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Devisenmarktbericht 31.07.2012

Whg.

Letzte Nachrichten Berlin/Washington, 30. Jul (Reuters) - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und sein US-Kollege Timothy Geithner haben sich zuversichtlich über den Erfolg der Reformanstrengungen in den Euro-Ländern geäußert. Es sei notwendig, alle zur Bewältigung der Finanz- und Vertrauenskrise erforderlichen Reformen zu vereinbaren und umzusetzen, erklärten Schäuble und Geithner nach einem Treffen am Montag auf der Insel Sylt. Deutschland und die USA würden mit ihren Partnern weiter eng zusammenarbeiten, um die Wirtschaft in der Welt und in Europa zu stabilisieren. US-Präsident Obama sagte, dass die US-Wirtschaft in den nächsten Monaten von der europäischen Defizitkrise Belastungen ausgesetzt sein wird. Er erwartet keinen Zerfall der Eurozone. Man wird in der Eurozone jedoch entscheidende Schritte gehen müssen. Die deutschen Einzelhandelsumsätze sanken im Monatsvergleich um -0,1% (Prognose +0,5%). Im Jahresvergleich kam es zu einem realen Anstieg um 2,9% (Prognose +0,4%). Im ersten Halbjahr ergab sich ein realer Anstieg um 0,7%. Belgien zahlt bei größter Auktion des Jahres weniger Zinsen Brüssel, 30. Jul (Reuters) - Belgien hat bei der bislang größten Anleiheauktion in diesem Jahr deutlich weniger Zinsen zahlen müssen. Die Rendite für die richtungweisende zehnjährige Anleihe fiel auf 2,624 Prozent. Noch im Juni mussten Investoren mit 3,217 Prozent gelockt werden, teilte die Finanzagentur am Montag in Brüssel mit. Ende 2011 hatte sich das Zinsniveau sogar der Sechs-Prozent-Marke genährt, weil Anleger angesichts der hohen Staatsverschuldung und der quälend langen Regierungsbildung hohe Risikoprämien verlangten. Insgesamt sammelte Belgien mit der Versteigerung von Anleihen mit fünf-, zehn- und 15-jähriger Laufzeit knapp 3,5 Milliarden Euro ein. Damit hat sich der Staat in diesem Jahr bereits 27 Milliarden Euro am Kapitalmarkt besorgt. Das entspricht etwa 85 Prozent des für 2012 angestrebten Volumens. Der japanische Einkaufsmanagerindex sank per Berichtsmonat Juli von zuvor 49,9 auf 47,9 Punkte. Die privaten Haushaltsausgaben legten per Juni im Jahresvergleich um 1,6% (Prognose 2,9%/VM 4,0%). Neubaubeginne sanken im Jahresvergleich per Juni um -0,2% (Prognose +9,4%) nach zuvor +9,3%. Bauaufträge legten im Jahresvergleich per Juni um +4,6% nach zuvor -0,9% zu. Die Arbeitslosenrate sank per Berichtsmonat Juni von zuvor 4,4% auf 4,3%.

Währungseinfluss So ist es!

Neutral Negativ Positiv Positiv

Negativ Negativ Negativ Positiv Positiv

Technik und Bias EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

New York 1.2240 1.2263 95.68 95.92 78.12 78.24 1.2010 1.2012 0.7797 0.7818

Ihre Ansprechpartner:

Folker Hellmeyer Tel. 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de Moritz Westerheide Tel: 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

1.2251 95.77 78.11 1.2012 0.7800

Far East 1.2289 96.12 78.25 1.2013 0.7822

Widerstand Unterstützung 1.2225 1.2200 1.2180 1.2300 1.2320 95.50 95.00 94.50 97.00 97.50 78.00 77.70 77.50 79.00 79.50 1.2000 1.1980 1.1960 1.2100 1.2130 0.7780 0.7750 0.7720 0.7880 0.7900

