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CJC™ Feinfiltertechnologie Ölpflegesysteme im Nebenstrom • Wärmeträgeröl • Isolieröl • Wasserglykol • Phosphorsäureester

geeignet für z. B.: • Hydrauliköl • Getriebeöl • Schmieröl • Härteöl

Das Synonym für Ölpflege


Ein Prinzip - viele Anwendungen

Pressen Die hohen Anschaungskosten erfordern bei Pressen eine besonders lange Lebensdauer. Dies gilt auch für die Hydraulikkomponenten. Um eine hohe Produkvität zu erreichen und Ausfälle durch Reparatur und Wartung aufgrund verschmutzter Druck- und Schmierüssigkeiten zu vermeiden, ist eine Feinltraon unverzichtbar. CJC™ Feinlteranlagen arbeiten unabhängig vom System und sorgen durch die gleichbleibend hohe Ölreinheit für eine vorbeugende Instandhaltung.

Druckgussmaschinen Ausfall der Venle, starker Verschleiß und Kavitaon der Pumpen - das sind die Hauptprobleme der Hydraulikkreisläufe in Druckgussmaschinen. In dieser Branche laufen die Anlagen nicht selten rund um die Uhr, der Schmutzeintrag in die eingesetzten HFC-Fluide oder Mineralöle erfolgt ebenfalls pausenlos. Jede Ausfallzeit ist mit hohen Kosten verbunden. CJC™ Feinlteranlagen halten die Fluidverschmutzung auf einem unkrischen Niveau.

Werkzeugmaschinen Hydraulik-, Lager-, Schmier- und Getriebeöle, Schneidöl oder Kühlschmiersto - die Betriebsüssigkeiten in Werkzeugmaschinen sind einem ständigen Eintrag von Parkeln und / oder Wasser ausgesetzt. Mit CJC™ Feinlteranlagen lässt sich bei diesen Fluiden eine dauerha hohe Reinheit erzielen, ein sauberer Kühlschmiersto trägt zu einer hohen Oberächengüte bei. Erhebliche Einsparungen ergeben sich allein schon aus der längeren Ölstandzeit. Zusätzlich sinken die Wartungs- und Reparaturkosten drassch.

Prüfstände Gerade für die Bedingungen an Prüfständen, besonders bei oener Bauweise, ist die Filtraon mit einer CJC™ Feinlteranlage unverzichtbar. Damit das Spülöl die erforderliche Reinheitsklasse erreicht, müssen die durch die Prüinge eingetragenen Schmutzmengen zuverlässig enernt werden. Der hervorragende Abscheidegrad der CJC™ Feinlteranlagen gewährleistet auch bei hoher Belastung der Prüfstände größte Ölreinheit und störungsfreie Prüfzyklen.

Hydrauliköl Motorenöl

2

Isolieröl Schneidöl

Schmieröl Diesel

Turbinenöl Ziehöl

Getriebeöl Kühlschmiersto Schalteröl Honöl

Läppöl Walzöl


Ein Prinzip - viele Anwendungen

Metallumformung Ölsysteme in Maschinen z. B. zum Walzen, Schmieden, Ziehen und Biegen von Metallen sind extremer Verschmutzung ausgesetzt. Düsen und Venle setzen sich häug mit einem Gemisch aus Parkeln und Harzen zu. Wasser, das in das Öl eindringt, verstärkt die auretenden Probleme noch. CJC™ Feinlteranlagen enernen diese Verunreinigungen und halten das Öl dauerha sauber. Dadurch verlängert sich die Standzeit des Öls, und die Ausfallzeiten der Maschinen reduzieren sich drassch.

Kompressoren Je nach Einsatz der Kompressoren treten unterschiedliche Arten der Verschmutzung im Schmieröl auf. Meistens bildet sich beim Verdichtungsprozess Kondensat, das in den Ölkreislauf übergeht und zu Korrosion und Kavitaon führen kann. Parkeleintrag und Ölalterungsprodukte aufgrund hoher Prozesstemperaturen sind in diesem Einsatzgebiet ebenfalls ein häuges Problem. CJC™ Feinlteranlagen enernen alle drei Arten der Verunreinigung und verlängern dadurch die Standzeit des Kompressorenöls.

Beispiele für weitere Einsatzgebiete (detaillierte Informaonen senden wir Ihnen gern zu) Krawerke Dampf-, Gas-, Wasserturbinen, Steueruide, Speisepumpen, Kühlgebläse etc.

Blockheizkrawerke (Bio-)Gas- und Dieselmotoren, Gasturbinen

Berg- / Tagebau Brecher, Mühlen, Förderbänder, Bohrgeräte, Mobilhydrauliken, Lagertanks etc.

Mobilhydraulik Bagger, Krane, Van Carrier, Be- / Entlader, Gabelstapler, Straßenbaumaschinen etc.

