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DIHK-Saisonumfrage Erwartungen an die Sommersaison 2013 Bilanz der Wintersaison 2012/2013

Deutscher Industrie- und Handelskammertag


Mit der Auswertung Saisonumfrage – „Erwartungen für die Sommersaison 2013 – Bilanz der Wintersaison 2012/13“ präsentiert der DIHK die Ergebnisse seiner aktuellen Saisonumfrage bei den 80 Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Deutschland. Grundlage für die DIHK-Ergebnisse sind Befragungen der Unternehmen durch die IHKs. Die IHKs befragen jeweils eine repräsentative Auswahl von Mitgliedsunternehmen. Im Frühjahr 2013 haben sie für die Tourismuswirtschaft knapp 5.900 Antworten ausgewertet, darunter sind mehr als 2.900 Beherbergungsbetriebe, gut 1.900 Gastronomiebetriebe, 140 Campingplätze sowie circa 530 Reisebüros, 180 Reiseveranstalter und 200 Busunternehmen. Die Branchenzuteilung orientiert sich an der Klassifikation der Wirtschaftszweige (WZ 2008) des Statistischen Bundesamtes. Die Unternehmen werden unter anderem nach der Einschätzung ihrer aktuellen und zukünftigen Geschäftslage sowie nach Investitions- und Beschäftigungsplänen gefragt. Es erfolgt auch eine regionale Auswertung nach „Leuchtturmregionen“, Regions- und Stadttypen. Dazu wurden Antworten der Betriebe anhand der zugehörigen Gemeindekennziffer und den Reisegebiets-Zuordnungen des Statistischen Bundesamtes auch regional ausgewertet. Damit ist eine differenziertere Darstellung der konjunkturellen Lage nach Reisegebieten (auch Bundeslandübergreifend) möglich. Für die Darstellung der Ergebnisse werden zumeist Salden verwendet, die z. B. die Differenz zwischen „Günstiger“- und „Ungünstiger“-Anteilen bzw. „Zunehmen“- und „Abnehmen“-Anteilen ausweisen. Die Umfrage fand überwiegend im April 2013 statt. Die Auswertung im DIHK wurde Ende Mai 2013 abgeschlossen. Die Daten wurden entweder schriftlich oder per Online-Fragebogen erhoben.

Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. (DIHK) Bereich Dienstleistungen, Infrastruktur, Regionalpolitik – Berlin, Juli 2013

Copyright

Alle Rechte liegen beim Herausgeber. Ein Nachdruck – auch auszugsweise – ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Herausgebers gestattet.

Herausgeber

© Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. | Berlin | Brüssel ISSN 1863-0138 DIHK Berlin: Postanschrift: 11052 Berlin | Hausanschrift: Breite Straße 29 | Berlin-Mitte Telefon (030) 20 308-0 | Telefax (030) 20 308 1000 DIHK Brüssel: Hausanschrift: 19 A-D, Avenue des Arts | B-1000 Bruxelles Telefon ++32-2-286 1611 | Telefax ++32-2-286 1605 Internet: www.ihk.de

Redaktion

Dr. Ulrike Regele DIHK – Bereich Dienstleistungen, Infrastruktur, Regionalpolitik Telefon (030) 20 308 2104 | Telefax (030) 20 308 2111

Stand

Juli 2013


„

Inhalt

Die wesentlichen Ergebnisse der DIHK-Saisonumfrage

5

Gastgewerbe Mieses Wetter verdirbt Bilanz Regionale Auswertung: Alpenregion und große Städte boomen

Statistik weist Zuwachs aus

Erwartungen: Stimmung leicht getrübt Regionale Auswertung: Alpenregion im Trend

II 

III 

9  10 

Beschäftigung: Personalaufbau stockt

11 

Preise bleiben allgemein stabil – nur Camping legt zu

11 

Investitionsabsichten und -motive: Zurückhaltung beim Kapazitätsaufbau

12 

Touristik

13 

Geschäftslage: stabil im Sommer

13 

Erwartungen: Vorsichtig optimistisch, Busunternehmen schöpfen Hoffnung

14 

Beschäftigungschancen in Reisebüros

15 

Preisanstieg verlangsamt sich

15 

Investitionsabsichten und -motive: Busbranche setzt auf Modernisierung

16 

Tabellenanhang

17 


4


DIHK-Saisonumfrage – Die wesentlichen Ergebnisse

Die wesentlichen Ergebnisse der DIHK-Saisonumfrage Geschäftslage im Winter und Frühjahr 2012/13

Das Wetter hat dem Gastgewerbe im Frühjahr einen Strich durch die Rechnung gemacht: Viele Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe meldeten eine Verschlechterung der Geschäftslage (Saldo: minus zwölf Punkte). Aber nicht überall verlief die Winter-/Frühjahrssaison gleich: Die Alpenregion und einige Mittelgebirgsregionen, wie der Schwarzwald und das Sauerland, waren überdurchschnittlich zufrieden.

Geschäftserwartungen für den Sommer 2013

Der schlechte Start im Frühjahr schlägt auf die Erwartungen im Gastgewerbe durch, die sich im Vergleich zum Vorjahr verschlechtern (Saldo: minus neun Punkte). Die Aussichten sind dabei regional unterschiedlich. Während die Küstenregionen eine durchwachsene Saison erwarten, sind die Alpenregion sowie ein Teil der Mittelgebirge optimistischer. Reisebüros und -veranstalter sind nur verhalten optimistisch – angesichts des teilweise mäßigen Sommerwetters im Inland dürften die kurzfristigen Buchungen für Auslandsreisen noch anziehen. Die Busbranche erhöht ihre Erwartungen deutlich – sie profitiert von den zusätzlichen Marktchancen durch die Öffnung der Busfernlinienmarktes.

Preisentwicklung

Die Preise bleiben bei Gastronomen und Hoteliers größtenteils stabil. Im Bereich Camping könnten die Preise leicht steigen. In der Touristik rechnen deutlich mehr Unternehmen mit höheren Preisen für den Sommer. Als Preistreiber und gleichzeitig Geschäftsrisiko erweisen sich einmal mehr die Energiekosten.

Beschäftigung

Im Gastgewerbe sieht jedes zweite Unternehmen ein Geschäftsrisiko im Fachkräftemangel – und als Kehrseite ebenso in den steigenden Arbeitskosten (50 Prozent). Insgesamt dämpft das einen möglichen Beschäftigungsaufbau in der Tourismuswirtschaft: Am Ende des Jahres dürfte allenfalls ein kleines Plus bei den Beschäftigten stehen.

Investitionen

Die Investitionstätigkeit im Tourismussektor kommt nicht richtig in Gang. Vor allem die rückläufige Umsatzentwicklung im Gastgewerbe sowie die steigenden Kosten wirken sich dämpfend aus. Lediglich im Busgewerbe investieren mehr Betriebe als im Vorjahr – nicht zuletzt dank der Öffnung des Busfernlinienmarktes.

5


DIHK-Saisonumfrage - Gastgewerbe

GASTGEWERBE Beherbergung

10

zum Vorjahr leicht verschlechtert und liegt weiter

-20

unter dem Schnitt der Gesamtwirtschaft. Nur die

-30

-60 W 02/03

„Zurückgegangen“-Anteilen, sank um 19 bzw. 15 Punkte) (s. Abb. 3). Ursache dafür ist vor allem das schlechte Wetter im Frühjahr, das sich auf das Ostergeschäft negativ ausgewirkt und besonders

Abb. 3:

W 12/13

das heißt die Differenz zwischen „Gestiegen“- und

W 11/12

-50

W 10/11

wicklung in Hotellerie und Gastronomie. Der Saldo,

W 09/10

-40

W 08/09

Deutlich verschlechtert hat sich die Umsatzent-

W 07/08

Lage im Campingsektor blieb stabil (s. Abb. 1).

