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Chancen erkennen, Stärken ausbauen – der Cluster NanoMikro+Werkstoffe auf der HMI 2010


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Editorial Die HANNOVER MESSE ist die wichtigste Technologieausstellung der Welt. So widmet sich der Cluster NanoMikro+ Werkstoffe.NRW dieses Jahr auf dem gleichnamigen Gemeinschaftsstand – zusammen mit Forschungsinstitutionen, -netzwerken und Hochschulinstituten aus Nordrhein-Westfalen – dem Schwerpunkt „Wissens- und Technologietransfer“. Insbesondere der Weg der Forschung in die Anwendung im Bereich der Nanotechnologie, der Mikrosystemtechnik sowie der Innovativen Werkstoffe und Optischen Technologien steht im Mittelpunkt. Besuchen Sie unseren Stand und lernen Sie das Cluster NanoMikro+ Werkstoffe.NRW und unsere innovativen Aussteller kennen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Harald Cremer Clustermanager NanoMikro+Werkstoffe.NRW


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Inhalt 2

Editorial Dipl.-Ing. Harald Cremer, Clustermanager NanoMikro+Werkstoffe.NRW

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Enabling Technologies made in NRW – Cluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW

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Hallen- und Standplan AUSSTELLER

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BINAS Bielefeld Institute for Biophysics and Nanoscience

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CeNIDE Center for Nanointegration Duisburg-Essen

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CeNTech Center for NanoTechnology

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CeOPP Center for Optoelectronics and Photonics Paderborn

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DMRC Direct Manufacturing Research Center

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ICAMS Interdisciplinary Centre for Advanced Materials Simulation

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InnoZent OWL e. V.

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LiA Lehrstuhl für Leichtbau im Automobil

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Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT


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Enabling Technologies made in NRW – Der Cluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW Die Innovationsstrategie der Landesregierung verfolgt das Ziel, Nordrhein-Westfalen bis 2015 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensgestützten Raum in Deutschland zu machen. Die zentralen Punkte dieser Strategie sind neben dem neuen Hochschulfreiheitsgesetz die Stärkung der Spitzenforschung, die Verbesserung des Technologietransfers sowie die ressortübergreifende Abstimmung einer Clusterstrategie für den Innovationsstandort Nordrhein-Westfalen. Die Clusterpolitik fördert die Kooperation von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentlicher Hand entlang der Wertschöpfungskette in insgesamt 5 Leitmärkten mit 16 Branchen- und Technologiefeldern. Diese 16 Cluster weisen ein besonders großes Potenzial für Wachstum auf und besitzen einen hohen Stellenwert für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Die Zukunftsfelder der Nanound Mikrotechnologie sowie der Innovativen Werkstoffe und Optischen Technologien (NMW) bilden einen dieser Schwerpunkte der Landesregierung. Eigene Stärken ausbauen Die Potenziale der Nano-, Mikro- und Optischen Technologien, im Bereich der Innovativen Werkstoffe und der Systemintegration sind enorm. Vor diesem Hintergrund kommt es für die Forschungseinrichtungen und Unternehmen in Nordrhein-Westfalen entscheidend darauf an, ihre Chancen für eine Forschungs- bzw. Marktführerschaft zu erkennen und die eigenen Stärken entsprechend auszubauen. Deshalb wurde im Jahr 2009 der Cluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW (NMW.NRW) als zentrales strategisches Instrument installiert, mit dem Ziel, das


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Land Nordrhein-Westfalen bundesweit zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensgestützten Wirtschaftsraum in diesen Technologiebereichen zu machen. In diesem Sinne tritt der Cluster als erster Ansprechpartner für Unternehmen und Wissenschaft im Bereich NMW auf. Darüber hinaus dient die Internetpräsenz www.nmw.nrw.de als zentrale Kommunikationsund Informationsplattform der NMW-Szene. Optimale Einbeziehung und Vernetzung aller Akteure Der optimalen Einbeziehung und Vernetzung aller Akteure der Wertschöpfungskette kommt bei der Clusterarbeit eine zentrale Rolle zu. Nur auf diese Weise kann das Synergiepotenzial der verschiedenen Technologien optimal in erfolgreiche Produkte und Dienstleistungen verschiedener Branchen umgesetzt werden. Dabei werden Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen gestärkt und strategisch besser positioniert, der Transfer optimiert und gesteuert. Schließlich sorgt der Cluster für die Zukunftsfähigkeit der Technologiefelder, indem er sich in den Bereichen der Ausbildung des exzellenten wissenschaftlichen und technischen Nachwuchses ebenso engagiert wie in der Weiterbildung. Dies dient letztlich dazu, Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen zu schaffen und nachhaltig zu sichern.


