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Gesundheit erleben!

Das Magazin fur Gesundheitssport, Sportmedizin und Wohlbefinden

Frühjahr 2013

An alle Haushalte mit Tagespost

Geheime Verschlusssache Abnehmen: Alle wollen, nur wenige können! , n e l l o w Viele ! n e n n ö k viele

Figurprojekt 2013: Verlieren Sie das, was keiner will: Fettgewicht!

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Wer seine Muskulatur stärkt, formt seine Figur und verbessert seine Gesundheit! SCHLANK SEIN und eine GUTE FIGUR haben, das geht für viele Menschen nur mit einer strengen Diät, zumindest nehmen sie das an ...

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trenge Diäten jedoch bauen Wasser und Muskeln, jedoch kaum Fett ab. Da Muskeln stoffwechselaktives Gewebe darstellen und auch in Ruhe mehr Kalorien verbrennen als Fettgewebe, sinkt der Grundumsatz. Der Körper benötigt nun weniger Kalorien. Dadurch bleibt der Körperfettanteil unverändert bzw. sinkt nicht. Der Körper versteht die verminderte Energiezufuhr als eine Art Hungersnot. Sobald die Diät unterbrochen wird, reagiert der Körper mit einer Gegenwehr, indem er zum Schutz mehr Fettdepots aufbaut. Darüber hinaus verringern Diäten die Leistungsfähigkeit, führen zu Heißhungerattacken und können zu einem psychischen Ungleichgewicht führen. Der Aufbau von Muskeln geht nicht mit einer Gewichtsabnahme einher, allerdings wird der Körperfettanteil reduziert. Die Haut und das Gewebe werden gestrafft und gefestigt.

Ein Mehr an Kalorien wirkt sich in diesem Fall absolut positiv auf die gesamte Kontur der Figur aus. Gerade für Frauen ist das ein nicht unwesentlicher Aspekt, der das Kräftigungstraining aus Sicht der Frau zu einem wichtigen Bestandteil der sportlichen Betätigung werden lassen sollte. Denn der Feind der Frau ist die Cellulite. Studien haben darüber hinaus gezeigt, dass man mit Kräftigungstraining nicht nur etwas für seine Figur, sondern vor allem auch etwas für seine Gesundheit tun kann. Im Laufe des Lebens nimmt man leichter zu und leider auch schwerer ab, die Stützmuskulatur wird ohne gezieltes Muskeltraining schwächer, dadurch können Verspannungen, sowie Rücken- und Gelenkprobleme auftreten. Kräftigungstraining ist nicht nur ein Weg, Gewichtsprobleme anzugehen und uns in Form zu bringen, das Training gibt

auch die Lebensqualität zurück oder hält diese aufrecht. Dank neuester Trainingstechnologie – und Behandlungsmethoden reicht es völlig aus, wenn Sie nur 2 x pro Woche je eine Stunde etwas für Ihren Körper, Ihre Leistungsfähigkeit und Ihr Wohlbefinden tun. Im Vergleich zum herkömmlichen Fitnesstraining in Fitnessstudios ist der Zeitaufwand 50% weniger und das mit 35 % mehr Effektivität. Um als Frau Ihre Haut zu glätten und den Dellen wirkungsvoll entgegenzuwirken oder als Mann Ihre Muskeln aufzubauen, optimal zu straffen, verfügt das well.come über ein Figuroptimierungs-Programm. Darin finden sich die neuesten, schnellsten und effektivsten Trainingstechnologien- u. Behandlungsmethoden zur Verbesserung Ihrer Haut und Figur wieder. Mehr dazu auf den folgenden Seiten ...


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ZENTRALE BEGRIFFE, die im Zusammenhang mit Abnehmen für Klarheit sorgen ... Der Grundumsatz Der Stoffwechsel oder auch Metabolismus bezieht sich auf die biochemischen Auf- und Abbauprozesse, die unentwegt im Körper ablaufen.

Die andere Wahl: Wir machen uns die systematische Bewegung – das Körpertraining – zur Gewohnheit und zwar mit dem Ziel, die Muskelmasse zu erhöhen. Auf diese Art und Weise erhöhen wir unweigerlich den Grundumsatz. Berücksichtigen wir dabei einige wichtige Regeln der Ernährung, dann führt das auch noch dazu, dass Fettdepots schmelzen (siehe auch Seite 6).

Der Fettanteil des Körpers

Die Blutzuckertoleranz Ein viel zu hoher Anteil der Bevölkerung leidet unter der Zivilisationskrankheit Typ-2-Diabetes. Bei dieser Krankheit hat es der Körper es verlernt, die Menge an Glukose im Blut zu kontrollieren. Wenn nur noch Chips, Pizza und Weißbrot unsere Ernährungsbasis darstellen, dann kommt eine Unmenge an Zucker (Glukose) in den Körper. Der Körper vermag nur eine kleine Menge an Glukose in Muskeln und Leber zu speichern.

