. ➜ Glaukom: Der „Grüne Star“ ist eine häufige Erkrankung des Sehnervs, als dessen vorrangigster Risikofaktor ein zu hoher Augeninnendruck gilt. Die gefäßerweiternden Effekte von L-Arginin reduzieren einen erhöhten Augeninnendruck und wirken Schädigungen des Sehnervs entgegen.

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L-ARGININ:Lebensbaustein im menschlichen Körper Vitalstoffe haben auf den Blutdruck und Blutfluss einen positiven Einfluss und schützen die Blutgefäße. Eine herausragende Stellung besitzt L-Arginin, eine lebensnotwendige semi-essentielle Aminosäure, die den Ablauf wichtiger Körperfunktionen ermöglicht. Wie alle Aminosäuren hat L-Arginin die Eigenschaft, sich im Körper zu Eiweiß zu verbinden. Als Basis für Organe, Gewebe und Knochen ist Eiweiß unabdingbar.

Die Funktionen von L-Arginin und L-Citrullin L-Citrullin ist die Vorstufe von L-Arginin und diese die Vorstufe von Stickstoffmonoxid (NO), einem unverzichtbaren Botenstoff. Die NO-Synthese, die Bildung von Stickstoffmonoxid in den Blutgefäßen aus L-Arginin, ist ein natürlich ablaufender Prozess von elementarer Bedeutung: • Stickstoffmonoxid ist verantwortlich für die Erweiterung der Blutgefäße und die Regulation des Blutflusses und des Blutdrucks. • Stickstoffmonoxid verhindert, dass Blutplättchen („Thrombozyten“) an der Arterienwand verkleben und mit dieser in Wechselwirkung treten: bleiben sie haften, weist das auf beginnende Arteriosklerose hin …

Optimal für die Gefäßerweiterung L-Arginin transportiert Stickstoffmonoxid über die Adern in die Muskulatur. Diese entspannt sich, die Gefäße weiten sich und die Durchblutungsleistung wird verbessert. Zudem entlastet die Regulation des Blutdrucks das Herz. 

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zusätzlich zu einem gesunden und ausgeglichenen Lebensstil ist die Einnahme der natürlichen Eiweißbausteine L-Arginin und L-Citrullin eine clevere Lösung, die Durchblutung zu fördern und das Gefäßsystem vor Arteriosklerose zu schützen.

ideal gegen Gefäßablagerungen Wenn Blutplättchen miteinander verkleben und an der Arterienwand haften bleiben, verengen sich die Blutgefäße – der Beginn der Arteriosklerose. L-Arginin verhindert diesen Prozess! Deshalb wird ohne L-Arginin das Blut dickflüssig und zieht Kalk sowie abgestorbene bzw. vom Immunsystem entsorgte Zellen an – „Abfall“, der sich in den Blutbahnen verhärtet und den Blutfluss zu den Organen einschränkt.

Ein „ausgezeichnetes“ molekül  Die überragende Funktion von L-Arginin als Vorstufe von Stickstoffmonoxid (NO) ist erst seit wenigen Jahren bekannt. 1998 erhielten die US-Amerikaner Robert F. Furchgott, Louis J. Ignarro und Ferid Murad den Nobelpreis für Medizin für die Erforschung der Wirkungen von Stickstoffmonoxid als Signalmolekül im menschlichen Herz-Kreislauf- und Gefäßsystem.

