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17.03.2014

Letzte Nachrichten

Währungseinfluss

Russisches Parlament soll Krim-Referendum rasch absegnen Moskau, 17. Mrz (Reuters) - Das russische Parlament wird nach den Worten des Vizepräsidenten der Staatsduma, Sergej Newerow, schon in naher Zukunft die gesetzlichen Grundlagen für die Aufnahme der Krim-Region in die Russische Föderation schaffen. "Die Ergebnisse des KrimReferendums zeigen eindeutig, dass die Bewohner der Krim ihre Zukunft als Teil Russlands sehen", sagte Newerow am Montag der Nachrichtenagentur Interfax zufolge. … Die beiden Parlamentskammern würden so rasch wie möglich die nötigen Entscheidungen treffen. Der Aufnahmeantrag der Krim wird zunächst Staatspräsident Wladimir Putin zugeleitet. Dieser reicht das Ansinnen an die Parlamentskammern weiter, die dann einen Vertrag zwischen Russland und der Krim ausarbeiten. Wenn dieser unterzeichnet ist, muss der russische Verfassungsgerichtshof den Vertrag absegnen. Danach stimmen erneut Staatsduma und Föderationsrat ab. Fast 96 Prozent der Teilnehmer des im Westen als völkerrechtswidrig eingestuften Referendums hatten sich am Sonntag für einen Anschluss der ukrainischen Krim an Russland ausgesprochen. Dies teilte die Wahlkommission auf der Krim nach Auszählung von etwa 75% der Stimmen mit.

Negativ hinsichtlich der Konsequenzen

Westen bereitet Sanktionen vor nach Krim-Referendum Simferopol/Berlin, 17. Mrz (Reuters) - Nach dem umstrittenen Krim-Referendum bereiten die USA und die Europäische Union Sanktionen gegen Russland vor. Die Vereinigten Staaten und die internationale Gemeinschaft würden den Ausgang der Volksabstimmung auf der ukrainischen Halbinsel niemals akzeptieren, sagte US-Präsident Barack Obama nach Angaben der Regierung in Washington in einem Telefonat mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin. Es handle sich um eine Augenwischerei, die nur durch "eine russische Militärintervention" zustande gekommen sei. Fast 96 Prozent der Teilnehmer des vom Westen als völkerrechtswidrig eingestuften Referendums sprachen sich am Sonntag für einen Anschluss an Russland aus, wie die Wahlkommission auf der Krim nach Auszählung von etwa Dreiviertel der Stimmen mitteilte. … Obama warnte Putin dennoch, dass er und seine europäischen Partner bereit seien, weitere Strafmaßnahmen gegen Russland zu verhängen. Mit US-Sanktionen sei "in den kommenden Tagen" zu rechnen, sagte Obama-Berater Dan Pfeiffer. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier kündigte an, dass die EU-Außenminister noch an diesem Montag unter anderem über Reisebeschränkungen und das Einfrieren von Konten beraten würden. Allerdings solle dabei behutsam vorgegangen werden. "Wir werden das so entscheiden, das in den Tagen danach Kontaktaufnahme mit Russland weiterhin möglich sein wird, um auf einen Weg von Verhandlungen zurückzukommen", sagte Steinmeier in der ARD. Auch Obama betonte, dass die Krise nach wie vor diplomatisch gelöst werden könne. Das russische Militär müsse dazu aber erst damit aufhören, in die Ukraine "einzufallen". Russland hat nach dem Sturz des prorussischen Präsidenten Viktor Janukowitsch vor drei Wochen faktisch die Kontrolle über die Krim übernommen. Putin signalisierte nach Angaben des Kreml in dem Telefonat mit Obama Entgegenkommen, indem er sich offen für eine Beobachtermission zeigte. Das Referendum aber bezeichnete er als rechtmäßig. Zugleich warf er der neuen Regierung in Kiew erneut vor, nichts zum Schutz der russisch-sprechenden Bevölkerung in der Ukraine vor gewalttätigen Nationalisten zu unternehmen. … Etwa 60 Prozent der Krim-Bewohner sind ethnische Russen. Das Gebiet gehörte zu Sowjetzeiten zu Russland, bis es 1954 der damalige Staatschef Nikita Chruschtschow der ukrainischen Sowjetrepublik schenkte. Die Halbinsel ist für Russland von hoher strategischer Bedeutung, dort ist auch die Schwarzmeerflotte des Landes stationiert. Bei dem Referendum hatten die rund 1,5 Millionen Wahlberechtigten keine Möglichkeit, für einen Verbleib der autonomen Region in der Ukraine zu stimmen. Zur Abstimmung standen nur zwei Optionen: "Sind Sie für die Wiedervereinigung mit Russland?" Oder: "Sind Sie für die Wiederherstellung der Verfassung von 1992 und den Status der Krim als Teil der Ukraine?" Diese alte Verfassung würde es der Krim erlauben, ihr Schicksal selbst zu bestimmen. Das wäre voraussichtlich auch auf eine Abspaltung hinausgelaufen, denn die prorussische Regionalversammlung hatte kürzlich bereits einen Beitritt in die Russische Föderation beschlossen. Die Beteiligung an dem Referendum am Sonntag lag nach Angaben Wahlkommission bei 83 Prozent.

