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Unsere Vision ist eine ökologische und friedliche Zukunft. Greenpeace zeigt Umweltprobleme auf und treibt Lösungen voran. Hartnäckig. Damit die Vision zur Realität wird.

© Daniel Beltra / Greenpeace

Titelbild © Greenpeace / Philip Reynaers © Greenpeace / Ex-Press / Würtenberg

Greenpeace Schweiz


Unsere Vision ist eine ökologische und friedliche Zukunft. Greenpeace zeigt Umweltprobleme auf und treibt Lösungen voran. Hartnäckig. Damit die Vision zur Realität wird.

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Die weltumspannende Koordination von Umweltschutzkampagnen ist ein Markenzeichen von Greenpeace. Es existieren rund um den Globus über 40 Greenpeace-Büros in 28 Ländern.

© Greenpeace / Hauri

© Greenpeace / Jiri Rezac

Bankkonto-Spenden IBAN CH59 0070 0110 0021 8272 8


So arbeiten wir

Das sind wir

Gewaltfrei, unabhängig und hartnäckig: Diese drei Adjektive geben die Leitlinien für die Arbeit von Greenpeace vor. Daraus erwächst ein schöpferischer Widerstand, der die unbedingte Achtung aller Menschen verlangt, auch der Andersdenkenden. Mit ihren Kampagnen leistet Greenpeace wirkungsvolle Grundlagenarbeit. Greenpeace ist aber immer auch vor Ort und scheut weder die Konfrontation, noch die Kooperation, wenn es darum geht, die besten Lösungen für die Umwelt zu finden.

Mit kreativen, gewaltfreien Aktionen und gezielter Medienpräsenz macht Greenpeace auf globale und lokale Umweltprobleme aufmerksam. Greenpeace entwickelt aber auch konstruktive Lösungen, die eine ökologische und friedliche Zukunft unserer Gesellschaft auf dem Planeten Erde ermöglichen.

«Our lives begin to end

Greenpeace ist eine unabhängige Non-Profit-Organisation. Sie geht dort hin, wo die Probleme sind und vernetzt sich dabei lokal, national und international. Greenpeace will im engagierten Dialog mit Andersdenkenden und Partnern das Beste für die Umwelt herausholen.

Virtuelle Demonstration gegen den Anbau von Gentech-Weizen. 

© Greenpeace / Adair

GreenpeaceTaucher thematisieren die Überfischung der Meere. 

© Greenpeace / Schuppisser

Mit zielgerichteten Kampag- the day we become silent nenschwerpunkten zu Atom, about things that matter.» Martin Luther Klima, Energie, Verkehr, Chemie, Landwirtschaft / Gentechnik, Wald und Meer King Junior sorgt Greenpeace für Druck: Umweltthemen gehören auf die politische Agenda. Der Klimawandel zeigt, dass es höchste Zeit zu handeln ist, damit das ökologische Gleichgewicht auf der Erde noch gerettet werden kann.


Das haben wir erreicht

So unterstützen Sie uns

1971 protestierte ein Hand voll Aktivisten vor Alaska gegen Atomtests. Das war der Anfang von Greenpeace. Heute ist Greenpeace eine der führenden internationalen Umweltorganisationen, die sich weltweit in über 40 Ländern für eine ökologische, soziale und gerechte Gegenwart und Zukunft einsetzt.

Greenpeace finanziert die Arbeit für die Umwelt ausschliesslich mit freiwilligen Spenden von Privatpersonen, Vereinen und Stiftungen. Dies garantiert Unabhängigkeit und Handlungsfreiheit. Wer Greenpeace Geld spendet, kann sicher sein, dass jeder Franken sinnvoll da eingesetzt wird, wo es am nötigsten ist.

«Keep working hard, Der Schritt in eine bessere Welt beginnt mit einer Schenkung an Greenpeace.

