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ANMELDEBOOKLET

2013 LEADING THE GLOBAL DIGITAL INDUSTRY SEPTEMBER 18 & 19, 2013 COLOGNE

VERANSTALTER | ORGANIZER

www.dmexco.de


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ÜBERSICHT FACTS & FIGURES ................................................................................................................................................................. 3 KONTAKT ............................................................................................................................................................................... 4 FORMULARE 1.10 Anmeldung für Hauptaussteller ....................................................................................................................................................................................... 5 1.20 Anmeldung für Mitaussteller............................................................................................................................................................................................. 8

PARTY-TICKETS ........................................................................ ................................................................................................ 9 MESSEGELÄNDE .................................................................................................................................................................. 10 TEILNAHMEBEDINGUNGEN – BESONDERER TEIL ........................................................................................................11 TEILNAHMEBEDINGUNGEN – ALLGEMEINER TEIL .......................................................................................................16 TECHNISCHE RICHTLINIEN ............................................................................................................................................. 20

Koelnmesse GmbH Messeplatz 1 | 50679 Köln I www.koelnmesse.de


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FACTS & FIGURES 2012

50.000+ qm Expo & Conference

578 Aussteller

20% internationale Aussteller

Gesamtwachstum im Vergleich zur dmexco 2011

22.200 Fachbesucher

25%

Marketingentscheider Executives Agenturchefs

10.000+

internationale Fachbesucher

aus 73 Ländern aus 16 Ländern

>400

mehr als

Top-Speaker aus aller Welt

Seminare + Workshops

75

Conference-Besucher

400+ Fach- und Wirtschaftsjournalisten

Das dmexco Team freut sich auf Sie!

Termin

18. & 19. September 2013

Öffnungszeiten

Mittwoch | 18. September 2013 | 9:00 bis 18:30 Uhr Donnerstag | 19. September 2013 | 9:00 bis 18:30 Uhr

Ort

Koelnmesse | 50679 Köln

Veranstalter

Koelnmesse GmbH | dmexco Team E info@dmexco.de T +49 221 821 31 98

Koelnmesse GmbH Messeplatz 1 | 50679 Köln I www.koelnmesse.de

20%


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KONTAKT Wie stehen Ihnen gerne für Rückfragen jeglicher Art zur Verfügung – bitte kontaktieren Sie uns auf folgenden Kanälen: Das dmexco-Projektteam Frank Schneider Director Marketing, Sales & Operations

Christian Muche Director Business Development, Strategy & International

T +49 221 821 31 98 F +49 221 821 28 90 info@dmexco.de

T +49 221 821 31 98 F +49 221 821 28 90 info@dmexco.de

Markus Oster Director Finance & Administration

Jörg Schmale Project Management

T +49 221 821 31 98 F +49 221 821 28 90 info@dmexco.de

T +49 221 821 23 76 F +49 221 821 28 90 j.schmale@koelnmesse.de

Jasmin Dannenberg Sales Manager

Dana Mentgen Project Assistant

T +49 221 821 29 35 F +49 221 821 28 90 j.dannenberg@koelnmesse.de

T +49 221 821 38 08 F +49 221 821 28 90 d.mentgen@koelnmesse.de

Martina Andratschke Konzeptstandbau

Doris Zapf Anreise, Hotels & Zimmervermittlung

T +49 221 821 27 27 F +49 221 821 21 88 m.andratschke@koelnmesse.de

T +49 221 821 22 73 F +49 221 821 37 39 d.zapf@koelnmesse.de

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ANMELDUNG FĂœR HAUPTAUSSTELLER

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1.10 Seite 1 | 3

0 6 2 0 Koelnmesse GmbH dmexco - digital marketing exposition & conference Messeplatz 1 50679 KĂśln

Kunden-Nr.

FAX: +49 221 821 28 90

AUSSTELLERDATEN Hinweis: Die mit * gekennzeichneten Felder werden als Kontaktdaten ins dmexco Ausstellerportal Ăźbernommen. Bitte fĂźllen Sie alle Felder aus.

Firmenbezeichnung inkl. Rechtsform*

StraĂ&#x;e*

Postleitzahl, Stadt, Land*

Telefon*

Telefax*

Homepage*

E-Mail*

Umsatzsteuer+FGPVKĂ’MCVKQPUnummer

Korrespondenzsprache

Geschäftsfßhrer | Inhaber

E-Mail Geschäftsfßhrer

Deutsch

Englisch

AUSSTELLERKATEGORIEN Bitte kreuzen Sie die Kategorien an, in denen Ihr Unternehmen tätig ist. 2 Nennungen sind im Marketing-Paket enthalten. Fßr jede weitere Auswahl werden 50,- Euro/Kategorie berechnet. Die Untergruppe wird bei der jeweiligen Hauptkategorie im dmexco GUIDE und in der Ausstellerdatenbank online aufgefßhrt. AD NETWORKS, VERTICAL NETWORKS, AD EXCHANGES AD-SERVING, TRACKING AD TRADING AUDIO/VIDEO Produktion Content Vermarktung AUTOMOTIVE ELECTRONICS/MARKETING AFFILIATE MARKETING AGENTUREN Mediaplanungsagentur Multimedia-Agentur Fullservice-Agentur Kreativagentur: Konzeption CONNECTED HOME, CONNECTED LIVING, LIFESTYLE ELECTRONICS CRM/DATABASE

DIGITAL CONTENT Medienunternehmen Publisher Content-Provider Blogger Branded Content DIGITAL CREATIVITY (Creation)/ DIGITAL CONCEPTS E-BUSINESS/E-COMMERCE Service Provider Operator (Platforms/Shops) Payment Usability SEM SEO E-COUPONING HEALTHCARE-MARKETING/ DIGITAL HEALTH IN-GAME ADVERTISING, ONLINE-GAMING MULTI-CHANNEL-MARKETING, DIALOG-MARKETING, DIRECTMARKETING

Koelnmesse GmbH Messeplatz 1 | 50679 KĂśln I www.koelnmesse.de

MOBILE Apps/Applications Location Based Services Mobile Commerce Mobile Payment Mobile Internet Mobile Advertising Mobile Business Solutions Augmented Reality ONLINE AUDIO/AUDIO DIGITAL Simulcast Online-Only-Sender User Generated Radio Radioaggregatoren Personal Radio Music on Demand ONLINE AUDIO ADVERTISING Web-, Online-, Internetradio Podcasts ONLINE-VERMARKTUNG PERFORMANCE MARKETING SEA SEM SEO CRO

PERMISSION-/E-MAIL-/ NEWSLETTER MARKETING PORTAL SOCIAL Social Media & Marketing Social Network & Communities Social Communication Wiki Weblog Social Bookmarking/-Tagging Foto-/Video-Platforms Podcast Social Media Monitoring SUCHMASCHINEN MARKETING TARGETING TV-, VIDEO-, STREAMING-, IPTV-, WEBTV-WERBUNG/ -PLATTFORM HYBRID-TV/SMART-TV WEB DESIGN/USABILITY


ANMELDUNG FÜR HAUPTAUSSTELLER

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1.10 Seite 2 | 3

KORRESPONDENZANSCHRIFT | ANSPRECHPARTNER VERANSTALTUNG Abweichend von der unter Ausstellerdaten angegebenen Anschrift soll die Korrespondenz an folgende Adresse versandt werden:

Firmenbezeichnung inkl. Rechtsform

Straße

Postleitzahl, Stadt, Land

Vorname, Name

Position

Telefon

Telefax

E-Mail

Korrespondenzsprache

Deutsch

Englisch

RECHNUNGSANSCHRIFT Abweichend von der unter Ausstellerdaten bzw. Korrespondenzanschrift angegebenen Anschrift soll die Rechnung an folgende Adresse versandt werden:

Firmenbezeichnung inkl. Rechtsform

Straße

Postleitzahl, Stadt, Land

Vorname, Name

Position

Telefon

Telefax Deutsch

E-Mail

Englisch

Korrespondenzsprache

Hinweis: Erfüllt der Rechnungsempfänger seine ZahlungsverRÓKchtungen nicht, bleibt das angemeldete Unternehmen zur Zahlung verRÓKchtet! Die von Ihnen angegebene Rechnungsadresse ist verbindlich; nachträgliche Änderungen sind kostenpflichtig und werden mit 100,- EUR je Rechnungsadressenänderung berechnet.

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ANMELDUNG FÜR HAUPTAUSSTELLER

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1.10 Seite 3 | 3

STANDBESTELLUNG EIGENSTANDBAU SVCPFÓ®che ohne Konzeptstandbau | Mindestgröße 20 m2 m2 zum Preis von 255,- Euro/m2 zzgl. u. g. Nebenkosten* Standformwunsch Einmalige PauscJCNGWPCDJ®Pgig von der Größe des Standes Reihenstand – eine Seite offen: 0,- Euro

Eckstand – zwei Seiten offen: 200,- Euro

Kopfstand – drei Seiten offen: 400,- Euro (ab 50 m2)

Blockstand – vier Seiten offen: 800,- Euro (ab 200 m2)

Hinweis: In Ausnahmef®NNGPDGJ®lt sich der Veranstalter das Recht vor, auch kleinere SV®PFGCNUKopf- oder Blockstand aufzuplanen.

KONZEPTSTANDBAU SVCPFÓ®che mit Konzeptstandbau | Mindestgröße: 16m2 16 m2

20 m2

24 m2

zum Preis von 375,- Euro/m 2 zzgl. u.g. Nebenkosten* | Weitere Standgrößen auf Anfrage

Standformwunsch Einmalige PauscJCNGWPCDJ®Pgig von der Größe des Standes. Reihenstand – eine Seite offen: 0,- Euro

Eckstand – zwei Seiten offen: 200,- Euro (ab 20 m2)

EARLY-BIRD Bei Anmeldung bis zum 28. Februar 2013IGY®JTGPYKTGKPGP(Tühbucherrabatt in Höhe von 5%CWHFKGTGKPG5VCPFHN®EJGPOKGVe.

*MARKETING-PAKET <WU®V\NKch zu der gebuchten SVCPFÓ®che erheben wir für das Marketing-Paket eine Pauschale in Höhe von 100,- Euro/m2. Eine detaillierte Beschreibung des Marketing-PCMGVUÒPFGP5KGKPFGO$GUQPFGTGP6GKNFGT6GKNPCJOGDGFKPIWPIGP

*ENERGIEKOSTEN Für Energiekosten wird eine anteilige Energiekostenpauschale in Höhe von 7,50 Euro/m2 erhoben. Mit dieser PauscJCNGUKPFU®OVNKche auf Ihrem Stand anfallenden Energiekosten abgedeckt.

*WEITERE KOSTEN Alle Preise zzgl. Mehrwertsteuer, 0,60 Euro/m2 AUMA-Gebühr sowie Nebenkosten-Abschlagszahlung für Service-Leistungen (NKA) gGO®© Teilnahmebedingungen – Besonderer Teil

UNTERSCHRIFT Mit der Unterzeichnung und Rücksendung des Anmeldeformulars 1.10 (3 Seiten) werden die die Teilnahmebedingungen – Allgemeiner Teil und Besonderer Teil – sowie die Technischen Richtlinien als verbindlich anerkannt. Hinweis: Die Angaben auf diesem Formular werden von der Koelnmesse GmbH unter Berücksichtigung der Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes der Bundesrepublik Deutschland im automatisierten Verfahren gespeichert und im Rahmen der Erfüllung der vertraglichen Aufgaben an Dritte übermittelt.

Ort, Datum

Koelnmesse GmbH Messeplatz 1 | 50679 Köln I www.koelnmesse.de

Firmenname in Druckbuchstaben, Stempel, rechtsverbindliche Unterschrift


ANMELDUNG VON MITAUSSTELLERN

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1.20

0 6 2 0 Koelnmesse GmbH dmexco - digital marketing exposition & conference Messeplatz 1 50679 Köln

Kunden-Nr. Hauptaussteller · Die Anmeldung erfolgt gemäß Ziffer V der Teilnahmebedingungen-Allgemeiner Teil. · Bitte verwenden Sie je Mitaussteller ein separat ausgefülltes Formular 1.20.

FAX: +49 221 821 28 90

AUSSTELLERDATEN Hinweis : Die mit * gekennzeichneten Felder werden als Kontaktdaten ins dmexco Ausstellerportal übernommen.

Firmenbezeichnung inkl. Rechtsform*

Kunden-Nr. Mitaussteller Postleitzahl, Stadt, Land*

Straße* Telefon*

Telefax*

Homepage*

E-Mail* Deutsch

Geschäftsführer | Inhaber

E-Mail Geschäftsführer

Englisch

Korrespondenzsprache

ANSPRECHSPARTNER MITAUSSTELLER Vorname, Name

Position

Telefon Ansprechpartner

E-Mail Ansprechpartner

AUSSTELLERKATEGORIEN Bitte kreuzen Sie die Kategorien an, in denen das mitausstellende Unternehmen tätig ist. 2 Nennungen sind im Marketing-Paket enthalten. Für jede weitere Auswahl werden Ihnen als Hauptaussteller 50,- Euro/Kategorie berechnet. Die Untergruppe wird bei der jeweiligen Hauptkategorie im dmexco GUIDE und in der Ausstellerdatenbank online aufgeführt. AD NETWORKS, VERTICAL NETWORKS, AD EXCHANGES AD-SERVING, TRACKING AD TRADING AUDIO/VIDEO Produktion Content Vermarktung AUTOMOTIVE ELECTRONICS/MARKETING AFFILIATE MARKETING AGENTUREN Mediaplanungsagentur Multimedia-Agentur Fullservice-Agentur Kreativagentur: Konzeption CONNECTED HOME, CONNECTED LIVING, LIFESTYLE ELECTRONICS CRM/DATABASE

DIGITAL CONTENT Medienunternehmen Publisher Content-Provider Blogger Branded Content DIGITAL CREATIVITY (Creation)/ DIGITAL CONCEPTS E-BUSINESS/E-COMMERCE Service Provider Operator (Platforms/Shops) Payment Usability SEM SEO E-COUPONING HEALTHCARE-MARKETING/ DIGITAL HEALTH IN-GAME ADVERTISING, ONLINE-GAMING MULTI-CHANNEL-MARKETING, DIALOG-MARKETING, DIRECTMARKETING

MOBILE Apps/Applications Location Based Services Mobile Commerce Mobile Payment Mobile Internet Mobile Advertising Mobile Business Solutions Augmented Reality ONLINE AUDIO/AUDIO DIGITAL Simulcast Online-Only-Sender User Generated Radio Radioaggregatoren Personal Radio Music on Demand ONLINE AUDIO ADVERTISING Web-, Online-, Internetradio Podcasts ONLINE-VERMARKTUNG PERFORMANCE MARKETING SEA SEM SEO CRO

PERMISSION-/E-MAIL-/ NEWSLETTER MARKETING PORTAL SOCIAL Social Media & Marketing Social Network & Communities Social Communication Wiki Weblog Social Bookmarking/-Tagging Foto-/Video-Platforms Podcast Social Media Monitoring SUCHMASCHINEN MARKETING TARGETING TV-, VIDEO-, STREAMING-, IPTV-, WEBTV-WERBUNG/ -PLATTFORM HYBRID-TV/SMART-TV WEB DESIGN/USABILITY

Die Teilnahmegebühr für jeden Mitaussteller beträgt 750,- Euro zzgl. MwSt. und wird Ihnen als Hauptaussteller in Rechnung gestellt. Hinweis: Die Angaben auf diesem Formular werden von der Koelnmesse GmbH unter Berücksichtigung der Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes der Bundesrepublik Deutschland im automatisierten Verfahren gespeichert und im Rahmen der Erfüllung der vertraglichen Aufgaben an Dritte übermittelt.

Ort, Datum Koelnmesse GmbH Messeplatz 1 | 50679 Köln I www.koelnmesse.de

Firmenname in Druckbuchstaben, Stempel, rechtsverbindliche Unterschrift des Hauptausstellers


DMEXCO PARTY-TICKETS

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Auch 2013 werden Sie wieder die Gelegenheit haben, im Rahmen der offiziellen „dmexco-Party“ bestehende Businesskontakte zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen. Laden Sie Kunden und Geschäftspartner ein, reservieren Sie eine Business Lounge, einen Private Table, oder nehmen Sie eine der vielfältigen Sponsoringmöglichkeiten wahr. Zur Zeit befinden wir uns in den abschließenden Planungen der Abendveranstaltung. Alle Informationen zu Sponsoring, Private Table, Private Lounge, Ort, Zeit, Anreise, etc. veröffentlichen wir ab ca. Anfang Dezember auf unserer WebSite unter http://www.dmexco.de/Party.html Selbstverständlich informieren wir Sie zum gegebenen Zeitpunkt auch unmittelbar. Anbei noch ein paar Eindrücke der „dmexco-Party 2012“ mit dem Top Live Act: FRED KELLNER & DIE FAMOSEN SOUL SISTERS FEAT. ANKE ENGELKE.

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DAS MESSEGELร„NDE

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Teilnahmebedingungen – Besonderer Teil 11

TEILNAHMEBEDINGUNGEN – BESONDERER TEIL 1

VERANSTALTER, VERANSTALTUNG, VERANSTALTUNGSORT UND -TERMIN, ZUTRITT VON BESUCHERN 1.1 Titel Die dmexco – digital marketing exposition & conference wird von Koelnmesse GmbH, Messeplatz 1, 50679 Köln, Deutschland, veranstaltet. Ideeller und fachlicher Träger ist der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., Berliner Allee 57, 40212 Düsseldorf. Sie findet am Mittwoch, den 18. September 2013, und Donnerstag, den 19. September 2013, auf dem Gelände der Koelnmesse statt.

1.2 ÖFFNUNGSZEITEN 1.2.1 Aussteller Mittwoch, 18. September 2013, 8:00 Uhr bis 19:30 Uhr Donnerstag, 19. September 2013, 8:00 Uhr bis 19:30 Uhr Der Ausdruck der Ausstellerausweise ist bereits ab Freitag, 13. September 2013, im Eingang Nord möglich. 1.2.2 Besucher Mittwoch, 18. September 2013, 9:00 Uhr bis 18:30 Uhr Donnerstag, 19. September 2013, 9:00 Uhr bis 18:30 Uhr

1.3 STANDAUF- UND -ABBAU 1.3.1 Standaufbau Die Hallen sind während des Aufbaus 24 Stunden geöffnet. Aufbaubeginn: Sonntag, 15. September 2013, 8:00 Uhr Vorgezogener Aufbau – nur mit Sondergenehmigung – ist möglich ab Freitag, 13. September 2013, 8:00 Uhr. Kostenpflichtige Sondergenehmigungen sind erhältlich bei Jasmin Dannenberg unter j.dannenberg@koelnmesse.de. Kosten pro Tag, pro Ausstellerfläche für den vorgezogenen Aufbau: Freitag, 13. September 2013: 990,00 Euro Samstag, 14. September 2013: 790,00 Euro Aufbauende: Mittwoch, 18. September 2013, 7:00 Uhr Arbeiten mit erhöhtem Staubaufkommen sind bis Dienstag, 17. September 2013, 18:00 Uhr zu beenden. Alle Gänge sind bis Dienstag, 17. September 2013, 18:00 Uhr vollständig zu räumen. 1.3.2 Standabbau Die Hallen sind während des Abbaus 24 Stunden geöffnet. Abbaubeginn: Donnerstag, 19. September 2013, 18:30 Uhr Abbauende: Freitag, 20. September 2013, 24:00 Uhr Verlängerter Abbau – nur mit Sondergenehmigung – ist möglich bis Samstag, 21. September 2013, 24:00 Uhr. Kostenpflichtige Sondergenehmigungen zum Preis von 790,00 Euro pro Fläche sind erhältlich bei Jasmin Dannenberg unter j.dannenberg@koelnmesse.de. Bei Überschreitung der genehmigten Abbauzeiten behält sich der Veranstalter vor, dem Aussteller zusätzlich entstehende Kosten in Rechnung zu stellen. Mit dem Abbau des Messestandes und der Warenpräsentation darf nicht vor Veranstaltungsende am 19. September 2012, 18:30 Uhr begonnen werden. Einlass Abbaupersonal: ab 18:30 Uhr. Anfahrt LKW: ab 19:30 Uhr.

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TEILNAHMEBERECHTIGUNG 2.1 Aussteller Zur dmexco zugelassen werden können nur im Handelsregister oder in der Handwerksrolle eingetragene Hersteller, deren Produkte und Dienstleistungen mit den Ausstellerkategorien übereinstimmen. Diese sind auf Formular 1.10 bzw 1.20 aufgeführt. Die Hersteller-Eigenschaft oder die Tätigkeit als Vertriebsunternehmen der Hersteller bzw. als Importeur ist auf Anforderung von Koelnmesse in geeigneter Form nachzuweisen. Über die Zulassung eines Unternehmens oder eines Produktes entscheidet Koelnmesse, ebenso wie über die Platzierung der Aussteller. Im Falle der Ablehnung erhalten Sie eine besondere Nachricht. Sämtliche ausgestellten Produkte und Dienstleistungen müssen dem Thema der Veranstaltung entsprechen. Sehen Sie hierzu die aufgeführten Ausstellerkategorien in den Formularen 1.10 (Ausstelleranmeldung) und 1.20 (Mitausstelleranmeldung). Produkte und Dienstleistungen, die den Ausstellerkategorien nicht entsprechen, dürfen nicht ausgestellt oder angeboten werden. 2.2 Mitaussteller Die Teilnahme von Mitausstellern an der dmexco ist möglich. Für die Benutzung der Standfläche durch einen Mitaussteller ist ein besonderer Antrag und eine Zulassung durch den Veranstalter erforderlich (s. Ziffer V des Allgemeinen Teils der Teilnahmebedingungen). 2.3 Besucher Die dmexco ist eine Fachmesse. Zugelassen zum Besuch sind nur Fachbesucher.

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BETEILIGUNGSPREIS UND SONSTIGE KOSTEN Bei Anmeldung bis zum 28. Februar 2013 gewähren wir einen Frühbucherrabatt in Höhe von 5% auf die reine Standflächenmiete. 3.1 Beteiligungspreis Der Beteiligungspreis setzt sich aus der Standflächenmiete, dem Marketingpaket, einer eventuell anfallenden Standformpauschale sowie im Falle einer Buchung von Konzeptstandbau entstandenen Kosten zusammen. Der Beteiligungspreis wird nach dem Aufmaß der zugeteilten Standfläche berechnet. In der gemieteten Standfläche enthaltene Hallenpfeiler und andere feste Einbauten berechtigen nicht zu einer Reduzierung des Beteiligungspreises.

