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100 JAHRE GOLF

IN DEUTSCHLAND

Dürfen die Deutschen Golf spielen? Abschlagszeiten Mangelware: erste Golfschwünge nach dem Zweiten Weltkrieg Von Volker Mehnert und Dietrich R. Quanz *

Ohne diese Frau wäre der deutsche Golfsport nach dem Zweiten Weltkrieg nicht so schnell wieder auf die Beine gekommen: Nora Zahn, langjährige Geschäftsführerin des daniederliegenden Deutschen Golf Verbandes, rettet dessen kümmerliche Überbleibsel über das Kriegsende hinaus und wirft sogleich einen Blick in die Zukunft. Trotz Wohnungsverlust und Versorgungskrise - Golf ist ihr Leben. Aus den Trümmern des DGV-Büros in Wiesbaden birgt sie Dokumente, Fotos und sogar die Verbandstagsprotokolle seit 1907. Sie forscht nach bespielbaren Plätzen, macht mitten in den Nachkriegswirren überlebende Golfspieler ausfindig und bringt sie wieder miteinander in Kontakt. Schon ein halbes Jahr nach Kriegsende korrespondiert sie mit zahlreichen Golfern und macht sich Notizen über siebenundvierzig Golfplätze, von denen freilich kaum einer zu bespielen ist. Viele Fairways wurden in den letzten Kriegsjahren in Kartoffeläcker umgewandelt, anderswo sind die Plätze von Bombentrichtern durchlöchert und mit Munition übersät.

Amerikanische und britische Soldaten haben in ihren Zonen ein gutes Dutzend Plätze für sich reklamiert und notdürftig instand gesetzt. Ihr Golfenthusiasmus hat den Deutschen auf diese Weise eine Reihe von traditionsreichen Plätzen erhalten, die man unmittelbar nach dem Krieg sonst wohl in Kleingärten oder Neubausiedlungen verwandelt hätte. Spielen dürfen die Deutschen dort aber zunächst nur in Ausnahmefällen: hier und da finden sie Beschäftigung als Platzmeister oder Bedienung im Clubhaus. Kinder und Jugendliche verdingen sich als Caddies und versorgen ihre darbenden Familien mit Kaffee, Schokolade und Corned Beef. Die wenigen deutschen Golflehrer sind allerdings gefragt und dürfen alliierte Soldaten unterrichten; die Briten erlauben ihnen 1947 sogar schon die Austragung einer Meisterschaft auf dem Platz des Golf-Clubs Bergisch Land in Wuppertal-Neviges. Dort hält auch der spätere DGV-Präsident Willy Schniewind engen Kontakt zu britischen Offizieren und Golfspielern, die er aus gemeinsamen Golfspieltagen wäh-

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Ballsuchen für Kaffee und Corned Beef

Starthilfe für den 2. DGV: Nora Zahn (von 1929 bis 1968 im Verband tätig) sammelt, bewahrt und fördert den Golfsport in der Nachkriegszeit