Greenpeace scheut sich nicht never give up!» Lisa Law vor der – gewaltfreien – Konfrontation mit den Mächtigen dieser Welt, wenn China’s TopDialogerin es um Anliegen der Umwelt geht. Und kann dabei immer wieder Erfolge auf nationaler und internationaler Ebene verbuchen.

© Greenpeace / Robert Keziere

Das Engagement von Greenpeace hat Folgen: 1975 stellt Frankreich seine oberirdischen Atomtests im Südpazifik ein. 1982 erlässt die International Whaling Commission, IWC, ein unbefristetes Moratorium für den kommerziellen Walfang. 1996 unterzeichnen 20 Vertragsstaaten ein Protokoll, das die Antarktis zu einem vor industrieller Ausbeutung geschützten Weltpark erklärt. 2001 erkennt die brasilianische Regierung das Anrecht der Ureinwohner Deni auf ihren Wald, in dem sie leben. 2004 steigen grosse Konzerne

Greenpeace nimmt keine Spenden von Kapitalgesellschaften, Parteien, der öffentlichen Hand und internationalen Organisationen entgegen. Greenpeace akzeptiert keine Spenden, welche den Zielen oder der Integrität der Organisation schaden könnten. Aus diesem Grund verzichtet Greenpeace auf Gelder, die aus Kinderarbeit, Menschen- und Waffenhandel oder aus rassistisch, sexuell, religiös oder kulturell diskriminierenden Quellen stammen.

Über 500 Kinder und Jugendliche von Greenpeace demonstrieren an der UN-Biodiversitätskonferenz in Bonn. 

Eine besondere Form von Spenden bilden Patenschaften oder Legate. Wer möchte, kann gezielt eine Patenschaft für die Hochseeflotte übernehmen. Und immer mehr Menschen berücksichtigen Greenpeace in ihrem Testament und investieren so in die Lebensqualität kommender Generationen.


So werden Sie aktiv Die Kampagnen von Greenpeace zeigen dann Wirkung, wenn möglichst viele Menschen ihren Einfluss auf eine ökologische und gerechte Welt wahrnehmen: Schüler, Bundesrätinnen und Hausmänner, Lehrlinge, Direktoren und Handwerker, Studentinnen, Investoren und Briefträger.

Greenpeace fordert von den Behörden die Einhaltung der Grenzwerte und verlangt eine CO2-Abgabe auf Benzin und Diesel. Ausserdem will Greenpeace diejenigen Autos von der Strasse weg bringen, die viel zu viel Treibstoff verbrauchen.

Wer Einfluss nehmen will, macht in Projekten und Gruppen mit: Schulklassen, die sich am Jugendsolarprojekt beteiligen, installieren zum Beispiel eine Solaranlage auf der Turnhalle. Freiwillige engagieren sich in Regionalgruppen und übersetzen globale Umweltprobleme in lokale Handlungen. Aus der Beschäftigung mit dem Klimawandel entwickeln sie eine lokale Kampagne für eine autofreie Innenstadt. Kinder und Jugendliche wehren sich als «Kids for Forests» gegen die Abholzung des Regenwaldes und pflanzen neue Bäume. Oder sie schliessen sich in «Greenteams» zusammen und setzen sich gemeinsam für ihre Umweltanliegen ein. Greenpeace hat gelernt, wie man Menschen und Sachen in Bewegung bringt, und unterstützt Freiwillige mit diesem Wissen in Trainings und Lehrgängen. Sicher ist, Einfluss nehmen können alle.

wie Unilever und Coca Cola auf die GreenfreezeTechnologie um. Gentechnisch veränderte Organismen dürfen in der Schweiz nicht angebaut werden. Das ist dem fünfjährigen Anbau-Moratorium zu verdanken, dem das Stimmvolk im Jahre 2005 zugestimmt hat. Und die Energiedirektoren der Schweiz verbieten 2008 endlich die Neuinstallation von stromfressenden Elektroheizungen. Das alles sind Beispiele von Erfolgen, zu denen Greenpeace Wesentliches beigetragen hat. Sie spornen dazu an, die vor knapp vierzig Jahren begonnene Arbeit konsequent weiterzuführen.