Negativ für globale Wirtschaft

Moody's erhöht Rating-Ausblick für die EU auf "stabil" New York, 15. Mrz (Reuters) - Moody's hat den Ausblick für die Kreditwürdigkeit der Europäischen Union (EU) auf "stabil" von zuvor "negativ" angehoben. Das teilte die USRatingagentur am Freitagabend mit. …

Positiv

China lässt ab Montag stärkere Schwankungen des Yuan zu Shanghai, 15. Mrz (Reuters) - Die chinesische Zentralbank lässt ab Montag stärkere Schwankungen des Yuan zu. Der Wechselkurs der Währung dürfe dann täglich um bis zu zwei Prozent steigen oder fallen gegenüber einem jeweils am Morgen festgelegten Referenzkurs, teilte die Notenbank am Samstag mit….

Strukturell positiv

Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise sowie das Impressum am Ende dieses Informationsschreibens.

Referenden und Putsche werden wohl nur im Sinne des “Westens” akzeptiert?

War die verdeckte Unterstützung der Opposition mit 5 Mrd. USD nicht eine unzulässige Einmischung in ukrainische Angelegenheiten. Ist das im Sinne des Völkerrechts?

Das gilt es, im Gesamtkontext nicht auszublenden! Welchen demokratischen Mangel hat das Referendum aufzuweisen (ganz im Gegenteil zu der neuen Regierung)?

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Technik und Bias New York EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

Far East

Unterstützung

Widerstand

Bias

- 1.3925

1.3891 - 1.3925

1.3850

1.3820

1.3800

1.3950

1.3970 1.4000

Neutral

140.85 - 141.27

140.75 - 141.30

140.50

140.20

140.00

141.50

141.80

142.00

Neutral

101.28 - 101.49

101.25 - 101.65

101.20

101.00

100.70

102.00

102.30

102.50

Neutral

1.2125 - 1.2139

1.2135 - 1.2146

1.2130

1.2200

1.2070

1.2220

1.2250

1.2270

Positiv

0.8349 - 0.8381

0.8347 - 0.8366

0.8280

0.8250

0.8220

0.8400

0.8420

0.8440

Positiv

1.3898

Ihre Ansprechpartner

Ein paar Worte zu den Begriffen Annexion und „Appeasement“

Folker Hellmeyer Tel 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute gegenüber dem USD bei 1.3900 (07.36 Uhr), nachdem im europäischen Handel Tiefstkurse der letzten 24 Handelsstunden bei 1.3849 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 101.61. In der Folge notiert EUR-JPY bei 141.25. EUR-CHF oszilliert bei 1.2145.

Moritz Westerheide Tel 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

Erst einmal ein großes Dankeschön an die Leserschaft. Wir haben eine deutlich positive Resonanz (circa 95%) auf den letzten Forex Report und meine Einlassungen in den TVMedien vom letzten Freitag. Wir freuen uns auch, dass wir nicht alleine stehen. Gabor Steingart (Handelsblatt) und Dirk Müller argumentieren in eine identische Richtung.

DAX

Hinsichtlich der Bedeutung der Krise der Ukraine für Finanzmärkte und Realwirtschaft sehen wir uns weiter gezwungen, dieses Thema in den Vordergrund zu stellen. Der Westen bezieht sich auf Völkerrecht in der Auseinandersetzung um die Ukraine. Wir sind unverändert ob dieser Haltung des Westens irritiert:

9.056,41

+38,62

Dow Jones

16.065,67

-43,22

Nikkei

14.277,67

-49,99

2,656

(2,645)

1,547

(1,545)

10 J. US Bond 10 J. Bund

Brent Gold Silber

 

  

108,97

(108,35)

1.383,23

(1381,74)

21,33

(21,44)

• • • •

• • • •

TV-Termine: Donnerstag: 09.05 – 09.15 DAF

Dax-Börsenampel:

Die Putsch-Regierung hat keine völkerrechtliche Basis. Es bleibt erstaunlicherweise ungeklärt, wer für die Toten auf dem Maidan verantwortlich ist, denn das war der Katalysator des Putsches. Die Regierung ist nicht demokratisch gewählt. Sie ist nicht Ausdruck einer angemessenen Beteiligung der russischen Bevölkerung und hat eindeutig antirussische Haltungen (u.a. Sprache) und ist damit Ausdruck einer potentiellen Diskriminierung der russischen Bevölkerung in der Ukraine. Sie inkludiert rechtsradikale und antisemitische Kräfte neben Oligarchen. Sie ist von außen durch den Westen (USA) maßgeblich finanziert. Die Haltung der US-Amerikaner gegenüber der EU wurde durch die Einlassungen von Frau Nuland deutlich: „F… the EU“ Ist die EU im Schachspiel der USA eine Dame, ein Turm, ein Springer oder ein Bauer, der darüber hinaus von der NSA abgeschöpft wird?

