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Weiche Standortfaktoren Hinterm Hinterm Grundstück Grundstück geht geht es es weiter weiter

Foto: Sebastian Rohling

Sehr geehrte Damen und weiterentwickeln. Aktuell Herren, sind die Richtlinien um Förderbausteine zur altersgewir stehen vor großen He- rechten Quartiersentwickrausforderungen im Woh- lung ergänzt worden. nungs- und Städtebau, die Jetzt sind Sie als Planer, sich aus dem Klima- und Handwerker, Vermieter, und dem demografischen Wan- Häuslebauer gefragt. Nutzen del ergeben. Wir werden äl- Sie die Möglichkeiten der ter. Das ist gut so! Messe Bauen & Wohnen, die Aber im Alter wird man- innovativen Produkte zahlcher Weg beschwerlich und reicher Aussteller kennen zu durch Barrieren auch ge- lernen. Verlieren Sie dabei fährlich. Gleichzeitig möch- aber auch die Anforderunte der weitaus größte Teil gen aus dem Klimawandel von uns auch im Alter in der nicht aus den Augen: Enereigenen Wohnung, in der gieeffizientes Bauen und vertrauten Umgebung woh- Barrierefreiheit – gemeinnen und leben. Daher benö- sam werden dies die enttigen wir mehr barrierefreie scheidenden Kriterien für Wohnungen. Um dieses Ziel die Zukunftsfähigkeit ihrer zu erreichen, bedarf es eines Immobilien sein. konsequenten Ansatzes im Wohnungsneubau und einer differenzierten Strategie für den Gebäudebestand. Dabei ist mir wichtig darauf hinzuweisen, dass die Barrierefreiheit kein Spezialstandard nur für Hochbetagte ist, sondern ein Komfortstandard für alle – z.B. auch für junge Familien mit Kindern. Das Land NordrheinWestfalen hat die Herausforderungen angenommen und frühzeitig reagiert. Heute verfügen wir über eine Michael Groschek bundesweit hervorragende Förderlandschaft, die auch Minister für Bauen, Ihnen für ihre Neu- und Wohnen, Stadtentwicklung Umbauten offen steht. Und und Verkehr des Landes diese werden wir ständig Nordrhein-Westfalen

Von Sebastian Rohling Vor der Realisierung der eigenen vier Wände steht in der Regel die Suche nach einem geeigneten Standort und Grundstück für das ersehnte Traumhaus. och was macht ein gutes D und geeignetes Grundstück aus. Ganz praktisch

spielt zu allererst die Größe eine Rolle. Ist für Haus und Hof genügend Platz und wie groß wird der Garten ausfallen? Neben diesem harten Standortfaktor stellt sich zudem die Frage, in wie weit das Grundstück schon erschlossen ist, das heißt, sind theoretisch alle Leitungen und Kabel schon bis an die Grundstücksgrenze verlegt worden oder sind hier zusätzliche Arbeiten von Nöten und damit eventuell auch weitere Kosten? Während die Fragen nach den harten Standortfakto-

ren schnell zwischen dem Bauherren und den örtlichen Behörden und Institutionen geklärt werden können, gibt es eine ganze Reihe von sogenannten weichen Standortfaktoren, die nur die Bauherren für sich beantworten können und vor allem sollten. Doch was sind das eigentlich, weiche Standortfaktoren? Eine einheitliche und allgemeingültige Definition ist nur sehr schwer zu geben, da die Anforderungen und Wünsche der Menschen genau so individuell sind wie sie selbst. Es beginnt in der Regel damit, dass zwischen Singles und Kinderlosen sowie Familien differenziert wird. Viele weitere individuelle und personenbezogene weiche Standortfaktoren wie das Wohnumfeld, die Mentalität der anwohnenden Bevölkerung, Einkaufsmöglichkeiten, Bildungsund Betreuungsangebote

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oder das Erholungs-, Kulturund Freizeitangebot sollten vor Vertragsabschluss ebenfalls immer gut durchdacht sein. Denn wenn der Kauf erst durch eine Unterschrift rechtens wird, gibt es meistens kein Zurück mehr. Deswegen sollten Bauherren ruhig einmal durch ihren neuen Wohnort spazieren gehen und sich im Tourismusbüro über Events und Angebote informieren. Auch ein Gespräch mit potenziellen neuen Nachbarn kann eine Entscheidung erleichtern. Denn ist der Entschluss zu bauen oder zu kaufen erstmal gefasst, dann binden sich die meisten Menschen für einen längeren Zeitraum, manchmal sogar für ein ganzes Leben an einen Ort. Deswegen ist auch wichtig, dass nicht nur eine einzelne Person sich wohlfühlt, sondern am besten alle, die ein neues Zuhause finden wollen. 48432 Rheine Röntgenstraße 43 Tel. 0 59 71/98 85-350

