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2003 LIEDERBUCH

Im VFL 1848 Bad Kreuznach

„Weisse Fräck geh’n jetzt uff’s Ganze heit losse mer die Boppe tanze.“


4. Ausgabe im neuen Jahrtausend

Liederbuch 2003 der im VfL 1848 Bad Kreuznach e.V. Mitglied im Bund Deutscher Karneval (Mitglied Nr. 1480)

Die Textbeitr채ge und Liedertexte sind Eigentum der Weisse Fr채ck im VfL 1848 e.V. Nachdruck, auch auszugsweise, bedarf der ausdr체cklichen Genehmigung der Weisse Fr채ck

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Inhaltsverzeichnis Grußwort Präsident des VFL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Grußwort Sitzungspräsident . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Veranstaltungskalender . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Der Hohe Rat 2002/2003 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Lied Nr. 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Die Senatoren der WF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Eröffnung 2002/Susanne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Lied Nr. 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . WF – Gardetanz + Nachwuchs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vortrag Helmut Hinz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vortrag Reiner Klein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vortrag Pirrot – Willi Gerhart . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Die Mitarbeiter der WF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Lied Nr. 3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Weinkönigin + Hochzeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vortrag 4 Blechbixe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vortrag Fräckelcher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Auftritt der Hofsänger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vortrag Nohetrotter, alias . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Olaf Budde + Peter Lewisch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vortrag Frau Blaschke/ Jeanette . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Jubilare . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vatertagstour . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fräckelcher und Fernsehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fischerstechen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11.11. / Hochzeit Nina . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Auftritt Las Chicas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Damensitzung 2002 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . WF auf großer Fahrt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Nachrufe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sitzplan – Jahnhalle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Lied Nr. 4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bühnenbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Die Weisse Fräck sagen Dank . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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t r o w ß u r G Mit einem fastnachtlichen Jubiläum verabschiede ich mich von meinen Freunden und Gönnern der „Weisse Fräck“. Zum elften Mal darf ich Sie zum Abschluss meiner Amtszeit als Präsident des VFL mit diesem Grußwort zu allen Sitzungen unserer „Weisse Fräck“ in der Fastnachtskampagne 2003 und zum 70jährigen Jubiläum recht herzlich willkommen heißen. Neben der Freude an der körperlichen Ertüchtigung und der Pflege turnerischen Gedankengutes im Sinne von Turnvater Jahn ist der Frohsinn bei uns niemals zu kurz gekommen und hat im VFL immer eine besondere Pflegstätte gefunden. Unsere „Weisse Fräck“ verdanken wir im Gründungsjahr 1933 unserem verstorbenen langjährigen Vorsitzenden und Ehrenvorsitzenden Dr. Richard Walter und seinen treuen Helfern Willi Stein und Eugen Kramb. Kein Erfolg kommt von selbst, auch der des Elferrates nicht! Zusammenarbeit aller, der Wille nur das Beste zu geben und eine vorbildliche Kameradschaft sind der Schlüssel zum Erfolg unserer „Weisse Fräck“. Mögen alle – Elferrat, Vortragende – Hofsänger – Tänzerinnen und alle stillen Helfer – auch weiterhin so zusammenstehen, dann wird die Fastnacht im VFL nie untergehen. Bei den Aktiven und Helfern vor und hinter den Kulissen darf ich mich bedanken und wünsche den Veranstaltungen viel Erfolg. Den Weisse Fräck zum 70. Geburtstag einen herzlichen Glückwunsch und weiteren Aufschwung für die kommenden Jahre. Bei den sporttreibenden Abteilungen bitte ich wegen des eingeschränkten Übungsbetriebes um Verständnis. Dank gilt den VFL´ern und unseren Gästen für den Besuch, in der Hoffnung, dass Sie die Fastnacht 2003 in guter Erinnerung behalten. Ihr

Harald Zeuner Präsident des VFL 1848 von 1992 bis 2002

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t r o w Gruß 03 20

Narrheil, helau, es iss so weit, die fünfte Jahreszeit iss do, das iss für uns die greschte Freid, mir feire Fassenacht an de Noh´. In unserem großen Sportlerhaus geht’s rund bis in die Früh, das halte jung und alte aus, locker, leicht, ganz ohne Müh´. Drum seid Ihr all heit ingelad, egal wer kimmt, uns isses recht. daheem zu bleibe,das wer schad, seid herzlichst uns´re liebe Gäscht. Denn fröhlich singe, lache, scherze, bei kühlem Bier, beim Fläsch´che Wein, do vergischt Du all Dei Schmerze, wer ist schon gerne ganz allein. Fühlt Euch wohl im bunten Reigen, so ist´s Brauch bei uns am Eck, lasst die Sorgen einfach treiben, das ist der Wunsch der "WEISSE FRÄCK"! Euer Sitzungspräsident

Wolfgang Schlamp 7


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Wir danken unseren Inserenten deren Unterstützung die Gestaltung dieses Liederbuches ermöglichte. Wir bitten alle Besucher unserer Veranstaltungen, diese Firmen bei Ihren Einkäufen, Investitionen und Plänen zu berücksichtigen.

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VeranstaltungsKalender 2003 Die

laden in die Jahnhalle ein:

zu den Prunksitzungen am Samstag, am Samstag, am Samstag,

den 08. Februar 2003 den 15. Februar 2003 den 22. Februar 2003

Beginn 19.11 Uhr Beginn 19.11 Uhr Beginn 19.11 Uhr

zur Damensitzung am Freitag,

den 14. Februar 2003

Beginn 20.11 Uhr

zur Seniorensitzung am Sonntag,

den 09. Februar 2003

Beginn 16.11 Uhr

zum Kinderkost체mball am Sonntag,

den 23. Februar 2003

Beginn 14.33 Uhr

Wir sehen Euch gerne in n채rrisch-bunter Kleidung!!! Gute Laune ist mitzubringen An allen Veranstaltungen und B채llen in der VFL-Jahnhalle spielt unsere Haus- und Hofkapelle STREET-LIFE Ab 18.00 Uhr warme und kalte Speisen! 11


Der Hohe Rat in Wolfgang Schlamp Sitzungspräsident

Peter Engel

Reinhard Biernacki

Manfred Foller

Computerrat

Organisationsrat

Licht- und Tonrat

Frank Jung

Manfred Schneider

Regierat

Notenrat

Hofmann Gerald Creativrat

Boos Oliver t ra k n ri T

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Jeanette Faller

Wolfgang Krieg

Peter Lewisch

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Universalrat

VerschĂśnerungsrat


der Kampagne 2003

Helmut Hinz Vizepr채sident

Olaf Budde

Langer Hans Joachim

Werner Herges

Verbindungsrat

Unterhaltungsrat

Stahlrat

Clemens Budde Hallenrat

Josef Cramer

Werner Schneider

Fahnenrat

ZBV-Rat

G체nthe r Schne ider Saalr at

Pablo Niebergall

Karl-Heinz Haas

Jeanette Dilly

Finanzrat

Reiserat

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i r r u o p t o P r e d e i L l e k n chu