Windenergie Getriebe, Pitch-Hydraulik, Hauptlager

Papier & Zellsto Papiermaschinen, Kalander, Raneur, Blockbandsägen, Sägemühlen etc.

Zemenndustrie Brecher, Mischer, Mühlen, Drehrohröfen

Thermalölsysteme

Härtereien Abschreckbäder, Härteöfen, Waschwasser (Rückgewinnung von geskimmten Öl)

Transformatoren & Lastumschalter

Spritzgießmaschinen

Kältemaschinenöl

Petroleum

Bremsüssigkeiten Härteöl Rapsöl

Kompressorenöl Palmöl

Thermalöl

Bohröl

Wasserglykol (HFC) Phosphorsäureester (HFD) Silikonöl

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Ursachen der Verunreinigung

kel  r Pa

Wie gelangen Parkel ins Öl? Eine Verschmutzung des Öls mit Parkeln lässt sich lediglich begrenzen, aber nicht vermeiden. Die Verunreinigungen gelangen von außen ins System (z. B. über die Belüung, bei Nachfüllvorgängen, bei der Wartung), sie entstehen aber auch innerhalb des Ölsystems (Abrieb). Jeder Parkel im System kann weiteren Verschleiß erzeugen (Sandstrahleekt).

Riefen durch Abrieb (Lagerschale)

r sse a W

Wie gelangt Wasser ins Öl? Die Verunreinigung des Öls mit Wasser lässt sich nur schwer vermeiden. Über Belüungsstutzen gelangt Lufeuchgkeit ins System, die vom Öl aufgenommen wird. Temperaturwechsel verstärken diesen Eekt noch zusätzlich. Durch Kühlwasserleckagen und andere Wassereinbrüche kann das Öl ebenfalls kontaminiert werden.

gen n u arz h r Ve

Wie gelangen Ölabbauprodukte ins Öl?

ren u Sä

Wodurch steigt der Säuregehalt im Öl?

Korrosion (Welle)

Ölabbauprodukte durch Ölalterung entstehen sowohl in Schmieröl- als auch in Hydraulikölsystemen. Haupteinussfaktoren sind Oxidaon (Sauersto), Hydrolyse (Wasser) und thermischer Zerfall bei hohen Temperaturen, meistens treten alle drei Faktoren in Kombinaon auf. Die harzähnlichen Abbauprodukte lagern sich an den Metallächen im System an, und Parkel bleiben an dieser klebrigen Schicht haen.

Verharzungen (Steuergetriebe)

Säuren entstehen auf ganz unterschiedliche Weise im Öl: durch Verbrennungsprodukte, Blow-by-Gase und Schwefel bei Motorenölen, durch Ölalterung (Oxidaon, thermische Belastung) bei Hydraulik- und Schmierölen oder durch den Eintrag von Wasser bei Estern. Säuren im Öl fördern die Bildung von Korrosion (Rost) und beschleunigen den Ölalterungs-, bzw. den Oxidaonsprozess (Ölabbauprodukte, Verbrauch der Addive). Zusätzlich erhöht sich die Ölviskosität so stark, dass es zum Verlust der Schmierfähigkeit kommen kann.

Korrosion (Wälzlager)

Ölpege ist erforderlich, weil bis zu 80 % der Reparatur- und Wartungskosten für Maschinen auf verschmutzte Betriebsüssigkeiten zurückzuführen sind. Dies belegen unabhängige Untersuchungen an Hydraulik- und Schmierölsystemen. Diese vermeidbaren Kosten entstehen einerseits durch die verschlechterten spezischen Eigenschaen des Öls, vor allem jedoch aufgrund des Verschleißes durch Verunreinigungen in Form von Feststoparkeln, Wasser und Verharzungen.

Abrieb

4

Wasser im Öl

Korrosion

Verharzungen


Folgen der Verunreinigung

Die häugsten Arten des Verschleißes

kel  r Pa

Erosion Feine Parkel in schnell ießenden Ölen treen auf Oberächen bzw. Steuerkanten und brechen weitere Teile heraus (Sandstrahleekt).

Abrasion Harte Parkel zwischen beweglichen Teilen beschädigen die Flächen (Abrieb).

r sse a W

Kavitaon Wasseranteile im Öl verdampfen unter hohem Druck, implodieren und reißen Parkel aus den metallischen Oberächen.

Korrosion Wasser oder chemische Verunreinigungen im Öl verursachen Rost oder chemische Reakonen, welche die Oberächen beschädigen.

gen n u arz h r Ve

ren u ä S

Ölabbau Hohe Temperaturen, Oxidaon und Hydrolyse lassen das Öl altern. Die harzähnlichen Rückstände dieses Zerfallsprozesses lagern sich an metallischen Oberächen an.

Säuren Durch die verstärkte Rostbildung aufgrund von sauren Bestandteilen im Öl erhöht sich gleichzeig die Anzahl der Verunreinigungen. Treen Parkel (Erosion, Abrasion) auf die korrodierten Flächen, brechen weitere Parkel heraus.