1.2370 98.00 80.00 1.2150 0.7920

Bias Negativ Positiv Neutral Positiv Positiv

Politik weiter aktiv - Europäische Wirtschaft bricht weiter ein – Handlungsdruck wächst Der Euro eröffnet heute (07.48 Uhr) bei 1.2280, nachdem im Verlauf der letzten 24 Handelsstunden Tiefstkurse im europäischen Handel bei 1.2226 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 78.25. In der Folge notiert EUR-JPY bei 96.05, während EUR-CHF bei 1.2013 oszilliert. Die Politik bleibt aktiv. Das Treffen Schäuble/Geithner lieferte keine wirklichen Neuigkeiten für die Medien. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und sein US-Kollege Timothy Geithner haben sich zuversichtlich über den Erfolg der Reformanstrengungen in den Euro-Ländern geäußert. Es sei notwendig, alle zur Bewältigung der Finanz- und Vertrauenskrise erforderlichen Reformen zu vereinbaren und umzusetzen, erklärten Schäuble und Geithner nach einem Treffen am Montag auf der Insel Sylt. Deutschland und die USA würden mit ihren Partnern weiter eng zusammenarbeiten, um die Wirtschaft in der Welt und in Europa zu stabilisieren.

Seite 1 von 5 Bremen: Domshof 26, 28195 Bremen, Anschrift für Briefe: 28189 Bremen, Tel 0421 332-0, Fax 0421 332-2322 Oldenburg: Markt, 26122 Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, 26016 Oldenburg, Tel 0441 237-01, Fax 0441 237-1333 Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 71/549/01234, UStID: DE 114397404 Bankverbindung: BLZ 290 500 00, SWIFT Adresse: BRLADE22 kontakt@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise am Ende dieses Informationsschreibens.


Devisenmarktbericht 31.07.2012

DAX Dow Jones

6.774,06

+84,66

13.073,01

-2,65

Nasdaq

2.945,84

Nikkei

8.695,06

+59,62

1,500

(1,545)

10 J. US Bond 10 J. Bund

 

1,382

(1,394)

Bund Future

 143,42

(143,39)

Brent

107,29 (107,04)   1.622,29 (1620,49) 28,16 (28,14) 

Gold Silber

TV-Termine: Donnerstag: 09.00 – 09.15 DAF Freitag: Börse FFM ARD/ZDF/DAF etc.

Dax-Börsenampel:

Ab 6.300 Punkten

Aktuell

Genau diesen Text durften wir erwarten. Aus den USA offerierte die Einlassung Präsident Obamas tiefere Einsichten in das Gespräch Schäuble/Geithner. Obama sagte, dass man in der Eurozone entscheidende Schritte gehen müsse. Was sind entscheidende Schritte. Es sind andere Schritte als bisher. Zu dieser Diskussion liefert die wie gewöhnlich gut informierte Süddeutsche Zeitung Hintergrundinformationen. Der Euroschutzschirm soll ohne Limit durch eine Banklizenz aktiv werden können. Die Unterstützung dieses Ansatzes würde innerhalb der Eurozone, aber auch im EZB-Rat deutlich zunehmen, heißt es in der SZ. In der Tat ist diese Variante charmant. Unberechenbarkeit des ESM würde die unsachliche Spekulation gegen die Reformländer beenden helfen. Damit wäre auch die ökonomische Paralyse der Reformländer beendet. Die latente Spekulation gegen diese Länder führt zu einer konjunkturellen Ausdörrung, obwohl die Grundlagen für Investitionen durch die Reformen latent verbessert werden. Wenn wir in der Eurozone nicht in Kürze umfassend aktiv werden, riskieren wir, die strukturell reformierte Eurozone über die fiskalischen Folgen der Rezession zu verlieren. Es ist ernüchternd, wie viel ökonomischer Sachverstand diesbezüglich in Deutschland gegeben ist. Pragmatismus ist in der Krise angesagt – nicht orthodoxe Ordnungspolitik. Die deutsche Position, maßgeblich dank unserer Freunde in München und der FDP, ist wesentlich für die Vergemeinschaftung der Folgen der Krise verantwortlich, die ein Vielfaches des bisherigen Interventionsvolumens ausmacht. Die Fokussierung auf die Vergemeinschaftung der Schulden ist vergleichbar mit einer Fokussierung auf eine Grippe und der Ignoranz gegenüber einer Krebserkrankung. Diesbezüglich sind die Einlassungen seitens der CSU gegenüber Herrn Juncker mehr als ambitioniert. Ich frage die Verantwortlichen der CSU, ob bisher öffentlich einmal über die Reformerfolge gesprochen wurde, die es wert sind geschützt zu werden, weil sie markant sind, oder ob die latente Ignoranz der Reformerfolge durch die Münchner Kamarilla den „Freunden“ in London und NY latent in die Karten spielt? Was ist die Agenda in München? Der Zerfall der Eurozone träfe den Standort Bayern massiv. Ist dieser Ansatz Schutz der Steuerzahler und Bürger? Werfen wir eine Blick auf die einknickende Konjunktur in der Eurozone, um klar zu machen, dass die Zeit abläuft, übrigens dann auch für Deutschland (knapp 70% der Exporte des Mittelstands gehen in Eurozone). Genügend Firmen haben in den letzten Tagen diesbezüglich gewarnt. Der Europäische Geschäftsklimaindex sank per Juli unerwartet stark von zuvor -0,95 auf -1,27 Punkte. Die Prognose lag bei -1,05 Zählern. Damit wurde der tiefste Wert seit Oktober 2009 markiert. 30.04.2002 - 28.02.2013 (GMT)

