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Ausgabe Nr. 01/2013 - 16. Jänner 2013

Liebe Leserinnen, liebe Leser, zu Jahresbeginn stellt sich wieder die Frage, mit welchen Veranlagungen heuer Gewinne erzielt werden und auf welche Trends Investoren setzen sollten. Die Ausgangssituation stimmt auf jeden Fall positiv. Zum einen haben wir einen soliden Aktienaufschwung in 2012 erlebt und zum anderen ist es zu keinem signifikanten wirtschaftlichen Einbruch gekommen. Entsprechend abwartend präsentierte sich EZB-Chef Draghi vergangenen Donnerstag auf der Pressekonferenz.

Thomas Schaufler Leiter Group Retail Sales

Die EZB hatte einstimmig beschlossen, die Zinsen unverändert bei 0,75% zu belassen und der allgemeine Tenor ist, weitere Klarheit bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklung abzuwarten. Insbesondere möchte die Zentralbank weiter einschätzen, bis zu welchem Grad die "signifikante Verbesserung" an den Finanzmärkten auch in der Wirtschaft ankommt was bisher nicht geschehen ist, und noch mehr Zeit in Anspruch nehmen könnte. Insgesamt scheint es, als hoffe die EZB auf eine stärkere wirtschaftliche Verbesserung. In diesem Fall könnte sich eine weitere Zinssenkung als "unnötig" erweisen, wie Präsident Draghi andeutete. Darüber hinaus strich Präsident Draghi auch heraus, dass ein großer Anteil der derzeitigen wirtschaftlichen Schwäche (insbesondere Arbeitslosigkeit) strukturell sei und nicht durch eine Zinssenkung behebbar. Die Wahrscheinlichkeit für eine weitere Zinssenkung und andere Maßnahmen hat sich weiter verringert. Vieles deutet heuer auf steigende Zinsen und auch der 3 Monats-Euribor konnte erstmals seit mehr als 4 Jahren wieder zulegen! Anleger sollten die Zinsentwicklung heuer genau beobachten und schon jetzt ihr Portfolio auf Zinssensitivität kontrollieren. Denn steigende Zinsen bedeuten Kursverluste bei Anleihen, und je höher die Zinssensitivität, sprich Duration, ist, umso schlechter fürs Portfolio. Aber auch Teilschutz-Produkte aus dem Zertifikate-Bereich werden weiter auf dem Vormarsch sein. Denn risikolos gibt es eben nichts zu verdienen, und Teilschutz-Produkte ermöglichen das Risiko zu begrenzen und Erträge zu optimieren. Einige aktuelle Vorschläge dazu auf den Folgeseiten Thomas Schaufler


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Erste Group Bank AG - Investment News Ausgabe Nr. 01/2013 - 16. Jänner 2013

Aktienmärkte und Ausblick 2013 Investmentwetter

Erste Research TV

Der Aufschwung an den internationalen Aktienmärkten geht weiter. Der S&P 500 stieg letzte Woche um +0,9% und der Stoxx 600 um +0,2%. Der Nikkei 225 legte um +2,5% zu, der Topix 500 sogar +3,3%. Die kurzfristige Erholung japanischer Aktien hält demnach unvermindert an. Auch die Emerging Markets konnten zulegen. Der Shanghai Composite stieg um +2,4%, der argentinische Merval um +4,7% bzw. der russische Leitindex um +3%. In den USA erzielten nahezu sämtliche Sektorindizes positive Performances. Am höchsten waren diese bei Biotechnologie (+3,5%), Chemie (+2,9%) und Pharma (+2,5%). Auch viele zyklische Sektoren wie Transport (+2,2%) und Banken (+1,9%) stiegen überdurchschnittlich stark an. In Europa hingegen war die Sektorenentwicklung ausgewogener. Etwa die Hälfte der Branchen zeigten Zugewinne. Am stärksten fielen diese bei Banken (+4,5%), Telekom (+3,2%) und Healthcare (+0,6%) aus. Schwach hingegen entwickelten sich der Einzelhandelssektor (-1,5%), Immobilienaktien (-1,7%) und Rohstofftitel (-2,5%).