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Eigenheim-Kompass

März 2013

Alternatives Baukonzept

Ein Haus, das nicht mehr schwitzt Von Sebastian Rohling Die Natur biete für alle Probleme die einfachste und preiswerteste Lösung. it diesen Erkenntnissen M wollte sich Klaus Becher, Maschinenbauinge-

nieur aus Sankt Alban in der Pfalz, für seinen Altersruhesitz ein Haus bauen, das ihn gesund hält, wenig Technik benötigt, wenig Energie verbraucht, pflegeleicht ist, die Umwelt schützt, ihn unabhängig macht von stetig steigenden Betriebskosten, seinen Gestaltungswünschen freien Raum lässt und – last but not least – bezahlbar ist. Am Ende ist daraus eine eigene Geschäftsidee und die Firma Bio-SolarHaus entstanden.

„Das Bio-Solar-Haus wird hauptsächlich aus unbe-

handeltem Holz gebaut. Zur Wärmedämmung kommen Zellulose und Holzfaserdämmplatten zum Einsatz. Zur Teilverglasung in der Regel Plexiglas-Doppelstegplatten, alternativ Sicherheitsglas. Die Dacheindeckung selbst kann, wie bei jedem anderen Haus frei gewählt werden“, beschreibt Wolfgang Kirch von Bio-Solar-Haus die verwendeten Baustoffe. Das Baukonzept aus der Pfalz unterscheidet sich von den meisten anderen sogenannten „Ökohäusern“ aber durch einen ganz anderen Punkt: Die Häuser schwitzen nicht. „Konventionelle Niedrigenergie- und Passivhäuser erreichen ihren niedrigen Heizenergiebedarf durch die Verwendung verschiedener Energiekonzepte wie einer hohen Wärmedämmung. Dabei soll eine luftdichte Gebäudehülle unter der Verwendung von Dampfsperren oder Dampfbremsen (wir bezeichnen dies als „Plastiktüte“) in Kombination mit Lüftungsanlagen (die

Das Bio-Solar-Haus kann den Wasserdampf durch natürliche, physikalische Prozesse und damit ohne Technik wie Lüftungsanlagen aus dem Haus entweichen lassen.Fotos: Bio-Solar-Haus wir als „Beatmungsmaschinen“ bezeichnen) Tauwasserschäden am und im Gebäude vermeiden“, erklärt Kirch den „klassischen“ Ansatz des Energiesparens. Beim Bio-Solar-Haus hingegen sind Schäden durch Tauwasser und die Entstehung von Schimmel konstruktiv durch die Anwendung eines patentierten Haus-im-Haus-Prinzips ausgeschlossen. Kirch erklärt das Prinzip: „Ein gut wärmegedämmtes Innenhaus und ein Luftpolster zwischen Außen- und Innenhaus wird über transparente Gebäudeflächen des Außenhauses und des Wintergartens mit Hilfe des Treibhauseffektes des Tageslichts erwärmt. Der in jedem Haus

entstehende Wasserdampf diffundiert als trockenes Gas, ohne zu Tauwasser kondensieren zu können, durch die erwärmte, wasserdampfdiffusionsoffene Innenhaushülle in die warme Luftschicht zwischen Innen- und Außenhaus.“ Die Gesetze der Naturwissenschaft sorgen dann dafür, das der Wasserdampf, der gasförmig nur halb so schwer wie Luft ist, entweicht und ohne maschinelle Unterstützung über das Dach ins Freie entkommt. Der Vorteil dieses Verfahrens gegenüber herkömmlichen Niedrigenergie- oder Passivhäusern liegt nicht nur im deutlich niedrigen Heizenergiebedarf von 10-25 kWh / m² im Jahr, son-

dern bei den insgesamt niedrigen Betriebskosten. Diese sind bei einem techniklastigem Haus aufgrund von zu erwartenden Kosten für Wartung, Reparatur und Neuanschaffung deutlich höher anzusetzen. Doch trotz der vielen Technik muss niemand bei der Optik seines Traumhauses Abstriche mache, verspricht Kirch: „Bei der Gestaltung der Außenfassade gibt es keine Einschränkungen. Diese kann wahlweise mit Putz, Holz, Blech und natürlich auch mit einer, typisch münsterländisch, Klinkerfassade ausgeführt werden.“

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März 2013

Gut Holz: innen wie außen

Baustoff und Energieträger aus regionalen Forsten verspricht kurze Transportwege und Nachhaltigkeit

Von Sebastian Rohling Schon immer bauten sich die Menschen Häuser und Behausungen sowie das entsprechende Inventar aus Holz. Daran hat sich bis heute nur wenig geändert.

