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Zahlen & Fakten Das Jahr in den Westfalenhallen

2011


2011

Westfalenhallen Dortmund GmbH Jahresergebnis 2011 Auf einen Blick

Fast ausgeglichen Das Ergebnis der Westfalenhallen Dortmund GmbH beträgt für das Jahr 2011 ­0,2 Millionen Euro und hat sich damit gegenüber dem Vorjahr erneut deut­ lich verbessert. Auf wichtigen Geschäftsfeldern wie Messe, Hotel sowie Mes­ se­ und Veranstaltungsgastronomie erwirtschaftete das Unternehmen erneut schwarze Zahlen. Für die Messe stellte das Jahr 2011 ein „starkes Messe­ jahr“ inklusive der zweijährlich stattfindenden Fachmesse ELEKTROTECHNIK dar. Das ehemalige Tochterunternehmen Olympiastützpunkt Westfalen gGmbH wurde im März 2011 rückwirkend zum 1. Januar an die Stadt Dortmund über­ tragen, sodass es im Ergebnis des Unternehmensverbunds Westfalenhallen für 2011 nicht mehr zu Buche schlägt. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen beträgt +4,0 Millionen Euro und konnte 2011 ebenfalls deutlich gesteigert werden. Der Umsatz liegt bei 39,7 Millionen Euro und ist geprägt durch die Betriebs­ veräußerung der Olympiastützpunkt Westfalen gGmbH. Bei den Umsätzen des Tochterunternehmens KHC Westfalenhallen GmbH fehlen die Erlöse der Turm­ gastronomie im Westfalenpark, die seit April 2011 nicht mehr von KHC betrie­ ben wird.

2011

2010

Veränderung

Umsatzerlöse (in Mio. Euro)

39,7

41,1

– 1,4

Sonstige Erträge (in Mio. Euro)

3,6

1,7

1,9

Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (in Mio. Euro)

0,3

–0,6

0,9

– 0,2

–1,1

0,9

4,0

3,2

0,8

Investitionsleistungen (in Mio. Euro)

3,6

1,2

2,4

Bauunterhaltung

1,1

0,9

0,2

Eigenkapitalquote in %*

28,5

27,5

1,00

Anzahl Beschäftigte im Durchschnitt

343

377**

– 34

60 000

60 000

+/– 0

1,3

2,0**

– 0,65

Jahresüberschuss/ -fehlbetrag (in Mio. Euro) Operatives Ergebnis (EBITDA) (in Mio. Euro)

Hallenfläche (brutto in m2) Besucherzahl in Mio.

Alle Zahlen gelten – soweit nicht anders angegeben – für den Unternehmensverbund. * Westfalenhallen Dortmund GmbH ** 2010 noch inkl. Olympiastützpunkt

Umsatz 2011 in T€

2010 in T€

+/– Vorjahr in T€

+/– Vorjahr in %

% am Gesamtumsatz

Messe Westfalenhallen Dortmund

14 750

12 850

+ 1 900

+ 14,8 %

37,2 %

KHC Westfalenhallen

14 771

15 605

– 834

– 5,3 %

37,2 %

Veranstaltungszentrum Westfalenhallen

8 226

8 559

– 333

– 3,9 %

20,7 %

Westfalenhallen Dortmund

1 933

4 101*

– 2 167

– 52,9 %

4,9 %

Gesamtumsatz

39 680

41 115

– 1 434

– 3,5 %

100,0 %

* 2010 inkl. Olympiastützpunkt Die vollständige Gewinn- und Verlustrechnung befindet sich auf Seite 5.

2


20 1 1

Messe­ und Veranstaltungsstatistik Messen Messe Westfalenhallen Dortmund GmbH Anzahl Messen

2011

2010

33

32

Eigene Messen

13

13

Gastmessen

20

19

Aussteller

7 803

6 561

Besucher

681 646

572 227

Darüber hinaus wurden 2011 noch 33 Messen von Geschäftspartnern anderer Verbundunternehmen durchgeführt.

