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Devisenmarktbericht 22.08.2012

Whg.

Letzte Nachrichten Samaras vor Treffen mit Merkel - Brauchen mehr Zeit für Reform Berlin/Athen, 21. Aug (Reuters) - Griechenlands Ministerpräsident Antonis Samaras hat vor seinem Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr Zeit für die mit der EU vereinbarten Reformen gefordert. "Alles, was wir wollen ist ein wenig 'Luft zum Atmen', um die Wirtschaft rasch in Gang zu bringen und die Staatseinnahmen zu erhöhen", sagte der Regierungschef in einem Interview der "Bild"-Zeitung laut Vorabbericht aus der Mittwochausgabe. "Wir fordern kein zusätzliches Geld", betonte er. "Mehr Zeit bedeutet nicht automatisch mehr Geld." Samaras kommt am Freitag nach Berlin, einen Tag zuvor berät Merkel mit dem französischen Präsidenten Francois Hollande über die Schuldenkrise. Der konservative Politiker warnte zugleich vor Unruhen in seinem Land, sollte es die Euro-Zone verlassen und zur Drachme zurückkehren. "Ein Alptraum für Griechenland: wirtschaftlicher Kollaps, soziale Unruhen und eine nie dagewesene Krise der Demokratie", sagte er. Dann drohe seinem Land ein Schicksal wie in der Weimarer Republik, nach der die Nationalsozialisten an die Macht kamen. Nach seinen Worten ist nach einem EuroEnde mit einer Arbeitslosigkeit von mehr as 40 Prozent zu rechnen, mit fünf weiteren Rezessionsjahren und einem drastischen Rückgang des Lebensstandards. "Welche Gesellschaft, welche Demokratie könnte das überleben", fragte er. Einem hochrangigen Vertreter des griechischen Finanzministeriums zufolge muss die Regierung in Athen in den kommenden beiden Jahren jedoch mehr Geld auftreiben als bislang gerechnet. Der Staat müsse weitere zwei Milliarden Euro einsparen oder zusätzlich zusammenbekommen, um die mit seinen Geldgebern im Gegenzug für die Hilfe vereinbarten Ziele zu erreichen, sagte der Vertreter der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag. Wegen der schlechten Wirtschaftslage und schleppender Steuereinnahmen seien insgesamt 13,5 Milliarden Euro nötig, damit netto der verabredete Effekt von 11,5 Milliarden Euro erreicht werde. Die japanische Handelsbilanz lieferte überraschend per Juli ein Defizit in Höhe von 517,4 Mrd. JPY nach zuvor +61,7 Mrd. JPY. Die Prognose lag bei -272,5 Mrd. JPY. Exporte sanken im Jahresvergleich um -8,1%, während Importe um +2,1% zulegten. US-Finanzministerium - Endgültige Volcker-Regel bis Ende 2012 Washington, 21. Aug (Reuters) - Die US-Banken müssen sich im nächsten Jahr auf schärfere Regeln einstellen. Die Behörden wollten die endgültige Version der sogenannten Volcker-Regel bis Ende 2012 präsentieren, sagte ein Sprecher des amerikanischen Finanzministeriums am Dienstag. Einige Auflagen des geplanten Gesetzes müssten die Geldhäuser bereits 2013 umsetzen. Das Finanzministerium koordiniert derzeit eine Gruppe von fünf Behörden, die die nach Ex-Notenbankchef Paul Volcker benannten Richtlinien ausarbeiten. Ihre Einführung ist gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan ein Monat in Verzug. Die Verzögerung sei auf die unterschiedlichen Vorstellungen der Behörden zurückzuführen, sagte der Sprecher. Die US-Aufsichtsbehörden haben im Oktober ihren mit Spannung erwarteten 300 Seiten umfassenden Vorschlag zur schärferen Risikokontrolle vorgelegt und damit in der gesamten Finanzbranche blankes Unverständnis ausgelöst. Vor allem die Bestimmungen zum Wertpapierhandel der Banken auf eigene Rechnung stoßen auf Kritik. Ziel des Gesetzes ist es, die Risikofreude zu begrenzen, um eine Wiederholung der Finanzkrise zu verhindern. Unter der Reform sollen die Institute ihren Eigenhandel vom Geschäft mit Vermögenswerten von Kunden abtrennen. Dadurch sollen sich die Volumina auf den kurzfristigen und spekulativen Märkten reduzieren. Es gilt allerdings als sehr schwierig, die beiden Geschäftsbereiche zu unterschieden. Die Volcker-Regel ist Teil des Dodd-Frank-Gesetzes, mit dem Regierung und Kongress 2010 die Lehren aus dem Zusammenbruch der Finanzbranche im Jahr 2008 gezogen haben.