Verschleiß an Kugellager

Korrosion

Verharzungen

5


Zellulose - das ideale Filtermaterial Parkel, Wasser und Verharzungen gleichzeig enernen

kel  r Pa

r sse a W

Tiefenlterpatrone - viel Platz für Schmutz 75 % des Patronenvolumens bilden ein Hohlraumgefüge. Selbst kleinste Parkel werden in diesem labyrinthargen, äußerst engmaschigen Raumsieb aus dem Öl zurückgehalten. Die Filterfeinheit jedes CJC™ Patronenelements beträgt 3 m absolut (1 m nominal). Höchste Ölreinheiten lassen sich so erzielen, bei einer Schmutzaufnahmekapazität von mind. 2 kg je Patronenelement.

Von der Natur gelernt - jede Faser absorbiert Wasser Die Zellulosefasern der CJC™ Feinlterpatronen haben als Naturprodukt die Eigenscha, Wasser zu absorbieren. Selbst wenn nur wenige ppm Wasser im Öl vorliegen, trocknen die Fasern das Öl, vorausgesetzt, es durchströmt das Filtermaterial langsam genug. Die Wasseraufnahmekapazität jedes Filterelements beträgt ca. 1,2 Liter.

gen n u arz h r Ve

60 Fußballfelder - viel Platz zum Andocken Ölabbauprodukte sind polar - und dadurch lassen sie sich mit Zellulose entziehen. Zellulosefasern haben in ihrer molekularen Struktur zahllose polare Stellen. Mit einer Kombinaon aus Adsorpon und Absorpon halten sie die Ölabbauprodukte aus dem Öl zurück und binden sie dauerha. Zellulosefasern haben pro Gramm eine innere Oberäche von 150 m², bei einem Gewicht von 3 kg bietet jedes Filerelement somit eine innere Oberäche, die 60 Fußballfeldern entspricht.

Ölsystem mit sauberem Öl reinigen Sobald die im Öl bendlichen Abbauprodukte enernt sind, löst das saubere Öl zusätzlich auch die bereits abgelagerten Ölabbauprodukte wieder an und hält sie in Schwebe, bis sie ebenfalls ausltriert werden.

Nur ein Material - einfache Entsorgung CJC™ Feinlterpatronen können nach Gebrauch komple nach dem Abfallschlüssel 150202 (nach AVV, Stand Jan. 2002) verwertet werden. Da sie nur aus Naturmaterial bestehen, muss keine Trennung nach Werkstoen vorgenommen werden. Damit entsprechen sie auch den Forderungen der DIN EN ISO 14001:2005 „Umweltmanagementsysteme“ und des Kreislaufwirtschasgesetzes.

CJC™ Feinlterpatronen bieten Platz für: Parkel

6

zwischen den Fasern

Wasser

in den Fasern

Ölabbauprodukte

an den Fasern


CJC Feinfilterpatrone TM

Tiefenlterpatronen - für hohe Ölreinheit und große Schmutzaufnahme

Prinzip

Patronenkörper sauberes Öl

Das Öl durchießt die CJC™ Feinlterpatrone radial von außen nach innen. Die mikrofeinen Schmutzparkel werden in der Tiefe des Filtermaterials zurückgehalten. Wasseranteile werden von den Zellulosefasern aufgenommen, Ölabbauprodukte lagern sich an den polaren Stellen des Zellulosegeechts an.

Fließrichtung

Lange Filterwege - eziente Filtraon Je länger die Betriebsüssigkeit Kontakt mit dem Filtermaterial hat, desto wirksamer ist die Feinltraon. Deshalb haben die Tiefenlterpatronen der CJC™ Feinlteranlagen besonders lange Filterwege.

CJC™ Feinlterpatronen - für jeden Anwendungsfall die passende Lösung

CJC™ Feinlterpatrone J Mineralöle und synthesche Druck- und Schmierüssigkeiten bis ISO VG 68 / 40°C

CJC™ Feinlterpatrone B Mineralöle und synthesche Druck- und Schmierüssigkeiten bis ISO VG 460 / 40°C

CJC™ Feinlterpatrone D Für spezielle Fluidanwendungen wir beraten Sie gern!

CJC™ Feinlterpatrone BLA Wasserhalge Mineralöle, synthesche Fluide bis ISO VG 460 / 40°C, HFC-Flüssigkeiten

CJC™ Filterpatrone CHEM HFD-Fluide, Isolieröle, Gasmotorenöle Füllung zur Neutralisaon von Säuren: Aluoxid, Bleicherde oder Amberlyst Füllung zur Trocknung von Ölen: Molekularsieb

CJC™ Feinlterpatrone JH Härteöle, Fluide mit extrem hohem Schmutzeintrag bis ISO VG 68 / 40°C

CJC™ Filterpatrone CHEMZ HFD-Fluide, Isolieröle, Gasmotorenöle 2stuge Filtraon: CJC™ Filterpatrone CHEM kombiniert mit einer CJC™ Feinlterpatrone