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Teilnahmebedingungen – Besonderer Teil 12

3.1.1 Standflächenmiete Die Standflächenmiete beinhaltet die Miete des Ausstellungsplatzes für die gesamte Veranstaltungszeit einschließlich der festgelegten Aufbau- und Abbauzeiten, die Beratung und Betreuung im Vorfeld und während der Messe durch den Veranstalter, die Benutzung aller technischen Einrichtungen und Service-Einrichtungen der Messehallen sowie die Beratung in allen Fragen der Organisation, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit für Ihre Beteiligung. Preis Standfläche bei Eigenstandbau: 255,- Euro/m2 Mindestgröße: 20 m2 Frühbucher-Preis: 242,25 Euro/m2 Bitte beachten Sie, dass der Standflächenmietpreis bei Eigenstandbau keinerlei Aufbauten und Bodenbeläge enthält und dass keine Abgrenzungen (Rück- und Seitenwände) zu Ihren Nachbarständen existieren. Preis Standfläche mit Konzeptstandbau: 375,- Euro/m2 Mindestgröße: 16 m2 Frühbucher-Preis: 362,25 Euro/m2 Für Rückfragen und Informationen zum Konzeptstandbau steht Ihnen Martina Andratschke gerne per Telefon: +49 221 821 27 27 oder per E-Mail: m.andratschke@koelnmesse.de zur Verfügung. 3.1.2 Marketing-Paket Zusätzlich zu der gebuchten Standfläche erheben wir für das Marketing-Paket eine Pauschale in Höhe von 100,00 Euro/m² für die nachfolgend aufgeführten Leistungen: Teilnahme am Besucher-Einladungsmanagement • Personalisierte Einladung und Übersicht der Rückmeldungen Ihrer Kunden zu Expo (inkl. Agency Lounge) & Conference (Congress Hall, Debate Hall, Seminars, Speakers' Corner). • Kostenloser Eintritt Ihrer Besucher zu Expo und Conference • Einsicht in die Online-Besucherdatenbank (Kontakte der weitergabefähigen Besucherdaten) Nutzung des Aussteller-Online-Tools mittels Log-In • Ausstellerkatalog Online inkl. News-Einstellung für Besucher und Presse • Eintrag in der Ausstellerdatenbank (Online) • Freischaltung für das Messe Online-Matchmaking inkl. Terminplanung • Kostenlose und personalisierte Ausstellerausweise für alle Mitarbeiter am Stand • Kostenlose Serviceausweise • Online-Bestellung der technischen Services wie z.B. Stromanschlüsse, Hängepunkte etc. über das Koelnmesse Service Portal Unterstützung durch gezielte Kommunikationsmaßnahmen der dmexco • Eintrag in den dmexco GUIDE mit Firmenbezeichnung, URL, Hallen- und Standnummer sowie zwei Ausstellerkategorien im Kategorienverzeichnis • Eintrag in den Hallenplan mit Firmenname und Standnummer • Marketing/Werbung: Nationale und internationale Positionierung der dmexco als die weltweit führende Branchen-Veranstaltung • Bereitstellung kostenloser Online-Werbemittel für die firmeneigene Besucherwerbung • Vermittlung von Pressekontakten über die dmexco PR-Agentur (Auf Anfrage!) • Ansprache von potenziellen Branchen- und Marketingentscheidern • Veranstaltungs-PR 3.1.3 Weitere Ausstellerkategorien im dmexco GUIDE und in der Online-Ausstellerdatenbank Zwei Ausstellerkategorien sind im Marketing-Paket enthalten. Weitere Einträge können zum Preis von je 50,- Euro bei Koelnmesse bestellt werden. Die Untergruppe wird bei der jeweiligen Hauptkategorie im dmexco GUIDE und in der Ausstellerdatenbank online aufgeführt. 3.1.4 Standformpauschalen Reihenstand: 0,- Euro Kopfstand: 400,- Euro

Eckstand: 200,- Euro Blockstand: 800,- Euro

3.2 SONSTIGE KOSTEN 3.2.1 AUMA-Beitrag Der Ausstellungs- und Messeausschuss der Deutschen Wirtschaft e. V. (AUMA) erhebt von Ihnen für die Vertretung Ihrer Interessen einen Beitrag von 0,60 EUR je m² Ausstellungsfläche. Koelnmesse hat es übernommen, die jeweils anfallenden Beträge im Namen und für Rechnung des AUMA zu berechnen und einzuziehen. Nähere Informationen finden Sie unter www.auma-messen.de. 3.2.2 Energiekosten 7,50 Euro/m² belegte Standfläche als anteilige Energiekostenpauschale. 3.2.3 Nebenkosten-Abschlagszahlung für Service-Leistungen (NKA) Koelnmesse ist berechtigt, für die zur Veranstaltung in Anspruch genommenen Service-Leistungen – z. B. Elektro- und Wasseranschlüsse, Mediendienstleistungen, etc. – eine Abschlagszahlung in angemessener Höhe zu erheben. Die Nebenkosten-Abschlagszahlung (NKA) für Service-Leistungen wird auf Basis der abgerechneten Leistungen der Vorveranstaltung erhoben. Für Aussteller, die an der Vorveranstaltung nicht teilgenommen haben, beträgt die Abschlagszahlung 425,- Euro. Nach Beendigung der Veranstaltung wird eine gesonderte Schlussrechnung für Service-Leistungen ausgestellt; dann wird die Abschlagszahlung verrechnet. Die Rechnung ist sofort nach Erhalt zur Zahlung fällig. Übersteigt die geleistete Abschlagszahlung die tatsächlich angefallenen Entgelte für Service-Leistungen, wird der übersteigende Betrag der Abschlagszahlung dem Aussteller zurückgezahlt. Ein Anspruch auf Verzinsung der Abschlagszahlung besteht nicht. Koelnmesse GmbH Messeplatz 1 | 50679 Köln I www.koelnmesse.de


Teilnahmebedingungen – Besonderer Teil 3.2.4 Mitausstellerentgelt Soweit die Aufnahme von anderen Unternehmen in den Stand gestattet wird (s. Ziffer V des Allgemeinen Teils der Teilnahmebedingungen/Ziffer 2.2 dieser Bedingungen), wird je Unternehmen ein Mitausstellerentgelt von 750,- Euro erhoben. Jeder Mitaussteller ist durch das Formular 1.20 anzumelden. Der Mitaussteller erhält ebenfalls einen Zugang zum Aussteller-Online-Tool und damit die Möglichkeit, sämtliche Funktionen des Marketing-Paketes zu nutzen. Das Mitausstellerentgelt bleibt auch bestehen, wenn der Mitaussteller nicht an der Veranstaltung teilnimmt.

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3.2.5 Änderung der Rechnungsadresse Die von Ihnen auf dem Formular 1.10 angegebene Rechnungsadresse ist verbindlich; nachträgliche Änderungen sind kostenpflichtig und werden mit 100,- Euro je Rechnungsadressenänderung berechnet. 3.2.6 Mehrwertsteuer Alle genannten Preise sind Netto-Preise. Soweit gesetzliche Mehrwertsteuer anfällt, wird sie zusätzlich berechnet. 3.2.7 Umsatzsteuer-Identifikationsnummer In der Regel erbringt Koelnmesse an Aussteller (Unternehmer) eine einheitliche Leistung – sogenannte Veranstaltungsleistung – gemäß §3a.4. Absatz (2) UStAE. Für diese Leistungen liegt der Ort der Leistung am Sitz des Leistungsempfängers. Koelnmesse wird demnach an ausländische Aussteller (Unternehmer) nach dem Reverse Charge Verfahren ohne Ausweis deutscher Umsatzsteuer fakturieren. Voraussetzung für die Annahme der Unternehmereigenschaft von Ausstellern aus der Europäischen Union ist die Mitteilung einer gültigen Umsatzsteuer-Identifikationsnummer durch den Aussteller auf dem Anmeldeformular. Der Aussteller ist verpflichtet, Änderungen der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer Koelnmesse unverzüglich schriftlich mitzuteilen. 3.2.8 Rückerstattung der Mehrwertsteuer Werden in Ausnahmefällen Leistungen nicht im Rahmen einer einheitlichen Leistung in obigem Sinn erbracht und fällt dabei gesetzliche Mehrwertsteuer an, so können ausländische Aussteller (Unternehmer) die ihnen berechnete Mehrwertsteuer erstattet bekommen, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen. Nähere Informationen finden Sie unter www.bzst.bund.de.

3.3 KOSTEN BEI NICHTTEILNAHME 3.3.1 Vor Erhalt der Zulassung/Standflächenbestätigung Ziehen Sie vor Erhalt der Zulassung/Standflächenbestätigung Ihren Teilnahmeantrag zurück, ist ein Betrag in Höhe von 1.500,- Euro zu zahlen. 3.3.2 Nach Erhalt der Zulassung/Standflächenbestätigung Nach Erhalt der Zulassung/Standflächenbestätigung ist ein Rücktritt vom Vertrag grundsätzlich nicht mehr möglich. Der Veranstalter kann dem Wunsch nach Entlassung aus dem Vertragsverhältnis ausnahmsweise zustimmen, wenn die freiwerdende Standfläche anderweitig vermietet werden kann. In diesem Fall ist der Veranstalter berechtigt, eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 25 % des Beteiligungspreises, mindestens aber in Höhe des Betrages in Ziffer 3.3.1 ohne Nachweis zu fordern. Es gilt die Regelung unter Ziffer II des Allgemeinen Teils der Teilnahmebedingungen. 3.3.2.1 Konzeptstandbau durch Koelnmesse Haben Sie bei Koelnmesse Standfläche mit Konzeptstandbau bestellt, ist ein Rücktritt vom Konzeptstandbau nur bis 6 Wochen vor dem offiziellen Aufbaubeginn möglich. Für die Einhaltung dieser Frist ist der Eingang der Erklärung des Ausstellers bei Koelnmesse entscheidend. Bei später eingehenden Rücktrittserklärungen ist Koelnmesse berechtigt, einen pauschalen Ersatz der verursachten Kosten ohne Nachweis zu fordern. Dieser beträgt bei einer Absage innerhalb des Zeitraumes von 6 bis 4 Wochen vor Beginn des Aufbaus 36 Euro/m², bei einer Absage innerhalb des Zeitraumes von 4 bis 2 Wochen vor Beginn des Aufbaus 60 Euro/m² und bei einer späteren Absage oder Absage während des Aufbaus des Standes 120 Euro/m². Für individuell angefertigte oder angekaufte Bauteile/Grafiken ist der vereinbarte Preis zu zahlen.

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STANDGRÖSSEN UND AUFBAU 4.1 Standgröße Die Mindeststandgröße bei Konzeptstandbau beträgt 16 m², bei Eigenstandbau 20 m². Bitte berücksichtigen Sie, dass ggf. Hallenpfeiler und andere feste Einbauten in der gemieteten Standfläche enthalten sind. Geringfügige Abweichungen von der gewünschten Standgröße berechtigen nicht zum Widerspruch gemäß Ziffer II des Allgemeinen Teils der Teilnahmebedingungen. Lediglich, wenn es Sicherheitsaspekte für die Verlegung von Wasser- oder Elektroinstallationen notwendig machen, werden von Koelnmesse Kojenwände aufgebaut. 4.2 Verantwortung Standaufbau und Gestaltung sowie der Betrieb des Standes müssen unter Einhaltung aller in Deutschland geltenden Vorschriften (insbesondere der Sonderbauverordnung, des Arbeitsschutzgesetzes sowie der Verordnungen zum Arbeitsschutz, den DIN- oder EN-Vorschriften, VDE-Regelungen sowie der Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften, jeweils in den gültigen Fassungen) erfolgen. Alle diese Bestimmungen gelten sowohl für firmeneigene als auch für selbstständige Standgestalter, Dekorateure und Schriftenmaler sowie für alle Personen, soweit sie im Auftrag des Ausstellers oder auf dessen Rechnung im Zusammenhang mit Auf- und Abbau, Gestaltung und Betrieb des Standes tätig werden. Der Aussteller ist für die Einhaltung sämtlicher Bestimmungen verantwortlich. Die für den Aussteller tätigen Aufbaukräfte und sonstigen Personen sind auf die Einhaltung der Bestimmungen hin zu überwachen. Die Bestimmungen des Allgemeinen Teils der Teilnahmebedingungen sowie der Technischen Richtlinien bleiben unberührt. 4.3 Aufbauhöhe Die Aufbauhöhe ist auf 3 m festgesetzt, soweit die Höhe der Hallendecke und eventuell vorhandene feste Einbauten dies zulassen. Bei Standbauten, die die zulässige Aufbauhöhe nicht überschreiten, ist es nicht erforderlich, Zeichnungen zur Genehmigung einzureichen, wenn die technischen Richtlinien bei der Gestaltung und Ausführung des Standes eingehalten werden. Standbauten und Konstruktionen ab einer Höhe von 3,00 m bis zu einer maximalen Bauhöhe von 7,00 m sind genehmigungspflichtig. Koelnmesse GmbH Messeplatz 1 | 50679 Köln I www.koelnmesse.de


Teilnahmebedingungen – Besonderer Teil Die maximale Bauhöhe schließt sämtliche Bauelemente, Werbeträger, Licht-, Traversensysteme etc. ein. Alle anderen Standbauten und Konstruktionen sind genehmigungspflichtig, insbesondere wenn in dem Stand besondere Aufbauten bzw. Besprechungskabinen vorgesehen bzw. statische Berechnungen erforderlich sind.

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Für den Antrag auf Genehmigung sind die Pläne für den Messestand der Koelnmesse vor Ausführung der Arbeiten rechtzeitig, mindestens jedoch 6 Wochen vor Veranstaltungsbeginn, in zweifacher Ausfertigung vorzulegen. Diese prüffähigen Unterlagen bestehen aus Grundrissen, Ansichten und konstruktivem Schnitt mit allen Maßen. 4.4 Genehmigungsvermerk Mit den Arbeiten für den Standaufbau darf erst begonnen werden, wenn der Aussteller ein Exemplar mit dem Genehmigungsvermerk der Koelnmesse erhalten hat. Dieser Genehmigungsvermerk entbindet den Aussteller nicht von der Einhaltung der einschlägigen Vorschriften. Er besagt lediglich, dass Koelnmesse unter gestalterischen Gesichtspunkten keine Einwände hat. Zusätzlich ist bei Überschreitung einer Bauhöhe von 3,00 m an den geschlossenen Standgrenzen eine Nachbarschaftszone von 3,00 m einzuhalten oder das schriftliche Einverständnis der Standnachbarn einzuholen. Genehmigungspflichtig sind alle gestalterischen Elemente inklusive abgehängter Werbebanner o.ä.. Eine doppelgeschössige Bauweise ist unzulässig. Auf Anforderung der Koelnmesse ist der Aussteller verpflichtet, unverzüglich zusätzlich geforderte Informationen zum Messestand vorzulegen. Eine Prüfungspflicht der Einhaltung sonstiger Vorschriften besteht für Koelnmesse nicht. Sofern gleichwohl ein Verstoß gegen die einschlägigen Vorschriften entdeckt wird, kann Koelnmesse auch aus diesem Grund den Genehmigungsvermerk verweigern. Sie werden darauf hingewiesen, dass in besonderen Fällen – in Ihrem Auftrag und auf Ihre Rechnung – die Bauunterlagen zur Prüfung den zuständigen Stellen vorgelegt werden müssen. Ungeachtet von behördlichen Bauabnahmen ist Rügen der Koelnmesse über am Stand festgestellte Beanstandungen unverzüglich nachzukommen. Bei Gefahr in Verzug darf Koelnmesse die erforderlichen Maßnahmen nach beliebigem Ermessen bestimmen und auf Kosten des Ausstellers ausführen lassen. 4.5 Standform Koelnmesse wird versuchen, den Stand in der vom Aussteller gewünschten Form zur Verfügung zu stellen. Der Aufbau der Stände muss entsprechend der bestätigten Standform vorgenommen werden. Dabei gelten folgende Begriffe: Reihenstand: eine Seite offen Eckstand: zwei Seiten offen Kopfstand: drei Seiten offen Blockstand: vier Seiten offen. Abweichungen von der gewünschten Standform berechtigen nicht zum Widerspruch gemäß Ziffer II des Allgemeinen Teils der Teilnahmebedingungen. 4.6 Aufbau und Gestaltung der Stände Gemäß dem Verständnis der Branche stehen Kommunikationsfähigkeit und Transparenz im Vordergrund. Bitte berücksichtigen Sie dies auch bei Ihrer Standplanung. Koelnmesse wird daher keine Standbauten genehmigen, die den Vorstellungen einer offenen Bauweise widersprechen. Vor diesem Hintergrund dürfen maximal 30% der offenen Standseiten mit geschlossenen Wandelementen bebaut werden. Darüber hinausgehende geschlossene Wandelemente müssen von allen Gangseiten mindestens 2,00m entfernt sein. Der Aufbau der Stände muss entsprechend der bestätigten Standform vorgenommen werden. Der Aussteller hat sich über die Belastbarkeit des Hallenbodens und die lichte Hallenhöhe zu informieren. Für die Standfläche ist nur das örtliche Aufmaß gültig. Transparente und Firmenschilder dürfen nicht in die Gänge hineinragen. Sofern nicht anders angemeldet und bestätigt, erfolgt keine Standkonstruktion. Der Aussteller hat dafür Sorge zu tragen, dass Standbegrenzungswände an den geschlossenen Standgrenzen mit einer Höhe von mindestens 2,50 m aufgestellt werden. Bei Bedarf kann der Aussteller auf das Angebot des Konzeptstandbaus zurückgreifen, das gegen eine Gebühr einen kompletten Standbau vorsieht. Kojenwände werden lediglich dann von Koelnmesse aufgebaut, wenn es Sicherheitsaspekte für die Verlegung von Wasser- oder Elektroinstallationen erfordern.

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ZULASSUNG Die Zulassung erfolgt mit der Zusendung der Standflächenbestätigung. Diese erhalten Sie gemeinsam mit der vermaßten Standskizze im Maßstab 1:200. Bitte achten Sie unbedingt schon in der Standflächenbestätigung auf die Besonderheiten Ihres Standes, z. B. Anzahl der Säulen, Feuerlöscher.

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SERVICE-LEISTUNGEN Unmittelbar nach dem Versand der Standflächenbestätigung erhalten Sie die Zugangsdaten zum Koelnmesse-Service-Portal – kurz KSP genannt. Im KSP können Sie die verschiedenen Service-Dienstleistungen wie Strom, Wasser, Abhängungen etc. direkt online bestellen. Gerne steht Ihnen bei Rückfragen das KSP-Team telefonisch unter +49 221 821 3666 zur Verfügung.

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AUSSTELLER- UND SERVICEAUSWEISE 7.1 Ausstellerausweise Als Aussteller erhalten Sie im Rahmen des Marketing-Pakets kostenfrei personalisierte Ausstellerausweise in gewünschter Anzahl, gültig für die Zeit des Aufbaus, der Veranstaltung und des Abbaus. Bitte akkreditieren Sie alle Mitarbeiter, die vor Ort sein werden, über das Ausstellerportal auf www.dmexco.de. Die Zugangsdaten für das Ausstellerportal erhalten Sie nach dem Erhalt der Standbestätigung, frühestens aber ab Start des Ausstellerportals. Nach dem Login folgen Sie bitte dem Link zur Aussteller-Akkreditierung. Alle akkreditierten Mitarbeiter erhalten per E-Mail den Link zu einem E-Ticket, welches vor Ort gegen die finale Akkreditierung getauscht werden kann. Hierzu stehen Ihnen ab Freitag, 13. September 2013, Ticketautomaten im Eingang Nord zur Verfügung. Bitte nutzen Sie die Aufbauzeit zur Abholung Ihrer Akkreditierung, um Wartezeiten zu vermeiden.

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Teilnahmebedingungen – Besonderer Teil 7.2 Serviceausweise Es besteht die Möglichkeit, kostenfreie nicht personalisierte Ausweise für Service-Personal, Standgestalter etc. zu bestellen. Diese Service-Ausweise sind für die Zeit des Aufbaus, der Veranstaltung und des Abbaus gültig und liegen nach vorheriger Bestellung mit Beginn des Aufbaus am Tor A zur Abholung bereit. Bitte senden Sie eine E-Mail mit der gewünschten Anzahl der Service-Ausweise an Dana Mentgen: d.mentgen@koelnmesse.de.

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GEWERBLICHE SCHUTZRECHTE Koelnmesse wünscht keine Aussteller, die durch Herstellung, Inverkehrbringen, Vertrieb, Besitz oder Bewerbung ihrer Produkte im weitesten Sinne Gesetze zum Schutz geistigen Eigentums oder gewerbliche Schutzrechte verletzen. Steht aufgrund einer rechtskräftigen gerichtlichen Entscheidung fest, dass ein Aussteller im Zusammenhang mit einer Veranstaltung der Koelnmesse gegen Gesetze der im Absatz 1 bezeichneten Art verstoßen hat, ist Koelnmesse berechtigt, diesen von der nächsten nach der Rechtskraft der Entscheidung liegenden Veranstaltung der gleichen Art auszuschließen, wenn der Verdacht des erneuten und wiederholten Verstoßes gegen Gesetze zum Schutz geistigen Eigentums oder gewerbliche Schutzrechte hinreichend gegeben ist.

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WERBEMÖGLICHKEITEN/UNZULÄSSIGE WERBUNG Nur die im Werbebooklet angebotenen Werbemöglichkeiten sind außerhalb der angemieteten Standfläche zulässig. Sog. „Walking Acts“ und Promotionteams außerhalb Ihres Standes, Bodypainting, Kleinkünstler, leicht bekleidete Hostessen sowie Werbung weltanschaulichen und politischen Charakters sind untersagt. Die Durchführung von Touren (Guided Tours) über die dmexco ist ausschließlich dem Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V., dem ideellen und fachlichen Träger der Veranstaltung, vorbehalten. Für die rechtliche Zulässigkeit von Wettbewerben, Verlosungen etc. ist der Aussteller selbst verantwortlich. Koelnmesse ist berechtigt, für jeden Fall der Zuwiderhandlung eine nach der Schwere des Falls bemessene Konventionalstrafe in Höhe von bis zu 2.500,00 EUR zu verhängen und/oder den Aussteller von nachfolgenden Veranstaltungen auszuschließen.

10 INBETRIEBNAHME VON WLAN Die Nutzung eines eigenen WLANs am Stand ist bei Koelnmesse anzumelden und mit dieser abzustimmen. Eine Inbetriebnahme ohne von Koelnmesse bestätigte Anmeldung oder eine eigenmächtige Änderung oder Missachtung von Koelnmesse vorgegebener WLAN-Einstellungsparameter können mit einer Konventionalstrafe von bis zu 2.500,- Euro geahndet werden. Bei einer wiederholten Missachtung ist Koelnmesse berechtigt, den Betrieb des WLANs am Stand zu untersagen und/oder den Aussteller von der Veranstaltung auszuschließen. Die Koelnmesse garantiert aufgrund der Vielzahl eigener Ausstellernetze nicht die störungsfreie Funktion eines WLAN-Betriebes im 2,4 GHz-Bereich. Die Nutzung von WLAN Acess Points im 5 GHz-Bereich wird empfohlen. Im Falle einer Nutzung des 2,4 GHz-Bandes können bei einer Störung keine Schadenersatzansprüche gegenüber Koelnmesse geltend gemacht werden.

11 STANDPARTIES Standparties müssen bei Koelnmesse angemeldet werden. Die Veranstaltung darf nicht vor dem offiziellen Messeende (18:30 Uhr) beginnen und muss bis spätestens 20:30 Uhr beendet sowie der Stand geräumt sein. Musikalische Darbietungen sind erst ab 18:30 Uhr gestattet, und auch dann ist der Geräuschpegel 70dB(A) einzuhalten. Eine Missachtung kann mit einer Konventionalstrafe von bis zu 2.500,Euro geahndet werden. Darüber hinaus behält sich Koelnmesse vor, bei einer wiederholten Missachtung den Aussteller von der nächsten Veranstaltung auszuschließen.

12 VERSTÖSSE GEGEN TEILNAHMEBEDINGUNGEN Bei schwerwiegenden Verstößen gegen die Teilnahmebedingungen ist Koelnmesse berechtigt, Ihren Stand sofort zu schließen und die Räumung selbst durchzuführen, ohne dass es dazu der Anrufung gerichtlicher Hilfe bedarf. Ansprüche, gleich welcher Art, insbesondere Schadensersatzansprüche, sind in diesen Fällen ausgeschlossen.

13 SCHRIFTFORMERFORDERNIS Sämtliche Erklärungen bedürfen der Schriftform.

14 SALVATORISCHE KLAUSEL Sollten einzelne oder mehrere Bestimmungen dieser Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen sowie des Vertrages hiervon unberührt. Die Parteien werden nach Treu und Glauben Verhandlungen darüber führen, die unwirksamen Bestimmungen durch gültige zu ersetzen, die dem mit den unwirksamen Bestimmungen verfolgten wirtschaftlichen Zweck möglichst nahe kommen. Beruht die Unwirksamkeit einer Bestimmung auf einem in ihr angegebenen Maß der Leistung oder der Zeit (Frist oder Termin), so soll das der Bestimmung am nächsten kommende rechtlich zulässige Maß an die Stelle treten.

15 ALLGEMEINER TEIL DER TEILNAHMEBEDINGUNGEN, TECHNISCHE RICHTLINIEN Die Bestimmungen des Allgemeinen Teils der Teilnahmebedingungen sowie der Technischen Richtlinien bleiben unberührt. Stand: Oktober 2012

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Teilnahmebedingungen – Allgemeiner Teil 16

TEILNAHMEBEDINGUNGEN – ALLGEMEINER TEIL I

ANMELDUNG 1. Ihren Wunsch, an der Veranstaltung teilzunehmen, erklären Sie durch Rücksendung des vollständig ausgefüllten und rechtsverbindlich unterschriebenen Anmeldeformulars (Anmeldung). 2. Mit der Unterzeichnung und Rücksendung des Formulars werden die Teilnahmebedingungen – Allgemeiner Teil und Besonderer Teil sowie die Technischen Richtlinien – als Vertragsbestandteil verbindlich anerkannt. Die Technischen Richtlinien stehen Ihnen über die Veranstaltungs-Homepage oder über www.koelnmesseservice-portal.de als Download zur Verfügung. Darüber hinaus können Sie die Technischen Richtlinien jederzeit in gedruckter Form oder als CD-Rom anfordern. Die Angaben auf diesem Formular werden vom Veranstalter unter Berücksichtigung der Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes der Bundesrepublik Deutschland im automatisierten Verfahren im Rahmen der Erfüllung der vertraglichen Aufgaben verarbeitet und genutzt. 3. Die Anmeldung ist, unabhängig von der Zulassung, für Sie bindend, sie kann nicht mit Bedingungen und Vorbehalten versehen werden, insbesondere stellen Platzierungswünsche keine Bedingung für die Teilnahme dar.