udem ist Holz auch als Z Energielieferant eine immer größere Rolle zuzu-

schreiben. Das weiß auch das Team Holzwirtschaft von Wald und Holz NRW. „Holz ist derzeit in NRW und auch bundes-

weit der wichtigste erneuerbare Energieträger, wobei ein Schwerpunkt in der Wärmenutzung liegt – rund 90 Prozent der erneuerbaren Wärme wird durch die Holzenergie bereitgestellt. Derzeit wird die Wärme aus Holz überwiegend in ungeregelten und oftmals veralteten Einzelraumfeuerungen

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Hardy Krüger jr. bei der Leo Schulte-Austum GmbH Seine neue Parkettboden-Edition im Fachhandel

Hardy Krüger jr. ist nicht nur im Fernsehen als Förster Stefan Leitner im Forsthaus Falkenau ein echter Naturbursche. „Wenn ich ganz privat in den Wald gehe, komme ich wirklich zu mir, denn da geht es um Echtheit und das unbeschreibliche Gefühl, einfach mal voll und ganz man selbst zu sein“, erklärt der sympathische Mime seine Liebe zur Natur. Gemeinsam mit der Marke Meister hat er daher eine eigene ParkettbodenEdition entwickelt, die seit Februar bei der Leo SchulteAustum GmbH, in Emsdetten erhältlich ist. Eiche titan-silber, Eiche pure und Eiche crème-grau – drei edle Oberflächen und drei ausgesuchte Sortierungen tragen sein hochwertiges Editionslogo. „Die drei Oberflächen der Hardy Krüger jr. Edition 2013 setzen selbstbewusst modische Akzente und haben alle Qualitäten, Klassiker zu werden. Echte Persönlichkeiten eben – genau wie der Markenbotschafter“, so Geschäftsführer Dirk Schulte-Austum. Und bei der Wohnungsrenovierung steht natürlicher Parkettboden bei Vielen ganz oben auf der Wunschliste. Kein Wunder: Parkett schafft Behaglichkeit und Wärme, ist hygienisch, langlebig und bietet einen großen Gestaltungsspielraum für jeden Wohnstil. Und das neue Meister-Parkett bietet noch mehr Vorteile. Der intelligente Mehrschichtaufbau mit seiner speziellen HDF-Mit-

tellage garantiert dem Verbraucher ein Produkt mit außergewöhnlichen Eigenschaften: extrem hohe Strapazierfähigkeit, weitgehend unempfindlich gegen Druckbeanspruchungen und dem verlegefreundlichen Klicksystem Masterclic Plus. Und auch die Energiebilanz des Bodens kann sich sehen lassen: durch den geringen Wärmedurchlasswiderstand wird die Wärme von Warmwasser-Fußbodenheizungen schnell und ohne große Energieverluste an die Oberfläche transportiert. Dies sorgt für warme Füße und optimierte Heizkosten. „Mit dem Boden leisten Sie außerdem einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz“, erläutert Dirk Schulte-Austum, „aufgrund des besonderen Aufbaus wird für seine Herstellung – im Vergleich zu Massivholzdielen – lediglich ein Zehntel des wertvollen Rohstoffes Holz benötigt“. Ein rundum guter, ökologischer Parkettboden also, für den der Hersteller sogar einen ganz neuen, eigenen Kategoriebegriff geprägt hat: Longlife-Parkett. Dirk SchulteAustum: „Und damit der Kunde auch die Gewissheit hat, ein äußerst langlebiges Premiumprodukt erworben zu haben, gibt es hierauf die einzigartige Longlife-Garantie“. Ein Boden fürs Leben also, der den Kampagnen-Slogan „Wahre Liebe. Echtes Holz.“ Wirklichkeit und natürliche Wohnträume wahr werden lässt.

genutzt“, so Martin Schwarz von Wald und Holz. Beim Einsatz von modernen Feuerungssystemen und richtiger Bedienung könnten demnach sogar bis zu 50 Prozent des Brennholzbedarfs eingespart werden. Aber nicht nur als Energielieferant kommt Holz aus regionalen Forsten eine Schlüsselrolle für eine ökologische Zukunft zu. Der nachwachsende und umweltfreundlich erzeugte Rohstoff übernimmt laut Wald und Holz eine Schlüsselfunktion beim nachhaltigen und klimafreundlichen Bauen und der energetischen Gebäudesanierung in NRW. „Dabei leistet der Baustoff Holz durch die CO²-Senkenleistung und die Substitution fossiler Rohstoffe einen wesentlichen Beitrag zur Minderung der Treibhausgasemissionen. Neueste Studien zeigen, dass durch die Holzverwendung der sogenannte „Carbon-Footprint“ der NRW-Verbraucher deutlich gesenkt werden kann“, erklärt Schwarz. Das Bauen mit Holz wird immer beliebter. Dadurch könnte der Eindruck entstehen, dass das derzeit zur Verfügung stehende Material nicht ausreichen würde, wenn alle Häuser aus Holz gebaut werden würden. Dem ist aber nicht so, auch wenn Nordrhein-Westfalen traditionell ein Holzeinfuhrland ist, das mit jährlich 20 Millionen Kubikmetern doppelt so viel Holz verbraucht, wie die Forstwirtschaft einschließlich