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3 Fakten über L-Arginin: Herzleistungen ➜  Herzentlastung: L-Arginin transportiert Stickstoffmonoxid über die Adern in die Muskulatur, was dazu führt, dass sich diese entspannt, die Gefäße weiten und die Durchblutungsleistung verbessert. Die Regulation des Blutdrucks entlastet das Herz signifikant. ➜ Herzinfarkt: Von Durchblutungsstörungen verursachte arteriosklerotische Gefäßablagerungen ziehen verengte Blutgefäße nach sich. Betroffen sind meist durchblutungsstrategisch wichtige Gefäßbereiche – Lebensgefahr besteht, wenn Blutgerinnsel Engpässe verschließen: Der Verschluss einer Herzkranzarterie führt zum Herzinfarkt! L-Arginin senkt das Herzinfarkt-Risiko, denn L-Arginin fördert die Durchblutung, optimiert den Blutdruck und reguliert den Blutzuckerspiegel. Herz und Arterien werden entlastet. ➜ Herzinsuffizienz: Bei der umgangssprachlichen „Herzschwäche“ ist unser Zentralorgan nicht mehr in der Lage, die vom Körper benötigte Blutmenge ohne Leistungseinbußen im Organismus zirkulieren zu lassen. L-Arginin wirkt hier als Katalysator und verbessert durch seine gefäßoptimierenden Effekte die Belastungskapazität des Herzens und den koronaren Blutfluss.

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Arteriosklerotische Gefäßerkrankungen haben ernste klinische Konsequenzen wie Erektionsstörungen oder Demenz. folgenschwer sind verschlüsse in den Becken- und Beinarterien (Beinamputation), Herzkranzarterien (Herzinfarkt) oder Gehirnarterien (Schlaganfall).

Drei Stadien des Gefäßverschluss:

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ARTERIOSKLEROSE: Kombination riskanter Problemfaktoren Wer sich ausgewogen ernährt, ausreichend bewegt und einen niedrigen ADMA-Spiegel aufweist, verfügt in der Regel über genügend L-Arginin sowie einen vitalen Organismus. Umgekehrt führt ein L-Arginin-Mangel zu Gesundheitsproblemen! Erstens werden die Blutgefäß-Erweiterung sowie die Blutfluss- und Blutdruck-Regulation eingeschränkt, zweitens verkleben die Blutplättchen an der Arterienwand und treten mit dieser in Wechselwirkung – bleiben sie haften, setzt die arteriosklerotische Kettenreaktion ein: 1. Das Zusammenspiel zwischen Blut und Arterienwand wird gestört. 2. Entzündungsreaktionen der Gefäßwand führen zu Kalkablagerungen, Arterienverengung und Durchblutungsstörungen. 3. Häufige Folgen: Herzinfarkt, Schlaganfall, Angina pectoris, Schaufensterkrankheit.

Gesundheit und Wohlbefinden  Durchblutungsstörungen sind stark vom Lebenswandel abhängig. Risikofaktoren wie Fehlernährung, Rauchen oder Bewegungsmangel beeinträchtigen die Gefäßgesundheit. Eine ausgewogene, ballaststoffreiche und fettarme Ernährung sowie Nahrungsmittel mit hohem L-Arginin-Anteil (Nüsse, Hülsenfrüchte), Gemüse, Obst, ausreichend Bewegung und ein normales Körpergewicht beeinflussen Gesundheit und Wohlbefinden positiv.

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Kettenreaktion mit absehbarem Finale Ursache der Arteriosklerose und allen verbundenen Folgeerkrankungen sind Durchblutungsstörungen. Diese können sich in jedem arteriellen Gefäß entwickeln und dann ganze Gefäßbereiche „befallen“. Die Schwere und Ausdehnung ist dabei abhängig von Risikokonstellation wie Rauchen, Fehlernährung oder Bewegungsmangel. Betroffen sind meist durchblutungsstrategisch wichtige Stellen: • Halsschlagader: Fettklumpen drosseln die Sauerstoffzufuhr im Gehirn. Das schränkt nicht nur die kognitiven Leistungen ein, Demenz oder Schlaganfall sind mögliche Folgen. • Arterien der inneren Organe: Sauerstoffnot im Herz oder in den Nieren können zu Herzinfarkt oder Nierenversagen führen. Häufiger Vorbote ist die Angina pectoris (Brustschmerz, Herzschmerz). • Körperschlagader im Beckenbereich: Verstopft diese, sind Blase, Eierstöcke, Gebärmutter, Penis und Prostata betroffen. •

Blutversorgung im Genitalbereich: Damit das beste Stück des Mannes stehen kann, muss das Blut zirkulieren – der Penis ist ein Schwellkörper. Andernfalls treten Potenzprobleme auf, Erektionsstörungen bzw. erektile Dysfunktion genannt.