Man kann bis ins hohe Alter sein Gewicht halten und doch einen steigenden Fettanteil dokumentieren. Wenn eine solche Situation vorliegt, so liegt das an einem ungünstigeren Verhältnis zwischen fettfreier Masse und Fettmasse. In dem Maße also, in dem der Körper Muskulatur abbaut, im gleichen Maße nimmt der

Der Grundumsatz beschreibt die Stoffwechselrate unter Ruhe, z.B. wenn wir morgens die Augen aufmachen oder abends einschlafen. Dieser Grundumsatz ist nicht lebenslang gleich, sondern nimmt mit zunehmendem Alter ab. Der Jungspund mit 20 Jahren, der im Schatten lümmelt, verstoffwechselt deutlich mehr Kalorien als sein schlummernder Opa daneben. Maßgeblich für den Unterschied ist die Beschaffenheit des Körpers, bzw. der Anteil der Muskelmasse. Bewegt man sich ab dem 30 Lebensjahr nur noch sporadisch bis gar nicht mehr, so führt das dazu, dass wir bis zum 70. Lebensjahr ca. 40 % unserer Muskelmasse einbüßen. Damit ist die Grundlage für einen gleichbleibenden Grundumsatz "gelöscht". Welche Alternative gibt es? Mag man weiter der Trägheit frönen, so empfiehlt sich eine Reduktion der zugeführten Kalorien in dem Maße, in dem der Grundumsatz sinkt. Das heißt nach dem 20. Lebensjahr muss man pro Lebensdekade auf ca. 1.000 Kilokalorien pro Tag verzichten. Da bleibt nicht mehr viel übrig, wenn man einmal jenseits der 50 angekommen ist.

Fettanteil zu, denn der Grundumsatz wird heruntergefahren. Dadurch werden Nahrungsmittel schlechter verstoffwechselt und in Fettdepots eingelagert. Zum Vergleich: Eine 65 Jahr alte Frau, die körperlich weitgehend inaktiv ist, besteht zu 43 % aus Fettgewebe. Die 25-jährige Frau liegt bei etwa 25% (vgl. Karjalainen, J. et al in BMC Cardiovascular Disorders, 2006, 6:2. Im Internet: www.biomeddcenbtral.com/1471-2261/6/2)

Um den einmalig zu hohen Blutzuckerspiegel zu regulieren, bildet die Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin. Das funktioniert. Wenn jedoch die Überdosis Zucker im Blut zum Regelfall wird, dann kann noch so viel Insulin gebildet werden - der Regelkreislauf bricht zusammen. Gerade durch die überschießende Ausschüttung werden die eigenen Körperzellen resistent gegen das Hormon. Wird diese Entwicklung nun auch noch überlagert von einer inaktiven Lebensweise, .d.h von inaktiven Muskeln, dann entsteht das Krankheitsbild wie oben aufgeführt. Der positive Einfluss von Bewegung auf die Typ-2-Diabetes Krankheit ist mehrfach überzeugend nachgewiesen worden. Hierbei wurden Studien mit über 8.000 Probanden ausgewertet. Moderates Training und Bewegung kann das Risiko einer Erkrankung an Typ-2-Diabetes halbieren (Vgl. Blech, J., Heilen mit Bewegung, Fischer Verlag, S. 72-73.).

Wenn unser Körper etwas perfekt kann, dann das:

FETT speichern!

Das macht er nämlich seit ̈ uber 40.000 Jahren. Das Fett ist stark im Gewebe verankert. Aus diesem Grund führen folgende Maßnahmen nicht zu Ihrem Ziel „Fettgewicht“ zu verlieren.

Maßnahme:

Was passiert:

Folge:

I Diäten

Sie verlieren Muskelmasse statt Fettmasse! Weniger Muskeln = Weniger Fettverbrennung

Dadurch folgt ein niedrigerer Kalorienverbrauch und schlaffere Haut!

I nur Laufen/ Walken

Sie trainieren Ihren Herzmuskel und die Ausdauerleistungsfähigkeit Ihrer Beinmuskeln.

Insgesamt wird zu wenig Skelettmuskulatur aufgebaut und im „Ruhezustand“ zu wenig Fett verbrannt.

Es stellt sich die Frage: Wie bekommen wir das Fett aus dem Gewebe und wie können Sie dauerhaft Ihr Wunschgewicht halten? Der einzige Energiefresser im Körper ist die Muskulatur. Je besser Ihre Muskeln trainiert sind, desto stärker verbrennen Sie, desto mehr entziehen Sie Ihrem Körper Energie. Wenn Sie sich parallel dazu so ernähren, dass Sie Ihre Muskeln schützen, werden keine Muskeln abgebaut, sondern Fett (siehe Seite 5 oben).