Importen und wiederverwendetem Holz aktuell bereitstellen kann. „Der derzeitige Holzeinschlag liegt bei rund 5,3 Millionen Kubikmetern pro Jahr – nachhaltig können aber 7 Millionen Kubikmeter pro Jahr genutzt werden, so dass weitere Potenziale im Rahmen einer nachhaltigen Holzmobilisierung erschlossen werden können. Nach Einschätzung der TU München reicht der jährliche Holzzuwachs in Deutschland aus, um das jährliche Wohnungsbauvolumen in Deutschland in moderner Holzbauweise ausführen zu können“, zitiert Schwarz aktuelle Zahlen. Die steigende Nachfrage nach Holz bedeutet aber auch neue Herausforderungen für die Holzwirtschaft und für die Wälder, da nicht jede Holzsorte für einen wirtschaftlichen Anbau taugt. Um aber Monokulturen vorzubeugen, erfolgt seit Mitte der 1970er Jahre in NRW und auch bundesweit ein Waldumbau. „Dies umfasst insbesondere die Erhöhung des Laubholzanteils, den Anbau von Mischwäldern, die standortgerechte Baumartenwahl und die Anpassung an sich ändernde Klimabedingungen. Zur Nutzung des in den nächsten Jahrzehnten stärker am Markt verfügbaren Laubholzes entwickelt die Holzbranche neue Technologien im Bereich des konstruktiven Holzbaus, teilweise auch in Verbindung mit anderen Werkstoffen“, berichtet Schwarz.

Holz kann nahezu überall am und im Haus verwendet werden und dient auch der Energiegewinnung. Fotos: SR


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Backstein, Verblender oder Ziegel Nachhaltig bauen mit Klinkern ist gut für Mensch und Umwelt

Energetisches Bauen ist in aller Munde, aber wie richtig bauen, ohne Schäden für die Umwelt und die eigene Gesundheit? elches Material erW laubt menschenfreundliches Wohnen

ohne Gifte, ohne hässliche Verfärbungen der Fassade, ohne ständige Pflege und in höchster Brandsicherheitsstufe? Kein anderer Baustoff vereinigt diese Eigenschaften so in sich wie der Klinker, auch Backstein, Verblender, oder Ziegel genannt. Der Ziegel ist einer der ältesten Baustoffe der Welt. Schon im alten Ägypten und im alten Rom brannte man Backsteine. Noch heute können wir Ziegelbauten aus dieser Zeit bestaunen. Gleichzeitig ist es ein hochmodernes Material. Nie wurden so viele Hochhäuser aus Klinkern gebaut wie heute. Ob Berlin, Moskau oder New York – überall entstehen aktuell Klinkerbauten. Die Bandbreite der Farben reicht von grau über violett bis schwarz, und immer wieder zu rot – seit Jahrhunderten modern und auch in Jahrhunderten noch modern. Eine Ziegelfassade muss nie gereinigt, nie gewaschen und nie frisch gestrichen werden. Über die Jahre und Jahrzehnte nimmt sie langsam eine natürliche Patina an, die der Betrachter unbewusst wahrnimmt und die im Laufe der Jahre immer schöner wird. Viele Fälle der letzten Zeit beweisen – einfach Dämmung an die Fassade

zu packen, kann mehr schaden als nützen. Schnell ist die Dämmungsfassade unansehnlich und schmutzig. Oder sie ist mit Pestiziden besprüht und schadet auf lange Sicht Mensch und Umwelt. Beim Ziegel an der Fassade ist die Dämmung im Inneren des Mauerwerks – die klassische zweischalige Wand. Die Ziegelfassade bewahrt und schützt die Dämmung, die Innenwände und den Menschen. Der Ton kommt aus der Erde, im Herstellungsprozess kommen Luft, Feuer und Wasser hinzu – alles natürliche Materialien, die die Natur dem Menschen bie- Kein anderer Baustoff vereinigt diese Eigenschaften so in sich wie der Klinker, auch Foto: Olfry tet. Der Ziegel braucht Backstein, Verblender, oder Ziegel genannt. keine Kunststoffe und keine Chemie. Er wird vermauert, wie er ist. Das Haus ist klima- und umweltfreundlich. Auch im Brandfall ist VOR die Klinkerfassade die sicherste Wahl. Sie erreicht die höchste Brandsicherheitsstufe: A 1. Mit einer Fassade aus Ziegelmauerwerk erreichen Bauherren mit der richtigen Dämmung zudem einen U-Wert von bis zu 0,11 (W/m² x K). Das entspricht dem Wert, der auch bei einem Passivhaus Standard ist. Ein Ziegelmauerwerk erfüllt damit die höchsten Energiestandards. Ob man nun Klinker, Ziegel oder Backstein sagt, es bleibt ein zeitgeWerde dein eigener Stromproduzent mit mäßer Baustoff – effizient Photovoltaikanlagen von SK Solar! und nachhaltig. Für Mensch und Umwelt. Interessierte informieRuf an oder besuche uns auf der Messe ren Sie sich über die VorSK Solar Energy GmbH teile von Klinker am Lütke Feld 15 Stand von Olfry, M.307.