Unternehmensverbund Westfalenhallen Dortmund Anzahl Messen

2011

2010

66

69

Aussteller

10 013

9 954

Besucher

729 678

778 492

2011

2010

Anzahl Veranstaltungen insgesamt (ohne Hallen 1 bis 4) davon:

1 111

1 204

Firmen-Veranstaltungen/Tagungen

87,5 %

90,3 %

Gastronomische/ Gesellschaftliche Veranstaltungen

12,0 %

9,1 %

Ausstellungen

0,4 %

0,4 %

Kongresszentrum

sonstige Veranstaltungen

0,1 %

0,2 %

Besucher

83 165

87 676

2011

2010

189

200

Veranstaltungszentrum Anzahl Veranstaltungen insgesamt davon: Firmen-Veranstaltungen/Tagungen

9,5 %

11,0 %

19,0 %

Unterhaltung/Konzerte

42,9 %

45,5 %

Sportveranstaltungen

36,0 %

12,0 %

Sonstiges

11,6 %

12,5 %

Besucher

575 224

807 460

Ausstellungen

Zusätzlich wurde auf dem Gelände der Westfalenhallen 2011 die Meisterfeier des Fußballbundesligisten Borussia Dortmund durchgeführt. Die zuvor vom Veranstaltungszentrum betreuten Messen sind 2011 an die Messe Westfalenhallen Dortmund GmbH übergegangen.

3


2011

Bilanzdaten – Vorjahres­Vergleich

1)

Jahr

2010

2011 Ergebnisveränder. (+/–)

Bilanz-Position

T€

%

T€

%

T€

%

Anlagevermögen davon:

47 728

82,41

46 905

84,96

– 822

– 1,72

– Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände

43 874

43 609

– Finanzanlagen

3 854

3 296

Umlaufvermögen

10 171

17,56

8 291

15,02

– 1 880

– 18,49

16

0,03

15

0,03

–2

– 10,51

57 915

100,00

55 211

100,00

– 2 704

– 4,67

15 925

27,50

15 721

28,47

– 205

– 1,29

0,00

– 351

– 100,00

Aktiva

Rechnungsabgrenzung Gesamtvermögen/Bilanzsumme Passiva Eigenkapital davon: – Gezeichnetes Kapital

6 327

– Rücklagen – Bilanzgewinn

6 327

25 651

25 651

– 16 053

– 16 257

Sonderposten für Investitionszuschüsse

351

0,61

0

Fremdkapital

41 639

71,90

39 490

71,53

– 2 148

– 5,16

Gesamtkapital/Bilanzsumme

57 915

100,00

55 211

100,00

– 2 704

– 4,67

1) Inklusive Messe, KHC, Veranstaltungszentrum und Olympiastützpunkt

Wirtschaftliche Entwicklung

Eigenkapital

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Grundlage für die Darstellung der wirt­ schaftlichen Entwicklung ist der Konzernabschluss des Unternehmensverbunds. Wesentlich ausgewirkt hat sich im Abschlussjahr die Betriebsveräußerung des ehemaligen Tochterunternehmens Olympiastützpunkt Westfalen gGmbH.

Vermögens- und Finanzlage

Das Eigenkapital des Unternehmensverbunds ergibt sich aus dem Stamm­ kapital, den Stammkapitalerhöhungen, aus den Zuführungen zur Kapitalrück­ lage der Gesellschafterin sowie aus den erwirtschafteten Jahresergebnissen. Das Eigenkapital beträgt 15 721 Tausend Euro und hat sich gegenüber dem Vorjahreswert aufgrund des Jahresfehlbetrags um 1,29 % vermindert. Die Eigenkapitalquote liegt bei 28,47 %.

Zur Darstellung der Entwicklung der Vermögens­ und Finanzlage sind die letzten zwei Schlussbilanzen zusammengefasst worden.

