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Ak tuell > Seite 6

Stay-High-Optionsscheine Obenauf bleiben

W i s s e n > S e i t e 13

Ichimoku Kinko Hyo Alles auf einen Blick mit Wolkencharts

09/13 15. Oktober 2013

Roh s tof f e c ke > S e i t e 15

Kaffee Kochend heiรŸe Wette

Titelgeschichte > Seite 8

Japanische Chartdarstellungen erรถffnen neue Perspektiven

www.trading-kompakt.de


Editorial

Aktuell

Dr. Sebastian Sigler Chefredakteur

kompakt

trading trading kompakt

Editorial . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2 Indizes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3 Trading-News . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3 Aktuell Stay-High-Optionsscheine: Obenauf bleiben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 Titelgeschichte Japanische Chartdarstellungen eröffnen neue Perspektiven. . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 ChartCheck Bechtle, Kontron, Vossloh . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Wissen Ichimoku Kinko Hyo – Alles auf einen Blick mit Wolkencharts. . . . . 13 Rohstoffecke Kaffee – Kochend heiße Wette. . . . . . . . . . . . . . 15 Charttechnik: Kakao, Zucker, Weizen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Trading-Termine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Impressum/Disclaimer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

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Titelgeschichte

ChartCheck

Wissen

Rohstoffecke

Termine

Liebe Leserinnen und Leser, Abwarten und Kaffee trinken Der Herbst naht, und über bunt gefärb- Wir haben da eine Strategie. Bevor die ten Wäldern türmen sich Wolken, einige animalischen Instinkte bei der Sicherung freundlich und hell, andere dunkel und des Wohlstandes überhandnehmen, stürdrohend. Dieses Naturschauspiel haben sich zen Sie sich lieber auf Schokoladenkuchen. japanische Chart-Spezialisten vielleicht zum Wir haben dazu passend die boomende Vorbild genommen. Wir untersuchen das in Rohstoffe untersucht: Kakao, Zucker, Weidieser Ausgabe unseres Trading Kompakt, zen und Kaffee. In unserer Rohstoffrubrik denn Wolkencharts machen dem Anleger steht zu lesen, dass ein anständiges Kaffeedas Leben leichter. Ja, Wolkencharts – die trinken mit Schokoladenkuchen in diesem sah ich heute schon reichlich. Auch beim Jahr kein billiges Vergnügen ist: wegen des Blick in den herbstlichen Himmel. Doch Kuchens. Der Kaffe ist dagegen ständig der Blick hier in Ihrem Trading Kompakt preiswerter geworden – ein heißer Markt! geht nach Fernost, wo eine ganze Anzahl So ist Vorsicht geboten, damit Sie sich mit aussagekräftiger und hilfreicher Arten der – hoffentlich fair – gehandeltem Kaffee bei Darstellung von Trends und Tendenzen an plötzlich ansteigender Temperatur nicht den Aktienmärkten entwickelt wurde. Las- den Mund verbrennen. sen Sie sich überraschen! Eine fernöstlich gelassene und dennoch Ja, in herbstlichen Zeiten ist angeraten, genussvolle Woche mit klarem Blick auf die obenauf zu bleiben. An der Börse ganz Trends an den Märkten und entsprechend besonders, denn der DAX lässt manchen wolkenloser Herbstlaune wünscht Ihnen Anleger, der jetzt verkauft, reiche Ernte einfahren. Es kommt nun darauf an, mit Ihre Redaktion von trading kompakt animalischen Instinkten das zu sichern, was vorhanden ist. Der Nobelpreisträger für Wirtschaft, Schiller, beschreibt derartige Instinkte, er zeigt aber auch, wie sinnvoll es sein kann, ganz in Ruhe abzuwarten.


Trading-News/Indizes

Aktuell

Titelgeschichte

UBS

TRADING MASTERS 2014 starten Am 17. Oktober ist es soweit. Das Börsenspiel UBS TRADING MASTERS starten in die dritte Runde. Veranstalter ist die excellents - communication concepts GmbH. Zu den Partnern gehören die UBS Deutschland AG, Cortal Consors und Scoach. Beim TRADING MASTERS wird jedoch nicht gleich losgehandelt. Zunächst will man die Teilnehmer mit dem nötigen Wissen versorgen und schickt sie daher bis zum 15. November in ein freiwilliges Trainingslager. Dazu eingerichtet wurde die Online-Akademie, eine Aus- und Weiterbildungsplattform von professionellen Coaches. Sie vermitteln in 25 Webinaren ihr Know-how. Zu den Themen gehören die Grundlagen des Börsenhandels und die Funktionsweise von Finanzprodukten. Es geht aber auch um den Einsatz bestimmter Strategien und die mentalen Komponenten beim Trading. Das theoretische Wissen kann dann ab dem 19. November mit dem Start des eigentlichen Börsenspiels in der Praxis umgesetzt werden. Den Teinehmern steht dazu ein persönliches Musterdepot zur Verfügung, in dem sie die Möglichkeit haben, ein großes Universum an Wertpapieren in Echtzeit zu handeln. Als Hauptpreise winken attraktive Gewinne, wie eine Reise nach New York oder einen Porsche Boxster. Die Teil­ nahme ist kostenlos. Weitere Informationen gibt es unter www.tradingmasters.de.

ChartCheck

Wissen

Rohstoffecke

Indizes Marktüberblick

Stand

+/- %

11.10.2013 1 Monat

+/- % 1Jahr

Aktienmärkte weltweit DAX Dow Jones

8.724,83 +2,70% +19,82% 15.237,11 -0,58% +14,34%

S&P 500

1.703,20 +0,83% +18,87%

NASDAQ 100

3.233,83 +1,70% +18,93%

EURO STOXX 50

2.974,28 +3,87% +19,59%

Nikkei 225

14.404,74 -0,14% +68,54%

Hang Seng

23.218,32 +1,23% +10,57%

HSCEI

10.580,75 -0,53% +3,42%

MSCI Emerging Markets

0,00 +2,23% +1,82%

Währungen EUR/USD

1,3543 +1,74% +4,73%

EUR/Yen

133,52 +0,33% +31,70%

EUR/GBP

0,8493 +0,96% +5,40%

EUR/CHF

1,2352 -0,30% +2,18%

EUR/AUD

1,4318 +0,29% +13,67%

Rohstoffe WTI Crude CME ($/bbl)

101,83 -5,49% +10,12%

Gold Forex ($/Unze)