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Neue Initiative für die Region Vereinsgründung des Ökobau Münsterland In der historischen Kornbrennerei des Naturmöbelhauses Eckhart Bald wurde er am 25. Februar aus der Taufe gehoben: der gemeinnützige Verein Ökobau Münsterland. ach langer Vorarbeit N wurde die Satzung einstimmig beschlossen.

Danach ist es Zweck des Vereins, insbesondere durch die Förderung des umweltschonenden und gesunden Bauens, des Klimaschutzes, der ökologischen Wohn- und Lebensformen und durch die Förderung von nachhaltigen Baustoffen einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz

zu leisten. Auch der fünfköpfige Vorstand wurde einstimmig gewählt. Das Amt der ersten Vorsitzenden bekleidet Silke Puteanus, der zweite Vorsitzende ist Manfred Röwekamp. Bärbel Wandres wurde als Kassenwartin, Ludger Heeke als Schriftführer gewählt und die Aufgabe der Medienreferentin wird von Dorothee Stattmann wahrgenommen. Eine erste große Aufgabe hat sich der neue Verein gleich zu Beginn gestellt: Auf der Bauen und Wohnen präsentiert sich das Netzwerk aus baubiologisch orientierten Unternehmen, Händ-

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lern, Planern und Messtechnikern auf einem großen Gemeinschaftsstand der interessierten Öffentlichkeit. Ratsuchende und Freunde des ökologischen Bauens und Wohnens sind hier ebenso willkommen wie neue Mitglieder im Verein Ökobau Münsterland. Die Mitglieder treffen sich ab sofort in einem Rhythmus von vier bis sechs Wochen. Weitere Informationen über den Verein gibt es auf der Messe am Stand M.101.

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Der Verein Ökobau Münsterland wird sich und seine Ziele auf der diesjährigen Bauen & Wohnen der breiten Öffentlichkeit vorstellen. Foto: Ökobau Münsterland

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Eine grüne Oase entsteht Bauen & Wohnen lässt Traumgarten live entstehen

Das Thema Gartengestaltung gehört zu einer Baumesse dazu. Üblicherweise steht der Messegarten aber schon, wenn die Besucher hereinkommen. so auf der Nenicht diesjährigen Bau& Wohnen vom 14. bis 17. März im Messe und

Congress Centrum Halle Münsterland. Hier wird live in Halle Süd eine komplette Gartenlandschaft mit vielen Extras aufgebaut. „Passend zum Frühlingsanfang lassen wir live auf der Messe einen Traumgarten entstehen, um einmal zu zeigen, was zum Beispiel an Gerätschaften dafür notwendig ist“, erläutert Projektleiterin Jasmin Lemke von der Messegesellschaft Bauen & Wohnen. „Immerhin haben wir hier ein etwa 500 Quadratmeter großes Gelände, das ansprechend gestaltet werden will.“

Übersichtszeichnung des geplanten Traumgartens auf der Bauen & Wohnen 2013. (Zeichnung: Dr.-Ing. Petra Zadel-Sodtke, Sachverständigenbüro STADT.LAND.MENSCH, Berlin).

Für Besucher, die wissen wollen, wie eigentlich Rollrasen verlegt, eine Terrasse gebaut und Wege geplant werden, empfiehlt es sich, an einem der ersten Messetage bei der Sonderfläche in Halle Süd vorbei zu schauen. Später werden Gartenhäuser und Garagen aufgestellt und gestrichen, Blumenbeete angelegt, die Beleuchtung angebracht und viele weitere Details umgesetzt. Auf einem gegenüberliegenden Info-Areal stehen die am Projekt beteiligten Aussteller auch für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung. Ziel ist es, am Nachmittag des dritten Messetages die Gartenlandschaft fertiggestellt zu haben. Wer nicht live dabei sein kann, kann den Fortschritt des Baus im Zeitraffer auf der Internetseite der Messe. www.bau-messen.de