II

ZULASSUNG/ÜBERLASSUNG DER STANDFLÄCHE 1. Über Ihre Teilnahme entscheidet der Veranstalter nach Maßgabe der für alle Veranstaltungsteilnehmer geltenden Bestimmungen (Zulassung/Standflächenbestätigung). Ein Rechtsanspruch auf Zulassung besteht nicht. Gehen bei dem Veranstalter vor Ablauf der Anmeldefrist mehr Anmeldeformulare ein, die dem Anforderungsprofil entsprechen, als Ausstellungsfläche vorhanden ist, entscheidet der Veranstalter über die Zulassung nach freiem Ermessen. Soweit Sie Ihren finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Veranstalter bereits einmal nicht oder nicht rechtzeitig nachgekommen sind, kann Ihr Unternehmen von der Zulassung ausgeschlossen werden. 2. Der Vertrag kommt spätestens durch die Mitteilung der Zulassung zustande, die per Brief, Telefax oder andere elektronische Übermittlung erfolgt und auch ohne Unterschrift gültig ist. Weicht der Inhalt der Zulassung wesentlich vom Inhalt Ihrer Anmeldung ab, so kommt der Vertrag nach Maßgabe der Zulassung zustande, wenn Sie nicht innerhalb von 2 Wochen nach Zugang schriftlich widersprechen. Das Gleiche gilt für den Fall, dass die Veranstaltung zeitlich oder räumlich verlegt werden muss und die Änderung für Sie zumutbar ist; an die Stelle der Zulassung tritt dabei die entsprechende Änderungsmitteilung des Veranstalters. Die Zulassung gilt nur für die jeweilige Veranstaltung, das angemeldete und in der Zulassung genannte Unternehmen und die angemeldeten Produkte und Dienstleistungen. Produkte und Dienstleistungen, die nicht dem Warenverzeichnis entsprechen, dürfen nicht ausgestellt oder angeboten werden. 3. Die Zuteilung einer Standfläche erfolgt durch den Veranstalter aufgrund der Zugehörigkeit der von Ihnen angemeldeten Produkte zu einem Ausstellungsthema innerhalb der Veranstaltung. Ein Anspruch auf Zuteilung einer Standfläche in einer bestimmten Form, in einer bestimmten Größe, in einer bestimmten Halle oder in einem bestimmten Hallenbereich besteht nicht. Abweichungen von der gewünschten Standform oder Platzierung berechtigen nicht zum Widerspruch gemäß Ziffer II, Absatz 2 dieser Teilnahmebedingungen. 4. Der Veranstalter ist berechtigt, Ihnen im Einzelfall aus wichtigem Grund nachträglich eine von der Zulassung abweichende Standfläche zuzuteilen, Größe und Maße Ihrer Standfläche zu änKoelnmesse GmbH Messeplatz 1 | 50679 Köln I www.koelnmesse.de

dern, Ein- und Ausgänge zu verlegen oder zu schließen und bauliche Veränderungen in den Messehallen vorzunehmen, ohne dass Sie hieraus Rechte herleiten können. Bei einer Verringerung der Standgröße wird der Unterschiedsbetrag des Beteiligungspreises an Sie zurückerstattet. Ist die Standfläche aus einem von dem Veranstalter nicht zu vertretenden Grund nicht verfügbar, so werden Sie unverzüglich benachrichtigt. Sie haben in diesem Fall Anspruch auf Rückerstattung des Beteiligungspreises. Ein darüber hinaus gehender Anspruch auf Schadensersatz besteht in diesen Fällen nicht. 5. Beanstandungen müssen Sie unverzüglich, in jedem Fall während der Laufzeit der Veranstaltung, schriftlich geltend machen; spätere Einwendungen können nicht mehr berücksichtigt werden. 6. Der Veranstalter ist berechtigt, die Zulassung zu widerrufen, wenn sie aufgrund unrichtiger Angaben erteilt wurde oder die Zulassungsvoraussetzungen nachträglich entfallen sind. Der Veranstalter ist berechtigt, von dem Vertrag zurückzutreten, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Ein solcher wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt, ein derartiger Antrag mangels Masse abgewiesen oder ein Insolvenzverfahren eröffnet worden ist. Hiervon haben Sie den Veranstalter unverzüglich zu informieren. 7. Ein Widerruf der Anmeldung ist bis zum Erhalt der Zulassung/Standflächenbestätigung nur möglich, wenn die Teilnahmebedingungen Besonderer Teil dies zulassen. In diesem Fall ist ein Entgelt in der in den Teilnahmebedingungen Besonderer Teil bestimmten Höhe zu zahlen. 8. Nach Erhalt der Zulassung/Standflächenbestätigung ist ein Rücktritt grundsätzlich nicht mehr möglich. Der Veranstalter kann dem Wunsch nach Entlassung aus dem Vertragsverhältnis ausnahmsweise zustimmen, wenn die freiwerdende Standfläche anderweitig vermietet werden kann. In diesem Fall ist der Veranstalter berechtigt, einen pauschalen Ersatz der verursachten Kosten in Höhe von 25 % des Beteiligungspreises ohne Nachweis zu fordern, wenn in den Teilnahmebedingungen Besonderer Teil nicht etwas anderes bestimmt wird. Sehen die Teilnahmebedingungen Besonderer Teil den obligatorischen Erwerb eines Besucher-Promotion-Pakets vor, ist im Fall eines Rücktritts der dort genannte Preis zu zahlen, wenn die Eintrittskartengutscheine zur Verfügung gestellt worden sind. Eine Haftung für Katalog-, Standbau- und sonstige Kosten, die insbesondere durch Inanspruchnahme Dritter oder aufgrund bereits erbrachter Leistungen entstanden sind, bleibt hiervon unberührt. Es ist Ihnen der Nachweis gestattet, dass ein Schaden nicht oder in wesentlich geringerem Umfang entstanden ist. Die Belegung der freiwerdenden Fläche mit einem bereits zur Veranstaltung zugelassenen und platzierten Teilnehmer durch Vornahme eines Flächentausches stellt keinen Fall der anderweitigen Vermietung der Standfläche dar. Bei Nichtteilnahme eines als Mitaussteller zugelassenen Unternehmens ist das Mitausstellerentgelt in voller Höhe zu zahlen. 9. Sollten von Ihnen für die Präsentation vorgesehene Produkte aufgrund am Veranstaltungsort gültiger Rechtsvorschriften oder aus sonstigen Gründen dort nicht eingeführt werden können oder Produkte nicht rechtzeitig, nicht unbeschädigt oder überhaupt nicht am Veranstaltungsort eintreffen – z. B. durch Verlust, Transport- oder Zollverzögerung – oder sich die Anreise für Sie, Ihre Mitarbeiter oder Ihr Stand- bzw. Aufbaupersonal verzögern oder unmöglich werden, z. B. durch Nichterteilung eines Visums, so fällt dies allein in Ihren Risikobereich als Aussteller. Sie bleiben zur Zahlung sämtlicher vereinbarter Preise verpflichtet. 10. Veranstaltungsbezogene Regelungen finden Sie im Besonderen Teil der Teilnahmebedingungen.


Teilnahmebedingungen – Allgemeiner Teil 17

III

AUFBAU, GESTALTUNG UND BETRIEB DER STÄNDE 1. Standbau- und -gestaltung müssen den gesetzlichen Vorschriften und den veranstaltungsspezifischen Regeln des Besonderen Teils der Teilnahmebedingungen sowie den Technischen Richtlinien entsprechen. Als Aussteller sind Sie verpflichtet, Ihre Gestaltungsmaßnahmen vorher mit dem Veranstalter abzustimmen. Eine Standgestaltung, die den am Veranstaltungsort geltenden Bauvorschriften und/oder den Technischen Richtlinien des Veranstalters oder Vermieters des Veranstaltungsgeländes nicht entspricht, kann vom Veranstalter auf Ihre Kosten entfernt oder geändert werden. Alle eventuell zusätzlich erforderlichen technischen Leistungen, insbesondere die Installation von Strom, Wasser und Sicherungselementen, Beschaffung örtlicher Hilfskräfte etc., können mit besonderen Bestellformularen über das Koelnmesse Service Portal (KSP) gegen gesonderte Berechnung bestellt werden. Bestellungen Dritter, insbesondere von Messebauunternehmen, die im Zusammenhang mit dem Aufbau, der Einrichtung und der Gestaltung Ihrer Standfläche stehen, gelten als im Namen und für Rechnung des Ausstellers abgegeben. 2. Die Stände müssen während der gesamten Dauer der Veranstaltung mit den angemeldeten und zugelassenen Produkten belegt und personell besetzt sein. Ein vorzeitiges Räumen des Messestandes stellt einen schwerwiegenden Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen dar, der den Veranstalter berechtigt, Schadensersatzansprüche geltend zu machen und Ihr Unternehmen von zukünftigen Teilnahmen an Veranstaltungen der KoelnmesseGruppe auszuschließen. 3. Sie sind dafür verantwortlich, dass sämtliche gesetzlichen Bestimmungen der Bundesrepublik Deutschland erfüllt werden. Ist dies nicht der Fall, so hat der Veranstalter einen Anspruch auf Beseitigung bzw. Unterlassung. Kommen Sie dem Verlangen nicht unverzüglich nach, so ist der Veranstalter berechtigt, die beanstandeten Produkte auf Ihre Kosten und Gefahr beseitigen zu lassen und Ihren Stand zu schließen, ohne dass Sie hieraus Ansprüche gegen den Veranstalter herleiten können. 4. Die Präsentation von Produkten und Dienstleistungen darf nur auf der in der Zulassung genannten Standfläche erfolgen. Die Verteilung von Produkten, Flyern und sonstigen Werbemitteln in den übrigen Bereichen des Messegeländes ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Veranstalters ist unzulässig. 5. Bei Präsentation und Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen sind die gesetzlichen Bestimmungen der Bundesrepublik Deutschland zu beachten. Soweit Produkte nicht für einen weltweiten Vertrieb zugelassen sind, bedarf es einer entsprechenden länderbezogenen Kennzeichnung. 6. Der Veranstalter kann von Ihnen die Beseitigung von Produkten verlangen, die nicht dem Warenverzeichnis entsprechen, deren Präsentation den gesetzlichen Bestimmungen der Bundesrepublik Deutschland nicht genügt oder die geeignet sind, durch Geruch, Geräusche oder andere Emissionen oder durch ihr Aussehen eine erhebliche Störung des Messebetriebes oder eine Gefährdung der Sicherheit von Ausstellern und Besuchern herbeizuführen.

allgemeine Hallenaufsicht, Reinigung der allgemein zugänglichen Hallenbereiche, allgemeine Hallenbeleuchtung sowie die Beratung in Fragen der Organisation, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit für Ihre Beteiligung. Darüber hinaus beinhaltet der Beteiligungspreis auch Leistungen des Veranstalters im Rahmen des allgemeinen Besuchermarketings. Nach eigenem Ermessen des Veranstalters zählt hierzu eine Auswahl insbesondere aus den folgenden Leistungen: Schaltung von Anzeigen, Bereitstellung von Werbemitteln für eigene Kommunikationsmaßnahmen der Aussteller, Maßnahmen des DirectMarketings, z. B. Herausgabe und Versendung von Newslettern und sonstigen Informationen an potentielle Besucher per Brief, Telefax oder andere elektronische Übermittlung, Bereitstellung des Online-Ticket-Shops und veranstaltungsbezogener Internet Domains. Bestandteil der einheitlichen Veranstaltungsleistung ist außerdem die Bereitstellung und Abgabe von Energie im Rahmen der Energiekostenpauschale; auf die entsprechenden Regelungen in den Teilnahmebedingungen Besonderer Teil wird verwiesen. Die Aufnahme in ein Ausstellerverzeichnis ist Bestandteil der Veranstaltungsleistung und für jeden Aussteller, Mitaussteller, Gruppenteilnehmer sowie für jedes zusätzlich vertretene Unternehmen obligatorisch. Auf die entsprechenden Regelungen der Teilnahmebedingungen Besonderer Teil wird verwiesen. Der Veranstalter ist berechtigt, für einzelne der genannten Leistungen ein zusätzliches Entgelt zu fordern. 2. Der Beteiligungspreis schließt nicht die Überlassung von Standbegrenzungswänden oder sonstige Aufbauten ein. 3. Die Höhe des Beteiligungspreises und der sonstigen Kosten wird auf der Grundlage der im Besonderen Teil der Teilnahmebedingungen angegebenen Sätze nach dem Aufmaß der zugeteilten Standfläche berechnet. Bei der Berechnung wird die zugeteilte Bodenfläche ohne Rücksicht auf Vorsprünge, Pfeiler, Installationsanschlüsse und sonstige feste Einbauten zugrunde gelegt. Auf der gemieteten Standfläche vorhandene Vorsprünge, Pfeiler, Installationsanschlüsse und sonstige feste Einbauten berechtigen nicht zu einer Minderung des Beteiligungspreises oder sonstiger Kosten. 4. Bei zweigeschossigen Ausstellungsständen wird die tatsächlich nach technischer Prüfung bewilligte Fläche im Obergeschoss mit 50 % des m²-Preises Bodenfläche berechnet. 5. Nach Ihrer Zulassung erhalten Sie eine Rechnung über den Beteiligungspreis und die sonstigen Kosten; der Rechnungsbetrag ist sofort nach Erhalt der Rechnung fällig. Dies gilt auch für die im Falle eines Widerrufs gemäß Ziffer II Absatz 7 oder einer Entlassung aus dem Vertragsverhältnis gemäß Ziffer II Absatz 8 dieser Bedingungen zu zahlenden Beträge. 6. Sämtliche Preise verstehen sich als Nettofestpreise zuzüglich eventuell anfallender Mehrwertsteuer und vergleichbarer Steuern des Veranstaltungsortes. Auf die Regelungen zur Rückerstattung der Mehrwertsteuer im Besonderen Teil der Teilnahmebedingungen wird verwiesen.

IV BETEILIGUNGSPREIS UND SONSTIGE KOSTEN/ ZAHLUNGSBEDINGUNGEN/INHALTE DER EINHEITLICHEN VERANSTALTUNGSLEISTUNG

7. Der Veranstalter ist berechtigt, bei Erhöhung der eigenen Gestehungskosten, insbesondere infolge von gestiegenen Herstellungs-, Bezugs- und Lohnkosten sowie Gebühren, Steuern und sonstigen öffentlichen Abgaben am Veranstaltungsort, die Preise um die erhöhten Kosten anzuheben. Die fristgerechte Zahlung sämtlicher Verbindlichkeiten ist Voraussetzung für den Bezug der Standfläche.

1. Der Beteiligungspreis für die einheitliche Veranstaltungsleistung beinhaltet neben der Überlassung der Standfläche für die Veranstaltungszeit sowie für die im Besonderen Teil der Teilnahmebedingungen festgelegte Aufbau- und Abbauzeit auch die Überlassung einer bestimmten Anzahl von Aussteller- und Arbeitsausweisen, die Benutzung von technischen Einrichtungen und Service-Einrichtungen im Bereich des Messegeländes,

8. Bei Verzug sind Zinsen in Höhe von 8 % über dem Basiszinssatz nach § 247 des Bürgerlichen Gesetzbuches der Bundesrepublik Deutschland zu entrichten. Falls dem Veranstalter ein höherer Schaden entsteht, ist er berechtigt, diesen geltend zu machen. Die Schadensersatzpflicht entfällt oder verringert sich, wenn Sie nachweisen, dass dem Veranstalter als Folge des Zahlungsverzuges kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.

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Teilnahmebedingungen – Allgemeiner Teil Bei nicht fristgerechter oder nicht vollständiger Bezahlung der Rechnung ist der Veranstalter darüber hinaus berechtigt, den Vertrag mit Ihnen zu lösen und über die Standfläche anderweitig zu verfügen.

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9. Zugunsten des Veranstalters besteht für dessen Forderung aus der Vermietung der Standflächen ein Pfandrecht an den von Ihnen eingebrachten Sachen. 10. Die vom Veranstalter erbrachten Leistungen werden in EURO fakturiert. Sie sind verpflichtet, den aus der Rechnung ersichtlichen Betrag in der aus der Rechnung ersichtlichen Währung („Abrechnungswährung“) zu zahlen. Sofern der Veranstalter aus Kulanzgründen, ohne hierzu verpflichtet zu sein, im Einzelfall bereit ist, einen Ausgleich der Rechnung in einer anderen Währung als der Abrechnungswährung zu akzeptieren, so ist der jeweiligen Zahlung hinsichtlich der Umrechnung der amtliche am Tag des Zahlungseinganges gültige Einkaufskurs der Abrechnungswährung zugrunde zu legen. Etwaige Kursverluste zur Abrechnungswährung nach Fälligkeit der Rechnung gehen somit zu Ihren Lasten. 11. Beanstandungen der Rechnung sind unverzüglich, spätestens binnen 2 Wochen nach Zugang, schriftlich geltend zu machen; spätere Einwendungen können nicht mehr berücksichtigt werden. 12. Die ungekürzten Beträge stehen dem Veranstalter auch dann zu, wenn Sie Ihre Verbindlichkeiten aus dem Vertragsverhältnis nicht erfüllen. Ein Schadensersatzanspruch bleibt davon unberührt. Sollte der Vertrag durch den Veranstalter nicht oder nicht vollständig erfüllt werden können, haben Sie einen Anspruch auf anteilige Erstattung der von Ihnen gezahlten Beträge. Weitergehende Ansprüche sind nach den Regelungen in Ziffer VII und VIII dieser Teilnahmebedingungen ausgeschlossen. Die Regelung unter Ziffer XI dieser Teilnahmebedingungen bleibt unberührt. 13. Mit Gegenforderungen gegen die aus dem Vertragsverhältnis stammenden Forderungen können Sie nur insoweit aufrechnen oder ein Zurückbehaltungsrecht geltend machen, als Ihre Forderungen unbestritten oder rechtskräftig festgestellt worden sind. 14. In der Übersendung einer Rechnung an einen Dritten auf Wunsch des Ausstellers liegt kein Verzicht auf die Forderung gegen den Aussteller. Sie bleiben bis zum vollständigen Forderungsausgleich zur Zahlung verpflichtet.

V

MITAUSSTELLER, ZUSÄTZLICH VERTRETENE UNTERNEHMEN, GRUPPENBETEILIGUNGEN 1. Standflächen werden grundsätzlich nur als Ganzes und nur an einen Vertragspartner überlassen. Als Aussteller dürfen Sie die Ihnen überlassene Standfläche ohne vorherige Zustimmung des Veranstalters nicht verlegen, tauschen, teilen oder in sonstiger Weise Dritten ganz oder teilweise zugängig machen. 2. Die Nutzung der Standfläche durch mehrere Unternehmen ist nur zulässig, wenn die Bestimmungen des Besonderen Teils der Teilnahmebedingungen die Teilnahme von Mitausstellern und/oder zusätzlich vertretenen Unternehmen zulassen. 3. Für die Benutzung der Standfläche durch ein weiteres Unternehmen mit eigenen Produkten und eigenem Personal (Mitaussteller) sind ein besonderer Antrag und eine Zulassung durch den Veranstalter erforderlich. Dies gilt auch für Unternehmen, die zwar mit eigenen Produkten, aber nicht mit eigenem Personal vertreten sind (zusätzlich vertretene Unternehmen). Konzernfirmen und Tochtergesellschaften gelten als Mitaussteller. Der Veranstalter ist berechtigt, für die Teilnahme von Mitausstellern einen Beteiligungspreis und sonstige Kosten zu erheben, die von Ihnen als Aussteller zu entrichten sind. Für die Zulassung von Mitausstellern und zusätzlich vertretenen Unternehmen gelten im Übrigen die unter Ziffer II dieser Teilnahmebedingungen genannten Koelnmesse GmbH Messeplatz 1 | 50679 Köln I www.koelnmesse.de

Voraussetzungen; für diese Unternehmen gelten die Teilnahmebedingungen – Allgemeiner Teil und Besonderer Teil sowie die Technischen Richtlinien. Nehmen Sie einen Mitaussteller oder ein zusätzlich vertretenes Unternehmen ohne ausdrückliche Zulassung des Veranstalters auf, ist dieser berechtigt, den Vertrag mit Ihnen fristlos zu kündigen und die Standfläche auf Ihre Gefahr und Kosten räumen zu lassen. Ansprüche gegen den Veranstalter – gleich welcher Art, insbesondere Schadensersatzansprüche – bestehen in diesem Fall nicht. Vertragsbeziehungen bestehen auch nach Zulassung ausschließlich zwischen dem Veranstalter und dem Aussteller, der für Verschulden seiner Mitaussteller/zusätzlich vertretenen Unternehmen wie für eigenes Verschulden haftet. 4. Wenn mehrere Unternehmen gemeinsam auf einer Standfläche an der Veranstaltung teilnehmen wollen – Gruppenbeteiligung –, so sind die vorliegenden Teilnahmebedingungen Allgemeiner Teil und Besonderer Teil sowie die Technischen Richtlinien für jedes einzelne Unternehmen verbindlich. Die Anmeldung erfolgt durch den Gruppenorganisator, der für die Einhaltung der Teilnahmebedingungen durch die Gruppenteilnehmer verantwortlich ist. Vertragbeziehungen bestehen nach Zulassung/Standflächenbestätigung ausschließlich zwischen Gruppenorganisator und Veranstalter. Ausnahmen bestehen bei individuellen Bestellungen von Service-Leistungen durch Gruppenteilnehmer vor oder während einer Veranstaltung. 5. Wird eine Standfläche zwei oder mehreren Unternehmen gemeinsam zugeteilt, haftet jedes Unternehmen dem Veranstalter gegenüber als Gesamtschuldner.

VI HAUSRECHT 1. Der Veranstalter übt innerhalb des Messegeländes das Hausrecht aus. 2. Er ist berechtigt, Ausstellungsgegenstände vom Stand entfernen zu lassen, wenn ihre Zurschaustellung dem geltenden Recht, den guten Sitten oder dem Ausstellungsprogramm widerspricht. Die Werbung für politische und weltanschauliche Zwecke ist verboten. Bei schwerwiegenden Verstößen gegen Teilnahmebedingungen, Technische Richtlinien oder gesetzliche Bestimmungen ist der Veranstalter berechtigt, Ihren Stand schließen oder räumen zu lassen. 3. Es gilt die Haus- und Geländeordnung für das Kölner Messegelände in der jeweils aktuellen Fassung.

VII GEWÄHRLEISTUNG Die Gewährleistungsfrist für Lieferungen neu hergestellter Gegenstände beträgt 1 Jahr. Bei gebrauchten Gegenständen ist eine Gewährleistungshaftung ausgeschlossen. Gewährleistungsansprüche bestehen nicht, wenn der Schaden auf normalem Verschleiß, höherer Gewalt, fehlerhafter oder nachlässiger Behandlung, übermäßiger Beanspruchung, Nichtbeachtung gesetzlicher Vorschriften oder Bedienungsanweisungen beruht.

VIII HAFTUNG/VERSICHERUNG 1. Der Veranstalter übernimmt keine Obhutspflicht für eingebrachtes Ausstellungsgut, für Standausrüstung und für Gegenstände, die sich im Eigentum der auf dem Stand tätigen Personen befinden. 2. Jegliche Haftung für Sach- und Vermögensschäden ist ausgeschlossen, sofern die Risiken versichert werden können. Unberührt hiervon bleibt die Haftung aufgrund vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Fehlverhaltens. Dieser Haftungsausschluss erfährt durch Bewachungsmaßnahmen des Veranstalters keine Einschränkung. Im Rahmen der Haftung verbleibt es bei den gesetzlichen Beweislastregeln; sie erfahren durch diese Klausel keine Änderung.


Teilnahmebedingungen – Allgemeiner Teil 19

3. Der Veranstalter empfiehlt den Abschluss einer Ausstellungsversicherung aufgrund des durch den Veranstalter abgeschlossenen Rahmenvertrages; darüber hinaus können Sie besondere Bewachungsmaßnahmen bestellen. 4. Als Aussteller haften Sie gegenüber dem Veranstalter für jeden Schaden, den Sie, Ihr Personal, Ihre Mitarbeiter oder von Ihnen beauftragte Dritte oder sonstige Dritte, derer Sie sich zur Erfüllung Ihrer Verbindlichkeiten bedienen, dem Veranstalter schuldhaft zufügen. Die Technischen Richtlinien sowie die Informationen aus Rundschreiben des Veranstalters über Fragen der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung sind unbedingt zu beachten. 5. Die Anwendung des § 831 Absatz 1 Satz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuches der Bundesrepublik Deutschland ist ausgeschlossen. 6. Bei Schadensersatzansprüchen für die Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit haftet der Veranstalter bei Vorsatz und Fahrlässigkeit im Rahmen der gesetzlichen Verpflichtungen. Sonstige vertragliche und/oder gesetzliche Schadensersatzansprüche jeglicher Art, einschließlich für Folgeschäden, sind ausgeschlossen, sofern der Schaden nicht vom Veranstalter durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten verursacht wurde. Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten in vollem Umfang für die Organe, Arbeitnehmer, gesetzlichen Vertreter, Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen, derer sich der Veranstalter zur Erfüllung des Vertrages bedient. Außerdem haftet der Veranstalter für jede schuldhafte Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht. Wesentliche Vertragspflichten sind nur solche, deren Beachtung bei der Durchführung des Vertrages unentbehrlich sind. Dies gilt für alle Ansprüche, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag ergeben könnten. Die Schadensersatzansprüche sind jedoch beschränkt auf den Ersatz des typischen vorhersehbaren Schadens. Ist der Veranstalter infolge höherer Gewalt oder aus anderen von ihm nicht zu vertretenden Gründen gezwungen, den Ausstellungsbereich oder Teile davon vorübergehend oder auf Dauer zu räumen, die Veranstaltung zu verschieben, zu verkürzen oder zu verlängern, so können Sie hieraus keine Rechte, insbesondere keine Ansprüche auf Schadensersatz gegen den Veranstalter herleiten. Das Vertretenmüssen des Veranstalters beschränkt sich – unbeschadet der Haftungsbeschränkungen aufgrund dieser Teilnahmebedingungen – in jedem Fall auf Verschulden. Im Fall von Verträgen, die die Beschaffung bestimmter Gegenstände zum Inhalt haben, übernimmt der Veranstalter nicht das Beschaffungsrisiko, wenn nicht im Einzelfall ausdrücklich anderes vereinbart wird.

