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06.03.2014

Letzte Nachrichten

Währungseinfluss

EU-Kommission warnt Italien und Frankreich Brüssel/Berlin, 05. Mrz (Reuters) - Die EU-Kommission stellt Italien wegen seiner hohen Schulden unter Beobachtung und fordert von Frankreich mehr Einsatz zum Defizitabbau. "Italien muss sein sehr hohes Niveau der Staatsverschuldung und die schwache Wettbewerbsfähigkeit in Angriff nehmen", schrieb die Brüsseler Behörde in ihrer am Mittwoch veröffentlichten Analyse über Ungleichgewichte in der Euro-Zone. Beides sei für die schwache Konjunktur mitverantwortlich und bedürfte "dringend politischer Aufmerksamkeit". Angesichts der Größe der italienischen Wirtschaft - sie ist die Nummer drei der Währungsunion nach Deutschland und Frankreich - bestehe "Bedarf für entschiedenes Handeln". Die bisher eingeleiteten Schritte "erscheinen unzureichend". Ins Visier der Kommission ist auch Frankreich geraten. Das Land dürfte die vorgegebenen Ziele zur Begrenzung der Neuverschuldung verfehlen. Auch in Sachen Wettbewerbsfähigkeit gebe es kaum Fortschritte. "Während sich die Löhne im Einklang mit der Produktivität entwickeln, bleiben die Arbeitskosten hoch und drücken die Gewinnmargen der Unternehmen", erklärte die Kommission. Im Dienstleistungssektor gebe es außerdem zu wenig Wettbewerb. Ungleichgewichte stellte die EU-Kommission auch in zahlreichen anderen EuroLändern fest. So wird Deutschland wegen seiner enormen Exportüberschüsse kritisiert.

Negativ

Arbeitslosigkeit in Irland auf 5-Jahres-Tief Dublin, 05. Mrz (Reuters) - Die Arbeitslosigkeit in Irland ist dank der wirtschaftlichen Erholung so niedrig wie seit fast fünf Jahren nicht mehr. Im Februar fiel die Arbeitslosenquote auf 11,9 Prozent, wie das Statistikamt am Mittwoch in Dublin mitteilte. 2012 waren es zeitweise noch mehr als 15 Prozent, im Vormonat genau zwölf Prozent. Derzeit haben 398.300 Iren keinen Job, während es auf dem Höhepunkt der Krise 2010 noch 450.000 waren. Experten rechnen mit einem weiteren Rückgang. "Die Arbeitslosenquote dürfte im Jahresschnitt auf 11,5 Prozent fallen", sagte Ökonom Alan McQuaid von Merrion Stockbrokers. …

Positiv

Fed - Kälte-Einbruch hat US-Wirtschaftswachstum abgebremst Washington, 05. Mrz (Reuters) - Der drastische Wintereinbruch in den USA hat nach Einschätzung der Notenbank Federal Reserve zu Jahresanfang das Wirtschaftswachstum der weltgrößten Volkswirtschaft deutlich abgebremst. Die Kältewelle habe den Einzelhandel belastet und die Wirtschaft sei deshalb in einigen Regionen sogar geschrumpft, hieß es in dem als "Beige Book" bekannten und am Mittwoch veröffentlichten Konjunkturbericht der Fed. Die meisten Landesteile hätten jedoch "bescheidenes bis moderates" Wachstum verzeichnet. Im letzten Bericht hatte die Fed noch von moderatem Wachstum in den allermeisten Regionen gesprochen. Weil das harte Winterwetter der Wirtschaft zuletzt einen Dämpfer verpasste, blieb der Aufbau neuer Stellen zuletzt in der Privatwirtschaft hinter den Erwartungen zurück. Auch für den am Freitag erwarteten offiziellen Jobreport wird ein verhaltener Stellenaufbau erwartet. Experten rechnen jedoch damit, dass sich die Lage bei steigenden Temperaturen im Frühjahr deutlich aufhellt. Notenbankchefin Janet Yellen hatte jüngst erklärt, es sei schwer abzuschätzen, wie stark der ungewöhnlich kalte Winter die Wirtschaftsentwicklung beeinflusst habe. Sollte die Erholung schwächer als gedacht ausfallen, könne die Fed beim Drosseln der Geldspritzen auch umsteuern. Die Notenbank kauft derzeit monatlich nur noch für 65 Milliarden Dollar Wertpapiere, um die Wirtschaft anzukurbeln. Sie will die Hilfen noch dieses Jahr auslaufen lassen, wenn sich der Aufschwung ausreichend gefestigt hat.