Sonderposten

Anlagevermögen Das Anlagevermögen ist im Vergleich zum Vorjahr von 47 728 Tausend Euro auf 46 905 Tausend Euro gesunken. Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme (Anlagenintensität) verzeichnet im gleichen Zeitraum einen An­ stieg von 82,41 % auf 84,96 %. Die Investitionen lagen im Jahr 2011 über den Abschreibungen.

Der im Vorjahr bilanzierte Sonderposten für Investitionszuschüsse bestand für zwei Blockheizkraftwerke, die dem Olympiastützpunkt zuzurechnen waren und daher im Rahmen der Geschäftsveräußerung auf diesen übergegangen sind.

Fremdkapital

Das Umlaufvermögen ist im Vergleich zum Vorjahr von 10 171 Tausend Euro auf 8 291 Tausend Euro gesunken.

Das Fremdkapital einschließlich Rückstellungen und passivem Rechnungs­ abgrenzungsposten weist eine Höhe von 39 490 Tausend Euro aus und ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Die Fremdkapitalquote beträgt 71,53 % im Vergleich zu 71,90 % im Vorjahr. Im Vorjahresvergleich wirkt sich beim Fremdkapital insbesondere die plan­ mäßige Tilgung von Kreditverbindlichkeiten positiv aus.

Rechnungsabgrenzung

Bilanzsumme

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten weist eine Höhe von 15 Tausend Euro (Vorjahr: 16 Tausend Euro) aus.

Die Bilanzsumme hat sich mit 55 211 Tausend Euro gegenüber dem Vorjahr um 4,67 % reduziert.

Umlaufvermögen

4


20 1 1

Gewinn­ und Verlustrechnung – Vorjahres­Vergleich

1)

Jahr

2010

2011 Ergebnisveränder.(+/–)

GuV-Position

T€

%

T€

Umsatzerlöse

41 115

95,18

370

0,86

1 712

3,96

Gesamterträge

43 197

Materialaufwand

– 6 324

Personalaufwand

%

T€

39 680

92,66

– 1 435

– 3,49

– 454

– 1,06

– 824

– 222,57

3 595

8,39

1 883

100,00

100 ,00

42 821

100,00

– 375

– 0,87

14,44

– 5 942

13,96

381

6,03

– 14 110

32,21

– 13 329

31,31

781

5,53

– 3 460

7,90

– 3 415

8,02

45

1,30

Sonstige betriebliche Aufwendungen

– 19 910

45,45

– 19 881

46,71

28

0,14

Gesamtaufwendungen

– 43 804

100,00

– 42 567

100,00

1 236

2,82

Veränderung des Bestands an unfertigen Erzeugnissen Sonstige Erträge

Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagevermögens

Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Außerordentliche Erträge Steuern vom Ertrag Sonstige Steuern Jahresüberschuss/-fehlbetrag

%

– 607

254

860

141,86

– 96

– 49

47

49,11

0

0

0

0,00

– 407

– 410

–2

– 0,58

– 1 110

– 205

905

81,55

1) Inklusive Messe, KHC, Veranstaltungszentrum und Olympiastützpunkt

Ertragslage

Sonstige Aufwendungen einschl. Pacht an die Gesellschafterin

Umsatzerlöse und Sonstige Erträge: Die Umsatzerlöse betragen 39 680 Tausend Euro und sind im Vergleich zum Vorjahr um 3,49 % gesunken. Wesentlich geprägt wurde die Höhe der Umsatz­ erlöse durch die Betriebsveräußerung des Olympiastützpunkts. Unter den unfertigen Leistungen werden im laufenden Geschäftsjahr angefal­ lene Aufwendungen des Vorjahres für im Abschlussjahr stattfindende Messen oder Veranstaltungen ausgewiesen. Die Sonstigen Erträge enthalten die Sonstigen betrieblichen Erträge, Erträge aus Beteiligungen, Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens sowie Zinserträge. Die Sonstigen Erträge sind gegenüber dem Vorjahr um 1 883 Tau­ send Euro auf 3 595 Tausend Euro gestiegen. Die positive Abweichung beruht auf der Verbuchung von neutralen Erträgen aufgrund der Veräußerung des Ge­ schäftsfelds Olympiastützpunkt.