IX GELTENDMACHUNG VON ANSPRÜCHEN/ VERJÄHRUNG 1. Ihre Ansprüche gegen den Veranstalter – gleich welcher Art – sind unverzüglich, in jedem Fall während der Laufzeit der Veranstaltung schriftlich gegenüber dem Veranstalter geltend zu machen. Maßgeblich für die Rechtzeitigkeit ist der Eingang bei dem Veranstalter. Später eingehende Forderungen können nicht mehr berücksichtigt werden. Die Regelungen unter Ziffer VIII, Absatz 2 dieser Teilnahmebedingungen bleiben unberührt. 2. Ihre Ansprüche gegen den Veranstalter aus dem Vertragsverhältnis und alle damit im Zusammenhang stehenden Ansprüche verjähren innerhalb von 6 Monaten, es sei denn, die Haftung des Veranstalters resultiert aus vorsätzlichem Verhalten. Die Verjährungsfrist beginnt mit Ende des Monats, in den der Schlusstag der Veranstaltung fällt.

X

ERFÜLLUNGSORT/GERICHTSSTAND/ ANWENDBARES RECHT 1. Erfüllungsort ist der Sitz des Veranstalters. Gerichtsstand, auch im Urkunden-, Wechsel- und Scheckprozess ist, soweit es sich bei Ihnen um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt, Köln. Der Veranstalter ist nach seiner Wahl auch berechtigt, seine Ansprüche bei dem Gericht des Ortes geltend zu machen, an dem Sie Ihren Sitz oder Ihre Niederlassung haben. 2. Für alle Rechtsbeziehungen zwischen Ihnen und dem Veranstalter ist deutsches Recht und der deutsche Text maßgebend.

XI VORBEHALTE/SCHLUSSBESTIMMUNGEN 1. Als Aussteller sind Sie auch dann für die Einhaltung sämtlicher im Gastgeberland gültigen Gesetze, Richtlinien und sonstigen Vorschriften allein verantwortlich, wenn die Teilnahmebedingungen des Veranstalters von solchen Vorschriften inhaltlich abweichen. Sie sind verpflichtet, sich über die einschlägigen Vorschriften am Veranstaltungsort rechtzeitig und umfassend zu informieren und sich die notwendige Kenntnis zu verschaffen. Der Veranstalter haftet nicht für Schäden und sonstige Nachteile, die sich für Sie als Aussteller ergeben könnten. 2. Der Veranstalter ist berechtigt, die Veranstaltung zu verschieben, zu verkürzen, zu verlängern oder abzusetzen sowie vorübergehend oder endgültig, in einzelnen Teilen oder insgesamt zu schließen, wenn unvorhergesehene Ereignisse wie höhere Gewalt, Naturkatastrophen, Krieg, Unruhe, Streik, Ausfall oder Behinderung von Verkehrs- und/oder Nachrichtenverbindungen eine solche Maßnahme erfordern. Sie haben im Fall der Verschiebung, Verkürzung, Verlängerung oder Schließung keinen Anspruch auf Ersatz der Ihnen hieraus entstehenden Schäden. Hat die Teilnahme infolge einer solchen Maßnahme für Sie kein Interesse und verzichten Sie deswegen auf die Belegung der Ihnen zugeteilten Standfläche, so sind Sie berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten. Der Rücktritt ist unverzüglich nach Kenntnis der Änderung schriftlich zu erklären. Im Fall einer Absage einer Veranstaltung haftet der Veranstalter nicht für Schäden und/oder sonstige Nachteile, die sich für Sie hieraus ergeben. Auf Verlangen des Veranstalters sind Sie verpflichtet, einen angemessenen Anteil an den durch die Vorbereitung der Veranstaltung entstandenen Kosten zu tragen. Die Höhe der von jedem Aussteller zu zahlenden Quote wird nach Anhörung der betroffenen Wirtschaftsorganisationen von dem Veranstalter festgesetzt. 3. Mit Ihrer Unterschrift auf dem Anmeldeformular erkennen Sie die Teilnahmebedingungen des Veranstalters (den Allgemeinen und Besonderen Teil sowie die Technischen Richtlinien) sowie alle weiteren das Vertragsverhältnis betreffenden Bestimmungen als verbindlich an. 4. Sollten diese Bestimmungen teilweise rechtsunwirksam oder lückenhaft sein, so wird hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen sowie des Vertrages nicht berührt. In diesem Fall verpflichten sich die Parteien, die unwirksame Bestimmung durch eine solche Regelung zu ersetzen bzw. die Lücke durch eine solche Regelung auszufüllen, mit der der von den Parteien verfolgte wirtschaftliche Zweck am ehesten erreicht werden kann. 5. Sämtliche Änderungen des Vertrages bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für die Änderung oder Aufhebung der Schriftformklausel selbst. Stand: April 2012

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Technische Richtlinien 20

1. VORBEMERKUNGEN 1.1 1.2. 1.2.1 1.2.2

Hausordnung/ Auszug aus der Hausordnung ................................................................................................................................................................. 23 Öffnungszeiten ........................................................................................................................................................................................................................... 24 Auf-und Abbauzeiten ............................................................................................................................................................................................................... 24 Veranstaltungslaufzeit ............................................................................................................................................................................................................. 24

2. VERKEHR IM MESSEGELÄNDE, RETTUNGSWEGE, SICHERHEITSEINRICHTUNGEN 2.1 2.2 2.2.1 2.2.2 2.3 2.4 2.5 2.6

Verkehrsordnung ....................................................................................................................................................................................................................... 25 Rettungswege ............................................................................................................................................................................................................................. 25 Feuerwehrbewegungszonen, Hydranten ........................................................................................................................................................................... 25 Notausgänge, Notausstiege, Hallengänge ....................................................................................................................................................................... 25 Sicherheitseinrichtungen ........................................................................................................................................................................................................ 25 Standnummerierung ................................................................................................................................................................................................................ 25 Bewachung .................................................................................................................................................................................................................................. 25 Notfallräumung ........................................................................................................................................................................................................................ 25

3. TECHNISCHE DATEN UND AUSSTATTUNG DER HALLEN UND DES FREIGELÄNDES 3.1 3.1.a 3.1.b 3.1.c 3.1.d 3.1.e 3.1.f 3.1.1 3.1.2 3.1.3 3.1.4 3.1.5 3.1.6 3.2

Hallendaten ................................................................................................................................................................................................................................. 26 Hallenübersicht .......................................................................................................................................................................................................................... 26 Hallenhöhen im Lichten ......................................................................................................................................................................................................... 26 Aufzüge ......................................................................................................................................................................................................................................... 26 Beschickungstore/ Feuerschutztore-Tore-Rollladen Rauchschürzen ...................................................................................................................... 26 Tore ................................................................................................................................................................................................................................................. 26 Technische Halleninformation ............................................................................................................................................................................................. 26 Allgemeinbeleuchtung, Stromart, Spannung .................................................................................................................................................................. 26 Druckluft, Elektro- und Wasserversorgung ....................................................................................................................................................................... 26 Kommunikationseinrichtungen ............................................................................................................................................................................................ 26 Sprinkleranlagen ........................................................................................................................................................................................................................ 26 Heizung, Lüftung ....................................................................................................................................................................................................................... 26 Störungen ..................................................................................................................................................................................................................................... 26 Freigelände .................................................................................................................................................................................................................................. 26

4. STANDBAUBESTIMMUNGEN 4.1 4.2 4.2.1 4.2.2 4.2.3 4.3 4.4 4.4.1 4.4.1.1 4.4.1.2 4.4.1.3 4.4.1.4 4.4.1.5 4.4.1.6 4.4.1.7 4.4.1.8 4.4.1.9 4.4.1.10 4.4.1.11 4.4.2 4.4.3 4.4.4 4.5 4.5.1 4.5.2 4.6 4.7 4.7.1 4.7.2 4.7.3 4.7.4 4.7.5 4.7.6 4.7.7 4.8 4.9

Standsicherheit .......................................................................................................................................................................................................................... 31 Standbaugenehmigung ........................................................................................................................................................................................................... 31 Prüfung und Freigabe genehmigungspflichtiger Bauten ............................................................................................................................................. 31 Fahrzeuge und Container ........................................................................................................................................................................................................ 31 Änderung nicht vorschriftsgemäßer Bauteile ................................................................................................................................................................. 31 Bauhöhen ..................................................................................................................................................................................................................................... 31 Brandschutz- und Sicherheitsbestimmungen ................................................................................................................................................................. 31 Brandschutz ................................................................................................................................................................................................................................. 31 Standbau- und Dekorationsmaterialien ............................................................................................................................................................................ 31 Ausstellung von Kraftfahrzeugen ......................................................................................................................................................................................... 31 Explosionsgefährliche Stoffe/ Munition ............................................................................................................................................................................ 32 Pyrotechnik ................................................................................................................................................................................................................................. 32 Verwendung von Luftballons und Flugobjekten ............................................................................................................................................................ 32 Nebelmaschinen ........................................................................................................................................................................................................................ 32 Aschenbehälter, Aschenbecher ............................................................................................................................................................................................. 32 Abfall-, Wertstoff-, Reststoffbehälter ................................................................................................................................................................................. 32 Spritzpistolen, Nitrolacke ....................................................................................................................................................................................................... 32 Trennschleifarbeiten und alle Arbeiten/ Vorführungen/ Darbietungen mit offener Flamme etc. ................................................................ 32 Leergut 4.4.1.12 Feuerlöscher ............................................................................................................................................................................................... 32 Standüberdachung .................................................................................................................................................................................................................... 32 Glas und Acrylglas ..................................................................................................................................................................................................................... 32 Aufenthaltsräume ..................................................................................................................................................................................................................... 32 Ausgänge, Rettungswege, Türen ........................................................................................................................................................................................... 33 Ausgänge und Rettungswege ................................................................................................................................................................................................ 33 Türen .............................................................................................................................................................................................................................................. 33 Podeste, Leitern, Aufstiege, Stege ........................................................................................................................................................................................ 33 Standgestaltung ......................................................................................................................................................................................................................... 33 Erscheinungsbild ........................................................................................................................................................................................................................ 33 Prüfung der Mietfläche ........................................................................................................................................................................................................... 33 Eingriffe in die Bausubstanz .................................................................................................................................................................................................. 33 Hallenfußböden ......................................................................................................................................................................................................................... 33 Abhängungen von der Hallendecke .................................................................................................................................................................................... 33 Standbegrenzungswände/ Systemstände ........................................................................................................................................................................ 33 Werbemittel/ Präsentationen/ Außenwerbung ............................................................................................................................................................. 34 Freigelände .................................................................................................................................................................................................................................. 34 Zweigeschossige Bauweise .................................................................................................................................................................................................... 34

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Technische Richtlinien 21

5. BETRIEBSSICHERHEIT, TECHNISCHE SICHERHEITSBESTIMMUNGEN, TECHNISCHE VORSCHRIFTEN, TECHNISCHE VERSORGUNG 5.1 5.1.1 5.2 5.3 5.3.1 5.3.2 5.3.3 5.3.4 5.3.5 5.4 5.5 5.5.1 5.5.2 5.6 5.6.1 5.6.2 5.6.2.1 5.6.2.2 5.6.2.3 5.6.3 5.6.3.1 5.6.3.2 5.6.3.3 5.6.3.4 5.6.4 5.6.5 5.7 5.7.1 5.7.1.1 5.7.1.2 5.7.1.3 5.7.2 5.7.2.1 5.7.2.2 5.7.2.3 5.7.2.4 5.7.2.5 5.7.2.6 5.7.2.7 5.8 5.9 5.10 5.10.1 5.10.2 5.10.3 5.11 5.12 5.12.1 5.13 5.14 5.15 5.15.1

Allgemeine Vorschriften .......................................................................................................................................................................................................... 34 Schäden ........................................................................................................................................................................................................................................ 35 Einsatz von Arbeitsmitteln ..................................................................................................................................................................................................... 35 Elektroinstallation ..................................................................................................................................................................................................................... 35 Anschlüsse ................................................................................................................................................................................................................................... 35 Standinstallation ....................................................................................................................................................................................................................... 35 Montage- und Betriebsvorschriften ................................................................................................................................................................................... 35 Sicherheitsmaßnahmen .......................................................................................................................................................................................................... 35 Sicherheitsbeleuchtung .......................................................................................................................................................................................................... 36 Wasser- und Abwasserinstallation ...................................................................................................................................................................................... 36 Druckluft-/Gasinstallation ..................................................................................................................................................................................................... 36 Druckluft ....................................................................................................................................................................................................................................... 36 Gas .................................................................................................................................................................................................................................................. 36 Maschinen-, Druckbehälter- und Abgasanlagen ............................................................................................................................................................. 36 Maschinengeräusche ................................................................................................................................................................................................................ 36 Gerätesicherheits- und Produktsicherheitsgesetz ......................................................................................................................................................... 36 Schutzvorrichtungen ................................................................................................................................................................................................................ 36 Prüfverfahren .............................................................................................................................................................................................................................. 37 Betriebsverbot ............................................................................................................................................................................................................................ 37 Druckbehälter ............................................................................................................................................................................................................................. 37 Abnahmebescheinigung ......................................................................................................................................................................................................... 37 Prüfung .......................................................................................................................................................................................................................................... 37 Leihgeräte ..................................................................................................................................................................................................................................... 37 Überwachung ............................................................................................................................................................................................................................. 37 Abgase und Dämpfe ................................................................................................................................................................................................................. 37 Abgasanlagen .............................................................................................................................................................................................................................. 37 Verwendung von Druckgasen, Flüssiggasen und brennbaren Flüssigkeiten ......................................................................................................... 37 Druck- und Flüssiggasanlagen .............................................................................................................................................................................................. 37 Genehmigungsantrag für Druckgasflaschen ................................................................................................................................................................... 37 Verwendung von Flüssiggas .................................................................................................................................................................................................. 37 Einrichtung und Unterhaltung .............................................................................................................................................................................................. 38 Brennbare Flüssigkeiten .......................................................................................................................................................................................................... 38 Lagerung und Verwendung .................................................................................................................................................................................................... 38 Bedarfslagerung ......................................................................................................................................................................................................................... 38 Vorratsbehälter .......................................................................................................................................................................................................................... 38 Lagerort ......................................................................................................................................................................................................................................... 38 Auflagen zum Betrieb .............................................................................................................................................................................................................. 38 Einfüllen der Flüssigkeiten ..................................................................................................................................................................................................... 38 Leere Behälter ............................................................................................................................................................................................................................. 38 Asbest und andere Gefahrstoffe .......................................................................................................................................................................................... 38 Film-, Lichtbild-, Televisionsvorführungen und sonstige Präsentationen .............................................................................................................. 38 Strahlenschutz ............................................................................................................................................................................................................................ 38 Radioaktive Stoffe ..................................................................................................................................................................................................................... 38 Röntgenanlagen und Störstrahler ........................................................................................................................................................................................ 38 Laseranlagen ............................................................................................................................................................................................................................... 39 Hochfrequenzgeräte, Funkanlagen, Elektromagnetische Verträglichkeit und Oberschwingungen .............................................................. 39 Krane, Stapler, Leergut, Messe-Spedition, Zoll ................................................................................................................................................................ 39 Zollabfertigung ........................................................................................................................................................................................................................... 39 Musikalische Wiedergaben ..................................................................................................................................................................................................... 39 Getränkeschankanlagen .......................................................................................................................................................................................................... 40 Lebensmittelüberwachung .................................................................................................................................................................................................... 40 Einfuhr von Fleisch und Fleischerzeugnissen .................................................................................................................................................................. 40

6. UMWELTSCHUTZ 6.1 6.1.1 6.1.2 6.1.3 6.2 6.2.1 6.2.2 6.3

Abfallwirtschaft ......................................................................................................................................................................................................................... 40 Abfallentsorgung ....................................................................................................................................................................................................................... 40 Besonders überwachungsbedürftige Abfälle .................................................................................................................................................................... 40 Mitgebrachte Abfälle ................................................................................................................................................................................................................ 40 Wasser, Abwasser, Bodenschutz ........................................................................................................................................................................................... 40 Öle, Fettabscheider ................................................................................................................................................................................................................... 40 Reinigung/ Reinigungsmittel ................................................................................................................................................................................................. 41 Umweltschäden ......................................................................................................................................................................................................................... 41

7. SONSTIGES 7.1 7.2 7.2.1

„Infoscout“ – Kölner-Besucher-Informationssystem .................................................................................................................................................. 41 Versicherung/ Bewachung ..................................................................................................................................................................................................... 41 Versicherung ............................................................................................................................................................................................................................... 41

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7.2.2 7.3 7.4 7.5 7.6 7.7

Bewachung .................................................................................................................................................................................................................................. 41 Ausstellungsschutz ................................................................................................................................................................................................................... 41 Vermittlung von Personal ....................................................................................................................................................................................................... 41 Hotel-/Reise-Services .............................................................................................................................................................................................................. 41 Miet-Mobiliar, -Kühlschränke, -Elektrogeräte, -Küchenausstattungen ................................................................................................................... 41 Catering ........................................................................................................................................................................................................................................ 41

8. STICHWORTVERZEICHNIS

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1. VORBEMERKUNGEN Koelnmesse hat für die stattfindenden Fachmessen und sonstigen Veranstaltungen Richtlinien erlassen. Ziel ist, allen Ausstellern/ Veranstaltern optimale Gelegenheit zu geben, ihre Exponate darzustellen und ihre Besucher und Interessenten anzusprechen. Diese Richtlinien sind bindend für alle Aussteller und Veranstalter. Gleichzeitig enthalten sie Bestimmungen, die im Interesse unserer Aussteller und Besucher ein Höchstmaß an Sicherheit bei der technischen und gestalterischen Ausrüstung der Veranstaltung bieten sollen. Mit den zuständigen Behörden der Stadt Köln sind die Bauordnungs-, Brandschutz- und sonstigen Sicherheitsbestimmungen abgestimmt. Aus den Koelnmesse erteilten Erlaubnissen und Genehmigungen können Dritte keine Rechte herleiten. Außerdem sind die gesetzlichen Bestimmungen in der jeweils gültigen Fassung zu beachten. Die zuständigen Behörden und Einrichtungen behalten sich vor, die Einhaltung gesetzlicher oder ordnungsbehördlicher Bestimmungen zu prüfen. Die Inbetriebnahme eines Ausstellungsstandes kann im Interesse aller Veranstaltungsteilnehmer ganz oder zum Teil untersagt werden, wenn festgestellte Sicherheitsmängel bis zum Beginn der Veranstaltung nicht beseitigt worden sind. Darüber hinaus gehende Anforderungen an die Sicherheit und an den Standbau, bleiben vorbehalten. In der Regel werden mit der Zulassung die Bestellmedien für zusätzliche Serviceleistungen versandt. Die Bestellungen sind termingerecht auszuführen, da bei verspäteter Einsendung seitens der Koelnmesse keine Gewähr für eine ordnungs- und fristgemäße Erledigung übernommen wird. Die Messe behält sich vor, bei verspätet eingegangenen Bestellungen einen Preisaufschlag auf das Entgelt entsprechend der Angaben in den Bestellmedien zu erheben. Zur Information gehen den Ausstellern gegebenenfalls weitere Rundschreiben über Einzelheiten der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung zu. Koelnmesse weist auf die Einhaltung der jeweils geltenden arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Bestimmungen hin. Hinsichtlich ausländischer Arbeiternehmer gilt, dass auf dem Messegelände nur Personen tätig werden dürfen, die eine Erlaubnis zur selbständigen oder unselbständigen Arbeit haben. Diese Technischen Richtlinien sind mit den Messegesellschaften: Deutsche Messe AG Hannover | Koelnmesse GmbH | Leipziger Messe GmbH | Messe Berlin GmbH | Messe Düsseldorf GmbH | Messe Frankfurt GmbH | Messe München GmbH | Nürnberg Messe GmbH in ein einheitliches Gliederungsschema gefasst. Weitere Änderungen bleiben vorbehalten. Der deutsche Text ist verbindlich. 1.1 Hausordnung Haus- und Geländeordnung der Koelnmesse GmbH für das Kölner Messegelände 1. Die Haus- und Geländeordnung gilt für den Bereich des Kölner Messegeländes, d.h., für alle Hallen, das Freigelände sowie für sämtliche Gebäude und Grundstücksflächen, die Koelnmesse vorübergehend oder auf Dauer überlassen worden sind. Sie gilt für alle Personen, die das Kölner Messegelände im vorgenannten Sinne betreten oder sich dort aufhalten. 2. Das Hausrecht im Bereich des Kölner Messegeländes übt Koelnmesse durch ihre Mitarbeiter und/oder Mitarbeiter beauftragter Bewachungsunternehmen aus. 3. Koelnmesse ist berechtigt, den Zutritt zum Messegelände – insbesondere zu den Hallen – für Aussteller, Besucher und sonstige Dritte einschränkend zu regeln, so z.B. den Zutritt nur Fachbesuchern zu gestatten und die Einhaltung der Zutrittsbedingungen zu kontrollieren. Die Hallen und sonstige Veranstaltungsbereiche dürfen nur mit einem gültigen Eintrittsausweis betreten werden. Der Ausweis ist auf Verlangen vorzuzeigen. Abweichende Zutrittsregelungen – insbesondere für Aussteller und im Bereich des Kölner Messegeländes tätige Unternehmen – bleiben hiervon unberührt. 4. Der Zutritt ist Kindern und Jugendlichen bis zum vollendeten 16. Lebensjahr nur in Begleitung Erwachsener gestattet. Abweichende Regelungen werden besonders bekannt gegeben. Jugendliche von dem vollendeten 16. Lebensjahr an haben wie Erwachsene uneingeschränkten Zutritt. Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr haben freien Eintritt. Im übrigen ist die entsprechende Eintrittskarte zu lösen. Veranstaltungsbezogene Sonderregelungen, z.B. „nur für Fachbesucher” bleiben unberührt. 5. Mitarbeiter der Koelnmesse oder der von Koelnmesse beauftragten Bewachungsunternehmen, die sich als solche ausweisen können, sind berechtigt, Ausweiskontrollen auf dem Messegelände durchzuführen. Personen, die ohne gültigen Eintrittsausweis angetroffen werden oder sich in sonstiger Weise unberechtigt im Messegelände aufhalten, haben unverzüglich das Messegelände zu verlassen. 6. Das Betreten/Befahren des Messegeländes geschieht auf eigene Gefahr. Die Koelnmesse übernimmt im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen keine Haftung. Es gelten die Bestimmungen der StVO. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 30 km/h, soweit nicht die Verkehrsverhältnisse Schrittgeschwindigkeit erforderlich machen. Koelnmesse ist berechtigt, das Betreten/Befahren des Messegeländes zeitlich und räumlich zu beschränken, völlig zu verbieten oder in sonstiger Weise zu regeln. Koelnmesse haftet im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen nur für vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten vertretungs berechtigter Mitarbeiter. 7. Das Abstellen von Fahrzeugen aller Art ist nur auf den aus - gewiesenen Flächen zum Be- und Entladen zulässig. Rettungswege und Sicherheitswege sind freizuhalten.Bei dem Abstellen von Wechselpritschen, Containern etc. ist ein Einsinken in die Teerdecke durch geeignete Maßnahmen zu verhindern. Der Eigentümer/Halter haftet für Beschädigungen ohne Nachweis eines Verschuldens. Fahrzeuge, Container etc., die widerrechtlich abgestellt worden sind, werden auf Kosten des Eigentümers/Halters oder Störers umgesetzt oder abgeschleppt.