Geheime Verschlusssache Abnehmen: Das Märchen vom Abnehmen ohne Bewegung Es ist wissenschaftlich unstrittig, dass nur ein Organ im Körper Energie verbrennt: Der MuskeI. Das tut er in seinen Kraftwerken (Mitochondrien). Dort verbrennt er Zucker und Fettsäuren. Jemand, der viel für seine Muskeln tut, wird also viel Fett verbrennen. Weil Muskeln schwerer sind als Fett, kann diese Person schwerer werden ohne „fetter“ zu werden. Trotzdem stellt die Person fest, dass sie plötzlich eine Kleidergröße kleiner einkaufen muss. Jemand, der nichts für seine Muskeln tut, wird sogar schneller als der andere leichter werden. D.h. er kann ohne Bewegung abnehmen. ABER... Sie können abnehmen, ohne sich dabei zu bewegen. Allerdings nehmen Sie dann kein Fett ab, sondern Muskulatur.

Die Muskeln sind die Leistungsorgane unseres Körpers und die anderen Organe müssen ihnen zuarbeiten. Ein schönes Bsp. dafür ist die Hornhaut, die entsteht, wenn Sie zum Beispiel mit einer Eisenhantel trainieren. Die Muskelarbeit belastet auch die Haut und die reagiert über die Bildung von Hornhaut, um sich zu schützen. Die Haut wird über Muskeltraining widerstandsfähiger.

Hinzu kommt aber auch, dass ein aktiver Muskel den Stoffwechsel anregt, d.h. ein aktiver Muskel benötigt Energie und die holt er sich, indem er verbrennt. Wenn Sie es also schaffen Ihre Muskulatur zu aktivieren, dann erhöhen Sie Ihren Grundumsatz und sorgen gleichzeitig dafür, dass Ihre Muskulatur nicht angegriffen werden kann, verbrennen Sie mehr Kalorien – auch im Schlaf.

Die Muskelbelastung führt zum Zug am Knochen und dieser reagiert mit einer Erhöhung der Knochendichte, fehlt der Muskelzug, so fehlt der Auftrag zur Erhöhung der Knochendichte.

Diese Mechanik führt dazu, dass zwei Menschen mit gleichem Gewicht unterschiedlich hohe Grundumsätze haben. Jene mit mehr Muskelmasse werden einen höheren Grundumsatz haben, als jene mit mehr Körperfett.

Wenn wir das fortführen, bedeutet es schlichtweg, dass, wenn wir Fett verlieren wollen, müssen wir Mechanismen schaffen, die dazu führen, das Muskeltraining, die Fettzellen dazu führt, sich zu öffnen.

Deshalb ist ein Muskeltraining im milon Zirkel das beste denkbare Abnehmtraining.


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Wissenschaftlich bestätigt: Dr. Walter Samsel vom Institut für Gesundheit, Sport und Ernährung der Universität Bremen, hat den Effekt der myline-Kurse wissenschaftlich bestätigt. Unabhängige Studien der Universitäten Bremen und Jena haben bereits den Erfolg und die anhaltende Gewichtsreduktion dieses besonderen Ernährungsprogramms nachgewiesen. „myline ist ein modernes Konzept zur Gewichtsreduktion. Die von mir über die Kursteilnehmer erhobenen Daten weisen myline für viele Nutzer als sehr hilfreich aus.“

Die myline Erfolge im Jahr 2012: ! 264 Teilnehmer ! Durchschnittsalter 46 Jahre ! 68 % Frauen, 32 % Männer ! Durchschnittlicher Fettverlust 6,5 Kg

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aussetzung für einen Übergewichtigen, bevor er mit einem Lauftraining beginnen sollte. Natürlich reagiert auf ein Muskeltraining nicht nur das Bindegewebe, sondern auch der Muskel selbst. Fassen Sie einmal einen trainierten Sportler an seinen angespannten Bizeps. Der ist knochenhart. Nun fassen Sie einmal einem Untrainierten an seinen angespannten Bizeps: der ist nie knochenhart Sie konnten bis auf den Knochen durchdrücken, weil der Untrainierte seinen Muskel gar nicht anspannen kann. Während bei einem Trainierten tatsächlich 90 Prozent seiner Muskelfasern angespannt sind, bleiben beim Untrainierten 40 Prozent des Muskels auch im angespannten Zustand schlaff. Muskeltraining verbessert die Fähigkeit, mehr Muskelfasern gleichzeitig anspannen zu können.