.1 Lied Nr

S

Trink trink Brüderlein trink, lass doch die Sorgen zu Haus, trink trink Brüderlein trink, sonst ist das Leben ein Graus. ◊ Meide den Kummer und meide den Schmerz, dann ist das Leben ein Scherz ◊ Heute blau und morgen blau und übermorgen wieder, und wenn wir dann mal nüchtern sind, besaufen wir uns wieder. ◊ Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt, wer hat so viel Pinke Pinke, wer hat so viel Geld ◊ Du darfst mich lieben für drei tolle Tage, du musst mich küssen, das ist deine Pflicht! Du kannst mir alles, alles schöne sagen, ◊ nur nach dem Namen frag mich bitte, bitte nicht! ◊ Wir kommen alle alle alle in den Himmel, weil wir so brav sind, weil wir so brav sind. Das sieht selbst der Petrus ein, er sagt ich laß´ gern euch rein, ihr wart auf Erden schon die reinsten Engelein. Es gibt kein Bier auf Hawai, es gibt kein Bier, drum fahr ich nicht nach Hawai, drum bleib ich hier. Es ist so heiß auf Hawai, kein kühler Fleck, und nur vom Hula Hula geht der Durst nicht weg. Ein Prosit, ein Prosit der Gemütlichkeit, ein Prosit, ein Prosit der Gemütlichkeit.

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Die Ehrensenatoren und Senatoren der

Ehrensenatoren:

Rolf Bauer Richard Böhme Dr. Ludwig Ess Otto Göbel Hans Geo Kapp Gert Kiefer Jürgen Mai Peter Mündnich Rainer Oppelt Friedhelm Pfaff Manfred Rath Heinz Ritter Walter Valerius

Senatoren:

Friedrich Dhein Günter Haas Eberhard Herrmann Fritz Leydecker Hans Walter Liese Dieter Matzen Otto Meffert Wolfgang Scholle Thomas Wupperfeld Detlef E. Zürn

Ehrenpräsident:

Fritz Metzger

Ehrenvizepräsident:

Reinhard Braun

Ehrenprotokollarius:

Karlheinz Krämer Dr. Ludwig Ess

Ehrenregierat:

Rainer Oppelt 17


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Susanne Bilse „Vorspiel“ als Bajazzo

An Karneval sind alle „jung“ – selbst die „Alten“! An Karneval sind alle „schön“ – selbst die „Hässlichen“ An Karneval sind alle „reich“ – selbst die „Armen“! An Karneval sind alle gleich !!!

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d e i l n e h jui) i c u ’ j i s u j i – (Ui Rem

Lied Nr

.2

Nur kurz ist das Leben, drum wollen wir eben an Fassenacht unn all dem Rummel, bei Sitzungen unn dem Getummel gar manches Remis´chen heben. In Freude wir singen, mit Augen die blinken Gar vieltausend Wünsche erwachen, beim Singen, beim Schunkeln, beim Lachen. So manches Remis´chen wir trinken. Es klopfen die Herzen, beim Küssen und Scherzen, wenn alle Sinne frohlocken. Und wird deine Kehle mal trocken, gibt´s manches Remis´chen zu knerzen.

Refrain:

Ui-jui-jui-jui, Fastnachtsgewimmel Vier, fünf, sechs Remis´chen unn eh du´s gedacht, bist Du im siebten Himmel

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TTER“ O P – RY „HAR anzrolle! s l a h horsc in einer Gl c S r e D eder

– wi

Im „Zweiten“ Kinofilm des Harry Potter schlüpfte der Schorsch vun Herschefeld in die Hauptrolle des Zauberlehrlings. Heitere Nebenrollen wurden besetzt durch seine Frau,.......“Die zierliche Elsa!!“ und dem „Opa“, der auch in keinem Vortrag fehlen darf!....... Die chaotische Produktion begeisterte erneut das Publikum der „Weisse Fräck“!

Helmut Hinz alias „Schorsch vun Herschefeld“ 23


Film AZ wird einmontiert

der h t ochsönlic k er er Hi hef p C Toni Eid Gutsausschank Donnerstag bis Samstag ab 18 Uhr Sonntags ab 17 Uhr geöffnet Winzenheimer Straße 8b · 55559 Bretzenheim Telefon 06 71 4 72 70 · Fax 06 71 4 82 03 01 24


Die WF – Girls 2002 Es ist immer wieder eine Augenweide, die WFGirls, unter der Leitung von Brigitte Koch, in Aktion zu sehen. Feurig, spritzig, einfach perfekt diese Tanzformation. Spitze, diese WF-Girls als Tanzgarde und später dann als Showtanzgarde zu sehen. Wir freuen uns schon wieder auf Euch! ra r, Sand la Falle , Danie thern, Barbara rz a B Ma ise fanie zel, Iris d Den ten: Ste Es tanz ki, Sabrina Kit Misamer un itte Koch) g s (Bri Hanow nn, Sabine a Metzm . Steinert

Showtanzgruppe von Sandra Hanowski und Denise Steiner In diesem Jahr präsentieren wir Euch zum ersten Male die „Butterflys“, mit ihrem Showtanz. Unsere jüngsten „WEISSE FRÄCK“, fünfzehn an der Zahl, befinden sich im Alter zwischen 5 und 9 Jahren. Wir freuen uns schon sehr darauf, Euch unsere „Jüngsten“ präsentieren zu können. (Sandra Hanowski)

Diese junge Bretzenheimer Garde trat das erste Mal bei uns in den Prunksitzungen auf und bereitete durch ihr frisches Auftreten und ihre tolle Tanzshow viel Freude.

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Reiner Klein als „Luigio Parmesano“ aus Italia

Fällt mir grad ein altes Sprichwort ein: Auch wer andern keine Grube gräbt, fällt trotzdem hinein! Für Angela isse duro e grande Verdruss, weil sie Edmundo von Bayern die Stange halten muß! Vielleicht Verona Feldbusch bald im Bundestage, bringt per Busento mit 2 Überhangmandate! Belle Proprzione – molto Bekannti, mit Tutti und Titti picante avanti. In Parlamento viel Lache und Hallotria, viva Germania! Hipp hipp Hurraaaaaaaaa!!

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AUTO FORUM

Wenn es so nicht klappt, versuchen Sie es mal bei uns:

IS IT LOVE?

