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Devisenmarktbericht 04.12.2012

Whg.

Letzte Nachrichten Juncker - Spanien bekommt 39,5 Mrd. Euro Mitte nächster Woche Brüssel, 03. Dez (Reuters) - Die Euro-Finanzminister haben den Antrag Spaniens auf Hilfen aus dem EuroRettungsfonds zur Rekapitalisierung der angeschlagenen Banken des Landes gebilligt. Spanien erhalte 39,5 Milliarden Euro Mitte nächster Woche, sagte Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker am Montagabend in Brüssel. Spanien hatte zuvor bei seinen Euro-Partnern die Auszahlung milliardenschwerer Hilfen für seine maroden Banken beantragt und damit an den Märkten eine Erleichterungsrally ausgelöst. Die EU-Kommission hat bereits grünes Licht gegeben, und auch der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hatte den Antrag passieren lassen. US-Präsidialamt lehnt Haushaltsvorschlag der Republikaner ab Washington, 04. Dez (Reuters) - Das US-Präsidialamt hat einen Vorschlag der Republikaner zur Beilegung des Haushaltsstreits abgelehnt. Die Offerte berücksichtige nicht die von Präsident Barack Obama geforderte Steuererhöhung für Reiche, teilte der Sprecher des Weißen Hauses am Montag mit. Die Pläne der Republikaner seien nicht ausgewogen. "Vielmehr versprechen sie Steuererleichterungen für die Reichen und überlassen der Mittelschicht die Rechnung." Die Republikaner haben in dem erbittert geführten Haushaltsstreit für die kommenden zehn Jahre Entlastungen von 2,2 Billionen Dollar vorgeschlagen. Rechne man die im vorigen Jahr erzielten Einsparungen und die geringeren Ausgaben durch die Deeskalation der Kriege in Afghanistan hinzu, ergäben sich sogar Einsparungen von 4,6 Billionen Dollar, schrieben sieben führende Vertreter der Partei in einem Brief an Obama. Die Politiker um den Präsidenten des Repräsentantenhauses, John Boehner, schlugen zugleich Mehreinnahmen von 800 Milliarden Dollar durch eine Steuerreform vor. Sie lehnten aber die von den Demokraten angestrebten höheren Belastungen für die Reichen ab. Weitere 600 Milliarden Dollar wollen die Republikaner im Gesundheitswesen einsparen. CS und UBS planen Negativzinsen auf Einlagen anderer Banken Zürich, 03. Dez (Reuters) - Credit Suisse und UBS wollen verhindern, dass andere Banken zum Jahresende große Geldbestände bei ihnen parken. In nahezu gleichlautenden Erklärungen erklärten die beiden Schweizer Großbanken am Montag, von anderen Banken gehaltenen Cash-Clearing-Bestände würden genau beobachtet. Sollten sie einen bestimmten Betrag überschreiten, würden temporäre Gebühren erhoben, teilte UBS mit. Credit Suisse erklärte, ab dem 10. Dezember würden Negativzinsen berechnet. Konten und Einlagen von Kunden aus dem Nicht-Bankensektor seien davon nicht betroffen, erklärten beide Banken. Griechen machen Gläubigern attraktives Schulden-Angebot Athen, 03. Dez (Reuters) - Griechenland hat die Finanzmärkte mit einem unerwartet großzügigen Angebot zum Rückkauf von Altschulden positiv überrascht. Die Börse in Athen legte am Montag kräftig zu, die Anleihenkurse schossen auf ein 14-Monats-Hoch. In einer "holländischen Auktion" haben private Investoren bis Freitag Zeit, der Regierung ihre Preisvorstellung für den Rückkauf zu nennen. Dabei müssen sie sich innerhalb einer Preisspanne bewegen, die höher ausfiel als erwartet. … Die Adressaten des griechischen Angebots sind die privaten Besitzer von griechischen Staatsanleihen im Nennwert von gut 60 Milliarden Euro. …Für den Rückkauf der Altschulden setzt Griechenland zehn Milliarden Euro ein. Das Land ist bereit, den Inhabern - je nach Laufzeit ihrer Papiere - für jeden Euro ihrer Forderungen mindestens 30,2 bis 38,1 Cent zu zahlen, höchstens aber 32,2 bis 40,1 Cent. … Mit dem Rückkauf will Griechenland vom Preisverfall seiner Anleihen an den Börsen profitieren und seine Schulden von rund 300 Milliarden Euro unterm Strich um etwa 20 Milliarden Euro senken. Dies ist notwendig zur Sicherung seiner langfristigen Schuldentragfähigkeit, die wiederum Voraussetzung ist für die Auszahlung weiterer Nothilfen durch den IWF und den Euro-Rettungsschirm. Die nächste Tranche umfasst 43,7 Milliarden Euro. … Die griechische Nationalbank zeigte sich zuversichtlich, dass der Aufschwung früher kommen könnte als gedacht. Der Wendepunkt werde irgendwann 2014 erreicht sein, hieß es in einer neuen Analyse. Boston Fed Rosengren unterstützt weiter aggressive Anleihekäufe Rosengren sieht nach wie vor Voraussetzungen für eine Fortführung der Anleiheankaufprogramme per 2013 in der Größenordnung von 85 Mrd. USD pro Monat durch die Federal Reserve. Es sei unter Umständen sinnvoller mehr MBS als Treasuries zu erwerben. Australiens Zentralbank senkt Leitzins Die Reserve Bank of Australia hat erwartungsgemäß den Leitzins um 0,25% auf 3,00% bei der turnusmäßigen Sitzung gesenkt.

