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Devisenmarktbericht 27.06.2012

Whg.

Letzte Nachrichten Merkel schließt gesamtschuldnerische Haftung in Europa aus Berlin, 26. Jun (Reuters) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine gemeinsame Haftung für Schulden in Europa ausgeschlossen. In einer FDP-Fraktionssitzung sagte sie Kanzlerin am Dienstag in Berlin nach Teilnehmerangaben, eine gesamtschuldnerische Haftung werde es nicht geben - "so lange ich lebe". Merkel habe deutlich gemacht, dass es nicht einmal in Deutschland nach 60 Jahren eine gemeinschaftliche Haftung gebe und sie diese auch in Europa nicht sehe. Die (kleine) US-Ratingagentur Egan – Jones hat die Bonität Deutschlands von AA- auf A+ herbabgestuft und den Ausblick auf „Negativ“ gesetzt. Die deutschen Importpreise sind per Mai im Monatsvergleich um-0,7% gesunken und im Jahresvergleich um 2,2% nach zuvor 2,3% gestiegen. Spanien schrammt bereits im Mai an Haushaltsziel für Gesamtjahr Madrid, 26. Jun (Reuters) - Die rasante Neuverschuldung in Spanien gefährdet die Sparziele des hoch verschuldeten Euro-Landes. Bereits Ende Mai lag das Haushaltsdefizit bei 3,4 Prozent der Wirtschaftsleistung und damit nur knapp unter der Vorgabe von 3,5 Prozent für das Gesamtjahr, wie aus Daten des Finanzministeriums am Dienstag hervorging. Vorgezogene Zahlungen über fast neun Milliarden Euro an die Regionen hätten die Verschuldung bis Ende Mai auf 36,4 Milliarden Euro ansteigen lassen. Ohne die jährlichen Geldtransfers läge das Defizit der Regierung zufolge bei 2,38 Prozent der Wirtschaftsleistung. In das Defizit der Zentralregierung werden Sozialleistungen und die Haushalte der 17 Regionalregierungen allerdings nicht mit eingerechnet. Diese Posten laufen aber in das Gesamt-Defizit mit ein, mit dem sich Spanien bei der EU verantworten muss. 2011 lag diese Kennziffer bei 8,9 Prozent. Spanien steht unter Druck der Euro-Partner und der Finanzmärkte, die Zahl in diesem Jahr auf 5,3 Prozent zu senken. Kreise - ESM könnte auf Top-Gläubigerstatus verzichten Berlin, 26. Jun (Reuters) - Kurz vor der Abstimmung im Bundestag über den dauerhaften Euro-Rettungsschirm ESM wird in der Euro-Zone über eine wichtige Vertragsänderung diskutiert. Unions-Fraktionschef Volker Kauder informierte die Fraktion nach Angaben von Teilnehmern am Dienstag, dass in der Euro-Zone der Verzicht des ESM auf den bevorzugten Kreditgeberstatus diskutiert werde. Der Status sollte dem ESM genau wie dem Internationalen Währungsfond (IWF) das Recht zusichern, dass seine Kredite bevorzugt zurückgezahlt werden. Laut Kauder warnten aber vor allem die südlichen Euro-Länder, dass diese bevorzugte Behandlung des öffentlichen Hilfsfonds private Investoren abschrecken könnte. Deren Kredite würden dann nachrangig bedient. SPANIEN ERHÄLT ZUGESTÄNDNIS BEI ESM-ZAHLUNG Die Bundesregierung will zudem den Entwurf des ESM-Rettungsschirms so ändern, dass Hilfen nun doch direkt in einen nationalen Bankenrettungsschirm gezahlt werden können. Bisher muss die Hilfe über den nationalen Haushalt überwiesen werden. In einem Reuters vorliegenden Änderungsantrag der Regierungskoalitionen wird nun vorgeschlagen, dass Finanzhilfen "an eine Einrichtung zur Stabilisierung des Finanzsektors" gezahlt werden können. Allerdings müsse die Konditionalität erhalten bleiben. Die Regierung hafte weiter für diese Hilfen. "Damit ist gewährleistet, dass der ESM keine direkten Bankenrisiken übernimmt", heißt es in dem Antrag. Der CDU-Haushälter Norbert Barthle begrüßte diese Regelung. "Spanien könnte der erste Profiteur sein, wenn das Land Hilfen unter dem ESM für seinen Bankensektor beantragt", sagte er zu Reuters. "Der Vorteil ist, dass die Einzahlungen in eine Zweckgesellschaft sich anders als eine Überweisung über den Haushalt nicht negativ auf die Schuldenquote des Landes auswirken." Auch Barthle betonte, dass es aber bei dem Verfahren bleibe, dass ein Staat Hilfen für seinen Bankensektor beantragen müsse - und dafür Auflagen erhalte. Der ESM soll ebenso wie der Fiskalpakt am Freitag von Bundestag und Bundesrat beschlossen werden. Statistikamt sagt Frankreich nur noch Mini-Wachstum voraus Paris, 26. Jun (Reuters) - Frankreich dürfte in diesem Jahr nach Einschätzung von Fachleuten an einer Rezession vorbeischrammen. Das Statistikamt Insee prognostizierte am Dienstag ein Wirtschaftswachstum um 0,4 Prozent nach einem Plus von 1,7 Prozent im vergangenen Jahr. Auch rechnen die Experten nicht mit einer Entspannung am Arbeitsmarkt. Insee erwartet einen Verlust von rund 25.000 Stellen im Laufe des Jahres - die Arbeitslosenquote würde so von 10 auf 10,3 Prozent steigen. Die Statistiker gehen von einer Inflation von 2,0 Prozent nach 2,3 Prozent im vergangenen Jahr aus.