„Die Filterezienz ist grundsätzlich eine Funkon der Kontaktzeit des Fluids mit dem Filtermaterial.“

7


Ölpflege im Nebenstrom

Grenzen der Hauptstromltraon Hauptstromlter (Saug-, Druck- und Rücklaulter) sind bei kleiner Baugröße auf hohe Volumenströme ausgelegt und müssen stark schwankenden Druckstößen standhalten. Diese ständigen Belastungen führen zu Materialermüdung und zerstören die Porenstruktur. Dadurch passieren größere Parkel den Filter, oder sie zerbersten beim Aufprall auf das Filterelement in viele kleinere Parkel. Deshalb lässt sich mit dem Hauptstromlter nur selten eine wünschenswerte gleichbleibend hohe Ölreinheit erzielen.

Feinltraon im Nebenstrom Eine gleichbleibend hohe Ölreinheit lässt sich nur durch eine konnuierliche Feinltraon im Nebenstrom in Ergänzung zu den Hauptstromltern erreichen. Denn nur im Nebenstrom kann die Durchussgeschwindigkeit an das Betriebsuid angepasst werden. Das Öl kann dabei den Filterkörper extrem langsam durchströmen, so dass sich selbst mikrofeine Schmutzparkel in der Tiefe des Filtermaterials anlagern können.

Ölsystem

Hauptstromlter

Hauptstromlter

Tank

Automascher Ent- und Belüer

Nebenstromlter

Manometer

CJC™ Feinlterpatrone

Die Zahnradpumpe der CJC™ Feinlteranlage saugt das verschmutzte Öl aus dem Systemtank der Maschine und pumpt es langsam und mit konstanter Fördermenge durch die CJC™ Feinlterpatrone. Das Öl durchießt die Patrone radial von außen nach innen und läu gereinigt und getrocknet mi g durch den Filterfuß drucklos in das System zurück. Das Manometer auf der Filterhaube zeigt einen erforderlichen Patronenwechsel an. Hierfür wird die CJC™ Feinlteranlage kurzfrisg ausgeschaltet. Die Maschine kann dabei in Betrieb bleiben.

Pumpenaggregat Grundpla e

8

Einfache Installaon: Das Öl wird direkt am Tank entnommen und wieder in diesen zurückgeführt.


Ölpflege im Nebenstrom - Vorteile

Maschinenlaufzeiten verlängern, Produkvität steigern Maschinensllstände entstehen zum Großteil aufgrund von verschmutzten Betriebsüssigkeiten. Eine konnuierliche Feinltraon minimiert ungeplante Sllstandzeiten. Die Wartungs- und Reparaturkosten sinken, die produkve Auslastung der Maschinen steigt.

Anschaungs- / Entsorgungskosten senken Eine Feinltraon verlängert die Standzeit der Betriebsüssigkeiten um ein Mehrfaches. Dadurch sinken nicht nur die Anschaungskosten für neue Betriebsüssigkeiten, auch die Entsorgungskosten für kontaminierte Allüssigkeiten werden minimiert.

Systemkomponenten vor Korrosion schützen In vielen Hydraulik- und Schmierölsystemen lässt sich der Eintri von Kondenswasser nicht vermeiden. CJC™ Feinlterpatronen enernen dieses Wasser konnuierlich und verhindern so die Korrosion der Komponenten.

Standzeit der Hauptstromlter verlängern Die Feinltraon entlastet die teuren Hauptstromlter, die aus diesem Grund seltener gewechselt werden müssen.

Umwelt und Ressourcen schonen, CO2-Emission senken Ein Liter Altöl führt bei der Verbrennung zu einer CO2-Emission von 2,6 kg. Jeder Liter Öl, der länger genutzt wird, entlastet somit die Umwelt und senkt die CO2-Emission. Darüber hinaus werden die begrenzten Ölressourcen geschont.

Viel Wasser im Öl - CJC™ Filter Separatoren Bei größeren Wassermengen im Öl oder ständig wiederkehrendem Wassereintrag in das Ölsystem stellt der CJC™ Filter Separator eine sinnvolle Lösung zur gleichzeigen Öltrocknung und -ltraon dar. Die speziell behandelte CJC™ Feinlterpatrone Typ BLAT hält feste Verunreinigungen und Ölabbauprodukte zurück, und das Wasser wird in einem nachgeschalteten Prozess im Coalescer-Element abgeschieden. Der Coalescer-Prozess beginnt bereits in der CJC™ Feinlterpatrone. Auf dem Weg durch das Zellulosegeecht verbinden sich mikroskopisch kleine Wasseranteile zu Tröpfchen. Die Wassertröpfchen strömen mit dem Öl laminar durch das CoalescerElement und werden durch die größeren Adhäsionskräe stärker als das Öl an die Fasern gezogen. Von der Strömung werden sie langsam entlang der Faser geschoben, treen an Schni punkten mit anderen Tröpfchen zusammen und fallen schließlich als größere Tropfen durch die höhere Dichte nach unten in den Filterfuß.