Camping

-10

W 06/07

Wintersaison 2012/13 (Nov. – Apr.) im Vergleich

Gastronomie

0

W 05/06

Die Geschäftslage im Gastgewerbe hat sich in der

W 04/05

Mieses Wetter verdirbt Bilanz

W 03/04

I

Umsatzentwicklung im Gastgewerbe im Vergleich zum Vorjahr (Saldo Gestiegen-/Zurückgegangen-Anteile)

der Gastronomie das Geschäft verhagelt hat. gut

befriedigend

schlecht

100% 22

26

80% 60%

24

gestiegen

gleich geblieben

zurückgegangen

100% 32

40

36

48

41

53

20

19

Geschäftsreisende

Urlaubsreisende

80% 60%

47

50

53

40%

40% 20%

20%

32

25

23

Beherbergung

Gastronomie

Camping

0%

Abb. 2:

50

Geschäftslage Winter/Frühjahr 2012/13

Beherbergung

Abb. 4:

Gastronomie

11

0%

Heimische Gäste

Umsatzentwicklung im Gastgewerbe nach Zielgruppen

Camping

Gesamtwirtschaft

40 30 20 10 0 -10 -20 -30 -40 -50 W 00/01 W 01/02 W 02/03 W 03/04 W 04/05 W 05/06 W 06/07 W 07/08 W 08/09 W 09/10 W 10/11 W 11/12 W 12/13 Abb. 1:

6

Entwicklung der Geschäftslage im Gastgewerbe (Saldo Gut-/Schlecht-Anteile)


DIHK-Saisonumfrage - Gastgewerbe

Regionale Auswertung: Alpenregion und große

40

Städte boomen

30

Saldo sogar negativ und hat sich deutlich verschlechtert. Das Allgäu, das Sauerland und der Schwarzwald halten dagegen fast das Vorjahresniveau bzw. haben nur geringe Rückgänge.

Abb. 5:

Schwarzwald Thüringer Wald

-30 Sauerland

gen (s. Abb. 5)1: An der Mosel und im Harz ist der

-20 Ostsee

Tourismusregionen aufgeschlüsselten Salden zei-

-10

Nordsee

Rückgänge unterschiedlich hoch aus. Die nach

0

Harz Lüneburger Heide Mosel

Regionen verschlechtert hat – allerdings fallen die

10

Erzgebirge

Gastgewerbe zeigt, dass sich der Lagesaldo in allen

W 12/13

20

Allgäu

Die regionale Betrachtung der Geschäftslage im

W 11/12

Geschäftslage im Gastgewerbe - Ausgewählte Tourismusregionen (Saldo Gut-/Schlecht-Anteile)

Auch die Unterscheidung nach Regionstypen mach

sich, dass einige Regionen sehr gute Geschäfte gemacht haben (Schwarzwald, Sauerland) und sich andere wesentlich schlechter geschlagen haben (z.B. Harz, Thüringer Wald, Erzgebirge).2 Die Unterscheidung nach Städten verschiedener Größenklassen zeigt: Unternehmen in großen Städten bewerten ihre Geschäftslage in der Winter-Frühjahrssaison deutlich besser als in kleinen

Abb. 6:

Städten (s. Abb. 7). Insgesamt hat sich die Lage-

Urban geprägte Gebiete

knapp übertreffen. Bei den Mittelgebirgen zeigt

W 12/13

Sonst. Ländl. geprägte Gebiete

können somit das Vorjahresniveau sogar noch

W 11/12

Mittelgebirge

30 25 20 15 10 5 0 -5

Küsten

land hatten einen ausgezeichneten Winter und

Fluss- und Seenlandschaft

35

Alpen, Alpenvorland

deutlich (s. Abb. 6): Die Alpen und das Alpenvor-

Geschäftslage im Gastgewerbe - Regionstypen (Saldo Gut-/Schlecht-Anteile)

bewertung überall verschlechtert, allerdings bleiben die Salden in allen Kategorien positiv, das

35

heißt: Die Zahl der guten Lageurteile ist höher als

30

die der schlechten.

25 20 15

5

Unterschiedliche Vorgehensweise bei der Zuordnung: Unter

0

urban geprägte Gebiete werden nur städtische Agglomerationen gefasst (wie z. B. das Ruhrgebiet oder Berlin). Kleinere Städte werden dem jeweiligen umliegenden Regionstyp zugeordnet (z. B. Lüneburg der Lüneburger Heide und dem Regionstyp „Sonst. ländliches Gebiet“).

Abb. 7:

Kleinstädte

chen aktuellen Saldo der Geschäftslage im Gastgewerbe dar.

Kleine Mittelstädte

10

Große Mittelstädte

2

Die rote Linie stellt in den Abb. 5 bis 7 den durchschnittli-

Großstädte

1

Geschäftslage im Gastgewerbe - Städte (Saldo Gut-/Schlecht-Anteile)

7


DIHK-Saisonumfrage - Gastgewerbe

Statistik weist Zuwachs aus

Auslastung rückläufig

Die schlechte Bewertung der Lage ist - angesichts

Die verschlechterte Geschäftslage äußert sich auch

guter Ankunfts- und Übernachtungszahlen – vor

in einer rückläufigen Zimmerauslastung. Sie ist

allem auf die schlechte Umsatzentwicklung zu-

gegenüber der Vorsaison um zwei Punkte auf 46,7

rückzuführen. Die gemeldeten Zahlen lagen in fast

Prozent gesunken.

allen Monaten des Winterhalbjahrs über denen des Vorjahrs (s. Abb. 8 und Abb. 9).3 Auch die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in der Winter- und Frühjahrssaison ist mit 2,53 Tagen leicht gestiegen (Vor-Saison 2,50 Tage). 2012/13

15

Das spricht angesichts gestiegener Übernachtungszahlen dafür, dass neue Kapazitäten in spürbarer Größenordnung auf den Markt gekommen sind. Die Investitionsabsichten der Branchen hatten in den letzten Jahren tatsächlich höher als in

2011/12

2010/11

der Wirtschaft insgesamt und als im Schnitt seit 2003 gelegen.

13

60 48,7 46,7 50 43,5 43,1 44,4 45,5 44,5 43,1 45,8 47,2

11

40 in %

9

März

Februar

Januar

Dezember

November

Oktober

7

30 20 10 W 12/13

W 11/12

W 10/11

W 09/10

W 08/09

W 07/08

2010/11

W 06/07

2011/12

W 05/06

2012/2013

40

W 04/05

W 03/04

0 Abb. 8: Ankünfte in deutschen Beherbergungsstätten (in Mio.)

Abb. 10: Entwicklung Zimmerauslastung

35

Bei Campingbetrieben hat sich die durchschnittliche Stellplatzauslastung in der Wintersaison posi-

30

tiv entwickelt und konnte um 4,2 Punkte zulegen. 25

60 40,4

37,6 39,3

W 07/08

46,4 39,5

43,8

48,0

30 20 10

Ende 2010 sind Daten von Beherbergungsbetrieben mit neun und mehr Schlafgelegenheiten bzw. von Campingplätzen mit drei und mehr Stellplätzen berücksichtigt.

8

W 12/13

W 11/12

W 10/11

W 09/10

die Daten vom Statistischen Bundesamt rückgerechnet. Bis

W 08/09

pingplätze ab zehn Stellenplätzen erfasst. Für 2011 wurden

0 W 05/06

werden Beherbergungsbetriebe ab zehn Betten sowie Cam-

W 04/05

2012 wurde die sog. „Abschneidegrenze“ erhöht, d. h. es

W 03/04

3

41,8

W 06/07

Quelle für Abb. 8 und 9: Statistisches Bundesamt

40 37,7 in %

Abb. 9: Übernachtungen in deutschen Beherbergungsst (in Mio.)

47,8

50

März

Februar

Januar

Dezember

November

Oktober

20

Abb. 11: Entwicklung der durchschnittlichen Stellplatzauslastung


DIHK-Saisonumfrage - Gastgewerbe

Erwartungen: Stimmung leicht getrübt

günstiger

gleich bleibend

20

22

56

57

25

21

Beherbergung

Gastronomie

ungünstiger

100%

Der schlechte Start ins Jahr 2013 wirkt sich auch

14

80%

auf die Erwartungen für die aktuelle Sommersaison aus (s. Abb. 12). Der Saldo gibt insgesamt um

60%

acht Punkte nach und liegt damit im Beherber-

55

40%

gungs- und Gastronomiebereich unter dem Niveau der Gesamtwirtschaft.

20%

Insgesamt gehen aber 81 Prozent der Beherber-

31

0%

gungs-, 78 Prozent der Gastronomiebetriebe und 86 Prozent der Campingplätze von einer günstige-

Camping

Abb. 13: Erwartete Geschäftslage im Gastgewerbe für die Som-

ren oder zumindest gleich bleibenden Geschäftsla-

mersaison 2013

ge im Sommer 2013 aus (s. Abb. 13).

40

Beherbergung

Gastronomie

Camping

Gesamtwirtschaft

30 20 10 0 -10 -20 -30

Einschätzung der Erwartungen für...

