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10.03.2014

Letzte Nachrichten

Währungseinfluss

Moody's hebt auch Rating-Ausblick für Niederlande und Belgien an London, 08. Mrz (Reuters) - Für die Ratingagentur Moody's gibt es weitere Anzeichen auf eine Entspannung der Euro-Schuldenkrise. Die Agentur hob deshalb am späten Freitagabend den Ausblick für die Kreditwürdigkeit der Niederlande und Belgiens an. Einen solchen Schritt war Moody's jüngst schon bei Deutschland und Österreich gegangen. Der Ausblick für die Niederlande und Belgien sei jetzt "stabil" nach bislang "negativ", teilte die Agentur mit. Das Rating selbst bleibe für die Niederlande bei "Aaa" und für Belgien bei "AA3". …

Positiv

DIW fordert von EZB milliardenschwere Anleihen-Aufkäufe Berlin, 10. Mrz (Reuters) - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) fordert von der Europäischen Zentralbank (EZB) ein milliardeschweres Anleihen-Aufkaufprogramm. Das Programm könne den Ankauf von Staatsanleihen und privaten Anleihen aller Länder der EuroZone beinhalten, sagte DIW-Chef Marcel Fratzscher der Zeitung "Die Welt" laut Vorab-Bericht aus der Montagausgabe. Denkbar wäre ein Volumen von monatlich 60 Milliarden Euro. Das könne einen entscheidenden geldpolitischen Impuls geben, die Kreditvergabe in den Krisenländern erhöhen, damit das Wirtschaftswachstum fördern und das Risiko einer Deflation verringern. …

Zur Kenntnisnahme

Putin zeigt Westen in Krim-Konflikt die kalte Schulter Moskau/Kiew, 09. Mrz (Reuters) - In der Ukraine-Krise verhärten sich die Fronten zwischen dem Westen und Russland zunehmend. Russlands Präsident Wladimir Putin stärkte am Sonntag in einem Telefonat mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem britischen Premierminister David Cameron der Regionalregierung der Krim demonstrativ den Rücken. Das Regionalparlament der Halbinsel habe in Einklang mit internationalem Recht die Krim zu einem Teil der Russischen Föderation erklärt und ein Referendum zur Abspaltung von der Ukraine angesetzt, sagte er nach Angaben des Kreml. Merkel bekräftigte dagegen, dass die Volksabstimmung aus deutscher Sicht illegal sei. Die Europäische Union und die USA haben mit einer Verschärfung der Strafmaßnahmen gegen Russland gedroht, sollte die Regierung in Moskau nicht rasch zu einer Entspannung der Lage beitragen. Russland hatte kurz nach dem Sturz des prorussischen Präsidenten Viktor Janukowitsch im Februar damit begonnen, die Kontrolle über die Krim zu übernehmen. Putin hat sich von dem Parlament in Moskau das Recht auf einen militärischen Eingriff zum Schutz der auf der Krim und im Osten der Ukraine überwiegend russisch-sprachigen Bevölkerung zusichern lassen. Ziel der Maßnahmen des Krim-Parlaments sei es, die "rechtmäßigen Interessen der Bevölkerung auf der Halbinsel" zu garantieren, sagte Putin. Merkel entgegnete nach Angaben eines Regierungssprechers in Berlin, das für kommenden Sonntag angesetzte Referendum wäre ein Verstoß gegen die ukrainische Verfassung und internationales Recht. Sie bedauerte zudem, dass keine Fortschritte bei der Aufstellung einer internationalen Kontaktgruppe erzielt worden seien, die einen politischen Weg zur Lösung des Konfliktes in der Ukraine finden müsse. Hier müsse dringend ein "substanzielles Ergebnis" erzielt werden. …

Negativ

Renzi will Einkommensteuer um zehn Milliarden kürzen Rom, 08. Mrz (Reuters) - Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi plant einem Zeitungsbericht zufolge Entlastungen bei der Einkommensteuer im Volumen von zehn Milliarden Euro. Ausgeglichen werden solle dies vor allem durch eine Senkung der Staatsausgaben um sieben bis acht Milliarden Euro, berichtete "La Repubblica" am Samstag ohne Quellenangabe. Eine Sprecherin Renzis bestätigte die Angaben nicht. Einzelheiten eines Reformplans würden am Mittwoch nach der der Kabinettssitzung veröffentlicht, sagte sie. …

Wir warten auf mehr belastbare Details!