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GK Braunschweig

rend der Vorkriegszeit kennt. Private Freundschaften, einst auf Grüns und Fairways geschlossen, machen erste Schritte zur Versöhnung möglich. Die Briten gründen in ihrer Zone eigene Golfclubs und lassen auch golfbegeisterte Deutsche mitspielen. Das so genannte Fraternisierungsverbot wird auf dem Golfplatz nicht so ernst genommen. In Braunschweig entsteht 1947 sogar ein Anglo-GermanGolfclub. Ein Jahr später wird das Modell in Krefeld übernommen mit je einem deutschen und einem britischen Präsidenten. Gemeinsam wehren sie sich gegen eine Entmilitarisierung des Geländes, denn der Besatzungsstatus garantiert ihnen weiterhin die Spielmöglichkeit und bewahrt die Fairways vor einer Umwandlung in Kleingärten. Die Amerikaner sind zunächst weniger großzügig und reservieren die besetzten Anlagen vorwiegend für sich. Nie zuvor haben deutsche Golfplätze einen solchen Betrieb Ein Club – zwei Präsidenten: Anglo-German GC in erlebt, denn einschließlich ihres Braunschweig Oberbefehlshabers General Eisenhower drängen Offiziere und einfache Soldaten auf die Fairways zwischen Wiesbaden und Garmisch. Noch lange werden viele Plätze unter der Hoheit des US-Militärs bleiben: in Bad Wildungen bis 1952, in Bad Nauheim bis 1956 und in Garmisch sogar bis 1994. Immerhin laden die Amerikaner deutsche Amateure und Golflehrer regelmäßig zu ihren Offenen Turnieren ein. Erfolgreiche Nachkriegsspieler wie Lieselotte Strenger und Erik Sellschopp machen dabei erstmals Erfahrungen mit dem für sie ungewohnten Zählspiel und schlagen sich achtbar. Das gemeinsame Spiel hat allerdings seine Tücken: Weil die Deutschen nach britischen Regeln, die Amerikaner nach ihren eigenen spielen, kommt es häufig zu Missverständnissen. Angesichts der sowieso schon prekären Beziehungen zwischen Siegern und Besiegten ist dies keine gute Voraussetzung für Entspannung auf dem Golfplatz. Das Problem löst sich erst 1952, nachdem sich die Golfautoritäten im schottischen St. Andrews und der Amerikanische Golf Verband zur Beendigung des Wirrwarrs und zu einer Vereinheitlichung des Regelwerks durchgerungen haben.

Ein Verband ohne Boden unter den Füßen Trotz aller Schwierigkeiten zieht Nora Zahn weiterhin ihre Fäden. Die resolute Frau schart eine Männergesellschaft aus Honoratioren und Ehrenamtlichen, aus Wirtschaftsbürgern und Freiherrn um einen zunächst imaginären Golfverband, der jedoch im Laufe der Jahre Konturen erhält. Bei den Alliierten reicht sie auf Grundlage der Weimarer DGV-Satzung hartnäckig Gesuche und Anträge ein, und schließlich hat sie Erfolg: Im September 1948 darf sie in Wiesbaden eine erste Präsidialsitzung einberufen, zu der sie bewährte Repräsentanten der Vereine einlädt. Die wenigen verbliebenen Golfer aus der sowjetisch besetz-

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Herr Droste, Präsident des G&LC Berlin-Wannsee, mit dem DGVPräsidenten Moritz von Bissing auf dem Verbandstag 1951 (v.l.) ten Zone müssen absagen. Dort stehen die Weichen für Golf auf „Aus“. In Köln, Krefeld und Hamburg aber zählt man bereits wieder jeweils mehr als hundert Mitglieder. Jeder der fünfundzwanzig vertretenen Clubs soll monatlich mindestens zehn Mark in einen Aufbaufonds zahlen. Dass damit der Deutsche Golf Verband wiedererstanden sei, ist freilich eine verfrühte Erfolgsmeldung, denn die Alliierten genehmigen derlei Institutionen noch nicht. Also firmiert man vorläufig unter dem Titel „Arbeitsausschuss Golf“.

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Aber dann ist es schließlich doch so weit: 1949 wird die Bundesrepublik Deutschland von den westlichen Siegermächten als langfristiges politisches Provisorium eingerichtet, und deshalb endet auch die golfsportliche Übergangszeit: Am 18. Oktober 1949 erklärt Präsident Moritz von Bissing während einer Präsidiumssitzung des Arbeitsauschusses in Bad Ems den Deutschen Golf Verband für gegründet. Die improvisierte Zentrale verbleibt in Nora Zahns Wiesbadener Zweizimmerwohnung, sie selbst darf nun auch offiziell wieder die Geschäfte führen. Der neue Deutsche Golf Verband ist freilich eine Institution, die im wahrsten Sinne des Wortes keinen Boden unter den Füßen hat. Golfplätze existieren weiterhin nur vereinzelt, und in der Regel haben die Alliierten dort das Sagen. Noch gelten Nora Zahn und dem DGV die Zustände in Krefeld als bundesweites Modell: Der Platz ist bespielbar und sogar in gutem Zustand. Die Engländer dominieren zwar das Clubleben, doch die Deutschen besitzen nicht nur Spielrecht, sondern dürfen gleichberechtigt an Beratungen und Entscheidungen teilnehmen. Im August 1950 finden dort folgerichtig die ersten Internationalen Meisterschaften nach dem Krieg statt, ein Jahr später die Nationalen Meisterschaften und das erste Nachkriegsländerspiel auf deutschem Boden gegen Schweden.