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I

Nord 1 20

I

Nord 2

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Tagungsbereich Halle 2

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I Ost 2

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P37

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4 IC

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I

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26 P36 P35

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EP

P34

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West 1

I Ost 3

P11

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I

I

a

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I

Hallen- und Standplan Cluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW

b

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P33 P32

a

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CC

Süd 2

Süd 1

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e

CeNIDE

Fraunhofer

Center for Nanointegration

Institut für Lasertechnik ILT,

Duisburg-Essen

Aachen

c Cluster Infopoint

b

d

e

f

f

CeNTech

CeOPP

Center for NanoTechnology,

Center for Optoelectronics

Münster

and Photonics Paderborn

c

g

ICAMS

DMRC

Interdisciplinary Centre

Direct Manufacturing

for Advanced Materials

Research Center

Simulation, Bochum LiA

g

Lehrstuhl für Leichtbau im

d BINAS

Automobil der Universität Paderborn

Bielefeld Institute for BioHalle 2, Stand C32

physics and Nanoscience,

InnoZent

Bielefeld

InnoZent OWL e.V.


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Klassische Disziplingrenzen überwinden Im 2004 gegründeten Bielefeld Institute for Biophysics and Nanoscience (BINAS) der Universität Bielefeld sind die Aktivitäten in den Bereichen Nanowissenschaften und Biophysik zusammengefasst. Nanowissenschaften und Biophysik gehören zu modernen Forschungsfeldern, in denen klassische Disziplingrenzen überwunden werden. Im BINAS, das dem Center for Biotechnology (Cebitec) angehört, findet eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Physik, Chemie und Biologie statt. Über Kooperationen mit der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld dient BINAS auch dem Wissens- und Technologietransfer und steht interessierten Unternehmen als Ansprechpartner für technologische Fragen und gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Verfügung. Nicht zuletzt wird über das BINAS auch ein Dialog mit Gesellschaft und Politik über Chancen und Risiken neuer Technologien geführt.

Bielefeld Institute for Biophysics and Nanoscience Universität Bielefeld Universitätsstraße 25 33615 Bielefeld Telefon +49 (0) 521 106-5362 Telefax +49 (0) 521 106-6002 binas@uni-bielefeld.de  www.physik.uni-bielefeld.de/binas


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Synergien für Nanotechnologie CeNIDE ist seit 2005 das Dach für die an der Universität DuisburgEssen auf dem Gebiet der Nanotechnologie tätigen Fachbereiche und Forschungseinrichtungen. CeNIDE bündelt die Aktivitäten aus den Naturund Ingenieurwissenschaften zum Themenfeld Nanotechnologie und integriert ergänzende Kompetenzen in das dynamische Netzwerk. Neben Synergieeffekten im Bereich der Forschung ist die effizientere Nutzbarmachung der Forschungsergebnisse für die Industrie wesentliches Ziel von CeNIDE. CeNIDE verfügt über einen umfangreichen Methoden- und Verfahrenspark, der Antworten auf nahezu alle Fragestellungen entlang der Wertschöpfungskette im Bereich der Nanotechnologie geben kann. CeNIDE ist an zahlreichen DFG-, BMBF-, EU- sowie Stiftungs-Projekten beteiligt und Kooperationspartner namhafter und international tätiger Unternehmen. CeNIDE fördert hochqualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchs im Rahmen des Studienganges NanoEngineering.

Center for Nanointegration Duisburg-Essen Universität Duisburg-Essen Forsthausweg 2, Gebäude LH 47057 Duisburg Telefon +49 (0) 2033 79-1462 Telefax +49 (0) 2033 79-1895 office@cenide.de www.cenide.de


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Wissenschaft trifft Wirtschaft Um das vielfältige Chancenpotenzial nanotechnologischer Forschung besser zu nutzen und umzusetzen, ist in Münster das CeNTech entstanden. Universitäre Forschungsgruppen und junge Firmen finden auf 2.400 m2 ideale Voraussetzungen vor, um nanotechnologische Forschungsergebnisse gezielt in die Anwendung zu überführen. Schwerpunkte der Forschung sind die Optimierung von Rastersondenund abbildenden Mikroskopiemethoden, die Untersuchung neuer Materialien und die Erforschung biophysikalischer Effekte, insbesondere der intra- und interzellulären Prozesse. CeNTech ist mehr als nur ein Speziallabor. In diesem Gebäude treffen universitäre Forschungsgruppen und Wirtschaftsunternehmen als Mieter aufeinander. Diese Kombination aus wissenschaftlicher Exzellenz und unternehmerischem Denken soll den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in marktfähige Anwendungen beschleunigen.