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"Bauen und Wohnen": Städtisches Netzwerk informiert über Altbausanierung und Klimaschutz Energieberater und Handwerker arbeiten Hand in Hand / Messestand und Vorträge (SMS) Die Stadt Münster ist auch in diesem Jahr wieder mit einem Stand zum Thema "Altbausanierung" auf der Messe "Bauen und Wohnen" in der Halle Münsterland vertreten. Energieberater und Handwerker, die in dem von der Stadt und der Kreishandwerkerschaft organisierten Netzwerkverbund "Altbau Partner Handwerk" zusammenar-

Elektriker und ein Kachelofenbauer haben sich zu dem Netzwerk zusammengeschlossen. Alle 16 Betriebe erfüllen eine Reihe von Qualitätsmerkmalen: Die Betriebe verpflichten sich zu bestimmten energetischen Standards bei der Ausführung der Aufträge Malerbetriebe, Fensterbauer, Fachbetriebe und garantieren eine Beratung mit Blick für Gebäudedämmung, Sanitärfachbetriebe, auf das ganze Haus. Neben den Hand-

beiten, stehen vom 14. bis zum 17. März für Beratungsgespräche zur Verfügung. Außerdem gibt es am Stand umfangreiche Informationen zum münsterschen "Bürgerpakt für Klimaschutz".

werkern stehen auch Energieberater am Stand zu Verfügung, die mit ihrer Beratung dazu beitragen sollen, möglichst ganzheitliche und effiziente Sanierungen umzusetzen. "Hauseigentümer, die ihr Gebäude modernisieren oder umfassend sanieren möchten, profitieren davon, wenn die praktischen Erfahrungen des Handwerks mit modernen Energiesparmöglichkeiten kombiniert werden", erläutert Anja Karner, die bei der Stadt die Zusammenarbeit im Netzwerk koordiniert. Das Netzwerk bietet auf der "Bauen und Wohnen" auch verschiedene Vorträge an. Am Donnerstag erläutert Elisabeth Mertens von der Verbraucherzentrale, wie sich beim Sanieren auch Barrieren abbauen lassen (14.15 bis 15 Uhr) und Bernd Brüning spricht über Blockheizkraftwerke für Privathäuser (15.15 bis 16 Uhr). Andreas Deppe vom Planungsbüro Entech informiert am Freitag über

Blower-Door und Qualitätssicherung (17.15 bis 17.45 Uhr). Einen Überblick über Innendämmsysteme gibt Frank Vorwerk von der Firma Vorwerk am Samstag (16.15 bis 17 Uhr). Am Sonntag widmet sich Joachim Rölfing von der Verbraucherzentrale dem Thema "Wer dämmt, gewinnt!" (10.30 bis 11.15 Uhr). Zusätzlich informiert er täglich von 14 bis 16 Uhr am Messestand über mögliche Fördermittel des städtischen Förderprogramms Energieeinsparung und Altbausanierung als auch über Zuschüsse der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).


Eigenheim-Kompass

März 2013

Junges Start-Up berät unabhängig Internetportal bietet ersten Vollkostenrechner für Heizungsmodernisierungen an

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Die Kosten für die Heizung machen im Haushaltsschnitt rund zwei Drittel der Gesamtenergiekosten aus – ganz ohne Einfluss von Wind und Solar. Um Hausbesitzern die Möglichkeit zum Sparen zu bieten, hat sich die FutureWatt GmbH gegründet. Geschäftsführer und Mitbegründer von „heizkosten-senken.de“, Philipp A. Pausder, im Gespräch mit HALLO-Redakteur Sebastian Rohling.

Wie ist Ihnen die Idee dazu Dennoch werden nur drei gekommen? Prozent der Bestandsheizungen pro Jahr ausgePausder: Der deutsche Wär- tauscht. Wir denken, dass memarkt ist mit 50 Prozent dies an zwei Gründen liegt: das größte Teilsegment der Der Hauseigentümer hat Energiewende. Davon wie- keine Entscheidungsgrundderum entfallen 48 Prozent lage und er scheut den Aufauf private Haushalte. Hin- wand. zu kommt, dass es in Deutschland 15 Millionen Welchen Service bieten Sie? Heizungen gibt, die älter als zehn Jahre sind. Pausder: Das Internetportal vereinfacht einen momentan komplexen Markt, bestehend aus den Komponenten Anlagenbau, Installation, Wartung, Brennstoff und Finanzierung. heizkostensenken.de wählt aus tausenden von Heizungen, Brennstofftarifen und Finanzierungen die jeweils passenden, so dass die Eigentümer der mehr als 15 Millionen