Negativ

IWF rät EZB zu Zinssenkung und neuen Bankkrediten Brüssel, 05. Mrz (Reuters) - Zur Abwehr von Deflationsrisiken muss die EZB laut Experten des Internationalen Währungsfonds (IWF) geldpolitisch in die Vollen gehen. Die Europäische Zentralbank (EZB) solle die Zinsen senken und zudem den Banken eine neue langfristige Kreditlinie (LTRO) anbieten, heißt es in einem am Mittwoch ins Netz gestellten Blog führender IWF-Manager. Wahlweise könne sich die Zentralbank statt eines LTROs auch für den Ankauf von Wertpapieren in großem Stil entscheiden. Die Notenbank solle ihre Bilanz damit "substanziell ausweiten", um Deflationsrisiken zu begegnen. Die EZB kommt am Donnerstag zu ihrer nächsten Ratssitzung zusammen. Die meisten Experten rechnen damit, dass die Währungshüter den Leitzins auf dem historisch niedrigen Niveau von 0,25 Prozent belassen werden. Die Inflationsrate war im Januar und Februar mit 0,8 Prozent weit unter dem Ziel der EZB von knapp zwei Prozent geblieben. Laut EZB-Chef Mario Draghi droht jedoch keine deflationäre Abwärtsspirale aus fallenden Preisen und sinkender Konsumfreude der Verbraucher.

Wir nehmen den Vorschlag zur Kenntnis …

Lawrow kritisiert Westen - Keine Atmosphäre des Dialogs (Reuters) - In der Ukraine bleibt die Lage kritisch. Die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen sind angespannt wie seit Jahren nicht mehr. Die EU kommt zu einem Sondergipfel zusammen. Russlands Außenminister Sergej Lawrow kritisiert das Vorgehen der "Partner" seines Landes auf Ebene der OSZE und der Nato. Eine Atmosphäre des Dialogs und der konstruktiven Zusammenarbeit werde so nicht geschaffen.

Negativ “Quod licet jovi, non licet bovi!

Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise sowie das Impressum am Ende dieses Informationsschreibens.

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06.03.2014

Technik und Bias New York EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

Far East

Unterstützung

Widerstand

Bias

1.3728 - 1.3739

1.3724 - 1.3737

1.3700

1.3680

1.3660

1.3800

1.3830 1.3850

Neutral

140.44 - 140.62

140.53 - 141.01

139.80

139.50

139.20

141.20

141.70

142.00

Positiv

102.25 - 102.38

102.27 - 102.76

101.70

101.50

101.20

102.80

103.00

103.30

Positiv

1.2182 - 1.2188

1.2184 - 1.2198

1.2100

1.2070

1.2050

1.2200

1.2220

1.2250

Positiv

0.8320

Neutral

0.8198 - 0.8217

0.8201 - 0.8216

0.8170

0.8150

0.8130

0.8270

0.8300

Ihre Ansprechpartner

Ukraine Limbo setzt sich fort - EZB-Ratssitzung im Fokus – EUR-Daten gut!

Folker Hellmeyer Tel 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute gegenüber dem USD bei 1.3728 (07.56 Uhr), nachdem im europäischen Handel Tiefstkurse der letzten 24 Handelsstunden bei 1.3708 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 102.68. In der Folge notiert EUR-JPY bei 140.95. EUR-CHF oszilliert bei 1.2196.

