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Devisenmarktbericht 01.11.2012

Whg.

Letzte Nachrichten Investoren reißen sich um 30-jährige Bundesanleihe Berlin, 31. Okt (Reuters) - Der Appetit der Investoren auf deutsche Staatsanleihen mit extrem langer Laufzeit hat trotz niedriger Zinsen stark zugenommen. Die Auktion einer 30-jährigen Bundesanleihe spülte gut 1,7 Milliarden Euro in die Staatskasse, teilte die für das Schuldenmanagement des Bundes zuständige Finanzagentur am Mittwoch mit. Die durchschnittliche Rendite betrug 2,34 Prozent. Das ist mehr als bei der vorangegangenen Auktion im Juli mit 2,17 Prozent, aber weniger als im April mit 2,41 Prozent. Die Versteigerung war 2,7-fach überzeichnet. Im Juli hatte die Nachfrage das Angebot um das 1,5-Fache übertroffen, im April sogar nur um das 1,1-Fache. Das Ergebnis sei für den Bund "wirtschaftlich sehr gut" und trage "nachhaltig bei den Refinanzierungskosten zu einer Entlastung bei", sagte ein Sprecher der Finanzagentur. Er führte die starke Nachfrage auf ein "sehr volatiles und durch Unsicherheit gekennzeichnetes Marktumfeld" zurück. Analysten zeigten sich erstaunt über die starke Nachfrage. "Wir sind ein wenig überrascht", sagte Artis Frankovics von Nomura. "Der Markt interessiert sich wieder mehr für die längeren Laufzeiten", sagte Alessandro Giansanti von ING. "Die Inflation lässt nach, was die Nachfrage angekurbelt haben könnte." Privatisierungsgesetz nur knapp von Athener Parlament gebilligt Athen, 31. Okt (Reuters) - Das griechische Parlament hat am Mittwoch ein Gesetz … zur Privatisierung von Staatsunternehmen geändert. Die Vorlage wurde mit 148 Stimmen gebilligt. 139 Abgeordnete stimmten dagegen. Damit verweigerten auch viele Vertreter der Dreiparteienkoalition von Ministerpräsident Antonis Samaras ihre Stimme. Das Bündnis hat eigentlich eine Mehrheit von 176 Stimmen. Konkret ging es um die Streichung einer Vorschrift, nach der die Regierung auch nach der Privatisierung von Staatsunternehmen einen bestimmten Anteil der Firma besitzen muss. Griechenland rechnet mit noch tieferer Rezession 2013 Athen, 31. Okt (Reuters) - Griechenland rechnet mit einer noch tieferen Rezession und höheren Schulden im kommenden Jahr als bisher. Dies geht aus dem Haushaltsentwurf für 2013 vor, der am Mittwoch in endgültiger Fassung vorgestellt wurde. Das Defizit werde sich im nächsten Jahr auf 5,2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) belaufen und damit höher ausfallen als Anfang des Monats mit 4,2 Prozent geschätzt. Die Wirtschaft werde 2013 um 4,5 Prozent schrumpfen statt um 3,8 Prozent. Auch der Schuldenstand werde mit voraussichtlich 189,1 Prozent des BIP höher ausfallen als im vorherigen Haushaltsentwurf zunächst mit 179,3 Prozent prognostiziert. Die höheren Zahlen begründete die Regierung mit den Folgen der Sparmaßnahmen, die sich negativ auf die Wirtschaftsentwicklung auswirkten. Kreise - Spanien hat es mit Hilfsantrag nicht eilig Madrid, 31. Okt (Reuters) - Spanien schließt Regierungskreisen zufolgen ein Hilfsgesuch an den EuroRettungsschirm nicht aus, hat aber wegen einer besseren Haushaltssanierung keine Eile. Fortschritte bei der Europäischen Bankenunion und bei der Refinanzierung für 2012 gäben nach Ansicht von Ministerpräsident Mariano Rajoy Spielraum bei dem Hilfsgesuch, erfuhr Reuters am Mittwoch von einem Regierungsvertreter. "Das heißt nicht, dass wir es nicht beantragen werden, aber wir halten es (derzeit) nicht für notwendig." EZB - Firmen kommen wieder etwas schwerer an Kredite Frankfurt, 31. Okt (Reuters) - Unternehmen in der Euro-Zone sind im dritten Quartal etwas schwerer an Bankkredite gekommen als noch im Frühjahr. Das geht aus dem am Mittwoch in Frankfurt veröffentlichten vierteljährlichen Kreditbericht der Europäischen Zentralbank (EZB) hervor. Demnach verschärften zahlreiche Banken die Anforderungen an Schuldner. Vor allem kleine und mittelständische Firmen hatten unter dieser Entwicklung zu leiden. Grund für die Zurückhaltung der Banken sei die Unsicherheit über die künftige Konjunkturentwicklung gewesen. Für das vierte Quartal erwarten die von der Notenbank befragten Institute, dass die Kreditbedingungen etwa im selben Umfang höher werden wie zwischen Juli und September. Chinas Wirtschaft gewinnt wieder an Tempo Peking, 01. Nov (Reuters) - Die chinesische Wirtschaft gewinnt wieder an Schwung. Der offizielle Einkaufsmanagerindex kletterte im Oktober um 0,4 auf 50,2 Punkte, teilte das Statistikamt am Donnerstag in Peking mit. Das Barometer kletterte damit erstmals seit Juli über die Marke von 50 Punkten, ab der Wachstum signalisiert wird. "Wir gehen davon aus, dass Chinas Wirtschaftswachstum nicht mehr nachlassen, sondern sich leicht erholen wird", sagte Ökonom Zhang Liqun vom Zentrum für Entwicklungsforschung des Staatsrates. Darauf deutet auch der von der Großbank HSBC ermittelte Einkaufsmanagerindex hin. Er kletterte von 47,9 auf 49,5 Zähler und erreichte damit den höchsten Wert seit Februar. "Chinas Industrie hat die Talsohle durchschritten", sagte HSBC-Experte Hongbin Qu.