Verkalkung der Beine: Werden die Beine nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, kommt es zur Schaufensterkrankheit – Schmerzen in den Beinen/Füßen zwingen Betroffene zu Zwischenstopps, die aus Scham oft vor Schaufenstern eingelegt werden, aber nichts mit leidenschaftlichem Shopping-Verhalten zu tun haben.

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ADMA:Risikomarkierung eines gestörten Gleichgewichts Bei manchem, der sich subjektiv gesund fühlt, tickt die Uhr im Verborgenen, da der L-Arginin-Stoffwechsel bereits aus den Fugen geraten ist. In anderen Worten: viele altern schneller, als die Kerzen auf der Geburtstagstorte angeben. Die Frühstadien der Arteriosklerose wären bei genauerem Hinschauen sichtbar – wenn man in einer Blutuntersuchung das L-Arginin-Gleichgewicht kontrollieren würde. Die gute Nachricht: einen solchen Check gibt es, er firmiert als ADMA-Test und kann von jedem selbst durchgeführt werden.

Hohe Risikowerte? Herzinfarktneigung! Viele Menschen mit L-Arginin-Mehrbedarf besitzen einen erhöhten ADMA-Spiegel. ADMA steht für „asymmetrisches Dimethylarginin“, eine körpereigene Substanz, welche die vom Lebensbauplan vorgesehene Nutzung von L-Arginin im Organismus verhindern kann. Wie wissenschaftliche Studien mit über 10.000 Teilnehmern zeigten, weist ein erhöhter ADMAWert auf ein gesteigertes Risiko von Herz-Kreislauf-Krankheiten hin. Kurz: ADMA ist ein echter Gesundheitsgegner!

ADMA mit L-Arginin-Zufuhr verdrängen ADMA hemmt die NO-Synthese, also die Umwandlung von L-Arginin in Stickstoffmonoxid. Diese ist jedoch extrem wichtig für einen regulierten Blutfluss und Blutdruck sowie eine geschmeidige Gefäßmuskulatur. Ein NO-Defizit führt zur „Arterien-Verkrampfung“, einer Vorstufe der

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Arteriosklerose. Umgekehrt: Je höher die ADMA-Konzentration, umso unergiebiger die NO-Synthese. Deshalb können Personen mit erhöhtem ADMA-Spiegel von L-Arginin und L-Citrullin besonders profitieren! Sobald L-Arginin bei hohen ADMA-Werten eingenommen wird, kommt die NOSynthese wieder in Gang. Mit anderen Worten: Die regelmäßige Einnahme von L-Arginin und L-Citrullin korrigiert ein L-Arginin-Defizit, senkt das Arteriosklerose-Risiko, reduziert hohen Blutdruck und stabilisiert das HerzKreislauf-System.

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Gewissheit haben: Die Konzentration von ADMA lässt sich ganz einfach in einer Blutuntersuchung mit dem im Fachhandel erhältlichen ADMA-Test feststellen.

Explosive Wirkungen  Zwischen L-Arginin und Alfred Nobel, dem Stifter des Nobelpreises und Erfinder des Sprengstoffes Nitroglycerin („Dynamit“) gibt es eine interessante Verbindung, die indirekt mit der Entdeckung von L-Arginin zusammenhängt: Nitroglycerin setzt NO frei! Nobel litt unter einer Herzkrankheit, sein Arzt verschrieb ihm Nitroglycerin, dessen „explosive Wirkung“ damals in niedriger Dosierung als Medizin eingesetzt wurde. Durch die Freisetzung von NO öffnen sich die Blutgefäße, Herzschmerzen (bspw. verursacht durch Angina pectoris) lassen nach. Biochemisch sind L-Arginin und Nitroglycerin eng verwandt.