Moritz Westerheide Tel 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

DAX

9.542,02

-47,13

Dow Jones

16.360,18

-35,70

Nikkei

15.134,75

+237,12

2,708

(2,701)

1,606

(1,602)

10 J. US Bond 10 J. Bund

Brent Gold Silber

TV-Termine: Donnerstag:

 

  

109,04

(109,96)

1.335,00

(1337,01)

21,16

(21,16)

09.05-09.20 Uhr DAF

Dax-Börsenampel:

Ab 9.070 Punkten Ab 9.350 Punkten Aktuell

Die Lage um die Ukraine ist entschärft, aber noch nicht entspannt. Das Außenministertreffen brachte nicht den von westlicher Seite erwarteten Durchbruch. Das mag damit zusammenhängen, dass die russische Seite nicht bereit war und ist, dem Machtanspruch des Westens auf die Ukraine, der implizit im Raum steht, nachzugeben. In Diplomatensprache lautet das dann wie folgt: Russlands Außenminister Sergej Lawrow kritisiert das Vorgehen der "Partner" seines Landes auf Ebene der OSZE und der Nato. Eine Atmosphäre des Dialogs und der konstruktiven Zusammenarbeit werde so nicht geschaffen. Derzeit kursieren am Markt Zahlen, dass der „Westen“ die Opposition mit 5 Mrd. USD unterstützte, um die aktuelle Situation herbeizuführen. Wir können diese Daten nicht verifizieren. Hinsichtlich der Interventionen des Westens in Syrien und weiteren wichtigen geostrategischen Regionen während der letzten Jahre, wäre es jedoch naiv, zu glauben, dass eine derartige Intervention in welcher Höhe auch immer, nicht wesentliche Grundlage der jüngsten Entwicklung wäre. Es stellt sich auch die Frage vor dem Hintergrund Syrien und Irak, wie viel Leid durch diese geostrategische Politik in den betreffenden Ländern durch den Westen zu verantworten ist. Ist dieser Preis angemessen? Es geht uns nicht darum, korrupten oder oligarchischen Regimes das Wort zu reden. Es geht um die Frage, ob derartige Interventionen des Westens nicht auch Verletzungen des Völkerrechts darstellen. Es geht auch darum, den Wertekanon, den der Westen vertritt, nicht aus den Augen zu verlieren. Die Schäden, die diesbezüglich bereits seit Beginn des neuen Jahrtausends verursacht wurden, sind bekanntermaßen erheblich. Die Reaktionen, die es im Irak und auch zuletzt in Afghanistan gab, belegen definitiv, dass Glaubwürdigkeitsverluste des Westens erheblich sind. Heute steht die EZB-Ratssitzung im Fokus der Finanzmärkte. Wie empfehlen und erwarten eine Politik der ruhigen und unaufgeregten Hand. Die EZB ist gut beraten, sich alle Optionen offen zu halten und auf die merkliche Erholung in der Eurozone abzuheben. Das Dilemma der mangelnden Kreditvergabe in der Eurozone ist nicht durch die Geld- und Zinspolitik der EZB lösbar. Das sollte auch der IWF anerkennen. Das Problem für Banken in der Eurozone besteht darin, dass man von den Banken mehr Kreditvergabe fordert und gleichzeitig bei dem Stresstest der Banken „Blut“ wegen Glaubwürdigkeit an den internationalen Märkten sehen will. Ist das sachlich, dass man Stresskriterien danach ausrichtet? Stresskriterien können auch absurde Niveaus erreichen. Wenn die Welt zusammenbricht, brechen logischerweise auch die Banken zusammen … Welcher Vorstand einer Bank wagt sich vor diesem Hintergrund mit sportlicher Ausweitung des Kreditportfolios vor dem Stresstest aus der Deckung? Offensichtlich ist das System korrespondierender Röhren bei vielen Verantwortlichen für Konjunktur und Regulierung in der Politik und EU/EZB nicht unerheblich gestört. In Bremen sind wir ob dieses Dilemmas, das selbstverschuldet ist, leicht irritiert. Wenn Wirtschaftsdaten in der Eurozone besser werden, erholt sich auch die Qualität der Bankbilanzen. Dieses Bild der unerwarteten Verbesserung kann man mit einem nicht adäquaten Stresstest natürlich sportlich konterkarieren.

