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Währungseinfluss

Donezk bittet um Anschluss an Russische Förderation Der ukrainische Separatistenführer Denis Puschilin bittet Russland darum, die Aufnahme der Region Donezk in die Russische Föderation zu erwägen. Der führende Separatist Roman Liagin spricht sich für eine Aufnahme der Region Donezk in die Russische Föderation aus. Dies "wäre wahrscheinlich ein angemessener Schritt", sagt der Leiter der Wahlkommission auf einer Pressekonferenz in der gleichnamigen Stadt Donezk.(Reuters) US- Federal Budget per April 107 Mrd. Dollar im Plus Das Federal Budget (Teilmenge des öffentlichen Haushalts) für den April lag bei 107 Mrd. Dollar. Trotz des erfreulichen Wertes wurden die Hochrechnungen um 7 Mrd. Dollar unterschritten. Der April ist ein wichtiger Steuermonat, da hier eine Frist zur Bezahlung von Immobiliensteuern abläuft. Das Defizit für das Fiskaljahr wird sich voraussichtlich um ein Minus von 492 Mrd. Dollar einpendeln. 2013 lag das Defizit noch bei 680 Mrd. Dollar. Die anziehende Konjunktur und Erholungstendenzen am Arbeitsmarkt sind hierbei die Hauptgründe für den Budgetdefizitrückgang. Chinas Konjunktur unter den Erwartungen Die Erwartungen der Analysten konnten im April nicht erfüllt werden. Sowohl die Industrieproduktion mit einem Wachstum von 8,7 Prozent und die Einzelhandelsumsätze mit einem Plus von 11,9 Prozent lagen unter den erwarteten Werten. Die kommunistische Regierung ist dabei das Land umzubauen. Sie möchte weg von der exportlastigen Ausrichtung und die stattdessen Binnennachfrage im Land stärken. Nachdem im ersten Quartal ein BIP-Wachstum von 7,4 Prozent erreicht wurde, rechnen Experten inzwischen damit, dass NSA betont Beziehungen zu Deutschland – kein Rechtsbruch durch Abhören Washington, 13. Mai - Der neue NSA-Chef Mike Rogers hat in seinem ersten Interview nach Amtsantritt die Bedeutung der Beziehungen zu Deutschland hervorgehoben. Die Deutschen hätten wegen ihrer Geschichte allen Grund dazu, sich besondere Sorgen um den Schutz der Privatsphäre zu machen, sagte der US-Admiral am Montag auf einem Reuters-Gipfel zur Cybersicherheit in Washington. Die Ereignisse der vergangenen Monate dürften jedoch nicht dazu führen, dass ein Dialog und eine Zusammenarbeit nicht mehr möglich seien. Er wolle als NSA-Chef nun häufiger den Kontakt zu den ausländischen Partnern sowie zu Wirtschaftsvertretern suchen. Rogers übernahm im April von Keith Alexander die Leitung des Nachrichtendienstes. Im ReutersInterview vermied er jede Kritik an seinem Vorgänger. Zudem verteidigte er energisch die Abhörprogramme der NSA, die nach seiner Darstellung eher besser erläutert denn überarbeitet werden müssten. Über die Stimmung in der NSA sagte der Admiral, einige Mitarbeiter habe die massive Kritik an ihrer Arbeit "verwirrt". Schließlich hätten offizielle Ermittlungen bestätigt, dass man sich an die Gesetze gehalten habe. Er habe die NSA-Angestellten angewiesen, genauso wie bisher weiterzuarbeiten. Sollte ihnen irgendwas unpassend erscheinen, sollten sie sofort intern darauf aufmerksam machen. Das Verhalten des ehemaligen NSA-Mitarbeiters Edward Snowden kritisierte Rogers scharf. "Stehlen und davonlaufen" zeuge nicht von Verantwortungsbewusstsein, sagte er. Von seinen Mitarbeitern erwarte er, dass sie ihn auf Missstände aufmerksam machten. Das sei jedoch nicht das Verhalten, das er bei Snowden beobachtet habe. "Ich habe da etwas anderes gesehen: 'Ich habe eine Meinung. Ich bin im Recht. An einer Diskussion habe ich kein Interesse. Ich werde etwas stehlen'", sagte Rogers. Die Abhörziele der NSA hätten wegen der Enthüllungen inzwischen ihre Vorgehensweise geändert. Der Admiral lehnte es ab, Einzelheiten zu nennen.(Reuters) Entscheidung über weiteres Vorgehen hängt von Inflationsprognosen ab EZB-Vize Constancio hat die Frage über das künftige Vorgehen der EZB man werde die Inflationsprognosen genau beobachten. Dabei gelten die mittelfristigen Erwartungen als „fest verankert“, aber die langfristigen Erwartungen werden voraussichtlich nach unten korrigiert. Draghi hatte letzten Donnerstag recht deutlich mitgeteilt, dass die EZB auf der nächsten Sitzung Anfang Juni weitere Maßnahmen in Betracht zieht, ließ aber offen, welche Optionen in Frage kommen, um die Geldpolitik nochmals zu lockern.