Währungseinfluss Positiv

Bewegung erkennbar – Lösungen noch nicht … Noch neutral

Jetzt wirds teuer .. Negativ

Positiv

Wie bescheiden doch die EZB ist …. Positiv

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Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise am Ende dieses Informationsschreibens.


Devisenmarktbericht 04.12.2012

Technik und Bias EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

New York 1.3042 1.3076 107.23 107.58 82.18 82.33 1.2082 1.2093 0.8105 0.8123

1.3047 107.06 82.05 1.2082 0.8107

Ihre Ansprechpartner:

Far East 1.3064 107.33 82.26 1.2092 0.8116

Unterstützung 1.2950 1.2920 106.00 105.50 81.60 81.40 1.2020 1.2000 0.8050 0.8020

1.2900 105.00 81.20 1.1990 0.7950

Widerstand 1.3080 1.3100 107.55 108.00 82.80 83.00 1.2100 1.2130 0.8150 0.8180

1.3130 108.50 83.30 1.2150 0.8200

Bias Positiv Positiv Positiv Positiv Positiv

Europa kommt voran – US-Daten a „mixed bag“! - Ein paar Worte zu Gold!

Folker Hellmeyer Tel. 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Moritz Westerheide Tel: 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute (07.50 Uhr) bei 1.3058, nachdem im Verlauf der letzten 24 Handelsstunden Tiefstkurse im europäischen Handel bei 1.3020 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 82.05. In der Folge notiert EUR-JPY bei 107.10, während EUR-CHF bei 1.2085 oszilliert. Der Nachrichtenmix aus der Eurozone konnte gestern einmal mehr überzeugen. Griechenland überrascht sowohl mit der Methode des Ankaufprogramms als auch mit attraktiven Modalitäten. Die Wahrscheinlichkeit eines Erfolgs ist damit als hoch zu klassifizieren. Spaniens Banken erhalten die notwendige Geldspritze, um dann in der Lage zu sein, ihren volkswirtschaftlichen Funktionen in an gemessener Art und Weise nachzukommen. Portugal ist auf einem guten Weg und erfüllt die Bedingungen für eine Fortsetzung der Alimentierung durch die Troika.

Gold

Auch der Einkaufsmanagerindex der Eurozone für das produzierende Gewerbe wurde seitens „Markits“ per finalem Wert per November auf dem erhöhten Niveau bei 46,2 Punkten bestätigt. Wir sind unverändert sehr erstaunt, dass der Index für Großbritannien, das in diesem Sektor latent #N/A Record #N/A not service Recordpermissioned not service permissioned von Rezession geplagt ist, mit 49,1 Punkten deutlich besser ausfällt. Die Gedanken sind frei ….. 9.432,46 -25,72 „Markit“ erlaubt sich auch einen Einkaufsmanagerindex für die USA zu ermitteln. Per November legte dieser PMI von zuvor 52,4 auf 52,8 Punkte zu. Der viel beachtete „US-ISM Manufacturing Index“ sank dagegen per November unerwartet von 51,7 (1,613)  1,622 auf 49,5 Punkte und markiert damit das tiefste Niveau seit Juli 2009! Die Prognose lag bei 51,3 (1,417)  1,415 Zählern. Diese durchaus erhebliche Divergenz zwischen „Markit“ und „ISM“ nehmen wir zur Kenntnis.  142,49 (142,51) Hinsichtlich der leichten Belebung der Weltwirtschaft neigen wir dazu, in diesem Fall dem Pendant von „Markit“ mehr Vertrauen entgegen zu bringen. Das Ergebnis des ISM-Index lässt sich bestenfalls  112,22 (111,78) mit Sorgen über das „Fiscal Cliff“ und nicht der tatsächlichen Situation in dem produzierenden Sektor erklären. (Chart: ISM-Index)  1.703,90 (1714,85) 31.08.2002 - 30.06.2013 (GMT)

Silber



DAX Dow Jones Nasdaq Nikkei 10 J. US Bond 10 J. Bund Bund Future

Brent

7.435,21

+29,71

12.965,60

-59,98

33,34

(33,61)

Value

Line; QaUSNPMI/A ; Cvalue(Last);; (S1; S2) 30.11.2012; 49,500

57 54 51 48 45

TV-Termine:…

42 39

Donnerstag .