M I N I V E RT R AG S H Ä N D L E R Mainzer Str. 1 · 55543 Bad Kreuznach Tel.: 06 71 / 8 87 00-0 · Fax 06 71 / 8 87 00-70



AUSSCHNEIDEN, EINSTEIGEN UND LOSFAHREN.


Willi Gerhart als „Pirrot“

Ich hab betracht das Zeitgescheh´n, durch meine Narrenbrill. Themen gibt es noch genug, jedoch es wär zuviel. Sie alle heut zu kommentieren hier von diesem Ort, noch 2 – 3 Sätz und ihr werd sehn, schon bin ich widder fort. Doch bevor ich geh, ziehs Kostüm dann aus, an euch noch all e Bitt; feiert heit die Fassenacht, lacht und singt macht mit!

www.weisse-fraeck.de 29


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Die Mitarbeiter der Licht und Tontechnik

Marc Sieben, Manfred Foller, Nina Horn, Mathias Düren, Denis Zeller

Hallentechnik

Clemens Budde, Manfred Foller, Reinhard Biernacki, Olaf Budde, Helmut Hinz, Reinhard Braun

Dekoration

Susanne Bilse, Helmut Hinz, Jupp Cramer

Kostüme

Susanne Bilse

Masken

Frisurenteam Hans Peter Lewisch, Rosi und Hans Lewisch Frisurenteam Gerlinde Wilke-Borrero Elke Bottländer

Fotos

Hannelore Doll, Heidi Herges, Hans Lewisch

Orden

Helmut Hinz

Inspizienten

Dieter Drosse, Hajo Langer, Rudolf Anhäuser und K. H. Dlugos

Pagen

Jeanette Faller, Jeanette Dilly

Wagenbau

Leitung: Frank Jung, Clemens Budde u. viele Helfer

Liederheft

P. 3 (Engel)

Regie

Frank Jung

WF-Garde

Brigitte Koch

Kinder-Garde

Sandra Hanowski, Daniela Faller Denise Steiner, Stefanie Barz

Hofsänger

Leitung: Olaf Budde, Peter Lewisch Chorleitung: Andreas Unger Texte: Manfred Schneider, Oliver Boos, Olaf Budde

Fräckelchen

Heidi Herges

Haus und Hofkapelle

Claudio Posso mit „Street-Life“

Vorstand

Reinhard Biernacki, Frank Jung, Ingrid Schlör, Olaf Budde, Wolfgang Schlamp, Clemens Budde, Susanne Bilse, Cornelia Christmann-Faller, Brigitte Koch, Peter Engel, Helmut Hinz, Sabine Miesamer, Heidi Herges, Manfred Foller (Auflistung ohne Hirarchie) 31


Für Ihhres Wohl leiblic sorgt

Weikert Imbiß Am Löwensteeg 55543 Bad Kreuznach Telefon (06 71) 2 73 76

Frank Weikert und Team

Fastnachtssamstag – Riesenstimmungsparty Rosenmontag – Hausball Besuchen Sie auch unseren Stand während der Straßenfastnacht in der Fußgängerzone, Ecke Orsay

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! t o r b e t h c s r o w r e w w e L Das

Lied Nr.

3

1. Kaviar, – Salat „Saison“ Canneloni unn Rindsbouillon, Entebruscht vun Barbarie Stracciatelle mit Broccoli……

Refrain:

Nix geht iwwer e Lewwerworschtebrot, Lewwerworschtebrot, Lewwerworschtebrot, Nix geht iwwer e Lewwerworschtebrot, Lewwerworschtebrot, Lewwerworschtebrot.

2. Austernpilz unn Luop de Mer, Rigatoni mit Pommes de Terr, Salat Nicoise mit Mayonaise, Chteubriand, zum Schluß de Käs

Refrain:

Nix geht iwwer e Lewwerworschtebrot, Lewwerworschtebrot, Lewwerworschtebrot, Nix geht iwwer e Lewwerworschtebrot, Lewwerworschtebrot, Lewwerworschtebrot.

3. Bouillabaise, doch nit so fad, Stroganoff mit Blattspinat Blummekohl und Tafelspitz, Chef-Menue: was vor e Witz!

Refrain:

Nix geht iwwer e Lewwerworschtebrot, Lewwerworschtebrot, Lewwerworschtebrot, Nix geht iwwer e Lewwerworschtebrot, Lewwerworschtebrot, Lewwerworschtebrot.

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Wir, die „WEISSE FRÄCK“ – schätzen sich glücklich, eine Königin in ihren Reihen zu haben!

Daniela Faller, die Naheweinkönigin 2002. Daniela hat sich durch ihre Leistungen und ihrem Charme diesen Titel redlich und verdientermaßen erworben. Wir freuen uns riesig, dass Majestät Daniela den Titel hat und unsere Unterstützung von Erfolg gekrönt war. Im Kurpark in Bad Münster ging es schon fürchterlich rund bis zur Verkündigung, dann zur Krönung und erst danach!!! Beim Empfang im Elterlichen Weingut in Oberhausen am Dienstag waren die „Weisse Fräck“ mit einer Delegation und die Hofsänger fast vollständig angetreten und huldigten der neuen Majestät. Diese Huldigung in Form eines musikalischen Auftrittes machte uns Hofsänger enorm viel Freude und Spaß. Dem nachfolgenden Echo der Gäste in Form von lang anhaltendem Applaus entnahmen wir, dass es allen gefallen hatte. Eine Woche später beim Weinfest der Christmann – Fallers brachten wir wiederum der Majestät Daniela ein musikalisches Ständchen, unter anderem ein speziell für sie geschriebenes Lied (Was einigen Zuhörern doch unter die Haut ging!).

Unsere Jeanette Herges hat geheiratet In Windesheim war Verkehrsstau angesagt – warum? Wegen der Hochzeit von Jeanette Herges mit ihrem Joachim Casper. Die Weisse Fräck haben es sich nicht nehmen lassen, diesem überregionalen Ereignis beizuwohnen. Am Standesamt trat der Elferrat in voller Uniform an, ebenso präsentierten sich die Fräckelchen in ihrem vollen Ornat. Während der Hochzeitsfeier in Guldental erschienen die Hofsänger und gratulierten dem Hochzeitspaar musikalisch. Also, nichts mehr mit unserm Janettche Herges, sondern: Jeanette Casper.

