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Das FZI Forschungszentrum Informatik Das unabhängige FZI Forschungszentrum Informatik – gegründet im Jahr 1985 vom Land Baden-Württemberg und der Universität Karlsruhe (TH) – hat die Aufgabe, die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der IT aus Informatik, Ingenieurwisse nschaften und Wirtschaftswissenschaften für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen verfügbar zu machen. In Kooperationsprojekten und in direktem Auftrag entwickeln die über 150 wissenschaftlichen Mitarbeiter in Karlsruhe und in der FZI-Außenstelle Berlin für ihre Partner Konzepte für betriebliche Organisationsaufgaben sowie Software- und Systemlösungen und setzen diese in innovative Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsprozesse um. Die gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts arbeitet für und mit Unternehmen und öffentlichen Institutionen jeder Größe: Kleinbetriebe und Konzerne, regionale Verwaltungen, Länder, Bund und EU. Neben Auftragsforschung und -entwicklung bietet das FZI auch Analysen, Beratung, Schulungen und Training an – und das

I N H A L T 1 / Das FZI Forschungszentrum Informatik 2 / Verbandssitzung in Horb / Vorstand erweitert 3 / Ehrung des PocketTaxi-Teams auf dem FEST in Karlsruhe / Technologie zum Frühstück 4 / Firmenporträt: Mindoo GmbH: Software – perfekt auf den Kunden zugeschnitten / Veranstaltungstermine Praxisreihe Fachthemen

auch mit zertifiziertem Qualitätsmanagement-System. Wissenschaftliche Exzellenz und Interdisziplinarität sind in der Organisation verankert: Für den Technologietransfer engagieren sich derzeit am FZI 19 Professoren des KIT, darunter eine Professorin und ein Professor, der in Tübingen lehrt. Sie erforschen mit ihren Forschungsgruppen am FZI in verschiedenen Disziplinen Informatik und ihre Anwendungen. Als wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung erfüllt das FZI somit die Aufgabe einer Schnittstelle zwischen universitärer Forschung und praktischer Anwendung. Das FZI ist der Innovationspartner im Bereich IT des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) sowie Mitglied der Innovationsallianz innBW und der Innovationsallianz TechnologieRegion Karlsruhe. Mit dem FZI House of Living Labs hat das FZI Forschungszentrum Informatik mitten in der IT-Region Karlsruhe auf zwei Stockwerken mit über 2.000 qm eine neuartige Forschungsumgebung – und dies insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen – geschaffen, die seit Ende April 2012 branchenübergreifend für Forschung und Entwicklung zur Verfügung steht: das FZI House of Living Labs. Neben den bereits bestehenden Labs zu Ambient Assisted Living (AAL), Automotive, mobileIT/SatNav und Service Robotics wurden im Rahmen des FZI House of Living Labs vier weitere FZI Living Labs als Evaluierungs- und Integrationsplattform zu den Themen smartEnergy, smartAutomation, smartHome und smartMobility eröffnet. (Tefak aktuell berichtete in der letzten Ausgabe) Für den Technologie- und Wissenstransfer stehen seit der Eröffnung des FZI

Erörterten gemeinsame Anknüpfungspunkte (v. l.): Alexander Fauck (TFK), Jan Wiesenberger (FZI), Herbert Hoffmann (TFK).

House of Living Labs somit nun insgesamt acht FZI Living Labs für Forschung und Entwicklung mit hervorragender technischer und technologischer Ausstattung zur Verfügung. Das FZI House of Living Labs ermöglicht es, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des FZI gemeinsam mit ihren Forschungspartnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft neue InformatikAnwendungen entwickeln, erproben und zur Marktreife führen können. Unterstützt werden sie bei ihrer Anwendungsforschung durch modernste technische Ausstattung mit mobilen und stationären Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sowie Fahrzeugen, Geräten und Gebäudetechnik. Zwischen den beiden benachbarten Institutionen – dem FZI und der Technologiefabrik – besteht seit vielen Jahren ein gutes und kooperatives Verhältnis. Aus diesem Grunde war kürzlich der Geschäftsführer des FZI, Jan Wiesenberger, zu Besuch in der Technologiefabrik. Jan Wiesenberger hatte bereits Ende des letzten Jahres die Geschäftsführung des FZI übernommen. Im gemeinsamen Gespräch zeigte sich, dass einige Anknüpfungspunkte für die weitere zukünftige Kooperation zwischen der Technologiefabrik und dem FZI existieren.