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8. Nicht gestattet ist jegliches Verhalten, das geeignet ist, den ordnungsgemäßen Ablauf der Veranstaltung, des Auf- und Abbaus, zu stören oder in sonstiger Weise gegen die Interessen der Koelnmesse zu verstoßen, insbesondere • jede nicht zugelassene gewerbliche Tätigkeit auf dem Messegelände – insbesondere das Anbieten von Gegenständen und Leistungen aller Art – entgeltlich oder unentgeltlich –; • das nicht genehmigte Verteilen oder Aushängen von Flugblättern, Werbeschriften, Plakaten, Zeitschriften usw. sowie das Anbringen von Aufklebern aller Art; das gleiche gilt, wenn die vorgenannten Publikationen im Wege von Postwurfsendungen oder in vergleichbarer Weise von der Deutschen Post AG oder ähnlichen Unternehmen und Einrichtungen verteilt werden; • das Mitnehmen von Tieren; • die Verunreinigung der Hallenbereiche oder des Freigeländes sowie jegliches Verhalten, das geeignet ist, die Umwelt zu belasten oder zu gefährden; • das unbefugte Eindringen von Fahrzeugen in das Messegelände sowie die unbefugte Benutzung von Fahrzeugen auf dem Messegelände; • das Benutzen von Fahrrädern, Rollern, Kickboards, Rollschuhen, Inline-Skates, Skateboards und vergleichbaren Fortbewegungsmitteln in den Messehallen, Gebäuden und Verbindungsebenen – abweichende Regelungen werden besonders bekannt gegeben –; • nicht genehmigte Versammlungen und Aufzüge aller Art; • das Mitführen von Waffen und sonstigen meldepflichtigen Gegenständen, von Gefahrstoffen etc.; • der Direktverkauf bzw. Kauf sowie das Tauschen von Ausstellungs- und sonstigen Gegenständen – abweichende Regelungen werden besonders bekannt gegeben –; • der Aufenthalt im Messegelände außerhalb der festgelegten Öffnungszeiten. 9. Das Fotografieren, Filmen, Herstellen von Videoaufnahmen, Zeichnen, Malen usw. zu gewerblichen Zwecken bedarf der vorherigen schriftlichen Genehmigung der Koelnmesse und – soweit es um Produkte der Aussteller oder sonstiger Dritte oder um Personen geht – der vorherigen schriftlichen Genehmigung des jeweils betroffenen Rechtsinhabers. Koelnmesse ist berechtigt, hierzu weitergehende Regelungen aufzustellen. 10. Soweit durch Mitarbeiter der Koelnmesse oder von Koelnmesse beauftragte Unternehmen oder Personen Fotografien, Film- und/oder Videoaufnahmen im Bereich des Kölner Messegeländes zur Berichterstattung oder zu Werbezwecken hergestellt werden, darf die Aufnahmetätigkeit nicht behindert oder in sonstiger Weise beeinträchtigt werden. Alle Personen, die das Messegelände betreten oder sich dort aufhalten, werden durch die vorliegende Haus- und Geländeordnung auf die Durchführung von Foto, Film- und Videoaufnahmen im Bereich des Kölner Messegeländes hingewiesen. Durch das Betreten des Messegeländes willigen diejenigen, die auf solchen Aufnahmen zu erkennen sind, darin ein, dass diese Aufnahmen sowohl zur Berichterstattung als auch zu Werbezwecken verwendet werden. 11. Umfragen, statistische Erhebungen sowie vergleichbare Veranstaltungen bedürfen zu ihrer Zulässigkeit der vorherigen schriftlichen Genehmigung der Koelnmesse. 12. Koelnmesse ist berechtigt, den Betrieb von Sende- und Empfangsgeräten auf dem Messegelände einschränkend zu regeln. 13. Ausstellungsgüter, Standinventar oder Teile von Standeinrichtungen sowie ähnliche Gegenstände dürfen nur bei Nachweis der Berechtigung durch Vorlage einer schriftlichen Bestätigung des Eigentümers/Besitzers innerhalb der Messehallen transportiert oder aus dem Messegelände befördert werden. 14. Innerhalb des Messegeländes gefundene Gegenstände sind im Fundbüro Messewache Nord oder Ost abzugeben. Verlorene Gegenstände können dort abgeholt werden. 15. Koelnmesse ist berechtigt, das Mitführen von Taschen und sonstigen Behältnissen in den Messehallen und im Freigelände zu untersagen. Abschließende Regelungen: Bei Verstößen gegen die Hausordnung oder gegen sonstige Bestimmungen der Koelnmesse ist diese berechtigt, eine Verweisung vom Messegelände, ein Geländeverbot auf Zeit oder auf Dauer auszusprechen. Verstöße gegen die Teilnahmebedingungen können zu einem Ausschluss von der Teilnahme an der laufenden Veranstaltung oder von der Teilnahme an künftigen Veranstaltungen führen. Eine strafrechtliche Verfolgung wird durch die in dieser Hausordnung genannten Maßnahmen nicht ausgeschlossen. Koelnmesse GmbH Messeplatz 1, 50679 Köln, Deutschland | Stand: Januar 2003 1.2 Öffnungszeiten Die Öffnungszeiten sind veranstaltungsbezogen und können dem Besonderen Teil der Teilnahmebedingungen entnommen werden. 1.2.1 Auf- und Abbauzeiten Die Auf- und Abbauzeiten sind dem Besonderen Teil der Teilnahmebedingungen zu entnehmen. Während den allgemeinen Aufund Abbauzeiten kann in den Hallen und im Freigelände gearbeitet werden. Hiervon abweichende Regelungen werden den Ausstellern rechtzeitig bekannt gegeben. 1.2.2 Veranstaltungslaufzeit Während der Veranstaltungslaufzeit sind die Hallen für den Aussteller eine Stunde vor Messebeginn und bis zu einer Stunde nach Messeschluss zugänglich. Aussteller, die in begründeten Einzelfällen über diesen Zeitpunkt hinaus auf ihrem Stand tätig sein müssen, bedürfen einer besonderen schriftlichen Genehmigung der Koelnmesse.

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2. VERKEHR IM MESSEGELÄNDE, RETTUNGSWEGE, SICHERHEITSEINRICHTUNGEN 2.1 Verkehrsordnung Um einen reibungslosen Verkehrsablauf während der Auf- und Abbauzeit und der Veranstaltungsdauer gewährleisten zu können, sind verkehrsordnende und verkehrslenkende Regeln unbedingt zu beachten. Den Anweisungen des zur Verkehrslenkung und Verkehrsordnung eingeteilten Personals der Koelnmesse ist unbedingt Folge zu leisten und die entsprechenden Informationen sind zu beachten. Im gesamten Messegelände und auf messeeigenen Parkplätzen gelten die Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung. Die im Messegelände zugelassene Höchstgeschwindigkeit beträgt 30 km/h. Widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge, Auflieger, Container, Behälter und Leergut jeder Art werden auf Kosten und Gefahr des Besitzers entfernt. Die Koelnmesse hat die Parkraumbewirtschaftung einer Vertragsfirma übertragen. Unter „Parkscheine“ in den Bestellmedien von Koelnmesse können Dauerparkscheine für Personenkraftwagen mit Versicherungsschutz zur Benutzung eines Messeparkplatzes angefordert werden. Der Umfang des Versicherungsschutzes ergibt sich aus den aufgedruckten Bedingungen der Versicherungsgesellschaft des Bewachungsunternehmens. Das Parken von Lastkraftwagen, Werbefahrzeugen, Wohnwagen und Wohnmobilen auf Messeparkplätzen ist nicht erlaubt. Stellplätze für Lastkraftwagen und Wohnwagen werden auf Anfrage zugewiesen. An den Veranstaltungstagen ist das Abstellen von Kraftfahrzeugen auf nicht als Parkplatz ausgewiesenen Flächen innerhalb des Messegeländes aus Gründen der allgemeinen Sicherheit nicht zulässig. Kraftfahrzeuge die die Sicherheit und/oder den Verkehrsfluss beeinträchtigen oder behindern, werden auf Gefahr und Kosten des Fahrzeughalters abgeschleppt. Um 22.00 Uhr des letzten Aufbautages müssen alle Binnenflächen, Umfahrten und unmittelbar an die Hallen grenzenden Fahrbahnen geräumt sein. 2.2 Rettungswege 2.2.1 Feuerwehrbewegungszonen, Hydranten Die notwendigen und die durch die Halteverbotszeichen gekennzeichneten Anfahrtswege (Feuerwehrzufahrten) und Bewegungszonen (Aufstellflächen für die Feuerwehr) für die Feuerwehr müssen ständig freigehalten werden. Fahrzeuge und Gegenstände, die auf den Rettungswegen und den Sicherheitsflächen abgestellt sind, werden auf Kosten und Gefahr des Besitzers entfernt. Hydranten in den Hallen und im Freigelände dürfen nicht verbaut, unkenntlich oder unzugänglich gemacht werden. 2.2.2 Notausgänge, Notausstiege, Hallengänge Die Rettungswege sind jederzeit freizuhalten. Die Türen in Rettungswegen müssen von innen leicht in voller Breite geöffnet werden können. Die Ausgangstüren und Notausstiege und deren Kennzeichnung dürfen nicht verbaut, überbaut, versperrt, verhängt oder sonst unkenntlich gemacht werden. Die Gänge in den Hallen dürfen nicht durch abgestellte oder in den Gang hineinragende Gegenstände eingeengt werden. Sie dienen im Notfall als Rettungswege! 2.3 Sicherheitseinrichtungen Sprinkleranlagen, Feuermelder, Feuerlöscheinrichtungen, Rauchmelder, Schließvorrichtungen der Hallentore und andere Sicherheitseinrichtungen, deren Hinweiszeichen und die grünen Notausgangskennzeichen müssen jederzeit zugänglich und sichtbar sein. Sie dürfen nicht zugestellt oder zugebaut werden. Insbesondere dürfen Brandschutzeinrichtungen wie Feuerschutzrolltore nicht zugestellt und nicht unterbaut werden. 2.4 Standnummerierung Alle Stände werden vom Veranstalter mit Standnummern gekennzeichnet. Die Standnummerierungen sind während der gesamten Laufzeit der Veranstaltung sichtbar am Stand zu befestigen. 2.5 Bewachung Koelnmesse führt eine allgemeine Aufsicht in den Messehallen und im Freigelände während der Laufzeit der Veranstaltung sowie während der Auf- und Abbauzeiten durch. Koelnmesse ist berechtigt, die zur Kontrolle und Bewachung erforderlichen Maßnahmen durchzuführen. Eine Bewachung des Standes muss im Bedarfsfall der Aussteller selbst organisieren. Standwachen dürfen nur durch die von der Koelnmesse beauftragte Bewachungsgesellschaft gestellt werden. 2.6 Notfallräumung Aus Sicherheitsgründen kann die Schließung von Räumen oder Gebäuden und deren Räumung von der Messegesellschaft angeordnet werden. Die Personen, die sich dort aufhalten, haben den Aufforderungen zu folgen und sollen sich ins Freie begeben. Aussteller haben ihre Mitarbeiter über dieses Verfahren zu informieren, ggf. eigene Räumungspläne zu erstellen und bekannt zu machen.

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3. TECHNISCHE DATEN UND AUSSTATTUNG DER HALLEN UND DES FREIGELÄNDES 3.1 Hallendaten Bitte nachfolgende Seiten beachten! 3.1.a Hallenübersicht 3.1.b Hallenhöhen im Lichten 3.1.c Aufzüge 3.1.d Beschickungstore/ Feuerschutztore-Tore-Rollladen Rauchschürzen 3.1.e Tore 3.1.f Technische Halleninformation 3.1.1 Allgemeinbeleuchtung, Stromart, Spannung Die Allgemeinbeleuchtung in den Hallen beträgt 300 Lux, gemessen 1 m über dem Hallenfußboden. Vorhandene Stromart und Spannung auf dem Messegelände: Netzart: 1PhasenWechselstrom 230 Volt (Toleranzwerte gemäß DIN EN 50160)/ 50 Hz 3PhasenWechselstrom 400 Volt (Toleranzwerte gemäß DIN EN 50160)/ 50 Hz 3.1.2 Druckluft-, Elektro- und Wasserversorgung Finden Sie unter 3.1.f. 3.1.3 Kommunikationseinrichtungen Die Versorgung der Stände mit Telefon, Telefax, Daten- und Antennenanschlüssen ist in allen Hallen möglich. 3.1.4 Sprinkleranlagen Die Hallen 1 bis 11 und das Staatenhaus am Rheinpark sind mit Sprinkleranlagen ausgestattet. 3.1.5 Heizung, Lüftung Heizung und Lüftung sind in allen Hallen vorhanden. 3.1.6 Störungen Bei Störungen der technischen Versorgung ist unverzüglich die Koelnmesse zu informieren. Für Verluste und Schäden, die durch diese Störungen entstehen, haftet die Koelnmesse nicht, es sei denn, es liegt ein mindestens grob fahrlässiges Verhalten eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen vor. Bei Schadensersatzansprüchen für die Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit haftet Koelnmesse für Vorsatz und Fahrlässigkeit im Rahmen der gesetzlichen Verpflichtungen. 3.2 Freigelände Je nach Konzept der Veranstaltung steht ein Freigelände zur Verfügung.

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4. STANDBAUBESTIMMUNGEN 4.1 Standsicherheit Ausstellungsstände einschließlich Einrichtungen und Exponate sowie Werbeträger sind so standsicher zu errichten, dass Leben und Gesundheit sowie die Sicherheit und Ordnung nicht gefährdet werden. Die Standsicherheit muss für alle Veranstaltungsphasen (Aufbau, Veranstaltung, Abbau) gewährleistet sein. Für die statische Sicherheit und die Verkehrssicherheit des Ausstellungsstandes ist der Aussteller verantwortlich und gegebenenfalls nachweispflichtig. Dies gilt für die Aufbau-, Veranstaltungs- und Abbauzeiten. Für die Standsicherheit von Standbauten ist zur Erzielung einer ausreichenden Kipp- und Gleitsicherheit eine horizontale Ersatzflächenlast von 0,125 KN je qm anzusetzen. Abweichungen sind im begründeten Einzelfall und nach Rücksprache mit der Koelnmesse möglich. Die Koelnmesse behält sich vor, in begründeten Fällen vor Ort eine kostenpflichtige Überprüfung der Standsicherheit durch einen Statiker vornehmen zu lassen. Dies gilt auch dann, wenn zuvor eine Standbaugenehmigung erteilt worden ist. Zu den Anforderungen an die Standsicherheit siehe im übrigen Verordnung über den Bau und Betrieb von Sonderbauten (Sonderbauverordnung – SBauVO Teil 1: Versammlungsstätten) des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen in der jeweils geltenden Fassung. Die DIN 4102 (Brandverhalten von Baustoffen, Bauteilen) oder die EN 13501 – 1 ist unbedingt zu beachten und einzuhalten. 4.2 Standbaugenehmigung Ausgehend davon, dass die Technischen Richtlinien bei der Gestaltung und Ausführung des Standes eingehalten werden, ist es bei eingeschossigen Standbauten in den Hallen nicht erforderlich, Zeichnungen zur Genehmigung einzureichen. Darüber hinaus sind alle anderen Standbauten, mobile Stände, Sonderbauten und konstruktionen genehmigungspflichtig. 4.2.1 Prüfung und Freigabe genehmigungspflichtiger Bauten Vermaßte Standpläne, mindestens im Maßstab 1:100 mit Grundrissen und Ansichten, müssen Koelnmesse spätestens 6 Wochen vor Beginn der Aufbauarbeiten in zweifacher Ausfertigung und in deutscher Sprache zur Genehmigung vorgelegt werden. Ein Exemplar der Standpläne geht nach Überprüfung mit dem Genehmigungsvermerk an den Aussteller/Standbauer zurück. Erst mit dem Genehmigungsvermerk der Koelnmesse ist der Standbau freigegeben. Für die Genehmigung von: · zweigeschossigen Bauten · Kino- oder Zuschauerräumen · Bauten im Freigelände · Sonderkonstruktionen werden folgende Unterlagen (in zweifacher Ausfertigung) bis spätestens 6 Wochen vor Aufbaubeginn in deutscher Sprache benötigt: a) geprüfte statische Berechnung nach deutschen Normen b) Baubeschreibung c) Standbauzeichnungen im Maßstab 1:100 (Grundrisse, Ansichten, Schnitte), Konstruktionsdetails in größerem Maßstab d) Bei Vorlage einer Typenprüfung/Prüfbuch entfallen die Punkte a) und b). Die Kosten des Baugenehmigungsverfahrens werden dem Aussteller/Standbauer in Rechnung gestellt. 4.2.2 Fahrzeuge und Container Fahrzeuge und Container in den Hallen sind genehmigungspflichtig. 4.2.3 Änderung nicht vorschriftgemäßer Bauteile Standbauten, die nicht genehmigt sind und/oder den Technischen Richtlinien oder den Gesetzen nicht entsprechen, müssen gegebenenfalls geändert oder beseitigt werden. Bei nicht fristgerechter Abhilfe ist Koelnmesse berechtigt, auf Kosten des Ausstellers selbst Änderungen vorzunehmen. Aus wichtigem Grund, insbesondere bei gravierenden Sicherheitsmängeln, kann auch die teilweise oder vollständige Schließung eines Standes angeordnet werden. 4.3 Bauhöhen Die veranstaltungsspezifische Bauhöhe entnehmen Sie bitte den Anmeldeunterlagen. Für darüber hinaus gehende Bauhöhen ist bei Koelnmesse eine entsprechende Genehmigung einzuholen. Standbauten an den Standgrenzen zu benachbarten Ausstellern sind oberhalb von 2,50 m neutral zu gestalten. 4.4 Brandschutz- und Sicherheitsbestimmungen 4.4.1 Brandschutz 4.4.1.1 Standbau- und Dekorationsmaterialien Leicht entflammbare, brennend abtropfende oder toxische Gase bildende Materialien dürfen nicht verwendet werden. An tragende Konstruktionsteile können im Einzelfall aus Gründen der Sicherheit besondere Anforderungen gestellt werden. Dekorationsmaterialien müssen entsprechend DIN 4102 mind. B1 oder mind. Klasse C nach EN 13501-1, d.h. schwer entflammbar sein. In Teilbereichen dürfen normal entflammbare Dekorationsmaterialien verwendet werden, wenn diese durch den Einbau ausreichend gegen ein Entflammen geschützt sind. Ein Prüfzeugnis über die Baustoffklasse des eingesetzten Materials kann gefordert werden. Laub- und Nadelgehölze dürfen nur mit feuchtem Wurzelballen verwendet werden. Bambus, Ried, Heu, Stroh, Rindenmulch, Torf oder ähnliche Materialien genügen in der Regel nicht den vorgenannten Anforderungen. Koelnmesse GmbH Messeplatz 1 | 50679 Köln I www.koelnmesse.de


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4.4.1.2 Ausstellung von Kraftfahrzeugen Ausstellung in Ausstellungshallen: Bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ist der Tankinhalt auf das für das Ein- und Ausfahren notwendige Maß zu reduzieren (die Reserveleuchte der Tankanzeige muss aktiv sein). Der Treibstofftank muss abgeschlossen sein. Weitere Sicherheitsmaßnahmen wie das Inertisieren der Tanks, abklemmen der Batterien und/oder der Einsatz von Sicherheitswachen können bei Aufstellen von Fahrzeugen in anderen Gebäudebereichen erforderlich werden. 4.4.1.3 Explosionsgefährliche Stoffe/ Munition Explosionsgefährliche Stoffe unterliegen dem Sprengstoffgesetz in der jeweils gültigen Fassung und dürfen auf Messen und Ausstellungen nicht verwendet oder ausgestellt werden. Dies gilt auch für Munition im Sinne des Waffengesetzes. 4.4.1.4 Pyrotechnik Pyrotechnische Vorführungen müssen von Koelnmesse zuvor genehmigt werden. Bei Einsatz von Pyrotechnik auf dem Gelände der Koelnmesse ist durch den Aussteller/Standbauer eine Genehmigung beim Amt für öffentliche Ordnung der Stadt Köln, Tel.: +49 221 2210 einzuholen. Die Zulassung der Artikel kann der jeweiligen Verpackungseinheit entnommen werden (z.B. BAM-PI..., BAM-PTI...). Darüber hinaus müssen auf der Verpackung die Verwendungshinweise in deutscher Sprache aufgedruckt sein. Pyrotechnische Gegenstände ohne Zulassung oder pyrotechnische Gegenstände der Klassen II, III oder IV sind nicht zugelassen. 4.4.1.5 Verwendung von Luftballons und Flugobjekten Die Verwendung von mit Sicherheitsgas gefüllten Luftballons und sonstigen Flugobjekten in den Hallen und im Freigelände muss von der Koelnmesse genehmigt werden. 4.4.1.6 Nebelmaschinen Der Einsatz von Nebelmaschinen ist mit Koelnmesse abzustimmen. 4.4.1.7 Aschenbehälter, Aschenbecher Um der Brandgefahr durch Rauchen vorzubeugen, sollte grundsätzlich auf das Rauchen verzichtet werden. Sofern für den Stand oder Teile desselben kein ausdrückliches Rauchverbot angeordnet ist, muss für die Bereitstellung einer ausreichenden Zahl von Aschenbechern oder Aschenbehältern aus nichtbrennbarem Material und für deren regelmäßige Entleerung Sorge getragen werden. 4.4.1.8 Abfall-, Wertstoff-, Reststoffbehälter In den Ständen dürfen keine Wertstoffund Reststoffbehälter aus brennbaren Materialien aufgestellt werden. Wertstoff- und Reststoffbehälter in den Ständen sind regelmäßig, spätestens jeden Abend nach Messeschluss, zu entleeren. Fallen größere Mengen brennbarer Abfälle an, sind diese mehrmals am Tage zu entsorgen. 4.4.1.9 Spritzpistolen, Nitrolacke Der Gebrauch von Spritzpistolen sowie die Verwendung von Nitrolacken sind verboten. 4.4.1.10 Trennschleifarbeiten und alle Arbeiten/ Vorführungen/ Darbietungen mit offener Flamme etc. Schweiß-, Schneid-, Löt-, Schleif- und Trennarbeiten und andere Arbeiten mit offener Flamme oder Funkenflug sind im Betriebs- und Ausstellungsgelände der Koelnmesse untersagt. In Ausnahmefällen kann auf schriftlichen Antrag nebst Beschreibung der Arbeiten von der Abteilung Veranstaltungstechnik ein Erlaubnisschein für Feuerarbeiten mit besonderen Sicherheitsauflagen (Erlaubnisschein für feuergefährliche Arbeiten) ausgestellt werden. Die Ausstellung von Exponaten und Dekorationsgegenständen mit offener Flamme sowie Darbietungen mit offener Flamme und sonstige Feuergefahren sind der Koelnmesse anzuzeigen, da diese genehmigungspflichtig sind. Wird der Ausstellung oder Darbietung zugestimmt, werden durch Koelnmesse die erforderlichen Rahmenbedingungen festgelegt und schriftlich mitgeteilt. 4.4.1.11 Leergut Die Lagerung von Leergut jeglicher Art (z.B.Verpackungen und Packmittel) in den Ständen und außerhalb des Standes in der Halle ist verboten. Anfallendes Leergut ist unverzüglich zu entfernen. Einlagerungsmöglichkeiten bestehen bei den Vertragsspediteuren der Koelnmesse. 4.4.1.12 Feuerlöscher Wir empfehlen Ihnen, geeignete und geprüfte Feuerlöscher am Stand bereit zu halten. Doppelgeschossige Stände und Stände mit hoher Brandlast müssen jedoch über Feuerlöscher verfügen. Für Küchenbereiche sind fettbrandgeeignete Feuerlöscher zu verwenden. Feuerlöscher können mit dem entsprechenden Formular angemietet werden. 4.4.2 Standüberdachung Um den Sprinklerschutz nicht zu beeinträchtigen, müssen Ausstellungsstände nach oben hin grundsätzlich offen sein. Decken sind als offen zu betrachten, wenn horizontal nicht mehr als 50 % der Deckenfläche bezogen auf den einzelnen m2 Deckenfläche geschlossen sind (bei schrägen Deckenflächen bezogen auf die projizierte Grundfläche der Decke). Überspannungen sind unter folgenden Randbedingungen zugelassen: Die Schwerentflammbarkeit (B1 gem. DIN 4102 oder Klasse C EN 135011) muss durch Zertifikat nachgewiesen sein. Für die Sprinklertauglichkeit (Wasser, Wärmedurchlässigkeit) muss ein geeignetes Zertifikat (z. B. VdS) vorliegen. 4.4.3 Glas und Acrylglas Es darf nur Sicherheitsglas verwendet werden. Kanten von Glasscheiben müssen so bearbeitet oder geschützt sein, dass eine Verletzungsgefahr ausgeschlossen ist. Ganzglasbauteile sind in Augenhöhe zu markieren. Für Konstruktionen aus Glas sind die Anforderungen gemäß Merkblatt „Glas im Standbau” (gegebenenfalls bei der Abteilung Veranstaltungstechnik anfordern) einzuhalten.