-40 S 00

S 01

S 02

S 03

S 04

S 05

S 06

S 07

S 08

S 09

S 10

S 11

S 12

S13

Abb. 12: Geschäftserwartungen im Gastgewerbe (Saldo Günstiger-/Ungünstiger-Anteile)

9


DIHK-Saisonumfrage - Gastgewerbe

während die Mittelgebirge im Schnitt weniger zu-

Abb. 14: Geschäftserwartungen im Gastgewerbe - Ausgewählte Tourismusregionen (Saldo Günstiger-/Ungünstiger-

versichtlich gestimmt sind. Allerdings ist wie bei Westen (Schwarzwald, Sauerland) sind deutlich optimistischer gestimmt als die im Osten (Erzgebirge, Harz, Thüringer Wald). An den Küsten überwiegt beim Ausblick auf die Sommersaison sogar der Anteil der pessimistischen Betriebe (s. Abb. 15). Nicht erfasst sind die Auswirkungen des Hochwassers im Frühjahr, da die Umfrage bei den Betrieben komplett davor durchgeführt wurde. Es ist davon auszugehen, dass dies in einigen Regionen zu massiven Einbrüchen bei den Übernachtungszahlen führen wird. Bei den Groß- und Kleinstädten liegen die Salden

S 12

35% 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% -5% Alpen, Alpenvorland

der Lage die Einschätzung geteilt. Die Regionen im

Anteile)

S 13

Sonst. ländl. geprägte Gebiete Urban geprägte Gebiete

penregion geht weiter von guten Geschäften aus,

S 13

Schwarzwald Thüringer Wald

Geschäftserwartungen unterschiedlich dar. Die Al-

Sauerland

Auch nach Regionstypen (Abb. 15) stellen sich die

Ostsee

schlechter.

Mittelgebirge

gen an die Sommersaison dagegen deutlich

Nordsee

land. Im Harz und an der Mosel sind die Erwartun-

Küsten

herrscht im Allgäu, im Schwarzwald und im Sauer-

Harz Lüneburger Heide Mosel

(s. Abb. 14).4 Überdurchschnittlicher Optimismus

Fluß- und Seenlandschaft

für den Sommer sind regional sehr unterschiedlich

Erzgebirge

Auch die Geschäftserwartungen des Gastgewerbes

S 12

30 25 20 15 10 5 0 -5 -10 -15 -20 -25 Allgäu

Regionale Auswertung: Alpenregion im Trend

Abb. 15: Geschäftserwartungen im Gastgewerbe - Regionstypen (Saldo Günstiger-/Ungünstiger-Anteile)

über dem Durchschnitt, bei den Mittelstädten jedoch deutlich darunter – in den größeren Mittel-

35

städten überwiegen sogar die pessimistischen Be-

30

triebe (s. Abb. 16). Insgesamt blicken die Unter-

25

nehmen in den Städten weniger optimistisch in

20

den Sommer als im Vergleich zum Vorjahr.

15

S 12

S 13

10 5 0

Die rote Linie stellt in den Abb. 20 bis 22 den durchschnittlichen Saldo der Geschäftserwartungen im Gastgewerbe dar.

10

Kleinstädte

Kleine Mittelstädte

4

Große Mittelstädte

Großstädte

-5

Abb. 16: Geschäftserwartungen im Gastgewerbe - Städte (Saldo Günstiger-/Ungünstiger-Anteile)


DIHK-Saisonumfrage - Gastgewerbe

Beschäftigung: Personalaufbau stockt Der Anteil der Betriebe, die ihren Personalbestand reduzieren wollen, ist angestiegen (Beherbergung / Gastronomie plus vier Punkte) (s. Abb. 18 / Tabellenanhang). Gleichzeitig sinkt in diesen Bereichen auch der Anteil der Betriebe, die ihren Personalbestand erhöhen wollen (minus vier bzw. fünf Prozentpunkte). Damit verschlechtert sich der Saldo und fällt unter die Null-Linie. Er liegt damit in einem Bereich, in dem erfahrungsgemäß von einer stabilen Beschäftigungszahl auszugehen ist. Die Campingbranche geht hingegen von einer steigen-

Preise bleiben allgemein stabil – nur Camping legt zu Die meisten Betriebe des Gastgewerbes wollen ihre Preise stabil halten. Mehr als zwei Drittel aller Betriebe planen keine Preiserhöhung in der Sommersaison 2013. Bei den Übernachtungspreise steigt sogar der Anteil der Betriebe, die von fallenden Preisen ausgehen, um zwei Punkte (s. Abb. 20). Lediglich bei den Stellplatzpreisen geht im Vergleich zur Vorsaison ein höherer Anteil der Betriebe von steigenden Preisen aus.

den Beschäftigungsentwicklung aus. Gegenüber dem Vorjahr steigt der Anteil der Betriebe, die einen Personalausbau planen, um neun Prozentpunkte an. Einschätzung der Entwicklung der Verkaufspreise für...

Beherbergung Gastronomie Camping

20

Beherbergung

40

Gastronomie

10

Camping

30 0

20

-10

10

S 13

S 12

S 11

S 10

S 09

S 08

-10 S 07

-30 S 06

0

S 05

-20

Abb. 17: Entwicklung der Beschäftigten im Gastgewerbe

S05 S 06 S 07 S 08 S 09 S 10 S 11 S 12 S 13 Abb. 19: Entwicklung der Preise im Gastgewerbe (Saldo Steigen/Fallen-Anteile)

(Saldo Zunehmen-/Abnehmen-Anteile)

steigen

Die Zahl unserer Beschäftigten wird... zunehmen 100%

etwa gleich bleiben

11

15

abnehmen 5

80% 79

74

77

0%

9

12

18

Beherbergung

Gastronomie

Camping

Abb. 18: Entwicklung der Beschäftigten im Gastgewerbe

fallen

6

69

69

72

25

28

27

Übernachtungspreise

Verzehrpreise

Stellplatzpreise

40% 20%

20%

bleiben etwa gleich

80% 60%

60% 40%

100%

0%

Abb. 20: Entwicklung der Preise im Gastgewerbe

11


DIHK-Saisonumfrage - Gastgewerbe

Investitionsabsichten und -motive:

zunehmen abnehmen

Zurückhaltung beim Kapazitätsaufbau

etwa gleich bleiben keine Investitionen

100% 20 80%

Die Investitionsbereitschaft im Gastgewerbe ist weiterhin hoch. Der leichte Pessimismus bei den

12

18

18

60%

Geschäftserwartungen bremst jedoch die Investiti-

39

40%

onsneigung (s. Abb. 21 / Abb. 22 / Tabellenan-

20%

hang). Zu konjunkturellen Risiken kommen wirtschaftspolitische, insbesondere in der Energie-

18

26

47

38

24

19

23

Beherbergung

Gastronomie

Camping

0%

Steuer- und Arbeitsmarktpolitik. Auch im Vergleich zum Vorjahr sind die Betriebe des Gastgewerbes

Abb. 22: Investitionsabsichten im Gastgewerbe

zurückhaltender. Während der Hoch- bzw. Sommersaison sind die Investitionsabsichten jedoch

100 90 80 70 60 50 40 30 20 10 0

erfahrungsgemäß geringer. In der Wintersaison erfolgen in den Betrieben dann wiederum die Investitions- oder Umbaumaßnahmen. Beherbergungsbetriebe wollen weniger investieren als im Vorjahr. Auch die Gastronomiebetriebe kürzen ihre Investitionspläne (s. Abb. 22 und Abb. 23 sowie Tabellenanhang). Im Campingbereich beeinflussen die gute Geschäftslage und weiterhin zu-

78

25

79

75

23

38

32

25

23

27 16

11

13

Beherbergung

Gastronomie

26

16

Camping

Kapazitätserweiterung

versichtlichen Aussichten auch zukünftig die In-

Rationalisierung/Kostensenkung

vestitionen. Hier fällt die Zurückhaltung weniger

Modernisierung/Ersatzbeschaffung

deutlich aus als in den anderen Bereichen.

Produktinnovation/Angebotserweiterung

Bei den Investitionen geht es kaum um Kapazi-

Umweltschutz

tätserweiterungen, sondern es dominieren Moder-

Abb. 23: Bereiche der Investitionsplanung (Angaben in Prozent,

nisierungen und Ersatzbeschaffungen. Die jeweili-

Mehrfachnennungen möglich)

gen Anteile sind weitgehend konstant (s. Abb. 23). 30

Beherbergung

Gastronomie

Camping

Gesamtwirtschaft

20 10 0 -10 -20 -30 -40

Einschätzung der Erwartungen für... S 00

S 01

S 02

S 03

S 04

S 05

S 06

S 07

S 08

S 09

Abb. 21: Entwicklung: Investitionsabsichten im Gastgewerbe (Saldo Zunehmen/Abnehmen-Anteile), Basis: Unternehmen, die Investitionen planen

12

S 10

S 11

S 12

S 13


DIHK-Saisonumfrage - Touristik

II

TOURISTIK

Geschäftslage: stabil im Sommer Die Geschäftslageeinschätzungen im Touristikmarkt sind in der Wintersaison 2012/13 relativ stabil und auf hohem Niveau geblieben (s. Abb. 25). Fast die Hälfte der Reisebüros beurteilt ihre Geschäftslage als gut. Die Reiseveranstalter liegen leicht darunter: Hier beurteilten 36 Prozent die Geschäfte im Winterhalbjahr als gut (s. Abb. 24).