Center for NanoTechnology Heisenbergstraße 11 48149 Münster Telefon +49 (0) 251 53406-100 Telefax +49 (0) 251 53406-102 info@centech.de www.centech.de


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Moderne optische Technologien fördern und entwickeln Mit der interdisziplinären wissenschaftlichen Einrichtung „Center for Optoelectronics and Photonics Paderborn“ (CeOPP) fördert die Universität Paderborn die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der modernen optischen Technologien. Gemäß dem Leitbild der Universität Paderborn als „Universität der Informationsgesellschaft“ wurde dieser Schwerpunkt insbesondere in die Bereiche Optoelektronik, Photonik und integrierte Optik entwickelt. Mit einer hervorragenden Reinraum- und Laborausstattung ist das CeOPP ein leistungsfähiges Kompetenzzentrum und zuverlässiger Partner für Forschung und Entwicklung. Seit 2008 beherbergt das CeOPP das DFG-Graduiertenkolleg GRK 1464 „Micro- and Nanostructures in Optoelectronics and Photonics“. Für Bachelor- und Masterstudenten wie auch für Doktoranden bietet das CeOPP daher hervorragende Möglichkeiten für eine breite und umfassende Ausbildung auf den Gebieten der Optoelektronik und Photonik.

Center for Optoelectronics and Photonics Paderborn Universität Paderborn Warburger Straße 100 33098 Paderborn Telefon +49 (0) 5251 60-2691 Telefax +49 (0) 5251 60-3710 info@ceopp.de www.ceopp.de


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Generative Fertigungsverfahren weiterentwickeln Das Direct Manufacturing Research Center (DMRC) der Universität Paderborn wurde 2008 gemeinsam mit den Unternehmen Boeing, EOS Electro Optical Systems, Evonik Industries und MTT Technologies gegründet. Zusammen mit den neuen Mitglieder Siemens AG, Stratasys, Stükerjürgen und JetAviation besteht das Konsortium mittlerweile aus acht Partnern. Das DMRC ist ein Forschungsverbund aus Industrie und Forschung, der das gemeinsame Interesse verfolgt, generative Fertigungsverfahren zu einem Standard-Produktionsverfahren weiterzuentwickeln. Der Fokus liegt auf der interdisziplinären Weiterentwicklung sowie der Optimierung von Prozessen und Materialien. Die zu bearbeitenden Forschungsthemen umfassen u. a. Marktstudien, Zukunftsszenarien, detaillierte Prozess-, Materialund Eigenschaftsuntersuchungen, die Entwicklung von Konstruktionsrichtlinien, die Implementierung in Fertigungsprozesse und eine konsequente Qualitätssicherung.

Direct Manufacturing Research Center Universität Paderborn Mersinweg 3 33102 Paderborn Telefon +49 (0) 5251 60-5415 eric.klemp@dmrc.de


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Vom Atom zum Werkstoff Ziel des Interdisciplinary Centre for Advanced Materials Simulation (ICAMS) an der Ruhr-Universität Bochum ist die Anwendung und Entwicklung neuartiger Verfahren für die Computersimulation moderner Werkstoffe und ihr Transfer in die industrielle Forschung. ICAMS vereint die Kompetenzen von Wissenschaftlern aus den Fachbereichen Maschinenbau, Physik, Chemie, Mathematik und Informatik, um die für Werkstoffe relevanten Längenskalen, von der atomistischen Struktur bis zu makroskopischen Eigenschaften von Werkstücken, zu verbinden. Finanziert wird das interdisziplinäre Zentrum zu 50 % von einem Konsortium unter Federführung der Thyssen Krupp Steel Europe AG, Bayer MaterialScience AG, Salzgitter Mannesmann Forschung GmbH, Robert Bosch GmbH, Benteler Stahl/Rohr GmbH und Bayer Technology Services GmbH. Das Land NordrheinWestfalen finanziert ICAMS zu weiteren 50 % mit Mitteln der EU.

