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EXTRA: Blickpunkt Bruck/Mur & Kapfenberg

t k n u p Blick

Foto: istock/Thinkstock

enberg Bruck/Mur & Kapf

Winter ade

Frühlingserwachen. Den meteorologischen Frühlingsbeginn haben wir bereits hinter uns – langsam aber sicher machen sich auch in der Natur erste Frühlingsboten bemerkbar...


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Bühne frei

Veranstaltungsüberblick. Mit über 100 Veranstaltungen und einer abwechslungs-

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ie Stadt Bruck an der Mur bietet Kulturliebhabern in den nächsten Monaten ein reichhaltiges und facettenreiches Angebot auf hohem Niveau. Für März bis August ist es den Kulturverantwortlichen rund um Bürgermeister und Kulturreferent Peter Koch gelungen, neben bewährten Schwerpunkten auch wieder neue Impulse zu setzen.

Kunst. Im künstlerischen Bereich startet der Veranstaltungsreigen am 9. März mit der Vernissage der Gemeinschaftsausstellung von Leo Hainzl, Christian Huber und Gerhard Kubassa in der Kulturhaus-Kunstgalerie. Die drei international erfahrenen Mürztaler Künstler decken ein breites Spektrum bildender Kunst ab und zeigen bis 24. März eine repräsentative Auswahl ihrer Arbeiten – von Malerei über Grafik und

Digitaldruck bis hin zu Skulpturen aus verschiedensten Materialien.

Kabarett. Auch Kabarett-

liebhaber kommen auf ihre Kosten, wenn Markus Hirtler am 12. April im Kulturhaus-Stadtsaal sein Kabarettprogramm „Erwartungen und andere Dummheiten“ präsentiert. Dem als Ermi-Oma bekannten Künstler gelingt es darin auch ohne Perücke die Erwartungen des Publikums zu erfüllen.

Kinder. In den kommenden Monaten wird das Kindermusical „Amanzi, der Wassergeist“ von Theatro Piccolo mit IYASA Kinderaugen zum Strahlen bringen. Ergänzung findet das Brucker KulturWerner Reinprecht, Waltraud Gaber-Riedel, Bürgermeister Peter Koch und Johann Kügerl präsentieren das neue Kulturprogramm der Stadt.

programm für Kinder durch die Veranstaltungsreihe „KiKu“ des Stadtmuseums sowie durch die Angebote von „KinderKunstHaus“, Kinder- und Jugendtheater sowie Stadtbücherei.

im Dachbodentheater 2.0 geboten. Hier erhalten neben bekannten und erfolgreichen Slam-Poeten auch Menschen aus der Region die Möglichkeit, eigene Texte vor Publikum vorzutragen.

Poetry. Mit der monatlichen Veranstaltungsreihe „Slam an der Mur“ wird dem Poetry Slam in Kooperation mit „Kulturvereinen PLuS“ nach bereits fünf gut besuchten Abenden in der vergangenen Saison weiterhin eine Bühne

Musik. Ein besonderes Aus-

hängeschild des Brucker Kulturprogramms sind die Konzerte der städtischen Musikschule. Neben den Abo-Konzerten am 13. März und 8. Mai, dem Kammerkonzert am 9. April mit „Gypsy

Fotos: Stadt Bruck/Katarina Pashkovskaya, istock/thinkstock

reichen Mischung aus Konzerten, Kabaretts, Theater-, Kinder- und Festveranstaltungen lockt das Kulturprogramm der Stadt Bruck an der Mur in der kommenden Saison.


EXTRA: Blickpunkt Bruck/Mur & Kapfenberg B l i c k pu n kt Strings“ sowie den Hofkonzerten am 29. Juni werden die Serenadenkonzerte vom 8. bis 12. Juni wieder zahlreiche Gäste in den Rathaushof locken. Am Programm der Gesangsklasse von Sigrid Rennert und des Salonorchesters der Musikschule steht in diesem Jahr Jacques Offenbachs anspruchsvolle Oper „La Chanson de Fortunio“. Am 5. Juli findet bereits zum vierten Mal das große „Fest der Musik“ auf dem Koloman-Wallisch-Platz statt.