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Oft bemerkt man die Arteriosklerose erst von Blutgerinnseln hervorgerufenen Gefäßverschlüssen (Embolie, thrombose, Infarkt) – zu spät, da diese kurzfristig in vorgeschädigten Arterien auftreten und die Blutversorgung unterbrechen. Der damit verbundene Sauerstoffmangel kann irreparable Konsequenzen haben.

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2 Fakten über L-Arginin: Entgiftung ➜ Leber: L-Arginin ist ein Metabolit des Harnstoffzyklus und damit eine Substanz, deren Vorhandensein für den Ablauf des Zyklus unentbehrlich ist. In diesem werden Stickstoffverbindungen abgebaut und – zusammen mit dem dabei frei werdenden giftigen Ammoniak – in Harnstoff umgewandelt. Die Harnstoffbildung findet, wie fast alle wichtigen Stoffwechselabläufe, in der Leber statt. Deshalb übernimmt L-Arginin nicht allein eine wichtige Rolle bei der Entgiftung des Körpers von Ammoniak, sondern unterstützt darüber hinaus die volle Leistungsfähigkeit der Leber. ➜ Nieren: Die durchblutungsoptimierenden Fähigkeiten von L-Arginin wirken sich positiv auf das Leistungsspektrum der Niere aus, zu deren zentralen Aufgaben die tägliche Entgiftung/Entschlackung sowie Regulation des Blutvolumens gehört.

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H omoc y s t e i n : Bedrohung im Blut Im vorigen Kapitel wurde geschildert, dass Risikomarker die Eigenschaft besitzen, durch ihre Konzentration im Blut auf Gesundheitsgefährdungen aufmerksam zu machen: so sind hohe ADMA-Werte ein Hinweis auf HerzKreislauf-Erkrankungen. Identisches gilt für die Aminosäure Homocystein.

Risikomarker für Gefäßstörungen Homocystein bildet sich beim Abbau von Eiweiß aus der Aminosäure Methionin. Damit ist Homocystein zwar ein körpereigenes Stoffwechselprodukt, aber vom Körper nicht erwünscht, denn es ist giftig und kann über verschiedene Wege Herz und Blutgefäße schädigen! Zum Glück ist Homocystein nur ein Zwischenprodukt. Bei Gesunden, die ausreichend mit Vitamin B6, Folsäure und Vitamin B12 versorgt sind, wird Homocystein rasch in die unbedenkliche Aminosäure Cystein umgewandelt. Ist das nicht der Fall, steigen die Homocystein-Werte im Blut („Hyperhomocysteinämie“) und analog zu ADMA die Risiken für folgenschwere Durchblutungsstörungen.

Cholesterinsenker („Statine“) Jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass bei Patienten mit hohen ADMA-Werten die günstige Wirkung von Statinen nur dann zum Tragen kommt, wenn zeitgleich L-Arginin zugeführt wird. Da durch die Kombination der Cholesterinsenker mit L-Arginin verstärkende Synergieeffekte entstehen, sind die Resultate dann sogar wesentlich intensiver!

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Ein Unglück kommt selten allein Also, ADMA und Homocystein sind Risikomarker für gestörte Gefäßfunktionen und beide sind behandelbar. Für Herz-Kreislauf-Patienten stellt sich deshalb die Frage nach der Behandlungspriorität. Diesbezüglich wurde in Untersuchungen festgestellt: • einerseits führt die Behandlung mit Vitamin B6, B12 sowie Folsäure bei erhöhten Homocystein-Konzentrationen zu einer massiven Senkung der Laborwerte bis in den Normbereich, • andererseits ändert die Behandlung trotz eindeutiger Senkung des Homocystein-Spiegels nichts am klinischen Befund! Ein Widerspruch? Nur scheinbar, tatsächlich sind der Abbau von Homocystein durch B-Vitamine und die Neubildung von ADMA biochemisch gekoppelt – der ADMA-Spiegel steigt mit der Einnahme von B-Vitaminen dramatisch an! Das heißt, dass die diätetische Zufuhr von B-Vitaminen nur Laborwerte „behandelt“, nicht die Funktionsstörung des Gefäßsystems selbst. Kurz: B-Vitamine steigern in diesem Zusammenhang die Problematik für arteriosklerotische Krankheitsbilder.