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4.4.4 Aufenthaltsräume Alle Räume, die allseits umschlossen sind (geschlossene Räume) und keine optische und akustische Verbindung zur Halle haben, sind mit einer optischen und akustischen Warnanlage auszurüsten, um eine jederzeitige Alarmierung auf dem Stand zu gewährleisten. In Ausnahmefällen können Ersatzmaßnahmen genehmigt werden. 4.5 Ausgänge, Rettungswege, Türen 4.5.1 Ausgänge und Rettungswege Standbereiche mit einer Grundfläche von mehr als 100 m2 oder unübersichtlicher Aufplanung müssen mindestens zwei voneinander getrennte Ausgänge/Flucht/Rettungswege haben, die sich gegenüberliegen (Sonderbauverordnung Teil 1: Versammlungsstätten §6 SbauVO). Die Entfernung von jeder Stelle auf einer Ausstellungsfläche bis zu einem Hallengang darf nicht mehr als 20 m betragen (gemäß Sonderbauverordnung Teil 1: Versammlungsstätten §7 SbauVO). Die Flucht/Rettungswege sind entsprechend der berufsgenossenschaftlichen Vorschriften BGV A8 zu kennzeichnen. 4.5.2 Türen Die Verwendung von Pendeltüren, Drehtüren, Codiertüren sowie Schiebetüren in Flucht/Rettungswegen ist nicht zulässig. 4.6 Podeste, Leitern, Aufstiege, Stege Allgemein begehbare Flächen, die unmittelbar an Flächen angrenzen, die mehr als 0,20 m tiefer liegen, sind mit Brüstungen zu umwehren. Diese müssen mindestens 1,10 m hoch sein und eine Horizontallast am Handlauf von 1,0 kN/lfdm aufnehmen können. Es müssen mindestens ein Obergurt, ein Mittelgurt und ein Untergurt vorhanden sein. Für das Podest ist ein statischer Nachweis zu erbringen. Die Bodenbelastung muss je nach Nutzung gem. DIN 1055 100, Teil 3, bei einer Nutzung als Büro- und Beratungsfläche für mindestens 2,0 kN/m² und bei einer Nutzung als Ausstellungsfläche mindestens für 5,0 kN/m² ausgelegt sein. Einstufig begehbare Podeste dürfen höchstens 0,2 m hoch sein. Stufen im Zuge von Haupt- und Nebengängen und notwendigen Fluren sind unzulässig. Eine Folge von mindestens drei Stufen kann gestattet werden, wenn sie Stufenbeleuchtung und Beleuchtung von oben haben und wenn die Stufenbeleuchtung an die Sicherheitsbeleuchtung angeschlossen ist. Rampen sind in Gängen und Fluren nur mit einer Neigung von höchstens 1:10 zulässig. Leitern, Aufstiege und Stege müssen den Unfallverhütungsvorschriften entsprechen. 4.7 Standgestaltung 4.7.1 Erscheinungsbild Für die Gestaltung des Standes ist der Aussteller verantwortlich. Geschlossene Wände, die an Besuchergänge grenzen, sind mit der Koelnmesse abzustimmen. Standrückseiten, die an Nachbarstände grenzen, sind neutral zu halten, um den Nachbarstand in dessen Gestaltung nicht zu beeinträchtigen. 4.7.2 Prüfung der Mietfläche Die Mietfläche wird von der Koelnmesse gekennzeichnet. Für Ort, Lage, Maße und etwaige Einbauten auf der Mietfläche ist nur das örtliche Aufmaß gültig. Die Standgrenzen sind unbedingt einzuhalten. 4.7.3 Eingriff in die Bausubstanz Hallenteile und technische Einrichtungen dürfen nicht beschädigt, verschmutzt oder auf andere Art verändert werden (z.B. Bohren, Nageln, Schrauben). Auch das Streichen, Tapezieren und Bekleben ist nicht gestattet. Hallenteile und technische Einrichtungen dürfen weder durch Standaufbauten noch durch Exponate belastet werden. Hallensäulen/Hallenstützen können aber innerhalb der Standfläche ohne Beschädigung derselben im Rahmen der zulässigen Bauhöhe umbaut werden. 4.7.4 Hallenfußböden Teppiche und andere Fußbodenbeläge sind unfallsicher zu verlegen und dürfen nicht über die Standgrenzen hinausragen. Es darf zum Fixieren nur Klebeband verwendet werden, das rückstandsfrei zu entfernen ist. Alle eingesetzten Materialien müssen rückstandslos entfernt werden. Gleiches gilt für Substanzen wie Öle, Fette, Farben und ähnliches. Der Hallenfußboden darf weder gestrichen noch beklebt werden. Verankerungen und Befestigungen sind nicht gestattet. 4.7.5 Abhängungen von der Hallendecke Abhängungen von der Hallendecke sind nur an den dafür vorgesehenen technischen Einrichtungen möglich und dürfen nur durch Koelnmesse ausgeführt werden. Die montierten und zur Verfügung gestellten Befestigungsvorrichtungen müssen benutzt werden und dürfen nicht entfernt werden. Das vertikale Abhängen von Decken, Werbekörpern, Transparenten, Beleuchtungselementen u.ä. von der Tragekonstruktion der Hallendecken kann unter Beachtung der Bauhöhen und der zulässigen Lasten gemäß Formular T.03 gestattet werden. Hinsichtlich der Anbringung der abzuhängenden Gegenstände sind die einschlägigen Sicherheitsbestimmungen sowie im Besonderen die BGV A1 (Allgemeine Vorschriften), BGV C1 (Veranstaltungs- und Produktionsstätten für szenische Darstellung), die BGV D8 (Winden, Hub- und Zuggeräte) und gegebenenfalls Sonderbauverordnung Teil 1: Versammlungsstätten zu beachten (SbauVO). Auf dem Boden stehende Bauteile dürfen nicht durch Abhängung standsicher gemacht werden sondern müssen für sich standsicher hergestellt werden. Auskragungen von standsicheren auf dem Boden aufstehenden Konstruktionen dürfen von der Hallendecke abgehängt werden. Das von Ausstellern bzw. von Ausstellern beauftragten Unternehmen eigenverantwortlich eingesetzte Material (Traversenträger etc.) sowie die verwendeten Seile und Anschlagmittel müssen den jeweils gültigen Vorschriften entsprechen und in einem mängelfreien Zustand sein. Koelnmesse GmbH Messeplatz 1 | 50679 Köln I www.koelnmesse.de


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4.7.6 Standbegrenzungswände/ Systemstände Die vom Aussteller gemietete Standfläche wird von der Koelnmesse generell nicht durch Wände abgegrenzt. Bei Bedarf können Begrenzungswände, die vom Aussteller für die Standgestaltung mit genutzt werden können, über die Koelnmesse bestellt werden. Die Wände sind 250 cm hoch und ca. 100 cm breit und mit einer weißen, kratzfesten Kunststoffoberfläche versehen. Sie dürfen nicht gestrichen, beklebt, benagelt oder sonst wie beschädigt werden. Im Falle einer Beschädigung werden dem Aussteller Kosten für die Ersatzbeschaffung in Höhe von 300,– EUR pro Wandelement in Rechnung gestellt. Die Begrenzungswände können gegen Aufpreis farbig foliert werden. Sämtliche vom Aussteller angebrachten Grafiken o.ä. müssen nach der Veranstaltung rückstandslos wieder entfernt werden, ohne dass an den Wänden Rückstände oder sonstige Beschädigungen auftreten. Regale und andere Lasten dürfen nicht an den Begrenzungswänden befestigt werden. Systemstände können über Koelnmesse bezogen werden. Die Einzelheiten entnehmen Sie bitte den entsprechenden Formularen. Der Stand bzw. die Standbegrenzungswände können bei rechtzeitiger Bestellung 24 Std. vor Messebeginn übernommen und bezogen werden. Ein vorzeitiger Bezug bedarf der schriftlichen Vereinbarung. Die von Koelnmesse errichteten Aufbauten dürfen nicht verändert werden. Bei Beschädigungen oder Demontage von Bauelementen wird für die Stabilität und Sicherheit des Rahmenaufbaues keine Gewähr übernommen. Der Aussteller haftet persönlich für die von ihm oder beauftragten Dritten eigenmächtig vorgenommenen Veränderungen und hierdurch verursachte Schäden an den Standaufbauten. Es wird dem Aussteller wegen der ihm obliegenden Haftung dringend empfohlen, die Mietsachen in geeigneter Weise zu versichern. Der Abbau der Systemstände und der Standbegrenzungswände erfolgt unmittelbar nach Ende der Veranstaltung. Gegenstände, die sich im Eigentum des Ausstellers befinden, sind daher nach Messeschluss unbedingt mitzunehmen. Werden Gegenstände, insbesondere Nahrungsund Genussmittel, nach Messeschluss aufgefunden, so wird davon ausgegangen, dass das Eigentum an diesen Gegenständen von dem Aussteller oder sonstigen Berechtigten aufgegeben worden ist. Davon ausgenommen sind Gegenstände, die in einer für Dritte erkennbaren Weise besonders gekennzeichnet worden sind. Koelnmesse haftet im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen nicht für den Verlust oder Beschädigungen, sofern nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen werden. 4.7.7 Werbemittel/ Präsentationen/ Werbeflächen Stand- und Exponatbeschriftung, Firmen- und Markenzeichen dürfen die vorgeschriebene Höhe nicht überschreiten. Akustische und optische Vorführungen bedürfen auch der Genehmigung der Koelnmesse. Die Genehmigung wird unter der Voraussetzung erteilt, dass beim Betrieb der Anlage die höchstzulässige Lautstärke von 70 Dezibel an der Standgrenze nicht überschritten und die Arbeit in den Nachbarständen nicht gestört wird. Bei wiederholter Nichtbeachtung dieser Vorschriften kann die Stromzufuhr zum Stand des Ausstellers ohne Rücksicht auf den damit verbundenen Ausfall der Standversorgung unterbrochen werden. Ein Anspruch des Ausstellers auf Ersatz des durch die Unterbrechung der Stromzufuhr entstehenden mittel- oder unmittelbaren Schadens besteht nicht. Die Beweislast für die Einhaltung der Vorschriften liegt beim Aussteller. Die Verteilung von Drucksachen und der Einsatz von Werbemitteln sind nur auf der eigenen Standfläche zulässig. Werbeflächen innerhalb des Messegeländes vermietet ausschließlich die Koelnmesse. Die Koelnmesse stellt auf Wunsch die notwendigen Werbeträger Mietweise zur Verfügung und übernimmt auf Wunsch die professionelle Gestaltung der Werbeaussage. Die Anbringung der Werbeaussagen wird bei Beauftragung von der Koelnmesse durchgeführt. Die Bestellung von Werbeflächen muss spätestens vier Wochen vor Beginn der Veranstaltung erfolgen. Soweit Aussteller eigene oder für sie hergestellte Werbeträger bereitstellen, müssen diese auch den feuerpolizeilichen, baulichen und sicherheitsmäßigen Anforderungen entsprechen und in ihrer Gestaltung im Einklang stehen mit den von der Koelnmesse entwickelten Grundsätzen für die Messewerbung. Die für die Anlieferung und Abholung solcher Werbeträger seitens der Koelnmesse gesetzten Fristen müssen unbedingt eingehalten werden. Das Aufstellen, die Montage und die Demontage von Werbeträgern erfolgen aus Gründen der technischen Sicherheit, der Termineinhaltung und der Haftung im Schadensfall nur durch die Koelnmesse. Nach der Auftragsbestätigung erhalten Sie über die Leistungen der Koelnmesse (Miete für die Werbeflächen, Bereitstellung der Werbeträger, Kosten der Montage und der Demontage und der Gestaltung und/oder Aufbringung der Werbeaussage) von Koelnmesse eine Rechnung, die bis spätestens 10 Wochen vor Beginn der Veranstaltung in voller Höhe ohne jeden Abzug zu begleichen ist. Nach diesem Termin ausgestellte Rechnungen sind ohne jeden Abzug in voller Höhe sofort fällig. Beanstandungen der Rechnung irgendwelcher Art müssen innerhalb von acht Tagen nach Erhalt erfolgen; spätere Reklamationen können nicht mehr berücksichtigt werden. 4.8 Freigelände Die technischen Gegebenheiten sind bei der Koelnmesse zu erfragen. 4.9 Zweigeschossige Bauweise Eine zweigeschossige Bauweise ist auf der dmexco nicht zugelassen.

5. BETRIEBSSICHERHEIT, TECHNISCHE SICHERHEITSBESTIMMUNGEN, TECHNISCHE VORSCHRIFTEN, TECHNISCHEVERSORGUNG 5.1 Allgemeine Vorschriften Die Auf- und Abbauarbeiten dürfen nur im Rahmen der jeweils gültigen arbeits- und gewerberechtlichen Bestimmungen durchgeführt werden. 5.1.1 Schäden Durch Aussteller oder deren Beauftragte verursachte Beschädigungen im Messegelände, an den Gebäuden und Gebäudebestandteilen sowie an Einrichtungen sind den zuständigen Stellen im Haus (Messewache Nord oder Ost) und Hallenservice-Stationen anzuzeigen und werden nach Beendigung der Veranstaltung auf Kosten des Ausstellers durch die Koelnmesse beseitigt.

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5.2 Einsatz von Arbeitsmitteln Der Gebrauch von Bolzen-Schussgeräten ist verboten. Der Einsatz von Holzbearbeitungsmaschinen ohne Spanabsaugung ist nicht zulässig. Die Vorschriften der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichVO) in der jeweils geltenden Fassung sind einzuhalten. 5.3 Elektroinstallation 5.3.1 Anschlüsse Jeder Stand, der mit elektrischer Energie versorgt werden soll, erhält zur Bestellung einen oder mehrere Anschlüsse, die ausschließlich von den durch Koelnmesse gebundenen Elektrofachbetrieben ausgeführt werden. Die Bestellung ist möglichst umgehend, spätestens 4 Wochen vor Beginn der Veranstaltung, abzusenden. Der Bestellung Elektroinstallation ist eine Standskizze beizufügen, aus der die gewünschte Platzierung des Anschlusses ersichtlich ist. Die Kosten der Installation der Leitungsanlage werden den Ausstellern von Koelnmesse gemäß den Angaben auf dem Lieferungsund Montagenachweis berechnet. Eine rechtzeitige Verlegung der Anschlüsse kann nur dann sichergestellt werden, wenn spätestens 4 Wochen vor Beginn der Veranstaltung genaue Unterlagen wie Schaltskizzen, Anschlusswerte, Platzierung der Anschlüsse usw. eingesandt sind. Vor der Veranstaltung erfolgt eine Abnahme durch Sachverständige. Mängelbeanstandungen sind nur während der Veranstaltung möglich. Die Stromversorgung wird am letzten Messetag aus Sicherheitsgründen, in der Regel eine Stunde nach Messeschluss, eingestellt. Fehlen beim Abbau Leitungsteile etc., werden diese den Ausstellern zum vollen Preis in Rechnung gestellt. Das Entfernen der in den Ausstellungshallen befindlichen festen elektrischen Leitungs- und Beleuchtungsanlagen ist unzulässig. Die fest eingebauten Installationsanschlüsse im zugeteilten Standraum stehen bei Bedarf auch den Standnachbarn zur Verfügung. Jeder Aussteller hat sich vor Erteilung eines Installationsauftrages über die gegebenen Anschlussmöglichkeiten an das Hallennetz bei der Koelnmesse zu informieren. Die elektrische Energie für die von den Ausstellern angemeldeten Anschlüsse stellt Koelnmesse als zentraler Abnehmer dem Aussteller zur Verfügung. Die Kosten (siehe Ziffer 3 der Teilnahmebedingungen) werden als spezifische Energiekostenpauschale je Quadratmeter gemeinsam mit der Standmiete erhoben. Koelnmesse behält sich vor, für Großabnehmer als Sonderregelung Einzelabrechnungen des mittels Elektrozähler erfassten Energieverbrauchs durchzuführen. Ausstellern, die ihren Energieverbrauch nach Zählermessung abgerechnet haben möchten, kann die Installation von Zählern auf ihre eigenen Kosten gestattet werden. Die Versorgung der Messestände mit Elektroenergie erfolgt über TNCS mit Nennspannung von 230 V +6% 10% 50 Hz bei Wechselstrom und 400 V +6% 10% 50 Hz bei Drehstrom. Der Anschluss von Wohnwagen/Wohnmobilen im Freigelände erfolgt über eine Steckdose mit Schutzkontakt 230 V/16A nach DIN 49462, 3polig (Rundsteckvorrichtung). Jeder Wohnwagen/Wohnmobil wird einzeln über Steckdose mit vorgeschaltetem FISchutzschalter, Auslöse-Fehlerstrom 30 mA, angeschlossen. Von der Verbraucherseite desWohnwagens/Wohnmobils ist für den Anschluss eine Anschlussleitung, Gummischlauchleitung HO7 RNF 3 G 1,5 nach VDE 0282, Teil 810 mit Rundstecker, Schutzgrad IP 44, Länge 20,00 m, notwendig. Der Anschluss von mehr als einem Wohnwagen/Wohnmobil per Steckdose ist nicht zulässig. 5.3.2 Standinstallation Alle Installationen innerhalb der Stände müssen den jeweils gültigen ICE-VDE-Bestimmungen entsprechen (s.Pkt. 5.3.3.). Innerhalb der Stände ist das TNCS-Netz anzuwenden. Jeder Stand muss über einen Hauptschalter oder, soweit zulässig, über eine Steckverbindung vom Anschluss an das Hallennetz trennbar sein. Soll für bestimmte Geräte eine dauernde Stromversorgung gesichert werden, z.B. Kühlgeräte, Computer usw., so ist dafür vor dem Hauptschalter ein gesonderter Stromkreis zu schaffen, der nach Ausschalten des Hauptschalters unter Spannung bleibt. Als Schutzmaßnahme ist FI Schutzschaltung vorzusetzen. Elektroinstallationsarbeiten innerhalb der Stände können von ausstellereigenen Elektrofachkräften oder von zugelassenen Fachfirmen entsprechend den VDE-Vorschriften und den international geltenden Vorschriften, sowie dem Stand der Technik entsprechend ausgeführt werden. Vor Anschluss der Stände an das Hallennetz ist die Elektroinstallation durch den beauftragten Sachverständigen der Koelnmesse abnehmen zu lassen. Bei Nichtbeachtung der gültigen Bestimmungen ist Koelnmesse verpflichtet, den Anschluss an das Versorgungsnetz abzulehnen. Die Kosten für eine korrekte Installation und der weiteren Abnahmen trägt der Aussteller. Bei nachträglichen Änderungen an der Standinstallation trägt der Aussteller die Verantwortung. 5.3.3 Montage- und Betriebsvorschriften Die gesamte elektrische Einrichtung ist nach den neuesten Sicherheitsvorschriften des Verbandes Deutscher Elektrotechniker (VDE) auszuführen. Insbesondere zu beachten sind VDE 0100, 0108, 0128. Der Anteil von hoch- oder niederfrequenten, in das Netz abgegebenen Störungen darf die in VDE 0160 und VDE 0838 (EN 50 006) angegebenen Werte nicht überschreiten. Leitfähige Bauteile sind in die Schutzmaßnahme gegen indirektes Berühren einzubeziehen. Es dürfen nur Kabel und Leitungen entsprechend den VDE – Vorschriften verwendet werden. Unzulässig sind Flachleitungen jeder Art. Blanke elektrische Leiter, Klemmen und gegen Berührung ungeschützte, elektrisch leitende Teile sind unzulässig. Dies gilt auch für Niedervolt anlagen. Sekundärkreise sind gegen Überlast und Kurzschluss zu sichern. Die Stände sind durch den Aussteller täglich nach Veranstaltungsschluss vom Hallennetz zu trennen. 5.3.4 Sicherheitsmaßnahmen Zum besonderen Schutz sind alle wärmeerzeugenden und wärmeentwickelnden Elektrogeräte (Kochplatten, Scheinwerfer, Transformatoren usw.) auf nicht brennbarer, wärmebeständiger, asbestfreier Unterlage zu montieren. Entsprechend der Wärmeentwicklung ist ein ausreichend großer Abstand zu brennbaren Stoffen sicherzustellen. Beleuchtungskörper dürfen nicht an Dekorationen oder Ähnlichem angebracht sein. Die Verwendung von UV-Strahlern der Typen UVB und UVC darf nur in für deren Betrieb bestimmten Geräten erfolgen. 5.3.5 Sicherheitsbeleuchtung Stände, in denen durch die Besonderheit ihrer Bauweise die vorhandene allgemeine Sicherheitsbeleuchtung nicht wirksam ist, bedürfen einer zusätzlichen eigenen Sicherheitsbeleuchtung in Anlehnung an die VDE 0108. Sie ist so anzulegen, dass ein sicheres Zurechtfinden bis zu den allgemeinen Rettungswegen gewährleistet ist. 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5.4 Wasser-und Abwasserinstallation Jeder Stand, der mit Wasser/Abwasser versorgt werden soll, erhält per Bestellung einen oder mehrere Anschlüsse. Die Bestellung ist möglichst umgehend, spätestens 4 Wochen vor Beginn der Veranstaltung, einzusenden. Die Kosten der Installation werden den Ausstellern von Koelnmesse, gemäß den Angaben auf dem Lieferungs- und Montagenachweis, berechnet. Wasser für die von den Ausstellern angemeldeten Anschlüsse stellt die Koelnmesse als zentraler Abnehmer mit mind. 2 bar, max. 6 bar zur Verfügung. Bei Abnahme größerer Mengen ist eine Anfrage bei Koelnmesse erforderlich. Die Wasserzuleitung von den Entnahmestellen in den Hallen bis zu den Ausstellungsständen dürfen nur durch die von der Koelnmesse zugelassenen Installationsfirmen ausgeführt werden. Die fest eingebauten Installationsanschlüsse im zugeteilten Standraum stehen bei Bedarf auch den Standnachbarn zur Verfügung. Jeder Aussteller hat sich vor Erteilung eines Installationsauftrages über die gegebenen Anschlussmöglichkeiten an das Hallennetz bei Koelnmesse zu informieren! Das Leitungsmaterial wird von den Installateuren für die Dauer der Veranstaltung gegen Berechnung einer Benutzungsgebühr zur Verfügung gestellt. Fehlen beim Abbau Leitungsteile oder Armaturen, so werden diese den Ausstellern zum vollen Preis berechnet. Die Installation muss den gültigen Regeln der Technik entsprechen. Mängelbeanstandungen sind nur während der Veranstaltung möglich. Den Bestellungen ist eine Standskizze beizufügen, aus der die gewünschte Platzierung der Anschlüsse ersichtlich ist. Die Wasserversorgung wird am letzten Messetag aus Sicherheitsgründen, in der Regel eine Stunde nach Messeschluss, eingestellt. 5.5 Druckluft-/Gasinstallation 5.5.1 Druckluft Druckluftversorgung aus dem Hallennetz der Koelnmesse siehe 3.1.f. Bestellung von Druckluftanschlüssen sind mit den entsprechenden Bestellmedien von Koelnmesse möglich. Die Kosten der Installation werden den Ausstellern von Koelnmesse, gemäß den Angaben auf dem Lieferungsund Montagenachweis, berechnet. Bei Verwendung von eigenen Druckluftbehältern müssen die entsprechenden gesetzlichen Vorschriften und Bestimmungen eingehalten werden. Die Geräusche des Druckluftbehälters dürfen an der Standgrenze 70 dB (A) nicht überschreiten. Die Installation muss den gültigen Regeln der Technik entsprechen. 5.5.2 Gas Aus dem Hallennetz der Koelnmesse ist eine Versorgung mit Gas nicht möglich. Bei Verwendung von Gasen siehe Punkt 5.7. 5.6 Maschinen-, Druckbehälter- und Abgasanlagen 5.6.1 Maschinengeräusche Der Betrieb lärmverursachender Maschinen und Geräte soll im Interesse aller Aussteller und Besucher möglichst eingeschränkt bleiben. Die Geräusche an der Standgrenze dürfen 70 dB(A) nicht überschreiten. Über die zugelassenen Vorführzeiten der Maschinen informiert sie auf Anfrage die zuständige Projektleitung. 5.6.2 Geräte- und Produktsicherheitsgesetz Gemäß § 4 des Gesetzes über technische Arbeitsmittel und Verbraucherprodukte (Geräte- und Produktsicherheitsgesetz – GSPG) dürfen Produkte (technische Arbeitsmittel und Verbraucherprodukte) nur in Verkehr gebracht werden, wenn diese den Anforderungen des GSPG bzw. den darauf beruhenden Verordnungen entsprechen. Die Einfuhr in den europäischen Wirtschaftsraum steht dem Inverkehrbringen eines neuen Produktes gleich. Falls für das jeweilige Produkt eine CE-Kennzeichnung vorgeschrieben ist, sind als Nachweis durch den Aussteller folgende Unterlagen am Stand bereit zu halten: EG-Konformitätserklärung bzw. Herstellererklärung und Betriebsanleitung. Für Medizinprodukte gemäß Medizinprodukte Gesetz (MPG) gelten die o.g.Vorschriften entsprechend. Auskünfte hierzu erteilt die Bezirksregierung Köln, Schanzenstr. 38, 51063 Köln, Deutschland, Tel.: +49 221 962770. Produkte nach GSPG bzw. Medizinprodukte nach MPG dürfen zum Zwecke der Werbung aufgestellt und vorgeführt werden, auch wenn diese nicht den Anforderungen der §4 GSPG bzw. §§6, 10 MPG genügen. Voraussetzung hierfür ist das Anbringen eines sichtbaren Schildes mit der Aufschrift gem. §4 Abs. 5 GSPG bzw. §12 Abs. 4 MPG. Bei Vorführungen von Produkten sind die erforderlichen Vorkehrungen zum Schutz von Personen durch das Standpersonal zu treffen. Das Standpersonal muss auch den Ausschluss unbefugter Schaltvorgänge gewährleisten. 5.6.2.1 Schutzvorrichtungen Maschinen- und Apparateteile dürfen nur mit allen Schutzvorrichtungen in Betrieb genommen werden. Die normalen Schutzvorrichtungen können durch eine sichere Abdeckung aus organischem Glas oder einem ähnlich transparenten Stoff ersetzt werden. Werden Geräte nicht in Betrieb genommen, können die Schutzvorrichtungen abgenommen werden, um dem Besucher Einblick in die Bauart und Ausführung der abgedeckten Teile zu geben. Die Schutzvorrichtungen müssen dann neben der Maschine sichtbar aufgestellt bleiben.