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06.03.2014

Werfen wir einen Blick auf die gestern veröffentlichten Daten aus der Eurozone: Der Dienstleistungsindex von Markit lieferte per Februar für die Eurozone einen unerwarteten Anstieg von 51,7 auf 52,6 Punkte. Die Prognose lag bei 51,7 Zählern. Der Composite Index (Produktion und Dienstleistung) legte von 52,7 auf 53,3 Punkte zu. Hier lag die Prognose bei 52,7 Zählern. Damit wurde der höchste Wert seit 32 Monaten markiert. Daraus leitet sich ab, dass die Eurozone das höchste Wachstum seit 2 ½ Jahren vorweist.

Die Einzelhandelsumsätze der Eurozone legten per Januar im Monatsvergleich um +1,6% (Prognose +0,8%) zu. Der Vormonatswert wurde von -1,6% auf -1,3% revidiert. Im Jahresvergleich kam es zu einem Anstieg um +1,3% nach zuvor -0,4% (revidiert von 1,0%). Der Chart bildet die Veränderung auf Jahresbasis ab – der Trend ist klar erkennbar!

© Reuters Die erste Revision des BIP der Eurozone per 4. Quartal 2013 lieferte keine neuen Erkenntnisse. Es kam im Quartalsvergleich zu einem Anstieg um 0,3%. Im Jahresvergleich stellte sich ein Wachstum um 0,5% nach zuvor -0,3% ein. Das Fazit für die Eurozone lautet, dass wir nach den strukturellen Anpassungen der letzten Jahre, die sich auf die Ökonomie kontraktiv auswirkten (=Ausdruck der Anpassung), nun auf

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06.03.2014

den Wachstumsweg einkehren. Bezüglich der umgesetzten fiskalischen Reformen, stehen nun Skaleneffekte im Raum, die positive Effekte bei der Reduktion der Defizite mit sich bringen werden. Wir weisen auf Unfallgefahren hin. Sachlich nicht angemessene Stresstests könnten geeignet sein, diese Heilungsprozesse temporär zu unterbinden. „Food for thought!“ Aus den USA erreichte uns ein enttäuschender Datenpotpourri: Der „ADP-Employment Report“, der Auskunft über die Veränderung der Beschäftigung in der Privatwirtschaft gibt, verfehlte mit 139.000 neu geschaffenen Jobs per Februar klar die bei 156.000 angesiedelte Konsensusprognose. Mehr noch wurde der Vormonatswert drastisch von 175.000 auf 127.000 nach unten revidiert. Maßgeblich sind die Wetterkapriolen für die schwache Entwicklung verantwortlich. Ergo halten wir uns mit einer Extrapolation dieser Tendenz zurück.

© Moody’s Economy.com Der ISM-Dienstleistungsindex sank per Februar unerwartet von zuvor 54,0 auf 51,6 Punkte. Die Prognose lag bei 53,5 Zählern. Der Blick auf den Chart verdeutlicht die negative Tendenz beginnend ab September letzten Jahres, als es noch keine Wetterkapriolen gab. Hat die Schwäche vielleicht doch etwas mit dem Abbau der Subventionsmaßnahmen der Fed zu tun? Sind die selbsttragenden Kräfte der US-Wirtschaft unter Umständen zu unausgeprägt?

© Moody’s Economy.com

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06.03.2014

Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das eine neutrale Haltung in der Parität EURUSD favorisiert. Nachhaltige Trendsignale sind derzeit unausgeprägt. Viel Erfolg!

Daten

Zuletzt

Konsensus 

Bewertung

Positive Überraschung nicht Mittel ausgeschlossen. Keine Prognose erhältlich. Gering

Auftrageingang Industrie

Jan.

-0,5%

+0,7%

12.00

Challenger Report

Feb.

45.107

-.-

13.30

EZB-Ratssitzung

März

0,25%

0,25%

13.45

Erstanträge Arbeitslosenhilfe

1.3.

348.000

338.000

14.30

Produktivität Revision

4.Q.

3,2%

2,5%

14.30

Auftrageingang Industrie

Jan.

