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21.03.2014

Letzte Nachrichten

Währungseinfluss

Glorienschein über Regierung in Kiew verblasst Brüssel, 20. Mrz (Reuters) - …Aber so groß die Empörung über Russland wegen der Krim sein mag: Auch der Glorienschein scheint zu verblassen, der aus Sicht von USA und EU nach der Maidan-Bewegung über der neuen, prowestlichen Regierung von Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk strahlte. … Die Bilder vom Mittwochabend, als Abgeordnete der nationalistischen Regierungspartei Swoboda den Chef des ukrainischen Fernsehens verprügelten, sind nur der Höhepunkt dieser Desillusionierung …. "Die Zusammensetzung dieser Regierung ist aus zwei Gründen problematisch", urteilen etwa die Osteuropa-Experten der Stiftung Wissenschaft und Politik, Steffen Halling und Susan Stewart. Erstens sei die Ukrainische Demokratische Allianz für Reformen (UDAR) nicht dabei, die Partei Witali Klitschkos, der auf dem Maidan einer der prägenden Figuren war. Gravierender sei zweitens, dass sich kaum Vertreter der südlichen und östlichen Landesteile der Ukraine in der Regierung befänden - was die ohnehin starke Spaltung des Landes in einen prowestlichen Westen und einen eher nach Russland orientierten Osten noch verstärkt habe. … Statt dessen werde die Regierung von den Kräften kontrolliert, die in der Ukraine als "unechte Opposition" bezeichnet wurde - nämlich vor allem der Vaterlandspartei der freigelassenen Vorsitzenden Julia Timoschenko. … Größter öffentlicher Angriffspunkt aber ist die Regierungsbeteiligung der nationalistischen Swoboda-Partei, die sowohl von Putin als auch von der Linkspartei in Deutschland als "faschistisch" bezeichnet wird. …

Ohne Kommentar

Russland zu USA - Planen keinen Einmarsch in Ostukraine Washington, 20. Mrz (Reuters) - In der Krim-Krise hat Russland den USA versichert, dass die Regierung in Moskau keine Truppen in die Ostukraine schicken will. Dies habe der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu seinem amerikanischen Kollegen Chuck Hagel in einem einstündigen Telefonat mitgeteilt. … Positiv Russland droht wegen Krim-Krise Herabstufung durch S&P New York, 20. Mrz (Reuters) - Wegen der Krim-Krise droht Russland eine Herabstufung durch die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P). Der Ausblick werde auf "negativ" von "stabil" gesenkt, teilte S&P am Donnerstag mit. Die Sanktionen der EU und der USA wegen des Anschlusses der Halbinsel Krim könnten erhebliche Konsequenzen für die Kreditwürdigkeit haben. Weitere Strafmaßnahmen seien zu erwarten. Diese verschlechterten womöglich die Wachstumsaussichten Russlands.

Negativ

Wirtschaftsweise erhöhen Konjunkturprognose für Deutschland Berlin, 20. Mrz (Reuters) - Die Wirtschaftsweisen blicken mit wachsendem Optimismus auf die Konjunktur in Deutschland. Im laufenden Jahr dürfte das Bruttoinlandsprodukt um 1,9 Prozent steigen, erklärten die Regierungsberater am Donnerstag. Bisher hatten sie nur ein Plus von 1,6 Prozent veranschlagt. …

Positiv

Forscher sagen Deutschland Beschäftigungsrekord voraus (IAB) Berlin, 20. Mrz (Reuters) - Eine starke Zuwanderung sowie eine höhere Beschäftigung von Frauen und Älteren werden Deutschland nach Einschätzung des Forschungsinstituts der Bundesagentur für Arbeit 2014 einen Erwerbstätigenrekord bescheren. Davon werden auch die Sozialversicherungen wie Rentenund Krankenkassen profitieren. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung könnte mit einem Plus von 370.000 auf über 29,7 Millionen den bislang höchsten Stand erreichen. …