Die Umsatzentwicklung ist bei den Reisebüros stabil, die Reiseveranstalter haben für das Winterhalbjahr eher eine rückläufige Tendenz gemeldet. Im Busmarkt hat sich die Lage weiter verbessert und der Saldo ist um zwei Punkte auf minus 13 Punkte gestiegen (s. Abb. 26).

Beide Bereiche liegen damit über dem gesamtwirtschaftlichen Schnitt. Im Busmarkt geht es weiter leicht bergauf. Der Saldo steigt minimal und bleibt im positiven Bereich. Hier trägt die Öffnung des Fernbuslinienmarktes zu mehr Geschäften bei.

Reisebüros Reiseveranstalter Omnibusunternehmen

40 30 20 10 0 -10

gut 11

15

schlecht 12

80%

-40

W 12/13

W 11/12

W 10/11

W 09/10

W 08/09

36

W 07/08

-70 W 03/04

47

-60 W 06/07

71

W 05/06

48

40% 20%

-30

-50

43

60%

-20

W 04/05

100%

befriedigend

18

0% Reisebüros

Reiseveranstalter

Omnibusunte rnehmen

Abb. 26: Umsatzentwicklung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Saldo Gestiegen-/Zurückgegangen-Anteile)

Abb. 24: Geschäftslage Sommersaison 2012

60

Reisebüros

Reiseveranstalter

Omnibusunternehmen

Gesamtwirtschaft

40 20 0 -20 -40 -60 -80 W 01/02

S 02

W 02/03 W 03/04 W 04/05 W 05/06 W 06/07 W 07/08 W 08/09 W 09/10 W 10/11 W 11/12 W 12/13

Abb. 25: Entwicklung der Geschäftslage im Touristikmarkt (Saldo Gut-/Schlecht-Anteile)

13


DIHK-Saisonumfrage - Touristik

Erwartungen: Vorsichtig optimistisch, Busunternehmen schöpfen Hoffnung Die Erwartungen im Touristikgeschäft sind nicht

günstiger

gleich bleibend

ungünstiger

19

18

19

58

55

61

23

26

20

Reisebüro

Reiseveranstalter

Omnibusunternehmen

100%

überschwänglich, bleiben aber per Saldo im positiven Bereich (s. Abb. 30). Reisebüros und Reisever-

80%

anstalter gehen zu 23 bzw. 26 Prozent von einer

60%

günstigeren Geschäftsentwicklung aus (s. Abb. 31).

40%

Die Erwartungen an den Sommer 2013 liegen in beiden Sparten leicht unter dem Durchschnitt der

20%

Gesamtwirtschaft (s. Abb. 30).

0%

Die Busbranche macht – beflügelt durch die neuen Geschäftspotenziale im Fernbuslinienmarkt – einen deutlichen Sprung: Der Saldo verbessert sich

Abb. 28: Geschäftserwartungen im Touristikmarkt für die Sommersaison 2013

im Vergleich zum Vorjahr von minus 23 auf plus zwei Punkte.

Reisebüro

40

Reiseveranstalter

Omnibusunternehmen

Gesamtwirtschaft

30 20 10 0 -10 -20 -30 -40

Einschätzung der Erwartungen für...

-50 S 02

S 03

S 04

S 05

S 06

S 07

S 08

S 09

Abb. 27: Geschäftserwartungen im Touristikmarkt (Saldo Günstiger-/Ungünstiger-Anteile)

14

S 10

S 11

S 12

S 13


DIHK-Saisonumfrage - Touristik

Beschäftigungschancen in Reisebüros

Preisanstieg verlangsamt sich

Bei Reisebüros steigen die Chancen auf Neuein-

Im Touristikbereich rechnen zwar nach wie vor

stellungen – der Saldo verbessert sich im Vorjah-

viele Unternehmen mit Preissteigerungen (s. Abb.

resvergleich um plus fünf Prozentpunkte. Bei den

31), aber im Vergleich zum Vorjahr sinkt der Saldo

Reiseveranstaltern haben sich die Aussichten im

in allen Bereichen – bei den Reisebüro um zwei,

Vergleich zum Vorjahr verschlechtert.

bei den Veranstaltern sogar um elf Punkte (s. Abb.

Der Saldo der traditionell vorsichtigen Busbranche

35).

liegt etwas über dem langjährigen Durchschnitt,

Auch Im Busbereich geht der Anteil der Betriebe

allerdings noch immer knapp im Minus. Diese po-

zurück, die die Preise erhöhen wollen. Teilweise

sitive Entwicklung ist auch auf die neuen Markt-

führen die Investitionsaufwendungen für neue o-

chancen im Fernverkehr zurückzuführen.

der umgerüstete Fahrzeuge zu zusätzlichen Kosten, die an die Kunden weitergegeben werden. Gestiegene Treibstoffpreise sind hingegen nicht mehr so häufig ein Problem wie in den Vorjahren.

Die Zahl unserer Beschäftigten wird... zunehme n

etwa gleich bleiben

100%

8

steigen

abnehmen

11

100%

12

2

80%

74

81

40%

80

49

20%

11

15

9

Reisebüros

Reiseveranstalter

Omnibusunternehmen

Abb. 29: Entwicklung der Beschäftigten im Touristikmarkt

Reisebüro

0 -10 -20 -30 S 13

S 12

S 11

S 10

S 09

S 08

-40 S 07

Reiseveranstalter

Omnibusunternehmen

Abb. 31: Entwicklung der Preise in der Touristik

Einschätzung der Entwicklung der Verkaufspreise für...

10

S 06

41

30

0%

Reisebüros Reiseveranstalter Omnibusunternehmen

S 05

57

67

40%

20% 0%

2

3

60%

60%

fallen

49

80%

20

bleiben etwa gleich

Abb. 30: Entwicklung der Beschäftigten im Touristikmarkt (Saldo Zunehmen-/Abnehmen-Anteile)

Reisebüro Reiseveranstalter Omnibusunternehmen

75 65 55 45 35 25 15 5 -5 -15 S06

S07

S08

S09

S10

S11

S12

S 13

Abb. 32: Entwicklung der Preise im Touristikmarkt (Saldo Steigen-/Fallen-Anteile)

15


DIHK-Saisonumfrage - Touristik

Investitionsabsichten und -motive: Busbranche setzt auf Modernisierung

zunehmen

etwa gleich bleiben

abnehmen

keine Investitionen

100%

Insgesamt ist die Investitionsneigung gedämpft.

80%

Bei Reisebüros und -veranstaltern nimmt der An-

60%

teil der Unternehmen, die investieren wollen, im

40%

Vergleich zum Vorjahr leicht ab. Nur Unternehmen

32

28

10

18

37

48

41

13

10

13

Reisebüro

Reiseveranstalter

Omnibusunternehmen

43 7

20%

im Busbereich melden eine etwas stärkere Investi-

0%

tionsplanung als im Vorjahr. Dort wollen mehr als 70 Prozent der Betriebe investieren (plus vier Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr, vgl. Tabellen

Abb. 33: Investitionsabsichten im Touristikmarkt

im Anhang und s. Abb. 33).

100 90 80 70 60 50 40 30 20 10 0

Unter den Unternehmen, die investieren wollen (s. Abb. 34), sind die Planungen – bis auf den Reisebürosektor – verhaltener als im Vorjahr. Der Saldo ist bei den Veranstaltern um neun Punkte und bei den Busunternehmen um fünf Punkte zurückgegangen. Bei den Maßnahmen stehen traditionell Modernisierungen und Ersatzbeschaffungen an erster Stel-

80 64 52 32

30

28

18

15

17

8

Reiseveranstalter

Kapazitätserweiterung

Punkte erhöht, bei Reisebüros und -veranstaltern

26

22

7

Reisebüro

le – im Bussegment hat sich der Anteil um fünf

48

10

Omnibusunternehmen

Rationalisierung/Kostensenkung

ist er leicht rückläufig. Bei den Reiseveranstaltern

Modernisierung/Ersatzbeschaffung

hat sich zudem das Motiv Kapazitätserweiterung

Produktinnovation/Angebotserweiterung

deutlich abgeschwächt (minus 14 Prozentpunkte),

Umweltschutz

dafür steigt der Anteil bei Rationalisierung / Kos-

Abb. 35: Bereiche der Investitionsplanung (Angaben in Prozent,

tensenkung (plus sieben Punkte).

