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Nachrichten aus den Wechsellandgemeinden Aspangberg-St.Peter, Aspang-Markt, Dechantskirchen, Feistritz am Wechsel, Friedberg, Kirchberg am Wechsel, Mönichkirchen, Otterthal, Pinggau, Raach am Hochgebirge, Schäffern, St. Corona am Wechsel, St. Lorenzen am Wechsel, Trattenbach sowie den WPW-Partnergemeinden Pinkafeld und Zöbern.

Foto: Jürgen Makowecz, LPD Steiermark

Ausgabe 27 | Juni 2013

Hochkarätig besetzter Sicherheitsstammtisch Innenministerin Mag.a Johanna Mikl-Leitner in Dechantskirchen Aspang

Aspangberg Dechantskirchen

Feistritz

Friedberg

Kirchberg Mönichkirchen

Otterthal

Pinggau

Raach

Schäffern

St. Corona

St. Lorenzen

Trattenbach


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Wechsellandzeitung Juni 2013

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Keine Barablöse oder Anrechnung auf andere Leistungen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wechselland Zeitung (Juni 2013)

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Kunst und Kultur

„selber machen - gemeinsam helfen!”

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Fr, 19.7. 19.30 Uhr Sa, 20.7. Sa, 20.7. So, 21.7. Mi, 24.7. Fr, 26.7. Sa, 27.7.

10–13 Uhr 14–17 Uhr 17 Uhr 15 Uhr 14–16 Uhr 14–17 Uhr

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g • S t i cke re i • B e f l o cku n MO – FR: 8.30 bis 12.00 und 15.00 bis 18.00 Uhr SA: 8.30 bis 12.00 Uhr

Bruckgasse 11 • 7423 Pinkafeld 2

So, 28.7. So, 28.7. Fr, 2.8. Sa, 3.8.

10 Uhr 15 Uhr 14 Uhr 18 Uhr

So, 4.8. 18 Uhr

Ausstellungseröffnung mit musikalischer Umrahmung „zauberhafte“ Lesung für Kinder mit Zauberkunststücken, modellieren von Luftballonfiguren … „ER & SIE“ – musik. „Techtelmechtel“, Chor Soundhauf‘n, Ensemble der MS Kirchschlag (Schlechtwetter: Kolpinghaus Aspang) Workshop „Hautpflege“ (Dr. Hauschka) Workshop „Dekorative Kosmetik“ (Dr. Hauschka) Harfenkonzert (Schlechtwetter: Pfarrkirche Ober-Aspang) Seniorennachmittag im Schlosshof Windräder für Groß und Klein! Workshop für Kinder Workshop: Küchen- u. Heilkräuter zum Kennenlernen „Mary Broadcast Band“ Soul-Funk-Pop-Blues vom Feinsten (Schlechtwetter: Festsaal der HS Aspang)

Hl. Messe (Schlechtwetter: Pfarrkirche Ober-Aspang) Mundartlesung „Froh und heiter“ mit Volksmusik Kindernachmittag der JVP Aspanger Vinum (Winzer aus NÖ., Bgld., Stmk.), Musik „die Kogi‘s“ „Late Mike Show“ – die Zaubershow – erfrischend anders (Schlechtwetter: Kolpinghaus Aspang)

Öffnungszeiten Ausstellung: Fr. 13–18 Uhr, Sa. & So. 9–18 Uhr und während der Veranstaltungen im Schloss!

Alle Kurse & Workshops nur gegen Voranmeldung Tel. 02642 / 523 03-17


Editorial | Inhalt

Wirtschaftsplattform Wechselland

Franz Scherbichler Chefredakteur

Foto: Jenni Koller

Geschätzte Leserinnen und Leser der Wechsellandzeitung! Viele kleine Leute, die in vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.

Aktuell

4 Sicherheitsstammtisch in Dechantskirchen 5 Schule macht Energie 6 WPW Regionalexkursion 12 Energieregion Wechselland

Wirtschaft 10 13 14 16

Leader aktuell Förderprogramm Experten-Tipps Firmenportraits

Leserservice 7 8 18 25 28 30 31

Serie: Bildung Historische Verbindungen Gemeindenews Sommer – Wandern – Freizeit Sport Kultur Stellenanzeigen

Impressum: Die Wechsellandzeitung berichtet über positive Ereignisse und Vorhaben im Wechselland und möchte dadurch zur Förderung der Wirtschaft und der Lebensqualität im Wechselland beitragen. Herausgeber und Medieninhaber: Verein Wirtschaftsplattform Wechselland, Pfarrsiedlung 19, 8244 Schäffern, E-Mail: office@wechselland.at. Vertreten durch die Obleute Johannes Gugerell, Martin List und Herbert Schwengerer. Chefredaktion: Franz Scherbichler, Redaktion: Mag. Stefanie Simon, Grafik & Layout: Maria Bischof BA – Marotte Grafikdesign, Druck: europrint S&L Druck- und Verlags-GmbH, 7423 Pinkafeld, Siemensstraße 11. Die Wechsellandzeitung wird in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden Aspangberg-St.Peter, Aspang-Markt, Dechantskirchen, Feistritz am Wechsel, Friedberg, Kirchberg am Wechsel, Mönichkirchen, Otterthal, Pinggau, Raach am Hochgebirge, Schäffern, St. Corona am Wechsel, St. Lorenzen am Wechsel und Trattenbach sowie den Partnergemeinden der WPW Pinkafeld und Zöbern herausgegeben. Namentlich gekennzeichnete Beiträge spiegeln die Sicht der Autoren wider und müssen nicht mit der Meinung oder Sichtweise der Herausgeber übereinstimmen. Finanzielle Unterstützung durch gewerbliche Sponsoren und durch Privatpersonen für die weiteren Ausgaben der Wechsellandzeitung sind herzlich erwünscht. Rückmeldungen, Leserbriefe, Artikelvorschläge und sonstige Anliegen senden Sie bitte an die Redaktion der Wechsellandzeitung. Franz Scherbichler, 8242 St. Lorenzen am Wechsel, Köppel 26, Tel.: 0676 / 472 51 04, E-Mail: redaktion@wechsellandzeitung.at.

Diese aus Nordafrika stammende Weisheit trifft auch auf uns im Wechselland zu. Tauchen Sie, liebe Leserinnen und Leser, mit uns in die wunderbare Welt der Gemeinsamkeiten ein, die das Wechselland zu bieten hat. Vieles was uns heute verbindet hat seinen Ursprung in der Geschichte wie das Beispiel der Augustiner Chorfrauen und Chorherren zeigt. Aber auch in der heutigen Zeit bewegen uns auf beiden Seiten des Wechsels die selben Themen. Klima, Umwelt und Energieprobleme können wir nur gemeinsam bewältigen. Denn das Bestreben an einer besseren und lebenswerten Zukunft zu arbeiten wird leichter, wenn wir bereit sind die Gemeinsamkeiten sehen und schätzen zu lernen. Und wenn ich sehe, welch hervorragende Leistungen beispielsweise die Sportlerinnen und Sportler der Wechselland- und Partnergemeinden vollbringen, macht es mich stolz auch ein Teil dieses Wechsellandes zu sein. Solche Leistungen verdienen unseren Respekt und unsere Hochachtung! Wir, die kleinen Leute, die in vielen kleinen Orten leben und viele kleine Dinge tun, werden das Wechselland verändern! Gemeinsam können wir all die Möglichkeiten, die in unserem Wechselland verborgen sind, entdecken und weit über unsere Grenzen hinaus sichtbar machen. Ihr Franz Scherbichler

Franz Scherbichler, Köppel 26, 8242 St. Lorenzen am Wechsel Email: redaktion@wechsellandzeitung.at

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Wechselland aktuell

Foto: Jürgen Makowecz, LPD Steiermark

Wechsellandzeitung Juni 2013

1. Reihe: Oberbrandrat Franz Hauptmann, LAbg. Hubert Lang; Bundesministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner, LAbg. Bgm. Waltraud Schwammer. 2. Reihe: Polzeiinspektionskommandant Franz Pötz, Bezirkspolizeikommandant Oberstleutnant Martin Spitzer, Bezirkshauptmann HR Mag.Max Wiesenhofer, Staatssekretär Dr.Reinhold Lopatka, Stellvertr. Landespolizeidirektor HR Mag. Alexander Gaisch, Generaldirektor d. Öffentl. Sicherheit Mag. Mag. Konrad Kogler, Chefinspektor d. Kriminaldienstes Franz Brauchart (zugleich GR in Dechantskirchen)

Hochkarätig besetzter Sicherheitsstammtisch in Dechantskirchen Im Zuge ihres Bundesländertages in der Steiermark am 12. April 2013 besuchte Innenministerin Mag.a Johanna Mikl-Leitner auch den Bezirk Hartberg-Fürstenfeld und nahm an einem Sicherheitsstammtisch in Dechantskirchen teil. „Zu Jahresbeginn hat sich hier im Bezirk viel getan: Die Bezirke Hartberg und Fürstenfeld wurden mit 1. Jänner zusammengelegt. Und das hatte auch Folgen für die Sicherheit im Bezirk. Denn durch die Zusammenlegung wurde die Bezirksleitstelle in Fürstenfeld aufgelöst und in eine Polizeiinspektion übergeführt. Das heißt, wir haben jetzt mehr Polizistinnen und Polizisten im Außendienst“, sagte Innenministerin Mag.a Johanna Mikl-Leitner. „Die Dechantskirchnerinnen und Dechantskirchner haben allen Grund sich sicher zu fühlen“, 4

betonte die Innenministerin und verwies dabei auf die Kriminalitätsstatistik: Im Jahr 2012 konnte im damaligen Bezirk Hartberg die Zahl der geklärten Fälle von 868 im Jahr 2011 auf 926 gesteigert werden. Das entspricht einer Steigerung von 6,7 Prozent. Mit einer Aufklärungsquote von 51 Prozent liegt der Bezirk Hartberg außerdem über dem österreichweiten Durchschnitt, der bei 42,6 Prozent liegt. Die Innenministerin wies auf die große Bedeutung des Miteinanders zwischen den Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr und Rettung für die Sicherheit hin. „Hier spielen natürlich die zahl-

reichen freiwilligen Helferinnen und Helfer eine ganz zentrale Rolle. Denn sie sind eine tragende Säule des österreichischen Sozialsystems und unverzichtbar, wenn es beispielsweise darum geht, gegen Naturkatastrophen anzukämpfen. Und wenn man sich vor Augen hält, dass die Freiwillige Feuerwehr der kleinen Gemeinde Dechantskirchen sage und schreibe 98 Mitglieder hat, dann ist das wirklich eine beachtliche Zahl und darauf können sie wirklich stolz sein, denn dieses freiwillige Engagement ist keineswegs selbstverständlich“, sagte Mikl-Leitner.


Schule macht Energie

Wirtschaftsplattform Wechselland

„Klima schützen – Chancen nützen“ Es liegt in unserer Hand! Ziel eines zweimonatigen Projekts an der Volksschule St. Lorenzen am Wechsel war es, die Schülerinnen und Schüler zu sensibilisieren und zu einem bewussteren Umgang mit der Natur und den zu Verfügung stehenden Ressourcen zu motivieren.

Ein herzliches Danke an das Team „Schule macht Energie“ unter der Leitung von „Sonneninstallateur“ Willi Höfler und drei Studenten der FH Pinkafeld, denen es gelang, das Interesse und die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler für dieses umfangreiche Themengebiet zu wecken. Die Kinder erkannten rasch: Um auch in Zukunft eine lebenswerte Umwelt vorzufinden, ist nicht nur ein Umdenken sondern vor allem auch ein sorgsamer Umgang mit Energie vonnöten.

kindgerechter Experimente gelang es, die Kinder immer wieder zum Staunen zu bringen. So wurden beispielsweise ein Treibhausversuch durchgeführt, Sonnenstrom betriebene Karusselle, Solarfingerwärmer sowie Wasser- und Windräder angefertigt. Die bildnerische Umsetzung und das Einstudieren eines „Klima-Raps“ bildeten einen weiteren Teil der praktischen Arbeit. In Religion beschäftigten sich die Kinder mit dem „Sonnengesang“ des Hl. Franz von Assisi. Dabei stand die Schöpfungsverantwortung im Mittelpunkt. Angeregt dadurch stellte sich den Kindern die Frage: „Wie kann auch ich einen Beitrag zum Umweltschutz leisten?“

Die praktische Umsetzung des Themas erfolgte in allen Unterrichtsgegenständen. Es wurden Berechnungen durchgeführt, Diagramme erstellt und mittels

Gesponsert wurde das Projekt dankenswerterweise von der Gemeinde St. Lorenzen am Wechsel und der Firmen Schweitzer und Unterwieser aus Friedberg.

Die Schülerinnen und Schüler konnten im Rahmen des Projekts verschiedene erneuerbare Energiequellen und deren Vorteile kennenlernen.

Der Workshop umfasste folgende Aktivitäten Auf einer „Wasserwanderung“ zur Quelle, mit Herrn Walter Spandl, konnten die Schüler den Weg des Wassers „bis zum Wasserhahn“ mitverfolgen. Der Lehrausgang zum örtlichen Nahversorger, dem Kaufhaus Singer, sollte das Bewusstsein der Kinder für Regionalität schärfen. Im Rahmen der Energiewanderung zum mit Hackschnitzeln betriebenen Nahwärmewerk gab der Obmann, Herr Konrad Weninger, den Kindern Einblick in die spannende Materie der Wärmeenergiegewinnung. Davon, dass die ortsansässigen Bauern nicht nur qualitativ hochwertige Erzeugnisse liefern sondern auch umweltschonend arbeiten, konnten sich die Kinder beim Besuch der Familie Hannelore und Ernst Hlavka überzeugen. Im Betrieb wird die Sonne effizient in unterschiedlichen Formen als Energiequelle genützt. Den Abschluss bildete eine beeindruckende Präsentation des erworbenen Wissens. Im Anschluss daran erhielten die Nachwuchsklimaschützer eine Urkunde – überreicht von Herrn Bürgermeister Hermann Pferschy.