Nachhaltige Problemlösung Bei gestörten Gefäßfunktionen hilft L-Arginin: Eine klinische Studie zeigte prägnant, dass Patienten mit arteriellen Verschlusserkrankungen und erhöhter Homocystein-Konzentration positiv auf L-Arginin-Zugaben ansprechen. Obwohl der Homocystein-Spiegel unverändert blieb, bewirkte die Behandlung mit L-Arginin eine deutliche Verbesserung der Gefäßfunktion. Ganz klar: L-Arginin verdrängt ADMA und bringt die NO-Synthese in Schwung, wodurch sich die Gefäßfunktionen wieder normalisieren kann.

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1.) Schlecht: nur Laborwerte ändern sich ADMA

steigt

Supplementierung von Folsäure, B6 + B12

➜ Eine Senkung des Homocysteinspiegels bei Herz-KreislaufPatienten mittels B-Vitaminen führt zu keiner Verbesserung der Gefäßfunktion. Der ADMA-Spiegel steigt allerdings drastisch an, was zu einer Verschlechterung der

Gefäßfunktion führt!

Homocystein sinkt

2.) Wirkungsvoll: Funktionsstörung wird behandelt Supplementierung von L-Arginin

Homocystein bleibt konstant

➜ Trotz gleichbleibend hohem Homocysteinspiegel

ADMA

führt eine Supplementierung mit L-Arginin zu einer

wird neutralisiert

deutlich verbesserten Gefäßfunktion!

Bei gestörten Gefäßfunktionen in Kombination mit hohen ADmA-Werten verschlimmert die diätetische Intervention mit B-vitaminen den klinischen Befund – im Gegensatz zur reinen L-Arginin-therapie.

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diÄtetiSCHe leBenSMittel :

l-arginin & l-Citrullin zuführen

Einerseits verliert der menschliche Körper mit zunehmendem Alter die Fähigkeit, aus der zugeführten Nahrung die für ihn ausreichende Menge L-Arginin herauszuholen. Andererseits gibt es Krankheiten, Risikokonstellationen und Lebenssituationen, die einen Mehrbedarf an L-Arginin markieren. Wenn die Zufuhr von L-Arginin über die Nahrung nicht ausreicht, ist eine diätetische Unterstützung angeraten: Wer krank ist oder langfristig unter Vitalstoffmangel leidet, benötigt eine Zugabe, um so spezielle Ernährungsbedürfnisse auszugleichen. 

Jeder Einzelne kann durch seine Lebensführung und/oder diätetische maßnahmen das risiko für die Diagnose „Arteriosklerose“ senken.

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Zeitverzögerte Umwandlung dank Retard-Funktion Bei einem L-Arginin-Mangel empfiehlt sich ein vom L-Arginin-Experten Prof. Dr. med. Rainer H. Böger im Jahr 2010 neu entwickeltes L-ArgininKombipräparat, das einen ganz neuen Ansatz verfolgt und sich von anderen Produkten signifikant unterscheidet: Als erstes seiner Art besitzt es durch die Beigabe von L-Citrullin eine Retard-Funktion und wirkt dadurch deutlich länger und effektiver als reine L-Arginin-Monoprodukte. L-Citrullin, der „Verweildauer-Verlängerer“ Die Aminosäure L-Citrullin besitzt eine hervorragende Bioverfügbarkeit und ist, wie bereits betont, die Vorstufe zu L-Arginin. Oral eingenommen, wird L-Citrullin im Körper in L-Arginin umgewandelt: über den Darm gelangt L-Citrullin in den Blutkreislauf und wird von den Nieren zu L-Arginin verarbeitet. Durch L-Citrullin lässt sich der L-Arginin-Spiegel im Blut dauerhaft erhöhen! L-Citrullin sorgt dafür, dass die Konzentration von L-Arginin über längere Zeit hoch bleibt – rund 8 bis 12 Stunden.