Stellen Sie sich einmal in einem Trägerhemd vor den Spiegel, breiten Sie die Arme aus und winken Sie mit fast ausgestreckten Armen. Hängt da ein wabbeliger Hautsack unter ihren Oberarmen? Dann glauben Sie bitte nicht, Sie seien „fett“ geworden und brauchten eine Diät. Das Problem, das Sie gerade entdeckt haben, haben die schlanken Typen häufiger als die dicken. Was da wackelt ist kein Fett, sondern erschlaffte Muskulatur und Bindegewebe. Dieses Gewebe können Sie nicht wie Fett loswerden oder wegmassieren. Auch ein Schönheitschirurg kann es Ihnen operativ nicht entfernen, denn es handelt sich um ein funktionell wichtiges Gewebe. Es ist das subkutane (unter der Haut befindliche) Bindegewebe. Zum einen dient das subkutane Bindegewebe als Bindegewebs-

verbindung zwischen Haut und Muskulatur, zum anderen kann dieses Gewebe aber auch Fett speichern. Leider kann es nicht beides gleichzeitig wirklich gut. Die Bildung von Bindegewebsfasern ist ein aufwendiger Arbeitsprozess, den das Bindegewebe zurückstellt, wenn es als Fettspeicher zur Verfügung stehen soll. Starke Muskelbeanspruchungen veranlassen das Bindegwebe, kein Fett zu speichern, sondern für eine gute Vernetzung von Haut und Muskulatur zu sorgen. Ein Abheben von Hautfalten ist bei einer derartig guten Vernetzung dann kaum noch möglich. Das Bindegewebe vernetzt Muskulatur und Haut zum Schutz der dünnen Nervenfasern und der Blutgefäße. Erst mit dem Aufbau von Muskulatur und mit wachsender Muskelkraft vertragen die Betroffenen die Belastungen beim z. B. Laufen besser. Auch deshalb ist ein Krafttraining die beste Vor-

Indem mehr Muskelfasern angespannt werden können, wird der Muskel fühlbar fester und straffer. Und das gilt nicht nur im angespannten Zustand. Muskeltraining führt auch im entspannten Zustand zu einer höheren Grundspannung des Muskels, dem sogenannten Muskeltonus. Der Muskeltonus sorgt zum einen für eine straffe Führung der Gelenke und reduziert so den Gelenkverschleiß und zum anderen für straffe und gut geformte Körperpartien, sei es die Taillen-Hüftregion, die Brust, die Arme oder die Beine. Bevor Sie also an Diät denken, prüfen Sie zuerst einmal, ob das Problem nicht ganz woanders liegt. Gerade schlanken Menschen ist mit einem Fettreduktionsprogramm nicht geholfen, wenn nicht Fett, sondern erschlafftes Gewebe die Ursache ist. Fett reduzieren sollten tatsächlich nur Übergewichtige. Aber auch für die fettleibigen Menschen wurde das Muskeltraining in seinem Wert über Jahrzehnte hinweg verkannt, denn bei herkömmlichen Diäten, die ohne Muskeltraining ausgeführt werden, verliert man in erster Linie Muskulatur und kaum an Fett. Und deshalb ist das Zirkeltraining im Milon im well.come wirksamer als jede Diät!

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Gesundheit erleben! Das Magazin fur Gesundheitssport, Sportmedizin und Wohlbefinden Bei well.come wird Betreuung & Individualität groß geschrieben. Ihre Betreuung sollte kompetent, fachlich und sportwissenschaftlich strukturiert sein. Sie sollte regelmäßig überprüft werden und vor allem sehr pers.nlich und motivierend dazu beitragen, dass Sie sicher Ihre Ziele erreichen und mit Freude und Spaß gerne Ihr well.come besuchen. Das heisst, Sie wünschen sich Fachtrainer und Gesundheitsberater, die neben der notwendigen Kompetenz auch „Mensch“ sind und mit Herz und Gefühl betreuen. Das well.come Betreuungskonzept besteht aus verschiedenen hochwertigen Einzelbausteinen. Teilweise bauen sie aufeinander auf, teilweise ergänzen sie sich zu einem in der Branche einmaligen Betreuungskonzept!