Mehrfachnennungen möglich)

Reisebüro Omnibusunternehmen

30 20

Reiseveranstalter Gesamtwirtschaft

10 0 -10 -20 -30

Abb. 34: Entwicklung: Investitionsabsichten im Touristikmarkt (Saldo Zunehmen/Abnehmen-Anteile), Basis: Unternehmen, die Investitionen planen

16

S 13

W 12/13

S 12

W 11/12

S 11

W 10/11

S 10

W 09/10

S 09

W 08/09

S 08

W 07/08

S 07

W 06/07

S 06

W 05/06

S 05

W 04/05

S 04

W 03/04

S 03

W 02/03

Einschätzung der Erwartungen für... S 02

-40


DIHK-Saisonumfrage - Tabellenanhang

III TABELLENANHANG W 07/08

S 08

W 08/09

S 09

W 09/10

S 10

W 10/11

S 11

W 11/12

S 12

W 12/13

Beherbergungsbereich A Gegenwärtige Lage/Beurteilung 1 Die Geschäftslage war im abgelaufenen Halbjahr… gut 27,7

38,1

21,1

35,2

25,5

43,6

36,9

49,2

38,6

47,8

31,7

44,8

42,3

42,5

44,2

43,2

44,5

40,7

44,7

42,0

46,6

36,6

22,3

30,2

13,2

18,7

10,1

16,7

10,2

21,7

-15,5

12,9

-4,7

30,4

18,2

39,1

21,9

37,6

9,9

befriedigend

43,4

schlecht

28,9

17,1

-1,2

21,0

2 Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum ist der Umsatz… gestiegen 25,8 33,2

Saldo

16,2

27,2

21,0

45,3

31,0

40,4

32,9

35,3

23,5

36,6

31,3

33,6

34,9

33,3

39,5

37,8

41,1

40,7

40,8

zurückgegangen 39,1 30,2 Saldo -13,3 3,0 3 Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist die Zimmerauslastung … gestiegen 23,4 29,7

52,5 -36,3

39,2 -12,0

44,1 -23,1

21,4 23,9

29,5 1,5

21,9 18,5

25,9 7,0

24,0 11,3

35,6 -12,1

gleich geblieben

35,1

16,1

26,0

19,3

36,0

31,8

39,4

30,2

33,8

24,6

gleich geblieben

34,5

37,9

30,5

32,9

35,4

39,1

40,0

40,6

43,7

43,2

39,9

zurückgegangen

42,1

32,4

53,4

41,0

45,3

24,9

28,2

20,0

26,1

23,1

35,5

-18,7

-2,7

-37,3

-15,0

-26,0

11,1

3,6

19,4

4,1

10,7

-10,9

Saldo Die Zimmerauslastung lag bei

44,5 W 07/08

53,0 S 08

43,1 W 08/09

51,3 S 09

45,8 W 09/10

53,2 S 10

47,2 W 10/11

55,5 S 11

48,7 W 11/12

56,7 S 12

46,7 W 12/13

Beherbergungsbereich B Erwartungen und Pläne für die nächsten sechs Monate im Vergleich zum Vorjahreszeitraum … 4 Unsere Geschäftslage wird... günstiger

25,9

15,9

14,2

15,8

30,4

24,0

33,1

20,7

28,5

17,0

24,7

gleichbleibend

48,3

51,7

41,1

54,3

48,9

58,9

54,2

62,2

56,3

65,1

55,5

ungünstiger

25,8

32,5

44,6

30,0

20,7

17,1

12,7

17,2

15,2

17,9

19,8

0,1

-16,6

-30,4

-14,2

9,7

6,9

20,4

3,5

13,3

-0,9

4,9

Saldo

5 Unsere Übernachtungs/ Verzehrpreise werden überwiegend … steigen 26,0 etwa gleich bleiben fallen Saldo

34,5

9,8

13,2

9,1

16,4

22,9

28,4

24,7

30,7

25,4

59,5

74,4

75,7

80,2

78,2

73,0

67,7

70,7

64,8

68,5

6,0

5,9

15,9

11,1

10,8

5,5

4,1

3,9

4,6

4,6

6,1

20,0

28,6

-6,1

2,1

-1,7

10,9

18,8

24,5

20,1

26,1

19,2

68,0

6 Die Zahl unserer Beschäftigten wird voraussichtlich … zunehmen 8,8

6,7

5,0

5,7

12,0

12,5

15,4

12,4

13,8

8,4

9,1

etwa gleich bleiben

74,2

76,9

69,3

72,8

77,3

76,7

76,8

78,0

79,0

81,8

79,4

abnehmen

17,1

16,4

25,7

21,5

10,6

10,8

7,9

9,6

7,2

9,8

11,4

-8,3

-9,7

-20,7

-15,8

1,4

1,7

7,5

2,8

6,6

-1,4

-2,3

Saldo 7 Unsere Investitionen werden voraussichtlich … zunehmen gleich bleiben

22,0

21,4

16,0

20,1

36,3

34,5

32,1

29,2

28,6

27,1

23,8

33,8

36,2

28,4

36,5

33,3

35,8

36,9

40,8

39,3

40,3

38,6

abnehmen

18,1

18,8

26,9

21,3

13,7

13,3

14,1

13,2

14,6

15,4

17,7

keine Investitionen

26,1

23,6

28,7

22,1

16,7

16,4

16,9

16,8

17,5

17,2

20,0

3,9

2,6

-10,9

-1,2

22,6

21,2

18,0

16,0

14,0

11,7

6,1 11,2

Saldo

8 Die Investitionsplanungen beziehen sich hauptsächlich auf… Kapazitätserweiterung 12,3

12,1

10,2

10,0

11,3

14,1

12,0

12,3

12,4

11,5

Rationalisierung/ Kostensenkung

30,8

31,4

34,5

28,5

23,0

21,6

22,8

22,6

24,0

25,5

25,3

Modernisierung/ Ersatzbeschaffung

80,6

80,7

78,2

76,6

84,2

78,9

78,1

78,6

79,5

77,6

77,9

Produktinnovation/ Angebotserweiterung

20,9

20,8

22,0

18,5

23,5

23,7

22,5

20,8

22,8

22,8

22,6

Umweltschutz

16,6

16,2

16,4

20,9

19,0

22,6

26,5

23,4

24,2

24,7

25,2

W 07/08

S 08

W 08/09

S 09

W 09/10

S 10

W 10/11

S 11

W 11/12

S 12

W 12/13

17


DIHK-Saisonumfrage - Tabellenanhang

Gastronomiebereich A Gegenwärtige Lage/Beurteilung 1 Die Geschäftslage war im abgelaufenen Halbjahr… gut 20,6 befriedigend schlecht Saldo

25,3

16,6

29,5

21,1

30,4

29,9

37,0

29,4

35,8

24,6

44,6

47,8

44,5

45,1

45,2

48,4

48,6

46,5

51,6

48,1

49,5

34,8

26,8

38,9

25,3

33,7

21,2

21,5

16,5

19,0

16,0

25,8

-14,2

-1,5

-22,3

4,2

-12,6

9,2

8,4

20,5

10,4

19,8

-1,2

2 Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum ist der Umsatz… gestiegen 18,4 22,9 gleich geblieben zurückgegangen Saldo

36,1

35,1

12,6

23,4

18,7

30,4

32,4

39,1

30,5

30,4

22,7

30,7

32,5

36,6

48,4

39,9

36,7

43,7

42,6

38,9

45,5

42,0

56,7

44,1

44,7

21,2

27,7

24,2

25,8

27,0

38,5

-27,1

-19,1

-44,1

-20,7

-26,0

9,2

4,7

14,9

4,7

3,4

-15,8

W 07/08

S 08

W 08/09

S 09

W 09/10

S 10

W 10/11

S 11

W 11/12

S 12

W 12/13

Gastronomiebereich B Erwartungen und Pläne für die nächsten sechs Monate im Vergleich zum Vorjahreszeitraum … 4 Unsere Geschäftslage wird... günstiger

20,7

13,6

12,4

14,9

22,6

21,0

31,3

19,7

24,9

14,6

21,1

gleichbleibend

46,8

47,4

41,2

52,8

51,6

58,6

53,8

61,5

58,7

63,4

56,9

ungünstiger

32,4

39,0

46,4

32,3

25,7

20,3

14,9

18,8

16,4

22,0

21,9

-11,7

-25,4

-34,0

-17,4

-3,1

0,7

16,4

0,9

8,5

-7,4

-0,8

Saldo

5 Unsere Übernachtungs/ Verzehrpreise werden überwiegend … steigen 32,1 etwa gleich bleiben fallen Saldo

31,7

11,1

12,3

11,1

17,6

27,6

28,6

28,6

28,5

27,6

62,6

78,1

79,6

83,6

78,3

69,4

68,4

68,2

67,6

69,2

5,8

5,8

10,8

8,1

5,3

4,1

3,0

3,0

3,2

3,9

3,3

26,3

25,9

0,3

4,2

5,8

13,5

24,6

25,6

25,4

24,6

24,3

62,0

6 Die Zahl unserer Beschäftigten wird voraussichtlich … zunehmen 8,4 etwa gleich bleiben abnehmen Saldo 7 Unsere Investitionen werden voraussichtlich … zunehmen gleich bleiben

