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HANNOVER MESSE 2012

HANNOVER MESSE 2012 auf Wachstumskurs! Top-Stimmung auf dem weltweit wichtigsten Technologie-Event Mit messbaren Erfolgen ging die HANNOVER MESSE 2012 an den Start: Rund 5.000 Aussteller aus 69 Ländern hatten sich angemeldet. Die Ausstellungsfläche vergrößerte sich mit mehr als 172.000 Quadratmetern um zwei zusätzliche Hallen. Ein Highlight war die Präsentation des Partnerlands China mit 500 Ausstellern auf rund 9.000 Quadratmetern. China unterstrich mit der größten Industriepräsenz aller Zeiten im Ausland die Bedeutung der HANNOVER MESSE als Barometer für die weltweite Konjunktur. „Die richtigen Themen, gestiegene Internationalität und hochzufriedene Aussteller – bei dieser HANNOVER MESSE stimmte einfach alles“, betonte Dr. Wolfram von Fritsch, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Messe AG zum Abschluss der Messe. „Mehr als 600 Unternehmen haben sich bereits jetzt für die HANNOVER MESSE 2013 angemeldet. Wir gehen davon aus, dass wir im nächsten Jahr das gesamte Messegelände in Hannover auslasten werden!” Auch die Premiere der Leitmesse IndustrialGreenTec übertraf sämtliche Erwartungen: Hier kamen 120 Aussteller aus zwölf Nationen, davon 80 Prozent zum ersten Mal nach Hannover. Die IndustrialGreenTec feierte so den erfolgreichsten Neustart, den je eine neue Leitmesse in den vergangenen Jahren hatte. Jeder vierte Besucher interessierte sich für industrielle Umwelttechnologien. Für großes Besucherinteresse sorgten auch sieben weitere Leitmessen: Industrial Automation, Energy, MobiliTec, Digital Factory, Industrial Supply, CoilTechnica, Research & Technology sowie der Ausstellungsbereich Metropolitan Solutions. Parallel zur HANNOVER MESSE stellte die PROMOTION WORLD, die internationale Fachmesse für Werbeartikel und Incentives, Innovationen aus der Werbeartikelbranche vor.

„greentelligence“ im Fokus aller Branchen

Wirtschaftsmotor brummt

Mit dem Leitthema „greentelligence“ und dem neuen Auftritt der Leitmesse IndustrialGreenTec traf die HANNOVER MESSE voll ins Schwarze. „greentelligence“ vermittelte gleich mehrere wesentliche Botschaften: Grüne Technologien sind weltweit Geschäftsmodell und Wachstumstreiber, die Industrie präsentiert mit diesen Themen marktreife Lösungen für die nachhaltige Produktion – und schreibt damit schwarze Zahlen.

Hochzufrieden zeigten sich nicht nur die Aussteller, sondern auch die Verbände. „Bei den deutschen Maschinen- und Anlagenbauern herrschte eine äußerst optimistische Stimmung. Die HANNOVER MESSE – als Konjunkturbarometer für den Maschinenbau – lässt uns sehr optimistisch in das zweite Halbjahr blicken“, sagte Dr. Hannes Hesse, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Friedhelm Loh, Präsident des Zentralverbands

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Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) bekräftigte: „Der Innovationsmotor Deutschland dreht sich kraftvoll. Ob es um das immer wichtigere Leitthema Energieeffizienz geht, um erneuerbare Energien, Smart Cities oder Automatisierung – überall werden die Technologien der deutschen Elektroindustrie gebraucht.“ Laut einer Konjunkturumfrage des ZVEI gehen 93 Prozent der Mitgliedsunternehmen von weiter steigenden Erlösen in 2012 aus.

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Industrial Automation

Auf dem roten Teppich zu den Highlights der Automation Effizienz und Produktivität sind für den Erfolg eines Unternehmens entscheidend. Auf der Industrial Automation, internationale Leitmesse für Prozessautomation, Fertigungsautomation und Systemlösungen für Produktion und Gebäude, präsentierten die 1.040 Aussteller auf mehr als 55.000 Quadratmetern innovative industrielle Anwendungen der Automation. Dabei war die Schau in drei übergeordnete Bereiche gegliedert: „Zentrale Automations-Technologien und -Trends“, „Prozess- und Energieautomation“ sowie „Fabrikautomation“. Auf einem roten Teppich – der neuen Automation & IT-Tour – wurden die Besucher durch den gesamten Ausstellungsbereich geführt. Der Rundlauf durch alle acht Hallen sorgte für eine engere Verzahnung von IT- und Automationsthemen Zahlreiche spektakuläre Attraktionen wie fliegende Roboter oder intelligentes Schwarmverhalten von 20 autonomen Roboterfischen sorgten für große Aufmerksamkeit bei den Besuchern. „Die HANNOVER MESSE ist für uns nach wie vor die weltweit wichtigste Leitmesse für Automation. Mit der nationalen und internationalen Resonanz in der ersten Hälfte der Woche sind wir sehr zufrieden gewesen“, sagte Dr.-Ing. Gunther Kegel, CEO, Pepperl+Fuchs GmbH.

Die Roboter sind da! Als ein Besuchermagnet erwies sich nicht nur traditionell Halle 17 – mit dem Schwerpunkt Robotik und Automation. Für Aufsehen sorgten fliegende Roboter, autonom fahrende Maschinen und fahrerlose Transportsysteme, eine Anordnung zweier mechatronisch gesteuerter Zwei-Leinen-Drachen. Aber auch die Vielfalt der Industrieroboter beeindruckte die Besucher nachhaltig. Ebenfalls eines der Highlights: Der Application Park Robotics & Automation mit seiner Sonderschau. Auf großes Interesse stieß die vierte MES-Fachtagung „Effiziente Produktion“ mit 300 Teilnehmern, die sich mit Unternehmensberichten von MES in der diskreten Fertigung und in der Prozessindustrie befasste. Über innovative Lösungen und Managementsysteme zum Energiesparen informierte der Sonderausstellungsbereich Energieeffizienz in Halle 14, wo 1.500 Besucher am Forum teilnahmen. Sicherheit als zentrales Thema Im Forum Industrial IT ging es unter anderem um Sicherheit, Vernetzung und Integration sowie Softwareentwicklung. Dort spielten neue Technologien und IT-Security eine zentrale Rolle. Auch der Produktschutz stand im Fokus der Aufmerksamkeit. In Halle 7 zeigten Aussteller Möglichkeiten, wie sich Unternehmen vor Produkt- und Markenpiraterie schützen können – zum Beispiel mit spezieller Software, Laserkennzeichnungen oder Verschlüsselungen. Dabei gab es auch einen Infotag über Technologien gegen Produktpiraterie. Gut besucht war auch der neue Bereich MicroTechnology, in dem Energy Harvesting ein Trendthema war. Dabei wird elektrische Energie in kleinen Mengen aus dem Umfeld elektronischer Geräte für deren Betrieb gewonnen. Diese Methode eröffnet vor allem in der Mikrosystemtechnik neue Perspektiven.

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Energy

Mit dem richtigen Energiemix in die Zukunft Mit mehr als 40.000 Quadratmetern bildete der Ausstellungsbereich Energy die weltweit größte und bedeutendste Energietechnologiemesse. Hier präsentierten rund 1.100 Aussteller die komplette energiewirtschaftliche Wertschöpfungskette. „Die HANNOVER MESSE ist für uns ein ideales Forum, um mit interessierten Meinungsbildnern ins Gespräch zu kommen und spannende Diskussionen rund um die Zukunft der Energie zu führen“, erklärte Dr. Ingo Luge, bei E.ON verantwortlich für das Deutschland-Geschäft des Konzerns. „Dabei geht es um den energiepolitischen Dialog, ebenso wie um Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Für Gespräche vor diesem Hintergrund bot unsere Initiative ,E.ON im Dialog‘ den passenden Rahmen – und die HANNOVER MESSE genau das richtige Umfeld.”

EU-Kommissar Günther Oettinger Schirmherr von „Life Needs Power” Das renommierte und in der Branche viel beachtete Forum „Life Needs Power” richtete den Blick auf energiepolitische Themen. Die Keynote des Schirmherren Günther Oettinger, EU-Kommissar für Energie, trug den Titel „Europäische Energiepolitik und Einordnung der deutschen Energiewende" – ein Thema, das Oettinger auf der HANNOVER MESSE auch mit Reinhard Bütikofer, Mitglied des Europäischen Parlaments, am Messe-Donnerstag im Rahmen eines Pressefrühstücks diskutierte. Hotspot „Smart Grids – E-ENERGY” Eine sichere und nachhaltige Energieversorgung ist weltweit eine der größten Herausforderungen. Wie Stromnetze und Infrastrukturen modernisiert und ausgebaut werden müssen, um neuen Anforderungen gerecht zu werden, zeigte der Bereich „Smart Grids – E-ENERGY”, einer der Hotspots auf der Energy 2012. „Sie schafft es wie keine andere Messe, die richtige Mischung aus Politik, Entscheidern, NGOs aber auch potenziellen Mitarbeitern und Kunden unter einem Dach zusammenzubringen”, lobte Dr. Peter Terwiesch, Leiter der Region Zentraleuropa und Vorstandsvorsitzender der ABB AG, die Energy. „Diese einmalige Mischung aus relevanten Stakeholdern wird für die Akzeptanz wichtiger Infrastrukturprojekte immer entscheidender.” Die richtige Mischung macht's! Es ist wie bei einem guten Cocktail: Auch in Sachen Energie kommt es auf den richtigen Mix an! Auf der Leitmesse Energy zeigten die Aussteller innovative Technologien für den effektivsten Energiemix im In- und Ausland. Die Energiewende als Chance: Mehr als ein Fünftel des deutschen Stroms wird bereits regenerativ erzeugt – durch Windkraftanlagen und Photovoltaik, in Wasserkraftwerken, geothermisch oder mit Hilfe von Biomasse. Windenergieindustrie stark vertreten Insbesondere die Windenergie stand in diesem Zusammenhang im Interesse der Öffentlichkeit. Obwohl die Leitmesse Wind erst wieder 2013 auf der HANNOVER MESSE veranstaltet wird, kamen bedeutende Unternehmen der Branche – wie ENERCON oder Vestas – zur HANNOVER MESSE 2012.