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motivierend, dauerhaft, individuell, wirksam Das well.come Betreuungsprogramm Im Gegensatz zu Discount-Anbietern setzt well.come nicht auf die preisgünstigsten Angebote, sondern auf die bestmögliche Betreuung der Mitglieder. Wahre Fitness bedeutet mehr als nur regelmäßige körperliche Bewegung und etwas Entspannung. Wie zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen, sind unsere Muskeln nicht nur wichtig zur Figuroptimierung sondern ein entscheidendes Organ für unsere Gesundheit und ein lebenslanges Wohlbefinden. Aber: Wer seine Muskeln sicher – und vor allem wirksam – trainieren möchte, braucht nicht nur die besten Trainingsgeräte und sinnvolle flankierende Behandlungen, sondern vor allem eine exzellente Betreuung von hochqualifizierten Trainern. Wie beim Personal Training! Und genau das erwartet Sie im well.come. Deshalb ist unser Personal Training exklusiv auf Ihre individuellen Vorstellungen von Lebensqualität ausgerichtet. Bei unserem Betreuungsangebot dreht sich alles um Sie. Mit großer Fachkompetenz und Engagement begleiten Sie die well.come Trainer in ihrem Training. Mit gezieltem, intensiven

und professionell betreuten Training erreichen Sie so Ihre Ziele. Sie bekommen das Beste. Für Körper, Geist und Seele. Jedes Training wird ein Stück des Weges dorthin sein. Vorausgesetzt, es ist perfekt auf Ihren Zeitplan, Ihre Belastbarkeit und Ihre Ziele abgestimmt. Dafür sorgen unsere Trainer, indem Sie mit Ihnen persönliche Gespräche führen, Ihnen eine individuelle Betreuung vor, während und nach dem Training oder Behandlung bieten. Ihr Erfolg entfaltet sich schnell, indem Sie individuelle ausgewogene Trainings- und Behandlungsprogramme erhalten.

Durch Einzeltraining erhalten Sie die Sicherheit im Umgang mit den Übungen und Geräten. So erreichen Sie Wirksamkeit und schnelle Zielerreichung.

Das Betreuungskonzept überlässt nichts dem Zufall Sie werden in den ersten drei Monaten von Ihrem persönlichen Personaltrainer „Paten“ intensiv begleitet. Durch Ihre persönlichen Bedürfnisse, Wünsche und Ziele bestimmen Sie Ihren Weg. Alle Maßnahmen sind an Ihrer aktuellen Leistungsfähigkeit ausgerichtet. Gesundheits-Führerschein mit persönlicher Patenschaft! Sie nutzen alle 12 Wochen einen individuellen Beratungs- und Coachingtermin bei einem Fachtrainer, um Ihr persönliches Gesundheits- und / oder Fitnessziel abzusichern. Die Trainingswissenschaft verfügt über viele verschiedene Methoden, Ziele zu erreichen. Das führt zu Abwechslung, Motivation und Spaß an der Sache. well.vital Zielesicher Konzept! • GARANTIERTE well.come Betreuungspräsenz und -aktivität! Durch eine zeitlich umfassende Präsenz der Fachtrainer, die persönlich verantwortlich sind für einzelne Trainingsbereiche, wird sichergestellt, dass Sie während Ihres Trainings eine maximale Aufmerksamkeit durch das professionelle Team der Fachtrainer und -betreuer genießen. Sehen Sie das als die beste Möglichkeit an, sich wann immer Sie möchten, Rat einzuholen oder Unterstützung einzufordern.

well.come Betreuungskalender • Garantierte Betreuungspräsenz und -aktivität! • Sie nutzen eine enorme Anzahl von betreuten Flächen-Kleingruppenkursen zur Unterstützung Ihrer Motivation und Verbesserung Ihrer Bewegungsqualität. well.come Flächen-Kleingruppen-Kurskonzept! • Ihnen steht eine Vielzahl interessanter Seminare zu Themen aus den Bereichen Training, Ernährung, Therapie, Gesundheit und vielem mehr zur Verfügung. Exklusives Gesundheitswissen unterstützt Sie bei Ihrer Zielerreichung. physio.well Therapiesprechstunde! • Sie profitieren von einer physiotherapeutischen Sprechstunde (kostenlos!) und spezifischen Betreuungsstunden durch die Therapeuten unserer Physiotherapie physio.well!

Durch dieses zeitlich, als auch fachlich sehr umfangreiche „Mehrkomponenten“ Betreuungskonzept unterscheiden wir uns als qualitativer Gesundheitsanbieter fundamental von dem „normalen“ Fitnessstudio!

