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Presseinformation Nr. 19

iba 2012 16.9.–21.9.2012 Messegelände München

München im Zeichen des Bäcker- und Konditorenhandwerks • Im September eröffnet in München die größte, temporäre Backstube der Welt • Besucher aus mehr als 160 Nationen erleben auf der iba ein „Meer aus 1000 Düften“ • Konditoren- und Bäckerhandwerk auf dem Messegelände und in der Stadt erleben

Internationale Fachmesse Weltmarkt des Backens International Trade Fair World Market for Baking iba@ghm.de www.iba.de

München, den 19.06.2012 – Von der Münchner Freiheit im Norden bis nach Haidhausen südöstlich der Altstadt. Auf einem Spaziergang durch München gibt es jede Menge Sehenswürdigkeiten zu bestaunen. Zur iba, die vom 16. bis 21. September 2012 auf dem Messegelände München stattfindet, bietet sich eine ganz besondere Tour durch die bayerische Landeshauptstadt an. Denn neben historischen Gebäuden und Plätzen gibt es hier zahlreiche Spezialitätenbäckereien, Konditoreien und traditionsreiche Backstuben zu erleben. Eine Tour durch München zwischen Historie und Handwerk, Tradition und Törtchen. Startpunkt ist die Münchner Freiheit, Verkehrsknotenpunkt und Drehscheibe des Münchner Stadtviertels Schwabing, wo Ende des 19. Jahrhunderts Persönlichkeiten wie Thomas Mann und Bertold Brecht lebten. Ausgangspunkt für die Tour ist die Biobäckerei Brotraum (www.brotraum.de) unweit der Münchner Freiheit. In seiner Erlebnisbäckerei in der Herzogstraße zeigt Bäckermeister Fridolin Artmann direkt vor den Augen der Kunden sein Handwerk. Alle Waren werden im großen Holzofen auf Naturstein gebacken. Eine der Spezialitäten der Bäckerei ist der Korntraum, ein Dinkel-Vollkornbrot,

GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH

sagt Artmann.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Auf der Leopoldstraße, die von der Münchner Freiheit zum Siegestor führt, geht es stadteinwärts. Die Leopoldstraße ist eine der Ausgehmeilen der Stadt mit zahlreichen Bars und Kneipen. Hier treffen – gerade abends und an den Wochenenden – Touristen auf das Partyvolk aus dem Umland. Direkt am Siegestor biegt man rechts in die Akademiestraße ein. Hier befindet sich die Akademie der Bildenden Künste, wo spektakuläre Architektur von Coop Himmelb(l)au auf ein Neorenaissance-Gebäude aus den 1880er Jahren trifft. Bis heute zählt die Akademie der Bildenden Künste zu den bedeutendsten

Postfach 82 03 55 81803 München, Deutschland Willy-Brandt-Allee 1 81829 München, Deutschland T +49 (0)89 9 49 55-160 F +49 (0)89 9 49 55-169 presse@ghm.de www.ghm.de Geschäftsführung: Dieter Dohr (Vorsitzender) Klaus Plaschka Klaus Dittrich Aufsichtsratsvorsitzender: Heinrich Traublinger, MdL a. D. Registergericht München HRB 40217 USt-IdNr.: DE 129358691