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MobiliTec

Antriebstechnologien für kommende Generationen Hybride und elektrische Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher und alternative Mobilitätstechnik – das waren die Kernthemen der Leitmesse MobiliTec in Halle 25. Rund 140 Aussteller zeigten auf mehr als 5.000 Quadratmetern die mobile Zukunft. „Für uns ist dieses Jahr die Premiere auf der MobiliTec. Wir bieten seit eineinhalb Jahren elektrische Antriebstechnik auch externen Kunden an. Sich hier zu präsentieren, passt daher sehr gut", erklärte beispielsweise Detlef Sieverdingbeck, Head of Corporate Communications der Linde Material Handling GmbH. „Wir möchten zeigen, dass der deutsche Maschinenbau große Kompetenzen im Bereich Elektromobilität hat. Wir haben sehr viele Nachfragen mit ganz konkreten Wünschen, auch Bestellwünsche für ausgestellte Produkte sind dabei. Der Standort in der Halle 25 ist für uns exzellent, wir fühlen uns gut repräsentiert. Das Feedback ist sehr positiv.“ Auch Roland Bent, Geschäftsführer von Phoenix Contact, lobte die MobiliTec: „Die HANNOVER MESSE ist von elementarer Bedeutung für Phoenix Contact. Auch die Sonderausstellung MobiliTec ist für Phoenix Contact sehr wichtig, da wir für die Elektromobilität praxiserprobte Lösungen bieten wie Ladestecker für Pkw oder Stecker für Batteriewechselsysteme von Elektrobussen, die in China bereits im öffentlichen Nahverkehr eingesetzt werden.“ Anwenderforum MobiliTec hatte Zukunft der Mobilität im Blick Hier wurden alle Mobilitätsthemen aus Fahrzeugindustrie, der Elektroindustrie sowie dem Anlagen- und Maschinenbau aufgegriffen. Experten und Anwender diskutierten sowohl über Mobilitätskonzepte und Produktionstechnologien von morgen, als auch über Strom- und Ladeinfrastrukturen. Das attraktive Programm, das sich eines hohen Besucherinteresses erfreute, wurde inhaltlich durch die Partner BDEW, BSM, FVA/VDMA und ZVEI ausgestattet. Gemeinschaftsstand der Bundesregierung umfasste 6 Themenbereiche Ein weiteres Highlight war der 1.100 Quadratmeter große Ausstellungsbereich der Bundesministerien. Nicht weniger als 6 Themenbereiche fanden hier Platz: Umwelt, Wirtschaft, Verkehr, Bauwesen, Städtebau und Raumordnung sowie Bildung und Forschung. Der hoch informative Stand wurde von der „Gemeinsamen Geschäftsstelle Elektromobilität“ der Bundesregierung organisiert. Ob im Elektrofahrzeug oder bei der regenerativen Stromerzeugung – zukunftsfähige Speichermöglichkeiten und Batterietechnologien waren die Themen der MobiliTec. Das Kompetenzzentrum Energiespeicher fokussierte das Umfeld der Elektromobilität und beschäftigte sich mit den wichtigsten Fragestellungen aus diesem Bereich. Gemeinschaftsstand E-MOTIVE zeigte anwendungsorientierte Lösungen Fragestellungen wie eine höhere Leistungsdichte, Effizienz und Flexibilität des E-Antriebs, die Möglichkeiten der Energierückgewinnung sowie die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien decken sich mit den Anforderungen an den Antrieb von Fahrzeugen und mobilen Maschinen der Zukunft. 17 Aussteller präsentierten auf dem E-MOTIVE Gemeinschaftsstand der E-MOTIVE Initiative der Forschungsvereinigung Antriebstechnik e. V. (FVA) im VDMA innovative Lösungen und Dienstleistungen für technische Komponenten der Elektromobilität und die Elektrifizierung des Antriebsstrangs. Hierbei bot der E-MOTIVE Gemeinschaftsstand auch kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) eine attraktive Darstellungsmöglichkeit im Umfeld der Elektromobilität.

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Digital Factory

Neustart in Halle 7 ein voller Erfolg Mit dem Umzug in Halle 7 punktete die Digital Factory – internationale Leitmesse für integrierte Prozesse und IT-Lösungen – bei Ausstellern und Besuchern gleichermaßen. Durch die Annäherung an die Automations- und Produktwelt schärfte die Digital Factory mit noch mehr Synergien ihr Profil als eigene Leitmesse. Rainer Glatz, Geschäftsführer Fachverband Software VDMA: „Wir gehen davon aus, dass die Digital Factory in Zukunft die komplette Halle belegen wird.” Rund 200 Aussteller, darunter internationale Unternehmen wie Dassault, Eplan und Siemens, informierten über integrierte Prozesse und IT-Lösungen rund um Prozessintegration und interdisziplinäre Produktentwicklung. Besondere Beachtung fand dabei das Thema „Industrie 4.0”, das als Megatrend die Fertigungstechnik revolutioniert – um in unterschiedlichsten Bereichen der Industrie die Produktivität zu steigern. SAP feiert Comeback Nach 2008 wieder zurückgekehrt war auch der weltweit bekannte Software-Konzern SAP. Im Mittelpunkt des Interesses standen Softwarelösungen für ein effizientes Management der Produktentstehungs- und Produktherstellungsprozesse. Aber auch virtuelle Fabrikatentwicklungen und 3D-Technologien im Bereich Visualisierung und Kommunikation wurden gezeigt. „Mit SAP haben wir einen sehr wichtigen Kunden aus der IT-Branche für die Digital Factory zurückgewonnen. Das stärkt die Digital Factory als Leitmesse und ist ein wichtiges Zeichen für die weitere positive Entwicklung der industriebezogenen IT-Themen auf der HANNOVER MESSE“, betonte Oliver Frese, Geschäftsbereichsleiter der HANNOVER MESSE. Technology Cinema 3D – Technik zum Greifen nah Die räumliche Darstellung und Visualisierung stand zum dritten Mal im Fokus der Sonderschau Technology Cinema 3D. Nach dem Umzug wurde in Zusammenarbeit mit Architekt Lars Behrendt ein neues Standkonzept entworfen: Die Aussteller präsentierten Ihre virtuellen Entwicklungen in Containern. Zukunft 3D – komplexe Modelle, Anlagen und Objekte wurden dank Virtual Reality, Augmented Reality und 3D-Visualisierung erlebbar. Smart Hydro Power war in diesem Jahr Partner der Sonderschau und verband das Messethema „greentelligence“ geschickt mit dem Technology Cinema 3D. So wurde eine Mini-Wasserkraft-Turbine vor Ort in Aktion präsentiert. Um die Möglichkeiten der 3D-Technik am realen Objekt zu verdeutlichen, konnte die Turbine auch virtuell in allen Details betrachtet werden. MES-Tagung – Effiziente Produktion 2012 Die MES-Fachtagung stand in diesem Jahr unter dem Thema „Effiziente Produktion”. Bereits zum vierten Mal kamen im Convention Center auf der HANNOVER MESSE 2012 Produktionsverantwortliche, IT-Leiter, Forscher und interessierte Besucher zusammen. Weit mehr als 300 Besucher diskutierten angeregt über Praxis-Erfahrungen, Trends und Innovationen aus dem Bereich der Manufacturing-Execution-Systems (MES).

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Industrial Supply

Die Zulieferindustrie ist grün und löst die Herausforderungen der Zukunft Vier Hallen, 33.000 Quadratmeter, 1.600 Aussteller aus 50 Nationen – das sind die beeindruckenden Eckpunkte der internationalen Leitmesse Industrial Supply 2012. Die Fachmesse für industrielle Zulieferlösungen und Leichtbau festigte in diesem Jahr ihre Position als wichtigster Branchentreffpunkt weltweit und präsentierte innovative Komponenten und Systeme sowie vor allem eins: hochkarätigstes Technologie-Know-how. „Die Industrial Supply ist ein hervorragender Platz, um Probleme zu lösen, um Kreativität zu zeigen und gemeinsam mit anderen Lösungsansätze zu entwickeln. Manchmal geht es in eine ganz andere Richtung als man denkt. Aber sich diese Offenheit zu bewahren, ist für den Erfolg entscheidend”, sagte Michael Kownatzki, Geschäftsführender Gesellschafter, Kownatzki, Zahnrad- und Getriebefabrik aus Wehr. Die Leitmesse Industrial Supply überzeugte mit den neuesten Themen rund um Zuliefertechnologien, mit innovativen, aktuellen Lösungen zum Messe-Leitthema greentelligence sowie Material- und Ressourceneffizienz und machte Besuchern wie Ausstellern deutlich: Die Zuliefererindustrie ist grün. Sie präsentiert die gesamte Wertschöpfungskette, stellt sich den Zukunftsherausforderungen und steht damit im Fokus als globaler Motor für nahezu jeden Bereich technischen Fortschritts.

Themenparks vertiefen Technologien und Trends Herzstücke der Industrial Supply waren vor allem die begleitenden Foren und Themenparks, wie beispielsweise der neue Themenpark Klebtechnik, die Inhalte vertieften und anschaulich machten. In den Themenparks gegossene Technik, technische Keramik, Verschlusstechnik und Leichtbau konnten sich die Besucher über neue Trends informieren, der Themenpark Massivumformung setzte einen zusätzlichen Schwerpunkt auf die Nachwuchsförderung. Die Präsentation der Wertschöpfungspartner ContiTech stieß ebenfalls auf rege Resonanz. Mit spannenden und hochkarätigen Programmen an allen fünf Messetagen punktete die Suppliers Convention. Highlights waren unter anderem die Vorträge und Diskussionsrunden zur Industrienation China, zum Thema Massivumformung, zu den Zuliefertrends im Anlagen- und Maschinenbau, den Gießerei- und den Fügetechnologien sowie zum Thema Leichtbau. Auf großes Besucherinteresse stieß auch das Werkstoff-Forum intelligenter Leichtbau meets Materials Café. Das Forum informierte an 4 Thementagen über Keramik/Klebtechnik, Leichtmetalle, Hochfeste Stahlwerkstoffe, Verbundwerkstoffe und Leichtbaustrukturen. Im Materials Cafe informierten sich in entspannter Lounge-Atmosphäre Besucher wie Aussteller über die neuesten Material-Innovationen und ihre Anwendungen. Nicht abstrakte Theorie sondern Praxisorientierung und das haptische Gefühlserlebnis standen hier im Vordergrund. Leichtbau im Fokus In der Solutions Area mit ihren 50 Ausstellern auf 1.000 Quadratmetern stand das Thema Leichtbau und damit die Herausforderung, immer größere Gewichtseinsparungen bei den verschiedensten Werkstoffen und Konstruktionen zu erreichen, im Fokus. „In der Solutions Area Leichtbau wurden aktuelle Entwicklungen für die unterschiedlichen Zielmärkte sicht- und greifbar“, sagte Marc Bicker, Projektleiter des Leichtbauclusters Landshut.

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CoilTechnica

CoilTechnica – eingebettet in die industrielle Wertschöpfungskette

Mit dem neuen Standort in Halle 25 konnte die CoilTechnica als internationaler Treffpunkt für Entwickler, Anbieter und Einkäufer von Spulen, Elektromotoren, Generatoren und Transformatoren ihre positive Entwicklung fortsetzen. Rund 100 Aussteller zeigten auf rund 2.600 Quadratmetern Ausstellungsfläche innovative Produkte für die Elektroindustrie. „Auf der HANNOVER MESSE sind wir als Aussteller eingebettet in die komplette Wertschöpfungskette, denn die Messe bietet ein großes industrielles Umfeld", lobte Michael Thiel, Vice President Marketing der Synflex Elektro GmbH, das CoilTechnica-Konzept. „Auf der CoilTechnica finden uns Kunden aus anderen Industriebereichen, die sonst nicht auf uns aufmerksam werden. Die Organisation der CoilTechnica klappt immer reibungslos, auch die Kooperation mit dem ZVEI ist ein großer Pluspunkt.“ CoilTechnica-Gemeinschaftsstand feierte Premiere In diesem Jahr bot erstmalig ein Gemeinschaftsstand im Rahmen der CoilTechnica den Ausstellern exzellente Präsentationsmöglichkeiten. Die Teilnehmer profitierten von einer zentralen Platzierung im direkten Umfeld des CoilTechnica Anwenderforums. CoilTechnica-Anwenderforum: Top-Trends im Fokus der Branche Wie in den Jahren 2010 und 2011 war das praxisorientierte Anwenderforum wieder ein Highlight der CoilTechnica. Die Effizienz elektrischer Maschinen und Chancen im Bereich Automotive – speziell bei der Elektromobilität – gehörten zu den diesjährigen Schwerpunktthemen. Der ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V., die Vereinigung der European Electrical Insulation Manufacturers (EEIM) und die International Coil Winding Association (ICWA) organisierten gemeinsam das in der Branche vielbeachtete Forum, das auch für die Besucher der Energy, MobiliTec oder Industrial Automation von großem Interesse war. Beispielsweise informierte das Unternehmen Aumann mit Anwendungsbeispielen aus der Wickelindustrie über spannende Lösungen für die Produktionsautomation. Ein innovatives Isoliersystem für Traktionsmotoren stellte DuPont vor. Die Transformatorenherstellung stand bei den Vorträgen von Block und Von Roll im Mittelpunkt, Elektromobilität bei den Vorträgen von Synflex und ELANTAS Beck. Die Zukunft der Branche – im Anwenderforum der CoilTechnica war sie bereits zu sehen. CoilTechnica und MobiliTec: Hier entstanden wertvolle Synergien! Die unmittelbare Nähe zu den Leitmessen Energy, MobiliTec und Industrial Automation generierte wertvolle Synergieeffekte. „Unser Unternehmen ist zum dritten Mal dabei. Wir sehen für uns eine positive Entwicklung auf der CoilTechnica", sagte Friedrich-Wilhelm Niermann, Geschäftsführer der Aumann GmbH. „Sie ist die richtige Bühne für unsere Lösungen, gerade mit ihrer räumlichen Nähe zur MobiliTec. Denn auf dieser Nachbarmesse steht mit der Elektro-Mobilität ein Zukunftsthema im Mittelpunkt, mit dem wir uns intensiv befassen.“ Eines der Top-Themen der CoilTechnica 2012 war die Anpassung der Zulieferer an die veränderten Wertschöpfungsketten in der Automobilbranche im Zuge des Ausbaus der Elektromobilität. Zukunftsfähige Kooperationen konnten hervorragend auf dem Get-together ins Leben gerufen werden, das am Messe-Mittwoch in Halle 25 Aussteller von CoilTechnica und MobiliTec zusammenbrachte.