Die Sonstigen Aufwendungen liegen mit 19 881 Tausend Euro auf Vorjahres­ niveau. Für die Nutzung des Westfalenhallenkomplexes fällt aufgrund der negativen Ergeb­ nissituation wie im Vorjahr die Mindestpacht von 511 Tausend Euro an.

Materialaufwand

Außerordentliche Erträge/Aufwendungen

Der Materialaufwand beträgt 5 942 Tausend Euro und ist im Vergleich zum Vor­ jahr um 6,03 % gesunken.

Im Abschlussjahr ist im Außerordentlichen Aufwand die ratierliche Auflösung des Anpassungsbetrags der Pensionsverpflichtungen nach BilMoG ausgewiesen.

Personalaufwand

Steuern

Die Personalaufwendungen im Unternehmensverbund liegen um 5,53 % unter dem Wert des Vorjahres.

Der Posten Sonstige Steuern beinhaltet im Wesentlichen die Grundsteuer.

Abschreibungen

Der Unternehmensverbund verzeichnet im Berichtsjahr einen Jahresfehlbetrag in Höhe von ­205 Tausend Euro (2010: ­1 110 Tausend Euro). Das – positive – operative Ergebnis (EBITDA) vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen beträgt 4 019 Tausend Euro (im Vorjahr: 3 200 Tausend Euro).

Der Abschreibungsaufwand im Berichtsjahr liegt mit 3 415 Tausend Euro um 1,3 % unter dem des Vorjahres. Die Abschreibungen konnten zum Großteil aus dem laufenden Geschäft erwirtschaftet werden.

Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Nach der Ausgliederung des Olympiastützpunkts wurde erstmals seit 2002 ein positives Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erzielt. Es beträgt im Abschlussjahr 254 Tausend Euro (2010: ­607 Tausend Euro). Umsatzeinbußen in den Vorjahren aufgrund der allgemeinen Wirtschaftslage und Weiterführung der Investitionstätigkeit hatten nach Jahren positiver Unterneh­ mensergebnisse ab dem Geschäftsjahr 2002 zu negativen Ergebnissen beim Unternehmensverbund geführt.

Jahresüberschuss/-fehlbetrag

5


2011

Unternehmensverbund Westfalenhallen Dortmund

Westfalenhallen Dortmund GmbH Hauptgeschäftsführerin: Sabine Loos

stv. Geschäftsführer: Jochen Meschke

Messe Westfalenhallen Dortmund GmbH

KHC Westfalenhallen GmbH

Veranstaltungszentrum Westfalenhallen GmbH

Geschäftsführer: Dieter Meier, Sabine Loos

Geschäftsführer: Frank Weeke, Sabine Loos

Geschäftsführer: Jochen Meschke, Sabine Loos

6


20 1 1

Organe der Gesellschaft

Verbundene Unternehmen und Beteiligungen

Gesellschafterversammlung

Unternehmensverbund Westfalenhallen Dortmund

Entsprechend dem städtischen Anteil vertritt die Stadt Dortmund 100 Prozent der Stimmen.

Der Unternehmensverbund Westfalenhallen Dortmund besteht aus der ­Westfalenhallen Dortmund GmbH und weiteren drei Verbundunternehmen. Den Verbundunternehmen obliegt die operative Führung der ihnen übertragenen Geschäfte im Namen und für Rechnung der Westfalenhallen Dortmund GmbH.

Aufsichtsrat Dem Aufsichtsrat gehören 15 Mitglieder an. Er setzt sich aus neun aus dem Rat der Stadt Dortmund entsandten Mitgliedern, einem ständigen Vertreter des Ober­ bürgermeisters sowie fünf Arbeitnehmervertretern zusammen.