1270,55 -7,00% -28,16%

Aluminium LME Spot ($/t)

1830,00 +4,18%

Kupfer LME Spot ($/t)

7177,25 +0,57% -12,92%

Weizen CME ($c/bu)

69225,01 +6,82% -21,87%

Mais CME ($c/bu) Baumwolle ICE ($c/lb)

-8,16%

433 -8,46% -44,02% 83,26 -1,18% +17,14%

Sonstige Euro-Bund-Future

139,63 +1,67%

-1,26%

VDAX-NEW

17,18 +0,72%

-5,00%

VIX

15,68 +13,46% +0,58%

ComStage

Zwei neue Aktienindex-ETFs Der Emittent ComStage, die ETF Marke der Commerzbank, hat zwei neue Aktienindexfonds aufgelegt. Mit dem ComStage ETF FTSE China A50 (WKN: ETF024) haben Anleger die Möglichkeit, in A-Aktien der 50 größten chinesischen Firmen zu investieren. 3

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Mit dem ComStage ETF MSCI World with EM Exposure (WKN: ETF130) können Investoren an der Wertenwicklung von 300 verschiedenen Unternehmen des MSCI World Index partizipieren, die das höchste wirtschaftliche Engagement in Schwellenländern aufweisen.

Termine


Trading-News

Aktuell

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Wissen

Rohstoffecke

Deutsche Börse

Kurshistorien aus der Cloud Die Deutsche Börse will einen neuen Cloudbasierten Service für die Verteilung historischer Handelsdaten einführen. Name des Angebots: „Data on Demand“. Kunden erhalten damit über das Internet direkten Zugriff auf hochperformante Datenbanken mit historischen Handelsdaten. Enthalten sind die Daten der Börsenplätze Xetra und Eurex sowie der Indizes der Deutsche Börse. Im Detail umfasst das Angebot erst einmal historische Orderbuch- und Tickdaten, Kurszeitreihen, Schlusskurse sowie volumengewichtete Durchschnittspreise. Künftig sollen weitere Daten hinzukommen wie exklusive Handelssignale und analytische Kennziffern. „Mit Cloud-basierten Services wie ‚Data on Demand‘ erhalten Nutzer die kostengünstige und effiziente Möglichkeit, ihren

Datenbedarf ohne Investitionen in die eigene Infrastruktur abzudecken“, erläuterte Sascha Rangoonwala, Head of Back Office Data + Services der Deutschen Börse. Seinen Worten zufolge bietet das neue Angebot Finanzanalysten, Entwicklern von Finanzapplikationen und Vendoren einen schnellen und flexiblen Zugang zu historischen Handelsdaten für das Backtesting und Analysen. Bestellt und direkt heruntergeladen werden können die Daten manuell über ein Internet-Frontend. Außerdem steht eine programmierbare Schnittstelle (API) zur Verfügung, um auch automatisierte Abfragen zu ermöglichen. Damit können die Daten direkt aus einer kundenseitigen Anwendung, wie AnalyseTools, Business Intelligence-Lösungen oder Tabellen­kalkulationen abgefragt werden.

maxblue

Freebuy-Aktion auf Anlageprodukte der UBS Maxblue, das Online Brokerage Angebot der Deutschen Bank, bietet seinen Kunden eine neue Freebuy-Aktion an. Sie können bis zum 31. Oktober 2013 ausgewählte Anlageprodukte des Emittenten UBS ohne Transaktionskosten kaufen. Das Angebot umfasst alle Discount- und Bonus-Zertifikaten 4

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sowie Aktienanleihen der UBS, inklusive deren Unterkategorien. Die Aktion gilt jedoch nur für online erteilte Kauforders im außerbörslichen Handel über maxblue Direct­Trade mit dem Handelspartner UBS. Zudem muss das Ordervolumen je Trade mindestens 1.000 Euro betragen.

Termine


Damit Sie obenauf sind, gehen wir mit den Kosten runter.

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Aktuell

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News/Indizes

Obenauf bleiben Mit Stay-High-Optionsscheinen können Anleger in Seitwärts- und Aufwärtsmärkten gutes Geld verdienen. Je nach Risikoneigung wählen sie Laufzeit und Knock-out-Schwelle aus.

Vor einem Jahr stand der DA X bei gut 7.200 Punkten, heute notiert der Index bei rund 8.600 Zählern – ein Kursanstieg von knapp 20 Prozent. Für risikobereite Anleger, die davon ausgehen, dass das hohe Niveau in den kommenden Monaten Wird das Ziel erreicht, ergibt sich geha lten werden daraus bei einer Auszahlung von kann oder es nur zu kleineren Korzehn Euro ein Ertrag von knapp rekturen kommt, 120 Prozent. dürften Stay-HighOptionsscheine interessant sein. Das Funktionsprinzip der Hebelpapiere ist einfach: Notiert der Basis­wert während der Laufzeit oberhalb der Knock-out-Schwelle, beträgt die Rückzahlung zehn Euro. Wird die diese vorab 6

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festgelegte Kursmarke gerissen, kommt es zum Totalverlust. Je näher die K.o.-Schwelle am aktuellen Kurs des Basiswerts liegt und je länger die Laufzeit ist, desto größer sind die möglichen Renditen – und die Risiken. Beispielsweise liegt die Schwelle bei einem Schein der Société­ Générale­auf den DAX (WKN: SG4E5L) bei 8000 Punkten. Sollte­ bis zum Laufzeitende am 20. Dezember 2013 der DAX über diesem Level notieren, erhalten Anleger zehn Euro pro Schein ausgezahlt. Bei einem Kaufpreis von 7,54 Euro ergäbe sich daraus ein Ertrag von rund 33 Prozent (Rendite per annum: 234 Prozent). Für längerfristig orientierte Investoren könnte ein Stay-HighSchein auf den DAX interessant sein, dessen K.O.-Schwelle ebenfalls bei 8.000 Zählern liegt, dessen Laufzeit aber erst am 19. September 2014 endet. Das Papier (WKN: SG4E6D) kostet derzeit 4,56 Euro. Wird das Ziel erreicht, ergibt sich daraus bei einer Auszahlung von zehn Euro ein Ertrag von knapp 120 Prozent. Das entspricht einer jährlichen Rendite von 123 Prozent.