09.00 – 09.15

DAF

36 .123 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013

© Reuters Im Gegensatz zu dem ISM-Index überzeugten Daten der US-Baubranche umfassend. Die

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Devisenmarktbericht 04.12.2012

Dax-Börsenampel:

Bauausgaben legten per Berichtsmonat Oktober um 1,4% zu. Die Prognose lag bei nur 0,5%. Der Vormonatswert wurde von +0,6% auf +0,5% revidiert. Hier ergab sich das beste Ergebnis seit September 2009.

Ab 6.850 Punkten

31.07.2002 - 31.05.2013 (GMT) Value

Line; QaUSTCONS/A ; Cvalue(Last);; (S1; S2) 31.10.2012; 872,142B

1,15T 1,1T 1,05T

Ab 6.950 Punkten

1T 950B 900B

Aktuell

850B 800B .123 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013

© Reuters Drei von vier Veröffentlichungen waren gestern positiv zu bewerten. Der US-Aktienmarkt fokussierte sich auf das eine negative Datum. „Chapeau!“ Dabei müssen sich „unsere Freunde“ in New York zunächst keine Sorgen machen. Die Fed agiert weiter aggressiv. Herr Rosengren von der Boston Fed favorisiert auch per 2013 Anleihekäufe in einem Volumen von 85 Mrd. USD monatlich, also 1.020 Mrd. USD jährlich. Stellen wir uns rein theoretisch vor, wie die Eurozone bei einer solchen Alimentierung nach den Strukturreformen reüssieren würde – konjunkturell und fiskalisch …. Nun denn, das steht nicht auf der Agenda, weil die EZB Stabilitätspolitik betreibt und sich massiv von den Ansätzen der Fed und der BoE abhebt. Das ist auch richtig so. Fragt man sich in der Fed eigentlich nach einer „Exit-Strategie“? Wo sind die „Weidmänner“ der Fed und der BoE und wieso wird dieser Politikansatz der BoE und der Fed so lässig von Märkten abgenickt, während profunde Reform- und Stabilitätspolitik in der Eurozone von aggressiver Skepsis begleitet wird? Mehr noch wird die Skepsis insbesondere von deutschen Protagonisten üppig genährt und die Reformerfolge unsachlich ausgeblendet. Fragen über Fragen, die auf sachliche und professionelle Antworten warten …. Trotz hoher physischer Nachfrage nach Gold und Silber und vereinzelten Lieferengpässen kommt es in den letzten Wochen zu aggressiven Rücksetzern ohne fundamentale Hintergründe der Edelmetallpreise bei dubiosem Verhalten der maßgeblichen Marktteilnehmer an den US-Future Märkten. Fakt ist, dass ein monopolistisches Oliogopol mit US-Interessenhintergrund dieses Segment beherrscht. Fakt ist, dass die CFTC seit Jahren Manipulationsvorwürfe gegen dieses mögliche Kartell untersucht und zu keinem Ergebnis kommt, obwohl es erdrückende Beweislast durch Statistik und sogar „Whistleblower“ bei JP Morgan gab? Wie buchstabiert man den Begriff Farce? Das Maß ist voll liebe Freunde in den USA. Man sollte nicht nur über freie Märkte wohlfeile Reden halten und Forderungen stellen, sondern sie zulassen. Das gilt vor allen Dingen für Edelmetalle. In London und NY heißt es doch schon seit mehr als zwei Dekaden, dass Edelmetalle, allen voran Gold, ein Relikt alter Zeiten sei. Dann lasst Edelmetalle sich doch auch preislich frei entwickeln oder ist Gold eben doch nicht ein Relikt alter Zeiten und die Öffentlichkeit soll/sollte nur abgelenkt werden, um egozentrische Süppchen zu kochen, die unter

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Devisenmarktbericht 04.12.2012

Umständen mit nicht eindeckbaren „Shortpositionen“ aus dem „Gold-Carry Trade“, der von Ende der 80er Jahre bis Anfang des Jahrtausends prominent war, zusammenhängen? (Gold Carry-Trade: Banken leihen Gold zu weniger als 0,1% Zinsen p.a. bei Zentralbanken, Gold wird gegen USD getauscht und am US-Geldmarkt oder anderswo angelegt, Positionen wurden zwischen späten 80er bis Anfang 2000 latent ausgeweitet. Haben westliche Zentralbanken Papierforderungenn auf Gold, das im, Volumen nicht mehr eindeckbar ist? Fragen über Fragen und keine Antworten der Zentralbanken ….) Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das den Euro gegenüber dem USD favorisiert. Ein Unterschreiten der Unterstützung bei 1.2820 – 50 neutralisiert den positiven Bias. Viel Erfolg!