Die Leistungsbilanz Japans lieferte per Januar in der saisonal unbereinigten Fassung ein Defizit in Höhe von -1.589 Mrd. JPY nach zuvor -638,6 Mrd. JPY (Prognose -1.410 Mrd. JPY). Die erste Revision des BIP per 4. Quartal 2013 enttäuschte mit nur noch 0,2% (zuvor 0,3%) Wachstum im Quartalsvergleich (annualisiert +0,7% nach +1,0%).

Negativ

US-Verbraucherkredite Die US-Verbraucherkredite legten per Berichtsmonat Januar um 13,7 Mrd. USD (Prognose 14,0 Mrd. USD) zu. der Vormonatswert wurde von 18,76 auf 15,9 Mrd. USD revidiert.

Neutral

Chinesische Exporte brechen im Februar überraschend ein Peking, 08. Mrz (Reuters) - … Gegenüber dem Vorjahr sanken die Ausfuhren im Februar amtlichen Angaben vom Samstag zufolge um 18,1 Prozent. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Volkswirte hatten dagegen mit einem Zuwachs von 6,8 Prozent gerechnet. … Experten warnten allerdings davor, zu viel in die Zahlen hinein zu interpretieren. Hauptgrund seien die Feiertage nach dem chinesischen Neujahrsfest, die dieses Mal auf Anfang Februar fielen und an denen viele Fabriken und Büros geschlossen blieben. …

Negativ

Bitte beachten Sie ergänzend die wichtigen Hinweise sowie das Impressum am Ende dieses Informationsschreibens.

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10.03.2014

Technik und Bias New York EUR-USD EUR-JPY USD-JPY EUR-CHF EUR-GBP

Far East

Unterstützung

Widerstand

Bias

- 1.3878

1.3868 - 1.3892

1.3800

1.3770

1.3750

1.3930

1.3950 1.3970

Neutral

143.06 - 143.39

142.46 - 143.37

142.40

142.00

141.70

143.80

144.00

144.40

Positiv

103.13 - 103.41

102.61 - 103.28

102.60

102.20

102.00

103.80

104.00

104.30

Positiv

1.2169 - 1.2189

1.2158 - 1.2185

1.2130

1.2200

1.2070

1.2220

1.2250

1.2270

Positiv

0.8350

Neutral

1.3862

0.8276 - 0.8301

0.8286 - 0.8301

0.8200

0.8170

0.8150

0.8300

0.8320

Ihre Ansprechpartner

Krim-Konflikt weiter im Fokus – US-Arbeitsmarktbericht positiv

Folker Hellmeyer Tel 0421 332 2690 folker.hellmeyer@bremerlandesbank.de

Der Euro eröffnet heute gegenüber dem USD bei 1.3882 (07.45 Uhr), nachdem im europäischen Handel Tiefstkurse der letzten 24 Handelsstunden bei 1.3853 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 103.10. In der Folge notiert EUR-JPY bei 143.15. EUR-CHF oszilliert bei 1.2175.

Moritz Westerheide Tel 0421 332 2258 moritz.westerheide@bremerlandesbank.de

Die Krimkrise setzt sich weiter fort und belastet die Finanzmärkte. Je länger sie sich fortsetzen wird, desto wahrscheinlicher wird auch realwirtschaftlicher Schaden. Die Warnungen der deutschen Industrie stehen im Raum.

DA X

9.350,75

-192,12

Dow Jones

16.452,72

+30,83

Nikkei

15.120,14

-153,93

2,790

(2,790)

1,639

(1,652)

10 J. US Bond 10 J. Bund

Brent Gold Silber

TV-Termine: Donnerstag:

 

110,03 (108,88)  1.333,90 (1339,85)  20,80 (20,89) 

09.05-09.20 Uhr DAF

Dax-Börsenampel:

Ab 9.070 Punkten Ab 9.350 Punkten Aktuell

Wir sind über die westliche Position irritiert. Werfen wir einen Blick auf die Fakten: • Unsere „Freunde“ finanzierten die Opposition in der Ukraine massiv, was einen exogenen Einfluss in innere Angelegenheiten darstellt (zuvor war dieses Muster schon in Nordafrika und Syrien angewandt worden – mit welchen demokratischen Folgen?) • Fakt ist, dass die Ukraine eines der korruptesten Länder der Welt ist und jedwede nachhaltige Demokratisierung (orangene Revolution) scheiterte. Westliche Unternehmen, die dort aktiv wurden, sind und waren mehr als ernüchtert (O-Ton „Nie wieder!“). • Würde sich der Westen eine Einmischung in innere Angelegenheiten etwa durch Kräfte aus China oder Russland gefallen lassen? • Der Westen ist bereit, eine Regierung anzuerkennen, die rechtlich keine Verankerung (Verfassung) hat. • Mehr noch ist der Westen bereit, losgelöst von qualitativen oder quantitativen Kriterien massive Finanzunterstützung dieser qualitativ höchst fragwürdigen (Rechtsextreme, Oligarchen) Regierung zukommen zu lassen. • Als maßgebliche Begründung der westlichen Position wird der demokratische Volkswille thematisiert. • Gleichzeitig ist offensichtlich, dass der Volkswille im Osten der Ukraine vollständig anders aussieht. Das gilt vor allen Dingen für die Krim. Ist der Volkswille der westlichen Ukraine höherwertig als der Volkswille auf der Krim und in der östlichen Ukraine? Sind Westukrainer höherwertige politische Subjekte als Ostukrainer mit russischem Hintergrund? Der Verweis auf Völkerrecht seitens des Westens ist fragwürdig hinsichtlich der Anerkennung der nicht verfassungsgemäß zustande gekommenen Regierung der Ukraine im Schweinsgalopp. Wir liefern Fakten und stellen Fragen. Vielleicht geben Sie uns Antworten? Wir sind mit einem politischen Dilemma konfrontiert. Einfache Lösungen sind nicht erkennbar. Das hat eben auch mit dem Tempo der Anerkennung der neuen Regierung der Ukraine durch den Westen zu tun (Fakten schaffen). Der Eindruck entsteht vor dem Hintergrund der Qualität der in dieser ukrainischen Regierung agierenden Personen, dass es nicht um unsere westliche Werteskala, sondern um kalte Machtpolitik geht, die in den letzten Jahren dort, wo sie angewandt wurde, zu massivsten Chaos und nicht ansatzweise zur Demokratie und Wahrung der Menschenrechte geführt hat. Russland wird die eigene Position nicht räumen. Der Westen wird mit einem nicht unerheblichen Maß an Selbstgerechtigkeit sanktionieren. Diese Politik wird die westlichen Länder treffen, die wirtschaftlich mit dieser Region am engsten zusammenarbeiten und schafft ein Klima, das Erinnerungen an den Kalten Krieg weckt. Fazit:

Der erste „schwarze Schwan“ des Jahres 2014 wurde geliefert!

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10.03.2014

Werfen wir einen Blick zurück auf die letzten gut 13 Jahre im Rahmen einer Abstraktion. Der „Westen“ war gut, Feuer in der Welt anzuzünden (Afghanistan, Irak, Nordafrika, Syrien und jetzt Ukraine), ohne in der Lage zu sein, die gelegten Feuer zu beherrschen oder zu löschen. Der Wertekanon, den wir als Mantel dieser Intervention nutzten, ist nicht in leisesten Ansätzen in diesen Regionen umgesetzt worden. - Macht das nachdenklich? Die deutsche Industrieproduktion setzte am Freitag positive Akzente. Per Januar ergab sich ein Anstieg im Monatsvergleich um 0,8% (Prognose 0,7%). Der Vormonatswert wurde von 0,6% auf +0,1% revidiert. Damit lag der positive Überraschungswert bei 0,8% in der Zweimonatsperiode! Im Jahresvergleich kam es zu einem Anstieg um 5,0% nach zuvor 3,6%.

© Moody’s Economy.com Der US-Arbeitsmarktbericht fiel hinsichtlich der „Nonfarm Payrolls“ besser als erwartet aus. 175.000 neue Jobs sollen geschaffen worden sein. Die Prognose lag bei 149.000. Der Vormonatswert wurde von 113.000 auf 129.000 revidiert. Die Arbeitslosenquote legte von 6,6% auf 6,7% zu. Die Partizipationsrate bleibt bei 63% für US-Verhältnisse auf prekärem Niveau.

© Moody’s Economy.com Das Defizit der US-Handelsbilanz stellte sich per Berichtsmonat Januar auf 39,1 Mrd. USD nach zuvor 39,0 Mrd. USD. Die Defizite sind chronischer Natur.