Aktuell

Titelgeschichte

ChartCheck

Wissen

Rohstoffecke

Termine

News/Indizes

Wer etwas mehr Puffer nach unten lassen möchte, der wählt eine tiefere K.o.-Schwelle.­ Etwa den Schein auf den DAX mit der WKN (SG3638). Das Papier läuft bis zum 21. Februar 2014 und wird bei 7.500 Punkten ausgeknockt. Reicht der Sicherheitspuffer, erzielt das Produkt einen Ertrag von 15 Prozent (44 Prozent per annum).

daran glaubt, dass auf die Aktie der Deutschen Telekom (die Aktie notiert derzeit bei rund elf Euro) in den kommenden Monate keine größeren Kursverluste zukommen werden, der kann sich den zu der Marktmeinung passenden Schein ins Depot legen. Zum Beispiel den Stay-High-Optionsschein mit der WKN SG4HYU. Das Papier hat eine K.o.-Schwelle von 8,60 Euro und läuft noch bis zum 19. September 2014. Wird der K.O.-Level nicht erreicht, erzielen Anleger eine jährliche Rendite von 28 Prozent.

Der mögliche Investmentertrag und das Risiko können mit sogenannten Duo-Stay-HighOptionsscheinen gesteigert werden. Hierbei bezieht sich das Hebelprodukt auf zwei Basiswerte. Während der gesamten Laufzeit müssen beide Basiswerte oberhalb der jeweiligen Knock-out-Schwelle notieren.

Für alle Scheine gilt: Anleger müssen die Papiere nicht unbedingt bis zum Laufzeitende halten. Die Kursgewinne der Scheine können sie auch vor Fälligkeit realisieren, indem sie die Papiere verkaufen. Zu Kurssteigerungen während der Laufzeit könnte es beispielsweise kommen, wenn sich der Kurs des Basiswerts seit dem Kauf des Scheins nach oben entwickelt hat. Aber auch bei stagnierenden Kursen des Basiswerts läuft die Zeit für die Anleger. Je näher das Laufzeitende heranrückt, desto wahrscheinlicher wird die Auszahlung der zehn Euro. Deshalb eignen sich Stay-High-Optionsscheine auch für seitwärts laufende Märkte. Wichtig ist es, die K.O.-Schwelle im Blick zu behalten. Sollte der Kurs des Basiswerts dieser Marke bedrohlich nahe kommen, bietet sich ein Verkauf des Papiers an, um den möglichen Totalverlust des Einsatzkapitals zu vermeiden.

Wichtig ist bei allen Stay-High-Optionsscheinen die Meinung der Anleger über den Basiswert. Sie sollten davon ausgehen, dass sich der unterlegte Basiswert künftig positiv entwickeln wird. Wer zum Beispiel Stay-High-Optionsscheine

Stand: 10.10.13, Quelle: Société Générale

WKN

Basiswert

K.o.-Schwelle

Laufzeit

Kurs

Ertrag

SG4E5L SG4E6D SG3638 SG4HYU

DAX DAX DAX Deutsche Telekom

8.000 Punkte 8.000 Punkte 7.500 Punkte 8,60 €

20.12.2013 19.09.2014 21.02.2014 19.09.2014

7,56 € 4,58 € 8,67 € 7,95 €

32,45% 118,34% 15,34% 25,79%

Rendite p.a. 228,00% 122,76% 43,96% 26,53%

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News/Indizes

Aktuell

Konzentration auf das Wesentliche –

Japanische Chartdarstellungen eröffnen neue Perspektiven HeikinAshi- und Renko-Charts sind japanische Chartarten die Marktinformationen filtern. Sie weisen Anlegern damit den Tradingweg ohne st��rende Nebengeräusche des Marktes, die oft für Entscheidungen hinderlich sind. Im Unterschied zu den Ichimoku-Charts, die als Basis die traditionellen japanischen Candlesticks verwenden und mit zusätzlichen Elementen versehen, weicht die Chartdarstellung bei den genannten HeikinAshi und Renko-Charts ab. Eine Einführung in die Ichimoku-Charts finden Sie in unserer Wissensrubrik. Klare Sicht auf den Trend „Heikin“ bezeichnet in der japanischen Sprache „Gleichgewicht“, „Ashi“ steht für Fuß. HeikinAshi-Darstellungen haben Ähnlichkeit mit klassischen Candlestick-Charts. Allerdings fällt auf, dass Trends bei HeikinAshi-Charts eher ins Auge springen als bei der traditionellen Kerzen-Variante. Wiederbelebt wurden HeikinAshi-Charts Starke Aufwärtstrends sind durch Kerzen mit langen Körpern vom schwedischen Trader Dan Valcu, der auf sie aufmerksam wurde, als er sich mit und häufig ohne unteren Ichimoku-Darstellungen beschäftigt hatte. Schatten geprägt. Manche Interpretationen aus den traditionellen Candlestick-Darstellungen können übernommen werden. So stehen Kerzen ohne Farbfüllung auch bei HeikinAshi für steigende Kurse, schwarz- oder rotgefüllte Kerzen für fallende. Traditionelle Kerzencharts zeigen den Eröffnungs-, Höchst-, Tiefst- und Schlusskurs einer Beobachtungsperiode. HeikinAshiKerzen dagegen werden anders berechnet. Der Eröffnungskurs der 8

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HeikinAshi-Kerze im Tageschart ist das Mittel aus dem Eröffnungskurs- und Schlusskurs der vorhergehenden Kerze. Das Mittel aus dem tatsächlich gehandelten Hoch, Tief, Eröffnungs- und Schlusskurs des Tages bildet den Schlusskurs der HeikinAshi-Kerze. Das Hoch der HeikinAshi-Kerze ist der maximale Wert aus tatsächlichem Tages-Hoch sowie dem Eröffnungs- und Schlusskurs der HeikinAshi-Kerze, während das Tief aus dem geringsten Wert des tatsächlichen Tiefs sowiedes Eröffnungs- und Schlusskurses der aktuellen HeikinAshi-Kerze besteht. Aufgrund der Berechnungsmethode gibt es im Unterschied zu den herkömmlichen Candlestick-Charts keine Kurslücken (Gaps) zwischen den Kerzen. Interpretation der Heikin-AshiKerzen Starke Aufwärtstrends sind durch Kerzen mit langen Körpern und häufig ohne unteren Schatten geprägt. Umgekehrt sind