Das Team von „Schule macht Energie“ mit Bgm. Pferschy und den Kindern der VS St. Lorenzen

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WPW aktuell

Wechsellandzeitung Juni 2013

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V.l.: Bgm. Hofrat Ing. Hans Auerböck, Martin Winkler und Margit Winkler, Heinrich Bacher und Johann Sperhansl

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20 Jahre Haarstudio WPW-Regionalexkursion Margit Winkler Die Teilnehmer der Regionalexkursion vor dem Betriebsgebäude des Papiererzeugers Hamburger in Pitten

Am 9. November 2012 fand eine WPW- Regionalexkursion statt. Wie immer in bewährter Zusammenarbeit mit dem Regionalverband Industrieviertel- Projektmanagement im Rahmen des EU-Projektes REGIONET aktív.

Am 4. Mai 2013 feierte Margit Winkler (Haarstudio Winkler in Aspang) ihr 20-jähriges Firmenjubiläum. Zahlreiche Ehrengäste, Kunden und Freunde unter Ihnen Bgm. Hofrat Ing. Hans Auerböck, Bezirsstellenausschussmitglied Ing. Josef Reichmann, Bezirksinnungsmeister der Friseure Heinrich Bacher und Direktor Johann Sperhansl von der Raiffeisenbank NÖ-Süd Alpin gratulierten Frau Winkler zu ihrem Jubiläum und wünschten der Unternehmerin alles Gute für die Zukunft. Margit Winkler betreibt auch ein Friseurgeschäft in Kirchberg am Wechsel und Scheiblingkirchen.

Diesmal besuchten rund 20 Interessierte Wechselländer die benachbarten Regionen Bucklige Welt und Schneebergland mit zwei großartigen Leitbetrieben. Erste Station war die Fa. Hamburger in Pitten, der Spezialist für moderne Papiererzeugung, ein großer und wichtiger Arbeitgeber der Region, der vorzeigte, wie wirtschaftlicher Erfolg und Umweltschutz zu vereinbaren sind.

Moste und Brände aus qualitativ hochwertigen, reifen und unbelasteten Rohmaterialen und eine professionelle Marketingstrategie waren wirklich einen Blick hinter die Kulissen wert.

Nach einer Stärkung wandten sich die Exkursionsteilnehmer dann einem Spezialisten in Sachen Kulinarik zu. Die MohrSederl Fruchtwelt in Zweiersdorf ist weit über die Grenzen bekannt geworden. Beste Säfte,

Krönender Abschluss der Exkursion war die Brauerei Gasthof Diewald in Raach, ein WPWHerzeigebetrieb, wo sich die Exkursionsteilnehmer noch mit hauseigenem Franzl-Bier und einer guten Jause stärkten.

Mohr-Sederl Fruchtwelt

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Zwischendurch berichtete der Obmann des Wirtschaftsforums Triestingtal, mit welchen Aktivitäten die regionalen Wirtschaftstreibenden unterstützt und vernetzt werden.


Wirtschaftsplattform Wechselland

Serie Bildung Gymnasium und Realgymnasium Sachsenbrunn Rubrik

Moderner Unterricht in traditionellen Gemäuern Das Gymnasium und Realgymnasium Sachsenbrunn in Kirchberg am Wechsel ist eine Schule mit Tradition. Gleichzeitig bereiten moderne Unterrichtsmethoden und -zweige die Schüler ideal auf das Berufsleben vor. Als Knabenseminar und Internat der Erzdiözese Wien gegründet wird Sachsenbrunn seit 1993 als Allgemeine Höhere Schule geführt. Die 54-jährige Tradition brachte AbsolventInnen hervor, die heute in allen Berufsschichten zu finden sind. Als Aushängeschild nennt Schulleiter Mag. Gernot Braunstorfer den Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz in Kärnten. 540 SchülerInnen werden aktuell in dieser katholischen Privatschule unterrichtet. In der Langform können die 14-jährigen aus der Unterstufe und seit zwei Jahren aus der Hauptschule und Neuen Mittelschule kommend zwischen dem Sprach-, dem Naturwissenschaftlichem Labor(NWL) und dem Vitalzweig wählen. Letzterer wird seit zwei Jahren angeboten und hat einen gesundheitlich-sozialen Schwerpunkt. Teamteaching: Ein Thema, zwei Sichtweisen Am kompetenzorientierten, individualisierten Unterricht und

am Schulungsprogramm der Lehrer lassen sich die modernen Strömungen der Schule festmachen. Das Teamteaching ist Teil dieser modernen Lehrmethoden, das im NWL- und Vitalzweig praktiziert wird. Dabei erklären zwei Lehrer aus unterschiedlichen Fachrichtungen ein Thema aus der jeweiligen Sichtweise und bereiten die Unterrichtsstunden gemeinsam vor. So wird ein Bewegungsablauf vom Sportlehrer vorgezeigt, der Naturwissenschaftler erklärt die biologischen Abläufe dahinter oder der Physiker berechnet die Kräfte, die durch diese Bewegung freigesetzt werden. Raum zur Entfaltung vielfältigster Persönlichkeiten „Nur in einem Wohlfühlklima kann man dementsprechende Leistungen bringen“, weiß Braunstorfer. So soll den unterschiedlichen Interessen der SchülerInnen durch eine Vielzahl an Projekten entsprochen werden. Die Sportmöglichkeiten reichen von Mountainbike bis hin zur

Teilnahme an den Landesmeisterschaften im alpinen Schilauf, wo heuer der Landesmeistertitel gestellt wurde. Musicalproduktionen werden von den SchülerInnen selbst geschrieben und aufgeführt. Beim so genannten Compassion-Projekt sind die SchülerInnen in einer 2-wöchigen Praxis in sozialen Einrichtungen der Umgebung beschäftigt und erleben den Alltag der Menschen mit.

Information: Privates Gymnasium und Realgymnasium Sachsenbrunn, Direktor: Prof. Mag. Gernot Braunstorfer Puchberger Straße 1 2880 Kirchberg/Wechsel 14. Juni: Schulfest

Kulturprojekte zur Förderung von Interessen

Steigende Schülerzahlen stärken den Standort Das Gymnasium Sachsenbrunn ist mit seiner Tradition und den Schwerpunkten Sprachen, Naturwissenschaften und Gesundheit ein wichtiger Bestandteil der schulischen Ausbildungsvielfalt der Region. Die steigenden Schülerzahlen stärken die Schule in ihrer Ausrichtung und machen einen Ausbau notwendig. Die Klassenzahlen werden erhöht und auch der Zubau einer neuen Sporthalle sorgen für eine gute Entwicklung des Standortes. Text: Stefanie Simon

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Bild: Kloster Kirchberg

Historische Verbindungen

Wechsellandzeitung Juni 2013

Kloster Kirchberg

Bild: Franz Scherbichler

Wechsel als Schut Festenburg

Festenburg Auf der Festenburg wurde schon früh eine Seelsorgestelle eingerichtet. Im Rahmen der Pfarrregulierung unter Kaiser Josef II. wurde Festenburg im Jahre 1786 von der Pfarre St. Lorenzen am Wechsel abgetrennt und zur Lokalkuratie erhoben. 1892 erfolgte die endgültige Pfarrerhebung. Die Pfarre Festenburg wird von den Vorauer Chorherren seelsorglich betreut. Führungen 1. Mai – 30. September 2013 Di – Sa: jeweils 10 Uhr, Sonn- und Feiertags: 14 Uhr Gruppen und andere Zeiten: Voranmeldung erbeten (1. Oktober – 30. April: Führungen nur auf Anfrage) www.festenburg.at

Dominikanische Gemeinschaft im Kloster Kirchberg Seit 1999 nützen Dominikanerinnen das ehemalige Chorfrauenstift und führen das Haus als geistliches Zentrum. Urlaub im Kloster als Alternative zum „normalen“ Urlaub für Einzelgäste, Paare und Familien, Tage der Stille, Mitleben in der Gemeinschaft, Geistliche Gespräche und Begleitung Kurse die die Atmosphäre der Stille brauchen, z.B. Ikonenmalen, Meditation, Exerzitien, Einkehrtage, Selbsterfahrung, Persönlichkeitsentwicklung … www.kloster-kirchberg.at

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Für die einen ist eine Gebirgskette ein Hindernis, für die anderen eine Herausforderung. Als Grenze zwischen den Bundesländern Niederösterreich und Steiermark ist das Wechselgebirge Alltag. Sein großes Straßen- und Wegenetz zeugt von jahrhundertelangem Austausch, zum Beispiel zwischen dem Kloster in Kirchberg am Wechsel und dem Stift Vorau sowie der Festenburg.

Vorauer Propst als Vorsteher in Kirchberg Die Chorherren im Stift Vorau nahmen sich der Anliegen der Kirchberger Schwestern nicht nur als Beichtväter und Seelsorger an. Der Festenburger Pfarrer Sighard Schreiner erzählt vom 26. Propst des Stiftes Vorau, Leonhard von Horn, der im Jahr 1466 zum Visitator und Superior (Vorsteher) der Kirchberger Chorfrauen bestellt wurde. An seine Besuche im Chorfrauenstift erinnert eine Inschrift am so genannten Steinernen oder Weißen Kreuz auf dem Weg über den Hochwechsel nach Kirchberg. Propst Leonhard ging auch neue Konföderationen ein.

Das zeigt sich in der Gebetsverbrüderung unter anderem mit den Chorfrauen von Kirchberg. Durch das gemeinsame Gedenken der Verstorbenen eines Stiftes wird zusätzliche Verbundenheit geschaffen. Die Vorauer Pröpste hatten das Amt des Visitators bis zur Aufhebung des Klosters 1784 inne. Eine Schwester überlebt die Pest Die Pest wütete etliche Male in der Gegend, fast ein Drittel der europäischen Bevölkerung wurde dahingerafft. Im Kloster in Kirchberg starben durch die Pest im Jahr 1473 bis auf eine Überlebende alle Kirchberger Chorfrauen. Leonhard


Festenburger Fußwallfahrt nach St.Wirtschaftsplattform Corona über den Hochwechsel Wechselland

Bilder: Sighard Schreiner

Historische Verbindungen

Das Steinerne Kreuz

tz und Austausch gab sich größte Mühe, den Fortbestand des dortigen Stiftes zu sichern. Mit den Jahren wuchs das Kloster wieder auf 16 Schwestern heran. Auch im Chorherrenstift Vorau umfasse der niedrigste Stand einen Chorherren, zwei Katzen und einen Hund, weiß Schreiner. Den höchsten Stand im Stift machten übrigens 50 Chorherren aus. Bei der Kreuzkirche in Vorau steht der so genannte Pesthügel, der die Pestgräber dieser Zeit markiert. Bis heute besteht die Scheu der Menschen, diesen Hügel anzutasten oder zu entfernen. Die Festenburg als Ordenshaus Zu Zeiten der Kuruzzeneinfälle im 18. Jhdt. flüchteten die Kirchberger Chorfrauen immer wieder auf die Festenburg. Der damalige Propst Philipp Leisl trug sich mit dem Gedanken, die Chorfrauen in der Festenburg anzusiedeln, sollte das Kloster in Kirchberg zerstört

werden. Um die nötigen Sakralräume zu schaffen, wurde der Rittersaal in eine Kirche umgebaut. Sechs Kapellen wurden in Form einer begehbaren Bibel gestaltet. Sie stellen den Gang durchs Kirchenjahr bildlich dar. Bis der Bau fertiggestellt wurde, war die Gefahr aus dem Osten gebannt und die Chorfrauen gingen wieder nach Kirchberg zurück. Der Kraftausdruck „Kruzzitürken“ stammt übrigens aus dieser Zeit und war Ausdruck der Angst vor einem Einfall der Kuruzzen und Türken. In Kirchberg am Wechsel haben sich die Chorfrauen selbst erhalten und waren im sozialen Bereich tätig. In Österreich gibt es die Chorfrauen heute nur mehr in Salzburg. Ihre ursprünglichen Aufgabenbereiche wurden immer mehr vom Staat übernommen, ihre Schwerpunkte sind nicht mehr gefragt. So wie in der Wirtschaft Berufe ausstürben, sei auch für Orden der Auftrag ihrer Zeit irgendwann erfüllt, so Schreiner.

Symbolische Karte (Quelle Google Maps) des Fußweges über den Hochwechsel von Vorau nach Kirchberg am Wechsel. Errechnete Gehzeig ist rund 8 Stunden für ca. 40 km.

Festenburger fuSSwallfahrt Die Festenburger beteten früher nach Kirchberg, heute endet die Wallfahrt in St. Corona am Wechsel. Sie findet am letzten Samstag im September statt.

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Text: Stefanie Simon

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LEADER aktuell

Zukunftsbefragung Bucklige Welt – Wechselland

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Nun ist mit Auslaufen der erfolgreichen LEADER-Periode 2007–2013 der passende Zeitpunkt erreicht, genau diese Abfrage an der Bevölkerung durchzuführen. Die LEADER-Region Bucklige Welt – Wechselland wird in der 2. Junihälfte eine große Befragung an der Bevölkerung in den 32 Mitgliedsgemeinden durchführen, um die eingangs erwähnten Informationen zu erhalten. Dazu wird bereits im Hintergrund fleißig in

Wechsellandzeitung Juni 2013

Eine Region in der die Bevölkerung im Vordergrund steht, und die sich ständig weiter entwickeln will, muss von Zeit zu Zeit auch innehalten und die getane Arbeit reflektieren bzw. in die Zukunft blicken, welche Anliegen der Bevölkerung am wichtigsten sind.

Arbeitsgruppen mit Vertretern der Gemeinden und der Region gearbeitet. Um die Befragung repräsentativ und wissenschaftlich nachvollziehbar zu machen, wurde ein renommiertes Meinungsforschungsinstitut beauftragt, die Themen der Region aufzuarbeiten, daraus einen leicht verständlichen Fragebogen zu erarbeiten und dann im Anschluss die Auswertung durchzuführen und die Ergebnisse aufzubereiten.