Währungseinfluss Negativ

Negativ Neutral Negativ

Negativ

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Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise am Ende dieses Informationsschreibens.


Devisenmarktbericht 27.06.2012

Technik und Bias New York 1.2443 1.2505 98.84 99.44 79.42 79.53 1.2010 1.2010 0.7981 0.8005

EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

1.2481 99.09 79.37 1.2010 0.7986

Far East 1.2508 99.40 79.55 1.2010 0.7998

Widerstand Unterstützung 1.2440 1.2410 1.2380 1.2530 1.2570 98.50 98.00 97.50 100.00 100.50 79.30 79.00 78.80 80.50 80.70 1.2000 1.1980 1.1960 1.2100 1.2130 0.7980 0.7960 0.7940 0.8100 0.8130

1.2610 101.00 81.00 1.2150 0.8160

Bias Negativ Negativ Neutral Positiv Neutral

Ihre Ansprechpartner:

War es das für die Eurozone und den Euro?

Folker Hellmeyer Tel. 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute (08.05 Uhr) bei 1.2495, nachdem im Verlauf der letzten 24 Handelsstunden Höchstkurse im europäischen Handel bei 1.2530 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 79.40. In der Folge notiert EUR-JPY bei 99.25, während EUR-CHF bei 1.2010 oszilliert.

Moritz Westerheide Tel: 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

Wir haben uns an dieser Stelle in den letzten 30 Monaten im Forex Report bemüht, sachlich den Krisenprozess zu begleiten und nicht solitär nur die negativen Seiten der Eurodefizitkrise zu beleuchten.