© Bernd Arnold / Greenpeace

Greenpeace ruft zur Energierevolution auf. Die Schweiz braucht energiepolitische Grosstaten: Lenkungsabgaben auf sämtliche nicht erneuerbaren Energieträger, Best-TechnologyStandards für elektrische Geräte, Gebäude und Fahrzeuge sowie die konsequente Förderung erneuerbarer Energie.

Verkehr Die Schweiz besitzt Europas verbrauchsstärkste Neuwagenflotte, über 30% der Schweizer CO2Emissionen stammen aus dem Verkehr. Dieser verschuldet im Sommer zu viel Ozon und im Winter überbordende Feinstaubwerte. Mit entsprechend negativen Folgen für die Gesundheit.

© Greenpeace / Schneider

Energie Die Gleichung für eine Energieversorgung, die nicht zulasten künftiger Generationen geht, ist kinderleicht: Je weniger nicht erneuerbare Energien – Erdöl, Erdgas, Atom und Kohle – verbraucht werden, desto länger reichen die Vorräte, desto weniger werden Umwelt und Klima belastet.

1971: Erste Aktion der Greenpeace-Crew gegen Atomwaffentests. 

Spektakuläre Bilder von Aktivistinnen und Aktivisten im Schlauchboot auf hoher See oder Transparente an den Kühltürmen von Atomkraftwerken gehören zu Greenpeace. Sie sind der sichtbare Teil einer Arbeit, die weit mehr beinhaltet. Im Hintergrund stehen wissenschaftliche Recherchen, Studien, Zusammenarbeit mit Politikerinnen und Politikern und anderen Umweltorganisationen. Greenpeace setzt sich für einen umfassenden und nachhaltigen Schutz der Umwelt ein.


Dafür setzen wir uns ein

Die Zerstörung der letzten Urwälder muss aufhören. Waldreservate und Nutzungspläne können retten, was zu retten ist. Greenpeace fordert dazu auf, den industriellen Holzschlag und Brandrodungen in den noch verbleibenden Urwäldern zu stoppen.

Meer Das Ökosystem Meer droht zu kippen. Wenn die Menschen nicht aufhören, den faszinierenden Lebensraum mit ihren Abfällen zu verschmutzen und ihn gleichzeitig leer zu fischen, wird daraus bald eine trübe Kloake. Der Lebensraum Meer muss geschützt werden. Greenpeace fordert ein globales Schutzgebiet für Wale und eine nachhaltige Fischerei. Nur ein weltweites Netzwerk von Schutzreservaten, die zusammen 40% der Meeresoberfläche umfassen, erlaubt eine Erholung der erschöpften Fischbestände.

© Greenpeace / Jeremy Sutton-Hibbert

Greenpeace fordert von der Schweizer Politik griffige Massnahmen zum Klimaschutz. Dazu gehört, dass der CO2-Austoss drastisch reduziert wird. Die Förderung von erneuerbaren Energien ist für dieses Ziel unabdingbar. International muss die Schweiz als reiches Industrieland die Vorreiterrolle im Klimaschutz übernehmen.

Landwirtschaft / Gentech Das Geschäft mit genmanipulierten Pflanzen als Lebens- oder Futtermittel ist unverantwortlich. Der Anbau von GentechPflanzen schädigt die Umwelt. Greenpeace setzt sich gegen die Mögliche Auswirkungen auf die verantwortungslose Verwendung Gesundheit von Mensch und von Chemikalien ein, die eine Tier sind bis heute nicht geklärt. Gefahr für die Umwelt und den Menschen darstellen. Green- Dank dem Widerstand der Konpeace engagiert sich für die sumentinnen und Konsumenten nachhaltige Veränderung von gelangen in der Schweiz prakProduktionssystemen und Ver- tisch keine Gentech-Lebensmitbrauchsgewohnheiten. Das Ziel tel in den Verkauf. Greenpeace muss heissen: «Toxic Free Fu- engagiert sich weiterhin für eine ture» – giftfreie Zukunft. gentechfreie und ökologische Landwirtschaft. © Greenpeace / Daniel Spehr