Von Hamburg bis München: kaum Abschlagszeiten Ein kleine Golfreise durch das Nachkriegsdeutschland bringt höchst unterschiedliche Zustände ans Tageslicht: Ähnlich günstige Spielmöglichkeiten wie in Krefeld meldet zunächst nur Hamburg, die norddeutsche Golfhochburg. Die Briten haben ihre Bestimmungen für die Teilnahme deutscher Golfer am Spielbetrieb auf der Anlage in Falkenstein gelockert: Das Clubhaus bleibt ihnen zwar zunächst noch verschlossen, aber zu ausgewählten Tageszeiten dürfen sie den Platz benutzen. Wie in Krefeld wird der britische Club 1952 aufgelöst, und die deutschen Golfspieler sind fortan wieder die Hausherren.

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In Köln-Marienburg entwickelt sich eine originelle Form der Zusammenarbeit zwischen Deutschen und Alliierten: Der Kölner Golf-Club möchte den auf neun Löcher reduzierten

Munich Military Post präsentiert: Golf im September 1949

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DGA Köln / Privatsammlung

Golf als Erholung in Garmisch und mit Bombentrichtern übersäten Platz nicht mehr nutzen und auf ein größeres Ersatzgelände jenseits des Rheins in Refrath umziehen. Eine Minderheit der Mitglieder entschließt sich zum Bleiben und kooperiert mit alliierten Militärs und Diplomaten, die auf der Suche nach einem passenden Golfgelände sind. Die Hohe Alliierte Kommission übernimmt den Marienburger Platz. Die meisten Mitglieder sind Ausländer, doch der Vorstand ist paritätisch besetzt. Jan Brügelmann, der spätere Präsident des DGV, fungiert als stellvertretender Vereinsvorsitzender. Der Platz wird durch Spenden und Zuschüsse der Hohen Kommission instand gesetzt. Dabei stößt man immer wieder auf Blindgänger, und noch bis 1976 gibt es gelegentlich Bombenalarm. Anderswo ist den Deutschen das Golf-Glück weniger hold. Auf dem Platz in FrankfurtNiederrad lassen die Amerikaner zwar bald schon deutsche Spieler zu und stellen ihnen sogar Schläger und Bälle zur Verfügung. Doch die Mitglieder des Frankfurter Golf Clubs erhalten nur ein begrenztes Kontingent an Zugangsberechtigungen, denn die Amerikaner spielen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang selbst genug. Monatlich werden bis zu sechstausend Runden absolviert, das Fassungsvermögen der Anlage wird bis zur äußersten Grenze ausgelastet. Es herrscht ein Gedränge, an das sich die deutschen Golfer nur schwer gewöhnen können. Sie bekommen auf diese Weise erstmals eine Ahnung vom Golf als Volkssport. Erst ein Jahrzehnt nach Kriegsende, als die Amerikaner den Platz freigeben, entspannt sich die Situation in Frankfurt.