69,3

7,5

6,2

6,4

11,3

12,9

17,0

14,8

15,6

10,0

11,6

69,3

61,8

68,6

72,9

72,3

72,0

71,6

73,6

76,3

73,9

22,3

23,3

31,9

25,0

15,8

14,8

11,0

13,6

10,8

13,7

14,6

-13,9

-15,8

-25,7

-18,6

-4,5

-1,9

6,0

1,2

4,8

-3,7

-3,0

18,3

18,5

13,9

16,7

20,8

22,3

22,6

19,3

21,0

19,3

18,8

33,1

34,8

26,9

36,8

35,4

37,8

38,4

41,5

38,6

39,9

37,9

abnehmen

19,0

19,2

28,4

21,5

17,4

15,8

15,2

15,5

16,3

14,9

17,6

keine Investitionen

29,7

27,6

30,8

25,0

26,4

24,1

23,8

23,7

24,1

25,9

25,6

-0,7

-0,7

-14,5

-4,8

3,4

6,5

7,4

3,8

4,7

4,4

1,2

Saldo

8 Die Investitionsplanungen beziehen sich hauptsächlich auf… Kapazitätserweiterung 11,4

12,2

10,7

10,9

10,6

12,2

12,8

14,1

13,5

10,6

12,8

Rationalisierung/ Kostensenkung

40,7

38,0

40,8

37,7

31,8

30,1

29,2

30,5

31,3

30,5

31,8

Modernisierung/ Ersatzbeschaffung

71,6

71,3

70,1

69,6

76,6

76,5

75,5

76,6

74,7

76,4

74,5

Produktinnovation/ Angebotserweiterung

26,9

25,5

25,8

25,4

26,1

23,8

26,2

24,6

26,4

23,8

23,0

Umweltschutz

13,9 W 07/08

18

13,5 S 08

13,4 W 08/09

18,0 S 09

15,3 W 09/10

16,2 S 10

18,1 W 10/11

16,5 S 11

18,4 W 11/12

19,2 S 12

15,6 W 12/13


DIHK-Saisonumfrage - Tabellenanhang

Camping A Gegenwärtige Lage/Beurteilung 1 Die Geschäftslage war im abgelaufenen Halbjahr… gut 10,2 befriedigend schlecht Saldo

28,1

22,6

44,2

20,4

27,3

27,0

31,5

26,7

41,0

23,2

44,3

51,8

54,9

35,8

50,3

53,2

53,9

44,4

43,7

46,8

52,9

45,5

20,1

22,6

20,0

29,3

19,5

19,1

24,2

29,6

12,2

23,9

-35,3

8,0

0,0

24,2

-8,9

7,8

7,9

7,3

-2,9

28,8

-0,7

2 Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum ist der Umsatz… gestiegen 13,8 24,8 gleich geblieben zurückgegangen Saldo

17,4

38,2

19,4

27,6

22,3

25,5

14,7

43,4

25,9

50,8

33,5

40,7

37,3

50,0

34,8

54,3

41,9

37,9

33,8

31,8

28,3

39,8

35,1

27,7

39,8

31,0

14,7

36,2

-9,0

-14,4

9,9

-20,4

-7,5

-5,4

-14,3

-16,3

28,7

-10,3

33,3

41,4

52,9 -39,1

3. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist die Stellplatzauslastung … gestiegen 12,2 20,8 gleich geblieben

35,4

zurückgegangen Saldo Die durchschnittliche Auslastung lag bei

40,8

19,6

36,4

14,6

24,3

23,1

25,4

13,2

34,5

16,3

40,2

33,3

45,5

44,3

49,0

36,7

52,1

41,2

43,9

52,4

38,3

40,2

30,3

39,8

31,4

27,9

37,9

34,7

24,3

39,8

-40,2

-17,5

-20,6

6,1

-25,2

-7,1

-4,8

-12,5

-21,5

10,2

-23,5

37,6 W 07/08

46,9 S 08

39,3 W 08/09

48,1 S 09

46,4 W 09/10

50,6 S 10

39,5 W 10/11

50,2 S 11

43,8 W 11/12

54,8 S 12

48,0 W 12/13

Camping B Erwartungen und Pläne für die nächsten sechs Monate im Vergleich zum Vorjahreszeitraum … 4. Die Geschäftslage wird... günstiger

26,0

12,2

25,4

13,5

27,2

20,5

41,5

22,7

37,4

21,6

30,6

gleich bleiben

50,0

57,3

52,2

58,9

57,0

54,1

47,5

55,7

50,4

60,8

55,2

ungünstiger

24,0

30,5

22,5

27,5

15,9

25,3

11,0

21,6

12,2

17,6

14,2

2,0

-18,3

2,9

-14,0

11,3

-4,8

30,5

1,1

25,2

4,0

16,4

Saldo 5. Die Stellplatzpreise werden überwiegend … steigen gleich bleiben fallen Saldo 6. Die Zahl der Beschäftigten wird voraussichtlich … zunehmen