ICAMS Ruhr-Universität Bochum Stiepeler Straße 129 44801 Bochum Telefon +49 (0) 234 32-29332 Telefax +49 (0) 234 32-14990 icams@rub.de www.icams.de


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Motor des Fortschritts InnoZent OWL e. V. – als InnovationsZentrum für Internettechnologie und Multimediakompetenz gestartet – hat seine Arbeitsfelder seit der Gründung im Jahr 1998 deutlich erweitert. Zu den Kernaufgaben gehört die Vernetzung unterschiedlicher Kompetenzen von und mit Unternehmen, Wissenschaft und Forschung, Politik und Verwaltung, die Organisation von Marktplätzen und Projekten sowie die Leistung von Beiträgen zur Kompetenzentwicklung. Durch die Organisation von Kooperationen und die Vermittlung von Kompetenzpartnern, Veranstaltungen und Messen sowie durch Workshops und Arbeitskreisen wird Mitgliedsunternehmen der Einstieg in neue Technologien erleichtert. Aktuelle Themen sind Technologietransfer, Mikrosysteme und Systemintegration. InnoZent OWL organisiert den komplexen Wissenstransfer und die oft schwierige Kommunikation mit potenziellen Partnern aus unterschiedlichen Branchen.

InnoZent OWL e. V. Technologiepark 11 33100 Paderborn Telefon +49 (0) 5251 688898-0 Telefax +49 (0) 5251 688898-9 akeil@innozentowl.de www.innozentowl.de


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Innovative Lösungen für Leichtbau im Automobil Aufgrund natürlich begrenzter Ressourcen und hinsichtlich des Klimaschutzes, ist die Reduzierung der Kraftfahrzeuggewichte zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs von entscheidender Bedeutung. Demzufolge umfassen unsere Schwerpunkte innovative Lösungen für den automobilen Leichtbau, wie z. B. den Stahlleichtbau mit warmgeformten, ultrahochfesten Stählen. Ein anderes hochaktuelles Thema sind intelligente Bauteile, die je nach Anforderungen in unterschiedlichen Bereichen hart oder weich, spröde oder verformbar sind. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Hybridbauteilen, die aus Materialkombinationen bestehen, um die jeweiligen Vorzüge der Werkstoffe symbiotisch zu nutzen. Der Lehrstuhl verfügt über umfangreiche Möglichkeiten, Proben und Bauteile zu untersuchen. Hierzu zählen quasistatische, zyklische und dynamische Tests sowie mikroskopische Untersuchungen. Crashtests mit bis zu 25 m/s werden mit einem 3-D-Hochgeschwindigkeits-Kamerasystem ortsaufgelöst ausgewertet.

Lehrstuhl für Leichtbau im Automobil Fakultät für Maschinenbau Universität Paderborn Pohlweg 47–49 33098 Paderborn Telefon +49 (0) 5251 605332 Telefax +49 (0) 5251 605333


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Laserentwicklung und -anwendung auf Weltniveau Mit über 260 Mitarbeitern und zehntausend Quadratmetern Nutzfläche zählt das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT weltweit zu den bedeutendsten Auftragsforschungs- und Entwicklungsinstituten im Bereich Laserentwicklung und Laseranwendung. Die Kernaktivitäten decken die Entwicklung neuer Laserstrahlquellen und -komponenten, Lasermess- und Prüftechnik bis hin zur Laser-Fertigungstechnik ab. Übergreifend befasst sich das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT mit der Laseranlagentechnik, der Prozessüberwachung und -regelung sowie der gesamten Systemtechnik. Das Spektrum des Leistungsangebotes reicht von Machbarkeitsstudien über Verfahrensqualifizierungen bis hin zur kundenspezifischen Integration von Laserprozessen in die jeweilige Fertigungslinie. Hierzu gehören die Entwicklung applikationsspezifischer Sonderoptiken sowie die Auswahl und Anpassung geeigneter Strahlquellen und Maschinensysteme.

Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT Steinbachstraße 15 52074 Aachen Telefon +49 (0) 241 8906-0 Telefax +49 (0) 241 8906-121 info@ilt.fraunhofer.de www.ilt.fraunhofer.de


Cluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW Merowingerplatz 1 40225 Düsseldorf Telefon +49 (0) 211 38 54 59 - 0 Telefon +49 (0) 211 38 54 59 - 19 info@nmw.nrw.de www.nmw.nrw.de www.exzellenz.nrw.de Exzellenz NRW steht für die Clusterstrategie am Wirtschafts- und Innovationsstandort NordrheinWestfalen. Die Landesregierung will Stärken stärken und die Exzellenzen in Nordrhein-Westfalen systematisch ausbauen. Ziel der Clusterpolitik ist es, ein günstiges Umfeld für Innovationen zu schaffen, das die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft stärkt und Wachstum und Beschäftigung stimuliert. Mehr zur Clusterstrategie des Landes und den 16 Clustern in Nordrhein-Westfalen finden Sie unter www.exzellenz.nrw.de.


Nordrhein-Westfalen - Optische Technologien sind unsere Welt  
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