© Moody’s Economy.com

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10.03.2014

Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das eine neutrale Haltung in der Parität EURUSD favorisiert. Nachhaltige Trendsignale sind derzeit unausgeprägt. Viel Erfolg! P.S. Morgen fällt der Forex Report wegen Reisetätigkeit aus!

Daten Sentix Index

März

Zuletzt

Konsensus 

Bewertung

13,3

14,0

Ist der Konsensuswert zu Mittel optimistisch?

10.30

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Bedeutung

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10.03.2014

WICHTIGE HINWEISE Dieses Informationsschreiben ist erstellt worden von der Bremer Landesbank („Bank“). Die Bremer Landesbank untersteht der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Eine Überprüfung oder Billigung dieses Informationsschreibens oder der hierin beschriebenen Produkte oder Dienstleistungen durch die zuständige Aufsichtsbehörde ist grundsätzlich nicht erfolgt. Dieses Informationsschreiben richtet sich ausschließlich an in der Bundesrepublik Deutschland ansässige Kunden der Bank und der Sparkassen des Finanzverbundes. Zudem dient dieses Informationsschreiben allein Informationszwecken und stellt insbesondere kein Angebot zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung irgendeines Anlagetitels dar. Alle hierin enthaltenen tatsächlichen Angaben, Informationen und getroffenen Aussagen basieren auf Quellen, die von uns für zuverlässig erachtet wurden. Da insoweit allerdings keine neutrale Überprüfung dieser Quellen vorgenommen wird, können wir keine Gewähr oder Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen übernehmen. Die aufgrund dieser Quellen in dem vorstehenden Informationsschreiben geäußerten Meinungen und Prognosen stellen unverbindliche Werturteile unseres Hauses dar, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit keinerlei Gewähr übernommen werden kann. Die vorstehenden Angaben beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt der Erstellung dieses Informationsschreibens. Eine Garantie für die Aktualität und fortgeltende Richtigkeit kann daher nicht gegeben werden. Dementsprechend ist eine Änderung unserer Meinung jederzeit möglich, ohne dass diese notwendig publiziert werden wird. Die Bewertung einzelner Finanzinstrumente aufgrund historischer Entwicklung lässt sich nicht zwingend auf die zukünftige Entwicklung übertragen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind daher kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Vielmehr können etwa Fremdwährungskurse oder ähnliche Faktoren negative Auswirkungen auf den Wert von Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten haben. Soweit im Rahmen dieses Informationsschreibens Preis-, Kurs- oder Renditeangaben oder ähnliche Informationen in einer anderen Währung als Euro angegeben sind, weisen wir hiermit ausdrücklich darauf hin, dass die Rendite einzelner Finanzinstrumente aufgrund von Währungskursschwankungen steigen oder fallen kann. Da wir nicht überprüfen können, ob einzelne Aussagen sich mit Ihren persönlichen Anlagestrategien und –zielen decken, haben unsere Empfehlungen nur einen unverbindlichen Charakter und stellen insbesondere keine Anlageberatung oder Rechts- oder Steuerberatung dar. Ferner stellt dieses Informationsschreiben keine Finanzanalyse dar, sondern eine lediglich Ihrer allgemeinen Information dienende Werbemitteilung im Sinne des § 31 Abs. 2 des Wertpapierhandelsgesetzes in seiner aktuell geltenden Fassung. Aus diesem Grund ist diese Auswertung nicht unter Berücksichtigung aller besonderen gesetzlichen Anforderungen an die Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen erstellt worden. Ebenso wenig unterliegt diese Auswertung dem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung, wie dies für Finanzanalysen gilt. Soweit Sie weitergehende Informationen oder eine anleger- und objektgerechte Beratung wünschen, empfehlen wir Ihnen, eine/n unserer Anlageberater/ -innen aufzusuchen. Weder die BREMER LANDESBANK noch ihre Angestellten übernehmen eine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Verluste aufgrund einer Nutzung der in diesem Informationsschreiben enthaltenen Aussagen oder Inhalte. Die Weitergabe dieses Informationsschreibens an Dritte sowie die Erstellung von Kopien, ein Nachdruck oder sonstige Reproduktion des Inhalts oder von Teilen dieses Informationsschreibens ist nur mit unserer vorherigen, schriftlichen Genehmigung zulässig.

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