Die Durchführung Es werden 15% der Wahlberechtigen einer Gemeinde (insgesamt rund 8.000 BürgerInnen in der Region) nach dem Zufallsprin-

zip ausgewählt und per Fragebogen schriftlich befragt. Um die Rücklaufquote hoch zu halten und dadurch ein repräsentatives Ergebnis zu erhalten, werden in

Jeder hat so seine Art. Gestaltung und Produktion von Werbemitteln

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§ Arbeitnehmerveranlagung (Lohnsteuerausgleich) § Erstellung von Jahresabschlüssen § Sozialversicherungsrechtliche Beratung § Betriebswirtschaftliche Beratung § Personalverrechnung § Steuererklärungen § Buchhaltung

Termin nach telefonischer Vereinbarung


Wirtschaftsplattform Wechselland

der Gemeinde bekannte Personen, (Gemeinderäte, Mitglieder diverser Vereine und Organisatoren …) die Fragebögen an die zu befragenden Personen austeilen und nach ca. einer Woche ausgefüllt wieder abholen. Die Befragung läuft absolut anonym, da die Fragebögen in einer Wahlurne gesammelt werden. Diese Daten werden nur zum Zweck der Auswertung verwendet und danach vernichtet! Die Befragung soll in den letzten beiden Juniwochen durchgeführt und über die Sommermonate ausgewertet werden. Im Herbst ist mit ersten Ergebnissen zu rechnen. LEADER 2014–2020 Da diese Befragung den Weg für die nächsten LEADER-Periode (2014–2020) vorgeben soll und dadurch auch das Förderprogramm mit den diversen Projekten gestaltet wird, ist es in unser aller Interesse ein repräsentatives Ergebnis zu erlangen und eine höchstmögliche Rücklaufquote zu erzielen. Die Vertreter der Region und Gemeinden hoffen auf die Mithilfe der Bevölkerung an der Zukunftsgestaltung unserer schönen Region Buckligen Welt – Wechselland.

„Kleinregionsobmann Bgm. Dr. Willibald Fuchs mit den Bürgermeistern der Kleinregion Wechselland“

Zentrum der Persönlichkeitsentwicklung (ZEPE) Kirchberg am Wechsel hat eine breit gefächerte Bildungslandschaft mit Kindergarten, Volksschule, Neuer Modellschule und dem Gymnasium Sachsenbrunn. Insgesamt werden fast 1.000 Kinder und Jugendliche aus Kirchberg, dem Feistritztal und der weiteren Umgebung unterrichtet und in ihrer Persönlichkeitsentwicklung begleitet. Erfolgreiche Auftaktveranstaltung der Vortragsreihe zum Schwerpunkt „Erziehung – Beziehung“ mit Mag. Dr. Werner Schwarz im GRG Sachsenbrunn

In Kirchberg bestehen viele Möglichkeiten, junge Menschen zu fördern, ihre Talente zu wecken, Bildung, Ausbildung und soziale Werte zu vermitteln. Im Rahmen des Leaderprojektes „Regionsinitiative für Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Lebensqualität“ wurden vier Schwerpunkte für dieses Zentrum der Persönlichkeitsentwicklung ausgewählt:

Fit & Fun Dieses Großprojekt soll 2014 einen Gesundheitstag speziell für Kinder und Jugendliche initiieren. Erziehung – Beziehung Dazu läuft derzeit eine Vortragsreihe (siehe Vorankündigung),

die sich mit den Themen Bewegung, Umgang mit digitalen Medien, Erziehung und Liebe sowie Leben in einer Wertegemeinschaft auseinandersetzt. In den kommenden Jahren sollen diese Schwerpunkte fortgeführt und neue gesetzt werden.

Bildung Jede Bildungseinrichtung soll im kommenden Schuljahr einen konkreten Arbeitsschwerpunkt setzen. Gesund und Vital Prävention soll Haltungsschäden, Übergewicht und Suchtverhalten vorbeugen. Vorgesehen ist ein Versuch mit Schulmöbeln.

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Energieregion Wechselland

ENERGIEREGION WECHSELLAND

 . Umsetzungs-Workshop 2 am 26.06.2013, 19 Uhr, Feuerwehrhaus der FF Dechantskirchen  nmeldung, Kontakt & Info A Modellregionsmanager Ing. Johann Oswald, 0664/520027 johann-oswald@aon.at  nmeldung zum Newsletter A der Energieregion Wechselland Wenn sie regelmäßig Information zum Projekt, zu Veranstaltungen aber auch zu interessanten Fördermöglichkeiten für Private oder Unternehmen erhalten möchten, senden Sie sich ein kurzes E-Mail an messner@regionalmanagement.at V.l. Bgm. Josef Winkler, Bgm. Karl Mathä, Ing. Johann Oswald, Bgm.in Waltraud Schwammer, Bgm. Hermann Pferschy, GF Mag.a Daniela Adler-Neubauer, Ing. Leo Riebenbauer, Bgm. Leopold Bartsch

Die Energieregion Wechselland startet in die Umsetzungsphase – machen Sie mit! In Zusammenarbeit mit der Bevölkerung wurde das Umsetzungskonzept der Energieregion Wechselland erarbeitet – dazu wurden drei Beteiligungs-Workshops im Jahr 2012 abgehalten. Aus diesen drei Workshops entstanden 18 Umsetzungsprojekte, deren Ziele bis Ende 2014 umzusetzen sind.

entgeltliche Einschaltung

Diese Aktivitäten finden sich in folgenden sieben Themenbereichen wieder: • Mobilität optimieren • Lokale Wirtschaftsakteure verbinden, Wertschöpfungsketten gestalten, Beschäftigung und Kreisläufe fördern • Bewusstseinsbildung, Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung • Neue Strukturen und BürgerInnenbeteiligungsaktivitäten

• Selbstversorgung mit regionalen Lebensmitteln • Erneuerbare Energie fördern und selbst produzieren • Energieeffizienz fördern Am 8. Mai fand im Rüsthaus der Stadtgemeinde Friedberg der erste Umsetzungs-Workshop der Energieregion Wechselland statt. Im Rahmen dieses Workshops konnten dank aktiver Unterstützung der Gemeinden, der

ProjektpartnerInnen, sowie der Bevölkerung die Umsetzungsprojekte weiterbearbeitet werden. Viele gemeindeübergreifende Ideen wurden sehr konstruktiv besprochen, wertvolle Ergebnisse wurden erarbeitet und konkrete nächste Schritte definiert.

400kWp PV-BürgerInnen-Beteiligungsanlagen errichtet werden. Wenn Sie nun auch neugierig geworden sind, den Termin jedoch verpasst haben, können Sie sich bei der Biowärme Friedberg oder beim TB Riebenbauer nähere Details holen.

Einladung zum zweiten Umsetzungs-Workshop Der zweite Umsetzungs-Workshop wird am Mittwoch, den 26. Juni, ab 19 Uhr im Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Dechantskirchen stattfinden. Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen!

Sammeleinkaufsaktion Der Arbeitskreis Schöpfungsverantwortung der Pfarre Dechantskirchen bietet gemeinsam mit der Energieregion Wechselland eine Sammeleinkaufsaktion an. Wenn Sie daran Interesse haben, können Sie sich noch bis zum 6. Juni dazu beim Klima- u. Energiemodellregionsmanager Herrn Ing. Johann Oswald melden.

Zentrales Thema: Photovoltaik Am 2. Mai fand im Gasthaus Stögerer in Friedberg ein Informationsabend zum Thema Photovoltaik-BürgerInnen-Beteiligungsanlagen statt. In der Energieregion Wechselland sollen in den Gemeinden St. Lorenzen am Wechsel und in der Stadtgemeinde Friedberg jeweils 12

Info- und Praxistag PV-aktuell Am 5. Juli findet von 8.30 bis 18 Uhr ein Informations- und Praxistag zum Thema Photovoltaik statt. Am Programm stehen Impulsvorträge am Vormittag und Besichtigungen von ausgezeichneten Anlagen am Nachmittag.


Energieregion Wechselland

Wirtschaftsplattform Wechselland

Sonnenstrom Wechselland Photovoltaik Park Die Arbeiten am Sonnenstrompark in St. Lorenzen/W. laufen auf Hochtouren und stehen bereits kurz vor der Vollendung. Die Inbetriebnahme soll laut Sonnenstrom Wechselland KG Geschäftsführer Johann Hlavka bereits am 15. Juni erfolgen.

Die Förderaktion „Aktive Wirtschaft – Aktive Region“ die vom Entwicklungsförderungsverband (EFV) Hartberg, gemeinsam mit dem Regionalmanagement Oststeiermark (RMO) ins Leben gerufen wurde, zeigt ihre ersten Blüten. Mit der Gewerbeschau „Hochstraße Innovativ“ konnte die erste Wirtschaftsvereinigung in der Region Hartberg unterstützt werden. Mario Janisch, Sprecher des Organisationsteams: „Für uns ist es sehr erfreulich, dass von Seiten der Regionalentwicklung die Wirtschaft direkt gefördert wird. Es motiviert und bestätigt gleichzeitig, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden!“ Dass mit diesem Förderprogramm der richtige Weg zur Unterstützung der heimischen Wirtschaft eingeschlagen wurde, zeigt auch die Tatsache, dass bereits drei weitere Wirtschaftsverbände ein Ansuchen um Unterstützung an den EFV Hartberg gestellt haben. Auch LAbg. Hubert Lang als Obmann des EFV Hartberg zeigt sich mit den ersten Aktivtäten äußerst zufrieden. „Mehr als 7.000 BesucherInnen an zwei Tagen beweisen die Schlagkraft der Wirtschaft in der Kleinregion Steirisches Wechselland und bekräftigen auch den Trend, dass die heimische Bevölkerung großes Interesse hat regional einzukaufen!“ Somit ist ein wesentliches Ziel dieser Fördermaßnahme bei der ersten Veranstaltung sehr anschaulich erfüllt worden – näm-

lich ein „Schaufenster“ für die regionale Wirtschaft zu bieten. Wie kommt man zu dieser Förderung? Im Grunde geht alles sehr einfach. Unterstützt werden Wirtschaftsverbände bzw. Gemeindeverbände die ihren Sitz im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld haben und wirtschaftliche Ziele verfolgen. Die Unterstützung kann bis zu 3.000 Euro betragen und ist beim EFV Hartberg zu beantragen. Maßnahmen wie Wirtschaftsmessen, Leistungsschauen oder Berufsorientierungsmessen werden vorrangig behandelt. Wobei natürlich der Kreativität der heimischen Wirtschaft keine Grenzen gesetzt werden sollen und auch neue Formen von Wirtschaftskooperationen Unterstützung finden werden.

Foto: Franz Scherbichler

Förderprogramm zeigt Wirkung! Auf ca. 8.000 m² Fläche werden 2665 m² Photovoltaik-Module verbaut.

Die Standortwahl viel nicht ohne Grund auf die Oststeirische Gemeinde. Aus einer Studie der „Energiemodellregion Wechselland“ geht hervor, dass die Gemeinde St. Lorenzen/W jene mit den höchsten Sonnenstrahlungswerten der Region ist. „Wir sind froh, dass eine perfekt geeignete Fläche zur Verfügung gestellt wurde und unterstützen das Projekt tatkräftig“ so Bgm. Herman Pferschy. Mit der Planung und Ausarbeitung der 400 kWp Photovoltaikanlage wurde die Fa. Technowin aus Wörgl/Tirol beauftragt, welche nicht nur jahrelange solare Kompetenz sondern auch Expertenwissen im Bereich der Energieoptimierung aufweist.

Bürgebeteiligungsmodel: „sale and leas back“ Das Projekt ist als Sale-and-Lease-Back Modell aufgebaut. Die Sonnenstrom Wechselland KG errichtet, plant und betreibt die Anlage, speist den Ökostrom ins Stromnetz ein und trägt sämtliche Aufwendungen. Die ansässigen Bürger können sich an diesem Projekt beteiligen, erhalten dafür eine jährliche Vergütung von ca. 3,1 % und fördern so den Ausbau erneuerbarer Energien. Der Strom wird somit nicht direkt zu den Beteiligten geleitet, sondern in das Stromnetz des Energieversorgers eingespeist. Genaue Informationen werden Interessierten gerne zugesandt.

Anfragen bitte an info@sonnenstrom-wechselland.at

Antragstellung Entwicklungsförderungsverband Hartberg c/o LAbg. Hubert Lang Wiener Strasse 19 8230 Hartberg Antragsunterlagen findet man als Download auf der Homepage des RMO www.oststeiermark.at

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umiwechs‘ln

Expertentipp

Wechsellandzeitung Juni 2013

Richtig dimmen schafft nicht nur Atmosphäre, sondern spart auch Geld!

LED-Leuchten dimmen Gedämpftes Licht schafft eine Atmosphäre des Friedens, der Sinnlichkeit und der Romantik. Und ist damit ein wesentlicher Faktor bei romantischen Cafés und ruhigen gemütlichen Stunden im trauten Heim. Die Bürgermeister der fünf steirischen Wechsellandgemeinden und der Festorganisator Ing. Markus Simon freuen sich auf das zweite „umiwechs‘ln“.

„umiwechs‘ln“ geht in die zweite Runde Unter dem Motto „wir l(i)eben Wechselland“ präsentieren sich die fünf steirischen Wechsellandgemeinden beim „umiwechs‘ln“ am 22. September im und rund um das VAZ Pinggau. Vielfältiges Wechselland Im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst um 10 Uhr in der Pfarrkirche „Maria Hasel“ wird der Frühschoppen im VAZ von der Trachtenkapelle St. Lorenzen musikalisch gestaltet. Ab 13.30 Uhr laden die regionalen Schmankerlhütten im Ortszentrum von Pinggau zum „umiwechs‘ln“ ein. Parallel zum bunten Treiben im Freien wer-

den im Veranstaltungszentrum regionale Aktivitäten in ihrer Vielfalt präsentiert. Verschiedene Volksmusik- und Gesangsgruppen sorgen für stimmige Hintergrundmusik und für die kleinen WechselländerInnen wird heuer ein spezielles Programm geboten. Infos: Tourismusverband Wechselland, 03339 / 25 116

Mit der Einführung von LED- und Energiesparlampen, die in hohem Maß nicht für das Dimmen geeignet sind, ging ein Großteil dieser Ruhe und Romantik verloren. In der Zeit der traditionellen Glühlampen war das Dimmen einfach, angenehm und sparsam. Doch mit der Einführung von LEDund Energiesparlampen wurde die Lichtsteuerung technisch anspruchsvoller. Verschiedene Lampentypen verlangen auch verschieden Dimmertypen. Wird ein Lampentyp ersetzt, muss manchmal auch der Dimmer ersetzt werden. Bei den meisten preisgünstigen Energiesparlampen ist dimmen überhaupt nicht möglich. Werden diese an einen Dimmer angeschlossen, wird nicht nur der Energieverbrauch drastisch erhöht, sondern kann im schlimmsten Fall sogar einen Brand verursachen. Touch Technologie Touch EM25 ist ein mikroprozessorgesteuerter, elektronischer Dimmer, der das Dimmen von Licht ermöglicht, und den Verbrauch an elektrischer Energie senkt. Diese Dimmertechnologie ermöglicht das Ein- und Ausschalten von klassischen Lampen und den meisten Energiesparlampen

(LED und CFL). Der eingebaute Mikroprozessor erkennt automatisch den Lampentyp und passt die Betriebsart dementsprechend an. Ganz nebenbei verlängert die „soft Ein/Aus-Funktion“ die Lebensdauer der verwendeten Leuchtmittel. Mit dieser neuen TouchTechnologie können Glühlampen, Halogenlampen, dimmbare LED und CFL-Energiesparlampen und auch nicht dimmbare LED und CFL-Energiesparlampen gedimmt werden. Touch bewahrt Gesundheit Die Verdunkelung von Licht in den Nachtstunden ist nicht nur eine Sache der Behaglichkeit, sondern auch der Gesundheit. Während der Nacht ruht der Körper und sammelt Kraft für einen neuen Tag. Zu helles Licht wirkt sich nicht nur negativ auf Schlafqualität, Blutdruck und Blutzuckerspiegel aus, sondern erhöht auch die Rate von Krebserkrankungen.