Ein Schwimmerschalter und ein Magnetvenl steuern den Wasserablass.

9


CJC Feinfilteranlagen TM

Für jede Menge Schmutz Die nachstehenden Abbildungen zeigen verschiedene Baugrößen und deren modularen Au au. Alle CJC™ Feinlteranlagen sind standardmäßig mit Probenahmehahn, automaschem Ent- und Belüer sowie Druckschalter ausgerüstet. Über weiteres mögliches Zubehör informieren wir Sie gern.

Modularer Auau

CJC™ Feinlterpatronen sind nach einem Baukastenprinzip aufgebaut.

Mögliches Zubehör: Motorschutzschalter

10

Vorfilter Vakuumschalter

Leckagesensor Vorerwärmer Durchflusssensor

Schaltschrank Magnet- und Siebfilter Grundplatte / Rollkarre


Die richtige Auslegung

Grundlage für die richge Auslegung... ...ist die gesamte Flüssigkeitsmenge im System. Die nachfolgenden Tabellen zeigen für die beiden gängigsten Patronentypen Standardauslegungen für mineralölbasische und synthesche Druck- und Schmierüssigkeiten. Aufgrund abweichender Parameter wie Viskosität, Betriebstemperatur und Art und Menge des Schmutzeintrags ergeben sich andere Dimensionierungen.

CJC™ Feinlterpatrone J bis ISO VG 68 / 40° C Ölmenge max. [l]

CJC™ Feinlter Modell

CJC™ Feinlterpatrone

Aufnahmekapazität*)

Volumen [l]

Oberäche [ m² ]

Schmutz [ kg ]

Wasser [l]

Pumpenleistung [ l/min ]

Inhalt [l]

Leistung Motor [ kW ]

300

15/25

4

0,38

1,1

0,5

6

0,35 -

0,7

0,12

700

27/27

12

1,13

2,0

1,2

18

0,7 -

1,5

0,12

1.500

27/54

24

2,26

4,0

2,4

35

0,7 -

3,0

0,12 - 0,18

2.200

27/81

36

3,39

6,0

3,6

60

1,5 -

4,5

0,12 - 0,18

3.000

27/108

48

4,52

8,0

4,8

80

1,5 -

6,0

0,12 - 0,18

4.500

38/80

68

6,40

12,0

6,8

103

1,5 -

9,0

0,12 - 0,25

5.500

38/100

85

8,00

15,0

8,5

125

1,5 - 11,0

0,12 - 0,25

10.000

427/108

192

18,08

32,0

19,2

350

6,0 - 21,0

0,18 - 0,55

22.000

727/108

336

31,64

56,0

33,6

621

21,0 - 45,0

0,55 - 1,10

CJC™ Feinlterpatrone B bis ISO VG 460 / 40° C Ölmenge max. [l]

CJC™ Feinlter Modell

CJC™ Feinlterpatrone

Aufnahmekapazität*)

Volumen [l]

Schmutz [ kg ]

Wasser [l]

Oberäche [ m² ]

Pumpenleistung [ l/min ]

Inhalt [l]

Leistung Motor [ kW ]

1.500

15/25

3

0,5

1,1

0,4

6

0,35 -

0,7

0,12 - 0,18

3.000

27/27

9,6

2,05

2,0

0,9

18

0,7 -

9,0

0,12 - 0,25

5.000

27/54

19,2

4,10

4,0

1,8

35

3,0 -

16,0

0,25 - 0,55

7.000

27/81

28,8

6,15

6,0

2,7

60

4,5 -

21,0

0,18 - 0,55

10.000

27/108

38,4

8,20

8,0

3,6

80

6,0 -

32,0

0,18 - 0,55

35.000

427/108

153,6

32,80

32,0

14,4

350

32,0 - 100,0

0,55 - 2,20

70.000

727/108

268,8

57,40

56,0

25,2

621

45,0 - 200,0

1,10 - 5,00

*) Testschmutz: kugelförmige Eisenoxidpigmente in der vorherrschenden Teilchengröße von 0,5 m.

Für eine opmale Auslegung, abgesmmt auf Ihr Fluidsystem, kontakeren Sie uns bi e! Gern nden wir gemeinsam mit Ihnen die für Sie richgen Maßnahmen zur Ölpege!

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Ölreinheitsklassen

Für die Ermi lung der Ölreinheit werden verschiedene Messverfahren angewendet. Die meistverwendeten sind die...

Klassizierung nach ISO 4406 (Internaonal Organizaon for Standardizaon) 1. Methode: Automasche Parkelzählung Aus einer 100-ml-Probe der zu untersuchenden Flüssigkeit werden die Anzahl der Parkel 4 m, 6 m und 14 m besmmt. Den drei ermi elten Parkelanzahlen werden dann Codezahlen zugeordnet, welche die Ölreinheitsklasse ergeben.