E D I T O R I A L

Netzwerken wird in der Technologiefabrik seit jeher groß geschrieben – und das fängt schon beim Frühstück an. Genauer gesagt: bei „Technologie zum Frühstück“. Regelmäßig lädt die Technologiefabrik bei dieser internen Veranstaltung die hier ansässigen Unternehmer und Unternehmerinnen zum Frühstücken und Netzwerken ein. Somit ist ein effektiver Austausch und einfaches Kontakte knüpfen von Unternehmerkolleginnen und -kollegen möglich. Ein gutes Beispiel für ein erfolgreiches Miteinander ist auch das Forschungszentrum Informatik FZI. Über 150 wissenschaftliche Mitarbeiter entwickeln in Karlsruhe und an der FZI-Außenstelle in Berlin für ihre Partner Konzepte für betriebliche Organisationsaufgaben sowie Software- und Systemlösungen und setzen diese in innovative Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsprozesse um. Die Technologiefabrik und das FZI pflegen dabei seit vielen Jahren ein gutes und kooperatives Verhältnis. Menschen zusammenbringen – das ist auch das Ziel von PocketTaxi, einem in der Technologiefabrik ansässigen Startup, dessen innovatives Konzept es ermöglicht, spontane Fahrgemeinschaften per SmartphoneApp oder über die PocketTaxi Webseite zu organisieren. Für die benzin- und geldsparende Idee wurde das Unternehmen nun im Rahmen von „Das Fest“ offiziell als „Übermorgenmacher“ ausgezeichnet. Diese und weitere interessante Geschichten erwarten Sie in dieser Ausgabe der Technologiefabrik Karlsruhe aktuell. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Prof. Hans-Peter Mengele

Herbert Hoffmann

Technologiefabrik aktuell – 4 / 2012

Der Erfahrungsaustausch stand in Horb im Mittelpunkt.

Verbandssitzung in Horb / Vorstand erweitert In Horb am Neckar tagte die jüngste Sitzung des Verbandes der Baden-Württembergischen Technologie- und Gründerzentren. Bürgermeister Jan Zeitler begrüßte die Teilnehmer der Sitzung und stellte in kurzen Zügen die Region Horb vor. Danach stellte Herr Prof. von Viebahn das Konzept der Dualen Hochschule Horb vor. Er erläutert sowohl die Entstehung des Campus Horb als auch das derzeitige Studienangebot an der Dualen Hoch-

schule. Direkt im Anschluss an seine Ausführungen informierte Herr Blochwitz die Verbandsmitglieder über die Entstehung, die Aufgabe und das Leistungsspektrum des Technologiezentrums Horb. Die Sitzung in Horb ermöglichte es den Leiterinnen und Leitern der Zentren nicht nur einen Blick über den Tellerrand zu werfen, sondern sich auch gegenseitig intensiv über aktuelle Aspekte und Themenfelder auszutauschen.

Der neu gewählte Vorstand (von links): Dieter Knorpp (St. Georgen), Diana Stöcker (Lörrach), Herbert Hoffmann (Karlsruhe), Ulrike Hudelmaier (Ulm), Axel Blochwitz (Horb a. N.), Reinhold Mesch (Bühl) und Alexander Fauck (Karlsruhe).

In Horb fand zudem eine Mitgliederversammlung statt. Auf der Agenda standen hier auch Neuwahlen des Vorstandes. Herbert Hoffmann, Vorsitzender des Vorstandes, wurde in seinem Amt bestätigt, ebenso in Ihrem Amt bestätigt wurden Ulrike Hudelmaier (Ulm) und Dieter Knorpp (St. Georgen). Zur Wahl im Vorstand stellten sich zu-

dem vier weitere Personen, die alle ebenfalls gewählt wurden. Der Vorstand des Verbandes besteht nun aus insgesamt sieben Personen. Er verfügt damit nicht nur über mehr Präsenz, sondern ist somit auch deutlich handlungsfähiger als bisher und kann die Interessen der Mitglieder in Baden-Württemberg besser vertreten.