DAX Dow Jones

6.136,69

+4,30

12.534,67

+32,01

Nasdaq

2.854,06

Nikkei

8.730,49

+66,50

1,628

(1,604)

10 J. US Bond 10 J. Bund

 

1,521

(1,516)

Bund Future

 141,60

(141,70)

Brent

  

Gold Silber

90,44

(88,94)

1.569,40

(1571,78)

27,01

(27,08)

Der Forex Report war und ist eine der ganz wenigen Ausnahmen, der sich auch mit den Erfolgen der Reformpolitik der Eurozone auseinandersetzte und nicht die Erfolge ignorierte oder gar zerredete. Diese Erfolge waren und sind imposamt. Das gilt für die Entwicklung der Defizite der Waren- und Dienstleistungsbilanz der Reformländer, die maßgeblich über wachsende Exporte Ausdruck einer Gesundung der Geschäftsmodelle sind: 2007 Länder / Salden in Mrd.

2008

2009

2010

2011

Griechenland -30,0

-33,6

-26,3

-20,2

-16,0

Portugal

-13,5

-17,3

-12,5

-12,3

-6,7

Spanien

-70,8

-63,3

-19,6

-22,3

-6,4

Irland

+17,1

+16,3

+24,9

+29,8

+33,6

TV-Termine: Mittwoch

21.45

ARD Plusminus

Wir haben belegt, dass Griechenland sehr wohl Reformen umgesetzt hat. Wir haben belegt, dass es ansonsten bei einem Einbruch der Wirtschaftsleistung um 12% in zwei Jahren nicht zu einer Reduktion der Neuverschuldung von 15,4% auf 9,1% des BIP (offizielles Ziel 7,6%, Verfehlung um 3,5 Mrd. Euro per 2011) hätte kommen können. Damit haben wir belegt, dass die Medienlandschaft als auch Protagonisten meiner Branche mindestens oberflächlich agierten und dafür sorgten, dass Vertrauensaufbau und Kapitalzuflüsse nach Griechenland im Keim erstickt wurden.

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Dax-Börsenampel:

Ab 5.910 Punkten

Aktuell

Ab 6.450 Punkten

Wir haben bei dem Reformland Italien darauf verwiesen, dass es dort in diesem Jahr eine Neuverschuldung von 1,5% - 2,0% des BIP geben wird (D 1,2%, USA, Japan und UK zwischen 8% - 10%), dass Italien das größte Staatsvermögen in der Eurozone hat, dass der Aufbau der Schuldendynamik in Italien seit 1999, dem Start des Euros, im Vergleich zu Deutschland und den USA als unausgeprägt gelten muss (Italien +6%, Deutschland +30%, USA +50% des BIP). Wir haben darauf verwiesen, dass in der Eurozone das größte Reformprogramm in der Historie der Industrienationen umgesetzt wird und damit das Potentialwachstum mittel- und langfristig erhöht wird (Erhöhung des Potentialwachstums um 15% - 20% auf nächsten 10 Jahre), sofern die Inegrität der Eurozone nicht beschädigt würde. Wir erlaubten uns, dazulegen, dass die Unterschiede zu den USA und Japan massiv sind. Die Neuverschuldung in der Eurozone hat durch die Reformpolitik eine investive Tendenz, während die Neuverschuldungen in den USA und Japan mangels Reformen eine konsumtive Tendenz aufweisen. Der Erfolg lässt sich auch an der Neuverschuldung der gesamten Eurozone darlegen. Per 2012 soll laut IWF und OECD die Neuverschuldung bei 3,0% -3,2% des BIP liegen. In den USA, Japan und UK werden Werte zwischen 8% -10% auf der Agenda stehen. Das Thema der struktuellen Haushaltsdefizite hatten wir aufgenommen, das selbst von Martin Feldstein (Harvard) thematisiert wurde, aber von „uns“ ins der Eurozone sträflich vernachlässigt wurde., wel es nicht in den „Euo-Bashing“-Kurs passte. Neuverschuldung Neuverschuldung Neuverschuldung Schuldenstand/ in % des BIP in % des BIP in % des BIP Privatverschuld2009 2010 2011 (Prognosen) ung in % des BIP Eurozone 6,4%