Deutschlands L-Arginin-Experte 

Prof. Dr. med. Rainer H. Böger ist Leiter der Klinisch-pharmakologischen Abteilung am Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie im Universitätsklinikum HamburgEppendorf. Er ist der führende L-Arginin-Forscher Deutschlands und hat schon viele, in internationalen Fachkreisen beachtete Publikationen über Präventivmaßnahmen und Wirkzusammenhänge von L-Arginin veröffentlicht.

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Früchte jahrelanger Forschungspraxis In die Herstellung des von Prof. Dr. med. Rainer H. Böger entwickelten diätetischen, sehr gut verträglichen Lebensmittels sind die Erkenntnisse langjähriger Forschungspraxis und mehrerer kontrollierter Studien eingeflossen, die auf den Forschungen über die Aminosäure L-Arginin beruhen, die 1998 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet wurden.

Buchempfehlung Frank Jester: „Arginin, der natürliche Kraftstoff für Blut, Kreislauf und Gesundheit“ (Hamburg, 2010) ISBN 978-3-00-031619-7 „Erstmals ist es jetzt Frank Jester gelungen, hier eine zusammenfassende Darstellung der biologischen und medizinischen Bedeutung von L-Arginin in einer auch für medizinische Laien verständlichen Weise vorzulegen. Frank Jester beschäftigt sich in seiner Praxis nicht nur mit der therapeutischen Anwendung von L-Arginin, sondern arbeitet auch an dessen wissenschaftlichem Verständnis mit. Daher ist er sicher besonders kompetent, diese Zusammenhänge aufzuschreiben. Diesem Werk ist zu wünschen, dass es weite Verbreitung findet und dass viele Leser sich anregen lassen, mehr als bisher für sich und ihre Gesundheit zu tun – auch und besonders mit L-Arginin.“ (Prof. Dr. med. Rainer H. Böger)

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B LUT H O C H D R U C K : Patienten können aufatmen Das zuvor erwähnte, von Prof. Dr. med. Rainer H. Böger entwickelte Kombipräparat hat in der Praxis gezeigt, dass dessen Einnahme bei vielen Bluthochdruck-Patienten relativ rasch zu einer Absenkung des Blutdrucks führt. Kein Wunder: L-Arginin entfaltet seine Wirkung direkt nach der Einnahme, L-Citrullin wird nach und nach im Körper in L-Arginin umgewandelt. Durch den Verweildauer-Verlängerer L-Citrullin besitzt das Kombipräparat eine höhere Wirksamkeit, die gemäß der täglichen Einnahmeempfehlung rund um die Uhr einen positiven Einfluss auf die Gefäßgesundheit hat. Eigenverantwortliches Handeln Da Bluthochdruck-Patienten häufig blutdrucksenkende Medikamente einnehmen, empfiehlt sich für diese bei der gezielten Zufuhr von L-Arginin und L-Citrullin eine gewisse Sorgfalt. Wenn – wie es häufig der Fall ist – bereits

Stent-Patienten  Bei Stent-Patienten, die unter Schaufensterkrankheit leiden, wurde in einer Beobachtungsstudie festgestellt, dass die 6-monatige Einnahmezeit des Kombipräparats aus L-Arginin und L-Citrullin zu einer signifikanten Verbesserung der Durchblutungsleistungen sowie einer deutlichen Verringerung der Arterienverkalkung führt.