Atomkraft ist deshalb keine Option, sie ist nur eine Ablenkung von den wirklichen Lösungen. Greenpeace fordert den schnellen Ausstieg aus dieser Art der Energiegewinnung und plädiert stattdessen für mehr Energieeffizienz und die ausschliessliche Nutzung von erneuerbaren Energien.

Wald Urwälder spielen für Klima und Artenvielfalt global eine zentrale Rolle. Kahlschläge und Rodungen bringen jede Sekunde ein Urwaldgebiet so gross wie ein halbes Fussballfeld für immer zum Verschwinden. Die Abholzung trägt fast 20% zum globalen Treibhausgas-Ausstoss bei.

Chemie Die Industrie verschmutzt die Umwelt immer stärker mit giftigen Chemikalien und verbraucht Unmengen von Rohstoffen.

Klima Überschwemmungen, Wirbelstürme, der Anstieg des Meeresspiegels, schmelzende Gletscher und Versteppung sind Folgen des weltweiten Klimawandels – der grössten Bedrohung für die Zukunft der Menschheit.

© Greenpeace / Ex-Press / Michele Limina

Atom Atomkraft ist weder eine saubere, noch eine nachhaltige Energie. Ihre Nutzung ist hochriskant und gefährdet die Umwelt auf Hunderttausende von Jahren hinaus.


So werden Sie aktiv Die Kampagnen von Greenpeace zeigen dann Wirkung, wenn möglichst viele Menschen ihren Einfluss auf eine ökologische und gerechte Welt wahrnehmen: Schüler, Bundesrätinnen und Hausmänner, Lehrlinge, Direktoren und Handwerker, Studentinnen, Investoren und Briefträger.

Greenpeace fordert von den Behörden die Einhaltung der Grenzwerte und verlangt eine CO2-Abgabe auf Benzin und Diesel. Ausserdem will Greenpeace diejenigen Autos von der Strasse weg bringen, die viel zu viel Treibstoff verbrauchen.

Wer Einfluss nehmen will, macht in Projekten und Gruppen mit: Schulklassen, die sich am Jugendsolarprojekt beteiligen, installieren zum Beispiel eine Solaranlage auf der Turnhalle. Freiwillige engagieren sich in Regionalgruppen und übersetzen globale Umweltprobleme in lokale Handlungen. Aus der Beschäftigung mit dem Klimawandel entwickeln sie eine lokale Kampagne für eine autofreie Innenstadt. Kinder und Jugendliche wehren sich als «Kids for Forests» gegen die Abholzung des Regenwaldes und pflanzen neue Bäume. Oder sie schliessen sich in «Greenteams» zusammen und setzen sich gemeinsam für ihre Umweltanliegen ein. Greenpeace hat gelernt, wie man Menschen und Sachen in Bewegung bringt, und unterstützt Freiwillige mit diesem Wissen in Trainings und Lehrgängen. Sicher ist, Einfluss nehmen können alle.

wie Unilever und Coca Cola auf die GreenfreezeTechnologie um. Gentechnisch veränderte Organismen dürfen in der Schweiz nicht angebaut werden. Das ist dem fünfjährigen Anbau-Moratorium zu verdanken, dem das Stimmvolk im Jahre 2005 zugestimmt hat. Und die Energiedirektoren der Schweiz verbieten 2008 endlich die Neuinstallation von stromfressenden Elektroheizungen. Das alles sind Beispiele von Erfolgen, zu denen Greenpeace Wesentliches beigetragen hat. Sie spornen dazu an, die vor knapp vierzig Jahren begonnene Arbeit konsequent weiterzuführen.