Österreichische Aktien sollten vom höheren Wachstumspotential in Zentral- und Osteuropa weiterhin profitieren. In den letzten 5 Jahren, also genau während der anhaltenden Wirtschaftskrise, haben die CEE-Länder den Rest Europas wirtschaftlich klar outperformt. Geringere Staatsverschuldung in Verbindung mit attraktiven Bewertungsniveaus sollten nach wie vor Triebfeder für eine bessere Entwicklung sein. Das Erste Group Research geht für das kommende Jahr von einer moderaten Fortsetzung des Aufwärtstrends aus. Die Zinsen in der Eurozone sollten zumindest bis 2015 historisch niedrig bleiben. Auf Fakten reduziert, bleiben österreichische Bundesanleihen ein sicherer Hafen und ein Top-Rating ist nicht in Frage zu stellen. Folglich sollten auch österreichische Aktien von dieser Situation profitieren. Das Gewinnwachstum im ATX ist intakt (2012e: +44%, 2013e: +16%), die Bewertung ist attraktiv.

Top of Research Zertifikate - kleine Korrektur! In der letzten Woche verzeichnete der ATX einen leichten Rückgang um -0,4%. Eine starke Erste Group mit einem Plus von +3,9% verhinderte höhere Kursverluste des ATX, was unseren Zertifikaten leider nicht zugutekam. Unsere Top-of-Zertifikate verlieren -0,8% trotz der Tatsache, dass zwei Drittel unserer Werte zulegen konnten.

Top of EG Research II 31.05.2013: AT0000A0H8M5 Mit dem Top of Erste Group Research-Zertifikat II haben Anleger die Möglichkeit automatisch an den jeweiligen Top Aktien Österreichs beteiligt zu sein, ohne sich selbst aktiv darum kümmern zu müssen. Hier profitieren Sie vom mehrfach ausgezeichneten Fachwissen der Erste Group Analysten mit den Top Empfehlungen in einem Investment. Quelle: Erste Group Bank AG

www.produkte.erstegroup.com

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Erste Group Bank AG - Investment News Ausgabe Nr. 01/2013 - 16. Jänner 2013

Zwei neue Aktienanleihen auf voestalpine im Vergleich 8,85% Aktienanleihe auf voestalpine AG 2013-2014

7,55% Protect Aktienanleihe auf voestalpine AG 2013-2014

Die 8,85 % Aktienanleihe auf voestalpine AG 2013-2014 bietet einen fixen Kupon in Höhe von 8,85 % p. a. Die Erste Group führt die Tilgung am 31.01.2014 entweder zu 100 % des Nennwerts oder durch Lieferung der Aktien aus.

Die 7,55% Protect Aktienanleihe auf voestalpine AG bietet einen fixen Kupon in Höhe von 7,55% p.a, unabhängig von der Wertentwicklung der Aktie. Die Tilgung nach einem Jahr am 31.01.2014 erfolgt entweder zu 100% des Nennwerts oder durch Lieferung der Aktien (=Kursverlust).

Wenn der Kurs der voestalpine Aktie während der Laufzeit steigt oder gleich bleibt (und somit der Wert am 29.01.2014 über oder gleich dem Schlusskurs der Aktie vom 31.01.2013 ist), erfolgt die Kapitalrückzahlung in Bar zu 100 % des Nennwerts und ein Kupon in Höhe von 8,85 % p. a. wird ausbezahlt. Sollte der Schlusskurs der Aktie am 29.01.2014 unter dem Ausübungspreis (Schlusskurs der Aktie am 31.01.2013) liegen, so erfolgt die Tilgung durch Lieferung der Aktien plus eines eventuellen Barausgleichs (auf Basis des Schlusskurses der Aktien vom 29.01.2014) zur Abgeltung von Rundungsdifferenzen. Der Kupon in Höhe von 8,85 % gelangt in jeden Fall zur Auszahlung. Die Anzahl der in diesem Fall zuzuteilenden Aktien je Schuldverschreibung errechnet sich wie folgt: Stückelung / Ausübungspreis. Der Kupon in Höhe von 8,85% wird in jedem Fall ausbezahlt.