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Eine Beobachtungsstudie bei BluthochdruckPatienten kam zum Ergebnis, dass jeder zweite seine Blutdrucksenker-medikation durch die gezielte zufuhr von L-Arginin und L-Citrullin reduzieren kann.

nach 2 bis 4 Wochen blutdrucksenkende Effekte auftreten, ist zu hinterfragen, in welchem Umfang die Einnahme von Blutdrucksenkern weiterhin sinnvoll ist. Deshalb sollten Bluthochdruck-Patienten eigenverantwortlich folgende Punkte beachten: 1. 2.

3.

Täglich den Blutdruck messen. Sinkt der Blutdruck um mehr als 20 mmHg, Rücksprache mit dem Arzt halten. Mit dem Arzt über eine Anpassung der Blutdrucksenker Medikation sprechen.

Tipp: Beim Hersteller des Kombipräparats die „Fachinformationen für den Arzt“ anfordern.


10 Fakten über L-Arginin: Lebensqualität ➜ Antioxidans: Freie Radikale sind Zwischenprodukte

chemischer Prozesse, vor allem der Zellatmung. Sie sind für die Zellen schädlich, werden aber von Antioxidantien, wie sie bspw. in Knoblauch, Kohl oder Zitrusfrüchten enthalten sind, in harmlose Nebenprodukte verwandelt. L-Arginin verfügt über antioxidative Eigenschaften und schränkt so die Wirkmöglichkeiten freier Radikale ein. ➜ Fitness: Mit der Zufuhr von L-Arginin wird die

individuelle Leistungsfähigkeit ausgebaut. Einerseits steigert L-Arginin die maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max), was als Kriterium für eine höhere Ausdauer zu bewerten ist, andererseits verbessert L-Arginin die Durchblutung der Muskeln, sodass diese zu größerer Kraftentfaltung in der Lage sind. ➜ Gefahrensituationen: Bei Bedrohungen schüttet

der Körper Adrenalin und Noradrenalin aus und sorgt so für eine erhöhte Energieversorgung, die in Gefahrensituationen (überlebens-)notwendig sein kann. Eine ausreichende Menge L-Arginin im Organismus sichert im Bedarfsfall die vitale Ausschüttung benötigter Stresshormone.

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➜ Immunsystem: L-Arginin regt die Produktion von

weißen Blutkörperchen (Leukozyten) an, die als Teil des Immunsystems in der Abwehr von Krankheitserregern und körperfremden Strukturen wichtige Aufgaben erfüllen. Kurz: Die Einnahme von L-Arginin stärkt körpereigene Abwehrkräfte. ➜ Informationsverarbeitung: L-Arginin verbessert

die kognitiven Prozesse im Gehirn und fördert so Gedächtnis und Denken, Wahrnehmung und Kreativität. ➜ Potenz: Männer, die unter erektiler Dysfunktion

(Erektionsstörungen) leiden, finden in L-Arginin eine Aufbauhilfe. Die gefäßerweiternde Wirkung von L-Arginin verbessert die Schwellfähigkeiten des Penis und damit die sexuelle Leistungsfähigkeit des Mannes – ganz natürlich ohne Nebenwirkungen. (Hinweis: Die Blutgefäße des Penis ähneln denen des Herzens. Deshalb kann die erektile Dysfunktion der Vorbote eines Herzinfarktes sein und sollte ärztlich begutachtet werden!) ➜ Regeneration: Nach Operationen oder Verletzungen

sowie bei chronischen Erkrankungen baut der Körper Proteine (Eiweiße) rasch ab. L-Arginin bremst diesen Vorgang und unterstützt den Organismus, seinen Proteinspeicher länger zu erhalten, was Erholungsprozesse beschleunigt. Gleichzeitig fördert 

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L-Arginin durch die Stimulation der Kollagensynthese die Wundheilung und Erneuerung von Gewebe. ➜ Wachstumshormone: L-Arginin fördert die