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Geheime Verschlusssache Abnehmen: Alle wollen, wenige können! So könnte man das Phänomen bezeichnen, das sich alljährlich in den ersten Monaten des Jahres abspielt. Getrieben von den guten Vorsätzen für das neue Jahr nimmt Mann und Frau sich einmal wieder das persönliche Wunschgewicht vor. Leider enden viele dieser Vorsätze mit einem frustrierten Scheitern oder sogar mit einer Zunahme an Gewicht. Der Grund: Die „Spielregeln“ für dauerhaftes Abnehmen werden ignoriert. Um die Ausgangslage zu klären: Das Ziel beim Abnehmen ist es Fettgewicht zu reduzieren. Muskeln sind schwerer als Fett. D.h. es kann sein, dass man schwerer wird, aber nicht „fetter“. Das ist dann der Fall, wenn man an Muskulatur zunimmt. Das wäre positiv; denn aktive Muskulatur verbrennt fortdauernd Fett. Aber der Reihe nach... 1. Wann nehmen wir was ab? Wer weniger isst als er verbraucht, nimmt ab. Das ist nichts Neues. Die Frage ist nur was er abnimmt, Wasser, Muskeln oder Fett. • Wasser verliert man als Erstes, weil der Körper die Kohlenhydratspeicher entleert. Jedes Gramm Kohlenhydrat speichert 23 g Wasser. Sind die Kohlenhydrate verbrannt, verliert der Körper auch das daran gespeicherte Wasser.

Das klingt doch ganz einfach. Wie funktioniert das? 2. Wie kommt das Nahrungsfett in den Fettspeicher rein? Dazu nützt der Körper das Fettaufbauhormon Insulin und das dazu gehörige Fettaufbauenzym. Der Körper macht das seit über 40.000 Jahren so. Das kann er perfekt – Fett speichern. Das Fett ist stark im Gewebe verankert. Gespeichertes Fett ist mit einem anderen Stoff im Körper gebunden, Glycerin. Wenn wir es schaffen die Fettsäuren von diesem Trägerstoff zu lösen, dann ist es möglich Fett abzubauen. Das ist aber schwierig, denn der Körper speichert das Fett für schlechte Zeiten. Dummerweise weiß unsere Genetik nämlich nicht, dass wir eigentlich keine schlechten Zeiten mehr kennen. Um das Unmögliche möglich zu machen, müssen wir unseren Körper überlisten. Und das geht so: 3. Richtig Abnehmen – und zwar Fettmasse Fettverbrennung durch Nahrungssteuerung

• Muskeln werden verbrannt, wenn zu wenig Eiweiß zugeführt wird oder wenn zu hart trainiert wird.

Zwei Stunden vor Ihrem Trainingsprogramm essen Sie keine Kohlenhydrate mehr. Dann schüttet der Körper kein Insulin aus, sondern den Gegenspieler, das Fettabbauhormon Glucagon. Glucagon produziert außerdem das Fettaufspaltungsenzym HSL. Das Enzym können Sie sich wie eine Schere vorstellen: Es schneidet die Fettsäuren vom Trägerstoff ab.

• Fett wird verbrannt, wenn man es schafft, die im Fettgewebe gespeicherten Fettsäuren herauszulösen, diese in die Blutbahn zu bringen und von dort aus in den Muskel zu schleusen, damit er sie als Energie nutzt.

Die Fettsäuren sind frei. Sie verlassen den Fettspeicher und befinden sich jetzt in der Blutbahn. Ein weiterer Nährstoff, das L-Carnitin, nimmt die Fettsäure huckepack und bringt sie zum trainierenden Muskel.

Das Problem ist bloß, dass die meisten Menschen das Falsche vor dem Training essen oder währenddessen sogar Apfelschorle trinken. Apfelschorle enthält viel Zucker und dieser Zucker blockiert die Fettverbrennung. Fettverbrennung durch Hormonsteuerung Keine Angst, es geht nicht darum irgendwelche Hormone zu schlucken. Im Gegenteil. Der Trick besteht darin, eigene Stresshormone zu produzieren, welche die Fettaufspaltung anregen. Wir müssen eine Stressreaktion simulieren. Das Gehirn kann nicht unterscheiden, ob es sich um eine echte oder nur eine gespielte Stressreaktion handelt. Stellen Sie sich vor, Sie machen am Wochenende einen Spaziergang durch den Wald und ein wildgewordenes Wildschwein rast auf Sie zu. Ihr Körper mobilisiert alle Kräfte, von überall kommt plötzlich Energie, aus auch dem Fett. In der Sportwissenschaft nennt man das HIT, High Intensiv Intervall Training. Diesen Mechanismus nutzen wir im milonFettverbrennungszirkel. Sie trainieren dort abwechselnd die großen Muskelschlingen. Dabei geben Sie für eine kurze Zeit alles, dann wechseln sie das Gerät, Sie machen also eine kurze Pause und wieder geben Sie alles. Das gleiche machen Sie noch einmal. Dann bewegen Sie sich auf einem Ausdauergerät für drei Minuten. Dann geht das Spiel von vorne los. Die Fettsäuren sind aufgespalten und im Blut. Mithilfe eines langsamen Fettverbrennungstrainings werden diese verbrannt. Das Beste: Dafür benötigen Sie nicht länger als 2 x 17 Minuten!