Titelgeschichte

ChartCheck

Wissen

Abwärtstrends durch lange schwarze Kerzen bestimmt, die keinen oberen Schatten haben. Anleger sollten aufmerksam werden, wenn die Kerzenkörper im Chart kleiner werden. Kleine Kerzenkörper mit oberen und unteren Schatten Zur Trendbestimmung deuten darauf hin, bieten sich beispielsweise der dass sich ein Trend Average Directional Index (ADX) abschwächt u nd oder der Directional Movement möglicherweise enIndex (DMI) an. det. Heikin AshiKerzen bilden einen geglätteten Kursverlauf ab, der es Tradern ermöglicht, einen zwar modifizierten aber dafür möglicherweise klareren Blick auf den Basiswert zu bekommen. Trendumkehrungen können über HeikinAshi-Kerzen optisch leichter identifiziert werden als in einem herkömmlichen Kerzen-Chart. Andererseits müssen sich Anleger klar darüber sein, dass bestimmte Chart-Formationen, die sie von Candlestick-Charts her kennen, in den HeikinAshi Charts schon wegen der Berechnungsmethode nicht möglich sind. Dazu zählen alle Kursformationen, bei denen Kurslücken auftreten wie zum Beispiel beim „Evening Star“. Ziegel im Chart Gänzlich von der Kerzenchart-Darstellung müssen sich diejenigen Trader verabschieden, die nach Renko-Charts handeln. Der Name kommt vom japanischen Begriff „renga“, der für „Ziegel“ steht. In der englischsprachigen Literatur findet man den Begriff „Bricks“für Ziegel. Damit ist auch bereits die 9

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News/Indizes

Aktuell

Darstellungsweise erklärt. Im Chart werden Ziegel aneinandergereiht, die sich farblich unterscheiden. In der Regel werden schwarze und weiße Ziegel verwendet, die für fallende und steigende Kurse stehen. Ein neuer Ziegel wird im Chartbild nur dann eingezeichnet, wenn sich der Kurs auf Schlusskursbasis um eine bestimmte vorher definierte Größe verändert. Was Dan Valcu für die Heikin-Ashi-Charts geleistet hat, nämlich eine Renaissance dieser Darstellungen für das HeikinAshi-Chart des DAX (3 Monate)

Renko-Chart des DAX (3 Monate)


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Titelgeschichte

ChartCheck

moderne Trading, bewirkte Steve Nison für die traditionellen Candlestick-Darstellungen und die Renko-Charts. Renko-Charts sind zum Beispiel ein Schwerpunkt in Nisons Buch „Beyond Candlesticks“.

aus derjenigen der traditionellen Candlesticks zu betrachten. Die Informationen bei Renko- und Heikin-Ashi-Charts sind modifiziert beziehungsweise reduziert. Anleger bekommen teilweisezwar weniger

Entscheidende Größe Wichtig ist die adäquate Auswahl der ZiegelGröße. Wird sie zu klein gewählt, entstehen vor allem in trendarmen Zeiten viele Fehlsignale. Wird die Ziegel-Größe dagegen zu groß gewählt, verpassen Trader einen Großteil der Trendbewegung. Bei sehr starken Trendimpulsen kann es passieren, dass mehrere Ziegel an einem Tag in das Chartbild eingezeichnet werden. Der Renko-Chart verwendet nur den Schlusskurs innerhalb einer bestimmten Zeiteinheit. Für gültige Signale müssen daher immer nur die Schlusskurse abgewartet werden. Der Vorteil dieser Darstellungsformliegt darin, dass Trends sehr gut im Chartbild ablesbar sind. Renko-Charts eignen sich darüber hinaus für die optische Darstellung von Widerstands- und Unterstützungszonen. Kurzfristige Bewegungen, die gegen den Trend laufen, werden gefiltert und in der Chartdarstellung erst gar nicht abgebildet. Trader verwenden RenkoCharts teilweise mit Trendindikatoren, die Aufschluss über die Trendstärke geben. In trendschwachen Phasen bleiben sie dann dem Markt fern. Zur Trendbestimmung bieten sich beispielsweise der Average Directional Index (ADX) oder der Directional Movement Index (DMI) an. Renko-Charts konzentrieren sich ausschließlich auf die Ebene der Kursveränderungen. Das Volumen, mit dem die Kursveränderung beispielsweise erzielt wurde, spielt keine Rolle.

Wissen

Rohstoffecke

Termine

News/Indizes

Aktuell

Informationen, aber möglicherweise mehr Wissen über Trends, Widerstands- und Unter­s tützungszonen als in den üblicherweise genutzten Charts.

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Fazit Trader betreten mit Renko- und HeikinAshi-Charts nicht automatisch den Pfad der Trading-Erleuchtung. Allerdings können sie hilfreiche Werkzeuge sein, den Markt aus einer anderen Perspektive als 11

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Bechtle

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News/Indizes

Aktuell

Titelgeschichte

Stand: 10.10.2013

Seit dem Allzeithoch im März 2013 bei 39,30 Euro konsolidiert die Aktie des IT-Dienstleisters. Mehrere Anläufe das Rekordhoch zu knacken, ohne es jedoch zu erreichen, sowie Korrekturphasen wechselten sich ab. Dabei bildeten sich höhere Tiefs aus, was für ein stärker werdendes Bullenheer spricht. Der letzte Aufwärtsimpuls hat den Kurs nun bis zur Hürde 39,30 Euro geführt. Er kratzte jüngst bereits daran. Sollte ein Sprung darüber gelingen, käme dies einem LongSignal gleich und könnte weitere Bullen anlocken. Ein nachhaltiger Ausbruch würde daher spekulative Käufe rechtfertigen, wobei ein erstes längerfristiges Kursziel im Bereich von 46 Euro sein könnte. Trade-Box Bechtle Angenommener Kaufkurs: 40,10 EUR Chance/Risiko-Verhältnis: 2,0

Ziel: 46,00 EUR Stop: 37,20 EUR

Chance: +12,8% Risiko: –7,2%

Kontron

Stand: 09.10.2013

Seit dem Zwischentief im Juli dieses Jahres haben die Papiere des Herstellers von Embedded Computer Systemen kräftig zugelegt. Beinahe 48 Prozent ging es aufwärts. Die Delle aus der ersten Jahreshälfte 2013 wurde damit mehr als ausgeglichen. Zudem hat die Kontron-Aktie nun eine Bodenbildung komplettiert, indem der Kurs über das Zwischenhoch von Januar dieses Jahres bei 4,76 Euro gestiegen ist. Daraus ergibt sich ein erstes rechnerisches längerfristiges Kursziel von etwa 6,30 Euro. Spekulative und konsequent abgesicherte Long-Positionen könnten daher erwägenswert sein, wenn nun auch der nächste Widerstand bei 5,00 Euro nachhaltig überschritten wird. Trade-Box Kontron Angenommener Kaufkurs: 5,20 EUR Chance/Risiko-Verhältnis: 2,0