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Die 4 Blechbixe als „Vier Damen vom Grill“

Das Allerbeste an diesem Grill – wir brutzeln das, was jeder will. Mir stehn uffm Kreisel – bei uns, do geht’s rund, unser Fress´je is klasse unn kerngesund. Mir mache de Grill aus, doch is noch lang net Schluss. Mer mache noch e Flasch uff unn wolln noch nit zum Bus. Ich kenn e paar Jungs, die honn genau wie mir, Bock uff e Party, – gell das geht doch hier. gell lass uns feiern, mit viel Helau, mir sinn voll gut druff in diesem Bau, e tolle Stimmung, paar Kerle unn dann wolle mer gucke, ob der danze kann! Das war ganz Klasse – unn ohne zu trickse- wie immer für Euch „Die blecherne Bixe“ Die Namen der Blechbixe: Meike Behrens-Boso, Andrea Orzschig, Jeanette Herges, Annete Kiefer.

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Fräckelcher Wieder eine Glanzrolle unserer Fräckelchen im wahrsten Sinne der Kostüme!

Aus Venezia, der Stadt an dem Canale Grande, kame mir no Kleen-Venedig hier am Nahestrande. Es war e weite Weg, den mir uns machte, mir wollte uns so manches hier betrachte. Bei unserm Besuch hier hon mir feschdgestellt, de Idealzustand gibt’s nirgends uff de Welt. Unn bei eich an de Noh´ in Crucenia passiere so Sache wie in Venezia!

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Die Römer in Kreuznach, oder besser gesagt, die Hofsänger 2002. Mit viel Tamm-Tamm zogen die Hofsänger zu ihrem Auftritt in die Halle ein. Gekleidet in römische Gewänder und mit Kleopatra in der Sänfte, genossen wir den triumphalen Einzug auf die Bühne. Die Gäste waren begeistert und wir froh, dass sich unsere Arbeit gelohnt hat. Direkt nach der Kampagne 2001 machten sich die Hofsänger ans Werk und ersannen ein neues Programm für 2002. Das WF-Motto für 2002 stand schon fest, „Brick is Brick hon mir gedacht un Venedig hergebracht“. Doch da man das Thema Venedig bei den Hofsängern schon mal hatte, verlegte man sich etwas nach Süden, und kam auf Rom! Die Amis sind weg und Kreuznach ohne Schutz, daher kommen die Römer wieder und beschauen sich die Stadt und alles, was sich seit der guten alten Zeit verändert hat. Das war unser Idee und so machten wir uns ans Werk, ersannen Texte und Lieder, Kostüme und das Bühnenbild. Schon im September stand unser Programm und die Proben konnten beginnen. Zuerst in der Sportlerklause der Pfeffermühle, später in der alten Halle der Firma Budde, da man Proben von Ein- und Ausmärschen, das transportieren von Sänften und Streitwagen, sowie das Aufstellen der Tempel, der Sauna und der Toilette viel Platz benötigte. Wir hatten viel Spaß beim Bauen der Kulissen und beim Einstudieren der Lieder. So konnte kaum einer ernst und ruhig bleiben, wenn der Mike Förster auf seinem Streitwagen als Kaiser Nero über die Bühne" gefahren kam, oder wenn Reinhard Domann als Cleopatra in seiner Sänfte hereinschwebte. Mit so großem Gefolge kam Cäsar nun nach Bad Kreuznach, um die Steuern zu kassieren. Doch der Kämmerer berichtete ihm, dass die Kassen leer sind, denn man hatte viel gebaut. „Unser Bäderhaus ist viel schöner als das in Rom“, berichtete er. Worauf Cäsar nur ganz verwundert fragte, „Ihr habt doch wohl nicht alles Geld vors Kurhaus auf die Stross gestellt?“ So glossierten die Hofsänger mit Humor und gesang(Olaf Budde) lichem Können das Stadtgeschehen. 43


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Olaf Budde & Hans-Peter Lewisch Nohetrotter

Auch im vergangenen Jahr war unser Zwiegespann im In- und Ausland unterwegs. Sie wussten von „Venedisch“ bis „Pleenisch“ viel Interessantes zu erzählen. Wie immer musst der Peter auf seinen schüchternen Mittrotter Olaf warten. Aber mit viel Geduld und guten Worten ist er dann doch noch erschienen. So wie man erzählt waren die zwei wieder unterwegs in Stadt und Land, vielleicht gibt es ja wieder Neuigkeiten zu berichten?

www.weisse-fraeck.de 45


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Der Gerd-Steuer-Song Es ist einfach der Hammer, Leute: Kaum braucht man von Euch mal´n bisschen Kies für Vatter Staat, schon ist man beliebt wie Fußpilz. Dabei will ich nur Euer Bestes, Euer Geld. 1) Hundesteuer, Tabaksteuer, KFZ- und Ökosteuer, habt Ihr echt geglaubt mehr kommt nicht? Mit Umsatz- und Getränkesteuer mach´ ich zwar das Bierchen teuer, doch das ist mir noch zu wenig! Denn nun habt Ihr mich gewählt- und jetzt habt Ihr den Salat. ich bin noch mal´n paar Jahre Euer Kanzler. Was Du heute kannst versprechen, darfst Du morgen wieder brechen, und drum hol ich mir jetzt jeden einzl´nen Geldschein, Euer Pulver, Eure Kohle, Euer Sparschwein. Chorus: Ich erhöh´ Euch die Steuern, gewählt is gewählt, Ihr könnt mich jetzt nicht mehr feuern, das is ja das Geile an der Demokratie. Ich greif Euch tief in die Tasche, jeder von Euch Spackos bunkert irgendwo noch Asche, und die hol ich mir, die find ich schon, egal wo sie liegt! Ich zieh Euch aus – yeah! Ihr Flaschen Ihr werdet Euch noch wundern, denn ich weiß zu überraschen, keine Steuer die es für mich nicht gibt. Man könnte doch zum Beispiel mal über ´ne Schlechtwettersteuer nachdenken – das gäb satt Schotter oder ne Haarfärbesteuer och nö, besser nich. 2)Erdoberflächen-Nutzungssteuer, Atemaufschlag, Luft wird teuer und ich bin noch lang nicht fertig. Ein Zahntarif für´s Essen – kauen, Biosteuern auf´s verdauen, nix gibt´s mehr für lau – das geht nich! ich mach geile Politik, Qualität hat ihren Preis. Wer die Gerd-Show sehen will der muß auch zahlen. Wie ein Einkommenspirat drehe ich am Steuerrad, wenn du klamm bis´, kauf doch öfter mal bei Lidl, Penny-Markt oder Aldi... oder mal gar nichts! Chorus: Ich erhöh´ Euch die Steuern, gewählt is gewählt, Ihr könnt mich jetzt nicht mehr feuern, das is ja das Geile an der Demokratie. Ich greif Euch tief in die Tasche, jeder von Euch Spackos bunkert irgendwo noch Asche, und die hol ich mir, die find ich schon, egal wo sie liegt! Ich zieh Euch aus- yeah! Ihr Flaschen Ihr werdet Euch noch wundern, denn ich weiß zu überraschen, keine Steuer die es für mich nicht gibt. Steuern spar´n ist ganz einfach. Ich zum Beispiel hab nen Chauffeur, da kann ich mir das Steuern spar´n. Im übrigen- kennt Ihr den Unterschied zwischen mir und nem Hummer? Der Hummer wird beim Abkochen rot......ha ha ha! Achtung Achtung! Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Bald ist wieder große Krötenwanderung. Die Kröten wandern von euer direkt in meine Tasche, ha ha ha, aber die Arbeitslosen – die könnten doch auch mal was abdrücken... gibt doch so viele von denen........... 47