Dagegen ist das Krim-Referendum in der Aussage nicht anfechtbar. Westliche Wahlbeobachter haben nach unserem Kenntnisstand keine Beanstandungen bezüglich der Wahlaussage. Es ist zu einer Abstimmung gekommen, die fraglos hinsichtlich der Verfassung der Ukraine nicht verfassungskonform ist. Dieses Referendum ist jedoch als Reaktion auf den Putsch und der nicht verfassungskonformen Regierung zu klassifizieren. Recht ist auf beiden Seiten gebrochen worden. Die Debatte um Völkerrecht kann nur unter den obigen Aspekten geführt werden. Wir überlassen es unseren Lesern, sich eine Meinung zu bilden.

Aktuell Ab 9.250 Punkten Ab 9460 Punkten

Eine Sache ist es, auf die aktuellen Geschehnisse einzugehen. Eine andere Sache ist es, die aktuelle Situation im historischen Kontext zu betrachten. Ein Argument, mit dem ich bezüglich der Haltung Russlands konfrontiert wurde, bezog sich auf eine unangebrachte „Appeasement“ Politik (Beschwichtigung) mit dem Verweis auf den Politikansatz des britischen Premiers Chamberlain und des Westens gegenüber dem Deutschen Reich im Jahr 1938 (u.a. Münchener Konferenz). Man kann den Prozess von 1990 bis 2013 auch als eine Form der Appeasement Politik Russlands definieren. Russland ist von dem Westen latent brüskiert worden. Die NatoOsterweiterung gegen alle Zusagen des Westens ist Ausdruck dessen. Russland hat durch Appeasement bisher faktisch den Rückzug angetreten. Offensichtlich ist die Bereitschaft

Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise sowie das Impressum am Ende dieses Informationsschreibens.

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weiterer Appeasement-Politik Russlands erschöpft. Ergo kommen wir zur Frage: Wer ist der Aggressor, wer ist der „Appeaser? Wer ist verantwortlich für Aktion, wer für Reaktion? Wir sind auf Ihre Antworten gespannt! Kommen wir zum nächsten Begriff. Der Westen spricht von Annexion der Krim. Im Gegensatz zum Dritten Reich, wo es zu Annexionen kam, liegt hier keine Annexion vor, sondern eine demokratische Abstimmung für oder gegen (autonome Region) einen Beitritt zu Russland. Das ist sachlich nicht in Ansätzen vergleichbar. Ist der Begriff Annexion dann nicht Propaganda? Wir sind erfreut, dass die deutsche Bundesregierung sich nicht in die erste Reihe der Scharfmacher dieser Krise einreiht. Es geht darum, zu deeskalieren. Danke Herr Steinmeier! Geht es dem „Westen“ wirklich um Demokratie? Die Erfahrungswerte aus dem Irak, aus Nordafrika und Syrien weisen mehr Fragen als Antworten auf. Sind die Demonstranten auf dem Maidan aus Sicht des „Westens“ Subjekte oder Objekte? Wir hoffen auf eine baldige Deeskalierung vor dem Hintergrund einer sachlichen Bestandsaufnahme. Zu häufig hat der „Westen“ in den letzten Jahren Völkerecht gebrochen und den westlichen Wertekanon dabei massiv verletzt, um in der aktuellen Auseinandersetzung unbestechliche Glaubwürdigkeit in Anspruch nehmen zu können. Werfen wir einen kurzen Blick auf die Veröffentlichungen vom letzten Freitag: Die deutschen Verbraucherpreise nahmen per Februar laut finaler Berechnung um 1,2% im Jahresvergleich und 0,5% im Monatsvergleich zu. Die Beschäftigung in der Eurozone nahm per 4. Quartal im Quartalsvergleich um 0,1% zu. Damit kam es zum ersten Anstieg seit 2011. Die US-Erzeugerpreise sanken per Februar im Monatsvergleich um -0,1%. Im Jahresvergleich kam es zu einem Anstieg + 0,9% nach zuvor 1,2%. Das US-Verbrauchervertrauen nach Lesart der Universität Michigan sank laut vorläufiger Berechnung per März von zuvor 81,6 auf 79,9 Punkte. Die Prognose lag bei 82 Zählern.

• • • •

Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das eine neutrale Haltung in der Parität EURUSD favorisiert. Nachhaltige Trendsignale sind derzeit unausgeprägt. Viel Erfolg!

Daten

Zuletzt

Konsensus 

Bewertung

Bedeutung

Verbraucherpreise final (M/J)

Feb.

-1,1%/+0,8% +0,4%/+0,8%

11.00

Keine neuen Erkenntnisse.

Gering

NY-Fed Manufacturing Index

März

4,48

6,00

13.30

Anstieg favorisiert.

Mittel

Industrieproduktion

Feb.

-0,3%

+0,1%

14.15

Kapazitätsauslastung

Feb.

78,5%

78,6%

14.15

Die Wintereffekte weichen, Mittel Raum für positive Überraschung. Leichte Zunahme erwartet. Mittel

NAHB Housing Market Index

März

46

50

15.00

Weichende Wintereffekte?

Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise sowie das Impressum am Ende dieses Informationsschreibens.

Mittel

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