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ABC der Oszilloskope

Teil I B: Anwendungsübungen Kreisen Sie die besten Antworten für die einzelnen Aussagen ein. Für einige Aussagen gibt es mehr als eine richtige Antwort.

1. Mit einem Oszilloskop können Sie:

5. Auf einem Oszilloskop-Bildschirm:

a. Die Frequenz eines Signals berechnen.

a. Die Spannung wird auf der vertikalen Achse und die Zeit auf der horizontalen Achse eingetragen.

b. Fehlerhafte elektrische Komponenten suchen.

b. Ein gerader diagonaler Strahl bedeutet, dass die Spannung sich mit konstanter Rate ändert.

c. Signaldetails analysieren. d. Alle obigen Aussagen. 2. Der Unterschied zwischen analogen und digitalen Oszilloskopen ist: a. Analoge Oszilloskope haben keine Bildschirmmenüs. b. Analoge Oszilloskope tragen die Mess-Spannung direkt auf das Anzeigesystem auf, während digitale Oszilloskope die Spannung zuerst in Digitalwerte umwandeln.

c. Analoge Oszilloskope messen analoge Signale, während digitale Oszilloskope Ziffern messen. d. Analoge Oszilloskope haben kein Erfassungssystem. 3. Das Vertikal-System eines Oszilloskops dient Folgendem: a. Erfasst Abtastpunkte mit einem AD-Wandler. b. Startet eine horizontale Ablenkung. c. Dienst zur Einstellung der Helligkeit der Anzeige. d. Dämpft oder verstärkt das Eingangssignal. 4. Die Zeitbasis-Steuerung des Oszilloskops dient Folgendem: a. Stellt die vertikale Skala ein. b. Zeigt die aktuelle Tageszeit an. c. Stellt die Zeitdauer ein, die auf der horizontalen Breite des Bildschirms dargestellt wird. d. Sendet einen Taktimpuls an den Tastkopf.

c. Ein flacher horizontaler Strahl bedeutet, dass die Spannung konstant ist. d. Alle obigen Aussagen. 6. Alle sich wiederholenden Signale haben folgende Eigenschaften: a. Eine in Hertz gemessene Frequenz. b. Eine in Sekunden gemessene Periode. c. Eine in Hertz gemessene Bandbreite. d. Alle obigen Aussagen. 7. Wenn Sie das Computerinnere mit einem Oszilloskop überprüfen, finden Sie wahrscheinlich folgen Signalarten: a. Impulsfolgen. b. Rampen. c. Sinussignale. d. Alle obigen Aussagen. 8. Bei der Bewertung der Leistungsfähigkeit eines analogen Oszilloskops sollten Sie u. a. folgende Punkte berücksichtigen: a. Die Bandbreite. b. Die vertikale Empfindlichkeit. c. Die AD-Wandler-Auflösung. d. Die Ablenkgeschwindigkeit. 9. Der Unterschied zwischen einem Digital- Speicheroszilloskop (DSO) und einem Digital-Phosphor- Oszilloskop (DPO) ist: a. Das DSO hat eine höhere Bandbreite. b. Das DPO erfasst drei Dimensionen von Signalinformationen in Echtzeit. c. Das DSO hat eine Farbdarstellung. d. Das DSO erfasst mehr Signaldetails.

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