Ziel: 6,20 EUR Stop: 4,70 EUR

Chance: +16,1% Risiko: –9,6%

Vossloh

Stand: 09.10.2013

Die Aktie des Verkehrstechnikkonzerns gehört im Verlauf 2013 bis dato zu den schwächsten Werten im SDAX. Nachdem sich die im Juni 2012 gestartete kräftige Aufwärtsbewegung zunächst fortsetzte und im April bei 84,84 Euro ihren Höhepunkt fand, ging es kräftig abwärts. Zuletzt stabilisierte sich der Preis an der Unterstützungszone von 65,75 bis 62,36 Euro, die aus den Zwischentiefs von Juni 2010 und Oktober 2009 resultiert. Vielleicht gelingt davon ausgehend ein neuer Aufwärtsimpuls. Weil der übergeordnete Trend abwärts gerichtet ist, sind jedoch vor allem Chancen auf der Short-Seite zu suchen, wobei ein Rutsch unter die Haltezone als Short-Signal gelten könnte. Trade-Box Vossloh Angenommener Verkaufskurs: 61,00 EUR Chance/Risiko-Verhältnis: 2,0

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Ziel: 50,00 EUR Stop: 66,50 EUR

Chance: -22,0% Risiko: +9,0%


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Ichimoku Kinko Hyo –

Alles auf einen Blick mit Wolkencharts Die aus Japan stammende technische Analysemethode Ichimoku Kinko Hyo ist in der westlichen Börsenhemisphere relativ unbekannt. In den vergangenen Jahren nahm ihre Popularität jedoch enorm zu. Der wachsende Zuspruch verwundert nicht, besticht das Konzept doch durch seine vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Ichimoku-Charts wirken auf den ersten Blick allerdings unübersichtlich und es es bedarf einiges an Übung, um sie zu interpretieren.

Der Blick auf einen Ichimoku-Chart erschlägt den ungeübten Anwender zunächst einmal. Man fragt sich, was bei der Übersetzung des Ausdrucks Ichimoku, der in etwa „Alles auf einen Blick“ bedeutet, schief gelaufen ist. Der Beispielchart verdeutlicht was gemeint ist. Dargestellt ist ein Kerzenchart des DAX auf Tagesbasis. Enthalten sind die verschiedenen Bestandteile der Ichimoku-Technik. Dazu gehören insgesamt fünf verschiedene Linien. Zwei davon begrenzen die Wolke (grau), der die Technik auch ihren umgangssprachlichen Namen Wolkencharts verdankt. Auf den ersten Blick ist die Fülle an Linien und den daraus resultierenden Informationen äußerst verwirrend. Das Konzept verspricht jedoch, mit einem Blick, den exakten Zustand des Charts erkennen und daraus die entsprechenden Rückschlüsse ziehen zu können. Essenziell dabei ist, nicht die einzelnen Elemente isoliert, sondern sie immer im Kontext des ganzen Charts zu betrachten. Wichtig sind vor allem die Beziehungen und Interaktionen zwischen den einzelnen Elementen und des Kursverlaufs. Dann liefern Ichimoku-Charts Hinweise auf Trendrichtung und Trendstärke. Ferner lassen sich Unterstützungs- und Widerstandszonen identifizieren. Und auch konkrete Handelssignale werden generiert. Um die Ichimoku-Charts zu verstehen, ist es notwendig zu wissen, wie die einzelnen Komponenten gebildet werden. Im Folgenden geht es daher kurz um die grundlegenden Begrifflichkeiten und Anwendungen. Weitere ausführliche Informationen gibt es in der einschlägigen Literatur. Zudem haben sich einige Börsenbriefe auf mittels Ichimoku-Technik generierte Signale spezialisiert. Trendfolgender Ansatz Sämtliche Komponenten der Ichimoku-Charts lassen sich sehr einfach aus den Kursen der Vergangenheit ableiten. Dazu werden Durchschnittslinien gebildet, was den trendfolgenden Ansatz der IchimokuMethode charakterisiert. Die Durchschnittswerte werden dabei nicht auf Basis der häufig verwendeten Schlusskurse berechnet. Stattdessen werden Mittelwerte von den Hochs und Tiefs der jeweiligen Periode genutzt. Anwendbar ist die Ichimoku-Methode für sämtliche 13

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Zeitebenen. Im Folgenden werden die Komponenten beispielhaft am Tageschart erklärt. In anderen Zeithorizonten ändern sich die Einstellungen üblicherweise nicht, wenngleich die Methode auch Spielraum für individuelle Modifikationen gibt. Aufgrund des trendfolgenden Charakters werden die besten Ergebnisse in klaren Trendphasen geliefert. Seitwärtsphasen sind wiederum oft von relativ kurz aufeinanderfolgenden widersprüchlichen Signalen gekennzeichnet. Tenkan-sen Die reagibeltste Linie ist die Tenkan-sen, oder auch Turning Line genannt (rote Linie im Chart). Sie basiert auf dem Mittelwert des höchsten und des niedrigsten Kurses der vergangenen neun Tage. Diese Signallinie wird dazu genutzt das kurzfristige Momentum zu messen. Interpretiert wird sie wie eine kurzfristige Durchschnittslinie. Im Gegensatz zu einem gleitenden Durchschnitt, der den Kursverlauf glättet und damit weichzeichnet, ist die Tenkan-sen oft sehr ruckelig. Seitwärtsperioden, in denen sich der Wert der Linie nicht verändert, sowie steil verlaufenden Phasen wechseln sich ab. Solche steilen Abschnitte deuten dabei auf große Preisbewegungen bzw. ein starkes Momentum hin, während flache Linienabschnitte wenig oder kein Momentum signalisieren. Schneidet der Kurs die Tenkan-sen kann dies als erstes Indiz für einen möglichen Trendwechsel interpretiert werden. Eingesetzt wird die Tenkan-sen aber vor allem in Kombination mit der Kijun-sen. Kijun-sen Die Kijun-sen (grüne Linie) misst sie ebenfalls das Momentum, allerdings für eine längere Periode. Basis für die Berechnung ist der Mittelwert des höchsten und des niedrigsten Kurses der vergangenen 26 Tage. Auch als Standardlinie bezeichnet, ist sie damit ein zuverlässiger Indikator für den vorherrschenden Trend. Auch hier gibt es dabei Phasen, in denen die Linie auf der Stelle tritt und sich nicht verändert sowie Phasen mit steilen Verläufen. Im Vergleich zur Tenkan-sen gibt es dabei oft Phasen mit einer sich länger nicht