-1,5%

-0,4%

16.00

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Bedeutung

Politik der ruhigen Hand Hoch favorisiert. Bekannte Fahrwasser… Gering So, wie man in den USA Gering rechnet … Wetterkapriolen als Mittel Hintergrund …

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06.03.2014

WICHTIGE HINWEISE Dieses Informationsschreiben ist erstellt worden von der Bremer Landesbank („Bank“). Die Bremer Landesbank untersteht der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Eine Überprüfung oder Billigung dieses Informationsschreibens oder der hierin beschriebenen Produkte oder Dienstleistungen durch die zuständige Aufsichtsbehörde ist grundsätzlich nicht erfolgt. Dieses Informationsschreiben richtet sich ausschließlich an in der Bundesrepublik Deutschland ansässige Kunden der Bank und der Sparkassen des Finanzverbundes. Zudem dient dieses Informationsschreiben allein Informationszwecken und stellt insbesondere kein Angebot zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung irgendeines Anlagetitels dar. Alle hierin enthaltenen tatsächlichen Angaben, Informationen und getroffenen Aussagen basieren auf Quellen, die von uns für zuverlässig erachtet wurden. Da insoweit allerdings keine neutrale Überprüfung dieser Quellen vorgenommen wird, können wir keine Gewähr oder Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen übernehmen. Die aufgrund dieser Quellen in dem vorstehenden Informationsschreiben geäußerten Meinungen und Prognosen stellen unverbindliche Werturteile unseres Hauses dar, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit keinerlei Gewähr übernommen werden kann. Die vorstehenden Angaben beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt der Erstellung dieses Informationsschreibens. Eine Garantie für die Aktualität und fortgeltende Richtigkeit kann daher nicht gegeben werden. Dementsprechend ist eine Änderung unserer Meinung jederzeit möglich, ohne dass diese notwendig publiziert werden wird. Die Bewertung einzelner Finanzinstrumente aufgrund historischer Entwicklung lässt sich nicht zwingend auf die zukünftige Entwicklung übertragen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind daher kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Vielmehr können etwa Fremdwährungskurse oder ähnliche Faktoren negative Auswirkungen auf den Wert von Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten haben. Soweit im Rahmen dieses Informationsschreibens Preis-, Kurs- oder Renditeangaben oder ähnliche Informationen in einer anderen Währung als Euro angegeben sind, weisen wir hiermit ausdrücklich darauf hin, dass die Rendite einzelner Finanzinstrumente aufgrund von Währungskursschwankungen steigen oder fallen kann. Da wir nicht überprüfen können, ob einzelne Aussagen sich mit Ihren persönlichen Anlagestrategien und –zielen decken, haben unsere Empfehlungen nur einen unverbindlichen Charakter und stellen insbesondere keine Anlageberatung oder Rechts- oder Steuerberatung dar. Ferner stellt dieses Informationsschreiben keine Finanzanalyse dar, sondern eine lediglich Ihrer allgemeinen Information dienende Werbemitteilung im Sinne des § 31 Abs. 2 des Wertpapierhandelsgesetzes in seiner aktuell geltenden Fassung. Aus diesem Grund ist diese Auswertung nicht unter Berücksichtigung aller besonderen gesetzlichen Anforderungen an die Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen erstellt worden. Ebenso wenig unterliegt diese Auswertung dem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung, wie dies für Finanzanalysen gilt. Soweit Sie weitergehende Informationen oder eine anleger- und objektgerechte Beratung wünschen, empfehlen wir Ihnen, eine/n unserer Anlageberater/ -innen aufzusuchen. Weder die BREMER LANDESBANK noch ihre Angestellten übernehmen eine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Verluste aufgrund einer Nutzung der in diesem Informationsschreiben enthaltenen Aussagen oder Inhalte. Die Weitergabe dieses Informationsschreibens an Dritte sowie die Erstellung von Kopien, ein Nachdruck oder sonstige Reproduktion des Inhalts oder von Teilen dieses Informationsschreibens ist nur mit unserer vorherigen, schriftlichen Genehmigung zulässig.

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