Großveranstaltungen. Ei-

nen Fixplatz im Kulturgeschehen nehmen auch die Großveranstaltungen in den Sommermonaten ein. Am 16. Juni steigt bereits zum vierten „Blasmusik meets Rock“ mit dem Blasorchester und

Am 16. Juni findet wieder das Konzert „Blasmusik meets Rock“ auf dem Koloman-Wallisch-Platz statt. der Band „Bratlfettn“ auf dem Koloman-Wallisch-Platz. Das Straßenkunstfestival „Murenschalk und Gaukelei“ wird am 10. und 11. August wieder tausende Gäste in die Brucker Altstadt locken. Abgerundet wird der Reigen der Sommerevents vom „Riverside“ am 25. August, das unter dem Motto „Genuss am

Fluss“ wieder Kulinarik und Live-Musik vom Feinsten verbindet.

Brauchtum. Darüber hinaus haben natürlich auch Brauchtumsveranstaltungen, die seitens der Heimat- und Musikvereine organisiert werden, ihren fixen Platz im Veranstaltungsjahr. Den Start bil-

den dabei das Konzert des Bezirks-Damen-Orchesters am 4. März und das Frühjahrskonzert der Marktmusik St. Dionysen am 25. März. Außerdem: Der Rennfelder Kirtag am 7. Juli integriert in diesem Jahr das Bezirksmusikfest und das 125-Jahr-Jubiläum des Blasorchesters Stadt Bruck an der Mur. V

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Stadtentwicklung 1.0 Mitdiskutieren. Ausgehend von der „Stadtvision Bruck 2030“ arbeitet Bruck an der Mur am Stadtentwicklungskonzept 1.0. Dieses liegt nun bis 2. April im Rathaus auf.

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ohin entwickelt sich Bruck an der Mur in den kommenden Jahrzehnten? Welche Schwerpunkte werden gesetzt? Mit diesen und vielen anderen Fragen beschäftigt sich die Stadt Bruck an der Mur im Zuge der Erstellung des Stadtentwicklungskonzepts 1.0. Bereits im Vorjahr wurde bei Bürgerinformationsabenden die Entwicklung des Entwurfes diskutiert. Am 6. März fand schließlich im Rahmen einer öffentlichen Versammlung im Rathaus eine Diskussion über die groben Ziele und Vorhaben

des Entwurfes als Konzept statt. Dieses wird nun bis 2. April im Rathaus öffentlich aufgelegt.

Mitreden. Innerhalb dieser Auflagefrist kann jedes Gemeindemitglied eine Einwendung oder Stellungnahme im Rathaus der Stadt Bruck an der Mur schriftlich und begründet einbringen. Im Stadtentwicklungskonzept 1.0 sind die wesentlichsten Leitlinien für die kommenden 15 Jahre festgelegt worden. Eines der Vorhaben lautet: Die Entwicklung soll von innen nach außen erfolgen.

Freude am Fahren

Revitalisierung. Parallel

dazu werden Handel und Dienstleistung gestärkt, außerdem gilt das Motto „Revitalisierung und Sanierung vor Neubau“. Eine restriktive Flächenwidmung, zum Beispiel die Verhinderung eines Einkaufszentrums auf der grünen Wiese und eine Konzentration auf die Kompetenzen und Stärken der Stadt wird ausschlaggebend für den künftigen Erfolg von Bruck an der Mur sein.

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Symbolfoto

Zukuntsvisionen. „Die wirk-

liche Herausforderung besteht darin, jetzt Entscheidungen zu treffen, die für die Bevölkerung in 15 bis 30 Jahren Gültigkeit haben“, erklärt Bürgermeister Peter Koch. Das Stadtoberhaupt ging auch auf Fakten ein, die dazu beitragen werden, Bruck als lebenswertes Herz der Steiermark zu etablieren. Der Stadt Bruck wird etwa als einer der wenigen obersteirischen Gemeinden ein Bevölkerungszuwachs prognostiziert. Das Einkommen liegt im Steiermarkvergleich über dem Durchschnitt, die Arbeitslosigkeit lediglich bei drei Prozent.