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veränderten und damit längere Zeit waagerechten Entwicklung. Schnitte des Kurses mit der Kijun-sen können Handelssignale liefern. Gleiches gilt für das Kreuzen von Kijun-sen mit der Tenkan-sen. Als Filter und zur Validierung der jeweiligen Signale eingesetzt wird die Kumo, die Wolke. Kumo Die Wolke ist das zentrale Element und wichtigster Signalgeber der IchimokuCharts. Basis für ihre Bildung sind zwei Signallinien (Senkou Span A und Senkou Span B). Bei der Senkou Span A (türkise Linie) handelt es sich im nichts anderes als den Mittelwert von Tenkan-sen und Kijunsen. Allerdings wird der Wert dann 26 Perioden in die Zukunft (also auf der Zeitachse nach rechts) im Chart eingetragen. In gleichem Maße, also um 26 Tage in die Zukunft projiziert wird auch die Senkou Span B (pinke Linie). Sie ist der Mittelwert vom höchsten und tiefsten Kurs der vergangenen 52 Tage. Die Fläche zwischen den beiden Linien ergibt schließlich die Wolke. Liegt die Senkou Span A über der Senkou Span B können Trend und Sentiment als bullish interpretiert werden, während eine Senkou Span A unter der Senkou Span B für einen bearishen Trend und ein bearishes Sentiment sprechen. Ebenfalls bullish zu werten ist, wenn die Kurslinie oberhalb der Wolke verläuft. Ein Kursverlauf unter der Wolke deutet wiederum auf einen bearishen Trend. Ein Kurs innerhalb der Wolke spricht für eine trendlose Bewegung. Die Wolke gibt somit Aufschluss darüber, wann sich das Gleichgewicht zwischen Käufern und Verkäufern grundlegend ändert und dient damit als objektives Maß für die Einschätzung der übergeordneten Bewegung. Damit hat man einen Anhaltspunkt, ob Long- oder Short-Signale zu präferieren sind.

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Filter für Handelssignale Außerdem stellt die Kumo eine sich ständig verändernde Unterstützungs- respektive Widerstandszone dar. Je dicker die Wolke desto massiver ist die Unterstützung bzw. der Widerstand. Ein Überschreiten bzw. Unterschreiten signalisiert potenzielle Trendwechsel. Außerdem lässt die Wolke Rückschlüsse über die Volatilität zu und eine breite spricht für eine größere Schwankungsbreite. Aber nicht nur wenn die Kumo durch den Preis geschnitten wird, lassen sich Signale ableiten, sondern auch wenn sich die beiden Linien, die die Wolke bilden, kreuzen. Dabei werden unterschiedliche starke bullishe und bearishe Signale (schwach, neutral, stark) unterschieden. Abhängig ist die Klassifizierung davon, ob der Preis über, in oder unter der Wolke liegt. Entscheidend ist dabei jedoch nicht die Lage zum Zeitpunkt des Kreuzens, sondern man geht 26 Perioden zurück und schaut dort, wo der Preis im Vergleich zur Wolke lag. Die Filterfunktion der Kumo wird auch an anderer Stelle verwendet, nämlich bei den Signalen, die sich aus dem Kreuzen von Tenkan-sen und Kijun-sen sowie von Kijun-sen mit der Kurslinie ergeben. Auch hier wird in Abhängigkeit von der Lage der Kreuzungspunkte zur Wolke eine Unterscheidung in stark, neutral und schwach vorgenommen. Chikou Fünfter Bestandteil der Ichimoku-Charts ist die Chikou Span, die auch als Lagging Line (blaue Linie) bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um die Kurslinie auf Basis der Schlusskurse, die im Chart einfach um 26 Perioden zurück projiziert wird. Verwendet wird sie als Stimmungsindikator. Außerdem dient die Chikou Span als weiterer Filter zur Bestätigung von Trends, Momentum und den sich aus den anderen Ichimoku-Elementen ergebenden Widerständen und Unterstützungen. Konkrete Signale werden geliefert, wenn die ChikouLinie die Wolke oder den Preis kreuzt. DAX Tageschart mit Ichimoku Kinko Hyo


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Kaffee: Kochend heiße Wette Der Kaffeepreis ist in den Keller gerauscht – schuld daran ist das Überangebot. Die niedrigen Kurse bieten zugleich Einstiegschancen. Mit Turbopapieren können Anleger überproportional von einem Aufschwung profitieren. Der Hamburger Röster Tchibo bietet seit Kurzem das Pfund Kaffee um bis zu 50 Cent günstiger an. Grund dafür sind die niedrigen internationalen Notierungen der Arabica-Bohnen. Das freut die Konsumenten. Nicht aber die Anleger, die seit einiger Zeit in den Agrarrohstoff investiert sind. Seit zweieinhalb Jahren kennt der Preis für die verbreitetste Sorte Arabica nur noch eine Richtung: nach unten. Im Frühjahr 2011 kostete ein amerikanisches Pfund (453 Gramm) drei Dollar, heute notiert es nur noch bei 1,15 Dollar.

Rohstoffexperte bei der Commerzbank. Der Analyst erläutert weiterhin, dass auch Kolumbien mit einer Ernte von 8,3 Millionen Sack bereits nach zehn Monaten mehr geerntet habe als im gesamten Erntejahr zuvor. „Für die beiden großen Produzenten Brasilien und Kolumbien gibt es weiterhin starke Produktionserwartungen“, sagt Martina Dimitrova, Rohstoffanalystin bei Vontobel. Zudem trug der zuletzt schwächelnde brasilianische Real zum Überangebot bei, da Bauern in Brasilien ihre Lagerbestände gegen Dollar abverkauften.