„Muskelarbeit“ macht den Knochen stark 20 % der Frauen über 50 haben krankhaft zerbrechliche Knochen - zu diesem Ergebnis käme man, wenn man sämtliche Damen diesen Alters einer Knochendichtemessung unterziehen würde. Im Unterscheid zur Knochendichte verrät die Knochenmasse (absolutes Gewicht), über wieviel Knochensubstanz ein Mensch tatsächlich verfügt. Als junger Erwachsener hat man am meisten, später im Leben nimmt sie ab. Dabei ist die Knochenmasse beeinflussbar durch einen Umweltfaktor: Die Muskelar-

beit, die wir auf den Knochen einwirken lassen. Für eine große Mehrheit an Osteoporosekranke bedeutet das, die Krankheit ist keine schicksalhafte Stoffwechselkrankheit, sondern die Folge von jahrzehntelanger körperlicher Inaktivität. „Die Festigkeit unserer Knochen wird zu 80% durch unsere Muskulatur bestimmt! sagt der Kölner Arzt Eckhard Schönau, einer der führenden Forscher auf dem Gebiet der Muskel-Knochen-Forschung. (aus Jörg Blech: Heilen mit Bewegung, Fischer Verlag, S. 115-118.)

Mit der Kinesis Technologie und dem TRX Training trainieren Sie in natürlichen Bewegungsabläufen und verstärken genau diesen Effekt. Durch den Zug des Muskels über die Sehne auf den Knochen wird die Knochenmasse erhöht. Zudem haben Sie bei Kinesis die Möglichkeit einer dreidimensionalen Bewegung, bei TRX arbeiten Sie sogar "nur" mit dem eigenen Körpergewicht und schützen damit Ihre Gelenke.

REIN in’s KINESIS – dem neuen funktionellen Trainings-Highlight Immer mehr Menschen sprechen über „Funktionelles Training“ und wahrscheinlich können sich die wenigsten etwas darunter vorstellen. Dabei ist es wirklich ganz einfach nachvollziehbar, wenn man es einmal gesehen, gehört, gelesen hat.

3-Dimensionales-Training – nur im well.come finden Sie diese intelligente Trainingsform. Keine Voreinstellungen nötig – funktionelles Training – betreute Kurse – individuelles Training – Trainingseffizienz ohne Gleichen

Training auf der Basis von ganzheitlichen, natürlichen Bewegungsmustern, so oder ähnlich könnte ein Grundverständnis von funktionellem Training lauten. Der menschliche Körper funktioniert muskulär fast immer nur im Bereich der Integration. Das heißt, es sind nicht die einzelnen, isolierten Muskeln, die ihm erlauben, sich zu bewegen, sondern die Verkettung, Vernetzung aller Muskeln. Mitglieder dieser Trainingsform trainieren den Körper gemäß seiner Funktion im Alltagsleben, d.h. als ganzheitliche Einheit in allen drei Bewegungsebenen. Das sind die Frontaleben, die Sagital- und die Transversalebene (siehe Abbildung).

s ionelle t k n u F g! Trainin Wenn Sie bsp.weise mit ihren Einkäufen eine Treppe steigen, so müssen viele verschiedene Muskeln diese Kraftaufgabe leisten. Einer alleine reicht da nicht aus. An den herkömmlichen Kraftgeräten werden meistens Muskeln nur isoliert trainiert oder es werden einzelne „Muskelschlingen“ trainiert. Beim Kinesis-Training arbeiten sehr viele Muskeln pro Bewegungsaufgabe. Das liegt an den freien Bewegungsabläufen, die perfekt die Realität abbilden. Nehmen wir noch einmal das Beispiel Kisten schleppen oder Einkäufe die Treppe nach oben bewegen. Was bringt Ihnen die Kräftigung der Unterarmmuskeln, wenn Ihr übriger Oberkörper nicht belastet wird? Vermeidet man im Training die Gegenbewegung mitzutrainieren, riskert man muskuläre

Dysbalancen und damit ggf. Schmerzen. Trainiert jemand zum Beispiel den großen Brutsmuskel mit Bankdrücken und kaum den Rücken, dann wird er einen trainierten Brust-, vorderen Schulterund Trizepsmuskel haben. Auf der Gegenseite des Körpers gibt es den Trapezius, den hinteren Schultermuskel und den Bizeps. Sind diese schwach entwickelt, wird der Brustmuskel die Schultern nach vorne ziehen. Außerdem kann es zu Problemen in der Schulter kommen Vermeiden ließe sich das in diesem Fall mit transversaler Abduktion (z.B. rückführen der Arme unter Zugbelastung). Trainiert man hingegen die Bauchmuskulatur, aber nicht den Rükkenstrecker, darf man sich über Haltungsprobleme im Rücken (Rundrücken) nicht wundern. Zu diesen Problemen kommt es also, wenn trainierte Muskeln sich verkürzen und damit einen Zug ausüben und die Gegenseite zu schwach ist, um dagegen zuhalten.