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Jeanette Herges (jetzt Frau Casper) als Frau Blaschke

Frau Blaschke macht Cluburlaub, sie will was erleben und reist ständig fort, jede Woch an einem anderen Ort, wo sie auftaucht und das ist gewiß, mer nit mer wes, wo vorne und hinne is! Schlagfertig, und das Herz am rechten Fleck, heit wor se widder do, hier am Eck, hot eich erzählt von ihren Reisen hot getanzt - und gesungen ihre Weisen! He, Frau Blaschke – das war wieder Spitze, und dazu das Schwippsellied . . . gekonnt und eine sportliche Höchstleistung!

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Auch in diesem Jahr haben wir Jubilare:

11 Jahre Meike Behrens Poso Die Meike als tänzerisches und schauspielerisches Talent in der Abteilung der „Weisse Fräck“ – nicht wegzudenken. Begonnen hat Meike bei den WF – Girls, kam dann zu den Kammerkätzchen und ist heute bei „de Blechbixe“. Wir sind dankbar, dass Meike nach einer Babypause (2001) wieder aktiv dabei ist. Liebe Meike, Dein charmantes Auftreten ist ein Gewinn für uns „Weisse Fräck“. Danke – Meike!

11 Jahre Andrea Orzschig Andrea hat in der Gruppe der „WF-Junioren“ angefangen. Als „WF-Girl“ konnten wir sie dann einige Jahre bewundern, bis sie sich dann 1998 als „Küken“, (so wird sie von der Gruppe liebevoll genannt) bei den Blechbixe anschloss. Andrea, immer fröhlich, witzig und herzerfrischend, so kennen wir sie und wir rufen ihr zu: „Hey, Andrea, mach weiter so, wir und die Abteilung der „Weisse Fräck“ brauchen Dich.“

11 + 1 + 1 Jahre (Das ist doch eine schöne närrische Zahl!) Dieses, wenn auch etwas verspätete, Jubiläum, feiert kein geringerer als unser Elferrat und Reiserat

Karl-Heinz Haas! Sorry, lieber Karl-Heinz, Dein Jubiläum ist nicht vergessen worden sondern, wie auch immer, einfach in den letzten beiden Jahren nicht an diesem Ort erschienen. Seit 1990 bist Du in den Reihen der „Weisse Fräck“ zugehörig und nicht nur als Elferrat sondern auch, wenn es zum Hallenauf- und Abbau kommt sowie in den Verkaufsständen immer mit Rat und Tat zur Hand. Lieber Karl-Heinz, wir hoffen, dass Du uns noch lange erhalten bleibst, trotz Deines weiten Anfahr-Weges. 51


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Vatertagstour der Hofsänger Die Vatertagstour 2002 oder die 11 närrischen Freunde Es waren, glaube ich, genau 11 Freunde, die sich am Vatertagsmorgen in Windesheim zur Vatertagswanderung trafen. Natürlich hatte jeder genug Verpflegung mitgebracht und für rein medizinische Zwecke Alkohol in verschiedenen Formen. Mein Whiskey war Schuld, dass manchem die noch müden Augen tränten. Mit dem Hofsängerlied „Weil wir Freunde sind“, ging’s an der Fuchsbrauerei vorbei Richtung Guldental. Nach ca. 1 km kamen wir zum Haus unserer Siggi Jung vorbei – nicht vorbei! Wir mussten den Gerstensaft auf seine Genießbarkeit hin prüfen, das einigen Flaschen den Inhalt kostete; aufgetafelt war natürlich auch. Es war nichts schlecht geworden! Weiter ging die fröhliche Wanderung nach Guldental. Dort war ein großes Zelt aufgebaut - ein idealer Pausenort. Jemand sagte, im Langenlonsheimer Wald würde Ochs am Spieß angeboten. Nix wie hin, Treibstoff hatten wir genug, aber weit war´s. Aber- vom Ochs sahen wir nur noch den Schwanz – auf Deutsch: Es war alles aufgegessen. Einige hatten zwar noch etwas bekommen, aber die Preise.... Der DM-Preis war gerade durch € ersetzt worden. Weiter nach Bretzenheim. Bis an den Guldenbach. Und jetzt? Wie weiter?

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r e h c l e k c ä r F 2002 Alle Jahre wieder . . . oder jedes Jahr die gleiche Frage: Was machen wir in der kommenden Kampagne? Doch diesmal war es keine Frage: Wenn wir schon mal Karneval in Venedig als Motto haben, dürfen natürlich venezianische Kostüme und Masken nicht fehlen. Idealer konnte ein Thema gar nicht zutreffen. Sonst nähen wir unsere Kostüme alle selbst, aber diesmal kamen wir doch zu der Einsicht, alles unserer Schneiderin Susanne zu überlassen. Das Ziel war, jede Maske und jedes Kostüm anders zu gestalten, andere Farben, Material etc. Gesagt getan. Und so habe ich von Oktober bis Dezember ca. 300 m. Stoff in verschiedenen Farben, Mustern und auch in Teilen konstruiert, arrangiert und zusammengenäht Über 1000 m. Borten, Rüschen, unzählige Perlen und Schleifen wurden verarbeitet. Jede einzelne Maske ist unter meiner Nähmaschine zu einem Gesamtkunstwerk entstanden. Es wurden Hüte gebastelt, Larven (Masken – nicht das Gesicht) bemalt und beklebt. Die Fräckelchen waren von diesen Kostümen total begeistert und was uns gefallen hat, gefiel auch dem Publikum, was uns sehr stolz machte. Es wurde uns sogar bundesweit bestätigt. 576 Gruppen meldeten sich bei der AZ, die zu einem Wettbewerb der schönsten Trachten, zusammen mit dem Südwestfunk, aufgerufen hatte. Wir waren unter den 5 Auserwählten Teams und wurden in die Sendung „Zum fröhlichen Weinberg“ beim Südwestrundfunk-Fernsehen eingeladen. Wir sind alle heute noch stolz darauf. Eure

Susanne Bilse 55


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Uhr . . . 1 1 . 1 1 ch um chall