Währungseinfluss Positiv

Neutral

Negativ

Neutral

Negativ

Positiv

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Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise am Ende dieses Informationsschreibens.


Devisenmarktbericht 01.11.2012

Technik und Bias EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

New York 1.2956 1.2972 103.35 103.62 79.93 79.72 1.2075 1.2065 0.8025 0.8063

1.2943 103.36 79.79 1.2070 0.8022

Far East 1.2970 103.88 80.12 1.2078 0.8041

Unterstützung 1.2880 1.2850 102.50 102.00 79.00 78.80 1.2040 1.2020 0.8000 0.7970

1.2830 101.50 78.50 1.2000 0.7950

Widerstand 1.3000 1.3030 104.00 104.50 80.40 80.60 1.2100 1.2130 0.8100 0.8130

1.3060 105.00 80.80 1.2150 0.8150

Bias Positiv Positiv Positiv Positiv Positiv

Ihre Ansprechpartner:

Seitwärtsmodus bleibt dominant – Entscheidende konjunkturelle Zwischentöne positiv!

Folker Hellmeyer Tel. 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute (08.16 Uhr) bei 1.2947, nachdem im Verlauf der letzten 24 Handelsstunden Höchstkurse im europäischen Handel bei 1.3020 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 80.02 In der Folge notiert EUR-JPY bei 103.60, während EUR-CHF bei 1.2075 oszilliert.

Moritz Westerheide Tel: 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

DAX Dow Jones

7.260,63

-23,77

13.096,46

-10,75

Nasdaq

2.977,23

Nikkei

8.946,87

+18,58

1,695

(1,721)

10 J. US Bond 10 J. Bund

 

1,468

(1,483)

Bund Future

 141,79

(141,68)

Brent

  

Gold Silber

110,74

(110,25)

1.720,15

(1720,05)

32,37

(32,21)