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DGA Köln / Privatsammlung

In München gestaltet sich die Lage für deutsche Golfer noch dramatischer. Die Anlagen sind zerstört, und zu den besetzten Plätzen in Feldafing und Garmisch haben die Münchner keinen Zutritt. Viele Jahre lang betrachten sie deshalb den dreihundert Kilometer entfernten Platz in Baden-Baden als ihren Heimatplatz. Da tröstet es wenig, dass sie ihre Bälle eine Zeitlang auf dem Trainingsplatz der Fußballmannschaft von 1860 München schlagen dürfen. Der Vorschlag, die Golfer als Mitglieder in dem volkstümlichen Verein aufzunehmen, wird verworfen. Ein sportorganisatorisches Experiment, das dem Golfsport möglicherweise viel von seinem exklusiven Negativ-Image erspart hätte, ist damit verpasst. Stattdessen leistet der Münchner Club auf einem verwüsteten Gelände in Thalkirchen untypische Aufräumarbeiten: Dort haben die Behörden jahrelang die Lagerung von Diebesgut und Schwarzmarktware beklagt; durch den Golfplatzbau wird dieser Schlupfwinkel für Schmuggler und Hehler untauglich gemacht. In Garmisch kommen Deutsche zunächst überhaupt nicht zum Zuge. Der Club wird nach Kriegsende aus dem Vereinsregister gestrichen, der Platz vom amerikanischen Militär beschlagnahmt. Zähe Verhandlungen führen schließlich zu gelegentlicher Spielerlaubnis. Die Amerikaner behalten sich die Oberaufsicht vor, und mit den maximal zugelassenen siebzig deutschen Clubmitgliedern gibt es ein dauerhaftes Gerangel um Abschlagszeiten. Sogar am Tag vor den Deutschen Meisterschaften, die 1956 hier stattfinden, können die Teilnehmer kaum trainieren, weil ein internes Turnier der Soldaten stattfindet. Noch im Jahr 1960, fünfzehn Jahre nach Kriegsende, behält sich die amerikanische Militärführung in einer Verlautbarung das Recht vor, die Benutzung des Platzes durch Deutsche jederzeit einzuschränken. Jedes Turnier bedarf der vorherigen Membership Card Neviges 1950 Genehmigung durch einen amerikanischen Direktor, und der Sportwart des deutschen Clubs bittet die Mitglieder immer wieder um Rücksicht auf amerikanische Interessen und mahnt die bevorzugte Behandlung von Offizieren an. In Stuttgart geben sich die Amerikaner großzügig. Die Soldaten erstatten sogar einige Golfausrüstungen zurück, die sie während ihres Einmarsches beschlagnahmt haben. Hier

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Golfplatz Kladow: Umziehen im Clubhaus gestattet wie anderswo wird bei der Gründung des örtlichen Golfclubs von den Siegermächten verfügt, dass innerhalb des Vereins keinerlei politische Betätigung stattfinden dürfe und seitens der Deutschen darum gebeten, dass sich nur politisch unbelastete Mitbürger wieder dem Golfsport zuwenden mögen. Zwar geht der Platz selbst erst 1956 wieder in die Hände des deutschen Clubs über, doch mochte man sich auch vorher nicht über das Zusammenleben mit den Amerikanern und die zunehmende Normalisierung des Spielbetriebs beschweren.