Bernd Rene Pieber, Spezialist für Lichtund Beleuchtungstechnik 0664 / 261 43 96 www.led-seven.com

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Rund um das VAZ

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Expertentipp

Wirtschaftsplattform Wechselland

Besonders beeindruckend aber sind die „Inneren Werte“ diese Baustoffs. Kaum ein anderes Materieal erfüllt so viele Ansprüche, wie Gussasphalt.

Verarbeitung von Gussasphalt

Die Zeit, in denen Bau- und Sanierungsvorhaben umgesetzt werden müssen, wird immer weniger. Dabei stellt sich immer wieder die gleiche Frage: Welche Materialien erfüllen die geforderten Qualitätskriterien und wie rasch können sie eingebaut werden?

entgeltliche Einschaltung

Gussasphalt Josef Berger Tel.: 0676 / 697 01 05 oder 0676 / 697 01 07

Eine der Besonderheiten dieses Baustoffs ist die kurze Einbau- und Weiterverarbeitungszeit. Nur drei Stunden nach dem Einbau ist Gussasphalt begehbar und kann bereits nach 24 Stunden voll genutzt werden. Dadurch ist er eine höchst effiziente Alternative zu anderen Estrichen, der in jeden Raum – vom Keller bis zum Dachboden – bedenkenlos eingebracht werden kann.

Einer der ältesten und schnellsten Baustoffe der Welt!

Eine weitere Besonderheit ist die mit 2,5 bis 3 cm sehr niedrige Einbauhöhe, wie sie beispielsweise in Altbauten von großem Vorteil sein kann. Gussasphalt kann als fertiger Bodenbelag Verwendung finden, bietet aber auch einen idealen Untergrund für alle Arten von Bodenbelägen wie PVC, Holz oder Fliesen.

• optimale Schall- und Wärmedämmung im Wohnbereich • unempfindlich gegenüber Wasser und Frost auf Balkon und Terrasse • säure-, laugen-, und tausalzbeständig in Garagen • abriebfest und staplertauglich Daher ist Gussasphalt nicht nur im Wohnbereich sehr empfehlenswert, sondern auch hervorragend für Lagerhallen, Werkstätten, Stallungen, Melkstände, Schrapperbahnen u.s.w. geeignet. Günstig in der Anschaffung und ökologisch absolut empfehlenswert – das ist Gussasphalt. www.innenausstattungberger.at

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Firmenportrait

Wechsellandzeitung Juni 2013

Fachkompetenz am Bausektor im Wechselland

Kirchberg: „Bausteff“ expandiert weiter Die BAUSTEFF Handelsagentur in Kirchberg am Wechsel ist bereits seit 2009 ein begehrter Partner für Bauherren. Die Produktpalette ist sehr breit gefächert. Von Ziegel und Mörtel, über Holz, Eisenteile, Bodenbeläge wie Fliesen und Parkett bis hin zu Pflastersteinen findet jeder Bauherr was er für sein Bauvorhaben braucht. Um Ihren Kunden noch besseren Service bieten zu können, wurde von den Brüdern Stefan und Christof Wetzelberger nun die BAUSTEFF Holz-BAU GmbH gegründet. Somit sind die beiden

engagierten Jungunternehmer in der Lage, ihren Kunden neben dem Baustoffhandel nunmehr auch ein umfassendes Leistungsangebot von der Planung bis hin zur fachgerechten Montage, insbesondere im Trockenausbauund Holzbaubereich anzubieten. Dazu gehören auch das Verlegen von Böden im Innen- und Außenbereich sowie das Einbauen von Fenstern und Türen.

Kompetenter für alle Bauvo

Auf Wunsch werden den Kunden von BAUSTEFF beispielsweise für den Anbau eines Carports an ein bestehendes Objekt neben den herkömmlichen Plänen auch 3D Visualisierungen angeboten. Und falls ein Bauvorhaben so groß sein sollte das es alleine nicht bewältigt werden kann, hat BAUSTEFF mit der Firma Holzbau Ringhofer einen starken Partner an seiner Seite.

Die Welt des Bauens wird zunehmend komplexer! Rechtliche und technische Anforderungen auf der einen Seite, wirtschaftliche und funktionelle Fragen auf der anderen Seite und die Suche nach dem richtigen Anbieter machen die Umsetzung heutiger Bauvorhaben immer anspruchsvoller.

Für die zertifizierten THERMOFLOC Verarbeiter ist die Dach-, Fußboden und Fassadendämmung z.B. für Altbausanierungen einen weiter wichtiger Geschäftszweig.

Die Kernkompetenzen von Baumeister Ing. Grimm liegen in der Errichtung von Einfamilienhäusern in Ziegelmassiv- oder Holzriegelbauweise, Wohn- und Büroanlagen in Niedrigenergie- oder Passivbau-

G

GRIMM

…… gut geplant, besser ge … gut geplant, gut geplant, besser gebaut! besser gebaut!

Baumeister Ing.Gottfried Gottfried Grimm Baumeister Baumeister Ing. Ing. Gottfried Grimm Grimm Baumeister Ing. Gottfried Grimm Planungs- und Bauunternehmen

Planung,  Planung, Beratung,Beratung, Ausführung 8240 Friedberg,Stögersbach 46Ausführung  Ausschreibung und Bauaufsicht  Ausschreibung und Bauaufsicht Tel: 0664 /10 607 66 Planung, Ausführu Niedrigenergie Niedrigenergieu. Beratung, Passivhäuser u. Passivhäuser  Neubau,  Neubau, Umu. Zubau, Umu. Sanierungen Zubau, Sanierunge  Ausschreibung und Bauaufsic Mail: office@bm-grimm.at  Energieausweis  Energieausweis und Statikund Statik ℡ 0664/1066607 Web: www.bm-grimm.at  Niedrigenergie- u. Passivhäu Planungs-Planungsund Bauunternehmen und Bauunternehmen 8240 Friedberg, Stögersbach 46 8240 Friedberg, Stögersbach 46 Planungsund℡Bauunternehmen ℡ 0664/1066607 0664/1066607  office@bm-grimm.at  office@bm-grimm.at 8240 Friedberg, Stögersbach 46  www.bm-grimm.at  www.bm-grimm.at

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 office@bm-grimm.at  www.bm-grimm.at

 Neubau, Um- u. Zubau, Sanie  Energieausweis und Statik


Firmenportrait

Wirtschaftsplattform Wechselland

Partner orhaben! weise, ebenso Um- und Zubauten an bestehenden Gebäuden sowie die Sanierung von Wohnungen und Häusern. „Bauen mit Vertrauen“ ist das Leitmotiv dem sich Baumeister Ing. Grimm verschrieben hat. Geplant wird bei Baumeister Ing. Grimm nach individuellen Ansprüchen und finanziellen Möglichkeiten und als „Freund“ des Bauherrn werden Behördenwege übernommen, Angebote eingeholt und das Projekt überwacht und koordiniert. Fixpreis und Fixtermin Baumeister Ing. Grimm bietet die gesamte zur Verwirklichung eines Projektes notwendige Leistungspalette zu einem Fixpreis an. Mittels eines Bauzeitplans, der vor Baubeginn nach persönlichen Bedürfnissen ausgearbeitet und festgelegt wird, bietet das Unternehmen einen fixen Übergabetermin Ihres Objektes. Basierend auf dem Bauzeitplan wird in Zusammenarbeit mit dem Bauherrn vor Baubeginn ein fixer Zahlungsplan erstellt. Das heißt ein Fixpreis und ein Fixtermin ohne weitere Überraschungen!

Fachmann für Holz-, Eisen- & Stahltechnik und Landwirtschaft Im Februar dieses Jahres wagte der gelernte Schmied und Fahrzeugbauer Gerald Gamperl den Schritt in die Selbstständigkeit. Davor konnte Herr Gamperl bei verschieden renommierten Firmen einiges an Berufserfahrung in den Bereichen Holztechnik, Sandstrahlen sowie Eisen- und Metallbearbeitung sammeln. Nicht nur die Metallverarbeitung sondern auch Arbeiten im Bereich Land- und Forstwirtschaft bietet Herr Gamperl an. Dazu zählen Holzschlägerungen, Holzbringung und Holzhandel sowie auch Durchforstungen und Brennholzarbeiten. Brennholz wird auf Wunsch auch ofenfertig zugestellt. Eisenhandel und mobile Sandstrahltechnik Der Verkauf von Eisenteilen wie Winkeleisen, Flacheisen und Formrohre sowie Kleinteile, Schrauben und Werkzeuge

stellt einen weiteren Unternehmensbereich dar. Formrohre werden als Sonderanfertigungen auch zugeschnitten.

Angebot • Holzschlägerung & Bringung • Durchforstung • Brennholz (ofenfertig) • Eisenwarenverkauf • Kommunaltechnik • Schneeräumung • Landschaftspflege • Mobile Sandstrahltechnik

Chemiefreie Oberflächenbehandlung z.B. für Eisen, Karosserien, Betonoberflächen, Ziegel, Denkmäler, Grabsteine usw. bietet Herr Gamperl als Dienstleistung an. Weitere Geschäftszweige stellen der Verkauf von Motorsägen und sonstiger Land- und forstwirtschaftlicher Produkte, sowie regionaler Winterdienst und Landschaftspflege dar.

Handelsagentur Land- & Forstwirtschaft Holz- Eisen- Strahltechnik

erald amperl

Nähere Informationen www.gerald-gamperl.at

Guggendorf 17 2871 Schäffern 0664-2221879 Fax: 02642-8292 gerald.gamperl@aon.at ATU 67737979 17


Aus den Gemeinden

Wechsellandzeitung Juni 2013

Neues aus den Wechsellandgemeinden Aspang Markt

Aspangberg-St. Peter

Tradition wird hochgehalten

Radwegunterführung EuroVelo9 Zur Sicherheit der Radwegbenützer bei der Einbindung des EuroVelo9 in den Feistritztal-Radweg wurde in eine Unterführung der Wechselstraße B 54 investiert. Im Spätherbst des Vorjahres erfolgte die Umsetzung durch die Gemeinde Aspangberg-St.Peter in Zusammenarbeit mit den Feistritztalgemeinden. Projektkosten: € 45.000,-.

Die Marktkapelle mit Bgm. Auerböck vor dem Lokal HGA.

Wie jedes Jahr rückte die Marktkapelle Aspang auch heuer am 1. Mai um 6 Uhr früh aus, um der Tradition des „Maispielens“ nachzukommen. Bereits zum 26. Mal machte sie bei Bgm. Auerböck als 1.Station Halt. Hier wurden die Musiker wie immer mit Essen und Trinken versorgt, um für den anstrengenden Tag gerüstet zu sein. Flurreinigung 2013

Die Teilnehmer der Flurreinigung vor dem Gemeindeamt in Aspang Markt

Jung und Alt versammelte sich am 13. April 2013, um unser Gemeindegebiet von Unrat zu säubern. Erfreulich ist, dass immer mehr Kinder und Jugendliche Interesse an einer sauberen Ortschaft zeigen.

Fair Trade Jause in der VS Unter-Aspang

Fair Trade Jause in Volksschulen und Kindergärten Im April lud die Gemeinde Aspang Markt die beiden Volksschulen und Kindergärten zu einer Fair Trade Jause ein. Durch diese Initiative sollen die Kinder sowohl für fair gehandelte als auch für regionale Produkte sensibilisiert werden. Neugestaltung des Hauptplatzes Die Bauarbeiten am Hauptplatz gehen sehr zügig voran, sodass mit der Fertigstellung Mitte Juli 2013 zu rechnen ist.

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Wetterkoglerhaus wieder geöffnet Seit 15. Mai ist das Wetterkoglerhaus auf dem Hochwechsel wieder ein lohnendes Ziel. Die auf 1.743 m gelegene Alpenvereins-Hütte ist über markierte Wanderwege aber auch mit PKW über die Mautstraße von Waldbach oder Mönichwald aus gut erreichbar. Veranstaltungen: „Musik auf den Schwaigen“ am 15. Juni, Hochwechselmesse am 15. August, Pachakuti am 31. August ab 17 Uhr, bei Schönwetter Lagerfeuer. Pächterin: Veronika Marx, Tel. 03336/4224, 0680/2257555, E-Mail: v.marx.wetterkoglerhaus@gmail.com Öffnungszeiten: 15. Mai bis 15. November und 28. Dez. bis 3./4. Jänner, Di. bis Sa. 8–20 Uhr, So. 8–18 Uhr (keine Nächtigung), Ruhetag: Montag. Busse nur nach tel. Voranmeldung. Übernachtung: 45 Lagerbetten; Nächtigung mit Hunden nicht möglich.

Dechantskirchen Begegnung im Gemeindeamt Bgm. Schwammer durfte am 20. März 14 SchülerInnen der 3. Klasse VS mit Klassenlehrerin Patricia Notter im Gemeindeamt begrüßen. Nach einer interessanten Führung durch das Haus wurden die Aufgaben der Gemeinde besprochen, Fragen beantwortet und diskutiert. Zum Abschluss gab es eine kleine Jause.


