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ABC der Oszilloskope

Teil II B: Anwendungsübungen Kreisen Sie die besten Antworten für die einzelnen Aussagen ein. Für einige Aussagen gibt es mehr als eine richtige Antwort.

1. Um ein Oszilloskop sicher zu bedienen, sollten Sie: a. Das Oszilloskop mit dem entsprechenden Netzkabel erden. b. Lernen, potenziell gefährliche elektrische Komponenten zu erkennen.

6. Das Bedienelement für Volt/Teil wird für Folgendes verwendet: a. Vertikales Skalieren eines Signals. b. Vertikales Positionieren eines Signals. c. Dämpfen oder Verstärken eines Eingangssignals.

c. Keine freiliegenden Anschlüsse in einem Prüfling berühren, selbst wenn der Strom abgeschaltet ist.

d. Einstellen der Voltzahl, die jeder Skalenteil darstellt.

d. Alle obigen Aussagen.

7. Die Einstellung der vertikalen Eingangskopplung auf Masse bewirkt Folgendes:

2. Ein Oszilloskop muss folgenden Gründen geerdet werden:

a. Trennt das Eingangssignal vom Oszilloskop.

a. Aus Sicherheitsgründen.

b. Erzeugt die Anzeige einer horizontalen Linie mit automatischer Triggerung.

b. Um einen Referenzpunkt für die Durchführung von Messungen zu erhalten.

c. Lässt erkennen, wo auf dem Bildschirm Null Volt liegt.

c. Um den Strahl auf die horizontale Achse des Bildschirms auszurichten. d. Alle obigen Aussagen. 3. Schaltungsbelastung wird verursacht durch: a. Ein Eingangssignal mit zu großer Spannung. b. Die Interaktion von Tastkopf und Oszilloskop mit dem Prüfling. c. Einen unkompensierten 10X gedämpften Tastkopf. d. Zu starke Gewichtsbelastung der Schaltung. 4. Die Kompensation eines Tastkopfs ist aus folgenden Gründen erforderlich: a. Abgleichen der elektrischen Eigenschaften des 10X gedämpften Tastkopfs mit dem Oszilloskop. b. Verhindern der Beschädigung des Prüflings.

d. Alle obigen Aussagen. 8. Der Trigger dient zum: a. Stabilisieren sich wiederholender Signale auf dem Bildschirm. b. Erfassen von Einzelschuss-Signalen. c. Markieren eines bestimmten Punktes einer Erfassung. d. Alle obigen Aussagen. 9. Der Unterschied zwischen automatischem und normalem Trigger-Modus ist: a. Im Normal-Modus erzeugt das Oszilloskop nur eine Ablenkung und hält dann an. b. Im Normal-Modus erzeugt das Oszilloskop nur eine Ablenkung, wenn das Eingangssignal den Trigger- Punkt erreicht. Anderenfalls ist der Bildschirm leer.

c. Verbesserung der Messgenauigkeit.

c. Im Auto-Modus erzeugt das Oszilloskop auch ohne Triggerung laufend eine Ablenkung.

d. Alle obigen Aussagen.

d. Alle obigen Aussagen.

5. Die Steuerung der Strahldrehung (Strahllage) ist für Folgendes hilfreich:

10. Der Erfassungsmodus, der Rauschen in einem sich wiederholenden Signal am besten unterdrückt, ist der:

a. Skalieren von Signalen auf dem Bildschirm.

a. Abtastmodus.

b. Erkennen von Sinussignalen.

b. Spitzenwerterfassungsmodus.

c. Ausrichten des Signalzugs mit der horizontalen Achse des Bildschirms bei einem analogen Oszilloskop.

c. Hüllkurvenmodus. d. Mittelwertmodus.

d. Messen der Impulsbreite.

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