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5.6.2.2 Prüfverfahren Die ausgestellten technischen Arbeitsmittel werden hinsichtlich ihrer Unfallschutz- und sicherheitstechnischen Ausführung von der zuständigen Aufsichtsbehörde (Staatliches Amt für Arbeitsschutz) messespezifisch gegebenenfalls gemeinsam mit den zuständigen berufsgenossenschaftlichen Fachausschüssen besichtigt und auf die Einhaltung der Sicherheitsanforderungen hin überprüft. Zur Überprüfung der CE-Kennzeichnung durch das Amt ist die EG-Konformitätserklärung auf dem Messestand zur Einsichtnahme bereitzuhalten. In Zweifelsfällen sollen sich Aussteller frühzeitig vor Messebeginn mit dem zuständigen Amt in Verbindung setzen. Auskünfte im Zusammenhang mit dem Gerätesicherheitsgesetz erteilt die Bezirksregierung Köln, Schanzenstr. 38, 51063 Köln, Deutschland, Tel.: +49 221 962770. Es wird ferner auf die Möglichkeit hingewiesen, rechtzeitig im Vorfeld der Messe eine sicherheitstechnische Beratung in Anspruch zu nehmen, z.B. bei der Prüfstelle für Gerätesicherheit des TÜVRheinland, Am Grauen Stein/Konstantin-Wille-Straße 1, 51105 Köln (Poll), Deutschland. 5.6.2.3 Betriebsverbot Darüber hinaus ist die Koelnmesse berechtigt, jederzeit den Betrieb von Maschinen, Apparaten und Geräten zu untersagen, wenn nach ihrer Ansicht durch den Betrieb Gefahren für Personen und Sachen zu befürchten sind. Werden dabei schwerwiegende Verstöße gegen die sicherheitstechnischen Regeln festgestellt, können die zuständigen Behörden das Ausstellen der betreffenden Maschinen, Apparate oder Geräte durch Ordnungsverfügung nach § 5 Gerätesicherheitsgesetz untersagen. Eine Zuwiderhandlung gegen eine solche Untersagungsverfügung stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße geahndet werden kann. 5.6.3 Druckbehälter 5.6.3.1 Abnahmebescheinigung Druckbehälter dürfen auf dem Stand nur betrieben werden, wenn die gemäß Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in der jeweils gültigen Fassung geforderten Prüfungen durchgeführt wurden. Die darüber ausgestellten Prüfnachweise sind am Ausstellungsort beim Druckbehälter aufzubewahren und auf Verlangen der zuständigen Aufsichtsbehörde vorzulegen. 5.6.3.2 Prüfung Die Bescheinigung über die Bau- und Wasserdruck-Prüfung reicht nicht aus. Diese Forderung gilt auch für ausländische oder geliehene Behälter. Bei Anmeldung bis 4 Wochen vor Messebeginn können prüfpflichtige Druckbehälter bis einen Tag vor Messeeröffnung unter Vorlage der Bauund Wasserdruck-Prüfungsbescheinigung und der Gestellung eines Monteurs auf dem Messestand der Abnahmeprüfung durch den entsprechenden Sachverständigen unterzogen werden. Anfragen sind an Koelnmesse zu richten. 5.6.3.3 Leihgeräte Da die Beurteilung ausländischer Druckbehälter während der relativ kurzen Messeaufbauzeit nicht durchgeführt werden kann, ist der Benutzung von geprüften Leihbehältern der Vorzug zu geben. 5.6.3.4 Überwachung Die erforderlichen Abnahmebescheinigungen sind während der Veranstaltung für das Staatliche Amt für Arbeitsschutz bereitzuhalten. 5.6.4 Abgase und Dämpfe Von Exponaten und Geräten abgegebene brennbare, gesundheitsgefährdende und schädliche oder die Allgemeinheit belästigende Dämpfe und Gase dürfen nicht in die Hallen eingeleitet werden. Sie müssen über entsprechende Rohrleitungen unter Berücksichtigung eventueller Vorgaben gegebenenfalls des Bundesimmissionsschutzgesetzes in der jeweils gültigen Fassung ins Freie abgeführt werden. 5.6.5 Abgasanlagen Ausstellungshallen mit Abgasanlagen siehe 3.1. Bestellungen von Rauchgasabzügen sind unter „Absaugeinrichtung“ in den Bestellmedien von Koelnmesse je nach Standort möglich. Die Kosten der Installation werden den Ausstellern von Koelnmesse, gemäß den Angaben auf dem Lieferungs- und Montagenachweis, berechnet. Der Anschluss an die durch Koelnmesse zur Verfügung gestellte Installation muss den gültigen Vorschriften und Regeln der Technik entsprechen. 5.7 Verwendung von Druckgasen, Flüssiggasen und brennbaren Flüssigkeiten 5.7.1 Druck- und Flüssiggasanlagen Die Lagerung und Verwendung von Druck- und Flüssiggas in den Messehallen und im Gelände ist ohne schriftliche Genehmigung der Koelnmesse verboten. 5.7.1.1 Genehmigungsantrag für Druckgasflaschen Bei Verwendung von Flüssiggas oder anderer brennbarer Gase in Druckgasflaschen für die Präsentationen von Exponaten muss die Genehmigung schriftlich und rechtzeitig eingeholt werden. Entsprechend den einschlägigen Vorschriften (s. Punkt 5.7.1.2) sind Druckgasflaschen gegen Stoß, Umfallen, Zugriff Unbefugter sowie vor Erwärmung etc. zu schützen. 5.7.1.2 Verwendung von Flüssiggas Es dürfen nur Druckgasflaschen verwendet werden, die einen Höchstinhalt von 11 kg aufweisen. Der Gesamtvorrat darf einen Tagesbedarf nicht überschreiten (z.B.: 20 Flammen mit einer Betriebszeit von 4 Stunden pro Tag ergeben 10400 g). Die offenen Feuerstellen müssen von zwingend notwendigen Rettungswegen einen Mindestabstand von 1,50 m aufweisen. Sie sind gegen die Rettungswege abzugrenzen. Im Bereich der Vorführgeräte dürfen sich in einem Radius von 1 m keine brennbaren Stoffe befinden. Koelnmesse GmbH Messeplatz 1 | 50679 Köln I www.koelnmesse.de


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Behälter mit Flüssiggas dürfen nicht in Treppenräumen und Notausgängen oder in deren unmittelbarer Nähe abgestellt werden. Sie sind entsprechend der Anforderungen der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in Verbindung mit dem geltenden technischen Regelwerk gegen Stoß, Umfallen, Zugriff Unbefugter sowie vor Erwärmung zu schützen. Die Flüssiggasbehälter müssen von Wärmestrahlungsquellen so weit entfernt sein, dass das Flüssiggas in der Flasche nicht höher als auf 40°C erwärmt wird. Der Strahlungsschutz muss aus nicht brennbaren Baustoffen bestehen. Er ist zwischen Wärmequelle und Flasche fest anzubringen. Für die Entnahme des Flüssiggases aus der gasförmigen Phase sind die Flaschen aufrechtstehend anzuschließen. An eine Flasche dürfen Verbrauchseinrichtungen bis zu einem Gesamtanschlusswert von 1,5 kg/Std. angeschlossen werden. 5.7.1.3 Einrichtung und Unterhaltung Für die Einrichtung und die Unterhaltung von Flüssiggasanlagen sind die Betriebssicherheitsverordnung in Verbindung mit dem gültigen technischen Regelwerk zu beachten (insbesondere „Technische Regeln Flüssiggas TRF 88“ Herausgeber: DVGW Deutscher Verein des Gasund Wasserfaches e.V. und DVFG Deutscher Verband Flüssiggase e.V.) sowie die „Richtlinien für die Verwendung von Flüssiggas ZH 1/455” (Herausgeber: Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften) zu beachten. 5.7.2 Brennbare Flüssigkeiten 5.7.2.1 Lagerung und Verwendung Die Lagerung und Verwendung entzündlicher Flüssigkeiten gemäß Definition der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) in den Messehallen und im Gelände ist ohne schriftliche Genehmigung der Koelnmesse verboten. Die Genehmigung zur Lagerung und Verwendung solcher Flüssigkeiten kann nur für den Betrieb oder die Vorführung von Exponaten erteilt werden. Ein entsprechender Antrag ist bei Koelnmesse mit Sicherheitsdatenblatt einzureichen. Bei genehmigter Lagerung oder Verwendung der Flüssigkeiten sind die Vorschriften der Betriebssicherheitsverordnung, der Gefahrstoffverordnung (jeweils gültige Fassung) und des bestehenden technischen Regelwerkes einzuhalten. 5.7.2.2 Bedarfslagerung Zum Betrieb und zur Vorführung darf jeweils nur der Bedarf an brennbarer Flüssigkeit für einen Tag am Stand vorgehalten werden. Die Höhe dieses Bedarfs ist im Antrag zu benennen. 5.7.2.3 Vorratsbehälter Der Tagesbedarf ist in geschlossenen, bruchsicheren Behältern übersichtlich zu lagern. Er muss dem Zugriff Unbefugter entzogen sein. Die Vorratsbehälter sind in nichtbrennbaren Auffangbehältern zu verwahren. 5.7.2.4 Lagerort Am Lagerort gilt absolutes Rauchverbot. Für entsprechende Beschilderung ist zu sorgen. Es müssen geeignete Löschmittel bereitstehen. 5.7.2.5 Auflagen zum Betrieb Anlagen, die mit brennbaren Flüssigkeiten betrieben oder vorgeführt werden sind an den Einfüllstutzen, sowie an den Stellen, an denen Flüssigkeiten austreten können, mit nicht brennbaren Auffangbehältern zu versehen. Ausgelaufene brennbare Flüssigkeiten sind wegen der möglichen Brand- oder Explosionsgefahr sofort aus den Auffangbehältern zu entfernen und gefahrlos zu beseitigen. 5.7.2.6 Einfüllen der Flüssigkeiten Da beim Einfüllen der Flüssigkeiten ein besonderes Gefahrenmoment eintritt, ist hier mit größter Sorgfalt und Vorsicht zu verfahren. Die geltenden technischen Regeln (z.B. Information des Hauptverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften BGI 623) oder sicherheitstechnisch vergleichbare Lösungen sind einzuhalten. 5.7.2.7 Leere Behälter Leere Behälter, in denen brennbare Flüssigkeiten enthalten waren, dürfen nicht am Stand und in der Halle aufbewahrt oder gelagert werden. 5.8 Asbest und andere Gefahrstoffe Der Einsatz und die Verwendung asbesthaltiger Baustoffe oder asbesthaltiger Erzeugnisse sowie bestimmter anderer Gefahrstoffe ist verboten. Grundlage hierfür ist das Gesetz zum Schutz vor gefährlichen Stoffen (Chem. Gesetz) in der jeweils gültigen Fassung in Verbindung mit der ChemikalienVerbotsverordnung (Chem.VerbotsV) sowie der Gefahrenstoffverordnung (GefStoff V) in der jeweils gültigen Fassung. 5.9 Film-, Lichtbild-, Televisionsvorführungen und sonstige Präsentationen Zuschauerräume müssen mindestens zwei Ausgänge unmittelbar zu den Gängen der Halle haben. Diese Ausgänge sind möglichst weit voneinander entfernt anzuordnen. Zuschauerräume bedürfen einer besonderen Genehmigung, wenn sie mehr als 200 Personen fassen. (siehe Punkt 4.2.1.) 5.10 Strahlenschutz 5.10.1 Radioaktive Stoffe Der Umgang mit radioaktiven Stoffen ist genehmigungspflichtig. Die Genehmigung ist nach der Strahlenschutzverordnung (jeweils gültige Fassung) bei der zuständigen Behörde zu beantragen und mindestens 6 Wochen vor Messebeginn der Koelnmesse vorzulegen. Soweit bereits eine Genehmigung vorhanden ist, ist nachzuweisen, dass der beabsichtigte Umgang mit radioaktiven Stoffen auf dem Messegelände rechtlich abgedeckt ist. 5.10.2 Röntgenanlagen und Störstrahler Es ist die Verordnung über den Schutz vor Schäden durch Röntgenstrahlen (RöV, BGBl Teil I, jeweils gültige Fassung) zu beachten. Der Betrieb von Röntgenanlagen und Störstrahlern ist genehmigungs- oder anzeigepflichtig gemäß §§ 3,4,5 RöV. Bei den zuständigen Behörden sind die Anträge oder Anzeigen mindestens 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn dreifach einzureichen. Darüber hinaus ist der Betrieb der Koelnmesse anzuzeigen. Koelnmesse GmbH Messeplatz 1 | 50679 Köln I www.koelnmesse.de


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5.10.3 Laseranlagen Der Betrieb bestimmter Laseranlagen ist gem. § 6 der berufsgenossenschaftlichen Vorschrift BGV B2 „Laserstrahlung“ beim Unfallversicherungsträger und bei der zuständigen Behörde anzuzeigen. Der Anzeige ist die schriftliche Bestellung eines Laserschutzbeauftragten für den Betrieb der Lasereinrichtung beizufügen. Die zuständige Behörde ist die Bezirksregierung Köln, Dezernat 56 Betrieblicher Arbeitsschutz, Schanzenstr. 38, 51063 Köln, Deutschland, Tel.: +49 221 474696. Darüber hinaus ist der Betrieb Koelnmesse anzuzeigen. 5.11 Hochfrequenzgeräte, Funkanlagen, Elektromagnetische Verträglichkeit und Oberschwingungen Der Betrieb von Hochfrequenzgeräten, Funkanlagen und sonstigen Sendern für Nachrichtenzwecke sowie Personensuchanlagen/ Personenrufanlagen, Mikroportanlagen, Gegensprechanlagen und Fernwirkfunkanlagen sind durch die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post genehmigungspflichtig und mit der Koelnmesse abzustimmen, um eine gleichmäßige Verteilung von Frequenzen zu erreichen und gegenseitige Beeinflussungen nach Möglichkeit auszuschließen. Der Betrieb von Hochfrequenzgeräten und Funkanlagen ist nur dann gestattet, wenn sie den Bestimmungen des Gesetzes über Fernmeldeanlagen BGBl sowie dem Gesetz über die elektromagnetische Verträglichkeit von Geräten (EMVG), in der jeweils gültigen Fassung entsprechen. Werden Exponate ausgestellt oder Standdekorationen benutzt, bei denen elektrische, magnetische oder elektromagnetische Felder zur Anwendung kommen, so sind die Festlegungen der 26. Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissionsschutzgesetzes einzuhalten. Die Elektroinstallationen der Exponate und der Ausstellungsstände sind so auszuführen, dass unzulässig hohe Netzrückwirkungen durch Strom-Oberschwingungen in das Messe-Versorgungsnetz vermieden werden (siehe auch Punkt 5.3.3) 5.12 Krane, Stapler, Leergut, Messe-Spedition, Zoll Der Einsatz von Kränen, kraftbetriebenen Gabelstaplern mit Fahrerplatz, Scherenarbeitsbühnen, Teleskoparbeitsbühnen und ähnlichen Flurfahrzeugen bzw. Hebebühnen auf dem Messegelände ist den Vertragspartnern der Koelnmesse vorbehalten. Ausnahmen bedürfen der Genehmigung der Koelnmesse. Es ist nicht gestattet, Leergut in den Ausstellungshallen zu lagern. Einlagerungsmöglichkeiten bestehen bei den Vertrags-Spediteuren der Koelnmesse. Jeder Aussteller kann für den Anund Abtransport der Ausstellungsgüter den Verkehrsträger frei wählen. Die Koelnmesse empfiehlt ihre Vertragsspediteure. Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Bestellmedien von Koelnmesse unter „Speditionsleistungen“. 5.12.1 Zollabfertigung Im MesseSpeditionshof befindet sich die öffentliche Zolldienststelle HZA Köln-Deutz – Abfertigungsstelle Koelnmesse. Diese ist für die Abfertigung von Messegut zuständig, Telefon +49 221 8212858. Es empfiehlt sich, die zolltechnische Abwicklung der Messegüter den Vertragsspediteuren der Koelnmesse zu übertragen. Im Ausland nehmen die Vertretungen der Vertragsspediteure den zolltechnisch einwandfreien Versand der Ausstellungsgüter vor. Die Anschriften können bei den Auslandsvertretungen der Koelnmesse und bei den Vertragsspediteuren erfragt werden. In Köln werden die Ausstellungsgüter von den Vertragsspediteuren zur temporären Einfuhr und auf besondere Anweisung auch definitiv abgefertigt. Die Zoll- und Versandscheinsicherheit werden von den Vertragsspediteuren bei der Zollbehörde hinterlegt. Bei definitiver Verzollung legen die Vertragsspediteure die Eingangsabgaben vor. Für die Zollabfertigung wird eine dreifache Proforma-Rechnung in deutscher Sprache benötigt. Zur Vermeidung von Straf- und Ordnungsmaßnahmen durch die Zollbehörden weisen die Vertragsspediteure auf folgendes hin: • Zoll- und Frachtpapiere für die aus dem Ausland zur Koelnmesse beförderten Güter müssen unbedingt vor dem Verbringen der Güter zum Messestand dem jeweiligen Vertragsspediteur zur Zollabfertigung vorgelegt werden. • Alle Güter, die auf der Messe zur temporären Einfuhr abgefertigt worden sind und wieder ins Ausland verbracht oder in der Bundesrepublik Deutschland weitertransportiert werden, müssen vor Verlassen des Messegeländes durch den jeweiligen Vertragsspediteur zur Wiederausfuhr abgefertigt und der Zollbehörde zur Beschau gestellt werden. Der Vertragsspediteur stellt daraufhin einen Versandschein auf das Bestimmungszollamt im In- oder Ausland aus. Dieser Versandschein wird dem Aussteller selbst (Selbstfahrer) oder dem Transportführer übergeben. Diese sind verpflichtet, die Ware unmittelbar nach Eintreffen am Bestimmungsort dem Bestimmungszollamt vorzuführen und abzufertigen. Bei Zuwiderhandlungen haben die Aussteller die fälligen Zollabgaben zu zahlen oder dem Vertragsspediteur zu erstatten. Darüber hinaus ist mit strafrechtlicher Verfolgung durch die in- und ausländischen Zollbehörden zu rechnen. 5.13 Musikalische Wiedergaben Für musikalische Wiedergaben aller Art ist nach den gesetzlichen Bestimmungen (Urheberrechtgesetz) die Erlaubnis der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) erforderlich. Nicht angemeldete Musikwiedergaben können Schadenersatzansprüche der GEMA zur Folge haben (§ 97 Urheberrechtgesetz). Anmeldungen und Anfragen sind zu richten an: GEMA – Bezirksdirektion NRW, Postfach 10 13 43, 44013 Dortmund, Deutschland, Telefon: +49 231 57701200, Telefax: +49 231 57701230 Akustische und optische Vorführungen bedürfen auch der Genehmigung der Koelnmesse. Die Genehmigung wird unter der Voraussetzung erteilt, dass beim Betrieb der Anlage die höchstzulässige Lautstärke von 70 Dezibel an der Standgrenze nicht überschritten und die Arbeit in den Nachbarständen nicht gestört wird. Bei wiederholter Nichtbeachtung dieser Vorschriften kann die Stromzufuhr zum Stand des Ausstellers ohne Rücksicht auf den damit verbundenen Ausfall der Standversorgung unterbrochen werden. Ein Anspruch des Ausstellers auf Ersatz des durch die Unterbrechung der Stromzufuhr entstehenden mittel- oder unmittelbaren Schadens besteht nicht. Die Beweislast für die Einhaltung der Vorschriften liegt beim Aussteller. Koelnmesse GmbH Messeplatz 1 | 50679 Köln I www.koelnmesse.de


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5.14 Getränkeschankanlagen Für die Errichtung und den Betrieb von Getränkeschankanlagen auf dem Stand ist die Betriebssicherheitsverordnung – BetrSichV – in der jeweils gültigen Fassung zu beachten. Eine Anzeige bei der Stadt Köln ist nicht erforderlich. 5.15 Lebensmittelüberwachung Bei der Abgabe von Kostproben zum Verzehr an Ort und Stelle sind die gesetzlichen Bestimmungen in der jeweils gültigen Fassung zu beachten, insbesondere die Lebensmittelhygiene-Verordnung – LMHV. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Stadt Köln: Umwelt- und Verbraucherschutzamt – Lebensmittelüberwachung, Eifelwall 7, 50674 Köln, Deutschland Telefon: +49 221 22126934 email: 57-lebensmittelueberwachung@stadt-koeln.de 5.15.1 Einfuhr von Fleisch und Fleischerzeugnissen Bitte beachten Sie, dass bei der Einfuhr von Fleisch und Fleischerzeugnissen Gesundheitszeugnisse und Genusstauglichkeitsbescheinigungen im Einfuhrland vorgelegt werden müssen. Dieses gilt auch, wenn die Waren anlässlich einer Veranstaltung nach Deutschland verbracht werden. Diese Zeugnisse und Bescheinigungen sind im Original und in deutscher Sprache vorzulegen und müssen die zugelassene Veterinärkontrollnummer beinhalten. Wenn der Verarbeitungsbetrieb in Ihrem Land für den Export in die Bundesrepublik Deutschland nicht zugelassen ist, kann für die Veranstaltung durch die zuständige Behörde eine Ausnahmegenehmigung erteilt werden. Bitte setzen Sie sich frühzeitig vor der Einfuhr von Fleisch und Fleischerzeugnissen in die Bundesrepublik Deutschland mit Ihrem zuständigen Veterinäramt in Verbindung oder kontaktieren Sie einen der drei Vertragsspediteure der Koelnmesse.

6. UMWELTSCHUTZ Koelnmesse hat sich grundsätzlich dem vorsorgenden Schutz der Umwelt verpflichtet. Als Vertragspartner der Koelnmesse ist der Aussteller verpflichtet, dafür zu sorgen, dass sämtliche den Umweltschutz betreffenden Bestimmungen und Vorgaben auch von seinen Auftragnehmern verbindlich eingehalten werden. 6.1 Abfallwirtschaft Grundlage für alle folgenden Regelungen sind die Vorgaben des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes (KrW-/AbfG, in der jeweils gültigen Fassung), die dazugehörigen Ausführungsbestimmungen und Verordnungen, sowie die Ländergesetze und kommunalen Satzungen. Aussteller und deren Vertragspartner sind verpflichtet, in jeder Phase der Veranstaltung wirkungsvoll zur Abfallvermeidung beizutragen. Dieses Ziel muss bereits bei der Planung und in Koordination aller Beteiligten verfolgt werden. Generell sind für Standbau und -betrieb wieder verwendbare und umweltschonende Materialien einzusetzen. 6.1.1 Abfallentsorgung Der Aussteller ist verantwortlich für die ordnungsgemäße und umweltverträgliche Entsorgung der Abfälle, die bei Aufbau, Laufzeit und Abbau seines Standes anfallen. Es bestehen hierfür zwei Möglichkeiten: 1. Die Abfälle werden in eigener Regie und auf eigene Kosten außerhalb des Messegeländes entsorgt. 2. Unter „Abfallentsorgung“ in den Bestellmedien von Koelnmesse kann eine durch die Messegesellschaft zugelassene Reinigungsfirma mit der Abfallentsorgung beauftragt werden. Die Aussteller sind verpflichtet, ihre Standflächen nach Beendigung der Veranstaltung gereinigt zu übergeben. Eine Entsorgung in fremde Müllcontainer oder sonstigen Einrichtungen des Messegeländes ist ausdrücklich untersagt. Der Auf- und Abbau und der Messebetrieb dürfen nicht beeinträchtigt werden. Sofern bis zum Einsendeschluss keine verbindliche Bestellung eingegangen ist, geht die Messegesellschaft von einer Abfallentsorgung in Eigenregie aus. Mit der Entsorgung von Abfällen, die in diesem Fall nicht oder nicht vollständig beseitigt werden, beauftragt die Messegesellschaft eine Reinigungsfirma auf Kosten des jeweiligen Ausstellers. Abfälle, die in den Hallen verbleiben, werden nach m3 geschätzt und gemäß der in den Bestellmedien unter Abfallentsorgung genannten Preise berechnet. Die Verpflichtung zur ordnungsgemäßen Entsorgung aller Abfälle ist auch den Subunternehmern, den Messeaufbauern, usw. aufzuerlegen, die dafür von seitens der Aussteller beauftragt werden. 6.1.2 Besonders überwachungsbedürftige Abfälle Der Aussteller bzw. der von ihm beauftragte Standbauer ist verpflichtet, alle anfallenden Abfälle gemäß der geltenden gesetzlichen und sonstigen Regelungen zu entsorgen. Dies gilt insbesondere auch für Abfälle, die gemäß Abfallverzeichnisverordnung (AVV in der geltenden Fassung) als überwachungsbedürftig oder besonders überwachungsbedürftig eingestuft sind. Zu den letztgenannten zählen u.a. auch Batterien, Lacke, Lösungsmittel, Schmierstoffe, Farben. 6.1.3 Mitgebrachte Abfälle Abfälle dürfen nicht auf das Gelände gebracht werden. 6.2 Wasser, Abwasser, Bodenschutz 6.2.1 Öle, Fettabscheider Die Einleitungen in das Abwassernetz dürfen die üblichen Schadstoffmengen für Haushalte nicht übersteigen. Sollen öl-/fetthaltige Abwässer eingeleitet werden, welche diese Mengen überschreiten, ist der Einsatz von Öl-/Fettabscheidern notwendig. Beim Einsatz mobiler Gastronomie ist darauf zu achten, dass Fette und Öle gesondert aufgefangen und einer getrennten Entsorgung zugeführt werden. Koelnmesse GmbH Messeplatz 1 | 50679 Köln I www.koelnmesse.de


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Bei den Einleitungen in das Abwassernetz sind die Grenzwerte gemäß Abwassersatzung der Stadt Köln einzuhalten. Informationen geben: Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR, Stadthaus, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, Deutschland, Telefon: +49 221 2210 6.2.2 Reinigung/ Reinigungsmittel Die Reinigung der Stände kann bei den Vertragsfirmen der Koelnmesse in den entsprechenden Bestellmedien bestellt werden. Reinigungsarbeiten während der Veranstaltung, dürfen nur durch die Vertragsfirmen der Koelnmesse durchgeführt werden. 6.3 Umweltschäden Umweltschäden/Verunreinigungen (z.B. durch Benzin, Öl, Lösungsmittel, Farbe) sind unverzüglich Koelnmesse zu melden. Reinigungsarbeiten sind grundsätzlich mit biologisch abbaubaren Produkten durchzuführen. Reinigungsmittel, die gesundheitsschädigende Lösungsmittel enthalten, sind den Vorschriften entsprechend nur im Ausnahmefall zu verwenden.