TV-Termine:… Donnerstag 09-00 – 09.15 DAF

Die Märkte bleiben in den bekannten Bandbreiten gefangen. Die Blicke wandern zwischen Athen und Washington hin und her. Der griechische „Eiertanz“ ermüdet mittlerweile auf intellektueller Basis. Einige Griechen glauben immer noch, etwas verhandeln zu können, sie stehen meistens im politischen Spektrum im Gewerkschaftssektor (ultralinks) oder aber „links“. Der Schaden, den die Gewerkschaften (neben den Politikern) in den letzten 40 Jahren in Griechenland anrichteten ist massiv. Der Exodus der Werftindustrie in Richtung Türkei ist beispielsweise eine der „Heldentaten“ dieses Sektors. Die Lernkurven der Bevölkerung und der Arbeitnehmerschaft sind leider diesbezüglich bestenfalls ansatzweise gegeben. Nun denn, Mitte November ist dieses Thema auf die eine oder andere Art und Weise beordnet. Falls sich der „linke“ Sektor durchsetzt (nicht favorisiert), wünschen wir den Griechen „Alles Gute“. Romney oder Obama ist der andere vermeintliche „Thriller“. Ist es aber wirklich ein Thriller oder doch nur eine weitere „Show“ aus den USA? Die maßgeblichen Interessen, die die USA steuern, finanzieren beide Kandidaten. Das war auch in den vorherigen Präsidentschaftswahlkämpfen so (G.W.Bush zweimal nicht gewählt – Florida und Oklahoma-, aber zweimal Präsident geworden – Aufschrei der Demokraten global: Nicht gegeben, außer im Forex Report…). Leistet sich hier die „Elite“ vor der Präsident Eisenhower bei seiner letzten Fernsehansprache warnte, die passenden Präsidenten? Dabei ist zu berücksichtigern, dass der militärisch-industrielle Komplex sich veränderte in den militärisch finanziellen Komplex. O Ton Präsident Eisenhower Januar 1961: "Wir in den Regierungsräten müssen uns vor unbefugtem Einfluss -- beabsichtigt oder unbeabsichtigt -- durch den Militär-Industrie-Komplex schützen. Das Potential für die katastrophale Zunahme fehlgeleiteter Kräfte ist vorhanden und wird weiterhin bestehen. Wir dürfen es nie zulassen, dass die Macht dieser Kombination unsere Freiheiten oder unsere demokratischen Prozesse gefährdet. Wir sollten nichts als gegeben hinnehmen. Nur wachsame und informierte Bürger können das angemessene Vernetzen der gigantischen industriellen und militärischen Verteidigungsmaschinerie mit unseren friedlichen Methoden und Zielen erzwingen, so dass Sicherheit und Freiheit zusammen wachsen und gedeihen können." Verhallte diese Warnung? So weit zu übergeordneten Themen. Heut früh freuen wir uns vor allen Dingen über die Entwicklungen in China. Es geht aufwärts. Die chinesische Wirtschaft gewinnt an Schwung. Der offizielle Einkaufsmanagerindex kletterte im Oktober um 0,4 auf 50,2 Punkte, teilte das Statistikamt am Donnerstag in Peking mit. Der Index stieg den zweiten Monat in Folge. Das Barometer kletterte damit erstmals seit Juli über die Marke von 50 Punkten, ab der Wachstum signalisiert wird. "Wir gehen davon aus, dass Chinas Wirtschaftswachstum nicht mehr nachlassen, sondern sich leicht

Seite 2 von 6 Bremen: Domshof 26, 28195 Bremen, Anschrift für Briefe: 28189 Bremen, Tel 0421 332-0, Fax 0421 332-2322 Oldenburg: Markt, 26122 Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, 26016 Oldenburg, Tel 0441 237-01, Fax 0441 237-1333 Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 71/549/01234, UStID: DE 114397404 Bankverbindung: BLZ 290 500 00, SWIFT Adresse: BRLADE22 kontakt@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

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Devisenmarktbericht 01.11.2012

Dax-Börsenampel: Ab 6.600 Punkten

erholen wird", sagte Ökonom Zhang Liqun vom Zentrum für Entwicklungsforschung des Staatsrates. Was derzeit in China als konjunkturelles Schlüsselland der Weltwirtschaft passiert, passt zu unseren Thesen, die einerseits die Korrelation der Konjunkturabschwächung mit der europäischen Defizitkrise verbanden (keine endogenen aus der Zyklik herrührenden Katalysatoren) und andererseits nach vorne schauend deutlich optimistischer als der Mainstream sind. 30.04.2004 - 31.03.2013 (GMT) V alue