© Bernd Arnold / Greenpeace

Greenpeace ruft zur Energierevolution auf. Die Schweiz braucht energiepolitische Grosstaten: Lenkungsabgaben auf sämtliche nicht erneuerbaren Energieträger, Best-TechnologyStandards für elektrische Geräte, Gebäude und Fahrzeuge sowie die konsequente Förderung erneuerbarer Energie.

Verkehr Die Schweiz besitzt Europas verbrauchsstärkste Neuwagenflotte, über 30% der Schweizer CO2Emissionen stammen aus dem Verkehr. Dieser verschuldet im Sommer zu viel Ozon und im Winter überbordende Feinstaubwerte. Mit entsprechend negativen Folgen für die Gesundheit.

© Greenpeace / Schneider

Energie Die Gleichung für eine Energieversorgung, die nicht zulasten künftiger Generationen geht, ist kinderleicht: Je weniger nicht erneuerbare Energien – Erdöl, Erdgas, Atom und Kohle – verbraucht werden, desto länger reichen die Vorräte, desto weniger werden Umwelt und Klima belastet.

1971: Erste Aktion der Greenpeace-Crew gegen Atomwaffentests. 

Spektakuläre Bilder von Aktivistinnen und Aktivisten im Schlauchboot auf hoher See oder Transparente an den Kühltürmen von Atomkraftwerken gehören zu Greenpeace. Sie sind der sichtbare Teil einer Arbeit, die weit mehr beinhaltet. Im Hintergrund stehen wissenschaftliche Recherchen, Studien, Zusammenarbeit mit Politikerinnen und Politikern und anderen Umweltorganisationen. Greenpeace setzt sich für einen umfassenden und nachhaltigen Schutz der Umwelt ein.


Dafür setzen wir uns ein

Die Zerstörung der letzten Urwälder muss aufhören. Waldreservate und Nutzungspläne können retten, was zu retten ist. Greenpeace fordert dazu auf, den industriellen Holzschlag und Brandrodungen in den noch verbleibenden Urwäldern zu stoppen.

Meer Das Ökosystem Meer droht zu kippen. Wenn die Menschen nicht aufhören, den faszinierenden Lebensraum mit ihren Abfällen zu verschmutzen und ihn gleichzeitig leer zu fischen, wird daraus bald eine trübe Kloake. Der Lebensraum Meer muss geschützt werden. Greenpeace fordert ein globales Schutzgebiet für Wale und eine nachhaltige Fischerei. Nur ein weltweites Netzwerk von Schutzreservaten, die zusammen 40% der Meeresoberfläche umfassen, erlaubt eine Erholung der erschöpften Fischbestände.

© Greenpeace / Jeremy Sutton-Hibbert

Greenpeace fordert von der Schweizer Politik griffige Massnahmen zum Klimaschutz. Dazu gehört, dass der CO2-Austoss drastisch reduziert wird. Die Förderung von erneuerbaren Energien ist für dieses Ziel unabdingbar. International muss die Schweiz als reiches Industrieland die Vorreiterrolle im Klimaschutz übernehmen.

Landwirtschaft / Gentech Das Geschäft mit genmanipulierten Pflanzen als Lebens- oder Futtermittel ist unverantwortlich. Der Anbau von GentechPflanzen schädigt die Umwelt. Greenpeace setzt sich gegen die Mögliche Auswirkungen auf die verantwortungslose Verwendung Gesundheit von Mensch und von Chemikalien ein, die eine Tier sind bis heute nicht geklärt. Gefahr für die Umwelt und den Menschen darstellen. Green- Dank dem Widerstand der Konpeace engagiert sich für die sumentinnen und Konsumenten nachhaltige Veränderung von gelangen in der Schweiz prakProduktionssystemen und Ver- tisch keine Gentech-Lebensmitbrauchsgewohnheiten. Das Ziel tel in den Verkauf. Greenpeace muss heissen: «Toxic Free Fu- engagiert sich weiterhin für eine ture» – giftfreie Zukunft. gentechfreie und ökologische Landwirtschaft. © Greenpeace / Daniel Spehr

Atomkraft ist deshalb keine Option, sie ist nur eine Ablenkung von den wirklichen Lösungen. Greenpeace fordert den schnellen Ausstieg aus dieser Art der Energiegewinnung und plädiert stattdessen für mehr Energieeffizienz und die ausschliessliche Nutzung von erneuerbaren Energien.