Aus den Gemeinden

Wirtschaftsplattform Wechselland

MGV-Scheckübergabe Eine Abordnung des Männergesangvereins Dechantskirchen überreichte an Bgm. Waltraud Schwammer kürzlich einen Scheck in der Höhe von € 650,- für den Sozialfonds der Gemeinde Dechantskirchen. Das Geld wurde beim Adventsingen 2012 von der Bevölkerung freiwillig gespendet und kann als Unterstützung für V.l. Peter Zinggl (Kassier), Johann Steinhöfler in Not geratene Gemeinde(Obmann), Elisabeth Traint (Chorleiterin), verwenFranz Pinter (Schriftführer), Bgmin Waltraud bewohnerInnen Schwammer, Franz Brauchart (Obm.-Stv.). det werden. Musikverein besucht Volksschule Vertreter des Musikvereins Dechantskirchen besuchten die Volksschule Dechantskirchen. Es wurden verschiedene Instrumente erklärt und vorgeführt und alle Schüler waren mit Begeisterung dabei, diesen Instrumenten ein paar Töne zu entlocken. Einige Schüler haben sich seither entschlossen ein Instrument zu erlernen und bereits mit dem Unterricht begonnen.

Feistritz am Wechsel Neuer Spielplatz im Kindergarten Genau rechtzeitig zu Beginn der schönen Jahreszeit wurde der Spielplatz im Kindergarten fertiggestellt, und damit ist das Projekt „Neuer Kindergarten“ abgeschlossen. Mit Begeisterung erobern die Kinder den neu errichteten Spielplatz mit seinen naturbelassenen Spielgeräten aus Robinienholz und haben viel Spaß und Freude im Garten. Brandschutzerziehung in der Volksschule Am 3. Mai führte die FF Feistritz eine Brandschutzerziehung in der Volksschule durch, wobei den Kindern Notfallnummern und richtiges Verhalten im Brandfall vermittelt wurden. Darüber hinaus durften die Kinder die gesamte Ausrüstung samt Atemschutzmasten ausprobieren und sogar im Tanklöschfahrzeug mitfahren. Bei einem Malwettbewerb dürfen die Sieger einige Hydranten bemalen.

Friedberg Italienischer Spezialitätenmarkt in Friedberg Ein Stück Lebensfreude – direkt vor Ihrer Haustür! Italienische Händler und Erzeuger bringen eine Auswahl an frischen Produkten aus „Bella Italia“ in unsere Stadt und laden zum Verkosten und Genießen ein. Am 20. und 21. Juni von 9 bis 20 Uhr findet der Italienische Markt am Hauptplatz Friedberg statt. Am Freitagabend gibt es einen Dämmerschoppen mit der Stadtkapelle Friedberg. Dolce Vita, italienisches Flair, kulinarische Köstlichkeiten und typische Produkte aus den Top Regionen Italiens – das zeichnet den „Mercato Italiano“ aus. Tag der Sonne Am 3. Mai 2013 fand der europaweite Tag der Sonne statt. Die Schüler der PTS Friedberg haben zusammen mit dem wechselländischen Verein SchmE (Schule Macht Energie) und mit der Unterstützung zahlreicher regionaler Betriebe eine Mini-Solaranlage hergestellt. Im Zuge der Veranstaltung wurde die Demo-Anlage mit inspirierenden Anwendungsbeispielen präsentiert, auch umfassende Informationen zum Thema Solar und Photovoltaik wurden an Interessierte weitergegeben. Eine von den Schülern selbst produzierte Filmpräsentation über den Bau der Solaranlage war ein Highlight der Veranstaltung. www.schme.at Spatenstich des Projektes Betreubares Wohnen

Kürzlich erfolgte der Spatenstich für zehn betreubare Wohnungen in der Stadtgemeinde Friedberg. Die politischen Vertreter sowie die Bauverantwortlichen freuen sich über ein attraktives Wohnangebot für „Alt und Jung“ in der Stadt. Baubeginn war in der KW 20 und die Übergabe der schlüsselfertigen Wohnungen ist für den Sommer 2014 geplant. Auszeichnung für die Stadtkapelle Friedberg Bereits zum dritten Mal wurde die Stadtkapelle Friedberg mit dem begehrten Steirischen Panther für die mehrmalige Teilnahme an Wertungsspielen ausgezeichnet. Die sehr feierliche Verleihung fand am 6. Mai in der Alten Universtät Graz unter Anwesenheit von LH Voves und LH-Stv. 19


Aus den Gemeinden

Obmann Riegler, Bgm. Mathä und Kapellmeister-Stv. Piebel

Wechsellandzeitung Juni 2013

Schützenhofer statt. Nur zwei Vereine aus dem Bezirk, darunter ebenfalls die Stadtkapelle Friedberg, durften die Robert-Stolz-Medaille für ausgezeichnete Leistungen, entgegennehmen. Die Stadtkapelle Friedberg darf sich über diese hohe Auszeichnung bereits zum zweiten Mal freuen.

Haare lassen für einen guten Zweck bei CUTURE – the nature hairlounge Claudia Friesenbichler, neuerdings auch als Aromatologin tätig, und ihr Team werden am Montag, den 1. Juli von 9–18 Uhr, also am an und für sich freien Tag, für einen guten Zweck die Pforten ihres Friseurladens öffnen. Sämtliche Einnahmen aus den Dienstleistungen sowie aus 10% der verkauften Produkte kommen an diesem Tag zur Gänze dem Verein PFAU (Verein zur Förderung von Schulkindern in Simbabwe) zu Gute. Wie gewohnt, bietet Cuture perfektes Handwerk, typgerechte sowie trendy Haarschnitte und -farben. Wie der Einsatz von schonenden Produkten trägt das natürliche und trendbewusste Flair des Salons dazu bei die Ansprüche und Anliegen der Kunden an ihre Schönheit und ihr Wohlbefinden steigern. Anmeldungen: 0660 / 466 1993, cuture@hotmail.com PFAU-Chorworkshop „Volkslied hier und dort – von der Pinka zum Sambesi“ Der Verein PFAU veranstaltet zwischen Do. (Feiertag), 15.08., und So., 18.08., einen Chorworkshop mit abschließendem Konzert, bei dem alpenländische und afrikanische Lieder im Vordergrund stehen. Es wird ein kurzes Konzertprogramm erarbeitet, das sowohl bodenständige österreichische Volksmusik beinhaltet, als auch die heißen Rhythmen Afrikas. Zusätzlich wird auf freiwilliger Basis Stimmbildung und ein gemütliches Rahmenprogramm im Raum Friedberg angeboten. Die Teilnahme am Chorworkshop ist kostenlos! Anmeldungen: pfau.chorworkshop@gmx.at

Kirchberg am Wechsel 140 Jahre FF Kirchberg am Wechsel Im September 1873 wurde die FF Kirchberg am Wechsel gegründet. Dem ersten Aufruf zum Beitritt folgten sogleich 44 Kirchberger. In den 140 Jahren des Bestehens haben sich Aufgaben und Ausrüstung grundlegend verändert. Hauptaufgabe war anfänglich die Brandbekämpfung mit Handdruckspritzen und von Pferden gezogenen Wasserwägen mit Holzfässern. Heute spannt sich der Bogen von der Brandbekämpfung, mit moderner hoch technisierter Ausrüstung, über technische Einsätze und Verkehrsunfälle bis hin zu Katastropheneinsätzen und Personensuche. 1889 wurde ein Feuerwehrhaus seiner Bestimmung über20

geben und blieb mit Zubauten bis 2004 bestehen. In diesem Jahr wurde das neue Feuerwehrhaus feierlich eröffnet. Im Sinne der guten Zu sa m mena rbeit zwischen Gemeinde und Feuerwehr Bgm. Dr. Willibald Fuchs (Kirchberg), Bgm. Karl Mayerhofer (Otterthal), HBM Franz Gansterer, ausgezeichnet hielten Bgm. Dr. für besondere Verdienste FF Kommandant HBI Michael Fuchs und FeuerMorgenbesser, LR Mag. Karl Wilfing, Bezirksfeuerwehrkommandant wehrkommandant Landesfeuerwehrrat Josef Huber HBI Morgenbesser gemeinsam die Festansprache und schilderten abwechselnd die Entwicklung der Feuerwehr Kirchberg, die als älteste Feuerwehr des Abschnittes Aspang eine wechselvolle Geschichte hinter sich hat. Detail am Rande: Unmittelbar vor dem Festakt ging über Edlitz, Feistritz und Kirchberg ein schweres Hagelgewitter nieder. Viele geladene Feuerwehren konnten an der Feier nicht teilnehmen, weil sie ihren Mitmenschen zur Hilfe gekommen sind. Auch die Kirchberger Feuerwehr musste neben dem Fest drei Einsätze bewältigen.

Mönichkirchen Gesunde Gemeinde – Vortrag mit Fr. Miriam Wiegele Am 27. März 2013 konnten wir im Rahmen der Gesunden Gemeinde Frau Miriam Wiegele in Mönichkirchen begrüßen. Frau Wiegele, bekannt aus Rundfunk und TV, führte mit amüsanten Berichten aus dem eigenen Leben die zahlreich interessierten Besucher in die Welt der Heilpflanzen. Das Thema „die Kräuterapotheke“ wurde mit Begeisterung aufgenommen und es wurde eifrig mitgeschrieben welche Kräuter gegen welche Leiden gewachsen sind. Neuer Arzt in Mönichkirchen Seit 1. April 2013 hat Herr Dr. Mario Untersalmberger, Allgemeinmediziner und Facharzt für Innere Medizin, die allgemeinmedizinische Kassenordination in Mönichkirchen übernommen. Es werden alle wesentlichen Elemente der hausärztlichen Versorgung wie zum Beispiel gründliche Erhebung der Krankengeschichte, gewissenhafte klinische Untersuchung, Zeit für ausführliche Patientengespräche und weiters Blutwertbestimmungen, EKG, Infusionstherapie, Gesundenuntersuchungen und nicht zuletzt auch eine Hausapotheke angeboten. Die vorläufigen Ordinationszeiten ab 6. Mai 2013 sind: Montag 14 bis 18 Uhr, Mittwoch 16 bis 19 Uhr und Donnerstag 8 bis 11 Uhr. Anmeldung für Hausbesuche an Ordinationstagen bis 10 Uhr unter 02649 / 20912 oder 0680 / 50 677 16.


Wirtschaftsplattform Wechselland

Pro Wirts Am 13. und 14. Juli 2013 findet dieses Mal, erstmals zweitägig, die kulinarische Veranstaltung „Pro Wirts“ statt. Freuen Sie sich auf die vielfältigen kulinarischen Spezialitäten bei unseren Gastronomiebetrieben in Mönichkirchen! Karten erhalten Sie bei den teilnehmenden Gastronomiebetrieben in Mönichkirchen.

Aus den Gemeinden doch beide Offiziere aus dem Abschnitt IV. Dies kann als großer Vertrauensbeweis und gleichzeitig als Bestätigung für ihre hervorragende Arbeit gesehen werden. Wir wünschen ihnen für die nächsten 5 Jahre viel Erfolg bei ihrer sicher nicht leichten Aufgabe.

Otterthal Umgestaltung des Gartens der Volksschule Ein Projekt, welches in dieser Dimension bis jetzt einzigartig ist, wird vom Elternverein, mit Obmann Martin Trettler, in Zusammenarbeit mit Architektin Dipl. Ing. Barbara Hammer geplant. „Die Mitglieder des Elternvereins haben im Vorjahr beschlossen, den Kindern der VS Otterthal Unterricht auf einer neuen Erfahrungsebene zu ermöglichen. Dank der regen Teilnahme der Bevölkerung an unseren Veranstaltungen, können wir dieses Projekt nun umsetzen.“, freut sich der Obmann. „Es werden verschiedenste Stationen und Bereiche als Lernplätze im Freien gestaltet, mit dem Ziel die Lernfähigkeit durch praktisches Lernen zu schulen und zu steigern. Damit ist ein Schritt hin zum Erlebnisunterricht gemacht“, so der Obmann. Der Schulgarten wird in vier Bereiche gegliedert: Lernen, Kreativbereich, Bewegung und Erholung. So wird es zum Beispiel einen Mal-Kreis geben, wo spielerisch das Einmaleins geübt werden kann. Weiters sind eine Wetterstation, wo die Kinder den Niederschlag messen werden, eine Sonnenuhr für die Zeitnehmung oder eine mathematische Lernwaage zum „Begreifen“ der verschiedenen Gewichtseinheiten geplant. Aber auch ein Amphitheater, wo verschiedenste Aufführungen geplant sind oder ein Radparcours mit Verkehrszeichen zwischen den einzelnen Lernplätzen im Schulgarten werden in das Projekt integriert. Die Arbeiten, die zum überwiegenden Teil von freiwilligen Helfern des Elternvereins durchgeführt werden, sind schon weit fortgeschritten. Beim Schulabschlussfest am 23. Juni soll die feierliche Eröffnung stattfinden.