Ehrung des PocketTaxi-Teams auf dem FEST in Karlsruhe Das in der Technologiefabrik ansässige Startup-Unternehmen „PocketTaxi“ wurde bei Das FEST jüngst offiziell als „Übermorgenmacher“ von der Staatssekretärin für Verkehr und Infrastruktur, Gisela Splett, geehrt. Dieser Wettbewerb stellte das Kernelement der 60-Jahr-Feierlichkeiten des Landes Baden-Württemberg dar und richtete sich an Ideen und Projekte, die durch besonderes Engagement und Erfindungsreichtum die

Zukunft des Landes positiv gestalten. Ausgezeichnet wurden neben Geschäftsführer Stefan Ostwald auch seine Mitgründer Thomas von der Ohe, Lukas Brückner und Felix Döpp. Insgesamt gingen so vier der 60 vergebenen Preise an das Karlsruher Startup-Unternehmen. Die Jury begründete ihre Entscheidung damit, auf welch beeindruckend unkomplizierte Art und Weise das PocketTaxi-System zur Bildung flexibler Fahrgemeinschaften dafür sorgt, „dass die Straßen leerer, die Geldbeutel voller und die Luft sowie die Umwelt sauberer werden“, so Splett. Auch Karlsruhes Bürgermeisterin Margret Mergen zeigte sich in ihrem Grußwort davon er freut, dass sich mit PocketTaxi

ausgerechnet ein Karlsruher Startup-Unternehmen aufmacht, die Mobilität zu revolutionieren. Denn diese, so Mergen, spiele in Karlsruhe schließlich seit jeher eine große Rolle. Die PocketTaxi GmbH (www.pockettaxi.de) stellt einen neuen Service zur Verfügung, der über eine Smartphone-App oder die PocketTaxi-Website ermöglicht, Autofahrten spontan und adressgenau von Haustüre zu Haustüre zu planen und zu teilen. Die für die neue Mobilität 2.0 notwendige weltweit führende Software entstand in Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Ziel ist, die tägliche Autofahrt effizienter, billiger und umweltschonend zu gestalten. Der Fokus von PocketTaxi liegt dabei auf den Berufspendlern. Beteiligte Unternehmen können realisierte Fahrten auswerten, geteilte Kilometer und vor allem das gesparte CO2 messen und im Rahmen des unternehmenseigenen Nachhaltigkeitsprogramm öffentlichkeitswirksam ausweisen. www.pockettaxi.de

Als „Übermorgenmacher“ ausgezeichnet: das innovative Konzept von PocketTaxi überzeugte auf ganzer Linie.

Technologie zum Frühstück In einem sommerlichen Rahmen fand kürzlich die Veranstaltung „Technologie zum Frühstück“ in der Technologiefabrik statt. „Technologie zum Frühstück“ ist eine interne Veranstaltung, bei der der Netzwerkgedanke im Mittelpunkt steht. Hintergrund ist, dass viele Unternehmer mit interessanten Produkten und Dienstleistungen in der Technologiefabrik ansässig sind, diese aber oftmals leider nicht die Zeit haben, sich mit anderen Unternehmern und Mitstreitern intensiver auszutauschen. Kunden müssen bedient, Aufträge akquiriert und nebenher auch noch das Tagesgeschäft abgewickelt werden. Da bleibt meist kaum Zeit, mit gleichgesinnten Unternehmerkolleginnen und -kollegen ein Gespräch zu führen.

Da sich Netzwerken aber immer lohnt, veranstaltet die Technologiefabrik regelmäßig „Technologie zum Frühstück“. In angenehmer Atmosphäre treffen sich Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Technologiefabrik um sich gegenseitig kennen zu lernen und auszutauschen. Und da Gespräche hungrig machen, werden diese dabei zu einem schmackhaften Frühstück eingeladen. Gemeinsame Probleme werden hier genauso diskutiert wie Lösungsansätze, neue Ideen werden ebenso besprochen wie gemeinsame zukünftige Aktivitäten. Und

das Beste daran: alle Unternehmer, die Netzwerken und Kontakte pflegen möchten sind an einem Platz versammelt. Das spart nicht nur Zeit für alle, sondern ist auch effektiv.

Technologiefabrik aktuell – 4 / 2012


F I R M E N P O R T R Ä T

Mindoo GmbH: Software – perfekt auf den Kunden zugeschnitten Die Softwarefirma Mindoo GmbH ist ein Neuling in der Technologiefabrik. Seit dem 1. Juni hat das Unternehmen seinen Sitz in der Haid-und-Neu-Straße. Doch ganz so neu ist der Zwei-Mann-Betrieb nicht. Bereits 2008 gründeten Karsten Lehmann und Tammo Riedinger die Mindoo GmbH. Vor seinem Umzug war das Unternehmen bereits in Karlsruhe ansässig, wollte sich allerdings bezüglich der genutzten Räumlichkeiten verändern. Seit ihrer Gründung entwickelten Lehmann und Riedinger für ihre Kunden Software für Lotus Notes/Domino, Java-Anwendungen und Web-Applikationen. „Wir versuchen mit unserem Angebot alle möglichen Anwendungsbereiche und Zielplattformen abzudecken“, erklärt Tammo Riedinger. „Das umfasst beispielsweise Anwendungen für Einzelrechner, für Netzwerke und für mobile Endgeräte.“ Zu den Kunden der beiden Software-Entwickler gehörten bisher unter anderem Firmen aus der Automobil- und Getränkeindustrie. Dabei arbeiten sie für Firmen mit eigener IT-Abteilung, die sie bei der Entwicklung verschiedener Projekte unterstützen. Aber auch Firmen,