Wald Urwälder spielen für Klima und Artenvielfalt global eine zentrale Rolle. Kahlschläge und Rodungen bringen jede Sekunde ein Urwaldgebiet so gross wie ein halbes Fussballfeld für immer zum Verschwinden. Die Abholzung trägt fast 20% zum globalen Treibhausgas-Ausstoss bei.

Chemie Die Industrie verschmutzt die Umwelt immer stärker mit giftigen Chemikalien und verbraucht Unmengen von Rohstoffen.

Klima Überschwemmungen, Wirbelstürme, der Anstieg des Meeresspiegels, schmelzende Gletscher und Versteppung sind Folgen des weltweiten Klimawandels – der grössten Bedrohung für die Zukunft der Menschheit.

© Greenpeace / Ex-Press / Michele Limina

Atom Atomkraft ist weder eine saubere, noch eine nachhaltige Energie. Ihre Nutzung ist hochriskant und gefährdet die Umwelt auf Hunderttausende von Jahren hinaus.


Dafür setzen wir uns ein

Die Zerstörung der letzten Urwälder muss aufhören. Waldreservate und Nutzungspläne können retten, was zu retten ist. Greenpeace fordert dazu auf, den industriellen Holzschlag und Brandrodungen in den noch verbleibenden Urwäldern zu stoppen.

Meer Das Ökosystem Meer droht zu kippen. Wenn die Menschen nicht aufhören, den faszinierenden Lebensraum mit ihren Abfällen zu verschmutzen und ihn gleichzeitig leer zu fischen, wird daraus bald eine trübe Kloake. Der Lebensraum Meer muss geschützt werden. Greenpeace fordert ein globales Schutzgebiet für Wale und eine nachhaltige Fischerei. Nur ein weltweites Netzwerk von Schutzreservaten, die zusammen 40% der Meeresoberfläche umfassen, erlaubt eine Erholung der erschöpften Fischbestände.

© Greenpeace / Jeremy Sutton-Hibbert

Greenpeace fordert von der Schweizer Politik griffige Massnahmen zum Klimaschutz. Dazu gehört, dass der CO2-Austoss drastisch reduziert wird. Die Förderung von erneuerbaren Energien ist für dieses Ziel unabdingbar. International muss die Schweiz als reiches Industrieland die Vorreiterrolle im Klimaschutz übernehmen.

Landwirtschaft / Gentech Das Geschäft mit genmanipulierten Pflanzen als Lebens- oder Futtermittel ist unverantwortlich. Der Anbau von GentechPflanzen schädigt die Umwelt. Greenpeace setzt sich gegen die Mögliche Auswirkungen auf die verantwortungslose Verwendung Gesundheit von Mensch und von Chemikalien ein, die eine Tier sind bis heute nicht geklärt. Gefahr für die Umwelt und den Menschen darstellen. Green- Dank dem Widerstand der Konpeace engagiert sich für die sumentinnen und Konsumenten nachhaltige Veränderung von gelangen in der Schweiz prakProduktionssystemen und Ver- tisch keine Gentech-Lebensmitbrauchsgewohnheiten. Das Ziel tel in den Verkauf. Greenpeace muss heissen: «Toxic Free Fu- engagiert sich weiterhin für eine ture» – giftfreie Zukunft. gentechfreie und ökologische Landwirtschaft. © Greenpeace / Daniel Spehr

Atomkraft ist deshalb keine Option, sie ist nur eine Ablenkung von den wirklichen Lösungen. Greenpeace fordert den schnellen Ausstieg aus dieser Art der Energiegewinnung und plädiert stattdessen für mehr Energieeffizienz und die ausschliessliche Nutzung von erneuerbaren Energien.