Altstadt stärken. Die Korn-

messerstadt leide aber auch unter dem Versagen der übergeordneten Politik in Sachen Raumplanung. Einkaufszentren auf der grünen Wiese hätten historische Altstädte massiv unter Druck gesetzt. Diesem Trend gelte es daher entgegenzusteuern und die Stadtzentren zu stärken, wie es in Bruck an der Mur seit Jahren versucht werde, so Koch. Entgegen kommt der Kornmesserstadt vor allem die optimale Lage entlang der BaltischAdriatischen-Verbindung, womit Bruck vor allem auch durch den Bau des Semmeringbasistunnels profitieren werde. V Bürgermeister Peter Koch plant für die nächsten 15 bis 30 Jahre voraus.


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Abgeordnetenkonferenz Neu denken. Zwei Tage lang diskutierten Abgeordnete der steirischen VP in Stainz.

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andeshauptmann und Landesparteiobmann der Steirischen Volkspartei Hermann Schützenhöfer rief bei der Abgeordnetenkonferenz aller steirischen Regierer und Abgeordneten das Jahresmotto der Steirischen Volkspartei für 2018 aus: „Arbeit sichern. Schaffen. Neu denken.“

Vorträgen aufwarteten. Am zweiten Tag referierten Dr. Juliane Bogner-Strauß (Ministerin für Frauen, Familie und Jugend) sowie der neue

Finanzminister Hartwig Löger über die Arbeit in der Bundesregierung, bevor Landesgeschäftsführer LAbg. Detlev Eisel-Eiselsberg und

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer schließlich die zukünftigen Leitlinien der Steirischen Volkspartei präsentierten. V

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Fotos: StVP

Leitlinien. Der erste Tag

stand unter dem Motto der derzeitigen Situation am Arbeitsmarkt und den dafür notwendigen Maßnahmen für die Zukunft, wobei Univ.Prof. Dr. Manfred Prisching und der Trendforscher Franz Kühmayer mit interessanten

AK-Vizepräsident Franz Gosch, geschäftsführender-Bezirksobmann Fritz Reisinger, VP-Landesgeschäftsführer Detlev Eisel-Eiselsberg, Bundesministerin Juliane Bogner-Strauß, Finanzminister Hartwig Löger, Graz-Bgm. Siegfried Nagl und Bezirks-GF Franz Reithofer (v. l.).

Alljährlicher Fixtermin Zum elften mal. Landesrat Seitinger lud zum Empfang in die Wirtschaftskammer.

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Foto: Reithofer

in Fixtstern im Veranstaltungsreigen des Bezirkes ist der Empfang in der Wirtschaftskammer Bruck an der Mur, zu

dem Landesrat Hans Seitinger nun bereits zum elften Mal in Folge lud. In diesem Jahr konnte Seitinger unter anderem Georg Knill, den

Präsidenten der Industriellenvereinigung, als Referenten willkommen heißen. Knill hielt einen spannenden Vortrag zum Thema „Wohin

entwickelt sich das Industrie-Land Steiermark“.

Gelungene Veranstaltung. Viele hochrangige Gäste aus Politik, Behörden, Wirtschaft und Gesellschaft verfolgten den Vortrag mit hohem Interesse. Wie es bei dieser Veranstaltung so üblich ist, wurde nicht nur der offizielle Teil, sondern auch der gesellschaftliche Teil im Anschluss sehr gut angenommen, bei dem sich Meinungsbildner aus den wesentlichsten Bereichen des Bezirks austauschen konnten.  V LR Seitinger (r.) mit Präs. Knill (M.) und einigen der hochkarätigen Gäste.


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Die Namen des Widerstands

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Harald Trummer (Lehrer BRG Kapfenberg), Sabine Krenn (Kuratorin) und Günter Bleymaier (Kulturreferent, r.)

n kaum einer anderen Stadt Österreichs sind verhältnismäßig so viele Straßen, Plätze und Siedlungen nach Widerstandskämpfern benannt wie in Kapfenberg. Grund genug, um mit einer Ausstelung an all jene zu erinnern, die ihr Ideal mit ihrem Leben bezahlen mussten. Kapfenberg nimmt dies auch zum Anlass, die entsprechenden Straßennamensschilder mit einer kurzen Biografie der namensgebenden Personen zu ergänzen. Die Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit Schulen aus Kapfenberg entstanden ist, kann man bis 29. April 2018 im „KulturZentrum“ besuchen.