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IndustrialGreenTec

Leitmesse für Umwelttechnologien feiert erfolgreiche Premiere Als erfolgreichster Messe-Neustart aller Zeiten feierte die Leitmesse IndustrialGreenTec unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Norbert Röttgen Premiere. Mehr als 120 Aussteller präsentierten auf rund 3.000 Quadratmetern nachhaltige Technologien für die Industrie. Jeder vierte Besucher zeigte Interesse an der neuen Veranstaltung. Im Kontext des Leitthemas „greentelligence“ wurde hier eindrucksvoll bewiesen, dass „grüne Technologien“ zu den Wachstumstreibern gehören. Auch das Partnerland China unterstrich mit dem Motto „Green + Intelligence“ die Bedeutung des Themas. „Grüne Technologien“ für eine saubere Umwelt Vor dem Hintergrund steigender Rohstoffpreise und strenger Umweltauflagen steigt die Nachfrage nach „grünen Technologien“ stetig. Dazu kommt, dass Unternehmen mit „grünen Technologien“ Energieeinsparungen von bis zu 40 Prozent erwarten können. Dr. Matthias von Krauland, Sprecher des Vorstands, Eisenmann AG, Böblingen, Deutschland: „Die HANNOVER MESSE bietet den Ausstellern eine internationale Plattform auf höchstem Niveau. Die IndustrialGreenTec hat uns nach Hannover geholt: Wir waren zum ersten Mal seit annähernd zehn Jahren wieder als Aussteller dabei, weil uns das Thema wichtig ist und es gut zu uns passt.“ Das Kompetenzzentrum IndustrialGreenTec war die zentrale Anlaufstelle der Leitmesse. Dort präsentierten Aussteller Referenzprojekte, zeigten neue Trends und stellten individuelle Lösungen vor. Industrielle High-Tech-Lösungen gesucht Ein wesentliches Element war die GreenTec Conference. Hier ging es um Umwelttechnologien, die von der Industrie für die Industrie entwickelt worden sind. Effizienztechnologien und Wertschöpfungsketten, Smart Cities, Green Buildings und Länderbetrachtungen mit dem Fokus auf Europa und China, dem Partnerland der HANNOVER MESSE 2012, gehörten zu den Schwerpunktthemen. Für viele Megacities sind industrielle High-Tech-Lösungen notwendig, um einem Kollaps zu entgehen. Anerkannte Redner und Top-Manager referierten auf der GreenTec Conference, die von Ernst & Young und der ALBA Group gefördert wurde. Um ökologische Lösungen auf höchsten technischen Niveau ging es in der GreenTec-Lounge, die der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) organisiert hatte. Hier kamen Geschäftspartner zusammen und diskutierten über Visionen. Für junge und innovative Unternehmen der Branche gab es die GreenTec Start-up Area, für die sie beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Förderungen beantragen konnten. Bundesumweltministerium fördert innovative Unternehmen Auch das Bundesumweltministerium stellte aktuelle Förderschwerpunkte und herausragende Einzelvorhaben des Umweltinnovationsprogramms vor – zum Beispiel „Energieeffiziente Stadtbeleuchtung“,„Energieeffiziente Abwasseranlagen“ und „IT goes green“ – innovative Anwendungen von Informations- und Kommunikationstechnik zur Senkung des Energie- und Ressourcenverbrauchs.

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Research & Technology

Welt der Forschung in Halle 2 Auf 9.000 Quadratmetern präsentierten mehr als 400 Aussteller der Research & Technology ihre neuen Forschungsansätze und technologischen Weiterentwicklungen. Entscheider aus Wissenschaft und Industrie fanden hier hervorragende Möglichkeiten, Kooperationen aufzubauen und Technologietransfer zu betreiben. Im Fokus standen Themen wie Adaptronik und Bionik, technische Textilien sowie Mobilitäts- und Energieforschung. Das Leitthema der HANNOVER MESSE 2012 – greentelligence – zog sich auch durch die Halle 2, in der globale Trends nachhaltiger Verfahren und Produkte vorgestellt wurden. Forschung live erleben – Innovationen für die Industrie von morgen „Der Bereich Research & Technology hat sich als wichtigster Nukleus für die Forschungs-Community herauskristallisiert“, sagte Franziska Kowalewski, in der Fraunhofer-Zentrale verantwortlich für Messen und Veranstaltungen. „Wir machen unsere Entwicklungen im Fraunhofer-Haus der Nachhaltigkeit für die Besucher erlebbar.“ Eines der Highlights in Halle 2 war „tech transfer – Gateway2Innovation“ – eine Initiative des Ausstellerbeirates der HANNOVER MESSE und der Deutschen Messe. Das anspruchsvolle Forumsprogramm lockte an allen Messetagen zahlreiche Besucher auf den Stand. Hier trafen Wissenschaftler Entscheider aus der Industrie und suchten wertvolle Lösungen, um Entwicklungen erfolgreich am Markt zu platzieren. Erstmals lud „tech transfer – Gateway2Innovation“ zu einem Tag für Ideen- und Innovationsmanager unter dem Motto „Bessere Prozesse – mehr Innovationen“ ein. Bereits zum fünften Mal zeigte MST Aerospace auf dem Gemeinschaftsstand „ESA Space Apps“, wie durch die Übertragung von Raumfahrt-Technologien beeindruckende Produktentwicklungen und Innovationsvorsprünge möglich werden. Als besonderes Exponat hatten die Raumfahrer das rund drei Meter hohe original Vulcain-Triebwerk der ARIANE-5-Trägerrakete mit nach Hannover gebracht. Effizientes Netzwerken auf der Night of Innovations „Der Begriff ,greentelligence‘ beginnt sich durchzusetzen. Gleichzeitig bringt er zum Ausdruck, vor welchen Herausforderungen die Industrie steht!“ Mit diesen Worten eröffnete Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister die Night of Innovations. In lockerer Atmosphäre stellten die Aussteller am Abend des Messe-Montags ihre Exponate vor: So gab es in der F&T-Arena Rennwagen der Formula Student 2012, bei VDI ein Fußballspiel gegen einen Computer und am Themenstand Bionik Anwendungen zwischen Mensch und Technik. Auch bei der traditionellen Podiumsdiskussion wurde das Leitthema der HANNOVER MESSE aufgegriffen. David McAllister, Ministerialdirektor Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Eberhard Umbach, Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), Holger Lösch, Leiter des Bereichs Kommunikation und Marketing des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) und Dr. Matthias von Krauland, Sprecher des Vorstands der Eisenmann AG, diskutierten über „greentelligence, Zukunftsprojekt ERDE“.

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Ausstellerstimmen

Das sagen Aussteller über die HANNOVER MESSE 2012 Philip Harting, Vorstand Connectivity & Networks der HARTING Technologiegruppe, Espelkamp, Deutschland: „Von der ersten HANNOVER MESSE an ist HARTING als Aussteller dabei – das sind inzwischen stolze 65 Jahre. Sie ist das wichtigste Technologieereignis der Welt und für uns die bedeutendste Messe des gesamten Jahres, bei der wir mittlerweile zu den größten Ausstellern gehören. Keine andere Veranstaltung bietet eine so große Vielfalt an international bedeutenden Unternehmen aus der Industrie.” Dr. Hannes Hesse, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), Frankfurt am Main, Deutschland: „Die HANNOVER MESSE ist das Technologiebarometer für die zukünftigen Entwicklungen. Sie ist aber gleichzeitig auch Konjunkturbarometer nicht nur für den Maschinenbau, sondern auch für die Elektrotechnik. Das Partnerland China ist der größte Absatzmarkt für den Maschinenbau mit rund 19 Milliarden Euro im Jahr 2011. Und was wir hier in Hannover sehen, ist der größte Einzelauftritt Chinas, der jemals außerhalb von China stattgefunden hat.” Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Keitel, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI), Berlin, Deutschland: „Die größte Industriemesse der Welt ist ein ideales Schaufenster für Unternehmen, um ihre wettbewerbsfähigen Produkte einem internationalen Publikum vorzustellen.“ Dr. Matthias von Krauland, Sprecher des Vorstands, Eisenmann AG, Böblingen, Deutschland: „Die HANNOVER MESSE bietet den Ausstellern eine internationale Plattform auf höchstem Niveau. Die IndustrialGreenTec hat uns nach Hannover geholt: Wir waren zum ersten Mal seit annähernd zehn Jahren wieder als Aussteller dabei, weil uns das Thema wichtig ist und es gut zu uns passt.“ Dr. Ingo Luge, bei E.ON verantwortlich für das Deutschland-Geschäft des Konzerns, Düsseldorf, Deutschland: „Die HANNOVER MESSE ist für uns ein ideales Forum, um mit interessierten Meinungsbildnern ins Gespräch zu kommen und spannende Diskussionen rund um die Zukunft der Energie zu führen.” Dr. Peter Terwiesch, Leiter der Region Zentraleuropa und Vorstandsvorsitzender der ABB AG, Mannheim, Deutschland: „Die HANNOVER MESSE als weltweit größte Industriemesse ist für ABB weltweit die wichtigste Messe, die es uns erlaubt, unser komplettes Portfolio entlang der Wertschöpfungskette zu zeigen. Sie passt perfekt zu unserem Profil als führender Hersteller von Energie- und Automationstechnik.” Prof. Dr. Siegfried Russwurm, CEO des Sektors Industry und Mitglied des Vorstands der Siemens AG, Erlangen, Deutschland: „Siemens zeigt seit 65 Jahren Flagge auf der HANNOVER MESSE. Als weltweit größte Leitmesse für die Industrie verkörpert sie dieselben Werte wie unser Unternehmen: Innovation, Internationalität und Beständigkeit.“ Roland Bent, Geschäftsführer, Phoenix Contact GmbH & Co.KG, Blomberg, Deutschland: „Die diesjährige HANNOVER MESSE war für Phoenix Contact rundum ein großer Erfolg. Neben dem Gewinn des Hermes Awards und großer Aufmerksamkeit seitens der Gäste des Partnerlandes China war der Zustrom der Besucherschaft spürbar. So haben wir am Hauptstand in Halle 9 einen zweistelligen Zuwachs verzeichnen können! Auf der Sonderschau MobiliTec sogar 19 Prozent und bei Metropolitan Solutions 75 Prozent! Mit diesen Angeboten für die Trendthemen Elektromobilität und Megacities hat sich die HANNOVER MESSE erfolgreich profiliert.“ Franziska Kowalewski, Messen und Veranstaltungen, Fraunhofer-Zentrale, München, Deutschland: „Mit der diesjährigen HANNOVER MESSE hat die deutsche Industrie wieder einmal eindrucksvoll ihre Leistungsfähigkeit dargestellt und auch international weiter an Ansehen hinzugewonnen.” Dr. Reinhard Hüppe, Leiter Bereich Industrie, Geschäftsführer Fachverband Automation, ZVEI Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V., Frankfurt am Main, Deutschland: „Die HANNOVER MESSE als die größte internationale Industriemesse ist die Informations- und Kommunikationsplattform für den ZVEI schlechthin.“

Industrial Automation 11


Dr.-Ing. Gunther Kegel, Vorsitzender der Geschäftsleitung/CEO, Pepperl+Fuchs GmbH, Mannheim, Deutschland: „Die HANNOVER MESSE ist für uns nach wie vor die weltweit wichtigste Leitmesse für Automation. Mit der nationalen und internationalen Resonanz sind wir sehr zufrieden gewesen.“ Michael Ziesemer, Member of the Executive Board, Chief Operating Officer, Endress+Hauser Messtechnik GmbH+Co. KG, Weil am Rhein, Deutschland: „Das Partnerland China auf der HANNOVER MESSE 2012 hat uns in Verbindung mit vielen neuen Kunden gebracht und Geschäftsperspektiven eröffnet. Insgesamt war die Stimmung hervorragend und geprägt durch viele sehr konkrete Projekte unserer Kunden aus der Verfahrenstechnik.“ René Will, Director Corporate Communications, SEW-Eurodrive GmbH & Co. KG, Bruchsal, Deutschland: „Die HANNOVER MESSE ist ein Markenprodukt, einzigartig in ihrer Form und für uns die wichtigste Messe im Bereich industrielle Automation.”