basierend auf den Kosten für die Komponenten Heizung, Installation und Wartung, Brennstoff und Finanzierung ein jeweils passendes und angepasstes Angebot ausrechnet. Dies geschieht, indem wir die Kosten der zukünftigen Lösung mit den Kosten des aktuellen vorhandenen Heizsystems verMit welchen Partnern ko- gleichen. operieren Sie? Welche Daten benötigen Sie Pausder: Wir haben Partner- für die Berechnung? verträge mit drei der großen fünf Heizungsbauer, eine Pausder: Wir benötigen Datenbank mit knapp 5000 Brennstoffart, BrennstoffInstallateuren, es gibt bei preise, Jahresverbrauch in uns über 12 000 Brennstoff- kWh oder Litern und das Altarife von derzeit fünf Händ- ter der existenten Heizung. lern und wir haben zwei Banken, die unseren Nut- Was sind Ihre Ziele und Perszern das Darlehen für die pektiven für die Zukunft? Heizungssanierung geben. Pausder: Wir wollen bis EnWie funktioniert Ihre Be- de 2015 10 000 Heizsysteme ausgetauscht haben. Gerechnung? lingt uns dies werden wir ca. Pausder: Wir haben eine Re- 560 000 Tonnen CO² über chenmaschine gebaut, die Laufzeit sparen. veralteten Heizungen erstmals Alternativ-Lösungen vergleichen können und ein full-service Angebot in Auftrag geben. So wird der derzeitige Sanierungsstau der Bestandsbauten gelöst, Kosten für Mieter und Vermieter gesenkt und der Klimaschutz gestärkt.

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Haben Sie einen Dachschaden? Ottmarsbocholt. Der Winter neigt sich so langsam dem Ende entgegen, also ist es jetzt an der Zeit, die Beschädigungen durch Eis und Frost auszubessern. Passend dazu bietet der Meisterbetrieb von Michael Wermter einen Frühjahrs-Dachcheck für seine Kunden an. „Dabei überprüfen wir das komplette Dach mit allen Einbauteilen. Denn es ist leider oft so, dass kleinere Schäden im Dach dann größere nach sich ziehen, wenn diese nicht rechtzeitig beseitigt werden“, verrät der Firmenchef. Das ist aber bei weitem noch nicht alles, was der Fachbetrieb so im Angebot hat: Wer beispielsweise direkt unter dem Dach wohnt, dem werden die kompletten Holz- und Trockenarbeiten, der nachträgliche Einbau von Dachfenstern sowie Austausch und Reparatur defekter Fenster fachmännisch von Wermters Team angeboten. Gerade das kann helfen, Energiekosten einzusparen, denn oftmals sind die alten Fenster nicht mehr vernünftig abgedichtet. „Bei uns bekommt man eigentlich alles rund um die Themen Dach und Abdichtungen,

Reparaturen, Umdeckungen, Kamineindichtungen, Schlosserarbeiten, Balkonüberprüfungen und Komplettsanierungen mit neuen Geländern. Aber nicht nur Reparaturen, sondern auch komplette Neueindeckungen von Dachstühlen und das Erstellen von Dachgauben werden von uns kompetent ausgeführt. Weil wir auch eine eigene Zimmerei im Haus haben, können wir die gesamte Palette sogar komplett aus einer Hand anbieten“, so Wermter abschließend.


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März 2013

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Wie soll der Rasen sein: britisch oder natürlich?

Das Grün im Garten kann viele Formen annehmen Von Sebastian Rohling Mähen, Rechen, Düngen, Vertikutieren, Aerifizieren – Anschließend noch etwas Topdressing und gegebenenfalls etwas Nachsaat drauf und am Ende sprengen. Wer statt einer Wiese einen Rasen haben will, muss sich das Ergebnis erarbeiten. och bevor die Arbeit D zum Erhalt und der Pflege des Grüns ansteht, muss

erst einmal der Boden vorbereitet und die Saat anschließend ausgebracht werden. Da sowohl bei der Vorbereitung als auch bei der Aussaat die regionalen Begebenheiten über ein erfolgreiches Ergebnis entscheiden, sollte sich jeder im Fachhandel oder seiner Landschaftsgärtnerei im Vorfeld Rat holen. Eine gute Zeit für das Anlegen einer Rasenfläche ist der Frühling. „Noch besser ist aber der Spätsommer, wenn es langsam in den Herbst geht. Wichtig ist aber in beiden Fällen, dass der Wetter-

bericht für die kommenden Tage keinen Frost vorhersagt“, so der Rasenexperte Georg Rohling von Everris. Ein anderer wichtiger Punkt für den Erhalt einer gleichmäßig grünen Fläche ist das Sonnenlicht. Wird dieses dem Rasen durch Schattenwurf entzogen, hat die Pflanze Stress. „Rasen bekommt immer dann Stress, wenn ihm Wasser, Dünger oder Sonnenlicht fehlen – oder es zu viel davon gibt. Die Herausforderung ist, dass diese drei Faktoren in Einklang zu bringen sind“, so der Experte. Das weniger auch mal mehr sein kann, trifft beim Rasen gleich in mehrerlei Hinsicht zu. So gilt zum Beispiel beim Düngen, dass es den Rasenpflanzen besser bekommt, wenn sie häufiger weniger Dünger bekommen. Das gilt auch für das Rasenmähen. „Die Fläche sollte regelmäßig, am besten einmal die Woche, gemäht werden“, so Rohling. Der Grund dafür liegt auf der