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Stammdaten: ISIN: AT000B007638 Basiswert: voestalpine Aktie Verzinsung: 8,85% p.a. fix Erstemissionskurs: 100% +0,5% Ausgabeaufschlag, lfd. Anpassung an den Markt Laufzeit: 1 Jahr Tilgung: am 31.01.2014 Börsenotierung: keine

> weitere Produktinfos

Wenn der Kurs der voestalpine Aktie am Laufzeitende über oder gleich dem Schlusskurs der Aktie vom 31.01.2013 ist, erfolgt die Kapitalrückzahlung in Bar zu 100% des Nennwerts und ein Kupon in Höhe von 7,55 % p.a. wird ausbezahlt. Sollte jedoch der Schlusskurs der Aktie am 29.01.2014 unter dem Ausübungspreis (Schlusskurs der Aktie am 31.01.2013) liegen, so ist zusätzlich entscheidend, ob die Aktie während der Laufzeit auch die 80% Barriere durchbrochen hat. Wurde die Barriere zu keinem Zeitpunkt berührt oder unterschritten, erfolgt die Tilgung zu 100% am Laufzeitende (29.01.2014). Bis zur Barriere in Höhe von 80% kann der Kurs der voestalpine Aktie schwanken, ohne Auswirkungen auf die Tilgung zu haben. Somit bietet Ihnen die Barriere einen Sicherheitspuffer in Höhe von 20% (=protect) im Falle eines Kursverlustes der voestalpine Aktie.

Stammdaten: ISIN: AT000B007646 Basiswert: voestalpine Aktie Verzinsung: 7,55% p.a fix Erstemissionskurs: 100% + 0,50% Ausgabeaufschlag, lfd. Anpassung an den Markt Barriere: 80% des Schlusskurses am 31.01.2013 Laufzeit: 1 Jahr Tilgung: 31.01.2014 Börsenotierung: keine

> weitere Produktinfos

Ist jedoch auch die Barriere verletzt worden, dann kommt das Prozedere wie bei der „klassischen“ Aktienanleihe zum Tragen: Die Tilgung erfolgt durch Lieferung der Aktien plus eines eventuellen Barausgleichs zur Abgeltung von Rundungsdifferenzen. Der Kupon in Höhe von 7,55 % gelangt in jeden Fall zur Auszahlung.

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Erste Group Bank AG - Investment News Ausgabe Nr. 01/2013 - 16. Jänner 2013

Mit Risikopuffer in Österreich investieren

4,50% ATX Protect Index-Anleihe

Die 4,50% ATX Protect Index-Anleihe bietet eine fixe attraktive Kuponzahlung an – unabhängig von der Wertentwicklung des ATX (=Basiswert). Liegt der Kurs des Index während der dreijährigen Beobachtungsperiode (30.01.2013 – 25.01.2016) immer über der Barriere (= 60% des Schlusskurses des Index am 30.01.2013), d.h. wird die Barriere zu keinem Zeitpunkt berührt oder unterschritten, erfolgt die Tilgung zu 100% am Laufzeitende (31.01.2016). Bis zur Barriere in Höhe von 60 % kann der Kurs des ATX schwanken, ohne Auswirkungen auf die Tilgung zu haben. Somit bietet Ihnen die Barriere einen Sicherheitspuffer in Höhe von 40% (= protect) im Falle eines Kursverlustes des ATX. Sollte während der Beobachtungsperiode die Barriere mindestens einmal erreicht oder unterschritten werden (auch untertags, unabhängig von den Schlusskursen), hängt die Tilgung von der Wertentwicklung des ATX ab. Liegt der Schlusskurs des Index per 25.01.2016 unter dem Schlusskurs vom 30.01.2013, wird die negative Wertentwicklung des ATX bei der Tilgung vom Nominalbetrag abgezogen (für die Berechnung werden die Schlusskurse an diesen beiden Tagen verglichen). Eine positive Wertentwicklung wird bei der Tilgung nicht berücksichtigt, und die Tilgung erfolgt in diesem Fall zu 100%.