Pünktleidurch den Zungem2ar0s03 eröffnet rd g . . . wu n die Kampa n a M Willi

Die Hofsänger

Hochzeit

von Nina und Siggi

Wir hatten eine 2. Hochzeit in den Reihen der „Weisse Fräck“ zu melden: Nina Krieg und Siggi Horn gaben sich am 9. 8. 2002 das JA-Wort zu Ihrem Lebensbund. Die WF und vor allem die Hofsänger gratulierten vor Ort recht zünftig und ließen das Brautpaar recht hoch leben.

beim Fischerstechen Die Hofsänger sind unter die Fischer gegangen. Beim diesjährigen wieder durchgeführten Fischerstechen hatten sich die Hofsänger beteiligt. Nach vielen und intensiven Trainingseinheiten wurde dann endlich gekämpft und welche Freude – man kam in die Endrunde am nächsten Tag. Da kam zwar das Aus, aber dabei sein ist eben auch hier alles, Gaudi gab es genug. 57


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Schnappschüsse Oh – wie schön

Das hä nicht gtte ste dacht

Zunge rein

Ichnicht ’s war

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– s a c i h C s La n o i t a m r o f z Tan

Und schon wieder eine wunderbare und rasante Showdarbietung unserer Las Chicas. Sogar der Elferrat wurde von dieser Augenweide mitgerissen! Die Namen: Daniela Awaresch, Julia Awaresch, Steffi Awaresch, Nicole Fabian, Amrei Führer, Patricia Haas, Carmen Hähn, Bärbel Lorenz, Steffi Müller, Susanne Neuhäusel, Katharina Schneider, Theresa Schneider, Viktoria Schneider, Melanie Severin, Jeannine Skowronek, Vanessa Wohlleben, Sidonie Schmitt, Dorothèe Schäfer, Gabi Nies und die Leiterin: Ina Wachner 61


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HypoVereinsbank Wilhelmstraße 23a · 55543 Bad Kreuznach Telefon (06 71) 8 36 22-0


Bericht von Heidi über die Damensitzung Die 4. Damensitzung ihr Leut hat wieder hundert Frauen erfreut. Drum sind wir auch in diesem Jahr gern für euch alle wieder da! Die Erfahrung hat uns gezeigt gerade an Fastnacht die Frau dazu neigt, einmal sich richtig auszuleben, sich mit Frohsinn, Heiterkeit zu umgeben. Nirgendwo kann man es besser genießen, als nur auf der Damensitzung, wo Humor, Show und Gesang voll sprießen. So haben wir´s in Erinnerung vom letzten Jahr, dabei sein ist alles, das ist doch klar. Wir garantieren euch schon allen, am Programm natürlich wohlgefallen. Nehmt euch für den 14. Februar nichts andres vor, wir setzen ganz auf euch und euren Humor. So seh´n wir uns alle, ich bitt euch, gell, bei de Fräckelcher der "Weisse Fräck" im VFL! Eure Sitzungspräsidentin Heidi Herges

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Reisebericht WF Tour 2002 Früh um 4:00 Uhr ging es los. Ein Bus voll gut gelaunter Weisse Fräck und Gäste anderer Kreuznacher Fastnachtskooperationen startete gen Süden. Nach einer schönen Fahrt bei strahlendem Wetter durch die Schweiz kam man dreizehn Stunden später an der italienischen Riviera in dem Ort Diano Marina an.

Mike im Auto

Die Zimmer im Hotel waren schnell verteilt und wer Glück hatte bekam ein Zimmer mit Balkon und Meerblick. Wer weniger Glück hatte, erhielt ein Zimmer mit Balkon und Baum-Blick und der Rest hatte Pech. Deren Zimmer gingen nach hinten raus, ohne Balkon, dafür aber mit Bahnanschluss. Bei den Zügen die dort in der Nacht vorbeifuhren, hatte man das Gefühl sie würden direkt durchs Zimmer fahren. Man traute sich nicht mal die Hose an den Schrank zu hängen. Es hätte ja sein können, das ein Zug des Nachts sie einfach mitnimmt. Dieses kleine Übel beeinträchtigte die gute Stimmung keineswegs. Man behalf sich mit Oropax oder ignorierte den Krach einfach. Am ersten Tag erkundete man die Umgebung, ging joggen, bewunderte den traumhaften Sonnenaufgang, testete die Wassertemperatur des Meeres, fuhr nach San Remo, um sich die Stadt anzusehen. Dort probierte Mike Förster eines der italienischen Dreiräder aus, ob es sich zum Firmenwagen eignet. Das Raumangebot war aber für deutsche Verhältnisse deutlich zu gering. Der nächste Tag führte uns schon früh die Küste entlang nach Frankreich. Leider war das Wetter etwas trüb, dafür aber auch nicht zu warm, so das wir bei angenehmen Temperaturen Monaco und Nizza ansehen konnten. Monaco war sehr beeindruckend. Ein wunderschöner Garten mit Kakteen über der Stadt an einer steilen Felswand gelegen, vermittelte uns einen ersten Eindruck von diesem Paradies der Reichen. Unter uns lag der neueste Stadtteil, der dem Meer abgerungen wurde, in dessen Zentrum sich das neue Fußballstadion erhob. Gleich daneben der Stadtteil Monaco, mit der Burg des Regenten, den Regierungsgebäuden und der Altstadt. Diesen Teil besichtigten wir genauer und ließen uns etwas Zeit die kleinen Gassen mit ihren Geschäften und Cafes zu erkunden. Was natürlich nicht fehlen durfte, war ein Besuch der Spielbank. Der eine oder andere riskierte auch mal 5 €, die großen Chips im Wert von 200.000 fasste von uns aber niemand an. Dafür bestaunten wir lieber die hübschen Autos (Ferrari, Rolls Roys), die 65