Währungseinfluss Noch neutral

Sachliches „Outline“

Negativ Volcker Regel wurde bereits wesentlich entzahnt. Mal schauen, was am ende übrigbleibt.

Technik und Bias EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

New York 1.2457 1.2488 98.74 99.17 79.23 79.45 1.2010 1.2012 0.7887 0.7907

1.2460 98.73 79.17 1.2010 0.7894

Far East 1.2477 98.84 79.30 1.2011 0.7909

Widerstand Unterstützung 1.2400 1.2380 1.2330 1.2500 1.2520 98.00 97.50 97.00 99.20 99.50 79.00 78.70 78.50 79.70 80.00 1.2000 1.1980 1.1960 1.2100 1.2130 0.7800 0.7780 0.7750 0.7920 0.7950

1.2560 100.00 80.50 1.2150 0.7970

Bias Positiv Positiv Positiv Positiv Positiv

Seite 1 von 4 Bremen: Domshof 26, 28195 Bremen, Anschrift für Briefe: 28189 Bremen, Tel 0421 332-0, Fax 0421 332-2322 Oldenburg: Markt, 26122 Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, 26016 Oldenburg, Tel 0441 237-01, Fax 0441 237-1333 Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 71/549/01234, UStID: DE 114397404 Bankverbindung: BLZ 290 500 00, SWIFT Adresse: BRLADE22 kontakt@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise am Ende dieses Informationsschreibens.


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Euro gegenüber USD dynamisch durch die Widerstandszone – Bias dreht auf positiv

Folker Hellmeyer Tel. 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute (07.52 Uhr) bei 1.2464, nachdem im Verlauf der letzten 24 Handelsstunden Tiefstkurse im europäischen Handel bei 1.2352 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 79.30 In der Folge notiert EUR-JPY bei 98.80, während EUR-CHF bei 1.2011 oszilliert.

Moritz Westerheide Tel: 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de Der Bias in der Parität EUR-USD steht mit dem nachhaltigen Überwinden des Widerstandsniveaus bei 1.2400 – 30 jetzt auf positiv. Die Positionierung „unserer Freunde“ in London und NY, vereinzelt auch in Kontinentaleuropa, gegen den Euro mit der Wette auf der Zerfall der Eurozone, die historisch einmalig hoch war und DAX 7.089,32 +55,64 nach wie vor ist, wackelt. Dow Jones -68,06 13.203,58 Sie wackelt aus guten Gründen. Die EZB zeigt sich solidarisch und mutig und stellt sich der Verantwortung für die Integrität der Eurozone und deren Funktionalitäten, auf die sie Einfluss Nasdaq 3.067,26 nehmen kann. Die deutsche Bundesregierung und Herr Asmussen im EZB-Rat tragen diese Nikkei -25,18 9.131,74 Politikausrichtung der EZB. Offensichtlich hat das Bewusstsein zugenommen, dass die spekulativen und aggressiven 10 J. US Bond  1,802 (1,811) Marktentwicklungen, die zur konjunkturellen Lähmung der Reformländer maßgeblich beitragen und die Erfolge der Reformen vollständig ausblenden, nicht Ausdruck von Markteffizienz sind, sondern (1,555) 10 J. Bund  1,524 Ausdruck einer Form des „Finanzkriegs“ gegen die Eurozone darstellen. Da heißt es, dagegen zu halten oder sich in ein unfreies Schicksal zu bewegen. Die Anzeichen Bund Future  142,08 (141,38) gehen in die Richtung, dass die erste Option derzeit en vogue ist. Raum für Euphorie ist nach wie vor nicht ansatzweise gegeben. Risiken sind unverändert ausgeprägt. Dabei schauen wir unter Brent  116,78 (116,25) anderem in Richtung Karlsruhe. Gold  1.639,41 (1637,89) Wir haben in diesem Report vor den unbeherrschbaren Folgen eines Zerfalls der Eurozone gewarnt 29,37 (29,32) Silber  und dabei auch das Risiko für die Demokratie thematisiert. Herr Samaras hat gestern ein „Outline“ für Griechenland gegeben, sofern Griechenland die Eurozone verlassen würde. Die Schlussfolgerungen für Griechenland sind nicht anzuzweifeln. Was TV-Termine: Griechenland drohen würde, stünde bei einem Zerfall der Eurozone für Europa und den Rest der Welt als Risiko auf der Agenda. Mittwoch: 10.00 Uhr DAF O-Ton Samaras (Reuters): Donnerstag 22.15 Maybritt Illner ZDF "Ein Alptraum für Griechenland: wirtschaftlicher Kollaps, soziale Unruhen und eine nie dagewesene Donnerstag u.U. 23.10 Friedmann N-24 Krise der Demokratie", sagte er. Dann drohe seinem Land ein Schicksal wie in der Weimarer Republik, nach der die Nationalsozialisten an die Macht kamen. Nach seinen Worten ist nach einem Euro-Ende mit einer Arbeitslosigkeit von mehr as 40 Prozent zu rechnen, mit fünf weiteren Dax-Börsenampel: Rezessionsjahren und einem drastischen Rückgang des Lebensstandards. "Welche Gesellschaft, welche Demokratie könnte das überleben", fragte er. Ab 6.300 Punkten