Positiv

Regierungskreise - EU-Kommission bei Bankenabwicklung eingebremst Berlin, 20. Mrz (Reuters) - Die Bundesregierung hält ihre wesentlichen Ziele im Streit über die Bankenabwicklung in Europa für erfüllt. "In der Vereinbarung sind die aus deutscher Sicht zentralen Punkte verankert", hieß es am Donnerstag in Regierungskreisen in Berlin. … Der aus Bankenabgaben gespeiste Fonds, der bei einer Abwicklung herangezogen werden soll, wenn der Beitrag der Eigentümer und Gläubiger nicht ausreicht, werde "substanziell und schnell" zur Verfügung stehen, hieß es in den Kreisen. Er soll nun schon in acht Jahren auf ein Volumen von 55 Milliarden Euro aufgebaut werden. Wenn es um viel Geld des Fonds gehe, sprich um mehr als fünf Milliarden Euro, werde das Plenum der geplanten europäischen Abwicklungsagentur entscheiden, nicht nur deren fünfköpfiges "Board". Und wenn die EU-Kommission Änderungen einer Entscheidung der Abwicklungsagentur wolle, müsse der EU-Ministerrat dem zustimmen. …

Positiv

Größte griechische Bank macht wieder Gewinn Athen, 20. Mrz (Reuters) - Griechenlands größtes Geldhaus National Bank ist 2013 in die Gewinnzone zurückgekehrt. Dazu trugen ein Rückgang der faulen Kredite sowie gute Geschäfte in der Türkei bei. Unter dem Strich verdiente das Institut nach Angaben vom Donnerstag 809 Millionen Euro nach einem Verlust von 2,14 Milliarden Euro im Jahr 2012. "Das bessere wirtschaftliche Umfeld in Griechenland bremste den Verfall des Kreditportfolios", erläuterte Bankchef Alexandros Tourkolias. …

Positiv

Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise sowie das Impressum am Ende dieses Informationsschreibens.

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21.03.2014

Technik und Bias New York EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

Far East

Unterstützung

Widerstand

Bias

1.3773 - 1.3790

1.3777 - 1.3791

1.3750

1.3720

1.3700

1.3850

1.3880 1.3900

Neutral

141.05 - 141.26

140.98 - 141.18

140.50

140.20

140.00

142.00

142.30

142.50

Neutral

102.37 - 102.54

102.31 - 102.45

101.80

101.50

101.20

102.70

103.00

103.30

Positiv

1.2174 - 1.2182

1.2170 - 1.2181

1.2130

1.2200

1.2070

1.2220

1.2250

1.2270

Positiv

0.8337 - 0.8352

0.8345 - 0.8351

0.8280

0.8250

0.8220

0.8400

0.8420

0.8440

Positiv

Ihre Ansprechpartner

Leichte Sanktionsspirale und zarte Entspannungssignale – US-Daten positiv

Folker Hellmeyer Tel 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute gegenüber dem USD bei 1.3790 (07.36 Uhr), nachdem im europäischen Handel Tiefstkurse der letzten 24 Handelsstunden bei 1.3750 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 102.35. In der Folge notiert EUR-JPY bei 141.15. EUR-CHF oszilliert bei 1.2180.

Moritz Westerheide Tel 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

Wir verzichten heute auf „schwere“ Kommentare bezüglich der Situation auf der Krim und in der Ukraine und verweisen auf die Rubrik „Letzte Nachrichten. Trotz leichter Sanktionsspirale ergeben sich Entspannungssignale lautet unsere Interpretation.

DA X

Bemerkenswert sind die Worte der ehemaligen US-Außenministerin Condoleeza Rice in einem Interview mit der Tageszeitung Die Welt. Das Interview führte Nathan Gardels und trägt die Überschrift:

9.296,12

+19,07

Dow Jones

16.331,05

+108,88

Nikkei

14.224,23

-238,29

"Die USA können nicht andere regieren lassen" Link: http://www.welt.de/politik/ausland/article126001568/Die-USA-koennen-nicht-andereregieren-lassen.html

10 J. US Bond 10 J. Bund

Brent Gold Silber

 

  

2,773

(2,773)

1,641

(1,650)

106,62

(106,84)

1.331,30

(1327,89)

20,29

(20,22)

TV-Termine: Montag: 11.05 – 11.20 n-tv Donnerstag: 09.05 – 09.15 DAF

Dax-Börsenampel:

Ab 8.910 Punkten Aktuell Ab 9390 Punkten

Dieses Statement wirft erhebliche Fragen bezüglich des Völkerrechts auf und mag ein Erklärungsansatz für die jüngeren politischen Entwicklungen der letzten Jahre bieten. Was heißt das für die Souveränität von Ländern und anderen Kulturkreisen mit anderen Wertmaßstäben? Was heißt das für die Selbstbestimmung? Setzt dieses Statement nicht eine Unterordnung aller Länder unter die Vorherrschaft der USA voraus? Hat das etwas mit Völkerrecht, Selbstbestimmungsrecht und Demokratie zu tun? Kommen wir zum O-Ton: Rice: Die USA können nicht zurücktreten, ihre Stimme senken und andere regieren lassen. Auch wenn wir es gern hätten, dass unsere demokratischen Verbündeten uns in einigen Momenten ersetzen könnten, haben wir gesehen, dass Extremisten und Diktatoren im Nahen Osten oder Nationalisten in China und Russland nach der Macht greifen. Wir könnten eine Reihe von Themen bezüglich Demokratie (Zustand in den USA?), Rechtsstaatlichkeit als unverzichtbarer Basis der Demokratien und Verletzungen des Völkerrechts intern diskutieren, beispielsweise nach den US-Interventionen den demokratischen Status Libyens, Tunesiens, Afghanistans, Ägyptens, des Irak, Syriens und potentiell der Ukraine (alles offene oder verdeckte US-Einsatzgebiete). Oder der Einsatz von Drohnen zwecks militärischer Einsätze mit Todesfolgen auch Unbeteiligter auf fremden Staatsgebieten, auch Ausschluss des Rechtsweges für Terrorverdächtige in den USA böten sich an. Murat Kurnaz mit Guantanamo Erfahrung ohne Schuld aus Bremen hätte vielleicht auch noch etwas zu sagen. Dabei könnten wir die dunkelsten Seiten der Bush-Administration aus Höflichkeit sogar ausblenden. „Food for thought!“ Nein, damit wollen wir Sie heute früh nicht belasten. Das wäre politisch doch nun wirklich nicht korrekt. Außerdem müssen wir aufpassen, denn die NSA schaut uns ja auf die Finger und das schüchtert uns ein … Sollten wir uns in der Ukraine Frage nicht die richtigen Fragen stellen und realistisch und Werte orientiert die Krise beordnen, wären übrigens die positiven Arbeitsmarkt- (IAB) und positiv angepassten Wachstumsprognosen der Wirtschaftsweisen (1,9% BIP-Wachstum per 2014) kaum das Papier wert, auf dem sie veröffentlicht wurden.

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21.03.2014

Wenden wir uns in professioneller Manier den gestern veröffentlichten US-Wirtschaftsdaten zu: Die Arbeitslosenerstanträge legten in der Berichtswoche per 15. März 2014 von zuvor 315.000 auf 320.000 zu. Damit oszillieren die Erstanträge weiter auf historisch betrachtet sehr mäßigem Niveau.

© Moody’s Economy.com Der Absatz am Wohnimmobilienmarkt (zuvor genutzt) stellte sich per Februar auf 4,60 nach zuvor 4,62 Millionen Objekte in der annualisierten Fassung. Der Blick auf den langen Chart belegt das mäßige Niveau und die rückläufige Tendenz. Hier ist eine Korrelation zu den rückläufigen Hypothekenanträgen durchaus erkennbar oder mindestens konstruierbar. Das Fundament für eine weitere positive Entwicklung am US-Wohnimmobilienmarkt ist brüchig lautet unsere These. Die Einlassung des FOMC nehmen wir zur Kenntnis.

© Moody’s Economy.com Die US-Frühindikatoren nach Lesart des Conference Board legten per Februar mit +0,5 Punkten stärker als erwartet zu (Prognose +0,2). Gleichzeitig wurde der Vormonatswert von +0,3 auf +0,1 Zähler revidiert, so dass das Zweimonatsergebnis leicht oberhalb der Konsensusprognose lag.

© Reuters

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21.03.2014

Der Philadelphia Fed Business Index verzeichnete per März einen Anstieg von zuvor -6,3 auf +9,0 Punkte. Die Prognose war bei +3,8 Zählern angesiedelt. Dieser Turnaround ist Ausdruck der vorhergehenden Wetterkapriolen. Bis auf den Beschäftigungsindex 8von 4,8 auf 1,7) und den 6 Monatsausblick (von 40,2 auf 35,4) lieferten die Subindices entsprechend positive Signale.

© Moody’s Economy.com Ergo, das Datenbild aus den USA bleibt quantitativ ( nicht qualitativ!) positiv. Ein Ausufern der Ukraine-Krise stellte auch das in Frage. Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das eine neutrale Haltung in der Parität EURUSD favorisiert. Nachhaltige Trendsignale sind derzeit unausgeprägt. Viel Erfolg!

Daten Leistungsbilanz bereinigt

saisonal

Jan.

Zuletzt

Konsensus 

Bewertung

21,3 Mrd.

-.-

Es bleibt wohl Überschüssen …

10.00

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Bedeutung bei Gering

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21.03.2014

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