Daten Erzeugerpreise (M/J)

Zuletzt Okt.

0,2%/2,7%

Konsensus 0,0%/2,5%

 11.00

Bewertung Weniger Preisdruck, temporär?

Bedeutung nur Mittel

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WICHTIGE HINWEISE Dieses Informationsschreiben ist erstellt worden von der Bremer Landesbank („Bank“). Die Bremer Landesbank untersteht der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Eine Überprüfung oder Billigung dieses Informationsschreibens oder der hierin beschriebenen Produkte oder Dienstleistungen durch die zuständige Aufsichtsbehörde ist grundsätzlich nicht erfolgt. Dieses Informationsschreiben richtet sich ausschließlich an in der Bundesrepublik Deutschland ansässige Kunden der Bank und der Sparkassen des Finanzverbundes. Zudem dient dieses Informationsschreiben allein Informationszwecken und stellt insbesondere kein Angebot zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung irgendeines Anlagetitels dar. Alle hierin enthaltenen tatsächlichen Angaben, Informationen und getroffenen Aussagen basieren auf Quellen, die von uns für zuverlässig erachtet wurden. Da insoweit allerdings keine neutrale Überprüfung dieser Quellen vorgenommen wird, können wir keine Gewähr oder Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen übernehmen. Die aufgrund dieser Quellen in dem vorstehenden Informationsschreiben geäußerten Meinungen und Prognosen stellen unverbindliche Werturteile unseres Hauses dar, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit keinerlei Gewähr übernommen werden kann. Die vorstehenden Angaben beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt der Erstellung dieses Informationsschreibens. Eine Garantie für die Aktualität und fortgeltende Richtigkeit kann daher nicht gegeben werden. Dementsprechend ist eine Änderung unserer Meinung jederzeit möglich, ohne dass diese notwendig publiziert werden wird. Die Bewertung einzelner Finanzinstrumente aufgrund historischer Entwicklung lässt sich nicht zwingend auf die zukünftige Entwicklung übertragen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind daher kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Vielmehr können etwa Fremdwährungskurse oder ähnliche Faktoren negative Auswirkungen auf den Wert von Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten haben. Soweit im Rahmen dieses Informationsschreibens Preis-, Kursoder Renditeangaben oder ähnliche Informationen in einer anderen Währung als Euro angegeben sind, weisen wir hiermit ausdrücklich darauf hin, dass die Rendite einzelner Finanzinstrumente aufgrund von Währungskursschwankungen steigen oder fallen kann. Da wir nicht überprüfen können, ob einzelne Aussagen sich mit Ihren persönlichen Anlagestrategien und –zielen decken, haben unsere Empfehlungen nur einen unverbindlichen Charakter und stellen insbesondere keine Anlageberatung oder Rechts- oder Steuerberatung dar. Ferner stellt dieses Informationsschreiben keine Finanzanalyse dar, sondern eine lediglich Ihrer allgemeinen Information dienende Werbemitteilung im Sinne des § 31 Abs. 2 des Wertpapierhandelsgesetzes in seiner aktuell geltenden Fassung. Aus diesem Grund ist diese Auswertung nicht unter Berücksichtigung aller besonderen gesetzlichen Anforderungen an die Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen erstellt worden. Ebenso wenig unterliegt diese Auswertung dem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung, wie dies für Finanzanalysen gilt. Soweit Sie weitergehende Informationen oder eine anleger- und objektgerechte Beratung wünschen, empfehlen wir Ihnen, eine/n unserer Anlageberater/ -innen aufzusuchen. Weder die BREMER LANDESBANK noch ihre Angestellten übernehmen eine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Verluste aufgrund einer Nutzung der in diesem Informationsschreiben enthaltenen Aussagen oder Inhalte. Die Weitergabe dieses Informationsschreibens an Dritte sowie die Erstellung von Kopien, ein Nachdruck oder sonstige Reproduktion des Inhalts oder von Teilen dieses Informationsschreibens ist nur mit unserer vorherigen, schriftlichen Genehmigung zulässig.

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