www.gesundkauf.de

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vor dem Gebäude parkten. Übrigens braucht sich dort niemand Gedanken um die Sicherheit seiner wertvollen Schätze zu machen, da jeder auf Schritt und Tritt von Überwachungskameras beobachtet wird. Die Kleinkriminalität ist dort verschwindend gering. Was die Großkriminellen dort machen, wurde uns nicht mitgeteilt. Der folgende Tag war zur freien Verfügung, einzige Bedingung, um 15:00 Uhr antreten zur Strandparty. Jeder sollte etwas mitbringen. Der Vorstand organisierte einen Grill und Holzkohlen und so konnte die Party steigen. Obwohl nicht mal ein Stuhl zu organisieren war und der Hotelchef mit Argusaugen darüber wachte das niemand ein Handtuch oder gar einen Balkonstuhl mit an den Strand nahm. Trotzdem stellten wir mit viel Spaß und guter Laune den Strand auf den Kopf und gaben den Einheimischen etwas zum Hinschauen. Die wunderten sich schon darüber, was die närrischen Tedeski da zum Besten gaben. Die Strandparty leitete über zum Galadeane im Hotel, womit dieser schöne Tag genüsslich ausklang. Unser letzter Tag führte uns an Genua vorbei nach Portofino. Ein malerisches Fischerstädtchen, welches nur mit dem Schiff zu erreichen ist, da Busse die enge Zufahrtstraßen nicht befahren dürfen. Eine Stadt wie eine Filmkulisse, in deren Umgebung sich die Creme de la Creme Italiens niedergelassen hat. Jeder aus der Gruppe versuchte in der kurzen Zeit die uns blieb, bis die Fähre uns zurückbrachte, so viel Eindrücke wie möglich zu sammeln, zumal es der letzte Tag bei strahlendem Sonnenschein war und jeder an das kalte Wetter zu Haus dachte. Einen ersten Eindruck davon sollten wir schon am nächsten Tag bekommen, denn auf der Rückfahrt war keine Sonne mehr zu sehen. Trocken war es nur im St. Gottharttunnel. So kamen wir erst spät am Abend, müde, aber voller schöner Erinnerungen in Bad Kreuznach an und jeder freute sich schon auf das nächste Jahr, wenn die "Weissen Fräck" wieder auf Tour gehen. Euer

Olaf Budde

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Mike als Cäsar

Ob Mann – ob Frau – wer weiß das schon genau

Impressum Buchgestaltung: Anzeigenteil: Textbeiträge: Bildmaterial: Satz und Druck:

Peter Engel Hans Lewisch, Peter Engel Gemeinschaftsarbeit der „Weisse Fräck“ Heidi Herges, Hans Lewisch und . . . graphic-DRUCK GmbH, 55545 Bad Kreuznach

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Die „Weisse Fräck“ trauern um einen guten Freund, das Ehrenmitglied des V.F.L. 1848

Fritz Doll Unser „Fritz´je“", wie wir ihn gern liebevoll nannten, war für alle Belange und Probleme der „Weisse Fräck“ über einige Jahrzehnte immer zur Stelle. Wurde noch schnell ein Foto fürs Liederbuch gebraucht, Fritz und seine liebe Frau Hannelore waren zur Stelle. Viele tausend Bilder während, vor und nach den Veranstaltungen wurden geschossen und die schönsten Aufnahmen hinter den Kulissen und in den Katakomben gemacht. Ein sehr reichhaltiges Archiv haben die „Weiße Fräck“ ihrem Fritz zu verdanken. Viele schöne Stunden an Eröffnungs- und Nachfeiern, selbst beim Aufräumen, durften wir mit unserem Fritz´je erleben. Danke, lieber Fritz, wir werden Dir ein ehrendes Andenken bewahren!

WF-Abteilung

Die „Weisse Fräck“ trauern um ihren Ehrenprotokoller

Karlheinz Krämer Karlheinz Krämer, einer der Altvorderen der „Weisse Fräck“ stand schon 1959 als Schalknarr mit einem Prolog auf den närrischen Brettern in der alten Halle. Es folgten Auftritte als Sterndeuter, bevor er dann die Nachfolge von Karl Müller als Protokoller übernahm und dieses schwere Amt 11Jahre hervorragend ausfüllte, meisterlich geschliffen seine Texte mit vorzüglichen Pointen. Im Jahre 1964 übernahm er ebenfalls die Leitung der Hofsänger, schrieb deren Texte, teils politisch, teils konnte man aber auch übers Stadtgeschehen schmunzeln. In Dankbarkeit fühlen wir uns über seinen Tod hinaus mit ihm verbunden. Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

WF-Abteilung

Oktober 2002 Rainer Oppelt, Ehrensenator, Ehrenregierat 71


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ust, L u D t s . . . H a i uns aktiv ssiv be a p h c u oder a wirken? mitzu • Kannst Du singen – bist Du bei den Hofsängern willkommen und gut aufgehoben. • Als Vortragender (Büttenreden, etc.) • Als passiver Helfer vor, hinter, und auf der Bühne? • Helfer bei Veranstaltungen . . . • Wir wollen eine Blasmusik – Kapelle gründen, Interesse? • Unsere Tanzgarden freuen sich über Nachwuchs! Melde Dich bei Reinhard Biernacki, Tel. (0 67 04) 22 22 oder bei allen Mitgliedern der „Weisse Fräck“

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Weiter mit der Vatertagstour In 2 km ist eine Brücke, für uns zu einfach. Ich kenne da eine Furt in der Nähe des Pfadfindergeländes, kann man problemlos drüber. Also, quer durch die Botanik, alte Bäume, Brennesseln, und dann ein elektrischer Weidezaun! Ist da Spannung drauf, wurde ängstlich gefragt! Gehen wir lieber durch den Bach? Einige kletterten über den Zaun und Pablo bekam einen fürchterlichen Schlag und lag flach auf der Weide. Liegenbleiben gilt nicht, also hochziehen – aber doch nicht am Weidezaun – er bekam also wieder einen geschossen!!!!!! Das Gelächter war groß – der Strom war doch nicht abgeschaltet. An der Furt angekommen, sie sah ja tief aus, egal, Hose aus, Stock in die Hand und durch, war doch nicht tief. Jetzt mussten wir uns aber stärken, was bei mir am Haus auch erfolgte, da meine Frau und Susanne den Tisch gedeckt hatten. Durst ist schlimmer als Heimweh! Ich kam dann auf die glorreiche Idee, mit meinem Akkordeon einige Lieder zu spielen. Plötzlich, ich konnte das nicht verstehen, hatten einige starke Zahnschmerzen, Ob´s das Wetter war? Unseren Abschluß machten wir in der alten Hofsänger – Stammkneipe beim Toni. Zum Schluß möchte ich sagen, wir hatten einen lustigen, spannenden aber auch erholsamen Vatertag verbracht. Ich würde mich freuen, wenn im nächsten Jahr wieder so eine schöne Wanderung zustande käme und noch mehr WF´ler mitmachen würden. Euer

Reinhard Biernacki

Eröffnung der WF-Kampagne 2002/2003 am 16.11.2002 ab 20.11 Uhr im Ratskeller der Stadt Bad Kreuznach. Ein tolles Programm boten die WF´ler wieder zum offiziellen Start der Kampagne 2002/3 im wieder schön hergerichteten Ratskeller der Stadt Bad Kreuznach. Der Ratskeller war bis auf den letzten Platz besetzt. Besonders erfreut waren der 1. Vorsitzende Rainer Biernacki und der Sitzungspräsident der WF, Wolfgang Schlamp, über den zahlreichen Besuch, auch von Senatoren, Ehrensenatoren und Senioren. Es war alles vorhanden, vom Essen und Trinken, von Vorträgen und Sketchen, von Tanzversuchen der Frau Blaschke bis zur Life-Musik von P3! Wenn die Sitzungen auch so werden – man sollte sich darauf freuen. Euer P3

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s g n u J n e d s u „A . . . “ s t h c i n d r i w

Kurt H. Sünder

Hartmut W. Großnick

Wir haben alles, was zum guten Druck gehört: die Leute mit der richtigen Einstellung und den richtigen Ideen, sowie modernste Maschinen für Satz, Druck und Weiterverarbeitung. Wir drucken Qualität – schnell und flexibel!