Pinggau BR Johann Hönigschnabl neuer BFKDT Am 19. April wurde in der Kulturhalle in Kaindorf die turnusmäßige Wahl des Bereichsfeuerwehrkommandos abgehalten. BR Johann Hönigschnabl wurde dabei mit fast 90%igem Votum zum neuen Bereichsfeuerwehrkommandanten gewählt. OBR Johann Hönigschnabl wird nun für die nächsten 5 Jahre die Geschicke des Bereichsfeuerwehrverbandes Hartberg leiten. Ihm zur Seite steht sein Stellvertreter BR Thomas Gruber aus Schäffern. Es ergibt sich damit eine Konstellation, die sicher einzigartig ist, stammen

OBR Johann Hönigschnabl – ein 60er Bereits am 27. April 60 geworden, lud er zahlreiche Gäste aus dem Bereich Hartberg zu seiner offiziellen Geburtstagsfeier am 30. April ins VAZ in Pinggau ein. LFR Huber zeichnete unseren OBR bei dieser Gelegenheit mit dem VZ II des NÖ Landesfeuerwehrverbandes aus. In seiner Dankesrede zeigte sich der Jubilar sichtlich gerührt, erinnerte sich an so manche Anekdote in seinem langen Feuerwehrund Musikerleben und betonte, dass er sich voll und ganz in den Dienst der Sache stellen und in seiner neuen Funktion als Bereichsfeuerwehrkommandant zum Wohle aller Feuerwehren des Bereiches Hartberg tätig sein werde. Für Spannung sorgte noch der Moment, als während der Gratulationsfeier plötzlich die Sirenen heulten und die FF Pinggau zu einem Fahrzeugbrand auf die A2 ausrücken musste. Aber auch dieses Problem war rasch gelöst und es stand einer tollen Geburtstagsparty im VAZ nichts mehr im Wege. Goldenes Bundesverdienstkreuz verliehen Anlässlich der Bezirksgeneralversammlung in Vorau wurde Herrn Franz Kremnitzer in Anerkennung besonderer Verdienste um den Kameradschaftsbund das Goldene Bundesverdienstkreuz verliehen. Franz Kremnitzer trat 1971 den ÖKB bei. Bereits 1973 übernahm er seine erste Funktion als Schriftführer. 1982 wurde er zum Obmann Stellvertreter und 1988 zum Obmann gewählt. Dieses Amt bekleidet er nun schon seit 25 Jahren mit sehr viel Engagement. Seit 1993 ist er auch Bezirksobmann Stellvertreter. Wir wünschen ihm für die weiteren Jahre viel Elan für seine unermüdlichen Tätigkeiten und gratulieren herzlich zu seiner hohen Auszeichnung.

Raach am Hochgebirge Kino einmal anders mit Filmen made in Austria „Kino auf Rädern“, ein Projekt im Auftrag des Österreichischen Filminstituts, bringt seit 2010 heimische Filmproduktionen zu den Menschen in Gemeinden, in denen es kein Kino (mehr) gibt. Das Programmangebot – für Kinder und Erwachsene – besteht aus österreichischen Spielfilmen. Die 21


Aus den Gemeinden Produktionen kommen von heimischen Verleihern, Produzenten und vom ORF. Open Air Vorstellungen am Freitag, 21. Juni 2013 im Seminarzentrum Raach 15.30 Uhr der Kinderfilm „Yoko“, Eintritt € 2/Kind, Nach dem Film Pommes und Getränke! 20.30 Uhr „Kebab mit alles“ , Eintritt € 4/Person, Einlass ab 19 Uhr, Kesselgulasch und Getränke im Garten – ein Glas Sekt graits! Bei Schlechtwetter finden die Vorstellungen im Saal des Seminarzentrums statt. www.kinoaufraedern.at

- Open Air

YOKO:

Nach dem Film Pommes und Getränke

KEBAB:

(bei Schlechtwetter im großen Saal)

Einlass ab 19.00 Uhr Ein Sekt gratis! Getränke und Kesselgulasch im Garten

Spendenübergabe vom Erlös des Pfarrkaffees Die Pfarrkirche in Raach am Hochgebirge wird von einem Damen-Team freiwillig und unentgeltlich jede Woche auf Hochglanz gebracht und mit Blumen geschmückt. Einmal im Jahr veranstaltet dieses Damen-Team auch einen Pfarrkaffee im Pfarrhof, bei dem selbst gemachte Speisen und Getränke ausgeschenkt werden. Die Spenden dafür werden jeweils einem guten Zweck zugeführt. Heuer konnte ein beachtlicher Betrag an Patrick Heihsenberger aus Gloggnitz übergeben werden. Der 8-jährige Patrick ist im letzten Jahr an Leberkrebs erkrankt.

Wechsellandzeitung Juni 2013

FF Schäffern Bei der Wahl des Bereichsfeuerwehrkommandos Hartberg am Freitag, 19. April wurde unser Feuerwehrkommandant ABI Thomas Gruber zum Bereichsfeuerwehrkommandanten-Stellvertreter gewählt. Die Gemeinde Schäffern gratuliert recht herzlich und ist stolz, den neuen Brandrat zu ihren Mitarbeitern zählen zu dürfen. Klima schützen ist ein Hit! Unsere Schule, die macht mit! Unter diesem Motto stand der K limaschutzaktionstag am 5. April an der VS Schäffern. In versch iedenen Stationen wurde versucht, den Kindern Klima und Klimaschutz verständlich und greifbar zu machen. Mithilfe des UmweltPlakates (Bilder für die Magnettafel) wurden ausgehend von grundlegenden Bedürfnissen des Menschen die ökologischen Zusammenhänge erarbeitet. In Form kleiner Rollenspiele fanden die Kinder heraus, wie sie sich selbst als Klimaengel bzw. als Klimateufel verhalten können und in einem Klimaschutz-Rap das Thema gefestigt.

St. Corona am Wechsel Muttertagsfeier 2013

Schäffern Aktion „Saubere Steiermark“ Im Rahmen der Aktion „Saubere Steiermark“ unternahmen die Schüler der VS Schäffern einen Frühjahrsputz im Gemeindegebiet. Dabei reinigten sie die Straßen und Wege vom neuen Spielplatz bis zum Sportplatz. Auch die Feuerwehrjugend beteiligte sich wieder an der Aktion Saubere Steiermark. Gesäubert wurden die Straßenböschungen von Schäffern über Anger bis Spital. Die Gemeinde Schäffern bedankt sich bei allen Teilnehmern dieser Aktion.

Am 10 Mai wurden die Mütter unserer Gemeinde zur Muttertagsfeier in den Festsaal des Feuerwehrhauses geladen. Unsere Kinder gestalteten gemeinsam mit Musikschulleiter Dir. Mag. Friedrich Hecher eine musikalisch ansprechende Feier. Allen Müttern wurde ein Muttertagsgeschenk (Glasschüssel) von der Gemeindevertretung überreicht. Auch für das leibliche Wohl unserer Mütter wurde bestens gesorgt. Bei Kaffee, Mehlspeisen, belegten Broten und gutem Wein unterhielten sich die Mütter nach der offiziellen Feierstunde bis zum Abend. Großer Danke gebührt den Organisatoren und freiwilligen Helfern, vor allem aber den Kindern, die mit niveauvollen Darbietungen unsere Mütter erfreuen konnten. Generalsanierung Verbindungsstraße Waldhofsiedlung-Heiligenstatt Die Gemeindestraße von der Waldhofsiedlung zum Gehöft List, Straße Heiligenstatt, wurde Mitte Mai in Zusammenarbeit mit der NÖ Landesregierung, Fachabteilung Güterwege, aufgefräst, der Unterbau entsprechend verstärkt

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Wirtschaftsplattform Wechselland

und anschließend mit einer Asphaltdecke versehen. Diese Arbeiten waren dringend notwendig, weil enorme talseitige Senkungen der Fahrbahn ein gefahrloses Befahren dieses Straßenstückes besonders während der Winterzeit nicht mehr ermöglichten. Nun ist das Befahren und Begehen dieser „Gemeinde – Ringstraße“ von der LHStr. 137, Ortsbeginn St. Corona, durch die Waldhofsiedlung bis zum Gehöft List und weiter auf der Straße Heiligenstatt bis zur Einmündung in die LHStr. 137 im Kirchenplatzbereich ohne Beeinträchtigung möglich. Dieses Projekt wurde gemeinsam mit dem Land NÖ geplant und verwirklicht. Die Kosten für diese Sanierung tragen je zur Hälfte das Land NÖ und die Gemeinde St. Corona.

St. Lorenzen am Wechsel Tag der Sicherheit und Feuerwehrfrühschoppen Am 4. Mai, dem Tag der Sicherheit, konnten sich die Besucher einen Einblick in die Tätigkeiten der Wehr verschaffen. Unter der Moderation von LFR Dietmar Lederhaas wurde eine Vorführung über die Entstehungsbrandbekämpfung durchgeführt. Hier wurde nicht nur die richtige Technik vorgezeigt, sondern man konnte auch selbst Hand anlegen. Alle Arten von Feuerlöschern wurden erklärt, und ihre Wirkung bei Kleinbränden demonstriert. Ebenso war die verheerende Wirkung eines Fettbrandes mitzuerleben. Zum Abschluss dieser Vorführungen wurde eindrucksvoll die Vorgehensweise der Feuerwehr bei einem Fahrzeugbrand gezeigt. Tags darauf, am Floriani Sonntag zelebrierte Propst Mag. Gerhard Rechberger im Feuerwehaus eine Heilige Messe und hob dabei die Wichtigkeit der Feuerwehr und aller freiwilligen Organisationen hervor. Im Anschluss daran folgte der ORF Burgenland Frühschoppen mit der Trachtenkapelle Festenburg, den Joglerischen und der Umiwechsler-Klarinettenmusi, den Karl Kanitsch moderierte.

Trattenbach Wir halten Trattenbach sauber! Unter diesem Motto machten sich 26 Erwachsene und 16 Kinder auf den Weg um die Wege und die Bäche von Unrat zu befreien. Da auf Grund der Schneelage die höheren Regionen noch nicht gesäubert werden konnten, war das Müllaufkommen geringer als in den letzten Jahren. Trotzdem wurde unter Mithilfe von Bgm. Johannes Henner-

Aus den Gemeinden feind, Vzbgm. Markus Trettler, Bgm. a.D. Ernst Schabauer und vielen Gemeinderäten 130 kg Müll gesammelt. Die Gemeinde bedankt sich bei allen freiwilligen Helfern!

Wohnungen zu vergeben Im neuerbauten Wohnhaus der Genossenschaft GebauNiobau im Ortskern von Trattenbach sind noch 4 Wohnungen zum sofortigen Bezug zu vergeben. Die Wohnungen haben eine Größe von 56,35 m² bis 78,50m². Da es sich um geförderte Wohnungen handelt, kann auch(einkommensabhängig) um Wohnbeihilfe vom Land NÖ angesucht werden. Weitere Informationen und Auskünfte: Frau Lukas 0676/41 53 732 oder unter www.gnb-nbg.at

Partnergemeinde Pinkafeld Tourismusverband Am 11. April fand die Vollversammlung des Tourismusverband Pinkafeld statt. Der Vorstand wurde nach einer Periode von 5 Jahren in der Versammlung entlastet und Helmut Ulreich stellte sein Amt als Obmann zur Verfügung. In den Vorstand konnten seitens der Gewerbetreibenden 4 Personen gewählt werden. Herr Catomio Wilhelm jun., Fuith Michael, Szemes Oscar und Szemes Philipp entschieden die Wahl für sich. Weitere 3 Mitglieder werden vom Gemeinderat in den örtlichen Tourismusverband entsandt. Zum Obmann des Tourismusverbandes Pinkafeld wurde Herr Oscar Szemes gewählt, sein Stellvertreter für die kommende Periode ist Herr Wilhelm Catomio jun. Markttreiben in Pinkafeld Von 20.–23. Juni schaut der Fischmarkt in Pinkafeld vorbei und von 27.–29. Juni, wird die Stadt dann im mediterranen Flair erstrahlen, denn dann ist der italienische Markt „buongiorno Italia“ zu Besuch. Kulinarisch kommt man in Pinkafeld in diesem Sommer bestimmt nicht zu kurz. Auch die Gastronomie offeriert wie gewohnt so manche sommerliche Köstlichkeit. 23


Aus den Gemeinden

Wechsellandzeitung Juni 2013

Frühlingsspecial der Pinkafelder Promenaders Am 13. April veranstaltete der Squaredance Club der Pinkafelder Promenaders sein Frühlingsspecial. Mehr als 80 begeisterte Squaredancer aus 6 verschiedenen Ländern (Österreich, Deutschland, Holland, Großbritanien, Schweden und der Schweiz) hatten viel Spaß. Der deutsche Top-Caller Joe Kromer sorgte mit seiner schwungvollen Country- und Rock’n’Roll Musik und seinen tollen Choreografien für eine hervorragende Stimmung. Squaredance sorgt für Fitness an Körper, Geist und Seele. Jeden Donnerstag im GH Eisgrübl von 19–21.30 Uhr. Kontakt: Frankie 0676 / 621 40 80 Neueröffnung Konditorei Ulreich Tourismuslandesrätin Mag. Michaela Resetar und Bürgermeister LAbg. Prof. Mag. Kurt Maczek haben mit dem traditionellen Durchschneiden des roten Bandes, das Café feierlich eröffnet. Das modern-gemütliche Design in Kombination mit einer großen Außenterrasse lädt zum Entspannen und Wohlfühlen ein. Das Highlight ist der 200 Jahre alte Gewölbekeller, der als hauseigener Weinkeller dient. Neuheiten, wie regionale Schmankerl, Tagesgerichte und Cocktails, runden das bestehende Angebot von köstlich frischen Mehlspeisen, einer großen Auswahl an verschiedenen Eissorten und -coupes, Kaffee- und Teespezialitäten sowie einer Vielzahl an Frühstücksvariationen ab. Täglich ab 7 Uhr! Kripperltisch und Krippenbaukurs

Jeden 1. Mittwoch im Monat ab 16 Uhr sind alle Interessierten herzlich zum Kripperltisch in die Werkstätte des Krippenvereins Pinkafeld Südburgenland am Hauptplatz 2 in Pinkafeld eingeladen. Die nächsten Krippenbaukurse des Krippenvereins finden im Juni und im September statt und auch Malkurse nach Bob Ross finden ab September statt. Infos: www.krippenfreundepisue.at, 0664 / 43 262 50.