Anzahl der Parkel > angegebene Größe mehr als

bis zu

8.000.000

16.000.000

ISO Code 24

4.000.000

8.000.000

23

2.000.000

4.000.000

22

1.000.000

2.000.000

21

500.000

1.000.000

20

250.000

500.000

19

130.000

250.000

18

64.000

130.000

17

32.000

64.000

16

16.000

32.000

15

8.000

16.000

14

4.000

8.000

13

2.000

4.000

12

1.000

2.000

11

500

1.000

10

250

500

9

130

250

8

64

130

7

Beispiel - Ölreinheitsklasse 19/17/14 (typisch für Frischölqualität): 250.000 bis 500.000 Parkel 4 m, 64.000 bis 130.000 Parkel 6 m und 8.000 bis 16.000 Parkel 14 m benden sich in 100 ml des untersuchten Öls.

2. Methode: Mikroskopische Parkelzählung Es wird nur die Anzahl der Parkel 5 m und 15 m gezählt. Beispiel - Ölreinheitsklasse 19/14 (typisch für Frischölqualität): 250.000 bis 500.000 Parkel 5 m, 8.000 bis 16.000 Parkel 15 m benden sich in 100 ml des untersuchten Öls.

(Auszug aus der aktuell gülgen Norm ISO 4406)

Klassizierung nach SAE AS 4059 (Society of Automove Engineers, Aerospace Standard) Maximale Parkelzahl je Größenklasse in 100 ml Größenklassen Größencode

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

>4 m

A

780 1.560 3.120 6.520 12.500 25.000 50.000 100.000 200.000 400.000 800.000 1.600.000 3.200.000

>6 m

B

304

77.900 156.000 311.000

623.000 1.250.000

>14 m

C

54

109

217

432

864

1.730

3.460

6.920

13.900

27.700

55.400

111.000

222.000

>21 m

D

10

20

39

76

152

306

612

1.120

2.450

4.900

9.800

19.600

39.200

>38 m

E

2

4

7

13

26

53

106

212

424

848

1.700

3.390

6.780

>70 m

F

0

1

1

2

4

8

16

32

64

128

256

512

1.024

609 1.220 2.430

4.860

9.730 19.500

38.900

(Auszug aus der aktuell gülgen Norm SAE AS 4059)

Bei diesem Messverfahren (Nachfolger der NAS 1638) werden die Parkel in 6 Größenklassen und 6 Größencodes eingeteilt. Je Größenklasse wird die Parkelanzahl in 100 ml besmmt. Die so ermi elten Messwerte der einzelnen Größenklassen werden jeweils einer entsprechenden Ölreinheitsklasse zugeordnet. Beispiel - Ölreinheitsklasse 9A/8B/7C/6D/ 6E/7F (typisch für Frischölqualität): In 100 ml des untersuchten Öls benden sich 200.000 bis 400.000 Parkel > 4 m = Reinheitsklasse 9A 38.900 bis 77.900 Parkel > 6 m = Reinheitsklasse 8B 3.460 bis 6.920 Parkel >14 m = Reinheitsklasse 7C 306 bis 612 Parkel > 21 m = Reinheitsklasse 6D 53 bis 106 Parkel > 38 m= Reinheitsklasse 6E und 16 bis 32 Parkel > 70 m = Reinheitsklasse 7F

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VOR Filtraon

NACH Filtraon


Öl analysieren und beurteilen

Reinheitsklassen einstufen Je nach Anwendung werden besmmte Reinheitsklassen für Ölsysteme (ISO 4406) als Richtwerte empfohlen. Die nebenstehende Tabelle zeigt diese Mindestanforderung im Überblick.

22 / 20 / 17

19 / 17 / 14

17 / 15 / 12

16 / 14 / 11

14 / 12 / 10

stark verschmutzt

durchschni lich verschmutzt z. B. Frischöl *)

leicht verschmutzt

sauber

sehr sauber

nicht geeignet für Ölsysteme

Nieder- und Mi eldrucksysteme

Hydraulik- und Schmierölsysteme

Servo- / Hochdruckhydrauliken

alle Ölsysteme

(Quelle: Noria Corporaon)

Lebensdauer der Systemkomponenten verlängern In Abhängigkeit von der Reinheitsklasse verändert sich die Lebensdauer der Komponenten von Hydraulik- und Schmierölsystemen deutlich.