Energy Dr. Graham Cooley, CEO, ITM Power, Sheffield, England: „Die HANNOVER MESSE ist für ITM Power die größte und wichtigste Ausstellung im Jahr. Wir konnten ein überaus positives Kundenecho verzeichnen.“ Lewis Xu, CEO, Huawei Technologies Deutschland GmbH, Düsseldorf, Deutschland: „Auf der Energy als weltgrößte Energietechnologiemesse kommen jedes Jahr die wichtigsten Vertreter der internationalen Energiebranche zusammen. Huawei ist mit dem Messeverlauf sehr zufrieden.“ Björn Koslowski, Projekt Manager international, DIHK, Berlin, Deutschland: „Wir sind sehr zufrieden mit der HANNOVER MESSE 2012. Unser Stand war ständig gut gefüllt mit interessierten Besuchern. Wir haben viele wertvolle Kontakte über Laufkundschaft knüpfen können.“

MobiliTec Detlef Sieverdingbeck, Head of Corporate Communications, Linde Material Handling GmbH, Aschaffenburg, Deutschland: „Wir haben sehr viele Nachfragen mit ganz konkreten Wünschen, auch Bestellwünsche für ausgestellte Produkte sind dabei. Der Standort in der Halle 25 ist für uns exzellent, wir fühlen uns gut repräsentiert. Das Feedback ist sehr positiv.“ Sven Ulbrich, Leiter Konzern-Kommunikation, TÜV Nord AG, Hannover, Deutschland: „Für die TÜV-NordGruppe ist die HANNOVER MESSE die gute Visitenkarte, um Gästen, Kunden und Partnern unsere Dienstleistungen zu präsentieren. Mit dem Messeauftritt 2012 sind wir sehr zufrieden.“

Digital Factory Andreas Grätsch, Leiter Vertrieb Manufacturing SAP Deutschland, Mitglied der Geschäftsleitung der SAP Deutschland AG & Co. KG, Walldorf, Deutschland: „Wir sind sehr zufrieden mit der positiven Resonanz auf unsere Präsenz im Rahmen der Digital Factory. Wir sind überzeugt, dass die Digital Factory mit dem diesjährigen Auftritt wieder ein wichtiger Schritt gelungen ist, sich als internationale Leitmesse für industrielle Softwarelösungen weiter zu etablieren.“ Annett Barth, Geschäftsführerin, DELTA BARTH Systemhaus GmbH, Limbach-Oberfrohna, Deutschland: „In diesem Jahr stellen wir erstmalig auf der Digital Factory in Halle 7 aus. Wir sind hier gut aufgehoben, denn potenzielle Kunden informieren sich speziell über Software-Anbieter. Wir können uns hier einem überregionalen und internationalen Publikum präsentieren.“ Alfred M. Keseberg, Geschäftsführer, PSIPENTA Software Systems GmbH, Berlin, Deutschland: „Unter dem Dach der Digital Factory trifft sich die Softwareindustrie. Bisher konnten wir überwiegend positive Kontakte verzeichnen. Wir denken, dass mehr Entscheider und mehr internationales Publikum auf der Messe sind.“

Industrial Supply Michael Kownatzki, Geschäftsführender Gesellschafter, Kownatzki, Zahnrad- und Getriebefabrik, Wehr, Deutschland: „Für uns ist die HANNOVER MESSE die zentrale Messe überhaupt – ein idealer Rahmen mit internationalem Publikum, um unsere Produkte zu präsentieren und uns auszutauschen, um Bestandskunden zu pflegen und neue Geschäftskontakte zu knüpfen.“

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Prof. Dr.-Ing. Heinz Jörg Fuhrmann, Vorsitzender des Vorstands der Salzgitter AG, Salzgitter, Deutschland: „Die HANNOVER MESSE ist für die Salzgitter AG eine wichtige Kommunikationsplattform für den Dialog mit nationalen und internationalen Kunden und Partnern. Hier erreichen wir in konzentrierter Form unsere Zielgruppen.“

CoilTechnica Friedrich-Wilhelm Niermann, Geschäftsführer, Aumann GmbH, Espelkamp, Deutschland: „Die CoilTechnica ist die richtige Bühne für unsere Lösungen, gerade mit ihrer räumlichen Nähe zur MobiliTec. Denn auf dieser Nachbarmesse steht mit der Elektro-Mobilität ein Zukunftsthema im Mittelpunkt, mit dem wir uns intensiv befassen.“ Riccardo J. Brändle, Marketing & Communications, Marsilli & CO. S.p.A, Castelleone/Italien: „Die CoilTechnica wird immer wichtiger für uns. Die Nähe zur MobiliTec ist ein echter Vorteil für unser Unternehmen und gibt auch der CoilTechnica eine größere Bedeutung.”

IndustrialGreenTec Klemens Jakob, Managing Partner President, SMIRRO GmbH, Geislingen, Deutschland: „Der Stellenwert der HANNOVER MESSE ist sehr hoch. Dabei ist die Messe wie für uns gemacht, da die IndustrialGreenTec genau den Bereich abdeckt, wo wir unsere Endkunden erwarten.“ Ralf H. Klein, Chairman of the Board of Management, Thermotechnology, Bosch KWK Systeme GmbH, Lollar, Deutschland: „Wir waren über die positive Resonanz sehr überrascht. Sehr kompetente Besucher suchten unseren Stand gezielt auf. Aber auch der Austausch mit Wettbewerbern war sehr gut. Der fachliche Anspruch der Messe ist ein Hintergrund für das qualifizierte Publikum. Wir sind sehr zufrieden mit der HANNOVER MESSE und planen, nächstes Jahr wieder dabei zu sein.“

Research & Technology Markus Dibold, Sales, Linz Center of Mechatronics GmbH, Linz, Österreich: „Die HANNOVER MESSE ist die einzige Messe, die eine eigene Halle für Forschung und Entwicklung besitzt – und wir sind ein Entwicklungsunternehmen. Dieses Jahr läuft es für uns sehr gut, wir sind beim Hermes Award unter die Top 5 gekommen. Die Nominierung hat dazu beigetragen, dass wir eine große Anzahl von Besucherkontakten hatten.“ Prof. Dr. Eberhard Umbach, Präsident, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Karlsruhe, Deutschland: „Die Research & Technology ist eine der großen internationalen Plattformen, auf der sich Wissenschaft und Wirtschaft treffen – ein Marktplatz zum Austausch über Ideen, neue Anwendungen und marktreife Produkte.“

Metropolitan Solutions Dr.-Ing. Eckhard Roos, Head of Process Automotion Management, Festo AG & Co. KG, Denkendorf, Deutschland: „Wir nehmen das erste Mal als Aussteller an der Metropolitan Solutions der HANNOVER MESSE teil. Nach anfänglicher Skepsis überrascht uns nun der Erfolg. Die Metropolitan Solutions ist Anlaufstelle für politische Würdenträger und ermöglicht es uns, potenzielle Neukunden zu gewinnen. Hier treffen wir unsere Zielgruppe: die Kommunen als Betreiber von Abwasseranlagen und entsprechende Planer. 2013 werden wir uns garantiert wieder an der Metropolitan Solutions beteiligen.“ Dr. Volker Kefer, DB-Technik- und Infrastrukturvorstand, Deutsche Bahn AG, Berlin, Deutschland: „Mit unserer Kompetenz, Verkehrsnetzwerke zu entwickeln und zu betreiben, sind wir ein bewährter Partner für öffentliche Aufgabenträger. Wir nutzen die HANNOVER MESSE mit ihrem Ausstellungsbereich Metropolitan Solutions als erste Adresse, um unsere Geschäftsbeziehungen auszubauen und zu vertiefen.“

Global Business & Markets Corinne Saintilan, Senior Expert, Al-Invest IV, Brüssel, Belgien: „Wir sind sehr zufrieden mit unserer Positionierung im Bereich Global Business & Markets. Es ist ein fruchtbares Umfeld. Wir haben viele interessante internationale Geschäftskontakte verbuchen können. Die Resonanz ist gut.“ Björn Koslowski, Projekt Manager international, DIHK, Berlin, Deutschland: „Wir sind sehr zufrieden mit der

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HANNOVER MESSE 2012. Unser Stand war ständig gut gefüllt mit interessierten Besuchern. Wir haben viele wertvolle Kontakte über Laufkundschaft knüpfen können.“

Job & Career Market Dr. Hans Peter Schlegelmilch, Geschäftsführung, imat-uve group GmbH, Mönchengladbach, Deutschland: „Die HANNOVER MESSE ist nach wie vor ein enormer Publikumsmagnet und das größte Get-together der Welt. Der Stellenwert wird sich weiter verfestigen. Wir kamen auf den Job & Career Market, um aus den Besuchern neue Fachkräfte für unser Unternehmen zu rekrutieren. Auf dem Job & Career Market konnten wir jungen Absolventen, die auf Jobsuche sind, unsere Angebote unterbreiten. Dabei war die Interaktion mit der Messe als Rahmen sehr positiv – und wir kommen grundsätzlich gerne wieder.“ Britta Bannas, Abteilungsleiterin Personal, Robert Bosch GmbH, Hildesheim, Deutschland: „Die HANNOVER MESSE hat einen sehr hohen Stellenwert für Bosch. Wir nutzten die Messe, um mit genau der richtigen Zielgruppe in Kontakt zu kommen. Bosch plant 3.000 neue Einstellungen in Deutschland. Viele Studenten waren bei uns – aber auch Besucher mit Berufserfahrung. So konnten wir über offene Vakanzen informieren und Jobperspektiven vermitteln.“

TectoYou Dietmar Harting, Persönlich haftender Gesellschafter, HARTING Technologiegruppe, Espelkamp, Deutschland: „Unsere Auszubildenden haben sich in diesem Jahr selbst übertroffen: Mit ihren tollen Ideen und ihrem großen Engagement ist unser Auftritt auf der TectoYou zu einem Besuchermagneten geworden.“ Dr. Norbert Völker, Kompetenzzentrum Bildung, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), Frankfurt am Main, Deutschland: „Vor dem Hintergrund großen Nachwuchsmangels suchen wir für unsere Unternehmen nach Lösungen, um Nachwuchskräfte für den Maschinen- und Anlagenbau zu gewinnen. Die TectoYou ist die richtige Plattform dafür und bietet jungen Besuchern den kompletten Querschnitt.“