Nena: Live in Kapfenberg

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m 18. März findet zum zweiten Mal das Kapfenberger „Josefifest“ statt. Ab 10 Uhr vormittags wird in der Festhalle Parschlug mit regionalen Spezialitäten von den Gasthäusern Görgl und Grexhammer sowie dem Wirtsthaus Wummerl aufgewartet. Außerdem gibt es neben köstlichen Delikatessen auch eine Weinbar und einen Schnapsstand. Für die musikalische Umrahmung des Events sorgt ab 10:30 Uhr der Musikverein Parschlug und um 12:20 Uhr die Bratlmusi „5er Partie“. Ein besonderes kulinarisches Highlight: Vor Ort soll der längste Apfelstrudel der Welt entstehen und ein neuer Rekord gebrochen werden.

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2. Kapfenberger Josefifest

Fotos: ISTOCK/THINKSTOCK, STADTGEMEINDE KAPFFENBERG

it 25 Millionen verkauften Tonträgern ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Künstlerinnen aller Zeiten. Jetzt feiert Nena ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum im großen Stil! Am 14. August macht die Sängerin Halt in Kapfenberg, um dem Publikum ordentlich einzuheizen. Um 20:30 Uhr startet ihr Live-Auftritt auf dem Freibadgelände in der Johann-Brandl-Gasse 23 in Kapfenberg, davor sorgt die Vorgruppe „Glückskinder“ für die ideale Einstimmung auf den Weltstar. Tickets gibt es ab sofort bei allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen und natürlich auch online.


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Führungswechsel in SPÖ SPÖ Leoben-Eisenerz. Wolfgang Kuhelnik folgt Siegfried Gallhofer als Geschäftsführer.

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Fotos: SPÖ Leoben-Eisenerz

ach fünf Jahren als SPÖ-Regionalgeschäftsführer in Leoben-Eisenerz und insgesamt 33 Jahren beruflicher Tätigkeit als SPÖ-Geschäftsführer geht der ehemalige Bürgermeister von Radmer, Siegfried Gallhofer, in Pension.

Kuhelnik übernimmt. Seine Agenden übernimmt nun Wolfgang Kuhelnik, dessen Zuständigkeitsbereich als SPÖ-Regionalgeschäftsführer mit 1. März zwei Regionalorganisationen, nämlich Bruck-Mürzzuschlag und Leoben-Eisenerz, umfassen wird. Ziel von Kuhelnik ist es, an der Seite der beiden

Regionalvorsitzenden Landesrat Anton Lang (LE) und NRAbg. Jörg Leichtfried (BM) gute Rahmenbedingungen für Erfolge der

„Obersteiermark-Partei“ bei allen bevorstehenden Wahlen auf Gemeinde-, Landesund Bundesebene zu schaffen. Als stärkste politische

Kraft der Region werde man sich mit voller Kraft für die Menschen in den obersteirischen Städten und Gemeinden engagieren. V

Landes-GF Oliver Wieser, LAbg. Helga Ahrer, Siegfried Gallhofer, Landeshauptmann-Stv. Michael Schickhofer, Landesrat Anton Lang und Wolfgang Kuhelnik (v. l.).

Sozialabbau verhindern Zukunftsraub stoppen. SPÖ-Aktionstag stand unter dem Motto „Arbeit ist Würde“.

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hinnehmen“, so die Nationalratsabgeordneten Jörg Leichtfried und Birgit Sandler sowie die Landtagsabgeordnete Helga Ahrer.

Forderungen. „Arbeit si-

Foto: SPÖ

oben, Bruck und Mürzzuschlag. „Wir haben heute gezeigt, dass wir die schwarzblaue Politik der sozialen Kälte nicht widerstandslos

chert den Menschen Einkommen, Perspektive und Würde. Wir fordern daher die Fortführung der von der SPÖ durchgesetzten und von Schwarz-Blau über Nacht abgeschafften Beschäftigungsmaßnahmen, also der Aktion 20.000 und dem Beschäftigungsbonus. Mit der Ausweitung der Mangelberufsliste betreiben Kurz und Strache Lohn- und Sozialdumping auf Kosten der arbeitenden Menschen in diesem Land“, verwiesen die Abgeordneten auf wichtige Forderungen der SPÖ.  V

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rbeit ist Würde“ – unter diesem Motto stand der Aktionstag vor den Geschäftsstellen des Arbeitsmarktservice in Le-

Die SPÖ will gegen die soziale Kälte vorgehen.


Blickpunkt Bruck & Kapfenberg KW10  
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