Stammdaten: Kursverlauf ATX-Index der letzten 5 Jahre: fiktive 60 % Barriere auf Basis Schlusskurs vom 14.01.2013

ISIN: AT000B007604 Basiswert: ATX Verzinsung: 4,50% p.a fix Kupon: 31.01.2014 Erstemissionskurs: 100% + 0,50% Ausgabeaufschlag, lfd. Anpassung an den Markt Barriere: 60% des Schlusskurses am 30.01.2013 Laufzeit: 3 Jahre Tilgung: 31.01.2016 Börsenotierung: Wiener Börse

> weitere Produktinfos Quelle: Erste Group Bank AG

Der Kupon in Höhe von 4,50% wird in jedem Fall ausbezahlt. www.produkte.erstegroup.com

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Österreich

ATX Index-Zertifikat ISIN / WKN: AT0000A034J2 / EB5YDK

Der ATX gibt in dieser Woche leicht nach, auch wenn die Bankenwerte mit ihrer guten Performance (Erste Group +3,9% und Raiffeisen Bank Int. +2%) den österreichischen Leitindex stützten. Auf der Verliererseite finden sich Verbund, der nach negativen Brokerempfehlungen und schwachen Strompreisen um mehr als 10% nachgab. Die Telekom Austria rechnet für 2012e mit einem Gewinn von EUR 100 Mio., was unter unseren und den Konsensuserwartungen liegt. Die Aktie gibt auf Wochensicht mehr als 2% nach.

Türkei

Index-Zertifikat Türkei IBTX ISIN / WKN: AT0000A0X8F9 / EB0KZD

Die Elektronikeinzelhandelskette Teknosa ist der neueste Zugang in unserem Analyse Universum. Das 2000 gegründete Unternehmen entwickelte sich im Laufe der Zeit zum Branchenprimus mit zuletzt 283 Geschäften (Stand Ende 2012). Teknosa versteht es wie kein anderer sich in großen Städten wie auch im ländlichen Gebiet durchzusetzen. Der Schlüssel dafür sind lokal angepasste Produktvariationen und eigens geschultes Verkaufspersonal.

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Polen

PTX Index-Zertifikat ISIN / WKN: AT0000A04P91 / EB8L62

Unsere neuesten Prognosen für den polnischen Aktienmarkt stehen nun zur Verfügung. Da ausländische Investoren, sie sind für bis zu 50 % des Umsatzes verantwortlich, zu Beginn des Jahres traditionell zurückhaltender sind, erwarten wir eine leichte Korrektur an der Warschauer Börse. Generell erwarten wir für den polnischen Markt eine 15 %ige Ertragsrate für 2013. BRE Bank, KGHM und PZU sollten unseren Prognosen zufolge den WIG 2013 outperformen. Letzterer notiert seit Anfang des Jahres um die 2.500er Marke.