22 / 20 / 17

19 / 17 / 14

17 / 15 / 12

16 / 14 / 11

14 / 12 / 10

halbe Lebensdauer

0,75fache Lebensdauer

normale Lebensdauer

1,5fache Lebensdauer

doppelte Lebensdauer

Ölproben richg entnehmen Um die Reinheitsklasse eines Öls zu besmmen, werden Ölproben heute vorwiegend mit automaschen Parkelzählgeräten ausgewertet. Dieses Verfahren ist in der DIN ISO 5884 beschrieben. Eine repräsentave Probenahme aus einem System ist für die Aussagefähigkeit von größter Bedeutung. Probenahmen an falscher Stelle und mit unzureichenden oder unsauberen Geräten haben falsche Messergebnisse zur Folge. Beim Entnehmen einer Ölprobe können z. B. 80 m große Staubparkel aus der Umgebungslu in die Probe gelangen, wodurch das Messergebnis der Probe verfälscht wird. Die Flaschen dürfen deshalb vor und nach der Probenahme nur sehr kurzzeig geönet bleiben. Sie sollten aus Glas bestehen und nach DIN ISO 5884 vorgereinigt sein. Für die richge Probenahme können Sie bei uns ein separates Informaonsbla sowie geeignete Probenahmegläser anfordern.

Ölproben analysieren

Wichge weitere Analysemöglichkeiten:

Hauseigene Analyse- und Testeinrichtungen ermöglichen die schnelle und genaue Analyse von Ölproben und unterstützen die Entwicklung. Mit Laser-Parkelzählgeräten lassen sich Ölproben genau auswerten und die Reinheitsklassen nach ISO 4406 oder SAE AS4059 klassizieren.

• Wassergehaltsbesmmung nach DIN 51 777 (Karl-Fischer-Methode) • Viskositätsbesmmung nach DIN 51 366 • Besmmung der festen Fremdstoe in Anlehnung an DIN 51 592 und ISO 4405 • Mikroskopie / fotograsche Darstellung der Verunreinigungen • Mulspektralanalyse zum Besmmen der Verschleißursache • Besmmung der Neutralisaonszahl (NZ) : Erforderliche Menge an Kalium-Hydroxid (KOH) in mg, um die in 1 g des Fluids enthaltenen freien Säuren zu binden

*) Bis 0,05

% an ungelösten Stoen sind in Frischöl zulässig. (DIN 51 524, Teil 2)

Selbst bei einer für Frischöl typischen Reinheitsklasse von 19/17/14 werden 140 durch das System gepumpt!

kg Schmutz/Jahr

Erklärung: Bei einer Pumpenleistung von 200 l/min und einer Betriebszeit von 8 Stunden/Tag, 230 Tage/Jahr: ca. 0,64 mg Schmutz in 100 ml Öl ` ca. 6,4 mg in 1 Liter Öl ` Pumpenbelastung ca. 1.280 mg/min ` ca. 76,8 g/h ` ca. 614 g/Tag ` ca. 140 kg/Jahr (Quelle: Noria Corporaon)

13


Anwendungsbeispiele

Schmiedehammer - Hydrauliköl

Anwendungsfall:

Abrieb, Staub aus der Umgebung und starke Belastung des Öls verkürzen die Ölstandzeit. Bei hohen Taktzeiten und omals dreischichgem Betrieb führt jeder unvorhergesehene Ausfall zu hohen Kosten.

Gesenkschmiedehammer, Automove-Zulieferer, Deutschland 1.000 Liter Hydrauliköl Problem: starke Verschmutzung mit Metallparkeln und Verharzungen, Ölstandzeit nur 2 Jahre Lösung: CJC™ Feinlteranlage 27/27, Patronentyp B Resultat: ISO Code 18/16/13, deutlich weniger Verharzungen

Kammerlterpresse - Hydrauliköl

Anwendungsfall:

Die Hydraulik einer Kammerlterpresse ist konstant einem hohen Wassereintrag ausgesetzt. Hinzu kommt die Staubbelastung durch die aus der Anlage fallenden Filterkuchen. Die starke Verschmutzung führt zu blockierenden Venlen und Pumpenverschleiß. 09.01.09

Kammerlterpresse, Entsorgungsbetrieb, Deutschland 70 Liter Hydrauliköl Problem: starker Wassereintrag, hohe Schmutzbelastung aus der Umgebung Lösung: CJC™ Feinlteranlage 15/25, Patronentyp BG Resultat: ISO Code 14/12/10, Wassergehalt: 100 ppm

23.02.09

Nach 4 Tagen Filtraon

Parkel > 2 m

334.776

11.063

Parkel > 5 m

90.072

3.848

Parkel > 15 m

3.051

799

19/17/12

14/12/10

123

109

ISO Code 4406 Wassergehalt, ppm

Läppöl

Anwendungsfall:

Beim Läppen wird dem Öl ein Läpp-Pulver zugesetzt, mit dem extrem hohe Oberächengüten erzielt werden. Für die Wiederau ereitung des Öls müssen diese Abrasivstoe sowie entstandene Ölabbauprodukte vollständig enernt werden.