Neutral

Nicht extrapolierbar

Unterschied zu Europa eindeutig

Negativ

Gut zu wissen

Neutral

Technik und Bias New York EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

Far East

Unterstützung

Widerstand

Bias

1.3754 - 1.3760

1.3754 - 1.3766

1.3740

1.3720 1.3700 1.3850

1.3880

1.3900

Neutral

140.46 - 140.56

140.55 - 140.74

139.80

139.50 139.20 141.00

141.30

141.50

Neutral

102.10 - 102.19

102.14 - 102.29

101.50

101.20 101.00 102.50

102.80

103.00

Positiv

1.2210 - 1.2216

1.2212 - 1.2215

1.2130

1.2100 1.2080 1.2230

1.2250

1.2270

Positiv

0.8151 - 0.8159

0.8147 - 0.8161

0.8160

0.8140 0.8120 0.8270

0.8300

0.8330

Neutral


Ihre Ansprechpartner

Märkte setzen auf lockeres Geld

Folker Hellmeyer Tel 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute gegenüber dem USD bei 1.3758 (07.51 Uhr), nachdem im US-und asiatischen Handel Tiefstkurse der letzten 24 Handelsstunden bei 1.3754 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 102.25. In der Folge notiert EUR-JPY bei 140.67. EUR-CHF oszilliert bei 1.2210.

Moritz Westerheide Tel 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

Obwohl (oder gerade deshalb ?) von der Konjunkturfront gestern nur wenige relevante Daten gemeldet wurden, können wir feststellen, dass die Wertpapiermärkte voll auf noch mehr billiges Geld setzen. Wie die EZB in der vergangenen Woche angekündigt hat, könnte es Anfang Juni bereits so weit sein. Die Gerüchteküche brodelt und es werden viele mögliche Varianten diskutiert. Unter anderem die, dass die EZB erneut in größerem Stil Staatstiel von Eurostaaten kaut oder dass die EZB Kredit besicherte Wertpapiere von Banken kauft, um diese zu entlasten. Auch die Aktien profitieren global von neuer Phantasie. Dow Jones und Nikkei notieren in luftigen Höhen und auch der DAX liegt schon wieder in Reichweite zu seinem Allzeithoch. Die Ukrainekrise wird dabei kurzzeitig ausgeblendet…

DAX 9.702,46 EuroStoxx50 3.206,97 Dow Jones 16.695,47 Nikkei 14.418,27

+ 121,01 + 51,16 + 112,13 + 268,75

Brent Gold Silber

+

107,91 1.295,70 19,37

0,46 0,01 0,88

TV-Termine: Kein weiterer Termin diese Woche.

Dax-Börsenampel:

Ab 8.910 Punkten

Auch die gerne als Negativmeldungen herangezogenen Meldungen aus China werden in diesem Marktumfeld ignoriert. In der Vergangenheit galten schon leichte Bremsspuren in der chinesischen Ökonomie als globales Problem und belasteten die Kurse entsprechend. Wir haben dabei immer auf den Umbau der Volkswirtschaft und die damit einhergehenden Bremsspuren verwiesen. Das Vertrauen in die Steuerungsmechanismen ist ausgeprägt und wir sind überzeugt, dass am Ende des Jahres das angestrebte Wachstum – trotz des Ressourcenfressenden Umbaus – erreicht wird. Zwischengeräusche sind dabei geduldig abzuwarten. Gebetsmühlenartig sind auch die Ankündigungen der CIA, die ihre Sicht der Dinge dargelegt hat. Ein Zeichen an den NSA-Untersuchungsausschuss im Bundestag, Snowden bloß nicht nach Deutschland einzuladen? Es sieht eindeutig so aus, wenn man der Logik der NSA folgt. Schließlich haben laut dem CIA-Chef offizielle Ermittlungen ergeben, dass die Abhörprogramme „im Rahmen der Gesetze“ lagen. Wir kennen diese Ermittlungen nicht und können nur davon ausgehen, dass man sich dabei auf US-Heimatgesetze beruft. Die deutschen Gesetze verbieten das Vorgehen der CIA in Deutschland. Dass die USA eigene Gesetzte in fremden Ländern umsetzen und die deutschen Gesetze in diesem Fall ignoriert hat, ist bekannt. Die deutschen Politiker sollen sich endlich bewegen und einen Standpunkt klarmachen, der zeigt, dass Deutschland ein souveräner Staat ist und kein Verwaltungsbezirk der USA. Der Umgang europäischer Politiker mit den Freunden aus Übersee legt nahe, wie das von Martin Schulz und Jean Claude Juncker geforderte Freihandelsabkommen mit den USA „auf Augenhöhe“ verhandelt werden würden.

Ab 9.160 Punkten Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das eine neutrale Haltung in der Parität EURUSD favorisiert. Nachhaltige Trendsignale sind derzeit unausgeprägt.

Aktuell

Viel Erfolg!

Daten ZEW Konjunkturerwartungen

Mai

Zuletzt

Konsensus 

Bewertung

43,2

40,0

Fünfter Rückgang in Folge Mittel erwartet.

11.00

Bedeutung


Einzelhandelsumsatz - Ohne PKWs

April

1,2 0,7

0,5 0,6

14.30

Es wird weiter geshoppt.

Mittel


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