Ab 6.780 Punkten

Value

Line; QaXZBUSCLIM; Cvalue(Last);; (S1; S2) 31.07.2012; -1,270

1 0,5 0 -0,5 -1 -1,5 -2 -2,5 -3 -3,5 .123

Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012

© Reuters

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Devisenmarktbericht 31.07.2012

Der „Economic Sentiment“ Index brach gleichfalls stärker als erwartet von zuvor 89,9 auf 87,9 Punkte ein. Die Prognose lag bei 88,7 Zählern. Hier wurde der schwächste Wert seit September 2009 erreicht. 30.04.2002 - 28.02.2013 (GMT) V alue

Line; QaXZECOSE/A; Cvalue(Last);; (S1; S2) 31.07.2012; 87,900

108 104 100 96 92 88 84 80 76 72 .123

Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012

© Reuters Entsprechendes gilt für das „Industrial Sentiment“. Hier ergab sich ein Rückgang von -12,7 auf -15,0 Punkte. Hier wurde der tiefste Wert seit Dezember 2009 markiert.

© Reuters Die schwache konjunkturelle Entwicklung der Eurozone ist korreliert mit den aggressivsten Spekulationen gegen einen Wirtschaftsraum in der Finanzhistorie. Die Spekulation aus London und NY verkennt alle Reformerfolge und „feiert“ die größten Sünder der Defizitpolitik, USA und Japan an den Finanzmärkten (= Fehlallokation des Produktionsfaktors Kapital wie Cash Burn Rate …) Deutschland hat die Möglichkeit und meines Erachtens die historische Verantwortung, das europäische Schicksal innerhalb kürzester Zeit zu drehen und den „Freunden“ eine schmerzhafte Lektion zu erteilen. Hinsichtlich unserer Geschichte, die uns aus dem Blickwinkel Sommer 1945 zum größten Gewinner Europas gemacht hat und darauf basierte, dass uns Europa die Hand reichte, wäre es eine Schande, hier zu versagen und der Eurozone unsere Hand in der Not zu verweigern. Wir sind im Endspiel um die Eurozone – in einem Finale wie bei der Olympiade gilt es, alles zu geben! Halbe Sachen können dann nur einer Niederlage dienlich sein.

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Devisenmarktbericht 31.07.2012

Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das den USD gegenüber dem Euro favorisiert. Erst ein nachhaltiges Überwinden der Widerstandszone bei 1.2370 – 00 neutralisiert den negativen Bias des Euros. Viel Erfolg !

Daten

Zuletzt

Konsensus



Arbeitslosenrate saisonal bereinigt Juli

6,8%

6,8%

10.00

Verbraucherpreise 1. Schätzung

Juli

2,4%

2,4%

11.00

Arbeitslosenrate

Juni

11,1%

11,2%

11.00

Persönliche Einkommen Persönliche Ausgaben Case/Shiller Hauspreisindex 20 Städtevergleich (M/J) Einkaufsmanagerindex Chicago

Juni

0,4% 0,1% 0,5%/-1,5%

14.30

Mai

0,2% 0,0% 0,7%/-1,9%

15.00

Gesundungstendenzen dominieren.

Juli

52,9

52,4

15.45

laut Juli

62,0

61,5

16.00

Immer gut Überraschungen. Immer gut Überraschungen.

Verbrauchervertrauen „Conference Board“

Bewertung Keine wesentliche Mittel Veränderung erwartet. Es bleibt relativ hoch … Mittel Trendwende nicht Mittel erkennbar. Stabilisierung setzt sich fort. Mittel Mittel für Mittel für Mittel

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