Partnergemeinde Zöbern Drei-Hügel-Lauf Am 4. Mai fand in Zöbern der Drei-Hügel-Lauf statt. Auch die Knirpse gaben wieder alles und so konnte sich jeder über eine Medaille freuen. Pokale gab es für die ersten drei jeder Klasse. 24

125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Zöbern Am 15. Februar wurde im Zuge eines Festaktes eine Urkunde für das 125-jährige Bestandsjubiläum der FF Zöbern von LH Dr. Erwin Pröll überreicht. Am 19. Mai fand die 125 Jahr Feier mit Fahnenweihe im Feuerwehrhaus Zöbern statt. Frühjahrsputz 2013: „Stopp Littering“

Am 26. April war in Zöbern das Motto „Stopp Littering“ (stoppt die Vermüllung) angesagt und so wurde im ganzen Ort fleißig Müll gesammelt. Es sammelten die Hauptschulkinder gemeinsam mit den Lehrern, der Jägerschaft, den Gemeinderäten sowie einigen freiwilligen Helfern fleißig den achtlos weggeworfenen Müll ein. Die Gemeindearbeiter Beiglböck Franz und Kronaus Robert unterstützten ebenfalls die Müllsammler und transportierten ca. 30 Müllsäcke auf die Deponie Steintal. Klimabündnis- und Fair Trade-Gemeinde Zöbern Tag der Sonne am 3. Mai 2013 in Zöbern „Schönes Wetter heute!“ – „Ja, nur der Regen stört ein wenig“ Dieses Zitat von Ephraim Kishon beschreibt treffend die Situation des am 3. Mai begangenen Tages der Sonne. Der Freude der Kinder tat dies keinen Abbruch, sie führten begeistert ihre Lieder über die Sonne vor und schwenkten dazu ihre mit Fleiß gebastelten Fächer. Danach gab es für Groß und Klein eine gute Jause, die von den Landwirten bereitgestellt wurde. Die „Fair Trade Gemeinde“ Zöbern hat im Rahmen der Fairen Wochen an Kinder und Erwachsenen Fair TradeKnabbereien und Fair Trade-Orangensaft sowie Infomaterial ausgeteilt. Organisiert wurde die Aktion, in Zusammenarbeit mit dem Kindergarten, von den zuständigen Gemei nderäten Ing. Siegfried Schabauer und Helene Haas. Firmengründung in Zöbern FSW Fassaden WERK GmbH Dienstleistungsangebot: Errichtung und Instandhaltung von Fassaden, Vollwärmeschutz und Thermische Sanierung. Infos: Gamperl Wolfgang, Pinggau, 0664/73076676, Schwarz Ewald, Zöbern, 0664/3125866, Brandstätter Thomas, Zöbern, 0664/9228822, Laschober Karl, Bernstein, 0676/5537767,


Sommer & Therme

Wirtschaftsplattform Wechselland

Tipp: Im Avita Resort lohnt es sich nach einem prominenten Gesicht Ausschau zu halten. Durch die Nähe zur Fußballarena in Bad Tatzmannsdorf werden immer wieder Trainingscamps abgehalten. Einen Andreas Ivanschitz oder Julian Baumgartlinger unter den normalen Gäste zu erspähen ist nicht ungewöhnlich.

Fotos: AVITA Resort

Information: Avita Resort Thermenplatz 1 7431 Bad Tatzmannsdorf Tel.: 03353 / 8990 www.avita.at

Sommer in der Therme Die Therme im Avita Resort in Bad Tatzmannsdorf mit angeschlossenem Hotel und Restaurant hat sein Angebot für die warme Jahreszeit stark ausgebaut. Die neu gestaltete Aussenanlage inklusive Naturbadeteich, Sportbecken und unterschiedlichen Liegeflächen bietet Erholung unter der Sonne. Abwechslung exklusiv im Sommer Der Romantikgarten ist eingebettet zwischen alten Nussbäumen und Häusern des Freilichtmuseums. Überdachte Partnerliegen oder die mit Schilf bedeckten Sonnenschirme spenden Schatten und erzeugen ein pannonisches Flair. Im Saunagarten Eden steht das nackt baden und nackt sonnen im Vordergrund. Das Medita Thermenrestaurant

mit Panoramaterasse adaptiert sein kulinarisches Angebot der Jahreszeit entsprechend. Fruchtige Milchshakes und kleine Snacks sowie hausgemachte Pasta und Risottogerichte stehen auf der Speisekarte. Grillabende mit Live-Musik runden das Sommerangebot ab. Im Juli und August wird an den Nachmittagen ein Kinderanimationsprogramm angeboten. Malen und Spiele im Wasser bieten den kleinen Gästen die nötige Ac-

tion um den Eltern einige Stunden der Zweisamkeit zu gönnen. Ein „Wohlfühltag“ in der Therme Für Marketingleiterin Silke Kurz MA, ist das neu geschnürte Paket „Wohlfühltag“ ideal um die Therme mit ihren vielen Angeboten zu nutzen. Den besten Start in einen Thermentag bietet ein ausgedehntes Frühstück im Restaurant mit über 250 Köstlichkeiten. Eivariationen, Joghurt, Aufstriche und frisches Gebäck sorgen für die innere Stärkung. Danach lassen sich die Sommertemperaturen auf einem Liegestuhl am Romantiksteg direkt beim Naturbadeteich

genießen. Die Wärmeeinwirkung lässt sich durch die Suhle verstärken, einer Mischung aus Hautpflegebehandlung und Dampfbad. Wer Unterhaltung sucht ist bei den geführten Spezialaufgüssen richtig. Als Geheimtipp nennt Kurz die Darre. In diesem Lehmhaus wirkt eine angenehme Wärme besonders regenerierend. Am Ende jedes Saunagangs empfiehlt sie das Kaltwasserbecken, Überwindung und Erfrischung in Einem. Ein fruchtiger Milchshake im Medita ist danach ein idealer Sommergruß. Als Betrieb in der Region für die Region Im Haus sind 90 % der Angestellten aus der näheren Umgebung. Das Resort lädt aber auch den regionalen Gast zu sich ein. Monatlich wird ein Themenbuffet mit mexikanischem, asiatischem oder italienischem Schwerpunkt organisiert. Mitgliedschaften im Ladys SPA, dem Fitnesscenter und die Bonuscard sind für Menschen mit kurzer Anreise konzipiert. Frühstück und Brunch sowie Kosmetikbehandlungen oder Massagen können unabhängig von einem Thermeneintritt genutzt werden. Umgekehrt will die Therme dem Besucher die Region näherbringen. So werden bei der „Gourmet Woche“ im September Sehenswürdigkeiten wie die Willersdorfer Schlucht oder regionale Betriebe besucht. Text: Stefanie Simon 25


Sommer & Wandern

Fotos: Stefanie Simon

Wechsellandzeitung Juni 2013

Die Joglerischen auf der Glatzl Trahütten Alm

Wanderung mit Einkehrschwung Mit Kirchberg am Wechsel als Ausgangspunkt ist die sanft hügelige Umgebung mit Wanderwegen gut erschlossen und bietet dem Wanderer Einblicke in längst vergangene Zeiten. Besonders ansprechende Plätze sind mit einer Sitzbank markiert. Die Wolfgangskirche ist ca. 30 Minuten vom Ort entfernt. Der steile Anstieg wird durch den Anblick des gotischen Bauwerks belohnt. Wer an den schaurigen Geschichten um den Bau der Kirche oder dem Anblick der Kunstgegenstände im Inneren interessiert ist, meldet sich zu einer Führung an. Viele Wanderwege lassen sich mit einem Abstecher zur 1886 erbauten Kernstockwarte ergänzen. Ein kurzer Treppenaufstieg

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reicht aus, um den Wolken beim Schattenwerfen zuzusehen. 2012 wurde diese Aussichtsplattform renoviert und thront nun wie neu über den Wäldern. Entlang eines Straßenstückes liegt ein weiteres Ausflugsziel auf dem Weg, die Hermannshöhle. Diese größte Tropfsteinhöhle Niederösterreichs ist seit 1844 als Schauhöhle zugänglich. Besonders im Sommer bietet sie den Besuchern eine Abkühlung, da die Innentemperatur 7°C beträgt. Bis zum 30. September werden täglich Führungen angeboten. Alle drei Sehenswürdigkeiten lassen sich mit einer Wanderung verbinden und bieten tolle Fotomotive. Text: Stefanie Simon

Glatzl Trahüttenalm Am Südhang des Wechsels, in der Nähe der alten Römerstraße die bis ins Donauland verlief, liegt die Trahüttenalm der Familie Pichlbauer vlg. Glatzl. Diese idyllische, von Wald umringte Alm bietet den Gästen einen herrlichen Ausblick. Dieser einzigartige Panoramablick erstreckt sich vom Hochwechsel über die Eisenerzer- und Murtaler Alpen über den Hochlantsch, weiter zur Teichalm, dem Schöckel und der Koralm bis hin zu den slowenischen Bergen. Die Trahütten Alm befindet sich auf knapp 1.300 m Seehöhe und ist von St. Lorenzen am Wechsel aus in Richtung Vorauer Schwaig / Hochwechsel in ca. 1 1/2 Stunden zu erwandern. Durch ihre zentrale Lage ist sie auch vom Hochwechsel (Gehzeit 2 1/2 Stunden), wie von der Vorauer Schwaig (1 Stunde), der Kaltwiesen (3 Stunden) und dem Hilmtor sehr gut für alle Wanderer er-

reichbar. Mit dem Auto kommt man von St. Lorenzen am Wechsel / Auerbach aus über eine Forststraße (Maut) zur Hütte. Gäste denen ein „Almtag“ einfach zu kurz ist, können auf der Trahüttenalm auch übernachten und ihre Ferien als Selbstversorger genießen. Ebenso können Sie die Hütte auch für diverse Feiern, Veranstaltungen oder für Projekttage mieten.

entgeltliche Einschaltung

Wandernd alten Orten begegnen kann man in Kirchberg am Wechsel. Die Kernstockwarte bietet den Fernblick, eine Tropfsteinhöhle und eine gotische Kirche den Einblick.

Ferienwohnungen am Sportbauernhof der Familie Pichlbauer 8242 St. Lorenzen/Wechsel 6 Tel. +43 / 3331 / 21 96 oder +43 / 680 / 23 11 263 E-Mail: cpichlbauer@yahoo.de www.urlaub-am-glatzl-bauernhof.at


Tourismus

Wirtschaftsplattform Wechselland

Musik am Berg

Handy Stadtführung

FRIEDBERG

Die Geschichte der Stadt in deiner Hand wahlweise auch für Bad Radkersburg, Fehring, Feldbach, Fürstenfeld, Gleisdorf, Hartberg und Weiz

„Der Tod meines Mannes hat mir die Kraft und den Mut genommen, den Schwaigen-Reigen in der etablierten Qualität und dem grenzüberschreitenden Umfang heuer durchzuführen!“, so Erika Sieder. Ihr herzlicher Dank gilt besonders Ali Reithofer vom Alpengasthof Enzian und der Gemeinde Mönichkirchen, die die Organisation für den heurigen Schwaigen-Reigen unter dem Motto „Musik auf den Schwaigen“ kurzfristig übernommen haben. Somit steht einem gemütlichen, musikalischen Almtag am 15. Juni nichts mehr im Wege! Organisation: Gemeinde Mönichkirchen Detailinfo zu den Hütten und Musikantenanfragen: Tel. 02649 / 20925, E-Mail: gemeinde@moenichkirchen.gv.at

Historische Audioführung 5 Sprachen (DE, EN, IT, SLO, HU) iPhone

GRATIS mit Offline-Funktion

App Download für iPhone & Android unter City Audioguide Oststeiermark

GPS geführter Stadtrundgang

Kostenlose Leihgeräte im Tourismusinformationsbüro erhältlich: Hauptplatz 20, MO bis FR von 8-12 Uhr, DO von 14-16 Uhr

Android

Das Projekt „City Cooperation“ wird im Rahmen des Programmes zur grenzüberschreitenden Kooperation Slowenien-Österreich 2007-2013 durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und mit Mitteln des Landes Steiermark und der Republik Slowenien gefördert.

Audio Guide Friedberg Die 8 oststeirischen Städte präsentierten einen Audioguide als bequemen Stadtführer für jeden. Friedberg bietet den Bewohnern und Gästen des Wechsellandes nun ein besonderes Erlebnis, wenn es darum geht, die Geschichten der Stadt zu erkunden. Mit dem City Audioguide kann nun jeder kostenlos eine spannende Tour erleben. Durch intensive Zusammenarbeit des Regionalmanagement Oststeiermark, den Städten, Tourismusverbänden und den Entwicklerfirmen wurde ein App für Apple und Android in fünf Sprachen entwickelt.

In Form eines Dialoges wird der Gast mittels digitaler Karte und GPS-Routing durch die Stadt geführt und erhält so die Informationen. Eine Tour durch die Stadt dauert ca. eine Stunde. Damit das Vergnügen auch für ausländische Touristen nicht zu einem teuren Erlebnis wird, kann man nach erfolgtem Download (z.B. bei einem kostenlosen WiFi-Hotspot) die App auch offline nutzen. Zudem gibt es in den Tourismusbüros Leihgeräte für alle, die kein Smartphone besitzen.

Steirer in Wien

Der Tourismusverband präsentierte auch heuer wieder das Wechselland am Rathausplatz. Ein ganz besonderer Dank gilt der „Schuhplattlergruppe Dechantskirchen“, die mit ihren Vorführungen eine großartige Stimmung hineinbrachte.

Tourismusverband Wechselland Hauptplatz 20, 8240 Friedberg Tel. 03339 25116, www.wechelland.st urlaub@wechselland.st Bürozeiten: Di, Mi, Do, 14–17 Uhr

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entgeltliche Einschaltung

Seit dem Jahr 2007 zeichnete Frau Dr. Erika Sieder, die Ideengeberin des Schwaigen-Reigens – zum Teil geimeinsam mit den „Wiener Alpen“ – für die perfekte Organisation der längst zur Tradition geworden Veranstaltung, verantwortlich.

Foto: Stadtgemeinde Friedberg | Montage/Grafik: guteidee.at

Der „Schwaigen-Reigen“ erklingt am Samstag, den 15. Juni 2013, als „Musik auf den Schwaigen“.