Kunsthochschulen Deutschlands. Zu ihren Studenten zählten unter anderem Lovis Corinth, Wassily Kandinsky, Paul Klee und Franz Marc. Biegt man von der Akademiestraße links in die Türkenstraße ein, entdeckt man auf der rechten Seite eine Bäckerei, die am Ende des 19. Jahrhunderts entstanden ist: die Bäckerei Huber. Eröffnet im Jahr 1886, betreibt Inhaber Thomas Huber die Bäckerei in vierter Generation – und auch heute noch werden dort alle Backwaren – Spezialitäten sind die Brez’n, aber auch Semmeln, Brot und Süßes – in Handarbeit und nach altem Rezept hergestellt. Interessierten Besuchern und Neukunden gewährt Thomas Huber gerne einen Blick in die Backstube, die sich im Keller unter dem Ladenlokal befindet. Auf der Türkenstraße geht es durch das Univiertel. Vorbei am renommierten Museum Brandhorst – mit einer der größten Andy-Warhol-Sammlungen Europas – bis zur Brienner Straße. Dort befindet sich das Cafe Luitpold (www.cafeluitpold.de) von Bäckermeister Stephan Meier, das 1888 eröffnet wurde. Ein Blickfang in diesem kosmopolitischen Kaffeehaus mit seinem Palmengarten ist die 15 Meter lange Schokoladenvitrine mit über 60 Sorten Pralinen aus der hauseigenen Confiserie. Torten, Kuchen und Pralinen werden wie seit 122 Jahren im Haus hergestellt, Brot und Backwaren kommen aus dem Familienbetrieb von Stephan Meier. Vom Cafe Luitpold folgt man der Brienner Straße bis zum Odeonsplatz. Biegt man rechts in die Theatinerstraße ein, erreicht der iba-Besucher nach rund 700 Metern den Marienplatz mit der Mariensäule und dem sehenswerten Rathaus. Er ist der zentrale Platz in der Münchner Innenstadt und Mittelpunkt der Fußgängerzone. Nur wenige Meter entfernt befindet sich der „Alte Peter“, wie er von den Münchnern liebevoll genannt wird. Der Turm von St. Peter, der ältesten Pfarrkirche Münchens, ist einer der beliebtesten Aussichtspunkte der Stadt. Nach rund 300 Treppenstufen entschädigt ein einmaliger Fernblick bis zu den Alpen für die Anstrengungen. Unweit der Kirche, am Viktualienmarkt, findet man die „Bäckerliesl“, eine Filiale der Brotmanufaktur Schmidt (www.bestesbrot.de). Eine der Spezialitäten des Ehepaars Markus und Sonja Schmidt, das die Brotmanufaktur führt, ist das Bauernkrustenbrot. Insgesamt beschäftigt das Paar 90 Konditoren, Bäcker, Verkäufer und Fahrer in sechs Filialen. Wer Lust hat, kann durch die Straße „Tal“, am Isartor vorbei und durch die Zweibrückenstraße zur Isar spazieren. Denn auf der anderen Seite, im Stadtteil Haidhausen, befindet sich das Stammhaus der Brotmanufaktur Schmidt (Steinstraße 27).


Nur rund 650 Meter entfernt stößt der iba-Besucher auf die ganz besondere Bäckerei und Konditorei Obori (Lothringer Straße 15). Bäckermeister Michitoshi Obori und Konditormeisterin Hinako Obori betreiben hier seit 2007 ihre Bäckerei. Die beiden kamen 1996 von Japan nach Deutschland, absolvierten ihre Ausbildung und Meisterprüfung und eröffneten ihren eigenen, kleinen Laden mit angeschlossenem Café. Kunden können von der Ladentheke aus einen Blick in die Backstube werfen, die Vollkornbrote, Semmeln, Tartes und Törtchen sowie Croissants und Baguette bietet. In München befindet sich zwischen 16. und 21. September 2012 außerdem die größte, temporäre Bäckerei der Welt: die iba. Auf dem Messegelände München (U-Bahnhaltestelle Messestadt West oder Messestadt Ost) verwandelt sie zwölf Messehallen in eine „Riesenbackstube“. Denn als einzige Messe weltweit steht die iba für den vollständigen Marktüberblick von A bis Z – von Anlagen und Aromen bis zu Zutaten und Zubehör. Dafür sorgen die über 1.060 Aussteller auf einer Hallenfläche von 132.000 Quadratmetern. Auf dieser Größe, die rund 17 Fußballfeldern entspricht, erhält das Backen rund um den Globus alle drei Jahre ein Gesicht. Schließlich werden sowohl Firmenvertreter als auch Bäcker und Konditoren aller Betriebsgrößen, Caterer, Gastronomen und Entscheider aus dem Bereich des Lebensmitteleinzelhandels aus 160 Nationen erwartet, die in ein „Meer von 1.000 Düften“ eintauchen.

Pressekontakt: Dr. Patrik Hof, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit T +49 (089) 9 49 55-160 F +49 (089) 9 49 55-169 hof@ghm.de www.iba.de Veröffentlichung kostenfrei – Beleg erbeten


Wegweiser zum iba-Stadtrundgang 2012:

Bildquelle: Google Maps

A: Biobäckerei Brotraum (Herzogstraße 6) B: Bäckerei Huber (Türkenstraße 85) C: Cafe Luitpold (Brienner Straße 11) D: Bäckerliesl (Viktualienmarkt) E: Brotmanufaktur Schmidt (Steinstraße 27) F: Bäckerei Obori (Lothringer Straße 15)


Hm, das macht Appetit: Münchens schönste, traditionsreichste und außergewöhnlichste Bäckereien...