Partnerland China Shizu Wang, Board Chairman/General Manager, Shanghai Shangshi Energy Technology Co., Ltd., Shanghai, China: „Die HANNOVER MESSE bietet uns die beste Gelegenheit, industrielle Partner zu finden. Unser Unternehmen ist zum ersten Mal dabei und wir freuen uns über den hohen internationalen Zuspruch, aber auch über die deutschen Kontakte, die wir unbedingt ausbauen möchten.“ Fred Zhao, Sales Representative Europe, Zhejiang Chint Electrics Co., Ltd., Zhejiang, China: „Auf der HANNOVER MESSE trifft sich die Welt. Alle wichtigen Unternehmen der Branche zeigen hier ihre Kompetenzen. Wer den Markt durchdringen will, muss hier präsent sein!“ Robin Wu, International Dept. Sales Director, Shanghai Upun Electric Group, Shanghai, China: „Unser Unternehmen präsentiert sich erstmalig auf einer internationalen Messe. Bislang haben wir nur in China ausgestellt. Wir sind begeistert vom fachkundigen Publikum aus der ganzen Welt.“ Rocky Liu, International Sales, Zhuhai Pilot Technology Co., Ltd., Zhuhai, China: „Wir nutzen die HANNOVER MESSE ganz konkret, um unsere neuen Produkte am Markt einzuführen. Unsere internationalen Kunden kommen, da sie wissen, dass wir hier unsere Innovationen präsentieren. In Deutschland entwickeln sich die Technologien rasant, davon können auch wir absolut profitieren.“

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Specials & Kongresse

Spannende Projekte und viele Kontakte Intelligente technologische Lösungen für die Städte der Zukunft zu finden – mit diesem Ziel beschäftigte sich der Ausstellungsbereich Metropolitan Solutions. In der zweiten Auflage hatten sich Fläche und Anzahl der Aussteller bereits verdoppelt. Delegationen aus aller Welt waren zu Besuch, um sich über innovative Ideen und Projekte zu informieren. Gesucht wurden ganzheitliche Stadtkonzepte, intelligente Versorgungsnetze und Finanzierungsmöglichkeiten für Metropolen und Betreiber. Rund 20 Leuchtturmprojekte zeigten spannende Konzepte aus aller Welt. Gemeinsam sind Länder und Nationen erfolgreicher: Auf der weltweit wichtigsten Außenwirtschaftsplattform Global Business & Markets kamen Besucher und Marktführer der verschiedensten Branchen zusammen. Sie diskutierten, verhandelten, besprachen und schlossen Geschäfte ab. Zu den Themen gehörten die internationalen Wachstumsmärkte, geplante Kooperationen sowie der Erfahrungsaustausch. Grüne Technologien standen eindeutig im Fokus.

Nationale wie internationale Bewerber trafen sich auf dem Job & Career Market in Halle 6, dem Recruitmentzentrum, um Angebote einzuholen und Karriereoptionen auszuloten. An den JobBoards informierten sich die Besucher über aktuelle Zukunftsperspektiven. Führende Unternehmen der Technologiebranche und Weiterbildungsanbieter zeigten Präsenz, um Fach- und Führungskräfte zu gewinnen. Etwa 10.000 Schüler und Studenten kamen auf der Nachwuchsinitiative TectoYou mit Vertretern von ausstellenden Firmen zusammen. Geführte Touren boten den jungen Besuchern Einblicke in unterschiedliche Branchen, bei Vorträgen und in Gesprächen erhielt der Nachwuchs wichtige Informationen über die Industrie. „Effizient arbeiten und leben – design your future“, das war das Thema beim Fachkongress WoMenPower. In Workshops, Vorträgen und Diskussionen ging es um arbeitspolitische Themen und Trends. Führungskräfte berichteten über Berufseinstieg und Karriere.

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Metropolitan Solutions

Lösungen für die Zukunft der Städte Der Ausstellungsbereich Metropolitan Solutions in seiner zweiten Runde: Globalisierung, Klimawandel sowie fortschreitende Verstädterung heißen die Herausforderungen weltweit. Für die Städte der Zukunft gilt es, intelligente technologische Lösungen zu finden. Im Mittelpunkt der Sonderschau standen Automations-, Energie- und IT-Technik. Nach der erfolgreichen Premiere in 2011 wurden die vier Kernthemen – Energieinfrastruktur, Wasser/Abwasser, Gebäudeinfrastruktur und Mobilität – auf insgesamt sechs erweitert: Mit den Bereichen Sicherheit und Abfallmanagement griff Metropolitan Solutions zwei wichtige Schwerpunkte für die Gestaltung der Städte von morgen auf. Delegationen aus aller Welt zu Gast Der Ausstellungsbereich ist rasant gewachsen: 70 Aussteller auf einer Fläche von 2.800 Quadratmetern – damit hat sich die Fläche und die Anzahl der Aussteller im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. „Wir nehmen das erste Mal als Aussteller an der Metropolitan Solutions der HANNOVER MESSE teil. Die Metropolitan Solutions ist Anlaufstelle für politische Würdenträger und ermöglicht es uns, potenzielle Neukunden zu gewinnen. Hier treffen wir unsere Zielgruppe – die Kommunen als Betreiber von Abwasseranlagen und entsprechende Planer. 2013 werden wir uns garantiert wieder an der Metropolitan Solutions beteiligen”, sagte Dr.-Ing. Eckhard Roos, Head of Process Automotion Management, Festo AG & Co. KG. Wie bedeutend Zukunftslösungen für Städte rund um den Globus sind, zeigte auch eindrucksvoll die Internationalität: Delegationen aus dem Messe-Partnerland China, aus Indien, Südamerika, Russland und den USA waren zu Gast. Über den Live-Stream sahen sich 1.300 Interessenten die Eröffnungsfeier im Internet an, und am Wasser-/Abwassertag schalteten sich 970 Interessenten dazu, am Kommunaltag 2.120!

Ganzheitliche Stadtkonzepte gesucht Im Forum ging es vor rund 2.800 Fachbesuchern um ganzheitliche Stadtkonzepte, intelligente Versorgungsnetze und Finanzierungslösungen für Metropolen und Betreiber. Die Besucher kamen aus öffentlichen Institutionen wie Stadtund Regionalverwaltungen. Auch für Stadtentwickler und -planer sowie Betreiber öffentlicher und privater Infrastrukturen gab es viel zu entdecken. Zu den attraktiven zusätzlichen Veranstaltungen gehörten die Foren „Smart Cities – urbane Zukunftskonzepte für Russland“, das „6. Deutsch-Japanische Wirtschaftsforum“ sowie das „Europäische Forum neue Verkehrskonzepte“. Leuchtturmprojekte zeigten Visionen und ihre Verwirklichung Rund 20 Leuchtturmprojekte aus aller Welt zeigten, wie visionäre Konzepte umgesetzt werden können. Mithilfe einer automatisierten Trinkwassergewinnung in der 24 Millionen-Einwohner-Metropole Kairo werden sowohl Wasser als auch Energie eingespart. In Warschau wird eine neue Anlage gebaut, mit der das städtische Abwasser aufbereitet werden kann. In Italien entsteht der erste Energiespeicher mit Li-Ionen-Akkus für Stromverteilnetze. Dieser gleicht Schwankungen aus und sichert eine stabile Energieversorgung. In Katar soll die Stadt Lusail City mit verschiedenartigen, lebendigen und integrierten Stadtteilen entstehen – eines der innovativsten und technisch anspruchvollsten Entwicklungsprojekte der Welt.

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Global Business & Markets

Gemeinsam Lösungen erarbeiten und den globalen Erfolg von morgen sichern Die Welt rückt zusammen. Nirgendwo wurde das deutlicher als im Global Business & Markets, der weltweit wichtigsten Außenwirtschaftsplattform auf der HANNOVER MESSE in Halle 13. Ostafrika, Lateinamerika, USA, Brasilien, Türkei, Saudi Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate – die Liste der Ländervertretungen, der internationalen Delegationen, Auslandsvertretungen und Unternehmen war lang. Unter anderem besuchten der amerikanische Botschafter Philip E. Murphy, brasilianische Botschafter Everton Vieira Vargas, der chinesische Minister für Industrie und Informationstechnologie Miao Wei, die Ministerin Sheikha Lubna den Sonderbereich, ebenso wie sein Kollege aus Saudi Arabien, Professor Ossama bin Abdul Majed Shobokshi. Exklusive Atmosphäre, qualifizierte Gespräche, erfolgreiche Geschäfte Auf den zahlreichen Ständen, in stilvollen Lounges und Pavillons wurden Geschäfte besprochen und abgeschlossen, verhandelt und diskutiert. „Wir sind das erste Mal dabei. Ich habe nicht ansatzweise geahnt, welch riesiges, wunderschönes Fest mich hier erwartet. Ich ging davon aus, dass es eine ganz normale Industriemesse sein wird. Was ich aber hier erlebe, ist ein wahres Feuerwerk an Innovationen, beeindruckenden Technologien, an Kompetenz, tollen Menschen und interessanten und kreativen Unternehmen. Fernost und der Westen treffen aufeinander. Wir sprechen über dieselben Probleme, suchen gemeinsam nach Lösungen. Wir bauen Vertrauen zueinander auf und ohne dieses Vertrauen geht es nicht“, sagte Majdi A. Al-Sahhaf, Director, Saudi Industrial Property Authority, der aus Riadh, Saudi Arabien, angereist war. Im Bereich Global Business & Markets trafen sich die Marktführer der verschiedensten Branchen, um sich über die internationalen Wachstumsmärkte auszutauschen und gemeinsame Kooperationen auszuloten, Erfahrungen zu teilen und globale Netzwerke zu knüpfen. Zahlreiche internationale Konferenzen, Fachforen, wie die hochkarätigen und hervorragend besuchten Business Foren, die INVESTMENT LOUNGE der Global Business & Markets sowie Match & Meet trugen dazu bei, dass die richtigen Top-Entscheider aufeinander trafen. Wirtschaftlicher Erfolg mit grüner Technologie Im Fokus der Geschäftsleute, Wissenschaftler, Verwaltungsbeamten und Politiker stand die Frage, wie es gelingt, mit nachhaltigen, ressourcenschonenden und umweltbewussten Produkten wirtschaftliche Spitzenpositionen zu festigen oder neu zu erobern. Die Antworten darauf waren kreativ und vielfältig, ebenso wie die Palette der Themen. Sie reichte vom deutsch-serbischen Wirtschaftstag, Elektromobilität in China und Metropolitan Solutions in Japan über den Energiemarkt in Afrika bis hin zu grünen Technologien in Entwicklungsländern und innovativen Geschäftspotentialen in Russland. Lob für den Sonderbereich gab es auch von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler: „Die Global Business & Markets unterstützt insbesondere mittelständische Unternehmen bei ihren Aktivitäten auf Auslandsmärkten. Das ist auch ein zentrales Anliegen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie“, unterstrich der FDP-Politiker.