Konzerthaus Dortmund GmbH

Ratsmitglied – Friedhelm Sohn, Aufsichtsratsvorsitzender

Die Beteiligung der Westfalenhallen Dortmund GmbH an der Konzerthaus Dort­ mund GmbH beträgt 0,12 Prozent des Stammkapitals von über 10,2 Mio. Euro. Mehrheitsgesellschafterin ist die Stadt Dortmund. Zweck der Gesellschaft ist der Betrieb des Konzerthauses, das im September 2002 den Betrieb aufge­ nommen hat.

Ratsmitglied – Wolfram Frebel, stellv. Aufsichtsratsvorsitzender

HVVplus GmbH

Betriebsangehöriger – Udo Knepper, stellv. Aufsichtsratsvorsitzender

Das Verbundunternehmen Messe Westfalenhallen Dortmund GmbH hält seit dem 29.08.2007 eine Beteiligung in Höhe von 6 600 Euro (= 26,4 Prozent des Stammkapitals) an der HVVplus GmbH. Die Gesellschaft führte 2011 in der ­M esse Westfalenhallen Dortmund die Messen INNOWA!, „Wäsche & mehr...“ und „Brille & Co“ durch.

Im Berichtsjahr waren Mitglieder des Aufsichtsrats:

Ratsmitglied – Rosemarie Liedschulte, stellv. Aufsichtsratsvorsitzende Ratsmitglied – José Luis Atienza Malo Ratsmitglied – Kay-Christopher Becker Betriebsangehöriger – Vincenzo Di Bella

DEHAG Hotel Service AG

Ratsmitglied – Jasmin Jäkel

Das Verbundunternehmen KHC Westfalenhallen GmbH hält eine Namensaktie der DEHAG Hotel Service AG im Nennwert von 7 700 Euro. Die DEHAG Hotel Service AG fungiert als Holding u. a. für die Tochtergesellschaft Best Western Hotels Deutschland GmbH, mit der ein Dienstleistungsvertrag besteht. In dieser Zusammenarbeit verfolgt die KHC Westfalenhallen GmbH das Ziel, von Ver­ triebsleistungen einer national starken und europaweit anerkannten Hotel­ko­ operation zu profitieren und über die Nutzung der angebotenen Vertriebskanäle zusätzliches Tagungs-, Restaurant- und Hotelgeschäft zu generieren. Die Mit­ gliedschaft ist zwingend mit der Mitgliedschaft bei Best Western verbunden.

Ratsmitglied – Petro Möckel Ratsmitglied – Heinz Neumann Betriebsangehörige – Gabriele Staszak Betriebsangehöriger – Peter Steffen Ratsmitglied – Michael Strucker Stadtdirektor – Jörg Stüdemann Ratsmitglied – Andreas Wittkamp

Geschäftsführung Während des Geschäftsjahres 2011 waren als Geschäftsführer b­ estellt: Sabine Loos als Hauptgeschäftsführerin (seit 1. August 2011), Dr. Ludwig Jörder als Hauptgeschäftsführer (bis 31. Juli 2011), Jochen Meschke als stv. Geschäftsführer (seit 1. November 2011), Stefan Baumann als Geschäftsführer (bis 14. September 2011).

7


Organisationsstruktur G e s e ll s c h a f t e r in S t a d t D o r t mu n d

We s t f a l e n h a ll e n D o r t m u n d G m b H

Messe Westfalenhallen Dortmund GmbH

KHC Westfalenhallen GmbH

Veranstaltungs zentrum Westfalenhallen GmbH

Technische Services

Kaufmännischer Bereich

Marketing- und Unternehmenskommunikation

Objektbereich 1

Kongresszentrum

Objekt-Leitungen

Veranstaltungstechnik

Recht, Personal und zentrale Dienste

Ă–ffentlichkeitsarbeit

Objektbereich 2

Hotel

Service Vertrieb

Elektrotechnik

Finanzen

Publikationen / Werbung

Objektbereich 3

Catering

Haustechnik

Controlling

Vermarktung Werbeträger

Verwaltung KHC

Entsorgung und Sicherheit

Informations technologie

Archiv


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