Sport

Wechsellandzeitung Juni 2013

Musical & Stage Dance Company Burgenland

Weltmeister live erleben! EM-Ticket für Nicole Prenner Am 11. Mai dieses Jahres fanden im Südstadt-Stadion, Maria Enzersdorf die Österreichischen Meisterschaften der Vereine statt. Trotz des schlechten Wetters gab es auch einige TopLeistungen der TeilnehmerInnen. Unter dem Titel „Das Pokerspiel des Teufels“ erwartet das Publikum am 29. Juni um 19.30 und am 30. Juni um 16 Uhr im Kultursaal Riedlingsdorf eine tolle Show mit beliebten Szenen und Melodien aus bekannten Musicals. Die jungen Talente der Musical & Stage Dance Company Burgenland aus Pinkafeld unter der engagierten Leitung von Edda Adamovics und mit den Choreographien von Carina Zapfel wurden bereits 2012 dreifache Weltmeister im Stage-Dance, platzierten sich 2013 als mehrfache Staatsmeister und wurden von einer internationalen Jury mit dem Special Award für bestes Entertainment ausgezeichnet, eine der größten Auszeichnungen der Dance Masters! Bei

den Weltmeisterschaften in Kroatien waren sie Anfang Mai mit 5 Beiträgen vertreten und konnten mit einem Weltmeister- und 4 Vizeweltmeistertiteln wieder gegen eine internationale Konkurrenz punkten. Start der Basis- und Aufbaukurse im Musical & Stage Dance ab Herbst 2013. Infos und Karten unter www.musicalcompany.at, unter 0664 / 343 79 74 oder musicalcompany@gmx.net

Nicole Prenner – Athletin des Tages Unbeeindruckt durch die schlechte Witterung warf sie gleich im ersten Versucht beim Speerwettkampf die sensationelle Weite von 53,12 m und konnte damit den bisherigen österreichischen U-18 Rekord um mehr als 4,3m verbessern. Diese Top-Leistung im Nachwuchs bedeutet für Nicole Prenner nicht nur das Erreichen des EM-Limits für Rieti/Italien (Limit: 50 m) sondern gleichzeitig auch neuen österreichischen U-20 Rekord (bisher 49,50 m). Das dies für Nicole Prenner ein

Nach einem tollen Lauf konnte sich Philipp Aigner aus Trattenbach am Heldenplatz über eine hervorragende Zeit (2:42:19) und eine ebenso herausragende Platzierung im Gesamtergebnis (33. Rang von über 6500 Teilnehmern) freuen. In der Österreicher-Wertung belegte er den 8. Platz. Auch beim Halbmarathon war ein Teilnehmer aus Trattenbach am Start. Patrick Ganster erreichte in einer Zeit von 1:38:07 das Ziel und belegte damit Rang 991 in der Wertung. 28

Nicole Prenner ist damit die erste und einzige Burgenländerin, die sich für diese EM qualifiziert hat und auch die erste österreichische U-20 Speerwerferin, die jemals über 50 m geworfen hat. Mit dieser Leistung ist nicht nur „Nici” selbst, sondern auch ihr Trainer vom Athletik-Team Pinkafeld, Werner Ulreich, höchst zufrieden. Der Friedberger Philipp Wetzelberger, der für den RC Friedberg-Pinggau startet, wurde von den Lesern der größten steirischen Tageszeitung zum beliebtesten Nachwuchssportler des Jahres gewählt.

Sensationelle Laufzeit beim Vienna City Marathon Am Sonntag, den 14. April 2013 startete Philipp Aigner (SU Trattenbach) bereits zum 3. Mal beim traditionellen Vienna City Marathon.

perfekter Wettkampf war zeigte sich darin, dass sie mit zwei weiteren Würfen über 50 m ihre Leistung bestätigen konnte.

Steirischer Nachwuchssportler des Jahres Philipp Wetzelberger konnte sich von 30 Nominierten, den Titel beliebtester Nachwuchssportler des Jahres 2013, in der Steiermark, sichern. Besonders stolz machte es den jungen Sportler, dass diese Auszeichnung vom slowenischen Skistar, Tina Maze, überreicht wurde. Die österreichische Nachwuchshoffnung konnte bei diversen in-

ternationalen MTB Cross Country Rennen sein Talent unter Beweis stellen. Der U23 Nationalkader Athlet startete im vergangenen Jahr bei der MTB WM in Saalfelden. Weiteres konnte sich Philipp bereits für 3 Weltcuprennen in der heurigen Saison qualifizieren. Beim Europacuprennen belegte der Friedberger den 4. Gesamtrang.


Sport

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Großer Erfolg für das Aspanger Tanzensemble! Kuppel-Cup in Baumgarten Der Kuppel-Cup in Baumgarten entwickelt sich zur einer der größten Veranstaltungen dieser Art in Österreich. Eine Rekordteilnehmerzahl aus vier Bundesländern besuchte die kleine Ortschaft. Das Tanzensemble „Dancing Kids & Moving Teens“ der Musikschule Aspang begeisterte Publikum und Jury beim Tanzensembletreffen in St.Pölten. Am 6. April war es soweit. Die unzähligen Proben und Vorbereitungen für den Tanzwettbewerb „Tanz im Gespräch“ hatten sich bezahlt gemacht. Das Aspanger Ensemble brillierte mit seinem Auftritt „Soziales Netzwerk im Zauberwald“. Unter der Leitung von Giulia Pandur erbrachten alle Elfen, Hexen, Menschen und Waldgeister im Alter von 8–18 Jahren tänzerische sowie schauspielerische Höchstleistungen. Giulia Pandur führte Regie und erledigte die gesamte Organisation. Beginnend bei der Themenwahl bis hin zu Choreographie, Kostümierung, und Maske. Sie ist 21 Jahre alt, Tänzerin, Choreographin und Tanzpädagogin an der Musikschule Aspang und studiert neben ihrer künstlerischen Tätigkeit Lehramt an der

Uni Wien. Sie verlangt von Ihren ElevInnen einiges an Disziplin, fordert und fördert die Kids mit aufregenden Choreographien und ist auf die technisch richtige Ausführung der Tanzschritte bedacht. Trotz der hohen Ansprüche bleibt die Freude am Tanz in Giulias Unterricht immer im Vordergrund. Von der Jury wurde die viele Arbeit durch sehr gute Kritik belohnt. Gelobt wurden die aufwendigen Kostüme, die bis ins Detail genau auf die Rollen der Tänzer und Tänzerinnen abgestimmt waren sowie die spannende Choreographie. Besondere Beachtung fanden die unterschiedlichen Tanzstile Ballett, Jazzdance, Contemporary und Hip Hop, welche vom Tanzensemble präsentiert wurden.

Trotz winterlicher Wetterbedingungen scheuten sich die 76 Teilnehmer des diesjährigen Kuppel-Cups aus Vorarlberg, dem Burgenland, Niederösterreich und der Steiermark nicht davor, am 23. März, Baumgarten zu besuchen. Neben renommierten Damen- und Herrengruppen durften in diesem Jahr auch viele besonders junge Wettkämpfer begrüßt werden, wobei die jüngste Gruppe mit einem Durchschnittsalter von dreizehn Jahren am Start war. In 38 Grunddurchgängen wurden beachtliche Leistungen geboten. Im Laufe des Nachmittags kristallisierten sich schließlich die 24 Schnellsten als Finalteilnehmer heraus. Eine respektable Angriffszeit von 18,71 Sekunden war dafür erforderlich. Zur Premiere im Feuerwehrwett-

kampf kam es durch das Finale der besten Damengruppen, wo sich die Gruppe aus Lembach (NÖ) gegen die Damen aus Rudersdorf-Berg (Bgld) mit einer Zeit von 19,65 Sekunden durchsetzte. Bei den Herren gewann die Mannschaft aus Falkenstein (Stmk) mit der Tagesbestzeit von 15,40 Sekunden lediglich 35 Hundertstel vor den Kameraden aus Hochneukirchen (NÖ). Bei der Siegerehrung wurden durch die Ehrengäste, an der Spitze mit Bgm. Leopold Bartsch und Bereichsfeuerwehrkommandant OBR Franz Hauptmann, die Preise vergeben. Der Ortsfeuerwehrkommandant HBI Stögerer bedankte sich bei den Ehrengästen, den Bewertern und vor allem bei den vielen anwesenden Wettkampfgruppen für die Teilnahme.

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Kultur

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Uraufführung anlässlich 850 Jahr Stift Vorau

Augustinus. Das Musical in der Stiftskirche Der Satz „Wer glaubt, dass der heilige Augustinus schon immer ein frommer Christ war, der irrt sich …“ stammt aus der Einleitung des Stiftsführers im Musical und weist auf die spannende Geschichte hin.

Termine S a. 8.6.2013: Augustinus. Das Musical in der Stiftskirche um 20 Uhr S o. 9.6.2013: Augustinus. Das Musical in der Stiftskirche um 17 Uhr  o. 15.8.2013: FestgottesD dienst zum Patrozinium der Stiftskirche mit Erzbischof Alois Kothgasser um 9 Uhr in der Stiftskirche Joseph Haydn, Missa in honorem BVM in Es „Große Orgelsolomesse“

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S a. 24.8.2013 Augustinus Festival um 20 Uhr in der Stiftskirche Chor-/Brass-/Orgel-Konzert

Das Augustiner-Chorherrenstift Vorau feiert in diesem Jahr sein 850-jähriges Bestandsjubiläum. Dazu gibt es ein umfangreiches Festprogramm, darunter auch die Uraufführung eines Musicals über den heiligen Augustinus,

welches eigens für dieses Jubiläum komponiert wurde. Die Initiatorin und Komponistin des Musicals, Mag. Monika Pfeifer, Theologin und Sängerin, hegt den Wunsch, mit LaiendarstellerInnen ein eigenes Musical

auf die Bühne zu bringen, schon seit einigen Jahren. Von daher war es nicht mehr weit, den heiligen Augustinus als Protagonisten zu wählen. Der Ordensvater der Augustiner-Chorherren hatte ein sehr bewegtes Leben und seine von ihm selbst verfasste Biografie, die „Bekenntnisse“ bieten genügend Stoff für eine interessante Musical-Geschichte. Die vielschichtigen Arrangements zur Komposition stammen aus dem hauseigenen Tonstudio von Franz Scherbichler. Ausgeführt wird das Musical von einer bunten Truppe. Die jugendlichen GesangssolistInnen kommen aus unterschiedlichen Pfarren des Dekanates Vorau. Die Gruppe der Statisten sowie der Chor setzen sich aus Schülern und Schülerinnen der Hauptschule Vorau zusammen. Weiters sind auch Schüler der Hauptschule Friedberg sowie eine Kindergruppe der Volksschule Vorau beteiligt. Ein Großteil der Kostüme wird von Schülerinnen und Lehrerinnen der Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft in Vorau genäht.

Kartenvorverkauf und -reservierung in der Stiftspforte und unter Tel. 03337 / 2351 oder 0664 / 4792855, pforte@stift-vorau.at


Kultur

Wirtschaftsplattform Wechselland

Märchenhafter Sommer in der Thalburger Theaterarena

Sommertheater in Thalberg Im heurigen Sommer steht ein dichtes Programm bevor, die Thalburger spielen statt wie die letzten Jahre üblich zwei Stücke heuer gleich drei bekannte Geschichten. Der Kulturverein „Die Thalburger“ bietet in den Sommermonaten in der Thalburger Theaterarena in Thalberg Sommertheater und Märchen an. Seit nunmehr 13 Jahren finden diese großen Anklang bei Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Senioren. Die Thalburger spielen heuer

vom 12. Juli bis zum 4. August die Thalburger Eigenproduktion „Asterix bei den Steirern“ und die beiden Gebrüder GrimmMärchen „Die Bremer Stadtmusikanten“ sowie „Rotkäppchen“ als Schlechtwetterersatzprogramm im GH Bergmann.

Stellenmarkt MontagetischlerIn für Möbel- und Türenmontagen Info: 0650/2259100, Wohnstudio Wolf GmbH, Hauptstraße 15, 2870 Aspang; KV Mindestgehalt € 1.534 brutto, Überzahlung aufgrund Qualifikation möglich. MalergesellIn / MalerhelferIn mit VWS-Kenntnissen. Info: Erwin Pürrer (Schäffern), 0664/133 70 21. Entlohnung: € 1.800 bis € 2.000 brutto Fliesenleger / Hafner m/w zum sofortigen Eintritt gesucht. Info: Hafnermeister Stefan Nagl, 0676/549 81 70, St.Peter 87, 2870 Aspang, E-Mail: kachelofenbau.nagl@aon.at Mahlerlehrling m/w Bewerbung und Info: Maler Traint, Werkgasse 3, 2870 Aspang-Markt, Tel.: 02642/52 401, Mail: office@malertraint.at, www.malertraint.at

www.thalburger.at

Sommertheater 2013

ERN DEN STEIR I E B X I R E AST N NTE CHEN P A P K Ä USI ROTK TM D A er.at g T r S u b l ha ER www.t REM B DIE

THEATER IM FREIEN für Kinder und Erwachsene

12. Juli - 4. August Thalburger Theaterarena

Abwäscherin und Kellnerin ab sofort oder für die kommende Wintersaison. Ab 20 Std., flexible Arbeitszeiten, Wechseldienst (1–2 Wochenenden im Monat frei), ganzjährig, sehr gutes, familiäres Betriebsklima, PKW erforderlich. Bewerbung: Berggasthof Mönichkirchner Schwaig, Fam. Raml, 2872 Mönichkichen, Schwaig 86. Tel. 0650-8090008. Gehalt: Abwäscherin (Hilfskraft) 20 Stunden ab brutto € 650,40; ungelernte Kellnerin 20 Stunden ab brutto € 685,00; gelernte Kellnerin 20 Stunden ab brutto € 752,55;

Neu- und/oder WiedereinsteigerIn als selbständige(r) AußendienstmitarbeiterIn zur Regionsbetreuung Haupt- und nebenberuflich möglich, keine Vorkenntnisse erforderlich. Info: www.vip-collective.at, office@vip-collective.at ProjektleiterIn auf dem Gebiet des Technischen Umweltschutzes und für den Bereich Umwelttechnik (innovative Sanierungsmethoden) bzw. Sanierungstechnik von Umweltschäden. Qualifikation: HTL für Bauwesen, adäquate Ausbildung oder Uni (Boku, TU, Montanuniversität) bzw. FH auf einem der Gebiete Bauwesen, Kulturtechnik/Wasserwirtschaft, Geologie, Abfallwirtschaft, Chemie, Biologie oder ähnliche Fakultät, mehrjährige Berufserfahrung als Projektleiter von Vorteil. Aufgaben: Planung und Durchführung von Boden- u. Grundwassererkundungen, Erstellung von Sanierungskonzepten, Abfallwirtschaftliche Sanierungsbegleitungen, Dimensionierung der firmeneigenen Sanierungsanlagen, Durchführung von Behördenverfahren, Berichtswesen, Gutachtertätigkeit, Auslandstätigkeiten z.T. erforderlich Bewerbung: per Mail an Hrn. Dr. Karl Putz, k.putz@zt-putz.at , Ensowa – innovation und umweltconsulting GmbH, Dr. Karl Putz Weg 1 in 8244 Schäffern Büro-Räume zu vermieten! 37,16 m2 bzw. 10,36 m2, verfügbar sofort, Lage UKZ Wechselland Schäffern; Info: 03339/7007-100

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