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Job & Career Market/TectoYou/WoMenPower

Starthilfe in den Job, Technik für Schüler und ganz viel Frauenpower Job & Career Market: Top-Arbeitgeber finden ihre Kandidaten Auch 2012 war der Job & Career Market wieder zentraler Treffpunkt für Berufseinsteiger, Fach- und Führungskräfte sowie Personalentscheider. 50 Unternehmen, darunter Top-Arbeitgeber wie AUDI, BASF, Phoenix Contact und ENERCON, präsentierten ihre Job-Angebote und Karrieremöglichkeiten. Auf rund 5.000 Quadratmetern Ausstellerfläche und an den JobBoards boten die Firmen in Halle 6 den Besuchern Zukunftsperspektiven. Toni Guggemoos, Kommunikation Personal Marketing der AUDI AG: „Die HANNOVER MESSE ist die weltgrößte Industrieschau und war eine tolle Gelegenheit für uns, mit Fachkräften in Kontakt zu kommen. Wir hatten ein sehr heterogenes Publikum aus Schülern, Studenten und Professionals bei uns am Stand. Die Gespräche gingen thematisch vom Praktikum bis zum Karriereeinstieg.“ In diesem Jahr übernahm erstmals die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Dr. Ursula von der Leyen, die Schirmherrschaft für den Job & Career Market: „Fachkräfte werden vielerorts und in vielen Branchen händeringend gesucht. Beim Job & Career Market 2012 konnten Berufseinsteiger auf einen Schlag viele interessante Unternehmen kennenlernen, Kontakte knüpfen und mit Menschen sprechen, die wissen, worauf es ankommt. Berufstätige konnten hier die Fühler ausstrecken, ihren Marktwert testen und sich über neue Trends informieren“, so die Ministerin. Auch die Jobsuchenden waren begeistert. Peter Massow, Student, 2. Semester Maschinenbau (Master), Universität Siegen: „Ich habe mir auf dem Job & Career Market einen Überblick über Berufsaussichten und mögliche Themen für meine Abschlussarbeit verschafft. Durch den direkten Kontakt zu den Firmen erhielt ich sehr gute Informationen über die jeweiligen Abläufe innerhalb der Unternehmen. Auch habe ich auf der Messe meine Bewerbungsunterlagen prüfen lassen. Das JobBoard war so umfangreich, dass man es an einem Tag kaum komplett durchsehen konnte.“ TectoYou: 10.000 Schüler auf dem Messegelände Zum sechsten Mal fand 2012 die Nachwuchsinitiative TectoYou statt. Schirmherrin war die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan. An fünf Messetagen trafen sich knapp 10.000 Schüler und Studenten mit Vertretern von verschiedenen Unternehmen und Verbänden. Ralf Rochau, Leitung Siemens Professional Education Hannover der Siemens AG betonte: „Die TectoYou als Begleitinitiative zur HANNOVER MESSE ist für uns wichtig, weil wir hier gezielt unsere Botschaft an potenzielle Nachwuchskräfte übermitteln können. Unser Ziel ist es, über Praktika Schüler und vor allem Schülerinnen für technische Ausbildungsgänge in unserem Haus zu begeistern.“ Im Pavillon 33 konnten Schülerinnen und Schüler praxisorientierte Mitmachaktionen erleben. Unternehmen wie Phoenix Contact und Rittal informierten über Berufsperspektiven und konkrete Berufsbilder. WoMenPower: „Effizient arbeiten und leben – design your future!“ – so lautete das diesjährige Motto des renommierten Fachkongresses WoMenPower. In Workshops, Vorträgen und Diskussionen tauschten sich mehr als 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über aktuelle arbeitspolitische Themen und Trends aus. Podiumsgäste: Dagmar Reim, Intendantin des Rundfunk Berlin-Brandenburg, Christoph Kübel, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor der Robert Bosch GmbH, und Angelika Gifford, Direktorin Microsoft Deutschland GmbH.

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Galas & VIPs

Messestart mit 2.700 Gästen

Rund 2.700 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Medien kamen zur feierlichen Eröffnungsgala am Vorabend der HANNOVER MESSE 2012. Was vor 65 Jahren als Exportmesse begonnen habe, sei „heute längst die weltgrößte Industrieschau“, erklärte Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel auf der Feier im Hannover Congress Centrum (HCC). Mit dabei: Chinas Regierungschef Wen Jiabao, Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, Außenminister Guido Westerwelle, Wirtschaftsminister Philipp Rösler, Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister und die EU-Kommissare für Klimaschutz und Energie, Connie Hedegaard und Günther Oettinger. Insgesamt kamen 150 Delegationen zum weltweit wichtigsten Technologieereignis nach Hannover. Gala-Nacht: 300 VIPs feiern gelungenen Messestart

Treffpunkt für Top-Manager

„Greentelligence ist als Leitthema ein krönender Höhepunkt für die größte Industrieschau der Welt. Denn damit zeigt sich, dass das Bild von der Industrie mit schwarzen Schornsteinen nicht mehr gilt.“ Mit diesen Worten eröffnete Jörg Bode, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, die Gala-Nacht der HANNOVER MESSE 2012.

Zur HANNOVER MESSE wurde das Haus der Nationen zum Business Club für Entscheider auf Topmanagement-Ebene, dem Chief Executive Club (CEC).

300 geladene Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur feierten am Messe-Dienstag im Galeriegebäude der Königlichen Gärten in Herrenhausen den Auftakt in eine erfolgreiche Geschäftswoche. China: Partner mit Potenzial Sowohl Dr. Wolfram von Fritsch, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Messe, als auch Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, betonten die guten Beziehungen zum Partnerland China. Weitere Gäste waren BDI-Präsident Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Keitel und Hannovers Oberbürgermeister Stephan Weil. Den musikalisch festlichen Rahmen gestaltete die Sopranistin Simone Kermes.

Die Deutsche Messe und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) luden 500 Vorstände und Geschäftsführer, Präsidenten von Verbänden und wichtige Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik in die exklusiven Räumlichkeiten. „Auch in diesem Jahr haben sich im CEC die wichtigsten Entscheider der auf der HANNOVER MESSE ausstellenden Industriebranchen getroffen“, sagt Michael Rose, Leiter des Protokolls der Deutschen Messe. EU zu Gast im Haus der Nationen Neben den Topentscheidern der Wirtschaft kamen auch Reinhard Bütikofer, Mitglied des Europäischen Parlaments, und der Kommissar für Energie der Europäischen Kommission, Günther Oettinger. Sie diskutierten beim Europapolitischen Abendempfang über die EU-Energiepolitik am Messe-Mittwoch mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft.

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Eröffnungsfeier

Merkel betont Partnerschaft mit China Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel machte sich bei der Eröffnung der HANNOVER MESSE 2012 im Kuppelsaal des Hannover Congress Centrum (HCC) „wenig Sorgen“, dass die deutsche Industrie unter der Konkurrenz Chinas leiden könnte. Sowohl Exporte als auch Binnenkonjunktur zeigten, dass sich deutsche Produkte nach wie vor gut verkauften. Allerdings: „Die Unternehmen dürfen in ihrer Innovationskraft nicht nachlassen“, erklärte die Kanzlerin. „China zeigt uns, dass auch andernorts gedacht, geforscht und gehandelt wird.“ Deutschland und China seien Partner, aber auch Wettbewerber, sagte Merkel vor 2.700 Gästen. Chinas Regierungschef Wen Jiabao wies in seiner Rede darauf hin, dass die HANNOVER MESSE großes Gewicht für den weiteren Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen habe: „Sie ist ein Barometer für die Entwicklung der globalen Industrie.“ Sein Land habe die Entwicklung zu einem Industriestaat in nur 30 Jahren vollzogen und sie sei noch nicht beendet. Darüberhinaus versprach Wen, Chinas Gesellschaft weiter zu öffnen, den Marktzugang für ausländische Unternehmen zu erleichtern und geistiges Eigentum stärker zu schützen. Auch im Rahmen eines Wirtschaftsforums betonten Merkel und Wen die Zusammenarbeit von Deutschland und China: „Der Warenfluss hat sich gut entwickelt. Er ist inzwischen ein breiter Strom geworden“, sagte die Kanzlerin. Das deutsch-chinesische Handelsvolumen sei 2011 auf 144 Milliarden Euro gewachsen. Und: Der Wert aller deutschen Exporte nach China habe sich in den vergangenen Jahren verdoppelt. Doch auch chinesische Geldgeber entwickelten ein immer stärkeres Interesse an Deutschland. „Das ist keine Einbahnstraße“, betonte Merkel. Energiewende ist machbar Dr. Thomas Lindner, Präsident des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), bezeichnete die HANNOVER MESSE bei der Eröffnungsgala als „einmaligen internationalen Rahmen“, in dem „Technik, Technologie und Innovationen“ abgebildet würden. Passend zum Leitthema „greentelligence“ lobte Lindner die deutsche Industrie: „Unsere Technikkompetenz können wir beim Thema Energiewende voll ausspielen.“ So könnten politische Ziele nicht nur umgesetzt, sondern die Wende vollzogen werden. HERMES AWARD für Phoenix Contact Während der Eröffnungsfeier fand traditionell die Verleihung des HERMES AWARD statt. Prof. Dr. Dr. Wolfgang Wahlster, Jurypräsident und Vorsitzender der Geschäftsführung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), erklärte, die teilnehmenden Unternehmen hätten es verstanden die Energiewende als Chance für Innovationen zu sehen. Der international renommierte Technologiepreis ging in diesem Jahr an die Phoenix Contact GmbH. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan, überreichte den Preis und hielt die Laudatio: „Phoenix Contact glänzt mit einer Innovation, die für die Energieversorgung der Zukunft eine wichtige Rolle spielt.“ Das Lightning Monitoring System LM-S wertet Blitzeinschläge in Windkraftanlagen aus und hilft, Wartungs- und Reparaturarbeiten effizient zu gestalten. Damit löse das Unternehmen „ein dringendes Problem der Windenergiebranche.“ Das 1923 gegründete Familienunternehmen trage ganz wesentlich zur Attraktivität des Innovationsstandortes Deutschland bei.

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Eröffnungsrundgang

Shake hands mit Roboterarm Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao besuchen die HANNOVER MESSE 2012 „Das ist ein spektakuläres Projekt“, zeigte sich Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gleich zum Auftakt des traditionellen Messerundgangs am Montagmorgen beeindruckt. Etwas metallisch war der Händedruck, den die Kanzlerin am Messestand des Partnerlands China mit einer humanoid anmutenden Roboterhand tauschte. Als Merkel erfuhr, dass eine querschnittsgelähmte Frau die Roboterhand mit ihren Gedanken gesteuert und so nach 15 Jahren erstmals wieder ohne Hilfe trinken konnte, lobte sie die gemeinsame Entwicklung des chinesischen Technologieinstituts Harbin und des deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrttechnik. Gemeinsam mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao, Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister, Dr. Thomas Lindner, dem Präsidenten des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) und einer mehr als 200-köpfigen chinesischen Delegation informierte sich die Kanzlerin auf der HANNOVER MESSE über innovative Produkte und die neuesten Entwicklungen zum Messe-Leitthema „greentelligence“. Dass Deutschland und China mittlerweile enge wirtschaftliche Partner sind, zeigte sich auf dem etwa zweistündigen Rundgang durch die Messehallen deutlich. Elf Unternehmen und Forschungseinrichtungen standen auf dem Tourplan, alle zeigten enge Kooperationen zwischen beiden Ländern. Stationen des Rundgangs Dass die Zusammenarbeit auf allen Ebenen gut klappt, bewiesen Merkel und Wen am Stand des HERMES AWARD-Gewinners Phoenix Contact: Beide setzten gemeinsam eine Steckverbindung für Elektrobusse zusammen. Im weiteren Verlauf präsentierte Rittal industrielle Tragarmsysteme, ABB stellte sein System für eine Ultra-Hochspannungs-Gleichstromübertragung vor und Fuhrländer zeigte die neuesten Entwicklungen im Bereich Windkraftanlagen. Weitere Stationen: CET XJ Group Corporation und SAIC Motor, China FAW Group Corporation, CHINT Group Corporation mit Shenyang SIASUN Robot & Automations Co. und Machinery Technology Development Co., Siemens, Harting, und die MWM Mannheimer Motorenwerke. Nach dem Rundgang über die weltgrößte Technologiemesse lobte die Kanzlerin, dass sich das Thema „grüne Intelligenz” tatsächlich bereits in den Maschinen widerspiegele. Und Wen fügte hinzu: „greentelligence” biete noch viele Entwicklungsmöglichkeiten, denn die Arbeit in diesem Bereich „hat erst begonnen.”