7. SONSTIGES 7.1 „Infoscout” – Kölner-Besucher-Informationssystem An den Informationsstellen haben Besucher die Möglichkeit, eine komfortable Abfrage der Aussteller über die Infodamen zu erhalten. Die Angaben, die der Aussteller uns über das Anmeldeformular mitgeteilt hat, bilden die Basis des Informationsangebotes. Weitere Leistungsmerkmale entnehmen Sie den einzelnen Formblättern. Das Informationsvermittlungsangebot ist für Aussteller und Besucher kostenlos. 7.2 Versicherung/ Bewachung 7.2.1 Versicherung Koelnmesse schließt keine besonderen Versicherungsverträge für einzelne Ausstellungsstände ab. Daher wird dem Aussteller dringend der Abschluss einer Ausstellungsversicherung empfohlen. Jeder Aussteller kann sich unter „Ausstellungsversicherung“ in den Bestellmedien von Koelnmesse über einen von Koelnmesse mit der ZÜRICH VERSICHERUNG AG, Köln abgeschlossenen Rahmenvertrag auf eigene Kosten versichern. Einzelheiten zum Versicherungsumfang entnehmen Sie bitte den Allgemeinen Geschäftsbedingungen in den Bestellmedien von Koelnmesse. 7.2.2 Bewachung Koelnmesse führt eine allgemeine Aufsicht in den Messehallen und im Freigelände während der Laufzeit der Veranstaltung durch. Während der Auf- und Abbauzeiten besteht nur eine eingeschränkte allgemeine Aufsicht. Die allgemeine Aufsicht, die Beaufsichtigung des Außengeländes und die Kontrolle an den Eingängen wird an Bewachungsinstitute mit uniformierten Wachleuten und Kontrollorganen in Zivilkleidung übertragen. Jeder, der sich in den Messehallen oder im Freigelände aufhält, muss im Besitz eines gültigen Eintrittsausweises sein und diesen dem Bewachungsdienst auf Verlangen zur Prüfung vorzeigen. Die Bewachung und Sicherung einzelner Ausstellungsstände oder Standteile obliegen den Ausstellern selbst und sind in der allgemeinen Aufsicht nicht eingeschlossen. Der Aussteller kann auf seine Kosten eine Bewachung unter „Standbewachung“ in den Bestellmedien von Koelmesse in Auftrag geben. Die Bewachung kann nur durch die von der Messegesellschaft beauftragten Bewachungsgesellschaften durchgeführt werden. 7.3 Ausstellungsschutz Den Veranstaltungen der Koelnmesse ist im Regelfall Ausstellungsschutz für die ausgestellten Waren erteilt worden. Der zeitweilige Schutz von Mustern und Marken wird für diese Ausstellungen gewährt. Für Auskünfte und zur Ausstellung von Prioritätsbescheinigungen wenden Sie sich bitte an den Patentanwaltsservice (siehe Katalog). Der Patentanwaltsservice bittet darum, möglichst genaue Unterlagen – Beschreibung und Darstellung in zweifacher Ausfertigung – der betreffenden Gegenstände der Servicestelle vorzulegen. Das Büro ist während der Veranstaltung geöffnet. 7.4 Vermittlung von Personal Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Bestellmedien von Koelnmesse unter „Hostessen/Service-Personal“ sowie „Auf- und Abbau“ Personal. 7.5 Hotel-/Reise-Service Der Hotel-Service der Koelnmesse steht den Ausstellerfirmen in Unterbringungsfragen beratend und helfend zur Verfügung. Das gilt auch für die Quartierwünsche Ihrer Kunden. Koelnmesse GmbH Postfach 21 07 60, 50532 Köln, Deutschland, Telefon: +49 221 8213998, Telefax: +49 221 8213999, EMail: services@exhibitor.koelnmesse.de, www.hotelzimmerbuchung.com Weitere Reise-Services und die Möglichkeit Privatzimmer/Appartements zu buchen, finden Sie im Internet unter den Hotel-/Reise-Services www.koelnmesse.de 7.6 Miet-Mobiliar, -Kühlschränke, -Elektrogeräte, -Küchenausstattungen Die Vertragsfirmen der Koelnmesse vermieten den Ausstellern Einrichtungsmobiliar, Küchenausstattung und Kühlgeräte. Die Einzelheiten entnehmen Sie bitte den entsprechenden Bestellformularen. 7.7 Catering Die gastronomische Versorgung der Aussteller, Besucher, der im Auf- und Abbau tätigen und sonstigen Personen auf dem Kölner Messegelände, erfolgt für Koelnmesse durch die Sodexo Services GmbH, Deutz-Mülheimer Str. 30, 50679 Köln, Deutschland, Telefon: +49 221 284 9444, Koelnmesse GmbH Messeplatz 1 | 50679 Köln I www.koelnmesse.de


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Fax: +49 221 284 9445, E-Mail: koeln.messe@sodexo.com, www.sodexo.de Koelnmesse betreibt alle Einrichtungen der Hallengastronomie und die Banketträume. Darüber hinaus bieten sie Catering-Lieferservice an (s. Gastronomie-Services in den Bestellmedien von Koelnmesse) oder machen auf Anfrage individuelle Angebote. Bei unserem Partner, der Sodexo Services GmbH, ist sichergestellt, dass sie die geltenden gesetzlichen Bestimmungen für die gastronomischen Einrichtungen einhält. Soweit Sie andere Unternehmen mit der Erbringung gastronomischer Leistungen im Rahmen eines Standcaterings beauftragen, sind Sie als Auftraggeber dafür verantwortlich, dass sämtliche in der Bundesrepublik Deutschland gültigen gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere die Lebensmittelhygieneverordnung, eingehalten werden und die notwendigen Konzessionen vorliegen. Eine Pflicht der Koelnmesse GmbH zur Überprüfung der Einhaltung von Vorschriften besteht nicht.

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8. STICHWORTVERZEICHNIS A ..............................................................................................................................................................................................................................Punkt Abbauzeiten ...............................................................................................................................................................................................................................................1.2.1 Abfallbehälter ........................................................................................................................................................................................................................................4.4.1.8 Abfallentsorgung ......................................................................................................................................................................................................................................6.1.1 Abfallwirtschaft ............................................................................................................................................................................................................................................6.1 Abgasanlagen ............................................................................................................................................................................................................................................5.6.5 Abgase ..........................................................................................................................................................................................................................................................5.6.4 Abhängungen von der Hallendecke ..................................................................................................................................................................................................4.7.5 Abnahmebescheinigung .....................................................................................................................................................................................................................5.6.3.1 Abwasser .........................................................................................................................................................................................................................................................6.2 Abwasserinstallation ..................................................................................................................................................................................................................................5.4 Allgemeinbeleuchtung ...........................................................................................................................................................................................................................3.1.1 Allgemeine Vorschriften ............................................................................................................................................................................................................................5.1 Änderung nicht vorschriftsgemäßer Bauteile ................................................................................................................................................................................4.2.3 Anschlüsse (Elektro) ................................................................................................................................................................................................................................5.3.1 Arbeiten mit offener Flamme ........................................................................................................................................................................................................4.4.1.10 Asbest ..............................................................................................................................................................................................................................................................5.8 Aschenbecher ........................................................................................................................................................................................................................................4.4.1.7 Aschenbehälter .....................................................................................................................................................................................................................................4.4.1.7 Aufbauzeiten ..............................................................................................................................................................................................................................................1.2.1 Aufenthaltsräume ....................................................................................................................................................................................................................................4.4.4 Auflagen zum Betrieb (Druck-, Flüssiggase und brennbare Flüssigkeiten) .......................................................................................................................5.7.2.5 Aufstiege .........................................................................................................................................................................................................................................................4.6 Aufzüge ........................................................................................................................................................................................................................................................3.1.c Ausgänge ............................................................................................................................................................................................................................................4.5/ 4.5.1 Ausstattung der Hallen .................................................................................................................................................................................................................................3 Ausstellung von Kraftfahrzeugen ....................................................................................................................................................................................................4.4.1.2 Ausstellungsschutz ......................................................................................................................................................................................................................................7.3 B ..............................................................................................................................................................................................................................Punkt Bauhöhen ........................................................................................................................................................................................................................................................4.3 Bedarfslagerung (Druck-, Flüssiggase und brennbare Flüssigkeiten)...................................................................................................................................5.7.2.2 Beschickungstore .....................................................................................................................................................................................................................................3.1.d Besonders überwachungspflichtige Abfälle ....................................................................................................................................................................................6.1.2 Besucher-Informationssystem „Infoscout“ ........................................................................................................................................................................................ 7.1 Betriebssicherheit ............................................................................................................................................................................................................................................5 Betriebsverbot .......................................................................................................................................................................................................................................5.6.2.3 Betriebsvorschriften ................................................................................................................................................................................................................................5.3.3 Bewachung ...............................................................................................................................................................................................................................2.5/ 7.2/ 7.2.2 Bodenschutz .................................................................................................................................................................................................................................................. 6.2 Brandschutz ................................................................................................................................................................................................................................................4.4.1 Brandschutzbestimmungen .....................................................................................................................................................................................................................4.4 Brennbare Flüssigkeiten ................................................................................................................................................................................................................5.7/ 5.7.2 C ..............................................................................................................................................................................................................................Punkt Catering ...........................................................................................................................................................................................................................................................7.7 Container (Standbaugenehmigung) ..................................................................................................................................................................................................4.2.2 D ..............................................................................................................................................................................................................................Punkt Dämpfe (Maschinen-, Druckbehälter und Abgasanlagen) .........................................................................................................................................................5.6.4 Dekorationsmaterialien (Brandschutz- und Sicherheitsbestimmungen) .........................................................................................................................4.4.1.1 Druckbehälter ...................................................................................................................................................................................................................................5.6/ 5.6.3 Druckgasanlagen ......................................................................................................................................................................................................................................5.7.1 Druckgase .......................................................................................................................................................................................................................................................5.7 Druckgasflaschen ..................................................................................................................................................................................................................................5.7.1.1 Druckluft .........................................................................................................................................................................................................................................3.1.2/ 5.5.1 E ..............................................................................................................................................................................................................................Punkt Einfuhr von Fleisch u. Fleischerzeugnissen ...................................................................................................................................................................................5.15.1 Einfüllen der Flüssigkeiten (Verwendung von Druckgasen, Flüssiggasen und brennbaren Flüssigkeiten) .............................................................5.7.2.6 Eingriffe in die Bausubstanz (Standgestaltung) ............................................................................................................................................................................4.7.3 Einrichtung bei Verwendung von Gasen ......................................................................................................................................................................................5.7.1.3 Einsatz von Arbeitsmittel ..........................................................................................................................................................................................................................5.2 Elektrogeräte (Miet-Elektrogeräte) ........................................................................................................................................................................................................7.6 Elektroinstallation .......................................................................................................................................................................................................................................5.3 Elektromagnetische Verträglichkeit ....................................................................................................................................................................................................5.11 Elektroversorgung ....................................................................................................................................................................................................................................3.1.2 Erscheinungsbild (Standgestaltung) ..................................................................................................................................................................................................4.7.1 Explosionsgefährliche Stoffe/Munition ........................................................................................................................................................................................4.4.1.3

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F ..............................................................................................................................................................................................................................Punkt Fahrzeuge ....................................................................................................................................................................................................................................................4.2.2 Fettabscheider ...........................................................................................................................................................................................................................................6.2.1 Feuerlöscher .........................................................................................................................................................................................................................................4.4.1.12 Feuerschutztore-Tore-Rollladen ..........................................................................................................................................................................................................3.1.d Feuerwehrbewegungszonen .................................................................................................................................................................................................................2.2.1 Filmvorführungen ........................................................................................................................................................................................................................................5.9 Flüssiggasanlagen .....................................................................................................................................................................................................................................5.7.1 Flüssiggase .....................................................................................................................................................................................................................................................5.7 Freigabe genehmigungspflichtiger Bauten ......................................................................................................................................................................................4.2.1 Freigelände ............................................................................................................................................................................................................................................3.2/ 4.8 Funkanlagen ................................................................................................................................................................................................................................................5.11 G .............................................................................................................................................................................................................................Punkt Gas/Gasinstallationen ..................................................................................................................................................................................................................5.5.2/ 5.5 Gefahrstoffe ...................................................................................................................................................................................................................................................5.8 Geländeordnung ...........................................................................................................................................................................................................................................1.1 Genehmigungsantrag für Druckgasflaschen ...............................................................................................................................................................................5.7.1.1 Gerätesicherheitsgesetz .........................................................................................................................................................................................................................5.6.2 Getränkeschankanlagen .........................................................................................................................................................................................................................5.14 Glas und Acrylglas ...................................................................................................................................................................................................................................4.4.3 H .............................................................................................................................................................................................................................Punkt Hallendaten ...................................................................................................................................................................................................................................................3.1 Hallenfußböden ........................................................................................................................................................................................................................................4.7.4 Hallenhöhen im Lichten ........................................................................................................................................................................................................................3.1.b Hallenübersicht .........................................................................................................................................................................................................................................3.1.a Hausordnung .................................................................................................................................................................................................................................................1.1 Heizung ........................................................................................................................................................................................................................................................3.1.5 Hochfrequenzanlagen .............................................................................................................................................................................................................................5.11 Höhe der Standinnenräume (zweigeschossige Bauweise) .........................................................................................................................................................4.9.2 Hydranten ...................................................................................................................................................................................................................................................2.2.1 I ...............................................................................................................................................................................................................................Punkt „Infoscout“– Kölner-Besucher-Informationssystem.........................................................................................................................................................................7.1 K ..............................................................................................................................................................................................................................Punkt Kölner-Besucher-Informationssystem „Infoscout“ ...........................................................................................................................................................................7.1 Kommunikationseinrichtungen ...........................................................................................................................................................................................................3.1.3 Krane ..............................................................................................................................................................................................................................................................5.12 Küchenausstattungen (Miet-Küchenausstattungen) .......................................................................................................................................................................7.6 Kühlschränke (Miet-Kühlschränke).........................................................................................................................................................................................................7.6 L ...............................................................................................................................................................................................................................Punkt Lagerort (Verwendung von Druckgasen, Flüssiggasen und brennbaren Flüssigkeiten) ................................................................................................5.7.2.4 Lagerung von Gasen und brennbaren Flüssigkeiten..................................................................................................................................................................5.7.2.1 Laseranlagen ............................................................................................................................................................................................................................................5.10.3 Lebensmittelüberwachungen ................................................................................................................................................................................................................5.15 Leere Behälter (Verwendung von Druckgasen, Flüssiggasen und brennbaren Flüssigkeiten) ....................................................................................5.7.2.7 Leergut .......................................................................................................................................................................................................................................4.4.1.11/ 5.12 Leihgeräte (Maschinen-, Druckbehälter und Abgasanlagen)..................................................................................................................................................5.6.3.3 Leitern ..............................................................................................................................................................................................................................................................4.6 Lichtbildvorführungen ................................................................................................................................................................................................................................5.9 Luftballons ..............................................................................................................................................................................................................................................4.4.1.5 M .............................................................................................................................................................................................................................Punkt Maschinenanlagen ......................................................................................................................................................................................................................................5.6 Maschinengeräusche ..............................................................................................................................................................................................................................5.6.1 Messe-Spedition ........................................................................................................................................................................................................................................5.12 Miet-Mobiliar ................................................................................................................................................................................................................................................7.6 Mitgebrachte Abfälle ..............................................................................................................................................................................................................................6.1.3 Montagevorschriften (Elektroinstallation) ......................................................................................................................................................................................5.3.3 Musikalische Wiedergaben ....................................................................................................................................................................................................................5.13 N .............................................................................................................................................................................................................................Punkt Nebelmaschinen ...................................................................................................................................................................................................................................4.4.1.6 Nitrolacke ................................................................................................................................................................................................................................................4.4.1.9 Notausgänge .............................................................................................................................................................................................................................................2.2.2 Notausstiege ..............................................................................................................................................................................................................................................2.2.2 Notfallräumung ............................................................................................................................................................................................................................................2.6 O .............................................................................................................................................................................................................................Punkt Oberschwingungen ..................................................................................................................................................................................................................................5.11 Öffnungszeiten .............................................................................................................................................................................................................................................1.2 Öle .................................................................................................................................................................................................................................................................6.2.1 Koelnmesse GmbH Messeplatz 1 | 50679 Köln I www.koelnmesse.de


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P ..............................................................................................................................................................................................................................Punkt Personalvermittlung ...................................................................................................................................................................................................................................7.4 Podeste ............................................................................................................................................................................................................................................................4.6 Präsentationen .................................................................................................................................................................................................................................4.7.7/ 5.9 Produktsicherheitsgesetz .......................................................................................................................................................................................................................5.6.2 Prüfung der Mietfläche ..........................................................................................................................................................................................................................4.7.2 Prüfung genehmigungspfichtiger Bauten ........................................................................................................................................................................................4.2.1 Prüfung (Maschinen-, Druckbehälter und Abgasanlagen) .....................................................................................................................................................5.6.3.2 Prüfverfahren (Maschinen-, Druckbehälter und Abgasanlagen) ..........................................................................................................................................5.6.2.2 Pyrotechnik .............................................................................................................................................................................................................................................4.4.1.4 R ..............................................................................................................................................................................................................................Punkt Radioaktive Stoffe .................................................................................................................................................................................................................................5.10.1 Rauchmelder ..............................................................................................................................................................................................................................................4.9.2 Rauchschürzen ..........................................................................................................................................................................................................................................3.1.d Reinigung/ Reinigungsmittel ...............................................................................................................................................................................................................6.2.2 Reststoffbehälter ..................................................................................................................................................................................................................................4.4.1.8 Rettungswege .............................................................................................................................................................................................................2.2/ 4.5/ 4.5.1/ 4.9.4 Röntgenanlagen .....................................................................................................................................................................................................................................5.10.2 S ..............................................................................................................................................................................................................................Punkt Schäden .......................................................................................................................................................................................................................................................5.1.1 Schutzvorrichtungen ...........................................................................................................................................................................................................................5.6.2.1 Sicherheitsbeleuchtung .........................................................................................................................................................................................................................5.3.5 Sicherheitsbestimmungen ........................................................................................................................................................................................................................4.4 Sicherheitseinrichtungen ..........................................................................................................................................................................................................................2.3 Sicherheitsmaßnahmen .........................................................................................................................................................................................................................5.3.4 Spedition ......................................................................................................................................................................................................................................................5.12 Sprinkleranlagen .......................................................................................................................................................................................................................................3.1.4 Spritzpistolen .........................................................................................................................................................................................................................................4.4.1.9 Standbaubestimmungen ..............................................................................................................................................................................................................................4 Standbaugenehmigung ..............................................................................................................................................................................................................................4.2 Standbaumaterialien ...........................................................................................................................................................................................................................4.4.1.1 Standbegrenzungswände ......................................................................................................................................................................................................................4.7.6 Standgestaltung ...........................................................................................................................................................................................................................................4.7 Standinstallation ......................................................................................................................................................................................................................................5.3.2 Standnummerierung ...................................................................................................................................................................................................................................2.4 Standsicherheit .............................................................................................................................................................................................................................................4.1 Standüberdachung ...................................................................................................................................................................................................................................4.4.2 Stapler ...........................................................................................................................................................................................................................................................5.12 Stege .................................................................................................................................................................................................................................................................4.6 Störstrahler ..............................................................................................................................................................................................................................................5.10.2 Störungen ....................................................................................................................................................................................................................................................3.1.6 Strahlenschutz ............................................................................................................................................................................................................................................5.10 Stromart/Stromspannung ....................................................................................................................................................................................................................3.1.1 Systemstände ............................................................................................................................................................................................................................................4.7.6 T ..............................................................................................................................................................................................................................Punkt Technische Daten ............................................................................................................................................................................................................................................3 Technische Halleninformationen ........................................................................................................................................................................................................3.1.f Technische Sicherheitsbestimmungen ....................................................................................................................................................................................................5 Technische Versorgung ..................................................................................................................................................................................................................................5 Technische Vorschriften ................................................................................................................................................................................................................................5 Televisionsvorführungen ...........................................................................................................................................................................................................................5.9 Tore ................................................................................................................................................................................................................................................................3.1.e Trennschleifarbeiten ..........................................................................................................................................................................................................................4.4.1.10 Türen .............................................................................................................................................................................................................................................................4.5.2 U .............................................................................................................................................................................................................................Punkt Umweltschäden ...........................................................................................................................................................................................................................................6.3 Umweltschutz ..................................................................................................................................................................................................................................................6 Unterhaltung bei Verwendung von Gasen ..................................................................................................................................................................................5.7.1.3 Überwachung (Maschinen-, Druckbehälter und Abgasanlagen) .........................................................................................................................................5.6.3.4 V ..............................................................................................................................................................................................................................Punkt Veranstaltungslaufzeit ............................................................................................................................................................................................................................1.2.2 Verkehr ................................................................................................................................................................................................................................................................2 Verkehrsordnung ..........................................................................................................................................................................................................................................2.1 Vermittlung von Personal .........................................................................................................................................................................................................................7.4 Versicherung .....................................................................................................................................................................................................................................7.2/ 7.2.1 Verwendung von brennbaren Flüssigkeiten ................................................................................................................................................................................5.7.2.1 Verwendung von Druck- und Flüssiggasen .................................................................................................................................................................................5.7.2.1 Verwendung von Druckgasen ..................................................................................................................................................................................................................5.7 Verwendung von Flugobjekten ........................................................................................................................................................................................................4.4.1.5 Koelnmesse GmbH Messeplatz 1 | 50679 Köln I www.koelnmesse.de


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Verwendung von Luftballons ...........................................................................................................................................................................................................4.4.1.5 Vorbemerkungen .............................................................................................................................................................................................................................................1 Vorratsbehälter (Verwendung von Druckgasen, Flüssiggasen und brennbaren Flüssigkeiten) .........................................................................................5.7.2.3 W ............................................................................................................................................................................................................................Punkt Wasser .............................................................................................................................................................................................................................................................6.2 Wasserinstallation .......................................................................................................................................................................................................................................5.4 Wasserversorgung ....................................................................................................................................................................................................................................3.1.2 Werbeflächen ............................................................................................................................................................................................................................................4.7.7 Werbemittel ...............................................................................................................................................................................................................................................4.7.7 Wertstoffbehälter .................................................................................................................................................................................................................................4.4.1.8 Z ..............................................................................................................................................................................................................................Punkt Zimmernachweis .........................................................................................................................................................................................................................................7.5 Zoll .................................................................................................................................................................................................................................................................5.12 Zollabfertigung .......................................................................................................................................................................................................................................5.12.1 Zweigeschossige Bauweise .......................................................................................................................................................................................................................4.9

Stand Oktober 2012

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