Ab 6.780 Punkten

Aktuell

Die Risikoaufschläge der Reformländer an den Kapitalmärkten lieferten zuletzt Signale einer leichten Entspannung, ohne jedoch auf einem sachlich angemessenen Niveau zu liegen. Auch hier wird deutlich, dass die Positionen gegen die Eurozone derzeit verschlankt werden. Spanien hat gestern erfolgreich den Geld- und Kapitalmarkt In Anspruch genommen. Spanien muss Investoren nicht mehr so hohe Zinsen bieten. Spanien verkaufte am Dienstag Anleihen über 4,5 Milliarden Euro. Die durchschnittliche Rendite für Papiere mit 18-monatiger Laufzeit fiel auf etwa 3,3 Prozent, nach circa 4,2 Prozent bei der Auktion zuvor. Für Zwölf-Monats-Papiere sank die Rendite auf 3,07 Prozent, nach zuvor 3,92 Prozent. Die Nachfrage war bei beiden Anleihen erheblich größer als das Angebot. Die 18-Monats-Papiere war 4,0-fach (zuvor 3,7-fach) überzeichnet und die Zwölf-Monats-Papiere 1,9-fach (zuvor 2,2-fach) überzeichnet.

Seite 2 von 4 Bremen: Domshof 26, 28195 Bremen, Anschrift für Briefe: 28189 Bremen, Tel 0421 332-0, Fax 0421 332-2322 Oldenburg: Markt, 26122 Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, 26016 Oldenburg, Tel 0441 237-01, Fax 0441 237-1333 Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 71/549/01234, UStID: DE 114397404 Bankverbindung: BLZ 290 500 00, SWIFT Adresse: BRLADE22 kontakt@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

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Diese Entwicklungen an den Finanzmärkten sind ermutigend, sie weisen in die richtige Richtung hinsichtlich der gegebenen fundamentalen fiskalischen Fakten, sie sind jedoch noch nicht simpel extrapolierbar. Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das den EUR gegenüber dem USD favorisiert. Erst ein nachhaltiges Unterschreiten der Unterstützungszone bei 1.2200 – 1.2230 neutralisiert den positiven Bias des Euros. Viel Erfolg ! P.S: In eigener Sache: Der Termin bei Maybritt Illner steht für Donnerstag um 22.15 Uhr im ZDF. Der Termin im Studio Friedmann am Donnerstag 23.10 Uhr wackelt aktuell. In der Folge der Wahrnehmung dieser TV-Termine fällt der Forex Report voraussichtlich sowohl am Donnerstag als auch definitiv am Freitag aus. Der Service wird am Montag in der kommenden Woche aufgenommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Daten Absatz zuvor Wohnimmobilien

genutzter

Juli

Zuletzt

Konsensus



4,37 Mio.

4,52 Mio.

16.00

Bewertung

Bedeutung

Leichter Anstieg erwartet.

Mittel

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