17,9

25,2

21,0

10,8

13,7

13,1

17,4

18,5

25,6

27,4

26,8

80,0

67,9

71,7

84,7

76,7

82,1

80,0

77,5

69,0

67,1

72,4

2,1

6,9

7,2

4,4

9,6

4,8

2,6

4,0

5,4

5,5

0,8

15,8

18,3

13,8

6,4

4,1

8,3

14,8

14,5

20,2

21,9

26,0

5,6

6,7

9,0

8,0

16,9

4,7

19,0

3,9

9,4

8,7

18,2

gleich bleiben

84,3

80,0

77,4

77,4

76,6

83,1

75,9

83,7

85,5

82,7

76,5

abnehmen

10,1

13,3

13,5

14,6

6,5

12,2

5,2

12,4

5,1

8,7

5,3

-4,5

-6,6

-4,5

-6,6

10,4

-7,5

13,8

-8,5

4,3

0,0

12,9

Saldo 7. Die Investitionen werden voraussichtlich … zunehmen etwa gleich bleiben

20,2

19,4

19,1

27,0

33,3

22,7

31,6

25,6

24,8

29,4

22,6

46,8

38,1

41,2

33,6

35,3

40,3

38,5

43,3

46,0

45,1

47,4 12,0

abnehmen

18,1

17,9

18,4

17,1

16,7

20,1

15,4

11,7

14,6

9,8

keine Investitionen

14,9

24,6

21,3

22,3

14,7

16,9

14,5

19,4

14,6

15,7

18,0

2,1

1,5

0,7

9,9

16,6

2,6

16,2

13,9

10,2

19,6

10,6

Saldo

8. Die Investitionsplanungen beziehen sich hauptsächlich auf… Kapazitätserweiterung 9,8

12,6

14,7

11,1

12,3

9,2

15,5

14,1

13,3

18,5

16,1

Rationalisierung/ Kostensenkung

40,2

34,2

28,4

20,5

25,4

26,7

22,7

18,3

22,1

23,8

26,8

Modernisierung/ Ersatzbeschaffung

78,0

71,2

83,5

80,7

81,5

78,6

78,4

77,5

76,1

80,8

78,6

Produktinnovation/ Angebotserweiterung

26,8

23,4

23,9

30,4

26,2

27,5

30,9

23,9

33,6

30,8

38,4

Umweltschutz

24,4 W 07/08

24,3 S 08

29,4 W 08/09

25,1 S 09

32,3 W 09/10

26,7 S 10

27,8 W 10/11

31,0 S 11

24,8 W 11/12

26,2 S 12

25,9 W 12/13

19


DIHK-Saisonumfrage - Tabellenanhang

Reisebüros A Gegenwärtige Lage/Beurteilung 1 Die Geschäftslage war im abgelaufenen Halbjahr… gut 33,6 27,8 14,6 16,8 22,2 34,7 befriedigend 49,3 51,5 41,5 44,6 51,0 47,2 schlecht 17,2 20,7 43,9 38,6 26,7 18,1 Saldo 16,4 7,1 -29,3 -21,8 -4,5 16,6 2. Der Umsatz mit allen Gästegruppen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum ist … gestiegen 33,8 31,6 9,1 13,5 29,1 39,7 gleich geblieben 36,4 35,8 20,4 22,4 31,4 29,6 zurückgegangen 29,8 32,5 70,5 64,1 39,5 30,6 Saldo 4,0 -0,9 -61,4 -50,6 -10,4 9,1 2.1 Der Umsatz mit der Gästegruppe "Geschäftsreisende" im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum ist … gestiegen 22,5 26,3 6,6 4,0 7,6 15,1 gleich geblieben 50,8 44,4 25,2 25,5 37,9 39,2 zurückgegangen 26,8 29,3 68,2 70,5 54,5 45,7 Saldo -4,3 -3,0 -61,6 -66,5 -46,9 -30,6 2.2 Der Umsatz mit der Gästegruppe "Urlaubsreisende" im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum ist … gestiegen 33,5 30,8 13,9 13,8 28,4 39,3 gleich geblieben 35,1 32,1 25,2 26,3 32,3 31,0 zurückgegangen 31,4 37,1 60,9 59,9 39,3 29,7 Saldo 2,1 -6,3 -47,0 -46,1 -10,9 9,6 W 07/08 S 08 W 08/09 S 09 W 09/10 S 10 Reisebüros B Erwartungen und Pläne für die nächsten sechs Monate im Vergleich zum Vorjahreszeitraum … 4. Die Geschäftslage wird... günstiger 27,7 13,6 7,4 13,0 24,3 31,9 gleichbleibend 48,9 47,6 29,0 46,9 43,5 48,7 ungünstiger 23,4 38,8 63,6 40,1 32,2 19,4 Saldo 4,3 -25,2 -56,2 -27,1 -7,9 12,5 5. Die Verkaufspreise werden überwiegend … steigen 41,8 69,7 13,3 15,2 15,5 40,1 gleich bleiben 53,5 27,3 58,4 59,8 68,4 55,7 fallen 4,7 3,0 28,3 25,0 16,2 4,2 Saldo 37,1 66,7 -15,0 -9,8 -0,7 35,9 6. Die Zahl der Beschäftigten wird voraussichtlich ... zunehmen 8,5 6,2 3,0 2,9 5,5 7,6 gleich bleiben 77,7 78,5 72,9 79,5 80,1 80,9 abnehmen 13,9 15,3 24,1 17,5 14,3 11,5 Saldo -5,4 -9,1 -21,1 -14,6 -8,8 -3,9 7. Die Investitionen werden voraussichtlich… zunehmen 14,3 10,4 5,4 9,1 9,1 13,0 gleich bleiben 37,0 34,9 24,5 31,1 30,8 33,0 abnehmen 14,7 19,0 25,2 19,0 13,4 10,8 keine Investitionen 34,0 35,7 45,0 40,9 46,7 43,2 Saldo -0,4 -8,6 -19,8 -9,9 -4,3 2,2 8. Die Investitionsplanungen beziehen sich hauptsächlich auf… Kapazitätserweiterung 17,7 15,2 8,4 17,1 12,8 18,1 Rationalisierung/ Kostensenkung 39,4 46,2 54,0 48,3 39,5 35,5 Modernisierung/ Ersatzbeschaffung 60,6 54,1 50,4 50,1 63,5 61,3 Produktinnovation/ Angebotserweiterung 27,9 27,6 27,0 21,1 30,6 29,5 Umweltschutz 4,6 2,9 2,5 8,2 5,9 4,0 W 07/08 S 08 W 08/09 S 09 W 09/10 S 10

20

44,0 44,4 11,6 32,4

43,7 45,8 10,5 33,2

45,9 42,2 11,9 34,0

48,4 43,0 8,7 39,7

46,5 42,9 10,6 35,9

47,3 33,0 19,7 27,6

44,0 31,2 24,8 19,2

37,3 41,0 21,8 15,5

46,6 36,2 17,2 29,4

37,9 38,5 23,7 14,2

20,9 49,3 29,8 -8,9

21,3 45,1 33,6 -12,3

16,5 48,8 34,7 -18,2

17,2 52,7 30,0 -12,8

14,1 53,2 32,7 -18,6

49,5 30,1 20,5 29,0 W 10/11

49,4 30,7 19,9 29,5 S 11

43,7 35,2 21,2 22,5 W 11/12

46,3 36,7 16,9 29,4 S 12

40,4 37,0 22,5 17,9 W 12/13

33,7 47,9 18,4 15,3

23,1 58,7 18,2 4,9

24,8 56,4 18,8 6,0

19,6 63,2 17,2 2,4

22,8 58,2 19,0 3,8

48,5 48,8 2,7 45,8

54,1 43,2 2,7 51,4

52,4 45,1 2,5 49,9

50,0 46,6 3,4 46,6

49,1 48,9 2,1 47,0

9,7 82,6 7,7 2,0

8,0 82,2 9,8 -1,8

7,7 82,3 10,0 -2,3

9,6 84,2 6,3 3,3

10,7 81,4 7,9 2,8

13,2 35,6 8,7 42,5 4,5

12,4 36,6 8,8 42,2 3,6

12,4 37,1 9,8 40,8 2,6

8,9 39,5 11,6 40,0 -2,7

12,7 36,5 7,4 43,4 5,3

19,2 28,3 64,9 29,8 3,2 W 10/11

16,6 28,3 66,0 32,4 4,0 S 11

17,2 33,2 66,8 28,0 6,9 W 11/12

12,8 29,7 65,4 30,8 6,3 S 12

15,4 27,9 64,3 29,8 7,5 W 12/13


DIHK-Saisonumfrage - Tabellenanhang

Reiseveranstalter A Gegenwärtige Lage/Beurteilung 1 Die Geschäftslage war im abgelaufenen Halbjahr… gut 28,6 35,6 19,8 28,1 28,6 42,5 befriedigend 54,9 47,1 48,8 47,1 52,4 44,5 schlecht 16,5 17,3 31,3 24,8 19,0 13,0 Saldo 12,1 18,3 -11,5 3,3 9,6 29,5 2. Der Umsatz mit allen Gästegruppen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum ist … gestiegen 31,1 34,6 18,9 25,6 32,9 40,7 gleich geblieben 36,4 31,4 29,5 26,6 34,2 33,0 zurückgegangen 32,4 34,0 51,6 47,8 32,9 26,3 Saldo -1,3 0,6 -32,7 -22,2 0,0 14,4 2.1 Der Umsatz mit der Gästegruppe "Geschäftsreisende" im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum ist … gestiegen 26,7 17,5 8,5 2,3 14,7 16,2 gleich geblieben 56,0 50,8 39,0 34,9 42,6 48,6 zurückgegangen 17,3 31,7 52,4 62,8 42,6 35,1 Saldo 9,4 -14,2 -43,9 -60,5 -27,9 -18,9 2.2 Der Umsatz mit der Gästegruppe "Urlaubsreisende" im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum ist … gestiegen 30,8 25,6 12,9 15,1 30,3 36,1 gleich geblieben 40,3 40,2 40,0 37,7 35,2 36,7 zurückgegangen 28,9 34,2 47,1 47,3 34,5 27,2 Saldo 1,9 -8,6 -34,2 -32,2 -4,2 8,9 W 07/08 S 08 W 08/09 S 09 W 09/10 S 10 Reiseveranstalter B Erwartungen und Pläne für die nächsten sechs Monate im Vergleich zum Vorjahreszeitraum … 4. Die Geschäftslage wird... günstiger 28,6 16,4 13,0 17,3 28,0 41,4 gleichbleibend 46,9 50,8 44,2 56,3 50,8 48,5 ungünstiger 24,6 32,8 42,8 26,4 21,2 10,1 Saldo 4,0 -16,4 -29,8 -9,1 6,8 31,3 5. Die Verkaufspreise werden überwiegend … steigen 39,7 48,4 11,5 10,2 19,6 28,7 gleich bleiben 56,6 48,4 76,9 78,2 74,1 69,8 fallen 3,7 3,2 11,5 11,7 6,3 1,5 Saldo 36,0 45,2 0,0 -1,5 13,3 27,2 6. Die Zahl der Beschäftigten wird voraussichtlich ... zunehmen 13,8 10,3 5,2 7,8 14,7 15,7 gleich bleiben 74,2 78,4 69,7 70,7 75,9 74,2 abnehmen 12,0 11,4 25,1 21,5 9,4 10,1 Saldo 1,8 -1,1 -19,9 -13,7 5,3 5,6 7. Die Investitionen werden voraussichtlich… zunehmen 22,3 16,4 11,2 17,9 14,6 21,0 gleich bleiben 39,3 37,6 37,2 43,5 35,1 37,4 abnehmen 15,2 21,2 22,8 12,1 14,6 10,8 keine Investitionen 23,2 24,9 28,8 26,6 35,7 30,8 Saldo 7,1 -4,8 -11,6 5,8 0,0 10,2 8. Die Investitionsplanungen beziehen sich hauptsächlich auf… Kapazitätserweiterung 28,1 24,2 16,9 23,3 22,4 27,7 Rationalisierung/ Kostensenkung 33,8 33,6 37,8 38,7 28,8 23,4 Modernisierung/ Ersatzbeschaffung 59,4 58,6 53,4 54,7 64,8 59,6 Produktinnovation/ Angebotserweiterung 45,0 43,0 52,7 37,3 43,2 36,9 Umweltschutz 5,6 7,8 8,1 13,3 10,4 9,9 W 07/08 S 08 W 08/09 S 09 W 09/10 S 10