Line; QaCNPMIMT; Cvalue(Last);; (S1; S2) 31.10.2012; 50,200

60

Ab 6.850 Punkten

58 56 54 52

Aktuell

50 48 46 44 42 40 .123 Q2 Q3 Q4 2004

Q1

Q2

Q3 Q4 2005

Q1

Q2

Q3 Q4 2006

Q1

Q2

Q3 Q4 2007

Q1

Q2

Q3 Q4 2008

Q1

Q2

Q3 Q4 2009

Q1

Q2

Q3 Q4 2010

Q1

Q2

Q3 Q4 2011

Q1

Q2

Q3 Q4 2012

Q1

© Reuters Die Daten aus der Eurozone konnten leider nicht überzeugen. Die erste Schätzung der Verbraucherpreise der Eurozone lieferte per Oktober einen Wert in Höhe von 2,5% nach zuvor 2,6% im Jahresvergleich. Der Wert entsprach der Konsensusprognose. Berücksichtigt man die Tatsache, dass dieser Wert in einem rezessiven Umfeld dominiert, stellt sich die Frage, was bei einer Beschleunigung der Konjunkturlage an der Preisfront passieren wird? 31.08.2002 - 31.05.2013 (GMT) Value

Line; QaXZCPIALL; Cvalue(Last);; (S1; S2) 31.10.2012; 2,500

3,5 3 2,5 2 1,5 1 0,5 0 .123

Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013

© Reuters Der Arbeitsmarkt der Eurozone hangelt sich von einem historischen Minusrekord zum nächsten Minusrekord. Die Arbeitslosenquote stellt sich per Berichtsmonat auf 11,6% nach zuvor 11,5% (revidiert von 11,4%). Die Prognose lag bei 11,5%. Diese Entwicklung wiegt schwer. An ihr kann sich bei weiterer Verschärfung auch das Schicksal der Eurozone entscheiden. Das Leid in den Reformländern bewegt sich hinsichtlich des

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Devisenmarktbericht 01.11.2012

Arbeitsmarktes auf kritischem Niveau. Sensible Politik der Eurozone/EZB ist erforderlich, um die Paralyse der Reformländer bedingt durch unangemessene Spekulation, die ihre Geschäftsmodelle längst verändert haben (u.a. Lohnstückkosten), aufzulösen. 31.07.2002 - 30.04.2013 (GMT) V alue

Line; QaXZUNR/A ; Cvalue(Last);; (S1; S2) 30.09.2012; 11,600

11,2 10,8 10,4 10 9,6 9,2 8,8 8,4 8 7,6 .123

Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013

© Reuters Der Einkaufsmanagerindex aus Chicago konnte per Berichtsmonat Oktober nicht überzeugen. Zwar stellte sich ein Anstieg von zuvor 49,7 auf 49,9 Punkte ein, es wurde aber der Prognosewert bei 51,0 Punkten klar verfehlt. Der Blick auf den Chart offeriert auch hier eine klare Korrelation mit der Intensivierung der europäischen Defizitkrise bis September und einer sich andeutenden Entspannung im aktuellen Umfeld. 31.07.2002 - 31.05.2013 (GMT) Value

Line; QaUSCPMI/A; Cvalue(Last);; (S1; S2) 31.10.2012; 49,900

64 60 56 52 48 44 40 36 .123 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013

© Reuters Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das den EUR gegenüber dem USD favorisiert. Erst ein nachhaltiges Unterschreiten der Unterstützungszone bei 1.2780 – 1.2810 neutralisiert den positiven Bias des Euros. Viel Erfolg!

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Daten

Zuletzt

Konsensus



Okt.

48,4

48,0

10.30

Ja, da brummt es ganz im Siehe Gegensatz zu Deutschland? Kommentar …

Okt.

33.800

-.-

12.30

Keine Prognose erhältlich.

Mittel

Okt.

162.000

135.000

13.15

Die Dynamik lässt nach?

Mittel

27.10.

369.000

370.000

13.30

Keine neuen Erkenntnisse.

Mittel

Produktivität 1. Schätzung

3.Q.

2,2%

1,6%

13.30

Bauausgaben

Sep.

-0,6%

+0,6%

15.00

Verbrauchervertrauen nach Lesart des „Conference Board“ ISM Manufacturing Index

Okt.