14

Hersteller von Dichtungsringen, Italien 300 Liter Läppöl pro Tag Problem: Feststoe sedimeneren nicht, Öl kann nicht wiederverwendet werden Lösung: CJC™ Feinlteranlage 27/54, Patronentyp B Resultat: ISO Code 14/13/10, Wassergehalt: 80 ppm

CJC™ Feinlteranlage 27/27 Enernung von Parkeln und Ölabbauprodukten, Absorpon von Wasser

CJC™ Filter Separator 27/54 Wasserabscheidung mi els Coalescer-Prinzip, Enernung von Parkeln und Ölabbauprodukten

ISO Code 4406 Wasser, ppm

CJC™ Filter Separator 27/27 mit Durchlauferhitzer, speziell entwickelt für den Einsatz in Thrustern

VOR Filtraon

NACH Filtraon

17/15/12

14/13/10

460

80

CJC™ Fluidpegeanlage 15/25-15/25 Neutralisaon von Säuren, Enernung von Parkeln, Wasser und Ölabbauprodukten

Die individuelle Lösung ist für uns der Standard.


Anwendungsbeispiele

Prüfstand - Spülöl

Anwendungsfall:

Vor der Auslieferung an den Kunden werden Getriebe, Zylinder etc. mit Öl gespült, um Rückstände vom Herstellungsprozess zu enernen. Erst wenn dieses Spülöl die geforderte Reinheit hat, darf die Komponente ausgeliefert werden. Ein dauerha sauberes Spülöl ist hierbei unerlässlich.

Prüfstand, Dänemark Spülöl, Herstellung von Hydraulikzylindern Problem: große Mengen an Parkeln im Spülöl, erforderliche Reinheit nicht erreichbar Lösung: CJC™ Feinlteranlage 27/54, Patronentyp B Resultat: ISO Code von 19/17/15 auf 14/12/10

ISO Code 4406 verlangte Ölreinheit

15/13/11

OHNE Filtraon

19/17/15

MIT Filtraon

14/12/10

Keramikpresse - Hydrauliköl

Anwendungsfall:

Bei Keramikpressen ist die Umgebungslu sehr stark mit Parkeln belastet. Diese Verunreinigungen dringen in das Hydrauliksystem ein und führen zu Ausfällen und kurzen Standzeiten von Komponenten und Öl.

Keramikpresse, Italien 1.200 Liter Hydrauliköl Problem: extremer Schmutzeintrag in das Öl Lösung: CJC™ Feinlteranlage 15/25, Patronentyp J Resultat: ISO Code von 23/21/19 auf 16/15/12

VOR Filtraon ISO 23/21/19

NACH Filtraon ISO 16/15/12

Walzwerk - Hydrauliköl

Anwendungsfall:

Ausfall von Pumpen, blockierende Venle, Druckstöße und Probleme am Kühler - für all diese Störungen können Verunreinigungen im Hydrauliksystem der Grund sein.

Walzwerk / Stahlwerk, Großbritannien 4.500 Liter Hydrauliköl ISO VG 32 Problem: Wasser und Schmutz im Hydrauliköl, Folge: häuger Ausfall von Systemkomponenten Lösung: CJC™ Filter Separator 27/108, Patronentyp BLAT Resultat: ISO Code von 22/19/14 auf 16/14/11, Wasser von 780 auf 50 ppm

CJC™ Trafo-Fluidpegeanlage 3R27/108 Trocknung von TransformatorenIsolierungen, Trocknung erfolgt indirekt über das Isolieröl

CJC™ Desorber D40 Enernung von großen Mengen an Wasser aus emulgiertem Öl

CJC™ Feinlteranlage zur Restschmutzanalyse

VOR Filtraon ISO 22/19/14

NACH Filtraon ISO 16/14/11

Wassergehalt 50 ppm nach 136 Tagen

CJC™ Getriebespülanlage Getriebespülung und Ölltraon, speziell entwickelt für Windturbinengetriebe

Die individuelle Lösung ist für uns der Standard.

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- weltweit Karberg & Hennemann GmbH & Co. KG Marlowring 5 | DE - 22525 Hamburg | Deutschland Tel. +49 (0)40 855 04 79 - 0 | Fax: +49 (0)40 855 04 79 - 20 filtration@cjc.de | www.cjc.de

1928 gegründet und mit Sitz in Hamburg, entwickeln und produzieren wir seit 1953 CJC™ Feinltertechnologie. Mit fundiertem Know-how und hauseigenen Analyse- und Testeinrichtungen sind wir heute Experten, wenn es um die Au ereitung von Ölen und Brennstoen geht.

Qualität Kompetent beraten und auch schwierige Filtraonsprobleme unserer Kunden individuell lösen - das ist unser täglicher Anspruch. Die Zerzierung unseres Unternehmens nach DIN EN ISO 9001:2008 ist für uns Bestägung und Ansporn zugleich.

CJC™ weltweit Überall auf der Welt sind CJC™ Feinltersysteme über die Niederlassungen und Vertriebspartner erhältlich. Unter www.cjc.de nden Sie Ihren Ansprechpartner vor Ort. - oder rufen Sie uns an!

Karberg & Hennemann GmbH & Co. KG

www.cjc.de

Das Synonym für Ölpflege  
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