Wald Urwälder spielen für Klima und Artenvielfalt global eine zentrale Rolle. Kahlschläge und Rodungen bringen jede Sekunde ein Urwaldgebiet so gross wie ein halbes Fussballfeld für immer zum Verschwinden. Die Abholzung trägt fast 20% zum globalen Treibhausgas-Ausstoss bei.

Chemie Die Industrie verschmutzt die Umwelt immer stärker mit giftigen Chemikalien und verbraucht Unmengen von Rohstoffen.

Klima Überschwemmungen, Wirbelstürme, der Anstieg des Meeresspiegels, schmelzende Gletscher und Versteppung sind Folgen des weltweiten Klimawandels – der grössten Bedrohung für die Zukunft der Menschheit.

© Greenpeace / Ex-Press / Michele Limina

Atom Atomkraft ist weder eine saubere, noch eine nachhaltige Energie. Ihre Nutzung ist hochriskant und gefährdet die Umwelt auf Hunderttausende von Jahren hinaus.


So werden Sie aktiv Die Kampagnen von Greenpeace zeigen dann Wirkung, wenn möglichst viele Menschen ihren Einfluss auf eine ökologische und gerechte Welt wahrnehmen: Schüler, Bundesrätinnen und Hausmänner, Lehrlinge, Direktoren und Handwerker, Studentinnen, Investoren und Briefträger.

Greenpeace fordert von den Behörden die Einhaltung der Grenzwerte und verlangt eine CO2-Abgabe auf Benzin und Diesel. Ausserdem will Greenpeace diejenigen Autos von der Strasse weg bringen, die viel zu viel Treibstoff verbrauchen.

Wer Einfluss nehmen will, macht in Projekten und Gruppen mit: Schulklassen, die sich am Jugendsolarprojekt beteiligen, installieren zum Beispiel eine Solaranlage auf der Turnhalle. Freiwillige engagieren sich in Regionalgruppen und übersetzen globale Umweltprobleme in lokale Handlungen. Aus der Beschäftigung mit dem Klimawandel entwickeln sie eine lokale Kampagne für eine autofreie Innenstadt. Kinder und Jugendliche wehren sich als «Kids for Forests» gegen die Abholzung des Regenwaldes und pflanzen neue Bäume. Oder sie schliessen sich in «Greenteams» zusammen und setzen sich gemeinsam für ihre Umweltanliegen ein. Greenpeace hat gelernt, wie man Menschen und Sachen in Bewegung bringt, und unterstützt Freiwillige mit diesem Wissen in Trainings und Lehrgängen. Sicher ist, Einfluss nehmen können alle.

wie Unilever und Coca Cola auf die GreenfreezeTechnologie um. Gentechnisch veränderte Organismen dürfen in der Schweiz nicht angebaut werden. Das ist dem fünfjährigen Anbau-Moratorium zu verdanken, dem das Stimmvolk im Jahre 2005 zugestimmt hat. Und die Energiedirektoren der Schweiz verbieten 2008 endlich die Neuinstallation von stromfressenden Elektroheizungen. Das alles sind Beispiele von Erfolgen, zu denen Greenpeace Wesentliches beigetragen hat. Sie spornen dazu an, die vor knapp vierzig Jahren begonnene Arbeit konsequent weiterzuführen.

© Bernd Arnold / Greenpeace

Greenpeace ruft zur Energierevolution auf. Die Schweiz braucht energiepolitische Grosstaten: Lenkungsabgaben auf sämtliche nicht erneuerbaren Energieträger, Best-TechnologyStandards für elektrische Geräte, Gebäude und Fahrzeuge sowie die konsequente Förderung erneuerbarer Energie.