Ausschüttung von Wachstumshormonen (HGH) aus der Hirnanhangdrüse. HGH gilt nicht nur als wichtiges Regenerations- und Anti-Aging-Hormon, es fördert zudem den Muskelaufbau und regt den Fettabbau an. ➜ Wohlbefinden: Steht dem Organismus ausreichend

L-Arginin zur Verfügung, treten viele klassische Beschwerdebilder seltener auf, wodurch sich die allgemeine Lebensqualität verbessert und die Lebensfreude erhöht. ➜ Zeugungsfähigkeit: L-Arginin kann die Anzahl

sowie den Aktionsradius von Spermien erhöhen und so Männern mit einer geringen Spermienmenge potentiell zum Vaterglück verhelfen – tatsächlich sind durchschnittliche Spermien reich an L-Arginin!

Weitere Infos  www.arginin.de  www.arginin-citrullin.de  www.adma-spiegel.de

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Impressum Herausgeber (verantwortlich für den Inhalt): Robert Muntendorf Alsterchaussee 3 20149 Hamburg Wissenschaftliche Betreuung: Prof. Dr. med. Rainer H. Böger Text & Konzeption: Alexander Belser | www.alex-belser.de Art-Direction & Layout: Astrid Stöfhas

Die Vervielfältigung, Verbreitung, Wieder- bzw. Weitergabe und sonstige Nutzung der vorliegenden Broschüre „Medizin aktuell. Was Sie über Arteriosklerose und Gefäßgesundheit wissen müssen: Schützen Sie Ihren Organismus mit L-Arginin und L-Citrullin nachhaltig vor HerzKreislauf-Erkrankungen“ ist ohne schriftliche Genehmigung von Robert Muntendorf nicht gestattet.

Seite 35 • Medizin Aktuell


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Persönlich vorbeugen, individuell schützen! ARGILIN.retard dient der gezielten Aufnahme von L-Arginin und zur diätetischen Behandlung von:

Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) Bluthochdruck gestörter Gefäßfunktion bei Diabetes mellitus erektiler Dysfunktion (Potenzstörung) Schaufensterkrankheit Kontrollierte Qualität: Geprüft von Chemisches Laboratorium Dr. Hermann Ulex Nachf.

Erhältlich im Fachhandel, in jeder Apotheke oder unter www.argilin.de 14 Tage testen: ARGILIN.retard 150 Kapseln 333 mg L-Arginin & 167 mg L-Citrullin | PZN 6826043

Ideal für 1 Monat: ARGILIN.retard 300 Kapseln 333 mg L-Arginin & 167 mg L-Citrullin | PZN 6826066 Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (ergänzende bilanzierte Diät). Muss unter ärztlicher Aufsicht verwendet werden.

L-Arginin im Plasma

Zeitlicher Verlauf der Plasmakonzentration von L-Arginin nach oraler Einnahme einer standardisierten Dosis von L-Arginin und L-Citrullin [nach Schwedhelm et al. 2008]

ARGILIN.retard = L-Arginin + L-Citrullin ARGILIN.retard ist Deutschlands erstes und einziges Kombipräparat mit Retard-Funktion – hält länger, wirkt effektiver! Die Wirkung von L-Arginin im Körper erschöpft sich nach 3 Stunden. Studien beweisen, dass die Zugabe von L-Citrullin den L-Arginin-Spiegel im Blut dauerhaft verlängert. Die einmalige Kombination aus L-Arginin und L-Citrullin macht deshalb ARGILIN.retard länger wirksam: für mindestens 12 Stunden.

Einnahme von: L-Arginin L-Citrullin

Wissenschaftliche Entwicklung begleitet von Prof. Dr. med. Rainer H. Böger. 0

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Zeit nach Einnahme (h)

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Mehr Infos: www.arginin.de • www.arginin-citrullin.de

Medizin Aktuell Ausgabe 1  
Medizin Aktuell Ausgabe 1  

Was Sie über Arteriosklerose und Gefäßgesundheit wissen müssen

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