Rumänien

ROTX Index-Zertifikat ISIN / WKN: AT0000A034N4 / EB5YDP

Neuigkeiten gibt es vom insolventen Wasserkraftbetreiber Hidroelectrica. Das Unternehmen beendete das Jahr 2012 mit einem Verlust von EUR 35 Mio. (erwartet wurden EUR 200 Mio.). Für 2013 wird ein Gewinn von EUR 100 Mio. prognostiziert und mit Mitte des Jahres soll auch das Insolvenzverfahren abgeschlossen sein. Für Aufsehen sorgte auch die Ankündigung des Gesundheitsministers Verbindlichkeiten gegenüber der Pharmabranche innerhalb von 60 Tagen anstatt der durchschnittlichen 300 Tage zu begleichen. Der BET Index befindet sich seit Anfang Dezember in einer Aufwärtsbewegung.

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Chartkommentar ATX Wie erwartet konnte der ATX den Widerstand bei 2.490 Punkten im ersten Anlauf nicht überwinden. Dennoch kann der ATX sein hohes Niveau halten und verlor letzte Woche lediglich -0,4%. Damit notiert der österreichische Leitindex nach wie vor im oberen Bereich seines seit Mitte letzten Jahres bestehenden Aufwärtstrends. Die meisten technischen Indikatoren haben auf diesen leichten Rückgang bereits reagiert und sind leicht gefallen. Der MACD verliert ein wenig, befindet sich aber noch knapp über seiner Signallinie. Das Momentum geht zurück, ebenso der RSI, der allerdings immer noch über 70 steht und sich somit immer noch im überkauften Bereich befindet. Wir gehen davon aus, dass die Konsolidierungsphase auch in der nächsten Woche ihre Fortsetzung findet. Die meisten technischen Indikatoren sollten den überkauften Bereich verlassen. Mittel- bis langfristig gesehen stehen die Zeichen weiterhin auf Kaufen. Die Trendstärke der Aufwärtsbewegung ist nach wie vor sehr hoch. Für die nächste Woche sehen wir den ATX in einer Range zwischen 2.420 und 2.470 Punkten.

Chartkommentar Gold Bei USD 1.650 hat sich in den letzten Wochen ein doppelter Boden ausgebildet, der nun als wichtige Unterstützung wirken sollte. Das technische Bild hat sich dadurch zuletzt leicht gebessert. Uneinheitlich stellen sich einige technische Indikatoren dar. Der MACD liefert ein Kaufsignal, der RSI bleibt allerdings noch im neutralen Bereich. Ebenfalls unterschiedliche Signale liefern derzeit der DMI bzw. das Parabolic System. Der DMI-Indikator zeigt an, dass sich die kurzfristige Abschwächungsphase der letzten Wochen dem Ende nähert, das Parabolic System gibt hingegen noch eine Short-Indikation ab. In Summe sehen wir aktuell wenig Potential bei der Goldpreisentwicklung. Wir erwarten nur eine geringfügige Veränderung des Preises in der kommenden Woche.

Turbo long ISIN / WKN: AT0000A0XDF5 / EB0KY5 Strike: 2.010,11 EUR Barriere: 2.110,11 EUR Hebel: 5,41

Turbo short ISIN / WKN: AT0000A0PNK0 / EB6BG5 Strike: 2.747,13 EUR Barriere: 2.697,13 EUR Hebel: 7,97 > weitere Produktinfos

Turbo long ISIN / WKN: AT0000A0XDS8 / EB0KYU Strike: 1.497,09 USD Barriere: 1.556,97 USD Hebel: 9,08

Turbo short ISIN / WKN: AT0000A0RKP1 / EB0MEE Strike: 1.907,00 USD Barriere: 1.833,65 USD Hebel: 7,41

> weitere Produktinfos

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Haftungsausschluss & Risikohinweise

Was ist ein Garantie Produkt?

Dies ist eine Werbemitteilung.

Bei Garantie-Produkten steht die vollständige Absicherung des eingesetzten Kapitals zusammen mit interessanten Gewinnchancen im Vordergrund. Richtungsunabhängige Ertragsmöglichkeiten und variable Auszahlungsprofile (z. B. Höchststandsgarantie oder Durchschnittsperformance des zugrunde liegenden Basiswerts) sind wesentliche Charakteristika. Produkte dieser Kategorie bieten somit die Möglichkeit einer risikoarmen Anlage bei gleichzeitiger Chance auf attraktive Erträge.