die ihre Software komplett von der Mindoo GmbH gestalten lassen, gehören zu ihrem Kundenkreis. „Wir bieten unseren Kunden Beratung bei der Suche nach Produkten an, die speziell auf sie zugeschnitten sind“, so Riedinger. Diese Beratungstätigkeit war für ihn und seinen Mitstreiter Karsten Lehmann der erste Schritt bei ihrer unternehmerischen Tätigkeit. „Anders als angestellte Entwickler, für die die Richtung vorgegeben ist, kann man in der Selbstständigkeit Einfluss darauf nehmen, was man macht.“ Der zweite Schritt soll jedoch schon bald folgen. Momentan erstellen die beiden Entwickler noch hauptsächlich Software im Kundenauftrag. Auf lange Sicht wollen sie dann eigene Produkte entwickeln, mit denen sie sich deutlich von anderen Firmen in der Branche unterscheiden, betont Riedinger. „Wir sind dabei, uns eine Nische in der Software-Entwicklungs-Landschaft zu suchen.“ Auch im Hinblick auf dieses Ziel haben die beiden Software-Experten die Technologiefabrik als ersten Firmensitz gewählt. Dabei setzen sie auch auf den Austausch und die

Veranstaltungstermine Praxisreihe Fachthemen 18. September 2012 Pressearbeit 2.0 – Erfolgreiche Pressearbeit im Zeitalter der sozialen Netzwerke Referentin: Karen Dörflinger 19. September 2012 „Mach aus dir, was in dir steckt“ – mehr Lebensqualität durch Achtsamkeit Referent: Martin Noll 25. September 2012 Moderne Umgangsformen im Kundenkontakt Referentin: Angelika Resch-Ebinger

10. Oktober 2012 Macht-Wahrheit-Liebe. Was wirklich zählt in Verhandlungen! Referent: Thomas Gail 23. Oktober 2012 Messe – Der direkte Weg zum neuen Kunden Referentin: Dr. Yvonne Hannewald, Ph.D. 24. Oktober 2012 Einbindung von Social Media in Webseiten – rechtliche Rahmenbedingungen Referent: Dr. Tobias Sedlmeier

Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen. „Wir glauben, dass hier viele Synergien mit den Firmen entstehen können, die ebenfalls in der Technologiefabrik angesiedelt sind.“ Zudem soll die Mindoo GmbH in der Zukunft auch wachsen. Dafür biete der Standort mit seiner vorhandenen Infrastruktur die besten Voraussetzungen. So planen die beiden jungen Unternehmer auf lange Sicht beispielsweise Entwickler einzustellen und dafür weitere Räumlichkeiten in der Haidund-Neu-Straße anzumieten. Gerade die Möglichkeit, sich nahezu problemlos vergrößern zu können, schätzen Lehmann und Riedinger an ihrem Firmensitz. Die Mindoo GmbH ist eine von 70 Firmen, die derzeit in der Technologiefabrik ansässig sind. Auf 18.000 Quadratmetern stehen 260 Räume für Unternehmen, die neben der Software-Branche in Bereichen, wie zum Beispiel Elektrotechnik, Mess- und Prüftechnik und technologische Dienstleistungen tätig sind und Bildungs- und Forschungseinrichtungen zur Verfügung. www.mindoo.de

I M P R E S S U M Herausgeber: Technologiefabrik Karlsruhe GmbH Haid-und-Neu-Str. 7 76131 Karlsruhe Telefon (0721) 174-272 Fax (0721) 174-268 info@technologiefabrik-ka.de www.technologiefabrik-ka.de Redaktion: ka-news GmbH August-Schwall-Str. 10 76131 Karlsruhe Telefon (0721) 663 20-0 Layout + Satz: E. Fieber, Karlsruhe ISSN 1617-9986

Aktuelle und ältere Ausgaben der ‘Technologiefabrik aktuell’ können Sie auf unserer Homepage als pdf-Datei einsehen und herunterladen. Technologiefabrik aktuell – 4 / 2012

tf_aktuell_4_12.pdf  
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