Hier geht das Kinesis-Training völlig neue Wege. Es ermöglicht allen Kunden jeder Altersklassedie individuelle Leistungsfortschritte. Es bezieht durch die nicht geführte Bewegung eine Vielzahl von Muskeln mit ein und kräftigt damit nicht isoliert sondern funktionell vernetzt. Der Variantenreichtum der Bewegungen ist hierbei nahezu unendlich, denn die Zuglinien lassen sich in alle beliebige Richtungen bewegen. In den geführten Kursen erhalten Sie eine intensive Einführung und Erklärung der Wirkungsweise. Das Training in der Gruppe macht Spaß und motiviert. Wenn Sie es einmal nicht zum Gruppentraining schaffen, nutzen Sie die freien Trainingsmöglichkeiten. Im well.come werden Sie immer betreut, auch beim freien Training. Unbedingt probieren!


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Bewegung alleine reicht nicht – auch die Ernährung spielt eine Rolle! Bewegung und optimal geplantes Muskeltaining alleine reicht nicht zwingend aus, langfristig Gewicht gesund zu reduzieren und dieses „Wunschgewicht“ auch zu halten. Entscheidend ist was genau in Ihrem Körper verstoffwechselt wird. Grundsätzlich gibt es zwei wesentliche Brennstoffe für die „Mitochondrien“ (die Hochöfen) in Ihrem Muskel. Ein gezieltes und optimal geplantes Muskeltraining führt zu

einer Vermehrung der Mitochondrien, was wiederum zu einer Verbesserung des Stoffwechselvorgangs führt. Welches sind nun die beiden Brennstoffe? Zum einen die Fettsäuren, zum anderen Glukose, also Zucker. Wenn man sich das vor Augen führt, ist leicht zu verstehen, wann ein Mensch Fett verbrennt. Dann nämlich, wenn er keinen Zucker verbrennen kann, das heißt dem Körper kein Zucker

zugeführt wird. Damit ist nicht der reine Zucker gemeint, sondern auch die Derivate des Zuckers, also Mehrfachzucker in Form von Brot ... Es gelten hier also auch einige wenige Gesetzmäßigkeiten, die Mann und Frau berücksichtigen sollten, wenn sie erfolgreich Fett abbauen wollen.

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Wer wirklich und nachhaltig abnehmen will, der muss Muskulatur aufbauen. Das ist das einfache Ergebnis der Muskelforscherin Bente Klarhund Pedersen. Ein Vorteil, der dabei - quasi als Abfallprodukt – entsteht: Wer gezielt die Muskeln aufbaut, nimmt selbst im Schlaf ab. Starke Muskelbeanspruchungen veranlassen das Bindegwebe, kein Fett zu speichern, sondern für eine gute Vernetzung von Haut und Muskulatur zu sorgen. Bei einer derartig guten Vernetzung wird dann eine Hautfaltenbildung kaum noch möglich. Das Bindegewebe vernetzt Muskulatur und Haut zum Schutz der dünnen Nervenfasern und der Blutgefäße.

In unserem Körper stecken 640 Muskeln. Für komplexe Bewegungen werden sie gemeinsam tätig. Inzwischen weiß man, dass alle Muskeln untereinander und mit den wichtigsten Organen verbunden sind – über Botenstoffe, die sie ausschütten. Diese sorgen unter anderem dafür, dass Wunden besser heilen und Fettgewebe schwindet. Geforderte Muskulatur benötigt etwa 100 kcal/Tag. Eine Zunahme von Muskulatur sorgt also für eine Zunahme des Grundumsatzes, so dass der Körper „mehr verbrennt“. Dieser Verbrennungseffekt findet nicht nur während des Trainings statt, sondern eben auch in Ruhe, im Schlaf oder während wir ein Buch lesen. Diesen Kreislauf gilt es anzukurbeln!

Das Projekt hilft Ihnen ... . herauszufinden, ob Sie Gewicht auf gesunde Weise verlieren – weniger Fett, mehr Muskeln! . Ihre Ernährung und Ihr Sportprogramm optimal einzustellen, indem Sie Ihre Muskelmasse und den Grundumsatz verfolgen.

Am kleinen Rotenberg 16 54516 Wittlich Tel.: 0 65 71/14 88 88 info@wellcomepark.de www.wellcomepark.de Öffnungszeiten: Mo., Mi., Fr.: 9.00-22.00 Uhr Di. + Do.: 7.30-13.00 Uhr und 16.00-22.00 Uhr Sa., So.: 9.00-18.00 Uhr

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well.come Gesundheit erleben April 2013  

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