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Besucherdaten

Gestiegene Internationalität – zahlreiche Top-Entscheider Positive Stimmung auf der HANNOVER MESSE 2012: Auch dieses Jahr konnte die weltgrößte Technologieschau einen tollen Erfolg verbuchen. Neben zahlreichen deutschen Besuchern strömten auch viele internationale Gäste auf das Messegelände. So stieg die Internationalität abermals, auf nun 22 Prozent. „Nicht nur aus China, auch aus Indien, Korea, Brasilien und den USA kamen mehr Fachbesucher“, sagte Dr. Wolfram von Fritsch, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Messe. Und auch bei den europäischen Besuchern gab es einen Zuwachs. Jeder fünfte Besucher war ein Entscheider Jeder fünfte Besucher war Geschäftsführer oder Inhaber eines Unternehmens. Die HANNOVER MESSE baute damit ihre Position als wichtigste Veranstaltung der weltweiten Top-Entscheider weiter aus. Und auch der Anteil der Fachbesucher stieg 2012. Er lag mit rund 95 Prozent noch einmal um fünf Prozentpunkte höher als 2008. „Internationalität, Themenkompetenz, Treffpunkt von Entscheidern: Das macht die HANNOVER MESSE für Industrie, Politik und Wissenschaft zum internationalen Maßstab für Geschäftsanbahnungen und Netzwerke“, unterstrich von Fritsch. Aktives und kreatives Besuchermarketing zahlt sich aus Besuchergewinnung und Kundenzufriedenheit – das sind die Erfolgskriterien für das Besuchermarketing der HANNOVER MESSE. 2012 hieß das rund 2.500 nationale und internationale Partner für Besucherwerbung, 240 Medienkooperationen und zielgruppenspezifische Dialogmarketingkampagnen. Allein mit dem HANNOVER MESSE-Besucher-Newsletter wurden 165.000 nationale und internationale Besucher und Interessenten über die Schwerpunkte und Highlights informiert. Mit Öffnungsraten bis zu 43,5 Prozent und Klickraten bis zu 15,9 Prozent war dieser Kanal der höchstfrequentierteste Dialogkanal der HANNOVER MESSE. Mit dem neuen BesucherserviceCenter im Information Center (IC) hatten Besucher zum ersten Mal eine eigene Heimat auf dem Gelände. Hier wurden nicht nur zwölf internationale Wirtschaftsdelegationen mit 750 Teilnehmern betreut. In den Lounges des IC wurden insgesamt rund 6.000 Business-Kunden begrüßt. Im Rahmen des HANNOVER MESSE MatchmakingServices „Match&Meet“ wurden rund 4.000 Gespräche angebahnt, mit 5.000 internationalen registrierten Mitgliedern zählt „Match&Meet“ heute schon zu einem der hochwertigsten Global Business Netzwerke speziell für Themen der Industrie. Der Service „Match&Meet Online“ ist ganzjährig verfügbar und bietet damit optimale Möglichkeiten zur Messenachbereitung.

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Besucherstrukturdaten

Besucher der HANNOVER MESSE 2012

Fachbesucher Privatbesucher

7%

Deutschland Ausland 22%

93%

78%

Besuchshintergrund

Herkunft

1

Regionale Herkunft

Besucher der HANNOVER MESSE 2012 aus Deutschland

43%

Nord

TOP 5 – Bundesländer 2012

Süd/West

Ost

Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Baden-Württemberg Bayern Hessen

27%

Mitte/West

17%

13%

2

23


Regionale Herkunft

Besucher der HANNOVER MESSE 2012 aus dem Ausland

EU

48%

Übriges Westeuropa Übriges Osteuropa

9% 3%

Amerika Naher/Mittlerer Osten

TOP 5 – Länder 2012

China Niederlande Indien Polen Schweiz

9% 4%

Süd-, Ost-, Zentral-Asien

24%

Afrika

2%

Australien/Ozeanien

1%

3

Wirtschaftsbereiche

Fachbesucher der HANNOVER MESSE 2012 36%

Verarbeitendes Gewerbe (netto) - Investitionsgütergewerbe

25%

- Grundstoff- und Produktionsgütergewerbe - Sonstiges verarbeitendes Gewerbe

12% 3% 15%

Energiewirtschaft

11%

Dienstleistungen von Unternehmen/freien Berufen Baugewerbe und Handwerk

5%

Handel

5%

Forschungsinstitute/Industrieforschung

4%

Behörden und öffentliche Einrichtungen

4%

Umweltwirtschaft Telekommunikation Investoren, Finanzierung, Förderung von Infrastrukturvorhaben Sonstige

3% 2% 1% 2%

Mehrfachnennungen möglich 4

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Berufliche Stellung

Fachbesucher der HANNOVER MESSE 2012

Selbstständiger Unternehmer, Mitinhaber, freiberuflich Tätiger

11%

Geschäftsführer, Vorstandsmitglied, Behördenleiter

Top-Management: 28%

8%

Bereichsleiter, Betriebs-, Werks-, Filialleiter, Amtsleiter

9% 16%

Abteilungsleiter, Gruppenleiter, Teamleiter

27%

Anderer Angestellter/Beamter, Facharbeiter Dozent, Lehrer

2%

Auszubildender

2%

Andere berufliche Stellung

1%

Differenz zu 100%: Darstellung ohne Schüler/Studenten/andere nicht Berufstätige 5

Funktionen im Betrieb

Fachbesucher der HANNOVER MESSE 2012

Geschäfts-, Unternehmens-, Betriebsleitung

11% 21%

Forschung und Entwicklung, Konstruktion 12%

Fertigung, Produktion, Qualitätskontrolle

10%

Verkauf, Vertrieb Wartung, Instandhaltung

5%

Einkauf, Beschaffung

5%

Marketing, Werbung, PR

3% 2%

Informations-, Kommunikationstechnik Personalwesen, Verwaltung

1%

Logistik: Materialwirtschaft, Lager, Transport

1%

Finanzen, Rechnungswesen, Controlling

1% 5%

Anderer Bereich Differenz zu 100%: Darstellung ohne Schüler/Studenten/andere nicht Berufstätige 6

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Fachliche Entscheidungskompetenz

Fachbesucher der HANNOVER MESSE 2012

21%

Ausschlaggebend

Ausschlaggebend bis beratend: 64%

25%

Mitentscheidend

18%

Beratend

12%

Nicht beteiligt

0

10

20

30

40

50

Differenz zu 100%: Darstellung ohne Schüler/Studenten/andere nicht Berufstätige 7

Unternehmensgröße

Fachbesucher der HANNOVER MESSE 2012 8%

1 bis 4 Beschäftigte 5 bis 9 Beschäftigte

4% 12%

10 bis 49 Beschäftigte 50 bis 99 Beschäftigte

7%

100 bis 199 Beschäftigte

7% 9%

200 bis 499 Beschäftigte 6%

500 bis 999 Beschäftigte

12%

1.000 bis 9.999 Beschäftigte

10%

10.000 und mehr Beschäftigte Differenz zu 100%: Darstellung ohne Schüler/Studenten/andere nicht Berufstätige 8

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Medien-Echo

HANNOVER MESSE 2012 stößt auf großes Medieninteresse Die HANNOVER MESSE 2012 fand in den Medien ein beachtliches Echo. Insgesamt kamen 2.474 Journalisten zur Messe, 20 Prozent von ihnen reisten aus dem Ausland an - aus insgesamt 42 Ländern. Damit konnte die HANNOVER MESSE ihre Funktion als internationale Mediendrehscheibe für Technologie und Innovationen weiter ausbauen. Pressekonferenzen, mobile Arbeitsplätze, Highlight-Tour: Perfekter Rahmen für Medien Eine ganzjährige Medienkommunikation der Deutschen Messe AG mit einem Bündel von Maßnahmen in der ganzen Welt stellte schon im Vorfeld der Veranstaltung eine umfangreiche Berichterstattung sicher und sorgte zugleich dafür, dass die Medienvertreter bereits weit vor der Messe umfangreich über die wesentlichen Themen informiert waren. Wichtigste Instrumente der Kommunikation sind dabei Presseinformationen, Presseveranstaltungen und Aktivitäten im Social Web. Neben 38 Pressekonferenzen (acht in Übersee, 13 im europäischen Ausland, 17 in Deutschland) wurden mehr als 250 mehrsprachige Presseinformationen, Namensartikel und Interviews vom Presseteam veröffentlicht. Mit großer Sorgfalt wurden auch die Medienvertreter während der Veranstaltung auf dem Messegelände betreut. Im PresseCentrum wurden 200 Arbeitsplätze eingerichtet, tägliche Newsletter für die Medien verbreitet, und die Presseshuttle auf dem Gelände sorgten für geringen Zeitverlust in der Fülle der zu bewältigenden Termine. Denn während der HANNOVER MESSE 2012 richteten Aussteller und Verbände mehr als 100 Pressekonferenzen auf dem Gelände aus. Exklusive Vorabinformationen: Eine Highlight-Tour für Journalisten am Eröffnungs-Sonntag Für die Medien begann die HANNOVER MESSE 2012 bereits am Sonntag, 22. April. Insgesamt nutzten 70 Journalisten die Möglichkeit, sich vor dem offiziellen Messestart einen Überblick über die innovativen Technologien der verschiedenen Industriebranchen zu verschaffen. Industrielle Umwelttechnologien, urbane Lösungen für Megacities, Fortschritte in der Energiewende, Trends in der Elektromobilität, Innovatives aus den Bereichen Automation und IT, Forschung und Entwicklung sowie industrielle Zulieferlösungen, Produktionstechnologien und Dienstleistungen – die Themen hatten globale Relevanz. Die Highlight-Tour startete in diesem Jahr im Kompetenzzentrum der IndustrialGreenTec und ging von dort aus über die Industrial Automation zur Digital Factory, dann in die Industrial Supply, von dort aus direkt in die Research & Technology und endete auf dem MobiliTecTestparcours.