Die schwarze Brühe ist das nach Wasser am häufigsten konsumierte Getränk der Welt und somit ein Riesengeschäft. Allein der Anbau verschafft weltweit rund 125 Millionen Menschen ihren Lebensunterhalt. Ob Latte macchiato, Capuccino oder einfach eine Tasse Kaffee – das braune Brühgetränk ist nicht nur in Coffeeshops wie Starbucks, sondern auch in Fast-Food-Ketten wie McDonald’s schon länger angekommen.

Die Lager sind in diesem Jahr so prall gefüllt, dass selbst der Pilzbefall großer Arabica-Anbauflächen in El Salvador, Guatemala und Costa Rica das große Überangebot nicht verhindern konnte. Ein wichtiger Preisfaktor ist zudem das Wetter, das sich auf die Ernte auswirkt. So können extreme Wetterbedingungen das Angebot drastisch senken und somit den Preis in die Höhe treiben.

Schuld am Preisverfall der Kaffeebohnen ist das Überangebot. Eine wichtige Rolle bei der Preisentwicklung spielt, der weltweit größte Kaffeeproduzent: Brasilien. „Rekordhohe brasilianische Ernten in der letzten Saison in Höhe von 50,8 Millionen Sack à 60 Kilogramm sind hauptverantwortlich für die gesunkenen Preise“, sagt Eugen Weinberg,

Das niedrige Kaffeepreisniveau bietet günstige Einstiegschancen. Kaffee wird in Futures gehandelt. Der ICE Coffee C Future spiegelt die Kursentwicklung des Arabica-Preises wider. Ein ICE-Kontrakt umfasst 37.500 Pfund Kaffee. Das sind rund 260 Säcke à 60 Kilogramm. Privatanleger erhalten mit Turbo-Zertifikaten Zugang zu dem Markt und können bereits mit geringem Kapitaleinsatz investieren. Mit den Knock-out-Produkten nehmen sie gehebelt an den Kurssteigerungen des Kaffeepreises teil. Wird die K.o.-Schwelle berührt, kommt es zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Kaffee – März-Future (ICE): dieses Jahr

So bietet beispielsweise die Commerzbank ein Turbo-Zertifikat (WKN: CZ9P3P) auf den Coffee Future an. Die Knock-out-Schwelle liegt bei 1,05 Dollar, die Laufzeit endet am 12. Februar 2014 und der Hebel derzeit bei 7,5. Sollte beispielsweise der Kaffeepreis um ein Prozent steigen, legt der Zertifikatekurs um das 7,5fache zu. Der Hebel wirkt allerdings in beide Richtungen. Geht es mit dem Kaffee­preis südwärts, wird der Verlust entsprechend gehebelt. Wird die Kurs­ marke von 1,05 Dollar verletzt, kommt es zum Totalverlust. Das Papier­kostet derzeit 1,17 Euro. Zertifikate auf Kaffee Produkt

WKN

K.o.-Schwelle

Laufzeit

Hebel

Turbo-Zertifikat (Call)

CZ9P3L

0,90 USD

12.02.14

3,9

Turbo-Zertifikat (Call)

CZ9P3P

1,05 USD

12.02.14

7,5

Indexzertifikat

VT1FCL

entfällt

unbegrenzt

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entfällt

Wer etwas mehr Puffer nach unten bevorzugt, für den könnte das Turbo-Zertifikat mit der WKN: CZ9P3L etwas sein. Das Papier läuft ebenfalls bis zum 12. Februar 2014. Seine K.o.-Schwelle liegt bei 0,90 Dollar. Für das geringere Investmentrisiko gibt es im Gegenzug kleinere Renditemöglichkeiten, da der Hebel nur 3,9 beträgt. Das Papier kostet derzeit 2,26 Euro.


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Kakao – Dezember-Future (ICE)

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Stand: 08.10.2013

Der seit Juni dieses Jahres auszumachende steile Anstieg setzte sich zuletzt fort. Nun hat der Kakaopreis den Widerstand bei 2.725 USDollar erreicht, der aus dem Zwischenhoch von September 2012 resultiert. Sollte das Hindernis geknackt werden, spräche dies für eine fortgesetzte Aufwärtsbewegung. Ob es jedoch gleich nachhaltig überwunden werden kann, ist nicht sicher. Denkbar ist auch zunächst eine Konsolidierung im Bereich der Hürde oder sogar ein davon ausgehende kurzfristige Verschnaufpause in Form einer Korrektur. Sie könnte bis zum 20-Tage-GD reichen, die in den vergangenen Monaten mehrmals das maximale Korrekturpotenzial darstellte. Derivate auf Kakao Typ Indexzertifikat Hebel-Zert. (long) Hebel-Zert. (short)

(aktuelle Basiswerte: JPMCCI - Cocoa und Dezember-Future (ICE)) WKN VT1FCM DZ8EJ8 DZ48E5

Basispreis/Knock-out 2.040,69/2.089,33 USD 3.410,76/3.363,00 USD

Laufzeit open end open end open end

Hebel 4 3,85

Zucker – März-Future (ICE)

Stand: 08.10.2013

Die Bodenbildung bei Zucker hat Form angenommen. Der Preis ist zuletzt dynamisch über die Hürde 17,78 US Cent geklettert, die aus dem Zwischenhoch von August 2013 resultiert. Damit wurde ein Doppelboden komplettiert, der durch das in den vergangenen Wochen deutlich angezogene Handelsvolumen Bestätigung erfährt. Neben diesem ersten Long-Signal spricht der dynamische Ausbruch über die übergeordnete Abwärtstrendlinie für weiter steigende Preise. Spekulative Long-Positionen scheinen daher erwägenswert, deren erstes Ziel in der Region von 19,65 bis 20,56 US-Cent angesiedelt sein könnte, die aus dem 38,2-%-Fibonacci-Retracement und dem 50-%-Retracement resultiert. Derivate auf Zucker (aktuelle Basiswerte: JPMCCI - Sugar und März-Future (ICE)) Typ Indexzertifikat Hebel-Zert. (long) Hebel-Zert. (short)

WKN VT1FCK CM6YC8 CZ0QXR

Basispreis/Knock-out 14,10/14,40 US-Cent 23,20/22,70 US-Cent

Laufzeit open end open end open end

Hebel 4,1 3,9

Weizen – Dezember-Future (CME)