6,2%

4,1%

87% / 70%

11,1%

12,2%

9,0%

107% / 88%

11.5%

10,2%

8,3%

88% / 99%

Ca. 10%

Ca. 10%

Ca. 10%

236% / 74%

USA

UK

Japan

Bezüglich der deutschen Position haben wir deutlich gemacht, dass die Eurozone das Rückgrat der Deutschen Wirtschaft ist. Entsprechend mahnten wir einen politischen Umgang an, der dieser Tatsache Rechnung trägt. Wir haben vor Vorfestlegungen der deutschen Politik gewarnt. Übrigens alle Vorfestlegungen wurden ultimativ nicht eingehalten. Durch den späten Rückzug der deutschen Position hatten die Maßnahmen dann jedoch eine unterproportionale Traktion. So weit –so gut oder so schlecht … Wir sind im Endpielmodus um die Eurozone. Gestern hörten wir eine erneute Vorfestlegung seitens der deutschen Bundeskanzlerin. Diese erneute Vorfestlegung ist Ausdruck keiner Lernkurve in der deutschen Politik.

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Merkel schließt gesamtschuldnerische Haftung in Europa aus Berlin, 26. Jun (Reuters) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine gemeinsame Haftung für Schulden in Europa ausgeschlossen. In einer FDP-Fraktionssitzung sagte sie Kanzlerin am Dienstag in Berlin nach Teilnehmerangaben, eine gesamtschuldnerische Haftung werde es nicht geben - "so lange ich lebe". Merkel habe deutlich gemacht, dass es nicht einmal in Deutschland nach 60 Jahren eine gemeinschaftliche Haftung gebe und sie diese auch in Europa nicht sehe. Wir nehmen diese Einlassung zur Kenntnis und konstatieren, dass damit die Wahrscheinlichkeit eines positiven Ausgangs der Eurodefizitkrise trotz der strukturellen Erfolge, die medial totgeschwiegen werden, deutlich minimiert ist. Fakt ist, dass damit sogar eine Krönungstheorie mit dem Eurobond als Abschluss der politsichen Integration unter Frau Dr. Merkel ausgeschlossen ist. Diese Äußerung ist implizit und voraussichtlich ungewollt eine Aufforderung an die internationalen Märkte, der Eurozone den Rücken zu kehren. Märkte sind in der Lage, eigene Realitäten zu schaffen. Das Krisenmanagement der Eurozone der letzten 30 Monate ermöglichte über EFSF und ESM die Finanzierung der öffentlichen Haushalte der Problemländer. Der Weg nur partieller Solidarität verhinderte jedoch, dass der Realwirtschaft die notwendigen Mittel für angemessenes Wachstum zur Verfügung gestellt wurden, da die Risikoaversion über die Finanzmärkte die Wirtschaftssubjekte der Realwirtschaft in einer Art Starre verhaftete. Damit wurde das mangelnde Wachstum zur Achillesferse der Zielerreichung bei den öffentlichen Defiziten der Problemländer. Dieser Zusammenhang ist in wesentlich Hauptstädten der Eurozone offensichtlich noch nicht bewusst geworden. Wir sagte Herr Feldstein so treffend. „Die Eurozone hat maßgeblcih konjunkturell bedingte Defizite!“ „Food for thought!“ War es das für die Eurozone und den Euro? – Die Antwort ist noch offen. Gestern Nachmittag haben sich die Gewichte jedoch klar in Richtung eines negativen Ausgangs verschoben. Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das den USD gegenüber dem EUR favorisiert. Ein nachhaltiges Überwinden des Widerstandsfelds bei 1.2820 - 50 neutralisiert den negativen Bias des Euros. Viel Erfolg!

Daten Auftragseingang langlebiger Mai Wirtschaftsgüter Anhängige Hausverkäufe Mai

Zuletzt

Konsensus



Bewertung

0,0%

+0,4%

14.30

Optimismus dominiert.

-5,5%

+1,0%

16.00

Positive Reaktion auf den Mittel Rückgang des Vormonats.

Mittel

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