37,5 49,5 13,0 24,5

43,7 49,5 6,8 36,9

43,1 46,0 10,9 32,2

46,8 42,6 10,6 36,2

36,3 48,4 15,4 20,9

38,1 39,3 22,6 15,5

38,5 46,2 15,4 23,1

36,1 41,8 22,2 13,9

38,0 41,6 20,5 17,5

29,7 41,8 28,5 1,2

22,2 43,2 34,6 -12,4

15,4 51,3 33,3 -17,9

10,7 66,7 22,7 -12,0

16,4 63,0 20,5 -4,1

17,5 52,4 30,2 -12,7

44,5 36,0 19,5 25,0 W 10/11

42,6 36,1 21,3 21,3 S 11

40,1 31,0 28,9 11,2 W 11/12

40,1 40,8 19,0 21,1 S 12

35,7 39,5 24,8 10,9 W 12/13

40,5 46,0 13,5 27,0

34,3 49,5 16,2 18,1

35,3 49,8 14,9 20,4

24,9 61,9 13,2 11,7

26,3 55,3 18,4 7,9

42,3 55,7 2,0 40,3

43,9 54,1 2,0 41,9

41,1 56,3 2,5 38,6

43,4 54,4 2,2 41,2

30,3 66,9 2,9 27,4

13,7 79,7 6,6 7,1

17,4 76,1 6,5 10,9

18,6 73,2 8,2 10,4

14,4 75,9 9,6 4,8

15,1 73,7 11,2 3,9

14,4 46,2 7,7 31,8 6,7

16,3 45,4 12,8 25,5 3,5

19,7 41,9 10,1 28,3 9,6

15,0 39,6 13,9 31,6 1,1

10,4 48,0 9,8 31,8 0,6

26,6 27,3 54,0 43,2 10,8 W 10/11

29,5 29,5 52,7 49,3 9,6 S 11

32,1 25,5 57,7 46,0 9,5 W 11/12

22,1 28,2 56,5 49,6 3,1 S 12

17,7 32,3 52,4 48,4 6,5 W 12/13

21


DIHK-Saisonumfrage - Tabellenanhang

Omnibusunternehmen A Gegenwärtige Lage/Beurteilung 1 Die Geschäftslage war im abgelaufenen Halbjahr… gut 13,3 15,8 12,6 26,5 19,8 24,1 befriedigend 63,3 63,2 57,5 50,3 57,4 64,9 schlecht 23,4 21,1 29,9 23,2 22,8 11,0 Saldo -10,1 -5,3 -17,3 3,3 -3,0 13,1 2. Der Umsatz mit allen Gästegruppen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum ist … gestiegen 14,1 18,8 10,2 21,9 16,7 22,5 gleich geblieben 50,0 45,6 39,8 38,7 42,2 49,0 zurückgegangen 35,9 35,6 50,0 39,4 41,1 28,4 Saldo -21,8 -16,8 -39,8 -17,5 -24,4 -5,9 2.1 Der Umsatz mit der Gästegruppe "Geschäftsreisende" im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum ist … gestiegen 18,5 14,9 3,3 6,3 4,2 18,0 gleich geblieben 50,8 43,2 36,1 39,1 43,1 46,0 zurückgegangen 30,8 41,9 60,7 54,7 52,8 36,0 Saldo -12,3 -27,0 -57,4 -48,4 -48,6 -18,0 2.2 Der Umsatz mit der Gästegruppe "Urlaubsreisende" im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum ist … gestiegen 14,3 13,7 3,4 8,9 13,9 22,1 gleich geblieben 36,7 31,4 34,5 31,1 33,0 43,4 zurückgegangen 49,0 54,9 62,1 60,0 53,0 34,6 Saldo -34,7 -41,2 -58,7 -51,1 -39,1 -12,5 W 07/08 S 08 W 08/09 S 09 W 09/10 S 10 Omnibusunternehmen B Erwartungen und Pläne für die nächsten sechs Monate im Vergleich zum Vorjahreszeitraum … 4. Die Geschäftslage wird... günstiger 14,4 13,0 7,1 11,0 12,5 15,1 gleichbleibend 43,8 48,1 47,0 58,7 56,0 61,3 ungünstiger 41,8 39,0 45,8 30,3 31,5 23,6 Saldo -27,4 -26,0 -38,7 -19,3 -19,0 -8,5 5. Die Verkaufspreise werden überwiegend … steigen 36,4 54,6 15,2 20,3 20,1 28,6 gleich bleiben 61,6 42,1 73,4 65,9 72,4 65,6 fallen 2,0 3,3 11,4 13,8 7,5 5,8 Saldo 34,4 51,3 3,8 6,5 12,6 22,8 6. Die Zahl der Beschäftigten wird voraussichtlich ... zunehmen 7,1 7,9 4,8 9,9 6,0 7,5 gleich bleiben 72,1 67,8 66,5 70,4 78,4 76,5 abnehmen 20,8 24,3 28,7 19,7 15,6 15,9 Saldo -13,7 -16,4 -23,9 -9,8 -9,6 -8,4 7. Die Investitionen werden voraussichtlich… zunehmen 16,1 16,4 12,7 12,5 11,8 18,5 gleich bleiben 34,2 33,6 27,1 30,9 36,0 35,1 abnehmen 11,0 23,0 25,3 21,7 18,8 18,0 keine Investitionen 38,7 27,0 34,9 34,9 33,3 28,4 Saldo 5,1 -6,6 -12,6 -9,2 -7,0 0,5 8. Die Investitionsplanungen beziehen sich hauptsächlich auf… Kapazitätserweiterung 7,9 12,9 5,3 6,4 7,8 16,4 Rationalisierung/ Kostensenkung 26,7 33,6 25,3 21,8 27,6 16,4 Modernisierung/ Ersatzbeschaffung 75,2 75,9 82,1 68,2 87,9 82,4 Produktinnovation/ Angebotserweiterung 19,8 12,1 10,5 10,9 15,5 10,9 Umweltschutz 16,8 22,4 28,4 40,0 16,4 21,2 W 07/08

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S 08

W 08/09

S 09

W 09/10

S 10

19,0 59,9 21,1 -2,1

32,1 58,1 9,8 22,3

23,3 59,2 17,5 5,8

25,5 66,5 8,0 17,5

17,6 70,7 11,7 5,9

15,8 46,5 37,7 -21,9

26,1 52,7 21,3 4,8

17,7 49,8 32,5 -14,8

19,6 57,7 22,8 -3,2

13,8 59,8 26,4 -12,6

12,1 52,7 35,2 -23,1

20,5 54,5 25,0 -4,5

13,6 57,3 29,1 -15,5

15,7 61,1 23,1 -7,4

9,0 57,3 33,7 -24,7

13,4 47,8 38,8 -25,4 W 10/11

23,0 48,4 28,6 -5,6 S 11

16,7 43,9 39,4 -22,7 W 11/12

24,2 43,9 31,8 -7,6 S 12

17,8 41,5 40,7 -22,9 W 12/13

15,3 54,2 30,5 -15,2

14,9 62,5 22,6 -7,7

12,9 51,3 35,8 -22,9

9,1 61,2 29,7 -20,6

20,4 60,7 18,9 1,5

51,1 43,7 5,2 45,9

38,0 57,5 4,5 33,5

57,7 37,4 5,0 52,7

60,3 36,2 3,5 56,8

41,3 56,6 2,1 39,2

6,0 76,9 17,1 -11,1

5,9 79,6 14,5 -8,6

10,5 73,9 15,5 -5,0

9,0 77,7 13,3 -4,3

8,5 79,6 11,9 -3,4

14,2 37,3 18,9 29,6 -4,7

9,7 45,4 15,7 29,2 -6,0

14,2 41,2 13,3 31,3 0,9

12,1 42,2 15,0 30,6 -2,9

13,3 41,0 17,9 27,7 -4,6

11,9 21,2 79,5 11,9 27,2

12,3 19,0 89,0 9,8 28,2

19,4 26,5 75,5 11,0 28,4

15,5 23,0 82,0 8,1 26,7

17,0 21,6 80,4 9,8 26,1

W 10/11

S 11

W 11/12

S 12

W 12/13


Newsletter der IHK Bodensee-Oberschwaben vom 23.10.2013