Stand: 08.10.2013

Weizen zeigt seit dem Hoch im November 2012 eine deutliche Abwärtsbewegung. Bis zum Tief im August dieses Jahres bei 635,50 USCent verringerte sich der Preis um mehr als 30 Prozent. Es folgte zunächst eine Stabilisierung, der sich in den vergangenen Wochen eine größere Gegenbewegung anschloss. Nun wurde die Hürde bei 687 US-Cent überschritten. Sollte sich dieser Ausbruch als nachhaltig erweisen, spräche dies für eine fortgesetzte Erholung. Sie könnte zunächst kurzfristiges Potenzial bis in den Bereich um das 38,2-%-Fibonacci-Retracement bei 741,50 US-Cent haben. Ein signifikanter Rutsch zurück unter 687 US-Cent dürfte indes wieder die Bären aufhorchen lassen. Derivate auf Weizen (aktuelle Basiswerte: JPMCCI - Wheat und Dezember-Future (CME)) Typ Indexzertifikat Hebel-Zert. (long) Hebel-Zert. (short)

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WKN VT1FCJ VT8EJA VT7CCS

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Basispreis/Knock-out 523,80/539,40 US-Cent 858,20/833,80 US-Cent

Laufzeit open end open end open end

Hebel 4 4,1


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ChartCheck

Wissen

Rohstoffecke

Volkswirtschaftliche Termine Impressum Herausgeber: Weimer Media Group GmbH, Maximilianstraße 13 80539 München Chefredakteur: Dr. Sebastian Sigler Chefin vom Dienst: Nina Bradinova Verlagsleitung: Michaela Ellen Lenz Tel. 08022-7044443 Mobil: 0171-5597641 michaela.lenz@boerse-am-sonntag.de

Datum

Uhrzeit (MEZ)

Land

Termin

16.10.2013

20:00

USA

Fed Konjunkturbericht (Beige Book) Oktober

17.10.2013

11:00

Deutschland

24.10.2013

10:00

EWU

Wirtschaftsforschungsinstitute, Herbstgutachten Einkaufsmanagerindizes (1. Veröffentlichung) Okt.

25.10.2013

10:00

Deutschland

30.10.2013

18:30

USA

Fed, Zinsbeschluss der Ratssitzung 29./30.10.

ifo Geschäftsklimaindex Oktober BIP Q3/2013 (erste Schätzung)

30.10.2013

14:30

USA

01.11.2013

14:30

USA

Arbeitsmarktbericht Oktober

01.11.2013

16:00

USA

ISM-Index (verarbeitendes Gewerbe) Oktober

05.11.2013

16:00

USA

06.11.2013

12:00

Deutschland

ISM Index (Dienstleistungsgewerbe) Oktober

Anzeigenleiter/Mediaberater: Wolfgang Hansel Tel: 08022-7044443 Mobil: 0173-6762590 hansel@weimermedia.de

07.11.2013

13:45

EWU

14.11.2013

08:00

Deutschland

Layout: addna, Nürnberg

14.11.2013

14:30

USA

Einzelhandelsumsätze Oktober

15.11.2013

15:15

USA

Industrieproduktion & Kapazitätsauslastung Okt.

Termin

Technik: Marcus Brauer, menthamedia Bildnachweis: fotolia Die Charts wurden mit freundlicher Unterstützung von TradeSignal erstellt.

Auftragseingangsindex verarb. Gewerbe September EZB, Ergebnis der Ratssitzung BIP Q3 (1. Veröffentlichung)

Auflage: 25.000 Erscheinungsweise: monatlich, jeden dritten Dienstag Amtsgericht: München HRB 198201

Rohstofftermine Datum

Uhrzeit (MEZ)

Land

17.10.2013

18:00

USA

EIA Öl- und Benzinlagerbestände (Woche)

18.10.2013

21:30

USA

CFTC - Daten zur Positionierung der Anleger

23.10.2013

18:00

USA

EIA Öl- und Benzinlagerbestände (Woche)

25.10.2013

21:30

USA

CFTC - Daten zur Positionierung der Anleger

Leserservice: leserservice@trading-kompakt.de

30.10.2013

18:00

USA

EIA Öl- und Benzinlagerbestände (Woche)

Archiv: www.trading-kompakt/archiv

31.10.2013

20:00

USA

Agrarpreise Oktober

Geschäftsführer und Verleger: Dr. Wolfram Weimer

01.11.2013

21:30

USA

CFTC - Daten zur Positionierung der Anleger

06.11.2013

18:00

USA

EIA Öl- und Benzinlagerbestände (Woche)

08.11.2013

18:15

Welt

USDA, World Agricultural Production

08.11.2013

21:30

USA

CFTC - Daten zur Positionierung der Anleger

Anmeldung: Um „trading-kompakt “ kostenfrei zu beziehen, melden Sie sich an unter: www.trading-kompakt.de Abmeldung: Zur Abmeldung vom Bezug der „trading-kompakt“ senden Sie einfach eine Email an: abmelden@trading-kompakt.de

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12.11.2013

-

Welt

OPEC, Oil Market Report

14.11.2013

18:00

USA

EIA Öl- und Benzinlagerbestände (Woche)

14.11.2013

-

Welt

IEA Ölmarktbericht

15.11.2013

21:30

USA

CFTC - Daten zur Positionierung der Anleger

Unternehmenstermine Datum

Uhrzeit (MEZ)

Unternehmen

Termin

15.10.2013

13:30

Coca-Cola Co

9-Monatsbericht 2013

15.10.2013

22:01

Intel Corp

9-Monatsbericht 2013

16.10.2013

22:05

IBM Corp

9-Monatsbericht 2013

17.10.2013

13:30

Verizon Communications Inc

9-Monatsbericht 2013

17.10.2013

13:35

Goldman Sachs Group Inc

9-Monatsbericht 2013

17.10.2013

22:00

Google Inc

9-Monatsbericht 2013

18.10.2013

12:30

General Electric Co

9-Monatsbericht 2013

21.10.2013

-

SAP AG

23.10.2013

-

Caterpillar Inc.

9-Monatsbericht 2013

23.10.2013

-

Boeing Company

9-Monatsbericht 2013

24.10.2013

-

Daimler AG

9-Monatsbericht 2013

25.10.2013

-

BASF SE

9-Monatsbericht 2013

29.10.2013

-

Deutsche Bank AG

12.11.2013

-

Vodafone Group plc

9-Monatsbericht 2013

9-Monatsbericht 2013 Halbjahresbericht 2013/14


Ausgabe 09/13 (Titelgeschichte: Japanische Chartdarstellungen eröffnen neue Perspektiven)