Wie funktioniert ein Garantie Produkt? Entwickelt sich der zugrunde liegende Basiswert in die erwartete Richtung, nehmen Sie an dessen Performance teil und erhalten zu einer eventuellen Mindestverzinsung eine attraktive Bonusverzinsung. An der Wertentwicklung des Basiswerts profitieren Sie zumeist nur teilweise oder bis zu einem bestimmten Höchstbetrag, im Gegenzug erhalten Sie jedoch die Kapitalgarantie vom Emittenten. Entwickelt sich der Basiswert entgegen der erwarteten Richtung, ist das eingesetzte Kapital gesichert und es kommt, je nach Ausstattung des Produkts, zu einer Zahlung der Mindestverzinsung. Je nach Struktur können Sie neben steigenden Kursen des zugrunde liegenden Basiswerts auch von Seitwärtsbewegungen oder von einer negativen Performance profitieren.

Wie verhält sich ein Garantie Produkt in…

Unsere Kommunikationssprachen sind Deutsch und Englisch. Diese Unterlage dient als zusätzliche Information für unsere Anleger und basiert auf dem Wissensstand der mit der Erstellung betrauten Personen zum Redaktionsschluss. Hierbei handelt es sich um eine Finanzanalyse. Diese werden von der Abteilung für Finanzanalyse der Erste Group unter Einhaltung sämtlicher gesetzlicher Anforderungen erstellt. Unsere Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und berücksichtigen nicht die individuellen Bedürfnisse unserer Anleger hinsichtlich Ertrag, steuerlicher Situation oder Risikobereitschaft. Bitte beachten Sie: Eine Veranlagung in Wertpapieren birgt neben den geschilderten Chancen auch Risiken. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Finanzinstruments zu. Die vollständige Information (Basisprospekt, Bedingungen, WAG 2007 Kundeninformation) zu den Produkten der Erste Group Bank AG liegt am Sitz des Emittenten, Graben 21, 1010 Wien, während der üblichen Geschäftszeiten auf. Ausschließliche Rechtsgrundlage unserer Produkte sind die bei der Finanzmarktaufsicht in Österreich hinterlegten Endgültigen Bedingungen (abrufbar auf der Website der Erste Group Bank AG: www.erstegroup.com). Ein Basisprospekt wurde erstellt und von der österreichischen Finanzmarktaufsicht gebilligt (gemäß den Bestimmungen der Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates 2003/71/EG und Art 7 Abs. 4, Z.1 der Verordnung der Europäischen Kommission (EG) Nr. 809/2004. Der Basisprospekt liegt am Sitz des Emittenten, Graben 21, 1010 Wien, während der üblichen Geschäftszeiten auf. Die Angaben in diesem Informationsblatt sind unverbindlich. Im Zusammenhang mit dem Angebot von Wertpapieren des Emittenten sind lediglich die Angaben im Basisprospekt verbindlich (zusammen mit den Endgültigen Bedingungen). Bitte beachten Sie auch die WAG 2007Kundeninformation Ihres Bankinstituts. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.

…steigenden, gleichbleibenden oder fallenden Märkten? Je nach Ausgestaltung des Produktes verhält sich die Preisentwicklung in Abhängigkeit vom zugrunde liegenden Basiswert. Da es sowohl Garantie-Produkte gibt, die von steigenden Märkten profitieren, aber auch solche, die bei einer Seitwärtsbewegung oder auch in fallenden Märkten eine Ertrag erzielen, ist auf die jeweilige Struktur des Produktes zu achten.

Kontakt / Impressum: Medieninhaber, Hersteller, Herausgeber und Redaktion: Erste Group Bank AG Graben 21 A-1010 Wien

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