Verkehr Die Schweiz besitzt Europas verbrauchsstärkste Neuwagenflotte, über 30% der Schweizer CO2Emissionen stammen aus dem Verkehr. Dieser verschuldet im Sommer zu viel Ozon und im Winter überbordende Feinstaubwerte. Mit entsprechend negativen Folgen für die Gesundheit.

© Greenpeace / Schneider

Energie Die Gleichung für eine Energieversorgung, die nicht zulasten künftiger Generationen geht, ist kinderleicht: Je weniger nicht erneuerbare Energien – Erdöl, Erdgas, Atom und Kohle – verbraucht werden, desto länger reichen die Vorräte, desto weniger werden Umwelt und Klima belastet.

1971: Erste Aktion der Greenpeace-Crew gegen Atomwaffentests. 

Spektakuläre Bilder von Aktivistinnen und Aktivisten im Schlauchboot auf hoher See oder Transparente an den Kühltürmen von Atomkraftwerken gehören zu Greenpeace. Sie sind der sichtbare Teil einer Arbeit, die weit mehr beinhaltet. Im Hintergrund stehen wissenschaftliche Recherchen, Studien, Zusammenarbeit mit Politikerinnen und Politikern und anderen Umweltorganisationen. Greenpeace setzt sich für einen umfassenden und nachhaltigen Schutz der Umwelt ein.


Das haben wir erreicht

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1971 protestierte ein Hand voll Aktivisten vor Alaska gegen Atomtests. Das war der Anfang von Greenpeace. Heute ist Greenpeace eine der führenden internationalen Umweltorganisationen, die sich weltweit in über 40 Ländern für eine ökologische, soziale und gerechte Gegenwart und Zukunft einsetzt.

Greenpeace finanziert die Arbeit für die Umwelt ausschliesslich mit freiwilligen Spenden von Privatpersonen, Vereinen und Stiftungen. Dies garantiert Unabhängigkeit und Handlungsfreiheit. Wer Greenpeace Geld spendet, kann sicher sein, dass jeder Franken sinnvoll da eingesetzt wird, wo es am nötigsten ist.

«Keep working hard, Der Schritt in eine bessere Welt beginnt mit einer Schenkung an Greenpeace.

Greenpeace scheut sich nicht never give up!» Lisa Law vor der – gewaltfreien – Konfrontation mit den Mächtigen dieser Welt, wenn China’s TopDialogerin es um Anliegen der Umwelt geht. Und kann dabei immer wieder Erfolge auf nationaler und internationaler Ebene verbuchen.

© Greenpeace / Robert Keziere

Das Engagement von Greenpeace hat Folgen: 1975 stellt Frankreich seine oberirdischen Atomtests im Südpazifik ein. 1982 erlässt die International Whaling Commission, IWC, ein unbefristetes Moratorium für den kommerziellen Walfang. 1996 unterzeichnen 20 Vertragsstaaten ein Protokoll, das die Antarktis zu einem vor industrieller Ausbeutung geschützten Weltpark erklärt. 2001 erkennt die brasilianische Regierung das Anrecht der Ureinwohner Deni auf ihren Wald, in dem sie leben. 2004 steigen grosse Konzerne

Greenpeace nimmt keine Spenden von Kapitalgesellschaften, Parteien, der öffentlichen Hand und internationalen Organisationen entgegen. Greenpeace akzeptiert keine Spenden, welche den Zielen oder der Integrität der Organisation schaden könnten. Aus diesem Grund verzichtet Greenpeace auf Gelder, die aus Kinderarbeit, Menschen- und Waffenhandel oder aus rassistisch, sexuell, religiös oder kulturell diskriminierenden Quellen stammen.

Über 500 Kinder und Jugendliche von Greenpeace demonstrieren an der UN-Biodiversitätskonferenz in Bonn. 

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