70,3

72,5

15.00

Unsere Haltung setzen wir Gering als bekannt voraus. Vormonat nur eine Mittel Ausrutscher … Immer gut für Ausreißer … Mittel

Okt.

51,5

51,2

15.00

„Steady she goes …“

Nur zum Spaß …. Markit PMI Produktion Challenger Report (angekündigte Massenentlassungen) ADP Employment Report Erstanträge Arbeitslosenhilfe

Bewertung

Bedeutung

Mittel

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WICHTIGE HINWEISE Dieses Informationsschreiben ist erstellt worden von der Bremer Landesbank („Bank“). Die Bremer Landesbank untersteht der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Eine Überprüfung oder Billigung dieses Informationsschreibens oder der hierin beschriebenen Produkte oder Dienstleistungen durch die zuständige Aufsichtsbehörde ist grundsätzlich nicht erfolgt. Dieses Informationsschreiben richtet sich ausschließlich an in der Bundesrepublik Deutschland ansässige Kunden der Bank und der Sparkassen des Finanzverbundes. Zudem dient dieses Informationsschreiben allein Informationszwecken und stellt insbesondere kein Angebot zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung irgendeines Anlagetitels dar. Alle hierin enthaltenen tatsächlichen Angaben, Informationen und getroffenen Aussagen basieren auf Quellen, die von uns für zuverlässig erachtet wurden. Da insoweit allerdings keine neutrale Überprüfung dieser Quellen vorgenommen wird, können wir keine Gewähr oder Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen übernehmen. Die aufgrund dieser Quellen in dem vorstehenden Informationsschreiben geäußerten Meinungen und Prognosen stellen unverbindliche Werturteile unseres Hauses dar, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit keinerlei Gewähr übernommen werden kann. Die vorstehenden Angaben beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt der Erstellung dieses Informationsschreibens. Eine Garantie für die Aktualität und fortgeltende Richtigkeit kann daher nicht gegeben werden. Dementsprechend ist eine Änderung unserer Meinung jederzeit möglich, ohne dass diese notwendig publiziert werden wird. Die Bewertung einzelner Finanzinstrumente aufgrund historischer Entwicklung lässt sich nicht zwingend auf die zukünftige Entwicklung übertragen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind daher kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Vielmehr können etwa Fremdwährungskurse oder ähnliche Faktoren negative Auswirkungen auf den Wert von Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten haben. Soweit im Rahmen dieses Informationsschreibens Preis-, Kursoder Renditeangaben oder ähnliche Informationen in einer anderen Währung als Euro angegeben sind, weisen wir hiermit ausdrücklich darauf hin, dass die Rendite einzelner Finanzinstrumente aufgrund von Währungskursschwankungen steigen oder fallen kann. Da wir nicht überprüfen können, ob einzelne Aussagen sich mit Ihren persönlichen Anlagestrategien und –zielen decken, haben unsere Empfehlungen nur einen unverbindlichen Charakter und stellen insbesondere keine Anlageberatung oder Rechts- oder Steuerberatung dar. Ferner stellt dieses Informationsschreiben keine Finanzanalyse dar, sondern eine lediglich Ihrer allgemeinen Information dienende Werbemitteilung im Sinne des § 31 Abs. 2 des Wertpapierhandelsgesetzes in seiner aktuell geltenden Fassung. Aus diesem Grund ist diese Auswertung nicht unter Berücksichtigung aller besonderen gesetzlichen Anforderungen an die Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen erstellt worden. Ebenso wenig unterliegt diese Auswertung dem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung, wie dies für Finanzanalysen gilt. Soweit Sie weitergehende Informationen oder eine anleger- und objektgerechte Beratung wünschen, empfehlen wir Ihnen, eine/n unserer Anlageberater/ -innen aufzusuchen. Weder die BREMER LANDESBANK noch ihre Angestellten übernehmen eine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Verluste aufgrund einer Nutzung der in diesem Informationsschreiben enthaltenen Aussagen oder Inhalte. Die Weitergabe dieses Informationsschreibens an Dritte sowie die Erstellung von Kopien, ein Nachdruck oder sonstige Reproduktion des Inhalts oder von Teilen dieses Informationsschreibens ist nur mit unserer vorherigen, schriftlichen Genehmigung zulässig.

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