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Golfspielen nur montags gestattet Sich gegenüber den Alliierten bescheiden geben und als Club seine Grenzen erkennen - das ist das beste Überlebens- und Erfolgsrezept im deutschen Nachkriegsgolf. Es bleibt den heimischen Golfern auch nicht viel anderes übrig, denn Engländer und Amerikaner geben überall den Ton an. Die frisch gegründete Zeitschrift „Golf“ veröffentlicht deshalb eine aus heutiger Sicht seltsam anmutende Liste der Spielmöglichkeiten - eine Art „GolfGuide“ anno 1949: Siebenundzwanzig Anlagen werden darin aufgeführt und zu jeder die entscheidenden Fragen gestellt: Dürfen Deutsche spielen, spielen sie ohne Einschränkung, darf das Clubhaus benutzt werden? Die Antworten erbringen kuriose, teils rührende Resultate: In Frankfurt zum Beispiel darf nur vormittags von Montag bis Freitag gespielt werden und in Garmisch lediglich an zwei ausgewählten Tagen in der Woche. In Mannheim dürfen laut Benutzungsordnung Deutsche nur dann zum Abschlag, wenn der Platz nicht vollständig von Amerikanern belegt ist. In Travemünde lässt man sie zu - außer am Wochenende, wenn Engländer spielen. In Bremen dürfen die Mitglieder des Club zur Vahr auf ihrem Platz jahrelang nur am Montag spielen, außer wenn die Amerikaner montags einen ihrer zahlreichen Feiertage begehen. Ein Zählspielturnier können die Bremer Eintagsgolfer deshalb nur über vier Montage vollständig abwickeln. Der Platz in Feldafing ist für die Deutschen grundsätzlich tabu, erst viele Jahre nach Kriegsende kommt einmal die frohe Botschaft, dass man am Karfreitag und Ostermontag ausnahmsweise spielen dürfe. Vielerorts gibt es auch Beschränkungen beim Zutritt zum Clubhaus: In Berlin-Kladow zum Beispiel darf es laut Hausordnung von Deutschen nur zum Umziehen benutzt werden. Um die Spielmöglichkeiten der deutschen Golfspieler zu verbessern, entwirft Verbandspräsident Willy Schniewind im Januar 1952 einen Brief ans Auswärtige Amt, in dem er sich über die Spielbeschränkungen auf besetzten Plätzen beklagt. Darin macht er geltend, dass eine Beschlagnahmung der Plätze längst nicht mehr nötig sei. Der Besatzungsstatus solle so bald wie möglich überall durch ein partnerschaftliches Verhältnis abgelöst werden. Auf manchem Platz ist dies allerdings schon eine Zeit lang selbstverständlich. Dennoch erfolgt die Rückgabe der Plätze weiter im Rhythmus, den die Alliierten vorgeben. Das mehr oder weniger eiserne „No“ leitender Offiziere freilich gilt bald nicht mehr als generell gültige Politik, sondern als persönliche Schikane einzelner örtlicher Befehlshaber. Insgesamt nämlich entspannt sich das Verhältnis zwischen Siegern und Besiegten so sehr, dass man bereits zu scherzhaften Anspielungen auf die gerade erst überwundene

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German Team unterliegt der Royal Air Force 1952

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Feindschaft aufgelegt ist. So lautet die Schlagzeile der Zeitschrift „Golf“ über ein verlorenes Spiel der deutschen Mannschaft gegen eine Auswahl der britischen Royal Air Force: „R.A.F. meldet: German Team am Boden zerstört.“ Wer hätte sich also damals beklagen wollen: Der von den Deutschen angezettelte Weltkrieg ist erst wenige Jahre vorbei, die Verbrechen des nationalsozialistischen Deutschland kommen ans Tageslicht, die Städte liegen zum großen Teil noch in Trümmern, das Wirtschaftsleben erholt sich nur zögerlich - und doch können die Menschen längst wieder Bedürfnisse nach Freizeitgestaltung und Sport formulieren, die über eine Grundversorgung hinausreichen. Das geht den Schülern auf den Fußballplätzen nicht anders als den Golfspielern auf den Fairways. Trotz aller Beschränkungen auf den Plätzen formuliert der Deutsche Golf Verband deshalb schon 1951 ein ehrgeiziges Ziel: „Wir wollen zehntausend Golfer haben.“ Das klingt in jenen Tagen utopisch, doch wird sich diese Zahl tatsächlich nur als flüchtige Marke im unaufhaltsamen Wachstum des Golfsports in Deutschland erweisen. Fast automatisch nämlich geht es fünf Jahrzehnte lang stetig aufwärts. Die ersten Schritte nach dem Krieg waren die schwersten, doch in dieser Zeit hatte der DGV ja eine unermüdliche Wegbereiterin namens Nora Zahn. * Der vorliegende Text entstand auf Grundlage der vierbändigen Chronik „100 Jahre Golf in Deutschland“, die 2007 anlässlich des hundertjährigen Jubiläums des Deutschen Golf Verbandes erscheint.

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