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HANNOVER MESSE in den Medien Zahlreiche Artikel in den überregionalen Tageszeitungen beschäftigten sich neben zahlreichen Beiträgen in TV und Hörfunk mit den Themen der HANNOVER MESSE 2012 und den Innovationen der Industrie. Nachfolgend eine kurze Auswahl: Frankfurter Allgemeine Zeitung: 23.04.2012, S. 9: Kommentar von Georg Giersberg mit dem Titel „Hannover im Glanz des Drachen“ und dem Fazit „Chinas Auftritt ist eine Wertschätzung deutscher Technik – aber auch eine Herausforderung“ 24.04.2012, S. 12: „VDE: Energiewende fördert Forschung “ 25.04.2012, S. 13: „Im Gespräch: Peter Terwiesch, Vorstandsvorsitzender der ABB Deutschland AG – ‚Wir brauchen Stromautobahnen von Nord nach Süd‘“ 26.04.2012, S. 14: Eine Sonderseite mit dem Titel „Mit grüner Technologie in die neuen Megastädte, Berichte von der Hannover Messe”, darunter „In den Metropolen warten die größten Aufgaben” und „,Wir kommen wieder!’ – Viele chinesische Hochtechnologieunternehmen sind erstmals auf einer Auslandsmesse 28.04.2012, S. 17: Bericht zum Verlauf der HANNOVER MESSE: „Eine Messe voller Verheißungen und Versprechen”. In Hannover gibt es zum Ende der Industrieschau nur zufriedene Gesichter. Süddeutsche Zeitung 23.04.2012, S. 20: Sechs Berichte zum Partnerland China unter dem Titel „Made in China“ und folgenden Schwerpunkten: „Bildung“, „Maschinenbau“, „Computer“, „Windkraft“, „Präzisionstechnik“ und „Solarindustrie” 24.04.2012, S. 1: Aufmacher „Merkel forscht“ mit zwei großen Farbfotos, die Kanzlerin Merkel und Chinas Premier Wen bei der Untersuchung eines Exponats der HANNOVER MESSE zeigen, dazu kurzer Text zum Eröffnungsrundgang und Verweis auf weitere Berichterstattung im Ressort Wirtschaft 25.04.2012, S. 23: Ein Bericht zum Thema persönlicher Kontakt auf der Hannover Messe mit den Titel „SpeedDating in Hannover” und ein kurzer Abriss zum Partnerland China unter der Überschrift „Der zweite Auftritt”. Außerdem ein Interview „Wie ein EKG” mit Messechef Wolfram von Fritsch über das besondere Konzept der HANNOVER MESSE. Handelsblatt: 23.04.2012, S.24-26: Acht Berichte zur HANNOVER MESSE, unter anderen mit folgenden Titeln: „Deutsche Firmen kritisieren China“, „Das Netzwerk der Deutschen – Mittelständler knüpfen in China enge Beziehungen, um Qualität liefern zu können“ und „Aufbruch zu neuen Märkten“ 24.04.2012, S. 24: „Messerundgang – Kanzlerin erspart sich Kritik an China” 25.04.2012, S. 22: „Messe Eindrücke: Die Hand des Roboters, made in China“ Frankfurter Rundschau: 23.04.2012, S. 14: „Marktplatz China” 24.04.2012, S. 14: „Nur ein kleiner Durchhänger – Der deutsche Maschinenbau erwartet anziehende Nachfrage im zweiten Halbjahr“ Financial Times Deutschland: 24.04.2012, S. 4: „Riskanter Fokus auf China im Maschinenbau“ 25.04.2012, S. 4: „Ich Roboter, du Produkt – Der neue Megatrend in der Fertigungstechnik heißt Industrie 4.0“ Die WELT: 23.04.2012, S. 12: „Der Drache in der Höhle des Löwen – Auf der HANNOVER MESSE zeigt sich China nicht nur als wichtiger Kunde deutscher Umwelttechnik – sondern auch als Konkurrent“ 24.04.2012, S. 9: „Industrie schafft täglich 500 Jobs “

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Partnerland

China: Eine Wirtschaft im Wandel China hat sich als Partnerland der HANNOVER MESSE 2012 unter dem Motto „Green + Intelligence“ mit einem beeindruckenden Auftritt präsentiert. Dabei standen die Themen grüne Industrien und Nachhaltigkeit im Vordergrund. China demonstrierte seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und stellte seine neue Industriepolitik vor. Derzeit ist die chinesische Wirtschaft im Wandel, die Volksrepublik legt mittlerweile gleichermaßen Wert auf Im- und Exporte. Dabei ist das Potenzial in China enorm. Das Land will seine Kontakte zu Deutschland ausbauen, beide Wirtschaftsnationen sind mit der HANNOVER MESSE ein Stück enger zusammengerückt. Vor rund 40 Jahren hatten China und die Bundesrepublik ihre diplomatischen Beziehungen aufgenommen. 500 Aussteller auf allen Leitmessen vertreten Mit großen Erwartungen waren die Chinesen auf die HANNOVER MESSE 2012 gereist, es war die bislang größte Industrie-Präsentation außerhalb der Volksrepublik. Rund 500 Aussteller kamen aus dem Reich der Mitte, auf rund 9.000 Quadratmetern in allen acht Leitmessen war das Land vertreten. Auf dem zentralen Stand in Halle 6 stellten sich 13 chinesische Unternehmen vor. Auf dem 1.500 Quadratmeter großen Areal präsentierten die Chinesen unter anderem Brennstoffzellenautos und das Modell eines großen High-TechUnternehmens. Die Aussteller zeigten innovative Verkehrskonzepte, neue Industriekomplexe und Konzepte für regenerative Energien. Rund 230 Führungskräfte besuchten den deutsch-chinesischen Wirtschaftsgipfel am ersten Messetag. „Die chinesische Industrie verbessert permanent ihre Entwicklungsmöglichkeiten und setzt dabei intensiv auf grüne Technologien und Nachhaltigkeit“, sagte Gu Chao, Generaldirektor des Bereichs Fachmessen im China Council for the Promotion of International Trade (CCPIT). Neben den Küstenregionen des 1,3-Milliarden-Einwohner-Landes sind auch die Regionen im Landesinnern stärker in den Fokus gerückt. Viele Provinzen entwickeln sich von schwerindustriell geprägten Regionen in moderne nachhaltige Wirtschaftsregionen. Sie nutzten die Chance, sich auf der HANNOVER MESSE der Weltöffentlichkeit zu präsentieren. China ist in vielen Spitzentechnologien ein bedeutender Partner der westlichen Industrien. Das Land will sich auch weiter für ausländische Firmen öffnen. Regierungschef Wen Jiabao eröffnete HANNOVER MESSE Gemeinsam mit Chinas Regierungschef Wen Jiabao eröffnete Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel die HANNOVER MESSE 2012. Bei dem traditionellen Rundgang am ersten Messetag stand das Partnerland China im Mittelpunkt. Die deutsche Regierungschefin und ihr Gast besuchten zahlreiche Stände von chinesischen Firmen oder von deutschen Unternehmen, die in China aktiv sind. Chinas Wirtschaft sowie Investitionsprojekte in China waren Themen auf vielen Foren, Kongressen und Vorträgen. Es gab unter anderem eine Deutsch-Chinesische Konferenz zur Elektromobilität sowie das Deutsch-Chinesische Zukunftsforum: Energieeffizienz – Umweltschutz – Qualifikation.

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Ausblick 2013

Frühbucher profitieren von Preisvorteil! Schon für die HANNOVER MESSE 2013 gebucht? Wer sich bis zum 15. September 2012 anmeldet, erhält günstigere Konditionen! Nutzen Sie diese Chance für Ihr Unternehmen: Mehr als 600 Aussteller haben sich bereits jetzt für die HANNOVER MESSE 2013 angemeldet. So geht's: Einfach per Mausklick über unseren Online Business Service (OBS) buchen. Diese Leitmessen finden Sie auf der HANNOVER MESSE 2013: • Industrial Automation • MDA – Motion, Drive & Automation • Energy • Power Plant Technology • Wind • MobiliTec • Digital Factory • ComVac • Industrial Supply • CoilTechnica • SurfaceTechnology • IndustrialGreenTec • Research & Technology Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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Messeplatz Hannover

raumwunder.de findet den richtigen Platz für Sie und Ihre Veranstaltung! Aussteller-Abende, Messepartys, Kongresse, Pop-Konzerte, Firmenevents, Sportveranstaltungen oder Wirtschaftsgipfel: Räumlichkeiten auf dem Messegelände gibt's genug! „Wir haben viel zu bieten. Unsere Pluspunkte sind die ideale Infrastruktur und ein Standort mitten in Europa, ein erfahrenes Team, das Großveranstaltungen wie internationale Messen managen kann, aber auch ein Ohr für die Ansprüche der Organisatoren kleinerer Events besitzt“, versichert Stefan Köster, Leiter der Abteilung Neue Messen, Events & Gastveranstaltungen. Insgesamt bieten auf dem Messegelände 26 Hallen und Pavillons auf 466.100 Quadratmetern Platz ebenso wie das preisgekrönte Convention Center mit 35 Räumen und Sälen. Zusätzlich steht das Freigelände mit 58.000 Quadratmetern zur Verfügung. Interessiert? Kommen Sie doch mal vorbei. Weitere Informationen finden Sie unter: raumwunder.de, facebook.com/raumwunder.hannover oder Tel.: +49 511 89-34444 Fax: +49 511 89-31669 Email: info@raumwunder-hannover.de

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Kontakt

Deutsche Messe Daniela Stack Leiterin Abteilung Werbung Messegel채nde 30521 Hannover Deutschland Tel: 0511 89-31230 Fax: 0511 89-33176 Daniela.Stack[at]messe.de

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Impressum

Herausgeber Deutsche Messe AG Messegelände 30521 Hannover Deutschland Tel: 0511 89-0 Fax: 0511 89-32626 www.messe.de info@messe.de Aktiengesellschaft, Sitz Hannover Registergericht Amtsgericht Hannover, Reg.-Nr. 81 HR B 4061 Umsatzsteuer-ID-Nummer: DE 115674754 Vorstand: Dr. Wolfram v. Fritsch, Vorsitzender; Dr. Andreas Gruchow Alle Rechte vorbehalten Fotos: Deutsche Messe AG Nachdruck - auch mit Quellenangabe - nicht für Werbezwecke gestattet.

Verantwortlich für den Inhalt gemäß § 55 RStV Marcus Eibach Deutsche Messe AG Messegelände 30521 Hannover Deutschland

Konzeption und Redaktion mch: media consulting hannover GmbH & Co. KG Gutenbergstraße 2 D-30966 Hemmingen Tel: 0511 41 04 48-43 Fax: 0511 41 04 48-44 info@media-hannover.de www.media-hannover.de

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HANNOVER MESSE Team

Industrial Automation

Industrial Supply

Global Business & Markets

Markus H. Schorak Halle/Hall: 7, 8, 9 Tel. +49 511 89-31312 markus.schorak@messe.de

Viola Ressel Halle/Hall: 4, 5 Tel. +49 511 89-31115 viola.ressel@messe.de

Lynn Stamenkovic Tel. +49 511 89-31322 lynn.stamenkovic@messe.de

Emanuel Marra Halle/Hall: 11, 14, 15 Tel. +49 511 89-31146 emanuel.marra@messe.de

Kirsten Eichhorn Halle/Hall 3, 6 Tel. +49 511 89-31114 kirsten.eichhorn@messe.de

Carolin Illig Halle/Hall: 16, 17 Tel. +49 511 89-31132 carolin.illig@messe.de

CoilTechnica

Sonia Wedell-Castellano Tel. +49 511 89-31142 sonia.wedell-castellano@messe.de Ines Kirsch Tel. +49 511 89-31145 ines.kirsch@messe.de Energy Peter Helms-Lundborg Tel. +49 511 89-31314 peter.helms-lundborg@messe.de Pascal Hofer Tel. +49 511 89-31303 pascal.hofer@messe.de MobiliTec Basilios Triantafillos Tel. +49 511 89-31156 basilios.triantafillos@messe.de Digital Factory Weert-Ellen de Riese Tel. +49 511 89-31135 weert-ellen.deRiese@messe.de

Thomas Pinkowski Tel. +49 511 89-32427 thomas.pinkowski@messe.de IndustrialGreenTec Weert-Ellen de Riese Tel. +49 511 89-31135 weert-ellen.deRiese@messe.de Arend Friese Tel.: +49 511 89-31077 arend.friese@messe.de Mark Decker Tel.: +49 511 89-31127 marc.decker@messe.de Cinzia Sanfilippo Tel.: +49 511 89-31133 cinzia.sanfilippo@messe.de Research & Technology Bernhard Spitzenberg Tel. +49 511 89-31319 bernhard.spitzenberg@messe.de Metropolitan Solutions Susanne Sch端tz Tel. +49 511 89-31169 susanne.schuetz@messe.de

Job & Career Market Rebecca Dobler Tel. +49 511 89-31649 rebecca.dobler@messe.de 2013 wieder dabei: Motion, Drive & Automation Thomas Bothor Tel. +49 511 89-32124 thomas.bothor@messe.de Power Plant Technology Thomas Pinkowski Tel. +49 511 89-32427 thomas.pinkowski@messe.de Wind Pascal Hofer Tel. +49 511 89-31303 pascal.hofer@messe.de ComVac Mark Decker Tel. +49 511 89-31127 mark.decker@messe.de SurfaceTechnology Mark Decker Tel. +49 511 89-31127 mark.decker@messe.de Rebecca Dobler Tel. +49 511 89-31649 rebecca.dobler@messe.de

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Hannover Messe