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graphic-DRUCK GmbH · Ihr zuverlässiger Partner für Industrie-, Weinetiketten- und Werbedruck Mönchstraße 3 · D-55545 Bad Kreuznach 12 · Telefon (06 71) 8 88 58-0 · Fax (06 71) 8 88 58-58

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.4 Lied Nr

1. Einsam zieh ich durch die Straßen plötzlich vor mir Dein Gesicht. Fühlte mich verdammt verlassen, so ein Glück nun treff ich Dich. Es tut so gut Dich hier zu sehen, bin so froh mein alter Freund. Laß uns um die Häuser gehen, haben viel zu viel versäumt.

Refrain:

◊ Auf geht´s wir ziehn durch die Nacht, so ham wir´s doch immer gemacht, und pfeifen ganz einfach ein Lied in den Wind, weil wir Freunde sind. ◊

2. Haben viel Zeit, stellen tausend Fragen, so ist das Leben gleich halb so schwer. Haben uns so viel zu sagen, und unser Glas ist schon wieder leer. Erzählst mir von deinen Sorgen und ich hör Dir lange zu. Draußen wird es langsam Morgen, und irgendwie bin ich wie Du.

Refrain:

◊ Auf geht´s wir ziehn durch die Nacht, so ham wir´s doch immer gemacht, und pfeifen ganz einfach ein Lied in den Wind, weil wir Freunde sind. ◊

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Bühnenbau für die Kampagne 2002 Während der „Kästour“ nach der Kampagne 2001 kam uns spontan die Idee für das Motto der nächsten Kampagne, „Karneval in Venedig“! Innerhalb von zwei Stunden erstellten wir ein komplettes Sitzungsprogramm, vom Bühnenbild an, über die Eröffnung der Sitzung bis zum Schlussbild. Unter anderem planten wir, die Brückenhäuser mal nicht als Bühnen-Deko zu verwenden. Dafür wollten wir, entsprechend dem Motto, die Rialtobrücke präsentieren. „Oh weh, eine Sitzung ohne die Brückenhäuser . . ., das geht nit, das kann man doch nit mache, das war ja immer so un muß so bleibe, das wär ja grad so als tät mer aus der Kreuzkirch das Kreuz entferne. Ne, ne, ohne Brückenhäuser kanns ke Weisse Fräck-Sitzung gewwe – schließlich is das Tradition!“ Lange diskutiert, hin und her, für und dagegen, schließlich hat die Lobby derer, „wir wolle mol was anneres mache!“ gewonnen. Nun ging es ans umsetzen. Bedingung: Die neue Deko musste groß, leicht, eindrucksvoll und billig sein. Schließlich hatten wir die Erleuchtung. Wir machens wie im Theater, mit Dachlatten, Nesselstoff, Knochenleim und Farbe. Beim Rest der Mannschaft war immer noch Skepsis angesagt. „das is net stabil, das kriegt ihr sowieso net hin, wie siehtn das aus?“ Aber nichts desto Trotz, es folgten konstruktive Treffen, ein Modell wurde erstellt, ausdiskutiert und schließlich beschlossen. Ganz wichtig waren bei allem auch die Kosten. Endlich konnten wir, das Bühnenbauteam, zur Tat schreiten. Es wurden vielseitige Fähigkeiten benötigt, wie Zimmermänner, Maler, Künstler und weitere kreative Mitarbeiter. Mit viel Freude und auch Spaß haben wir gesägt, geschraubt, bespannt und bemalt. Mit jedem Teil, was wir erstellten, wurden wir stolzer, aber auch sicherer in unserem Vorhaben, das Richtige zu tun. Allen Skeptikern zum Trotze wurde unser neues Bühnenbild stabil und wie wir meinen, auch ein voller Erfolg. An dieser Stelle möchten wir der Familie Budde für die zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten danken (wir hatten sehr schnell die gesamte Halle in Besitz genommen) und auch dafür, dass sie uns mit Kaffee und Kuchen verwöhnte. Zusammenfassend können wir sagen, nicht nur der sichtbare Erfolg sondern auch die Wochen der Arbeit haben uns viel Freude bereitet. Es gab sogar Sonntage, da hatten wir die Zeit total vergessen. Uns hat die ganze Aktion auch persönlich näher gebracht und wir würden uns freuen, wenn bei der nächsten Aktion noch ein paar mehr von Euch dieses Erlebnis teilen würden. Euer Bühnenbauerteam, niedergeschrieben von Susanne Bilse 81


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Die Weisse Fräck sagen all denen großen Dank die uns durch ihre liebevolle Unterstützung sehr geholfen haben, unsere Veranstaltungen so erfolgreich über die Jahnhallen-Bühne zu bringen. Stellvertretend für alle, nennen wir: Sparkasse Rhein-Nahe, Herrn Direktor Günter Haas Autohaus Kreuznach GmbH, Herrn Fritz Leydecker Globus Handelshof, Gensingen, Herrn Hans-Walter Liese Farbenfabrik Otto Meffert & Sohn GmbH, Herrn Otto Meffert Autohaus Walter von Hoff / Fleischhauer, Herrn Dieter Matzen LBS-Generaldirektor Herrn Burkhard Mayer Landesbank Rheinland-Pfalz, Vorstandsmitglied Herrn Werner Fuchs Kreuznacher Volksbank e.G., Herrn Direktor Walfried Kaufmann Kaufhof AG., Herrn Kind Commerzbank, Herrn Direktor Siegfried Schlander SKS Sotin, Herrn Klaus Kreuter Kreuznacher Verkehrsgesellschaft, Herrn Peter Odekoven Nicht zu vergessen, ein herzliches Dankeschön den Firmen, Freunden und Gönnern für Stärkungsmittel (Essen und Trinken), die zum Gelingen einer Sitzung dringend benötigt werden.

Die

Abteilung 83


Fenster • Türen Toranlagen • Geländer Überdachungen Fassaden und Markisen in Stahl und Aluminium Industriestraße 1 D-55543 Bad Kreuznach Telefon 06 71 / 6 50 61 Telefax 06 71 / 6 61 65

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Liederbuch Weisse Fräck - Kampagne 2003