Hand. Denn durch das regelmäßige Mähen muss in der Regel nie mehr als das oberste Drittel abgeschnitten werden, um die gewünschte Länge zu erhalten. „Schneidet jemand mehr von der Pflanze ab, droht sie abzusterben“, erklärt Fachmann. Zudem bekäme der Rasen durch das regelmäßige Pflegen auch eine bessere Dichte und damit eine schönere Optik. Wenn Gräser absterben oder zu viel Stress bekommen, dann sind die Folgen braune oder gelbe Flecken auf der grünen Fläche und andere Pflanzen setzen sich an die Stelle des Grases – allem voran das unbeliebte Moos, das es vor allem in den Bereichen leicht hat, die kein direktes Sonnenlicht abbekommen. Dann hilft nur noch Vertikutieren und gegen die unliebsamen Pflanzen anzugehen. Die entstanden kahlen Stellen sollten dann möglichst schnell mit einer Nachsaat versorgt werden.

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Empfehlungen vom Profi Joachim Brockhoff, Bereichsleiter Bauen und Wohnen bei der PSD Bank Westfalen-Lippe eG, über die Wahl der richtigen Baufinanzierung Immobilien werden als Kapitalanlage zusehends beliebter – nicht zuletzt deshalb, weil sie eine solide Altersversicherung darstellen. Zudem ist die Finanzierung der eigenen vier Wände oftmals günstiger als lebenslange Mietzahlungen. In Anbetracht der prognostizierten Mietpreisentwicklung wird dies besonders deutlich. Aufgrund der wachsenden Nachfrage steigen die Immobilienpreise – besonders in Städten wie Bielefeld oder Münster – massiv an. Dennoch sollte man nicht in „Torschlusspanik“ verfallen, sondern einen kühlen Kopf bewahren, denn der Erwerb einer Immobilie muss gut geplant und durchdacht sein. In jedem Fall sollten die Alternativen sorgfältig verglichen werden. Die Lage des Objektes ist hierbei nur ein Aspekt unter vielen. Weiterhin gilt es, die Kosten für eventuelle Renovierungen in die Kalkulation einzubeziehen – auch für solche, die erst wesentlich später anfallen. Insbesondere Maßnahmen zur energetischen Sanierung zahlen sich schnell aus, da so dauerhaft Kosten reduziert werden können. Hierfür stehen verschiedene Kreditangebote mit sehr günstigen Konditionen der KfW Bank zur Verfügung. Natürlich ist bei der Suche nach einer günstigen Finanzierung stets der Zinssatz ein erster hilfreicher Indikator. Ein guter Zins allein genügt allerdings nicht als Auswahlkriterium. Entscheidender sind die Rahmenbedingungen: So ist darauf zu achten, dass für einen Tilgungswechsel während der Festzinslaufzeit keine Kosten anfallen. Sondertilgungen sollten möglich und bis mindestens 5% ebenfalls kostenfrei sein. Die Nutzung der Riester Förderung ermöglicht zudem die Inanspruchnahme staatlicher Förderungen und Finanzierungsbausteine zu günstigen Konditionen. Besonders attraktiv ist dies für Familien mit Kindern.

Mein Tipp: Planen Sie die Finanzierung ihrer neuen Immobilie so sorgfältig wie Sie sich später um sie kümmern werden. Dann steht der Verwirklichung Ihrer Ideen nichts mehr im Wege!

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persönliches Gespräch mit einem Berater Ihres Vertrauens. Gemeinsam mit Ihnen spricht dieser sämtliche wichtigen Finanzierungsbausteine durch und kalkuliert auf Wunsch die Zahlen für unterschiedliche Alternativen. Ein gutes Beratungsgespräch sollte zudem über Möglichkeiten im Falle hoher Zinsen nach Ablauf der Zinsbindungsfrist aufklären. Lösungswege müssen auch für den Fall aufgezeigt werden, dass die vereinbarte Rate infolge längerer Krankheit, Arbeitslosigkeit oder im Todesfall nicht mehr aufgebracht werden kann. Und nicht zuletzt bedarf die Absicherung von Gebäude und Hausrat einer ausführlichen Behandlung.

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